Neue strategische Ausrichtung bei Gulp

Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbei

München, Juli 2016 – Die Unternehmen Gulp Information Services und Randstad Professionals positionieren sich ab Juli 2016 unter der Dachmarke Gulp neu. Dazu werden die Kräfte gebündelt und das Portfolio erweitert. Das breite Spektrum an Personallösungen umfasst künftig Freelancer, Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung sowie Services im IT-, Engineering- und Finance-Bereich. Im Zuge dieser strategischen Ausrichtung erfolgt zudem die Umbenennung von Randstad Professionals in Gulp Solution Services. Dieser Geschäftsbereich wird von Christian Bulka verantwortet. Vorsitzender der Geschäftsführung von Gulp ist Michael Moser. In den Verbund der Randstad Gruppe eingebettet, vereint Gulp das Know-how der Experten mit dem umfassenden Angebot, dem Netzwerk und der Sicherheit eines internationalen Konzerns.

Die Entwicklungen der Arbeitswelt fordern von Unternehmen gerade im Bereich HR-Management immer mehr Flexibilität und spezifisches Experten-Know-how. „Mit der Erweiterung unseres Service-Portfolios in die Bereiche stellen wir uns den veränderten Marktanforderungen und bieten verschiedene Vertragsmodelle aus einer Hand – je nach individuellem Bedarf unserer Kundenunternehmen“, so Michael Moser. „Auch unsere Experten aus den Bereichen IT, Engineering und Finance finden bei uns optimale Karriereperspektiven und für jede Lebensphase die individuell bevorzugte Beschäftigungsform.“ Im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung sammeln so z.B. Berufseinsteiger on the Job Praxiserfahrung bei Einsätzen in Top-Unternehmen. Freelancer mit langjähriger Expertise sind hingegen stärker in klassischen Projekten tätig und dabei oft bundesweit im Einsatz. Über die Personalvermittlung bekommen Kandidaten Zugang zu unveröffentlichten Stellenangeboten und finden direkt den Einstieg bei renommierten Unternehmen. „Die Vermittlung und Überlassung von Experten birgt hohes Potential, das es auszubauen gilt. Ich freue mich, die Zukunft der Personallösungen mit Gulp Solution Services neu zu gestalten“, so Christian Bulka.

Über Gulp
Mit 18 Standorten bundesweit ist Gulp ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance und bringt Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen – ob Freelancer für einen Projektauftrag, Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum oder Personal zur Festanstellung. Allein im Bereich IT verfügt der Kandidaten-Pool über eine Marktabdeckung von 90% der freiberuflichen Spezialisten in Deutschland. Um den wechselnden Anforderungen der Kundenunternehmen gerecht zu werden, bietet Gulp eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit, individuell skalierbar für unterschiedlichste Branchen und Unternehmensgrößen. Das Leistungsportfolio reicht von Freelancing über Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung bis hin zu Services im IT- und Engineering-Umfeld. Kunden können somit kurzfristig ihr Team erweitern, aktuelle Lastspitzen ausgleichen und fehlendes Spezialwissen ins Haus holen. Die beiden Geschäftsbereiche „Gulp Information Services“ und „Gulp Solution Services“ sind rechtlich eigenständige Organisationseinheiten. Michael Moser ist Vorsitzender der Geschäftsführung Gulp und verantwortet den Bereich „Gulp Information Services“. Geschäftsführer von „Gulp Solution Services“ ist Christian Bulka. Gulp ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

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Die Nummer Eins in Frankfurt

CONTORA Office Solutions belegt Spitzenplätze bei Qualitätsurteil

Die Nummer Eins in Frankfurt
Die CONTORA Offices in Frankfurt belegt den 1. Platz im Ranking innerhalb der Stadt Frankfurt.

Das manager magazin zeichnet in seiner Juli-Ausgabe 2016 alle CONTORA Offices mit der Bestnote SEHR GUT aus. Beurteilt wurden die Punkte: Flexibilität, Raumangebot, Services und Gebäudeportfolio.

München, 29. Juni 2016 – Das manager magazin hat, gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen statista, Anbieter flexibler Bürolösungen in den großen deutschen Metropolen bewertet. In unterschiedlichen Städten wurden zahlreiche Büroanbieter anonym getestet. Die Auszeichnung für das neue und deutschlandweit einmalige Angebot von CONTORA Office Solutions bestätigt den bisherigen Kurs des Unternehmens.

„Das ist eine hervorragende Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und Anreiz, es in Zukunft noch besser zu machen. Unsere neuen Standorte in Berlin und Hamburg werden wiederholt ganz neue Maßstäbe setzen“, so Helmut Arend, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Besonders stolz ist CONTORA Office Solutions auf den 1. Platz in der Finanzmetropole Frankfurt. Das wirtschaftliche Zentrum Deutschlands nimmt in der internationalen Geschäftswelt eine immense Bedeutung ein. Eine dementsprechend große Ehrung ist daher die Würdigung als beste Wahl für erstklassigen Büroservice. Die Büro- und Konferenzräume von CONTORA Office Solutions können flexibel und individuell gebucht werden. Egal ob für eine Stunde, einen Tag oder länger. Des Weiteren steht das hochqualifizierte Servicepersonal mit umfangreichen IT- und Telekommunikationsdiensten beratend zur Seite. Es sind Eigenschaften wie diese, die von anspruchsvollen Geschäftsleuten geschätzt werden und die letztendlich ausschlaggebend für die Spitzenplatzierung sind.

„Unsere Office Center sind das 5-Sterne Angebot der neuen Generation von Office Centern. Gebäude, Lage, Geschäftsadresse, Ausstattung, Service und Flexibilität, wir streben in allen Bereichen Spitzenergebnisse an“, so Lars Henckel, Gesellschafter-Geschäftsführer von CONTORA Office Solutions.

Über CONTORA Office Solutions:

CONTORA Office Solutions bietet Unternehmen die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.

– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.

– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Mit einem virtuellen Büro können Kunden alle Dienstleistungen flexibel nutzen, ohne ein Büro fest anzumieten.

– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. Vertrauliche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.

– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.

– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Lars Henckel
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80539 München
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80539 München
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Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative
Dr. Oliver Grün, Präsident DIGITAL SME, Elżbieta Bieńkowska, EU Kommissarin (Mitte) Gunilla Almgren

Amsterdam, 13. Juni 2016 – Heute unterschrieb Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seiner Funktion als Präsident des Europäischen IT-Mittelstandsverbands European DIGITAL SME Alliance gemeinsam mit EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska die Joint Initiative on Standardisation. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission zusammen mit Mitgliedsstaaten und privaten Partnern ins Leben gerufen. Sie konzentriert sich auf die Modernisierung, Priorisierung und Entbürokratisierung von Standards bis zum Ende des Jahres 2019. Die Unterzeichner wurden von der niederländischen Präsidentschaft der EU eingeladen, die Initiative im Europagebäude in Amsterdam zu feiern.

IKT Standards sind ein starkes Werkzeug um offene, technologische Ökosysteme zu bilden, in denen digitale KMU wachsen und Innovation schaffen können. Standardisierung ist ein Weg, neue Technologien und Services verfügbar zu machen, Innovationen zu teilen und zu öffnen, und ein Ökosystem zu schaffen, zu dem verschiedene Unternehmen beitragen können. Es stellt im Gegensatz zu firmeneigenen Lösungen ein offenes und kollaboratives Umfeld dar.

Neben dem Einsatz für die Joint Initiative wird die European DIGITAL SME Alliance die Umsetzung der Maßnahmen laufend überprüfen, um sicherzustellen, dass IT KMU von ihnen profitieren.

„Wir glauben, dass Standards eine gute Möglichkeit für KMU sind, Innovationen zu schaffen und neue Märkte zu erschließen und für die Gesellschaft eine große Chance darstellen, zu guten Preisen von Hochgeschwindigkeitsinnovationen zu profitieren“, erklärt Dr. Oliver Grün. „Heute unterzeichnen wir eine Verpflichtung im Namen unserer Mitglieder, gemeinsam mit vielen anderen Stakeholdern aus Industrie und Gesellschaft sowie nationalen Regierungen und der Kommission. Wir begrüßen, dass die Joint Initiative eine solch große Zahl von Repräsentanten und Stakeholdern umfasst und damit der Standardisierung eine neue Stoßkraft gibt.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Neue intelligente Ticketschranke von Xerox soll Schwarzfahrern das Leben schwermachen

Xerox stellt eine neuartige, intelligente Ticketschranke vor. Diese macht es mit dem Einsatz von 3D-Scannern möglich, genau zwischen zahlenden Passagieren und möglichen Schwarzfahrern zu unterscheiden

BildNeuss, 24. Februar 2016 – In vielen Städten weltweit sind in den Bahnstationen sogenannte Ticket Gates installiert, die sich nur für Passagiere mit gültigen Tickets öffnen. Ein großes Problem für die Betreiber stellt die hohe Zahl an Schwarzfahrern dar, die nicht von diesen Systemen erkannt werden können. Um Herr dieses Problems zu werden, hat Xerox nun eine neuartige, intelligente Ticketschranke vorgestellt. Diese macht es mit dem Einsatz von 3D-Scannern möglich, genau zwischen zahlenden Passagieren und möglichen Schwarzfahrern zu unterscheiden. Diese Technologie ermöglicht eine Exaktheit, die bislang durch den Einsatz von Infrarot-Technologie nur schwer erreichbar war.

„Heutzutage sehen sich die Unternehmen des Öffentlichen Nahverkehrs mit einem immer höheren Fahrgastaufkommen konfrontiert. Daher sollte es den Fahrgästen unbedingt möglich sein, schnell und einfach Zugang zu den Verkehrsmitteln zu erlangen. Genauso einfach und effektiv sollte aber auch die Identifikation von Schwarzfahrern ablaufen. Beides ist durch den Einsatz der neuen Ticketschranken von Xerox möglich“, sagt Jo Van Onsem, Group President, International Public Sector bei Xerox. „Denn diese können zum Beispiel ganz genau zwischen dem Gepäck eines Reisendem und einem Schwarzfahrer unterscheiden, der sich an dessen Fersen heftet, um ohne zu zahlen auf den Bahnsteig zu kommen – eine bei Schwarzfahrern sehr beliebte Taktik.“

Die Ticketschranke ist mit Glastüren ausgestattet, die mit Hilfe eines LED-Lichtstreifens den Passagieren signalisieren, ob die Schranke in Betrieb ist und ob ihr Ticket akzeptiert oder abgelehnt wurde. Sobald ein Schwarzfahrer erkannt wird, wird das Stationspersonal durch ein hör- oder sichtbares Signal darauf hingewiesen.

Die Ticketschranke ist für in sich geschlossene Transportnetzwerke (wie zum Beispiel in New York City oder in London) vorgesehen und funktioniert mit allen möglichen Arten von Fahrkarten: mit Magnetstreifen, mit RFID-Chip, via NFC oder mit Barcode. Selbstverständlich erfüllt diese neue Form der Technik alle erforderlichen Standards zum Schutz der Privatsphäre der Reisenden.
Zur Sicherheit der Fahrgäste öffnet sich die Tür automatisch, sobald ein Gegenstand dazwischen gerät, zum Beispiel ein Kinderwagen oder große Gepäckstücke.

Diese neuartige Technologie wurde in Frankreich entwickelt und wird auch dort produziert. Im Moment findet ein Pilotprojekt der SNCF im Rahmen einer Ausschreibung in Marseille, am Bahnhof Saint Charles, statt.

Über:

Xerox GmbH
Frau Kirsten Flammersfeld
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Deutschland

fon ..: (02131) 2248 1282
fax ..: (02131) 2248 98 1270
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email : kirsten.flammersfeld@xerox.com

Über Xerox

Xerox unterstützt Unternehmen weltweit dabei, ihre Arbeitsweise zu optimieren. Mit unserer Expertise in den Bereichen Imaging, Datenanalyse, Automatisierung und Prozessoptimierung helfen wir unseren Kunden dabei, produktiver und effizienter zu arbeiten. Wir sind mit 130.000 Mitarbeitern in 180 Ländern vertreten und verschaffen unseren Kunden durch unsere innovativen Technologien die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was für sie am wichtigsten ist: ihr Kerngeschäft. Dafür stellen wir unsere Tools zur Prozessoptimierung, Drucktechnologie sowie Softwarelösungen bereit. Weitere Informationen sind unter www.xerox.de verfügbar.

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Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016

Security Intelligence Services, innovative Produktneuheit sowie Lösungen für die sichere digitale Transformation von Organisationen

Kaspersky Lab auf der CeBIT 2016
Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab

Unter dem Motto „Schärfer sehen dank Security Intelligence!“ präsentiert sich Kaspersky Lab vom 14. bis zum 18. März in Hannover auf der CeBIT 2016 in Halle 6, Stand F18 (https://www.kaspersky-cebit.com/). Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts stehen Cybersicherheitslösungen und Security Intelligence Services für Organisationen jeder Größe sowie für kritische Infrastrukturen. Zudem präsentiert Kaspersky Lab eine neue Cyberschutzlösung gegen hochentwickelte, fortschrittliche und unbekannte Angriffe.

Die CeBIT 2016 steht mit dem Topthema d!conomy in diesem Jahr ganz im Zeichen der Digitalisierung und den daraus resultierenden Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

„IT-Sicherheit wird zum Fundament des digitalen Wandels und der d!conomy. Digitale Systeme durchflechten unser gesamtes Leben. Von der Erhebung riesiger Datenmengen, der Produktion von Gütern bis hin zur Automatisierung und Steuerung von Industrieanlagen. Das Internet der Dinge und Industrie 4.0 werden ohne Cybersicherheit zum Scheitern verurteilt sein“, sagt Holger Suhl, General Manager von Kaspersky Lab DACH. „Neue, immer zielgerichtetere Gefahren erfordern intelligente Ansätze der IT-Sicherheit. Die intelligente Cybersicherheit wird das dominante Thema auf der CeBIT 2016 für die d!conomy sein.“
Um sich den Herausforderungen der Cyberspionage, zielgerichteter Attacken und organisierter Kriminalität zu stellen, benötigen Unternehmen neben technologischer Endpoint- und Netzwerksicherheit auch Audits, Schulungen sowie Sicherheitsrichtlinien und -prozesse. Daneben liefern Echtzeit-Daten über aktuelle Bedrohungen, bereitgestellt durch moderne Security Intelligence Services, ein weiteres Level an Sicherheit.

Neuer Cyberschutz gegen hochentwickelte Attacken

Kaspersky Lab nimmt die CeBIT 2016 zum Anlass, um eine innovative und bedeutende Produktneuheit zu präsentieren. Mit der neuen Lösung erhalten Organisationen Schutz vor hochentwickelten, fortschrittlichen und unbekannten Cyberangriffen. Dieser Meilenstein in der Innovationsgeschichte von Kaspersky Lab ist Ergebnis jahrelanger Entwicklung in der IT-Sicherheitsforschung.

Die Lösung wird auf der CeBIT im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, den 14. März 2016 um 14.00 Uhr im Saal Berlin (Convention Center, Foyer Ebene) vorgestellt.

Kaspersky Security Intelligence Services

Die Security-Intelligenz setzt sich aus der in einem IT-Sicherheitsunternehmen vorhandenen Threat Intelligence, den für spezielle Bereiche angebotenen Lösungen (zum Beispiel für kritische Infrastrukturen, Banken oder Rechenzentren) und Services zusammen. Die Kaspersky Security Intelligence Services beinhalten Mitarbeiterschulungen, Cyber Security Awareness und Trainings, Data Feeds, Penetrationstests, Intelligence Reports sowie Application Security Assessments.

Cybersicherheitslösungen für digitale Infrastrukturen

Die Experten von Kaspersky Lab gehen davon aus, dass es in Zukunft vermehrt zu Angriffen auf Infrastruktursysteme kommen wird. Der Grund: Fast alle Unternehmen speichern wertvolle Daten auf Servern und in Rechenzentren. Daher informiert Kaspersky Lab das CeBIT-Messepublikum neben dem klassischen Sicherheitsportfolio für Unternehmen auch über dedizierte Sicherheitsmodule für Rechenzentren – bestehend aus Kaspersky Security for Virtualization, Kaspersky Security for Storage, dem Kaspersky Private Security Network sowie Kaspersky DDoS Protection.

Alle Informationen zum CeBIT-Auftritt 2016 von Kaspersky Lab sind unter www.kaspersky-cebit.com abrufbar.

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
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Deutschland

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email : info@sibb.de

Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Xerox stellt Erkennungssystem zur Fahrzeugbelegung vor, um Carpool-Fahrbahnen in Europa voranzutreiben.

Erfolgreiches Pilotprojekt bestätigt die Funktionalität des automatisierten Systems.

Neuss, 5. November 2015 – Carpooling und Carsharing verbessern die Effizienz des Straßennetzwerks und reduzieren sowohl Staus und Luftverschmutzung als auch Frustration und Reisezeiten. Um solche Maßnahmen erfolgreich zu unterstützen, benötigen Verkehrsbehörden eine verlässliche Lösung, um die Anzahl der Autoinsassen präzise bestimmen zu können. Bei der traditionellen und nicht besonders genauen Methode werden die Insassen von Personen am Straßenrand gezählt.

Xerox hat sein Erkennungssystem zur Fahrzeugbelegung (Vehicle Passenger Detection System – VDPS) kürzlich in einem Pilotprojekt an der geschäftigen französisch-schweizerischen Grenze bei Jougne/Vallorbe getestet. Ziel war zu zeigen, wie akkurat das automatische System Verkehrsbehörden in Europa unterstützen könnte, Fahrbahnen für Autos mit mehreren Insassen (High Occupancy Vehicle – HOV) einzuführen und Pendler so zu ermutigen, sich zu Fahrgemeinschaften zusammenzuschließen.

Das Pilotprojekt, das gemeinsam mit Cerema, dem Französischen Zentrum für Forschung und Expertise in den Bereichen Risiko, Umwelt, Mobilität und Raumplanung und DREAL, dem Regionalen Direktorat für Umwelt, Planung und Wohnungswesen, durchgeführt wurde, lieferte höchst zufriedenstellende Ergebnisse:

o >95% Genauigkeit beim Feststellen der Anzahl an Fahrzeuginsassen.
o >97% Genauigkeit bei der Erkennung, ob ein Fahrzeug nur mit einem Fahrer besetzt ist.
o Im Pilotprojekt stellte sich außerdem heraus, dass 85% der Fahrzeuge neben dem Fahrer keine weiteren Passagiere an Bord hatten, 12% waren mit einem weiteren Mitfahrer und weniger als 3% mit zwei oder mehr Mitfahrern belegt.

„Cerema wollte schon seit langer Zeit ein Vehicle Passenger Detection System prüfen, um das Potenzial für Carpooling und HOV-Fahrbahnen bewerten und derartige Initiativen – sobald sie einmal eingeführt sind – betreiben zu können“, sagt Alexis Bacelar, Projektmanager bei Cerema. „Xerox ist der erste Anbieter, der solch ein System bereitstellt.“

Die Lösung basiert auf patentierten visuellen Computer-Technologien und geometrischen Algorithmen aus den Forschungsabteilungen von Xerox. Sie unterscheiden ohne menschliches Zutun zwischen leeren und belegten Sitzplätzen.

„Die Fähigkeit zum automatisierten Zählen und die hohe Präzision des Xerox Vehicle Passenger Detection Systems beseitigt eine bedeutende Barriere bei der Umsetzung von Carpool-Initiativen und HOV-Fahrbahnen. Damit erhalten Verkehrsbehörden ein wertvolles Werkzeug, das ihnen beim Reduzieren von Staus hilft“, sagt Hervé Fagard, Department Head, DREAL Franche-Comté. „Mit den Ergebnissen des Pilotprojekts werden den Behörden die notwendigen Daten zur Verfügung gestellt, mit denen sie jede Initiative, die sie zur Staureduktion planen, bewerten können.“

Mit seinen nicht umkehrbaren Verzerrungs-Technologien und der Zerstörung von Fotografien nach der Weiterverarbeitung entspricht das System Datenschutzgesetzen und macht die persönliche Identifikation von Personen unmöglich.

„Das Pilotprojekt in Jougne hat gezeigt, dass das Xerox System das präziseste automatische System auf dem Markt darstellt und reif für die Einführung in Europa ist“, sagt Jean-Charles Caulier, Sales Director, International Public Sector bei Xerox. „Die Lösung kann in einem großen Maßstab genutzt werden, und dafür sorgen, dass Behörden Fahrbahnen, die für Fahrgemeinschaften reserviert sind, nicht von Personen vor Ort überwachen lassen müssen.“

Das Vehicle Passenger Detection System ist als eine von vielen Verkehrslösungen von Xerox erhältlich.

Über:

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Frau Kirsten Flammersfeld
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Deutschland

fon ..: (02131) 2248 1282
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Über Xerox
Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management. Mit Xerox können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und ihre Informationen besser verwalten. Der Hauptsitz befindet sich in Norwalk, Connecticut, USA. Xerox beschäftigt weltweit mehr als 130.000 Mitarbeiter, die Kunden in 180 Ländern mit Business Process Services, Drucktechnologien sowie mit Hard- und Software beim Management ihrer Informationen unterstützen – angefangen beim Umgang mit Daten bis hin zu kompletten Dokumenten.
Die Xerox GmbH ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.

Weitere Informationen sind unter www.xerox.de, http://news.xerox.de oder http://www.realbusiness.com verfügbar.

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Fleishman-Hillard Germany GmbH
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Xerox ist Leader im Gartner Magic Quadrant 2015 für F&A BPO

Zum nunmehr sechsten Mal in Folge hat sich Xerox als Leader in der Kategorie Finance and Accounting Business Process Outsourcing (F&A BPO) des Gartner Magic Quadranten positioniert.

Neuss, 8.September 2015 – Zum nunmehr sechsten Mal in Folge hat sich Xerox als Leader in der Kategorie Finance and Accounting Business Process Outsourcing (F&A BPO) des Gartner Magic Quadranten positioniert. Damit unterstreicht das Unternehmen einmal mehr seine führende Rolle auch in diesem Bereich.

Im Rahmen des Reports analysiert Gartner sowohl die allgemeine Marktentwicklung als auch die Performance der jeweiligen Unternehmen im Hinblick auf ihre strategische Vision sowie die Fähigkeit, diese umzusetzen.

Wer hier Leader sein will, muss nicht nur entsprechende Leistungen vorweisen können, sondern auch deren Nachhaltigkeit. „Unsere Einstufung als Leader zeigt, dass Xerox über ein tiefes Marktverständnis verfügt, international erfolgreich agiert, ein grenzübergreifendes Netzwerk an Standorten und Vertriebsschwerpunkten aufgebaut hat sowie zukunftsweisende Lösungen bietet. Ebenfalls unterstreicht die Position unsere starke Kundenorientierung und unsere Kompetenz in Bezug auf die verschiedenen Märkte“, erklärt Mike Feldman, President Large Enterprise Operations bei Xerox.

Xerox managt seit fast zwei Jahrzehnten End-to-End-Prozesse in den Bereichen Finance, Accounting und Procurement. Insgesamt sind in diesem Unternehmenssegment weltweit etwa 7.400 Mitarbeiter in 19 F&A sowie BPO-Zentren in zehn Ländern beschäftigt. „Xerox weiß, was CFOs wünschen und brauchen – gerade, weil ihre Funktion und Rolle immer wichtiger wird. Von unserer Expertise hinsichtlich zentraler Geschäftsprozesse bis hin zu Technologien für deren Automatisierung bieten wir Unternehmen komplette End-to-End-Lösungen, die für mehr Effizienz und fundiertere strategische Entscheidungen sorgen können“, so Feldman weiter.

Über den Magic Quadrant
Gartner unterstützt weder Produkte und Services, die in den Forschungsberichten erwähnt sind, noch deren Verkäufer. Gartner empfiehlt auch nicht ausdrücklich die Wahl derjenigen Anbieter mit den besten Bewertungen. Die Ergebnisse in den Publikationen reflektieren die Meinungen der Gartner-Forscher und stellen keine Tatsachenbehauptung dar. Gartner lehnt jede ausdrückliche oder immanente Garantieübernahme ab, die sich aus den Forschungsaktivitäten und -ergebnissen ableiten lassen könnten – einschließlich der Zusicherung allgemeiner Gebrauchstauglichkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Xerox
Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management. Mit Xerox können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und ihre Informationen besser verwalten. Der Hauptsitz befindet sich in Norwalk, Connecticut, USA. Xerox beschäftigt weltweit mehr als 130.000 Mitarbeiter, die Kunden in 180 Ländern mit Business Process Services, Drucktechnologien sowie mit Hard- und Software beim Management ihrer Informationen unterstützen – angefangen beim Umgang mit Daten bis hin zu kompletten Dokumenten.
Die Xerox GmbH ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.

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Über Xerox
Xerox ist ein weltweiter Anbieter von Business Services, Technologien und Dokumenten-Management. Mit Xerox können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten und ihre Informationen besser verwalten. Der Hauptsitz befindet sich in Norwalk, Connecticut, USA. Xerox beschäftigt weltweit mehr als 130.000 Mitarbeiter, die Kunden in 180 Ländern mit Business Process Services, Drucktechnologien sowie mit Hard- und Software beim Management ihrer Informationen unterstützen – angefangen beim Umgang mit Daten bis hin zu kompletten Dokumenten.
Die Xerox GmbH ist die deutsche Geschäftseinheit von Xerox. Der deutsche Unternehmenssitz befindet sich in Neuss. Xerox Europe, die europäische Geschäftseinheit von Xerox, hat Fertigungs- und Logistik-Standorte in Irland, England und den Niederlanden. Darüber hinaus befindet sich in Grenoble in Frankreich das Xerox Research Centre Europe, die europäische Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Xerox.

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plentymarkets Produktrelaunch: 100% Cloud Commerce!

plentymarkets E-Commerce-ERP jetzt modular, mit kurzen Vertragslaufzeiten und kostenlosem Webshop.

plentymarkets gab es als Software as a Service (SaaS) lange bevor die Cloud so populär wurde, wie sie es heute ist. Für die Verbindung von E-Commerce bzw. die im SaaS-Model angebotene E-Commerce-Software und Cloud Computing hat sich der Begriff Cloud Commerce etabliert. Mit dem Produktrelaunch werden wir unser Profil als Cloud-Commerce-Dienstleister deutlich schärfen und es den Usern noch einfacher machen, von den Vorteilen dieses Geschäftsmodells zu profitieren.

Im Gegensatz zum traditionellen Softwarelizenzgeschäft konnten sich die plentymarkets-User seit jeher hohe Investitionen in IT-Infrastruktur sparen, weil sie stattdessen für die Nutzung und den Betrieb der Software lediglich eine mtl. Gebühr zahlen. Mit dem Produktrelaunch werden die Konditionen noch attraktiver, denn wir haben die Vertragslaufzeit deutlich verkürzt – auf einen Monat. Außerdem bieten wir jetzt nicht mehr nur Auftragspakete an, die bisher im Voraus zu buchen waren, sondern auch die Abrechnung der tatsächlich pro Monat angefallenen Einzelaufträge. Dadurch können Online-Händler z.B. saisonale Spitzen oder das Weihnachtsgeschäft besser planen und haben die Kosten dauerhaft im Griff.

Aber der Relaunch geht noch weiter: Wir haben plentymarkets modular gestaltet. Jeder User kann jetzt mithilfe eines Produktkonfigurators die Module wählen, die er benötigt und den Produktzuschnitt dem jeweiligen Geschäftsverlauf immer optimal anpassen. Und das Beste: Den plentymarkets Online-Shop mit responsivem Webdesign gibt es sogar kostenlos!

Die größte Neuerung gibt es schließlich beim Hosting. Bisher haben wir die plentymarkets Cloud als alleinige Basis für das Hosting der plentymarkets Systeme genutzt. Dabei ist es uns immer wieder gelungen, die Cloud dem rasanten Kundenwachstum anzupassen und auch in Phasen mit hohem Trafficaufkommen wie dem Weihnachtsgeschäft eine äußerst hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Andererseits darf man als Cloud-Commerce-Dienstleister nicht die Augen vor den Risiken verschließen, deshalb werden wir unsere Cloud zukünftig dezentral organisieren, um z.B. gegen DDoS-Attacken besser gerüstet zu sein.

In den letzten Monaten haben wir alle Vorbereitungen dafür getroffen, dass sich plentymarkets jetzt auch problemlos in Public Clouds hosten lässt. Als ersten Hosting-Anbieter favorisieren wir Amazon Web Services (AWS). Dieser Anbieter stellt in seinen Rechenzentren eine Vielzahl an Servern zur Verfügung. Die Server können wir voll automatisch dort mieten und installieren. Was uns sehr gut gefällt: Die Einrichtung nach unseren exakten Vorgaben und die Zusammenführung zu einem Server-Cluster funktioniert in nur wenigen Minuten. Dadurch können wir schnell auf wachsenden Leistungsbedarf reagieren.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/50 656 325
Kathrin.langmann@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Neues Submarken-Konzept für mehr Transparenz nach innen und außen

Wachstum und neue Ansprüche an Kernleistungen durch Industrie 4.0 erfordern Neuordnung der Tätigkeitsfelder unter der Dachmarke Ingenics

Neues Submarken-Konzept für mehr Transparenz nach innen und außen
Fünf Submarken unter einem starken Dach (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Um auf veränderte Bedingungen durch das anhaltende dynamische Wachstum sowie auf die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 auch in Zukunft adäquat reagieren zu können, hat der Vorstand der Ingenics AG eine Neuordnung der Geschäftsbereiche verabschiedet.

Die aktuellen Entscheidungen schlagen sich zum einen in der Einrichtung des ganz neuen Kompetenzfeldes „IT und Prozessberatung“ nieder, zum anderen in der Definition starker Submarken. Darüber hinaus stärkt der Vorstand die Position des Beratungsunternehmens im Wettbewerb über strategische Kooperationen und Beteiligungen mit speziellen Lösungsanbietern wie z. B. im Bereich der Batteriemodulmontage, wo bereits eine vielversprechende Partnerschaft eingegangen wurde. Um das Markenbild zu vereinheitlichen, werden Dachmarke und Submarken gleichermaßen gestärkt und die gelebten Werte „kompetent, innovativ, partnerschaftlich, aktiv“ noch deutlicher vermittelt.

Bewährte Kernbereiche und Kernleistungen

„Durch die Schaffung von Submarken wird das Ingenics Profil insgesamt nicht verändert, Kernwerte und Mission Statement bleiben für alle verbindlich und die drei Kernbereiche Fabrik, Logistik und Organisation bleiben ebenso bestehen wie die drei Kernleistungen Planen, Optimieren und Qualifizieren“, erklärt CEO Oliver Herkommer. „Mit der Ingenics Digital Solutions haben wir aber ein Tätigkeitsfeld neu definiert, das im Querschnitt alle Kernbereiche betrifft und den Akteuren einen Querschnitt durch alle Kernleistungen abverlangt.“

Die neuen Ingenics Submarken

Unter der Submarke Ingenics ManagementConsulting werden Kunden von der Strategieentwicklung bis zur Implementierung beraten. Ziel ist die Effizienzsteigerung in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation, was eine integrierte Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette, eine Logistikberatung von der Prozessgestaltung bis zur Realisierung sowie eine ganzheitliche Beratung in der Arbeitswirtschaft und Organisation bedeutet.

Unter der neuen Submarke Ingenics DigitalSolutions werden durchgängige Lösungsansätze in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation entwickelt und implementiert. Ziel dieser IT- und Prozessberatungen ist es, die Effizienz in Produktion und Verwaltung zu verbessern und hocheffizienten Fertigungs- und Geschäftsprozessen den Weg zu ebnen.

Unter der Submarke Ingenics Engineering werden konkrete Großprojekte mit vereinbarten Zielen (Termin, Qualität, Kosten) in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation abgewickelt. Dabei werden Leistungen unterschiedlicher Disziplinen – auch aus dem Portfolio der Ingenics ManagementConsulting und der Ingenics DigitalSolutions – in stimmige Gesamtpakete integriert.

Unter der Submarke Ingenics Services wird die Arbeit der bisherigen Tochter BrainOn fortgeführt. Das Angebot umfasst die flexible und qualitativ hochwertige Unterstützung von Fabrik, Logistik und Organisation durch Planungsdienstleistungen sowie in den Bereichen IT- und Prozessberatung, Technik und Facility Management. Ergänzend stellt das Ingenics InterimManagement Kunden in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation ausgewählte Experten mit Management- und Führungserfahrung auf Zeit zur Verfügung.

Alle Bereiche agieren im Interesse der Effizienzsteigerung bei den Kunden der Ingenics AG. Sie werden ergänzt durch unterstützende Einheiten, allen voran die Ingenics Academy zur Qualifizierung von Kunden durch erfahrene Berater.

„Wir mussten immer wieder auf die Entwicklung des Unternehmens und der äußeren Umstände reagieren und haben zum richtigen Zeitpunkt die Schritte gemacht, die für unsere Kunden wie uns selbst am nützlichsten waren“, sagt Oliver Herkommer. „Jetzt im Zeichen von Industrie 4.0 und der Digitalisierung mussten die Weichen neu gestellt werden.“

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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