eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Hootsuite-Report: LinkedIn und Facebook werden weltweit zentrale Social-Media-Kanäle für den Finanzsektor

Hamburg, 14. März 2018 – Hootsuite, die am häufigsten genutzte Plattform für Social-Media-Management, untersucht im aktuellen Report „Social Media-Trends für Finanzdienstleister 2018“, in welchen sozialen Netzwerken Finanzdienstleister dieses Jahr ihre digitalen Strategien ausbauen werden. Demnach haben LinkedIn und Facebook für Entscheider die höchste Priorität, wenn es um Kundenvernetzung und -ansprache geht, während YouTube für die Interaktion immer wichtiger wird. Instagram und Snapchat sind dagegen in der Branche noch nicht angekommen.

Laut der aktuellen Untersuchung verteilt sich die Social-Media-Präsenz von Banken und Versicherungen und die strategische Nutzung dieses Jahr auf die einzelnen Kanäle wie folgt:

LinkedIn steigert die Kundenvernetzung
LinkedIn wird für Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche der zentrale Social-Media-Kanal. So sind Stand heute schon 98 Prozent der Unternehmen von Forbes Fortune 500 auf LinkedIn vertreten. Besonders hoch im Kurs stehen die Tools zur Erstellung von Videos, Google Hangouts und für die Peer-to-Peer-Kommunikation sowie Geofilter für Events und Konferenzen. Besonders spannend wird für Finanzdienstleister das Thema Kundendaten: Branchenkenner gehen davon aus, dass LinkedIn die CRM-Integration mit den Cloud-Produkten von Microsoft erweitern wird. Entscheider können somit dann LinkedIn-Aktivitäten einfacher einer Umsatzsteigerung zuordnen. Daher wird auch dieses Jahr die Anzahl der Finanzunternehmen auf LinkedIn zunehmen.

Facebook dient der direkten Kundenansprache
Geht es um das Thema Kundendaten, steht für Banken und Versicherungen Facebook ganz oben auf der Agenda. Finanzdienstleister werden 2018 verstärkt Custom Audiences und Lookalike Audiences nutzen, um mehr über ihre Klienten zu erfahren. Da Facebook 2018 im Bereich KI investieren wird, um Nutzer zum Eintritt in Gruppen zu motivieren, wird das Netzwerk auch für die Finanzbranche immer wichtiger. Banken und Versicherungen werden verstärkt den Messenger zur Skalierung der One-to-One-Kommunikation mit Kunden verwenden. Zudem geht der Trend zu markenkonformen Facebook-Gruppen, die sich mit der privaten Finanz- und Karriereplanung beschäftigen.

YouTube schafft Interaktion durch Inhalte
Bisher betrachten viele Vermarkter der Finanzdienstleistungsbranche YouTube als Plattform für Millennials. Doch die Anzahl älterer Nutzer nimmt zu: Laut comScore wächst die Altersgruppe zwischen 55 und 64 bei den Nutzern mobiler Endgeräte mit 26,17 Prozent am stärksten. So erreicht YouTube monatlich 95 Prozent aller online aktiven Erwachsenen über 55 Jahren.
Daher wird 2018 voraussichtlich auch der Finanzsektor YouTube für die zielgruppenorientierte Ansprache potenzieller Kunden durch Pre-Roll-Werbung nutzen. Durchsetzen werden sich auch YouTube-Playlisten zu Themen wie private Finanzplanung und Investition. Da das Netzwerk auch einen wachsenden Mobilgeräte-Traffic verzeichnet, entstehen für Finanzdienstleister neue Chancen, die Kundenansprache über das Smartphone zu verstärken.

Twitter verbessert den Kundenservice
Global betrachtet, ist Twitter in der Finanzbranche angekommen: So sind sämtliche in den Fortune 500 vertretenen Versicherungen und Geschäftsbanken auf Twitter präsent. Sie werden 2018 Twitter vornehmlich zur Unterstützung von Content, für das Monitoring von Markenerwähnungen oder zum Beantworten von Kundenbeschwerden sowie die Neukundengenerierung nutzen.

Instagram dient der Kundenansprache von Millennials und dem Employer Branding
Instagram gehört mit 200 Millionen neuen Nutzer 2017 zu den schnellwachsenden sozialen Netzwerken. Dennoch ist diese Plattform in der Finanzbranche noch nicht angekommen und Entscheider sind, was Aktivitäten auf Instagram betrifft, noch zögerlich. Es ist davon auszugehen, dass 2018 dennoch einzelne Anbieter das hohe organische Engagement von Instagram nutzen werden, um Kunden aus der Altersgruppe der Millennials anzusprechen oder um sich als attraktiver Arbeitgeber für neue Mitarbeiter zu präsentieren. Des Weiteren ist dieses Jahr damit zu rechnen, dass einzelne Finanzdienstleister auf Interaktionen mit Mobile-Videos und Werbemöglichkeiten in Stories setzen werden.

Snapchat bietet Chancen für das lokale Marketing
Bisher nutzen weltweit nur wenige Finanzunternehmen Snapchat. Der Grund ist, dass hier ständig neue Self-Service-Werbetools und innovative, standortbezogene Anzeigenformate integriert werden. Aus diesem Grund werden 2018 hauptsächlich lokale Anbieter auf das Netzwerk setzen, um neue Leads für Beratungstermine mit Erstkunden zu vereinbaren.

„Wir beobachten 2018 für die Finanzbranche eine Zunahme der Aktivitäten im Social Web“, sagt Markus A. Boehm, Sales Director DACH von Hootsuite. „Banken und Versicherungen werden zwar weiterhin nicht auf allen Kanälen aktiv, sie reagieren aber auf die neuesten Entwicklungen wie die KI-Investments von Facebook oder die sich verändernden Zielgruppen bei YouTube. Für Entscheider entstehen damit ganz neue Möglichkeiten, wie sie ihre Kunden ansprechen und ihre Inhalte in den sozialen Netzwerken präsentieren können.“

Der Report „Social-Media-Trends für Finanzdienstleister 2018“ stützt sich auf eine interne Analyse der Hootsuite-Kunden aus der Finanzbranche, qualitativen Interviews mit 15 Branchenspezialisten sowie die Analyse weltweit erhobener Daten von unter anderem Juniper Research, Forrester, Accenture und comScore.

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 16 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an acht internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 100 Business-Applikationen wie SAP Hybris, Adobe Creative Cloud und Adobe Stock erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von bis zu 35 angeschlossenen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.
Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de

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Interview mit Werner Deck, Mr. Social Media des Handwerks

Der innovative Maler ist beim Champions-Talk beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei. Vorab erscheint ein Interview.

Interview mit Werner Deck, Mr. Social Media des Handwerks

Werner Deck, Mister Social Media des Handwerks

Werner Deck, Malermeister mit einem der markantesten Gesichter im Internet, ist beim Champions-Talk beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei. Weitere Champions-Talk-Gäste sind u.a. Marie Therese Simon („Miss Handwerk“, „Deutschlands bester Bäcker 2014“ und Buchautorin von „Das große Buch vom Brot“), Melanie Bernhardt (Dachdeckermeisterin und PR-Referentin der Dachdeckerinnung Frankfurt), Michael Mester (Fenster-Rollladen-Markisen), Heike Eberle (Eberle Bau) und einige mehr. Nina Ruge ist zuständig für die Moderation der interessanten Runde.

Vor dem Champions-Talk erscheint ein Interview mit „Mister Social Media des Handwerks“. In diesem gibt er Einblicke in seine Internet Strategie, redet über seinen Social Media Start, wie er Facebook, Google+, Pinterest, Twitter, Xing und YouTube nutzt und das mit seiner Homepage und dem Blog kombiniert. Der Gewinner zahlreicher Preise und Auszeichnungen lüftet beim Interview auch das Geheimnis wie er den Titel „Mister Social Media des Handwerks“ erhalten hat.

Das komplette Interview finden Sie unter:

Werner Deck – „Mister Social Media des Handwerks“ – im Interview

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Sto beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Sponsor dabei

Rolf Wohllaib, Leiter Sto Marketing Deutschland, im Interview

Sto beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Sponsor dabei

Rolf Wohllaib, Leiter Sto Marketing Deutschland

Die Sto SE & Co. KGaA ist einer der Giganten in der Farben- und Putzindustrie in Deutschland. Als innovatives Unternehmen kommuniziert Sto mit seinen Handwerkskunden bereits stark über das Internet und Social Media. Dabei werden die verschiedensten digitalen Kanäle und Medien wie Website, Blog, Newsletter, Xing, Twitter und YouTube für den Dialog genutzt.

Rolf Wohllaib, der Leiter Sto Marketing Deutschland, berichtet über das Sto-Engagement im Internet, warum Sto beim diesjährigen Internet-Marketing-Tag im Handwerk am 29.10.2016 in Frankfurt/Main als Sponsor dabei ist und was ihm und seinen Kunden beim Internet-Marketing-Tag 2015 besonders gut gefallen hat.

Mehr unter:

Interview mit Rolf Wohllaib, Leiter Sto Marketing Deutschland, zum Sto-Engagement auf dem Internet-Marketing-Tag im Handwerk

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IM+ für Mac OS X gelauncht

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger, Slack, LinkedIn Messages und andere unterstützt

Seit 2002 ist IM+ der Pionier des Messagings, vor allem für Smartphones.
Nun lanciert die Stuttgarter Softwareschmiede SHAPE, die hinter dem IM+ Erfolg steht, die Version für Mac OS X.
Die neue IM+ Auflage unterstützt gleichzeitig Skype, WhatsApp, Facebook Messenger, Slack, Twitter, Telegram und LinkedIn Messages.
„Das tolle an dieser Version ist , – sagt SHAPE’s Gründer Igor Berezovsky, – dass man gleichzeitig etwa skypen und twittern kann. IM+ funktioniert blitzschnell, und wir bereiten die Versionen für iPad und Windows vor“.
Für mehr Information begeben Sie sich bitte zu www.shape.ag
App Store Link: https://itunes.apple.com/us/app/im+/id1137958278?ls=1&mt=12

SHAPE gehört zu den wenigen Startups weltweit, die mehr als eine App zu Bestsellern gemacht haben. IM+, Business Card Reader Pro, iDisplay und weitere SHAPE Apps sind von Apple und anderen auf TV und in den App Stores gefeatured worden. Mehr können Sie auf www.shape.ag erfahren.

Kontakt
SHAPE GmbH
Igor Berezovsky
Fritz-Elsas-Str. 50
70174 Stuttgart
+491736992732
ib@shape.ag
http://www.shape.ag

MEDIZIN ASPEKTE – Unsere Ziele auf Twitter

MEDIZIN ASPEKTE ist ein Gesundheits-Blog für Patienten und Angehörige sowie für Ärzte im Klink- und im niedergelassenen Bereich. Berichtet wird über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Als Ergänzung wird über Twitter kommuniziert. Aktuell verzeichnet der Channel MEDIZIN ASPEKTE auf Twitter über 3.000 Follower. Die Geschäftsführerin Martina Wolff spricht im Interview über die Bedeutung dieser Zahl, der Inhalte des Twitter-Channels, der Tweets und Retweets.

Hollander: Frau Wolff, warum liegt Ihnen insbesondere die Social Media Plattform Twitter im Hinblick auf Ihren Channel MEDIZIN ASPEKTE (https://twitter.com/medizinaspekte) am Herzen?

Wolff: Ganz einfach, für unsere Kommunikationsziele ist Twitter als bekannter Microblogging-Dienst eine interessante Plattform für die Unternehmenskommunikation an sich sowie für die Veröffentlichung von Gesundheitsthemen. Wir veröffentlichen kurze Nachrichten (Tweets) in Echtzeit und informieren so unsere Zielgruppen. Durch die Veröffentlichung von aktuellen Inhalten informieren und binden wir unsere Follower.

Hollander: Sie haben die magische Zahl von 3.000 Followern überschritten, dazu zunächst einmal Gratulation. Wenn wir uns den HealthCare Bereich anschauen, dann gibt es große Firmen, die diese Zahl noch lange, im gleichen Zeitraum, nicht erreicht haben. Was unterscheidet Sie in Bezug auf die „großen“ Player im Gesundheitsbereich?

Wolff: Zunächst einmal Kontinuität und Ausdauer und natürlich immer wieder das Gespür für Neues und Interessantes. Wir versetzen uns jeden Tag aufs neue in unsere Zielgruppen und fragen uns, was würde uns interessieren und was gibt es Neues im Gesundheitsbereich, über das es sich zu twittern lohnt. Wichtig ist neben dem Gespür für den Markt und die Zielgruppe natürlich die Kontinuität. Einen Account einzurichten und ihn dann nicht aktuell zu bestücken, dass macht wenig Sinn. Man muss immer wieder auf sich aufmerksam machen. Nur so erhält man“treue“ und langfristige Follower.

Wichtig ist ein gut strukturierter Zeit- und Themenplan, der natürlich immer wieder tagesaktuell angepasst werden muss. Wir verfolgen eine genau festgelegte Posting-Strategie und analysieren das Nutzungsverhalten unserer Zielgruppen und werten aus, welche Themen wann besonders im Interesse der Nutzer stehen. Nur so können wir mit den Tweets möglichst viele Nutzer erreichen und natürlich neue Follower hinzugewinnen. Einen wichtigen Aspekte spielt hierbei die Auswertung Zeit versus neue Follower. Will heißen, wir werten genau aus, an welchem Tag und um welche Uhrzeit wir die meisten Follower und Likes erhalten. Hier gibt es schon erstaunliche Ergebnisse.

Hollander: Sie veröffentlichen Ihre Tweets immer mit dazugehörigem Link und meist auch mit einem Bild oder einem Video. Warum?

Wolff: Nur eine Kurznachricht ist in den meisten Fällen zu wenig. Wir setzen auf die zusätzliche Verbreitung via Websites für mobile Endgeräte. Zu unseren eigenen Blogs gehören unter anderem MEDIZIN ASPEKTE (medizin-aspekte.de) ARZT ASPEKTE (arzt-aspekte.de), ONKOLOGIE ASPEKTE (onkologie-aspekte.de), RHEUMA ASPEKTE (rheuma-aspekte.de), NeoDoc (neo-doc.de) und so weiter. Wenn der Nutzer sich für ein Thema interessiert, dann möchte er auch die Möglichkeit bekommen, sich weiter und umfassender zu informieren. Ja, wir setzen Bilder und Videos, also Bewegtbild ein, denn Bilder transportieren Emotionen und sagen mehr als tausend Worte.

Hollander: Was sind Ihre Erfahrungen zum Thema Retweet?

Wolff: Interessante Themen und Meldungen müssen retweetet werden. Da sind wir uns bei MEDIZIN ASPEKTE natürlich einig. Man muss darüber sprechen um die Nutzer schnell zu informieren. Für uns ist der Twitter-Channel MEDIZIN ASPEKTE (https://twitter.com/medizinaspekte) (https://twitter.com/medizinaspekte) eine wertvolle und nachhaltige Ergänzung unserer Kommunikationsstrategie geworden.

Hollander: Frau Wolff, vielen Dank für das kurze Gespräch.

Wolff: Sehr gerne.

MCP Wolff: 20 Jahre Verlagswesen im HealthCare-Bereich. Beratung, Konzeption und Realisation für den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden. Wir vereinen Beratungs- und Fachkompetenz, Kreativität, Kommunikationsstrategien, journalistische Erfahrung sowie medizinisch-wissenschaftliches Know-how. MCP Wolff GmbH produziert Bewegtbilder und publiziert HealthCare Messages auf eigenen Plattformen wie MEDIZIN ASPEKTE (www.medizin-aspekte.de), ARZT ASPEKTE (www.arzt-aspekte.de), Onkologie ASPEKTE (onkologie-aspekte.de), Aktion PRÄVENTION (aktion-praevention.de) oder dem Videoportal NeoDOC (www.neodoc.de).

Kontakt
MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
info@mcp-wolff.de
http://www.mcp-wolff.de

social network quack.site – Die Stars hautnah erleben! Jessica Paszka ist dabei!

— /via Jetzt-PR/ —

BildNeues soziales Premium Netzwerk aus Deutschland

Wenn es ein blaues „Vögelchen“ aus den USA zu einem führenden sozialen Netzwerk schaffen kann, dann kann es ein rotes „Entlein“ aus Deutschland auch! Das neue soziale Premium Netzwerk “ www.quack.site “ überzeugt seine Mitglieder mit Privatsphäre und Datenschutz in Deutschland sowie einer direkten Verbindung zu den Stars und Sternchen.

Ein optimaler Mix aus Facebook, Twitter, XING und Instagram meint auch Jessica Paszka, die als eine der ersten Personen des öffentlichen Lebens ein Profil bei quack.site angelegt hat:

„Mir gefällt die exklusive Atmosphäre und der freundliche Umgangston unter den Mitgliedern. Das motiviert mich exklusive Inhalte mit meinen Fans, die hier übrigens auch zu Freunden werden, zu teilen.“

Doch was ist so Besonders an dem neuen Social Network aus Deutschland? quack.site platziert sich als soziales Premium Netzwerk am Markt und stellt den Datenschutz und die Privatsphäre in den Fokus. So werden beispielsweise alle Daten ausschließich in Deutschland gespeichert. Mitmachen kann jeder der mindestens 16 Jahre alt ist. Aktuell ist quack.site in Deutschland, Österreich, UK und USA in 2 Sprachen (Deutsch und Englisch) verfügbar. Das Netzwerk wird insbesondere bei Studenten immer beliebter. Doch auch Prominente interessieren sich für das Netzwerk.

Jessica Paszka hofft, dass bald auch weitere „Kollegen“ ein Profil bei quack.site eröffnen und exklusive Inhalte für eine hochwertige Zielgruppe teilen. „Ich würde mich riesig freuen, wenn sich ein soziales Netzwerk aus Deutschland international durchsetzen kann und unterstütze das Projekt gern.“

Über:

Sven Bergerhausen GmbH
Herr Sven Bergerhausen
Neuer Wall 10
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 40 2109 1280 0
web ..: http://www.quack.site
email : ceo@svenbergerhausen.com

quack.site – Das soziale Premium Netzwerk! Für alle die viel Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen. Hier bezahlst Du einen fairen Preis. Woanders bezahlst Du mit Deinen Daten!

Was ist „quack.site“?
Das soziale Premium Netzwerk „quack.site“ ist eine sichere Alternative zu den marktführenden sozialen Netzwerken. Das Besondere an „quack.site“ ist, dass der Datenschutz sehr groß geschrieben wird und den Nutzern garantiert wird, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben (oder sogar verkauft) werden. „quack.site“ ist wie eine Art exklusiver Club zu sehen, indem sich echte Mitglieder austauschen können.

Privatsphäre und Datenschutz
Die Privatsphäre und der Datenschutz spielt bei quack.site eine zentrale Rolle. So erzeugt quack.site beispielsweise keine öffentlichen Benutzerprofile, die über das Internet von Suchmaschinen ausgelesen werden. Auch die Beiträge in den Gruppen sind den Mitgliedern von quack.site vorbehalten und werden nicht im Internet veröffentlicht. Alle Eingaben werden mit der SSL Technologie verschlüsselt. Die Daten der Nutzer werden in großen Rechenzentren in Deutschland gespeichert. Zum Schutz der Privatsphäre, können die Mitglieder von quack.site zudem Ihre persönlichen Angaben sowie jeden Beitrag nach einer Zielgruppe filtern. Sie können selbst entscheiden, welche Beiträge zum Beispiel Geschäftspartner sehen dürfen und welche Beiträge nur für Freunde, Familie und Bekannte bestimmt sind.

In welchen Ländern ist quack.site verfügbar?
Aktuell steht quack.site den Usern aus den nachfolgenden Ländern in 2 Sprachen (Deutsch und Englisch) zur Verfügung:
– Deutschland
– Österreich
– Vereinigtes Königreich (UK)
– Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

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Ein optimaler Mix aus Facebook, Twitter, XING und Instagram meint auch Jessica Paszka, die als eine der ersten Personen des öffentlichen Lebens ein Profil bei quack.site angelegt hat:

„Mir gefällt die exklusive Atmosphäre und der freundliche Umgangston unter den Mitgliedern. Das motiviert mich exklusive Inhalte mit meinen Fans, die hier übrigens auch zu Freunden werden, zu teilen.“

Doch was ist so Besonders an dem neuen Social Network aus Deutschland? quack.site platziert sich als soziales Premium Netzwerk am Markt und stellt den Datenschutz und die Privatsphäre in den Fokus. So werden beispielsweise alle Daten ausschließich in Deutschland gespeichert. Mitmachen kann jeder der mindestens 16 Jahre alt ist. Aktuell ist quack.site in Deutschland, Österreich, UK und USA in 2 Sprachen (Deutsch und Englisch) verfügbar. Das Netzwerk wird insbesondere bei Studenten immer beliebter. Doch auch Prominente interessieren sich für das Netzwerk.

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STEMAS AG
Thomas Müsch
Brienner Str. 7
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089 – 20 500 180
nikolai.schoebel@en-em.de
https://www.biz4.sale

Multiple Social-Media-Persönlichkeiten: Macromedia Studie zu Profilen von Prominenten

Social Media heißt, dass sich das Set an Themen und Diskursen, für das Menschen stehen, extrem auffächert. Die eine Social-Media-Persönlichkeit gibt es nicht. Das zeigt eine Macromedia Studie.

Bislang geht es in der Fachliteratur vielfach um „den“ Einsatz von Social-Media. Mit ihrer jetzt vorgestellten Studie weisen Thomas Horky, Cora Theobalt (beide Hochschule Macromedia) und Christoph Grimmer (Universität Tübingen) nach, wie divers Kommunikationsstil und -themen derselben Person je nach Social-Media-Kanal sein können – und wie unterschiedlich sich Sportler, Politiker und Vertreter aus Medien/Entertainment verhalten.

Einzig Sportler zeigen über die drei bedeutendsten Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter und Instagram oft eine relativ homogene und authentische Kommunikationstätigkeit. Hingegen präsentieren sich Profipolitiker und prominente Akteure aus dem Medien- und Entertainmentbereich in den sozialen Medien eher als multiple Persönlichkeiten – kontrovers und nachrichtenfokussiert auf Twitter, empfindsam und persönlich auf Instagram sowie interaktiv und multimedial auf Facebook. Viele nutzen nur wenige Netzwerke, diese dafür sehr intensiv. Je mehrdimensionaler die Kommunikationskanäle werden, desto facettenreicher zeigen sich auch die Persönlichkeiten dahinter. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Dr. Thomas Horky, Cora Theobalt (beide Hochschule Macromedia) sowie Dr. Christoph Grimmer (Universität Tübingen).

Kommunikationsbotschaften: je nach Social-Media-Kanal signifikant unterschiedlich

Dass die verschiedenen Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter und Instagram eine eigene Text- und Bildsprache besitzen, ist Konsens unter Kommunikationswissenschaftlern. Trotzdem wird in Bezug auf Kommunikationsprofile prominenter Akteure immer wieder von einer „Social-Media-Persönlichkeit“ gesprochen und suggeriert, dass sie über die verschiedenen Kanäle hinweg für eine verlässliche Rhetorik und eine bestimmte Agenda stehen. Das ist zwischen Personen und Gruppen sehr unterschiedlich, wie jetzt Thomas Horky, Christoph Grimmer und Cora Theobalt nachweisen können. „Wenn ein prominenter Medienmanager wie Kai Diekmann in einem Moment das romantisierende Bild eines Sonnenuntergangs auf Instagram hochlädt, kann er trotzdem wenige Sekunden später auf Twitter einen provokativen Tweet mit hohem Nachrichtenwert absetzen. Social Media heißt, dass sich das Set an Themen und Diskursen, für das Menschen stehen, extrem auffächert. Bei den von uns analysierten Profilen war vor allem der Grad der Professionalisierung ein wichtiger Faktor für die Präsenz von unterschiedlichen sozialen Persönlichkeiten“, so Thomas Horky, der an der Hochschule Macromedia Sportjournalismus lehrt und zum digitalen Wandel in der Sportberichterstattung forscht. „Wir sprechen daher von multiplen Social-Media-Persönlichkeiten.“ Diese Komplexität müsse auch in der kommunikationswissenschaftlichen Analyse berücksichtigt werden.

Über die Untersuchung

Für die Untersuchung „Social-Media-Personalities“ hat die Forschergruppe die Social-Media-Profile von fünf Sportlern, fünf deutschen Politikern und fünf prominenten Akteuren aus dem Medien- und Entertainmentbereich über zwei Monate im November und Dezember 2015 ausgewertet. Untersucht wurden die Profile zum Beispiel von Profifußballer Mesut Özil, Goldmedaillengewinner Robert Harting, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier oder Schauspieler Elyas M’Barek, BILD-Herausgeber Kai Diekmann oder Sängerin Lena Meyer-Landrut.

Neben einer quantitativen Auswertung zu Häufigkeit, Umfang und Kommunikationsmuster der Profile auf Facebook, Instagram und Twitter führten die Wissenschaftler eine qualitative Inhaltsanalyse im Kontext von sieben ausgewählten gesellschaftlichen Topereignissen im Untersuchungszeitraum durch – u.a.: das letzte Fußball-Länderspiel Deutschland – Frankreich in Paris, das von den Terrorattacken überschattet wurde, der Start der UN-Klimakonferenz, der Kinostart des letzten StarWars Episode, Heiligabend und Neujahr. Durch die Analyse konnten multiple soziale Persönlichkeiten identifiziert werden, die Funktion und individuelle Verwendung von sozialen Netzwerken wird deutlich und kann zu Handlungsempfehlungen für die Zukunft führen.

Über:

Hochschule Macromedia, München
Frau Dr. Inga Heins
Bayerstraße 85
80335 München
Deutschland

fon ..: 089 5441 51-784
web ..: http://www.hochschule-macromedia.de
email : i.heins@macromedia.de

Über die Hochschule Macromedia

Digitalen Wandel managen, Zukunft gestalten – an deutschlandweit sechs Standorten bietet die Hochschule Macromedia staatlich-anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge im Kontext von Management, Medien, Film und Design an. Rund 80 Professuren stehen für eine arbeitsmarktorientierte Lehre und ein akademisches Selbstverständnis als „Hochschule zur Gestaltung des digitalen Wandels“. Seit 2013 ist die Hochschule Macromedia Teil der internationalen Bildungsgruppe Galileo Global Education. Zu den Besonderheiten des 210 ECTS umfassenden Bachelorstudiums gehören das sechsmonatige Praktikumssemester sowie das vollumfänglich anrechenbare Auslandssemester an einer ausländischen Partnerhochschule. Absolventen der Hochschule arbeiten als Nachwuchs- und Fachkräfte u.a. bei Adidas, Amazon, Axel Springer, Audi, Bayer 04 Leverkusen, Bayerische Staatsoper, BMW, Borussia Mönchengladbach, Boston Consulting, Condé Nast Verlag, FC Schalke 04, Google, M&C Saatchi, Mini, ProSiebenSat. 1, Red Bull, Redseven Entertainment, RTL, Scholz & Friends, Siemens, SKY, Tabaluga Enterprises, UFA Sports, Universal Music und Warner Music. Mehr unter www.hochschule-macromedia.de.

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