DEINHANDY erhält doppelte Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung

German Brand Award 2018

DEINHANDY erhält doppelte Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung
DEINHANDY-Gründer Robert Ermich & Raphael Leifkes (Head of Marketing) (Bildquelle: GermanBrandAward)

Initiiert von der Design- und Markeninstanz Deutschlands und ausgewählt von einem hochkarätigen Expertengremium aus Markenwirtschaft und -Wissenschaft, wurden auch in diesem Jahr wieder herausragende Marken mit den „German Brand Award“ ausgezeichnet. Ein klarer Sieger aus den über 1.250 Einreichungen: DEINHANDY, die Berliner Onlinevermittlungsplattform für Mobilfunk und digitales Leben. Gründer Robert Ermich und sein Team haben am Abend gleich zwei Auszeichnungen erhalten: In der Kategorie „Excellence in Branding“ als „Digital Brand of the Year“ und in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“ als „Telecommunications & IT Brand of the Year“. Ein deutliches Statement für unternehmerische Bestleistungen hinsichtlich Markenverständnis und gelebter Markenwelt.

Deutlicher Erfolg durch klare Vision
Im Sommer 2014 gründete Robert Ermich mit dem Ziel, Klarheit in die unübersichtliche Welt des Mobilfunks zu bringen, das Unternehmen DEINHANDY. Seine Vision: nichts geringeres als ein einfacher Markt. Nur vier Jahre später ist klar: Robert Ermich und sein Team haben eine Marke geschaffen, die über alle Kanäle hinweg ein gleichmäßiges und qualitativ hochwertiges Bild transportiert. Und das nach außen, wie nach innen. Von grünen Chucks für alle Mitarbeiter bis zum grünen Splash im TV-Spot. Diese hundertprozentig gelebte Markenwelt hat auch die unabhängige Jury des German Brand Awards aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen überzeugt und zu gleich zwei renommierten Auszeichnungen geführt. „Die Auszeichnung ist ein klarer Ansporn für uns, genauso weiterzumachen, wie bisher. Ein nächster Schritt in Richtung Markenerfolg ist die geplante Ausweitung des Unternehmens über die Onlinekanäle hinaus. Wir streben eine Omni-Channel-Strategie an, bei der wir ganz klar zeigen: Da geht noch mehr. Wir wollen die Marke online weiterentwickeln und dabei auch Offline greifbar und erlebbar machen“, so Robert Ermich. Bei der Markenstrategie der Roll-Out-Kampagne wirkt erneut die Hamburger Lead-Agentur brandtouch° (www.brandtouch.com) mit, welche seit der DEINHANDY-Gründung maßgeblich bei der fundierten Markenstrategie sowie dem Markendesign mitwirkt.

Ein Team für den Markenerfolg
Gelebte Markenwerte führen zu höherer Wertschöpfung. Voraussetzung für den Erfolg sind nachhaltige Werte, aufbauend auf einer durchgängigen und transparenten Strategie. Wie wichtig es dabei ist, dass die Markenstrategie fest im Unternehmen verankert ist und von allen Mitarbeitern gelebt wird, zeigt das nun ausgezeichnete Markenverständnis von DEINHANDY. „Die beiden Awards sind gleichermaßen für uns alle – ob Agenturen, Team, Kunden oder Partner“, so Ermich und ergänzt: „Alle sind an der gelebten Markenwelt beteiligt“. Ob das Grafik- und Design-Team, welche die Marke visuell zum Leben erweckt, das Customer-Support-Team als Imageträger im direkten Kontakt mit den Kunden, das Marketing- und Business-Development-Team mit dem Gespür für die richtigen Trends und Kampagnen. Oder die Redaktion, welche die Kunden informiert, unterhält und bildet oder die IT, welche die Ideen erst programmiert und den Kunden die Serviceleistungen am Ende überhaupt erst ermöglicht – jeder Einzelne der über sechzig Mitarbeiter ist Teil der DEINHANDY-Markenwelt und trägt zum Erfolg bei. „Eines, was am Ende den DEINHANDY-Erfolg ausmacht und das Team verbindet, ist, dass wir die Marke die wir nach außen sein wollen auch wirklich nach innen sind. Wir sind alle ein bisschen DEINHANDY-grün“, so der German Brand Award-Gewinner Ermich.

DEINHANDY.de wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-Up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und Handyversicherung runden das Angebot des Mobilfunkspezialisten ab.
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Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Sicherheit und Schutz der Datennetze im Mittelpunkt / Telekommunikation sorgt für Wachstum bei Langmatz / Live-Hacking demonstriert Anfälligkeit von Systemen

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen
Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, begrüßt die Teilnehmer.

„Ein herzliches Willkommen zum 7. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen. Wir bedanken uns sehr für Ihr reges Interesse, unser Symposium und Open House war auch in diesem Jahr wieder in kürzester Zeit ausgebucht“, freute sich Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, in seiner Begrüßungsrede. Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren am 14. und 15 März bei strahlendem Sonnenschein nach Garmisch-Partenkirchen gekommen, um sich über neue Entwicklungen zum Bau von Breitbandnetzen zu informieren. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Branchentreffs für Vertreter von Kommunen, Städten, Stadtwerken, Telekommunikationsbetreibern, sowie Planungs- und Installationsfirmen in Deutschland entwickelt.

Das sehr gut besuchte Kongresszentrum am Kurpark war Schauplatz des ersten Veranstaltungstages. Hochkarätige Referenten gaben in ihren Vorträgen umfangreiche Einblicke in den Aufbau und Betrieb von Breitbandnetzen. Herr Theo Weirich, Präsident des BUGLAS Verbands e.V. und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH in Norderstedt zeigte den digitalen Fahrplan für Kommunikationsunternehmen auf. Weitere Referenten erläuterten das Förderprogramm der EU zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots, sowie Konzepte zur Ausgestaltung von PoP-Gebäuden (Netzknotenpunkte) und die Unterbringung von Glasfaserkomponenten in Unterflurverteilern.
Besondere Highlights: Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH aus Tübingen, beschrieb die Notwendigkeit von effizienten Schutzmaßnahmen. Er zeigte dem staunenden Publikum bei einer „Live-Session“ wie erschreckend einfach es ist, sich in Server, Apps, SMS und andere Systeme zu hacken und diese zu manipulieren. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek begeisterte das Publikum mit seiner Darstellung, welchen Beitrag die zukünftigen 5G-Netze für die Konnektivität von Datenquellen haben werden. Er führte aus, dass in den zukünftigen Anwendungen wie autonomes Fahren, Kommunikation mit Robotersystemen, neben der breitbandigen Übertragung Latenzzeiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Herr Prof. Fitzek ist Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der Technischen Universität Dresden.
Die beliebte Veranstaltung wurde, wie schon in den Jahren zuvor, von Mirja Rasmussen, Vertriebsleiterin Baden-Württemberg bei Langmatz, gekonnt moderiert. Am zweiten Tag präsentierte Langmatz unter dem Motto „Open House“, gemeinsam mit insgesamt 24 Partnerfirmen, am Standort Oberau die neuesten Produkte für den Aufbau von Glasfasernetzen und bot den Teilnehmern verschiedene Workshops und Führungen durch die Fertigung des Werks.

Einblick in die Firmengeschichte
„Wir sind in den letzten Jahren sehr stark im Bereich Telekommunikation gewachsen“, erläuterte Stephan Wulf einleitend. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Langmatz einen Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro erzielt, wobei neue Produktentwicklungen einen erheblichen Beitrag leisteten. Auch die Mitarbeiterzahl sei entsprechend gestiegen und liege mittlerweile bei 350. Dazu komme eine hohe Ausbildungsquote von 40 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen. Erklärtes Ziel sei es, so Wulf, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. „Das Besondere an Langmatz ist die hohe Fertigungstiefe – wir haben alle Prozesse im Haus“, betonte er in seinem Abriss über die mittlerweile mehr als fünfzigjährige Firmengeschichte. Diese ist von zahlreichen Auszeichnungen für innovative Produkte begleitet worden. Zuletzt bekam Langmatz 2017 den Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung eines nachhaltigen Kunststoffschachts aus WPC mit 45 Prozent Holzanteil von Staatsministerin Ilse Aigner überreicht.

Gigabit on Air: Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Dass nicht nur der Glasfaser- und Breitbandausbau für Deutschland generell wichtig ist, schilderte Theo Weirich, Präsident des Bundesverbands Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH, aus Sicht der Stadtwerke Norderstedt. „Es geht darum, einen digitalen Fahrplan für kommunale Kommunikationsunternehmen zu entwickeln, da diese gegenwärtig den Glasfaserausbau vorantreiben“. Weirich erläuterte, wie sich mit einem 2000 Kilometer ausgedehnten Glasfasernetz in Hamburg und Schleswig Holstein erfolgreiche Wertschöpfungssysteme für einen regionalen Markt etablieren lassen. Die Antwort der Stadtwerke Norderstedt: Etablierung eines Funknetzes auf Glasfaserbasis mit dem Namen „MobyKlick“, ein sowohl offenes als auch geschlossenes WLAN mit einer symmetrischen Bandbreite von 500 Mbit/s. Zu den Leistungen dieses mobilen Internetzugangs gehören Dienste wie MobyMusik (Streaming), MobyCloud (Speicher), MobyTV (Fernsehen), MobyPenny (Clearing), MobyPhone (Sprache), MobyContact (Contact-Base), MobyHome (Smart Home) und MOBYWATT (Energie).

Das Auto der Zukunft ist eine 5G-Basisstation
„Taktiles Internet“ lautete der Titel des spannenden Referats von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek, Leiter des Lehrstuhls „Deutsche Telekom für Kommunikationsnetze“ an der Technischen Universität Dresden und Koordinator des „5G LAB Germany“. Er bezeichnete das in Planung befindliche, schnellere 5G-Mobilfunknetz als „Treibstoff“ für die Digitalisierung in Deutschland. Wichtiger als die Technik werden zukünftig die Geschäftsmodelle, die über solche Netze abgewickelt werden. Die breitbandige Übertragung hat für Fitzek nur noch eine zweitrangige Bedeutung. Kürzeste Latenzzeiten werden zukünftig die Geschäftsmodelle in den Netzen bestimmen. „Anwendungen zur Steuerung der Energie, des autonomen Fahrens, der Telemedizin und der Kommunikation verschmelzen zukünftig in den 5G-Netzen“, so Fitzek. Die Kommunikation von Datenquellen in diesen Netzen wird eine hohe Bedeutung haben.

Technische Anforderungen an ein PoP-Gebäude
Nach den Ausführungen der Vorredner in die Welt der fortschreitenden Digitalisierung veranschaulichte Axel Hahn, Geschäftsführer der Betonbau GmbH & Co. KG, mit seinem pragmatischen Vortrag die Anforderungen einer „PoP-Station als Baustein der öffentlichen Infrastruktur“. Ein „Point of Presence“ (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationsnetzes, der die Verbindungen der Teilnehmer mit dem übergeordneten Transportnetz verknüpft. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in einem PoP zusammenlaufen, ist dessen Sicherheit oberste Maxime. Der Schutz vor Vandalismus kann in unterschiedlichen Schutzklassen bei der Gestaltung eines PoP sichergestellt werden. Darüber hinaus informierte Hahn die Zuhörer ausführlich über die bautechnischen und normativen Grundlagen der seit 2012 verbindlichen Eurocodes (früher DIN Normen) für die Bereiche Sicherheit, Windlasten, Hochbau und der Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben. Ein umfassender Überblick über die gesetzlichen Vorgaben für die Bereiche Wärmedämmung, Feuerschutz, Einbruchschutz sowie Empfehlungen für Lüftungs- und Klimakonzepte rundeten den Vortrag ab.

Live-Hacking: Nichts ist mehr vor Hackerangriffen sicher
Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, mit Sitz in Tübingen testet die Sicherheit der Daten großer Unternehmen, indem Schwachstellen in Netzen und Systemen aufgezeigt werden. Mit den Worten, „ich möchte Sie in die Welt des Hackens entführen und Sie einladen, die Welt aus der Perspektive eines Angreifers zu sehen“, leitete er eine spannende „Live-Hacking-Session“ im Kongresshaus ein. Schreiber hatte unterschiedlichste Bedrohungsszenarien vorbereitet, die er dem staunenden Publikum live präsentierte. Darunter eine DOS-Attacke gegen einen Server und einen Webshop. Er demonstrierte die Abhörmöglichkeit einer Datenverbindung von einer Funktastatur zum PC sowie die Kommunikation eines Steuerelements zu einer Funk-Alarmanlage. Mit diesen abgehörten Daten konnten der PC und die Alarmanlage einfach manipuliert werden. Eine weitere Demonstration war die Umgehung einer Firewall mit Implementierung eines Virus, das Fälschen einer SMS-Nachricht und „cracken“ eines Passwortes. Insgesamt elf verschiedene Attacken konnten die Teilnehmer „live“ miterleben. Dies tat er selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Regeln. „Sie sollten alle zumindest regelmäßig Ihre Passwörter erneuern, sonst erwischt es Sie irgendwann, und jemand räumt Ihr Konto leer“, so der Tipp des professionellen Berufshackers. Nichts sei vor Hackerangriffen sicher, war sein Fazit. Schreiber erhielt für seine spektakulären Aktionen nicht nur tosenden Applaus, sondern hinterließ am Ende seines Auftritts so manch nachdenkliches Gesicht.

Cybersecurity der Businessenabler
Auch bei den Ausführungen von Nico Werner, Head of Cybersecurity bei der telent GmbH, drehte sich alles um das zentrale Thema der Sicherheit von Daten. Was „Cybersecurity“ heute bedeutet, zeigte Werner anhand diverser Bedrohungsszenarien von Systemen auf. Ein klassisches Beispiel sei die Situation, dass ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden wolle. „Was wäre der größte Schaden, der angerichtet werden könnte?“, lautete seine Frage an die Teilnehmer. Seine Antwort: Jemand könne im Darknet für 0,1 Bitcoins so viel Rechenpower in China kaufen, die er auf das Netz seines Arbeitgebers einwirken lässt und dieses damit blockiert. Weitere Bedrohungen können beispielsweise von Mitarbeitern ausgehen, die über einen USB-Stick schadhafte Daten in das Firmennetzwerk einbringen. Firmen müssten Security permanent im Fokus haben. Dies sollte zudem immer Chefsache sein, so sein Credo.

WIFI4EU: EU-Förderprogramm zur Einrichtung von Hotspots
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum für Verkehr und digitale Infrastruktur, dessen Aufgabe es ist, Behörden bei anstehenden Entscheidungen zu beraten und aufzuklären. Christian Zieske, referierte in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer des Breitbandbüros über Rechtsgrundlagen, Ziele, Zugangsvoraussetzungen und den Kreis der Antragsberechtigten für das aktuelle EU-Förderprogramm zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots. Zieske schilderte ausführlich, wie sich Kommunen registrieren können, wie das Auswahlverfahren verläuft und wie – bei Zuteilung – der Förderbescheid im Wert von 15.000 Euro realisiert werden kann. Insgesamt beläuft sich das Förderbudget auf eine Summe von 120 Millionen Euro, mit dem 6.000 bis 8.000 Gemeinden innerhalb der EU mit kostenlosem, öffentlich zugänglichem WLAN bis 2020 ausgestattet werden sollen.

Langmatz Unterflur-Systeme für FTTx-/Mobilfunk-Netze
Als letzter Redner des Tages widmete sich Martin Mayr, Produktmanager bei Langmatz, der Frage, welche wichtige Rolle moderne Unterflur-Systeme für FTTx- und Mobilfunk-Netze spielen. Häufig verhindern Denkmalschutzvorschriften oder bauliche Gründe den Einsatz oberirdischer Gehäuse und Schränke. In diesen Fällen werden Unterflur-Systeme verbaut, die sowohl passive als auch aktive Technik aufnehmen können. Neben dem Vorteil, dass die gesamte Technik unter der Erde verschwindet, aber nach Bedarf jederzeit zugänglich ist, bietet ein Unterflur-Kabelschacht aus Kunststoff vielfachen Schutz: vor Vandalismus, vor dem Eindringen von Wasser und vor der Überhitzung von aktiven Bauteilen. Langmatz bietet unterschiedliche Systeme für die Aufnahme von FTTx- und Mobilfunk-Netzen: eine passive Variante mit einem geschlossenen Schachtsystem, ein System mit Luftumwälzung sowie eines mit aktiver Belüftung. Unterflur-Systeme von Langmatz seien auf die jeweilige Situation hin maßgeschneiderte Lösungen, so Mayr, und kommen bereits in Städten und Gemeinden weltweit zum Einsatz.

Tag zwei: Open House in Oberau
Am zweiten Tag folgte das „Open House“ am Langmatz Produktions-Standort Oberau mit 24 Partnerfirmen aus der Branche. Dort hatten die Besucher Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zur Planung, zum Aufbau und zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Langmatz stellte aktuelle Entwicklungen wie seinen neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP vor, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann. In verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmer aktuelle Informationen rund um die Themen Glasfaserkonfektionierung, Glasfasermuffen und deren Applikation sowie die Verlegung von Kabelschutzrohren und Rohrverbänden. Führungen durch das Langmatz Werk gaben detaillierte Einblicke in die Entstehung der Glasfaserprodukte.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter:
https://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-14-15-maerz-2018-zum-siebten-mal-in-folge/

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen

Über 3.300 Teilnehmer erleben auf der größten BVMW-Veranstaltung und Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen die neuesten Trends zum Thema Digitalisierung im Mittelstand

DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen
Peter Knapp, CDO der Samson AG – eine von 4 Keynotes

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Professor Dr. Federrath, Präsident der GI, der größten und wichtigsten Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum, der im Anschluss an seinen Vortrag auch von einem Tagesschau Filmteam interviewt wurde. Parallel auf 4 Bühnen konnten die mehr als 3.300 Teilnehmer sich in der Messe Frankfurt zum Thema Online-Marketing, Prozessoptimierung, Arbeit 4.0 und IT Sicherheit informieren. Gerade das Thema Datenschutz Grundverordnung wurde auf Hessens größter Veranstaltung des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft rund um das Thema Digitalisierung umfangreich diskutiert.

163 Aussteller präsentierten in der Messe Frankfurt Lösungen zum Thema Kundenbindung, Dokumentenmanagement, neuartige Scanverfahren, Video-Marketing, Organisations- optimierung, Server Technologie, Weiterbildung, Fördergelder, App-Entwicklung, Antiterrorismus-Compliance, Wissensmanagement, Vertriebsoptimierung, Cloud Telefonie, Service Management bis hin zum Financial Supply Chain Management für die Digitalisierung im Mittelstand.

Viele Highlights konnten die Besucher auf der Veranstaltung zu dem kennen lernen. Von einer Sonderausstellungsfläche zum Thema Future Mobility, auf der erstmals der neue Nissan Leaf noch vor seiner Deutschland Premiere vorgestellt wurde, bis hin zu Weltneuheiten wie zum Beispiel dem „Direct Case Thermal Coupling“-Verfahren, dass die Rechenzentrumslandschaft in Zukunft ganz sicher verändern wird. Ein ebenfalls großes Interesse wurde auch an dem Messestand der Digitalstadt Darmstadt registriert, die erstmals in Frankfurt das neue Digital-Konzept der Wissenschaftsstadt Darmstadt präsentierte.

Die Bühne 3, die sich erstmals vollständig dem Thema Arbeit 4.0 in Verbindung mit Management Themen rund um die Digitalisierung auseinander setzte war nahezu über den ganzen Tag vollkommen überlaufen. Hier wurden Themen wie Fachkräftemangel, Diversity, Arbeit 4.0 und Führungskultur im Zeitalter der Digitalisierung besprochen.

Beim Vortrag von Key-Not-Speaker Peter Knapp, CDO der Samson AG drängten sich nahezu 200 Personen in den größten Saal, um dem wegweisenden ehemaligen Geschäftsführer der interxion zu hören.

Auf einem großen Stand präsentierte das Land Hessen mit der Initiative „Digitales Hessen“ zahlreiche Projekte rund um die Digitalisierung des Bundeslandes Förderprogramme wie z.B. „Go digital“ und sogar die CeBit zeigte in der MesseFrankfurt ihr neues Messekonzept.

Der nächste DIGITAL FUTUREcongress ist am 8. November 2018 in Essen geplant. Die nächste Veranstaltung in Frankfurt am Main findet am 14. Februar 2019 statt.
Interessierte Besucher und Aussteller finden weitere Informationen unter dem Link: www.digital-futurecongress.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am14.02.2019 in der Messe Frankfurt. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Xplore setzt seit 20 Jahren neue Maßstäbe bei robusten Tablet-PCs

(Mynewsdesk) Austin, Texas – Seit 1996 entwickelt und produziert Xplore Technologies robuste Tablet-PCs für den mobilen Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen – von der Telekommunikation über die Fertigung bis hin zum Versorgungswesen. Der laut VDC Research einzige Anbieter, der bereits seit zwei Jahrzehnten komplett auf die Entwicklung und Herstellung von robusten Tablets spezialisiert ist, bietet das aktuell umfassendste Produkt- und Zubehörportfolio in diesem Bereich weltweit an. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Das Unternehmen verzeichnet seit fünf Jahren kontinuierlich steigende Umsätze und hat im vergangenen Jahr mehr als 100 Millionen Dollar umgesetzt.
„Dass wir uns seit 20 Jahren in einem sich rapide verändernden Marktumfeld als führender Anbieter behaupten, sehen wir als klare Bestätigung unseres 100%-igen Fokus auf robuste Tablet-PCs,” sagt Patrick Cummins, Regional Manager Central Europe bei Xplore Technologies. „Kunden weltweit bestätigen uns immer wieder die Innovationskraft und den Wert, den unsere maßgeschneiderten Tablets in ihrem mobilen Arbeitsalltag schaffen.“

Enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern als Erfolgsfaktor

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden aus Branchen wie Versorgungswesen, Fertigung, Gesundheitswesen, Transport und Logistik, Öffentliche Sicherheit und Telekommunikation sowie mit seinen Vertriebspartnern ist für Xplore ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mehr als drei Generationen an preisgekrönten Tablet-PCs erleichtern heute Menschen rund um den Globus ihre mobilen Arbeitsabläufe. Möglich macht es ein Team aus Entwicklern und Ingenieuren, die kontinuierlich und in intensivem Austausch mit Kunden und Partnern an maßgeschneiderten Mobile Computing-Lösungen und passendem Zubehör arbeiten, die höchste Ansprüche an Mobilität, Workflow-Effizienz und Kompatibilität erfüllen – und dabei schon heute für die Herausforderungen von morgen gerüstet sind. Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit: Tablet-PCs sind das einzige PC-Format, das sich dauerhaft für sicheres mobiles Arbeiten bewährt und dabei höchste Daten- und langfristige Investitionssicherheit bietet.

„In einem schnelllebigen Marktumfeld, in dem neue Mobile Computing-Lösungen in immer kürzeren Abständen eingeführt und im Schnitt nach ein bis zwei Jahren ersetzt werden, hebt sich Xplore durch seinen bereits 20-jährigen mit zukunftsfähigen, auf eine langfristige Nutzung ausgelegten Lösungen klar vom Wettbewerb ab,” erläutert David Krebs, Executive VP, Enterprise Mobility & Connected Devices bei VDC Research. „Xplore gelingt es eindrucksvoll, seine Tablets exakt auf die Bedürfnisse und geschäftskritischen Arbeitsabläufe seiner Kunden abzustimmen. Eine besondere Stärke von Xplore liegt darin, der Nachfrage nach Innovation in einem wettbewerbsintensiven Marktsegment ebenso wie dem Wunsch seiner Kunden nach kontinuierlichem Lifecycle Support für die Tablets gerecht zu werden.”

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Xplore Technologies Corp. wurde 1996 gegründet und ist einer der international führenden Anbieter widerstandsfähiger Tablet-PCs. Zusammen mit dem Rugged Computing-Spezialist Motion bietet Xplore das umfassende Portfolio an mobilen Endgeräten auf Windows- und Android-Basis für alle Anwendungsbereiche und Branchen auf dem Markt an. Die mehrfach ausgezeichneten Tablet-PCs widerstehen selbst widrigsten Arbeits- und Umweltbedingungen und wurden speziell konzipiert, um den herausfordernden Arbeitsabläufen in Industrien wie Telekommunikation, den Energiesektor, Fertigung, Öffentliche Sicherheit, Versorgungswesen und Transport optimal gerecht zu werden.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xploretech.com/de.

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München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen

München: US und EU Cloud- / Rechenzentren-Provider besprechen regionale Fusionen und Übernahmen
TMT Finance Europe

Führende Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Anbieter, deren Tätigkeitsgebiet in Europa liegt, werden sich zu einem wichtigen Ereignis – einer vom Nachrichtenanbieter TMT Finance organisierten jährlichen Branchenveranstaltung – treffen, um die neuesten Möglichkeiten und Strategien zu besprechen.

Anbieter von Internetinfrastrukturen und Datenzentren, einschließlich ranghoher leitender Mitarbeiter von Amazon, Vodafone, Interoute und Tele2, werden sich am 18. Oktober mit Investmentbankern, Investoren und Beratern in München treffen, um eine Beschleunigung der regionalen Konsolidierung im Rahmen von TMT Finance Europe 2016 zu besprechen.

Fusionen und Übernahmen von Unternehmens-Cloud-Infrastruktur und Rechenzentrum-Betreibern nehmen in Europa sehr schnell zu. Eine Reihe von Deals auf hoher Ebene fanden in diesem Bereich in den vergangenen 12 Monaten statt, und es werden laut dem Branchennachrichtenanbieter und Eventveranstalter TMT Finance noch weitere erwartet. In diesem Sinne wird Unternehmens-Cloud-Konsolidierung ein zentrales Thema auf der diesjährigen Veranstaltung von TMT Finance Europa sein.

Hervorzuheben unter diesen Deals sind die Übernahme von Telecity durch Equinix für €3,7 Mrd., die Übernahme von acht Telecity- und Equinix-Rechenzentren durch Digital Realty für USD874 Mio., die Übernahme von Easynet durch Interoute für €471 Mio. und die Übernahme des von Großbritannien aus verwalteten Dienstleistungsanbieters Adapt durch Datapipe (es wird von einem Preis von €140,8 Mio. ausgegangen).

„Die europäischen Cloud-, Hosting- und Rechenzentrum-Märkte haben eine ziemlich rege Aktivität erfahren, vor allem in Großbritannien und Frankreich.“ kommentierte ein Investmentbanker, der auf der Veranstaltung anwesend sein wird. „Der Telecity-Equinix-Deal ist dabei natürlich der größte, aber das bedeutet lediglich, dass der Rest des Marktes eine weitere Konsolidierung erfahren wird.“

Eigenkapitalinvestoren sind in diesem Sektor immer häufiger vertreten, und es werden weitere Fusionen und Übernahmen erwartet. KKR und Towerbrook haben neulich €250 Mio. in das französische Rechenzentrum-Unternehmen OVH, und Keensight Capital hat €50 Mio. in das französische Hosting-Unternehmen Linkbynet investiert – laut TMT Finance handelt es sich dabei um die größten Eigenkapitalbeteiligungen und Finanzierungsrunden.

„Wachstum in diesem Sektor erfolgt vorwiegend durch Übernahme. Aufgrund fehlender Standorte und Infrastruktur stellt sich organisches Wachstum, vor allem auf Märkten wie Großbritannien, als sehr schwierig dar,“ sagt ein Bankier, der die Veranstaltung besuchen wird.

TMT Finance Europe 2016 versammelt wichtige regionale Marktführer im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie, sowie Investmentbanker und Berater, um die Investmentstrategien und Chancen einzuschätzen. Neben Unternehmens-Cloud- und Rechenzentrum-Konsolidierung gehören zu den zentralen Themen der Veranstaltung Fusionen und Übernahmen im Bereich Telekommunikation, Anlagen in digitale Innovationen, mobile Infrastruktur sowie Finanzierung im Bereich Technologie, Medien und Telekommunikation.

Auf dem Event, das bereits seit vier Jahren stattfindet, werden die Besucher Vorträge von über 60 Sprechern im Laufe von 25 Sitzungen hören, u.a. von den ranghöchsten Angestellten von Unternehmen wie Telefonica, Tele2, Telekom Österreich, Amazon, Play, VimpelCom, Vodafone, M7, Cellnex, Emitel, Beyond, Engage Sport Media, Linklaters, Wooga, HandyGames, Credit Agricole, Dentons, Index Ventures, UFA Sports, CEE Equity Partners, HgCapital, JP Morgan, Raiffeisen, Societe Generale, Deutsche Bank und ING.

TMT Finance ist der führende Nachrichtenanbieter und Eventveranstalter für Führungskräfte, die sich mit Fusionen und Übernahmen, Finanzierungsstrategien und weltweiten Investitionen in den Bereichen Telekommunikation, Medien und Technologie befassen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tmtfinance.com/europe (http://www.tmtfinance.com/europe)

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http://www.tmtfinance.com/europe

KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner

KFS Group erweitert Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement: Thomas Meidinger neuer Partner
Thomas Meidinger, neuer Partner der KFS Group

Thomas Meidinger, bundesweit anerkannter Experte im Qualitätsmanagement, ist als Partner in die KFS Group (http://www.kfs-group.com)eingestiegen. Damit erweitert die KFS Group ihr Portfolio um den Bereich Qualitätsmanagement. Die internationale Umsetzungsberatung für Neuprodukteinführung, Lieferketten- und Qualitätsmanagement hat ihren Hauptsitz in Holzkirchen bei München.

Meidinger ist auf die Beratung, Auditierung und Moderation von Qualitätsmethoden in Unternehmen spezialisiert. Seine Expertise im Qualitätsmanagement umfasst Prozessmanagement, technisches Risikomanagement, Audits sowie die Beratung zu Normen, wie der ISO 9001, der ISO/TS 16949 und den VDA-Regelwerken. Der Dipl.-Ing. Maschinenbau und Dipl. Wirtschaftsingenieur ist seit 20 Jahren im Qualitätsmanagement tätig, davon über 15 Jahre selbständig. Er ist Dozent an der FH Kufstein und an der FOM Starnberg/München. Sein Branchenfokus liegt auf dem produzierenden Gewerbe und hier vor allem der Automobilbranche, der Telekommunikationsindustrie sowie dem Maschinen- und Sondermaschinenbau.

Zum Portfolio der KFS Group gehören unter anderem die Produktentwicklung, die Gestaltung von Lieferketten, sowie die Optimierung von Produktionsprozessen. Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs, führende Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, aber auch Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien.

Philipp Kirschenhofer, CEO und Geschäftsführer der KFS Group: „Mit Thomas Meidinger erweitern wir unsere Angebotspalette um Schlüsselelemente zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit moderner Fertigungsbetriebe. Das 21. Jahrhundert fordert den Unternehmen Ausschussraten im Promillebereich ab. Innovationsstärke, gepaart mit Effizienz und Effektivität, sind entscheidend zur Sicherung der Marktführerschaft. So unterstützen wir unseren Kunden fachlich und methodisch.“

Link auf vollständige Pressemeldung (https://www.kfs-group.com/v3/thomas_meidinger_neuer_partner/)

Die KFS Group unterstützt ihre Kunden dabei, qualitativ hochwertige und innovative elektromechanische Produkte, wettbewerbsfähig in Serie zu produzieren.

In Umsetzungs- und Beratungsmandaten im Produktentstehungsprozess, dem Lieferketten- und Qualitätsmanagement, bei strategischen Aufgabenstellungen sowie der Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation werden Mandanten global unterstützt. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf dem Programm-, Projekt- und Krisenmanagement in Produktionsanläufen, der Lokalisierung von Beschaffungsumfängen, sowie der Verbesserung von Produktionsprozessen elektronischer und mechanischer Komponenten und Systeme. Die Besetzung von Schlüsselpositionen durch Interimsmandate rundet das Portfolio ab.

Zu den Kunden der KFS Group zählen OEMs und ODMs, führende Zulieferer und Hidden Champions sowie deren Zulieferer der internationalen Automobilindustrie, sowie Hersteller der Elektro-, Transport- und Medizintechnik. Die KFS Group verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, China und Brasilien

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Stadtwerke Konstanz setzen auf Digitalisierung: Online-Kundenportal mit der in-GmbH realisiert

Rechnungen, gebuchte Produkte, Laufzeiten u.v.m. für Telekommunikationskunden mit einem Klick elektronisch abrufbar

Stadtwerke Konstanz setzen auf Digitalisierung: Online-Kundenportal mit der in-GmbH realisiert
Kundenportal der Stadtwerke Konstanz

Konstanz, 30. August 2016 – Rund 1000 Telekommunikationskunden der Stadtwerke Konstanz hielten bis dato jeden Monat die Papierrechnung in den Händen – heute ist dies nur noch bei 10 Prozent der Fall. Alle anderen finden ihre Rechnungen jetzt per Mausklick: Gebuchte Leistungen, Kosten, Adressdaten und Laufzeiten der Telekommunikationsdienste sind im Online-Kundenportal SeeConnect abrufbar. Den technologischen Unterbau für diese Plattform lieferte die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) mit sphinx open. Die Kunden profitieren von Komfort und die Stadtwerke konnten administrative Abläufe optimieren – durch die Automatisierung konnte pro Monat ein gesamter Arbeitstag der zuständigen Mitarbeiter eingespart werden. Zudem gehören Papierberge der Vergangenheit an.

Mit über 800 Mitarbeitern zählt die Stadtwerke Konstanz GmbH zu den größten Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen am Bodensee. Der Anbieter ist Vorreiter in puncto vielfältiges Leistungsspektrum und gilt unter den Stadtwerken als deutschlandweit führend. Im Geschäftsfeld Telekommunikation bietet das Unternehmen alle Dienstleistungen rund um Internet, Telefonie und Fernsehen. Geschäftskunden erhalten zudem Services zur Standortvernetzung (WAN) und hochwertige Rechenzentrumsdienstleistungen. Künftig sind auch Cloud-Services geplant.

Um die Digitalisierung auch im Unternehmen konsequent umzusetzen, haben die Stadtwerke Konstanz ihre Abläufe automatisiert und in Kooperation mit der in-GmbH ein komfortables Online-Portal integriert.

Digitalisiert und optimiert: Papierberge und Aufwand abgebaut
Mit dem Portal SeeConnect sind Rechnungen für Telekommunikationsdienste mit Inhalten wie Archiv, Adressdaten, gebuchten Produkten, Verträgen und Laufzeiten elektronisch und unmittelbar abrufbar. Der Service wird von 90 Prozent aller Privat- und Geschäftskunden bereits genutzt. Für die Kunden erhöht sich somit der Servicelevel und für den Bereich Telekommunikation der Stadtwerke Konstanz hat die automatische Online-Bereitstellung immense Einsparungen gebracht.

Somit wird unter anderem auch die Finanzbuchhaltung administrativ entlastet, denn alle Rechnungen sind einfach erstellbar und per PDF verfügbar – Papierberge und aufwändige Suchvorgänge entfallen. Dazu wurde das Portal an das System der Finanzbuchhaltung, das die Rechnungen generiert, angekoppelt und eine Nutzerverwaltung mit Berechtigungskonzept und sicheren Zugriffsmechanismen umgesetzt.

sphinx open als IoT-Plattform
Dies war schnell und unkompliziert mit sphinx open, der IoT-Plattform der in-GmbH, realisierbar. Die in-GmbH übernahm dabei sowohl die Implementierung des modernen Portals mit intuitiv bedienbaren Weboberflächen als auch die Kopplung an das Finanzbuchhaltungssystem und die Programmierung der Nutzerverwaltung. Technologisch steht dahinter der Kern von sphinx open, der das Daten-Backend sowie die gesamte Benutzerverwaltung mit Triple A „Administration, Authentifikation, Autorisierung“ liefert.

sphinx open ist ein durchgängiger Service, der von der Datenanbindung über das Rapid App Design bis zur Benutzerverwaltung und zum Bereitstellen der Applikation alles ermöglicht.

„Da wir mit der reibungslosen Umsetzung des Online-Portals sehr zufrieden sind, ist bereits die Weiterentwicklung gemeinsam mit der in-GmbH geplant. So können unsere Kunden in naher Zukunft beispielsweise WAN- und Telefon-Produkte schnell und unkompliziert buchen oder Störungen melden“, erklärt Dieter Gruber, verantwortlich für den Bereich Telekommunikation der Stadtwerke Konstanz.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Versatel wird zu 1&1 Versatel

Zugehörigkeit zur 1&1 Firmengruppe deutlicher herausgestellt

Versatel wird zu 1&1 Versatel

Düsseldorf, 1. Juli 2016 – Versatel, der Telekommunikations-Spezialist für Firmenkunden, firmiert ab dem 1. Juli 2016 als 1&1 Versatel. Damit betont der Anbieter des zweitgrößten Glasfasernetzes in Deutschland die Zugehörigkeit zur 1&1 Firmengruppe unter dem Dach der United Internet AG. Der neue Name markiert gleichzeitig den Startschuss für eine intensivere Zusammenarbeit beider Unternehmen: Für Versatel eröffnen sich über 1&1 weitere Wachstumschancen, während das Unternehmen seine Expertise als Geschäftskunden-Spezialist und Infrastrukturanbieter in die 1&1 Gruppe einbringt. Als Treiber der Gigabit-Gesellschaft wird 1&1 Versatel den Netzausbau weiter forcieren und in sein Firmenkunden-Segment investieren.

United Internet und Versatel sind seit Jahren eng verbunden: Der führende europäische Internet-Spezialist ist seit 2007 Gesellschafter von Versatel, seit Herbst 2014 gehört Versatel zu 100 Prozent zur United Internet Gruppe. Ab dem 1. Juli 2016 wird die Zugehörigkeit zur 1&1 Firmengruppe nun auch nach außen deutlich kommuniziert: Versatel wird zu 1&1 Versatel.

„Von der sichtbaren Zugehörigkeit von Versatel zur 1&1 Firmengruppe profitieren beide Seiten: Gemeinsam können wir uns noch besser als Komplettanbieter positionieren“, erläutert Dr. Jürgen Hernichel, Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel, die strategische Bedeutung des einheitlichen Markenauftritts. 1&1 Versatel agiert als leistungsfähiger Infrastrukturanbieter für 1&1 – mit dem mit über 41.000 km zweitgrößten Glasfasernetz Deutschlands. Zugleich ergänzt 1&1 Versatel mit seiner Firmenkunden-Expertise optimal das Leistungsportfolio von 1&1.

Aufbruch in die Gigabit-Gesellschaft
1&1 Versatel beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter und ist deutschlandweit in über 250 Städten vertreten. Über ein hochperformantes flächendeckendes Glasfasernetz bietet das Unternehmen Geschäftskunden zuverlässige Highspeed-Verbindungen mit nahezu grenzenlosen Übertragungsraten.

„Mit der Umfirmierung schreiben wir ein neues Kapitel in der Wachstumsgeschichte von Versatel: Die Umfirmierung unterstreicht die Stärke unseres Unternehmens und zeichnet unsere gute Entwicklung in den vergangenen Jahren aus. Mit dem Rückenwind der Marke 1&1 möchten wir der bevorzugte B2B-Anbieter für Glasfaser-Gigabit-Anschlüsse und netznahe Dienste für Firmenkunden werden“, so Dr. Jürgen Hernichel weiter.

1&1 Versatel ist als Telekommunikations-Spezialist für Firmenkunden einer der führenden Anbieter von Daten-, Internet- und Sprachdiensten in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der 1&1 Firmengruppe und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Mit über 41.000 km hat 1&1 Versatel das zweitgrößte Glasfasernetz Deutschlands und ist in über 250 Städten mit eigenem Netz vertreten. Aufgrund seiner leistungsfähigen Infrastruktur und seines umfassenden Produktportfolios sowie der konsequenten Ausrichtung auf Firmenkunden ist 1&1 Versatel in der Lage, auch auf komplexeste Kundenanforderungen einzugehen. 1&1 Versatel forciert als Treiber der Gigabit-Gesellschaft den kontinuierlichen Ausbau des Glasfasernetzes für Deutschland.

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„Die Schönheit der Technologie“: Austausch von Experten und Wissenschaftlern auf europäischem Innovation Day von Huawei

[Paris, 15. Juni 2016] Seit Dienstag findet der vierte europäische Huawei Innovation Day in Paris statt. Im Rahmen der Veranstaltung treffen sich führende Wissenschaftler, Designer, und Industrie-Experten aus der ganzen Welt zum Austausch im Hotel Salomon de Rothschild in der französischen Hauptstadt. Die Teilnehmer diskutieren darüber, wie Technologie und Ästhetik verbunden werden können, um dem Aspekt der Schönheit mehr Platz einzuräumen. Im Zentrum stehen Themen wie „Die Schönheit der Technologie“, „Eine kurze Geschichte der 5G Technologie“, und „Die Schönheit der Mathematik“.

Zu den anwesenden Gästen und Rednern gehören Thierry Mandon, Staatssekretär für Hochschulwesen und Forschung, und William Xu, Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei. Beide eröffneten zudem gestern das neue Huawei Mathematik-Forschungszentrums in Frankreich.

Thierry Mandon erklärte: „Die Eröffnung von Huaweis Mathematik-Forschungszentrum ist Beweis für die französische Exzellenz beim Unterrichten von Mathematik an Schulen und zeigt, wie die hohe Qualität unserer Forschung dazu beitragen kann, Lösungen für globale IKT-Fragen zu finden.“

William Xu betonte: „Indem die Entwicklung verschiedener Industrien mit führender IKT-Infrastruktur unterstützt wird, kann Europa seine globale Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Huawei setzt sich weiterhin für Offenheit und gemeinsame Erfolge ein und entwickelt gemeinsam mit europäischen Unternehmen IKT Support-Plattformen und kooperiert mit der europäischen IKT-Industrie.“ Xu erklärte weiter, dass für Huaweis Engagement in Europa das Credo gilt „in Europa, für Europa“. Das Unternehmen möchte seine Expertise im Bereich IKT zur Verfügung stellen und Teil der europäischen IKT-Industrie werden.

Neben der Begeisterung für die Schönheit der Technologie, fragt der Huawei Innovation Day auch nach Schönheit und Geist von Innovationen. Wie entsteht die Schönheit der Technologie und wie wird sie sich entwickeln? Dr. Peiying Zhu, eine Vorreiterin im Bereich der weltweiten 5G Forschung und Huaweis erste weibliche Fellow, wird eine Rede halten zum Thema „Eine kurze Geschichte der 5G-Technologie“. Dr. Zhu blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich kabellose Kommunikation zurück und verantwortet über 160 US Patente.

Am heutigen Mittwoch wird zudem Cedric Villani, Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften und ausgezeichnet mit der Fields-Medaille, eine Rede zum Thema „Die Schönheit der Mathematik“ halten. Mr. Villani wurde für seinen Beweis der nichtlinearen Landau-Dämpfung und der Konvergenz zum Gleichgewicht für die Boltzmann-Gleichung mit der Fields-Medaille ausgezeichnet, die häufig als „Nobelpreis der Mathematik“ bezeichnet wird. Zudem wird Darrell M. West, Direktor des Center for Technology Innovation der Brookings Institution in den USA und Autor von mehr als 20 technologiepolitischen Büchern, eine Rede über die Auswirkungen kabelloser Technologie auf unser Leben halten.

Darüber hinaus werden Führungskräfte und Industrie-Experten einer Vielzahl von Unternehmen und Institutionen ihre Ansichten zu neuesten technologischen Entwicklungen in verschiedenen Bereichen im Rahmen von Keynote-Reden und Podiumsdiskussionen darlegen, darunter Vertreter der Vodafone Group, Orange Group, Intel, KUKA Robotics, Leica Camera AG, und die US-amerikanische Information Technology and Innovation Foundation (ITIF). Im Zentrum steht dabei der thematische Schwerpunkt „Die Schönheit der Technologie“.

Als hochrangiges Forum von Huawei hat sich der European Innovation Day als jährliche Austauschplattform der Industrie in Europa etabliert. Der Innovation Day fand vor dem diesjährigen Event in Paris bereits in Stockholm, Mailand und München statt.

Europa ist seit jeher ein wichtiger Markt für Huawei. Das Unternehmen verfügt über 26 Exzellenzcenter auf der ganzen Welt, wovon die Mehrzahl in Europa ansässig ist. 18 Forschungs- und Entwicklungszentren befinden sich in Europa und befassen sich u.a. mit Mathematik, Ästhetik, Mikrowellen, Chips und kabellosen Technologien. Im vergangenen Jahr hat Huawei sein europäisches Forschungsinstitut gegründet, das die Aktivitäten der F&E Zentren in ganz Europa koordiniert. Huawei hat 75 Millionen Euro in seine Kooperationen mit über 100 Universitäten und Forschungsinstituten investiert, beteiligt sich aktiv am EU-Programm Horizon 2020 und hat über 210 Technologie-Partnerschaftsvereinbarungen unterzeichnet. Zu Beginn dieses Jahres ist Huawei neue Kooperationen mit Deutsche Telekom, Telefonica und Leica Camera AG eingegangen, um durch gemeinsame Innovationen Erfolgsmodelle zu entwickeln.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Xplore Technologies präsentiert komplette Produktpalette an robusten Tablet-PCs auf neuer Website

(Mynewsdesk) Austin, Texas – Xplore Technologies, Anbieter der umfassendsten Palette an widerstandsfähigen Tablet-PCs weltweit, präsentiert sämtliche robusten Tablet-PCs von Motion Computing und Xplore ab sofort auf seiner neuen Website www.xploretech.com. Diese soll Partnern und Kunden eine zentrale Anlaufstelle und Informationsplattform bieten. Die für die mobile Nutzung optimierte Website beinhaltet sämtliche Inhalte, Online-Tools und Funktionen, die Kunden für die Auswahl der passenden Tablet-PC Lösung benötigen.

„Im vergangenen Jahr haben wir die Produktpaletten von Motion Computing und Xplore unter einem Markendach und zu einem umfassenden Lösungsportfolio zusammen geführt“, erläutert Patrick Cummins, Regional Manager Central Europe bei Xplore Technologies. „Diese Integration spiegelt auch die neue Website wider: Bei der Entwicklung haben wir eng mit unseren Kunden zusammen gearbeitet, um Design, Nutzerführung und Inhalte so zu gestalten, dass die neue Online-Plattform ihren Branchenbedürfnissen und Geschäftsabläufen optimal gerecht wird.“

Die intuitiv zu bedienende Website fasst in den Rubriken Produkte, Industrielösungen, Kundenservice und Technischer Support sämtliche relevanten Informationen zu den Motion und Xplore Tablet-PCs übersichtlich zusammen. Insbesondere die neue Rubrik Industrielösungen zeigt für Branchen wie Telekommunikation, den Energiesektor, Fertigung, Öffentliche Sicherheit, Versorgungswesen und Transport anschaulich auf, welche Tablet-PCs optimal geeignet sind, die jeweiligen Arbeitsabläufe zu verbessern.

Für mehr Informationen zu den robusten Tablet PCs von Xplore Technologies besuchen Sie bitte http://www.xploretech.com/de.

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Xplore Technologies Corp. wurde 1996 gegründet und ist einer der international führenden Anbieter widerstandsfähiger Tablet-PCs. Zusammen mit dem Rugged Computing-Spezialist Motion bietet Xplore das umfassende Portfolio an mobilen Endgeräten auf Windows- und Android-Basis für alle Anwendungsbereiche und Branchen auf dem Markt an. Die mehrfach ausgezeichneten Tablet-PCs widerstehen selbst widrigsten Arbeits- und Umweltbedingungen und wurden speziell konzipiert, um den herausfordernden Arbeitsabläufen in Industrien wie Telekommunikation, den Energiesektor, Fertigung, Öffentliche Sicherheit, Versorgungswesen und Transport optimal gerecht zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xploretech.com/de.

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