Mixed Reality im Livestream: Contentflow erhält 200.000 Euro Google-Förderung

Das Startup aus Berlin entwickelt im Rahmen der Förderung durch den „Google Digital News Innovation Fund“ eine Technologie, mit der Livestreaming-Videos mit Mixed-Reality-Funktionen angereichert werden. Die Deutsche Welle ist Projektpartner.

Berlin, 8. August 2018 – Das Berliner Livestreaming-Startup Contentflow ist von der Google News Initiative für eine Förderung ausgewählt worden. Contentflow hatte sich gemeinsam mit seinem Projektpartner Deutsche Welle beworben. Das ausgewählte Projekt heißt „LiMeS: Livestreaming & Mixed Reality Management System“. Dabei handelt es sich um eine Technologie, bei der Mixed-Reality-Elemente in Livestreaming-Videos integriert werden. Das soll unter anderem neue Möglichkeiten für die Monetarisierung von Livestreams bieten.

Technologische Innovationen im Journalismus
Contentflow und Deutsche Welle erhalten eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro für LiMeS. Mit dem Digital News Innovation Fund (DNI) fördert Google seit 2015 technische Innovationen im Journalismus. Die aktuelle Auswahl an geförderten Projekten ist bereits die fünfte Runde des DNI. Alleine in dieser Runde werden 98 Projekte in 28 europäischen Ländern mit insgesamt 21,2 Millionen Euro gefördert. 820 Projekte hatten sich beworben.

Einfachere Werbemöglichkeiten in Livestreams
LiMeS soll mehrere Probleme lösen. Eines der wichtigsten ist, wie Verlage und Rundfunkanstalten ihre Livestreams besser monetarisieren können. Mit Contentflow haben Verlage, Sender sowie Werbetreibende eine weitreichende Saas-Technologie zur Bearbeitung und Vermarktung von Livevideo-Content. Bislang sind sie häufig noch sehr abhängig von Plattformen wie YouTube oder Facebook und haben selber keine wirksamen Möglichkeiten, Einnahmen zu erzielen.

Werbung mit automatisierter Gesichts- und Objekterkennung
Über LiMeS wird eine weitere Informationsebene in den Livestreams angeboten. Über eine Gesichts- und Objekterkennung werden live Gegenstände und Personen erkannt. Werbende Unternehmen können so beispielsweise ihre Werbung automatisch ausspielen lassen, wenn eine bestimmte Person im Livestream angezeigt wird, die zu ihrem Image passt. Das gleiche gilt für Gegenstände: Wenn im Livestream zufällig eine Orange gezeigt wird, könnte ein Safthersteller seine Werbung einbinden.

Das zweite Problem, welches LiMeS angeht, ist, dass nicht alle Livestreams genügend Engagement erzeugen. Während Livestreams zum Beispiel von Sportereignissen viel Aktion bieten und Zuschauer mitreißen, sind Podiumsdiskussionen häufig sehr statisch. Indem Informationen zur Diskussion automatisch eingespielt werden, können die Zuschauer stärker beteiligt werden. Beispielsweise können sie im Livestream befragt werden und ihre Meinung abgeben.

Die Entwicklungsphase von LiMeS ist zunächst auf ein Jahr festgelegt.

„Wir freuen uns natürlich riesig über die Förderung von Google“, sagt Gregor Landwehr, COO von Contentflow. „Das gibt uns jetzt den nötigen Rückhalt, um an dieser auch für uns neuen Technologie zu arbeiten. Wir wollen damit das Format Livestreaming neu definieren und so für die Zuschauer Mehrwerte bieten sowie Journalisten neue Möglichkeiten eröffnen.“

Über Contentflow
Contentflow ist ein Startup und hat sich auf Software für Livestreaming spezialisiert. Mit der selbstentwickelten SaaS-Lösung deckt Contentflow alle Aspekte der Live-Kommunikation ab. Zu den deutschen Kunden des Unternehmens gehören die Funke Medien Gruppe, die Messe Berlin, die Online Marketing Rockstars und die Tagesschau. In den USA setzen Kunden aus dem Entertainment-Bereich und dem Esport auf die Lösung. Mehr Informationen: https://contentflow.org/

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Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Alle, die auf der Suche nach neuen Getränkeautomaten sind, werden beim Berliner Start-up Flavura GmbH (www.flavura.de) schnell fündig. Im Sortiment befinden sich neben Heißgetränkeautomaten und Kaltgetränkeautomaten auch Warenautomaten.

Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Flavura GmbH: Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten, Verpflegungsautomaten, Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Food und Drinks.

Zum Angebotsportfolio zählen:

– Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars)
– Verpflegungsautomaten und Snackautomaten
– Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten

Die Flavura GmbH ist zudem als Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt tätig.

„Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen gehören zu unseren Aufstellplätzen. Mit dem Credo von Flavura, „Guter Geschmack für natürlichen Genuss!“, gehen wir derzeit an den Start. Dabei setzt Flavura auf Markenqualität, hochwertige Ausstattung, maßgeschneiderte Verträge, Top-Service, persönliche Beratung und eine große Getränkeauswahl“, erklärt Holger Ballwanz von Flavura.

Der Vertrieb steht für Anfragen unter der Geschäftskunden-Hotline +49 (0) 157 71 36 48 86 zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen, Wiederverkäufer und B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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Startup-Award IPIEC Global 2018 – 22. Oktober 2018 – Technologiepark Adlershof Berlin

Startup-Award IPIEC Global 2018 - 22. Oktober 2018 - Technologiepark Adlershof Berlin

Startup-Award IPIEC Global 2018

Sie sind ein Startup und/oder ein junges innovatives Unternehmen? Sie wollen in den vielversprechenden Innovationsmarkt China einsteigen und suchen Zugang zu Kapital, Talenten, Wirtschaft und Politik? Dann nutzen Sie die Chance und präsentieren Sie sich und Ihr Unternehmen vor renommierten chinesischen Investoren, Führungskräften und Unternehmern sowie Wissenschaftlern: beim Startup-Wettbewerb IPIEC Global 2018 am 22. Oktober 2018 im Technologiepark Adlershof in Berlin.

Ihre Chance auf …

-> insgesamt 170.000 USD Preisgeld
-> … eine exklusive China-Reise – alle Kosten werden übernommen.
-> … Zugang zu Investoren und damit zu Risiko- und Wachstumskapital.
-> … Zugang zu Multiplikatoren in China und damit die Chance auf einen schnellen Einstieg in einen der weltweit attraktivsten Märkte.

Mitmachen können Unternehmen der Branchen:

-> Künstliche Intelligenz
-> Virtuelle Realität
-> Internet of Things
-> Big Data
-> Erneuerbare Energien
-> Neue Materialien
-> Biomedizin
-> Green Technology usw.

Aus allen Einsendungen werden 15 Unternehmen für den Pitch in Berlin ausgewählt.

Die drei innovativsten Unternehmen dürfen Ende 2018 zum Finale des IPIEC Global 2018 nach Guangzhou reisen. Dort treffen sie auf die Sieger anderer Länder. Der Wettbewerb wird weltweit durchgeführt – so unter anderem in Australien, Asien, UK, Schweiz, Russland und dem Silikon Valley. In Deutschland findet das Auswahlforum in Berlin stellvertretend auch für weitere europäische Staaten, vor allem Österreich, Frankreich, Spanien und Tschechien, statt.

Veranstalter ist die WTOIP Group, die weltweit führende Plattform für unternehmerisches Ressourcen-Sharing mit besonderem Fokus auf Schutz des geistigen Eigentums. Sie führt den Wettbewerb für innovative Unternehmen im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie der Volksrepublik China (MIIT) durch. Mit der Durchführung des IPIEC GLOBAL Wettbewerbs wird seitens des MIITs angestrebt, vielversprechende Startup-Unternehmen sowie Unternehmen mit innovativen Technologien in ausgewählten Technologiebereichen für die chinesische Wirtschaft zu interessieren, zu gewinnen und als interessante Investitionsmöglichkeiten bei den am Wettbewerb beteiligten Investoren vorzustellen. Die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center Germany unterstützen und organisieren die Veranstaltung in Berlin.

Alle ausgewählten Teilnehmer erhalten eine schriftliche Bewertung ihres Geschäftsmodells durch entsprechende Schlüsselunternehmen in China. Im Anschluss an den Wettbewerb findet ein abendliches Bankett und die Möglichkeit zum Networking statt. Vertreter der Industrie, Consulting-Experten und Business-Scouts sowie der Prüfungsausschuss werden anwesend sein. Die Bewertung der Pitches in Berlin und damit die Nominierung der drei ausgewählten Unternehmen für den finalen Event in Guangzhou erfolgt durch eine sechsköpfige Jury, die sich aus renommierten deutschen und chinesischen Vertretern zusammensetzt. Die Gewinner werden ausgezeichnet mit einem Ticket für den finalen Wettbewerb in China, einschließlich Unterkunft und Verpflegung, kostenfreien internationalen Innovationsworkshops und individuellen unternehmerischen Trainings.

Anmeldung bis zum 30. September 2018: https://www.wtoip.com/ipiecglobal/en

Ansprechpartner in Deutschland:
Beibei Yang
Mobil: +49(0)157 32682266
yang@zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group GmbH in Deutschland

Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt und betreut verschiedene Industrieparks in China. Als Schnittstelle zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen wurde Anfang 2015 in Stuttgart die Zhongde Metal Group GmbH gegründet – mit weiteren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Die Zhongde Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler beim Eintritt in den chinesischen Markt. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Geschäftsführerin ist Lin Wenpei – an ihrer Seite arbeitet ein 10-köpfiges deutsch-chinesisches Mitarbeiterteam. Aufsichtsratsvorsitzender der Tochtergesellschaft ist Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

China SME Center Germany

Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand werden – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern Europa und China verfügt. Die Zhongde Metal Group GmbH bringt ihre Erfahrung und ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in den Aufbau des „China SME Center“ ein. Für deutsche Unternehmer bietet das Center direkten Zugang zu vielfältigen Branchen und innovativen Industrieparks in ganz China. Als Schnittstelle und Treffpunkt der chinesischen Wirtschaft in Deutschland soll es sich in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern zu einem wichtigen Zugangstor zum deutschen Mittelstand und seinen Netzwerken entwickeln. Das Angebot des „China SME Center Germany“ richtet sich an Städte, Industriestandorte und Unternehmen in Europa und China, die eine internationale Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen suchen. Das deutsche Team arbeitet übergreifend mit den Büros der Zhongde Metal Group in Tschechien, Frankreich, Österreich und Spanien zusammen.

Kontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Anja Barlen-Herbig
Jägerstraße 34
10117 Berlin
+49 (0)30 1208661-0
barlen-herbig@zhongdemetal.de
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Zukauf: Fintech-Startup givve wird Teil der Up group

Die Münchner Spezialisten für Finanzdienstleistungen rund um Mitarbeiterbindung werden in das französische Unternehmen Up group integriert.

München 30. Juli 2018 – Das Fintech-Startup givve aus München und die französische Up group legen ihre Kräfte zusammen. Durch den Zukauf wird givve Teil des internationalen Unternehmens, das bereits in 19 Ländern auf vier Kontinenten aktiv ist. In diesem Kontext erhält die innovative Technologie des Fintechs wesentlich größere Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Finanzdienstleistungen als zuvor. Die Up group verstärkt damit ihre Marktstellung in Deutschland.

givve: Mehr als 250.000 Kartennutzer in Deutschland
Das Fintech givve ist in Deutschland bereits auf dem Markt der Mitarbeiterbindung etabliert: Mehr als 6.000 Firmenkunden nutzen die givve-Karten. Diese funktionieren wie eine Prepaid-Karte, mit der Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer belohnen können und dabei auch steuerliche Vorteile für Sachbezüge genießen. Mehr als 250.000 Kartennutzer gibt es in Deutschland bereits.

Die Up group bietet unter anderem Loyalty-Programme, Incentivierungs- und Zahlungslösungen an. Die Up group beschäftigt mehr als 3.400 Mitarbeiter. Das Mutterunternehmen ist eine Genossenschaft.

givve-Technologie: Machine Learning und automatisierte Zahlungsabwicklung
Die Integration bei der Up group bietet für givve vor allem größere Entwicklungsmöglichkeiten. Die von givve selbst entwickelte Technologie umfasst unter anderem automatisierte Payment-Auction-Matching-Prozesse, die bei der Zahlungsabwicklung Mitarbeiterkapazitäten sparen. Außerdem verbessern sich diese Prozesse durch Machine Learning stetig.

Bisher wurde die givve-Technologie lediglich im Bereich der Mitarbeiterbindung eingesetzt. Bei der Up group eröffnen sich vielfältigere Einsatzmöglichkeiten, da das Unternehmen eine wesentlich größere Bandbreite an Services anbietet.

Der Integrationsprozess startet im September
Durch den Erwerb durch die Up group ändert sich vorerst für givve-Kunden nichts. Auch die Marke bleibt bis auf Weiteres erhalten. Im September 2018 beginnt der Integrationsprozess. Dabei werden mögliche Synergie-Effekte geprüft, von denen die givve-Kunden profitieren können.

Catherine Coupet, President und CEO der Up group: „Wir sind seit 2012 in Deutschland aktiv. Nun freuen wir uns mit dem Zukauf von givve unsere Services und Lösungen in Bereich der Mitarbeiterbindung und Unternehmensperformance zu erweitern. Das steht auch im Einklang mit unserer strategischen Ausrichtung.“

Alexander Klaiber, Co-Founder und CTO von givve: „Die Up group hat das Potential unserer Technologie erkannt. Sie ist jetzt schon sehr leistungsstark, kann aber noch viel mehr im Bereich der Finanzdienstleistungen. Da wir jetzt Teil eines so großen Unternehmens werden, können wir unsere Lösung endlich auf die nächste Stufe heben.“

Patrick Löffler, Co-Founder und CEO von givve: „Wir könnten uns keinen besseren strategischen Investor vorstellen als die Up group. Sie verstehen nicht nur unseren Geschäftsbereich sehr gut, sie sind auch in weitaus mehr Geschäftsfeldern aktiv als wir. Von diesem großen Netzwerk und dem damit verfügbaren Fachwissen wird givve sehr profitieren.“

givve wurde von dem VC-Investor Redalpine unterstützt, zu dem weitere Fintech-Investments wie N26 und prominente Business Angels gehören. Darunter unter anderem der ehemalige Gruner + Jahr-Vorstand Dr. Torsten-Jörn Klein und Andreas Berninger.

Über Up group
Up verbindet Personen, Unternehmen und Regionen durch die Entwicklung von Management-, Beziehungs- und Transaktionsplattformen. Up entwickelt integrierte Lösungen, die den Bedürfnissen der verschiedenen Partner, Kunden und Nutzer gerecht werden. Up erleichtert durch seine Lösungen den Zugang zu Nahrung, Kultur, Freizeit, Bildung, Hausbetreuung, Sozialhilfe, Spesenmanagement sowie Anreiz- und Loyalitätssystemen. Mit 3.465 Mitarbeitern und Niederlassungen in 19 Ländern ist Up im täglichen Leben von 26,6 Millionen Menschen weltweit präsent. Im Jahr 2017 lag der Gesamtumsatz bei 494 Millionen Euro. Up ist eine unabhängige Gruppe, deren Muttergesellschaft eine genossenschaftliche und partizipative Gesellschaft ist.

www.up.coop

Über givve
Das Unternehmen wurde 2010 von Patrick Löffler (CEO) und Alexander Klaiber (CTO) gegründet. Die Prepaid-Kreditkarte von givve ist der flexibelste Gutschein der Welt und kann an mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen rund um den Globus genutzt werden.

Als geldwerte Zusatzleistung vom Arbeitgeber stellt die Prepaid-Kreditkarte von givve eine kluge Art der Lohnerhöhung dar. Unternehmen haben die Möglichkeit ihren Mitarbeitern steuerfreie Sachbezüge in Höhe von 44 Euro zukommen zu lassen. Mit der givve-Karte, die im Corporate Design des Unternehmens gestaltet werden kann, können Mitarbeiter diesen Betrag nach Belieben verwenden. Damit bietet givve Unternehmen ein fortschrittliches und nachhaltiges Tool zur Mitarbeiterbindung und -motivation sowie zur Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität und ist Mitarbeitermotivation, die sich auszahlt. Weitere Informationen unter www.givve.com

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Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern

Mit mentavio psychische Krisen im Spitzensport meistern (Bildquelle: CC0 Lizenz pexels.com)

Berlin, 16. Juli 2018 – Die WM in Russland hat wieder deutlich gezeigt, wie schnell aus großer Euphorie herbe Enttäuschung werden kann und unter welchem enormen physischen wie psychischen Druck Spitzensportler stehen. Dieser Leistungsdruck kann verheerende Folgen haben und ist nicht selten Auslöser für psychische Erkrankungen. Studien zeigen, dass viele Athleten an Depressionen und Essstörungen leiden. Im schlimmsten Fall kann das sogar mit dem Tod enden. Wichtig ist daher der Ausbau des Beratungsangebots für Sportler. Das Angebot von www.mentavio.com kann Spitzensportler in Krisensituationen entlasten.
Leistungssportler stehen unter ständigem Druck, erfolgreich zu sein. Das hat gesundheitliche Auswirkungen: Laut einer Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe, bei der 1.150 Sportlerinnen und Sportler befragt wurden, leidet ein Drittel der deutschen Spitzensportler an psychischen Erkrankungen. 9,3 Prozent gaben Depressionen an, 9,6 Prozent Essstörungen, 11,6 Prozent ein Burnout-Syndrom.
Besonders Fußballer sind gefährdet: Sie erkranken deutlich öfter an Depressionen als der Durchschnitt der Bevölkerung. „Das Thema mentale Stärke und ein entsprechendes Training und Coaching findet in den meisten Sportarten noch nicht die notwendige Beachtung. Dabei ist der von Sportlern empfundene Druck oft enorm groß“, kommentiert die Sportmental-Trainerin und ehemalige Profi-Fußballerin Bettina Pfeil.
„Wichtig ist ein psychologisches Angebot für Sportler, das örtlich und zeitlich flexibel erreichbar ist. Sportler benötigen beispielsweise die Möglichkeit, sich auch von internationalen Wettkämpfen aus melden zu können oder auch spät abends vor bzw. nach einem Turnier oder Trainingstag. Solche Situationen erlebe ich in meinem Coaching-Alltag immer wieder. Das Anliegen des Athleten kann einfach so akut sein, dass der Sportler nicht lange auf einen Termin warten kann, sondern schnelle Unterstützung braucht „, so Pfeil weiter.
Wie wichtig eine Anlaufstelle für Sportler ist, zeigt auch eine aktuelle Studie der internationalen Spielergewerkschaft FIFpro zur mentalen Gesundheit bei aktiven und ehemaligen Fußballspielern. Dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel der befragten Spieler schon einmal mit Angstzuständen oder Depressionen zu kämpfen hatte. Doch fest angestellte Sportpsychologen sind bei den Profimannschaften eine Seltenheit. So ergab eine Umfrage der deutschen Spielergewerkschaft, dass im Bereich des Profi-Fußballs (Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga) nur 15 Prozent der Klubs ein professionelles, sportpsychologisches Beratungsangebot anbieten können.
„Wir benötigen dringend einen Ausbau sportpsychologischer Beratungsstellen innerhalb und auch außerhalb der Vereine. Viele Sportler suchen sich lieber abseits des Vereins psychologische Unterstützung und Beratung. Schon aus Angst, dass mögliche psychische Erkrankungen an die Öffentlichkeit oder auch an sportliches Führungspersonal geraten und damit die Karriere gefährden könnten. mentavio bietet hier ganz neue Möglichkeiten von denen sowohl Sportler als auch Therapeuten und Coaches profitieren können“, ergänzt die Sportmental-Trainerin.
Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung, Coaching und Therapie www.mentavio.com kann helfen, diese Bedarfslücke zu füllen. Schon jetzt haben sich mehr als 240 Ärzte, studierte Psychologen, approbierte Psychotherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie bei mentavio registriert und sind damit auch online für Ratsuchende erreichbar. Denn über mentavio können Gespräche mit einem Therapeuten ganz unkompliziert und schnell per Videokonferenz, Telefon, Chat oder E-Mail stattfinden – oft auch außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten. Ist der Sportler nach einem Wettkampf wieder vor Ort, können selbstverständlich auch persönliche Termine mit dem Therapeuten vereinbart werden. Entscheidend ist bei mentavio die Breite der Kontaktmöglichkeiten, die für Ratsuchende und Therapeuten die größtmögliche Flexibilität bietet.
Gleichzeitig bietet mentavio Therapeuten und Praxen mit der eigens entwickelten PRO-Version auch die Möglichkeit, eigene Klienten und Patienten fern zu beraten, ohne dass eine Registrierung des Klienten bei mentavio erforderlich wird. Auf diese Weise können Sportpsychologen und Mental-Coaches ihr Angebot über Zeitzonen und Vereinsgrenzen hinaus anbieten und Sportlern dabei helfen, dem Druck im Spitzensport besser zu begegnen. Eine große Chance, den Sport wieder zum Vergnügen zu machen – für Sportler und Zuschauer.
Eine große Chance bietet auch die aktuelle Crowdfunding-Kampagne von mentavio auf Seedmatch: Noch bis zum 17. August können private Kleinanleger in Deutschlands größte Online-Plattform für psychologische Beratung investieren.
Unter www.seedmatch.de/mentavio können sich Investoren bereits ab 250 Euro an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Über mentavio
mentavio ist eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Daniel Bosch, Uwe Kampschulte, Thomas Kruse und Dipl.-Psych. Benjamin Übel. Sitz des Unternehmens ist Berlin.

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FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

EverREAL überzeugt Anwender im Praxistest

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

Nessim Djerboua: „Wir haben die Anwender überzeugt.“

FONCIA DEUTSCHLAND automatisiert seine Vermietungsprozesse mit Hilfe der digitalen Vermietungsplattform EverReal. Durch den Einsatz der webbasierten PropTech-Lösung will der Großverwalter an seinen acht Standorten in Deutschland die Produktivität erhöhen, mehr Transparenz schaffen und gleichzeitig die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen.

Mit FONCIA DEUTSCHLAND hat das Münchner PropTech-Startup EverReal einen der größten deutschen Immobilienverwalter von seiner Vermietungsplattform überzeugt. Das Unternehmen hat sich dabei nicht auf Werbeversprechen verlassen, sondern mehrere Software-Lösungen von seinen Mitarbeitern auf Herz und Nieren testen lassen. Am Ende haben sich alle am Auswahlprozess Beteiligten einstimmig für EverReal ausgesprochen.

Die Plattform EverReal digitalisiert den gesamten Vermietungsprozess – von der Vermarktung bis zur Wohnungsübergabe. Das spart mehr als 50 Prozent der Zeit ein, die dafür bisher benötigt wurde. EverReal ist eine zentrale Management-Plattform für alle Vermietungsaktivitäten. „Wir freuen uns, mit FONCIA DEUTSCHLAND einen der ganz großen Immobilienverwalter in Deutschland als Kunden gewonnen zu haben. Von unserer digitalen Vermietungsplattform profitieren unsere Kunden und ihre neuen Mieter gleichermaßen. Das hat FONCIA DEUTSCHLAND erkannt“, sagt Nessim Djerboua, CEO und Gründer des Münchner PropTech-Startup EverReal.

Über FONCIA DEUTSCHLAND
Die FONCIA DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG ist einer der größten Immobilienverwalter in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt verwaltet mit elf Tochtergesellschaften an acht Standorten rund 70.000 Wohnungseinheiten in Deutschland. Das Kerngeschäft umfasst die WEG- und Mietverwaltung sowie die Vermietung und den Verkauf von Wohneigentum. Die Muttergesellschaft FONCIA ist mit 1,8 Millionen Wohneinheiten europäischer Marktführer für die Verwaltung von Wohnimmobilien.

EverReal hilft Immobilienunternehmen, passende Mieter zu finden, für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Die EverReal-Vermietungs- und Asset-Management-Plattform bringt alle notwendigen Daten, Abläufe und Beteiligten zusammen: Vermieter (Wohnungsunternehmen, Property Manager und Makler) können den kompletten Vermietungsprozess von der Kündigung über die Vermarktung bis hin zur Wohnungsübergabe digital steuern. Mietinteressenten werden dabei digital durch den Mietprozess geführt.

Durch die Anbindung von Partnern an die Plattform können neue Mieter schnell und einfach Produkte und Dienstleistungen, wie Internet-Zugang, Energieversorgung und Versicherungen, buchen. Die webbasierte Software-Lösung von EverReal reduziert die Kosten bei der Vermietung, ermöglicht Zugriff auf Daten in Echtzeit, stärkt die eigene Marke und steigert die Mieterzufriedenheit. Das PropTech Unternehmen mit Sitz in München wurde 2016 gegründet.

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All your online media files and profiles in one place

The revolution of media organization is here

All your online media files and profiles in one place

MovBoxx

Today, billions of media files are hosted on tons of different platforms like YouTube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare, Instagram and much much more and than scattered to websites, blogs or social media. Keeping track of only relevant and interesting stuff is almost impossible – for consumers as well as corporates.

Straight from Berlin, Germany there comes MovBoxx to tackle the existing problem of collecting and organizing all your mediafiles, profiles and even just your impressions.

MovBoxx offers a great opportunity to collect all kind of media files in a complete new and super easy way with just one simple click to get access to them anytime, anywhere & on any device. MovBoxx actually focuses on videos, music & slides but also texts and pictures are in the pipeline. Focused on straight-forward and high-end user experience, MovBoxx is your place to go when it comes to collecting & organizing various mediafiles and profiles from platforms like Youtube, Vimeo, Soundcloud, Slideshare or even Pinterest, Facebook, Instagram and many more but also exploring amazing content from pages you never heard about.

The international founding team brings more than 45+ years of experience in UI & UX Design, Full-stack development, AI, Finance Advisory, Strategy- & Business Development to the table. Since public beta go-live 4 months ago, MovBoxx already received some remarkable international awareness:

– Top300 of Power of Ideas (India) backed by Facebook
– Top50 of WeXelerate – Batch 2 (Vienna)
– Winner of RockTech (Paris)
– Collaboration with a Top3 media house in Vienna, Austria
– Expert Speaker invitation for the Mobile Marketing Innovation Day (Vienna)

MovBoxx is still in early stage, but things are evolving day by day. But like growing a great flower it needs some water and some love. This is why MovBoxx is looking forward to extend strategic & corporate partnerships and also raise the first investment round.

It seems MovBoxx could be a real interesting and handy tool to fix the problem of losing track within the jungle of media files out there.

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The B2C version is online under www.movboxx.com and still updated on regular bases with great new features to make it even more easier, faster & safer. The B2B version is currently under development based on requirements of existing corporate partners.

For all questions, interest to participate in the investment round or explore partnerships, please get in touch via sales@movboxx.com

If you want to know more about MovBoxx – here are some profiles to follow:
Youtube ( https://www.youtube.com/channel/UCdbhKgwM7ONmzSV_9A0s6ww)
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Kontakt
MovBoxx
Pascal Hoffmann
Scharnhorststraße 24
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PR-Etat: ELEMENT C übernimmt die Kommunikation für Startup Picter

München, 15. Mai 2018__ FotografInnen und Fotografen müssen täglich mit einer Flut an Bilddaten umgehen. Das führt nicht selten dazu, dass ungewollte Duplikate beim Versand von Bilddateien entstehen: Genau dieses Problem möchte Picter mit seiner Cloud-basierten Plattform lösen, um Bildproduzenten und -verwerter an einem Ort zusammenzubringen, ohne das Bilder von A nach B geschickt werden müssen. Damit Picter für FotografInnen und Bildsuchende zur ersten Wahl für die Bilddatenlogistik wird, vertraut das Augsburger Startup ab sofort auf das Team von ELEMENT C. Die inhabergeführte Kommunikationsagentur für PR und Design legt den Fokus dabei vor allem auf die Markenpositionierung und -wahrnehmung und fungiert als direkter Ansprechpartner für die Fach- und Massenmedien.

Das Team um die Mitgründer Claudio Ricci und Simon Karlstetter verbindet und treibt die Leidenschaft für die Fotografie an. Die Gründer kennen sich bereits seit Kindertagen und stehen auch hinter der 2008 gegründeten Organisation für zeitgenössische Kunst „Der Greif“. Der Greif gab 2016 den Startschuss für Picter: Da dem Team für das Fotomagazin abertausende Bilddateien zugeschickt wurden, die sie nicht auf einmal verwalten konnten, schafften sie mit Picter nun ein Tool, das große Biddatenmengen managen kann.

„Unser Ziel ist es, die internationale Präsenz von Picter in den kommenden Monaten weiter auszubauen und Picter unter FotografInnen und Bildsuchenden zu einem Standard für smarte Bilddatenverwaltung zu formen“, erklärt Claudio Ricci, Mitgründer und CEO von Picter. „Mit ELEMENT C haben wir Kommunikationsspezialisten gefunden, die für uns als starker Partner fungieren – sie sind nicht nur bestens in der Startup-Welt vernetzt, sondern verfügen auch über ein ausgezeichnetes Mediennetzwerk.“

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem so motivierten und vor allen Dingen lösungsorientierten Startup: Für FotografInnen und Bildsuchende wird so der gesamte Bilddaten-Workflow einfach, transparent und lässt sich auf einer Plattform abbilden“, sagt Christoph Hausel, Co-Owner und Managing Director bei ELEMENT C. „Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit Picter die Markenwahrnehmung ausbauen und den USP im Markt verankern können.“

Über Picter
Picter bietet professionellen FotografInnen und Organisationen eine Plattform zur einfachen Verwaltung und Einreichung von Fotografien. Der Cloud-basierte Service wurde 2016 von Claudio Ricci (CEO), Simon Karlstetter (CSO), Matthias Lohscheidt (CTO), Leon Kirchlechner (CDO) und Richard Stromer (CPO) in Deutschland gegründet und spricht FotografInnen und Bildschaffende auf der ganzen Welt an. Basierend auf modernen Web-Technologien, vereinfacht Picter den gesamten Prozess der Bildakquisition, -verteilung und -bewertung sowie der Bildarchivierung und bringt Bildproduzenten und -verwerter an einem Ort zusammen. Auf diese Art und Weise ermöglicht Picter große Mengen an Bilddaten einfach, transparent und sicher zu managen.

Weitere Informationen unter www.picter.com

Über ELEMENT C
ELEMENT C ist eine inhabergeführte Agentur für PR und Design in München. Seit 16 Jahren entwickelt die Agentur strategisch passgenaue und individuelle Kommunikationskonzepte. Durch das interdisziplinäre Zusammenspiel von zielgruppengenauer PR und unvergesslichem Design verankert ELEMENT C Unternehmen und Brands erfolgreich und langfristig im Markt. Mit einem eigenen, weltweiten Netzwerk an Partneragenturen deckt ELEMENT C auch optimal Herausforderungen in internationalen Märkten ab.

Weitere Infos unter www.elementc.de

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Picter GmbH
Anita Schuffert
Bismarckstr. 3
86159 Augsburg
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Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

„StoryCorner“: Kostenlose Mini-Stories via WhatsApp

Deutsch und Englisch lernen mit Geschichten

Nachschlagen und Üben mit der Vokabeltrainer-App vobot German

In kleinen Happen Vokabeln lernen im Kontext einer unterhaltsamen Geschichte. Auf dieser Idee basiert der kostenlose WhatsApp-Broadcast „StoryCorner“ des Startups L-Pub aus Offenbach am Main. Seit mehr als einem Jahr werden die kostenlosen Mini-Stories für Deutschlerner via WhatsApp versendet. Jetzt gibt es das Angebot auch für Lernende der englischen Sprache. Eine erste StoryCorner-Anthologie ist gerade als E-Book erschienen. Weitere Infos auf www.storycorner.de.

Offenbach, Mai 2018. Das sprachtechnologische Startup L-Pub (Lernpublikationen) besteht aus einem sechsköpfigen internationalen Team, das aus den USA, Frankreich, Italien, Polen und Deutschland stammt. Die begeisterten Sprachlerner und Leser sind überzeugt, dass sich Vokabeln viel besser verinnerlichen lassen, wenn sie im Kontext einer Geschichte eingebettet sind. So entstand vor mehr als einem Jahr die Idee zu dem kostenlosen WhatsApp-Broadcast StoryCorner.

Wie funktioniert StoryCorner?
Die Abonnenten von StoryCorner erhalten von Montag bis Freitag jeweils einen Abschnitt einer Geschichte auf Deutsch oder Englisch via WhatsApp zugeschickt. Eine Geschichte ist in der Regel in einer Woche erzählt. Das Lesen der Mini-Stories auf dem Smartphone nimmt nur eine Minute am Tag in Anspruch. So lässt sich das regelmäßige Deutsch- oder Englischlernen leicht in den Alltag integrieren.

Die Anmeldung ist kinderleicht. Man speichert die Telefonnummer von StoryCorner (+49 1575 8840 285) als Kontakt in seinem Smartphone ab. Danach sendet man an ebendiese Nummer via WhatsApp eine Nachricht mit dem Wort „Englisch“, falls man Geschichten für Englischlerner erhalten möchte, oder „Deutsch“ für Geschichten auf Deutsch – und schon geht es los. Zur Abmeldung genügt ebenfalls eine kurze Nachricht.

Die schwierigsten englischen Vokabeln werden den Abonnenten stets am Ende des jeweiligen Abschnitts erklärt. Deutsche Vokabeln können mit der Vokabeltrainer-App vobot German ( www.vobot.me) geübt werden (iOS, 1,99EUR/Monat). Inzwischen wird der WhatsApp-Broadcast von über 1000 Abonnenten genutzt und es werden jeden Tag mehr.

Im April 2018 ist eine erste Auswahl der StoryCorner-Geschichten für Deutschlerner samt dazugehörigen Vokabelerklärungen in Englisch als Anthologie erschienen. Das E-Book „StoryCorner Collection Volume 1“ ist bei allen gängigen E-Book-Online-Händlern, wie z.B. Amazon oder iBooks, erhältlich und kostet 2,99 Euro.

„StoryCorner Collection Volume 1. Stories for German learners at levels A2-B1“ von L-Pub – ISBN: 9783000534348 – EUR 2,99

L-Pub ist ein sprachtechnologisches Startup mit Sitz in Offenbach am Main. Der Name L-Pub steht für Lernpublikationen.

Kontakt
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63065 Offenbach
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Sechsstellige Finanzierungsrunde für Picter

Die Plattform für smarte Bilddatenlogistik fährt sechsstellige Summe durch „SAFE“-Verfahren ein

Augsburg, 8. Mai 2018__ Als eines der ersten deutschen Startups erhält Picter im Rahmen einer „SAFE“-Beteiligungsform eine Finanzierung in Höhe einer knappen Million Euro von einem internationalen Konsortium von Investoren aus Österreich, England, den USA und der Schweiz. Die Plattform für Bildproduzenten und -verwerter, die einen einfachen und gleichzeitig sicheren Prozess der Bilddatenverwaltung bietet, wird die Finanzierung dafür einsetzen, das internationale Wachstum und die Produktentwicklung weiter zu beschleunigen.

Bei der Simple-Agreement-for-Future-Equity-Beteiligungsform (kurz „SAFE“) stellt der Investor dem Startup Kapital zur Verfügung, dessen Bewertung zunächst offengelassen wird. Ähnlich einem Wandeldarlehen konvertiert das Kapital des Investors bei einer nächsten, bepreisten Runde automatisch zu vergünstigten Konditionen in Anteile. Diese Form des Investments ist mittlerweile in den USA ein gängiges Mittel, um in einer frühen Unternehmensphase für alle Seiten unkompliziert Kapital zu akquirieren und so eine schnelle Unternehmensentwicklung sicherzustellen. Das „SAFE“-Finanzierungsverfahren wurde vom Startup Accelerator Y Combinator entwickelt und etabliert.

Bilddaten auf einer Plattform managen

Wenn Fotografen ihre Bilder, zum Beispiel für Award-Einreichungen, zugänglich machen möchten, müssen sie diese verschicken – dadurch entstehen ungewollte Duplikate. Picter möchte dieses Problem der Bilddatenlogistik lösen und stellt Fotografen, Fotografinnen und Bildsuchenden mit seinem Cloudservice eine Plattform zur Verfügung, auf der diese ihren gesamten Bilddaten-Workflow abbilden können, ohne dass Bilder von A nach B verschickt werden müssen. Hier können Bilddateien sicher hochgeladen, gezeigt und geteilt werden.
Das Investment wird für den Ausbau der Produkte und das internationale Wachstum genutzt. Für das Unternehmen sind das die nächsten Schritte, um die eigene Vision zu untermauern: Picter soll für Fotografen und Bildsuchende der Standard für intuitive Bilddatenverwaltung werden.

Das Team um die Mitgründer Simon Karlstetter und Claudio Ricci besteht aus jungen Unternehmern, die die Leidenschaft für die Fotografie verbindet und antreibt. „Wir haben nach einer Lösung gesucht, große Bilddatenmengen auf eine smarte Art und Weise zu verwalten“, erklärt Claudio Ricci, Mitgründer und CEO von Picter. „Den Startschuss dafür gab „Der Greif‘, eine von uns 2008 gegründete Organisation für zeitgenössische Fotografie. Wir haben für das dazugehörige, gleichnamige Fotomagazin abertausende Bilddateien zugeschickt bekommen, die wir nicht managen konnten: Und so entstand die Idee zu Picter.“

Über Picter
Picter bietet professionellen FotografInnen und Organisationen eine Plattform zur einfachen Verwaltung und Einreichung von Fotografien. Der Cloud-basierte Service wurde 2016 von Claudio Ricci (CEO), Simon Karlstetter (CSO), Matthias Lohscheidt (CTO), Leon Kirchlechner (CDO) und Richard Stromer (CPO) in Deutschland gegründet und spricht FotografInnen und Bildschaffende auf der ganzen Welt an. Basierend auf modernen Web-Technologien, vereinfacht Picter den gesamten Prozess der Bildakquisition, -verteilung und -bewertung sowie der Bildarchivierung und bringt Bildproduzenten und -verwerter an einem Ort zusammen. Auf diese Art und Weise ermöglicht Picter große Mengen an Bilddaten einfach, transparent und sicher zu managen.

Weitere Informationen unter www.picter.com

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