Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Transformation scheitert an Zombie-Agilität
(Bildquelle: @Haufe)

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Zukunft Personal: Haufe präsentiert ganzheitlichen Lösungsansatz Rhythmix

Innovative Methodik macht fit für die Arbeitswelt von morgen

Zukunft Personal: Haufe präsentiert ganzheitlichen Lösungsansatz Rhythmix
Haufe präsentiert auf der Zukunft Personal den innovativen Lösungsansatz Rhythmix. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 18. August 2016 – Unter dem Aspekt „The Employee Experience“ führt die Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, das Thema Arbeiten 4.0 in diesem Jahr weiter. Mit der Vision „Menschen, die das Richtige tun“ stellt Haufe bereits seit Jahren den Mitarbeiter in den Fokus und ist somit erfahrener Experte für das Messethema. Neben Vorträgen zu agilen Führungs- und Organisationsmodellen präsentiert das Unternehmen seine Produkte und Lösungen für digitales Personalmanagement und agile Unternehmensführung am Stand A.12 in Halle 3.2. Mit einem neuen und innovativen Standkonzept macht Haufe nicht nur den Arbeitsplatz der Zukunft für Besucher erlebbar, sondern auch Rhythmix – einen bisher einzigartigen, integrierten Lösungsansatz aus Beratung, Software und Training.

Wie möchten Arbeitnehmer heute und in Zukunft arbeiten? Was motiviert sie und welche Qualifikationen benötigen sie für die Arbeitswelt 4.0? Die Zukunft Personal, die vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Köln stattfindet, legt den Fokus auf die Employee Experience – die Erlebniswelt der Mitarbeiter. Denn sie sind der Schlüssel, um aktuellen wie auch zukünftigen Unternehmensherausforderungen erfolgreich zu begegnen. Davon ist auch Haufe überzeugt und setzt seine Philosophie der mitarbeiterzentrierten Unternehmensführung bereits seit einigen Jahren konsequent um – im eigenen Unternehmen wie auch bei Kunden. Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe und Mitglied des Messebeirats der Zukunft Personal, erklärt: „Der Mensch spielt nach wie vor eine wichtige Rolle – egal, ob es nur darum geht, einzelne Prozessabläufe zu optimieren, oder ob sich ein Unternehmen von Grund auf transformieren muss. Denn ein schlechter Prozess wird nicht allein dadurch besser, dass man ihn digitalisiert.“

Das Richtige tun – gemeinsam mit dem Anwender

Unter dem Namen „Rhythmix“ begleitet Haufe als bislang einziges Unternehmen Kunden im gesamten Transformationsprozess hin zu einer flexibel agierenden, zukunftsfähigen Organisation. Der integrierte Ansatz vereint die Kernkompetenzen der Haufe Gruppe: Von Beratung auf Basis jahrelanger Transformations-Erfahrung über die Umsetzung von HR-Prozessen mit Hilfe von Software-Lösungen und Tools bis hin zu Trainingsangeboten der Haufe Akademie. Ziel ist es, Mitarbeiter zu befähigen, sich aktiv an der Unternehmensent-wicklung zu beteiligen.

Gemeinsam mit dem Kunden identifizieren die Haufe-Experten in Workshops den IST-Zustand und die Herausforderungen des Unternehmens, bilden mit den Teilnehmern ein gemeinsames Zielbild und gestalten darauf aufbauend die Zielprozesse. Dies bildet die Basis zur Entwicklung eines Umsetzungskonzepts und zur nachhaltigen Verankerung von Lösungen im Unternehmen. Dabei setzt Haufe auf eine Vielzahl moderner Tools und Methoden: „Mit interaktiven Ansätzen wie Lego Serious Play® entwickeln wir ganz neue Ideen und Herangehensweisen und gestalten so eine gemeinsame Vision für das jeweilige Unternehmen“, erklärt Rotzinger. „Dadurch profitieren wir bei der Lösungsfindung nicht nur vom breiten Fachwissen und dem Erfahrungsschatz der Teilnehmer unterschiedlicher Bereiche und Hierarchiestufen, sondern beziehen die Mitarbeiter auch emotional ein und stärken so deren Commitment.“

Das Richtige tun – von Anfang an

Neben Rhythmix präsentiert Haufe auf der Zukunft Personal viele weitere Innovationen, wie beispielsweise eine Lösung für das optimierte Onboarding neuer Mitarbeiter. Hier können nicht nur alle relevanten administrativen Standardprozesse abgebildet werden. Vielmehr liefert die Plattform neuen Mitarbeitern auch alle notwendigen Informationen für das kulturelle Onboarding – und dies schon vor dem ersten Arbeitstag. Dies führt nachweislich nicht nur zu einer gesteigerten Produktivität und zur maximalen Nutzung des vorhandenen Mitarbeiterpotentials, sondern verringert darüber hinaus auch das Risiko einer Kündigung. Damit übernimmt die Software einen großen Teil des Onboarding-Prozesses und stärkt die Talent Attraction sowie die frühzeitige Identifikation mit dem Unternehmen.

Das Richtige tun – live vor Ort

Der Messestand der Haufe Gruppe befindet sich in Halle 3.2, Stand A.12. Dort können sich Besucher zu den Innovationen und Trends rund um die Themen „Talentmanagement“, „Mitarbeitergewinnung“, „Wissen“ und „Zeugniserstellung“ informieren. Auch die HR-Fachmagazine von Haufe und Schäffer-Poeschel stellen sich an diesem Messestand vor. Die Haufe Akademie präsentiert neben ihren „Digital Learning Solutions“ am gemeinsamen Stand mit Haufe, zusätzlich das neue „Haufe Führungsmodell“ in Halle 2.2, Stand L.16.

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro)

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Digitale Transformation: Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. April 2016. Die digitale Transformation verlangt eine Neudefinition der Arbeit, konstatiert der HR-Kreis. Die Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. Mehr unter: www.acatech.de/hr-kreis

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Bildung, Arbeitswissenschaften und Betriebswirtschaft hat am 19. April im Bundeskanzleramt das Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ vorgestellt. Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Der Gesprächskreis zum Thema Human Resources (HR-Kreis) wird moderiert von Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative MINT Zukunft schaffen und ehemaligem Personalvorstand der Telekom.

Freiräume für Experimente
„Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Unternehmen der Wandel gelingt“, sagt Henning Kagermann, Präsident von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, einer der beiden Gastgeber des HR-Kreises neben Joh. Christian Jacobs, dem Chairman der Joh. Jacobs & (AG & Co.) KG. „Viele Verantwortliche in deutschen Unternehmen haben die Radikalität, mit der wir uns verändern müssen, noch nicht erfasst.“

Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte, ändern sich Stellenprofile radikal. Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Der Gesprächskreis plädiert daher für ein neues Verständnis von Arbeit. „Wir müssen jetzt gestalten, wie wir zukünftig arbeiten möchten. Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärt der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wichtiger, beispielsweise die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit.

Lebenslanges Lernen durch flexible Bildungsangebote
Stärker als bisher wird sich nach Einschätzung etlicher Personalvorstände auch die Arbeit auf mittlerem Qualifikationsniveau verändern. Zusätzlich zu IT-Kenntnissen werden unternehmerisches Denken und BWL-Wissen wichtiger. „Um unsere Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen wir massiv in die Weiterbildung investieren“, bestätigt Telekom-Personalvorstand Christian P. Illek. Online-Kurse und fachspezifische Micro- oder Nano-Zertifikate könnten die Aus- und Weiterbildung flexibler gestalten und lebenslanges Lernen fördern. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut startet acatech am 25. April einen Online-Kurs (MOOC) zur Industrie 4.0: www.mooc.house/acatech

Auf die Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit in Deutschland verweist Helge Braun, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin: „Die Digitalisierung bietet im Kontext des demographischen Wandels die Chance, unsere künftige Arbeitskräftelücke durch Produktivitätsgewinne zu kompensieren. Sie zu meistern ist deshalb entscheidend für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Sozialgefüges. Ich danke acatech und der Jacobs Foundation für ihre Denkanstöße und Empfehlungen.“

Starke IT-Partner fehlen
Große Hoffnungen setzen die Personalvorstände beispielsweise in digitale Assistenzsysteme, die Beschäftigte bei anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Monotone und anstrengende Aufgaben würden in Zukunft immer seltener von Menschen ausgeführt. Angesichts des demografischen Wandels könnten Roboter und autonome Systeme gefährliche Arbeiten übernehmen, ohne dass es zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit komme.

Positiv auf die digitale Transformation wirkt sich die globale Ausrichtung vieler deutscher Firmen aus, schreibt der HR-Kreis. Der deutschen Industrie fehlen aber starke heimische IT-Partner. Die umfassende digitale Transformation erfordert IT-Experten mit Spitzen-Know-how, die in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Deutschlands Schulen und Hochschulen müssen sich daher noch besser auf die Herausforderung der digitalen Transformation einstellen, so das Fazit der Personalvorstände. Sie werben dabei für eine größere Offenheit und mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Gelobt wird die hohe Mobilität deutscher Studierender und von Akademikerinnen und Akademikern.

Denkanstöße für die Arbeit 4.0
Der HR-Kreis wurde 2014 als Forum für Personalvorstände gemeinsam von acatech und der Jacobs Foundation ins Leben gerufen. HR-Verantwortliche unter anderem von Bayer, Bertelsmann, Deutsche Post, Lufthansa, Münchner Rück, SAP, Siemens, Deutscher Telekom und Volkswagen sowie Fachleute aus der Wissenschaft können sich mit einer Stimme in die öffentliche Debatte zur Zukunft der Arbeit einbringen.

Um möglichst viele Stakeholder einzubinden, organisiert acatech darüber hinaus mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Workshopreihe zur „Zukunft der Industriearbeit“. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, der Wissenschaft und den Sozialpartnern stellen hier Praxisbeispiele aus der industriellen Produktion vor und diskutieren Bildungsinitiativen. Zum Weiterbildungsbedarf deutscher Mittelständler für die Industrie 4.0 veröffentlicht acatech zur Hannover Messe eine Studie zur Kompetenzentwicklung.

Download des Thesenpapiers „Die digitale Transformation gestalten – Was Personalvorständezur Zukunft der Arbeit sagen“ (http://www.acatech.de/hr-kreis)

Über die Jacobs Foundation
Die Jacobs Foundation ist eine weltweit tätige Stiftung im Bereich der Kinder- und Jugendentwicklung. Der Unternehmer Klaus J. Jacobs gründete die Stiftung 1989 in Zürich. Die Jacobs Foundation fördert Forschungsprojekte, Interventionsprogramme und wissenschaftliche Institutionen mit einem Jahresbudget von rund 40 Millionen Franken. Dabei ist die Stiftung in besonderem Masse der wissenschaftlichen Exzellenz und Evidenz verpflichtet. Mit ihrer Investition von 200 Millionen Euro in die Jacobs University Bremen (2006) setzte die Jacobs Foundation neue Massstäbe im Bereich der privaten Förderung.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften/pressreleases/digitale-transformation-was-personalvorstaende-zur-zukunft-der-arbeit-sagen-1375853) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (http://www.mynewsdesk.com/de/acatech-deutsche-akademie-der-technikwissenschaften).

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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The Future of Work – Expertendiskussion an der Hochschule Macromedia Berlin

Am 06. Januar 2016 diskutieren Top-Experten über die Arbeitswelt der Zukunft in der digital getriebenen Wirtschaft. Die Veranstaltung an der Hochschule Macromedia in Berlin ist kostenlos.

BildArbeiten von überall? Scheitern als Innovationskick? Schwarmintelligenz statt Hierarchie? Unter dem übergeordneten Thema „The Future of Work – die Arbeitswelt der Zukunft“ diskutieren am 06. Januar 2016, ab 18:30 Uhr, Professoren der Hochschule Macromedia Berlin mit bekannten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Bundesverwaltung über Herausforderungen, Strategien und Handlungsbedarf beim Schritt in die digitale Arbeitskultur. Impulse für die Diskussion geben kurze Einspieler zu Thesen der digitalisierten Arbeitswelt und die Präsentation einer aktuellen Macromedia-CEO-Studie. Der schnelle Wechsel eröffnet unterschiedliche Perspektiven und garantiert packende und kurzweilige Diskussionen

Was: „The Future of Work – die Arbeitswelt der Zukunft“
Wann: 06.01.2016 | 18:30-22:00 Uhr, Einlass ab 18:00
Wo: Hochschule Macromedia, M33 Höfe Mehringdamm 33, 10961 Berlin

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Bitte melden Sie sich hier an: www.hochschule-macromedia.de/futureofwork

Erleben Sie live:
Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo (Dekan der Hochschule Macromedia), Vizeadmiral Joachim Rühle (Leiter Personal im Bundesverteidigungsministerium), Prof. Ralf Kemmer (Co-Founder der FuckUp Nights Berlin, design akademie berlin), Oliver Jeschonnek (Geschäftsführer fbtk Consulting) und Prof. Dr. Katja Nettesheim (Gründerin _MEDIATE, Hochschule Macromedia).

Durch den Abend führen Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck (Medienmanagement, Markenkommunikation und Werbung), Prof. Dr. Astrid Friese (Media and Communication Management), Prof. Tanja Schmitt-Fumian (Prodekanin der Macromedia School of Creative Arts) und Interactive Spezialist und Prof. Lars Grau. Mediendesigner und internationale Studierende stellen harte, aber faire Thesen auf Basis einer aktuellen Expertenbefragung vor.

Abendprogramm:
18:00 Uhr – Einlass, Meet & Greet
18:30 Uhr – Harte, aber faire Diskussion
20:30 Uhr – Networking, Chat & Chill
22:00 Uhr – Ende

Kontakt:
Hochschule Macromedia Berlin
Nils Hansen, Leitung Studienberatung
M33-Höfe | Mehrigdamm 33 | 2. Gebäude, 1. Etage
10961 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49.(0)30.202 1512-351
Mail: n.hansen@macromedia.de

Anfahrtsbeschreibung:
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nehmen Sie die U-Bahn Linie U6 oder die U7 bis zur Haltestelle Mehringdamm, Ausgang Gneisenaustraße. Von dort sind es nur wenige Meter bis zum Campus.

Mit dem PKW nehmen Sie die Autobahn A100 bis zur Abfahrt Tempelhofer Damm. Nutzen Sie von dort die B 96 stadteinwärts bis zum Mehringdamm 33 (in Fahrtrichtung rechts).

Jetzt anmelden: www.hochschule-macromedia.de/futureofwork

Über:

Hochschule Macromedia Berlin
Herr Nils Hansen
M33 Höfe, Mehringdamm 33
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (30) 202.1512-351
web ..: http://www.hochschule-macromedia.de/futureofwork
email : n.hansen@macromedia.de

Die Hochschule Macromedia ist eine private Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels mit Schwerpunkt im Bereich Medien, Management und Kommunikation, die in ihren anerkannten Bachelor- und Masterstudiengängen wissenschaftliches Arbeiten mit praxisorientiertem Fachwissen verbindet. Mehr: www.hochschule-macromedia.de/berlin

„Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Hochschule Macromedia Berlin
Frau Prof. Dr. Brigitte Kleinselbeck
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email : b.kleinselbeck@macromedia.de

VEREINBARKEIT VON HUMANITÄT UND DIGITALEM FORTSCHRITT?

Drucker Forum 2015: Steelcase CEO spricht über ‚Humanität im Technologie-Zeitalter‘

VEREINBARKEIT VON HUMANITÄT UND DIGITALEM FORTSCHRITT?
Drucker Forum 2015 am 5. und 6. November in Wien (Bildquelle: Drucker Forum)

Rosenheim, 22. Oktober 2015 – Steht der Mensch in der heutigen technologiegetriebenen Welt noch im Fokus? Wie können digitale Technologien genutzt werden, um den Menschen zu unterstützen anstatt ihn zu ersetzen? Diese und ähnliche Fragen werden beim siebten Drucker Forum 2015 (https://www.druckerforum.org/) am 5. und 6. November in Wien erörtert. Mit dem diesjährigen Thema „Claiming our Humanity – Managing in the Digital Age“ werden grundlegende Fragen zum Spannungsfeld von humanitären Werten im technologischen Zeitalter behandelt.

Die Veränderungen, die damit für Management und Mitarbeiter einhergehen, sind für Steelcase (http://www.steelcase.com/eu-de/), Experte für Büroeinrichtungen und Arbeitsräume, von entscheidender Bedeutung. Daher engagiert sich CEO Jim Keane neben bekannten Persönlichkeiten wie Charles-Edouard Bouee (CEO Roland Berger) oder Sherry Turkle (MIT Initiative on Technology and Self) aktiv als Sprecher am Drucker Forum. Keane diskutiert vor Ort, wie der Mensch im Büro der Zukunft im Einklang mit dem digitalen Wandel arbeiten kann. „Technologie ist in der heutigen digitalen Welt allgegenwärtig. Sie verändert die Art und Weise wie wir arbeiten kontinuierlich und grundlegend“, erklärt Keane und ergänzt: „Bei Steelcase gehen wir der Frage nach, welche Rolle diese Technologien für den Menschen spielen und wie er sie bestmöglich nutzen kann. Für uns ist entscheidend, wie wir Räume schaffen, in denen Authentizität, Optimismus und Engagement gefördert werden. Ich freue mich darauf, diese Fragen beim Drucker Forum diskutieren und vorantreiben zu können.“

Das Drucker Forum bringt als eine der weltweit führenden Management-Konferenzen Spitzenkräfte aus Unternehmen und renommierte Wissenschaftler zusammen. Gründer der Veranstaltung ist Peter F. Drucker, der „Vater des modernen Managements“. In diesem Jahr wird nach Lösungen gesucht, wie den vielfältigen Chancen und Herausforderungen zwischen technologiezentriertem, digitalem Fortschritt und unverzichtbaren humanistischen Werten im Management begegnet werden kann. Vertreten sind zum Beispiel Brigitte Bach (Austrian Institute of Technology), Andrew Hill (Financial Times) und Joseph A. Maciariello (Peter F. Drucker and Masatoshi Ito Graduate School of Management, Claremont Graduate University).

Steelcase setzt sich seit über 100 Jahren mit der Zukunft der Arbeit und den Veränderungen, die damit für Mitarbeiter und Arbeitsräume einhergehen, auseinander. Daher ist die Beteiligung von Steelcase als Partner des Drucker Forums 2015 gerade beim Thema „Claiming our Humanity – Managing in the Digital Age“ selbstverständlich.

Seit 100 Jahren unterstützt Steelcase weltweit führende Organisationen mit fundiertem Wissen und seinem bedeutenden Erfahrungsschatz – und zwar überall dort, wo Arbeit stattfindet. Steelcase versteht, wie Menschen arbeiten und wie intelligent gestaltete Räume Menschen dabei unterstützen, produktiver, engagierter und inspirierter zu sein. Der Fokus liegt dabei auf kreativer Arbeit in führenden Unternehmen und in aufstrebenden Regionen. Mit 10.700 Beschäftigten konnte Steelcase Inc. im Geschäftsjahr 2015 weltweit einen Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. In der Region EMEA (Europa, Nahost, Afrika) stellt Deutschland für Steelcase den größten Markt dar. Dort ist das Unternehmen mit seinen beiden Marken Steelcase und Coalesse vertreten.

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Zukunft Personal 2015: Aus Veränderung, Dynamik und Komplexität wird Arbeiten 4.0

„Personalmanagement im digitalen Wandel“: Haufe macht Unternehmen fit für die Zukunft

Zukunft Personal 2015: Aus Veränderung, Dynamik und Komplexität wird Arbeiten 4.0

Freiburg, 26.08.2015 – Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich Haufe auch 2015 wieder auf Europas größter Fachmesse für Personalmanagement, die erstmals unter einem konkreten Motto steht: „Arbeiten 4.0 – Personalmanagement im digitalen Wandel“. Als erfolgreicher Vorreiter auf diesem Gebiet trägt die Haufe Gruppe an ihren Messeständen und mit verschiedenen Vorträgen dazu bei, das Messethema genauer zu beleuchten. Der HR-Spezialist bringt Lösungen und Produkte mit, mit deren Hilfe Unternehmen den digitalen Wandel und seine Herausforderungen für HR erfolgreich meistern können. Auch das interaktive FutureLAB HR ist wieder Teil des Haufe-Programms. Als Change-Experte gewährt Haufe Einblicke in agile Führungs- und Organisationsmodelle für ganzheitlich erfolgreich aufgestellte Unternehmen.

Wie soll die Arbeit der Zukunft aussehen? Und welche Gestaltungsmöglichkeiten stehen Unternehmensführung und Mitarbeitern auf dem Weg dorthin zur Verfügung? Diese zentralen Fragen macht sich die Zukunft Personal in diesem Jahr zum Thema. Die damit verbundenen Herausforderungen sollen im Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern, Medien und Keynote-Sprechern diskutiert werden.

Sowohl Haufe als auch die Haufe Akademie werden zu diesem Diskurs einen großen Beitrag leisten: Der Anbieter digitaler Arbeitsplatzlösungen hat sich in den letzten Jahren sowohl zum anerkannten Experten für Talent- und Wissensmanagement als auch zu einem großen Vordenker im Bereich moderner Management-Strategie entwickelt; die Haufe Akademie gilt im deutschsprachigen Raum als einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Beratung. „Wir teilen unsere Expertise mit unseren Kunden, um ihnen als starker Partner im digitalen Wandel zur Seite zu stehen. Komplexitätsreduktion, Innovationsstärke, Anpassungsfähigkeit – der entscheidende Wettbewerbsvorteil heißt Agilität. Wir wissen, wie es funktionieren kann“, erklärt Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe und Mitglied des Messebeirats der Zukunft Personal.

Best Practice im Dialog: Haufe gibt Einblicke in die Unternehmensrealität

Dieses Wissen gibt Haufe auch an die Messebesucher der Zukunft Personal weiter. Der Frage, wie Unternehmen erfolgreich auf die bevorstehenden Veränderungen reagieren können, widmet sich Torsten Bittlingmaier, Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting der Haufe Akademie, in seinem Vortrag zum mitarbeiterzentrierten Betriebssystem. Peter Miez-Mangold, Bereichsleiter e-Learning-Solutions der Haufe Akadamie, knüpft an diese Überlegungen an: Change before you have to! – unter diesem Motto referiert er über die Möglichkeiten von e-Learning als Beschleunigungsfaktor für erfolgreiche Führung und Ent-wicklung und stellt Lösungen für die Zukunft vor.

Diese sind auch Thema des FutureLAB HR „HR-Tools suck – do they have to?“ – Welches sind die Schlüsselkriterien für die erfolgreiche Auswahl und Einführung von HR-Software? Wie sinnvoll ist eine systembasierte Unterstützung heutzutage überhaupt? Diesen Fragen geht Marcel Höppner, Consulting Manager bei Haufe, im Rahmen des interaktiven Formats auf den Grund.

Best Practice in der Anwendung: Haufe-Lösungen vereinen Mensch, Strategie und Technik

Der zweistöckige Haufe-Messestand hält ein breites Portfolio an HR- und Management-Tools bereit. Unter dem Motto „Der größte Hebel für Erfolg sind Menschen, die das Richtige tun“ vereint er an den Ständen A.12 und B.09 in Halle 3.2 die Angebote von Haufe-Lexware und der Haufe Akademie. Das umfassende Angebot der Haufe Gruppe ermöglicht eine optimale Rundum-Beratung der Messebesucher. Diese können sich zu den Unternehmenslösungen umantis Talent Management, Haufe Suite, Haufe Zeugnis Manager und zu den Haufe Personal Office-Produkten informieren – ebenso wie zu den Schwerpunkten der Haufe Akademie: e-Learning-Lösungen, klassische Qualifizierungsangebote und Beratungslösungen. Auch die HR-Fachmagazine von Haufe und Schäffer-Poeschel stellen sich am gemeinsamen Messestand vor; Semigator berät zudem zu Lösungen im Bereich Weiterbildungsmanagement.

Die Haufe Akademie ist darüber hinaus an drei weiteren Ständen in Halle 2.2 vertreten: Am eigenen Hauptstand P.12 beraten die Experten zu ihren über 820 unterschiedlichen Wei-terbildungsangeboten, Unternehmenslösungen, Managed Training Services und Consulting-Lösungen. Digitales Lernen ist Thema des gemeinsamen Standes (P.16) mit dem Kooperati-onspartner CrossKnowledge – einer der weltweit führenden e-Learning-Spezialisten. Zudem präsentiert sich die Haufe Akademie am BDVT-Stand O35/O36S erneut als Finalist beim Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching: Das eingereichte Trainingsprogramm „Fit für die Zukunft – Frauen in Führung“, entwickelte die Haufe Akademie im Rahmen der Gender Diversity Initiative bei der Linde Group.

Die Veranstaltungen der Haufe Gruppe im Überblick:

– Fachvortrag: Torsten Bittlingmaier, Geschäftsführer Inhouse Training und Consulting der Haufe Akademie
Mitarbeiterzentriertes Betriebssystem – Agile Führungs- und Organisationsmodelle im Umgang mit Komplexität
15. September 2015, 15.45 – 16.30 Uhr, Forum 4, Halle 2.2

– FutureLAB HR – powered by Haufe Gruppe
HR-Tools suck – do they have to?
16. September 2015, 10.15 – 11.15 Uhr, Forum 8, Halle 3.2

– Fachvortrag: Peter Miez-Mangold, Bereichsleiter e-Learning-Solutions, Haufe Aka-demie
Change before you have to oder: Wie Sie e-Learning als Wettbewerbsvorteil nutzen
16. September 2015, 14.30 – 15.00 Uhr, Forum 3, Halle 2.2

Über Haufe
„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro)

www.haufe.de

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Men-schen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2014 führte die Haufe Akademie über 1.950 firmeninterne Qualifizierungsmaßnahmen für Unternehmen aller Branchen sowie 3.500 Veranstaltungstermine zu rund 820 unterschiedlichen betrieblichen Themen in bundesweit 65 Städten durch. Rund 90.000 Teilnehmer setzten in diesem Jahr bei ihrer Weiterentwicklung auf die Kompetenz und Erfahrung der Haufe Akademie, die seit 1978 am Markt ist. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Gruppe.

www.haufe-akademie.de

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Lörracher Str. 9
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