Kanton Zug als Wirtschaftsstandort

Kleiner Kanton, große Wirtschaftskraft

Der Kanton Zug ist im Vergleich zu anderen Kantonen verhältnismäßig klein, dennoch hat er sich als sehr guten Wirtschaftsstandort etabliert, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug.

Der Kanton Zug bietet rund 90.000 Arbeitsplätze und ist damit ein wichtiger Handels-, Finanz- und Wirtschaftsstandort. Sieht man sich die drei Wirtschaftssektoren an, sieht man auf den ersten Blick, was vorrangig ansässig ist. Knapp 2 % sind im Landwirtschaftssektor tätig, knapp 20 % in der Industrie und ganze 78 % macht der Dienstleistungssektor aus. Auch das Business Center GMC AG zählt zu letzterem. Zug ist inzwischen sogar der finanzstärkste Kanton der Schweiz und verfügt über eine sehr gute Steuerpolitik. Zug verfügt unter anderem insbesondere über eine gut ausgebaute Infrastruktur in den Bereichen Treuhand, Bankwesen und Steuerberatung.

Rieta de Soet hat schon früh erkannt, dass Zug ein großartiger Standort ist. Neben dem wirtschaftsfreundlichen Umfeld und guten Steuerklima, ist die zentrale Lage des Kantons ein großer Vorteil. Zug liegt nur unweit von Zürich und man ist somit schnell in der Großstadt, aber auch schnell am Flughafen.

Des Weiteren sind in Zug zahlreiche qualifizierte Arbeitskräfte ansässig und darüber hinaus bietet der Standort eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Betrachtet man das Gesamtbild, ist Zug der perfekte Standort für ein Unternehmen, so Rieta de Soet.

Die GMC AG bietet alles, was man von einem Business Center erwartet und individuell zugeschnittene Zusatzleistungen.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Jobs in Sachsen: Görlitzer Service Delivery Center von SQS feiert sein zehnjähriges Bestehen

SQS stärkt den Wirtschaftsstandort sowie die Digitalisierung in der Region

Jobs in Sachsen: Görlitzer Service Delivery Center von SQS feiert sein zehnjähriges Bestehen

Köln, 7. Mai 2018 – SQS, der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse, feiert heute das zehnjährige Bestehen und die damit verbundene Erfolgsgeschichte seines Service Delivery Centers in Görlitz. Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, und Siegfried Deinege, Oberbürgermeister von Görlitz, würdigen die Rolle von SQS als attraktiven und wichtigen Arbeitgeber in der Region. In seinem Görlitzer Service Delivery Center beschäftigt SQS derzeit mehr als 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen setzt mit neuen Arbeitsplätzen und der Sicherung bestehender Jobs ein klares Statement für den Wirtschaftsstandort Sachsen.

Die Standortwahl des Kölner Software-Testspezialisten kommt bei Görlitz nicht von ungefähr. SQS hat das Service Delivery Center vor zehn Jahren bewusst im „Silicon Valley“ Sachsens angesiedelt und das Wachstum des Service Delivery Centers Görlitz gab SQS Recht. Mit heute mehr als 200 Mitarbeitern und durch seine Nähe zur Hochschule Zittau-Görlitz und der Berufsakademie Bautzen hat sich das SQS-Center als Talentschmiede entpuppt – auch aufgrund der sehr guten Kontakte und der Zusammenarbeit mit den Bildungsträgern der Region.

„Unsere Auftragslage ist sehr gut. Wir wollen weiter am Standort Görlitz wachsen und bestehende Arbeitsplätze erhalten“, sagt Christian Marx, Leiter des Service Delivery Centers von SQS in Görlitz. „Wir sind ständig auf der Suche nach Fachkräften. Ob Fachmann oder Quereinsteiger – unsere interne Ausbildung ermöglicht in kurzer Zeit eine Karriere in der IT-Branche. So arbeiten bei uns im Service Delivery Center bereits heute Arbeitskräfte mit Hochschul- oder Fachinformatiker Abschluss bis hin zu Quereinsteigern aus anderen Branchen, wie zum Beispiel Banken, Versicherungen oder Automotive.“

Das Resultat kann sich sehen lassen: Das Görlitzer Service Delivery Center setzt mit zahlreichen lukrativen Test-Aufträgen in zukunftsträchtigen Bereichen wie „intelligente“ Geräte, robotergesteuerte Prozess-Automatisierung, Car-Sharing oder autonomes Fahren Akzente. Die Experten im Service Delivery Center Görlitz helfen so unterschiedlichsten Branchen wie Automotive, Finanzen und Versicherungen oder Einzelhandel und Logistik auf ihrem Weg in die Digitalisierung.

„Sachsen zählt mit dem zweithöchsten BIP-Wachstum aller Bundesländer und seinen Universitäten sowie den Unternehmen der Halbleiter-, IT- und Software-Industrie zu den absoluten Spitzenregionen in der Europäischen Union“, sagt Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und gebürtiger Görlitzer. „Software spricht sächsisch, in knapp 1.500 Software-Unternehmen in Sachsen wird gerade die Grundlage für die Industrie 4.0 oder die künftige Mobilität gelegt.“

„Um auf dem Markt erfolgreich zu sein, sind Qualität, Logistik und gute Mitarbeiter nötig. Vor gut zehn Jahren hat das SQS mit unserer städtischen Standortförderung in Görlitz ein Testcenter aufgebaut, welches sehr erfolgreich ist“, sagt Siegfried Deinege, Oberbürgermeister von Görlitz. „Das Besondere daran ist, dass Görlitz vor zehn Jahren eher noch ein Geheimtipp in der IT-Branche war. Heute sind wir im Dreiländereck eine starke Schnittstelle zwischen den Altbundesländern, Polen und Tschechien – und haben über 20 Unternehmen im Digitalbereich. Um diesen Erfolg auszubauen, benötigen wir professionelle, visionäre und mutige Unternehmer wie bei SQS und eine attraktive Stadt für motivierte Fachkräfte.“

„Wir haben einen tollen Mix aus deutschen und polnischen Kollegen – selbst unsere Mitarbeiter aus weiter entfernten Ländern wie zum Beispiel Weißrussland, Ukraine, Rumänien oder Syrien fühlen sich hier sehr wohl“, ergänzt Christian Marx.

Meilensteine zehn Jahre Service Delivery Center von SQS in Görlitz
-2008 – Gründung: Eröffnung des Service Delivery Centers von SQS am 1. Januar 2008 in der Melanchthonstraße.
-2010 bis 2014 – Wachstum, Stabilität und Umzug: Das Service Delivery Center wächst auf über 100 Mitarbeiter bis Ende des Jahres 2010. 2011 erfolgt dann der Umzug in die Brückenstraße.
-2015 – Service Delivery Center Görlitz als Vorbild: Im Jahr 2015 erhält das Service Delivery Center die im Software-Testing-Bereich wichtigen ISO-Zertifizierungen 27001 und 9001. Aufgrund seines Erfolgs wird das Görlitzer Service Delivery Center als Vorbild für das im SQS-Service Delivery Center in Güssing, Österreich verwendet.
-2018 – am Puls der Digitalisierung: Mehr als 200 Mitarbeiter. Im Görlitzer Service Delivery Center werden Services, Funktionalitäten und Prozesse in zahlreichen wichtigen Bereichen der Digitalisierung getestet: Internet of Things, mobile Services für Smartphones und Tablets, Online-Dienste, Car-Sharing und autonomes Fahren, intelligente Haushaltsgeräte, Gaming sowie Big Data und robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA) sind hier nur einige Beispiele.

SQS ist der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse. Die Position der SQS basiert auf mehr als 35 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. SQS-Berater bieten während des gesamten Software-Produktlebenszyklus Lösungen für alle Aspekte der Qualität, bedingt durch eine standardisierte Methodik, industrialisierte Automatisierungsprozesse und tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.400 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2016 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 327,1 Millionen Euro.

Im Dezember 2017 wurde SQS von Ardian übernommen und wird mit Assystem Technologies fusioniert werden, mit insgesamt ca. 14.000 Mitarbeitern und ca. 1 Mrd. Euro Umsatz.

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Eine smarte Umzugslösung

Der Relocation Service der GMC AG unterstützt Sie tatkräftig bei ihrem Umzug

Rieta de Soet und die GMC Global Management Consultants AG Business Center bieten seit über 20 Jahren Bürokomplettlösungen an. Diese Dienstleistung beinhaltet auch einen Umzugsservice. So wollen wir unseren Kunden bei ihrem Neuanfang tatkräftig unter die Arme greifen.

Auf Wunsch übernehmen wir für unseren Kunden die Immobiliensuche, die ihren Ansprüchen gerecht werden, denn der „Wohl-Fühl-Effekt“ ist bei der Ansiedlung von zentraler Bedeutung, so Rieta de Soet.
Unser Relocation Service plant, organisiert und begleitet den Umzug von allen Teilen der Welt in die Schweiz und umgekehrt, so Dr. Fabian de Soet.

Rieta de Soet erklärt, dass auf Wunsch von dem Relocation Team sämtliche mit dem Wohnsitzwechsel zusammenhängenden Arbeiten erledigt werden. Dazu gehört auch die Suche nach einer geeigneten Schule für die Kinder, die Registrierung des Autos, Suche nach Sportclubs, Tennisvereinen oder Golfclubs. Behördengänge werden übernommen und das Radio und TV melden wir ebenfalls an.

In einer kleinen Schulung führen wir unsere Kunden in die Besonderheiten des Gastlandes ein.

Wie im Business Center unterstützen wir mit maßgeschneiderten Lösungen und das Relocation Team steht nach dem Umzug weiterhin mit Rat und Tat zur Seite.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Unternehmensexpansion im Business Center

Unternehmensexpansion im Business Center

Das Hauptgebäude der GMC AG in der Schweiz

Laut Rieta de Soet können Unternehmen in Business Centern wachsen, ohne in eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen.
Ein professionelles Business Center Konzept ist so aufgestellt, dass sich die Dienstleistungen jederzeit nach dem Budget des Kunden richten und somit der jeweiligen individuellen Unternehmenslage angepasst werden können. Zusatzleistungen können jederzeit für einen flexiblen Zeitraum dazu gebucht werden, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

Vom exzellenten Geschäftsdomizil bis zum möblierten Einzel- oder Teambüro von der Firmengründung bis zur Bilanz. Alles ist möglich bei Rieta Vanessa de Soet und der GMC. Die perfekte Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, nur so wird jeder glücklich. Und wenn der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter steigt, können die Büroräume jederzeit angepasst werden, so Rieta de Soet.

Die Wirtschaft ist im ständigen Wandel, so müssen sich auch die Unternehmen immer wieder neu anpassen. Der Internetboom, die Globalisierung der Wirtschaft, die Entwicklung an den Finanzmärkten, so Rieta de Soet lassen es deutlich erkennen: das Industriezeitalter ist endgültig vorbei – wir stehen schon nach kurzer Zeit mitten drin im Zeitalter der Kommunikation und der Dienstleistungen.

Die neueste Informations- und Kommunikationstechnik verändert die Rahmenbedingungen von Arbeit und Zusammenarbeit, so Rieta de Soet. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebensräumen werden fliessend. Die Erschliessung neuer Märkte und Regionen ist heute kein geografisches Problem mehr, die Arbeitsorte werden durch Satelliten-Offices, Desk sharing-Offices, oder Home-Offices noch individueller auf Projekte oder Prozesse abgestimmt.

Rieta de Soet ist überzeugt, dass ein erfolgreiches Unternehmen durch ständige Innovationen geprägt ist.

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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg

„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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TechBase Regensburg

Rundgang mit Regensburgs Oberbürgermeister durch das Innovationszentrum

TechBase Regensburg

(NL/5480729463) Regensburg, 3. März 2016 Regensburgs Oberbürgermeister Joachim Wolbergs hat erstmals gemeinsam mit Wirtschaftsreferent Dieter Daminger und Vertretern der Presse die TechBase genauer in Augenschein genommen. Das neue Innovationszentrum am Galgenberg gegenüber von Universität und OTH nahm nach nur zwei Jahren Bauzeit Anfang des Jahres planmäßig seinen Betrieb auf und beherbergt Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Technologiebranche. Aktuell sind 48 Mietverträge unterschrieben, das entspricht einer Auslastung von 54 Prozent.

Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH (Betreiberin der TechBase), begrüßte die Gäste im Foyer des Innovationszentrums mit der hauseigenen Cafeteria SpeicherBar und zeigte sich von der guten Nachfrage begeistert: Die TechBase ist ein echter Magnet für innovative Gründer und Forscher. Auch Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zeigte sich erfreut, dass das Konzept aufgegangen ist: Die Stadt Regensburg investiert vor allem in Bereiche, die Wachstumspotenzial versprechen und innovativ sind. Wir wollen Gründern und Unternehmen langfristige und nachhaltige Angebote machen, die Wirschafts- und Forschungslandschaft in Regensburg zu bereichern. Mit der TechBase haben wir dafür ein Zeichen gesetzt. Auch Dieter Daminger, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Finanzreferent der Stadt Regensburg, sprach von einem Meilenstein in der Entwicklung des Wissensstandorts Regensburg: In das Innovationszentrum Regensburg wurden 32 Mio. Euro investiert. 3,5 Mio. stammen aus dem
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Diese Investition war es uns wert.

Die Besichtigungstour führte durch die einzelnen Etagen der TechBase mit knapp 300 Büros, Seminarbereichen und offen gestalteten Gemeinschaftsküchen. Begeistert war Joachim Wolbergs auch von dem modernen Bürokonzept und der innovativen Gebäudetechnik. Spannend fand er darüber hinaus die sogenannten Kids Offices. Eigens mit Spielsachen ausgestattete Büros geben arbeitenden Vätern oder Müttern in der TechBase die Möglichkeit, bei einem Betreuungsengpass ohne große Vorplanungen das eigene Kind mit ins Büro nehmen zu können. Für eine willkommene Abwechslung und kurze Denkpausen sorgen der Kickerraum und die BaseLounge für Powernapping und Yoga, die allen Mietern offen stehen.

Joachim Wolbergs interessierte sich besonders auch für die Mieter der TechBase und stattete drei Unternehmen einen kurzen Besuch ab. Unter ihnen Felix Schülke. Der Masterstudent hat im Co-Working Bereich ein Büro angemietet, um sein Software-Start-up weiter voranzutreiben. In der TechBase finde ich als Gründer ideale Bedingungen. Gründerfreundliche Mietverträge, kurze Kündigungsfristen und relativ flexibel erweiterbare Büroflächen machen kurzfristige Planungen möglich. Auch die beiden Mieter Timing-Architects Embedded Systems GmbH und die OSB AG (Ingenieur- und IT-Dienstleistungen) vom Konzept der TechBase.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Weltmarktführer werden – mit InterGest auf Hannover Messe

Die weltweit agierende Treuhandgesellschaft InterGest ist erneut Partner der Investment Lounge der Global Business & Markets. USA, Partnerland der HANNOVER MESSE 2016, wird von InterGest North America LLC Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertreten.

Weltmarktführer werden - mit InterGest auf Hannover Messe

InterGest Partner in der Investment Lounge

Gemäß dem bewährten InterGest Messe Motto „50 Länder auf 10 Quadratmetern“ wird das internationale Franchise-System InterGest Worldwide in Halle 3 (Global Business & Markets) seine Partner in der Investment Lounge versammeln, um geballt auslandsbegeisterte Unternehmen in Expansionsfragen zu unterstützen. Das erklärte Ziel aller InterGest Partner: zukünftige Weltmarktführer schon jetzt unterstützen.

Die enge Vernetzung der lokalen InterGest-Partner stellt sicher, dass Kunden jederzeit Expertise zu den wichtigsten internationalen Zielmärkten abrufen können. Die Mission von InterGest ist es, exportierende KMU bei der Gründung und Verwaltung sowie beim Vertriebsaufbau im Ausland effizient zu unterstützen. Professor Peter Anterist, Präsident der InterGest Worldwide, über die Zielsetzung des weltweiten Netzwerks: “ Wir wollen dazu beitragen, dass sich Mittelständler beim Auslandsgeschäft ganz auf Ihre Kernaufgaben konzentrieren können, ohne Stress im Ausland und mit lokalem Know-how rund um die Gegebenheiten und Marktchancen. Somit können sie wachsen und vielleicht sogar Weltmarktführer werden.“

USA als Business Hotspot

InterGest North America Geschäftsführer Wilfried Roggenbau vertritt die USA, sein Heimatland und das diesjährige Partnerland der Messe. InterGest North America wurde 1997 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in den USA behilflich zu sein. Den Fokus legt Wilfried Roggenbau vor allem auf deutsche Unternehmen im Energie- und Automationsbereich „Was ich an deutschen Unternehmen mag, ist ihr sehr systematischer und effizienzorientierter Ansatz. Ihre Produkte sind bekannt von hoher Qualität und Standard“, beschreibt Wilfried Roggenbau die Gründe, warum deutsche Unternehmen in den USA gefragt sind.

Kanada kann’s
Wo die USA auftritt, ist Nachbarland Kanada natürlich auch dabei. Vertreten wird Kanada, einer der reichsten Staaten der Welt, mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) über 1.4 Mrd. Dollar, durch InterGest Canada Geschäftsführerin Barbara William.
Seit 2003 leitet Barbara William das 1986 gegründete Unternehmen. Durch Barbara Williams umfangreiches Wissen, über 25 Jahre Berufserfahrung und ihrer Arbeit in verschiedensten Industriezweigen weiß sie um die kanadischen Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Umwelttechnik. „In mehreren Provinzen wie Quebec, British Columbia und Alberta steht mit der Wasserkraft eine erneuerbare und relativ umweltfreundliche Energiequelle in großer Menge zur Verfügung. Hiervon können ausländische Unternehmen profitieren und sich dementsprechend positionieren. „, so Barbara William

InterGest Austria wurde 1996 gegründet, um ausländischen Unternehmen bei der Planung und Realisierung einer geschäftlichen Basis in Österreich behilflich zu sein.
Die komplette Dienstleistungspalette zur Gründung Ihrer ausländischen Niederlassung von Payroll, Business Process Outsourcing, Rechnungswesen, laufender Steuer- und Rechtsberatung über die tägliche Durchführung der treuhänderischen Verwaltungsarbeiten bis hin zu Reporting und Controlling.

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InterGest Austria
Natalie Kutschera
Schubertring 9-11
1010 Wien
0043 1 310 60 10 10
natalie.kutschera@intergest.com
www.intergest.com

Businesszentrum Frankfurt am Main

Die Bedeutung von Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort nimmt stetig zu.

An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Rieta Vanessa de Soet Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, die ihr Business selbst in der Metropole gestartet hat.

Bereits seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zu einer internationalen Metropole geworden.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25 Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der mehr als 5 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der größten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Größen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete. Frankfurt ist Dreh- und Angelpunkt für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „groß und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

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GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
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IfKom: Schneller Breitbandausbau hat wichtige Schlüsselfunktion für den Wirtschaftsstandort Deutschland

Förderprogramm für Breitbandausbau muss effizient gestaltet werden. Weitere Gelder für unwirtschaftliche Gebiete notwendig. Damit Deutschland den Anschluss nicht verliert, ist die Politk gefordert.

Die Höhe der Finanzmittel aus der Frequenzversteigerung steht fest, ebenso die Aufteilung zwischen dem Bund und den Ländern. Mit dem anstehenden Förderprogramm kann die Bundesregierung für einen effizienten Einsatz der Gelder sorgen und politischen Aktionismus verhindern. Darüber hinaus dürfen die Länder im Osten Deutschlands nicht abgehängt werden.
Die Bundesländer erhalten zusammen 626 Mio. Euro aus den Erlösen der Frequenzversteigerung und sollen diese für den Breitbandausbau einsetzen. Der Bund wird einen ebenso hohen Anteil zusammen mit rund 1,4 Mrd. Euro aus dem Haushalt des Verkehrsministeriums in ein Förderprogramm einbringen, dessen Ausgestaltung sich bereits verzögert, das aber noch in diesem Jahr in Kraft treten soll. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) fordern die verantwortlichen Politiker auf, mit den Förderrichtlinien für einen effizienten Infrastrukturausbau zu sorgen. Dazu gehören auch Kriterien, die eine Entscheidung darüber beeinflussen, mit welchen Technologien der Breitbandausbau langfristig zukunftssicher erfolgen kann.

Technologieentscheidungen zukunftssicher treffen

Die IfKom sehen Funklösungen und Technologien wie z. B. Vectoring als sinnvoll an, wenn sie einen Beitrag dazu leisten, bis zum Jahr 2018 flächendeckend Anschlussgeschwindigkeiten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zu erreichen. Voraussetzung ist jedoch, dass ein langfristig zukunftssicherer Glasfaserausbau (FTTB/FTTH) dadurch nicht wesentlich verzögert wird. Die knappen Finanzmittel aus dem Förderprogramm sollten also mit größtmöglicher Wirkung eingesetzt werden. Deutschland hat gegenüber der EU angekündigt, es werde bald ein Zugangsprodukt entwickeln, das Wettbewerbern einen uneingeschränkten Zugang zu Vectoring-Netzen ermöglicht. Nach Prüfung und Genehmigung durch die EU-Kommission könnte die Vectoring-Technologie dann auch in staatlich geförderten Projekten eingesetzt werden.

An dem Ziel einer 100 Prozent Versorgung mit mindestens 50 Mbit/s bis 2018 hält die Politik fest. Aus Sicht der IfKom ist dies grundsätzlich richtig. Das Ziel wird sich bis dahin auch nur mit einem Mix unterschiedlicher Technologien umsetzen lassen. Wichtiger als der vermeintlich politische Erfolg ist jedoch die langfristige Ausrichtung der Infrastrukturmaßnahmen. Jenseits des Jahres 2018 wird der Bandbreitenbedarf weiter steigen und die jetzigen Investitionsentscheidungen sind nur dann nachhaltig, wenn sie den Bedarf noch für viele weitere Jahre abdecken. Damit erfüllen sie nicht nur die Ansprüche der Bürger nach schnellem Internetzugang, sondern bilden auch die Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung vieler Regionen. Die derzeitige Lage ist insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern kritisch. So können in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen derzeit nicht einmal 40 Prozent der Haushalte die von der Politik als künftige Untergrenze ausgegebenen 50 MBit/s erhalten.

Finanzmittel reichen nicht aus

Im Kurbuch Netzallianz des Bundesverkehrsministers formulieren die Netzbetreiber die Erwartung, rund 80% der Haushalte marktgetrieben mit Breitbandzugängen ausbauen zu können. Somit müssen für die restlichen 20%, deren Ausbau sich wirtschaftliche nicht rechnet, regulatorische oder finanzielle Maßnahmen ergriffen werden. Allein der Ausbau der letzten 5% der Haushalte erfordert nach einer von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie des TÜV-Rheinland jedoch Investitionen von rund 8 Mrd. Euro. Das derzeitige Volumen der Fördermittel liegt deutlich darunter. Im Kursbuch Netzallianz sind weitere Maßnahmen, wie die Einrichtung von Bürgerfonds, beschrieben, die derzeit nicht umgesetzt sind. Eine konkrete Zeitplanung sucht man vergeblich. Selbst der Digitalverband Bitkom kritisiert das langsame Arbeitstempo der Netzallianz. Die letzte Sitzung fand im April 2015 statt, die vorgebrachten Vorschläge der Branche wurden seitdem nicht weiterdiskutiert.

Ausbautempo erhöhen

Die bisher vorliegenden Zahlen über die Menge der deutschen Haushalte, die einen breitbandigen Zugang erhalten können, zeugen von den großen Herausforderungen, die bis 2018 noch zu bewältigen sind. Der TÜV-Rheinland stellte Mitte 2013 eine Verfügbarkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde für 58,4% der Haushalte fest, Mitte 2014 betrug der Ausbaugrad 64,1%, zum Ende 2014 wuchs er auf 66,4%. Das sind 8 Prozentpunkte in 18 Monaten. Bleibt zu hoffen, dass sich das Tempo in den verbleibenden 48 Monaten steigert. Ginge es mit dieser Geschwindigkeit weiter, wären bis Ende 2018 noch nicht einmal 90% geschafft. Und die letzten 10% sind bekanntlich die schwersten!

Deutschland muss aus dem Mittelfeld aufsteigen

Das Gesamtbild erfordert aus Sicht der IfKom mehr Mut zur Ehrlichkeit von Politikern und Unternehmensmanagern sowie verstärkte Anstrengungen von allen Seiten. Selbst die Summe von bisher bekannt gewordenen Unternehmensinvestitionen in das Breitbandnetz und stattlichen Fördermitteln wird nicht ausreichen, um den Gesamtbedarf zu decken. Diese Deckungslücke muss geschlossen werden. Technologieentscheidungen sind nicht nur unter kurzfristigen Ertragsgesichtspunkten, sondern unter dem Aspekt der langfristigen Nutzbarkeit zu treffen. Und schließlich muss das Ausbautempo deutlich erhöht werden, wenn das Ziel bis 2018 erreicht werden soll.

In den regelmäßigen Berichten von Akamai und anderen Organisationen zum Stand der Breitbandversorgung schneidet Deutschland im internationalen Vergleich seit Jahren nur mittelmäßig ab. Stefan Heng, Senior Economist bei Deutsche Bank Research, sieht in Deutschlands Mittelmäßigkeit bei der Breitbandversorgung „durchaus Anlass zur Sorge um das absehbare ökonomische Potenzial und damit auch um die gesellschaftlichen Entwicklungen der Volkswirtschaft“. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung von Wirtschaft, Industrie, Arbeit, Bildung und vielen anderen Lebensbereichen fordern die IfKom daher die verantwortlichen Politiker zu einer realistischen Bewertung und zielorientiertem Handeln auf. Auch die Netzbetreiber sind gefordert, ihre gesellschaftspolitische Verantwortung wahrzunehmen und nicht nur auf kurzfristige Erlöse zu setzen.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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