MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

MiniTool Mobile Recovery for iOS

MiniTool Guide: Recover from iCloud Backup File

If you have backed up your data from iPhone, iPad, and iPod touch to iCloud or auto backup has been made before data loss, the functional module „Recover from iCloud Backup File“ can help get the lost data back. After users log in iCloud successfully, all backup information under this iCloud account will be listed. Please select the backup you want to download, and then our program will download it to the local automatically. In addition, with scanning the downloaded backup, you are able to find the data you backed up, and then recover needed ones to other devices, which requires 3 steps only, with the help of MiniTool Mobile Recovery for iOS .

Step 1: Select the Correct Module and Sign in to iCloud
Please choose “ Recover from iCloud Backup File“, and then you can see the following login window:
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Please type your iCloud account and password to sign in to iCloud. Then, the program will download and list all backup information under the very iCloud account automatically. This may take sometime, and it depends on how many data you backed up and how large these data are.

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Step 2: Download Backup File
When all backup information has been listed, please select the backup you want to recover data from by viewing the name, size, date, etc. of the backup, and then click „Download“. Afterwards, a window for choosing file types will be shown.
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Here, you can choose the types of files you want to download, which will reduce downloading time, and then click „Confirm“. After these operations, the program will start downloading iCloud backup files.

Tip: apart from real data, the backup contains many other types of information, like applications and data related to those apps. Therefore, users had better choose specified files types to download rather than download all. In addition, data you select to recover had better be less than 1GB. If they are larger than 1GB, download them in batches.
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After successful downloading, the program will scan and classify files automatically.

Step 3: Recover Needed Data from the Found Data
With choosing specified types of files to scan or searching appointed file, you can locate the lost data quickly. If you find the data you are looking for, check it and click „Recover“ button. Then, the program will give a default save path. Of course, you can also click „Browse“ button to choose a save path in accordance with actual demands. After confirmation, all checked data will be saved to the appointed location.
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MiniTool Solution Ltd. is a software development company based in Canada. As a dedicated software development company, MiniTool Solution Ltd. provides customers with complete business software solutions in the data recovery and partition management industry.

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SoftwareHexe – verhext günstige Preise

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Flexera Software Vulnerability Update: Zahl der Software-Schwachstellen bleibt hoch – in gängigen Betriebssystemen ebenso wie in Nischenprodukten

Zwischen Mai und Juli 2016 war eine Nischenlösung im Gesundheitswesen das Produkt mit den meisten Software-Schwachstelle

Flexera Software Vulnerability Update: Zahl der Software-Schwachstellen bleibt hoch - in gängigen Betriebssystemen ebenso wie in Nischenprodukten
(Bildquelle: Flexera)

München, 08. September 2016 – Flexera Software (http://www.flexerasoftware.de/?utm_source=Marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=FNMCI2016), ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat ein neues Vulnerability Update (http://learn.flexerasoftware.com/SVM-WP-Vulnerability-Update-July-2016?utm_source=marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=VulnUpdateMay-July2016) veröffentlicht. Von Mai bis Juli 2016 wurden in den 20 Produkten mit den meisten Sicherheitslücken insgesamt 2686 Schwachstellen aufgedeckt.

Das Vulnerability Update wird alle drei Monate veröffentlicht und weist die Produkte mit den meisten Software Vulnerabilities in diesem Zeitraum aus. Der Report basiert auf der Vulnerability Database von Flexera Software und wird von Secunia Research at Flexera Software kommentiert.

Patches sind zwingend erforderlich – vor allem für Betriebssysteme.

Laut dem Vulnerability Update hat Microsoft die meisten Produkte in den Top 20 im Zeitraum Mai bis Juli, mit insgesamt 518 Schwachstellen. Betroffen sind die vier Betriebssysteme Windows 10, Windows Server 2012, Windows 8 und Windows RT.

„Leider ist die Anzahl der Sicherheitslücken insgesamt gestiegen, vor allem bei den Betriebssystemen. Es ist extrem wichtig, dass Anwender ihre Betriebssysteme regelmäßig und gewissenhaft patchen“, so Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research bei Flexera Software. „Erfreulicherweise zeigen unsere kürzlich veröffentlichten Country Reports (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/resources/research/country-reports/?utm_source=marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=VulnUpdateMay-July2016), dass die Zahl der Nutzer mit ungepatchten Windows-Betriebssystemen auf 6,3 Prozent zurückgegangen ist. Im Vorjahr betrug der Anteil noch 12,5 Prozent.“

Beliebtes Ziel ist Software in Nischen-Märkten wie dem Gesundheitssektor

Die Diskussion über Sicherheit konzentriert sich meist auf bekannte Hersteller mit ihren weitläufig bekannten Produkten. Allerdings war das Produkt mit den meisten Schwachstellen im Zeitraum Mai bis Juli 2016 das Krankenhausinformationssystem Philip Xper Connect (http://www.usa.philips.com/healthcare/product/HC860334/xper-connect-hospital-information-system) mit insgesamt 272 Sicherheitslücken. Hier zeigt sich, wie wichtig ein sorgfältiges Software Vulnerability Management (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-vulnerability-management/?utm_source=Marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=VulnUpdateMay-July2016) auch für in unternehmens- oder personenbezogene Systeme ist und dass es sich nicht nur auf bekannte oder weit verbreitete Software beschränken darf .

„Das Gesundheitswesen ist ein beliebtes Ziel von Hackern. Sie versuchen, an vertrauliche Gesundheits- und Patientendaten zu gelangen, die sie dann auf dem Schwarzmarkt anbieten“, so Lindgaard. „Gesundheitsdienstleister müssen sich bewusst machen, dass sich kritische Sicherheitslücken auch in ihrer IT-Infrastruktur befinden können. Diese müssen sie rechtzeitig patchen, bevor die Schwachstellen ausgenutzt werden können.“

Das Vulnerability Update steht hier zum Download bereit. (http://learn.flexerasoftware.com/SVM-WP-Vulnerability-Update-July-2016?utm_source=marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=VulnUpdateMay-July2016)

Mehr über die Lösungen von Flexera Software für:
– Vulnerability Intelligence Manager (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-vulnerability-management/vulnerability-intelligence-manager/)
– Corporate Software Inspector (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-vulnerability-management/corporate-software-inspector/)
– Personal Software Inspector (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-vulnerability-management/personal-software-inspector/)

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Kostenfreies Windows 10 Upgrade

Kostenfreies Windows 10 Upgrade

Ein kostenfreies Windows 10 Upgrade ist trotz Ablauf der Frist am 29. Juli dank Hintertür weiterhin möglich.

Kostenfreies Windows 10 Upgrade: Hintertür

Bekanntlich ist am 29. Juli dieses Jahres die offizielle Frist für ein kostenloses Windows 10 Upgrade abgelaufen. Dank einer Hintertür, auf die Microsoft hier (https://www.microsoft.com/en-us/accessibility/windows10upgrade) selbst aufmerksam macht, ist es aber weiterhin möglich, das kostenlose Upgrade durchzuführen.

Denn für Nutzer, die die unterstützenden Technologien (Assistive Technologies) von Windows 10 nutzen, ist das Gratis-Upgrade weiter zugänglich. Die Funktionen sollen es Menschen mit Einschränkungen zum Beispiel des Seh- oder Hörvermögens ermöglichen, Windows einfacher zu benutzen. Dazu zählen etwa Text-to-Speech-Funktionen, verbesserte Tastaturshortcuts, Erweiterungen für den Suchdienst Cortana oder eine Bildschirmlupe.

Bei Microsoft heißt es dazu: „Für die breite Öffentlichkeit endet das kostenfreie Windows 10-Upgrade am 29. Juli. Wenn Sie die unterstützenden Funktionen nutzen, können Sie das kostenfreie Upgrade aber auch nach der öffentlichen Frist weiterhin nutzen, weil Microsoft die Nutzererfahrung für Leute weiterhin verbessert, die diese Funktionen nutzen.“

Anwender müssen nur bestätigen, dass sie die Funktionen nutzten, eine weitere Abfrage der tatsächlichen Bedürftigkeit findet nicht statt. Wie lange diese Möglichkeit existieren wird, ist unklar.

Zum Umgang mit Windows 10

Für Viele ist Windows 10 „das beste Windows aller Zeiten“ (chip.de), so dass das Upgrade den meisten Anwendern nur empfohlen werden kann. Allerdings wären einige Datenschutzeinstellungen zu beachten, da andernfalls wesentlich mehr Daten an Microsoft und Dritte gesendet werden als bei älteren Windows Versionen. Hilfreiche Tipps zu diesen Einstellungen sowie zur Datensicherung vor dem Uprade findet man z.B. auf den Seiten des rennommierten IT-Dienstleisters Mahr EDV (http://www.mahr-edv.de/windows-10-datenschutz-vor-und-nachteile).

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste und vieles mehr.

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Mahr EDV — Ihr IT Systemhaus in Berlin, Düsseldorf und Potsdam

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„Wir machen Hosen – keine IT!“

Mit der IT-Modernisierung bewies der Hosenspezialist Atelier GARDEUR Innovationsgeist – wie bei der Produktion seiner hochwertigen Kleidungsstücke.

"Wir machen Hosen - keine IT!"
Stück für Stück zum perfekten Ergebnis (Bildquelle: @Atelier GARDEUR)

Als das Systemhaus ARTADA den Auftrag erhielt, die gesamte EDV des bekannten Hosenspezialisten Atelier GARDEUR zu modernisieren, stand der IT-Dienstleister vor einigen Herausforderungen, die eine angestaubte und heterogene IT-Infrastruktur mit sich brachten. Es gab gemischte Systeme mit unterschiedlichen Server-Versionen und mittlerweile überholten Applikationen. Die LAN-Situation war verworren, eine sternförmige Verkabelung, starke Kaskadierung und gravierende Performance-Probleme bereiteten den IT-Experten Kopfschmerzen. Dazu kam eine LAN-Geschwindigkeit von teilweise unter 5 Mbit/s, die schnelles Arbeiten erschwerte und Betriebsabläufe zum Teil erheblich verzögerte. Lose Fäden auch bei der Lizensierung: Lange Zeit nur bedarfsorientiert beschafft, lagen Microsoft Lizenzen in unterschiedlichsten Varianten vor. Dazu kam eine verbesserungsbedürftige Firewall, Netzwerksicherheit und Clientsicherung. Ein Stolperstein auf dem Weg zur Modernisierung waren die Endgeräte selbst: Es gab noch 170 Windows XP Clients, daneben 57 Windows 7 Clients und eine äußerst heterogene Hardwarestruktur.

Die Zukunftsreise der tapferen Schneiderlein
Atelier GARDEUR fertigt jährlich an die 2,5 Millionen Hosen, die an circa 3.000 Kunden in rund 50 Ländern der Welt ausgeliefert werden. Zwei der beliebtesten deutschen Prominenten – Jan Josef Liefers und Anna Loos – sind Markenbotschafter der Marke Atelier GARDEUR. Da das Unternehmen national und international agiert, gab es auch in IT-Belangen geradezu eine Verpflichtung zur Modernisierung. Partner ARTADA schnürte also nach umfangreicher Analyse ein Lösungspaket, das Atelier GARDEUR technisch schlagartig ins 21. Jahrhundert befördern und in puncto IT fit für die Zukunft machen würde.

Um den Flickenteppich auszumustern und die Hardware zu vereinheitlichen, wurden zunächst rund 120 der veralteten Clients rigoros ausgetauscht. Im LAN wurde eine neue, strukturierte Verkabelung geschaffen und die Geschwindigkeit drastisch erhöht. Netzwerkprotokolle sowie Kompatibilitätsprobleme wurden minimiert. Die Serveranlage wurde gegen einen Hyper-V Cluster mit HP VSA SDS-Lösung auf Basis von W2012R2 ausgetauscht. Die Einführung einer einheitlichen Sicherungslösung für physikalische und virtuelle Infrastrukturen garantierte den Verantwortlichen ruhigen Nachtschlaf. Einer der zentralen Lösungsansätze von ARTADA war der Abschluss eines Microsoft Open Value Subscription-Vertrages mit Software Assurance sowie SAM-Zertifikat, Lizenzbilanz inklusive. Der Vertrag mit Microsoft beinhaltet Lizenzen für Windows 10, den Windows Server 2012 R2 Data Center Edition mit Virtualisierungsflatrate, des Weiteren für Microsoft Office365, inklusive Tablet- und Smartphone-Versionen. Zudem umfasste er Lizenzen für Microsoft Skype for Business Online sowie Microsoft SharePoint Enterprise Online und stolze 1TB OneDrive Onlinespeicherplatz pro Lizenz. Abgerundet wurde dieses Paket durch Lizenzen für den Microsoft Server-CAL und Microsoft Exchange Server. Damit konnte endlich die Migration von Exchange 2003 auf Exchange 2013 vollzogen werden.

Maßgeschneidert zur perfekten Passform
Durch diese Gesamtlösung konnte die Performance extrem verbessert werden. Neben der Kostenersparnis für den nun einheitlichen Lizenzbestand, für Strom, Klimatisierung und Wartung wurden auch die Wartungsfenster minimiert und ungeplante Ausfallzeiten vermieden. Ein Backup wird heute binnen schlanker sechs statt der früheren 32 Stunden gefahren.
ARTADA-Geschäftsführer Michael Meermann kommentiert das Projekt: „Speziell die Migration der zum Teil extrem veralteten Anlage war eine Herausforderung für uns, die wir aber sehr gut meistern konnten. Es ist immer wieder faszinierend, zu beobachten, wie eine hochverfügbare IT-Infrastruktur sich wie ein Turbo für den Unternehmenserfolg auswirkt. Viele Firmen wissen noch gar nicht, wie sie mithilfe einer IT-Modernisierung wachsen könnten. Atelier GARDEUR beweist, wie inhaltliche Tradition und die Moderne einer neuen IT die Türen zu noch größerem Erfolg weit öffnen kann.“
Schnell erkannten die Mitarbeiter von Atelier GARDEUR die Vorteile, die ihnen die neue Infrastruktur bot. So konnten zeitraubende und kostenintensive Dienstreisen zwischen dem Hosenatelier in Mönchengladbach und den Produktionsstätten in Tunesien deutlich reduziert werden – neue Schnitte und Designideen bespricht das internationale Team nun per Skype for Business. Abgerundet wird das System in Kürze, wenn die Außendienstmitarbeiter über SharePoint Online noch besser in die neue IT-Infrastruktur eingebunden werden und alle Daten zu jeder Zeit an jedem Ort topaktuell miteinander geteilt werden können.
Joachim de Buhr, für die IT bei Atelier GARDEUR verantwortlich, freut sich: „Ein absolutes Highlight an der IT-Neustrukturierung war die Reaktion unserer Mitarbeiter, die mit der Umstellung ins 21. Jahrhundert geholt wurden. Heute möchte niemand mehr tauschen, die neuen Windows-Arbeitsplätze überzeugten schnell und ermöglichen neue Bestleistungen. Wir sind hochzufrieden mit der Migration.“

Verlässliche Erfolge – made in Germany
Die Vorteile dieser verstärkten Vernetzung sind mitentscheidend für den wachsenden Erfolg des Unternehmens, das als einziges vollstufiges Hosenatelier in ganz Deutschland die Fertigung einer Hose vom Designentwurf bis zum finalen Produkt aus einer Hand liefert, steuert und kontrolliert. Der Anteil der Eigenfertigung liegt bei beeindruckenden 70%, wobei der größte Anteil der verwendeten Rohstoffe, rund 95%, aus Europa stammt. Die enge Abstimmung aller Arbeitsschritte ist dabei ein entscheidender Faktor für die Unternehmensziele. Am maßgeschneiderten Erfolg arbeitet Atelier GARDEUR nun nicht mehr nur mit Kreativität, Nadel und Faden, sondern dank ARTADA auch mithilfe von Servern und Software.

Über Atelier GARDEUR
Der Mönchengladbacher Hosenspezialist GARDEUR GmbH fertigt hochwertige Damen- und Herrenhosen. Beim einzigen Hosenatelier der Branche werden alle Schritte der Hosenentwicklung vom Design bis zur fertigen Hose in einer Hand gehalten und in der Firmenzentrale in Mönchengladbach gebündelt: Ein eigenes Kompetenzteam Design, eine spezialisierte Prototypenentwicklung, eine eigene Musternäherei sowie ein ausgereiftes Qualitäts-Prüfsystem garantieren das Leistungsversprechen „DIE BESTE FIGUR“. Bei der Auswahl der Materialien wird kompromisslos auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt. Durch eigene Produktionsstätten werden alle Herstellungsschritte verlässlich gesteuert und lückenlos kontrolliert. Seit dem 1. Januar 2015 sind Jan Josef Liefers und Anna Loos Markenbotschafter für Atelier GARDEUR. www.atelier-GARDEUR.de

Die 1998 gegründete ARTADA GmbH erarbeitet für ihre Kunden maßgeschneiderte, zukunftsfähige IT-Lösungen, denn die Informationstechnologie ist ein entscheidender strategischer Impulsgeber für die Unternehmensentwicklung. Eine moderne IT gestattet es, Produkte wirksamer zu vermarkten, näher am Kunden zu sein und in Sachen Firmenwachstum die besten Köpfe zu gewinnen. Sicherheit nach außen und innen ist dabei einer der zentralen Aspekte.
www.artada.de

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DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden

Umstellung auf Windows 10 noch kostenlos möglich, mit Backup der persönlichen Daten einem Datenverlust vorbeugen

DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden
DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 Update ohne Verlust von Daten umsetzen

Leipzig – Seit dem 29. Juli 2015 ist das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 auf dem Markt. Genau ein Jahr später, am Freitag, endet die kostenfreie Upgrade-Phase. Wer bis dahin den Wechsel von Windows 7 oder 8 noch nicht vollzogen hat, muss das neue Betriebssystem käuflich erwerben. Von einem überstürzten Umstieg in letzter Minute ist dennoch abzuraten. Nutzer, die vor dem Update keine Sicherungskopie erstellen, laufen Gefahr, persönliche Daten zu verlieren. Das Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® ( zur DATARECOVERY® Website (https://www.datarecovery-datenrettung.de) ) fasst häufige Gründe für verlorene Daten im Zuge der Betriebssystemumstellung zusammen.

Gezielte Vorkehrungen können Datencrashs bei Upgrades verhindern

Die meisten Datenverluste bei einem System-Update sind vermeidbar, wenn vor dem Umstieg einige wenige Vorbereitungen getroffen werden. Im Idealfall nimmt der Systemadministrator umfangreichere Updates vor. Dadurch kann auch bei der Datenmigration nicht viel schiefgehen.
Windows 10 bietet den Usern zahlreiche Neuerungen. Alle Geräte wie Notebooks, Smartphones oder Tablets laufen unter diesem einen Betriebssystem. Dem Nutzer stehen wie bei Linux mehrere Desktops zur Verfügung und die Sprachsoftware Cortana fungiert als persönliche Assistentin. Zudem ist mit Skype ein Programm für Videotelefonie von Vornherein integriert und die Anzeige von PDF-Dateien ist nun ohne zusätzliche Software möglich.
Von einem unvorbereiteten Wechsel raten Experten nichtsdestotrotz dringend ab. Bei aller Begeisterung für die Innovationen sollte mit den persönlichen Daten sorgfältig umgegangen werden. Denn gehen Dateien bei dem Upgrade verloren, beansprucht deren Rettung oft viel mehr Zeit als gut durchdachte Maßnahmen zur Vorbereitung der Systemumstellung. Wird der Verlust der Daten erst spät bemerkt und sind diese womöglich bereits überschrieben worden, ist eine Rekonstruktion erfahrungsgemäß sehr aufwendig.

Wichtig: Vor der Neuinstallation Backup anfertigen und kontrollieren

Eine häufige, jedoch vermeidbare Ursache von Datencrashs bei der Umstellung des Betriebssystems ist die unvermittelte Unterbrechung des Updateprozesses. Wurde zuvor ein Backup erstellt, lassen sich die Daten in der Regel relativ problemlos retten. Schwierig wird es dagegen bei fehlenden oder unzureichenden Sicherungskopien. In Windows stehen drei Tools zur Verfügung, um Daten zu sichern. Die Systemsicherung wird regelmäßig automatisch durchgeführt und kann Veränderungen im Betriebssystem bis zu einem bestimmten Punkt rückgängig machen. Sie bietet aber keinen Schutz der persönlichen Dateien. Textdokumente, Bilder und andere Dateien können über die Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ vor Verlust bewahrt werden. Allerdings gilt das nicht für Programm- und Systemdateien.
Die effektivste Lösung, um sich gegen einen Datenverlust zu wappnen, bildet die Erstellung eines kompletten Systemabbilds. Dabei werden sowohl Programme, Fotos und andere Dokumente als auch die Systemeinstellungen dupliziert. Das Image benötigt zwar viel Speicherplatz, ermöglicht aber ebenfalls eine verlustfreie Rückkehr zum alten Betriebssystem, wenn man mit Windows 10 unzufrieden ist. Das Systemabbild sollte am besten auf zwei Speichermedien – externe Festplatten bieten sich hier an – gesichert und nach der Neuinstallation auf seine Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit getestet werden.

Eine Unterbrechung des Updatevorgangs kann gefährlich werden

In dem einen Jahr, das Windows 10 mittlerweile verfügbar ist, sind Datenretter wie DATARECOVERY® wegen zahlreicher Fälle von verschwundenen Daten kontaktiert worden. So haben Stromausfälle, überhitzte Laptops und manuelle Abbrüche bei Upgrades Probleme hervorgerufen. Der abrupte Stopp der Systemaktualisierung, etwa durch einen unvermittelten Computerabsturz, kann fehlerhafte Neuinstallationen und Datenverluste verursachen. Auch defekte Datenträger und eine falsche Auswahl beim Punkt Datenübernahme im Installationsassistenten stellen häufige Gründe für Datencrashs dar.
Neben der Durchführung einer Datensicherung vor dem Start des Upgrades gibt es weitere Maßnahmen, die einen fehlerfreien Umstieg auf Windows 10 gewährleisten. So ist es von großer Bedeutung, beim Updatevorgang jegliche Unterbrechungen zu vermeiden. Bei Notebooks sollten Sie darauf achten, dass der Akku vollständig geladen oder eine ständige Stromzufuhr über das Ladekabel sichergestellt ist. Außerdem sollte das Gerät während der Aktualisierung des Betriebssystems nicht in den Ruhe- oder Standby-Modus wechseln.
Darüber hinaus ist es ratsam, externe Festplatten vom Computer zu trennen, um eine Löschung oder Formatierung der darauf befindlichen Daten zu verhindern. Sollten Sie nach Abschluss der Aktualisierung feststellen, dass Dateien verschwunden sind, stufen Sie den PC auf keinen Fall wieder auf das alte System herab. Ein Downgrade kann zur Überschreibung der Daten führen.

Professionelle Datenretter bieten zuverlässige Hilfe im Ernstfall

Sollten bei der Installation eines neuen Betriebssystems Daten verloren gehen, hilft DATARECOVERY® als professioneller Datenretter weiter. Das Unternehmen rekonstruiert Daten von internen und externen Festplatten, von Tablets, Smartphones und Notebooks. Dank langjähriger Erfahrung und einer eigenen Forschungsabteilung ist in 99 Prozent der Fälle eine Datenwiederherstellung erfolgreich.

weitere Informationen: Datenrettung nach Windows 10 Update (Fachartikel RecoveryLab) (https://www.recoverylab.de/datenverlust-bei-windows-10-update/)

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren – aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!

Bevor es zu einer Datenrettung kommt, kann man durch Vorsorge bei einem Windows 10 Update Fehler vermeiden.

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren - aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!
Datenrettungslabor.de – Update von Windows 10 ohne Datenverlust

Durchführung einer Datensicherung und Vermeidung von Unterbrechungen beim Upgrade wichtig

Am 29. Juli kurz vor Mitternacht endet die Möglichkeit, das seit einem Jahr auf dem Markt befindliche Windows 10 kostenlos auf dem eigenen Rechner zu installieren. Eindringlich macht Microsoft seit Wochen auf den in Kürze bevorstehenden Ablauf dieser Frist aufmerksam. Doch ein übereilter Wechsel auf ein neues Betriebssystem kann unliebsame Folgen haben – vor allem für die Sicherheit der persönlichen Daten. Die Experten vom Link zu: Datenrettungslabor.de (https://www.datenrettungslabor.de) zeigen Ursachen für mögliche Datenverluste durch ein Upgrade auf und geben praktische Tipps, wie man diese Gefahr deutlich minimieren kann. Aus ihren Erfahrungen wissen sie hauptsächlich eines: Ohne Vorbereitung geht es nicht.

Wechsel des Betriebssystems sollte gut überlegt sein

Für den Umstieg zu Windows 10 kann es gute Gründe geben. Die sollte jeder Nutzer vor der Entscheidung jedoch genau abwägen, denn in vielen Fällen erfüllen die Vorgängerversionen weiterhin die individuellen Bedürfnisse. Das wiedereingeführte Startmenü, welches zahlreiche Windows-User schmerzlich vermisst haben, und die integrierte Sprachsoftware Cortana sind sicherlich Neuerungen, die einen Wechsel reizvoll machen. Auch das Videotelefonie-Programm Skype ist auf Windows 10 bereits vorinstalliert.
Doch bei aller Update-Euphorie sollte man zuallererst an die Sicherheit seiner persönlichen Daten denken, denn eine Aktualisierung des Betriebssystems ist immer mit gewissen Risiken verbunden. Nicht selten wird ein Verlust von Dateien oder Bildern erst Monate nach dem Umstieg bemerkt. Sind die Daten dann bereits überschrieben, ist deren Wiederherstellung äußerst aufwändig und meist nur durch professionelle Datenrettungsfirmen zu realisieren.
Des Weiteren muss im Vorfeld genau geprüft werden, ob der eigene Rechner überhaupt bereit für Windows 10 ist. Dabei sollte den Systemvoraussetzungen ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. So muss beispielsweise mindestens das Service Pack 1 auf dem PC installiert sein. Windows bietet dafür individuelle Kompatibilitätsberichte an. Inkompatible Hardware sorgt nicht selten für folgenschwere Datencrashs, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein überstürzter Systemwechsel in allerletzter Minute ist somit eindeutig kontraproduktiv.

Potentielle Gefahren vor Upgrade ausschließen

Die Spezialisten von Datenrettungslabor.de, die seit vielen Jahren ein Datenrettungsunternehmen betreiben, können von weiteren Ursachen eingetretener Datenverluste im Zuge einer Systemumstellung berichten: So haben plötzliche Stromausfälle während des Update-Vorgangs schon zu erheblichen Schäden geführt. Wird die Aktualisierung des Betriebssystems unvermittelt unterbrochen, können verschwundene Dateien und fehlerhafte Neuinstallationen die Folge sein.
Auch überhitzte Geräte haben schon so manchem Traum von Windows 10 zunächst ein jähes Ende bereitet. Vor allem altersschwache Bauteile eines Rechners sind entsprechend anfällig und sollten regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktionsweise überprüft bzw. bei Bedarf ausgetauscht werden, um den Worst Case zu verhindern. Darüber hinaus können defekte Datenträger und vorschnelle Reaktionen nach dem Feststellen eines Datencrashs gefährlich werden.

Fehlerfreie Umstellung des Betriebssystems durch sorgfältige Vorbereitung

Einige Vorkehrungen helfen bei einem verlustfreien Wechsel zu Windows 10: Experten empfehlen, das Anlegen umfassender Sicherungskopien vor der Systemaktualisierung. Denn unzureichende oder zeitlich bereits weit zurückliegende Backups gelten als häufigste Ursache für verlorene Daten. Sämtliche persönliche Dateien sollten auf zwei separaten Speichermedien gesichert werden, um im Fall der Fälle nicht mit leeren Händen dazustehen. Externe Festplatten und USB-Sticks sind hier eine gute Wahl.
Das Anfertigen eines kompletten Systemabbilds ist ebenfalls äußerst ratsam. Dabei werden alle persönlichen Fotos und Dokumente, aber auch Programmdateien und Systemeinstellungen dupliziert. Diese 1:1-Kopie, die allerdings viel Speichplatz in Anspruch nimmt, hat einen wesentlichen Vorteil: Man kann ohne Datenverluste zur älteren Vorgängerversion zurückzukehren, wenn Windows 10 die individuellen Erwartungen doch nicht erfüllt. Microsoft bietet diese Rückkehroption innerhalb von einem Monat ausdrücklich an.
Wichtig ist, dass während des Upgrades keine Unterbrechung des laufenden Vorgangs erfolgt. Die Erfahrungen zeigen, dass dann die meisten Daten verloren gehen und nur unter einem hohen technischen und zeitlichen Aufwand wiederhergestellt werden können. Der Eintritt in den Ruhe- bzw. Standby-Modus während der Systemumstellung ist gleichfalls zu vermeiden. Jeder Nutzer sollte potentielle Gefahrenquellen vor dem Wechsel ausschließen und aufmerksam die Installationsvorgänge am PC verfolgen. Bei Laptops und Tablets ist beispielsweise sicherzustellen, dass der Akku vollständig aufgeladen bzw. eine unterbrechungsfreie Stromzufuhr gewährleistet ist. Sicherheitshalber sollten auch externe Festplatten vom Rechner entfernt werden, um zu verhindern, dass darauf gespeicherte Daten formatiert oder gelöscht werden.
Nach erfolgtem System-Upgrade ist es ratsam, sorgfältig und zeitnah zu kontrollieren, ob alle Programme und Dateien noch in vollem Umfang vorhanden sind. Wenn man den Verlust von Daten bemerkt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren. Ein unmittelbares Downgrade, das Herabstufen auf das Vorgängersystem, sollte unbedingt unterlassen werden. Auch der überhastete Einsatz von Datenrettungssoftware aus dem Internet verspricht eher wenig Erfolg, sondern verschlimmert in vielen Fällen die Lage noch. Hilfreicher ist es, bei Datencrashs Spezialisten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung zu Rate zu ziehen.

https://www.datenrettungslabor.de

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

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Bindig Media Datenrettung: Letzter Tag für Gratis Windows 10 Upgrade – So verringern Sie das Risiko Datenverlust

Die Vorbereitung machts – Datenverluste beim Windows 10 Upgrade meist vermeidbar

Ein unvorbereiteter Wechsel des Betriebssystems ist nicht ratsam

Nur noch bis Freitag 23:59 Uhr können Nutzer von Windows 7 und 8 das Upgrade auf Windows 10 kostenfrei herunterladen. Der Ablauf der Frist sollte jedoch nicht dazu verleiten, voreilig das neue Betriebssystem zu installieren. Ein Wechsel sollte gut geplant sein. Denn eine übereilte Umstellung kann Datenverluste verursachen. Diese Erfahrung mussten in den vergangenen Monaten schon einige Windows-User machen. Die Bindig Media GmbH ( www.bindig-media.de/datenrettung/ (https://www.bindig-media.de/datenrettung) ), die sich auf Datenwiederherstellungen spezialisiert hat, blickt auf häufige Ursachen für Datencrashs im Zuge des Windows 10 Updates zurück.

Backups und die regelmäßige Kontrolle der PC-Komponenten empfehlenswert

Einige Nutzer versäumten es, vor dem Upgrade ein Backup zu erstellen, oder sie hatten nur eine veraltete Version gespeichert. Sicherheitskopien sollten allerdings vor jedem größeren Update angefertigt werden, um eventuellen Datenverlusten vorzubeugen. Bei Eingriffen in die Infrastruktur des Systems ist es erforderlich, zuvor ein komplettes Systemabbild inklusive aller Windows-Komponenten zu erstellen. Datenrettungsexperten von Bindig Media raten dazu, alle Programme, Bilder und anderen Dokumente sowie die Systemeinstellungen zu kopieren. Anschließend sollte auch überprüft werden, ob die Sicherheitskopie ordnungsgemäß läuft.
Neben fehlenden Backups können abrupte Stromausfälle, überhitzte Geräte und altersschwache Bauteile (z. B. Akkus) problematisch werden. Stürzt der PC während der Installation eines Updates plötzlich ab, kann ein fehlerhaftes System oder gar ein Datenverlust die Folge sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es sinnvoll, die Funktionstüchtigkeit aller Computerkomponenten regelmäßig zu prüfen. Denn: Viele Bauteile weisen nur eine begrenzte Lebensdauer auf und müssen ausgetauscht werden, sobald diese überschritten ist. Auch ein eingebauter Überspannungsschutz kann Schlimmeres verhindern.

Upgrade nur sinnvoll, wenn der Computer die Systemvoraussetzungen erfüllt

Zwar wartet Windows 10 mit zahlreichen ansprechenden Features auf. So kann der User zwischen einer fast unbegrenzten Anzahl von Desktops wechseln und die bereits installierte Sprachsoftware Cortana nutzen. Außerdem ist – nachdem es bei Windows 8 wegrationalisiert wurde – das Startmenü nun wieder verfügbar. Dennoch sollte ein Wechsel des Betriebssystems gut überlegt sein.
Vor dem Upgrade sollte man sich fragen, ob man die Vorteile von Windows 10 unbedingt benötigt oder ob die weitere Nutzung einer der Vorgängerversionen nicht die bessere Alternative ist. Schließlich ist eine effiziente Nutzung des neuen Microsoft-Systems nur möglich, wenn der eigene Computer – ganz gleich, ob Notebook, Tablet oder Desktop-PC – die geforderte Performance mehr als erfüllt. Die Anforderungen sollten deshalb mit der Leistung des Rechners abgeglichen werden. Inkompatible Hardware kann zu Fehlern bei der Installation des neuen Systems führen und einen Datenverlust hervorrufen.
Der Verlust von persönlichen Daten im Zuge eines Upgrades wird mitunter erst Wochen nach der Umstellung bemerkt, wenn ein Zugriff auf die Dateien nicht mehr möglich ist. Eine Rekonstruktion der verlorenen Daten erfordert in der Regel viel Zeit und kann hohe Kosten verursachen. Häufig sind im Ernstfall Datenrettungsspezialisten wie die von Bindig Media gefragt. Sinnvoller ist es deshalb, das Upgrade mit einigen hilfreichen Maßnahmen vorzubereiten. Dadurch lassen sich Datencrashs meist verhindern.

Gezielte Vorbereitungen bieten guten Schutz vor einem Datenverlust

Größere Updates sollte immer der Systemadministrator durchführen. Eine Datenmigration ist bei ihm in sicheren Händen. Möchten Sie das Upgrade selbst installieren, gilt es einige Vorkehrungen zu treffen. Zunächst sollte mit Hilfe einer vertrauenswürdigen Software ein komplettes Systemabbild erstellt werden. Am besten legen Sie die Sicherheitskopie auf zwei separaten externen Speichermedien an. Geht beim Wechsel des Betriebssystems etwas schief, können Sie somit immer noch auf Ihre persönlichen Daten zugreifen. Nach der Neuinstallation sollten Sie alle Systemfunktionen intensiv überprüfen und kontrollieren, ob alle Dateien wie z. B. Bilder und Textdokumente noch geöffnet werden können.

Experten helfen bei Datencrashs infolge einer Umstellung des Betriebssystems

Sollte es trotzdem zu einem Datencrash kommen und Sie über kein Backup verfügen, fahren Sie den PC am besten sofort herunter. Eine professionelle Datenrettungsfirma ist im Ernstfall der richtige Ansprechpartner, um die Daten wiederherzustellen. Von Selbstversuchen mit im Internet angebotenen Programmen raten Experten ab. Sie sind nicht nur wenig erfolgversprechend, sondern verschlimmern die Lage mitunter sogar noch. Unsachgemäße Eingriffe können Datenstrukturen und Dateisysteme komplett zerstören.
Die Spezialisten von Bindig Media sind mit der Marke DATARECOVERY® seit 25 Jahren Experten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung und können Daten u. a. von Festplatten, Notebooks, Smartphones und RAID-Systemen retten. Für die Behebung von Datenverlusten, die im Zuge eines Windows 10 Upgrades passieren, stehen ihnen Software-Tools aus der unternehmenseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie hochmoderne Labore zur Verfügung.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de

Datenrettung

Der Countdown läuft: TAP.DE lädt zum Customer Day ein

Vorträge und Workshops zu Windows10, Mobility, Compliance und Sicherheit

Der Countdown läuft: TAP.DE lädt zum Customer Day ein

München, 28. April 2016 – In 60 Tagen, am 28./29. Juni 2016, veranstaltet die TAP.DE Unternehmensgruppe ihren diesjährigen Kundenevent im Nürnberger Hilton Hotel. Mit dabei sind die Technologie-Partner Matrix42, Airwatch, Heat, EgoSecure und Wandera, die anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen, wie sich aktuelle Herausforderungen in der IT erfolgreich lösen lassen.

„Wir sind stolz, dass schon jetzt über 100 Kunden ihre Teilnahme am Customer Day zugesagt haben und das, obwohl wir den Termin bisher noch nicht großartig kommuniziert haben“, freut sich Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. Auf vielfachen Kunden- und Teilnehmerwunsch hat er die Veranstaltung in diesem Jahr erstmals für zwei Tage konzipiert. So bleibt noch mehr Zeit für den Austausch zwischen den Teilnehmern und mit den IT-Experten.

Mit zahlreichen Vorträgen, Workshops und Praxisberichten macht TAP.DE den Event zu einer Fachtagung, bei der der Informationsaustausch im Mittelpunkt steht. „Ziel des Customer Days ist es, den Teilnehmern einen Know-How-Zuwachs mitzugeben und ihnen die üblichen Marketing-Floskeln zu ersparen“, sagt Krause.

So bietet der TAP-Event neun verschiedene Fachvorträge von erfahrenen TAP Consultants sowie zwei Vorträge von Technologie-Partnern. Hinzu kommen Roundtable-Gespräche zu Themen wie Leistungskostenverrechnung im Service Store, Compliance, Windows 10, Mobility Sicherheit, Change Management, SCCM, Automation, Packaging uvm.

Markus Baumann, Sales Director TAP.DE Solutions GmbH: „Über den rein fachlichen Aspekt hinaus ist es uns wichtig, dass sich unsere Kunden untereinander besser kennen- und schätzen lernen. Denn oft ist es sehr spannend jemanden zuzuhören, der das Problem, vor dem man gerade selbst steht, schon gelöst hat. Dieser Networking-Aspekt liegt uns durchaus am Herzen.“

Deshalb lädt die TAP.DE Unternehmensgruppe die Teilnehmer am Abend des ersten Tages zu einem gemütlichen Essen mit fränkischem Flair und Spezialitäten aus der Region Nürnberg ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, HEAT/ Lumension, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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IDL ermöglicht durchgängiges Management von Konsolidierung und Finanzdatenreporting mit Windows 10

IDL.CONSOLIDATION.MONITOR – Teil der IDL CPM Suite – ist ab sofort als Windows 10 Universal Plattform App verfügbar // Optimales Zusammenspiel von mobilem Konsolidierungsüberblick bis hin zu flexiblem Finanzdatenreporting u. Vorstandspräsentationen

IDL ermöglicht durchgängiges Management von Konsolidierung und Finanzdatenreporting mit Windows 10
Windows 10 Universal Plattform App – eine App, die auf allen Windows 10 Geräten läuft (Bildquelle: IDL GmbH Mitte)

Der IDL.CONSOLIDATION.MONITOR ist mit dem IDL CPM Suite Release 2016 Update 1 ab sofort als erste Windows 10 Universal Plattform App verfügbar. Im Zusammenspiel mit der Continuum-Funktion von Windows 10 und der IDL-Reporting-Plattform lassen sich damit der Konsolidierungsprozess bis hin zum Finanzdatenreporting komfortabel und unabhängig von Endgerät und Arbeitsort managen.

Mobiler Informationsabruf, Statusvisualisierung, Anzeigen offener Aufgaben, umfassende Datenfilterung und dies alles auch auf jedem beliebigen Windows-10-Endgerät: Auf der Grundlage von IDL.KONSIS-Daten können jederzeit via der Universal App IDL.CONSOLIDATION.MONITOR Statusinformationen zum Konzernabschluss und den dazugehörigen Abschlüssen der Einzelgesellschaften abgerufen werden. Mittels Absprung über den Edge-Browser gelangt man direkt aus der App zu den Finanzberichten in der IDL-Reporting-Plattform. Der vorab gewählte Filterkontext wird jeweils mitübernommen, so dass die gewohnte Navigation per Maus und Keyboard durch den gesamten Datenraum gewährleistet ist. Über die Verbindung mit einer Docking Box nutzen Anwender dank Windows 10 Continuum beispielsweise ihr Windows Phone zudem als PC und arbeiten bequem am Monitor weiter oder präsentieren die gewählten Inhalte über einen Beamer in voller Desktop-Größe.

Der IDL.CONSOLIDATION.MONITOR ist einfach aus dem Windows Store downloadbar. Die IDL-Reporting-Plattform mit IDL.DESIGNER steht über das IDL-Demo-Portal zum Testen bereit.

> Für den mobilen Konsolidierungsüberblick
IDL.CONSOLIDATION.MONITOR (http://cpm-suite.idl.eu/de/idlconsolidation-monitor/)
> Datenerfassung, Visualisierung und Verteilung – schnell, schlank, stark, On-Premise und in der
Cloud
IDL-Reporting-Plattform mit IDL.DESIGNER (http://www.idl.eu/software/portfolio/idl-reporting-plattform/)
> Professionelle, IDW-880-zertifizierte Konsolidierungssoftware
IDL.KONSIS von BDO erfolgreich testiert (http://www.idl.eu/blog/artikel/News/detail/idlkonsis-von-bdo-erfolgreich-testiert/)
> Immer aktuell rund um IDL mit den IDL-Facebook-News (https://www.facebook.com/idl-unternehmensgruppe) und im IDL-Blog (http://www.idl.eu/blog/).

IDL ist führender Lösungspartner für Corporate Performance Management und Business Intelligence mit Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwarelösungen für Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting sowie die kompetente Beratung zu diesen Themen. Zuverlässigkeit, Engagement, Fachlichkeit und technologische Innovation zeichnen IDL aus. Als fachlicher Marktführer ist IDL seit Anfang der 90er Jahre aktiv; über 850 Konzerne und international agierende mittelständische Unternehmen sowie Kommunen realisieren mit IDL-Lösungen Qualität, Zeitersparnis und Effizienzsteigerung in Finanzwesen und Controlling.
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