Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein

Beliebteste Shopping-Stadt der Touristen: Jeder Vierte kauft in München ein
Sonya Kraus eröffnete gemeinsam mit Ronald Christen die erste Münchner VIP-Lounge von Global Blue.

In München sorgen Touristen aus nicht-EU Ländern für 23 Prozent des deutschen Tax-Free-Shopping-Umsatzes. Das ergibt eine aktuelle Studie des weltweit führenden Mehrwertsteuerrückerstatters Global Blue. Die Stadt an der Isar ist damit in Deutschland die beliebteste Shopping-City für Touristen. Mehrere Millionen Euro wurden hier von Non-EU Besuchern in den letzten fünf Jahren für Kleidung, Handtaschen, Uhren und andere Luxusgüter ausgegeben – und das alleine von Reisenden, die nach München kommen.

Vor diesem Hintergrund eröffnete Global Blue jetzt seine erste VIP-Lounge an der bei Luxus-Shoppern so beliebten Maximilianstraße. „München ist ein hervorragender Standort für unsere Lounge. Vor allem Gäste aus China, Russland und der Schweiz kaufen Produkte von Luxusmarken gerne in Deutschland“, sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. Mehr als die Hälfte des gesamten Global Blue Tax-Free-Umsatzes in Deutschland wird durch Touristen aus diesen Ländern erwirtschaftet.

Besonders beliebt bei Touristen in München, aber auch in anderen Städten Deutschlands, sind Modemarken. Zudem finden vor allem Uhren und Schmuck ihren Weg in die Shopping-Bags der Touristen. Da lohnt sich eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer, die Global Blue für ihre Kunden übernimmt.
Internationale Touristen aus Nicht-EU Ländern profitieren dabei ab sofort nicht nur vom Tax-Free Service von Global Blue am Münchner Flughafen und in den Erstattungsbüros in den Kaufhäusern Oberpollinger, Karstadt und Galeria Kaufhof, sondern auch auf Münchens erster Adresse für Luxusshopping. Mitten auf der Maximilianstraße finden die Gäste in der exklusiven Lounge einen Ort der Ruhe und Entspannung, genießen ein Getränk und lassen ihre Tax-Free Erstattung vom Global Blue Team vorbereiten. Sie bekommen die Mehrwertsteuer direkt in der Lounge zurück erstattet und können das Geld nach Belieben sofort wieder in den Shops auf der Maximilianstraße ausgeben.

„Davon profitieren nicht nur die internationalen Kunden, sondern auch die lokale Wirtschaft in München. Denn bei der Abwicklung am Flughafen, steht die Abreise kurz bevor – das Geld fliegt dann mit ins Ausland und bleibt nicht in München“, erklärt Ronald Christen. „Die Münchner Maximilianstraße ist Aushängeschild für das Luxusshopping in der Stadt. Marken wie Gucci, Cartier, Chopard, Van Cleef & Arpels, Wempe, Hugo Boss, Bulgari und Luis Vuitton sind hier mit ihren Shops vertreten. Ihnen bieten wir in unserer neuen VIP-Lounge zielgruppenfokussierte Werbemöglichkeiten in Vitrinen, Screens und mit dem Branding kompletter Räume.“

Die Müncher Lounge, die am 12. April 2018 eröffnet wurde, ist das Pilotprojekt der VIP-Lounges in Deutschland. In den kommenden Jahren sollen weitere folgen.

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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ITB Berlin: Delfinschützer warnen vor unkontrolliertem Schwimmen mit Delfinen

Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ am 7. März um 16:30 (Halle 4.1 – Adventure Bühne)

Das Schwimmen mit wilden Delfinen erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und hat sich in Gebieten wie dem Roten Meer, Sansibar oder den Azoren zu einem bedeutenden touristischen Faktor entwickelt. Touristen schätzen den hohen Erlebniswert, Delfinen in freier Wildbahn begegnen zu können. Tourismuskonzerne wissen um das wirtschaftliche Potential derartiger Ausflugsangebote.

Doch viele der als nachhaltig und für die Tiere unbedenklich angepriesenen Ausflugsangebote halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Von hemmungsloser Profitgier getriebene Anbieter vertreiben die Meeressäuger aus ihren Lebensräumen und gefährden das Überleben der betroffenen Delfinpopulationen.

ITB-Vortrag: „Mass tourism puts dolphins at risk – Responsible wildlife tourisms holds high value“
Die Schweizer Biologin und Delfinforscherin Angela Ziltener zieht für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Dolphin Watch Alliance (DWA) mit einem Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ der ITB am 7. März um 16:30 (Halle 4.1, Adventure Bühne) kritische Bilanz.

Den Delfinschutzorganisationen ist es dabei ein Anliegen, aufzuzeigen, dass nachhaltiger Tourismus mit wilden Delfinen möglich ist und funktioniert, wenn die Anbieter sich an naturverträgliche Verhaltensregeln, einen „Code of Conduct“ halten.

Wildtier-Tourismus kann zur ernsthaften Bedrohung für Delfine werden
In vielen Regionen weltweit gibt es einen derartigen „Code of Conduct“ entweder nicht oder er wird nicht eingehalten. Die Frage muss gestellt werden, warum sich auch große deutsche Reiseveranstalter – trotz vielfach bekundeter Selbstverpflichtungen zu Nachhaltigkeit und Tierschutz – hier ihrer Verantwortung entziehen.
Unkontrollierter Tourismus hat dramatische Folgen für die betroffenen Wale und Delfine, wie Studien aus verschiedenen Ländern zeigen.

Die Tiere vernachlässigen ihren Nachwuchs, kommen kaum noch zur Ruhe und verschwenden wertvolle Energie und Zeit beim Versuch, den Booten zu entkommen. Sie sind zunehmend erschöpft, ruhelos und stehen unter enormem Stress. Propeller von dicht an sie heranfahrenden Zodiacs zerfetzen ihren Rückenbereich.

GRD und DWA setzen sich weltweit mit Projekten und Aufklärungskampagnen für mehr Nachhaltigkeit bei touristischen Angeboten zum Schwimmen mit wilden Delfinen ein.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Ihr englischsprachiger Friseur in Hannover

Seit über drei Jahren leitet Frau Johnson Ihren eigenen Friseursalon in der Messe- und Bundeshauptstadt Hannover. Die alleinerziehende Mutter hat sich nach 30 jähriger Tätigkeit bei renommierten Friseuren dazu entschlossen, sich selbstständig zu mach

Ihr englischsprachiger Friseur in Hannover
Barbara Johnson Hairdesign

Kurzfassung
Der Schritt in die Selbständigkeit schreckt viele ab, insbesondere Frauen und Mütter – doch nicht Barbara Johnson. Nachdem sie über 30 Jahre als Friseurin tätig war, entschloss sie sich Ihren Traum von der Selbstständigkeit zu realisieren. Ihr Erfolg in nur drei Jahren lässt sich sehen. Kunden und Kundinnen fahren sogar aus Minden und anderen Städten zu ihr in den Salon, um in den Genuss ihrer Spezialisierung, wie beispielsweise dem „Painting“ zu kommen. Andere wiederum suchen Sie auf, da sie fließend Englisch spricht. Ihre Englischkenntnisse lassen sich auf die Weltmetropole London zurückführen. Dort war Barbara Johnson ein Jahr als Friseurin tätig. Für ausländische Kunden, insbesondere während der Messen in Hannover, ist das eine große Erleichterung.

Für die Messebesucher die richtige Adresse
In Zeiten der Globalisierung und insbesondere als Messestadt gewinnt die Notwendigkeit an Fremdsprachen, insbesondere des Englischen zunehmender an Bedeutung und Gebrauch. Der Friseursalon Johnson ist für nicht deutschkundige Kunden und Kundinnen bestens gewappnet. Johnson – Fließend im Englischen.

Ohne Fleiß – kein Preis
Barbara Johnson eröffnete am 02.Januar 2013 Ihren Friseursalon direkt am Moltkeplatz im schönen Hannoveraner Stadtteil List. Zunächst führte sie ihr Friseurgeschäft ganz alleine. Sie war für alles, von Putzen bis hin zum Haareschneiden, zuständig. Mit zunehmendem Erfolg, expandierte auch das Ein-Mann-Unternehmen. Momentan beschäftigt sie zwei Lehrlinge und eine ausgebildete Stylistin. Das Team funktioniert einwandfrei und ergänzt sich in seiner Arbeitsausübung optimal. Aus Überzeugung arbeitet das Team um Barbara Johnson Hairdesign mit hochwertigen Produkten namhafter Hersteller und hat sich insbesondere auf das Haar färben spezialisiert.
Der Zustrom von Kunden, auch aus weiter entlegenen Regionen um Hannover schließt auf eine hohe Kundenzufriedenheit hin. Viele nehmen hohe Anreisezeiten in Kauf, um sich beispielsweise mit der Methode des Paintens die Haare natürlich färben zu lassen. Hierbei setzt man die Haarfarbe nicht direkt am Ansatz an, sondern viel weiter unten. Somit erhält man ein natürliches Ergebnis, trotz der Colorierung.

Wir gehen mit den nationalen und internationalen Trends
Um den nationalen und internationalen Trends in nichts nachzustehen, besucht das Team regelmäßig Messen und Fortbildungen.
Fortbildungen werden bei Barbara Johnson sehr groß geschrieben. Sie ermöglicht sich und ihrem Team stets die Teilnahme an speziellen Kursen zur Fortbildung, Auffrischung und zum Erlernen neuer Farbtechniken und Schneidetechniken. Ihre zahlreichen Zertifikate und Teilnahmebescheinigungen sprechen Bände. Einige Kurse dauern mehrere Tage an. Diese Kurse weisen einen harten, intensiven Inhalt auf und in der Regel wird das neu erlernte Wissen nach Ende des Kurses in Form einer Prüfung begutachtet. Der Friseurladen Johnson will mit der Zeit gehen und sich in seinem Metier stets weiterbilden. Eine Win-Win Situation für die Selbstständige und Ihre Kunden.

Von Hannover nach London
Nach der abgeschlossenen Berufsausbildung im Jahr 1985 sammelte die jetzige Besitzerin von Barbara Johnson Friseurdesign Berufserfahrungen in der Weltmetropole London. Dort arbeitet sie für ein Jahr bei hochrangigen Friseuren, von denen sie viel lernen konnte. Zurück in Deutschland und nach insgesamt 30 Jahren Friseurtätigkeit bei renommierten Friseuren in Hannover, entschloss sie sich den Meisterbrief zu machen. Als alleinerziehende Mutter war das keine einfache Zeit, doch berufsbegleitend absolvierte sie im Jahre 2008 erfolgreichen ihren Meisterbrief. Nach dem Meisterbrief boten sich ihr neue Ziele und es folgten die Schritte in die Selbständigkeit.

English – Welcome to Barbara Johnson Hairdesign
Aufgrund ihres einjährigen Aufenthalts in London ist Frau Johnson der englischen Sprache vollkommen mächtig und scheut keine internationalen Kunden. Ganz im Gegenteil, bei ihr sind alle willkommen, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Sprachliche Barrieren sind wie eine Trennwand zwischen Kunden und Dienstleister, dabei verbindet bereits eine gemeinsame Sprache – Diese Erkenntnis ist Barbara Johnson Hairdesign bewusst und deswegen widmet sich dieser Friseur seinen internationalen Kunden genauso zu, wie seinen Hannoveraner Kunden.
Es ist nicht verwunderlich, dass gerade während der zahlreichen Messen in Hannover viele internationalen Messebesucher ihren Salon aufsuchen. Die Besucher schätzen ihr weltgewandtes Wesen und ihre internationale Ausrichtung. Aufgrund der vielen Messebesuche, wie der Friseur Messe „Salon International 2015“ in London weiß Sie, welcher Trend gerade zum Beispiel im asiatischen Raum angesagt ist. Somit bietet sich ihr die Möglichkeit, auf den Wunsch internationaler besser einzugehen.

Interview mit Barbara Johnson
ONMA: Wie haben Sie damals angefangen sich selbstständig zu machen?
Barbara Johnson: Ich habe im Jahr 2008, relativ spät meinen Meister gemacht, da ich alleinerziehende Mutter bin. Das war ein Spagat, jedoch ist es mir gelungen. Den Meister habe ich damals berufsbegleitend absolviert. Ich habe dann abends regelmäßig die Meisterschule besucht. Damals verfolgte ich noch nicht das Ziel, mich selbstständig zu machen. Jedoch als ich fertig war, sah ich die Welt mit anderen Augen und hatte das Bedürfnis, mich weiterzuentwickeln und etwas Eigenes aufzubauen.
ONMA: Welche großen Hürden gab es in Ihrem Weg zur Selbstständigkeit?
Barbara Johnson: Ich hatte unheimlichen Respekt vor der Selbstständigkeit und auch Angst davor, zu scheitern. Ein Coach hat mir geholfen, diese Angst zu bewältigen und Impuls Hannover hat mich perfekt für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit vorbereitet. Das gab mir eine ungemeine Sicherheit.
ONMA: Welche Zukunftsaussichten und weitere Pläne haben Sie?
Barbara Johnson: Natürlich plane ich, mehr Fortbildung und Messen zu besuchen. Dabei möchte ich auch weiter an mir selbst arbeiten und wachsen. In den nächsten paar Jahren werde ich kein neues Projekt starten, da ich noch in dem Projekt des Friseursalons am Molkeplatz stecke und noch weiter optimieren möchte. Ich konzentriere mich voll auf meinen Salon. In dem Geschäft ist immer noch der Spirit meines Vorgängers und ich möchte meinen Spirit voll und ganz einwirken lassen. Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit und bin gespannt, was die Zukunft mit sich bringen wird.

Kontakt
Barbara Johnson Hairdesign
Voßstraße 62
30163 Hannover
0511 – 3942820

info@friseurhannover.com
www.friseurhannover.com

Uns ist sehr wichtig zu Beginn eine individuelle Beratung durchzuführen, um sich ein eindeutiges und unmissverständliches Bild von dem Kunden und seinen Wünschen machen zu können. Eine gute Beratung ist für uns das wichtigste Prinzip. Weiterhin ist es uns wichtig so zu schneiden, dass der Haarschnitt im nassen sowie auch im trockenen Zustand einwandfrei liegt. Es nützt nichts, wenn wir die Haare bei uns schön föhnen und der Kunde aus Hannover zuhause und nach dem ersten Waschen unzufrieden ist. Für uns in Hannover ist eine ordentliche und saubere Arbeit eine Selbstverständlichkeit.

Die Friseurbranche ist sehr schnelllebig. Ständig gibt es Innovationen, die auf den Markt gebracht werden. Neue Farben, neue Techniken, neue Trends. Durch gezielte Schulungen bilden wir uns regelmäßig weiter, damit wir immer über die neusten Trends und Stylings informiert sind um Ihre Wünsche professionell und trendgerecht umzusetzen.

Kontakt
Barbara Johnson Hairdesign
Barbara Johnson
Voßstraße 62
30163 Hannover
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