DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 464 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der zweitägige Kongress gibt Wohnungsunternehmen Antworten auf die IT-Herausforderungen der Zukunft

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der Haufe Kongress findet 2018 im The Westin Bellevue in Dresden statt, Motto: „Stärken verbinden. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops wie beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen können und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie z.B. „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Group konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Haufe Group beschäftigt 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Group im Geschäfts-jahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Haufe als einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienver-waltungen in den Mittelpunkt, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter Softwarelösungen wird durch eine zukunftsweisende webba-sierte Software-Generation, mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen komplettiert, ebenso wie durch zusätzliche Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen.

Als einziger Anbieter bietet Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software. Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote von Haufe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Flächensparen: Die Wohnungswirtschaft setzt auf Freiwilligkeit

Fehlendes Bauland wird zunehmend zum Problem – Zugang zum bezahlbaren Wohnen nicht erschweren

München (07.02.2018) – Die Wartelisten für bezahlbare Wohnungen werden in vielen bayerischen Städten immer länger. In der Landeshauptstadt München warten aktuell 24.000 Haushalte auf eine geförderte Wohnung, in Nürnberg 8.288 und in Augsburg 2.100. „Den Städten gehen die Grundstücke aus, fehlendes Bauland ist die größte Baubremse“, sagt VdW Bayern Verbandsdirektor Hans Maier. Das Bedürfnis nach einem bezahlbaren Zuhause werde immer größer und schwieriger zu erfüllen. Deshalb spricht sich der VdW Bayern beim Thema Flächensparen für Freiwilligkeit statt verordnete Begrenzung aus.

„Das Ansinnen, den Flächenverbrauch zu reglementieren ist verständlich, aber das darf nicht dazu führen, dass die Menschen, die in Bayern leben, kein Zuhause mehr bekommen. Wir müssen auch an kommende Generationen denken“, erklärt der Verbandsvorstand. Die Vorgabe, den Flächenverbrauch zu halbieren, würde auch eine Halbierung der Wohnbauflächen bedeuten. „Dann verschärft sich die Konkurrenz um die raren Bauflächen. Die Folgen wären weiter steigende Miet- und Kaufpreise“, prophezeit Maier.

In Bayern müssten jedes Jahr 70.000 Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken. Diese Zahl wird schon seit Jahren verfehlt. In Städten wie München, Regensburg oder Erlangen sind die innerstädtischen Entwicklungsflächen so gut wie aufgebraucht. „Nachverdichtung ist ein Unwort geworden“, so Maier. Beim ergänzenden Wohnungsbau seien die Wohnungsunternehmen zunehmend mit Bürgerprotesten konfrontiert. Deshalb gibt es zum Siedlungsbau am Orts- oder Stadtrand oft keine Alternative.

Bekenntnis zur Nachhaltigkeit
Dabei bekennt sich die bayerische Wohnungswirtschaft zum nachhaltigen Wohnungsbau. Die vorhandenen Flächen müssen durch dichtere Bebauung und mehr Geschossflächen besser ausgenutzt werden. Mehrgeschossiger Wohnungsbau ist energieeffizienter und spart gegenüber Eigenheimen mehr als die Hälfte der Fläche.

Für den Verkauf von Bauland empfiehlt die Wohnungswirtschaft Konzeptvergaben statt Höchstpreisverfahren. „Gute Konzepte sollten entscheiden, nicht der höchste Preis“, so der Verbandsdirektor. Die Kommunen können dann Kriterien wie sparsame Flächenausnutzung, sozialgerechte Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Mobilität und energetische Standards festlegen. „Angesichts der aktuellen Situation sind Maßnahmen zur Aktivierung von bezahlbarem Bauland und eine Willkommenskultur für den Wohnungsbau entscheidend“, sagt Maier.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Lange Genehmigungsverfahren sind Baubremse Nummer eins

VdW Bayern-Umfrage zu Verzögerungen von Bauprojekten

München (08.08.2016) – Zwischen 350.000 und 400.000 neue Wohnungen sind jährlich notwendig, um den wachsenden Bedarf in Deutschland zu erfüllen. Doch der Mietwohnungsbau bleibt nach wie vor deutlich hinter den Erwartungen zurück. Für das langsame Anspringen des Neubaumotors sind auch die langen Bauzeiten verantwortlich. Der VdW Bayern (http://vdwbayern.de) (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) hat seine Mitglieder nach den größten Baubremsen gefragt.

Für die bayerische Wohnungswirtschaft sind die langen Genehmigungsverfahren bis zur Bewilligung des Bauantrags (61%) das größte Hemmnis für den zügigen Wohnungsbau. An zweiter Stelle steht der erhöhte Planungsaufwand durch Verordnungen und Regelwerke (58%), gefolgt von den steigenden technischen Anforderungen an Wohngebäude (49%). Die schwierige Beschaffung von Bauland (35%) ist für viele Wohnungsunternehmen ebenfalls eine Hürde.

Drei Jahre durchschnittliche Bauzeit

Von der Planung bis zum Bezug dauert es bei den meisten Unternehmen drei Jahre (42%). Bei jedem fünften der befragten Unternehmen benötigte das Neubauvorhaben sogar vier Jahre oder mehr. Doch es gibt auch Lichtblicke: 13 Prozent der Wohnungsunternehmen schafften es, Bauprojekte in weniger als zwei Jahren fertigzustellen.

Beschleuniger: Flexiblere Baustandards und schnellere Genehmigungsverfahren

„Angesichts dieser Zahlen ist es dringend nötig, den Wohnungsneubau zu beschleunigen“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner. Für die Wohnungswirtschaft ist klar, wie das am besten geht: Flexiblere Baustandards (73%), beschleunigte Genehmigungsverfahren (70%) und eine Optimierung der kommunalen Abstimmungsprozesse (49%), so lauten die Prioritäten der Wohnungsunternehmen.
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?Aufwertung des Kabelnetzes in Schwarzenberg das Giga-Netz kommt!

?Aufwertung des Kabelnetzes in Schwarzenberg  das Giga-Netz kommt!

(Mynewsdesk) * Investitionen von mehr als 1 Million Euro
* Aufrüstung des Kabelnetzes für rund 2.500 angeschlossene Haushalte auf hybrides Glasfaser-Koaxialnetz
* Eröffnung des Breitbandnetzes Anfang Juli 2016
* Neue Multimediadosen werden installiert
Bereits im vergangenen Jahr haben die beiden größten Schwarzenberger Wohnungsunternehmen, die SWG Schwarzenberg und die WG Schwarzenberg die bestehenden Versorgungsverträge mit dem Leipziger Kabelnetzbetreiber primacom für Multimedia- und Telekommunikationsleistungen in ihren Liegenschaften verlängert. Mit der langfristig vereinbarten Fortführung der Zusammenarbeit setzt die Schwarzenberger Wohnungswirtschaft auf das leistungsstarke Glasfasernetz des Netzbetreibers, der seit Mitte des vergangenen Jahres zur Tele Columbus Gruppe – dem drittgrößten Kabelnetzbetreiber Deutschlands – gehört. Bis Ende Juli sollen die derzeit laufenden Ausbau- und Modernisierungsarbeiten für die rund 2.500 Haushalte im Netz abgeschlossen sein – mit dem Breitbandkabel auf Glasfaserbasis ist Schwarzenberg für die digitale Zukunft bestens gerüstet.

Heutzutage trägt die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit eines Multimediaanschlusses wesentlich mehr zum Wohnkomfort und zum Wert einer Immobilie bei, als es noch vor 10 oder 20 Jahren der Fall war. Grund dafür ist der stark ansteigende Medienkonsum. Immer mehr Menschen nutzen Bewegtbildinhalte über das Internet; Musik wird zunehmend aus dem Netz gestreamt anstatt von der im Laden gekauften CD gehört. Die Veränderung im Medienverhalten lässt den Bandbreitenbedarf laut vielen Statistiken jährlich um 50% ansteigen. Dementsprechend steigen auch die Anforderungen an die Infrastruktur, um diese rasante Entwicklung zu bewältigen. Die Vertragsverlängerung mit den beiden größten Wohnungswirtschaftsunternehmen geht mit einer Aufrüstung des Kabelnetzes und dessen technischer Komponenten in Schwarzenberg einher.

Das Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetz sichert die digitale Zukunft

Die Arbeiten am Netz laufen schon auf Hochtouren und werden Anfang Juli abgeschlossen sein. Der große Vorteil: Die Glasfaserstruktur, die Hauptschlagader des Netzes, liegt schon großflächig in Schwarzenberg. Gepaart mit den Kupfer-Koaxialleitungen für die letzten Meter ist die digitale Zukunft gesichert. „Wir machen jetzt die Infrastruktur in Schwarzenberg nicht nur für die kommenden Jahre, sondern für die kommenden Jahrzehnte fit, denn unser Hybrid-Glasfaser-Koaxialnetzhat gegenüber herkömmlichen Infrastrukturen den entscheidenden Vorteil, dass wir mit relativ wenig Aufwand sehr große Bandbreitensprünge erzielen können. Der Kunde kann sich also gelassen zurücklehnen, denn wir haben reichlich Kapazität in unseren Leitungen“, so Ludwig Modra, Chief Technology Officer der Tele Columbus Gruppe. Für die Aufrüstung des Netzes investiert primacom insgesamt zwischen einer und zwei Millionen Euro.

Die Zukunft liegt nicht auf sondern unter der Straße: Die enorm leistungsfähige Glasfaserleitungen sind die Hauptschlagader des Netzes. Gepaart mit den Kupfer-Koaxialleitungen für die letzten Meter ist die digitale Zukunft gesichert.

Natürlich können auch weitere Immobilien entlang der erschlossenen Trasse angebunden werden. Interessierte Hauseigentümer und Objektverwalter erhalten unter der kostenfreien Rufnummer 0800 10 20 888 hierzu kompetente Beratung. Im Zuge der Umbaumaßnahmen werden die Haushalte mit einer modernen Multimediadose versorgt. Die Termine für diesen kurzen Umbau werden individuell durch die von primacom beauftragte Firma Antronic aus Schwarzenberg vereinbart. Erste Informationen hierzu werden in den kommenden Wochen per Hausaushang in jedem Treppenaufgang gut erkennbar sein.

Für jeden etwas dabei: der primacom Multimediaanschluss

Nach Abschluss der Arbeiten können die Bewohner der versorgten Haushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s im Internet surfen, mt einer Flatrate unbegrenzt kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren und die Vielfalt an digitalen TV- und Radiosendern genießen – eine Vielzahl davon in überragender HD-Qualität. primacom informiert alle Haushalte in separaten Anschreiben rechtzeitig über die Verfügbarkeit der neuen Produkte. Wer sich schon jetzt über die Produkte informieren möchte, kann dies auch gern im Mieterbüro in Lindengarten 4, dienstags 10 bis 13 Uhr oder nach Vereinbarung unter der Nummer 0800 10 20 888.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/primacom/pressreleases/aufwertung-des-kabelnetzes-in-schwarzenberg-das-gigabitnetz-kommt-1433336) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im primacom (http://www.mynewsdesk.com/de/primacom).

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Die Tele Columbus Gruppe zählt zu den größten Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Das Unternehmen ist aus der Zusammenführung einzelner regionaler Kabelnetzbetreiber heraus entstanden und hat so eine Firmengeschichte, die bis in das Jahr 1972 zurückreicht. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden über die Gesellschaften Tele Columbus, primacom, pepcom, Deutsche Telekabel, Martens und KMS mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus und als Partner der Wohnungswirtschaft ist die Gruppe im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent. Das Unternehmen baut seine Netze bedarfsgerecht in einer hybriden Glasfaserstruktur aus und setzt dabei auf den modernsten Internet-Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der superschnelle Internetverbindungen mit bis zu mehreren hundert Megabit pro Sekunde ermöglicht. Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen. Dabei beschränkt sich Tele Columbus nicht auf die einfache Weiterleitung von Signalen, sondern arbeitet über eine eigene Produktplattform aktiv an der Ausweitung des Programmangebots und der Entwicklung von Zusatzdiensten. Als Carrier bietet Tele Columbus über die Gesellschaft HL Komm darüber hinaus leistungsstarke Verbindungen und Vernetzungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

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Haufe setzt Modernisierung seiner ERP-Software für die Wohnungswirtschaft fort

Haufe wowinex 5.1 bietet kontextsensitives Fachwissen und zusätzliche mobile Anwendungen

Haufe setzt Modernisierung seiner ERP-Software für die Wohnungswirtschaft fort

Infografik: Alle mobilen Lösungen bei Haufe wowinex auf einen Blick (Grafik: © Haufe).

Freiburg, 12. Mai 2016 – Haufe (http://haufe-lexware.de) erweitert seine ERP-Software Haufe wowinex: Mit dem ersten Release seit Modernisierungsstart stehen neue Funktionen sowie Anpassungen zur Verfügung. Als bislang einzige wohnungswirtschaftliche ERP-Software bietet sie aktuelles und geprüftes Fachwissen direkt in den jeweiligen Arbeitsprozessen an.

Mit Haufe wowinex 5.1 gehört aufwändiges Suchen nach aktuellen Gerichtsurteilen, Arbeitshilfen und Mustervorlagen der Vergangenheit an. Die redaktionellen Inhalte aus der wohnungswirtschaftlichen Wissens-Datenbank von Haufe sind jetzt direkt in die jeweiligen Arbeitsabläufe und Programmdialoge integriert. Mit nur einem Klick gelangen Nutzer zur jeweiligen Themenseite mit aufbereitetem Fachwissen der Haufe-Redaktion sowie Mustervorlagen und Formularen des GdW.

Komplexe Themen und Aufgaben wie Betriebskostenabrechnung, Energieeinsparverordnung, Energiepass und WEG Jahresabrechnung können damit effizienter bearbeitet werden.

Haufe App punktet mit weiteren mobilen Anwendungen

Mit der Haufe App zum mobilen Objektmanagement können Ausstattungselemente ab sofort via Tablet einem Raum, einer Wohnung oder einem Haus zugeordnet werden. Wird bei einer Wohnungsübergabe z.B. festgestellt, dass die Einbauküche noch nicht erfasst wurde, kann dies direkt vor Ort erledigt werden.

Mit dem Service Pack im dritten Quartal sind außerdem mobile Zusatzmodule für die Auftragserfassung sowie Verkehrssicherung verfügbar. So werden künftig bei erfassten Schäden alle notwendigen Angaben zu Objekt, Gewerk, Leistungsposition usw. direkt vor Ort eingegeben und als Entwurf für spätere Bearbeitung gespeichert.

Mit dem Modul zur Verkehrssicherung ist es – ebenfalls im dritten Quartal – möglich, Mängel bzw. Gefahren direkt vor Ort zu erfassen und per Fotofunktion zu dokumentieren. Termine zur Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht können als Wiedervorlagen angelegt werden. Das System warnt dann automatisch, wenn Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt wurden.

Sämtliche Sicherungspflichten werden auf einer Landkarte via GPS angezeigt. Verantwortliche Mitarbeiter haben so alle Termine und Statistiken stets im Blick. Gleichzeitig können sie ihre durchgeführten Kontrollen zu Beweiszwecken lückenlos und revisionssicher belegen.

Flexiblere Benutzeroberfläche

Die individuelle Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes wurde mit Haufe wowinex 5.1 weiter vorangetrieben. In der Einstiegsmaske können jetzt Kacheln individuell positioniert und Favoriten in eigenen Containern angeordnet werden.

„Mit Haufe wowinex 5.1 gehen wir den Weg der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft konsequent weiter und lösen das Versprechen unserer Upgrade-Strategie ein“, betont Matthias Lachmann, Bereichsleiter Produktmanagement bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe.
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Über Haufe

Die Haufe Gruppe zählt mit ihrem Geschäftsbereich Real Estate zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das Angebot wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen, an die sich mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen anbinden lassen, wird durch Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen ergänzt. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Gruppe.
Die Haufe Gruppe wurde 1951 in Freiburg gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

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Immobilienverwalter tagen in Homburg (Saar) über „Miet- und WEG-Recht“

VDIV Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. mit Verwalterforum am 28.06. im Schlossberghotel

Der 28. Juni ist ein Termin zum Vormerken für Immobilienbesitzer und -verwalter im Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz: An diesem Tag veranstaltet der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VDIV-RPS) in Homburg (Saar) sein zweites Verwalterforum in diesem Jahr. Auf der Agenda stehen unter anderem das Miet- und WEG-Recht, welches durch neue Gesetze und Urteile ständigen Veränderungen unterliegt.

Prof. Dr. Florian Jacoby von der Universität Bielefeld und Rechtsanwalt Johannes Drabek berichten in ihren Vorträgen über die neuesten BGH-Urteile sowie die aktuelle Rechtsprechung zum Wohnungseigentumsrecht und deren Bedeutsamkeit für den Verwalter. Darüber hinaus informieren die Rechtsexperten über Auswirkungen einer Mieterinsolvenz sowie die Rechte und Pflichten des Verwalters im gerichtlichen Verfahren. Als besonderes Programmhighlight referiert der Unternehmensberater Felix Maria Arnet in seinem Vortrag „Nur authentische Führung ist erfolgreiche Führung“ über unternehmerischen Führungsstil. Weitere spannende Referate – etwa hinsichtlich der neuen Betriebssicherheitsverordnungen oder der Ausstattungspflicht mit Rauchmeldern – stehen ebenfalls auf der Tagesordnung.

Kurz: Mit diesem ganztägigen Forum beantwortet der VDIV-RPS alle aktuellen Verwalterfragen. Neben der Möglichkeit zum direkten Austausch mit Referenten und Kollegen können sich die Teilnehmer in der begleitenden Fachausstellung über das Angebot verschiedener Dienstleister aus dem Bereich der Wohnungswirtschaft informieren.

Die Veranstaltung findet am 28. Juni von 9.00 bis 17.30 Uhr im Schlossberghotel in Homburg (Saar) statt. Zur Teilnahme ist eine schriftliche Voranmeldung nötig: Die Kosten betragen inklusive Tagungsunterlagen und Verpflegung für Verbandsmitglieder (VDIV RLP/Saar, DDIV) 110,00 Euro (zzgl. MwSt.). Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen: für sie beträgt die Gebühr 140,00 Euro (zzgl. MwSt.).

Interessierte erhalten weitere Programminformationen und die Möglichkeit zur Anmeldung auf der Internetseite des Verbands unter www.vdiv-rps.de/veranstaltungen/verwalterforum-homburg.html oder telefonisch bei Frau Holberg (06238/98358-13).

Über:

Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.
Frau Jutta Holberg
Metzgergasse 1
67246 Dirmstein
Deutschland

fon ..: 06238/98358-13
web ..: http://www.vdiv-rps.de
email : holberg@vdiv-rps.de

Die Immobilienverwalter der Bereiche Rheinland-Pfalz und Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (kurz: vdiv-rps) organisiert, um eine gemeinsame Plattform zur Darstellung gegenüber den Kunden und zur Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu haben. Die Mitglieder des vdiv-rps sind fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter. Der vdiv-rps sorgt für die ständige Fortbildung der Mitglieder. Die 66 Mitglieder des VDIV Rheinland-Pfalz / Saarland e.V. verwalten etwa 70.000 Einheiten mit einem Wert von 6,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

grunwald media
Herr Jan Grunwald
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Rund 400.000 neue Wohnungen pro Jahr – NOVELAN: Einfach geniale Versorgungskonzepte

IFH/Intherm 2016 Nürnberg – Wohnungswirtschaft: Energieeffizienz wird vom Staat belohnt

Rund 400.000 neue Wohnungen pro Jahr - NOVELAN: Einfach geniale Versorgungskonzepte

(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf, 19. April 2016. Rund 400.000 neue Wohnungen werden in Deutschland pro Jahr benötigt. Zugleich gelten seit 1. Januar 2016 die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 für Neubauten. NOVELAN (http://www.novelan.com) hat Versorgungskonzepte für die Ausstattung neuer Wohnungen und Gebäude entwickelt, die perfekt auf deren Bedarf und die geltenden Förderrichtlinien zugeschnitten sind.

Wer neue Gebäude mit Wärmepumpen ausstattet, ist energetisch auf der sicheren Seite und bekommt staatliche Fördergelder. Zum einen, weil die EnEV 2016 die Effizienz der Heizanlage mit den Wärmeverlusten im und am Gebäude koppelt. Zum anderen, weil der Energiebedarf anhand des sogenannten Primärenergiefaktors (PEF) bewertet wird. Das heißt: Je effizienter die Heizanlage, desto geringer der für die Wärmedämmung erforderliche Aufwand. Und je niedriger der PEF, desto günstiger die Effizienzbewertung.

Die Wärmepumpe nutzt rund 75 Prozent Umweltenergie (PEF 0,0) und rund 25 Prozent Strom als Energiequelle. Wegen des hohen Anteils erneuerbarer Energien wird Strom seit Januar 2016 mit dem PEF 1,8 als deutlich umweltfreundlicher eingestuft als fossile Energieträger. Damit ist die Wärmepumpe gegenüber anderen Heizsystemen klar im Vorteil.

Einfach NOVELAN – ideal für die Wohnungswirtschaft

NOVELAN bietet ein System, das optimal auf den Bedarf von Wohnbauunternehmen zugeschnitten ist. Im ersten Konzept werden Neubau- und Modernisierungsprojekte wohnungsweise versorgt: Jede Wohneinheit wird mit Fußbodenheizung ausgestattet, die NOVELAN Wärmezentrale WSV erzeugt die Heizwärme und bereitet das Trinkwarmwasser.

Wesentliche Vorteile: Die WSV arbeitet sehr leise und lässt sich selbst in kleinen Küchen unterbringen. Jede Wohnpartei verant-wortet Verbrauch und Nutzen selbst. Der Abrechnungsaufwand ist vergleichsweise gering. Die Kaltmieten können entsprechend niedrig angesetzt werden. Es gibt weder übergreifende warmgehende Leitungen noch Verluste in einem zentralen Warmwassernetz oder Verpflichtungen gegenüber den Trinkwasservorschriften.

Einfach gefördert, einfach sparen

Die genannten Systeme von NOVELAN passen hervorragend zu den Anforderungen der EnEV und der KfW-Förderprogramme. Die Wärmezentrale WSV (Variante eins) ist pro Wohneinheit BAFA-förderfähig.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Informationen und Bildmaterial zu NOVELAN-Produkten erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über NOVELAN (www.NOVELAN.com):
NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, KKT chillers werden weltweit vertrieben. ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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NOVELAN: Einfach geniale Heizungskonzepte für die Wohnungswirtschaft in Deutschland

IFH/Intherm 2016 Nürnberg (05.-08. April 2016) – Energieeffizienz rechnet sich und wird vom Staat belohnt

NOVELAN: Einfach geniale Heizungskonzepte für die Wohnungswirtschaft in Deutschland

(Bildquelle: ait-deutschland GmbH)

Kasendorf/Nürnberg, 05. April 2016. Der Wohnungsbau in Deutschland boomt. Pro Jahr werden in den nächsten Jahren rund 400.000 neue Wohnungen benötigt. Sie müssen den verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) gerecht werden. NOVELAN hat Heizungskonzepte entwickelt, die perfekt zum Bedarf in neuen Wohnungen und Gebäuden passen und hohe Fördergelder bringen.

Neue Gebäude mit Wärmepumpen auszustatten, lohnt sich heute doppelt: Man ist energetisch auf der sicheren Seite und bekommt darüber hinaus staatliche Fördergelder. Denn die EnEV verbindet die Effizienz der Heizanlage mit den Wärmeverlusten im und am Gebäude. Außerdem wird der Energiebedarf anhand des sogenannten Primärenergiefaktors (PEF) bewertet. Kurz: Je effizienter die Heizung arbeitet, desto geringer ist der Aufwand für die Wärmedämmung. Und je niedriger der PEF, desto besser die Effizienzbewertung.

Hier ist die Wärmepumpe gegenüber anderen Heizsystemen klar im Vorteil. Denn sie nutzt 75 bis 80 Prozent Umweltenergie (PEF 0,0) und zwischen 20 und 25 Prozent Strom als Energiequelle. Strom hat seit Januar 2016 wegen des hohen Anteils erneuerbarer Energien den vergleichsweise niedrigen PEF 1,8. Damit wird Strom als deutlich umweltfreundlicher eingestuft als fossile Energieträger. Das wirkt sich positiv auf die energetische Bilanz im Sinne der EnEV und der Förderrichtlinien aus.

Einfach NOVELAN: Lüftung mit Wärmerückgewinnung

NOVELAN hat ein einfaches System konzipiert, das den Anforderungen der EnEV und den Vorgaben für Fördermittel gerecht wird. Das Konzept basiert auf einem zentralen Heizungssystem, zum Beispiel einer Sole/Wasser-Wärmepumpe, während das Trinkwarmwasser dezentral bereitet wird. Dafür erhält jede Wohneinheit ein selbst steuerbares dezentrales Lüftungsgerät (ZLW) zur kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung – für die Trinkwarmwasserbereitung und gegebenenfalls zur Unterstützung der Heizung.

Wesentliche Vorteile: Das Lüftungsgerät ZLW ermöglicht Lüften, Heizen und Trinkwarmwasserbereiten in nur einem System. Die ZLW nutzt außerdem die Abwärme für die Bereitung von hygienischem Trinkwarmwasser und unterstützt bei Bedarf die Heizung. So geht die Wärme beim Lüften nicht verloren, sondern steht zum Beispiel als bis zu 60°C warmes Duschwasser zur Verfügung. Eine zentrale Warmwasser-Zuleitung ist nicht erforderlich – das spart Installationskosten und sorgt für besonders geringe Wärmeverluste. Besondere Verpflichtungen wie bei einer zentralen Versorgung mit Trinkwarmwasser bestehen nicht. Der Verbrauch wird pro Wohneinheit unabhängig voneinander gesteuert, das erleichtert den Abrechnungsaufwand für die Nebenkosten. Die Geräte zeichnen sich durch einen geringen Platzbedarf aus und sind mit einem integrierten Speicher für 185l Trinkwarmwasser perfekt ausgestattet. senkt die Heizkosten und den Abrechnungsaufwand.

NOVELAN auf der
IFH/Intherm 2016 Nürnberg (05.-08. April 2016)
Halle 4 Stand 4.215

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NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungstechnik, Solarthermie und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken NOVELAN, alpha innotec und KKT Chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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