Fixando gibt beliebteste Sommer-Dienstleistungen bekannt

Die Eiswagenmiete erfreut sich großer Beliebtheit

Fixando gibt beliebteste Sommer-Dienstleistungen bekannt

Fixando hat die Auswirkungen der heißen Temperaturen auf die Dienstleistungen, die auf der Online-Plattform angefragt werden, untersucht. In den Monaten Juni und Juli ging es bei 23% aller eingegangener Anfragen um das Anmieten eines Eiswagens für eine Familienfeier oder ein Firmenevent.

„Es scheint, dass unsere Kunden das Mieten eines Eiswagens sowohl bei privaten als auch bei geschäftlichen Anlässen als ungewöhnliche und eigensinnige Art des Eventcatering erkannt haben. Außerdem ist Eiscreme bei den aktuellen Temperaturen natürlich auch einfach eine tolle Erfrischung bei jeder Veranstaltung!“ erklärt David Cordeiro, Leiter für Marketing bei Fixando.

Die Untersuchung der Online-Plattform zeigt darüber hinaus, dass sich die Deutschen auch im eigenen Haus und im eigenen Garten gegen die heißen Temperaturen schützen wollen. So erhielt Fixando in den Sommermonaten beispielsweise ungewöhnlich viele Anfragen für die Montage von Markisen für die Terrasse oder den Balkon.

Die große Beliebtheit, der sich einzelne Dienstleistungen in den Sommermonaten erfreuen, hat dazu geführt, dass Fixando aktiv neue Dienstleister aus den betroffenen Bereichen akquirieren musste. „Wir konnten bereits einige neue Eiswagenvermieter für unsere Plattform gewinnen. Das freut uns sehr, da wir all unseren Kunden die richtige Abkühlung und Erfrischung in diesem heißen Sommer anbieten wollen“, freut sich Cordeiro.

Doch auch neben diesen saisonalen Trends setzt die Plattform ihren Wachstumskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter fort. Fixando verfolgt das Ziel die führende Plattform für lokale Dienstleistungen in den D-A-CH Märkten zu werden und gleichzeitig die Internationalisierung des Unternehmens weiter voranzutreiben.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

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Fixando BV
David Cordeiro
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1432 PR Aalsmeer
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Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Der IT-Dienstleister Borgware bietet passgenaue Lösungen. Das Owinger Unternehmen hat sich online neu aufgestellt.

Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Datensicherung und Datenschutz sind in aller Munde. In vielen Branchen ist dies nicht nur gut zu haben, sondern zwingend vorgeschrieben. Die Borgware GmbH ist als Full-Service-Dienstleister im Bereich IT-Solutions und Services hier oft der erste Ansprechpartner. Und das schon seit 35 Jahren. Denn seit 1983 kümmert sich das Owinger Unternehmen um passgenaue IT-Lösungen für den Mittelstand. Dazu zählen Arbeitsplatzlösungen hin zu einem modernen, digitalen Arbeitsplatz ebenso wie Lösungen im Bereich Rechenzentrum, die unter anderem Hardware-Wartung und Software-Pflege beinhalten.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Support und Managed Services aus dem Hause Borgware. Zu den Managed Services gehören beispielsweise die Auslagerung von Backups, also die Datensicherung. Die Experten bei Borgware erstellen gemeinsam mit ihren Kunden individuell zugeschnittene Back-up-Strategien. „Backup as a Service“ sei laut Borgware derzeit definitiv ein Riesenthema. Denn tägliche, manuelle Eingriffe, wie zum Beispiel das Wechseln der Bänder oder Festplatten, erhöhen das Risiko bei der Datensicherung bis hin zum totalen Datenverlust. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert diese Vorgänge vollständig und erhöht gleichzeitig die Sicherheit der Daten deutlich.
Dabei hat bei dieser Dienstleistung aus dem Geschäftsbereich Managed Services die Datensicherung oberste Priorität. Die „Veeam Backup as a Service“-Infrastruktur befindet sich in einer Cloud eines regional ansässigen Internet- und Rechenzentrumsdienstleisters in Balingen. Es werden Kunden aus sämtlichen Branchen bedient, die ihr Backup auslagern wollen.
Und es ist nicht das einzige Projekt, das beim IT-Dienstleister in den letzten Wochen und Monaten in Angriff genommen wurde. Im Zuge des neuen Unternehmensauftritts wurde zum einen das Logo neu gestaltet, zum anderen eine neue Website erstellt – „ein Meilenstein“, wie Geschäftsführerin Louisa Kurz beschreibt.
Das Unternehmen arbeitet eng mit der Internetagentur Splashpixel zusammen, gerade in Bezug auf Social Media. In diesem Bereich steht der Owinger IT-Spezialist derzeit am Anfang, die Social-Media-Kanäle werden nach und nach aufgebaut und bestückt. „Wenn Kundennähe und digitales Knowhow aufeinander treffen, dann führt die Zusammenarbeit zum Erfolg“, betonen Ingo Munz und Michél Kaatz von Splashpixel. Genau diesen Grundsatz verfolgte die Internetagentur aus Balingen während des Workshops mit Borgware. Das Ziel von Splashpixel ist es, die digitale DNA der Kunden durch Webentwicklung, Online-Marketing sowie die dafür benötigte Beratung zu generieren. Diesen leitenden Gedanken der digitalen DNA und der Umsetzung der Social-Media-Strategie verwirklicht Splashpixel in Zusammenarbeit mit Borgware. Schritt für Schritt wurden zielführende Themen unter der Berücksichtigung der Persona Ermittlung, Keyword-Analysen und vielem mehr erstellt. Ergebnisorientiert arbeiten die Digitalexperten der Agentur gemeinsam mit dem Team von Borgware an den Zielsetzungen, sodass Zufriedenheit und der daraus resultierende Erfolg dem Sinn beider entspricht.
Wichtig für die IT-Spezialisten ist die Nähe zum Kunden – ganz egal in welchen Belangen. So gibt es auf der überarbeiteten Website neben kurzen Beschreibungen zu IT-spezifischen Begriffen einen Workstation-Konfigurator. Hier können die Kunden einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Workstation zusammenstellen. Kunden können ein Angebot erstellen lassen und den Kontakt zu den Experten bei Borgware herstellen.

Als Digitalexperten mit lokalen Wurzeln bietet unser erfahrenes Team ein umfassendes Portfolio an Maßnahmen zur professionellen Digitalisierung Ihrer Marke. Wir sind eine Full-Service- Internetagentur was bedeutet, dass Sie bei uns alle Dienstleistungen aus einer Hand erhalten. Unsere Kombination aus zielgerichtetem Online-Marketing, moderner Web-Entwicklung, professioneller Beratung und passenden Werbemitteln verhilft Ihnen zu einem maßgeschneiderten und erfolgreichen Auftritt, sowohl on- als auch offline.

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Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

– 91 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Deutschland (weltweit 95 Prozent) kämpfen damit, eine erfolgreichere Digitalstrategie umzusetzen. Zu den Hürden gehören beschränkte Budgets und mangelnde Einblicke bei der Verwaltung von Digital Experience und Legacy Infrastruktur.

– 79 Prozent der Teilnehmer weltweit (in Deutschland sogar 86 Prozent) berichten, dass entscheidende digitale Services und Anwendungen mehrmals im Monat versagen, was Produktivität sowie Nutzererfahrung einschränkt.

– 98 Prozent (weltweit und in Deutschland) sind sich einig, dass digitale Services und Apps in Zukunft geschäftskritisch sein werden; zugleich sind 99 Prozent der Befragten weltweit (in Deutschland sogar alle Befragten) der Meinung, dass eine optimierte digitale Performance entscheidend ist, um die Geschäftsleistung zu verbessern.

– 99 Prozent weltweit (100 Prozent in Deutschland) geben an, dass die Transparenz der Digital Experience entscheidend ist, um diese erfolgreich zu verwalten. Außerdem sei eine Infrastruktur der nächsten Generation wichtig (98 Prozent weltweit und 100 Prozent in Deutschland), um die digitale Performance zu verbessern.

– Entscheider weltweit sehen ihr Unternehmen in der Pflicht, in aufkommende Technologien zu investieren, um digitale Services zu fördern. Dazu gehören Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland), Internet of Things (59 Prozent weltweilt, 63 Prozent in Deutschland), Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland), Machine Learning (47 Prozent weltweit, 54 Prozent in Deutschland) und Künstliche Intelligenz (47 Prozent weltweit, 51 Prozent in Deutschland).

München, 24. Juli 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, veröffentlicht die Ergebnisse der Riverbed Digital Performance Global Survey 2018. Zentrale Ergebnisse: 99 Prozent der befragten Entscheider weltweit und alle deutschen Teilnehmer sind der Meinung, dass eine optimierte Digital Experience essenziell für den Geschäftserfolg ist. Zudem sind sich 98 Prozent der Befragten in Deutschland und weltweit einig, dass „Digital“, darunter digitale Services und Apps, in der Zukunft eine geschäftskritische Komponente sein wird. Zugleich sehen 95 Prozent dieser Entscheider (in Deutschland 91 Prozent) große Hürden, etwa beschränkte Budgets, Legacy-Netzwerke oder mangelnde Transparenz, die sie daran hindern, Digitalstrategien umzusetzen und die heute erforderliche Performance sowie Kundenerfahrung sicherzustellen.

Ein weiteres Ergebnis: Während digitale Dienstleistungen und Anwendungen entscheidend für den künftigen Geschäftserfolg sind, geben 80 Prozent der Befragten weltweit an (sogar 86 Prozent in Deutschland), dass kritische Services und Anwendungen mehrmals im Monat ausfallen. Die weltweit in neun Ländern (Deutschland, USA, UK, Brasilien, Frankreich, China, Australien, Indien, Singapur) durchgeführte Studie umfasst die Rückmeldungen von 1000 Geschäftsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz.

„Unsere Studie zeigt einerseits die erheblichen Möglichkeiten, die eine maximierte digitale Performance für Nutzerfahrung und Geschäftserfolg haben kann. Andererseits unterstreicht sie die erheblichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute zu kämpfen haben“, sagt Subbu Iyer, CMO bei Riverbed Technology. „Die Ergebnisse belegen, dass fortschrittlich denkende Unternehmen gut aufgestellt sind, um in ihren jeweiligen Branchen das Wettrennen um die Digitale Transformation für sich zu entscheiden. Dafür ist es jedoch nötig, dass sie weiterhin ihre Investitionen priorisieren und ihre Netzwerke sowie Werkzeuge modernisieren. Dann können sie auch die digitale Erfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter erfassen, managen und letztlich stärkere Geschäftsergebnisse erreichen. Wer zögert, bleibt hingegen schnell auf der Strecke.“

Das Bewusstsein ist da, die Notwendigkeit groß
Unternehmen müssen ihren Kunden, Partnern und Beschäftigten eine erfolgreiche Digital Experience bieten – das wird von den Befragten anerkannt. Zudem gewinnt diese an Bedeutung. 91 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland und weltweit, stimmen der Aussage zu, dass eine gute Digital Experience heute wichtiger ist als noch vor drei Jahren.

Gleichermaßen erwarten 99 Prozent der Befragten weltweit und sogar 100 Prozent in Deutschland, dass ihr Unternehmen von einer verbesserten Performance der unternehmenseigenen Digitalservices und Anwendungen profitieren würde. Die Hauptgründe dafür:
-Verbesserte Kunden-/Nutzererfahrung und größere Zufriedenheit (53 Prozent weltweit sowie 61 Prozent bei den Befragten in Deutschland und GB)
-Größere Agilität im Markt (49 Prozent weltweit und etwas mehr in Deutschland: 52 Prozent)
-Größere Umsätze/höhere Sales und Profitabilität (49 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Höhere Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (49 Prozent weltweit und etwas weniger in Deutschland: 42 Prozent)
-Schnellere Markteinführung (48 Prozent weltweit. Hier ist Deutschland weltweit mit 60 Prozent der Befragten führend.)

Hürden bei der Implementierung der Digitalstrategie
Weitgehende Einigkeit herrscht auch bei der Einschätzung, dass die unzureichende Performance von Systemen eine zentrale Hürde für erfolgreiche Digitalstrategien ist. 91 Prozent der deutschen und sogar 95 Prozent der weltweiten Entscheider erleben erhebliche Herausforderungen, wenn sie ihre digitalen Strategien verbessern wollen. Die am häufigsten genannten Hürden sind:
-Budgetbeschränkungen (38 Prozent in Deutschland, 51 Prozent weltweit, hingegen nennen nur 27 Prozent der chinesischen Teilnehmer diesen Punkt)
-Übermäßig komplexe oder starre Legacy IT Infrastruktur (37 Prozent in Deutschland und sogar 45 Prozent weltweit)
-Mangelnde Transparenz der digitalen Erfahrung oder Endnutzererfahrung (36 Prozent in Deutschland und 40 Prozent weltweit)
-Fehlendes oder unzureichend ausgebildetes Personal (38 Prozent in Deutschland, 39 Prozent weltweit. In Großbritannien ist dieses Problem mit 53 Prozent der Befragten am gravierendsten)
-Mangelndes Interesse der Führungsebene daran, digitale Initiativen zu priorisieren (nur 30 Prozent in Deutschland und 37 Prozent weltweit, in Indien sehen nur 27 Prozent dieses Problem)

Fast 79 Prozent der Unternehmen weltweit und 86 Prozent in Deutschland berichten, dass schlechte Performance wichtiger digitale Services und Anwendungen sie mehrmals im Monat ausbremsen. Ungefähr ein Viertel der Befragten weltweit und sogar 35 Prozent in Deutschland geben zu Protokoll, dass sie sogar mehrmals pro Woche diese Probleme erleben. Wenn kritische Digitalservices ausfallen, zählt jede Minute. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer nennt eine Stunde als maximal verfügbaren Zeitraum, um Probleme bei der Digital Performance zu beheben. Fast 20 Prozent weltweit (28 Prozent in Deutschland!) nennen sogar ein Zeitfenster von wenigen Minuten. Ausfälle sind deshalb so einschneidend, weil sie Unternehmen Millionen Dollar an Umsätzen kosten können, die Kundenloyalität und die Reputation der Marke schwächen.

Die Geschäftsentscheider sind sich der Auswirkungen solcher Fehler bewusst. Die genannten Konsequenzen umfassen:
-Sales Verluste und geringere Umsätze (42 Prozent weltweit, 33 Prozent in Deutschland)
-Verzögerte Produktstarts (41 Prozent weltweit, 36 Prozent in Deutschland)
-Kundenverluste (41 Prozent weltweit, 35 Prozent in Deutschland)
-Sinkende Markentreue (41 Prozent weltweit, 28 Prozent in Deutschland)
-Geringere Mitarbeiterproduktivität (40 Prozent weltweit, 37 Prozent in Deutschland)

Die digitale Performance mit Investitionen maximieren
Clevere Entscheider legen großen Wert auf Management Tools und die Infrastruktur, auf denen digitale Dienstleistungen aufbauen. Für 99 Prozent weltweit und alle in Deutschland sind Einblicke bzw. Transparenz entscheidend um die digitale Erfahrung erfassen und verwalten zu können. Zudem sind 98 Prozent weltweit und in Deutschland sogar 100 Prozent der Meinung, dass eine moderne IT Infrastruktur größere Agilität ermöglicht und somit dazu beiträgt, die digitale Performance zu verbessern.

Für die Befragten ist außerdem klar, dass die Zeit zum Handeln bereits gekommen ist: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Entscheider weltweit und sogar 87 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass es für ihr Unternehmen entscheidend ist, die Digital Experience von Kunden oder Nutzern in den nächsten zwölf Monaten zu verbessern. Nur in China ist der Druck noch höher. Hier geben sogar 90 Prozent an, die Digital Experience ihrer Kunden verbessern zu müssen. Die Schlüsselbereiche, in denen die Entscheidungsträger im kommenden Jahr investieren möchten, umfassen:
-Die Modernisierung von Netzwerk und Infrastruktur, um eine höhere Agilität zu erreichen (60 Prozent weltweit, 59 Prozent in Deutschland)
-Die Fähigkeit, die digitale Erfahrung des Endnutzers besser zu erfassen und zu managen (59 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Die Service Desk Funktionen zu verbessern (59 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)
-Die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen (58 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)

Eine signifikante Zahl der Befragten hat Cloud-Lösungen und andere aufkommende Technologien als Schlüssel für eine bessere Digital Experience identifiziert. Fast alle Umfrageteilnehmer weltweit (99 Prozent) und alle Teilnehmer aus Deutschland sind der Meinung, dass der Einsatz von Cloud Technologien für die weitere digitale Strategie ihres Unternehmens wichtig ist. Zudem erwarten sie von ihren Unternehmen Investitionen in aufkommende Technologien, wie zum Beispiel:
-Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Internet of Things (IoT) (59 Prozent weltweit, 63 Prozent in Deutschland)
-Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Machine Learning (47 Prozent weltweit und 54 Prozent in Deutschland)
-Künstliche Intelligenz (KI) (47 Prozent, 51 Prozent in Deutschland).
-Virtual Reality (36 Prozent, 42 Prozent in Deutschland)
-5G Netzwerke (21 Prozent weltweit und 32 Prozent in Deutschland)

Die komplette Riverbed Digital Performance Global Survey 2018, mit vertikalen und regionalen Einblicken, finden sie hier: https://www.riverbed.com/de/go/digital-performance-survey-2018.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

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Die Nummer Eins in Frankfurt

CONTORA Office Solutions belegt Spitzenplätze bei Qualitätsurteil

Die Nummer Eins in Frankfurt

Die CONTORA Offices in Frankfurt belegt den 1. Platz im Ranking innerhalb der Stadt Frankfurt.

Das manager magazin zeichnet in seiner Juli-Ausgabe 2016 alle CONTORA Offices mit der Bestnote SEHR GUT aus. Beurteilt wurden die Punkte: Flexibilität, Raumangebot, Services und Gebäudeportfolio.

München, 29. Juni 2016 – Das manager magazin hat, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen statista, Anbieter flexibler Bürolösungen in den großen deutschen Metropolen bewertet. In unterschiedlichen Städten wurden zahlreiche Büroanbieter anonym getestet. Die Auszeichnung für das neue und deutschlandweit einmalige Angebot von CONTORA Office Solutions bestätigt den bisherigen Kurs des Unternehmens.

„Das ist eine hervorragende Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und Anreiz, es in Zukunft noch besser zu machen. Unsere neuen Standorte in Berlin und Hamburg werden wiederholt ganz neue Maßstäbe setzen“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Besonders stolz ist CONTORA Office Solutions auf den 1. Platz in der Finanzmetropole Frankfurt. Das wirtschaftliche Zentrum Deutschlands nimmt in der internationalen Geschäftswelt eine immense Bedeutung ein. Eine dementsprechend große Ehrung ist daher die Würdigung als beste Wahl für erstklassigen Büroservice. Die Büro- und Konferenzräume von CONTORA Office Solutions können flexibel und individuell gebucht werden. Egal ob für eine Stunde, einen Tag oder länger. Des Weiteren steht das hochqualifizierte Servicepersonal mit umfangreichen IT- und Telekommunikationsdiensten beratend zur Seite. Es sind Eigenschaften wie diese, die von anspruchsvollen Geschäftsleuten geschätzt werden und die letztendlich ausschlaggebend für die Spitzenplatzierung sind.

„Unsere Office Center sind das 5-Sterne Angebot der neuen Generation von Office Centern. Gebäude, Lage, Geschäftsadresse, Ausstattung, Service und Flexibilität, wir streben in allen Bereichen Spitzenergebnisse an“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions bietet Unternehmen die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.

– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.

– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. Vertrauliche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.

– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.

– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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80539 München
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Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Dr. Oliver Grün, Präsident DIGITAL SME, Elżbieta Bieńkowska, EU Kommissarin (Mitte) Gunilla Almgren

Amsterdam, 13. Juni 2016 – Heute unterschrieb Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seiner Funktion als Präsident des Europäischen IT-Mittelstandsverbands European DIGITAL SME Alliance gemeinsam mit EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska die Joint Initiative on Standardisation. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission zusammen mit Mitgliedsstaaten und privaten Partnern ins Leben gerufen. Sie konzentriert sich auf die Modernisierung, Priorisierung und Entbürokratisierung von Standards bis zum Ende des Jahres 2019. Die Unterzeichner wurden von der niederländischen Präsidentschaft der EU eingeladen, die Initiative im Europagebäude in Amsterdam zu feiern.

IKT Standards sind ein starkes Werkzeug um offene, technologische Ökosysteme zu bilden, in denen digitale KMU wachsen und Innovation schaffen können. Standardisierung ist ein Weg, neue Technologien und Services verfügbar zu machen, Innovationen zu teilen und zu öffnen, und ein Ökosystem zu schaffen, zu dem verschiedene Unternehmen beitragen können. Es stellt im Gegensatz zu firmeneigenen Lösungen ein offenes und kollaboratives Umfeld dar.

Neben dem Einsatz für die Joint Initiative wird die European DIGITAL SME Alliance die Umsetzung der Maßnahmen laufend überprüfen, um sicherzustellen, dass IT KMU von ihnen profitieren.

„Wir glauben, dass Standards eine gute Möglichkeit für KMU sind, Innovationen zu schaffen und neue Märkte zu erschließen und für die Gesellschaft eine große Chance darstellen, zu guten Preisen von Hochgeschwindigkeitsinnovationen zu profitieren“, erklärt Dr. Oliver Grün. „Heute unterzeichnen wir eine Verpflichtung im Namen unserer Mitglieder, gemeinsam mit vielen anderen Stakeholdern aus Industrie und Gesellschaft sowie nationalen Regierungen und der Kommission. Wir begrüßen, dass die Joint Initiative eine solch große Zahl von Repräsentanten und Stakeholdern umfasst und damit der Standardisierung eine neue Stoßkraft gibt.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Neue intelligente Ticketschranke von Xerox soll Schwarzfahrern das Leben schwermachen

Xerox stellt eine neuartige, intelligente Ticketschranke vor. Diese macht es mit dem Einsatz von 3D-Scannern möglich, genau zwischen zahlenden Passagieren und möglichen Schwarzfahrern zu unterscheiden

BildNeuss, 24. Februar 2016 – In vielen Städten weltweit sind in den Bahnstationen sogenannte Ticket Gates installiert, die sich nur für Passagiere mit gültigen Tickets öffnen. Ein großes Problem für die Betreiber stellt die hohe Zahl an Schwarzfahrern dar, die nicht von diesen Systemen erkannt werden können. Um Herr dieses Problems zu werden, hat Xerox nun eine neuartige, intelligente Ticketschranke vorgestellt. Diese macht es mit dem Einsatz von 3D-Scannern möglich, genau zwischen zahlenden Passagieren und möglichen Schwarzfahrern zu unterscheiden. Diese Technologie ermöglicht eine Exaktheit, die bislang durch den Einsatz von Infrarot-Technologie nur schwer erreichbar war.

„Heutzutage sehen sich die Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs mit einem immer höheren Fahrgastaufkommen konfrontiert. Daher sollte es den Fahrgästen unbedingt möglich sein, schnell und einfach Zugang zu den Verkehrsmitteln zu erlangen. Genauso einfach und effektiv sollte aber auch die Identifikation von Schwarzfahrern ablaufen. Beides ist durch den Einsatz der neuen Ticketschranken von Xerox möglich“, sagt Jo Van Onsem, Group President, International Public Sector bei Xerox. „Denn diese können zum Beispiel ganz genau zwischen dem Gepäck eines Reisendem und einem Schwarzfahrer unterscheiden, der sich an dessen Fersen heftet, um ohne zu zahlen auf den Bahnsteig zu kommen – eine bei Schwarzfahrern sehr beliebte Taktik.“

Die Ticketschranke ist mit Glastüren ausgestattet, die mit Hilfe eines LED-Lichtstreifens den Passagieren signalisieren, ob die Schranke in Betrieb ist und ob ihr Ticket akzeptiert oder abgelehnt wurde. Sobald ein Schwarzfahrer erkannt wird, wird das Stationspersonal durch ein hör- oder sichtbares Signal darauf hingewiesen.

Die Ticketschranke ist für in sich geschlossene Transportnetzwerke (wie zum Beispiel in New York City oder in London) vorgesehen und funktioniert mit allen möglichen Arten von Fahrkarten: mit Magnetstreifen, mit RFID-Chip, via NFC oder mit Barcode. Selbstverständlich erfüllt diese neue Form der Technik alle erforderlichen Standards zum Schutz der Privatsphäre der Reisenden.
Zur Sicherheit der Fahrgäste öffnet sich die Tür automatisch, sobald ein Gegenstand dazwischen gerät, zum Beispiel ein Kinderwagen oder große Gepäckstücke.

Diese neuartige Technologie wurde in Frankreich entwickelt und wird auch dort produziert. Im Moment findet ein Pilotprojekt der SNCF im Rahmen einer Ausschreibung in Marseille, am Bahnhof Saint Charles, statt.

Über:

Xerox GmbH
Frau Kirsten Flammersfeld
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Deutschland

fon ..: (02131) 2248 1282
fax ..: (02131) 2248 98 1270
web ..: http://www.xerox.de
email : kirsten.flammersfeld@xerox.com

Über Xerox

Xerox unterstützt Unternehmen weltweit dabei, ihre Arbeitsweise zu optimieren. Mit unserer Expertise in den Bereichen Imaging, Datenanalyse, Automatisierung und Prozessoptimierung helfen wir unseren Kunden dabei, produktiver und effizienter zu arbeiten. Wir sind mit 130.000 Mitarbeitern in 180 Ländern vertreten und verschaffen unseren Kunden durch unsere innovativen Technologien die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was für sie am wichtigsten ist: ihr Kerngeschäft. Dafür stellen wir unsere Tools zur Prozessoptimierung, Drucktechnologie sowie Softwarelösungen bereit. Weitere Informationen sind unter www.xerox.de verfügbar.

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Ewa Krzeszowiak
Blumenstrasse 28
80331 München

fon ..: (089) 230 316-96/24
web ..: http://www.fleishman.de
email : ewa.krzeszowiak@fleishmaneurope.com

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Security Intelligence Services, innovative Produktneuheit sowie Lösungen für die sichere digitale Transformation von Organisationen

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Unter dem Motto „Schärfer sehen dank Security Intelligence!“ präsentiert sich Kaspersky Lab vom 14. bis zum 18. März in Hannover auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand F18 (https://www.kaspersky-cebit.com/). Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts stehen Cybersicherheitslösungen und Security Intelligence Services für Organisationen jeder Größe sowie für kritische Infrastrukturen. Zudem präsentiert Kaspersky Lab eine neue Cyberschutzlösung gegen hochentwickelte, fortschrittliche und unbekannte Angriffe.

Die CeBIT 2016 steht mit dem Topthema d!conomy in diesem Jahr ganz im Zeichen der Digitalisierung und den daraus resultierenden Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

„IT-Sicherheit wird zum Fundament des digitalen Wandels und der d!conomy. Digitale Systeme durchflechten unser gesamtes Leben. Von der Erhebung riesiger Datenmengen, der Produktion von Gütern bis hin zur Automatisierung und Steuerung von Industrieanlagen. Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 werden ohne Cybersicherheit zum Scheitern verurteilt sein“, sagt Holger Suhl, General Manager von Kaspersky Lab DACH. „Neue, immer zielgerichtetere Gefahren erfordern intelligente Ansätze der IT-Sicherheit. Die intelligente Cybersicherheit wird das dominante Thema auf der CeBIT 2016 für die d!conomy sein.“
Um sich den Herausforderungen der Cyberspionage, zielgerichteter Attacken und organisierter Kriminalität zu stellen, benötigen Unternehmen neben technologischer Endpoint- und Netzwerksicherheit auch Audits, Schulungen sowie Sicherheitsrichtlinien und -prozesse. Daneben liefern Echtzeit-Daten über aktuelle Bedrohungen, bereitgestellt durch moderne Security Intelligence Services, ein weiteres Level an Sicherheit.

Neuer Cyberschutz gegen hochentwickelte Attacken

Kaspersky Lab nimmt die CeBIT 2016 zum Anlass, um eine innovative und bedeutende Produktneuheit zu präsentieren. Mit der neuen Lösung erhalten Organisationen Schutz vor hochentwickelten, fortschrittlichen und unbekannten Cyberangriffen. Dieser Meilenstein in der Innovationsgeschichte von Kaspersky Lab ist Ergebnis jahrelanger Entwicklung in der IT-Sicherheitsforschung.

Die Lösung wird auf der CeBIT im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, den 14. März 2016 um 14.00 Uhr im Saal Berlin (Convention Center, Foyer Ebene) vorgestellt.

Kaspersky Security Intelligence Services

Die Security-Intelligenz setzt sich aus der in einem IT-Sicherheitsunternehmen vorhandenen Threat Intelligence, den für spezielle Bereiche angebotenen Lösungen (zum Beispiel für kritische Infrastrukturen, Banken oder Rechenzentren) und Services zusammen. Die Kaspersky Security Intelligence Services beinhalten Mitarbeiterschulungen, Cyber Security Awareness und Trainings, Data Feeds, Penetrationstests, Intelligence Reports sowie Application Security Assessments.

Cybersicherheitslösungen für digitale Infrastrukturen

Die Experten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass es in Zukunft vermehrt zu Angriffen auf Infrastruktursysteme kommen wird. Der Grund: Fast alle Unternehmen speichern wertvolle Daten auf Servern und in Rechenzentren. Daher informiert Kaspersky Lab das CeBIT-Messepublikum neben dem klassischen Sicherheitsportfolio für Unternehmen auch über dedizierte Sicherheitsmodule für Rechenzentren – bestehend aus Kaspersky Security for Virtualization, Kaspersky Security for Storage, dem Kaspersky Private Security Network sowie Kaspersky DDoS Protection.

Alle Informationen zum CeBIT-Auftritt 2016 von Kaspersky Lab sind unter www.kaspersky-cebit.com abrufbar.

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

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Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Xerox stellt Erkennungssystem zur Fahrzeugbelegung vor, um Carpool-Fahrbahnen in Europa voranzutreiben.

Erfolgreiches Pilotprojekt bestätigt die Funktionalität des automatisierten Systems.

Neuss, 5. November 2015 – Carpooling und Carsharing verbessern die Effizienz des Straßennetzwerks und reduzieren sowohl Staus und Luftverschmutzung als auch Frustration und Reisezeiten. Um solche Maßnahmen erfolgreich zu unterstützen, benötigen Verkehrsbehörden eine verlässliche Lösung, um die Anzahl der Autoinsassen präzise bestimmen zu können. Bei der traditionellen und nicht besonders genauen Methode werden die Insassen von Personen am Straßenrand gezählt.

Xerox hat sein Erkennungssystem zur Fahrzeugbelegung (Vehicle Passenger Detection System – VDPS) kürzlich in einem Pilotprojekt an der geschäftigen französisch-schweizerischen Grenze bei Jougne/Vallorbe getestet. Ziel war zu zeigen, wie akkurat das automatische System Verkehrsbehörden in Europa unterstützen könnte, Fahrbahnen für Autos mit mehreren Insassen (High Occupancy Vehicle – HOV) einzuführen und Pendler so zu ermutigen, sich zu Fahrgemeinschaften zusammenzuschließen.

Das Pilotprojekt, das gemeinsam mit Cerema, dem Französischen Zentrum für Forschung und Expertise in den Bereichen Risiko, Umwelt, Mobilität und Raumplanung und DREAL, dem Regionalen Direktorat für Umwelt, Planung und Wohnungswesen, durchgeführt wurde, lieferte höchst zufriedenstellende Ergebnisse:

o >95% Genauigkeit beim Feststellen der Anzahl an Fahrzeuginsassen.
o >97% Genauigkeit bei der Erkennung, ob ein Fahrzeug nur mit einem Fahrer besetzt ist.
o Im Pilotprojekt stellte sich außerdem heraus, dass 85% der Fahrzeuge neben dem Fahrer keine weiteren Passagiere an Bord hatten, 12% waren mit einem weiteren Mitfahrer und weniger als 3% mit zwei oder mehr Mitfahrern belegt.

„Cerema wollte schon seit langer Zeit ein Vehicle Passenger Detection System prüfen, um das Potenzial für Carpooling und HOV-Fahrbahnen bewerten und derartige Initiativen – sobald sie einmal eingeführt sind – betreiben zu können“, sagt Alexis Bacelar, Projektmanager bei Cerema. „Xerox ist der erste Anbieter, der solch ein System bereitstellt.“

Die Lösung basiert auf patentierten visuellen Computer-Technologien und geometrischen Algorithmen aus den Forschungsabteilungen von Xerox. Sie unterscheiden ohne menschliches Zutun zwischen leeren und belegten Sitzplätzen.

„Die Fähigkeit zum automatisierten Zählen und die hohe Präzision des Xerox Vehicle Passenger Detection Systems beseitigt eine bedeutende Barriere bei der Umsetzung von Carpool-Initiativen und HOV-Fahrbahnen. Damit erhalten Verkehrsbehörden ein wertvolles Werkzeug, das ihnen beim Reduzieren von Staus hilft“, sagt Hervé Fagard, Department Head, DREAL Franche-Comté. „Mit den Ergebnissen des Pilotprojekts werden den Behörden die notwendigen Daten zur Verfügung gestellt, mit denen sie jede Initiative, die sie zur Staureduktion planen, bewerten können.“

Mit seinen nicht umkehrbaren Verzerrungs-Technologien und der Zerstörung von Fotografien nach der Weiterverarbeitung entspricht das System Datenschutzgesetzen und macht die persönliche Identifikation von Personen unmöglich.

„Das Pilotprojekt in Jougne hat gezeigt, dass das Xerox System das präziseste automatische System auf dem Markt darstellt und reif für die Einführung in Europa ist“, sagt Jean-Charles Caulier, Sales Director, International Public Sector bei Xerox. „Die Lösung kann in einem großen Maßstab genutzt werden, und dafür sorgen, dass Behörden Fahrbahnen, die für Fahrgemeinschaften reserviert sind, nicht von Personen vor Ort überwachen lassen müssen.“

Das Vehicle Passenger Detection System ist als eine von vielen Verkehrslösungen von Xerox erhältlich.

Über:

Xerox GmbH
Frau Kirsten Flammersfeld
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Deutschland

fon ..: (02131) 2248 1282
fax ..: (02131) 2248 98 1270
web ..: http://www.xerox.de
email : kirsten.flammersfeld@xerox.com

Über Xerox
Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management. Mit Xerox können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und ihre Informationen besser verwalten. Der Hauptsitz befindet sich in Norwalk, Connecticut, USA. Xerox beschäftigt weltweit mehr als 130.000 Mitarbeiter, die Kunden in 180 Ländern mit Business Process Services, Drucktechnologien sowie mit Hard- und Software beim Management ihrer Informationen unterstützen – angefangen beim Umgang mit Daten bis hin zu kompletten Dokumenten.
Die Xerox GmbH ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.

Weitere Informationen sind unter www.xerox.de, http://news.xerox.de oder http://www.realbusiness.com verfügbar.

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