Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Mit Process Discovery stellt Kryon eine revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation (RPA) Lösungen vor, die es ermöglicht, derzeitige Hindernisse im Rahmen unternehmensweiter Automatisierungsprojekte zu überwinden

Kryon stellt revolutionäre Ergänzung bestehender Robotic Process Automation Lösungen vor

Im Rahmen eines internationalen Automatisierungskongresses in Berlin, führt der führende Robotic Process Automation (RPA) Anbieter Kryon die AI-basierte Lösung Process Discovery vor, um preisleistungsbezogene Vorteile von Automatisierungsprojekten zu steigern und einen maximalen ROI zu gewährleisten.

Hotel Palace, Berlin, 14. Juni, 2018 – Kryon, der führende Anbieter intelligenter Robotic Process Automation (RPA) Lösungen, präsentiert heute auf dem AI & Robotic Automation World Summit in Berlin die globale Markteinführung von Kryon Process Discovery. Damit wird es Unternehmen ermöglicht, die eigenen Geschäftsprozesse so zu erfassen, wie sie sich tatsächlich im Zusammenspiel zwischen Nutzern und Applikationen Tag für Tag ereignen, um sie sodann – mittels der bestehenden RPA Technologie – mit einem Klick zu automatisieren.
Kryon Process Discovery wurde auf der Grundlage einer eigens patentierten AI Technologie entwickelt. Dabei sammeln Kryon“s „Discovery Robots“ Informationen zu den Nutzeraktivitäten in den Geschäftssystemen und stellen diese in einer eigenen Process Discovery Datenbank zur Analyse der bestehenden Unternehmensabläufe bereit. Die auf Grundlage verschiedener Prozessparameter als bestmöglich zur Automatisierung geeignet identifizierten Prozesse können später mit einem Klick in ein Workflow-Skript umgewandelt werden, das dann im gesamten Unternehmen eingesetzt werden kann.

„Diese Technologie repräsentiert eine bahnbrechende Wende in der effektiven Nutzung von Robotic Process Automation (RPA)“, erklärt Darius Heisig, General Manager EMEA von Kryon Systems. „Mit Kryon Process Discovery erweitern wir den traditionellen Leistungsumfang der RPA Wertschöpfungskette, indem wir die vorherigen Schritte der Prozessidentifizierung und -optimierung mit einbeziehen. Das Resultat ist eine integrierte Automatisierungslösung. Gewöhnlich erfolgen diese Aktivitäten nämlich außerhalb des Systems über manuelle Methoden (sogenannte Discovery Workshops) oder mit Hilfe von Prozess-Mining-Technologien. Mit Kryon Process Discovery hingegen, werden diese Schritte bereits innerhalb des Systems ausgeführt und sind somit fest eingebaute Bestandteile eines übergreifenden automatisierten Lösungskonzeptes. Wir automatisieren somit quasi die Automatisierung, das Ergebnis ist eine schnellere und effektive Automatisierung, niedrigere Entwicklungskosten, eine höhere Produktivität der Endnutzer und somit als Endresultat auch zufriedenere Kunden.“

„Die Möglichkeit, exakte Informationen über bestehenden Prozesse zu erlangen, um diese dann unmittelbar zu automatisieren, ist sehr effizient. RPA wird dadurch sicher noch interessanter für den Markt,“ sagt Professor Dr. Axel Lamprecht, Direktor der School of Management & Technology (SMT), einem Institut der Steinbeis-Hochschule in Berlin im Rahmen seines Vortrages zu Herausforderungen und Trends im Bereich RPA.

„Marktführende Unternehmen sind sich ihrer Wettbewerbsfähigkeit bewusst und wissen, dass Ressourcen nicht auf wiederkehrende Aufgaben, sondern konsequent auf Innovationen fokussiert werden müssen. Während die Vorteile von RPA allgemein bekannt sind, wird Kryon Process Discovery als kosteneffektive Lösung sowohl Geschäftskunden als auch Unternehmensberatungen bedienen.“

Wenn Sie Besucher des AI & Robotic Automation World Summits sind und sich im Detail über den potenziellen Einfluss von Kryon Process Discovery informieren möchten, haben Sie die Möglichkeit, am Workshop „Beyond Process Mining: Maximizing the Value of RPA with AI-based Process Discovery, Analysis & Automation“ teilzunehmen, der am 14. Juni um 14:00 Uhr stattfindet. Dort wird EMEA Manager Darius Heisig zusammen mit Markus Starke (Unternehmensberater) und Eva Poetters (Solution Architect) über die Nutzensteigerung von RPA mit Hilfe von AI-basierten Process Discovery diskutieren.

Über Kryon Systems

Kryon Systems bietet smartes Robotic Process Automation (RPA), dass die Sprache der Unternehmer spricht. Unsere Automatisierungslösungen entwickeln sich stetig weiter, um Unternehmen dabei zu unterstützen ihr Potenzial für Wachstum und hochwertige Leistungen voll auszuschöpfen. Unsere AI gesteuerte Lösung „Process Discovery“ hilft Organisationen Prozesse zu identifizieren, die Automatisiert werden sollten und erstellt automatisch Workflows im Kryon Studio. Führende Weltkonzerne wie Microsoft, Allianz, DXC Technologies nutzen Kryon“s AI angetriebene Plattform, um ihre digitale Transformation und betriebliche Effizienz voranzutreiben.

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Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen

Mit „No-Code“ Anwendungsentwicklung und flexibler InstantChange™ Erweiterung im laufenden Betrieb will WEBCON® nun auch den BPM-Markt in der DACH-Region erobern

Neue BPM Plattform von WEBCON ermöglicht SharePoint-Anwendern schnelle Digitalisierung und Anpassung von Geschäftsprozessen
Radoslaw Putek, CEO, WEBCON: „Wollen Kunden ermöglichen, digitale Prozesse optimal zu nutzen.“ (Bildquelle: WEBCON)

Krakau (PL), 16. Mai 2018 – Auf dem European Collaboration Summit (ECS) vom 28.-30. Mai 2018 in Mainz präsentiert WEBCON® seine innovative Vision einer vernetzten Zusammenarbeit auf der Basis zukunftssicherer Geschäftsanwendungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Lösung WEBCON BPS (Business Process Suite), mit der bereits zahlreiche Organisationen ihre Geschäftsprozesse ohne Programmieraufwand automatisieren und standardisieren. Darüber hinaus bietet die Rapid Application Development (RAD)-Plattform ein komfortables Change Management digitaler Prozesse und Workflows im laufenden Betrieb.

Die in WEBCON BPS integrierte InstantChange-Technologie ermöglicht echte „No-Code“-Anwendungsentwicklung sowie eine jederzeit flexible Erweiterung SharePoint-basierter Applikationen und Prozesse für nahezu alle fachlichen Anforderungen im Unternehmen. Auch Legacy Collaboration-Anwendungen, etwa aus IBM Notes, können mit WEBCON BPS in eine SharePoint-Umgebung migriert werden.

Damit adressiert der Business Process Management Software-Spezialist den steigenden Bedarf von Unternehmen, digitale Innovationen mit immer kürzeren Entwicklungszyklen bereitzustellen sowie zeitnah auf die permanenten Veränderungen der digitalen Geschäftswelt reagieren zu können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu festigen. Die Abbildung standardisierter, einfach anpassbarer Prozesse, Workflows und Formulare in WEBCON BPS ermöglicht Anwendern höhere Produktivität und bessere Zusammenarbeit. Gleichzeitig reduziert sie den Aufwand für Software-Implementierungsprojekte um rund 70%, da der klassische Rollout-Prozess entfällt.

In der SharePoint Community etabliert
Mit seiner fortschrittlichen BPM-Plattform und der eigenentwickelten InstantChange-Technologie gilt WEBCON in der internationalen SharePoint Community längst als Geheimfavorit unter den Business Process Workflow-Engines für Microsoft SharePoint und den bislang in diesem Bereich führenden Anbietern.

Nach ihrer Vorjahresteilnahme als Gold-Partner ist das Unternehmen 2018 erstmals Hauptpartner des ECS, der zu den weltweit größten Gipfeltreffen im Umfeld von SharePoint, Office365, Azure und anderen Microsoft Collaboration-Produkten gehört. 300 Experten aus 20 Ländern sowie rund 1.200 Delegierte aus IT und Management erörtern eine bessere Zusammenarbeit zwischen Business und IT, um dem rasanten Wandel der digitalen Geschäftswelt fundiert zu begegnen.

Zu den aktuellen Fragestellungen der SharePoint Community gehört auch die in Kürze in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). An seinem Messestand stellt WEBCON umfangreiche neue „GDPR Compliance“ Funktionen vor, die WEBCON BPS-Anwendern die rasche Umsetzung und Einhaltung der DSGVO ermöglichen sollen. Das neue Funktions-Set bietet unter anderem eine lückenlose Identifikation sämtlicher Prozesse und Formularfelder, in denen personenbezogene Daten gespeichert sind sowie eine Spezifikation und Anonymisierung von Feldern mit sensiblen Daten.

Unzufriedenheit mit bestehenden Workflow Engines steigert Chancen für WEBCON DACH-Partner
Im polnischen Heimatmarkt zählt WEBCON bereits zu den führenden BPM Premium Software-Anbietern. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2006 steigt die Zahl internationaler Kunden großer und mittelständischer Unternehmen aller Branchen kontinuierlich an, darunter ADAMA, Bilfinger, MediaMarkt / Saturn, Mitsubishi Electric und Siemens.

Nun will das Unternehmen auch den deutschsprachigen Markt mit Hochdruck weiter erschließen. Bereits heute arbeitet der Anbieter in der DACH-Region eng mit erfahrenen Vertriebs- und Integrationspartnern im BPM-Umfeld zusammen. Dieses Netz soll kontinuierlich ausgebaut und unterstützt werden. Denn laut der “ SharePoint Studie 2017 Spezial“ sind mehr als 85 % aller DACH-Anwender der Collaboration-Lösung bestenfalls mäßig zufrieden mit dem vorhandenen Angebot an Workflow-Engines im Markt.

WEBCON Chief Executive Officer Radoslaw Putek sieht darin eine große Chance für sein Unternehmen, auch im DACH-Markt erfolgreich zu sein: „WEBCON gehört die Zukunft der programmierfreien und jederzeit veränderbaren Anwendungsentwicklung“, erklärt Putek selbstbewusst. „Unser Ziel ist es, eine integrierte BPM Plattform mit hohem Anwendernutzen bereitzustellen, die unseren Kunden ermöglicht, sich optimal auf die Geschwindigkeit des digitalen Wandels einzustellen und das hohe Geschäftspotenzial bestmöglich auszuschöpfen.“

Auch Andreas Schmidt, CEO des WEBCON Partners VSB Solutions GmbH ist überzeugt: „Die zukunftsweisende Technologie der Plattform sowie die nachweislichen operativen und wirtschaftlichen Vorteile machen WEBCON sowohl für mittlere als auch große Unternehmen zu einer essenziellen Plattform für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.“

Seit 2006 entwickelt WEBCON® hochwertige Business Process Management Software für vielfältige Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations. WEBCON BPS ist die ultimative Rapid Application Development-Plattform zur programmierfreien Entwicklung, Erweiterung und Migration von Geschäftsanwendungen auf Basis von Microsoft SharePoint. Die mehrfach ausgezeichnete InstantChange™-Technologie setzt dabei neue Qualitätsmaßstäbe hinsichtlich einer zeitnahen Bereitstellung und jederzeit flexiblen Erweiterung der Anwendungen im laufenden Betrieb bei minimalem Risiko. Namhafte große und mittelständische Unternehmen aller Branchen steigern ihre digitale Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit mit WEBCON BPS. In der DACH-Region arbeitet WEBCON eng mit führenden Integrationspartnern zusammen, darunter Acando, ALIGHT, Axians IT Solutions, Net at Work, Nexplore AG, Vater-Gruppe, VSB Solutions GmbH und YAVEON.
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Ausgezeichnet für den Digitalen Wandel: ibml erhält den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT

Der Scannerhersteller ibml wurde mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2018 ausgezeichnet. Die hochkarätige Jury würdigt die ImageTrac 6000 Serie als kostengünstigen Einstieg für mittelständische Unternehmen in die Digitale Transformation

Ausgezeichnet für den Digitalen Wandel: ibml erhält den renommierten INNOVATIONSPREIS-IT

Birmingham, AL, USA/Konstanz, DE, 26.04.2018: Getreu dem Motto „Inspirierend. Lebendig. Digital.“ kürt die hochkarätige Fachjury des renommierten INNOVATIONSPREIS-IT die innovativsten Lösungen rund um die Digitale Transformation der mittelständischen Wirtschaft. Der Sieger in der Kategorie „Hardware“ des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 ist der US-amerikanische Digitalisierungsspezialist ibml.

„Innovation bedeutet für mich, Ansätze zu konzipieren und zu realisieren, die nicht nur neuartig, sondern vor allem nachweislich besser als die Bisherigen sind“, sagt Beate Heider, Geschäftsführerin des Huber Verlags für Neue Medien und bei der Initiative Mittelstand verantwortlich für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

„Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen“, erklärt Heider. Die Initiative Mittelstand wähle für den renommierten Preis jedes Jahr aus mehreren hundert Bewerbern die beste Lösung aus. „ibml ist ein Unternehmen, das stellvertretend für dieses neue Zeitalter steht. Uns hat ibml überzeugt, weil die Scanner den Beginn eines durchgehenden digitalen Prozesses markieren. Sie öffnen den Anwendern vollständig neue Wege, entscheidende Wertschöpfungsprozesse durchgehend zu automatisieren.“

Damit verwirkliche ibml Scankonzepte nachweislich innovativer und besser als andere Anbieter auf dem Markt.

„Neben der Digitalisierung von Dokumenten, erleichtern und beschleunigen die ausgezeichneten Scanner der ImageTrac 6000 Serie den kompletten Erfassungsprozess, von der Scanvorbereitung bis zur Nachbearbeitung“, erläutert Steffen Unmuth, Sales Director bei ibml. „Daten werden während des Scannens extrahiert, geprüft, abgeglichen. Die Folgesysteme können somit alle Daten unmittelbar weiter verarbeiten.“

Die klassischen Nutzer sind Scandienstleister oder Rechenzentren aus dem Mittelstand, die Banken, Versicherungen, Behörden, Ministerien oder Produktionsunternehmen zuarbeiten.

Mit ihrer Auszeichnung würdigt die Jury, dass die ImageTrac 6000 Scanner grundlegend für die Digitale Transformation der Unternehmen und für die Realisierung von Industrie-4.0-Konzepten in der Wirtschaft sind. Denn ibml automatisiert den gesamten Prozess vom Posteingang über Digitalisierung, Prüfung, Extrahieren und Weitergabe der Daten in die Datenbanken.

„Unsere Scanner nehmen einen herausragenden Platz ein, wenn es um die Implementierung von neuen, digitalen Prozessen geht“, unterstreicht Unmuth. „ibml-Systeme liefern zu 100 Prozent validierte Daten, die alle Folgesysteme nutzen.“

Ausgestattet mit intelligenter Erfassungssoftware, separieren die Geräte der ImageTrac 6000 Serie beim Scannen mit einer Geschwindigkeit von bis 438 DIN-A4-Blättern pro Minute die Dokumente, klassifizieren Dokumententypen und extrahieren relevante Daten. „Der ROI der ibml-Scanner ist typischerweise nach einigen Monaten erreicht“, so Unmuth. „Damit unterstützen wir Scandienstleister und deren Kunden bei einem günstigen und schnellen Einstieg in Industrie 4.0.“

Über ibml

ibml bietet intelligente Scantechnologie zur Verbesserung von Businessprozessen. Zum Angebot gehören intelligente Scanner, Software und Services. ibmls umfassende Lösungen automatisieren anspruchsvollste Dokumenten Imaging Applikationen in den Bereichen Banken, Finanzdienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Outsourcing und vielen andern. Jeden Tag erfassen und verarbeiten ibml Kunden in 48 Ländern mit unserer Technologie Millionen von Dokumenten.

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Umfrage deckt Führungs- und Strukturmängel auf

Alzenau, 12. April 2018 – Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust
Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden
Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht
Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie: https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc. Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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thyssenkrupp Elevator automatisiert Dokumenten- und Informationsmanagement mit M-Files

thyssenkrupp spart 1,5 Millionen US-Dollar durch zentrale, hochskalierbare Plattform für die Digitalisierung und Verwaltung aller Dokumente in mehr als 100 Niederlassungen in Nordamerika.

thyssenkrupp Elevator automatisiert Dokumenten- und Informationsmanagement mit M-Files
thyssenkrupp Elevator digitalisiert die bislang papierbasierten Prozesse im Aufzugsbau

Ratingen 11.4.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass thyssenkrupp Elevator die M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement nutzt, um seine papierbasierten Prozesse zu digitalisieren und den Informationsfluss sowie das Dokumentenmanagement zu automatisieren.

thyssenkrupp Elevator, eines der weltweit führenden Unternehmen für Personenbeförderungsanlagen, begann zunächst mit der Digitalisierung der über 700 Dokumente, die bei der Herstellung und Installation eines einzelnen Aufzugs entstehen. Das Unternehmen produziert mehr als 2.100 Aufzüge pro Jahr und fertigt außerdem Rolltreppen und Fahrsteige, Fluggastbrücken sowie Treppen- und Plattformlifte, die jeweils Hunderte von Dokumenten erfordern.

„Wir standen vor erheblichen Herausforderungen, da die Kosten und der zeitliche Aufwand für die Verwaltung unserer dokumentenlastigen Prozesse kontinuierlich stiegen“, sagte Mike Fuller, Developer und Analyst bei thyssenkrupp. „Die Kombination aus Konfigurierbarkeit, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Implementierungskosten machte M-Files zum perfekten Werkzeug für die nächste Stufe unserer digitalen Transformation.“

Die M-Files-Plattform wurde entwickelt, um die Klassifizierung und Verwaltung von Daten, Dokumenten und unstrukturierten Informationen zu optimieren. Metadaten erfassen Schlüsselattribute des Inhalts eines Dokuments wie beispielsweise Standorte, Kunde, Dokumenttyp, Datum und vieles mehr. Die Verwendung dieses Ansatzes zur Verwaltung tausender Dokumentseiten für jedes einzelne Aufzugprojekt reduziert die Kosten für die physische Dokumentation, einschließlich des Versands von Dokumenten an andere Büros. Bis heute hat thyssenkrupp durch den Einsatz von M-Files die Kosten für Dokumenten- und Informationsmanagement um 1,5 Millionen US-Dollar reduzieren können.

Workflows optimieren die Fertigungsprozesse

Nachdem thyssenkrupp mit Unterstützung des M-Files-Partners Unstoppable Software so die bereits seit langem bestehenden Probleme beim Handling papierbasierter Informationen gelöst hatte, nutzte thyssenkrupp M-Files auch für die Verbesserung der Kommunikation zwischen Teammitgliedern der einzelnen Projekte. Bis dahin dienten E-Mails mit Anhängen als primäres Vehikel für die interne Kommunikation und entsprechend schlecht waren diese Prozesse nachzuvollziehen und zu dokumentieren. Es war praktisch unmöglich, wichtige Dokumente als Anhänge zu E-Mails nachzuverfolgen. So konnten wichtige Dokumente verloren gehen.

thyssenkrupp erkannte schnell, dass die Workflow-Fähigkeiten von M-Files eine Lösung für dieses Problem boten. So wurden ausgeklügelte Arbeitsabläufe entwickelt, mit deren Hilfe bestimmte Teammitglieder benachrichtigt wurden, um auf häufig gestellte Fragen im Herstellungsprozess eines Aufzugs zu antworten. Diese Workflows automatisieren heute einen Prozess, der früher Dutzende von E-Mails und Aufzeichnungen umfassen konnte, bevor jede Frage gelöst war.

„thyssenkrupp ist zu einem Paradebeispiel für eine effektive digitale Transformation geworden“, sagte Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „Heute sind die ehemals papierbasierten Prozesse deutlich straffer und zudem alle Informationen mit Metadaten angereichert, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Mit der Verwendung von Workflows zur Verwaltung der komplexen Prozesse bei der Konstruktion und Fertigung von Aufzügen gehört thyssenkrupp zur Spitzengruppe der M-Files-Kunden, die mit unserer Plattform innovative Konzepte umsetzen und entsprechend große wirtschaftliche Erfolge erzielen.“

Bis heute verwaltet thyssenkrupp fast eine Million Dokumente mit M-Files. Im Rahmen seiner Roadmap plant thyssenkrupp die Integration der offenen M-Files-Plattform mit seinen CRM-, CPQ- und ERP-Systemen, um die Kommunikation in allen Geschäftsbereichen weiter zu optimieren.

Mehr Informationen zu Erfolgsgeschichte von thyssenkrupp mit M-Files bietet die Fallstudie unter
https://www.m-files.com/Content/documents/de/res/successstories/thyssenkrupp-Elevator-M-Files.pdf

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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ADAMA optimiert mit WEBCON BPS und Net at Work HR-Prozesse im SharePoint

Zentrale Plattform für das Prozessmanagement wird hohen Anforderungen des international aufgestellten Unternehmens gerecht. Homogene Arbeitsumgebung, workflowgestützte Anwendungen und moderne Formen der Online-Collaboration optimieren Prozesse.

ADAMA optimiert mit WEBCON BPS und Net at Work HR-Prozesse im SharePoint
Net at Work setzt bei ADAMA moderne HR-Prozesse mit Microsoft SharePoint und WEBCON BPS um

Paderborn, 5. April 2018 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft SharePoint und führender Partner für WEBCON BPS im deutschsprachigen Raum, hat für das Pflanzenschutzunternehmen ADAMA eine zentrale Plattform für das Prozessmanagement umgesetzt.

ADAMA rekrutiert Mitarbeiter europaweit. Die internationale Verzahnung stellt die Personalabteilung vor erhebliche administrative Herausforderungen und erhöht den Aufwand für die HR-Mitarbeiter enorm. Die internationale Aufstellung verstärkt die ohnehin schon hohe Komplexität der Prozesse im Abwesenheitsmanagement: Mitarbeiter in Deutschland haben Vorgesetzte in Frankreich oder anderen europäischen Ländern und die jeweils lokalen Feiertage, Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen sowie andere Besonderheiten lassen ein komplexes Regelwerk entstehen. Die Prozesse haben international verteilte Nutzer in unterschiedlichen Organisationen, nach unterschiedlichem Recht und in verschiedenen Sprachen. Dennoch besteht der Bedarf an übergreifenden Abläufen, Übersichten, Reports und Berechnungen.

Zentrale Plattform für Prozessmanagement im SharePoint

ADAMA suchte deshalb nach einer zentralen und leistungsstarken Plattform zum Management und zur Automatisierung von Prozessen im SharePoint. Zukünftig sollen alle Workflows auf dieser zentralen Plattform abgebildet und den Mitarbeitern eine homogene Arbeitsumgebung geboten werden. Weitere Synergien und Vorteile erwartet man durch die Integration workflowgestützter Anwendungen mit den ohnehin vielfach genutzten Möglichkeiten zur Collaboration im SharePoint. Sowohl die internationalen Schwesterunternehmen von ADAMA Deutschland als auch die zahlreichen externen Partner sollen so vernetzt werden. Auch die hochgradig komplexen und stark regulierten Registrierungsprozesse für neue Wirkstoffe sollen mittelfristig durch die Umstellung auf SharePoint und die neue Workflow-Plattform optimiert werden, indem Projektunterlagen sicher bereitgestellt und moderne Formen der Online-Collaboration und workflowgestützter Abläufe unterstützt werden.

Nutzung von WEBCON BPS und Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement

ADAMA entschied sich schließlich für WEBCON BPS als Workflowplattform und das Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement von Net at Work. Dieses vorgefertigte Anwendungsmuster kann leicht auf die individuellen Anforderungen des Kunden adaptiert werden. Rund 80 Prozent der von ADAMA geforderten Funktionalität brachte die Net-at-Work-Lösung bereits mit, die restlichen 20 Prozent wurden individuell entwickelt. Da die Lösung sehr flexibel und konfigurierbar ist, konnten viele Wünsche ohne Programmieraufwand durch das Setzen einiger Häkchen in der Konfiguration einfach umgesetzt werden.

„Das Lösungstemplate für Abwesenheitsmanagement von Net at Work erlaubte eine sehr schnelle Umsetzung“, sagt Bernd Biertümpfel, Leiter Controlling und IT bei ADAMA Deutschland. „Wir hatten uns einen sehr straffen Zeitplan gesetzt und Net at Work hat unsere Erwartungen noch übertroffen.“

Neben einer schnellen Umsetzung bietet der Templateansatz auch eine höhere Qualität als eine individuelle Einzelentwicklung. Hier zeigt sich auch die Stärke des technologischen Ansatzes von WEBCON BPS: Änderungen an der Logik der Anwendung sind auch im Live-Betrieb im SharePoint umsetzbar. Damit können Anpassungen des Templates ohne großen Aufwand ausprobiert werden.

„Fachlich war das Lösungstemplate zum Abwesenheitsmanagement von Net at Work eine sehr gute Stütze. So konnten wir die fachlichen Anforderungen nicht nur abstrakt beschreiben, sondern sehr schnell am lebenden Objekt diskutieren“, erklärt Stefanie Hugo, Leiterin Personal bei ADAMA Deutschland. „Wir konnten zudem frühzeitig die Anwender in die fachlichen Tests der Abläufe einbeziehen, was die Qualität und Akzeptanz der Lösung weiter gesteigert hat.“

Die Lösung zeichnet sich durch eine große Einfachheit in der Bedienung aus und die Prozesse zum Abwesenheitsmanagement bei ADAMA sind nun effizienter und transparenter. Viele Details wie die automatische Berechnung der Abwesenheitstage oder das Genehmigen der Anträge direkt aus der E-Mail heraus, machen die Nutzung zudem attraktiv.

Microsoft SharePoint und WEBCON BPS bilden auch für zukünftige Anwendungen und Prozessoptimierungen nun die strategische Plattform für ADAMA, die weiter ausgebaut wird.

„WEBCON BPS ergänzt SharePoint optimal und bietet gegenüber der SharePoint-Workflow-Engine erhebliche Vorteile in den Funktionen, aber auch im Betrieb“, so Biertümpfel. „Wann immer möglich, werden wir WEBCON BPS für die Abbildung unserer Prozessstrukturen einsetzen. Mit Net at Work haben wir einen verlässlichen Partner mit hoher Kompetenz in beiden Produkten.“

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Microsoft SharePoint und die optimale Integration in Geschäftsprozesse erhalten Sie hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung

Über ADAMA Deutschland

Die ADAMA Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd., einem der weltweit führenden Unternehmen für Pflanzenschutz mit mehr als 6.600 Mitarbeitern und Kunden in mehr als 100 Ländern. ADAMA Deutschland befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und der Schweiz. Es ist darauf spezialisiert, aus bewährten Wirkstoffen durch innovative Formulierungen neue, innovative Produkte und Lösungen herzustellen, die durch hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit überzeugen. ADAMA zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung von Herbiziden, Fungiziden, Insektiziden, Wachstumsregulatoren und Saatgutbeizen sowie das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. ADAMA bietet so Lösungen für alle Bedürfnisse, für alle wichtigen Kulturen und für alle Märkte.

Weitere Informationen über ADAMA Deutschland erhalten Sie unter: www.ADAMA.de

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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JAGGAER von IDC MarketScape zum Leader ernannt

Wien – 27. März 2018 – Die Lösung von JAGGAER, dem weltweit größten unabhängigen Spend Management Unternehmen, wurde in IDC MarketScape als weltweit führende SaaS und Cloud-Enabled Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Assessment(1) gekürt.
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JAGGAER war einer von 11 SaaS- und Cloud-fähigen Procure-to-Pay-Softwareanbietern, die von IDC MarketScape bezüglich Workflowkapazitäten, Kundenanfrageformularen, Katalogmanagement und multiplen Stufen von Routing- und Genehmigungsprozessen bewertet wurden. Dabei wurden JAGGAERs indirekte und direkte Einkaufslösung gegenüber den Bedürfnissen von höheren Bildungsanstalten, Manufacturing, dem öffentlichen Sektor und dem Gesundheitswesen auf globaler Ebene geprüft.
Während wir in eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft eintreten, entwickeln sich Beschaffungstechnologien weiter,der Fokus der Unternehmen wendet sich von traditionellen Beschaffungssystemen ab – hin zur SaaS und Cloud-fähigen Software. Dieser Vorstoß in Richtung digitaler Transformation ermöglicht es Unternehmen strategischer und wettbewerbsfähiger zu werden. Durch Prozessautomatisierung, stark fortgeschrittenen Analysen und intelligenten Workflows erkennen Unternehmen den Wert der innovativen Kapazität. Das kann durch den Einsatz digitaler Tools gefördert werden, um Schnelligkeit und Maßstäbe im globalen Wettbewerb zu erhöhen. Diese Anerkennung bestätigt JAGGAER’s führende Position in der digitalen Transformation und untermauert die Pläne für zukünftige Innovationen.

„Wir freuen uns, als Leader im IDC MarketScape Report aufzuscheinen. Das verdanken wir der Leistungsfähigkeit unserer Procurement-to-Pay Technologie und der Kompetenz, die Digitalisierung optimal für unsere Kunden durchzuführen,“ sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER.

(1) IDC, IDC MarketScape: Weiltweite SaaS and Cloud-fähige Procure-to-Pay Applications 2018 Vendor Bewerter, (Doc #US43263818, March 2018)

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Über JAGGAER: Die globale Spend Management-Lösung für den direkten und indirekten Einkauf
JAGGAER bietet die weltweit umfassendste Spend Management-Lösung. Das Unternehmen betreut mehr als 1.850 Kunden, die mit einem Netzwerk von 3,7 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbunden sind, und unterhält Niederlassungen in ganz Europa, Großbritannien, Nord- und Südamerika, Australien, Asien und dem Nahen Osten. Die SaaS-basierten Source-to-Pay-Lösungen (S2P) ermöglichen effiziente Geschäftsbeziehungen zwischen Einkäufern und Lieferanten und decken alle relevanten Einkaufsprozesse – von der Spend-Analyse bis zu Sourcing, über Supply Chain Management (SCM), Vertrags- und Lieferantenmanagement (SRM) – digital ab. Nach über zwei Jahrzehnten Pionierarbeit treibt JAGGAER heute das Thema Spend Management als Innovationsführer voran. Internationale Größen aus den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. JAGGAER besitzt mit insgesamt 38 Patenten mehr als andere vergleichbare Unternehmen. Im Jahr 2017 fusionierte JAGGAER mit POOL4TOOL, dem führenden Lösungsspezialisten für Direct Procurement und erweiterte dadurch das Produktportfolio. | www.JAGGAER.com

Kontakt
JAGGAER
Ines Melcher
Wienerbergstraße 11
1100 Wien
+43 (1) 80 490 80
imelcher@jaggaer.com
http://www.JAGGAER.com

LegalTech: Startup automatisiert Anwaltskanzleien

LegalTech zwingt Anwälte zum Handeln: Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE automatisiert und digitalisiert Anwaltskanzleien.

Wie automatisiert man seine eigene Anwaltskanzlei? Ein Hamburger StartUp hilft. Legal Tech ist das Buzzword des letzten Jahres. Sprunghaft sind die Suchanfragen bei Google angestiegen und das zeigt – auch Anwälte müssen sich um die Digitalisierung kümmern. Das Hamburger Startup LEGALMATIC.DE greift Kanzleien jetzt unter die Arme und hilft bei der Digitalisierung und Automatisierung der Anwaltskanzlei.

Das Startup wurde 2017 von einem Juristen und einem Informatiker aus Hamburg gegründet. „Es ist unsere Vision, Kanzleiabläufe einfach und intelligent digital abzubilden und damit ungeahnte Effizienzgewinne zu schaffen“, berichtet Informatiker Fabian Schmidt von der Idee des Startups. „Viele Rechtsanwälte können sich schlichtweg gar nicht vorstellen, was mit heutiger Technik alles möglich ist“, ergänzt er. Im Vordergrund stand daher von Anfang an nicht die Entwickelung einer weiteren Anwaltssoftware – „davon gibt es am Markt wahrlich bereits genug“, ergänzt Gründungspartner Dr. Tristan Wegner. „In meiner Tätigkeit als Anwalt habe ich schnell festgestellt, dass keine Anwaltssoftware wirklich passt. Die richtigen Effizienzgewinne sind erst aufgetreten, als wir angefangen haben, eine Vielzahl von Arbeitsschritten zu automatisieren und rechtliche Prüfungen zu teilautomatisieren.“ Dabei stand stets im Vordergrund, die bestehenden System so zu verzahnen, dass automatisierte Arbeitsschritte z.B. nach bestimmten Eingaben durch das Sekretariat in der Anwaltssoftware von alleine gestartet wurden oder automatisch erstellte Dokumente in die bestehenden Dokumentenmanagementsystem direkt wieder zurückzuspeichern.

„Wir haben letztlich festgestellt, dass es in einer Kanzlei viele sich wiederholende Aufgaben gibt – administrativer und juristischer Art“, ergänzen beide. Die Effizienzgewinne, haben Anwälten und Sekretariat teilweise enorme Zeitgewinne verschafft. In einem automatisierten Prozess wurden z.B. für bestimmte Antragsverfahren gegenüber der öffentlichen Verwaltung ganze 68% der manuellen Arbeitszeit eingespart. So wird Zeit für den Anwalt geschaffen, um abrechenbare Stunden zu produzieren oder auch bestimmte Rechtsfragen vertiefter zu recherchieren.

„Bislang war jeder Anwalt und Mitarbeiter im Sekretariat von der Einfachheit der Bedienung und der Abläufe“ begeistert. Wir haben uns deswegen dazu entschlossen, Automatisierungslösungen für die Anwaltskanzlei auch anderen Kanzleien anzubieten – warum auch Zeit und Kosten in Anwaltssoftware und unangenehme Pflichten investieren, wenn dieses von einer intelligenten Software übernommen werden kann?“.

Zwar wird es noch eine ganze Zeit dauern, bis Algorithmen in der Lage sind, komplexe juristische Probleme zu lösen – wenn dieses denn überhaupt jemals der Fall sein wird. Wer allerdings auf diesen Tag wartet, bis er sich mit “ LegalTech“ beschäftigt, der wird ernsthafte Probleme bekommen. Denn dann werden fortschrittliche Anwaltskanzleien bereits eine Vielzahl ihrer Aufgaben automatisiert oder mit Hilfe digitaler Unterstützung vereinfacht haben. Diese Kanzleien werden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil haben, weil sie in der Lage sind, Arbeiten schneller oder zu günstigeren Stundensätzen anzubieten. Viele Unternehmen sind schon heute nicht mehr bereit, für Aufgaben hohe Stundensätze zu zahlen, wenn diese auch durch einen Computer schneller ausgeführt werden können. Digitalisierung in der eigenen Anwaltskanzlei ist daher kein Feind des Anwaltes sondern letztlich ein Werkzeug, wie auch juristische Kommentare oder Urteilsdatenbanken.

Wenn auch Sie Fragen zur Digitalisierung der Anwaltschaft haben, oder Interesse an einer unverbindlichen Demonstration haben, was heute bei der Verbindung von Informatik und Juristerei möglich ist, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter von LEGALMATIC.DE.

Wir sind ein junges Team und arbeiten im Herzen von Hamburg an einem klaren Ziel: Die Anwaltschaft in ein neues, digitales Zeitalter zu führen. LEGALMATIC stülpt Kanzleien keine weitere Software über, sondern optimiert durch eigene Softwarelösungen die individuellen Arbeitsabläufe in jeder Kanzlei.

Mit individuellen Konzepten, aktuellster Technologie und unvergleichlichem Service automatisiert LEGALMATIC auch Ihre Kanzlei, reduziert Fehlerquoten und steigert die Effizienz.

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workflow builder: Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse vom DMS Spezialisten noeske netsolutions

noeske netsolutions etabliert workflow builder auf dem DMS Markt: Das zentrale Werkzeug zum Erstellen, Anzeigen und Bearbeiten individueller Workflows.

workflow builder: Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse vom DMS Spezialisten noeske netsolutions
noeske workflow builder

Bad Homburg, 21.September 2016 – Ein Workflow (Arbeitsablauf) optimiert die Verwaltung eines Prozesses, der mehrere Ressourcen und Mitarbeiter erfordert. Der Workflow fordert einen Mitarbeiter auf, eine Aufgabe zu erledigen, sobald alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt bzw. alle Vorarbeiten erledigt sind. Mitarbeiter erkennen sofort, welche Aufgabe Sie derzeit erledigen müssen. Es wird sichergestellt, dass keine Prozessschritte ausgelassen werden.
Unternehmen arbeiten jedoch oft mit unterschiedlichen Geschäftsprozessen. Beispiele dafür : Prüfung, Freigabe und Verbuchung von Eingangsrechnungen oder auch die Bearbeitung der Anfragen von Neukunden, Urlaubsantrag, QM-Workflow etc.
Einfache grafische Workflow Designer decken die Anforderungen an die Prozesslogik und Steuerung oft nicht ab. Hochkomplexe Workflowprogramme erfordern Spezialwissen zur Konfiguration bzw. ausgebildetes IT-Personal. Sehr hoher Aufwand und damit verbundene Kosten sind die Folge.

Hier setzt der neu entwickelte workflow builder von noeske netsolutions (http://www.noeske.de/dms-loesungen/) an. Mit dem noeske workflow builder hat noeske netsolutions ein zentrales Werkzeug zur Erstellung individueller Workflows entwickelt.

Mit noeske workflow builder können Sie Workflow-Definitionen anlegen und bearbeiten. Erstellte Workflow-Definitionen können von Ihnen getestet und aktiviert werden. Sie definieren über eine komfortable Benutzeroberfläche:
– die einzelnen Workflowschritte
– die logische Steuerung
– die zeitliche Steuerung
– die Berechtigungen für den Workflow

noeske workflow builder bietet Ihnen ein komfortables und einfach zu bedienendes Werkzeug. Sie erstellen einen leistungsstarken Workflow, individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Auch komplexe Anforderungen lassen sich so auf Basis einer sicheren Architektur umsetzen. Ihr Workflow wird ohne große Programmierkenntnisse administriert, so dass Sie selbstständig Ihre Unternehmensprozesse darstellen und optimieren können. Sie und Ihr Unternehmen sind von vorgefertigten Workflows unabhängig.
Ihre Vorteile:

-Selbst eingerichteter und speziell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittener Workflow
-Änderungen an Workflows können kurzfristig vorgenommen werden
-Der Workflow kann von Ihnen ohne Programmieraufwand in allen aktuellen Webbrowsern visuell konfiguriert werden

In einem Video stellen wir Ihnen noeske workflow builder in Verbindung mit noeske template – der Musteraktenlösung von noeske netsolutions vor. Die Kombination dieser beiden Produkte ergibt eine eigenständige Lösung.

Über noeske netsolutions

noeske netsolutions hat sich darauf spezialisiert, Dokumentenmanagement- und Archivierungslösungen für den konkreten Kundenbedarf und die entsprechenden Geschäftsprozesse zu entwickeln. Eine große Anzahl realisierter DMS-Projekte in den letzten 20 Jahren zeugen vom umfangreichen Know-how und der Praxiserfahrung der Mitarbeiter an den beiden Standorten in Bad Homburg (Zentrale) und Sinntal (Entwicklung).

Seit 1994 steht noeske netsolutions für Zuverlässigkeit und Kontinuität in der Betreuung aller Projekte. Am 01.12.2001 wurde das Unternehmen als reines DMS-Unternehmen gegründet und zum 01.01.2003 in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt.

Heute zählen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen, als auch weltweit agierende Konzerne wie Abbott, AbbVie, American Express oder Lufthansa zu unserem langjährigen Kundenstamm und zu den Nutzern von noeske webdms.

Weitere Informationen zu den aktuellen Lösungen und Leistungen der noeske netsolutions für Dokumentenmanagement & Workflows finden Sie auf unserer Webseite (www.noeske.de).

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acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen

acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen
Leads verfolgen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren! Mit acquibee geht’s einfach und rasend schnell.

Kein Witz! In Halle 6 am Stand A20 von acquibee steht ein Bienenkasten und eine Honigschleuder für Showzwecke. Zugegeben, der Honig wurde vorab produziert. Dafür können Sie fleißige Vertriebsbienen bei der Präsentation des neuen digitalen Vertriebsassistenten acquibee beobachten. Das junge Startup wird den Vertrieb mit einer ganz einfachen Strategie revolutionieren: Vertrieb muss Spaß machen, dann ist Erfolg vorprogrammiert.

Mit der cloudbasierten Lösung acquibee organisieren Vertriebler die Leadqualifizierung bzw. Neukundenakquise einfach, schnell und effizient. Der Vertriebs-Workflow ist vorgegeben, zeitraubende Schulungen entfallen. Funktionen wie voreingestellte Gesprächskommentare, E-Mail-Versand direkt aus der Software und eine intelligente Datenerkennung machen administrative Tätigkeiten zum Kinderspiel. Da Nutzer Wiedervorlagen per E-Mail erhalten, ist acquibee nach der Anmeldung sofort mobil nutzbar.

Hintergrund

Die dmexco ist voll mit komplexen Lösungen rund ums digitale Marketing, die letztendlich Leads ausspucken sollen. Doch mit wenigen Ausnahmen hassen Vertriebler komplizierte Technik und arbeiten deshalb ganz altmodisch mit Zetteln und Excel. Wer aber damit Wiedervorlagen und Gesprächsnotizen erfasst, verliert schnell den Überblick, Zeit, Motivation und schließlich Umsatz.

„Mit acquibee ist die Neukundengewinnung perfekt organisiert und der Vertrieb macht wieder richtig Spaß“, erklärt Tobias Buhmann, Geschäftsführer der acquibee GmbH. Weiter berichtet er: „Auch wir haben uns immer wieder mit Excel organisiert, weil wir kein einfaches Tool für die Akquise finden konnten. Deshalb haben wir gemeinsam mit Vertriebsprofis eine eigene Lösung entwickelt.“ Herausgekommen ist eine Software, die jeder in wenigen Minuten bedienen kann und damit z.B. eine aussagekräftige Gesprächsnotiz und Wiedervorlage mit nur 4 Klicks erfasst. Kurz gesagt: jeglicher Ballast von Funktionen die nicht für die Akquise benötigt werden, fehlt. Dafür sind die für den Vertrieb relevanten Abläufe und Funktionen auf maximale Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit optimiert.

Messeaktion auf der dmexco Messe in Köln am 14./15.09.2016

Auf der dmexco fliegen die acquibee Vertriebsbienen erstmals vor einem großen Publikum und erklären die Positionierung im Digitaldschungel anhand der Analogie von Honigerzeugung und Neukundengewinnung. Dabei steht der Bienenkasten für Pollen bzw. Leads sammeln und die Honigschleuder für Honig bzw. Abschlüsse herbeiführen (vgl. Infografik BeeLeads im Anhang). An der Schleuder dürfen Besucher selbst Hand anlegen, Spaß und Einfachheit erleben sowie Honig und im Glücksfall eine von 10 gratis
Jahreslizenzen für acquibee mit nach Hause nehmen.

Die im Mai 2015 gegründete acquibee GmbH stellt den Vertriebsmitarbeiter in den Mittelpunkt und entwickelt Lösungen, die ihm mehr Zeit und Raum für Kundengespräche geben, Spaß machen und zu mehr Erfolg führen. Dabei wird großen Wert auf sofort einsetzbare Workflows und einfache Bedienung gelegt. Neben Unternehmen sollen auch Kleingewerbetreibende, Selbständige und Handelsvertreter die Angebote nutzen und davon profitieren können.

Der Gründer Tobias Buhmann führt seit über 14 Jahren erfolgreich die auf die IT-Branche spezialisierte Werbe- und Mediaagentur buhmann marketing gmbh. Als Geschäftsführer ist er für das Neukundengeschäft verantwortlich, fand aber keine zufriedenstellende Lösung den Akquiseprozess zu optimieren. Aus dieser Motivation heraus gründete er die acquibee GmbH und bringt dort seine jahrelange vertriebliche Kompetenz ein. Bereits in der Zeit als Marketingleiter eines mittelständischen IT-Distributors schulte er den Vertrieb im Telefonverkauf. Davor war er bei Gerling (Versicherungskonzern, heute u.a. HDI) als Betreuer für Firmenkunden im Außendienst tätig.

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