FX-Toprebates.com – Trusted Broker Cashback Comparison

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Vier neue Kryptowährungen bei JFD Brokers handelbar

Vier neue Kryptowährungen bei JFD Brokers handelbar

Limassol, 3. August 2018 – Das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers hat erneut sein Angebot erweitert. Ab sofort können alle Kunden neben dem CFD auf Bitcoin vier weitere CFDs auf Kryptowährungen handeln und so vom immer stärker werdenden Boom dieser neuen Asset-Klasse profitieren.

Kryptowährungen erobern derzeit die Finanzwelt. Das führende Multi-Asset-Investmentunternehmen JFD Brokers bietet seinen Kunden ab sofort eine weitere Möglichkeit, vom aktuellen Boom der Kryptowährungen zu profitieren. Mit Bitcoin-Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple können vier weitere Kryptowährungen via CFDs in US-Dollar gehandelt werden. Wie die bisher angebotenen CFDs auf Bitcoin, können auch die vier neuen Kryptowährungen zu den bei JFD Brokers üblichen Konditionen institutioneller Anbieter getradet werden. Die Mindesthandelsgröße beträgt bei Cash, Ethereum und Litecoin 0,01 CFD, lediglich beim Ripple liegt sie bei 1,0 CFD.

Damit bietet JFD Brokers jetzt insgesamt fünf Krypto-CFDs in US-Dollar gehandelt an (BTC/USD, BCH/USD, ETH/USD, LTC/USD, XRP/USD) und ermöglicht den Kunden, ihren Handel mit diesen innovativen, aber auch volatilen Instrumenten ganz nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten, beispielsweise durch kleinere Ordergrößen für ein besseres Risikomanagement. In voller Übereinstimmung mit den neuesten Regeln der ESMA liegt der verfügbare Hebel für Retail-Kunden bei 1:2, was einer geforderten Margin von 50 Prozent des Ordervolumens entspricht.

Mihail Kamburov, Chief Operations Officer bei JFD Brokers erklärt dazu: „Wir freuen uns immer, wenn wir neue Produkte vorstellen können, da wir natürlich bestrebt sind, unseren Kunden immer etwas mehr anzubieten, als sie es vielleicht erwarten. Der Markt der Kryptowährungen bietet im Moment einige der spannendsten Investmentmöglichkeiten. Daher haben wir uns nach sorgfältiger Abwägung und Analyse der gehandelten Volumina und der Volatilität dazu entschlossen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt ist, um unseren Kunden weitere Kryptowährungen neben dem Bitcoin über CFDs zugänglich zu machen.“

Mit dem neuen Angebot setzt JFD Brokers einmal mehr seine Trader-zentrierten Firmenphilosophie in die Praxis um und erweitert für seine Kunden das Arsenal an verfügbaren Investmentvehikeln. Weitere Informationen zu den neuen Krypto-CFDs sind verfügbar auf der Homepage von JFD Brokers unter https://www.jfdbrokers.com/de/online-trading/cfds#cryptosSection

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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CMC Markets startet mit CMC Pro ein Angebot für professionelle Kunden ohne Nachschusspflicht

Frankfurt am Main, 24. Juli 2018 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.de), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), hat sein Angebot in Deutschland um CMC Pro, einem speziellen Service für professionelle Kunden, erweitert. Sowohl neue als auch bereits bestehende Kunden handeln mit CMC Pro auch nach dem 31. Juli 2018 zu den derzeit existierenden Konditionen. Diese beinhalten einen weiterhin hohen Hebel von bis zu 200:1, Rabatte für aktive Trader und weitere zahlreiche Service-Vorteile. Dazu gehören unter anderem ein persönlicher Ansprechpartner, exklusiver Zugang zu neuen Produkten und Einladungen zu Veranstaltungen mit prominenten Gastrednern. Zudem haben bei CMC Markets auch professionelle Kunden in Deutschland keine Nachschusspflicht. Das heißt, sie können maximal das verlieren, was sie auf ihr Konto eingezahlt haben.

Im Frühjahr hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde ESMA vorübergehende Interventionsmaßnahmen für den Vertrieb von Differenzkontrakten (CFDs) an Kleinanleger beschlossen, die zum 01. August 2018 in Kraft treten. Danach dürfen Kleinanlegern nur noch CFDs mit einem auf maximal 30:1 begrenzten Hebel angeboten werden. Zudem sind Bonusaktionen und Rabatte für diese Gruppe von Kunden nicht mehr erlaubt.

Anleger mit professionellem Status sind von diesen Maßnahmen nicht betroffen. Um diesen Status zu erhalten, muss der Kunde nachweisen, dass er aufgrund seiner Erfahrungen, Kenntnisse und seines Sachverstandes in der Lage ist, eine Anlageentscheidung zu treffen und die damit verbundenen Risiken angemessen zu beurteilen. Zudem muss er zwei der folgenden drei Kriterien erfüllen:

1)der Kunde hat während des letzten Jahres durchschnittlich zehn Geschäfte von erheblichem Umfang im Quartal an einem relevanten Markt getätigt;
2)der Kunde verfügt über Bankguthaben und Finanzinstrumente im Wert von mehr als 500.000 Euro;
3)der Kunde hat mindestens für ein Jahr einen Beruf am Kapitalmarkt ausgeübt, der Kenntnisse über die in Betracht kommenden Geschäfte voraussetzt.

In der Regel verliert der Kunde mit professionellem Status auch die Schutzrechte, die ihm als Kleinanleger zustehen. Dazu zählt auch die von der BaFin schon im August 2017 untersagte Nachschusspflicht für Kleinanleger. CMC Markets hat sich allerdings entschieden, dass CMC Pro Kunden in Deutschland neben den Service-Vorteilen auch den Schutz vor einem negativen Kontostand behalten.

„Wir bekräftigen damit noch einmal unseren Standpunkt, dass wir alle Maßnahmen der Regulierungsbehörden unterstützen, die dem Anlegerschutz dienen und vor allem unerfahrene Anleger vor unkontrollierbaren Verlusten schützen“, so Craig Inglis, Head of Germany and Austria CMC Markets. „Aber gerade unseren erfahrenen Kunden wollen wir im Gegenzug weiterhin ermöglichen, mit einem Hebel von 200:1 zu handeln, ohne dabei dem Risiko der Nachschusspflicht ausgesetzt zu sein. Für CMC Pro Kunden in Deutschland ändert sich damit an den aktuellen Konditionen nichts“, so Inglis weiter.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/

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JFD Brokers erneut ausgezeichnet

JFD Brokers erneut ausgezeichnet

Logo JFD Broker

Limassol, 05. Juli 2018 – Ein hervorragendes Angebot, ausgefeilte Technik und eine kundenfreundliche Preisstruktur sind nur einige der Faktoren, die das Trading über JFD Brokers auszeichnen. Gerade erst wurde der Broker seinem Ruf erneut gerecht und konnte sich sehr gute Noten im Test der CFD-Broker der Zeitschrift Euro am Sonntag erkämpfen. Darüber hinaus schnitt JFD Brokers auch im unabhängigen DAX- und EUR/USD-Echtgeldtest von www.boersenmatrix.de rund um die Ausführungsqualität hervorragend ab.

Von Tradern für Trader – das ist einer der Grundsätze nach denen JFD Brokers seit der Gründung im Jahr 2011 arbeitet. Fairness, Qualität der Orderausführung und günstige Preise führen dazu, dass immer mehr Kunden sich für den Broker entscheiden. Auch bei Preisverleihungen schneidet JFD Brokers regelmäßig hervorragend ab. Allein im ersten Halbjahr 2018 wurde das Unternehmen international bereits vier Mal ausgezeichnet. Jetzt kommen weitere hervorragende Bewertungen aus dem Test der CFD-Broker der Zeitschrift Euro am Sonntag hinzu.

Mit 100 Prozent der Punkte erreichte JFD Brokers in den Kategorien „Kurse“ und „Handelsplattform“ jeweils die Note „Sehr gut“ und konnte sich den ersten Platz sichern. Auch bei der Gesamtbewertung des Handels erhielt der Broker ein „Sehr gut“ mit 95,47 Prozent. Neben dem Handelsangebot konnte JFD auch bei den Kosten Punkten. Mit 98,79 Prozent und der Note „Sehr gut“ landete das Unternehmen nur ganz knapp auf dem zweiten Platz, genau wie bei den „Order-& Handelszeiten“ mit 87,13 Prozent und dem Urteil „Gut“. Insgesamt erreichte der Broker mit 94,69 Prozent der Punkte ein ausgezeichnetes Ergebnis.

„Der Test von Euro am Sonntag ist sehr umfangreich und daher freuen wir uns umso mehr, dass wir in so vielen Kategorien erfolgreich gepunktet haben. Als regulierter EU-Broker unterliegen wir den Regeln von MiFID II, ESMA & Co. und bieten unseren Kunden dabei völlige Transparenz und Sicherheit rund um das Trading. Dazu gehören beispielsweise segregierte Konten, die Mitgliedschaft beim Investor Compensation Fund (ICF) sowie die Registrierung bei der BaFin. In diesem Kontext haben wir zum Ende des vergangenen Jahres auch eine deutsche Wertpapierhandelsbank übernommen. Diese Übernahme bedarf aktuell noch der finalen Zustimmung durch die BaFin, aber wir erwarten in Kürze, auch diesen Meilenstein erfolgreich abschließen zu können. Für uns ist das Testergebnis jedenfalls Ansporn, weiter zu wachsen“, erklärt Gründer und CEO Lars Gottwik.

Für den Test untersuchte das Team von Euro am Sonntag das Angebot von CFD-Brokern und vergab maximal 1000 Punkte, verteilt über vier Kategorien. Besonders stark wurde dabei der Bereich „Handel“ gewertet, der wiederum in fünf Unterkategorien aufgeteilt wurde und in dem allein 450 Punkte zu holen waren. Mit 95,47 Prozent erreichte JFD hier ein besonders gutes Ergebnis.

Auch in einem weiteren Test bewies JFD Brokers einmal mehr seine Qualität. Beim unabhängigen DAX- und EUR/USD-Echtgeldtest rund um die Ausführungsqualität des Portals www.boersenmatrix.de/ zeigte der Broker seine Stärken und blieb seinem Motto „Just Fair and Direct“ treu. Nachweislich ergab sich allein durch die Qualität der Orderausführung eine deutlich bessere Performance für die Echtgeld-Accounts der Trader im Vergleich zu den anderen getesteten Brokern. Dies ist unter anderem einer der vielen Gründe, weshalb sich JFD Brokers in der Branche nachhaltig etabliert hat. Faires und transparentes Trading für alle Marktteilnehmer und dies ohne Diskriminierung!

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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Die Suche nach einem kostengünstigsten Aktienbroker hat ein Ende

Die Suche nach einem kostengünstigsten Aktienbroker hat ein Ende

XTB Online Trading

Wer kommissionsfrei Aktien handeln will oder durch regelmäßige Nachkäufe ein Depot aufbauen möchte, um vom Wachstum an den Weltmärkten zu profitieren, sollte sich das neue Angebot von XTB genauer anschauen.

Der revolutionäre Charakter des Angebots ergibt sich aus zwei wesentlichen Faktoren: Zum einen sind Anleger nun in der Lage, in echte Aktien an den größten Aktienmärkten weltweit zu investieren – und nicht in dessen CFDs – und zum anderen noch ohne jegliche Kommissionen. Anleger erhalten bei XTB nämlich pro Monat fünf kommissionsfreie Transaktionen bis zu einem Nominalwert von 30.000 Euro. Investoren können aus nahezu 1.500 Aktien und 50 ETFs aus 16 Märkten wählen, einschließlich der Deutschen Börse, der New York Stock Exchange, Nasdaq, der Londoner Börse und vielen mehr. Für Aktienhändler stellt dies eine attraktive Möglichkeit dar, um kostengünstig an den globalen Märkten investieren zu können. Klicken Sie hier, um mehr über den Aktienhandel bei XTB zu erfahren.

Zu den Vorzügen gehören:
– Aus gekauften Aktien erhalten die Anleger eine zusätzliche Margin, die für den Handel mit CFDs verwendet werden kann
– Der Aktienhandel ist auf unserer innovativen und benutzerfreundlichen Handelsplattform verfügbar
– Gelder können nach Schließung einer Position direkt ausgezahlt werden

Vervollständigt wird das Angebot durch die preisgekrönte Handelsplattform: Die innovative, intuitive und vollständig individualisierbare xStation 5. Sie ermöglicht Kunden, optimale Bedingungen für deren Trading-Aktivitäten zu schaffen. Darüber hinaus ist die Plattform über Desktop, Smartphones, Tablets oder sogar Smartwatches verfügbar, sodass die gebührenfreien Aktieninvestitionen nicht zeit- oder ortsgebunden sind. Die Plattform ist eine perfekte Ergänzung des Angebotes und ein Muss für jeden Aktienhändler.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden das neue Aktienangebot von XTB anbieten zu können. Jetzt können unsere Kunden globale Aktien von 16 Börsen handeln, alle auf unserer hauseigenen Handelsplattform, der xStation 5. Es ist entscheidend für uns, dass unsere derzeitigen und potenziellen Kunden in der Lage sind, in verschiedene Marktsegmente zu investieren und zu handeln, ohne separate Makler und separate Handelsplattformen nutzen zu müssen“, sagt Omar Arnaout, CEO von XTB.

Machen Sie sich selbst ein Bild vom neuen Aktien- und ETF-Angebot von XTB und werfen Sie einen Blick auf die Handelsplattform und deren Hilfe-Tools, die Sie bei Ihrem Entscheidungsfindungsprozess unterstützen. Klicken Sie hier, um mehr über den Aktienhandel bei XTB zu erfahren.

Risikohinweis
Der Handel mit CFDs, Aktien und Optionen ist mit Risiken verbunden. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust herbeiführen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen stellen keine Handlungsansätze von XTB dar. Telefonate können aufgezeichnet werden.

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Kontakt
XTB Deutschland
Sebastian Jagaric
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60329 Frankfurt am Main
069 – 2475 24927
media@xtb.de
https://www.xtb.com/de

FXT24.com Investment-Forex

regulierte bekannte Firma 10 Jahre auf dem Markt

FXT24.com Investment-Forex

FXT24.com

FXT24.com
www.fxt24.com ist eine online Forex – Handelsplattform mit Sitz in London Unser Team
besteht aus 80 Mitarbeiter/innen. Finanz- und Technikexperten, die 10 Jahre Erfahrung
vom Gewerbe mit bringen.
Wir betreiben Services durch Handelsplattformen mit MetaTrader4.
www.Fxt24.com bietet Einzelhandels- und anderen Kunden die Möglichkeit durch
Devisenhandel Gewinne zu erzielen. Außerdem bieten wir ihnen die Möglichkeit mithilfe
von CFDs mit Gütern, wie Gold, Silber und Öl, zu spekulieren.
www.Fxt24.com wurde im Jahre 2007 gegründet. Unsere Mission ist es, Ihnen die
umfassenden Informationen zur Verfügung zu stellen, die Sie benötigen, um den
Handel einfach, effektiv und natürlich profitabel zu machen.
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Verschiedene Möglichkeiten-
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Investment Forex regulierte Firma DEUTSCH
DIE GESCHICHTE VON FXT24 FXT24 im Besitz von FXT24 Ltd, FXT24 ist online Devisenmakler, der außerhalb Großbritanniens tätig ist. Unser Team besteht aus Finanz- und Technologieführungskräften mit einer kombinierten 10-jährigen Erfahrung in jeder Branche.
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Admiral Markets: Neue Webinare für Fortgeschrittene

Admiral Markets: Neue Webinare für Fortgeschrittene

Der internationale Forex- und CFD-Broker Admiral Markets hat das Ausbildungsangebot für seine Kunden in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut. Im April kommt nun eine neue Webinar-Reihe hinzu, die sich speziell an fortgeschrittene Trader richtet, die sich weiter verbessern wollen.

Höher, schneller und weiter! Diese Maxime gilt nicht nur beim Sport, sondern auch beim Trading. Höhere Kurse, schnelleres Trading, und weiterführendes Wissen bieten die neuen Power-Kurse des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets. Die Webinar-Reihe richtet sich speziell an solche Trader, die sich bereits sicher an den Märkten bewegen und nun auf den bisherigen Erfolgen aufbauen wollen. Für die Kurse hat Admiral Markets Größen der Tradingszene wie Markus Gabel, Heiko Behrendt, Jochen Schmidt oder Jay Medrow gewinnen können.

„Wir haben unser Webinar-Angebot in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut. Das ist von den Kunden auch begeistert angenommen worden. Viele unserer Schulungen richten sich jedoch an Einsteiger oder behandeln um das aktuelle Marktgeschehen, live im Markt. Für alle, die ihr Wissen intensiv vertiefen möchten, haben wir deshalb die neue Power-Webinar-Reihe konzipiert“, erklärt Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der globalen Admiral Markets Group. „Die Themen reichen dabei vom Handel mit unterschiedlichen Zeitebenen bis hin zum Trading bei Market Crashs und Gaps. Besonders das extrem kurzfristige Handeln, das sogenannte Scalping, haben wir auf Wunsch vieler Kunden aufgenommen“, fügt Roman Krutyanskiy, Leiter der deutschen Niederlassung von Admiral Markets in Berlin, hinzu.

Die Webinarreihe startet am 03. April 2018, dem Dienstag nach Ostern, und findet werktäglich den gesamten April hindurch jeweils um 18:00 Uhr statt. Wie bei Admiral Markets üblich handelt es sich um ein kostenloses Angebot. Ein genauer Zeitplan, wann welche Themen behandelt werden, ist auf der Homepage von Admiral Markets unter https://admiralmarkets.de/wissen/trading-ausbildung-fuer-fortgeschrittene abrufbar.

Über Admiral Markets:
Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – ab dem 16. Juni 2014 unter dem neuen Dach „Admiral Markets UK Ltd“. Der Kundenservice betreut seine Kunden aus Berlin umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admiral Markets UK Ltd.

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Binärtalk: Diskussion über Binäre-Optionen-Verbot

Binärtalk: Diskussion über Binäre-Optionen-Verbot

Erst vor kurzem das Forum „Binärtalk mit Alexandra Latour“ ins Leben gerufen worden. Jetzt wurde das Thema aufgegriffen, indem es um das geplante Verbot für Binäre Optionen und weitere Finanzprodukte geht.

Zufälle gibt es immer wieder und zufällig erschien jetzt ein Interview in der Zeitung „Welt am Sonntag“, in der sich die Leiterin der Wertpapieraufsicht der BaFin namens Elisabeth Roegele zu dem Handel mit Binären Optionen, CFDs und Bonitätsanleihen äußerte. Diese Finanzprodukte sind der deutschen und europäischen Wertpapieraufsicht ein Dorn im Auge, sodass ein Verbot her soll.

Ein Original-Zitat von Frau Roegele lautet:

„Anleger verlieren mit dieser Art von Wetten auf minimale Preisveränderungen bei Aktien, Währungen und Rohstoffen in den allermeisten Fällen. Bei genau solchen Angeboten sehen wir unsere Aufgabe, Verbraucher zu schützen.“

Was aber die gute Frau Roegele nicht bedacht hat: Im Casino verlieren Verbraucher auch Geld und trotzdem wird das Glücksspiel toleriert. Warum wird es toleriert, weil üppige Steuern verdient werden. Das Gleiche gilt für Sportwetten. Lange Zeit wurde über ein Verbot diskutiert, vor allem deswegen, weil es hier ein Suchtpotential gebe. Aber anstatt ein Verbot auszusprechen, um die Verbraucher zu schützen, wurde die Wettsteuer in Höhe von 5 Prozent eingeführt. Wenn das kein Paradoxon ist.

„Wir konnten ein Verbot nicht aus dem Hut zaubern“

Auf die Frage, warum beispielsweise CFDs dann nicht schon längst verboten sind, erwiderte Roegele, dass man ein Verbot nicht aus dem Hut zaubern könne. Weiter verweist sie auf die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 durch die SNB. Viele Anleger verloren sehr viel Geld. Dass aber auch viele Anleger sehr viel Geld verdienten, wird von der guten Frau nicht erwähnt.

Nun führte Roegele aus:

„… Anleger sind sich der Risiken meist gar nicht bewusst. Gerade mit der Nachschusspflicht können sie mehr als nur ihren Einsatz verlieren – und das schneller als im Kasino“.

Kein Anleger kennt das Risiko?

Ist es tatsächlich so, dass sich kein Anleger des Risikos bewusst ist? Das ist kaum zu glauben. Jeder, der im Casino spielt, kennt das Risiko. Auch bei Sportwetten ist das Risiko bekannt. Und bei CFDs und Binären Optionen nicht?

Privatanleger können bereits seit den 90er Jahren mit CFDs handeln, und wenn der Gesetzgeber dieses Finanzprodukt wirklich hätte verbieten wollen, dann wäre es heute nicht mehr möglich, mit CFDs zu handeln. Auch hier zieht das Argument von Roegele nicht, dass es der Wertpapieraufsicht erst seit dem Jahr 2015 möglich sein soll, derartige Produkte zu verbieten. Außerdem stellen die meisten CFD-Broker ihre Anleger von der Nachschusspflicht frei. Außerdem hätte man auch Zertifikate verbieten müssen, denn diese haben weitaus größere Nachteile als CFDs.

Auch der Verweis auf die SNB hinkt. Wie schon zuvor erwähnt, ja, es haben viele Anleger in der Tat durch die Aufhebung des Mindestkurses Geld verloren. Zufällig haben andere Anleger dicke Gewinne eingefahren, wie zum Beispiel die UBS, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von der SNB beauftragt wurde zur Unterstützung und wohl einen Informationsvorteil hatte. Da die USB im ersten Quartal 2015 einen gigantischen Fremdwährungsgewinn aufwies, liegt hier der Verdacht nahe, dass hier Gewinne auf Kosten der Anleger erwirtschaftet wurden.

Zufall oder Kalkulation?

Seit August verbietet Belgien den CFD-Anbietern für ihre Produkte zu werben. Ähnliches ist bekannt aus den Niederlanden und Frankreich. Warum das möglich ist? Im Jahr 2012 führte Frankreich die Finanztransaktionssteuer ein. Laut Medienberichten viel diese Steuer niedriger aus als erwartet, denn viele Privatanleger mieden die Steuer, indem sie mit CFDs handelten. Seit dem Jahr 2012 erhebt Frankreich nun auch eine Steuer auf Aktienkäufe von französischen Unternehmen, also rund 130 Aktien aktuell. Bereits im ersten Jahr nach der Steuereinführung ist das Volumen dieser Aktien mit rund 25 Prozent zurückgegangen.

Auch hier liegt der Verdacht nahe, dass man nicht armen und unmündigen Anleger schützen möchte, sondern vielmehr an diesen verdienen möchte. Alle Finanzprodukte, die nicht direkt über die Börse laufen, wie zum Beispiel CFDs oder Binäre Optionen, werden von dieser Steuer nicht erfasst, weshalb die Länder vermutlich nach einer Lösung suchen, um doch noch daran zu verdienen. Gedeckt wird diese Geldgier durch Aussagen, dass man um die armen unwissenden Anleger besorgt sei.

Zufall war das Interview sicherlich nicht. Im Juni diesen Jahres sollte nämlich eine Entscheidung darüber fallen, ob die Transaktionssteuer in verschiedenen europäischen Ländern (auch Deutschland) eingeführt wird. Problematisch ist aber für die Länder, dass CFDs und Binäre Optionen Schlupflöcher sind und genau aus diesem Grund werden diese nun als gefährliche Finanzprodukte proklamiert.

Ja, selbstverständlich sind es hochspekulative und risikobehaftete Produkte, aber die Anleger sind nicht dumm und sie kennen das Risiko. Darüber hinaus wissen sie auch, dass sie mit dem erforderlichen Wissen und einer Strategie hohe Gewinne erzielen können.

Der Gesetzgeber sollte ehrlich sagen, dass es ihm um Steuern geht und nicht um den Schutz des unwissenden Anlegers. Kein Wunder, dass es in Deutschland eine gewisse Politik-Verdrossenheit gibt, wenn Verbraucher so dermaßen angeheuchelt werden.

Binärtalk mit Alexandra Latour lädt zur Diskussion ein

Alexandra Latour, erfolgreiche Autorin der beiden eBooks „Binäre Optionen: Das Basishandbuch für erfolgreiches Trading“ und „Binäre Optionen: Das Arbeitshandbuch für erfolgreiches Trading“ lädt jetzt zur Diskussion „Wie dumm sind Anleger wirklich“ ein. Nach der kostenlosen Registrierung (http://forum.binaere-optionen-fuer-beginner.de/) kann sich jeder Diskussionsfreudige hieran beteiligen.

Hinter Texte mit Mehrwert steht die Autorin, Texterin und Onlineredakteurin Alexandra Latour. Seit dem Jahr 2009 ist sie freiberuflich Tätigkeit und hat bei zahlreichen Projekten die Onlineredaktion übernommen. Zudem gehört zu ihren Dienstleistungen das Erstellen von Fachartikeln, Webseitentexten, Blogeinträgen u.v.m.

Kontakt
Texte mit Mehrwert
Alexandra Latour
Kurt-Weill-Straße^ 33
51503 Rösrath
02205
907527
a.latour@gmx.de
www.alexandra-latour.de

CMC Markets verlängert Handelszeiten für den Germany30

Frankfurt am Main, 20. September 2016 – Der CFD-Broker CMC Markets bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, den Germany30 von Montag, 8 Uhr bis Freitag, 22 Uhr fast durchgehend zu handeln. Der Germany30 bildet die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex ab.

„Der Germany30 ist der von unseren Kunden meistgehandelte Wert und wir sind froh, dass wir den Wunsch, diesen quasi rund um die Uhr zu traden, nun erfüllen können“, so Craig Inglis, Head of Germany & Austria. „Nach dem Xetra-Schluss in Frankfurt noch auf die Entwicklungen an der Wall Street und im weiteren Verlauf auf die Börsen in Fernost reagieren zu können, reduziert das Risiko von Kurslücken erheblich. Durch die in der Regel reduzierte Slippage verringert sich damit auch das Verlustrisiko für den Kunden.“

Der Handel im Germany30 wird von Montag, 8 Uhr bis Freitag, 22 Uhr nur von zwei kurzen täglichen Pausen unterbrochen. Jeweils von 22:15 bis 22:30 Uhr und von 23 bis 0 Uhr können in diesem Markt keine Positionen eröffnet oder geschlossen werden. Der „Rund-um-die-Uhr“-Handel ist auch im UK100 möglich, dem CFD, der den britischen Leitindex FTSE100 abbildet.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.de und www.cmcmarkets.com/group/.

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Binärtalk mit Alexandra Latour: Autorin ruft Trader-Forum ins Leben

Die Autorin Alexandra Latour des erfolgreichen eBooks „Binäre Optionen: Das Basishandbuch für erfolgreiches Trading“ und des Amazon-Bestsellers „Binäre Optionen: Das Arbeitshandbuch für erfolgreiches Trading“ hat jetzt das Trading-Forum „Binärtalk mit Alexandra Latour“ ins Leben gerufen.

Abseits der herkömmlichen Investmentanlagen haben sich in den vergangenen Jahren neue Formen der Geldanlage entwickelt. Beschleunigt wurde diese Entwicklung noch die globale Finanzkrise in 2007. Zahlreiche Privatanleger haben das Vertrauen in die Banken und Vermögensberater verloren und sehen sich auf sich selbst gestellt.

Die schnelle Internet-Welt macht die Geldanlage von zu Hause möglich. Vor allem der Handel mit Binären Optionen erfreut sich zunehmender Beliebtheit unter den Privatanlegern. Dabei ist das weltweite Datennetz beim Investieren die wichtigste Informationsquelle für Börsennews oder Unternehmensmeldungen. Von der Information bis zum Platzieren eines Trades sind es nur noch wenige Klicks.

Schwarmintelligenz „gemeinsam sind wir stark“

In den vergangenen Jahren sind die Möglichkeiten im Netz drastisch gewachsen. Längst wird es nicht mehr zum passiven Sammeln von Informationen genutzt, sondern auch zur Kommunikation und Mitgestaltung. So erlaubt das Social Web das gemeinsame Diskutieren und Kommunizieren, die Lösung von Problemen und das Weitergeben von Wissen und Erfahrungen.

Das Social Web ist allgegenwärtig und erhält jetzt auch Einzug in die Welt des Binäroptionshandels. Gemeinsam mit ihrem professionellen Team schafft Latour mit ihrem Binärtalk-Forum einen sicheren Raum für Trader, indem sie Erfahrungen sammeln und sich austauschen können.

Nach dem Motto „dumme Fragen gibt es nicht“, sollen sich erfahrene Trader den Anfängern annehmen, um ihnen die Chance auf Renditen zu ermöglichen. Fortgeschrittene und professionelle Trader haben hingegen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Handelsstrategien zu optimieren.

Höhere Renditen durch Erfahrungsaustausch

Beim Handeln mit Binären Optionen geht es natürlich vor allem um die Rendite. Wer sein Kapital in Trading-Strategien investiert, der erwartet einen höheren Wertzuwachs, als bei der Investition in herkömmliche Aktien oder Fonds. Weitere Vorteile des Binäroptionshandels sind, dass lästige Transaktionskosten und Depotgebühren entfallen. Binäre Optionen Trader bewegen sich am Puls des Marktes und können intraday auf Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren reagieren.

Kostenlose Anmeldung im Binärtalk-Forum

Interessenten haben schon jetzt die Möglichkeit, sich kostenlos im Forum anzumelden (http://forum.binaere-optionen-fuer-beginner.de/forum/). Der Relaunch des Forum ist für den 1. September 2016 geplant. Angemeldete Mitglieder werden entsprechend per Mail informiert.

Hinter Texte mit Mehrwert steht die Autorin, Texterin und Onlineredakteurin Alexandra Latour. Seit dem Jahr 2009 ist sie freiberuflich Tätigkeit und hat bei zahlreichen Projekten die Onlineredaktion übernommen. Zudem gehört zu ihren Dienstleistungen das Erstellen von Fachartikeln, Webseitentexten, Blogeinträgen u.v.m.

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