Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein
Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018
(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Neues Mobile SDK von admitad: Einfaches Tracking von CPA-Programmen auf mobilen Geräten

Die Technologie des Affiliate-Marketing-Netzwerks ermöglicht Advertisern die einfache Integration von CPA-Programmen in Apps sowie die eindeutige Identifizierung von Publishern

Heilbronn, 5. Februar 2018_ Immer mehr Verbraucher kaufen über mobile Geräte ein: Entsprechend stellen auch immer mehr Online-Händler mobile Apps ihrer Shops und responsive Versionen ihrer Websites bereit. Für Händler, die Affiliate Marketing über CPA-Programme (Cost-per-Action) betreiben, ist das Tracking der Conversions auf mobilen Geräten mit erhöhtem Aufwand verbunden und zum Teil auch nur unvollständig möglich. Daher hat admitad, das weltweit zu den größten Affiliate-Marketing-Netzwerken zählt, nun ein Software Development Kit (SDK) für Mobile entwickelt. So ist es Advertisern ab sofort möglich, ihre CPA-Programme auf mobilen Geräten zu tracken und Conversions eindeutig Publishern zuzuordnen.

„Die Anzahl von Connected Devices in den Haushalten steigt“, sagt Alexander Bachmann, Gründer und CEO bei admitad. „Und mit ihr die Anzahl der mobilen Geräte über die eingekauft werden kann. Mit unserer Mobile SDK können die Advertiser nun genau die Conversions in unserem CPA-Programmen nachverfolgen, die über ihre Shop-App oder ihre mobile Seite erfolgen. Damit bringen wir unsere Advertiser in die Lage, ihre Affiliate-Marketing-Strategie nahtlos in den Mobil-Bereich zu übertragen.“

So funktioniert die Mobile SDK von admitad

Das Mobile SDK wird in der App des Advertisters implementiert. Sobald ein Nutzer den Referral-Link aus dem CPA-Programm anklickt, erkennt das SDK, ob die App auf dem Gerät installiert ist – ohne den Umweg über den Google Play Store oder den App Store. Wenn die App installiert ist, wird der Nutzer automatisch auf die richtige Seite innerhalb der App geleitet. Dort kann der Advertiser nachverfolgen, was der User tut und die Daten werden auch an das admitad-Tracking-System übermittelt. Dieses ermittelt, wie bei Desktop-Usern auch, welchem Publisher die Conversion zuzuordnen ist.

Der Advertiser kann außerdem über das Mobile SDK genau nachverfolgen, wenn seine App installiert wird, sich ein User registriert, Bestellungen und Bezahlungen erfolgen und wann User die App nutzen. „Durch das Mobile SDK können neue Bewegungen in der App nicht nur während der Installation erkannt werden, sondern auch danach. Das erlaubt es den Advertisern genau nachzuverfolgen, über welchen Publisher die Conversion erfolgt ist“, sagt Bachmann.

Weitere Informationen zum Mobile SDK gibt es hier.

admitads Mobile SDK ist kostenlos. Informationen und technische Details für Entwickler und Advertiser gibt es unter folgenden Links:

– Für Android: https://github.com/AdmitadSDK/ios_sdk
– Für iOS: https://github.com/AdmitadSDK/ios_sdk

Über admitad
admitad zählt weltweit zu den größten Affiliate-Marketing-Netzwerken und verbindet Advertiser und Publisher für die effiziente Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Mehr als 1.500 Advertiser und knapp 600.000 Publisher, die täglich mehr als 5 Millionen Visits generieren, profitieren von der innovativen Affiliate-Marketing-Plattform von admitad.

Das international agierende Unternehmen wurde 2010 in Heilbronn von Alexander Bachmann gegründet und beschäftigt aktuell mehr als 300 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Russland, der Schweiz, Weißrussland, der Ukraine, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indien. admitad legt dabei größten Wert auf Transparenz, Qualität und Sicherheit. Auf admitad vertrauen zahlreiche internationale Top-Unternehmen – darunter AliExpress, Booking.com, Emirates, Qatar Airlines, ASOS, Quelle, OTTO und Decathlon.

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IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

Exklusives Ranking: Die Top 25 der IT-Dienstleister

IT-Dienstleister auf Wachstumskurs

– Die IT-Dienstleister in der deutschen Automobilindustrie steigerten den Umsatz im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent
– 3,8 Milliarden Euro setzten die Top-25-Dienstleister in der Automobilindustrie 2015 um
– Für 2016 erwarten die Unternehmen ein Wachstum in Höhe von 5,6 Prozent

8. September 2016. Die 25 größten IT-Dienstleister der Autobranche verzeichnen wieder stärkeres Wachstum. Laut dem aktuellen Ranking von automotiveIT konnte die Talfahrt, die 2010 noch mit einem Plus in Höhe von 20,5 Prozent begann und 2013 mit mageren 3,5 Prozent ihr Ende fand, offenbar überwunden werden. Das geht aus einer exklusiven Umfrage hervor, die das Branchenmagazin automotiveIT jährlich bei den IT-Unternehmen durchführt.

Mit einem Anstieg von 7,5 Prozent vereinten die Top 25 im vergangenen Jahr knapp 3,8 Milliarden Euro Umsatz im Automotive-Geschäft in Deutschland auf sich. Zurückhaltend fällt die Prognose für das laufende Jahr aus: Die von automotiveIT exklusiv befragten Unternehmen rechnen mit 5,6 Prozent Wachstum im laufenden Jahr. Nicht auszuschließen aber, dass die Anbieter im Automotive-Sektor 2016 die Schallmauer von vier Milliarden Euro beim Umsatz durchbrechen.

Zum Hintergrund: Zwar entwickeln sich die 25 größten IT-Dienstleister der Automobilindustrie durchaus positiv, bei genauer Betrachtung der einzelnen Player fällt allerdings eine Schere auf, die sich in den vergangenen Jahren angedeutet hat und sich weiter zu verschärfen droht: Während die kleineren Dienstleister überdurchschnittliche Zuwächse verbuchen, können die IT-Riesen der Branche kein nennenswertes Wachstum verzeichnen oder müssen gar mit Rückgängen leben.

T-Systems bleibt zwar unangefochten an der Spitze des Rankings (2015: 710 Millionen Euro), kann allerdings seit drei Jahren lediglich stagnierende Umsätze vorweisen. Härter trifft es IBM: Das US-Unternehmen muss im Automotive-Geschäft ein Minus von rund zehn Prozent auf 490 Millionen Euro hinnehmen.

„Durch eine konsequente Lieferantenstrategie sind die traditionellen IT-Dienstleister meist in ihrem bestehenden Portfolio gefangen. Sie tun sich schwer damit, neue Themen mitzugestalten“, erklärt Uwe Strauß, Automotive-Experte der Unternehmensberatung Deloitte, gegenüber automotiveIT.

Das Fachmagazin automotiveIT erstellt seit 2009 jährlich ein Ranking der umsatzstärksten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie in Deutschland. Weitere interessante Ergebnisse, alle Gewinner und Verlierer der diesjährigen Umfrage sowie weitere Grafiken sind in der aktuellen Ausgabe 08/09 2016 nachzulesen.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

TUNAP präsentiert auf der Automechanika Umsatzpotenziale

Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

Ein Tesla S, vollgestopft mit 1,25 Milliarden Euro, wird auf der Automechanika in Frankfurt vom 13. bis 17. September auf dem Gemeinschaftsstand vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und TUNAP (Halle 9 Ebene 0 Stand D62) zu sehen sein. Das „Traumauto“ symbolisiert eindrucksvoll das Umsatzpotenzial, das Autohäuser mit dem Angebot einer professionellen Reinigung von Klimaanlagen erwirtschaften können, unabhängig davon, welches Antriebskonzept im Fahrzeug zum Einsatz kommt. Diese eindrucksvolle Summe errechnete eine Studie von Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Diese wurde im Auftrag der Münchner Lux Impuls GmbH zum Potenzial zeitgemäßer Angebotsbündel beim Thema „Gesundheit im Auto“ erstellt.

Gesundheit im Auto belebt das Geschäft

Die Studie beleuchtet insbesondere das After Sales Geschäft, das Autohäusern stabile Einnahmen und gute Erträge einbringt, auf dessen Erfolg man sich jedoch nicht ausruhen dürfe. Denn die Wartungs- und Serviceaufträge sind rückläufig und der Wettbewerbsdruck groß. Attraktive Angebote zum Thema „Gesundheit im Auto“ beleben, so die Studie, nicht nur das Wartungsgeschäft, sondern leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung. Mit dem Tesla S wird demonstriert, dass auch bei dieser Zukunftstechnologie der Automobilindustrie das Thema Gesundheit durch eine gereinigte Klimaanlage und damit ein hygienisches Innenraumklima eine wichtige Rolle spielen wird.

1,25 Milliarden Euro Marktpotenzial
Das Marktpotenzial mit rund 24,5 Mio. Fahrzeugen – also rund 55 Prozent des Fahrzeugbestandes – ist groß. Heute wird jedoch lediglich ein Anteil von höchstens 22 Prozent des Umsatzpotenzials von rund 1,6 Milliarden Euro durch die Serviceanbieter in Deutschland realisiert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 1,25 Milliarden Euro mit gezielten Aktivitäten erobert werden könnten.
Gesunde Weichenstellung für den Erfolg
„Wir möchten mit unserer Messeaktion zeigen: Mit der Reinigung der Klimaanlagen wird nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung der Kunden geleistet, sondern auch wichtige Weichen für den betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Autohauses gestellt“, sagt Michael Keim, Marketingchef von TUNAP Deutschland. „Das gemeinschaftliche Auftreten auf der Messe mit dem ZDK, der immerhin die berufsständischen Interessen von rund 38 500 Kfz-Meisterbetrieben in Deutschland vertritt, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Themas“, betont Keim.
Qualitätsauszeichnung des ZDK
Das gemeinsame Auftreten als Ausstellungspartner am Gemeinschaftsstand des ZDK verdeutlicht, dass dieser Verband die Klimaanlagenreinigung mit dem Contra Sept Verfahren gegenüber anderen Anbietern favorisiert. „Für uns ist das eine Qualitätsauszeichnung, am Gemeinschaftsstand des ZDK vertreten zu sein“, freut sich Keim. TUNAP setzt sich bereits seit Jahren durch eigene Forschung und der Entwicklung des Lösungssystems Contra Sept für die profunde und professionelle Reinigung und Desinfektion von Klimaanlagen ein.

Die Studie von Prof. Dr. Reindl belegt eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, wenn eine professionelle Reinigung der Klimaanlage ansteht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil eine hohe Anzahl von Allergie- und Atemwegserkrankungen in Deutschland zu beklagen sind. Das lassen sich die Kunden gerne auch was kosten.

Gründlich und ohne Duftstoffe

Der hohe Aufbringungsdruck der Reinigungsflüssigkeit, mit der das Reinigungssystem Contra Sept arbeitet, sowie das direkte Aufbringen der Flüssigkeit auf den Verdampfer verbessern die Reinigungsleistung um ein Vielfaches. Es werden keine Allergie auslösenden Duftstoffe (z.B. Limonene) verwendet, die die Ursache für die schlechten Gerüche nur überdecken. Contra Sept erfüllt nicht nur die Anforderungen der VDI 6032 sondern wurde auch vom Deutschen Allergie und Asthmabund (DAAB) zum Testsieger gekürt.

Die einzelnen Arbeitsschritte werden auf dem Messestand nicht nur demonstriert, sondern auch live gefilmt. „Wir zeigen den gesamten Prozess der Reinigung auch an jenen Stellen, die man sonst kaum sehen kann“, kündigt Keim an. Damit tritt das Unternehmen souverän den Beweis an, wie „echt“ die Wirkung von Contra Sept ist. „Bei den 1,25 Milliarden Euro in dem Tesla werden wir das lieber nicht tun“, sagt Keim augenzwinkernd.

Die internationale Unternehmensgruppe TUNAP, die 1972 gegründet wurde, produziert und vertreibt mit über 860 Mitarbeitern an vier Produktionsstandorten ein umfassendes Portfolio chemischer und kosmetischer Produkte: Für unterschiedlichste Industriebranchen, für Handels- und Herstellermarken im Bereich Technik und Kosmetik sowie chemisch-technische Produkte und Systeme für die Kfz-Wartung und Reparatur. Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sind bei TUNAP unter einem Dach vereint. Mit dieser Alleinstellung präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen als erfolgreicher Innovations- und Technologieführer. Mit innovativen Ideen und Konzepten steigert TUNAP nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg der Kunden. Von der betriebswirtschaftlichen Beratung über die technische Produktschulung bis hin zum sicheren Umgang mit Chemie liefert das Familienunternehmen ein komplettes Beratungskonzept. Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung sind die vorrangigen Ziele der TUNAP Firmengruppe, die ihre Firmenzentrale im oberbayerischen Wolfratshausen hat.

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acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen

acquibee lässt auf der dmexco Bienen fliegen
Leads verfolgen, Kunden gewinnen, Umsatz generieren! Mit acquibee geht’s einfach und rasend schnell.

Kein Witz! In Halle 6 am Stand A20 von acquibee steht ein Bienenkasten und eine Honigschleuder für Showzwecke. Zugegeben, der Honig wurde vorab produziert. Dafür können Sie fleißige Vertriebsbienen bei der Präsentation des neuen digitalen Vertriebsassistenten acquibee beobachten. Das junge Startup wird den Vertrieb mit einer ganz einfachen Strategie revolutionieren: Vertrieb muss Spaß machen, dann ist Erfolg vorprogrammiert.

Mit der cloudbasierten Lösung acquibee organisieren Vertriebler die Leadqualifizierung bzw. Neukundenakquise einfach, schnell und effizient. Der Vertriebs-Workflow ist vorgegeben, zeitraubende Schulungen entfallen. Funktionen wie voreingestellte Gesprächskommentare, E-Mail-Versand direkt aus der Software und eine intelligente Datenerkennung machen administrative Tätigkeiten zum Kinderspiel. Da Nutzer Wiedervorlagen per E-Mail erhalten, ist acquibee nach der Anmeldung sofort mobil nutzbar.

Hintergrund

Die dmexco ist voll mit komplexen Lösungen rund ums digitale Marketing, die letztendlich Leads ausspucken sollen. Doch mit wenigen Ausnahmen hassen Vertriebler komplizierte Technik und arbeiten deshalb ganz altmodisch mit Zetteln und Excel. Wer aber damit Wiedervorlagen und Gesprächsnotizen erfasst, verliert schnell den Überblick, Zeit, Motivation und schließlich Umsatz.

„Mit acquibee ist die Neukundengewinnung perfekt organisiert und der Vertrieb macht wieder richtig Spaß“, erklärt Tobias Buhmann, Geschäftsführer der acquibee GmbH. Weiter berichtet er: „Auch wir haben uns immer wieder mit Excel organisiert, weil wir kein einfaches Tool für die Akquise finden konnten. Deshalb haben wir gemeinsam mit Vertriebsprofis eine eigene Lösung entwickelt.“ Herausgekommen ist eine Software, die jeder in wenigen Minuten bedienen kann und damit z.B. eine aussagekräftige Gesprächsnotiz und Wiedervorlage mit nur 4 Klicks erfasst. Kurz gesagt: jeglicher Ballast von Funktionen die nicht für die Akquise benötigt werden, fehlt. Dafür sind die für den Vertrieb relevanten Abläufe und Funktionen auf maximale Geschwindigkeit und Bedienfreundlichkeit optimiert.

Messeaktion auf der dmexco Messe in Köln am 14./15.09.2016

Auf der dmexco fliegen die acquibee Vertriebsbienen erstmals vor einem großen Publikum und erklären die Positionierung im Digitaldschungel anhand der Analogie von Honigerzeugung und Neukundengewinnung. Dabei steht der Bienenkasten für Pollen bzw. Leads sammeln und die Honigschleuder für Honig bzw. Abschlüsse herbeiführen (vgl. Infografik BeeLeads im Anhang). An der Schleuder dürfen Besucher selbst Hand anlegen, Spaß und Einfachheit erleben sowie Honig und im Glücksfall eine von 10 gratis
Jahreslizenzen für acquibee mit nach Hause nehmen.

Die im Mai 2015 gegründete acquibee GmbH stellt den Vertriebsmitarbeiter in den Mittelpunkt und entwickelt Lösungen, die ihm mehr Zeit und Raum für Kundengespräche geben, Spaß machen und zu mehr Erfolg führen. Dabei wird großen Wert auf sofort einsetzbare Workflows und einfache Bedienung gelegt. Neben Unternehmen sollen auch Kleingewerbetreibende, Selbständige und Handelsvertreter die Angebote nutzen und davon profitieren können.

Der Gründer Tobias Buhmann führt seit über 14 Jahren erfolgreich die auf die IT-Branche spezialisierte Werbe- und Mediaagentur buhmann marketing gmbh. Als Geschäftsführer ist er für das Neukundengeschäft verantwortlich, fand aber keine zufriedenstellende Lösung den Akquiseprozess zu optimieren. Aus dieser Motivation heraus gründete er die acquibee GmbH und bringt dort seine jahrelange vertriebliche Kompetenz ein. Bereits in der Zeit als Marketingleiter eines mittelständischen IT-Distributors schulte er den Vertrieb im Telefonverkauf. Davor war er bei Gerling (Versicherungskonzern, heute u.a. HDI) als Betreuer für Firmenkunden im Außendienst tätig.

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The Power of Conversation: Jabra schickt Händler auf Reisen

Sound-Experte belohnt besten Newcomer und besten Performer – Gutscheine im Wert von 1.000 Euro zu gewinnen

The Power of Conversation: Jabra schickt Händler auf Reisen
(Bildquelle: Jabra/GN Netcom)

Rosenheim, 28. Juli 2016. Headsets verkaufen lohnt sich ab sofort doppelt: Händler, die noch bis zum 30. September im Rahmen der „The Power of Conversation“ Kampagne Umsatz mit Business-Audiolösungen von Jabra machen, belohnt der Sound-Experte mit Reisegutscheinen. Dafür bewertet Jabra den besten Newcomer und den besten Performer. Interessierte können sich ab sofort unter www.headset4u.de/poc/incentive für das Incentive anmelden. Dort finden sie auch umfangreiche Vertriebstools, Marketingunterlagen und Insider-Tipps für den erfolgreichen Verkauf. Das Incentive ist Teil der Kampagne „The Power of Conversation“: Mit ihr stellt Jabra das persönliche Kundengespräch in den Mittelpunkt, identifiziert vier Nutzertypen und gibt Händlern passende Lösungsszenarien und Produktvorschläge an die Hand.

Unter dem Motto „Wir schicken Sie auf Reisen!“ lädt Jabra bestehende Partner und neue Händler zu einem attraktiven Incentive: Wer bis zum 30. September im Rahmen der Kampagne „The Power of Conversation“ Produkte aus dem Business-Portfolio verkauft, sichert sich die Chance auf Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro. Jabra belohnt Händler dabei in zwei Kategorien: Der beste Newcomer hat bislang keine oder im Jahr 2015 noch keine Jabra-Produkte verkauft und erreicht im Aktionszeitraum von allen Newcomern den höchsten Umsatz. Als bester Performer kann sich der Partner über einen Gutschein freuen, der im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres seinen Umsatz am meisten steigern konnte.

Für den erfolgreichen Headset-Verkauf unterstützt Jabra Händler umfassend: In zwei Webinaren hat der Sound-Experte zu aktuellen Trends und Entwicklungen informiert, gezielt zu Jabra-Audiolösungen geschult sowie die Themen Cross- und Up-Selling in einem Workshop vertieft. Die Webinare stehen unter www.headset4u.de/poc zum Download zur Verfügung. Incentive-Teilnehmer können sie jederzeit ansehen und sich damit die Teilnahme am Incentive sichern. Dort finden sie auch weiteres umfassendes Marketingmaterial und Vertriebstools wie interaktive PDFs, Datenblätter, Verkaufstipps, Videos oder Infographiken. Auch ihr persönliches „The Power of Conversation“ StarterKit können Teilnehmer hier bestellen.

Das Jabra Incentive geht noch bis 30. September 2016. Interessierte können sich kostenfrei unter www.headset4u.de/poc/incentive anmelden.

Weitere Informationen zur Jabra-Untersuchung ´The Power of Conversation´ und den vier Typen der anrufzentrierten Mitarbeiter finden Sie unter http://www.jabra.com.de/c/global/the-power-of-conversation

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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Daniel Weinstock hat den Reichtums-Code geknackt

Programmierung auf dauerhaften Wohlstand

Daniel Weinstock hat den Reichtums-Code geknackt
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Daniel Weinstock hat es nach 8 Jahren Entwicklung geschafft den Reichtums-Code (http://der-reichtumscode.de) zu knacken. Kein Geringerer als Bob Proctor (http://danielweinstock.de/bob), bekannt aus „The Secret“ ist sein Mentor gewesen. Er empfiehlt Daniel Weinstock für den deutschsprachigen Raum, um neue Ergebnisse in seinem Leben haben zu bekommen. Das Wohlstands-Programm ist auf den neuesten Techniken und Erkenntnissen der Neuro-Wissenschaft aufgebaut und hat mittlerweile vielen Nutzern unglaubliche Ergebnisse geliefert. Ein Fazit einer Nutzerin nach zwei Wochen Training: „Bis jetzt hat sich viel getan. Der Momentane Shootingstar in der Stylewelt hat mich angerufen und wird uns zusammenarbeiten. A Dream comes true. Meinen Umsatz ist um 12.000 Euro im Gegensatz zum Vormonat gestiegen. “

Daniel Weinstock zeigt in seinem Onlinetraining (http://der-reichtumscode.de), wie die Lücke zwischen dem jetzigen Einkommen und dem Zieleinkommen geschlossen wird. Er erklärt, warum ein starkes Neuronetzwerk benötigt wird, um finanzielle Freiheit aufzubauen. Auf die Frage warum das Audio-Programm „Faszination Geld“ besser funktioniert als alle anderen gängigen Methoden antwortet Daniel Weinstock:
„Es gibt viele verschiedene Erfolgstrainings auf dem Markt, die kurzzeitig motivieren, langfristig jedoch nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Es ist aus den neuesten Studien der Neuro-Wissenschaft bekannt, dass es zwischen 56-200 Tage dauert, um ein neues neuronales Netzwerk aufzubauen. Somit wird ein einmaliges Coaching nicht dauerhaft zu anderen Ergebnissen führen. Alle Übungen für mehr Selbstbewusstsein, besseres Zeitmanagement oder zur Motivation müssen langfristig und täglich ausgeführt werden, um zu dauerhaften Erfolg zu führen. Das Problem ist, dass die meisten Methoden veraltet sind und über kurze Zeit angewandt werden.“

Faszination Geld ist auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aufgebaut und geht direkt ins Unterbewusstsein. Das Programm führt zu dauerhaften Ergebnissen und hilft automatisch zu mehr Eigenmotivation, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auf die Frage: „Wie funktioniert eine Steigerung meiner Umsätze mit der Umprogrammierung meines Unterbewusstseins?“ klärt Daniel Weinstock auf: „Die Antwort hört sich für den ein oder anderen spirituell an: der Erfolg ist direkt mit dem Gesetz der Anziehung verbunden. Oft hindern uns negative Glaubenssätze daran den finanziellen Durchbruch zu schaffen. Ich habe in meinen Trainings erlebt, dass zwei Personen die gleiche Unternehmens-Strategie anwenden und völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Dafür gibt es eine einfache Erklärung: Gibt es einen inneren Konflikt von einem Unternehmer zu seinem neuen Umsatzziel, dann wird dieser es nicht schaffen seinen Gewinn zu steigern. Auch wenn er die gleichen Techniken anwendet, wie jemand der erfolgreich ist. Das liegt oft an alten Glaubenssätzen, die in der frühen Kindheit zwischen 0 und 7 Jahren ungefiltert im Unterbewusstsein verankert wurden. Faszination Geld programmiert diese alten Glaubensmuster dauerhaft um und ebnet somit den Weg für dauerhaften Wohlstand.“

Daniel Weinstock bietet ein kostenloses Onlinetraining “ Der Reichtums-Code (http://der-reichtumscode.de)“ an und zeigt hier wie die Programmierung auf dauerhaften Wohlstand funktioniert.

Daniel Weinstocks Aufgabe als Erfolgstrainier ist es, Unternehmern, Selbständigen und Menschen die mehr vom Leben wollen, dabei zu helfen, ihre Ziele zu REALisieren.
Er bringt ihnen schnell glasklare Klarheit für die Ziele, befreit sie von alten Blockaden und Ängsten und begleitet sie bis zur Realisierung ihrer Träume. In seinem Wirken geht es immer nur um eines: Das gesteckte Ziel des Klienten zu erreichen.
Weinstock ist klar, fokussiert, top begeistert und motiviert, manchmal provozierend, aber gleichzeitig sehr feinfühlig. Er verfügt über eine sehr gut trainierte Intuition, durch die er versteckte Herausforderungen aufspürt und blitzschnelle Quantensprünge ermöglicht.
Er glaubt an seine Vision: Ein neues Erfolgsbewusstsein zu schaffen!
Hierzu hat er einige E-Books geschrieben, zielgerichtete Trainingsprogramme entwickelt und führt europaweit Workshops und Mastermind-Gruppen. Alles im Einklang von Körper, Geist und Seele. Anders ist kein Wachstum möglich.

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Nachwuchsförderung rückt in den Hauptfokus der Hoteliers

Der europäische Verband für Marketing und Vertrieb HSMAI lädt mit HotelPartner Yield Management zum Informationsnachmittag in Hamburg ein: Zentrales Thema ist Förderung von Nachwuchsfachkräften.

BildAm 24. Mai 2016 findet um 16.30 Uhr im Steigenberger Hotel in Hamburg an der Heiligengeistbrücke ein Austausch zum Thema „Youth Engagement in Revenue Management“ statt. Gleichzeitig wird der Gewinner eines bezahlten Praktikums bei HotelPartner Yield Management am gleichen Tag bekannt gegeben. Die teilnehmenden Hotelfachschüler aus dem Revenue Management-Kurs mussten mit einem entsprechenden Konzept vor einer Jury zum Thema überzeugen. Darüber hinaus wird dem Gewinner die Teilnahme an der Zertifizierung zum Certified Revenue Management Executive (CRME) bezahlt.
„Das Onlinegeschäft wird immer komplexer oder unübersichtlicher. Daher müssen uns bewusst werden, dass ein erfolgreicher und nachhaltiger Onlinevertrieb nur durch gut ausgebildete Mitarbeiter überhaupt möglich ist“, so Renko Hermans, HotelPartner Deutschland GmbH. Als Mentorin des HSMAI Region Europe Mentor Programms und Managing Director der HotelPartner Deutschland GmbH ergänzt Brita Moosmann: „In der Hotellerie herrscht schon jetzt ein spürbarer Fachkräftemangel. Für das komplexe Themengebiet der professionellen Umsatzoptimierung, bzw. Zimmervertriebs über das Internet sind entsprechende Profis schon mehr als rar. Wir arbeiten jedoch eng mit der Hotelfachschule Hamburg zusammen und es werden innerhalb des Studiums praxisnahe Kurse angeboten, um die Studierenden für das Berufsleben sehr gut vorzubereiten.“

HotelPartner Yield Management organisiert als Initiator gemeinsam mit der HSMAI Region Europe das Event und lädt Hotels neben der Präsentation verschiedener Fachvorträge zur offenen Diskussion ein. Die Teilnehmer aus der Hotellerie erwarten mehrere Fachvorträge zum Thema. Unter anderem von Robert Panz, Direktor der Hotelfachschule Hamburg, Joanna Schröder, Vice President Revenue Management Steigenberger Hotels AG und Brita Moosmann, Managing Director HotelPartner Deutschland. Nach den Vorträgen laden die Organisatoren und Sponsoren zum gegenseitigen Austausch ein. Die Teilnahme ist inklusive der Verpflegung im Rahmen der Veranstaltung kostenfrei.
Die Hospitality Sales und Marketing Association International (HSMAI) engagiert sich unter anderem für eine aktive Nachwuchsförderung innerhalb der Branche. Der Verband bietet der Hotellerie außerdem entsprechende Hilfestellungen und sorgt mit informativen Events für einen Wissenstransfer.

Über:

HotelPartner GmbH
Frau Brita Moosmann
Neuer Wall 32
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 30 69 888 18
web ..: http://www.hotelpartner-ym.com
email : inbox@hotelpartner-ym.com

Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 300 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
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email : tk@karl-karl.com

Neujahrsvorsätze – was ist davon noch übrig?

Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen

Neujahrsvorsätze - was ist davon noch übrig?
Leadership-Coach Doris Wagner weiß, wie Führungskräfte und Geschäftsführer ihre Ziele erreichen.

Zum Anfang jedes Jahres setzen wir uns Vorsätze. Wir wollen organisierter werden, mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, Aufgaben delegieren. Ende April stellt sich die Frage: Was ist von den guten Vorsätzen noch übrig? „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu reflektieren, ob wir uns noch auf dem Weg zum Ziel befinden, denn noch können wir es erreichen“, erklärt Doris Wagner, Leadership-Coach für Geschäftsführer und Führungskräfte. Falls wir von unseren Zielen abgerückt sind, rät sie dazu, uns zu hinterfragen.

Denn das kann viele Gründe haben, beispielsweise: „wenn sich Situationen geändert haben“, so Wagner. Wenn etwa ein Geschäftsführer sich auf seine Führungsaufgaben konzentrieren wollte, das Ziel aber jetzt zurückstellen muss, weil einer seiner Manager ausgefallen ist. „Eventuell wurde aber auch das Ziel nicht konkret formuliert.“ Ein Beispiel dafür wäre das Ziel, mehr Umsatz zu erreichen. „“Mehr“ ist in diesem Fall ein dehnbarer Begriff“, erklärt Wagner.

Hilfreich ist, sich in den Zielzustand hineinzuversetzen, denn spätestens dann müssen wir konkret werden. „Stellen Sie sich vor, was sich dann für Sie verändert hat und schauen Sie gedanklich zurück, um zu sehen, wie Sie Ihr Ziel erreicht haben“. Denn ob wir uns etwas vorstellen oder wirklich erleben, lässt dieselben Prozesse im Körper ablaufen. „So werden die besten Voraussetzungen geschaffen, um die eigenen Ziele zu erreichen.“

Es kann noch viele Gründe geben, warum Ziele verfehlt werden. Wagner ist gerade für Geschäftsführer und Führungskräfte die richtige Ansprechpartnerin, um nicht vom Weg dahin abzukommen.

Mehr zum Leadership-Coach Doris Wagner unter: http://www.doriswagner.de/

Doris Wagner ist Leadership-Coach im Mittelstand für Führungskräfte und Mitglieder der Geschäftsführung. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung als Geschäftsführerin sowie ihrer langjährigen Tätigkeit als Coach und Trainerin schafft sie es, schnell das Vertrauen ihrer Klienten zu gewinnen. Aus diesem Grund ist ihre Unterstützung schnell und effektiv. In belasteten Geschäftsbeziehungen fungiert sie als neutrale Moderatorin, die eine Basis schafft, um eine weitere Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Kontakt
Doris Wagner GmbH
Doris Wagner
Am Kaiserkai 69
20457 Hamburg
+49 40 800 084 607
dw@doriswagner.de
http://www.doriswagner.de/