Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster

Erdbeereis von Sterneköchin Léa Linster
Leckeres Erdbeereis für den Sommer (Bildquelle: @pixabay @silviarita)

Düsseldorf, 11. Juli 2018 – Fruchtig-süß, cremig und eiskalt – so schmeckt ein perfektes Erdbeereis. Gerade zur Sommerzeit darf das nicht fehlen. Doch die Eisdiele von nebenan muss nicht immer die erste Anlaufstelle für eine leckere Erfrischung sein. Köstliches Erdbeereis ist auch ganz einfach selber hergestellt. Das Rezept von Sterneköchin Lea Linster lässt keine Wünsche offen.

Zutaten für ca. 600g Erdbeereis
500g Erdbeeren aus Europa
3 bis 4 Esslöffel Zucker (je nach Geschmack)
Saft von einer halben Orange
Saft von einer halben Zitrone
100 g flüssige Schlagsahne

Die frischen Erdbeeren waschen, putzen und das Grün entfernen. Anschließend zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Alles gut vermengen und die Masse in die Eismaschine geben.

Wer keine Eismaschine besitzt, kann die Eismasse auch in eine Kuchen-Kastenform geben und über Nacht in die Tiefkühltruhe legen

Tipp: Das Rezept funktioniert auch prima ohne Sahne als leckeres Erdbeersorbet.

Erdbeeren aus Europa
Das Erdbeereis hält 2-3 Monate im Tiefkühlfach frisch. Erdbeerfreunde können aber noch im September für Nachschub sorgen. Zwar ist die deutsche Saison dann schon beendet, spanische Früchte der Sorte „Elsanta“ sind aber immer noch in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Das Outfit – ein visueller Smalltalk

Das Outfit - ein visueller Smalltalk
Nicola Schmidt Image Impulse

Die Kleidung entspricht einem visuellen Smalltalk. In diesem sozialen Spiel werden bewusst oder auch unbewusst Glaubwürdigkeit, Kompetenz, Sympathie, Vertrauen sowie Zuverlässigkeit und auch Macht abgefragt. Bereits beim Karrierestart ist kompetentes Wissen zum Thema Stil und Outfit ein „Muss“. Erfolg und Kompetenz können so nach außen sichtbar gemacht werden. Das ist erlernbar.
Die Macht des ersten Eindrucks ist seit Jahrhunderten bekannt. „Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen“ Goethe wusste bereits um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks. Wie wir uns kleiden, sagt sehr viel über unsere Persönlichkeit, Umgangsformen und Werte aus.
Wer Karriere machen möchte, sollte sich so früh wie möglich einen guten und authentischen Stil aneignen. Die Menschen sollten ein fundiertes Wissen um den Dresscode haben sowie die Sprache der Kleidung kennen. Über 90 Prozent der Führungskräfte in Großkonzernen sind der Meinung, dass Mitarbeiter noch erfolgreicher sein könnten, wenn sie sich besser kleiden würden. „Es reicht nicht aus, dass Mitarbeiter gut sind. Man soll es auch sehen“, sagte ein Vorstandschef eines Autokonzerns.

Wahrnehmung
Psychologische Studien zeigen, dass sich der Mensch innerhalb von Millisekunden ein Urteil über die Begegnung mit einem anderen Menschen bildet. In dieser sehr kurzen Zeit entscheidet der Kunde über den Repräsentanten eines Unternehmens. Er entscheidet unbewusst ob er diesen als vertrauensvoll, sympathisch, glaubwürdig und kompetent wahrnimmt. Dabei spielt die äußere Erscheinung bei den bewussten und unbewussten Signalen eine sehr wichtige Rolle.
Früher hieß es, dass das Auftreten, Körperhaltung und Outfit 55 Prozent ausmachen. Doch heutzutage sind gerade diese Punkte von noch größerer Wichtigkeit, da sind sich die Experten einig. Auftreten, Kleidung und Körpersprache machen für den ersten Eindruck in der heutigen Zeit sogar bis zu 75 Prozent. Dann erst folgen Stimme, Wortwahl und Sprachmelodie gefolgt vom Inhalt. Das Zusammenspiel dieser Optionen sind maßgebend vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Die nonverbalen Signale der Kleidung zu kennen und gezielt einzusetzen, ist ein wichtiger Schlüssel für den beruflichen Erfolg. Die Wirkung der Farben und Formen sowie Materialien ist mit einer Funkantenne vergleichbar: wir senden und empfangen ständig Signale. Deshalb stellt sich schon vor dem Kleiderschrank folgende Frage: „Wo gehe ich heute hin? Auf wen treffe ich und was möchte ich heute erreichen? Was sind meine Ziele?“
Im beruflichen Alltag ist es daher besonders wichtig, dass zum Beispiel Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Dynamik oder Autorität oder Macht abgedeckt werden. Je nach Ziel des Tages, was erreicht werden soll. Schließlich möchten Sie ernst genommen werden und professionell wirken.

Eine alte Schneiderweisheit sagt, dass Stil und Klasse in der Garderobe nur über Qualität und Passform zu haben sind. Unprofessionell wirkt dagegen Geschäftskleidung die Problemzonen betont, weil sie zu eng oder zu weit ist. Nachlässig statt lässig wirken Blazer und Hosen, die zu lang sind. Muster, die der Freizeitkleidung vorbehalten ist, sollten auch dort bleiben.

Farben wirken sofort
Steht Neutralität im Vordergrund, sind Grauabstufungen eine gute Wahl. Ein
graues Outfit signalisiert außerdem, dass der Träger oder die Trägerin nicht viel von sich preisgeben will und sich dezent im Hintergrund hält. Blau ist die Farbe der Sachlichkeit, Verbindlichkeit und des Vertrauens. Blauvarianten strahlt höchste Glaubwürdigkeit aus. Jedoch wenn die Passform nicht stimmt und die Materialien minderwertig sind, sieht Blau schnell langweilig und bieder aus.
Schwarz ist die Farbe der Macht, gepaart mit Weiß steht die Autorität im Vordergrund. Diese gegenpoligen Farben wirken jedoch im Neukundengespräch zu dominant und zu autoritär. Hier ist Blau die bessere Alternative und eignet sich als Türöffner hervorragend.. Wenn wichtige Entscheidungen anstehen oder es um viel Geld geht, dann ist Schwarz wiederum eine sehr gute Wahl, um sich abzugrenzen.
Das dunkle Espressobraun ist ebenfalls in der Familie der Businessfarben zu finden, es wirkt offen und zugänglich, je nach Farbnuance allerdings auch etwas lässiger. Bei besonders offiziellen Anlässen spielt Braun jedoch eine eher untergeordnete Rolle. Da stehen Blau, Anthrazit und sogar Schwarz im Vordergrund.
Ob Krawatte für den Herrn oder ein Schal für Dame – hier darf mehr Farbe ins Spiel kommen. Ein passendes Rot steht für Dynamik und auch Macht, ob es ein gedecktes oder ein leuchtendes Rot sein darf, hängt vom Farbtyp des Trägers beziehungsweise der Trägerin ab. Bei Barack Obama können wir oft beobachten, wenn es um das Thema Macht geht, trägt er eine rote Krawatte.
Streifenmuster unterstreichen bei Krawatten die Zielerreichung besonders. Die Damen können anstelle von Rot auch auf einen Winkton, zum Beispiel Fuchsie ausweichen. Dieser Farbton gilt in der heutigen Zeit als „das neue Rot“.
Violett ist die Farbe der Extravaganz. Damit eine vorteilhafte Wirkung erzielt werden kann, sollten die Materialien besonders hochwertig sein. Ein Zuviel kann je nach Branche ein Zuviel an Farbe sein. Wer sich jedoch im Kreativsektor bewegt, kann seine Persönlichkeit extravagant unterstreichen.
Olivgrün und Orange sind Farben, die sind gerade in der Führungsebene am wenigsten eignen. Die Damen haben da zwar mehr Auswahlmöglichkeiten. Wer es dennoch tragen möchte, dann sollte man dies nur auf Accessoires beschränken und besonders darauf achten, dass die Qualität erstklassig ist. Sonst wirkt es billig.
Das gilt auch für Gelb. Diese Farbe sieht auf sonnengebräunter Haut vorteilhaft aus. Ist die Haut jedoch noch „winterweiß“, kann Gelb die Haut noch mehr verblassen.

Wer nichts falsch machen will, liegt bei zwei, maximal drei Farbkombinationen richtig. Wer viel Farbe verträgt, weil es seine Ausstrahlung unterstützt, darf zu mehr greifen. Ob ein türkisfarbener Schal zu einem fuchsiafarbenen Oberteil kombiniert wird, hängt von der Trägerin und Branche ab. Ein gelbes Oberteil kann zu einem grauen Anzug sehr edel aussehen.

Farbe ist nur anstrengend und lenkt vom Träger ab, wenn die Farben nicht hundertprozentig zum Träger oder Trägerin passen. Die eigenen, optimalen und stimmigen Nuancen innerhalb der eigenen Farbpalette zu kennen, bringen Ausstrahlung und Präsenz. Es ist die wichtigste Grundlage für eine Basisgarderobe, die die eigene Kompetenz unterstreicht.

Schuhe sind ein Privileg der Götter
sagt ein altes Sprichwort. Schuhe sagen viel darüber aus, wie sich ein Mensch durchs Leben bewegt. Hochwertiges Schuhwerk, vorausgesetzt, es ist gepflegt, ist die Visitenkarte einer gepflegten Garderobe und sogar die Eintrittskarte in die Regionen von Klasse und Niveau. Mit einem hochwertigem Schuh wird ein günstigeres Outfit aufgewertet. Umgekehrt funktioniert das jedoch nicht. Schuhe sollten immer mit der Kleidung in Farbe, Struktur und Form harmonieren.
Für den Herrn ist der Oxforder der eleganteste Business-Schuh dar. Mit geschlossener Schnüren für den hochoffiziellen Bereich, mit einer offenen Schnüren sieht er immer noch sehr edel, wenn auch ein wenig lässiger – offener – aus. Für den extravaganten Herrn bietet der Mond, ein Lederschuh mit ein oder zwei seitlichen Schnallen eine Alternative. Für den stattlichen, bodenständigen Herrn bietet der Budapester mit seiner Lochung an Kappe und Ferse ein optimales Schuhwerk.
Statt den schwarzen Schuh zum blauen Anzug zu wählen, sieht ein cognacfarbener Schuh viel offener und interessanter aus. Zumal Blau mit Schwarz schnell langweilig wirkt. Wer den schwarzen Schuh wählt, trägt dazu einen grauen, anthrazitfarbenen oder schwarzen Anzug. Wer experimentierfreudig ist, probiert doch mal den cognacfarbenen Schuh zum grauen Anzug…
Strümpfe sollten eine Nuance dunkler sein, als die Hose. Ein Strumpf in der Farbe der Schuhe ist auch eine gute Wahl. Die farbigen Strümpfe in Rot oder knallblau sind wirklich den jungen Leuten in Kreativbranchen vorbehalten. Alles andere wirkt schnell albern und wenig erwachsen.

Die Damen haben viel mehr Auswahlmöglichkeiten. Allerdings laufen sie auch eher Gefahr, daneben zu greifen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, liegt mit einem klassischen Pumps richtig. Die Zeit der superdünnen High Heils ist ja Gott sei Dank vorbei. Diese waren nicht gerade ein Symbol für Bodenhaftung, die im Business ja doch wichtig ist. Der Trend zu flachen Schuhen ist ungebrochen. Scherer gibt es in allen Varianten. Sie passen zur Hose und zum Rock, sind bequem und sehen bei den meisten Frauen super aus. Als Alternative bietet der Loafer und der Ballerina-Schuh auch Bequemlichkeit, die den ganzen Tag hält.
Der Schuh sollte idealerweise zur Tasche und zum Gürtel passen. Hochwertiges Schuhwerk gehört ins Business, Billigschuhe – wenn überhaupt – in die Freizeit. Wenn Sandalen im Sommer erlaubt sind, heißt dass allerdings noch lange nicht, dass auch Flip-Flops erlaubt sind. Wer auch hier auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt einen Schuh, der vorne zu und hinten offen ist, wie der Slingback oder vorne offen und hinten zu, wie der Peep-Toe.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Beetrose ‚Herzlicht‘ erstrahlt in leuchtendem Rot

Außergewöhnliche LANDGEFÜHL®-Sorte blüht immer wieder auf

BildDie leuchtende, immer wieder aufblühende Beetrose ‚Herzlicht‘ (Rosa) erfreut mit ihrer roten Pracht nicht nur Rosenliebhaber. Sie verziert mit ihrem romantischen, klassisch-roten Angesicht jedes Beet, besonders im ländlichen Garten.

Die Rose ‚Herzlicht‘ wächst aufrecht buschig und wird ca. 80 cm groß. Daher eignet sie sich wunderbar für die Beetbepflanzung in Kombination mit anderen farbenfrohen Pflanzen. Aber auch alleinstehend wird sie zum Blickfang. Die gefüllte, tiefrote Blüte zeigt sich von Juni bis September. Immer wieder wachsen die kleinen, zarten Knospen zu prachtvollen Blüten heran.
Die Beetrose mag es gern sonnig. Zum Dank erhalten Sie viele starke Blüten.

Unser Tipp: Schneiden Sie sich einige Blüten von der Rose ab und nehmen Sie den klassischen Zauber mit ins Haus. Wunderschön dekoriert versprüht sie ihren romantischen Charme in jedem Wohnzimmer.

Wie diese Rosen-Besonderheit überzeugen auch alle anderen Pflanzen aus dem LANDGEFÜHL®-Sortiment mit ihrer hervorragenden Qualität und einzigartigem Zusatznutzen. Großmutter würde sagen: „Wie früher, nur noch besser!“ Jede einzelne Pflanze wird in Deutschland sorgfältig in Handarbeit kultiviert. Über die jeweilige Unikatnummer ist es sogar möglich, die genaue Herkunft jeder Pflanze kennenzulernen – samt Namen und Foto des Gärtners. Detaillierte Pflanzenbeschreibungen und leckere Rezepte runden den Service von LANDGEFÜHL® ab: Denn es ist einfach gut, jede Pflanze im eigenen Garten mit all ihren schönen Facetten zu kennen.

Weitere Informationen: www.land-gefuehl.de

Zusatzinformationen:

Steckbrief

Name: Beetrose ‚Herzlicht‘
Botanischer Name: Rosa
Standort: sonnig
Blätter: sattgrün, glanzend
Blütenfarbe: rot
Blütezeit: Juni-September
Höhe: 80 cm
Nutzung: Beetbepflanzung, Zierpflanze
Im Gartencenter: April-Mai
Bezugsquellen: www.land-gefuehl.de

Herkunft

Bevor das ‚Herzlicht‘ bei Ihnen im Garten erstrahlen kann, ist es ein langer Weg. Vor dreieinhalb Jahren wurde ein Wildling gepflanzt, der zu einer stabilen Grundlage heranwachsen soll. Damit dies gelingt, steht der Wildling auf dem Freiland.
Vor ca. eineinhalb Jahren im August wurde einer Mutterpflanze ein Edelauge entnommen. Dieses wurde dann auf den Wildling gesetzt. Im Frühjahr danach, als alle Edelaugen gut angewachsen waren, wurden die Wildlinge abgeschnitten. So bekamen die wichtigen Edelaugen mehr Nährstoffe und konnten die gute LANDGEFÜHL®-Qualität entwickeln.
Im Oktober bevor die Rose in den Verkauf ging, wurde sie von Sebastian aus Edewecht aus der Erde im Freiland genommen und dann mit den nackten Wurzeln in einen Topf gebettet. Dabei wurden die besten Beetrosen ausgewählt. Nur die stärksten Rosen schaffen es in den Verkauf, damit sie lange und blütenerfüllte Freude an ihnen haben.

Über:

Green Contor GmbH
Frau Jana Kurniawan
Torsholter Hauptstraße 11
26655 Westerstede
Deutschland

fon ..: 04488-84297-0
fax ..: 04488-84297-29
web ..: http://www.green-contor.de
email : info@green-contor.de

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Pressekontakt:

Harries Plantdesign GmbH & Co. KG
Frau Hilke Frahmann
Jenseits der Aue 8a
26188 Edewecht

fon ..: 04405 92549913
web ..: http://www.harries-plantdesign.de
email : hilke.frahmann@harries-plantdesign.de

Mas Zenitude auf der BioFach 2016 in Nürnberg – Halle 7, Stand 856

Das Ecocert-zertifizierte Boutique-Weingut aus der südfranzösischen Region Languedoc-Roussillon präsentiert seine Naturweine vom 10.-13. Februar auf der weltweit führenden Fachmesse für Bio-Lebensmitt

BildDas Weingut Mas Zenitude (www.maszenitude.com) gibt heute bekannt, dass es zum ersten Mal auf der BioFach vertreten sein wird, die in Kürze in Nürnberg stattfindet. Sämtliche Weine der Kellerei werden ökologisch hergestellt, von Hand geerntet und mit einheimischen Hefen vergoren. Die Produkte werden nicht geklärt oder gefiltert und enthalten keine Sulfitzusätze. In den Weinbergen kommen weder Pestizide noch Kunstdünger zum Einsatz.

Eigentümer und Kellermeister Erik Gabrielson: „Wir freuen uns, unsere unverwechselbaren natürlichen Weine auf der BioFach in Deutschland vorstellen zu dürfen, einer der führenden Fachmessen Europas für Bioprodukte. Unsere Philosophie lautete schon immer: Je gesünder der Boden und die Umwelt, desto qualitätsvoller der Wein. Bei dieser Veranstaltung suchen wir den Kontakt und den Gedankenaustausch mit den vielen Menschen, die diese Überzeugung teilen.“

Das Weingut, das im malerischen Dorf Saint Jean de Fos nahe Montpellier gelegen ist, bewirtschaftet eine Fläche von fünf Hektar und produziert jährlich zwischen 15 und 20 Tausend Flaschen. Nach dem Kauf im Jahr 2006 wartete Gabrielson drei Jahre mit der Erzeugung seines ersten Jahrgangs, bis er mit biodynamischen Verfahren sichergestellt hatte, dass der Boden gesund und chemiefrei ist. Das 900 Jahre alte provenzalische Bauernhaus (Mas) ist ein architektonisches Juwel mit einer neuen Vinothek, in der die Kunden die Weine in entspannter Atmosphäre probieren können.

Mas Zenitude sucht derzeit Vertriebspartner und Händler, die Bioweine schätzen, die mit ihrer handwerklichen Erzeugung ihr Heimat-Terroir perfekt verkörpern – Weine, wie sie nur ein Boutique-Weingut herstellen kann, das kleine Mengen produziert.

Folgende Weine werden auf der Messe präsentiert und zur Verkostung angeboten:

Solstice 2013, Weiß, 50 % Clairette/50 % Grenache Blanc
Zizanie 20132013, Weiß (Orange), 100 % Clairette
Roze 2013, Rosé, 50 % Syrah/50 % Carignan
Equinox 2014, Rot, 50 % Merlot/50 % Carignan
Vent d’Anges 2013, Rot, 100 % Carignan (von 100 Jahre alte Rebstöcken)
Audace 2015, Rot, 100 % Cinsault

Über:

Mas Zenitude
Frau Frances Garcia
Route de Lagamas 1
34150 Saint Jean de Fos
Frankreich

fon ..: +33 7 85138375
web ..: http://www.maszenitude.com
email : info@vintage-pr.com

„Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Vintage PR
Frau Stefanie Dittmer
Oberlandstr. 26
82335 Berg

fon ..: 08151/9981078
web ..: http://www.vintage-pr.com

Mas Zenitude stellt auf der BioFach 2016 in Nürnberg aus – Halle 7, Stand 856

Das Ecocert-zertifizierte Boutique-Weingut Mas Zenitude aus Languedoc-Roussillon präsentiert seine Naturweine auf der weltweit führenden Fachmesse für Bio-Lebensmittel

BildDas Weingut Mas Zenitude (www.maszenitude.com) gibt heute bekannt, dass es zum ersten Mal auf der BioFach vertreten sein wird, die in Kürze in Nürnberg stattfindet. Sämtliche Weine der Kellerei werden ökologisch hergestellt, von Hand geerntet und mit einheimischen Hefen vergoren. Die Produkte werden nicht geklärt oder gefiltert und enthalten keine Sulfitzusätze. In den Weinbergen kommen weder Pestizide noch Kunstdünger zum Einsatz.

Eigentümer und Kellermeister Erik Gabrielson: „Wir freuen uns, unsere unverwechselbaren natürlichen Weine auf der BioFach in Deutschland vorstellen zu dürfen, einer der führenden Fachmessen Europas für Bioprodukte. Unsere Philosophie lautete schon immer: Je gesünder der Boden und die Umwelt, desto qualitätsvoller der Wein. Bei dieser Veranstaltung suchen wir den Kontakt und den Gedankenaustausch mit den vielen Menschen, die diese Überzeugung teilen.“

Das Weingut, das im malerischen Dorf Saint Jean de Fos nahe Montpellier gelegen ist, bewirtschaftet eine Fläche von fünf Hektar und produziert jährlich zwischen 15 und 20 Tausend Flaschen. Nach dem Kauf im Jahr 2006 wartete Gabrielson drei Jahre mit der Erzeugung seines ersten Jahrgangs, bis er mit biodynamischen Verfahren sichergestellt hatte, dass der Boden gesund und chemiefrei ist. Das 900 Jahre alte provenzalische Bauernhaus (Mas) ist ein architektonisches Juwel mit einer neuen Vinothek, in der die Kunden die Weine in entspannter Atmosphäre probieren können.

Mas Zenitude sucht derzeit Vertriebspartner und Händler, die Bioweine schätzen, die mit ihrer handwerklichen Erzeugung ihr Heimat-Terroir perfekt verkörpern – Weine, wie sie nur ein Boutique-Weingut herstellen kann, das kleine Mengen produziert.

Folgende Weine werden auf der Messe präsentiert und zur Verkostung angeboten:

Solstice 2013, Weiß, 50 % Clairette/50 % Grenache Blanc
Zizanie 20132013, Weiß (Orange), 100 % Clairette
Roze 2013, Rosé, 50 % Syrah/50 % Carignan
Equinox 2014, Rot, 50 % Merlot/50 % Carignan
Vent d’Anges 2014, Rot, 100 % Carignan (von 100 Jahre alte Rebstöcken)
Audace 2015, Rot, 100 % Cinsault

Über:

Mas Zenitude
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34150 Saint Jean de Fos
Frankreich

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Eine für alles

Eine für alles
minibag Farbpalette

Zwei Jahre haben Kathi Goldscheider und das Wiener Designstudio Polka an der minibag getüftelt und die wahrscheinlich praktischste Geldtasche der Welt kreiert.
Mit Platz für Kreditkarten, Münzen, Smartphone und andere Kleinigkeiten bietet sie Stauraum für all die Dinge, die Frau immer dabei haben muss. Das ist an sich schon durchdacht und ohne Ende praktisch. Doch damit nicht genug, kann man sich die minibag auch noch umhängen und mit der praktischen Crossover-Tasche im Clutchformat auch noch stylisch punkten.
minibag ist aus der Not entstanden und Not macht bekanntermaßen erfinderisch. Kathi Goldscheider, junge Mutter und immer in Bewegung, war genervt von dicken Börsen in der Hosentasche, Hüfttaschen waren beim Bücken unbequem und Rucksäcke zu groß. Schließlich ging es hauptsächlich darum, auf dem Spielplatz oder mit der Rasselbande on tour, die Hände frei zu haben. Die Börse im Kinderwagen liegen zu lassen kam aber definitiv nicht in Frage, zu schlecht sind die Erfahrungen, die die praktisch veranlagte Mutter und Geschäftsfrau gemacht hat. Ihr jüngstes Baby heißt minibag und fängt jetzt gerade an zu laufen.
Das Besondere an dieser Taschenentwicklung ist, dass das Innenteil herausnehmbar ist und somit auch in anderen Taschen oder anderen minibag-Hüllen genutzt werden kann. Bei vielen Börsen ist der schnelle Zugriff auf Münzen nur eingeschränkt möglich, denn das Fach ist umständlich zwischen den Kreditkartenfächern versteckt. Bei der minibag ist das Münzfach besonders leicht zugänglich und nerviges Wühlen entfällt. Mit Platz für zehn Karten wird die minibag endgültig zur Lieblingstasche jeder Mutter mit und auch ohne Kind, denn aufgeräumter und praktischer kann ein Tascheninnenleben kaum sein. Und es schadet auch nichts, beim Shoppen die Hände frei und seine Wertsachen trotzdem sicher aufbewahrt und griffbereit in der Nähe zu haben.
Dank der Unterstützung von POLKA Design besitzt die minibag nicht nur ein raffiniertes und durchdachtes Innenleben, sondern zusätzlich eine lässig-stylische Optik. Da wird Mami schnell zum modischen Mittelpunkt auf dem Spielplatz! Auch abends ist minibag unverzichtbar, denn der Riemen kann um die Tasche gewickelt und fixiert werden. So wird im Handumdrehen aus der Crossover-Bag eine edle Clutch.
Die Kombination aus schicker Optik, Wandelbarkeit und Ordnung macht minibag zum „Musthave“ von eigentlich allen Frauen, egal ob Mutter, Tante, Nichte, Freundin, Großmutter, Cousine oder Tochter. minibag beweist Stil und wird für jede Frau zum unverzichtbaren Begleiter.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: minibag

Während Kathi Goldscheider am Kinderspielplatz die Wahl hatte, ihren Sohn vor der herannahenden Schaukel oder ihre Geldtasche und Schlüssel vor etwaigen Dieben, zu retten, hatte sie einen Geistesblitz. Warum gibt es keine Geldtasche, die gross genug für alle Ausweise, Karten, das Telefon, den Schlüssel und einen Lippenstift ist und mit einem Henkel getragen oder ohne Gurt einfach in der Wickeltasche verstaut werden kann?
So entwickelte die österreichische Geschäftsfrau und Mami die minibag.

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Knirps bewegt

Knirps bewegt
Busbeschriftung Knirps

Braunau – Seit fast 90 Jahren steht Knirps, die Marke mit dem roten Punkt, weltweit für herausragende Qualität und Innovation im Segment Regenschirm. Mit ihrem neuen Marketingkonzept beweist die Premium-Marke, dass nicht nur die Produkte, sondern auch die Marke selbst bewegt – und zwar in Form von Werbeflächen auf Linienbussen. Dabei steht der rote Punkt im Mittelpunkt der mobilen Kommunikation und bringt in zahlreichen Städten Deutschlands den Herbst im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt.
Seit 1928 begeistert Knirps mit innovativen Produkten und ausgefallenen Marketingkonzepten. War es in den 60ern das lebende Schaufenster mit Menschen oder später dann unvergessliche TV-Spots mit berühmten Schauspielern wie John Steed, bringt Knirps diesen Herbst mit seiner neuen Marketingoffensive den Schirm mit dem roten Punkt in Bewegung. In verschiedenen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart oder München sind ab November Linienbusse mit einer eigens designten Knirps-Folierung unterwegs. Auf viel befahrenen Strecken erreicht Knirps so den Endverbraucher an zahlreichen Stellen der Stadt und sorgt sicher häufig für einen Aha- und Überraschungseffekt. „Mobilität ist ein Thema, das uns in unserer heutigen Zeit beschäftigt und im wahrsten Sinne des Wortes bewegt. Wir präsentieren uns mit dieser Form der Kommunikation ebenso mobil und sprechen den Endverbraucher unterwegs auf dem Weg von A nach B an. So erinnern wir in den unterschiedlichsten Situationen an die unverzichtbare Schutzfunktion eines Knirps. Ein Regenschauer kann einen schließlich überall erwischen“, beschreibt Franziska Eschetshuber, Brand Managerin Knirps, einen der Gründe für die neue Marketingaktion. Der Bus als Kommunikationskanal ist in Sachen Schirm-Marketing wieder einmal eine innovative Aktion, die in die Marke einzahlt und für Präsenz sorgt. Optisch steht der rote Punkt, weltweit anerkanntes Güte- und Qualitätssiegel der Marke, im Fokus. Zentrales Produkthighlight der Kampagne ist ein Modell der neuen T.Series, das am Produkt selbst den roten Punkt in Szene setzt. „Wir haben uns ganz bewusst für die Kommunikation unseres Markenzeichens, den roten Punkt entschieden“, erklärt Eschetshuber, „denn Dessins und Farben wechseln von Saison zu Saison, der rote Punkt aber ist eine Konstante seit fast 90 Jahren und besitzt einen unschätzbaren Wiedererkennungswert.“ Wie wichtig der Marke die Kommunikation des roten Punktes ist, zeigt neben dem neuen Slogan „Knirps – Der Schirm mit dem roten Punkt“ auch die diesen Herbst erstmals im Handel erhältliche „Identity Collection“, bei der das berühmte Markenzeichen dezent und trotzdem einprägsam auf dem Schirmdach positioniert ist. Die Integration der Markenwerte in Produkt und Kollektion garantieren eine eigenständige und unverwechselbare Positionierung. Ganzseitige Anzeigen und attraktive Dekopakete für POS und Schaufenster sind neben der unverzichtbaren Präsenz auf sozialen Plattformen weitere Kommunikationskanäle, die von Knirps im Rahmen ihrer Marketingstrategie bedient werden. Doch ab Herbst heißt es zunächst: Augen auf – Knirps ist unterwegs.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Knirps

Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Modetrend:Rottöne in allen Schattierungen für den Herbst-Trend

Die Mode- & Stylingexpertin Andrea Reindl-Krüger gibt Ihren Expertenrat

Modetrend:Rottöne in allen Schattierungen für den Herbst-Trend
Modetrend 2015

Die Mode sieht Rot
In der neuen Modesaison Herbst/ Winter 2015 wir auf Rot gesetzt. Alle Rotschattierungen sind gefragt. Ob das klassische Feuerrot, Kirschrot, Beerenrot oder Bordeaux.
Den meisten Menschen allerdings steht ein Rot mit Blaustich am besten. Auch beim Bordeaux muss man aufpassen, dass es nicht zu stumpf oder rostig ist. „Auf der sicheren Seite ist man, wenn man ein Bordeaux wählt, dass an einen guten Wein erinnert“, so die Farbexpertin Andrea Reindl-Krüger.
Klotzen oder kleckern
Rot kann, als Akzent gerade zu Schwarz-Weiß-Kombinationen oder zu Grau, den gewünschten Pep erzeugen. Oder doch lieber ein rotes Kleid, dass für etwas Aufregung sorgt?
Bordeauxrot als neuer Klassiker ist edel und schick. Auch toll zu Sandfarben und Grau. Oder englisch in Kombination mit Dunkelgrün.
Sinnliche Lippen
Auch im Make-up Bereich wird auf Rot gesetzt. Sinnliche, knallrote Lippen zu einem schwarzen, dramatischen Eyeliner oder zu einem Nude Augen-Make-up als Hingucker.
Aber auch ein dunkles Bordeaux auf den Lippen wirkt verführerisch und sexy.
Welcher Stil passt zu welchem Typ?
Mit diesem Thema befasst sich täglich die Mode-& Stylingexpertin Andrea Reindl-Krüger und bietet in Ihrem einzigartigen Gesamtstudio in München eine umfassende Typberatung an. Nähere Infos unter: www.beauty-style-muenchen.de

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hierfindet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

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Farben wirken immer

Farben wirken immer
Image Impulse Nicola Schmidt

Farben bestimmen unser Leben, wir Menschen können nicht nur Farben sehen sondern auch fühlen. Dementsprechend reagieren wir, zum Beispiel auf Blau entspannt. Farben können Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung sagt darüber aus, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken.
Die optimalen Farben werden anhand des Hautuntertons analysiert. Bei ungünstigen Farben treten Unebenheiten, wie Rötungen oder Äderchen stärker hervor. Die optimalen Farben „bügeln“ diese Unebenheiten geradezu weg. Durch diese stimmigen Farben wirken wir strahlender und frischer.

Doch wie wirken Farben und was lösen sie beim Gegenüber aus?

Rot: Wer diese Signalfarbe trägt, zieht die Blicke auf sich. Um Rot flächig zu tragen, gehört schon Mut dazu. Dieser Mensch fällt auf und zeigt sein Selbstbewusstsein. Wenn Sie einen Vortrag vor mehreren hundert Menschen halten, sieht man Sie auch in der hintersten Reihe. Haben Sie jedoch eine Unterredung mit Ihrem Chef, der auch noch schlechte Laune hat, kann es sein, dass Sie ihm wie ein rotes Tuch erscheinen. Rot als Accessoire getragen, kann Dynamik, aber auch Macht unterstreichen. Nicht jedem steht ein kräftiges Rot. In diesem Winter kommt als dezente Alternative das Bordeauxrot in die Geschäfte.

Orange: Für die anregende Kommunikation steht das fröhliche Orange. Es kann Leben in die Faktenwelt bringen. Die Farbe steht auch für Lebensfreude und Spontanität. Orange drängelt sich extrovertiert in den Vordergrund und lässt den Träger schnell blass aussehen, so dass das Gesicht etwas gelblich wirkt und dazu Unebenheiten betont werden. Sie mögen Orange und wollen nicht drauf verzichten? Nehmen Sie orangefarbene Accessoires, wie Gürtel und Tasche. In diesem Winter kommt ein kräftiges klares Orange-Rot in die Geschäfte. Das gibt dem Träger mehr Strahlkraft, als das gängige hellere Orange.

Gelb: Es ist die Sonnenfarbe schlechthin. Gerade, wenn die Tage grau und trüb sind, bringt Gelb die Heiterkeit und Leichtigkeit zurück. Besonders gut wirkt Gelb bei sonnengebräunter Haut. Zeigen Sie Ihre positive und optimistische Seite mit der Sonnenfarbe. Das etwas dunklere sehr warme Gelb wird diesen Winter wieder seinen Einzug halten. Doch Vorsicht! Die Farbe macht sehr schnell blass, auch hier werden Unebenheiten schneller ans Tageslicht gebracht. Wenn Ihr Hautunterton jedoch warm ist, kann der Ton mit anderen warmen Tönen richtig toll aussehen. In Asien ist Gelb die Farbe der höchsten Kultur, der Weisheit, des Ruhms und der Glückseligkeit sowie der Mitte.

Grün: Es ist die Farbe der Harmonie und des Wachstums. Grün gibt Sicherheit und ist die Komplementärfarbe von Rot, sie steht Rot im Farbkreis gegenüber. Grün bietet einen Ausgleich zur Dynamik. Ein kräftiges kühles Smaragdgrün sieht zur dunkelblauen Jacke sehr extravagant aus. In diesem Winter hält das Olivgrün Einzug. In Kombination mit auch kräftigen Farben kann es sehr interessant wirken. Oliv passt sich an, denn auch dezentere Pastelltöne passen dazu. Auf matten Stoffen wirkt Grün eher billig und auch bieder. Extravagant und weniger elegant wirkt Grün auf glänzenden Stoffen.

Blau: Ist die Lieblingsfarbe der Deutschen. Die meisten Mitteleuropäer können Blau sehr gut tragen. Es vermittelt Vertrauen und Diplomatie. Ein dunkles Blau wirkt immer ruhig und seriös. Blau vermittelt außerdem Freundlichkeit, Freundschaft und Harmonie. Blau zu kombinieren, ist leicht: Ob mit kräftigen Tönen wie Türkis oder Kanariengelb. Auch Pastelltöne, wie Hellrosa oder Hellblau wirken edel und elegant. Blau ist auch die Farbe der Sympathie und kann je nach Intensität edel – Royalblau – oder auch sportlich – Marineblau – wirken.

Violett: Die Farbe Violett steht eindeutig für Extravaganz. Sie ist zusammengesetzt aus warmen Rot und kühlem Blau. Sie gleicht Disharmonien aus, steht für Schönheit und unterstützt die Kreativität. Wer Violett trägt, will auffallen. Violett steht für das Modische, das Unkonventionelle und das Originelle. Dennoch erscheint sie vielen zu gewagt. Das typische Lila und das dunklere Violett wirken kühl, Pflaume und Aubergine wirken wärmer.

Weiß: Auf griechisch heißt Weiß „leukos“ und bedeutet „leuchten“. Die Verbindung zum Licht, zum Leuchten bestimmt die Symbolik der Farbe Weiß. Alles Positive spiegelt sich in der Farbe Weiß wieder. Weiß wirkt ideal durch sein Gegenpol Schwarz. Weiß gegen Schwarz, das ist der Kampf des Guten gegen das Böse. Denken wir dabei nur an alte Cowboy-Filme, die Guten trugen helle Hüte und die Gangster schwarze. Bis Mitte der Siebziger Jahre war ein weißes Hemd zum dezentfarbenen Anzug die Standardkleidung all derer, die sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen mussten – „white-collar-workers“. Das elegante Hemd ist Weiß. Weiß bietet Raum zur Nachdenklichkeit und Klärung. Zu viel Weiß schafft eine Reserviertheit und kann isolieren. Die Farbe Weiß steht für steht für Reinheit und Unschuld. Es wirkt immer klar und rein, fast schon steril. Reines Weiß kann insbesondere bei sehr hellhäutigen Menschen schnell blass machen. Es gibt viele Weiß-Nuancen, die weicher wirken, so dass man nicht so kühl und unnahbar wirkt.

Rosa: Es ist das geschwächte Rot, das bunte Weiß. Es ist die Mischung des männlichen Rot und dem weiblichen Weiß. Weiß ist kühl, Rosa anschmiegsam. Rosa öffnet das Herz und mindert Aggressionen. Es symbolisiert Charme und die Freundlichkeit. In der maskulinen Businesswelt macht es die sachlichen Farben wie Anthrazit, Businessbraun, Nachtblau und auch Schwarz weicher und femininer.

Schwarz: Seit Jahrzehnten ist es die Lieblingsfarbe der Designer, es ist immer noch die Farbe des Modernen. Schwarze Kleidung wirkt puristisch, abgrenzend und unnahbar. Jugendliche tragen gerne Schwarz um sich abzugrenzen. Coco Chanel kreierte um 1930 das „kleine Schwarze“, es ersetzte die bodenlange Robe. Im Beruf steht Schwarz für Kompetenz, Sachlichkeit und Distanz. Viele Menschen nutzen Schwarz unbewusst, um sich vor der Welt zu verstecken. Wer auf Menschen zugehen möchte, hat es in Schwarz deutlich schwerer. Schwarz wirkt bei vielen Menschen hart und sehr distanziert. Da sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser und edler aus.

Grau: Grau braucht einen bunten Partner, damit es nicht zu fad und langweilig wirkt. Fast alle Farben kommen mit Grau zum Strahlen, denn Grau alleine strahlt nicht. Es ist die Farbe ohne Charakter, man macht nichts falsch. Es ist auch die Farbe der Selbstbeherrschung und schützt vor äußeren Einflüssen. Grau gekleideten Menschen hören wir eher zu, da die Kleidung nicht von den Worten ablenkt. Jedoch wirkt die Farbe schnell altmodisch und langweilig. Die sprichwörtlich „graue Maus“ ist eine unscheinbare Person. Allerdings: Grau wirkt auch durch das Material. Je edler das Material, desto eleganter kommt das Grau zum Vorschein. Das zeigte die Mode der letzten Jahre. Im Business kann ein wollweißes Hemd zum grauen Anzug sehr schick und elegant aussehen. Dadurch kann die eigene Individualität und Understatement betont werden. Grau wirkt neutral, aber nicht aufdringlich. Sie bietet den Kompromiss und steht für Zurückhaltung. Eine Untersuchung hatte gezeigt, dass Kinder, die eine graue Schuluniform tragen, weniger kooperativ sind, als Kinder, die eine blaue Uniform in der Schule tragen.

Braun: Ist insbesondere in der Damenmode immer wieder sehr beliebt. Es signalisiert die Erdigkeit, Stabilität und Geborgenheit. Es erdet uns in unruhigen Zeiten. Braun passt sich an: Mit Fuchsia, Rosa oder Hellblau kann ein dunkles und kühleres Businessbraun – Espressobraun – sehr edel aussehen. Im Frühjahr finden wir oft helle Braunnuancen, wie zum Beispiel Beige. Dies kombiniert mit einem kräftigen Rot, lässt viele Menschen frisch aussehen. Doch nur ein Braun oder Beige, macht wiederum viele Menschen blass. Also kombinieren Sie „Ihre“ Farben dazu.
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Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist die Spezialistin für den \’Stimmigen Auftritt mit starker Ausstrahlung\‘. Schließlich wirken wir immer.
Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
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