Spielend punkten bei den DeutschlandCard Winterspielen

Attraktive Preise und Zusatz-Coupons gewinnen

Spielend punkten bei den DeutschlandCard Winterspielen

Seit vergangenem Freitag finden die Winterspiele in Pyeongchang statt. Während in Südkorea Top-Athleten aus aller Welt um Goldmedaillen kämpfen, können auch die mehr als 20 Millionen DeutschlandCard Teilnehmer gewinnen. Mit der Aktion „DeutschlandCard Winterspiele“ haben Karteninhaber bis 25. Februar die Chance auf attraktive Preise – unter anderem eine viertägige Abenteuerreise nach Lappland, einen Samsung QLED Smart TV oder eine GoPro HERO5 Action-Cam.

Im Aktionszeitraum vom 9. bis 25. Februar können Teilnehmer beim Einkaufen, Tanken und online Shoppen insgesamt sechs Gewinnchancen in der Disziplin Curling sammeln. Dabei entspricht ein Karteneinsatz einer Gewinnchance. Wer seine Karten sechsmal innerhalb des Aktionszeitraums einsetzt, hat damit sechs Chancen auf tolle Preise. Der erzielte Fortschritt sowie die erreichte Gewinnchance werden den Teilnehmern online unter www.deutschlandcard.de/winterspiele sowie in der DeutschlandCard App angezeigt. Zudem können sie sich ihre Einkäufe täglich durch ein Online-Spiel zusätzlich versüßen: Jeder Teilnehmer, der online das Micro-Game „DeutschlandCard Riesenslalom“ spielt, erhält dafür jeweils täglich einen Zusatz-Coupon. Insgesamt kann jeder Teilnehmer also 17 zusätzliche Coupons im Aktionszeitraum erspielen.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Mit unserer Aktion „DeutschlandCard Winterspiele“ bringen wir den Olympischen Spirit zu unseren mehr als 20 Millionen Teilnehmern. Für sie heißt es dann nicht nur Punkte, sondern auch Gewinnchancen sammeln. Und wer im Online-Riesenslalom besonders geschickt ist, kann sich noch Zusatz-Coupons erspielen. Wir freuen uns, zum Jahresstart eine unterhaltsame Möglichkeit zum „Glücklichpunkten“ bieten zu können.“

Wer kann am Gewinnspiel teilnehmen? Jeder DeutschlandCard Teilnehmer, der im Aktionszeitraum mindestens eine Gewinnchance erreicht und die Teilnahmebedingungen unter www.deutschlandcard.de/winterspiele oder in der DeutschlandCard App bis spätestens 28.02.2018 akzeptiert hat.

Die DeutschlandCard
Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, MediKur, Hertz Autovermietung, L“TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Kontakt
DeutschlandCard
Martina Heinrich
Neumarkter Straße 22
81673 München
089 – 41 36 77 63
089 – 41 36 6 77 63
martina.heinrich@bertelsmann.de
http://www.deutschlandcard.de

Olympia 2018: Spielwiese der Hacker

Digital Shadows rechnet nach zahlreichen Datenleaks, Phishing-Versuchen und Fake Domains im Vorfeld der Winterspiele mit weiteren Hacker-Aktivitäten

Olympia 2018: Spielwiese der Hacker
Fancy Bears Datenleak (Kanada)

München, 8. Februar 2018 – Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten naturgemäß eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer, Besucher und Sportinteressierte richteten.

Neben politisch motivierten Aktionen (Hacktivismus) im Spannungsfeld von Nordkorea, Südkorea und Russland,
sind vor allem Betrugsmaschen bei Geldautomaten sowie bei Kredit- und Bankkarten zu erwarten. Dabei profitieren die Angreifer von lokalen, ungeschützten Wi-Fi-Netzen sowie der hohen Zahl an getätigten Finanztransaktionen. Zu den gefährlichsten Cyberrisiken während der Spiele zählen:

– Phishing & Fake Domainnamen: Im Netz finden sich bereits eine Vielzahl an Typo-Squat-Domains, die Markennamen der Olympischen Winterspiele 2018 und der World Anti-Doping Agency (WADA) verwenden. Mehr als die Hälfte der Adressen konnte nach Russland, der Ukraine und anderen Proy-Diensten zurückverfolgt werden.

– Kompromittierte Zugangsdaten: Eine Überprüfung der Datenleaks der letzten 12 Monate deckte mehr als 300 Fälle auf, bei denen Login-Daten von Organisatoren der Spiele sowie von WADA gestohlen wurden.

– Datenleaks: Im Januar veröffentlichte die Hacktivisten-Gruppe Fancy Bears den E-Mailverkehr zwischen dem IOCs sowie dem Internationaler Rennrodelverband. Weitere sensible Informationen über kanadische Athleten folgten, die den Verdacht von Doping nahelegten. Die Aktion scheint eine Reaktion auf das Teilnahmeverbot russischer Athleten wegen angeblichen Dopings gewesen zu sein.

– Malware: Freiwillige Helfer wurden mit Emails überschwemmt, die Makro-Malware enthielt. Dabei wurde das offizielle IOC-Portal imitiert und angebliche logistische Details zur Organisation der Spiele bereitgestellt. Die Schadsoftware GoldDragon richtete sich gezielt an Organisationen, die mit den Spielen in Verbindung stehen.

– Angriffe auf Wi-Fi-Netze: Öffentlich zugängliche Netz werden genutzt, um an die Daten von hochrangigen und damit lukrativen Zielen zu gelangen. Die DarkHotel-Kampagne zielt dabei auf Hotels in Asien, wobei sie sich über gefälschte Software-Updates Zugriff auf die Wi-Fi-Netzwerke verschafft.

– Kreditkartenbetrug: Insbesondere in Stadtzentren, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren rücken Besucher und Touristen ins Ziel der Angreifer. 2017 wurden bei Angriffen Kundenkarten von über 41 Hyatt Hotels in 11 Ländern kompromittiert. Darunter auch China (18 Standorte) sowie Südkorea und Japan.

Generell ist bei Emails, Webseiten oder beim Download von Apps, die mit den Olympischen Spielen werben, Wachsamkeit angesagt. Besucher sollten vor allem bei Geldautomaten auf Anzeichen von „Skimming“, dem illegalen Ausspähen von elektronischen Daten von Zahlungskarten (girocard und Kreditkarte). Dazu gehören beispielsweise wackelige Kartenleser, sichtbare Spuren im PIN-Code-Eingabebereich oder andere Manipulationen. Sinnvoll sind zudem alternative Zahlungsformen wie Chip und Pin, Prepaid- und Pre-Capped-Karten.

Um sicher von Unternehmensnetzwerken und Firmenkonten aus auf Wi-Fi-Netzwerke zuzugreifen, sollte Virtual Private Network (VPN) Tunneling sowie Multi-Faktor-Authentifizierung genutzt werden. Unternehmensmitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Spiele vor Ort sind, können Geräte und Konten zudem vorübergehend auf separate Unternehmensnetzwerke laufen lassen. Bei der Rückkehr empfiehlt sich eine Art Quarantänezeit, um sicherzustellen, dass keine Schadsoftware als Mitbringsel nach Hause gebracht wurde.

Über Digital Shadows
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und eine umfassende Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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