OKI wird zum „Kundenliebling 2018“ gekürt

Deutschlandtest verleiht Gold an OKI

OKI wird zum "Kundenliebling 2018" gekürt

Düsseldorf, 7. August 2018 – OKI ging mit einer Punktzahl von 100 als uneingeschränkter Gewinner der Druckerbranche im Deutschlandtest „Kundenlieblinge 2018“ hervor! In dieser Riesenstudie haben eindeutig die Kunden das Wort: Der Deutschlandtest, der seit fünf Jahren von Focus Money und dem Deutschen Institut fur Qualität und Finanzen durchgeführt wird, wertet Millionen von Social-Media-Beiträgen aus unterschiedlichen Quellen aus. Bei diesem Test, der über ein Jahr läuft, waren es stattliche 53 Millionen Kundenstimmen, und damit ist der Deutschlandtest die größte Untersuchung zur Markenstärke aus Verbrauchersicht.

Danke, danke, danke! OKI bedankt sich bei allen Kunden und Partnern für diese grandiose Auszeichnung der Studie „Kundenlieblinge 2018“. Unter dem Namen Deutschlandtest erfolgte die größte Untersuchung zur Markenstärke aus Verbrauchersicht, und das Ergebnis war eindeutig: OKI ist die beliebteste Marke in der Druckerbranche! Für diese aufwändige Studie wurden Social-Media-Beiträge zu mehr als 3.000 Marken aus 146 Kategorien beziehungsweise Branchen untersucht. Stattliche 53 Millionen Kundenstimmen wurden in der Zeit von Juni 2017 bis Mai 2018 zu den Themen Preis, Service, Qualität und Ansehen ausgewertet. Das Ergebnis dieser Mammutaufgabe ist ein hervorragender Gradmesser, der zeigt, wie die Kunden die jeweiligen Marken wahrnehmen und bewerten.

„Diese grandiose Auszeichnung unserer Kunden bestätigt unsere Unternehmensstrategie und die stetige Weiterentwicklung in unserem Hause auf eindrucksvolle Weise“, resümiert Thomas Seeber, Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) bei OKI Europe. „Als Kundenliebling 2018 ruhen wir uns jedoch nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern geben weiterhin verstärkt Gas. Wir arbeiten derzeit verstärkt mit unseren Fachhandelspartnern an innovativen Ideen und Lösungen, um die Kundenzufriedenheit stetig zu steigern und den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen stets gerecht zu werden – egal, in welchem Anwendungsbereich die Prioritäten liegen.“

Weitere Daten zum Deutschlandtest: Ausgewertet wurden 350 Millionen Online-Quellen. Dazu zählen 143 Millionen Nachrichtenseiten, 123 Mio. Webseiten, 24 Mio. Foren, 42 Mio Blogs, 7 Mio Pressemitteilungen, 7 Mio Consumer-Seiten sowie sämtliche Social-Media-Kanäle. All diese Daten wurden gesammelt und in einem mehrstufigen Verfahren analysiert. Der Deutschlandtest läuft jeweils über einen Zeitraum von zwölf Monaten und wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt.

Download Pressebilder: http://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/OKI_best_and_most_popular_brand_LAT4-1024×512.jpg

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme, Großformat- und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

OKI Europe (Deutschland und Österreich) mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) ist Thomas Seeber. Weitere Informationen unter: www.oki.de

Firmenkontakt
OKI Europe (Deutschland und Österreich)
Lan Anh Tran
Hansaallee 187
40549 Düsseldorf
0211 5266 225
presse@oki.de
http://www.oki.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089189087333
evh@pr-vonharsdorf.de
http://www.pr-vonharsdorf.de

Deutschland ist in Saftlaune!

Studie bestätigt: Für die meisten Verbraucher sind Fruchtsäfte mehr als nur ein einfaches Getränk.

Deutschland ist in Saftlaune!

Studie bestätigt: Deutschlands Verbraucher haben ein ganz besonderes Verhältnis zu Fruchtsaft. (Bildquelle: VdF/rheingold institut)

Für die meisten Verbraucher sind Fruchtsäfte mehr als nur ein einfaches Getränk. Dank ihrer Sorten- und Geschmacksvielfalt können sie ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten bedienen. Ob herb-säuerlich, klar und spritzig oder samtig-süß: Für jede Tageszeit und fast jeden Anlass gibt es den passenden Fruchtsaft. Genau diese Vielfalt und Funktionalität schätzen Verbraucher ganz besonders an Fruchtsäften, wie eine aktuelle Studie des rheingold institut ergab.

Deutschlands Verbraucher sind weltweit Spitzenreiter beim Konsum von Fruchtsaft. Rund 33 Liter wurden im vergangenen Jahr pro Kopf getrunken. Am beliebtesten ist hierzulande Apfelsaft. Mit 7,9Litern pro Kopf führt er die Hitliste an, dicht gefolgt von Organgensaft, mit 7,6 Litern.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) wollte hinter diese Zahlen schauen und hat beim renommierten Kölner Marktforschungsunternehmen rheingold institut die qualitativ-psychologische Studie „Was bewegt den Fruchtsaft-Käufer“ in Auftrag gegeben. Ziel war es, der „Psychologie des Fruchtsaftes“ auf die Spur zu kommen. Die Beweggründe der Verbraucher, warum Sie zu Fruchtsäften greifen, sind eindeutig und wenig überraschend: Es sind der gute Geschmack, die Vielfalt der Sorten und die wertvollen Inhaltsstoffe. Steigt man tiefer in die Befragung ein, zeigt sich ein weitaus differenzierteres Verhältnis der Verbraucher zum „Lebensmittel Saft“. Hier wird deutlich, das Fruchtsaft im wahrsten Sinne des Wortes ein „Lebensmittel“ ist. Fruchtsaft begleitet die Menschen ein Leben lang und jeden Tag in ganz unterschiedlichen Situationen.

Der Orangensaft am Morgen zum Wachwerden, die Apfelsaftschorle zwischendurch zum Durstlöschen, der Pfirsichnektar am Nachmittag zum Wohlfühlen und der Traubensaft am Abend zum Abschalten: Es gibt viele verschiedene Anlässe, Fruchtsäfte zu trinken. Dank ihrer Sorten- und Geschmacksvielfalt können Säfte dabei unterschiedlichste Bedürfnisse und physiologische Befindlichkeiten bedienen. Immer wieder sind andere Aromen und Texturen im Spiel, denn zur Belebung sind andere Geschmacksqualitäten gefragt als zur Belohnung. So facettenreich wie das natürliche Lebensmittel Fruchtsaft ist kein anderes Produkt.

Auch im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung haben Fruchtsäfte ihren Platz. Dass ein hoher Konsum von Obst und Gemüse für die Gesundheit förderlich ist, zeigt insbesondere die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), täglich fünf Portionen zu verzehren, wobei eine Portion gerne auch mal „flüssiges Obst“ in Form von Fruchtsaft sein kann.

Und wenn es um die Psychologie von Fruchtsaft geht, spielt auch das Thema Bequemlichkeit eine nicht unerhebliche Rolle, denn im Alltag berufstätiger Menschen bleibt zum Waschen, Schälen und Schneiden von Obst oft nur wenig Zeit. Daher ist es in der Regel leichter, eine Portion Obst in flüssiger Form zu sich zu nehmen, als ganz auf sie zu verzichten.

Aktuelle Trends
Verbraucher erwarten viel von Getränken. „Lecker“ alleine genügt nicht mehr. Sie müssen ganz unterschiedliche Anforderungen der Verbraucher erfüllen. Natürlich, nachhaltig, gesund, innovativ oder regional -die Liste ist lang und kann unterschiedlich kombiniert werden. Immer gefragt ist natürlich Qualität. So finden beispielsweise Direktsäfte immer stärkere Nachfrage, ebenso gekühlte und ungekühlte Furchtsaftmischungen mit „Zusatznutzen“. Beispiele hierfür sind die sehr nährstoffreichen Fruchtarten Acai und Acerola, die ihren Erfolg einem hohen Gehalt an Antioxidantien (Acai) bzw. Vitamin C (Acerola) verdanken. Doch nicht nur „exotisches Superfood“ ist gefragt. Das wachsende Interesse an regionalen Lebensmitteln bedienen viele der kleinen und mittleren Keltereien, die aus heimischem Obst Fruchtsäfte von bester Qualität produzieren. Sie finden viel Zuspruch, wie beispielsweise der Erfolg von Streuobstwiesenapfelsaft oder sortenreinen Säften zeigt. Jede Region kann mit eigenen Obstsorten und dem charakteristischen Geschmack der Heimat punkten.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.natuerlich-mit-saft.eu

Das Eigenheim lieber neu bauen: Immobilien aus zweiter Hand weniger beliebt

Das Eigenheim lieber neu bauen: Immobilien aus zweiter Hand weniger beliebt

(Mynewsdesk) „Angesichts der Risiken, die mit dem Kauf eines Hauses aus zweiter Hand verbunden sind, ist dies sehr vernünftig“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. So entsprechen ältere Objekte so gut wie nie den zeitgemäßen technischen Standards vor allem im Hinblick auf den Energieverbrauch. Mit der Folge, dass Käufer häufig viel Geld in die Modernisierung und in die Sanierung investieren müssen. Etwa die Dämmung des Daches und der Außenwände, die Erneuerung von Elektro- und Wasserleitungen sowie die Sanierung des Badezimmers „kosten oft einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag. Addiert man den Kaufpreis eines gebrauchten Objektes dazu, kommt dies insgesamt oft teurer als der Bau eines neuen Hauses“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Der Neubau eines Hauses rechnet sich in der Regel nicht nur finanziell, sondern schont auch die Nerven. Speziell die Koordination und die Beaufsichtigung der Handwerker, die mit der Modernisierung und der Sanierung beauftragt sind, verschlingen viel Zeit und bereiten bisweilen auch Ärger.

Entsprechend groß ist mit 52 Prozent laut der aktuellen Town & Country-Verbraucherbefragung „bau-o-meter“ der Anteil all jener künftigen Hauseigentümer, die den Erwerb einer Immobilie aus zweiter Hand ablehnen. Zur Jahresmitte 2014 hingegen sprachen sich nur 43 Prozent der Befragten gegen den Kauf eines gebrauchten Objektes aus. Town & Country-Gründer Jürgen Dawo erklärt diesen Sinneswandel „nicht zuletzt mit den historisch günstigen Hypotheken-Zinsen, die die Finanzierung eines Eigenheims zu mietähnlichen Konditionen oder noch preiswerter ermöglichen. Da machen vor allem Familien mit Durchschnittseinkommen Nägel mit Köpfen und entscheiden sich gleich für ein in jeder Hinsicht qualitativ hochwertigen Neubau.“

Die Entscheidung für den Bau des neuen Eigenheims wird erleichtert durch den branchenweit einzigartigen „Hausbau-Schutzbrief“ von Town & Country Haus. Dieser bietet weitreichende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase – beispielsweise durch die Bauzeitgarantie, die deutlich über den gesetzlichen Vorgaben liegende Baufertigstellungs-Bürgschaft sowie die ebenfalls hohe Gewährleistungsbürgschaft.

Seit mittlerweile zehn Jahren führt die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar im Auftrag von Town & Country Haus die Verbraucherbefragung „bau-o-meter“ durch. Deren aktuelle Ergebnisse basieren auf den Antworten von mehr als 1.100 Bauinteressenten im Jahr 2015.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus/pressreleases/das-eigenheim-lieber-neu-bauen-immobilien-aus-zweiter-hand-weniger-beliebt-1386106) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus).

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/k78ujm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/das-eigenheim-lieber-neu-bauen-immobilien-aus-zweiter-hand-weniger-beliebt-41385

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/das-eigenheim-lieber-neu-bauen-immobilien-aus-zweiter-hand-weniger-beliebt-41385

Pressekontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
http://shortpr.com/k78ujm

DEUTSCHLAND TEST / Focus Money: eprimo erhält Nachhaltigkeitspreis

– Auszeichnung für verantwortungsbewusste Unternehmensführung
– Umfrage bewertete ökonomische, ökologische und soziale Gesichtspunkte

DEUTSCHLAND TEST / Focus Money: eprimo erhält Nachhaltigkeitspreis

(Bildquelle: eprimo GmbH)

Neu-Isenburg, 2. November 2015. Welche deutschen Marken und Unternehmen stehen in den Augen der Kunden für Nachhaltigkeit? Insgesamt 1.000 Marken wurden in der repräsentativen Verbraucherumfrage „DEUTSCHLAND TEST“ auf den Prüfstand gestellt. Die besten erhielten das Prädikat „Mit gutem Gewissen“. Der Energiediscounter eprimo gehört zu den Preisträgern in der Kategorie „Stromanbieter“.

16.500 Umfrageteilnehmer gaben ihr Urteil ab und durften jeweils 35 Marken hinsichtlich ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung bewerten. eprimo erhielt dabei überdurchschnittlich gute Bewertungen und wurde deshalb jetzt von Focus Money als „Preisträger Nachhaltigkeit Mit gutem Gewissen“ ausgezeichnet (Heft 44/2015). „Wir freuen uns sehr – die Auszeichnung spiegelt das große Interesse an unseren zertifizierten Öko-Produkten wider“, sagt Dr. Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. Mehr als jeder dritte eprimo-Kunde bezieht bereits Öko-Strom oder klimaneutrales Gas. Bei den Neukunden beträgt der Öko-Anteil sogar 50 Prozent.

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
069/697670-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de/