Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Eltern sollten schon bei der Wahl eines passenden Vornamens die Praxistauglichkeit beachten

Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Vornamen sollten praxistauglich sein. (Bildquelle: © famveldman – Fotolia)

Wer einen schönen Vornamen für den Nachwuchs sucht, der sollte darauf achten, dass er auch praxistauglich ist. Das Kindeswohl sollte immer im Vordergrund stehen und ist wichtiger als die Vorlieben der Eltern oder gar Familientraditionen. Ein Beispiel: Wer im Jahr 2018 einer Tradition folgen sollte, wonach der erstgeborene Sohn die Vornamen „Gustav oder Alfred“ tragen muss, der sollte schleunigst damit brechen. Denn: Im Interesse des Kindes sind solche Vornamen ganz sicher nicht. Abkürzungen wie Dommi für Dominik, Basti für Sebastian, Suse für Susanne können Kindern in Kindergarten und Schule das Leben schwermachen.

Es gibt sie – Vornamen, die nicht dazu geeignet, Kind mit hässlicher Abkürzung zu hänseln

Aber es gibt sie – schöne Vornamen, die nicht dazu geeignet sind, ein Kind zu hänseln, weil hässliche Abkürzungen und Spitznamen nahe liegen. Hilfreich sind kurze Vornamen, die sowieso voll im Trend sind. Hier hat man die Abkürzung schon vorweggenommen. Beispielsweise bei Tom, Tim oder Mia ist dies der Fall. Tim ist „der Gottesfürchtige“ oder „der, der Gott ehrt“, ein Vorname der aus dem Altgriechischen entstammt. Buben, die den Vornamen Tim tragen, werden im Kindergarten oft „Timmy“ oder „Timmi“ genannt, später jedoch „Tim“. Auch der hebräische Vorname Benjamin mit der Bedeutung „der Glückliche“ oder „der Gottesfürchtige“ ist nicht geeignet für hässliche Kurzformen.

Vorname Max – einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland

Max ist seit vielen Jahren einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Er kommt sowohl als Kurzform von Maximilian als auch als eigenständiger Vorname zum Einsatz. Weitere schöne Vornamen, mit denen Jungen und Mädchen ohne unschöne Kurzformen durchs Leben gehen können: Isabel, Evelyn, Emma, Anna, Luca, Luise / Luisa, Leonhard, Charlotte. Wer schöne Vornamen für Jungen und Mädchen sucht, wird beim großen Online Namensverzeichnis WelcherName fündig. Zahlreiche Suchfunktionen sorgen für eine effektive Namenssuche.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Türkische Vornamen mit arabischen Wurzeln

Sie sind traditionell und dennoch modern, melodisch mit schöner Bedeutung – türkische Vornamen

Türkische Vornamen mit arabischen Wurzeln

Türkische Vornamen bleiben im Trend. (Bildquelle: © Koraysa – Fotolia)

Bei der Wahl von Vornamen für Jungen und Mädchen sind türkische Vornamen in Deutschland ein anhaltender Trend. Neben den in unseren Ohren eher umständlich klingenden türkischen Namen mit vielen Umlauten gibt es in der Türkei zahlreiche sehr melodische Vornamen. In der Türkei sind die Eltern bei der Namensgebung für ihre Jungs deutlich kreativer als andere islamische Länder. Natürlich gibt es auch jede Menge Kinder mit dem Vornamen Achmed oder Mohammed, aber gerade die moderne Türkei bietet viele wohlklingende Jungennamen, die auch international immer beliebter werden. In Deutschland heißen ja auch nicht alle Hans und Peter, auch wenn das im internationalen Fernsehen oft klischeehaft so dargestellt wird. Die Mädchen in der Türkei haben ebenfalls sehr melodische Namen, die in jeder Sprache einfach gut klingen. Zudem haben türkische Vornamen immer auch eine Bedeutung, womit die Eltern ihren Kindern etwas Bedeutsames mit auf den Lebensweg geben wollen.

Klangvolle türkische Jungennamen und Mädchennamen

Ayaz bedeutet „klirrende Kälte“. Elmedio kann mit „Sohn der Wüste“ übersetzt werden. Isyan ist der Rebell und Cem der Herrscher. Dalyan bedeutet „der Vornehme“. All diese türkischen Jungennamen kommen nicht aus dem arabischen, sondern aus der türkischen Sprache, die einen anderen Ursprung hat. Viele türkische Namen werden im Original mit Akzenten versehen, die man in Deutschland der Einfachheit halber meist weglässt. Sie sind auch hinderlich beim Buchstabieren und bei der Suche nach einer Emailadresse. Auch die Mädchennamen haben stets eine Bedeutung. Aylin bedeutet Mondlicht, während Aynur der Mondschein ist. Dilara ist das „flammende Herz“. Shirin ist „die Süße“ und Seda wird mit Echo übersetzt – ein ungewöhnlicher Name für ein Mädchen, aber auf jeden Fall wohlklingend und einzigartig. Selma bedeutet Harmonie und Esra ist das „helle Licht“, das den Lebensweg beleuchten soll. Mit einem solchen Namen hat man immer eine Geschichte zu erzählen.

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Französische Vornamen liegen im Trend

Französische Mädchennamen sind derzeit besonders modern

Französische Vornamen liegen im Trend

Französische Vornamen sind klangvoll und melodisch. (Bildquelle: © Tomsickova – Fotolia)

Französische Vornamen klingen angenehm, weich und sanft. Trotzdem können französische Vornamen wie Jaqueline, Noemi oder Michelle sowohl Segen als auch Fluch sein. Wer sie nämlich nicht richtig ausspricht, verunstaltet die wohlklingenden Namen mit einem deutschen Akzent. Wer für seine kleine Tochter einen französischen Vornamen auswählt, der sollte darauf achten, dass dieser auch richtig geschrieben ist. Zudem ist es wichtig, einen Namen zu wählen, von dem auf Anhieb klar ist, dass es sich auch wirklich um einen Mädchennamen handelt. Um die Nutzung des Namens in Deutschland zu vereinfachen, verzichten viele Eltern auf e, e und e. Mit diesen Buchstaben im Namen haben die jungen Frauen später oft Schwierigkeiten bei der Auswahl von Emailadressen und auch beim Buchstabieren.

Den richtigen französischen Vornamen finden

Die vereinfachte Version mit einem simplen „e“ ist eine gute Alternative. Eine gute Idee ist es, die Namen, die in Frage kommen, einigen Freunden und Verwandten vorzulegen, um zu prüfen, wie gut oder auch wie falsch sie den Namen aussprechen. Einige französische Vornamen sind durch Stars und Filmcharaktere vorbelastet. Aber es gibt Hunderte von wirklich schönen und wohlklingenden französischen Mädchennamen. Viele dieser Namen haben eine Bedeutung und können gerade deshalb etwas Besonderes sein.

Die Bedeutung französischer Vornamen

Celine bedeutet „die Himmlische“, Angelique ist „die Engelsgleiche“. Ein Mädchen mit dem Namen Belle ist „die Schöne“, Vivienne ist „die Lebendige“ und Sophie ist „die Weisheit“ oder „die Wissende“. Mit einem solchen Vornamen kann man auch einen Impuls im Leben des Kindes setzen und auf eine Charaktereigenschaft hindeuten. So können junge Eltern ihrem Kind etwas Bedeutsames mit auf den Weg geben. Dabei sind die Franzosen oft sehr kreativ mit den Vornamen gerade von Frauen und Mädchen. Oceane bedeutet Ozean, Orianne ist „die Goldene“, während Pasclaine „die Österliche“ ist.

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Kurze Vornamen – seit vielen Jahren ein Trend

Bei Vornamen ist weniger mehr – warum Anna, Ben, Mia, Max und Lena besonders beliebt sind

Kurze Vornamen - seit vielen Jahren ein Trend

Kurze Vornamen sind vor allem beliebt, wenn der Nachname bereits lang ist. (Bildquelle: © morrowlight – Fotolia)

Ganz weit oben auf der Hitliste beliebter Vornamen stehen seit Jahren auffällig kurze Namen. Die Vornamen sind meist unkompliziert, haben einen schönen Klang und sind auch international sehr geläufig. Vornamen also, die sehr gut in die heutige Zeit passen. Es gibt weitere praktische Gründe, die für einen kurzen Vornamen sprechen:

– Ist der Nachname lang und / oder ungewöhnlich, werden gerne kurze Vornamen gewählt.
– Kurze Vornamen sind sprachökonomisch und prägen sich uns schnell ein. Träger kurzer Vornamen gelten als erfolgreich und leistungsstark.

Die Redaktion von WelcherName registriert, dass User ganz gezielt nach Vornamen mit drei oder vier Buchstaben suchen. Die Auswahl ist groß, wie die folgende Auflistung deutlich macht. Kurze Jungennamen und Mädchennamen mit drei Buchstaben: Ben, Ean, Ela, Eva, Jan, Kim, Leo, Lea, Lia, Liv, Liz, Mae, Mia, Mio, Noe, Ole, Pia, Ren, Tim, Tom, Zoe. Konzentriert auf das Wesentliche – kurze Vornamen mit nur einer oder zwei Silben stehen für Erfolg, Selbstbewusstsein, Klarheit und Präsenz.

Namen mit nur einer oder zwei Silben stehen für Erfolg, Klarheit und Präsenz

Klassische, traditionelle und kurze Vornamen sind keineswegs ein Widerspruch. Kurze Vornamen sind oftmals eine Variante oder eine bekannte Koseform von traditionellen Vornamen. Hier einige Beispiele:

– Liz ist die Kurzform von Elisabeth.
– Mae ist die englische Kurzform von Maria.
– Isa ist die Kurzform von Isabell.
– Max kommt von Maximilian.
– Ben ist die Abkürzung von Benjamin.
– Ada kommt vom altdeutschen Namen Adelheid.
– Ron – eine kurze Variante von Ronald.
– Len kommt von Leonard.
– Tom – die Abkürzung von Thomas.
– Sam ist die Kurzform von Samuel.

Namensforscher gehen davon aus, dass sich kurze Vornamen auch in Zukunft großer Beliebtheit erfreuen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Unsinnige Spitznamen oder Kosenamen, die Anlass für Hänseleien sind, erübrigen sich. Schöne kurze Vornamen aus aller Herren Länder, interessante, seltene Varianten bei WelcherName, dem großen Internet Namensverzeichnis.

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Italienische Vornamen aus Bella Italia

WelcherName hat sie – die schönen, weichen Vornamen mit romanischen Wurzeln

Italienische Vornamen aus Bella Italia

Italienische Vornamen haben oft einen ganz eigenen, melodischen Klang. (Bildquelle: © ulkas – Fotolia)

Italienische Vornamen sind etwas ganz Besonderes. Der melodische Klang, das Gefühl von mediterraner Lebensfreude, Unbeschwertheit und Anmut. Italienische Vornamen sind kein moderner Schnickschnack, sondern sind immer auch klassisch-traditionell. Im katholisch geprägten Italien haben die Vornamen eine lange Geschichte. Einerseits haben Vornamen oft einen romanischen Ursprung. Die Geschichte Roms ist in Italien omnipräsent – so auch in den Namen der Italiener. Kinder erhalten Vornamen, die zu ihren Nachnamen passen – und da ist es nur folgerichtig, wenn Vornamen mit einem lateinischen Bezug Anwendung finden. Die Namen von Persönlichkeiten und Helden aus der Antike sind italienischen Eltern nach wie vor Vorbild.

Namen von Heiligen, biblische Namen zählen in Italien zu den beliebtesten Vornamen

Über 80 Prozent der Italiener sind Katholiken. Auch dieser Umstand hat Auswirkungen auf die Jungennamen und Mädchennamen. Die Namen von Heiligen, biblische Namen zählen in Bella Italia zu den beliebtesten Vornamen und finden sich in allen TOP 10 Hitlisten italienischer Mädchennamen und Jungennamen. Hinzu kommt, dass die Italiener großen Wert auf Traditionen legen. Gerne werden Vornamen oder Varianten und Kurzformen dieser Namen von Generation zu Generation weitergegeben. WelcherName, das große Internet Namensverzeichnis hat sie – die schönen Vornamen aus Italien. Mit einer kleinen Auswahl soll Lust gemacht werden auf die schönen Namen aus dem Süden Europas.

Schöne italienische Mädchennamen: Alma, Chiara, Ela, Ella, Elena, Elsa, Elisa, Giulia, Greta, Isabella, Laura, Liliana, Luca, Luana, Lucia, Luisa, Luna, Marta, Melina, Mia, Mira, Mona, Rosa, Sara, Selina, Stella, Teresa.

Jungennamen, die in Italien beliebt sind: Antonio, Alessio, Carlo, Emilio, Enno, Enrico, Dario, Diego, Fabio, Leonardo, Lino, Luca, Lucas, Luan, Luigi, Mario, Matteo, Mattia, Michele, Nevio, Nico, Nino, Pietro.

Schnell wird klar – bei vielen dieser Vornamen handelt es sich um die italienische Variante deutscher Vornamen. Die gemeinsame Geschichte, der katholische Glauben haben auch Auswirkung auf die Namensgebung. So wird aus Klara Chiara, aus Alexander Allessandro, aus Julia Giulia. Interessant ist, dass typische deutsche Mädchennamen in Italien Jungennamen sind – allen voran Andrea und Simone. Bei aller Begeisterung für italienische Vornamen sollten deutsche Eltern immer auch an das Kindeswohl denken. Vornamen, mit denen Kinder später einmal Probleme bekommen können, sollte man unbedingt meiden.

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Englische Vornamen – mehr als Kate und Harry!

Vornamen, die in England beliebt sind, sind für Eltern eine echte Inspiration

Englische Vornamen - mehr als Kate und Harry!

Englische Vornamen gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. (Bildquelle: © ulkas – Fotolia)

Kein leichtes Unterfangen für Eltern – die Suche nach dem passenden Vornamen für den Nachwuchs. Vorbei, als man sich bei der Namensgebung einfach an den Namen der Großelterngeneration orientierte. Weitere Kriterien an den perfekten Vornamen wollen berücksichtigt werden. Schließlich ist der Vorname einer der ersten Eindrücke, die man von einem Menschen erhält. Beliebt sind seit Jahren kurze Vornamen – möglichst mit einer oder zwei Silben. Wir leben in einer Zeit, in der unsere gesamte Umwelt – Gesellschaft, Arbeitsleben, Freizeit – immer internationaler wird. Hier helfen Vornamen, die unkompliziert und geläufig sind und einen schönen Klang haben. Und dennoch sollte dieser Vorname möglichst individuell sein. Auf den ersten Blick ist die Suche nach einem geeigneten Jungennamen oder Mädchennamen eine sehr große Herausforderung.

Blick in die Hitlisten beliebter englischer Vornamen hilft Eltern bei der Namenssuche

Große und übersichtliche Internet Namensdatenbanken, in denen viele Tausend Vornamen und Varianten, internationale Ausprägungen und Kurzformen gelistet werden, helfen Eltern sehr effektiv bei der Suche nach passenden Vornamen. Vorbei die Zeit, als man Namensbücher wälzte. Das Internet bietet ganz neue Möglichkeiten. Die große Zahl an Namen, die allein bei WelcherName gelistet wird, würde jede Buchform sprengen. Und so lohnt es sich für Eltern, einen Blick in die Hitlisten beliebter englischer Vornamen zu werfen. Vor allem interessante Varianten traditioneller deutscher Vornamen finden sich hier. Und das nicht ohne Grund. Die Sprache Deutsch und Englisch sind eng miteinander verwandt, zählen zur germanischen Sprachfamilie. Hinzu kommen die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen dem britischen Thron und deutschen Herrschergeschlechtern.

Nicht nur englische Vornamen und deutsche Vornamen sind eng „verwandt“

Streng genommen ist das englische Königshaus seit Jahrhunderten in der Hand der Adelshäuser Hannover, Sachsen-Coburg und Gotha und Battenberg. Aber das ist ein anderes Thema. Da in England Vornamen des Königshauses wie Harry, Henry, William, Kate und Elisabeth traditionell sehr beliebt sind, sind auch englische und deutsche Vornamen eng miteinander „verwandt“. Für Eltern sind englische Vornamen eine Inspiration und Fundgrube zugleich. Hier finden sich interessante Varianten klassischer Vornamen und Kurzformen. Eine kleine Auswahl schöner englischer Jungennamen und Mädchennamen:

Englische Mädchennamen: Abe, Ada, Adara, Emma, Mia, Zoe, Stella, Amy, Ana, Lana.
Englische Jungennamen: Kim, Paul, Lion, Finn, Tom, Phil, Levon, Lian, Luke, Jasper.

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Traditionelle Vorname für den royalen Nachwuchs?

Auch das dritte Kind von Prinz William und Herzogin Kate wird einen traditionellen Namen erhalten – im Vorfeld wird gewettet

Traditionelle Vorname für den royalen Nachwuchs?

Nach wie vor ist unbekannt, welches Geschlecht der königliche Nachwuchs haben wird. (Bildquelle: © Dar1930 – Fotolia)

Im April blicken Fans des englischen Königshauses mit großem Interesse nach London. Dann nämlich wird die Geburt des dritten Kindes von Prinz William und seiner Frau Herzogin Catherine „Kate“ erwartet. Der Vorname des zukünftigen königlichen Sprosses steht noch in den Sternen. Wetten werden in Großbritannien aber schon seit Bekanntgabe der Schwangerschaft angenommen. Nach der royalen Hochzeit im Jahr 2011 folgten 2013 und 2015 die Geburten der beiden ältesten Kinder des Ehepaares. Jeder Vorname der Kinder wurde behutsam nach den Familientraditionen gewählt. Sowohl George Alexander Louis als auch Charlotte Elizabeth Diana tragen Vornamen, die in der Familiengeschichte der Windsors traditionell häufig zu finden sind. Zweiter und dritter Vorname des Mädchens sind besonders interessant, ehren sie doch deren Großmutter (Prinzessin Diana) und Urgroßmutter (Königin Elizabeth).

Vor der Geburt sind weder Vorname noch Geschlecht des Kindes bekannt

Wie in ihren bisherigen Schwangerschaften litt Catherine auch dieses Mal unter erheblicher Schwangerschaftsübelkeit. Diese Beschwerden sind zum Glück längst überwunden und die Herzogin befindet sich nun in guter gesundheitlicher Verfassung. Das Geschlecht des dritten Kindes wird aber nach wie vor streng geheim gehalten. Das macht Wetten auf mögliche Vornamen auch doppelt so spannend. Fest stehe eines: Jeder Vorname, den bereits eines der Geschwisterchen trägt, ist bei der Namensgebung des jüngsten Kindes tabu. Man kann aber dennoch damit rechnen, dass die Eltern einen traditionellen britischen Namen wählen werden. Für Jungen stehen hierbei die Wettquoten auf Arthur und Henry besonders hoch, bei Mädchen sind Alice und Victoria gut im Rennen. Mögliche weitere Vornamen wären Edward, James, Mary oder Margaret. Vielleicht entscheiden sich Prinz William und Herzogin Catherine dieses Mal aber sogar für einen moderneren Namen wie Thomas oder Jessica. Das Warten auf Geschlecht und Vorname des royalen Babys bleibt jedenfalls spannend.

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Nordische Vornamen werden bei Eltern immer beliebter

Wer einen außergewöhnlichen Vornamen sucht, der sollte nach Skandinavien schauen

Nordische Vornamen werden bei Eltern immer beliebter

Nordische Vornamen sind besonders und ausergewöhnlich. (Bildquelle: © Ovidiu Iordachi – Fotolia)

Seit einigen Jahren wird ein Vornamen-Trend immer deutlicher: Eltern finden Vornamen schön, die gut klingen, außergewöhnlich und vor allem kurz sind. Hießen Kinder in den 70er und 80er Jahren Andrea, Christine, Thomas oder Andreas, heißen sie heute Ben, Mia, Lina, Anna, Paul, Leon. Kurz und knackig ist angesagt. Der Korridor für beliebte Vornamen ist damit recht eng geworden. Werdende Eltern schauen auf der Suche nach einem passenden Namen für den Nachwuchs gerne in andere Sprachräume. Beliebt sind nordische Vornamen. Sie sind inspirierend und erfüllen oft die Kriterien moderner Vornamen. Sie sind oft schön kurz, zumeist selten und eignen sich sehr gut als Zweitnamen oder Doppelnamen. Hinzu kommt, dass nordische Vornamen einen schönen Klang haben und für uns gut auszusprechen sind.

Nordische Vornamen sind inspirierend, erfüllen oft Kriterien moderner Vornamen

Was ist das Geheimnis nordeuropäischer Vornamen? Zunächst einmal muss man feststellen, dass es sich bei „nordischen Vornamen“ um einen Überbegriff handelt, der allgemein für Länder und Regionen im Norden Europas steht. Darunter subsummieren sich insbesondere friesische, dänische, isländische, grönländische, norwegische, schwedische und finnische Vornamen. Wer an nordische Vornamen denkt, der hat zuallererst die Namen der Kinderbuchhelden von Astrid Lindgren (1907 bis 2002) vor Augen: Lasse, Kalle, Madita, Ole, Inga, Stina, Hanna, Ronja. Insbesondere in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts veröffentlichte die berühmte Autorin ihre Bücher, die allesamt zu Bestsellern wurden, die Kinder auf der ganzen Welt erreichten.

Schöne nordische Namen in großer Zahl finden Eltern bei WelcherName

Und wenn man sich die oben aufgeführten nordischen Vornamen anschaut, dann könnten sie auch aus einer TOP 20 Hitliste der beliebtesten Vornamen gepurzelt sein. Schöne nordische Namen in großer Zahl finden Eltern in der großen Internet Namensdatenbank WelcherName. Eine kleine Auswahl besonders schöner nordischer Jungennamen und Mädchennamen:

Schöne nordische Mädchennamen: Edda, Hedda, Hella, Inga, Juna, Lara, Lenja, Merle, Smilla, Svenja.

Schöne nordische Jungennamen: Einar, Fynn, Jan, Len, Lian, Mats, Sönke, Sören, Sten, Sven, Ulf.

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Unisex Vornamen: Wenn Mädchen Jungennamen tragen

Spannend Entwicklung – aus Jungennamen werden Mädchennamen

Unisex Vornamen: Wenn Mädchen Jungennamen tragen

Unisex Vornamen werden vor allem für Mädchen immer beliebter. (Bildquelle: © and.one – Fotolia)

Die typische Frage „Wisst ihr schon, was es wird, und wie soll er oder sie heißen?“, kann bald obsolet werden. Ein neuer Trend sieht nämlich vor, dass Mädchen auch gut Jungennamen tragen können – wenn man so will, Unisex Vornamen. Sie können es bei den Amerikanern, den ewigen Trendsettern, wieder einmal gut erkennen: Sie lösen sich gerade vom Diktat der geschlechtlichen Zuordnung und nennen ihre Kinder munter, wie sie wollen. Das, was bisher Jungennamen waren, sind nun eben auch Mädchennamen. Diesen Trend mag man gewöhnungsbedürftig finden, aber er hat auch den Vorteil der Flexibilität und des freien Denkens. Warum soll ich mein Kind denn festlegen, wenn es auch anders geht? Hier sollen ein paar Beispiele folgen, die diesen Trend untermauern.

Kay – nordisch by Nature

Sie kennen vermutlich die ZDF Moderatorin Kay-Sölve Richter, die auch aufgrund des Namens bisher für Furore sorgte. Bis vor kurzem war es also nötig, noch einen als weiblich deklarierten Namen dem Kay hinzu zu fügen, damit daraus eine Kay werden durfte. Das muss jetzt gar nicht mehr sein, Kay reicht, Der Name ist schlicht und nordisch und das Mädchen darf gerne auch so werden.

Billy – nicht mehr der Lausejunge aus dem Film

Wer mit Billy einen Jungen verknüpft, hat den Trend ganz klar verpasst! Billy war im Grunde schon immer auch ein Mädchen, nämlich eine Sybille in Kurzform. Nun darf sie es auch in der Reinform sein. Sagen Sie schon einmal probehalber Billy zu Ihrer Kleinen im Bauch. Sie werden sehen, wie sie darauf reagiert. Vermutlich wird das mit einem wonnigen Tritt in Richtung Mutter sein.

Michele – Latin Lover goes female

Seien Sie einfach kreativ bei der Wahl des Namens Ihres Kindes. Und wenn Sie finden, dass der Name Michele super klingt, wird er eben zum Mädchennamen. Auch andere Namen dürfen einfach aus einem anderen Sprachraum entnommen werden, in dem andere Endungen als bei uns die Geschlechter bezeichnen. Wie wäre es denn mit dem Mädchennamen Sam oder Lian? Andere Länder, andere Namen, und plötzlich ist das Geschlecht auch gar nicht mehr so wichtig.

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Schöne Doppelnamen für Jungen und Mädchen finden

Ein doppelter Vorname mit schöner Klangmelodie macht einzigartig

Schöne Doppelnamen für Jungen und Mädchen finden

Schreibweisen und die rechtliche Grundlage. (Bildquelle: © Tomsickova – Fotolia)

Ein doppelter Vorname erscheint in drei Schreibweisen. Man kann zwei Einzelnamen vergeben, die in der Identität als ein Vorname gelten. Eine deutlichere Kennzeichnung der Zusammengehörigkeit entsteht durch das Koppeln der Namen mit einem Bindestrich. In der dritten Variante sind zwei Namen zu einem Wort verschmolzen.

Schreibweisen und rechtliche Grundlage – Annaluise oder Anna-Luise?

Während Eltern mit gekoppelten und verschmolzenen Doppelnamen eine offensichtliche Version wählen, müssen getrennt geschriebene Vornamen ausdrücklich als zusammenhängend definiert werden – Annaluise oder Anna-Luise. Wird bei der Erfassung und rechtlichen Niederlegung in amtlichen Dokumenten wie der Geburtsurkunde die erwünschte Schreibweise nicht eingehalten, wird sonst aus dem Doppelnamen ein Erst- und Zweitname. Der Doppelname als Einheit ist rechtsverbindlich. Das heißt, er wird in offiziellen Namensbezeichnungen, zuerst von den Eltern und später beim erwachsenen Kind, untrennbar die Identität begleiten. Das gilt im erwachsenen Leben auch für Unterschriften.

Aus alt mach neu

Das Schöne an Doppelnamen ist die Möglichkeit, Ahnen oder Verwandte zu ehren. Das Kind muss nicht genauso wie der Verwandte heißen, kann aber seinen Namen als Bestandteil mitführen. So lassen sich auch „unmoderne“ Namen umgestalten. Dieter, Hans, Jürgen und Peter hören sich als David Dieter, Hans Kai, Jan Jürgen oder Jean Peter gleich sehr viel anders an. Katharina, Magdalena, Theresia profitieren von Anna, Ann, Maria oder Vera. Sie dürfen die Namen getrennt schreiben, mit Bindestrichen koppeln oder zu einem Wort verschmelzen.

Favoriten und hilfreiche Tipps

Viele prominente Namensgebungen zeigen die Schönheit von Doppelnamen als Vorname. Cosma Shiva und Zsa Zsa sind fantasievolle und schön klingende Beispiele. Anna Maria, Ann Christin und Maria Magdalena gehören seit Jahren zu den beliebtesten weiblichen Doppelnamen. Als männlicher Vorname erfreuen sich viele Eltern an Jan Luca, Kai Uwe und Jean Luc. Kürzere Namensteile beschleunigen Aussprache und Schreibweise.

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