Konftel zeichnet Distributoren aus

KOMSA AG gewinnt Konftel Best Partner Award 2017, MICHAEL TELECOM gewinnt Konftel Growth Award 2017

Konftel zeichnet Distributoren aus

Köln / Umeå, 29.01.2018. Der Konftel Best Partner Award für den stärksten Umsatz in der Region DACH (Deutschland, Österreich und Schweiz) geht zum neunten Mal in Folge an die KOMSA AG nach Hartmannsdorf. Der Konftel Growth Award für das stärkste Wachstum im Jahr 2017 in der Region DACH geht zum wiederholten Mal an MICHAEL TELECOM nach Bohmte. Das Erfolgsgeheimnis beider Distributoren sieht Konftel in der engen Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Distibutor sowie in der kompetenten und persönlichen Betreuung der Fachhändler und Systemhauspartner. Wachstumstreiber im Jahr 2017 waren Konferenzgeräte für webbasierte Anwendungen wie Skype, Webex und Goto-Meeting sowie der Verkauf mit Hilfe von Demogeräten und Teststellungen.

Perfekte Zusammenarbeit in Vertrieb, Marketing und Support mit KOMSA

„Die Serie hält. KOMSA hat zum neunten Mal in Folge den Best Konftel Partner Award für den höchsten Umsatz in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz gewonnen“, sagt Ralf Kalker, Vertriebsdirektor DACH bei Konftel. „Einer der Gründe ist das starke Engagement der Mitarbeiter von KOMSA für die Produkte von Konftel. Die Zusammenarbeit in Vertrieb, Marketing und Support funktioniert einfach perfekt. Hinzu kommt eine seit Jahren konstant hervorragende Betreuung der Systemhäuser und Fachhändler durch KOMSA.“

Herausragende persönliche Betreuung durch MICHAEL TELECOM

Ähnlich schätzt Konftel das Erfolgsgeheimnis von MICHAEL TELECOM ein. „MICHAEL TELECOM hatte bereits früher die Auszeichnung für den am stärksten gewachsenen Partner in der Vertriebsregion Deutschland, Österreich und Schweiz gewonnen“, sagt Ralf Kalker. „MICHAEL TELECOM betreut seine Fachhandelspartner besonders eng und persönlich. Auf diese Weise entsteht Vertrauen. Zudem lassen sich Neuheiten und wichtige Informationen den Fachhändlern schnell und überzeugend vermitteln. Dies sind Faktoren, die das überdurchschnittliche Wachstum von MICHAEL TELECOM antreiben.“

Webbasierte Lösungen und positive Anwendererfahrung

Darüber hinaus haben alle Partner von Konftel, die im Jahr 2017 deutlich überdurchschnittlich gewachsen sind, eines gemein: Sie wachsen mit flexiblen Konferenzgeräten für webbasierte Konferenzlösungen wie Skype, Webex und Goto-Meeting. Dabei setzen sie im Vertrieb auf die direkte Erfahrung des Anwenders. „Besonders gut hat sich der Absatz unserer Konferenzgeräte mit USB- und Bluetooth-Schnittstellen entwickelt, die sich mit Computern verbinden lassen, um optimale Sound-Qualität bei Online-Konferenzen zu erreichen“, sagt Ralf Kalker. „Die Kunden lassen sich gerade dann leicht von Konftel überzeugen, wenn Sie einmal eines unserer Geräte getestet haben. Es sind vor allem die Fachhändler erfolgreich, die stark auf Demogeräte setzen und ihren Kunden Teststellungen anbieten. Ein Endkunde, der einmal ein Konftel getestet hat, gibt es nicht wieder her.“

Konftel Testgeräte-Service

Konftel bietet seine Konferenzgeräte Endkunden für zwei Wochen zum kostenlosen Test an. Um eine Teststellung zu erhalten, wählen Kunden auf https://www.konftel.com/de/products das gewünschte Gerät aus und klicken auf den „TESTEN“-Button. Alles Weitere ist auf der Website erklärt.

Über Konftel – Konftel ist ein führender Hersteller von Konferenztelefonen und Konferenzausstattung. Seit 1988 ist es Ziel von Konftel, Menschen überall auf der Welt, unabhängig von der räumlichen Distanz, bei der Kommunikation zu unterstützen. Telefonkonferenzen tragen effektiv dazu bei, Zeit und Kosten zu sparen sowie die Umwelt zu schonen. Eine ausgezeichnete Soundqualität ist bei Telefonkonferenzen entscheidend, daher verfügen alle Konferenztelefone von Konftel über die patentierte OmniSound-Technologie. Die Produkte von Konftel werden weltweit unter dem Markenzeichen Konftel vertrieben, der Hauptsitz des Unternehmens ist Umeå in Schweden. Weitere Informationen zu Unternehmen und Produkten: www.konftel.com

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Polycom schließt Distributionsvertrag mit der eLink Distribution AG

Die eLink Distribution AG bietet ab sofort auch Endgeräte- und Infrastrukturlösungen aus dem Videokonferenz- und Voice-Segment von Polycom an.

Polycom schließt Distributionsvertrag mit der eLink Distribution AG

(Bildquelle: Polycom)

Die eLink Distribution AG (http://www.elink-distribution.com) bietet ab sofort auch Endgeräte- und Infrastrukturlösungen aus dem Videokonferenz- und Voice-Segment von Polycom an. Das kalifornische Telekommunikationsunternehmen und der auf Kommunikationsprodukte spezialisierte value-add Distributor aus Hamburg haben im März 2016 ihre Partnerschaft besiegelt.

„Wir freuen uns sehr, die eLink Distribution AG als neuen Partner in unser Netzwerk aufnehmen zu dürfen“, sagt Mirko Dachwitz, Channel Director Central Europe bei Polycom. „Die strategische Partnerschaft mit eLink bietet uns Zugang zu einer Reihe führender Reseller und Integratoren im Bereich IT, AV und Unified Communications. eLink bietet interessante Mehrwerte, welche einen qualitativen und quantitativen Channel-Ausbau ermöglichen. Gemeinsam mit den Partnern der eLink bieten wir flexible Collaboration-Lösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Unternehmen wird es dadurch möglich, ihre Produktivität zu verbessern und langfristig einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.“

„Polycom bietet Lösungen für die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Anforderungen rund um Audio- und Videokommunikation. Durch die Breite des Portfolios ist Polycom ein idealer Partner für unsere mehr als 200 auf Business Kommunikation spezialisierten Reseller in Deutschland.“ sagt Roman Klinke, CEO der eLink Distribution AG.

Durch die Zusammenarbeit kann eLink ihr Unified Communications Produktportfolio um einen weiteren starken Hersteller ergänzen. Die eLink Distribution AG ist mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und der Türkei vertreten und bietet seinen Partnern weltweite Installations- und Serviceleistungen an.

Die eLink Distribution AG gehört zu den führenden Distributoren für visuelle Kommunikationslösungen und innovative Nerzwerklösungen in der DACH Region. Ergänzend zur Hardware bietet eLink zahlreiche „Value-Added-Services“ an: So engagiert sich das Unternehmen als Enabler für Reseller, die sich im schnell wachsenden Unified Communications Markt etablieren wollen. Hier begleitet eLink den Markteintritt mit Schulungen, dem Zugriff auf einen umfangreichen Hardware-Demo-Pool sowie „White-Label“-Installations-, Trainings- und Managed-Services.

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Ende-zu-Ende-Sicherheit – Desaster für Datendiebe

Dass moderne Informations- und Datenübertragungstechnologien gerade auch im Gesundheitswesen zu einem spürbaren qualitativen Zuwachs in der Patientenbehandlung und -versorgung geführt haben, ist unstrittig. Zum Beispiel beraten Experten verschiedener Fachgebiete optimale Therapien per Videokonferenz, unabhängig von ihrem jeweiligen Aufenthaltsort und, wenn erforderlich, auch von der Zeit. Mehr und mehr integrieren Kliniken und Krankenhäuser diese und andere Möglichkeiten in ihren Alltag. Dass dabei sensible Patientendaten, Röntgenbilder und Computertomografien (CT) ausgetauscht und gemeinsam begutachtet werden können, ist Voraussetzung zielführender Beratungsergebnisse.
Genau an dieser Stelle hat der technische Fortschritt aber einen gravierenden Haken, wie folgender Fall zeigt: Ein Neurochirurg wollte zum Hirntumorbefund eines Patienten die Meinung eines spezialisierten Kollegen einholen und übermittelte diesem die Anfrage samt CT-Aufnahme über einen heute gängigen SocialMedia Dienst. Eine aus Versehen mitgeschickte Datei enthielt die persönlichen Fallangaben des Patienten.

Exkurs: Vor der Nutzung von SocialMedia Diensten sollte immer geprüft werden, ob deren AGB nicht eine Klausel enthalten, der zufolge sämtliche bei dem entsprechenden Service eingegebenen Daten automatisch zu sogenanntem veröffentlichten Inhalt werden und damit gegebenenfalls nicht mehr als personenbezogene Informationen gelten. „Veröffentlicht“ bedeutet in diesem Fall: allgemein einsehbar und somit der Sphäre vertraulicher Kommunikation ein für alle Mal enthoben. Nach geltender deutscher Datenschutzgesetzgebung* wäre nämlich bereits die Nutzung eines solchen Dienstes zur Übermittlung zu schützender Patientendaten ein Straftatbestand. Hinzu kommt: Soweit SocialMedia Dienste in amerikanischem Besitz sind, haben US-Behörden gemäß Patriot Act gesetzlich Zugriff auf alle darüber abgewickelten Datenströme, selbst wenn die Server dafür nicht auf amerikanischen Boden stehen.

Im Falle des Neurochirurgen gerieten die Daten in die Hände krimineller Hacker. Die identifizierten den Patienten als CEO eines börsennotierten Unternehmens und verkauften die Unterlagen meistbietend an einen Wettbewerber. Der Befund wurde über soziale Netzwerke in die Öffentlichkeit lanciert, und der Markt reagierte wie immer bei schlechten Nachrichten – der Aktienwert des Unternehmens sank …

Zugegeben – der Fall hat sich so nicht ereignet, aber alle in dem Beispiel vorkommenden Fehlerquellen und fatalen Schnittstellen sind heute allseits üblicher IT-Praxis entnommen. Dabei muss man, um dergleichen zu vermeiden, beileibe kein Datenschutzexperte sein. Es genügt, folgende drei Punkte als kleines Einmaleins der IT-Sicherheit zu verinnerlichen:
1.Nahezu sämtliche kommerziellen und alle kostenfreien Anbieter von Videokonferenzlösungen und anderen Informationsübertragungsservices leiten ihre Datenströme über Zentralcomputer, die das bevorzugte Einfallstor für staatliche wie für kriminelle Ausspäher sind. Amerikanische Anbieter müssen US-Behörden darüber hinaus grundsätzlich und weltweit Zugang zu ihren Servern gewähren.
2.Schon von ihrer Übertragungstechnologie her sicherer sind Anbieter, die auf Zentralserver verzichten und den Datenverkehr direkt zwischen den Endgeräten der Nutzer abwickeln – über sogenannte Peer-to-Peer-Verbindungen, auch bei Multipoint-Zusammenschaltungen.
3.Am sichersten, derzeit praktisch nicht zu knacken und damit in jeder Hinsicht deutscher Datenschutzgesetzgebung Rechnung tragend sind Peer-to-Peer-Anbieter, deren Dienst neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zusätzlich über eine Ende-zu-Ende-Authentifizierung der Nutzer und damit über eine echte Ende-zu-Ende-Sicherheit verfügt.

Eine echte Ende-zu-Ende-Sicherheit wird durch eine Kombination aus Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Nutzerauthentifizierung, Perfect Forward Secrecy (PFS) und einem Peer-to-Peer-Netzwerk erreicht. PFS gewährleistet, dass Sitzungsschlüssel etwa zum Start einer Videokonferenz nach deren Beendigung nicht mehr rekonstruiert werden können. Am wichtigsten hierbei: Nur mit Nutzerauthentifizierung verhindert diese Kombination das Eindringen unautorisierter Dritter in die Kommunikation, also sowohl in den Video- und den Audioverkehr (z. B. bei Videokonferenz en zwischen Arzt und Patient) als auch ggf. in den Austausch von Dokumenten (z. B. bei Ärztekonferenzen).

Eine Softwarelösung, die den Kriterien von Punkt 3 entspricht, in Deutschland zur Marktreife gebracht hat bisher ausschließlich die BRAVIS International GmbH aus Cottbus.
Das Unternehmen hat dabei – in Kooperation mit T-Systems – seine ohnehin schon sichere Verschlüsselung in der Kernbibliothek durch eine Ende-zu-Ende Authentifizierung erweitert. „Damit reicht nun eine lokale BRAVIS-Version mit Headset und Kamera aus“, so Geschäftsführer Andre Röhrig, „um sicher in der Post-Snowden-Ära zu kommunizieren.“
Die neue Sicherheitsarchitektur ist in allen Versionen enthalten, die mit der Bibliothek unite ausgestattet sind, so auch in BRAVIS Videosprechstunde und BRAVIS Kanzlei für Rechtsanwälte. BRAVIS läuft im Übrigen auf sämtlichen handelsüblichen Endgeräten (PCs, Laptops, Notebooks, Tablets und Smartphones), so dass keine Investitionen in spezielle Hardware erforderlich sind.

Die BRAVIS-Entwicklung wurde mit Fördermitteln der Investitionsbank des Landes Brandenburg unterstützt.

*-Das Bundesdatenschutzgesetz, § 3, Abs. 9 definiert personenbezogene Daten als „Angaben über die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben“. § 1, Abs. 1 legt im Hinblick auf diese Daten fest: „Zweck dieses Gesetzes ist es, den einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.“

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Die BRAVIS International GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme von höchster Qualität für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt.
Mit seiner Produkttechnologie will BRAVIS einen neuen internationalen Quasi-Standard für diese modernste und kostengünstige Art von Videokonferenzsystemen etablieren. BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.
Das Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.

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eLink erweitert Portfolio um Yealink Videokonferenz- und Voice-Produkte

eLink erweitert Portfolio um Yealink Videokonferenz- und Voice-Produkte

Innovatives SIP Videophone von Yealink: VP-T49G (Bildquelle: Yealink)

Die eLink Distribution AG (http://www.elink-distribution.com) erweitert Ihr Produktportfolio im Bereich Video- und Audio-Kommunikation um die Produkte von Yealink.
Yealink ist weltweit unter den Top-5 Anbietern von VoIP Endgeräten und hat sein Produktportfolio um innovative Videokonferenz-Endpunkte ergänzt. Die Partnerschaft mit eLink erschließt Yealink den Zugang zu mehr als 200 spezialisierten Videokonferenz- und UC Resellern in Deutschland. Zudem stellt eLink den deutschen Support für Videokonferenz-Systeme des Herstellers sicher.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der eLink Distribution AG. Bei meinem ersten Besuch bei eLink in Hamburg war ich sehr begeistert von dem jungen und energetischen Team – wir teilen die gleichen Grundwerte. Daher glaube ich, dass diese Zusammenarbeit eine Win-Win Strategie ist.“, kommentiert Stone Lu, Vice President Yealink.

„Die Distributions-Partnerschaft mit Yealink erweitert unser Portfolio strategisch um einen beeindruckend wachsenden Hersteller. Desktop-Voice und Video-Endpunkte zu einem sehr attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis ermöglichen unseren Partnern, in neuen Segmenten des dynamisch wachsenden UC-Marktes mitzuspielen.“, so Roman Klinke, CEO der eLink Distribution AG.

Über Yealink

Yealink, der weltweit führende Unified Communication (UC) Terminal-Lösungsanbieter verhilft Unternehmen jeder Größe, die Wirkung einer einfachen und direkten Kommunikation zu erleben. Yealink One-Stop-UC Terminal Solutions vereinen Sprach-, Video- und Daten, um den unterschiedlichen Kundenanforderungen und Einsatzszenarien gerecht zu werden. Das umfassende Produktportfolio umfasst Videokonferenzsysteme, Konferenztelefone, Schreibtisch IP-Telefone, schnurlose DECT-Telefone und Zubehör. Kunden aus über 100 Ländern nutzen bereits Yealink“s zuverlässige UC Terminal-Lösungen durch sein gut etabliertes globales Vertriebs- und Servicenetzwerk.
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.yealink.com.

Die eLink Distribution AG gehört zu den führenden Distributoren für visuelle Kommunikationslösungen und innovative Nerzwerklösungen in der DACH Region. Ergänzend zur Hardware bietet eLink zahlreiche „Value-Added-Services“ an: So engagiert sich das Unternehmen als Enabler für Reseller, die sich im schnell wachsenden Unified Communications Markt etablieren wollen. Hier begleitet eLink den Markteintritt mit Schulungen, dem Zugriff auf einen umfangreichen Hardware-Demo-Pool sowie „White-Label“-Installations-, Trainings- und Managed-Services.

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Integration von Raum und Technik: DEKOM AG erweitert Portfolio

Integration von Raum und Technik: DEKOM AG erweitert Portfolio

Hamburg. Europas Full Service Partner für audiovisuelle Kommunikation, die Hamburger DEKOM AG, erweitert ihr Portfolio um neue, integrierte Projektmanagementdienstleistungen – und bietet Kunden und Partnern damit eine echte Schnittstelle zwischen Raum und Technik.

Moderne Arbeits- und Konferenzumgebungen bedürfen einer aufwendigen Planung, die sowohl die Berücksichtigung unterschiedlichster Nutzungsszenarien, Bedürfnisse und Ansprüche, als auch eine entsprechende Anpassung und Optimierung von Mobiliar, Raumakustik und -klima, Videokonferenz- und Medientechnik, IT, Beleuchtung u.v.m. erfordert. Angesichts der Vielzahl involvierter Gewerke und Akteure entstehen dabei regelmäßig Kommunikations- und Abstimmungsprobleme, die den Projektverlauf negativ beeinflussen – und vermeidbare Kosten verursachen.

Um dieses Spannungsfeld aufzulösen, hat jetzt die DEKOM AG mit dem Bereich „Raum & Technik“ eine Abteilung eigens für das Management dieser kritischen Schnittstellen eingerichtet: Das interdisziplinäre Team aus Experten für Möbelproduktion und -design, Videokonferenz, Medien- und Audiotechnik konzentriert sich ausschließlich auf die Abstimmung und Kommunikation mit der an der Entstehung oder Erweiterung von Konferenzumgebungen beteiligten Vielzahl unterschiedlicher Stakeholder, Dienstleister, Gewerke und Zulieferer.

„Wenn Sie einen Konferenzraum planen, verhandeln und beraten Sie sich typischerweise mit Architekten, Möbelproduzenten, Designern, Tontechnikern, Facility Managern, Systemhäusern – mit verschiedenen Experten jeweils „isolierter“ Fachbereiche. Viele Unternehmen machen dabei die schmerzliche Erfahrung, dass Spannungen oder Missverständnisse zwischen diesen Beteiligten die Dauer, Kosten und Ergebnisqualität ihres Projektes sehr schnell erheblich beeinflussen“ erklärt Torsten Benkstein, Experte für Raum & Technik bei der DEKOM AG. „Genau hier übernehmen wir: Als DEKOM-Kunde haben Sie einen einzigen, direkten Ansprechpartner für alle Gewerke, für Raum und Technik – und erhalten von der Planung und Fertigung der Möblierung bis zur Installation und Konfiguration der Mediensysteme alles aus einer Hand.“

Weitere Informationen unter http://www.dekom.com/de-de/medientechnik/raum-und-technik/

Die Hamburger DEKOM AG bietet professionelle Lösungen auf dem Gebiet der Konferenzraumtechnik und High Definition Videokonferenz. Von der Ankopplung, Steuerung und dem Support von Gebäude-, Licht- und Klimatechnik über die Implementierung von Raumakustik bis hin zu High Definition Videokonferenz-Infrastrukturen, UC-Integrationen und Video Managed Services bietet das Unternehmen ein einzigartiges Gesamtpaket aus einer Hand und ist einer der am umfassendsten herstellerzertifizierten Spezialisten aus den Bereichen Medientechnik und Visuelle Kommunikation/Videokonferenz in Europa (AMX, Avaya, Bosch, Cisco (Tandberg), Crestron, Extron, Lifesize, NEC, Panasonic, Polycom, Avaya, Sennheiser u.v.a.). Weitere Informationen unter www.dekom.com

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Kellerbleek 3
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+49 40 808 181-100
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Videokonferenzen auf mobilen Endgeräten

Von Bandbreite über Datensicherheit bis Beleuchtung & Akustik: Was Unternehmen und Privatanwender beim Einsatz mobiler Videolösungen beachten sollten.

Mit Laptops, Notebooks und Tablets ist auch die Nachfrage nach Videokommunikationslösungen für mobile Endgeräte gestiegen, die den Austausch zwischen mehr als nur zwei Teilnehmern komfortabel ermöglichen. Besonders für Mitarbeiter, die im Dienst regelmäßig mobil unterwegs sind, ist die Möglichkeit eines jederzeit möglichen audio-visuelles Austauschs mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern vorteilhaft. „Dabei sollte man“, so Andre Röhrig, Geschäftsführer der BRAVIS International GmbH, „einige Grundsätze beachten, um optimale Ergebnisse zu erzielen.“
Bandbreite: Bei Anwendern mobiler Endgeräte stellt sich zunächst die Frage nach der notwendigen Bandbreite für Video-Calls. Längst noch nicht überall steht LTE, der schnelle Mobilfunkstandard der vierten Generation, zur Verfügung. Diese Klippe umschifft die Anwendungslösung BRAVIS, die auch bei bester Full-HD-Qualität nur 2 bis 2,5 Mbit pro Sekunde benötigt, um eine störungsfreie Übertragung zu gewährleisten. Das funktioniert auch dort, wo nur WLAN mit 3G-Standard (bis 42 Mbit) oder UMTS (bis 21 Mbit) zur Verfügung steht. Bei schwacher Übertragungsleistung priorisiert BRAVIS darüber hinaus den Audio-Stream gegenüber den Bilddaten, was zusätzlich für Stabilität der Calls sorgt.
Vertraulichkeit: In vielen geschäftlichen und privaten Bereichen sind die Vertraulichkeit und der zuverlässige Schutz wichtiger Daten nicht erst seit NSA & Co. unabdingbar und zum Teil gesetzlich vorgeschrieben (etwa im Arzt-Patienten-Verhältnis). Das gilt nicht minder für Videokommunikation per Notebook oder Tablet. Hier bietet BRAVIS mit seinem group communication protocol, bei dem die Endgeräte der Teilnehmer direkt miteinander interagieren (peer-to-peer), einen grundlegenden Vorteil gegenüber nahezu allen anderen Anbietern: Es wird ohne zwischengeschaltete Server – das „klassische“ Einfallstor für das nichtautorisierte Mithören Dritter – gearbeitet.
Dokumente: Im Unterschied zu Nutzern anderer mobiler Videokommunikationslösungen können BRAVIS-Anwender während einer Konferenz grundsätzlich auch Dokumente übertragen, teilen und live bearbeiten. Gegebenenfalls kann dafür das Videobild zeitweise abgeschaltet werden.
Hintergrund: Die in der Regel in die mobilen Endgeräte eingebauten Kameras zeigen nicht nur die Teilnehmer des Video-Calls. Daher spielt für eine effektive Kommunikation auch die Umgebung eine Rolle. Insbesondere belebte Hintergründe mit ständig wechselndem Publikums- oder anderem Verkehr sollten tunlichst gemieden werden.
Beleuchtung: Auch Gegenlicht und direkte Sonneneinstrahlung sollten vermieden werden, damit Teilnehmer nicht sehr dunkel wirken. Die Eignung des vorgesehenen Standorts und möglicher Alternativen lässt sich vor Beginn des Calls über das Vorschaubild von BRAVIS prüfen.
Akustik: Die Kapazität der in der Regel internen Mikrophone und Lausprecher mobiler Endgeräte ist nicht immer ausreichend für eine gute Qualität von Videokonferenzen. Die Sprach- und Audioqualität kann jedoch in den meisten Fällen bereits durch preiswerte Headsets deutlich verbessert werden, wobei in diesem Fall „kabelgebunden“ gegenüber „wireless“ der Vorzug zu geben ist.

Die BRAVIS International GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme von höchster Qualität für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt.
Mit seiner Produkttechnologie will BRAVIS einen neuen internationalen Quasi-Standard für diese modernste und kostengünstige Art von Videokonferenzsystemen etablieren. BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.
Das Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.

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www.helpsy.de: Der schnelle Weg zum Psychologen

Auf Helpsy können Ratsuchende schnelle und direkte Hilfe bei psychologischen Problemen bekommen. Qualifizierte Psychologen bieten Online-Beratung mit Hilfe moderner Videokonferenz-Technologie.

BildDüsseldorf, Juli 2015. Schwankungen des seelischen Gleichgewichts kennt fast jeder. Die meisten kommen mit ihren Auf und Abs gut alleine zurecht. Viele finden Unterstützung in der Familie oder bei Freunden. Doch manchmal reichen solche Gespräche einfach nicht aus. Besonders dann, wenn sich eine psychische Krise verfestigt und über Wochen andauert, ist es ratsam, einen Psychologen zu konsultieren.

In Deutschland nimmt die Zahl der psychischen Erkrankungen kontinuierlich zu. Gleichzeitig warten Menschen mit Leidensdruck oft monatelang auf einen ersten Termin beim Psychotherapeuten. In diesen Warteschlangen befinden sich Ratsuchende mit unterschiedlichen Fragen, Beschwerden oder Erkrankungen. Manchen wäre schon mit wenigen Gesprächen geholfen. Doch die Suche nach adäquater Betreuung gehört mittlerweile zu ihren Hauptsorgen.

Qualifizierte Psychologen online

Seit dem 1. Juni 2015 vereinfacht die Internet-Plattform Helpsy unter www.helpsy.de den Zugang zu psychologischer Beratung. Dort können Ratsuchende jederzeit schnelle und direkte Hilfe bei psychologischen Problemen bekommen. Qualifizierte Psychologen bieten Online-Beratung mit Hilfe moderner Videokonferenz-Technologie. „Helpsy verbindet die Vorteile der persönlichen Vor-Ort-Beratungssituation mit der Flexibilität, Bequemlichkeit und den Bewertungsmöglichkeiten des Internets“, so die Gründer Alexander Pevzner und Sergei Minkov. Ihr Anspruch ist hoch: „Wir wollen Ratsuchenden schnelle und direkte Hilfe bei psychologischen Problemen zugänglich machen und sie so bei der Überwindung schwieriger Lebenssituationen unterstützen.“

Dies geht nur über qualifizierte psychologische Beratung. Über die Plattform betreiben ausschließlich psychologische Berater ihre Online-Praxis, die über eine akademische Qualifikation und Beratungserfahrung verfügen. Alle Berater arbeiten freiberuflich und durchlaufen – bevor sie zur Plattform zugelassen werden – einen Prüfungsprozess. Zwar beraten sie ihre Kunden selbstständig und legen ihre Gebühren individuell fest, doch dies geschieht in Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland: über Helpsy werden keine therapeutischen Leistungen angeboten.

Einfache und sichere Technologie

Für Ratsuchende sind Zulassung und Handhabung der Plattform denkbar einfach. Die Videotechnologie ist integriert und kann einfach ohne Installation über den Browser abgerufen werden. Benötigt werden lediglich ein PC/Laptop mit Kamera und Mikrofon, sowie ein schneller Internetanschluss. „Ganz zentral ist für uns der Sicherheitsaspekt“, betont Sergei Minkov. „Die Verbindung wird direkt zwischen Berater- und Kundenrechner aufgebaut, so dass uneingeschränkte Vertraulichkeit besteht. Alle Kommunikationsdaten werden verschlüsselt. Wir arbeiten ausschließlich mit IT-Serviceanbietern und zertifizierten Payment Service Providern, die größten Wert auf die Datensicherheit und auf die Einhaltung strenger Datenschutzbestimmungen legen.“

Psychologische Video-Beratung über das Internet gehört in Schweden, den Niederlanden oder den USA seit längerer Zeit zum festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Durch die Beratung auf Distanz erreicht man Menschen unabhängig von Zeit und Raum: jene in ländlichen Gebieten, Menschen, mit eingeschränkter Mobilität, Berufstätige mit Terminschwierigkeiten oder eben Patienten, die während ihrer Wartezeit auf den Therapieplatz seelisch leiden. Zahlreiche Studien belegen mittlerweile die Gleichwertigkeit psychologischer Online-Beratung gegenüber der klassischen Vor-Ort-Beratungssituation aus therapeutischer Sicht.

Die Gründer

„Die Idee für Helpsy hatten wir schon vor zwei Jahren. Gespräche mit Betroffenen haben uns damals gezeigt, wie wichtig ein einfacher und schneller Zugang zu psychologischer Beratung ist. Am 1. März 2015 sind wir dann nach sorgfältiger Vorbereitungen offiziell als Unternehmen gestartet“, erinnern sich die Gründer. Alexander Pevzner ist studierter Wirtschaftswissenschaftler mit den Schwerpunkten Management, Unternehmensgründung und -entwicklung. Sergei Minkov studierte Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung und Finanzierungslehre. Beide verfügen über eine mehr als 10-jährige Berufserfahrung als Business Consultants in den Bereichen eCommerce und Finanzen. Ihnen zur Seite steht ein mehrköpfiges Co-Founder-Team mit Kompetenzen in den Bereichen Psychologie, Marketing und IT.

Über:

GbR Pevzner – Minkov
Herr Alexander Pevzner
Ulmenstr. 23
40476 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 01795326800
web ..: https://www.helpsy.de
email : kontakt@helpsy.de

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Erfolgreiche Teamarbeit dank Unified Communications

Pepperl+Fuchs vereinheitlicht seine Infrastruktur für Echtzeitkommunikation

Erfolgreiche Teamarbeit dank Unified Communications

Die MVC Mobile VideoCommunication GmbH veröffentlicht ihren neuen Anwenderbericht in Kooperation mit Pepperl+Fuchs GmbH. Mit rund 5.600 Mitarbeitern in mehr als 80 Niederlassungen auf der ganzen Welt ist Pepperl+Fuchs weltweit führend in der Herstellung von industriellen Sensoren und Prozess-Interfaces für explosionsgefährdete Bereiche. Erfahren Sie in der neuen Case Study, wie die MVC bei Pepperl+Fuchs eine einheitliche Unified-Communications-(UC)-Infrastruktur etabliert hat.

Durch die Integration von Telefon und Videonetzwerk können unsere Mitarbeiter nun noch einfacher standortübergreifend Videokonferenz, Telepresence & Unified Communications zusammenarbeiten“, resümiert Helmut Eckstein, IT-Manager & Leiter SIS bei Pepperl+Fuchs. „Egal ob per Videotelefon oder Cisco Jabber vom eigenen Arbeitsplatz aus, oder im Konferenzraum per Video-Raumsystem – jeder Mitarbeiter kann nun über jedes beliebige Endgerät an jeder Videokonferenz teilnehmen. So stelle ich mir Unified Communications vor. Was die Qualität von Beratung und Umsetzung bei diesem Projekt angeht, so hat uns MVC als professioneller Partner einmal mehr auf ganzer Linie überzeugt.“

MVC ist einer der führenden europäischen Full Service Provider für Videokommunikation und UC in Deutschland, der gleichzeitig neben Polycom Platinum ebenfalls Microsoft Goldpartner und Cisco Telepresence Master ist. Unternehmen nutzen MVCs Know-how als hochqualifizierten Videokonferenz-Partner, der es ihnen ermöglicht, UC sowie Video optimal in Ihre interne und externe Kommunikation einzubinden. Der ausführliche Anwenderbericht zu dem gemeinsamen Projekt mit Pepperl+Fuchs ist unter www.mvc.de/pepperl-fuchs (https://www.mvc.de/index.php/mvc-info-portal/mvc-anwenderbericht-pepperlfuchs) verfügbar.

MVC Mobile VideoCommunication GmbH, Kronberg, gehört zu den führenden europäischen Lösungsanbietern für Videokonferenz im Unified Communications & Collaboration Umfeld. MVC integriert Produkte renommierter Hersteller wie Cisco, Polycom, Acano, LifeSize und Microsoft und realisiert Einzelplatzanwendungen ebenso wie komplexe Infrastrukturlösungen. Auch nach der Implementierung stellt MVC durch umfassende Dienstleistungen wie Managed Video Services, Wartung, Schulung und Support den produktiven Einsatz der Systeme sicher und schützt so die Investitionen des Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.mvc.de.

Kontakt
MVC Mobile VideoCommunication GmbH
David Czeromin
Campus Kronberg 7
61476 Kronberg
+49(69) 633 99 182
dczeromin@mvc.de
http://www.mvc.de

Videokonferenzen nach Maß

Es soll ja immer noch vorkommen, dass Unternehmen sich die Hardware für Videokonferenzen (Kamera, Mikrofon, PC oder Laptop, Monitor) möglichst preisgünstig zusammenkaufen, in ihrem auf modern gestylten, dank breiter Glasfront superhellen Beratungsraum aufstellen und – sich anschließend über die miserable Bild- und Tonqualität ihrer Videoschaltungen wundern, respektive ärgern. Insbesondere bei längeren Konferenzen können verrauschte Bilder und vor allem schlechter Ton, etwa mit an- oder bis zur Unhörbarkeit abschwellender Lautstärke, wenn ein Sprecher sich durch den Raum bewegt, mit Nachhall und weiteren Störungen schnell zur Tortur für alle Beteiligten werden.
„Wer Videokonferenzen in HD-Qualität durchführen will“, so Patrick Graf, einschlägiger Experte bei der prodyTel Distribution GmbH, „der muss schon einige Parameter berücksichtigen, was, wenn das Motto „Hauptsache billig!“ lautet, schwierig sein dürfte.“
Die erste Hürde stellt bereits die Raumauswahl dar. Moderne Gebäude haben in dieser Hinsicht ihre Tücken: Hohe Decken, gleißend weiße Wände ohne Tapeten, starker Lichteinfall, gar direkte Sonneneinstrahlung, harte Fußböden (Fliesen, Laminat) – all das sind Qualitätskiller in punkto Akustik und Bildaufnahme. „Wir empfehlen unseren Kunden daher“, erläutert Andre Röhrig, Geschäftsführer der BRAVIS International GmbH, „einen Ortstermin mit uns zu vereinbaren.“ Durch einzelne oder kombinierte Maßnahmen wie Abhängen der Decke, Raufasertapete mit dezentem Farbanstrich, etwa in einem eleganten hellen Grauton, Vorhänge oder Jalousetten an der Fensterfront oder textilen Bodenbelag ließen sich die Voraussetzungen für die künftigen Videokonferenzen entscheidend verbessern.
„Der Ortstermin“, fährt Röhrig fort, „dient aber vor allem auch dazu, mit dem Kunden im Detail zu besprechen, welche konkreten Anforderungen er an seine Videokonferenz stellt, denn danach muss die optimale Auswahl und Platzierung der Aufnahmetechnik für Bild und Ton erfolgen.“ Dies sei nicht zuletzt dann das A und O, wenn die räumlichen Voraussetzungen eben nicht optimal seien. „Daher ziehen wir unsererseits in diesem Punkt gegebenenfalls die Fachleute von prodyTel hinzu, die absolute Profis in Sachen Kamera- und Mikrofontechnik sind.“ Dass man z. ´B. bei einer U-förmigen Sitzanordnung für 10 bis 15 Teilnehmer im Konferenzraum nicht mit einem einzigen Mikrofon auskomme, könne man sich ja vielleicht noch selbst zusammenreimen, aber wie viele und welche Mikrofone und gegebenenfalls welche Zusatztechnik man tatsächlich benötige, um z. B. auch störungsfreie Dialoge per Videoübertragung zu ermöglichen, das setze Expertenwissen und viel praktische Erfahrung voraus.
Und der Preis? „Der hängt natürlich von der Größe des auszustattenden Raumes und von der im Einzelnen benötigten Technik ab“, sagt Röhrig. „Pauschale Angaben können nur in die Irre führen.“ BRAVIS habe aber auf seiner Website (www.bravis.eu) einen Konferenzraum-Konfigurator geschaltet, mit dem man sich sein Equipment zusammenstellen könne. Das beginne mit der gewünschten Teilnehmerzahl, für die das System jeweils eine optimale Sitzordnung vorschlage, und setze sich über die Einbindung von Whiteboard oder Flipchart, die Berücksichtigung von Störgeräuschen im Raum (z.B. Klimaanlage) sowie die Möglichkeit, externe Teilnehmer telefonisch zuzuschalten, bis zu dem Auswahlpunkt fort, ob ein kabelloses System gewünscht werde oder nicht.
Das System generiert mit diesen Vorgaben eine Basislösungsvariante, die bei BRAVIS – nicht zuletzt hinsichtlich des Preises – angefragt werden kann oder als Grundlage für die Erarbeitung weiterer Varianten im direkten Kontakt mit BRAVIS dient. Das System bietet im Übrigen zu seiner Basislösung sofort auch Datenblätter und Dokumente zu technischen Teilkomponenten wie Kameras, Mikrofonen, Audioservern u.a.m. an.
„Natürlich muss“, so Röhrig weiter, „ein Fachmann dafür sorgen, dass alle Hard- und Softwarekomponenten schlussendlich perfekt aufeinander abgestimmt werden. Das bleibt der notwendige Part von BRAVIS und prodyTel.“ Der Preis stimme aber auf jeden Fall, versichert der Geschäftsführer, denn Kosten treibende Hardware-Video- und Audiocodecs sowie MCU“s seien nicht erforderlich.

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Die BRAVIS International GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme von höchster Qualität für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt.
Mit seiner Produkttechnologie will BRAVIS einen neuen internationalen Quasi-Standard für diese modernste und kostengünstige Art von Videokonferenzsystemen etablieren. BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.
Das Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.

Kontakt
BRAVIS International GmbH
Dr. Wolfgang Schwarz
Calauer Straße 70
03048 Cottbus
0178-6297061
andre.roehrig@bravis.eu
http://www.bravis.eu/

DEKOM Conferencing & Seaport Day: Videokonferenz- und Medientechnik-Event kommt nach Frankreich

Merignac/Hamburg. Der alljährlich in Hamburg stattfindende DEKOM Conferencing & Seaport Day, seit 2008 eines der wichtigsten Branchentreffen im Bereich audiovisueller Kommunikation in Deutschland, verzeichnet die erfolgreiche Premiere seines französischen Schwester-Events: Nach Hamburger Vorbild trafen sich am 11. Juni die internationalen Größen der Videokonferenz- und Medientechnik in Merignac (Bordeaux), Sitz der DEKOM France SAS, um die neuesten Entwicklungen und Technologien der Branche zu diskutieren und vorzustellen.

Mit Vertretern namhafter Unternehmen wie AMX, Barco, Datapath, Epson, LifeSize, Teracue, Samsung u.v.a. konnte auch die DEKOM France ihren Gästen ein hochkarätiges Experten-Aufgebot präsentieren. Zahlreiche Workshops, Vorträge, Diskussionen sowie ein Ausstellungsbereich boten umfassende Möglichkeiten, sich über die verschiedenen Lösungsansätze und Portfolios der jeweiligen Hersteller zu informieren.

„Der DEKOM Conferencing & Seaport Day hat sich in den letzten sieben Jahren zu einem regelrechten „Showdown“ der Branchengrößen entwickelt – kein anderes Event bietet sowohl Technikern als auch Entscheidern die Möglichkeit, sich an nur einem Tag derart umfassend und komprimiert über Hersteller, Produkte und Trends der Videokonferenz- und Medientechnik zu informieren“ erklärt Benoit Renson, Managing Director DEKOM France SAS. „Wir freuen uns, diese Tradition nun auch hier in Frankreich zu etablieren.“

Mehr Informationen zum DEKOM Conferencing & Seaport Day sowie umfangreiches Know-How rund um die Themen Videokonferenz und Medientechnik unter www.dekom.com

Die Hamburger DEKOM AG (vormals ViDOFON AG) bietet professionelle Lösungen auf dem Gebiet der Konferenzraumtechnik und High Definition Videokonferenz. Von der Ankopplung, Steuerung und dem Support von Gebäude-, Licht- und Klimatechnik über die Implementierung von Raumakustik bis hin zu High Definition Videokonferenz-Infrastrukturen, UC-Integrationen und Video Managed Services bietet DEKOM ein einzigartiges Gesamtpaket aus einer Hand und ist einer der am umfassendsten herstellerzertifizierten Spezialisten aus den Bereichen Medientechnik und Visuelle Kommunikation/Videokonferenz in Europa (AMX, Avaya, Bosch, Cisco (Tandberg), Crestron, Extron, Lifesize, NEC, Panasonic, Polycom, RADVISION, Sennheiser u.v.a.). Weitere Informationen unter www.dekom.com

DEKOM France SAS
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14 Rue Laplace
33700 Merignac
+33 556 970 962
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http://www.dekom.com