CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

CreaLog Televote feiert großen Erfolg bei der Casting-Show Unitel Estrelas ao Palco 2018

(Mynewsdesk) TV-Zuschauer wählen Angolas neuen Superstar per Telefon, SMS und App und geben dabei mehr als 2,6 Millionen Stimmen ab

Luanda/München, im August 2018 – Es war ein wahrlich grandioses Finale: Das begeisterte Publikum im Centro de Conferências de Belas in der Hauptstadt Luanda und Millionen Fernsehzuschauer bejubelten Angolas neuen Superstar. Anderson Mário heißt der Sieger der Casting-Show „Unitel Estrelas ao Palco 2018“. Wie bei anderen bekannten Casting-Shows konnten auch in Angola die TV-Zuschauer per Telefon oder SMS ihren Lieblingskünstler wählen. Rund 700.000 Stimmen wurden allein bei der zweistündigen Gala über die Televote-Lösung von CreaLog abgegeben. Diese hatte Angolas größter Mobilfunkbetreiber Unitel bereits bei den Vorentscheidungen erfolgreich eingesetzt. Während der neun Shows im TV Sender ZAP wurden insgesamt über 2,6 Millionen Stimmenabgegeben.

Abstimmung per Telefon und SMS klar in der Überzahl – erstmals auch Abstimmung per App in Televote-Plattform integriert

Schon bei der Premiere von Estrelas ao Palco 2018 (Sterne auf der Bühne) war die Resonanz so überwältigend, dass zeitweise mehr als 300 Leitungen gleichzeitig belegt waren. Erstmals konnten die Zuschauer neben Anruf oder SMS auch per App für ihren Lieblingsteilnehmer votieren. Dabei wurden 40 Prozent der Stimmen per Telefon abgegeben, gefolgt vom SMS-Voting (30 Prozent) und der Voting-App (30 Prozent).

CreaLog Televote in Angola kann 2.000 SMS pro Sekunde und maximal 2.100 parallele Sprachanrufe verarbeiten. Unitel-Kunden konnten zudem die Smartphone-App Idolos Angola herunterladen, die ihre Stimmen per Webservices direkt auf die Televote-Plattform überträgt. So wurde im großen Finale das Gesamtergebnis der Abstimmung direkt verkündet.

CreaLog Televote – mit Unitel Angola jetzt auch in Afrika erfolgreich

Auch größte Volumina bei Televoting-Anrufern bewältigen – dazu hat CreaLog die Televote entwickelt. Televote unterstützt TV- und Radioformate wie Talentshows, die in vielen Ländern der Welt ausgestrahlt werden. Sowohl für Sender als auch für Service Provider generieren diese Formate signifikante Einnahmequellen durch Premium-Anrufgebühren der Zuschauer oder durch Verbindungsentgelte.

Die CreaLog Televote-Lösung ist bereits seit vielen Jahren bei Mobilfunk- und Festnetzbetreibern wie Vodafone und Swisscom im Einsatz. Televote verfügt über eine verteilte Architektur, die geografische Redundanz und somit höchste Verfügbarkeitsraten von 99,999 Prozent bietet. Die Lösung kann problemlos in bestehende Telco-Netzwerkstrukturen integriert werden; die Architektur der Plattform ist modular aufgebaut und vollständig skalierbar.

Unitel, Angolas größter Mobilfunkbetreiber. Ein angolanisches Unternehmen, ein Beispiel für Erfolg, ein Grund für Nationalstolz.Als modernes Unternehmen mit jungen Mitarbeitern hat Unitel die Qualität im Telekommunikationsbereich durch Innovationen der im Markt eingeführten Dienste revolutioniert, wie z.B. den internationalen Anrufservice und den Zugang zu LTE 4G. Seit seiner Gründung hat Unitel den Zugang zu Mobiltelefonen und Telekommunikation demokratisiert, die Angolaner aus dem Norden näher an den Süden des Landes herangeführt und den Kunden den Zugang zu Produkten und Dienstleistungen ermöglicht. www.unitel.ao

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CreaLog ist ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen. Das Angebot umfasst Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Die Lösungen sind in mehr als 30 Ländern in Europa, Afrika und Asien bei über 400 Kunden installiert. Kunden wie Deutsche Telekom, Vodafone, A1 Telekom Austria und Swisscom vertrauen heute auf die Kompetenz und Erfahrung von CreaLog.

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SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Stabilität im Qualitätsmanagement – erfolgreich erneut zertifiziert

SIMWERT: Prepaid Distribution nach ISO 9001:2015 im Qualitätsmanagement

Dass die SIMWERT GmbH schon seit vielen Jahren auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau arbeitet, ist keine bloße Behauptung. Bester Beweis dafür ist das unabhängige Zertifikat zur ISO-Norm 9001, in dem die Standards im Qualitätsmanagement festgeschrieben sind. Verliehen wird das Zertifikat ISO 9001 von unabhängigen Prüfstellen wie beispielsweise der DEKRA. Die Gültigkeit des Zertifikats ist auf drei Jahre begrenzt

Der Weg zu einer erneuten Zertifizierung führt immer und allein über die Sicherstellung verschiedener Qualitätsparameter sowie über die Erfüllung zahlreicher Pflichten und Auflagen. Ein wesentliches Kriterium dabei ist eine Optimierung der Unternehmensabläufe, sowohl im Detail wie auch insgesamt. Vom Vertrieb über den Kundenservice und der Logistik bis zur Qualifikation der Mitarbeiter sind bei der SIMWERT GmbH alle Prozesse effektiv, kurz und durchdacht und logisch.

Der SIMWERT GmbH wurde ein tragfähiges Konzept und ein erfolgsorientiertes Management bescheinigt. Abgerundet wird der Nachweis der Wettbewerbsfähigkeit durch eine Begutachtung der Risikominimierung. Schließlich gehören auch Dinge wie eine ausgewogene Geschäftsbilanz oder der Schutz der Kundendaten mit zu ISO-Norm 9001.

Die erneute Zertifizierung der SIMWERT GmbH ist für uns eine Bestätigung dafür, dass unsere Bemühungen beim Qualitätsmanagement kontinuierlich Früchte tragen. Für unsere Kunden und Partner ist das erneute Erfüllen der strengen ISO-Norm 9001 das Versprechen, dass mit der SIMWERT GmbH auch weiterhin ein hochwertiger und verlässlicher Partner an ihrer Seite steht. Wir werden das in uns gesetzte Vertrauen auch in Zukunft als Verpflichtung betrachten und deshalb niemals enttäuschen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Unabhängiger Datenschutz bei der SIMWERT GmbH

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, hat die EU neue Richtlinien für die „Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten“ festgelegt. Insbesondere in den Bereichen Handy und Smartphone kommen damit neue Herausforderungen auf die Anbieter zu, die dem Schutz persönlicher und vertraulicher Daten dienen. Auch SIMWERT ist von den Neuerungen betroffen. Deshalb ist SIMWERT als einer der ersten Prepaid Distributionen eine Kooperation mit einem externen Datenschutzbeauftragten eingegangen.

Dieser Datenschutzbeauftragte stellt sicher, dass alle neuen Vorschriften des DSGVO vollumfänglich und in allen Details umgesetzt werden. Dazu gehört beispielsweise eine genaue Prüfung hinsichtlich der Rechtmäßigkeit von erfassten Daten. Weiterhin wacht der Datenschutzbeauftragte darüber, dass SIMWERT weiterhin alle Personendaten (Name, Adresse, Gesundheitsdaten, Kontonummern etc.) ausschließlich für die jeweiligen Verträge verwendet und sich dabei im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bewegt. Ein weiterer Aspekt bei der Datenerhebung war bisher immer die Menge der abgefragten Daten bei einigen Anbietern. Auch hier können sich SIMWERT-Kunden (nach wie vor) sicher sein, dass nur das abgefragt wird, was auch unbedingt nötig ist.

Die Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten umfasst ferner auch den Umgang mit den Kundendaten nach einem Vertragsabschluss. Das betrifft die Korrekturen und Änderungen ebenso wie die Löschung nicht mehr aktueller Kundendaten. Auch die Transparenz und der Schutz der Daten werden bei SIMWERT nun unabhängig und neutral überwacht, um sie noch besser vor Schäden oder Verlust zu bewahren. Gleiches gilt für die Aufbewahrung bzw. Speicherung von Kundendaten. Werden die nicht mehr benötigt, sind sie laut DSGVO schnellstmöglich so zu löschen, dass Rückschlüsse auf den Kunden nicht mehr möglich sind.

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München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

TMT Finance Europe

Führende Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Anbieter, deren Tätigkeitsgebiet in Europa liegt, werden sich zu einem wichtigen Ereignis – einer vom Nachrichtenanbieter TMT Finance organisierten jährlichen Branchenveranstaltung – treffen, um die neuesten Möglichkeiten und Strategien zu besprechen.

Anbieter von Internetinfrastrukturen und Datenzentren, einschließlich ranghoher leitender Mitarbeiter von Amazon, Vodafone, Interoute und Tele2, werden sich am 18. Oktober mit Investmentbankern, Investoren und Beratern in München treffen, um eine Beschleunigung der regionalen Konsolidierung im Rahmen von TMT Finance Europe 2016 zu besprechen.

Fusionen und Übernahmen von Unternehmens-Cloud-Infrastruktur und Rechenzentrum-Betreibern nehmen in Europa sehr schnell zu. Eine Reihe von Deals auf hoher Ebene fanden in diesem Bereich in den vergangenen 12 Monaten statt, und es werden laut dem Branchennachrichtenanbieter und Eventveranstalter TMT Finance noch weitere erwartet. In diesem Sinne wird Unternehmens-Cloud-Konsolidierung ein zentrales Thema auf der diesjährigen Veranstaltung von TMT Finance Europa sein.

Hervorzuheben unter diesen Deals sind die Übernahme von Telecity durch Equinix für €3,7 Mrd., die Übernahme von acht Telecity- und Equinix-Rechenzentren durch Digital Realty für USD874 Mio., die Übernahme von Easynet durch Interoute für €471 Mio. und die Übernahme des von Großbritannien aus verwalteten Dienstleistungsanbieters Adapt durch Datapipe (es wird von einem Preis von €140,8 Mio. ausgegangen).

„Die europäischen Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Märkte haben eine ziemlich rege Aktivität erfahren, vor allem in Großbritannien und Frankreich.“ kommentierte ein Investmentbanker, der auf der Veranstaltung anwesend sein wird. „Der Telecity-Equinix-Deal ist dabei natürlich der größte, aber das bedeutet lediglich, dass der Rest des Marktes eine weitere Konsolidierung erfahren wird.“

Eigenkapitalinvestoren sind in diesem Sektor immer häufiger vertreten, und es werden weitere Fusionen und Übernahmen erwartet. KKR und Towerbrook haben neulich €250 Mio. in das französische Rechenzentrum-Unternehmen OVH, und Keensight Capital hat €50 Mio. in das französische Hosting-Unternehmen Linkbynet investiert – laut TMT Finance handelt es sich dabei um die größten Eigenkapitalbeteiligungen und Finanzierungsrunden.

„Wachstum in diesem Sektor erfolgt vorwiegend durch Übernahme. Aufgrund fehlender Standorte und Infrastruktur stellt sich organisches Wachstum, vor allem auf Märkten wie Großbritannien, als sehr schwierig dar,“ sagt ein Bankier, der die Veranstaltung besuchen wird.

TMT Finance Europe 2016 versammelt wichtige regionale Marktführer im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie, sowie Investmentbanker und Berater, um die Investmentstrategien und Chancen einzuschätzen. Neben Unternehmens-Cloud- und Rechenzentrum-Konsolidierung gehören zu den zentralen Themen der Veranstaltung Fusionen und Übernahmen im Bereich Telekommunikation, Anlagen in digitale Innovationen, mobile Infrastruktur sowie Finanzierung im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation.

Auf dem Event, das bereits seit vier Jahren stattfindet, werden die Besucher Vorträge von über 60 Sprechern im Laufe von 25 Sitzungen hören, u.a. von den ranghöchsten Angestellten von Unternehmen wie Telefonica, Tele2, Telekom Österreich, Amazon, Play, VimpelCom, Vodafone, M7, Cellnex, Emitel, Beyond, Engage Sport Media, Linklaters, Wooga, HandyGames, Credit Agricole, Dentons, Index Ventures, UFA Sports, CEE Equity Partners, HgCapital, JP Morgan, Raiffeisen, Societe Generale, Deutsche Bank und ING.

TMT Finance ist der führende Nachrichtenanbieter und Eventveranstalter für Führungskräfte, die sich mit Fusionen und Übernahmen, Finanzierungsstrategien und weltweiten Investitionen in den Bereichen Telekommunikation, Medien und Technologie befassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tmtfinance.com/europe (http://www.tmtfinance.com/europe)

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Kontakt
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Tulip House, Borough High Street 70
SE1 1XF London
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Taulia Connect erstmals in Europa – Future Financial Supply Chains

Wie sieht eine flexible, skalierbare und zukunftssichere Lieferantenfinanzierung aus? Wie mobilisieren Unternehmen mittels Technologie ihr Working Capital? Taulia-Kunden wie Vodafone, Lieferanten wie Huawei, Partner wie IBM und andere Experten zeigen

Taulia Connect erstmals in Europa - Future Financial Supply Chains

Taulia, der Finanzpartner für die Financial Supply Chain (Bildquelle: @Taulia)

Düsseldorf, 03. Juni 2016 – Taulia (http://www.taulia.de/), der Finanzpartner für die Financial Supply Chain, lädt am 29. Juni zur ersten Taulia Connect Europe in die Finanzmetropole London ein. Unter dem Leitthema „Future Financial Supply Chains“ präsentiert der Gründer des am schnellsten wachsenden Netzwerks von Lieferanten und Einkaufsorganisationen die entscheidenden Trends und Best Practices zur flexiblen Lieferantenfinanzierung für die gesamte Supply Chain. Besondere Highlights sind die Vorträge hochkarätiger Kunden wie Vodafone, Lieferanten wie Huawei, Partner wie IBM, Finanzexperten wie Lex Greensill, Senior Advisor der britischen Regierung und der Taulia Experten selbst.

Die US-Ausgabe der Veranstaltungsreihe verzeichnete im Februar wie in den Jahren zuvor enormen Andrang. Nun findet das Erfolgsformat Taulia Connect erstmals in Europa statt. Taulia Connect Europe ist die ideale Plattform für Erfahrungsaustausch und Networking im Bereich Treasury, Controlling und Einkauf. Teilnehmer erfahren von Branchenexperten aus Wirtschaft und Politik, wie innovative Technologie helfen kann, die Lieferantenbeziehungen zu stärken, Verwaltungskosten zu senken und mit Skontoerträgen eine zusätzliche Kapitalrendite zu erwirtschaften. Zudem gibt Taulia gemeinsam mit ihren namhaften Kunden und Partnern vor Ort Einblicke in ihre erfolgreichen Praxisprojekte und zeigt bisher ungeahnte Potenziale in der Financial Supply Chain auf.

So erläutert unter anderem Graham Taylor, Treasury Manager bei Vodafone, wie der Mobilfunkriese dank Taulia seine Lieferantenfinanzierung für alle Supplier automatisieren konnte und Abläufe damit nicht nur messbar effizienter gestaltete, sondern auch der gesamten Lieferkette Zugang zu günstigem Kapital verschafft hat. Tony Wonfor, Executive Director, Sales Finance Solutions Department bei Huawei Technologies, erklärt die enormen Vorteile der Taulia-Lösung aus der Sicht des Lieferanten. In einem weiteren Vortrag schildert Rachel Sharkey, Working Capital Manager bei Northgate Information Solutions, wie der Technologieanbieter mit Hilfe von Taulia die Zahl der Lieferantenanfragen um 92% senkte. Darüber hinaus erörtern Taulia Experten und Partner, wie Unternehmen mit den innovativen FinTech-Lösungen von Taulia flexibel ihre Cash-Ziele erfüllen, unternehmenskritische KPIs optimieren, die Kosten für den Einkauf senken und gleichzeitig ihre Lieferantenbeziehungen nachhaltig stärken können.

„Taulia freut sich, den Besuchern der Taulia Connect Europe eine derart bemerkenswerte Auswahl an Kunden, Partnern und Branchenkennern bieten zu können. In London bringen wir einige der größten Marken der Welt auf die Bühne und präsentieren die Zukunft der Financial Supply Chain“, so Jon Keating, Managing Director, Europe bei Taulia. „Die Cloudlösungen von Taulia bieten Unternehmen enorme Chancen, ihr Working Capital Management zu optimieren und die wichtigsten Finanzmetriken zu stärken. Immer mehr namhafte, weltweite Player aber auch Mittelständler haben das bereits erkannt. Auf der Taulia Connect Europe erfahren Interessenten, wie sie das Potential dieser Transformation im Lieferantenmanagement voll ausschöpfen können.“

Alle Informationen zu Sprechern, Agenda und Anmeldung unter: http://www.tauliaconnect.com/europe/ .

Taulia treibt Innovationen in der Financial Supply Chain voran. Taulia ermöglicht, mit jeder Rechnung Umsatz zu generieren. Damit erlaubt es die Lösung von Taulia Unternehmen, Lieferantenbeziehungen zu stärken und Millionen zu sparen. Einige der innovativsten Marken der Welt und Fortune 500 Unternehmen aus verschiedenen Branchen vertrauen auf Taulia. Die Unternehmenszentrale von Taulia befindet sich in San Francisco. Niederlassungen sind in London, Düsseldorf, Sofia, Austin und Park City (beide USA) angesiedelt. Weitere Informationen unter www.taulia.de.

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Verteil- Aktion für Flüchtlinge von SIMWERT jetzt mit Vouchern

Verteil- Aktion für Flüchtlinge von SIMWERT verlängert.

Erfolgreiche Verteilaktion von SIMWERT verlängert: CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten für Flüchtlinge. Erfolgreiche Verteilaktion von SIMWERT läuft weiter: CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten für Flüchtlinge.

Verteilaktion von SIMWERT läuft weiter: CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten für Flüchtlinge. Noch immer schenkt SIMWERT in Berlin Flüchtlingen mit Bleibeperspektive CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten mit 15 Euro Guthaben. Diese Aktion unterstützt auch Verbände in NRW sowie in Brandenburg.
Wegen ihres Erfolges verlängert sich die Verteilung bis Juli 2016.

BERLIN, 09.05.2016 – Noch immer stellt SIMWERT etliche Tausend SIM-Karten mit Prepaid-Tarif bereit. Diese Kooperation mit Vereinen integriert viele Flüchtlinge: Die Vereine händigen die Karten bedürftigen Flüchtlingen aus. Jetzt sogar mit Auflade Vouchern im Wert von nochmal 15EURO für Flüchtlinge. Die Anzahl der Auflade- Voucher ist begrenzt.

Entsprechende Nachfrage motiviert SIMWERT zur weiteren kostenfreien Abgabe der begehrten SIM-Karten mit Auflade- Vouchern.

An weitere Leistungen von SIMWERT für die laufende Aktionen mit Prepaid-SIMs wird gedacht: Zum Beispiel lassen sich gemeinsam mit Anbietern Gutscheincodes für kostenlose Apps per SMS senden. Auch Portale zur Informierung Asylsuchender und kostenfreie Minuten für internationale Gespräche bleiben Optionen. Viele weitere SIM-basierte Dienste lassen sich denken und realisieren. Speziell sieht SIMWERT auch Kooperationsmöglichkeiten, beispielsweise mit Start-ups, die Apps zur Integration von Asylsuchenden entwickeln.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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No Limits Experience by Joey Kelly

Mountain-Bike fahren, Obstacle-Run-Challenge, Lauf-Training und die Vermittlung von theoretischem Wissen über Ernährung und seinen eigenen Körper waren nur die Vorbereitung für das Finale.

BildInsgesamt 33 Teilnehmer vom Vodafone Online-Team, Samsung, Motion TM, Logitel, W.E.S und Preisbörse 24 liefen beim 36′ Berliner Halbmarathon mit. Die Firma Paffrath Events GmbH & Co. KG organisierte drei aufeinander aufbauende Termine zur Vorbereitung auf das Finale. Dabei mussten die Teilnehmer ein intensives Lauftraining absolvieren. Um Abwechslung zu schaffen wurde noch eine Obstacle-Run-Challange (das überwinden von Hindernissen auf einer ausgewählten Strecke) und ein Ausdauertraining mit Mountain-Bikes eingebaut. Es war auch wichtig theoretisches Wissen zu verschaffen. Somit erhielten die Mitstreiter fachliches Wissen über Ernährung und Körper von Thomas Eickmann und seinem Trainerstab. Vor dem Finale sollten aber alle nochmal einen medizinischen Check erhalten, damit auch garnichts schief läuft. Abgerundet wurde das komplette Incentive dann noch von einem Mann, der selbst auch etliche Hindernisse und gar unbeschreibliche Strecken überwunden hat – dem Motivator Joey Kelly.

Im Finale konnten sich die gut vorbereiteten Läufer dann beweisen. Auf einer Strecke von 21 Kilometer mussten sich die Teilnehmer der Herausforderung stellen. Zeiten zwischen 1:30 Stunden und 2:30 Stunden lassen auf eine gute Leistung zurückführen. Der Erfolg wurde dann am Abend auf einem Schiff mit einem Grillcaterer gefeiert. Die Zusammenkunft der Teilnehmer wurde direkt genutzt um schon das nächste Incentive-Programm anzukündigen – die OFF-LIMITS Reihe, auch wieder mit Vorbereitungsterminen für die XLETICS-Challange in Madrid.

Über:

Paffrath Events GmbH & Co. KG
Herr Daniel Hamacher
Am Sandbach 5
40878 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102/7700917
fax ..: 02102/7700914
web ..: http://www.paffrath-events.de
email : hamacher@paffrath-events.de

1996 legte Jörg W. Paffrath den Grundstein für die heutige Agentur „PAFFRATH EVENTS“ Wir verbinden sämtliche Dienstleistungen in der Eventbranche, von Sales-Promotion bis hin zur Incentive-Reise. Als führende Eventagentur entwickeln wir kreative und unabhängige Lösungen um die Marke unserer Kunden gekonnt in Szene zu setzen. Erfahrung, Kompetenz und Vielfältigkeit ergänzen unseren kollaborativen Work-Flow.

Kunden wie Vodafone, Huawei oder LG gehören bereits zu unserem Kundenstamm. Unsere Kunden wissen, wie sie uns ständig aufs neue herausfordern – und das wissen wir zu schätzen.
Mit 14 festen Mitarbeitern und einem weiterem großen Mitarbeiter-Netzwerk (Freelancer und Promotoren) sind wir für jede Anfrage gewappnet und wissen diese auch mit Geschwindigkeit und Know-How zu bearbeiten.

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SIMWERT unterstützt den 15. Embassy Cup am 4./5. Juni 2016

SIMWERT unterstützt den 15. Embassy Cup am 4./5. Juni 2016 in Potsdam

SIMWERT unterstützt den 15. Embassy Cup am 4./5. Juni 2016

Es ist eine seit dem Jahr 2002 gepflegte Tradition. Einmal jährlich treten viele der in Berlin vertretenen Botschaften bei einem Hallenfußballturnier gegeneinander an. Anders als auf der Bühne der internationalen Politik steht dabei allerdings nicht der Konkurrenzkampf im Vordergrund, sondern der gemeinsame Spaß. Die insgesamt 15. Auflage des Embassy Cup wird am 4./5. Juni 2016 in Potsdam stattfinden. Auch dazu haben sich bereits Botschaften aus aller Welt angemeldet und werden so auf dem Feld und auf den Tribünen für internationales Flair sorgen. In diesem Jahr wird die Veranstaltung dabei unter anderem durch den Berliner Mobilfunkvermarkter SIMWERT unterstützt.

Deutschland strebt die Titelverteidigung an

Im Vorjahr konnten erstmals in der Geschichte des Turniers die deutschen Diplomaten den Pokal mit nach Hause nehmen. In einem spannenden Finale setzte sich das Auswärtige Amt dabei mit 4:2 gegen die Auswahl der russischen Botschaft durch. Einfach werden dürfte die Titelverteidigung allerdings nicht. Denn auch die Botschaft des Irans wird erneut mit einem Team vertreten sein. Diese gewann den Embassy Cup in den Jahren 2012 und 2014 und ist somit – gemeinsam mit der diplomatischen Vertretung Kuwaits – aktueller Rekordtitelträger. Ebenfalls einen Titel zu verteidigen hat die US-Botschaft – sie gewann im vergangenen Jahr den Fairplay-Pokal.

Zeichen gegen Völkerverständigung und Intoleranz

Im Laufe der Jahre hat der Embassy Cup dabei stets seinen freundschaftlichen Charakter behalten. Trotz vieler diplomatischen Spannungen gehören beispielsweise sowohl die US-Botschaft, als auch die diplomatische Vertretung des Iran zu den regelmäßigen Teilnehmern. Aber auch sonst stehen immer der sportlich faire Wettkampf und die persönlichen Kontakte im Vordergrund. Über die Jahre hat sich der Embassy Cup so zu einem jährlichen Spektakel entwickelt, das ein Zeichen für die Völkerverständigung setzt und Intoleranz und Abgrenzung eine Absage erteilt. Auch in diesem Jahr werden Botschaften aus aller Welt dieses Motto mit Leben füllen und ein interkulturelles Sportereignis ohne politische Konflikte auf die Beine stellen.

Mannschaften aus vier Kontinenten

Neben den deutschen Gastgebern und den Titelverteidigern aus den USA und dem Iran haben dabei in diesem Jahr bereits zehn weitere Botschaften ihre Teilnahme zugesagt. Vertreten sein werden demnach auf jeden Fall die Ukraine, Polen, der Oman, Italien, Marokko, Indonesien, die Elfenbeinküste, Serbien, Dänemark und Aserbaidschan. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass sich noch weitere Botschaften kurzfristig für eine Teilnahme entscheiden. Zum Einsatz kommen dabei in aller Regel nur Spieler, die auch tatsächlich direkt bei den Botschaften beschäftigt sind. Es handelt sich also um sportliche Duelle zwischen echten Diplomaten aus aller Welt. Die Teams treten dabei zunächst in zwei Gruppen gegeneinander an, bevor der endgültige Sieger im direkten Aufeinandertreffen der beiden besten Teams ermittelt wird.

SIMWERT gehört zu den Unterstützern des Embassy Cups

Den Werten der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit fühlt sich auch die Firma SIMWERT seit vielen Jahren verbunden. Das Unternehmen engagiert sich daher als Unterstützer des 15. internationalen Botschafts-Hallenfußballturniers am 4. und 5. Juli 2016 in Potsdam. SIMWERT wurde vor fünf Jahren in Berlin gegründet und vermarktet und vertreibt Mobilfunkangebote. So ist das Unternehmen einer der Marktführer im Bereich der Distribution von Pepraid-SIM-Karten, vermarktet aber auch Mobilfunkverträge von vielen bekannten Anbietern. Neben der Unterstützung des Embassy Cups umfasst das Sportsponsoring der Firma zudem auch die Mitgliedschaft im Company Club von Alba Berlin.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Verteil- Aktion für Flüchtlinge von SIMWERT geht weiter

Erfolgreiche Verteilaktion von SIMWERT läuft weiter: CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten für Flüchtlinge.

Verteil- Aktion für Flüchtlinge von SIMWERT geht weiter

Erfolgreiche Verteilaktion von SIMWERT läuft weiter: CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten für Flüchtlinge. Noch immer schenkt SIMWERT in Berlin Flüchtlingen mit Bleibeperspektive CallYa Smartphone Special Prepaid-SIM-Karten mit 15 Euro Guthaben. Diese Aktion unterstützt auch Verbände in NRW sowie in Brandenburg. Wegen ihres Erfolgs verlängert sich die Verteilung bis Januar 2016.

BERLIN, 14.12.2015 – Noch immer stellt SIMWERT etliche Tausend SIM-Karten mit Prepaid-Tarif bereit. Diese Kooperation mit Vereinen integriert viele Flüchtlinge: Die Vereine händigen die Karten bedürftigen Flüchtlingen aus.

Nach Ausräumung verbleibender logistischer Hindernisse startete die Verteilaktion kürzlich. Entsprechende Nachfrage motiviert SIMWERT zur weiteren kostenfreien Abgabe der begehrten SIM-Karten.

So gehen jene Karten ausschließlich an Flüchtlinge mit den besten Aussichten auf ihr Verbleiben in Deutschland. Dabei stimmt jeder einzelne Empfänger der vollständigen Registrierung seiner Karte zu – schließlich gilt auch für Asylsuchende das Telekommunikationsgesetz. So vermerken alle SIM-Kartenempfänger ihre persönlichen Daten inklusive ihrer Adressen. Dazu nutzen Flüchtlinge ohne Ausweis eine eigens eingerichtete Ausnahme, die BNetzA und BMWi sowie BMI schufen.

Wenige Monate nach der gesicherten Registrierung eines Flüchtlings erhält er eine behördliche SMS. Diese Kurznachricht bittet den Nutzer in seiner Sprache um seine erneute Registrierung. Nur nach der erbetenen Reaktion bleibt die SIM-Karte weiterhin einsatzbereit. Zum Nachweis der entsprechenden Registrierung dient beispielsweise eine weitere Meldebescheinigung. Auch eine Aufenthaltserlaubnis lässt sich dazu einreichen.

An weitere Leistungen von SIMWERT für die laufende Aktion mit Prepaid-SIMs wird gedacht: Zum Beispiel lassen sich gemeinsam mit Anbietern Gutscheincodes für kostenlose Apps per SMS senden. Auch Portale zur Informierung Asylsuchender und kostenfreie Minuten für internationale Gespräche bleiben Optionen. Viele weitere SIM-basierte Dienste lassen sich denken und realisieren. Speziell sieht SIMWERT auch Kooperationsmöglichkeiten, beispielsweise mit Start-ups, die Apps zur Integration von Asylsuchenden entwickeln.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Ausbau: Family TV künftig im Kabelnetz der Telekom

Family TV erhöht technische Reichweite um weitere 140.000 Haushalte

Ausbau: Family TV künftig im Kabelnetz der Telekom

Family TV – Bereits seit fast 7 Jahren auf Sendung

Seit wenigen Tagen können sich auch Kunden der Telekom auf mehr Unterhaltung freuen: Der Sender „Family TV“, der von der ITV Media Interactive e. K. seit Januar 2009 betrieben wird und wenigen Wochen (04.01.2016) bereits seinen siebten Sendergeburtstag feiert, wurde in das Kabelnetz der Telekom auf Kanal S28 aufgenommen. Family TV richtet sich an Männer und Frauen zwischen 14 und 49 Jahren und verspricht „Fernsehen aus Leidenschaft für Menschen, die mitten im Leben stehen“.

Das Programm verfügt über Eigenproduktionen, wie die Gameshow „Alle gegen Draeger“, packende Spielfilmevents, amerikanische Erfolgs- und Kultserien und Dokutainment. Family TV zeigt Formate wie „Bezaubernde Jeannie“, „Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau“, „Die Spezialisten unterwegs“ und „Das Haus am Eaton Place“. Das Programm wird in bester SD-Qualität übertragen.

Rund 140.000 Haushalte dürfen sich nun auf das 24-Stunden-Programm des im bayerischen Augsburg beheimateten Senders freuen.

Neben „Telekom TeleVision“ lässt sich Family TV, deren technische Reichweite bei über 22 Mio. Haushalten liegt, auch über den Satelliten Hotbird 13° Ost empfangen, sowie über zahlreiche Kabelnetzbetreiber und über IPTV, wie NetCologne, primacom, wilhelm.tel, willy.tel, RFT kabel, Vodafone TV, sowie über Web und mobil von Zattoo Deutschland, Magine TV, Vodafone Mobile TV, TV Spielfilm live, sowie über die eigene App für iOS und Android empfangen. Vermarktet wird der Sender, wie auch seine Schwestersenderin blizz von der Goldbach Germany GmbH.

Mehr Informationen zur Sendergruppe auf www.itv-group.de

Die ITV Media Group, zu der die Firmen ITV Media Interactive e. K. und die ITV Media Verwaltungs GmbH gehören, ist eine der innovativsten Medienhäuser in Deutschland. Sie hat ihren Hauptsitz im bayerischen Augsburg, sowie für alle Studio- und Produktionstätigkeiten in Düsseldorf. Sie betreibt seit Oktober 2008 den bundesweiten Free-TV-Sender Family TV und seit Januar 2014 den bundesweiten Free-TV-Sender Das Neue TV, aus dem am 1. Juni 2015 der neue Frauensender blizz hervor ging. Die Kernzielgruppe beider Sender liegt bei den 14-49-jährigen (Family TV) und den 30-59-jährigen (Das Neue TV / blizz). Family TV hat derzeit eine technische Reichweite von rund 15 Millionen Haushalte und wird über Satellit, Kabel, Web und mobil empfangen.

blizz als neuer frauenaffiner TV-Sender mit Blick auf die \\\\\\\\\\\\\\\“Best-Ager-\\\\\\\\\\\\\\\“Zielgruppe ist derzeit ausschließlich digital über diverse IPTV-Plattformen zu empfangen. Vermarktet wird die Sendergruppe exklusiv durch die Goldbach Germany GmbH mit Sitz in Unterföhring. Lizenziert sind Family TV und blizz über die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM).

Zu den Kooperationspartnern gehören neben Satellit- und Kabelnetzbetreiber, auch starke Namen und Partner, wie die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH, Vodafone GmbH, Zattoo Europa AG, Magine AB, TV Spielfilm Verlag GmbH u.v.w. Des Weiteren kann die ITV Media Interactive e. K. auch auf dem Werbemarkt einige Referenzen vorweisen, darunter zahlreiche E-Commerce-Unternehmen und Mediaagenturen, die entweder regelmäßig oder zu bestimmten und definierten Anlässen erfolgreich ihre Werbung auf den TV-Sendern der ITV Media Interactive e. K. schalten. 2014 hat die ITV Media Interactive e. K. einen Umsatz im mittleren fünfstelligen Betrag erwirtschaftet. Verantwortlicher Geschäftsführer der ITV Media Interactive e. K. ist Timo C. Storost.

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Timo C. Storost
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