Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen

Aktuelle Studie untersucht Generationsunterschiede am Arbeitsplatz

Junge Chefs in Deutschland müssen um Respekt kämpfen
Junge Chefs müssen häufiger um Respekt kämpfen.

Dynamisch, ambitioniert und zukunftsgewandt: Mitarbeiter, die schon in jungen Jahren in Führungspositionen aufsteigen, bringen oft großes Potential mit. Doch statt von dem frischen Wind der Durchstarter zu profitieren, haben viele Unternehmen mit einem Problem zu kämpfen: Die jungen Chefs werden von ihrem Team nicht akzeptiert. Zwei von drei Arbeitnehmern (66 %) bevorzugen einen Vorgesetzten, der älter ist als sie selbst. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

Viele Mitarbeiter sind misstrauisch und zeigen sich wenig kooperativ, wenn jüngere Kollegen die Führung übernehmen. Selbst wenn der neue Chef einen guten ersten Eindruck macht, ist der Altersunterschied noch ein Problem. Jeder fünfte Arbeitnehmer (20 %) in Deutschland stört sich am Alter seines direkten Vorgesetzten, auch wenn dieser seine Kompetenz schon bewiesen hat.

Besonders bei Dienstleistern ist der Altersunterschied ein Problem: 75 % hätten dort gerne einen älteren Chef. Unter Beamten und bei Non-Profit-Organisationen sind es noch 68%, im Handel nur noch 65%. In der Industrie können sich die meisten Arbeitnehmer mit einem jüngeren Chef anfreunden. Dort bevorzugen noch 60% einen Chef, der älter ist als sie selbst.

Mit einer solchen ablehnenden Haltung könnten deutsche Unternehmen wichtige Führungskräfte ins Ausland vergraulen, denn die Nachbarn sind in der Altersfrage toleranter. In Polen (47 %), den Niederlanden (52 %) und Belgien (58 %) sind zum Beispiel deutlich weniger Arbeitnehmer der Idee abgeneigt, unter einem jüngeren Vorgesetzten zu arbeiten.

„Unternehmen müssen sich jetzt aktiv um die Ausbildung und von jungen Führungskräften kümmern und ein passendes Umfeld für sie schaffen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Das kann auf der einen Seite ein Förderprogramm für ambitionierte Mitarbeiter sein. Aber auch eine Unternehmenskultur, die dazu beiträgt, dass Altersunterschiede in der Chefriege akzeptiert werden, kann helfen, junge Führungskräfte anzuziehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Stress mit dem Betriebsrat?

Carmen Halstenberg vom Beratungsunternehmen Ben Schulz & Consultants kennt beide Seiten bei strukturellen Veränderungen in Unternehmen

Stress mit dem Betriebsrat?
Expertin für strukturelle Veränderungen und Betriebsratsthemen: Carmen Halstenberg

Meist spüren es die Mitarbeiter bereits, bevor es offiziell wird. Fremde Menschen kommen und gehen auf der Chefetage, Türen sind öfter geschlossen und Mitarbeiter reden hinter hervorgehobener Hand. Bis es dann eine Betriebsversammlung gibt und die traurige Wahrheit ans Licht kommt: Es wird Veränderungen geben. Mit Kostenreduzierungsmaßnahmen. „Was das meist bedeutet, wissen alle Betroffenen: Personalreduzierungen“, hebt Carmen Halstenberg hervor. Als Senior Consultant bei Ben Schulz & Consultants ist die ausgebildete Juristin erste Ansprechpartnerin für Restrukturierungsthemen und die damit einhergehende erforderliche Einbindung des Betriebsrats. Denn sie ist mit beiden Seiten vertraut.

Personalreduzierungen sind meist sehr schmerzhaft und nicht selten betreffen sie gleich eine größere Anzahl von Mitarbeitern. Selbstverständlich versucht der Betriebsrat hier gegenzulenken. Wenn Personalreduzierungen jedoch nicht mehr abwendbar sind, ist guter Rat meist teuer. „Betroffene Mitarbeiter von Entlassungen landen klassischerweise in Transfergesellschaften, die wie ein neuer Arbeitgeber fungieren“, erklärt Carmen Halstenberg. „Doch wird bei dieser Vorgehensweise der Mensch völlig außer Acht gelassen, der vielleicht durch die Entlassung nicht nur in ein seelisches Loch fällt, sondern auch nicht in der Lage ist, perspektivisch zu denken und zu handeln.“

Die Expertin für Betriebsratsthemen betrachtet bei ihrer Arbeitsweise immer beide Seiten der Umstrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten- und Mitarbeiterreduzierungen. „Stress mit dem Betriebsrat ist praktisch schon vorprogrammiert, sobald die Personalfrage auf den Tisch kommt. Eine Lösung für die betroffenen Mitarbeiter -unter Einbeziehung und mit Zustimmung des Betriebsrats – ist eine interne Personalagentur. Diese haben wir bereits mehrfach erfolgreich auch im Konzernumfeld umgesetzt.“

Mit dem Implementieren einer internen Personalagentur bleiben die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen beschäftigt und werden nicht nur verwaltet, wie es bei klassischen Transfergesellschaften der Fall ist. Intern werden für sie neue Wege gesucht – VON ARBEIT IN ARBEIT. „Hier liegt der Schwerpunkt auf den Motiven eines jeden Einzelnen, um herauszufinden, in welchem Kontext derjenige am besten arbeiten kann oder möchte“, so die Expertin für strukturelle Veränderungen in Unternehmen. „Wir können schon ein wenig stolz sagen, dass uns in unseren Projekten eine Weitervermittlungsquote von über 90 Prozent gelingt.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und zum Thema Betriebsrat finden Sie unter www.benschulz-consultants.com.

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten

Mit diesen 5 Tipps kommen Sie stressfrei in den Urlaub

Barrierefreies Verreisen richtig vorbereiten
Jürgen Klug (Reise-Experte im Rollstuhl)

Die Vorbereitung einer barrierefreien Reise ist aufwendig und zeitintensiv. Gerade im Vorfeld der Abreise ist eine durchdachte Planung daher sehr wichtig.

Jürgen Klug, selbst Rollstuhlfahrer und Reise-Experte für Barrierefreies Reisen, weiß dabei genau worauf es ankommt. Der reiseerfahrene Familienvater hat dabei feste Rituale, die ihm das alljährliche Kofferpacken erleichtern.

1. Route genau planen
Beim Reisen mit dem Pkw sollte man sich vorher Gedanken zur Route und rollstuhlgerechten Toiletten entlang der Strecke machen. Pausen sind am besten schon im Vorfeld einzuplanen.

2. Wichtige Medikamente ins Handgepäck
Bei Flugreisen gehören wichtige Medikamente in ausreichender Menge in das Handgepäck. Für ungewöhnliche Präparate sollte idealerweise ein Attest vom Arzt mitgenommen werden. So kommt es zu keinen Schwierigkeiten bei der Personenkontrolle am Flughafen.

3. Wichtige Rufnummern griffbereit
Die wichtigsten Rufnummern am Urlaubsort sollten im Handy gespeichert sein. So kann man z.B. bei Flugverspätungen direkt Kontakt mit dem Transfer am Urlaubsort und der Unterkunft aufnehmen. Tipp: Bei einer vom Reiseveranstalter gebuchten Reise reicht eine zentrale Notrufnummer aus, da der Reiseveranstalter sich um alle Bestandteile der bei ihm gebuchten Reise kümmert.

4. Flickzeug für den Rollstuhl
Flickzeug und das wichtigste Werkzeug sollte im Koffer nie fehlen. Bei Flugreisen kommt es nach der Landung in seltenen Fällen schon einmal vor, dass eine Kleinigkeit am Rollstuhl zu reparieren ist. Wer hierzu nicht das örtliche Sanitätshaus kontaktieren möchte, tut gut daran selbst vorbereitet zu sein.

5. Wichtige Begriffe in Fremdsprachen kennen
Im fremdsprachlichen Ausland haben Behinderungen, Krankheitsbilder, Hilfsmittel und Medikamente oft andere Namen. Daher sollte man sich schon im Vorfeld einer Reise über die wichtigsten Begriffe informieren und sich diese griffbereit notieren.

Neben diesen fünf Empfehlungen veröffentlicht Reiseexperte Jürgen Klug regelmäßig zahlreiche weitere Tipps und Informationen zum Reisen mit Behinderung auf seinem Blog www.barrierefrei-reisen.info.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken, kann Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coaching-Programmen für eine starke Zukunft sorgen

Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite
Bernhard Seilz über zu niedrige Rendite

„Vielleicht ist Sparen die falsche Lösung“, sagt Bernhard Seilz. Wenn Unternehmen in besonderen Situationen stecken – so zum Beispiel in finanziellen Engpässen – weiß der Sparringspartner, Ideengeber und Moderator, was zu tun ist. Dabei kann er auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Autohandel und seiner aktiven Tätigkeit seit 20 Jahren als Berater und Trainer zurückgreifen. „Auch wenn schon an allen Ecken und Kanten gespart wird, Bewegungsmelder installiert sind und Urlaubsanspruch gekürzt ist, muss das nicht die Lösung für eine zu niedrige Rendite sein“, sagt Seilz.

Er begibt sich mit seinen Kunden auf Ideenfindung. Den meisten Kunden fallen im ersten Moment Kosten ein. „Auch wenn das bei anderen so ist – bei mir nicht. Ich habe andere Ideen. So zum Beispiel das Auf-den-Kopf-Stellen der Kundenkartei“, führt Seilz aus. Dabei sei zu untersuchen, welche Kunden schon länger nicht mehr im Unternehmen waren, was sie beim letzten Mal gekauft haben und was andere Kunden noch gekauft haben, die den gleichen Artikel erwarben oder die gleiche Dienstleistung in Auftrag gaben. So lasse sich schnell das Potenzial „älterer“ Kunden eruieren.

Einen zweiten Ansatzpunkt, um die Rendite zu steigern, sieht Seilz in der Produktivität der Mitarbeiter. „Ein Mitarbeiter wird für acht Stunden bezahlt. Von diesen Stunden können vielleicht nur sechs Stunden weiterberechnet werden.“ Wenn das der Fall ist, gilt es herauszufinden, wie die verantwortlichen Abteilungsleiter Mitarbeiter organisieren. Daran an schließt Idee Nummer drei, das Durchleuchten der Organisation hinsichtlich Potenzial. Seilz ist der Ansicht, dass bereits kleine Veränderungen eine Menge bringen können.

„Das verdeutliche ich gerne an einem Beispiel: In einer Autowerkstatt hat ein Mitarbeiter mit einer Überprüfung herausgefunden, welche Teile für die Reparatur benötigt werden. Oft ist zu beobachten, dass ein Mitarbeiter ins Ersatzteilelager geht, dort seine Bestellung für die benötigten Teile abgibt, währenddessen einen Kaffee trinkt und mit einem anderen Mitarbeiter privat spricht. Es könnte viel Zeit gespart werden, wenn der Ersatzteilelagermitarbeiter darüber informiert werden könnte, welche Teile für die Reparatur benötigt werden, sodass die Reparatur zügig ausgeführt werden kann. Und private Gespräche somit auf die Pausenzeiten beschränkt werden. Mit dieser gewonnenen Zeit können wiederum nächste Aufträge bearbeitet werden“ erklärt Seilz.

Wer mehr über die Trainings- und Coaching-Programme für ein zukunftsstarkes Unternehmen von Bernhard Seilz herausfinden möchten, wird hier fündig: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap
Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT
QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

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SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
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80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?
Raphael Stenzhorn – Speaker/Unternehmer/Investor

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig, dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen:

Die Teelichter
Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.
„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul! Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer
Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.
Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen
Achtung, jetzt wird“s anstrengend Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.
Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken
Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

Bild Raphael Stenzhorn
Autor: Raphael Stenzhorn

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Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

Am 15. und 16. Mai 2018 sind Ben Schulz & Consultants mit einem Stand auf der Zukunft Personal Nord 2018 in Hamburg vertreten

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018
Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

„Die Zukunft Personal Nord ist für Besucher eine Chance, um sich einen kompletten Marktüberblick zu verschaffen, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und mit Fachkollegen und Experten zu netzwerken“, erklärt Ben Schulz, Geschäftsführer der Ben Schulz & Consultants. Am 15. und 16. Mai 2018 findet die Zukunft Personal Nord in Hamburg statt. Es ist die Veranstaltung für Personalmanagement in Norddeutschland. Rund 4000 Personaler und 275 Aussteller treffen sich nun bereits zum achten Mal in den Hamburger Messehallen. Mit dabei sind Ben Schulz & Consultants, Sparringspartner und Consultants für Companies, Executives, Management und Mitarbeiter.

Die Aussteller präsentieren an diesen zwei Tagen ihre Produkte, Dienstleitungen und Innovationen. Die Vortragsredner liefern Impulse zu spannenden und aktuellen Themen wie Digitalität und Agilität. Zudem können Messebesucher sich auf eine tolle Möglichkeit des Netzwerkens freuen und Weiterbildung auf hohem Niveau erleben.

„Wir freuen uns, Personaler und Geschäftsführer aus Norddeutschland zu treffen. Für uns ist es wichtig, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, um sie kennenzulernen und damit auch ihre Herausforderungen.“ Ab sofort stehen hinter Ben Schulz & Consultants neben Ben Schulz auch Carmen und Achim Halstenberg, Brunello sowie Daniele Gianella und Susanne Wagner.

„Jeder Consultingpartner von uns liefert fundiertes Expertenwissen, höchste Leidenschaft und 100-prozentiges Engagement. Neben strategischer Klarheit und Lösungsorientierung finden Unternehmen, Manager und Mitarbeiter auch die Möglichkeit der operativen Umsetzung“, so Schulz.

Interessierte finden Ben Schulz & Consultants hier: Halle A1, Stand E.31.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

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Business-Experte Kiesewetter mahnt:

Führungskräfte müssen mehr Verantwortung übernehmen!

Business-Experte Kiesewetter mahnt:
Bernd Kiesewetter

Bernd Kiesewetter berät Unternehmen zum Thema Verantwortung und ist überzeugt, dass das der Schlüssel zum Erfolg ist.
Als Speaker, Mentor, Autor und Multiunternehmer erlebte er in mehr als 30 Jahren Erfahrung, nahezu alle Höhen und Tiefen persönlicher und geschäftlicher Entwicklung. Mit seiner Power und Energie steht er für absolute Klarheit und setzt seinen Fokus auf langfristige Erfolge.

Wie immer präsentiert Bernd Kiesewetter seine Vorträge in humorvoller und unterhaltsamer Weise, unterstreicht aber auch deutlich die Ernsthaftigkeit der Angelegenheiten, mit voller Energie und Esprit.

Anbei eine Übersicht seiner Vorträge:

MIT VERANTWORTUNG IN DIE ZUKUNFT
Spielregeln für die Spitzenpositionen in den Märkten von Morgen

In Zeiten der digitalen Revolution ändern sich ganze Märkte buchstäblich über Nacht. Es wird in Zukunft nicht genügen, gut gewesen zu sein.
In rasanter Geschwindigkeit werden wir uns den Gegebenheiten anpassen und wesentlich aufmerksamer sein müssen. Qualität und guter Service werden nicht mehr ausreichen, sondern völlig neue Wege zur Erlangung der Aufmerksamkeit und Treue des Kunden, werden im Verdrängungswettbewerb die Unternehmenserfolge sichern.

Was nützt es, gut zu sein, wenn es niemand weiß? Was nützt es, besser zu sein, wenn andere sich besser verkaufen? Wer nicht auffällt, fällt weg. Beachtung findet im Kundenkopf statt. Die richtige Positionierung und unwiderstehliche Angebote sind heute Grundvoraussetzungen, die wie Qualität, Schnelligkeit und Service unverzichtbar geworden sind. (…)

VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT KOSTET GEWINNE
Neue Faktoren bestimmen die Bilanzen der Zukunft

Waren es in der Vergangenheit noch allein die unternehmerischen Fähigkeiten und Tätigkeiten, die die Gewinne brachten, so werden diese künftig durch Verantwortungslosigkeiten dramatisch gefährdet. Die Unternehmen sind wie niemals zuvor gefordert, nicht nur an sich, ihre Führungsetage, Mitarbeiter und Kunden zu denken, sondern auch an die Nichtkunden.

Der Dieselskandal ist ein deutliches Beispiel für die Einbuße von Gewinnen, der Fall Takata beweist den gnadenlosen Ruin eines Milliardenunternehmens, allein durch den nicht ausreichenden Umgang mit Verantwortungen.

Ein hohes, gelebtes Verantwortungsbewusstsein hingegen befähigt dazu alle sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen – und so Kunden, Märkte und Menschen zu erobern.

DER SCHLÜSSEL VERANTWORTUNG
Erfolg und Glück sind Folgen getragenener Verantwortung

Was unterscheidet den Unzufriedenen vom Zufriedenen, den Unglücklichen vom Glücklichen, den Erfolglosen vom Erfolgreichen oder das Mittelmaß von der Spitzenleistung und den Durchschnitt vom Marktführer?

Es ist die Einstellung, selbst die Verantwortung zu tragen.

Die Entscheidung für die eine Sache und gegen tausend andere Ablenkungen zu treffen, das Vor-Denken sowie das Bedenken der Auswirkungen und das stetige Handeln und Anpassen machen den Unterschied in der Praxis.
Doch die eigentliche Ursache ist das Bewusstsein, die Dinge selbst in der Hand zu haben.

Der Schlüssel zur Verwirklichung unternehmerischer Träume und für ein erfüllteres Leben liegt immer in der Verantwortung – für uns selbst und für andere(s).

Medien Management

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Deutsche Unternehmen: „Kunden sind wichtiger als Nachwuchs“

Deutsche Unternehmen: "Kunden sind wichtiger als Nachwuchs"
Changes in Audience attention (Bildquelle: @Worldcom PR Group EMEA)

München/Hamburg/Düsseldorf, 27. April 2018 – „Worldcom Confidence Index 2018“ zeigt: deutsche Unternehmer im internationalen Vergleich deutlich zukunftsskeptischer. Der Ausbau der Infrastruktur, fehlende Breitbandzugänge, die Konsequenzen der Digitalisierung und fehlender Nachwuchs sind laut Studie die größten Wachstumsbremsen.

Deutsche Unternehmen sind im internationalen Vergleich deutlich skeptischer bei ihren Zukunftsprognosen als ihre internationalen Kollegen. Das zeigt der „Worldcom Confidence Index 2018“. Insbesondere die Situation zur technologischen Infrastruktur, die Konsequenzen aus der Digitalisierung und internationale Wettbewerbsvorteile schätzen Unternehmensführer in den USA, China oder UK deutlich optimistischer ein. Für die Studie hat die Worldcom Group 585 CEOs und CMOs anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs nach ihren Einschätzungen für den künftigen Geschäftserfolg gefragt.

Die Worldcom Public Relations Group ist das weltweit größte Netzwerk von inhabergeführten PR-Agenturen. Dem Netzwerk gehören mehr als 110 Kommunikationsagenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten an. In Deutschland sind die Partner HBI Helga Bailey – International PR & MarCom, Kirchhoff Consult und komm.passion.

Als eine Konsequenz wollen deutsche Unternehmen in den kommenden Monaten einen deutlich stärkeren Fokus auf die Kundenansprache legen: 45 Prozent sehen Kunden als wichtigste Zielgruppe ihrer Kommunikation. Für internationale CEOs und CMOs haben Employer Branding, die Profilierung als attraktiver Arbeitgeber und die Ansprache neuer Talente in der Kommunikation oberste Priorität: Aktuelle und neue Mitarbeiter stellen für 43 Prozent die wichtigste Zielgruppe dar. Zum Vergleich: in Deutschland nur für 16 Prozent. Im Vorjahr hatten noch 21 Prozent der deutschen Unternehmen die Ansprache ihrer Mitarbeiter – und das Employer Branding – als ihre wichtigste Zielgruppe genannt. In UK sind es aktuell dagegen 27 Prozent. Damit laufen deutsche Unternehmen deutlich gegen den Trend in Europa und dem Rest der Welt.

Der „Worldcom Confidence Index 2018“ nennt in seiner Analyse gleich zwei Gründe für das offenkundig mangelhafte Employer Branding hierzulande: Elf Prozent der deutschen Unternehmen – und damit prozentual fast doppelt so viele wie weltweit – ziehen ihren wirtschaftlichen Optimismus aus den vorhandenen Nachwuchskräften. Einen Fachkräftemangel erkennt nur jedes fünfte deutsche Unternehmen. Weltweit ist es jedes dritte.

Auf der anderen Seite verbreiten nur 18 Prozent der deutschen Unternehmer Zuversicht, die besten Nachwuchskräfte an sich zu binden. In Italien sind es 29, in den USA gar 37 Prozent. Weltweit sind vor allem kleinere und mittlere Unternehmen überzeugt, dass der Aufbau ihrer Arbeitgebermarke ein zentraler Schlüssel für ihren künftigen Erfolg darstellt (71 Prozent).

Weitere Kernergebnisse des „Worldcom Confidence Index 2018“:

-Cyberkriminalität sieht weltweit fast jedes zweite Unternehmen als Bedrohung für den künftigen Geschäftserfolg (39 Prozent; weltweiter Durchschnitt: 32 Prozent).
-Markenstärke: Im Vergleich zu größeren sind 71 Prozent der kleineren Unternehmen der Ansicht, dass die Fähigkeit, Talente aufgrund der Qualität ihrer Arbeitgebermarke anzuwerben, den größten Einfluss auf ihren Erfolg im Jahr 2018 haben wird.
-„America first“: Amerikanische Entscheider sehen im neuen Kommunikationsstil der politischen Eliten positive Effekte für ihr Geschäft (USA: 28 Prozent – Europa: 13 Prozent).
-Änderungen der politischen und gesetzgeberischen Rahmenbedingungen sehen deutsche Unternehmen als größte Bedrohung des Geschäftserfolgs (41 Prozent). Weltweit liegt dieses Kriterium mit 35 Prozent ebenfalls auf dem Spitzenplatz.
-Einen weiteren erfolgsgefährdenden Faktor stellen für deutsche Unternehmen Steuerhemmnisse dar (36 Pro-zent; weltweit: 28 Prozent).
-Das Vertrauen in die Verbraucher ist bei deutschen Unternehmen mit 16 Prozent extrem niedrig ausgeprägt. Weltweit liegt es bei 30 Prozent.

Für die Studie sind 585 internationale CEOs und CMOs online befragt worden (167 Amerika; 106 Asien; 312 EMEA).
Eine komplette Fassung des „Worldcom Confidence Index 2018“ ist abrufbar unter: https://worldcomgroup.com/resources/confidence-index.

Zitate:

„Der Worldcom Confidence Index 2018 zeigt eine Entwicklung auf, die auch wir zunehmend bei unseren Kunden feststellen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass nicht genug Augenmerk auf das Thema Talententwicklung und Attraktivität des Standorts Deutschland gelegt wird. Denn wir stehen zunehmend auch in dieser Hinsicht im internationalen Wettbewerb.“
Corinna Voss, Managing Director, HBI Helga Bailey – International PR & MarCom

„Während die politische Elite aufgrund der positiven wirtschaftlichen Rahmendaten Optimismus verbreitet, erkennen die Verantwortlichen in der Wirtschaft die Versäumnisse der Politik, zum Beispiel beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, und deren negative Auswirkungen in der Zukunft.“
Klaus Rainer Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender Kirchhoff Consult

„Deutsche Entscheider sollten auch mit Blick auf ihre internationalen Kollegen eine breitere Brust haben. Hier ist exzellente Kommunikation mehr denn je gefragt. Denn wem es gelingt, eine überzeugende Story für seine Marke zu entwickeln und diese kohärent über alle Kanäle zu erzählen, der kann gleichermaßen Kunden wie Mitarbeiter und neue Talente für sich gewinnen.“
Frederic Bollhorst, Geschäftsführer komm.passion

Über die Worldcom Group:
Die Worldcom Group ist das weltweit führende Netzwerk inhabergeführter PR-Agenturen. Es umfasst 110 PR-Agenturen in mehr als 95 Städten auf sechs Kontinenten. In Deutschland gehören mit HBI Helga Bailey – International PR & MarCom, Kirchhoff Consult und komm.passion drei Agenturen zur Worldcom Group.
https://worldcomgroup.com

Über die HBI Helga Bailey GmbH International PR & MarCom:
Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.
Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.hbi.de/blog/ sowie www.facebook.com/hbi.gmbh

Über Kirchhoff:
Die Kirchhoff Consult AG ist ein Team von Spezialisten in den Bereichen Capital Markets, Corporate Communications und Corporate Social Responsibility. Das Unternehmen ist führend in der Konzeption und Gestaltung von Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten sowie bei der Begleitung von Börseneinführungen. In den Kompetenzfeldern Advisory, Design, Digital und Film entwickeln rund 60 Mitarbeiter ganzheitliche Lösungsansätze für Kunden aller Größen und Branchen. Kirchhoff Consult ist ein klimaneutrales Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Frankfurt, München und Wien.
www.kirchhoff.de

Über komm.passion:
komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.
www.komm-passion.de

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