Logistik Zeiterfassung und Webniar

Auf die Minute genau

Logistik Zeiterfassung und Webniar

Simone Bost, Prokuristin bei Schröder Logistik, und Rainer Sander von der M∙SOFT Organisationsberatu

Wurden bis vor einigen Monaten die Spesenabrechnungen noch auf handschriftlichen Zetteln von den Fahrern eingereicht, bedeutete für die Mitarbeiter in der Verwaltung der manuelle Abgleich mit den Daten des digitalen Tachographen einen hohen Aufwand: Passen die Zeiten? Sind Spesen korrekt angegeben?

Und auch die Eingabe von Stunden per Hand in ein Zeitmanagement-System zur Übergabe an die DATEV für die Personalabrechnung benötigte viel Zeit.

Simone Bost, Prokuristin bei Schröder Logistik, hat daher die Digitalisierung vorangetrieben.
Seit über 25 Jahren im Unternehmen, erinnert sie sich noch an die Personalabrechnung, die komplett per Hand gemacht wurde. Aus der Erfahrung weiß Bost also wie wichtig es ist neuen Lösungen gegenüber aufgeschlossen zu sein um immer weiter voranzukommen.

Umfangreiche Anforderungen

Bost hat in diesem Fall einen alten Kontakt wieder aufleben lassen und sich an Rainer Sander gewendet. Sander ist bei der MSOFT Organisationsberatung aus Dissen im Bereich Zeitmanagement als Berater tätig.

Nach ausführlichen Gesprächen wurde ein Leistungsportfolio erstellt, das die umfangreichen Anforderungen bei Schröder Logistik zusammenfasst: von den unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen bis hin zur Abrechnung von Spesen und der Nutzung der Daten aus dem Tachographen.

Flexible Lösung findet Einsatz

Im Markt gab es bislang für die vielfältigen Anforderungen keine Lösung, die Schröder Logistik von vorne bis hinten unterstützt. „Vorne“ ist dabei Tachonova, das bei Schröder als digitaler Tachograph Einsatz findet, „hinten“ die Personalabrechnungssoftware.

Mit dem Zeitmanagementsystem TIME4 von MSOFT bot sich die passende Ausgangslösung, die das Bindeglied zwischen den Daten des digitalen Tachographen und der vorbereitenden Lohn- und Gehaltsabrechnung darstellt.

Durch ein flexibles Schnittstellenmanagement erfolgt die Übergabe der Daten aus Tachonova in TIME4. Dadurch entfällt die manuelle Eingabe der Daten. Bei den Fahrern lassen sich die Lenk- und Ruhezeiten auf einen Blick anzeigen und auswerten – mit minutengenauer Darstellung für eine korrekte Spesenabrechnung.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die Abrechnung nach dem Mindestlohngesetz. Die erfassten Zeiten werden über TIME4 archiviert und können bei Bedarf zu Prüfungen herangezogen werden.

Abteilungs- und Standort-übergreifend

Die eingesetzte Lösung bietet für Schröder Logistik den Vorteil, dass auch die Außenlager einbezogen werden können und die Mitarbeiter in Lager und Verwaltung über Terminals ihre Kommt-/Geht-Zeiten erfassen.
Auf Knopfdruck erhält man einen Überblick der geleisteten Stunden oder kann sich Berichte z.B. zur Urlaubsstatistik anzeigen lassen. Berücksichtigung finden dabei individuelle Arbeitszeitkonten und Vereinbarungen. Auch die Unterscheidung zwischen Zeitkonten und Wertkonten werden im Programm abgebildet.

Wichtige Grundlage für die Disposition

Abwesenheitszeiten wie z.B. Urlaub, Krankheit oder Elternzeit lassen sich im Programm mit dem Abwesenheitsplaner erfassen. Bei Bedarf kann hier auch ein Genehmigungsverfahren Berücksichtigung finden.
Den Disponenten stehen diese Daten dann als Übersicht im Lesemodus zur Verfügung – als Grundlage für eine reibungslose Planung der Touren.

Nahtlose Übergabe der Daten

Alle für die Personalabrechnung relevanten Daten lassen sich aus TIME4 an die Lohn- und Gehaltssoftware DATEV per Schnittstelle übergeben. So entfällt auch an dieser Stelle manueller Aufwand für Eingaben oder Prüfungen.

Übergangszeit einplanen

Die Einführung von TIME4 erfolgte sukzessive in die bestehenden Abläufe.
So wurde für einen festgelegten Zeitraum auf die herkömmliche Weise weitergearbeitet und parallel das neue System eingesetzt. In dieser Zeit wurde TIME4 so weiterentwickelt, dass die vielfältigen Voraussetzungen für übersichtliche Zeitkontendarstellungen und Weiternutzung der Daten geschaffen werden konnten.

Simone Bost selbst ist in dieser Zeit der enge Kontakt zur Entwicklung von MSOFT wichtig gewesen. „Gerade in der Hochphase der Einführung hatte ich mit MSOFT eine „Standleitung“, damit wir gemeinsam das beste Ergebnis erreichen“, führt Bost aus, die sich nach der intensiven Einführungsphase in guten Händen weiß. „Mit der aktuellen Lösung ist sicherlich nicht das Ende erreicht, denn durch technische Neuerungen und gesetzliche Vorgaben werden wir uns – gemeinsam mit MSOFT – stetig weiterentwickeln.“

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Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Ein Webshop für Blechteile und Rohre

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech seine neue Software „MetalShop“ zur Online-Bestellung

Ein Webshop für Blechteile und Rohre

Darmstadt, 10. August 2018 – Blechteile und Rohre ganz einfach online bestellen: Seine Software für den innovativen „MetalShop“ stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen zum Einstieg des IT-Experten in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung.

Der Online-Handel boomt. Warum sollten nicht auch Blechteile übers Internet bestellt werden können? Das fragten sich die Spezialisten von Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelten „MetalShop“. Über die Plattform können sämtliche Geschäftsprozesse online erledigt werden – von der Anfrage bis zur Rechnungsstellung.

Dafür kooperiert MetalShop im Hintergrund mit der Lantek-Softwareumgebung des jeweiligen Unternehmens. In der Maske des Front-Ends können Kunden für eine Anfrage zunächst ihre Konturen hochladen, die Teile spezifizieren und bei Bedarf auch auf frühere Bestellungen und Rechnungen zurückgreifen. Das System überprüft die Teile und ob das Format unterstützt wird. Ist die Anfrage platziert, klärt es automatisch die Verfügbarkeit von Material und Kapazitäten und erstellt unter Berücksichtigung aller Material-, Herstellungs- und Transportkosten sowie individueller Kundentarife das Angebot. Das wird ebenfalls online vom Kunden bestätigt, wobei er auch ein Wunsch-Lieferdatum wählen kann. Daraus generiert das System dann die Rechnung.

Wegbereiter für Webshops in der Blechbearbeitung

„Die Bereitschaft zur Online-Bestellung von Metallteilen ist in Deutschland noch jung“, weiß Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zwar gebe es bereits einzelne Sonderlösungen, neu sei aber MetalShop als fertiges Produkt, das jedes Unternehmen individuell nach seinen Wünschen gestalten kann. Deshalb sieht Lenhard in Lantek einen Wegbereiter für Webshops in der Blechbearbeitung. Denn insbesondere für Lohnfertiger biete MetalShop einen großen Mehrwert, „weil er ihren Aufwand erheblich reduziert“.

Durch die Arbeit in der Cloud müssen Unternehmen für MetalShop zudem keine zusätzliche Software oder Hardware vorhalten und das notwendige Fachpersonal für deren Wartung und Pflege stellen. Sie können aber sicher sein, dass alles immer auf dem neuesten Stand ist. Dafür sorgt Lantek, wie auch für die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien und aller Anforderungen der Datensicherheit.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, MetalShop und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen: „Lantek Analytics“ zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik und „Lantek iQuoting“ zur Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Sparen mit Software-Lizenzen von Lizenza

Lizenzschlüssel für Software können auch günstiger erworben werden

Ohne Software geht im modernen Arbeitsalltag nichts mehr. Jedes Unternehmen ist von zahlreichen Programmen abhängig, was einen immer größeren Budgetposten ausmacht. Es gerade deswegen, dass gewisse Unternehmen auf die korrekte Lizenzierung von Software verzichten. Dies ungeachtet der großen Gefahr, die dieses Vorgehen mit sich bringt. Eine Klage eines Software-Giganten kann ein Unternehmen zerstören. Dennoch gibt es auch in Deutschland unzählige Unternehmer, die das Risiko eingehen und ohne Lizenzen arbeiten. Mehrere Studien zeigen, dass in ganz Europa bis zu 30 Prozent der Firmen keine Lizenzen für Software haben, insbesondere im Office Bereich.

Was viele nicht wissen – Lizenzen können weiterverkauft werden und können auf diese Weise von Unternehmen günstig erworben werden. Anbieter wie Lizenza, haben sich auf Software-Lizenzen spezialisiert und kaufen diese etwa bei Geschäftsauflösungen auf. Unternehmen als auch Privatpersonen können auf diese Weise Lizenzen zu günstigen Preisen erwerben. Der Wiederverkauf von Software-Lizenzen ist absolut legal.

Wie es von Lizenza heisst „wer nicht lizenzierte Software im Unternehmen einsetzt, der setzt sich einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus“. Über den Onlineshop von Lizenza wurden bereits über 70″000 geprüfte Software-Lizenzen vermittelt. So etwa Betriebssysteme, Office Pakete und seit neuem auch Antivirus Software.

Neu im Sortiment finden Kunden nun auch Antivirus Software Lizenzschlüssel. Diese sind besonders wichtig, da Antivirus-Software regelmäßig abgeglichen werden muss und dies nur mit aktiver Lizenz möglich ist.

Tausende von Kunden in ganz Europa setzen auf Lizenza, wenn es um Software-Lizenzen geht. Der deutsche Onlineshop bietet Software-Schlüssel für die wichtigsten Programme, die in jedem Unternehmen zum Einsatz kommen und dies zu günstigen Konditionen. Insbesondere Windows-Betriebssysteme und Microsoft Office sind Bestseller. Neben dem Onlineshop bietet Lizenza auch Unterstützung in IT-Abteilungen zu allen Fragen rund um die Lizenzierung. Im Weiteren ist Lizenza auch bekannt als Marktplatz für Lizenzen für den Ankauf.

Kontakt
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Lobster: Major Release zu Lobster_scm

Supply Chain Management-Software on premise und als Cloud-Lösung – Nutzerfreundlichkeit erhöht

Lobster: Major Release zu Lobster_scm

Digitale Integration: Mit Lobster_scm ist sie möglich. (Bildquelle: @ Lobster GmbH)

„Software muss sich an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen – und die haben sich im App-Zeitalter drastisch geändert“, sagt Dr. Matthias Fellenberg, Leiter Projekt- und Produktmanagement der Lobster SCM GmbH, Pöcking. Mit dem neuen Release von Lobster_scm, das zum 01.08.2018 auf den Markt kommt, hat Lobster vor allem das Frontend seiner Supply Chain Management-Software komplett überarbeitet und mit HTML5-Technologie auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Lobster_scm ist als flexibler Baukasten konzipiert, um die spezifischen Geschäftsprozesse der Kunden zu unterstützen.
Zusammen mit Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, ermöglicht Lobster_scm ohne zu programmieren die digitale Integration entlang komplexer Prozessketten, bei der Partner und eigene Systeme datentechnisch eingebunden sind.
„Ziel der umfangreichen Neuerungen ist es vor allem, die Arbeit mit Lobster_scm noch einfacher zu gestalten“, erläutert Fellenberg. Lobster_scm 4.0 bringt einen graphischen Editor für die Maskengestaltung und erlaubt die Konfiguration der Logik-Bausteinen in Form von Ablaufdiagrammen. Fellenberg: „Für unsere Anwender bedeutet das: individuelles Anordnen von Arbeitsfenstern, Drag-and-Drop und schnelle Wechsel zwischen Übersicht und Detailansicht sind ab jetzt Standard. Die Arbeitsweise bei der Konfiguration durch den Kunden selbst wurde stark vereinfacht. Lobster_scm lässt sich also jederzeit individuell anpassen. Die Kundenlösungen können Schritt für Schritt aufgebaut werden, so dass ein agiles Projektvorgehen ideal unterstützt wird.“
Natürlich läuft Lobster_scm auf allen gängigen Browsern wie Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Opera, Safari und Google Chrome.
Dank HTML5 kann Lobster_scm zudem problemlos mit unterschiedlichen Devices vom Standrechner über das Notebook bis zu Tablet und Smartphone genutzt werden. „Man kann also im Büro mit der Arbeit beginnen, dann das Haus verlassen und mit dem Tablet in der Bahn nahtlos weiterarbeiten und am Abend noch schnell vom Smartphone aus mittels Dashboards den letzten Arbeitsstand kontrollieren.“
Vernetzung, Digitalisierung, Prozessautomation und Nutzerfreundlichkeit sind die wesentlichen Themen, bei denen Lobster_scm in der neuen Version Mehrwert bietet.

Seit 2002 entwickelt Lobster Softwarelösungen für Unternehmen. Neben Lobster_data, der Standardsoftware für Datenintegration, bietet das Unternehmen mit Lobster_scm eine Lösung für die Optimierung von Logistikprozessen und mit Lobster_pim eine Lösung für die unternehmensweite Bereitstellung von Produktinformationen.

Aktuell betreut das Lobster-Team mit über 100 MitarbeiterInnen am Firmensitz in Pöcking am Starnberger See und in den Niederlassungen in Bielefeld und Chesterfield (UK) über 1.000 nationale und internationale Unternehmen verschiedenster Größen.

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Lobster GmbH
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Im Zeichen des Erfolges: dios feiert 30-jähriges Jubiläum

dios blickt als Pionier im Bereich Software-Lösungen für Arzt- und Zahnarztpraxen auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurück

Balingen, 25. Juni 2018 – dios, ehemals ein selbständiges Unternehmen und heute Teil und eine Marke der Spitta GmbH, feiert am 25. Juli 2018 das 30-jährige Bestehen. dios bietet für Arzt- und Zahnarztpraxen innovative, benutzerfreundliche Software-Lösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinprodukteverwaltung und Hygiene sowie Qualitäts- und Dokumentenmanagement. Die Marke dios und ihre Produkte stehen für hohe Benutzerfreundlichkeit und umfassenden Service & Support.
dios blickt auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Was am 25.07.1988 mit der Neuentwicklung eines DOS-basierten Zahnarztverwaltungsprogramm begann, ist heute durch stetige Produktweiterentwicklung und klare Kundenorientierung zu einem erfolgreichen Softwarehaus auf dem Markt herangewachsen. Mit der Einführung des Medizinproduktegesetzes (MPG) und den stetig wachsenden Anforderungen an Praxishygiene und Instrumentenaufbereitung, bildete die Entwicklung des Medizinprodukte-Managementsystems dios MP einen weiteren Meilenstein. Nach und nach wurde das Produktportfolio um weitere anwenderorientierte Software-Lösungen erweitert.
Seit 2010 ist mit dem dios HygieneMobil® ein Fahrzeug in Deutschland und im angrenzenden Ausland unterwegs, um die Software-Lösungen im Zusammenspiel mit Aufbereitungsgeräten auf unterschiedlichen Messen und Info-Veranstaltungen live zu präsentieren.
2015 schließt sich dios GmbH der WEKA Firmengruppe an, zu der auch der Spitta Verlag gehörte. 2018 wurden beide Unternehmen unter der neuen Firmierung Spitta GmbH verschmolzen und dios wird seither als eine Marke der neuen Spitta GmbH fortgeführt. Herr Werner Oskamp, der das Softwarehaus dios 1995 als geschäftsführender Gesellschafter erfolgreich mitgegründet hat, führt das Geschäftsfeld dios weiterhin.
„Wir sind stolz auf unsere Leistung in den vergangenen Jahren. Ein ganz besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitern, die dazu beigetragen haben, dass dios zu dem geworden ist, was es heute ist. Auch unseren Anwendern, Kunden und Partnern möchten wir für die langjährige Zusammenarbeit und Treue danken“, blickt Werner Oskamp auf die Entwicklung von dios zurück.
„dios hat auf Marktänderungen frühzeitig reagiert und die Software-Lösungen stetig auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Mit dieser nachhaltigen Kundenorientierung werden wir auch weiterhin erfolgreich sein“, erklärt Halil Recber, Geschäftsführer bei Spitta.

Informationen über Spitta GmbH
Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen Mediengruppe WEKA Business Information, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin, Zahntechnik, Medizin und Sport. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen und medizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke dios bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung & Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung & Hygiene sowie Dokumentenmanagement & Qualitätsmanagement. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de; www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Stefanie Kirchner
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-342
stefanie.kirchner@spitta.de
http://www.spitta.de

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Intelligente Capture-Lösung steigert die Effizienz bei der Dokumentenverarbeitung und ergänzt Content Services

Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Brainware Intelligent Capture von Hyland ist ein komplettes Datenverarbeitungsprogramm.

BERLIN, 20. Juli 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen, stellt seine Lösung Brainware Intelligent Capture in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Brainware ist eine intelligente Softwarelösung zur Datenerfassung, die die gesamte Prozesskette umfasst – von der Dokumentenerfassung über Klassifizierung, Datenextraktion und Validierung bis zum Export.

Mit Brainware bietet Hyland Unternehmen eine Lösung, die die zeitintensive manuelle Dokumentenverarbeitung automatisiert. Die Lösung extrahiert relevante Informationen schnell und präzise aus nahezu jeder Art von Dokumenten – papiergebunden oder elektronisch.

Brainware nutzt optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) sowie intelligente Erfassungs- und Extraktionsfunktionen, um Dokumente zu klassifizieren – z.B. als Rechnung oder Bestellformular – sowie um relevante Inhalte zu identifizieren und zu extrahieren.
Brainware benötigt keine Templates und verlässt sich nicht ausschließlich auf traditionelle Extraktionsmethoden wie die Verwendung von Schlüsselwörtern oder Ankerpunkten. Stattdessen erkennt die Lösung Muster und Ähnlichkeiten, was eine enorme Flexibilität bietet. Die fehleranfälligere manuelle Dokumentenverarbeitung wird so praktisch obsolet, was es Mitarbeitern erlaubt, sich auf das Kerngeschäft und ihre strategischen Aufgaben zu konzentrieren.

Systemweite Produktivitätssteigerung
Brainware ist mit der bereits vorhandenen Erfassungsstruktur einsetzbar – einschließlich Multifunktionsgeräten (MFPs) und Scannern aller Hersteller, E-Mail- und Fax-Servern sowie anderer Technologien. Alle extrahierten Daten können in einer Vielzahl von Formaten (XML, EDI, CSV, TXT, DBF und XLS) mit anderen Business-Applikationen ausgetauscht werden. Zudem ist eine einfache Integration mit ERP (Enterprise Resource Planning)-, ECM (Enterprise Content Management)- oder Content-Services-Plattformen wie OnBase von Hyland möglich. So können Dokumente automatisch indiziert und direkt in den Workflow geroutet werden können.

Hohe Transparenz für effizientere Prozesse
Brainware erlaubt detaillierte Einblicke in die Prozesse – z.B. in Form von Anzeigen des Dokumentenflusses in Management Dashboards und des Tracking des Dokumentenstatus – und liefert wertvolle Analysen und Statistiken, die Auskunft über die Leistung des Systems geben. Dies ermöglicht es Unternehmen, Erfolge zu messen und nachzuweisen und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Extraktionsgenauigkeit sowie die Beschleunigung der Prozesse.

Vorteile der automatisierten Datenextraktion:
– Erhebliche Reduzierung der manuellen Dateneingabe
– Geringere Fehlerquote im Vergleich zu manuellen Arbeitsschritten
– Automatische Datenvalidierung
– Schnellere Durchlaufzeiten
– Verwendung extrahierter Daten zur automatischen Verschlagwortung von Images
– Beschleunigung von Routing und Freigaben für schnellere Bearbeitungszyklen

Brainware wurde vormals unter dem Namen Perceptive Intelligent Capture von der Lexmark International Inc. vertrieben, die die Lösung 2012 durch die Übernahme der Brainware Inc. in ihr Portfolio aufnahm. Im Zuge der Akquisition des Perceptive-Geschäftsbereichs nahm Hyland die Capture-Lösung schließlich unter seinem ursprünglichen Namen Brainware in sein Produktportfolio auf, entwickelt sie kontinuierlich weiter und bietet Nutzern Integrationen mit bereits existierenden Hyland-Lösungen.

Zitat:
„Ich freue mich sehr über den Mehrwert, den wir unseren Kunden mit den einzigartigen Intelligent-Capture-Funktionen von Brainware in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten können. Die Intelligent Capture-Lösung von Hyland ist eine echte unternehmensweite Plattform zur Transformation von Dokumenten, die jeden dokumentenzentrierten Prozess automatisieren kann. Die template-freie Technologie von Brainware bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse unabhängig von den beteiligten Dokumenten zu beschleunigen, die Qualität während des gesamten Erfassungsprozesses zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für die Extraktion und Validierung der Daten zu senken“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

Besuchen Sie www.hyland.com/de-de, um mehr über Brainware Intelligent Capture und Hyland zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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DSAK 2018 – Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

DSAK 2018 - Kunde, Produkt und Fertigung automatisiert verbunden

Im Fokus der DSAK 2018: 3D-Visualisierung im Web, sowie virtuelle und erweiterte Realität

Zur hauseigenen Design & Sales Automation Konferenz (DSAK) im Mainzer Hotel Hilton versammelte die Lino GmbH zahlreiche Branchenpioniere. Ihr gemeinsames Interesse: Wege aufzeigen, wie sich die Prozesse vom Vertrieb über die Projektierung bis zur Konzeption und Fertigung durch integrierte Softwarelösungen automatisieren lassen. Ihr gemeinsames Ziel: Mit schlanken Geschäftsprozessen innovative und hochvariable Produkte anbieten – bei minimierten Fehlern und Kosten und in steigender Produktqualität.

Insights der Partner
Gian Paolo Bassi, der CEO von Dassault Systemes SolidWorks Corp., erläuterte in seiner Keynote, weshalb Kosten zu senken, nicht weit genug reicht. Stattdessen ginge es darum, individualisierte und innovative Produkte anzubieten und so neue Werte zu schaffen. Dabei sei Geschwindigkeit der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Mit der 3D-CAD-Software von SolidWorks® sowie den Lösungen von Tacton und Lino erhalten Unternehmen wichtige Werkzeuge, um solche Produkte im richtigen Moment auf den Markt zu bringen, so Bassi.

In eine ähnliche Richtung argumentierte auch der CEO von Tacton Systems AB, Frederic Laziou: Durch die Globalisierung sei es fast unmöglich geworden, über den Preis zu konkurrieren. Vielmehr sollten Unternehmen den Wert ihrer Produkte betonen. Und dieser lasse sich bei radikaler Kundenorientierung – und entsprechender Individualisierung – sehr gut argumentieren. Aber der Variantenreichtum sei nur handhabbar und bezahlbar, wenn er auf einer umfassend integrierten Konfigurationslösung basiert, betonte Frederic Laziou.

Erfolgsrezepte aus der Praxis
Namhafte Anwender boten Einblick in ihre Prozesse und den produktiven Softwareeinsatz. Beispielsweise der Spielwarenhersteller Habermaass GmbH, der unter der Marke HABA® künftig auch Lino® 3D web zur Vertriebskonfiguration von Möbeln und Spielplätzen nutzt. Denn bislang mussten Daten aus Solidworks vielfach angelegt und gepflegt werden. Künftig werden einmal erzeugte Daten ohne Medienbrüche in allen Prozessen nutzbar sein – bis hin zur Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung. So lassen sich Neuheiten schneller demonstrieren und umsetzen.

Auch für die amerikanischen Messebauer von Orbus LLC spielt Visualisierung eine große Rolle. In ihrem Fall ist es die Möglichkeit, regelbasierte Layouts in kürzester Zeit zu erstellen und zu präsentieren. Mit der Aufstellplanung über Lino® 3D layout, können die Orbus-Kreativen bis zu drei Standdesigns am Tag erstellen. Der besondere Clou: Die Lino-Bibliothek und das Regelwerk sorgen automatisiert dafür, dass ausschließlich realisierbare Designs entstehen. Davon profitieren auch die Monteure, die sich auf ihre Montagepläne vollkommen verlassen können.

Eine durchgängige Prozessautomatisierung war das große Thema der Tagung. Der Hersteller für Antriebstechnik SEW-Eurodrive führt mit Lino aktuell ein Pilotprojekt durch, in dem der Gesamtprozess von der Konstruktion mit Solidworks und Tacton Design Automation bis zur Vertriebskonfiguration mit Lino 3D web durchgespielt wird. Die besondere Herausforderung: Die neuen Software-Bausteine in der gewachsenen und äußerst heterogenen IT-Struktur zwischen PLM, ERP und Microsoft Excel so zu integrieren, dass Transparenz und Nutzbarkeit entsteht.

„Wir implementieren momentan einen Piloten mit Tacton Design Automation, TCsite und Lino 3D web für unsere Konstruktion und zur Konfiguration. Die DSAK ist für uns immer ein spannender Termin, denn hier erfahren wir Neuerungen und Trends aus erster Hand – und wir kommen direkt mit den Entwicklern ins Gespräch. Außerdem profitieren wir enorm davon, uns mit anderen Anwendern auszutauschen.“

Raphael Buck,
Expert Variant Configuration and -management; System and Process Architecture,
SEW-EURODRIVE GmbH & Co. KG, Bruchsal

Die nächste Design & Sales Automation Konferenz der Lino GmbH findet am 22. / 23. Mai 2019 in Wiesbaden statt.

Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design Automation, Vertriebs- und Produktkonfiguration, Systemkonfiguration, 3D-CAD und 3D-Visualisierung. Kunden verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.
Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner, Microsoft Partner Gold Application Development, KeyShot Gold Reseller und ANSYS SpaceClaim Partner. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

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Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

IT-Spezialist Togrund GmbH aus Mönchengladbach feiert Jubiläum und kündigt neue Innovationen an.

50 Jahre Togrund: Nach Industrie 4.0 wird schon die nächste IT-Stufe gezündet

Togrund feiert 50-jähriges Bestehen und arbeitet schon an Innovationen für die Industrie 5.0.

Eigentlich sollten die Vorbereitungen für das große Firmenfest auf Hochtouren laufen: 2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Stattdessen überreichte die Senior-Chefin Helga Togrund dem Verein „Menschen im Zentrum“ eine großzügige Spende – als gemeinnützige Alternative zu einer Jubiläumsfeier. Togrund blickt auf ereignisreiche Jahrzehnte zurück: Was 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hardware, Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen nicht nur maßgeschneidert aus einer Hand, sondern versucht auch immer am Puls der Zeit zu sein. „Industrie 4.0 ist ein großer Trend, doch wir sind schon einen Schritt weiter und arbeiten an Innovationen für die Industrie 5.0, passend zu unserer Jahreszahl 50, die wir mit unseren Mitarbeitern feiern werden“, kündigt Geschäftsführer Stephan Togrund an. „Noch in diesem Jahr werden wir eine cloudbasierte Plattform starten, mit der die Unternehmen alle Bereiche zentral steuern können.“

Vom Lager und Vertrieb bis zu Personal- und Zeitverwaltung: Mit der cloudbasierten Unternehmensplattform werde die gesamte Infrastruktur abgedeckt, verspricht Geschäftsführer Stephan Togrund. „Dabei ist auch eine intelligente Sprachsteuerung integriert, so wie wir es schon für die Standard-Warenwirtschaft liefern.“ So biete das Verfahren „Pick-by-Voice“ viele Vorteile, weil beim Kommissionieren Hände und Augen frei bleiben. Aktuell arbeite man auch an einer Anbindung für den Sprachassistenten „Alexa“, etwa für das Führungspersonal von Unternehmen.

Seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz ist ein Werkzeugverwaltungssystem mit vollautomatisierter Nachlieferungssteuerung, das für einen international tätigen Kunden konzipiert wurde. Das cloudbasierte System „ToolCare®“, ausgezeichnet mit dem renommierten Branchenpreis „Viktor“, hat sich schnell zum Renner entwickelt und wird an Kunden in der gesamten EU sowie den USA geliefert. Neben der Industrie gehören auch Großhandel und Steuerberater zu den Kunden des IT-Systemhauses. Mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter kümmern sich am Unternehmenssitz an der Kabelstraße um Service, Technik, Support und Entwicklung. Darüber hinaus greift Togrund als Gründungsmitglied der BSM (Business Software für den Mittelstand eG) auf ein Partnerprogramm zurück, das über 300 Systemspezialisten an zehn Standorten vereinigt – mit gut 4000 Kunden und über 30.000 Anwendern in ganz Deutschland.

Beliebter Arbeitgeber und für die Zukunft gut aufgestellt

Zudem ist Togrund ein beliebter Arbeitgeber und ausbildender Betrieb: „Zahlreiche Mitarbeiter haben ihre Lehre bei uns gemacht und sind schon jahrzehntelang dabei“, erklärt Stephan Togrund, der auch ein persönliches Jubiläum feiern darf – seit 25 Jahren haben er und sein Vater Hans gemeinsam die Geschäftsführung inne. Birgit Togrund, die vor einigen Jahren zum Familienunternehmen dazustieß und seitdem aktiv in der Firma tätig ist, weist auf die niedrige Fluktuation hin: „Das A und O einer erfolgreichen Firma sind nicht nur große Flexibilität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch ein gesundes Arbeitsklima. Außerdem suchen wir regelmäßig neue Fachkräfte, um pensionierte Mitarbeiter zu ersetzen.“

Dass ein Familienunternehmen im IT-Bereich fünf Jahrzehnte erfolgreich seinen Weg geht, gilt in der Branche eher als unüblich. Vom Handel und der Reparatur von Büromaschinen ab 1968 bis zu den heutigen drei Säulen IT-Consulting, Bürotechnik und Digitaldruck hat sich die Firma stets weiterentwickelt. „Es ist eine extrem schnelllebige Branche, in der viele Wettbewerber aus der Region längst aufgegeben haben oder als Newcomer neu gestartet sind“, sagt Togrund. „Aber wir hatten immer einen guten Riecher für die richtige Richtung und sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt.“

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.togrund.de und in der brandneuen Firmenbroschüre, die anlässlich des 50. Geburtstags gestaltet wurde.

2018 feiert die Togrund GmbH in Mönchengladbach ihr 50-jähriges Bestehen. Das Angebot, das 1968 mit Büromaschinen begann, deckt heute die gesamte Produktpalette der Bereiche IT-Consulting und Bürolösungen ab. Hard- und Software, digitale Infrastruktur, Cloud-Dienste bis hin zu Digitaldruck – die Togrund GmbH liefert alle Lösungen maßgeschneidert aus einer Hand.

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