25 Jahre CSP – ein Vierteljahrhundert Software-Kompetenz

Die CSP GmbH & Co. KG ist attraktiver Arbeitgeber in der Region Pilsting

25 Jahre CSP - ein Vierteljahrhundert Software-Kompetenz
CPS-Geschäftsführer Mario Täuber (Bildquelle: CSP GmbH & Co. KG)

Großköllnbach, September 2016. Die CSP GmbH & Co. KG feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Das Softwareunternehmen aus Großköllnbach wurde 1991 für PC-Reparaturen von Geschäftsführer Hermann Pellkofer gegründet. In den vergangenen Jahren hat sich das ehemalige Ein-Mann-Unternehmen zu einem interessanten und stark wachsenden Arbeitgeber in der Region entwickelt.

Bei CSP finden IT-Fachkräfte und Consultants ein spannendes Aufgabengebiet vor. Die Entwicklung neuer und Erweiterungen bestehender Lösungen werden beständig vorangetrieben. Hierfür sowie auch für Qualitätstests holt sich das Unternehmen unter anderem auch kompetente Unterstützung von EDV-Schulabsolventen, die als Praktikanten in die Projekte eingebunden und danach übernommen werden. Darüber hinaus bildet CSP auch junge Fachkräfte aus.

Attraktives Arbeitsumfeld in der Region

Großen Wert legt das dynamische Unternehmen auf ein motivierendes und familiäres Umfeld. Seit einiger Zeit hat die Firmenleitung unter anderem dem betrieblichen Gesundheitsmanagement eine hohe Priorität verliehen. Um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, werden beispielsweise höhenverstellbare Tische und Fitnesskurse/angeboten. Mitarbeiter können ihre Arbeitszeit durch Gleitzeit und Home-Office flexibel gestalten – ideal, um das Privatleben mit dem Berufsalltag individuell vereinbaren zu können. Arbeiten bei CSP bietet der überwiegend jungen Belegschaft darüber hinaus viel Abwechslung: Neben verantwortungsvollen Aufgaben stehen auch interessante Weiterbildungsmöglichkeiten, Betriebsausflüge und Firmenfeiern auf dem Programm.

Verantwortungsvolle Aufgaben in Entwicklung und Consulting

Eine günstige Wirtschaftslage, in der viele Firmen mit Software ihre Qualität optimieren und Konsolidierungsprojekte vorantreiben wollen, sorgt aktuell für eine sehr gute Auftragssituation. Auch Bestandskunden bauen die Zusammenarbeit weiter aus. Consulting und Software-Rollouts erfordern kompetentes und gut geschultes Fachpersonal. Besondere Aufgaben und eindrucksvolle Erlebnisse erwarten reisebereite Consultants unter anderem auch in internationalen Projekten bei Konzernkunden, beispielsweise im Automobil-Sektor, im Rahmen von Software-Einführungen auf der ganzen Welt.

Vor diesem Hintergrund hat sich das TÜV-zertifizierte Unternehmen gerade in den letzten vier Jahren rasant entwickelt. Waren es 2012 noch knapp über 30 Mitarbeiter, sind es aktuell 59, die bei CSP in Großköllnbach beschäftigt sind. Von den enormen Steigerungen in Umsatz und Mitarbeiterwachstum zeugt auch die Auszeichnung als „Wachstumschampion 2016“, die CSP Ende letzten Jahres vom Nachrichten-Magazin Focus verliehen wurde.

Consulting-Gesellschaft bündelt Beratungskompetenz

Mit einer eigenen Consulting-Gesellschaft wurde seit 2012 eine der Kernkompetenzen von CSP weiter ausgebaut. Grundlegende Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie werden aus den eigenen Reihen erbracht. „Dem produktiven Einsatz von Software sind etliche Fragestellungen vorgelagert, die im Rahmen einer sehr individuellen Beratung mit dem Kunden geklärt werden. Hier wird beispielsweise auf die Durchgängigkeit von Prozessen geachtet oder auch beleuchtet, ob alle relevanten Informationen erfasst sind und sich auswerten lassen“, erläutert Geschäftsführer Mario Täuber. Zudem zählen auch rechtliche Anforderungen, Berechnungen der Wirtschaftlichkeit, Grobkonzepte und Anforderungsanalysen zum Beratungsangebot.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. Seit 2013 bündelt CSP ihre Beratungsaktivitäten in der CSP IT-Business. Rund um die Datenbank-Archivierung bietet CSP auf diese Weise Unternehmen aus allen Branchen ein umfassendes Consulting. Daneben ist Application Retirement, die Stilllegung von Altapplikationen, ein wesentlicher Beratungsschwerpunkt. Die von CSP entwickelte Lösung Chronos löst diese Anforderungen bereits bei zahlreichen Kunden.

Unter anderem vertrauen Deutsche Telekom, Lufthansa Technik Logistik Services, E.ON, ING DiBa, SupplyOn, AVS, BMW, Audi, Porsche, Schlecker / Schneider Geiwitz & Partner, Mettler Toledo, Global Foundries und die R+V Versicherung auf die Datenbankarchivierung mit Chronos.

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WSB heißt jetzt VSB

Internationaler Windparkentwickler präsentiert brandneuen Markenauftritt

WSB heißt jetzt VSB

Dresden, 27. September 2016 – Die WSB Neue Energien Gruppe steht für zwei Jahrzehnte professionelle Planung und Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten. Pünktlich zur internationalen Branchenmesse WindEnergy in Hamburg präsentiert das Unternehmen jetzt seinen neuen Auftritt. Aus der WSB Gruppe wird damit die VSB Gruppe.

Im neuen Unternehmensnamen steht VSB für die lateinischen Begriffe Wind, Sonne und Bioenergie: Ventus, Sol, Energia Biologica. Sie bilden das Geschäftsfeld der Gruppe ab und bringen auf den Punkt, wofür sich VSB seit 1996 mit Leidenschaft engagiert: Erneuerbare Energien. Dem damit verbundenen hohen Qualitätsanspruch wird VSB auch in Zukunft gerecht. „Mit einem international starken Team gehen wir die globalen Herausforderungen an und schaffen durch regionale Nähe individuelle Lösungen für unsere Kunden“, so Marko Lieske, Geschäftsführer der VSB Holding GmbH. VSB entwickelt an derzeit zehn Unternehmensstandorten nachhaltige Energiekonzepte und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und für die Energiewende vor Ort.

Das gesamte Leistungsspektrum zeigt ab sofort der neue Onlineauftritt unter www.vsb.energy. Überzeugen Sie sich gern persönlich vom 27. bis 30. September 2016 auf der WindEnergy Hamburg in Halle A1 am Stand 230.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren

Mit dem Dienstrad Mitarbeiter motivieren
Mitarbeiter motivieren – www.mein-dienstrad.de

Auf der Messe „Zukunft Personal“, Europas größter Ausstellung für Personalmanagement vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Köln, wird auch die Baron Mobility Service GmbH mit ihrer Marke mein-dienstrad.de vertreten sein. Am Messestand (Standnummer: U.33 Halle 2.1 I HR) können sich Interessierte über die Leistungen des Unternehmens informieren, das Unternehmer und HR-Manager unterstützt, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die Motivation der Angestellten zu erhöhen – mit hochwertigen Diensträdern, die beruflich und privat genutzt werden können.

Arbeitgeber begeistern Angestellte und sparen
Ronald Bankowsky, Gründer von Leasing-eBike und mein-dienstrad.de zählt zu den Pionieren in der Branche. Er erklärt, welche Vorteile der Trend zum Dienstrad Personalmanagern bietet: „Unternehmen können ihren Mitarbeitern seit 2012 ein Dienstrad überlassen, das durch eine Gehaltsumwandlung finanziert wird. Dieses Leasingmodell entspricht der gängigen Praxis der Barlohnumwandlung für die Nutzung von Dienstwagen. Dabei verzichtet der Mitarbeiter auf einen Teil seines Bruttogehalts in bar und erhält dafür als Sachlohn das Dienstrad. Geändert wird diese Barlohnumwandlung im Arbeitsvertrag. Für die private Nutzung muss der Mitarbeiter den geldwerten Vorteil mit der 1-Prozent-Regel versteuern. Weil sich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen das zu versteuernde Einkommen mindert, spart auch der Arbeitgeber bei den Lohnnebenkosten. Unternehmen können so mit einem Dienstrad, beispielsweise im Rahmen des gesundheitlichen Betriebsmanagements (BGM), die Fitness der Beschäftigten fördern und gleichzeitig als verantwortlich handelndes Unternehmen den Umweltschutz unterstützen. Neben der Verbesserung der Mitarbeiterfitness fördert ein Dienstrad die Mitarbeitermotivation und die Mitarbeiterbindung.“

Die Höhe des Arbeitgeberanteils an der Leasingrate ist flexibel
Einige Arbeitgeber übernehmen die gesamte Leasingrate für ihre Mitarbeiter, inklusive Versicherungen. Andere teilen sich die Rate und manche helfen ihren Mitarbeitern schon in dem sie nur die Rate über die Gehaltsumwandlung abwickeln, wobei der Arbeitnehmer die Kosten komplett trage, erklärt Bankowsky. Welches Leasingmodell gewählt wird, hänge ganz vom Unternehmen ab. Und: „Übernimmt der Chef die Leasingrate, kann diese als Betriebsausgabe geltend gemacht werden“, sagt Bankowsky. Die passenden Versicherungen wie Mobilitätsschutz inklusive Pick-Up-Service und Wartungen könne auch der Arbeitgeber übernehmen, da dieser Lohnnebenkosten beim Leasing einspare, so Bankowsky.
Mit den passenden Leasingangeboten unterstützt mein-dienstrad.de auf diese Weise Unternehmen und Arbeitnehmer in ihrem Engagement, ein praxisfähiges Mobilitätskonzept umzusetzen: „Wer heute ohne zu schwitzen, am Stau vorbei, mit dem Rad ins Büro fahren möchte, kann sich bei uns jedes Rad, Pedelec oder E-Bike im Wert von 500 bis 3000 Euro und mehr zu günstigen Raten leasen“, empfiehlt der Dienstradpionier. Wer sich die Vorteile selbst ausrechnen möchte, findet auf mein-dienstrad.de zudem einen Leasingrechner.

Die Vorteile für Arbeitgeber auf einen Blick:

Image
– Positive und umweltbewusste Außenwirkung
– Branding im Corporate Design schafft Werbewirksamkeit und Firmenidentifikation
– Mitarbeiterbindung

Mehrwert
– Alternative zur Prämienausschüttung – das 13. Gehalt der Mitarbeiter
– hohe Mitarbeitermotivation und -bindung
– Förderung betrieblichen Gesundheitsmanagements
– Private Fahrten ausdrücklich erwünscht

Summe
– Steuern sparen
– Liquiditätsschonend
– niedrige Betriebskosten

Umwelt
– Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes / nachhaltige Verbesserung der Umweltbilanz
– Ersparnisse bei Fuhrparkkosten und Parkplatzbedarf
moderne, kosteneffiziente Alternative zum Auto

Weitere Informationen unter: www.mein-dienstrad.de (http://www.mein-dienstrad.de)

Gestartet als Leasing eBike ist das Unternehmen seit 2012 am Markt erfolgreich. Den Startschuss erteilten die Landesfinanzminister mit Ihrem Beschluss, das Dienstrad dem Dienstwagen steuerlich gleichzustellen. Heute unterstützt mein-dienstrad.de Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von innovativen Mobilitätskonzepten. Die Vermittlung zwischen Kunden und Leasing-Anbietern ist dabei genauso Aufgabe des Unternehmens, wie die Beratung bei der Auswahl von Fahrrädern oder die Abwicklung von Serviceaufträgen. Um deutlich zu machen, dass das Dienstrad-Konzept nicht ausschließlich auf E-Bikes anzuwenden ist, hat sich das Unternehmen 2015 dazu entschlossen, die Marke mein-dienstrad.de ins Leben zu rufen. Der Name ist zwar neu, die Ansprechpartner sind jedoch dieselben. Einen Leasingrechner und weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mein-dienstrad.de.

Kontakt
Baron Mobility Service GmbH
Andreas Schack
Wickenweg 52
26125 Oldenburg
0421 / 69 55 30 63
presse@mein-dienstrad.de
www.mein-dienstrad.de

Unternehmen sind schlecht auf Digitalisierung vorbereitet

SOLCOM Marktstudie: „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“

Unternehmen sind schlecht auf Digitalisierung vorbereitet
(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Freiberufler erwarten für sich selbst bei der Digitalisierung in erster Linie Chancen. Bei den Unternehmen sehen sie die Lage allerdings weit kritischer. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“, für die der Technologiedienstleister zwischen Juli und September 2016 die 9.391 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 571 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Freiberufler optimistisch
Die Umfrage ergibt, dass die befragten IT-Freiberufler im Zuge der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung den Trends Big Data, Mobility und Cloud Computing die größten Chancen einräumen. Gleichzeitig sieht eine große Mehrheit von über 80 Prozent diese Entwicklung als Chance für die deutsche Wirtschaft, nur drei von Hundert befürchten Risiken. Ähnlich verhält es sich bei der Einschätzung der persönlichen Auswirkungen: Acht von zehn erwarten darin Vorteile.

Viele Hindernisse
Für die Lage der Unternehmen fällt die Einschätzung jedoch weit weniger positiv aus. Nicht einmal jeder Zwanzigste der befragten Freiberufler sieht die Unternehmen in Deutschland reif für die Digitalisierung, mehr als die Hälfte hält sie nur in geringem Maße vorbereitet. Zu der Bewertung, dass Unternehmen den Trend der Digitalisierung nicht erkannt haben, passt auch die Einschätzung der Umfrageteilnehmer, dass die Realisierungsgeschwindigkeit von Digitalisierungsprojekten hinterher hinkt. Nur fünf Prozent sehen eine schnelle und weitreichende Umsetzung. Als Hindernisse auf diesem Weg werden in erster Linie das fehlende Personal beziehungsweise Know-how gesehen, aber auch die hohen Investitionskosten.

1. Sehen Sie die Digitalisierung als Chance oder Gefahr für die deutsche Wirtschaft?
Fast neun von zehn der befragten Freiberufler erwartet in der zunehmenden Digitalisierung eine Chance für die deutsche Wirtschaft, nur 3,3 Prozent sehen darin eine Gefahr. Knapp jeder Zehnte ist der Meinung, dass durch die technologische Entwicklung keine Veränderungen auf die deutsche Wirtschaft zukommen wird und antwortete mit „Weder noch“.

Chance – 84,6%
Gefahr – 3,1%
Weder noch – 12,1%

2. Was erwarten Sie von der Digitalisierung für sich persönlich?
In Fortführung der vorangehenden Frage geht eine große Mehrheit von 78,6 Prozent auch für sich persönlich von Vorteilen bei der Digitalisierung aus. Keine Veränderungen im Zuge des technologischen Fortschritts erwartet jeder fünfte Umfrageteilnehmer. Für nur einen von hundert bedeutet diese Entwicklung einen persönlichen Nachteil.

Von Vorteil – 78,6%
Von Nachteil – 1,1%
Keine Veränderungen – 20,3%

3. Aus Ihrer Projekterfahrung heraus: Die Unternehmen in Deutschland sind…
Nur 4,2 Prozent der befragten Freiberufler sehen die Unternehmen in Deutschland gut auf die Digitalisierung vorbereitet. Gleichzeitig gibt auch mehr als die Hälfte an, dass Unternehmen nur in geringem Maße für die Entwicklung gerüstet sind. Im Umkehrschluss haben aber auch nur 1,6 Prozent der Umfrageteilnehmer keinerlei Vorbereitung auf die neuen Technologien erkannt. 20,8 Prozent der Befragten gaben an, die Unternehmen seien auf einem guten Weg und 17,2 Prozent bescheinigen eine gute Entwicklung, allerdings mit Nachholbedarf.

… gut auf die Digitalisierung vorbereitet. – 4,2%
… sind größtenteils vorbereitet, haben aber Nachholbedarf. – 17,2%
… mehrheitlich auf die Digitalisierung vorbereitet. – 20,8%
… nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet. – 56,2%
… sind gar nicht auf die Digitalisierung vorbereitet. – 1,6%

4. Wie schätzen Sie die Umsetzungsgeschwindigkeit bei Digitalisierungsprojekten in deutschen Unternehmen ein?
Bei dieser Frage bestätigt sich das kritische Bild: Nur 5,3 Prozent erwarten von den Unternehmen, dass sie ihre Digitalisierungsprojekte schnell und weitreichend umsetzen werden. Zudem sieht jeder Fünfte nur eine langsame Umsetzung und das auch nur in wenigen Bereichen. Immerhin gehen aber drei von Zehn von einer schnellen Umsetzung zumindest mancher Technologien aus und fast die Hälfte erkennt eine langsame, dafür aber weitreichende Umsetzung.

Unternehmen werden schnell und weitreichend umsetzen – 5,3%
Schnelle Umsetzung mancher Technologien – 29,6%
Langsame, aber weitreichende Umsetzung – 45,4%
Langsame Umsetzung in wenigen Bereichen – 19,8%

5. Wo sehen Sie die größten Hindernisse bei der Umsetzung? (Mehrfachnennungen möglich)
Als größtes Hindernis in der deutschen Wirtschaft bzw. als Gründe für die schlechte Vorbereitung und die schlechte Umsetzungsgeschwindigkeit nennen die befragten Freiberufler mit 86,2 Prozent in erster Linie das fehlende Personal bzw. Know-how. An zweiter Position folgen die hohen Investitionskosten, die noch von mehr als der Hälfte genannt wurden. Auch die IT-Sicherheit spielt bei den Umfrageteilnehmern eine nicht unerhebliche Rolle – 46,2 Prozent gaben dies an. Es folgen die rechtlichen Schwierigkeiten und die fehlende Infrastruktur mit 34,5 Prozent und 27,3 Prozent. Nicht einmal jeder Zehnte sieht gar keine Hindernisse. Bei den Freitextantworten wurde in schriftlicher Form von 3,2 Prozent der Befragten die fehlende bzw. fehlerhafte Managementstrategie in den Unternehmen als Umsetzungshindernis genannt.

Fehlendes Personal / Know-how – 86,2%
Hohe Investitionskosten – 58,3%
IT-Sicherheit – 46,2%
Rechtliche Schwierigkeiten – 34,5%
Fehlende Infrastruktur – 27,3%
Keine Hindernisse – 8,1%
Sonstige – 6,7%

6. Welchen großen Trends rechnen Sie die meisten Chancen zu? (Mehrfachnennungen möglich)
Für zwei Drittel der Umfrageteilnehmer hat Big Data das größte Zukunftspotenzial, zehn Prozentpunkte dahinter liegt das Thema Mobility, jeder Zweite sieht darin Chancen. Knapp dahinter liegen die Themen Cloud Computing und Internet der Dinge, mit 54,6 Prozent bzw. 51,1 Prozent. Weniger als die Hälfte der befragten Freiberufler geht dagegen davon aus, dass die Trends Autonomes Fahren (42,2 Prozent), Industrie 4.0 (32,9 Prozent) und Semantische bzw. Kognitive Technologien (28,4 Prozent) die meisten Chancen in der deutschen Wirtschaft haben. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 65,8%
Mobility – 55,7%
Cloud Computing – 54,6%
Internet der Dinge – 51,1%
Autonomes Fahren – 42,2%
Industrie 4.0 – 32,9%
Semantische / Kognitive Technologien – 28,4%
Weitere – 2,1%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de (http://www.solcom.de) eine neue Umfrage zum Thema „Freiberufler und Kredite – Eine Frage des Geldes“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx (https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx)

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.

Mit einem Umsatz von 89 Mio. EURO in 2015 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Top-Unternehmensergebnisse – wie geht das?

Andreas Hoffmann weiß, wie Unternehmen in die Champions League aufsteigen

Top-Unternehmensergebnisse - wie geht das?
Andreas Hoffmann weiß, wie Unternehmen in die Champions League aufsteigen

Im Geschäftsalltag haben wir es häufig damit zu tun, dass wir oder unsere Mitarbeiter eigentlich vorhandene Performance nicht abrufen können. Die Folgen: Frust unter allen Beteiligten, Unternehmensziele werden nicht erreicht, Kosten erhöhen sich, Kunden werden verärgert usw. „Doch nicht immer ist die Schwachstelle das fehlende Know-how, manche bringen eine innere Blockade mit, die sie davon abhält, ihr Potenzial abzurufen“, weiß Andreas Hoffmann. Als Taktikgeber, Motivator und Weggefährte begleitet er mit seinem Team Unternehmen zu Top-Ergebnissen.

Er selbst hat 20 Jahre als Führungskraft hinter sich und weiß: Führung, das gibt es auch in Gut. „Heute bin ich der Überzeugung, dass viele Führungskräfte gerne erfolgreich und gut führen würden“, so Hoffmann. Doch wer selbst in der Mühle drinsteckt, kann gar nicht den Überblick bekommen. Seit zehn Jahren zeigt Hoffmann, wie Menschen zu guter Führung gelangen können. Dabei geht er direkt, ehrlich und offen mit Schwachstellen um: „Ich nehme kein Blatt vor den Mund, denn mein Ziel ist nicht, dass mich jeder mag, sondern dass Führungskraft und Mitarbeiter weiterkommen.“

Am Anfang der Zusammenarbeit macht er eine eingehende Analyse des Status quo. Im Anschluss wird die Vorgehensweise gemeinsam erarbeitet. „Der Kunde bringt das Know-how seines Unternehmens mit, ich meine Erfahrung und die passenden Werkzeuge, die für eine erfolgreiche Umsetzung gebraucht werden.“ Aus dieser Herangehensweise resultiert, dass jede Dienstleistung individuell und ganz konkret auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten wird.

Auf diese Weise fordert und entwickelt Hoffmann Führungskräfte wie Mitarbeiter so weit, dass sie fit für ihr tägliches To-do sind. Mit dem Ergebnis, dass sie autonom, handlungsfähig und erfolgreich werden.

Nähere Informationen unter www.andreas-hoffmann-und-team.de (http://www.andreas-hoffmann-und-team.de)

Andreas Hoffmann begleitet, fordert und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen als Taktikgeber, Motivator und Weggefährte. Zusammen mit seinem Team hat er schon das eine oder andere kurz vorm Abstieg stehende Unternehmen in die Champions League katapultiert. Seine Expertise zieht er aus seinen eigenen Erfahrungen als Führungskraft. Diese gepaart mit dem richtigen Werkzeug und der zusammen mit dem Kunden erarbeiteten Strategie führen langfristig zu Erfolg.

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Andreas Hoffmann
An der alten AWG 66a
08294 Lößnitz
+49 (0) 3771 21 69 81
+49 (0) 3771 59 88 68
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Change ist doof! Jetzt als Buch im Handel

Das Buch zum Hörbuch ‚Change ist doof! für Führungskräfte: Warum sich Mitarbeiter gegen Veränderung wehren’ – von Rainer Krumm ab jetzt im Handel

Change ist doof! Jetzt als Buch im Handel
Das Buch zum beliebten Hörbuch ‚Change ist doof!’– von Rainer Krumm

„Change ist doof!“ und Mitarbeiter wie Führungskräfte sind da einer Meinung. Leider kommt niemand in einem Unternehmen um das Thema Veränderung herum, denn diese bestimmen wie keine andere Konstante das Marktgeschehen. Dass die Menschen in Unternehmen „Change“ überhaupt nicht mögen, macht es für die Beteiligten nicht gerade einfacher und stellt Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Im Buch „Change ist doof!“ zeigt Autor und Managementtrainer Rainer Krumm für sowohl die Seite der Mitarbeiter wie auch die der Führungsverantwortlichen auf sehr unterhaltsame Art und Weise Möglichkeiten, eine bevorstehenden Veränderung zu meistern .

„Jeder betrachtet Change ganz individuell“, weiß Krumm, der bereits in mehr als 20 Ländern Führungskräfte und Teams beraten, trainiert und begleitet hat. „Der Mitarbeiter hat in einem Veränderungsprozess ganz andere Sorgen und Fragen, als der Manager aus seiner Sicht.“ „Change ist doof!“ zeigt diese so auf, dass sich jeder der Beteiligten in einer Situation so wiederfindet, die ihm das eigene Erleben und somit das Verständnis näherbringen.

Somit gibt es laut Krumm – man mag es kaum glauben – auch eine softe Seite der Veränderung, die jeder gerne ausprobieren und für sich entdecken wird.

Das bekannte Hörbuch von Krumm „Change ist doof!“ gibt es jetzt somit auch für die Lesefans.

„Change ist doof!“ – jetzt erschienen und bestellbar (https://www.amazon.de/dp/3981830008/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_evV2xbCDP3NBH).

Nähere Informationen zu Rainer Krumm unter: www.axiocon.de (http://www.axiocon.de) sowie: http://www.axiocon.de/axiocon/rainer-krumm/

axiocon unter der Geschäftsführung von Rainer Krumm ist auf die Unternehmensberatung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert und berät seine Kunden mit Hand, Herz und Hirn ganzheitlich. Das interdisziplinäre Team bietet seinen Kunden wertsteigernde Unterstützung, um sie erfolgreich durch aktuelle und künftige Herausforderungen zu navigieren. Positiv pragmatisch – menschlich – leicht verständlich!
Rainer Krumm ist Management-Trainer, Berater und Coach. Er hat Wirtschaftspädagogik und Strategische Unternehmensführung studiert und in 23 Ländern internationale Unternehmen, Top-Führungskräfte und Teams begleitet, beraten, trainiert und gecoacht. Er gilt als einer der erfahrensten internationalen Berater und Trainer im Bereich Unternehmenskultur und Veränderungsmanagement.

Kontakt
axiocon GmbH
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
004975136344731
rainer.krumm@axiocon.de
www.axiocon.de

CTO Balzuweit erhält den Status SAP Silver Partner

CTO Balzuweit erhält den Status SAP Silver Partner

Das Stuttgarter Software- und Beratungshaus CTO Balzuweit steht seinen Kunden bereits seit 15 Jahren mit einem großen Portfolio an Produkten, Lösungen und weitreichendem Know-how im SAP-Umfeld zur Seite. Aktuell erhält die CTO den Status „SAP Silver Partner“ des Walldorfer Software-Unternehmens. Zum einen strebe die CTO „im Zuge der Partnerschaft eine Zertifizierung einiger Produkte an“, so Geschäftsführer Markus Balzuweit. Das erste Produkt mit der offiziellen Zertifizierung ist clarc iLink for SAP Business One, die Archivschnittstelle aus der clarc SAP Suite. Doch der Hauptvorteil für Kunden und Partner liegt laut Markus Balzuweit vor allem in dem „Mehr an Sicherheit durch die engere technologische Nähe“.

Als vielseitiger Allrounder im SAP-Umfeld hat sich vor allem ein Produkt aus der hauseigenen Software-Schmiede entwickelt: die clarc SAP Suite, mit der sich sämtliche Lösungen der clarc-Produktlinie unkompliziert an die verschiedensten Dokumentenprozesse und Anwendungsszenarien anbinden lassen. Durch sie können die unterschiedlichsten Anforderungen abgedeckt werden: Egal ob es sich um Rechnungsbearbeitung, Beschaffungsoptimierung, Datenarchivierung oder Vertragsverwaltung handelt – der ECM-Anbieter liefert Prozessunterstützung für die unterschiedlichsten dokumentengetriebenen Prozesse im Unternehmen.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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IT-Mittelstand in Deutschland vernetzt sich: BITMi und PDF Association werden Partner

Die deutsche IT-Mittelstandsallianz wächst weiter: Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt mit der PDF Association einen weiteren starken Partner in seinem Netzwerk. Ziel ist es, Interessen gemeinsam zu vertreten und deutschlandweit der Stimme des IT-Mittelstands Gehör zu verschaffen. „Für den BITMi ist neben dem Aufbau eines deutschlandweiten Netzwerkes mit regionalen Partnern auch die fachliche Tiefe besonders wichtig. Mit der PDF Association gewinnen wir einen wichtigen Partner mit starker Kompetenz. Gemeinsam möchten wir die Entwicklung und Förderung offener Standards wie den PDF-Standard vorantreiben“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

„Durch die Kooperation mit dem BITMi erhoffen wir uns, auf politischer Ebene Gehör zu finden und dort die Bedeutung der PDF-Standards noch einmal hervorzuheben“, sagt Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association. „Außerdem unterstützen wir die BITMi Mitglieder gerne mit unserem tiefgreifenden Wissen rund um PDF.“

Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten Mitglied der PDF Association.

Die Mitglieder des BITMi haben direkten Zugang zu der in der PDF Association angesiedelten Kompetenz rund um die Nutzung der PDF-Standards und profitieren von vergünstigen Konditionen, beispielsweise einer geringeren Gebühr zur Teilnahme an den PDF Days Europe.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Neue Studie der EMIRAT AG belegt: Gewinnspiele sind ein beliebtes Marketinginstrument

Vkf-Aktionen und Gewinnspiele finden vermehrt im Internet statt – aber auch PoS und Events sind nach wie vor als Plattformen gefragt

Neue Studie der EMIRAT AG belegt: Gewinnspiele sind ein beliebtes Marketinginstrument

München, 19. September 2016 – Welchen Stellenwert haben Gewinnspiele als Marketingtool? Wo finden sie bevorzugt Einsatz? Am PoS, über Social Media, via E-Mail? Diesen und weiteren Fragen ist der Risiko-Management-Spezialist EMIRAT AG (www.emirat.de) auf den Grund gegangen. Befragt wurden Marketingmitarbeiter aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Versicherung, Finanzdienstleistung, Marketing/Werbung und IT. Die insgesamt 124 Teilnehmer stammen vorwiegend aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (35 Prozent 1-10 Mitarbeiter, 31 Prozent 1-50, 8 Prozent 101-300). Die Studienergebnisse geben Aufschluss über die Wertigkeit und Nutzung von Gewinnspielen in Unternehmen.

Ob zur Lead-Generierung, Imagesteigerung oder Verkaufsförderung: Gewinnspiele sind ein beliebtes Tool. Dies untermauert auch die EMIRAT-Studie: 23,5 Prozent der Studienteilnehmer setzen Gewinnspiele als Marketinginstrument in ihren Unternehmen regelmäßig, rund 35 Prozent sporadisch ein. Etwa die Hälfte der Befragten betrachtet Gewinnspielaktionen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades als attraktiv.

Durch die zahlreichen verschiedenen Formen dieses Instruments ergibt sich ein breiter Handlungsspielraum. Bei der Frage „Welche Arten von Gewinnspielen und Vkf-Aktionen sind aus Sicht Ihres Unternehmens am interessantesten?“ (Mehrfachnennungen waren möglich) gaben 39 Prozent der Befragten Frage-Antwort-Gewinnspiele an. Knapp 32 Prozent schätzen Rabattaktionen. Für Tipp- und Schätzspiele voteten rund 27 Prozent, dicht gefolgt von Geld-zurück-Garantien mit 19,5 Prozent und Tresorgewinnspielen mit 12 Prozent. Um die 7 Prozent der Befragten halten den Einsatz von Rubbelkarten für besonders interessant.

Das Online-Gewinnspiel und Social Media als klare Favoriten
Nach dem Ort der Durchführung ihrer Gewinnspiele befragt, geben 77 Prozent der Teilnehmer an, diese bevorzugt online zu veranstalten. Knapp 31 Prozent wählen am liebsten für ihr Gewinnspiel den Rahmen eines Events und 30 Prozent vertrauen vorwiegend der Gewinnspieldurchführung am Point of Sale.

Als Medium für Gewinnspiele stehen die sozialen Netzwerke hoch im Kurs. 44 Prozent bevorzugen diese für ihr Unternehmen. Für 41,5 Prozent stellt E-Mail die erste Wahl dar. Lediglich 5 Prozent setzen auf die Durchführung ihrer Gewinnspiele per Telefon.

Preise im Wert von bis zu 500 Euro sind die Regel
Vorzugsweise werden von den Umfrageteilnehmern Geld- und Sachpreise ausgelobt. Gutscheine, Rabatte und Freikarten sind weitere Arten von Preisen, die gerne zum Einsatz gebracht werden. Bei knapp 42 Prozent der Teilnehmer bemisst sich der Wert der im Rahmen ihrer Marketingaktionen ausgelobten Preise auf 1-100 Euro. Bei rund 35 Prozent liegt die Spanne zwischen 101 und 500 Euro. Rund 8 Prozent schütten Preise im Wert von 501-1000 Euro aus.

Je besser die Absicherung, desto größer der ausgelobte Gewinn
30 Prozent der Teilnehmer berichten, dass ihr Unternehmen Gewinnspiele nicht ausschließlich inhouse abwickelt, sondern die Realisierung und Organisation auch in die Hände von Dienstleistern legt. 60 Prozent der Unternehmen zeigen Bereitschaft, höhere Gewinne auszuloben, wenn ihre Gewinnspielaktion hinreichend abgesichert ist. Rund 11 Prozent der Teilnehmer sichern die Gewinnspiele ihres Unternehmens oft finanziell über Risiko-Management-Unternehmen ab. Knapp 8 Prozent bedienen sich gelegentlich einer Risikoabsicherung.

Geld und hochwertige Sachpreise locken besonders
Auf die Frage, welche Art Preis sie persönlich am stärksten anspräche, werden von den Teilnehmern der Umfrage überwiegend Geld, Reisen, Autos, elektronische Lifestyle-Produkte sowie technische, alltagsdienliche Geräte benannt. Darüber hinaus wurde die persönliche Motivation abgefragt – diese wird hauptsächlich von der Attraktivität des Preises, der vermeintlich guten Gewinnchance, der kostenlosen Teilnahme und dem geringen Zeitaufwand bestimmt. Auch der reine Spaß sowie das Gewinnspiel als Form der Entspannung werden ins Feld geführt.

Kurzporträt EMIRAT AG:
Die 2004 gegründete EMIRAT AG mit Sitz in München ist ein international tätiges Risiko-Management-Unternehmen. Das Portfolio umfasst die Konzeption und Absicherung von Gewinnspielen, Marketing- und Verkaufsförderungs-Aktionen sowie Sportprämienzahlungen. Dabei sichert die EMIRAT AG das finanzielle Risiko dieser Aktionen sowie weiterer Maßnahmen wie Rabattaktionen oder Geld-zurück-Garantien ab. Die effiziente und zuverlässige Absicherung wird durch die weltweite Zusammenarbeit mit renommierten Partnerunternehmen ermöglicht. Die EMIRAT AG unterstützt den Kunden dabei von der konzeptionellen Idee bis hin zur Umsetzung – sie entwickelt kreative neue Promotion- sowie Marketing-Aktionen mit Gewinnspielwahrscheinlichkeiten und setzt diese Hand in Hand mit ihrer Klientel um. Der Kundenstamm besteht aus namhaften Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie z.B. Coca Cola, TUI, 1. FC Köln, Hypo Vereinsbank und Ferrero. Weitere Informationen unter: www.emirat.de

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Aktionswoche des RKW vom 19. bis 25. September 2016

Für das beste Personal … RKW.Perspektive.Mittelstand: Mit strategischer Personalarbeit die Zukunft des eigenen Betriebs sichern

Aktionswoche des RKW vom 19. bis 25. September 2016

Fehlendes Personal, um Spezialaufträge zu erfüllen, eine lange Suche nach passenden Mitarbeitern, im schlimmsten Fall Umsatzeinbrüche wegen Personalmangel: Viele kleine und mittlere Unternehmen kämpfen mit Fachkräfteengpässen. Das RKW startet jetzt eine Kampagne, mit der es auf die Bedeutung einer strategischen Personalarbeit aufmerksam machen möchte. „Für das beste Personal… RKW.Perspektive.Mittelstand.“ lautet das Motto der Aktionswoche vom 19. bis 25. September. Zahlreiche Veranstaltungen zeigen praktikable Lösungen für vorausschauende Personalarbeit auf und stellen das Beratungsangebot des RKW vor. Im Veranstaltungskalender stehen Live-Beratungen, Seminare, Workshops und Webinare. In der Aktionswoche selbst können Interessierte aus 15 Veranstaltungen die für sie passenden aussuchen. Hinzukommen weitere Angebote vor und nach dieser Woche. Detaillierte Informationen zur Aktionswoche mit ihren Terminen sowie zur strategischen Personalarbeit bündelt die Website www.strategische-personalarbeit.de.

„Mit der breit angelegten Kampagne wollen wir Unternehmer und Personalverantwortliche darauf aufmerksam machen, welche Chancen sich aus der Verbindung von Personalarbeit und den gesteckten Geschäftszielen ergeben“, erklärt Dr. Mandy Pastohr, Fachbereichsleiterin Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung im RKW Kompetenzzentrum. Was zunächst ziemlich banal klinge, gehe leider oft im Tagesgeschäft unter. „Dabei können Unternehmer mit vorausschauend angelegter Personalarbeit dafür sorgen, dass sie das Personal zur Verfügung haben, das sie zur Umsetzung ihrer Unternehmensziele brauchen.“

Wie strategische Personalarbeit aussehen und funktionieren kann, veranschaulicht unter anderem eine zentrale Veranstaltung der Aktionswoche: In Live-Beratungen mit dem Thema „Strategische Personalarbeit im Mittelstand?!“ stellt das RKW gemeinsam mit exemplarischen Unternehmen eine pragmatische, schlanke Methodik vor, mit der sich sowohl vorausschauende Personalplanung als auch eine rechtzeitige Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber verwirklichen lassen. Dank der Unterstützung des RKW praktizieren diese Unternehmen bereits erfolgreich strategische Personalarbeit. Am 22. September findet diese Veranstaltung unter der Regie von saar.is – saarland.innovation&standort e. V. in Saarbrücken statt, am konkreten Beispiel des Saarbrücker Unternehmens Lakal GmbH, einem Spezialisten für Rollladen- und Tortechnik, Sonnen- und Insektenschutz.

„Wegweisend bei strategischer Personalarbeit ist immer die Frage: Was muss ich heute personalwirtschaftlich entscheiden und beginnen, um morgen noch erfolgreich im Geschäft zu sein?“, fasst Dr. Mandy Pastohr zusammen. Letztendlich gehe es dabei um Risikomanagement – und darum, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu fördern. „Zahlreiche Erprobungen haben gezeigt, dass mit Unterstützung des RKW eine Personalarbeit mit Weitsicht relativ einfach umzusetzen ist“, so Pastohr weiter.

Die Kampagnenwoche des RKW macht deutlich, dass Unternehmen mit der Aufgabe nicht allein gelassen werden. Das RKW und seine Landesorganisationen bieten umfangreiche Beratung und Hilfestellung, geben Leitfäden und Werkzeuge an die Hand und vermitteln das nötige Wissen in Workshops und Schulungen. „Strategische Personalarbeit unterstützt Arbeitgeber dabei, Arbeitnehmer kurz-, mittel- und langfristig in der erforderlichen Qualität und Quantität zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zur Verfügung zu haben“, erklärt Dr. Mandy Pastohr. „Das Konzept hat sich bereits vielfach in der Praxis bewährt; zahlreiche Personalverantwortliche und Geschäftsführer haben es erfolgreich angewendet.“

Welche Unterstützungs- und Beratungsangebote das RKW im Portfolio hat, zeigt die Website www.strategische-personalarbeit.de. Hier finden interessierte Unternehmer und Personalverantwortliche Hintergrundinformationen, Blogbeiträge, Videos zur Kampagne, alle Termine der Aktionswoche und natürlich auch ein Verzeichnis der regionalen Ansprechpartner. Zum kostenlosen Download stehen die Leitfäden „Strategische Personalplanung“ und „Strategisches Personalmarketing“ sowie weitere Leitfäden und Broschüren bereit.

Das RKW setzt sich seit 1921 für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ein. Zentrale Themen des bundesweiten Netzwerks sind: Unternehmensgründung und
-entwicklung, Fachkräftesicherung und Innovation. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der gemeinnützige RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der eine eigene Entwicklungseinrichtung, das RKW Kompetenzzentrum, und flächendeckend regionale Länderorganisationen miteinander verbindet. Im RKW Kompetenzzentrum erarbeiten Experten mit und für mittelständische Unternehmen Lösungen und Strategien, um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich sinnvoll zu bewältigen. Es versteht sich dabei als Plattform, auf der all diejenigen zusammenarbeiten, die am Wirtschaftsgeschehen beteiligt sind: Unternehmen, Sozialpartner, Verbände, Politik und Wissenschaft. Mit praxisnahen Empfehlungen und einfachen Lösungen will das RKW Kompetenzzentrum die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen spürbar steigern. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die RKW-Landesorganisationen unterstützen Unternehmen direkt vor Ort mit Beratung, Weiterbildung und anderen Dienstleistungen.

Kontakt
Kommunikation RKW Kompetenzzentrum
Sonja Slezacek
Frankfurter Straße 20
63150 Heusenstamm
06104 669814
sls@ballcom.de
http://www.strategische-personalarbeit.de