24 Prozent mehr Bewerbungen: neuer Business-Account von freelance.de sorgt für Bewerberboom bei Projektanbietern

Der neue Account ENTERPRISE+ wird seit April angeboten und umfasst unter anderem das Feature Datenschutz-Cockpit / Die Buchung ist ab sofort online möglich

München, 2. August 2018_ freelance.de, Deutschlands größter Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber zusammenfinden, bietet der Personalbranche seit April eine rechtskonforme Lösung für die Kandidatensuche unter der DSGVO. Wer den neuen Account ENTERPRISE+ und somit das dazugehörige Feature Datenschutz-Cockpit bucht, lässt seinen Bewerberpool von freelance.de DSGVO-konform verwalten. Die erste Bilanz nach knapp vier Monaten: Nach der Umstellung auf ENTERPRISE+ erhalten die Nutzer im Schnitt 24 Prozent mehr Bewerbungen für ihre Projekte.

So funktionieren ENTERPRISE+ und das Datenschutz-Cockpit
Wenn sich ein Freelancer auf ein Projekt bewirbt, stehen die Datenschutzbestimmungen des Projektanbieters zur Einsicht. Im Zuge des Bewerbungsprozesses erfolgt direkt die Zustimmung durch den Freelancer.

Diese Zustimmung wird revisionssicher von freelance.de dokumentiert, archiviert und den beteiligten Parteien übermittelt. Freelancer können ihre Zustimmungen einsehen und jederzeit widerrufen. Der Projektanbieter sieht übersichtlich in seinem Datenschutz-Cockpit alle Freiberufler, die den Datenschutzbestimmungen bereits zugestimmt haben.

Fur Personaldienstleister hat das einen besonderen Effekt: Sie können so auf einen Blick sehen, welche Kandidaten sie im Rahmen der DSGVO in ihren Kandidaten-Pool aufnehmen und an andere Projekte vermitteln dürfen. Recruiter bekommen also über die Plattform freelance.de ganz einfach einen eigenen rechtskonformen Kandidatenpool. Diese Lösung überzeugt offenbar nicht nur die Projektanbieter sondern auch die Freelancer, die sich nun verstärkt auf Projekte von ENTERPISE+-Unternehmen bewerben.

„Es ist ein toller Erfolg, dass unser neuer Account so gut bei Freelancern, Projektanbietern und Recruitern ankommt“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de. „Das zeigt, dass sich unser Ansatz für mehr Datenschutz, Transparenz und Vertrauen auszahlt und dass wir offenbar einen Nerv getroffen haben. Die Nutzer wünschen sich mehr Transparenz in der Online-Branche – und wir liefern sie ihnen.“

Neuer Account über die Website buchbar
Über freelance.de ist der neue Account ENTERPRISE+, wie alle anderen Mitgliedschaftsmodelle auch, ganz einfach online bestellbar.

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer und Unternehmen aus allen Branchen bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und ist DIN ISO 9000/9001 und PCI DSS zertifiziert. 2007 ging die Plattform freelance.de live und zielt mit mehr als 147.000 registrierten Nutzern, täglich über 1.000 Bewerbungen und rund 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
Weitere Informationen unter: www.freelance.de

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CEO-REPUTATION

Wie sich die Strahlkraft auf das Unternehmenskapital auswirkt

CEO-REPUTATION

Themenfoto CEO (Bildquelle: @pixabay.com)

Die Sozialisierung im Netz führt dazu, dass unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Mitsprachegesellschaft werden. Sind wir mit einem Unternehmen oder Produkt, einer Dienstleistung oder Aussage nicht einverstanden, wird das auf den Social-Media-Kanälen schnell mit unzähligen Anderen „diskutiert“. Erschreckende Realität: Je angeschlagener der Ruf ist, desto mehr Menschen finden sich, um verbal „einzuprügeln“. Fakt ist: Eine „unglückliche“ Aussage und es leidet nicht nur der Ruf des CEOs, sondern der Ruf des ganzen Unternehmens. „Oft wird darüber gesprochen, dass ein CEO eine Leistung erbringen muss. Klar muss die stimmen. Ein viel entscheidender Faktor ist allerdings seine Wirkung“, weiß Sereina Schmidt, Kommunikations-Expertin für CEO-Reputation ( www.schmidt.ch) aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Unternehmern. Eine schlechte Wahrnehmung von CEOs ist für diese gefährlicher als eine schlechte Performance. Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Wirkung + Verhalten + Kommunikation ergibt Reputation und Erfolg. Sereina Schmidt, erklärte Kämpferin für Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizität im Business fordert deshalb Unternehmen auf, „sich endlich mit der Reputation des CEOs zu befassen und diese zu managen“.

„Keine Presse ist gute Presse“
Lange Zeit hatte dieser Spruch seine Gültigkeit. Aber heute ist das anders – wir leben in einer Zeit, in der ALLES online diskutiert, beurteilt und verurteilt wird. Neben der Transparent hat aber noch etwas Anderes zugenommen: die Personalisierung. Immer mehr Kunden wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen steht. Ob Inhaber und/oder CEOs, sprich Geschäftsführer – sie alle stehen heute nahezu unter Dauerbeobachtung. „Umso erstaunlicher“, so Sereina Schmidt, „dass wir in der Aus- und Weiterbildung nach wie vor auf Leistung und Wissen getrimmt werden. Wie wir die daraus resultierende – hoffentlich positive – Wirkung bestmöglich darstellen ist meist kein Unterrichtsstoff“. Hinzu kommt, so die Expertin, dass „viele Unternehmer denken, sie seien zu klein für das Thema Reputation. Dabei können gerade KMUs von der positiven Reputation eines CEOs enorm profitieren.“

„Aufbügeln“ ist nicht möglich
Reputation ist – im Gegensatz zum Image als Momentaufnahme – der Ruf, den der CEO und dessen Unternehmen beim Umfeld generell haben. Das heißt, es ist die Gesamtheit von Eindrücken und Bildern, von Erfahrungen und Beziehungen. „Einer der größten Fehler ist es zu glauben, man könne mit kurzfristigen Aktionen die Reputation eines CEOs wieder „aufbügeln““, erklärt Sereina Schmidt. „Natürlich hat alles eine Wirkung, doch die Menschen vergessen meist sehr schnell. Umgekehrt gilt: Ist eine Meinung erst einmal gefasst, dauert es länger bis wir diese wieder revidieren. Beobachten lässt sich dieser Effekt gut im Vorfeld von Wahlen. Viele Politiker setzen genau dann auf solch kurzfristige Maßnahmen. Ist die Person erst einmal gewählt, wird die Kommunikations- und Reputationsarbeit meist sehr schnell wieder eingestellt. Ein Fehler, der sich bereits bei der nächsten Wahl oft rächt.“

Als CEO in der Pflicht
CEO-Reputation ist keine Ego-Show, sondern ein strategischer Faktor, der geplant sein muss. Dabei sollten zunächst die Persönlichkeit des CEOs und des Unternehmens analysiert werden, um daraus eine Kommunikations-Strategie zu erstellen. Selbstverständlich kann die Kommunikationsabteilung dabei zielgerichtet unterstützen, doch die Hauptdynamik geht vom CEO selber aus. Reputationspflege ist Arbeit und hat mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Kommunikation zu tun. Gerade in KMU-Unternehmen sind allerdings oft Inhaber anzutreffen, die als Facharbeiter zwar alles „von der Pike auf“ gelernt haben, sich aber ungern ins Scheinwerferlicht stellen, sondern lieber durch ihre Produkte, ihre Leistung, ihre Arbeit überzeugen wollen. „Dumm nur, dass Kunden inzwischen lieber Geschichten hören wollen, wie diese Produkte, wie das Unternehmen entstanden ist“, so Sereina Schmidt. „Und wenn ein Unternehmen diese Geschichte nicht erzählt, erzählen andere sie – ob sie stimmt oder nicht.“ Trotzdem warnt sie davor, „nur eine Show zu inszenieren, die mehr auf Wunschvorstellung als auf Authentizität setzt.“ Unternehmen bräuchten sich dann nicht wundern, wenn die Community dies eher früher als später durchschaut und natürlich entsprechend öffentlich darlegt.

Eine Investition, die sich lohnt
Immer öfter werden Unternehmen oder deren CEOs plötzlich Inhalt eines Shitstorms auf Facebook. Manchmal sucht ein Kunde aber auch einfach nur nach einer Information und findet in Google oder einer anderen Plattform ein paar sehr negative Kommentare über das Unternehmen. Sereina Schmidt weiß, „bevor es nicht wirklich weh tut, geht man selten zum Arzt. Und manchmal hilft dann nur noch Schadensbegrenzung. Zugegeben CEO-Reputation kostet Zeit und Geld. Aber jeder potentielle neue Kunde wird sich, nachdem er online negative Kommentare gelesen hat, sehr gut überlegen, ob er das Unternehmen oder den CEO wirklich noch kontaktieren soll. Ganz nebenbei – in Zeiten des Fachkräftemangels aber ein wichtiger Aspekt: Der gute Ruf des CEOs wirkt sich auch auf die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer aus. Eine gute Reputation ist also im wahrsten Sinne des Wortes Gold – pardon Geld – wert.

Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, liegt als Beraterin, Sparringspartnerin und Rednerin die Reputation ihrer Kunden am Herzen. Mit Übernahme des Familienunternehmens, einer Kommunikationsagentur, entschied sie 2012 selbst Unternehmerin zu werden. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern rund um die CEO-Reputation. www.schmidt.ch

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Ben Schulz & Consultants im September 2018 auf der Zukunft Personal in Köln

Die Personal Branding-Experten sind auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf der Zukunft Personal

Ben Schulz & Consultants im September 2018 auf der Zukunft Personal in Köln

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal 2018

„Nachhaltige Veränderung kommt von innen. Wirksamkeit kommt von innen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur dann wirksam werden und bleiben kann, wenn alle Mitarbeiter, alle Stakeholder, die Unternehmensvision mittragen. HR hat diesen Verantwortungsbereich mit in der Hand. Aus diesem Grund sind wir auch in diesem Jahr wieder auf der Zukunft Personal“, erzählt Ben Schulz, Managing Partner und Senior Consultant der Ben Schulz & Consultants.

Das Beratungsunternehmen hat für seine Kunden eins zum Ziel: Wirksamkeit. Unternehmen können mit Ben Schulz & Consultants auf strategische Organisationsentwicklung für eine gesicherte Unternehmenszukunft bauen. Firmeninhaber profitieren von strategischem Know-how, durch das sie Klarheit und Sicherheit bekommen und wieder ins Handeln gehen können. Menschen im Management sowie Mitarbeiter werden in ihre Wirksamkeit gebracht und können zufrieden einen guten Job machen. Aber auch das Thema Betriebsrat und alle damit verbundenen Aufgaben gehören zum Beratungsumfang von Ben Schulz & Consultants.

Über Letzteres wird Carmen Halstenberg, Strategin und Wegbereiterin bei Ben Schulz & Consultants, einen Vortrag auf der Zukunft Personal halten: „Ernstfall Betriebsrat? – Oder die Entwicklung hin zum Co-Manager. Strategien für den Umgang mit dem Betriebsrat in Veränderungsprozessen“. So geht es am 11.09.2018 von 15:45 bis 16:15 Uhr im Forum 3 in Halle 2.2 um die Einbeziehung des Betriebsrats in Veränderungsprozessen und wie dieser zu einem Verbündeten und Motor werden kann, statt zum Bremser in einem solchen Projekt.

Ben Schulz & Consultants gehört zu einem von über 770 Aussteller der Zukunft Personal 2018 in Köln, wo Besucher die gesamte Bandbreite an HR-Produkten und -Dienstleistungen sehen und erleben können. Dazu kommen zig Vorträge zu den unterschiedlichsten HR-Themen. Ben Schulz & Consultants freuen sich auf gute Gespräche an ihrem Stand in Halle 2.2, Stand L.24.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und zum Thema Betriebsrat finden Sie unter www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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13. WiC Firmenlauf Chemnitz: „Wir wollen die 10.000!“

Am 5. September läuft es genau anders herum

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: "Wir wollen die 10.000!"

(NL/3098902272) Jetzt schlägts Dreizehn: Wenn am 5. September der WiC Firmenlauf Chemnitz zum 13. Mal die Innenstadt der sächsischen Metropole in einen bunten Ausnahmezustand versetzt, soll es einen ganz besonderen neuen Teilnehmerrekord geben.

„Wir wollen zum ersten Mal die Marke von 10.000 Firmenläufern knacken“, gibt Veranstalter Conrad Kebelmann von den Sportmachern das ambitionierte Ziel aus.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig drückt dem Firmenlauf in ihrer Grußbotschaft die Daumen für einen neuen Teilnehmerrekord und blickt noch einmal auf 2017 zurück. „Mit welcher Begeisterung die über 7.600 Teilnehmer vergangenes Jahr die 4,8 Kilometer lange Strecke absolvierten, beeindruckt“, sagte Ludwig. Auch 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren am Start. „Ich freue mich, dass auch wir dazu beitragen, dass Chemnitz läuft“, erklärte Ludwig.

Die Strecke wird anders herum gelaufen

Damit die bis zu 10.000 Teilnehmer auch 2018 ein ungestörtes Lauferlebnis genießen können, haben die Firmenlauf-Veranstalter die Strecke optimiert. Die knapp 5 Kilometer werden in diesem Jahr anders herum gelaufen. Das bringt nicht nur Abwechslung für langjährige Teilnehmer, sondern vor allem Vorteile bei der Aufteilung des Start-/Ziel-Bereichs. An der Länge der Strecke ändert sich nichts.

Anlässlich des 875. Geburtstags von Chemnitz haben die Veranstalter dem WiC Firmenlauf zudem eine „Feiermeile“ verordnet. Die letzten 875 Meter der Firmenlaufstrecke werden dieses Mal mit einem entsprechend gestalteten Durchlaufbogen eingeläutet. Auf der „Feiermeile“ werden ein DJ, eine Tanz-Performance und eine Live-Moderation für fetzige Feierstimmung sorgen.

Wer Lust hat, sich und sein Unternehmen beim größten sportlichen Netzwerkevent in der Region zu vertreten und seine Stadt zu feiern, kann sich jetzt anmelden. Die Anmeldelisten für den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz sind bis 24. August 2018 geöffnet. Hier geht es zur Anmeldung: www.firmenlauf-chemnitz.de.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlauf Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen

Aktuelle Studie untersucht Generationsunterschiede am Arbeitsplatz

Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen

Junge Chefs müssen häufiger um Respekt kämpfen.

Dynamisch, ambitioniert und zukunftsgewandt: Mitarbeiter, die schon in jungen Jahren in Führungspositionen aufsteigen, bringen oft großes Potential mit. Doch statt von dem frischen Wind der Durchstarter zu profitieren, haben viele Unternehmen mit einem Problem zu kämpfen: Die jungen Chefs werden von ihrem Team nicht akzeptiert. Zwei von drei Arbeitnehmern (66 %) bevorzugen einen Vorgesetzten, der älter ist als sie selbst. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Viele Mitarbeiter sind misstrauisch und zeigen sich wenig kooperativ, wenn jüngere Kollegen die Führung übernehmen. Selbst wenn der neue Chef einen guten ersten Eindruck macht, ist der Altersunterschied noch ein Problem. Jeder fünfte Arbeitnehmer (20 %) in Deutschland stört sich am Alter seines direkten Vorgesetzten, auch wenn dieser seine Kompetenz schon bewiesen hat.

Besonders bei Dienstleistern ist der Altersunterschied ein Problem: 75 % hätten dort gerne einen älteren Chef. Unter Beamten und bei Non-Profit-Organisationen sind es noch 68%, im Handel nur noch 65%. In der Industrie können sich die meisten Arbeitnehmer mit einem jüngeren Chef anfreunden. Dort bevorzugen noch 60% einen Chef, der älter ist als sie selbst.

Mit einer solchen ablehnenden Haltung könnten deutsche Unternehmen wichtige Führungskräfte ins Ausland vergraulen, denn die Nachbarn sind in der Altersfrage toleranter. In Polen (47 %), den Niederlanden (52 %) und Belgien (58 %) sind zum Beispiel deutlich weniger Arbeitnehmer der Idee abgeneigt, unter einem jüngeren Vorgesetzten zu arbeiten.

„Unternehmen müssen sich jetzt aktiv um die Ausbildung und von jungen Führungskräften kümmern und ein passendes Umfeld für sie schaffen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Das kann auf der einen Seite ein Förderprogramm für ambitionierte Mitarbeiter sein. Aber auch eine Unternehmenskultur, die dazu beiträgt, dass Altersunterschiede in der Chefriege akzeptiert werden, kann helfen, junge Führungskräfte anzuziehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Stress mit dem Betriebsrat?

Carmen Halstenberg vom Beratungsunternehmen Ben Schulz & Consultants kennt beide Seiten bei strukturellen Veränderungen in Unternehmen

Stress mit dem Betriebsrat?

Expertin für strukturelle Veränderungen und Betriebsratsthemen: Carmen Halstenberg

Meist spüren es die Mitarbeiter bereits, bevor es offiziell wird. Fremde Menschen kommen und gehen auf der Chefetage, Türen sind öfter geschlossen und Mitarbeiter reden hinter hervorgehobener Hand. Bis es dann eine Betriebsversammlung gibt und die traurige Wahrheit ans Licht kommt: Es wird Veränderungen geben. Mit Kostenreduzierungsmaßnahmen. „Was das meist bedeutet, wissen alle Betroffenen: Personalreduzierungen“, hebt Carmen Halstenberg hervor. Als Senior Consultant bei Ben Schulz & Consultants ist die ausgebildete Juristin erste Ansprechpartnerin für Restrukturierungsthemen und die damit einhergehende erforderliche Einbindung des Betriebsrats. Denn sie ist mit beiden Seiten vertraut.

Personalreduzierungen sind meist sehr schmerzhaft und nicht selten betreffen sie gleich eine größere Anzahl von Mitarbeitern. Selbstverständlich versucht der Betriebsrat hier gegenzulenken. Wenn Personalreduzierungen jedoch nicht mehr abwendbar sind, ist guter Rat meist teuer. „Betroffene Mitarbeiter von Entlassungen landen klassischerweise in Transfergesellschaften, die wie ein neuer Arbeitgeber fungieren“, erklärt Carmen Halstenberg. „Doch wird bei dieser Vorgehensweise der Mensch völlig außer Acht gelassen, der vielleicht durch die Entlassung nicht nur in ein seelisches Loch fällt, sondern auch nicht in der Lage ist, perspektivisch zu denken und zu handeln.“

Die Expertin für Betriebsratsthemen betrachtet bei ihrer Arbeitsweise immer beide Seiten der Umstrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten- und Mitarbeiterreduzierungen. „Stress mit dem Betriebsrat ist praktisch schon vorprogrammiert, sobald die Personalfrage auf den Tisch kommt. Eine Lösung für die betroffenen Mitarbeiter -unter Einbeziehung und mit Zustimmung des Betriebsrats – ist eine interne Personalagentur. Diese haben wir bereits mehrfach erfolgreich auch im Konzernumfeld umgesetzt.“

Mit dem Implementieren einer internen Personalagentur bleiben die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen beschäftigt und werden nicht nur verwaltet, wie es bei klassischen Transfergesellschaften der Fall ist. Intern werden für sie neue Wege gesucht – VON ARBEIT IN ARBEIT. „Hier liegt der Schwerpunkt auf den Motiven eines jeden Einzelnen, um herauszufinden, in welchem Kontext derjenige am besten arbeiten kann oder möchte“, so die Expertin für strukturelle Veränderungen in Unternehmen. „Wir können schon ein wenig stolz sagen, dass uns in unseren Projekten eine Weitervermittlungsquote von über 90 Prozent gelingt.“

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Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
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