Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Style Zwillinge & Secondhandkleidung

Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Kleiderschränke weltweit vernetzen: Nordeuropas Nr. 1 Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland (Bildquelle: Zadaa)

+ Launch in Deutschland: Zadaa betritt seinen vierten Markt
+ Finde deinen Style-Zwilling und kaufe Kleidung, die wirklich passt
+ Integrierte Logistiklösungen und 10.000 EUR Versicherung vereinfachen jeden (Ver-)Kauf

„Zadaa – Finde Kleidung, die passt.“ Mit diesem Versprechen betritt das größte Fashionnetzwerk Nordeuropas drei Jahre nach seiner Gründung mit Deutschland heute seinen vierten Markt. Die Marketplace App ermöglicht es ihren Nutzern, länderübergreifend Secondhandkleidung zu finden, die ihnen perfekt passt, indem sie sie mit ihren Style-Zwillingen – Nutzern mit ähnlicher Größe und Style – vernetzt.

„Unser Ziel ist es, alle Kleiderschränke der Welt zu vernetzen. Wir glauben, dass Nutzer ein Netzwerk brauchen, in dem sie weltweit perfekt passende Secondhandkleidung kaufen können, ohne sich um die Authentizität, die Zahlung oder den logistischen Ablauf sorgen zu müssen“, erklärt Iiro Kormi, Gründer und CEO des finnischen Start-ups und nennt damit zugleich mehrere Faktoren, durch die sich Zadaa von Wettbewerbern differenziert.

Jedes auf Zadaa zum Verkauf stehende Produkt wird vor Upload auf Qualität und Authentizität untersucht, um den Verkauf von minderwertiger oder gefälschter Ware zu verhindern. Sollte es dennoch passieren, dass ein gefälschtes Produkt in den Verkauf gelangt, kann der Käufer dies melden und bekommt dank des „Käuferschutzes“, mit dem jeder Kauf bis zu 10.000 Euro versichert ist, sein Geld zurückerstattet. Gezahlt wird mit den in Deutschland gängigen Zahlungsmethoden, der logistische Ablauf ist einfach und unkompliziert. Beim Kauf wird ein QR-Code generiert, mit dem der Verkäufer das Paket beim nächstgelegenen DHL Shop oder einer Filiale der Deutschen Post abgeben kann; auch der internationale Versand funktioniert auf diese Weise.

„Allerdings geht es auf Zadaa nicht nur um das Kaufen und Verkaufen von Kleidung, sondern auch darum, sich inspirieren zu lassen! Viele Fashion-Influencer, Musiker und Schauspieler nutzen Zadaa, um ihre Kleidung zu verkaufen, ihre Styles zu zeigen und Styling-Tipps zu geben. Ebenso kann man als Nutzer selbst auch zur Inspiration anderer werden,“ beschreibt Kormi, der in diesem Jahr Teil der europäischen Forbes 30-unter-30 ist, den Community-Gedanken, der hinter Zadaa steckt. Wie in anderen sozialen Netzwerken auch, kann man Nutzern folgen und bekommt diese sowie ihre zum Verkauf stehenden Produkte dann im persönlichen Feed angezeigt. Ebenso kann man selbst zur Inspiration anderer werden und seine Styles teilen.

Ab heute steht die App auch im deutschen App Store und bei Google Play zur Verfügung und bietet Nutzern die Möglichkeit, Teil des mittlerweile über 200.000 User-starken Netzwerks zu werden.

Weiteres Presse- und Bildmaterial gibt es hier: http://bit.ly/2NDSVCA

Alle Infos unter: https://zadaa.de/
So funktioniert Zadaa: https://www.youtube.com/watch?v=i7aVdIQx0Gk
Twitter: https://twitter.com/zadaaco
Instagram: https://www.instagram.com/zadaa_de/
Facebook: https://www.facebook.com/zadaapage/

Über Zadaa:
Zadaa ist eine Marketplace App, die es Nutzern ermöglicht, sich mit ihren Style Zwillingen -Nutzer mit ähnlicher Größe und Style – zu vernetzen und Secondhandkleidung zu finden, die perfekt passt. Dank integrierter Logistiklösung und 100% Zahlungsgarantie bis 10.000 Euro, bietet Zadaa länderübergreifend die einfachste und sicherste Lösung zum Kauf und Verkauf von gebrauchter Kleidung. Mit über 200.000 Nutzern in den bereits bestehenden drei Märkten Finnland, Dänemark und Schweden, stellt Zadaa das größte Fashion-Netzwerk Nordeuropas dar und ist seit August 2018 auch in Deutschland verfügbar.

Pressekontakt:
Kruger Media GmbH – Brand Communication |Torstraße 171 |10115 Berlin
Nora Schiffner | Telefon: 030-3064548-80 | E-Mail: nora.schiffner@kruger-media.de

Marktplatz-App für Secondhandbekleidung

Firmenkontakt
Digital Fabric Oy
Iiro Kormi
Bulevardi 14
00120 Helsinki
03030645480
info@zadaa.co
https://zadaa.co/

Pressekontakt
Kruger Media GmbH
Nora Schiffner
Torstraße 171
10115 Berlin
03030645480
nora.schiffner@kruger-media.de
http://www.kruger-media.de

Mixed Reality im Livestream: Contentflow erhält 200.000 Euro Google-Förderung

Das Startup aus Berlin entwickelt im Rahmen der Förderung durch den „Google Digital News Innovation Fund“ eine Technologie, mit der Livestreaming-Videos mit Mixed-Reality-Funktionen angereichert werden. Die Deutsche Welle ist Projektpartner.

Berlin, 8. August 2018 – Das Berliner Livestreaming-Startup Contentflow ist von der Google News Initiative für eine Förderung ausgewählt worden. Contentflow hatte sich gemeinsam mit seinem Projektpartner Deutsche Welle beworben. Das ausgewählte Projekt heißt „LiMeS: Livestreaming & Mixed Reality Management System“. Dabei handelt es sich um eine Technologie, bei der Mixed-Reality-Elemente in Livestreaming-Videos integriert werden. Das soll unter anderem neue Möglichkeiten für die Monetarisierung von Livestreams bieten.

Technologische Innovationen im Journalismus
Contentflow und Deutsche Welle erhalten eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro für LiMeS. Mit dem Digital News Innovation Fund (DNI) fördert Google seit 2015 technische Innovationen im Journalismus. Die aktuelle Auswahl an geförderten Projekten ist bereits die fünfte Runde des DNI. Alleine in dieser Runde werden 98 Projekte in 28 europäischen Ländern mit insgesamt 21,2 Millionen Euro gefördert. 820 Projekte hatten sich beworben.

Einfachere Werbemöglichkeiten in Livestreams
LiMeS soll mehrere Probleme lösen. Eines der wichtigsten ist, wie Verlage und Rundfunkanstalten ihre Livestreams besser monetarisieren können. Mit Contentflow haben Verlage, Sender sowie Werbetreibende eine weitreichende Saas-Technologie zur Bearbeitung und Vermarktung von Livevideo-Content. Bislang sind sie häufig noch sehr abhängig von Plattformen wie YouTube oder Facebook und haben selber keine wirksamen Möglichkeiten, Einnahmen zu erzielen.

Werbung mit automatisierter Gesichts- und Objekterkennung
Über LiMeS wird eine weitere Informationsebene in den Livestreams angeboten. Über eine Gesichts- und Objekterkennung werden live Gegenstände und Personen erkannt. Werbende Unternehmen können so beispielsweise ihre Werbung automatisch ausspielen lassen, wenn eine bestimmte Person im Livestream angezeigt wird, die zu ihrem Image passt. Das gleiche gilt für Gegenstände: Wenn im Livestream zufällig eine Orange gezeigt wird, könnte ein Safthersteller seine Werbung einbinden.

Das zweite Problem, welches LiMeS angeht, ist, dass nicht alle Livestreams genügend Engagement erzeugen. Während Livestreams zum Beispiel von Sportereignissen viel Aktion bieten und Zuschauer mitreißen, sind Podiumsdiskussionen häufig sehr statisch. Indem Informationen zur Diskussion automatisch eingespielt werden, können die Zuschauer stärker beteiligt werden. Beispielsweise können sie im Livestream befragt werden und ihre Meinung abgeben.

Die Entwicklungsphase von LiMeS ist zunächst auf ein Jahr festgelegt.

„Wir freuen uns natürlich riesig über die Förderung von Google“, sagt Gregor Landwehr, COO von Contentflow. „Das gibt uns jetzt den nötigen Rückhalt, um an dieser auch für uns neuen Technologie zu arbeiten. Wir wollen damit das Format Livestreaming neu definieren und so für die Zuschauer Mehrwerte bieten sowie Journalisten neue Möglichkeiten eröffnen.“

Über Contentflow
Contentflow ist ein Startup und hat sich auf Software für Livestreaming spezialisiert. Mit der selbstentwickelten SaaS-Lösung deckt Contentflow alle Aspekte der Live-Kommunikation ab. Zu den deutschen Kunden des Unternehmens gehören die Funke Medien Gruppe, die Messe Berlin, die Online Marketing Rockstars und die Tagesschau. In den USA setzen Kunden aus dem Entertainment-Bereich und dem Esport auf die Lösung. Mehr Informationen: https://contentflow.org/

Firmenkontakt
Contentflow
Gregor Landwehr
Kiefholzstr. 1
12435 Berlin
+49 30 555 799 879
info@contentflow.org
https://contentflow.org/

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Alle, die auf der Suche nach neuen Getränkeautomaten sind, werden beim Berliner Start-up Flavura GmbH (www.flavura.de) schnell fündig. Im Sortiment befinden sich neben Heißgetränkeautomaten und Kaltgetränkeautomaten auch Warenautomaten.

Start-up: Flavura aus Berlin bietet innovative Getränkeautomaten und Verkaufsautomaten zum Kauf oder zum Leasing an

Flavura GmbH: Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten

Flavura aus Berlin ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller für Getränkeautomaten, Verpflegungsautomaten, Verkaufsautomaten und Warenautomaten für Food und Drinks.

Zum Angebotsportfolio zählen:

– Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars)
– Verpflegungsautomaten und Snackautomaten
– Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten

Die Flavura GmbH ist zudem als Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt tätig.

„Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen gehören zu unseren Aufstellplätzen. Mit dem Credo von Flavura, „Guter Geschmack für natürlichen Genuss!“, gehen wir derzeit an den Start. Dabei setzt Flavura auf Markenqualität, hochwertige Ausstattung, maßgeschneiderte Verträge, Top-Service, persönliche Beratung und eine große Getränkeauswahl“, erklärt Holger Ballwanz von Flavura.

Der Vertrieb steht für Anfragen unter der Geschäftskunden-Hotline +49 (0) 157 71 36 48 86 zur Verfügung.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
199 Wörter, 1.751 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/flavura

Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios und Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Bäckereien und Tankstellen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen, Wiederverkäufer und B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

Firmenkontakt
Flavura GmbH
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 65 96 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
dialog@flavura.de
http://www.flavura.de

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de

my o‘ dog – DIE neue kostenlose App für Hundehalter

Ein junges Start-Up auf dem Weg nach oben

my o

Gründerin Miriam Wichmann mit ihrem Hund Max (Bildquelle: Mirco Seidel)

Seit 4 Wochen gibt es eine neue App für Hundehalter auf dem deutschen Markt: my o‘ dog. Sie vereint alles, was bisher auf dem Appmarkt für Hundehalter gefehlt hat: Eine Community und nützliche Features für Hundehalter in einer leicht bedienbaren App vereint. Hundehalter haben die Möglichkeit über die App neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe zu finden. Durch diverse Filtermöglichkeiten können die User bestimmen, wer ihnen angezeigt werden soll. So kann man zum Beispiel nach bestimmten Hunderassen suchen, oder aber den Hundehalter nach Alter oder Geschlecht filtern. Wenn der angezeigte Halter und/oder Hund sympathisch erscheint kann durch die Chatfunktion Kontakt aufgenommen werden.

Eine solche App gab es noch nicht auf dem deutschen Markt und erhält sehr viel Zuspruch durch die Mitglieder. Weitere Features wie z.B. ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool macht die App auch für Hundehalte interessant, die nicht auf der Suche nach neuen Kontakten sind. Schon bald brauchen Hundehalter nicht mehr 10 verschiedene Apps für ihren Hund, sondern my o‘ dog wird alle nützlichen Funktionen in einer einzigen App vereinen. Somit wird my o‘ dog ein unverzichtbarer Begleiter für Halter und Hund.

Die Idee stammt von der Gründerin Miriam Wichmann. Sie kommt aus Diepholz und ist 25 Jahre alt. Das Projekt ist entstanden, weil sie selber neue Spielkontakte für ihren Hund Max gesucht hat. In den deutschen Appstore war allerdings keine gute App zu finden, die ihr dies ermöglicht hat. Also sagte sich die junge Gründerin: „Dann mache ich das eben selbst“. Kurzerhand programmierte sie zusammen mit dem Team von „experia internet solutions“ die App ‚my o‘ dog‘.

Die Userzahl steigt schnell und kontinuierlich. Noch immer ist die Gründerin und das Team um my o‘ dog von dem Zuspruch den die App erhält überwältigt. Weitere spannende Features wie das „Goldstück der Woche“, in dem jede Woche ein Notfellchen aus einem deutschen Tierheim vorgestellt wird, folgen. Man darf also gespannt sein in welche Richtung sich diese wunderbare praktische App entwickelt.

my o‘ dog hat eine App für Hundehalter entwickelt. Mit dieser App können die User neue Hundefreunde und Gassi-Geher in der Nähe finden. Zudem gibt es in der App ein Erste-Hilfe-am-Hund-Tool. Weitere nützliche Features für Hundehalter folgen. Und das Beste: Die App ist kostenlos im App- und Playstore erhältlich.

Firmenkontakt
my o‘ dog
Miriam Wichmann
Wellenberg 70
49356 Diepholz
01727093412
myodog@gmx.de
http://www.my-o-dog.de

Pressekontakt
my o dog
Miriam Wichmann
Willenberg 70
49356 Diepholz
01727093412

myodog@gmx.de
http://www.my-o-dog.de

MAERZ ROCH der neue PR-Partner für Blockchain Unternehmen

MAERZ ROCH der neue PR-Partner für Blockchain Unternehmen

Sören Maerz – Geschäftsführender Gesellschafter

Hamburg, 13. Juli 2018 – mit MAERZ | ROCH wird die Medienstadt Hamburg um ein Agentur-Start-Up reicher. Der Unterschied zu den etablierten Dienstleistern ist, dass die junge Boutique-Agentur als Experte im Kommunizieren von Themen im Bereich der Blockchain- und Cryptocurrency-Szene firmiert.

Im Februar 2018 gründen der PR-Manager Sören Maerz und der Unternehmer Mathias Roch die Agentur MAERZ | ROCH Kommunikation.
Der Grund dafür liegt im geschäftlichen Kennenlernen der beiden Gründer. Sören Maerz lernt Mathias Roch, 2017, als Marketing Manager in seinem erfolgreichen Cryptocurrency-Start-Up „The House of Nakamoto“ in Wien kennen. Nach ein paar Monaten der Zusammenarbeit erkennen die beiden schnell, dass ein hoher Bedarf nach hochwertiger Pressearbeit für Unternehmen im Blockchain- und Cryptocurrency-Bereich besteht.

„In diesem Bereich ist Doppelqualifikation genauso wichtig wie ein gut funktionierendes Pressenetzwerk“ bestätigt Mathias Roch, der oft feststellt, dass Informationen zum Thema gerne von Fehlern gespickt sind. Bei MAERZ | ROCH arbeitet deshalb ein Team aus Experten in Blockchain-Technologie und Pressemanagement für die entsprechenden Kunden. Das bedeutet, dass jeder der Mitarbeiter sowohl umfangreiche Kenntnisse im Bereich Blockchain, als auch Arbeitserfahrung in Marketing und Pressemanagement mitbringen muss.

Das bisherige Kundenportfolio der Agentur besteht aus einem der größten Aufsteller für Cryptocurrency ATMs (Kurant GmbH), dem von Herr Roch gegründeten Bitcoin-Store „The House of Nakamoto“ und Events in Kooperation mit bekannten digitalen Währungen. Auch mittelständischen Technologieunternehmen, die Blockchain-Technologie für sich nutzen, sind bei MAERZ | ROCH Teil des Portfolios.
„Wir sind mehr als reine Marketer, unser Unternehmensnetzwerk macht es uns möglich Blockchain-Projekte vom ersten Moment an zu begleiten und voranzutreiben.“ beschreibt Sören Maerz das Agentur-Konzept, welches auf dem Cryptocurrency Fachwissen jedes einzelnen Mitarbeiters fußt.

MAERZ | ROCH ist die führende deutschsprachige Full-Service-Agentur für Kunden im Blockchain und Cryptocurrency Sektor.
Wir machen Unternehmen relevant, entwickeln erfolgreichen Content und kommunizieren Informationen strategisch und erfolgreich.

Kontakt
Maerz Roch GmbH
Sören März
Katharinenstraße 30a
20457 Hamburg
040696325401
soeren.maerz@maerzroch.de
http://maerzroch.de

Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Firmenkontakt
CHEP
Britta Weiler
Siegburger Straße 229b
50679 Köln
+49 0221 93571 663
britta.weiler@chep.com
http://www.chep.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Helen Mack
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-35
helen_mack@hbi.de
http://www.hbi.de

Aus der Garage ins Dachgeschoss – Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Alpha9 Marketing als Agentur für Webdesign für klein- und mittelständische Unternehmen gestartet, hat sich längst zu einem Digitalisierungsexperten für regionale Kontakte entwickelt. Für das weitere Wachstums werden aktuell Mitarbeiter gesucht.

Aus der Garage ins Dachgeschoss - Bonner Start-up etabliert sich als Digitalisierungsexperte für Regionales

Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 21.6.2018 Verfolgt man die Presse, könnte man meinen, Start-ups seien eine völlig neue Entwicklung, die aktuell über Land und Region schwappen. Das dem nicht so ist, zeigt das Team von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG. 2006 als Start-up von Fabian Brüssel gegründet, schreibt man inzwischen bereits das 12. erfolgreiche Geschäftsjahr in Folge und sucht aktuell aktiv neue Mitarbeiter, um das Wachstums begleiten zu können.
Das diese Entwicklung von Alpha9 Marketing bislang weitgehend im Verborgenen geschah, führt Brüssel vor allen Dingen darauf zurück, dass die aktuellen Gründungsinitiativen der Bundes- und Landesregierungen eine wahre Start-up Mania auslösen, die Start-ups momentan öffentlicher machen, als dies bislang der Fall war. Doch wie erfolgreich und langlebig die jeweiligen Geschäftsideen sein werden, wird die Zukunft zeigen.
Da sind Brüssel und seine 20 Kollegen bereits viele Schritte weiter. Das als „Garagenfirma“ gestartete Unternehmen arbeitet tagtäglich daran, Anbieter und Nachfrager in einer Region zusammen zu bringen. Brüssel ist wie die meisten seiner Kollegen ein Digital Native, doch bedeutet dies eben nicht zwangsläufig, nur im Internet zu konsumieren und weltweit Bestellungen auszulösen.
„Natürlich lässt sich durch die weltweite Digitalisierung mit einem Knopfdruck nahezu jedes Produkt weltweit bestellen, aber ist das auch sinnvoll?“, fragt Brüssel. Genau da setzen die Digitalisierungsexperten an. „Unser Fokus ist die Region. Wir wollen regionale Suchanfragen bedienen und vor allen Dingen klein- und mittelständische Kunden miteinander vernetzen. „Dies haben wir immer schon gemacht. Begonnen haben wir als Internetagentur für klein- und mittelständische Unternehmen sowie als Suchmaschinenoptimierer“, erläutert das Team.
Angetreten sind die Digital Natives von Alpha9 Marketing vor allen Dingen, um zu zeigen, dass Regionalität und Digitalisierung kein Widerspruch sind, sondern Hand in Hand gehen. „Der regionale Anbieter wird nicht durchs Internet verdrängt, sondern schlichtweg besser gefunden, wenn er sich entsprechend im Netz aufstellt“, schließt Brüssel, der aktuell auf dem Sprung ist, Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn Rhein-Sieg zu werden.
Um dieses erfolgreiche Geschäftsmodell weiter auszubauen, werden aktuell neue Mitarbeiter gesucht, denen Regionalität ebenso wichtig ist wie Digitalisierung.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

Firmenkontakt
Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG
Fabian Brüssel
Bornheimer Str. 129
53119 Bonn
022828629010
022828629069
presse@alpha9marketing.com
http://www.alpha9marketing.com

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Me@s wird die persönliche Kontrolle über Online-Identität und Datenschutz revolutionieren. Ein Web Application Firewall-Pionier und Unternehmer aus Israel erhält erste Finanzierung von Magmatic Ventures.

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Shay Rapaport, Gründer und CEO von Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), das israelische Start-up für digitale Identität und persönliche Authentifizierung im Stealth-Modus, gab heute bekannt, dass es eine erste Finanzierung von Magmatic Ventures, Deutschland, erhalten hat. Die Pre-Launch-Finanzierung ist eine Bestätigung der Idee von CEO Shay Rapaport. Die zum Patent angemeldete Technologie von Me@ wird Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identität, Persona und Authentifizierung über das Internet zu verwalten und dadurch die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer zu Nutzer und über Websites hinweg sicher interagieren können.

Features und Vorteile von Me@

– Jedem Nutzer erlauben, das eigene Profil im Web zu importieren, zu verwalten und es in verschiedenen Kontexten zu verwenden.
– die Nutzer in die Lage versetzen, ihre Online-Identitäten in jeder Interaktion zu bestimmen und eigene digitalen Fußabdrücke zu kontrollieren
– reibungslose und sichere Identifizierung und Authentifizierung in der Nutzer-zu-Plattform und Nutzer-zu-Nutzer Kommunikation
– einfachere, intelligentere und effizientere Online-Freigabe und Zugriffskontrolle

„Das Geschäftskonzept von Me@ ist es, die digitale Identität von Grund auf neu zu erfinden. In der Web-Technologie geht man zu oft davon aus, dass es bei digitaler Identität um Schlüssel und Schloss geht, aber das ist grundsätzlich falsch. Identität ist dein Haus. Ich glaube, dass es an diesem Missverständnis liegt, dass wir nur an der Oberfläche kratzen, wie mächtig Identitätsfunktionen sein können, wenn sie richtig mit dem globalen Web-Ökosystems kombiniert werden“, sagte Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Die finanzielle Unterstützung durch Magmatic Ventures wird uns helfen, unsere Vision noch schneller und umfassender umzusetzen – und auf der Erfahrung und Perspektive eines internationalen Unternehmensnetzwerks aufzubauen.

„Der Datenschutz im Internet, Privatsphäre und frei zu sein von „Big Brothers“ wie Facebook oder Google wird für Internetnutzer immer wichtiger. Wir sind stolz darauf, Me@“s erster Investor zu sein und unterstützen den erfolgreichen Seriengründer Shay Rapaport und sein Team bei der Umsetzung einer mutigen Vision zur Veränderung der Identität im Web. Bei Me@ geht alles darum, den Nutzer zu ermächtigen und ihm die Kontrolle über die private Daten zurückzugeben. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft mit dem „magmatischen“ Unternehmen und bieten jede erdenkliche Unterstützung“, sagt Clemens Henle, Mitgründer und CEO von Magmatic Ventures. Gemeinsam mit seinem Harvard Business School-Partner Axel Pretzsch investiert Magmatic Ventures in frühe Technologie-Startups mit „magmatischen“ oder hochgradig disruptiven, aber nachhaltigen Geschäftsmodellen.

me@ Team

Shay Rapaport, CEO, ist ein Serienunternehmer. Zuvor war er Mitgründer von Fireblade, einem Cybersecurity Start-up, das die erste verhaltensbasierte Web-Application-Firewall einführte. Rapaport verkaufte das Unternehmen im Jahr 2016 für mehrere Millionen US-Dollar an das in Dallas ansässige Cybersicherheitsfirma Stackpath, ein führender Anbieter von Secure Edge Services-Plattformen. Zuvor war Shay Mitgründer und Geschäftsführer eines Unternehmens für CMS-Lösungen. Shay hat einen Master cum laude in Rechtswissenschaften, verfügt über Erfahrung im Journalismus und zwei Patente für die Identifizierung bösartiger Bots. Tief verwurzelt in Silicon Wadi, begann Shay im Alter von 9 Jahren seinen ersten Code zu schreiben.

Dvir Lehrer, CTO, war Mitgründer und CEO von Cognilyze, das ein Empfehlungssystem auf der Basis von User-Verhaltensanalysen, unterstützt durch maschinelles Lernen und psychologische Theorien entwickelte. Solide 16+ Jahre Erfahrung in Programmierung und Software-Architektur. Dvir hat einen BA-Abschluss in Philosophie und einen Master of Sciences-Abschluss in Mathematik der Universität Tel Aviv. Er schliesst gerade eine Promotion in Neurowissenschaften ab.

Contact Me@:
Smart Move Limited
Press Relations
1 Shankar St
Herzliya, 4672501
Israel
Pressekontakt Email: press@me.at
http://www.me.at

Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

Kontakt
Magmatic Ventures
Clemens Henle
Poststr. 12
40213 Düsseldorf
0211 862 932 70
office@magmatic.ventures
http://www.magmatic.ventures

Hamburger Start-Up startet Crowdfunding

Eine nachhaltige Alternative zum Portemonnaie

Hamburger Start-Up startet Crowdfunding

BORDERDOG – Triple

Hamburg, 06.05.2018

Das Start-Up BORDERDOG aus Hamburg sucht über die Crowdfunding-Plattform Startnext MikroInvestoren, die die Entwicklung und Produktion platzsparenden Geldbeutel und minimalistischer Laptoptaschen fördern. Bewusst wird sich dabei an Minimalisten gerichtet, die ihren Alltag stressfrei ohne ständige Sorge um ausgebeulte Hosen und Diebstahl des Portemonnaies gestalten wollen. Das anvisierte Ziel von 7000€ in 35 Tagen ist ambitioniert, soll aber auch durch kleine Dankeschöns genügend Unterstützer finden.

Boris Golubev, der kreative Kopf hinter BORDERDOG, entwirft die Designs für die Mini-Portemonnaies in Hamburg. Dabei stützt er sich auf ein innovatives Material, welches optisch Papier ähnelt, aber zeitgleich Merkmale von Naturleder aufweist – ohne die Verwendung von tierischen Stoffen. Dadurch seien die Geldbeutel besonders robust, langlebig und sogar waschbar.

Schwierigkeiten beim Design des Produktes haben sich laut dem Erfinder bei der Suche nach einer möglichst platzsparenden Passform ergeben. Schließlich sollen Karten, Ausweise und Pässe Platz finden, die Geldbörse darf aber auch nicht die Hose ausbeulen, um so ein gefundenes Fressen für Taschendiebe darzustellen. Ergeben hat sich eine Art Mini-Briefbörse, die leicht größer als klassische Kreditkarten ist und somit unauffällig in jede Hosentasche passt. Sie bietet dabei immerhin 8 Karten, 10 Scheinen und ein paar Münzen ausreichend Platz. Sowohl die Mini-Version, als auch die Damen-Geldbörse in klassischer Größe für die Handtasche, verfügen über ein diebstahlsicheres Innenfutter, welches alle innenliegenden Karten vor Datendiebstahl schützt.
Auch die Laptoptasche wurde nach den Vorgaben eines minimalistischen Designs entworfen. Hierhin finden wahlweise iPad, Laptop oder MacBook Platz. Kleine Taschen für Powerbank, Unterlagen oder Smartphone fügen sich nahtlos in das Produkt ein.

Um die höchste Qualität und auch gewisse nachhaltige Produktionsstandards zu wahren, werden die Geldbörsen zu einhundert Prozent in Handarbeit in Europa hergestellt. BORDERDOG zielt darauf ab, die nachhaltige Nische in der lederdominierten Branche der Taschen und Portemonnaies zu besetzen und benötigt dabei die Hilfe von zahlreichen Unterstützern.

Wir von BORDERDOG haben es uns zur Aufgabe gemacht, praktische Produkte aus nachhaltigen Materialien zu entwickeln. Dabei geht es uns nicht nur um das Thema Sicherheit sondern auch um ein ökologisches Statement. Denn unsere Produkte sind etwas ganz Besonderes.

Kontakt
Lo-Go GmbH
Boris Golubev
Geffceknstr. 17
20249 Hamburg
015757395887
boris@border-dog.de
http://www.border-dog.de

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Haan: Showcase für digitale Transformation unwirtschaftlicher Produktionsstätten

Durchgängige Digitalisierung rettet alten Industriestandort

Screwerk-Geschäftsführer Alexander Hoffmann und Heiko Schlabach (v.l.) im Werk Haan (Bildquelle: Screwerk)

Mit der Übernahme des Werks Haan vom traditionsreichen Hersteller von Verbindungselementen Möhling bringt das Innovationsunternehmen Screwerk die digitale Transformation bestehender Industrieunternehmen auf eine neue Stufe: Alle Schritte von der Fertigung über die Verwaltung des kleinteiligen Sortiments bis hin zum Vertrieb über die eigene Online-Plattform sind durchgängig digitalisiert. So konnte der Standort Haan vor dem Aus gerettet werden. Screwerk will dieses konsequent digitale Konzept systematisch auf andere C-Teile-Segmente ausweiten und so weiterwachsen.

In den letzten drei Jahren konnte das Innovationsunternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid seinen Umsatz im Jahresdurchschnitt bereits um 150 Prozent steigern. Viele nehmen es als E-Commerce-Plattform wahr. In dieser Kategorie belegte Screwerk im Ranking „Wachstumschampions 2018“, veröffentlicht von Focus und Statista, bundesweit den ersten Platz.

Doch das innovative Geschäftsmodell geht wesentlich weiter: „Wir sehen uns als Gestalter der Reindustrialisierung, Experten und Umsetzer in der digitalen Transformation von Betriebsstätten“, erläutert Alexander Hoffmann, einer der beiden Geschäftsführer und Gründer von Screwerk.

Der andere, Heiko Schlabach, erläutert das Vorgehen am Beispiel Haan: „Wir stellen das Werk von der Auftrags- auf Sortimentfertigung um, digitalisieren die gesamte Warenverwaltung und vermarkten die Waren über unsere Online-Plattform. Einzigartig daran ist, dass wir mit eigens dazu entwickelter Hard- und Software den gesamten Prozess durchgängig und lückenlos abbilden können.“

Die Übernahme des Möhling-Werks in Haan hat für Screwerk eine große strategische Bedeutung: Ein Industrie-4.0-Unternehmen verleiht einem Produktionsstandort, an dem seit über 100 Jahren produziert wird, eine neue Perspektive. Anfangen hat die Produktion in Haan seinerzeit mit Nieten für die Messerindustrie sowie Haken und Ösen für Schuhe. Heute werden hier Nieten und Verbindungsteile vornehmlich für den Automotive-Bereich gefertigt.
Doch zuletzt war die Produktion nicht mehr wirtschaftlich. Die Übernahme bietet nun den Mitarbeitern eine Zukunft, da diese komplett übernommen werden und deren Know-How neben den vielseitigen Produktionsmöglichkeiten des bestehenden Maschinenparks das wesentliche Asset darstellen. Möhling bleibt dem Werk als Großkunde verbunden.Haan ist der „Proof of Concept“ für ein ganzheitliches Transformationskonzept, das der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit für viele in die Jahre gekommene Industriestandorte ist. Einen ähnlichen Prozess hat Screwerk bereits mit einem Betrieb aus dem südwestfälischen Plettenberg durchgeführt. Weitere Industriestandorte sollen folgen.

Auf den ersten Blick betreibt Screwerk eine Online-Plattform, die sich auf industrielle C-Teile spezialisiert hat. Von den Herstellern werden diese oft nur für konkrete Aufträge mit hohen Mindestfertigungsmengen produziert, während der Bedarf an kleinen Mengen ungedeckt bleibt.

Screwerk hat darin eine Marktnische erkannt: Ziel des Unternehmens ist es, jede Schraube umgehend in beliebiger Stückzahl anzubieten.

Im nächsten Schritt will man dieses Konzept auf andere industrielle C-Teile wie z.B. Nieten, Federn, Unterlegscheiben oder auch Steck-Verbinder ausdehnen. Mittelfristig eignen sich hunderte Produkte im industriellen Umfeld für das Konzept von Screwerk. Für die internationale Vermarktung gibt es bereits eine Vertriebsniederlassung in den USA und eine Website in 17 Sprachen. Künftig will man in allen großen Absatzmärkten vor Ort vertreten sein. Weiteres Wachstumspotential sieht das Unternehmen darin, auch in größeren Stückzahlen unterhalb der Industriemindestmengen wettbewerbsfähig anzubieten.

„Die Skalierung“, fasst Hofmann zusammen, „findet also auf drei Ebenen statt: Durch die weitere Internationalisierung, über neue Sortimente und über eine Steigerung der Liefermengen.“

Um seine Wachstumsziele erreichen zu können, ist Screwerk selbst in die Produktion eingestiegen. Dabei hat das Unternehmen eine auf eigenen Kommunikationsstandards basierende Hardware entwickelt, mit der man nicht nur alte Maschinen, sondern den Logistik- und Produktionsprozess durchgängig und flexibel steuern kann. Der Retrofit versetzt Screwerk in die Lage, mit eigenen Produktionsmitteln bedarfsgerecht, kurzfristig und äußerst kosteneffizient zu produzieren.

Selbst entwickelt hat das Unternehmen auch eine graphbasierte Software, die den Warenbestand mit derzeit 300 Millionen Einzelteilen verwaltet und dafür sorgt, dass die bis zu 100 Bestellungen täglich schnell und reibungslos abgewickelt werden können.

Der Open-Source-Ansatz von Screwerk zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Im Unternehmen wird konsequent auf den Einsatz von proprietärer Software verzichtet, so dass die Hoheit über das betriebsinterne Knowhow gesichert ist und es zu keinen Abhängigkeiten durch externe Softwarelizenzen kommt. Außerdem gewährleistet der durchgängige Einsatz des eigenen Systems über alle Betriebsbereiche die flexible Abbildung von Unternehmensprozessen und damit eine hohe Agilität bei der Reaktion auf die Bedürfnisse des Marktes.

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform im Produktbereich Schrauben für Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von Schraubensortimenten. GRAPH-IT, die Schwestergesellschaft des 2013 gegründeten Start-ups Screwerk, entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben. Mit diesem Know-How versteht Screwerk sich als Experte und Begleiter in der digitalen Transformation von Industrieunternehmen.

Firmenkontakt
Screwerk GmbH
Alexander Hoffmann
Lösenbacher Landstraße 160
58509 Lüdenscheid
+49 2351 65833-0
info@screwerk.de
http://www.screwerk.de

Pressekontakt
DES WAHNSINNS FETTE BEUTE GmbH
Joachim Schwichtenberg
Am Zollstock 3
57439 Attendorn
+49 2722 6399-140
+492722639920
j.schwichtenberg@fette-beute.com
http://fette-beute.com