Flexibles Arbeiten: Polycom gibt acht Tipps für profitable Videokonferenzen

Flexibles Arbeiten: Polycom gibt acht Tipps für profitable Videokonferenzen
Videokonferenzen sind der Enabler für flexibles Arbeiten (Bildquelle: Polycom)

Hallbergmoos – 08. September 2016: Videokonferenzen sind der Enabler flexiblen Arbeitens in Unternehmen. Entsprechende Lösungen ermöglichen es Mitarbeitern, sich unabhängig von Ort und Zeit und vor allem unabhängig vom eigenen Endgerät mit Kollegen auszutauschen, Ideen zu generieren und schnelle Entscheidungen zu treffen. Dennoch schöpfen Unternehmen nur selten den vollen Nutzen ihrer Video-Lösungen aus. Polycom gibt acht Tipps, wie Videokonferenzen in Unternehmen profitabel werden.

1. Die örtliche Verfügbarkeit von Videokonferenzen genau planen
Oft wird der Einsatz von Videokonferenzen auf die Chefetage oder auf spezifische Räume beschränkt, wie zum Beispiel in der Personalabteilung, wo Video für Vorstellungsgespräche genutzt wird. Um Video-Lösungen allerdings der breiten Masse zugänglich zu machen, müssen diese im gesamten Unternehmen omnipräsent sein – gerade in Unternehmen, mit Niederlassungen weltweit ist das eine wichtige Voraussetzung für eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit.

2. Wissen, wer von Videokonferenzen profitieren soll
Unternehmen, die mit Videokonferenzen ausschließlich das Ziel verfolgen, offizielle Niederlassungen kommunikativ miteinander zu verbinden, sind mit Raumlösungen gut ausgestattet. Sollen jedoch Mitarbeiter mit Kollegen nicht nur vom Konferenzraum, sondern auch vom Arbeitsplatz oder von unterwegs aus zusammenarbeiten, sollte dies mit integrierten Lösungen ermöglicht werden.

3. Video-Lösungen innerhalb des Unternehmens bewerben
Um die Video-Nutzung innerhalb von Unternehmen weiter voranzutreiben, müssen Befürworter gefunden werden, die das Thema intern publik machen und beispielsweise in Lunch-Meetings genau erklären, wie Video – sei es über den Desktop, das Smartphone oder den Konferenzraum – im Unternehmen genutzt werden kann und was es dabei zu beachten gilt. Sehr schnell von Video profitieren kann beispielsweise die Marketing-Abteilung, die sich daher gut für diese Aufgabe eignen würde. Letztendlich sollte aber auch die Kommunikation des Themas via Infomaterial nicht vernachlässigt werden: Video-Anweisungen direkt neben dem PC oder zur Einstellung eines neuen Mitarbeiters können viel bewirken.

4. Die Nutzung von Video so einfach wie möglich gestalten
Nutzen Mitarbeiter Video im Unternehmen können sowohl beim Aufsetzen von Videokonferenzen als auch beim Einwählen Probleme entstehen. Um dies zu vermeiden, sind Lösungen von Polycom mit einer Kalender-Integration ausgestattet, mit welcher Mitarbeiter Konferenzen einfach organisieren und schließlich mit einem Klick auf den Kalender starten können. Wird eine Lösung von einem anderen Hersteller eingesetzt, sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass diese weitestgehend in bestehende und bereits vertraute Workflows integriert werden kann. Zum Beispiel, indem jedem Mitarbeiter eine eigene virtuelle Konferenzraum-Nummer zur Verfügung gestellt wird – um Einwahldaten müssen sich diese Angestellten dann keine Sorgen mehr machen.

5. Den Anforderungen von Konferenzen gerecht werden
Welche Anforderungen haben Mitarbeiter an eine Videokonferenz? Eine gute Video- und Audioqualität ist absolut ausschlaggebend, um den Fokus tatsächlich auf das Meeting und seine Inhalte zu lenken. Bei der Ausstattung von Videokonferenz-Räumen ist es deshalb wichtig, darauf zu achten, dass das passende Audio-System für die Umgebung vorhanden ist. Darüber hinaus spielt das Teilen von Content eine entscheidende Rolle: viele Lösungen bieten die Funktion an; wie und über welche Endgeräte der Content letztendlich geteilt werden soll, gilt es allerdings vor der Implementierung zu diskutieren.

6. Konsistenz über das Unternehmen hinweg beibehalten
Gibt es in allen Konferenzräumen innerhalb eines Unternehmens die gleichen Benutzeroberflächen, verhindert dies nicht nur Rätselraten bei den Mitarbeitern, sondern spart enorm Zeit. Um die Nutzung weiter zu erleichtern, sollte auf unzählige Fernbedienungen oder Verkabelungen, die die Komplexität unnötig erhöhen, verzichtet werden. Polycom verfolgt daher das Ziel höchster Konsistenz bei der Nutzererfahrung bei Video-Systemen in Unternehmen – sei es mit dem Polycom® RealPresence Touch™ Controller oder mit Endpunkten und Soft Clients, wie Polycom® RealPresence® Desktop oder Polycom® RealPresence® Mobile.

7. Kosten planen und im Blick behalten
Nach dem Roll-out einer Video-Lösung soll diese genutzt werden. Dass dabei Kosten für die Datenübertragung entstehen, sollte von vornherein einberechnet werden. Dennoch: auch die Datenübertragung wird zukünftig immer günstiger werden. Zudem bieten neue Technologien, wie HD Video eine günstige Alternative, bei guter Leistung.

8. Videokonferenzen analysieren
Das wichtigste in der heutigen Unternehmenswelt ist der ROI. Die implementierte Video-Umgebung muss deshalb regelmäßig analysiert werden, um herauszufinden, wie hoch die tatsächliche Auslastung, Nutzerakzeptanz und Produktivität der Collaboration-Lösung sind und wie diese weiter optimiert werden können. Dann wird es auch positive Auswirkungen auf den ROI geben.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 400.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

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KEBA rollt eProcurement unternehmensweit aus

POOL4TOOL ist zentrale Kommunikationsplattform zu Lieferanten

KEBA rollt eProcurement unternehmensweit aus
(Bildquelle: KEBA)

Die KEBA AG verbessert laufend ihre Beschaffungsprozesse mit der Einkaufslösung POOL4TOOL. Der Technologieexperte für Automatisierungslösungen für Industrie-, Bank- und Dienstleistungs- sowie Energieautomation nutzt die All-in-One-Plattform für den effizienten Einkauf von direktem und indirektem Material, sowie als zentrale Kommunikationsplattform zu seinen Lieferanten. Nach Supplier Relationship Management (SRM) und Purchase Order Management (POM) setzt KEBA nun auch das eProcurement-Modul unternehmensweit ein.
Weiterlesen (https://www.pool4tool.com/cms/news/presse/presse/article/keba-rollt-eprocurement-unternehmensweit-aus/?utm_source=Press&utm_medium=PR-Gateway&utm_campaign=Procurement&utm_content=65%25%20ROI)

Nach dem erfolgreichen Einsatz von POOL4TOOL POM, womit die KEBA AG schon kurz nach der Implementierung einen ROI von 65 % erzielen konnte, ging der Technologieexperte einen Schritt weiter. Heute optimiert das Unternehmen auch die Beschaffungsvorgänge von indirektem Material mit POOL4TOOL. Das eProcurement-Tool wird seit November 2015 eingesetzt und wurde im April 2016 im gesamten Unternehmen ausgerollt. Der alte Prozess war sehr langsam, mit vielen Rückfragen verbunden und die Aufwände waren aufgrund der vielen beteiligten Stakeholder und der Rückfragen sehr hoch. Die Ziele des Optimierungsprojektes waren, einerseits die Durchlaufzeiten von Beschaffungsvorgängen von indirektem Material zu reduzieren und andererseits die Doppelarbeiten und Verschwendung zur minimieren.

Eine Minute Durchlaufzeit (https://www.pool4tool.com/cms/news/presse/presse/article/keba-rollt-eprocurement-unternehmensweit-aus/?utm_source=Press&utm_medium=PR-Gateway&utm_campaign=Procurement&utm_content=65%25%20ROI)

Ein einfacher und robuster Workflow mit maximal drei Genehmigungsstufen, die Einbindung von sieben OCI-Katalogen inklusive EDI-Verbindungen und ein gutes Einführungsmanagement haben dazu geführt, dass das Modul im gesamten Unternehmen begeistert aufgenommen und von allen Beteiligten gern eingesetzt wird. „Wir haben bereits 1.500 Anforderungen mit 2.700 Positionen abgewickelt. Die Durchlaufzeit konnte bei über 50 % auf wenige Stunden bis zu einer Minute (Bestellung liegt beim Lieferanten vor) reduziert werden und Doppelarbeiten wurden vollständig eliminiert. Der Prozess erfolgt weitgehend rückfragefrei“, zeigt sich Michael Bodingbauer, Head of Strategic Purchasing, KEBA AG, begeistert.

ROI von 65 % bei Bestelloptimierung (https://www.pool4tool.com/cms/news/presse/presse/article/keba-rollt-eprocurement-unternehmensweit-aus/?utm_source=Press&utm_medium=PR-Gateway&utm_campaign=Procurement&utm_content=65%25%20ROI)

Die Zusammenarbeit zwischen dem Technologieexperten und Lösungsspezialist POOL4TOOL startete vor ca. 2 Jahren. KEBA startete mit dem Modul POM (Purchase Order Management) zur Automatisierung der Bestell- und Auftragsbestätigungsprozesse. „Aufgrund der großen Anzahl an Transaktionen konnten wir mit diesem Modul rasch den größten ROI erzielen“, erklärt Michael Bodingbauer, Head of Strategic Purchasing, KEBA AG. Früher wurden bei KEBA 100 % der Auftragsbestätigungen händisch kontrolliert und bearbeitet, wobei über 90 % der Belege „umsonst“ kontrolliert wurden, da sie keine Abweichungen aufwiesen. Das SRM-Portal POOL4TOOL ist heute die zentrale Kommunikationsplattform zwischen KEBA und seinen Lieferanten.

Über KEBA: Die Keba AG ist ein international tätiges Unternehmen, das Automationslösungen für die Bereiche Industrieautomation, Bank- und Dienstleistungsautomation sowie Energieautomation entwickelt und produziert. Das österreichische Unternehmen wurde 1968 gegründet und ist in Privatbesitz. Der Jahresumsatz von € 189,5 Mio. (31.3.2015) wird zu über 80 % im Ausland erwirtschaftet. Der Hauptsitz der KEBA Gruppe befindet sich in Linz (Österreich) und in China, Deutschland, Italien, Japan, Niederlande, Rumänien, Südkorea, Taiwan, Tschechien, Türkei, USA ist das Unternehmen mit eigenen Niederlassungen vertreten. www.keba.com

Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
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Kathrin Kornfeld
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Emarsys auf der Internet World 2016

– Präsentation der B2C Marketing Cloud
– Expertenvortrag zur Transformation von Einmal-Käufern in zufriedene Stammkunden

Emarsys auf der Internet World 2016

Emarsys, ( www.emarsys.com (http://www.emarsys.com)), führender Anbieter cloudbasierter Marketing-Technologien, präsentiert vom 01. bis 02. März auf der Internet World in München seine B2C Marketing Cloud. Die Messe zählt zu den wichtigsten deutschen Events rund um die digitale Transformation und präsentiert auf 16.500 Quadratmetern etwa 360 Anbieter von Shopsoftware & Technik, Payment & Logistik, Usability, Online Marketing sowie Social & Mobile. Am Stand von Emarsys (Halle B5 I Stand G380) erleben Besucher, wie die B2C Marketing Cloud effektive Multichannel-Marketing-Automatisierung mit Predictive Analytics und Personalisierung kombiniert. Darüber hinaus erklärt Bastian Hagmeier, Solutions Director bei Emarsys, im Workshop am 01. März von 14:30 bis 15:45 Uhr (Internet World Academy, Halle B5), wie sich Einmal-Käufer durch intelligente und kanalübergreifende Kundenansprache in Stammkunden verwandeln lassen.

Gesteigerter ROI durch bessere Customer Experience

Mithilfe der B2C Marketing Cloud von Emarsys können Unternehmen jeder Größe ihre Kunden besser verstehen, ihre Einmalkäufer langfristig binden und alte Kunden zurück gewinnen. Dafür setzt die Lösung auf die Analyse von Big Data, womit sich je nach Kontext einheitliche Kunden- und Interessenprofile erstellen lassen. Darüber hinaus können der ideale Zeitpunkt, der passende Kommunikationskanal sowie das beste Endgerät zur Kundenansprache ermittelt werden. Das richtige Timing der Ansprache stärkt die Kundenbeziehung, erweitert das Nutzererlebnis und führt nachhaltig zu einem gesteigerten Return on Investment (ROI).

Workshop zur Transformation von Einmal-Käufern in zufriedene Stammkunden

Die Kombination aus modernen Marketing-Technologien wie Predictive Analytics, Customer Intelligence, Marketing Automation und Omnichannel-Ansprache animiert Online-Shopper, immer wieder in ihren Lieblings-Shop zurückzukehren. Im Workshop „Aus Einmal-Käufern zufriedene Stammkunden machen – Wir zeigen Ihnen, wie es geht!“ erarbeitet Bastian Hagmaier, Solution Director bei Emarsys gemeinsam mit den Teilnehmern, Strategien für den Umgang mit dem Shopper-Typus des „Einmal-Käufers“. Dabei entwickeln die Teilnehmer anhand des Emarsys Automation Centers einen spezifischen Workflow, der sie künftig bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützt und somit zur nachhaltigen Umsatzsteigerung beiträgt.
„Das Phänomen dürfte jedem Betreiber eines Online-Shops gut bekannt sein: Kunden kaufen einmal ein und kehren nie wieder zurück“, sagt Bastian Hagmaier. „Dieses Verhalten kann aber durchaus gute Gründe haben. Den Kunden und seine Bedürfnisse tiefgreifend zu verstehen, ist die Grundvoraussetzung bei der Bewältigung dieser Herausforderung. Welche Lösungsansätze moderne Marketing-Technologien wie beispielsweise die B2C Marketing Cloud von Emarsys dabei bieten, zeigt der Workshop und liefert wertvolle Praxis-Tipps.“

Emarsys ist ein führender Anbieter von Cloud-Marketing-Software für B2C-Unternehmen, die erste B2C Marketing Cloud. Die Plattform liefert Unternehmen Customer Intelligence in Verbindung mit Machine Learning, Data Science und Echtzeit-Personalisierung über alle Kanäle hinweg. Resultate sind beispielsweise ein profitableres Customer Engagement sowie eine Kommunikation, die Kunden anzieht. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 500 Mitarbeiter an 16 Standorten weltweit und bedient über 1.500 Kunden in 140 Ländern. Jeden Monat segmentiert und analysiert Emarsys mehr als eine Milliarde Kundenprofile und erstellt über 250.000 personalisierte Kampagnen, um den Umsatz und den ROI des Kunden nachhaltig zu steigern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.emarsys.com/de

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Nexthink checkt Client-Landschaft der Stadtwerke Tübingen

Analytics-Lösung verschafft schnellen Überblick über Endgeräte, verbessert Performance sowie IT-Sicherheit und unterstützt Energieeinsparungsziele

Lausanne / Frankfurt, 10. Februar 2016 – Die Stadtwerke Tübingen GmbH, Grundversorger der Haushalte und Betriebe der Universitätsstadt Tübingen und Region, setzen auf den Schweizer Spezialisten für Enduser IT Analytics Nexthink. Mit der Analytics-Lösung von Nexthink führt das Versorgungsunternehmen einen umfassenden Sicherheits- und Performance-Check seiner kompletten Client-Landschaft durch. Die Software sammelt kontinuierlich Daten zu den Aktivitäten am Endgerät, analysiert sie auf Unregelmäßigkeiten hin und meldet Auffälligkeiten frühzeitig – teilweise noch bevor Nutzer die Probleme bemerken. Durch die Zusammenarbeit mit Nexthink und der PMCS.helpLine Software Gruppe, Service-Partner von Nexthink, waren die Stadtwerke Tübingen in der Lage, innerhalb von wenigen Wochen einen optimierten Workflow aufzusetzen.

„Wir wollten mehr darüber erfahren, wie es um die Sicherheit auf unseren Unternehmens-PCs steht. Deshalb suchten wir analog zu unseren Lösungen im Server-Bereich nach einer Möglichkeit für das lückenlose Monitoring der Clients“, sagt Gerd Quauka, Leiter der Abteilung IT der Stadtwerke Tübingen. „Sowohl die Geschwindigkeit als auch der Nutzen der aufbereiteten Informationen durch Nexthink haben uns überzeugt.“

„IT-Gesundheitscheck“ in Echtzeit
Die Analytics-Lösung von Nexthink analysiert die IT-Services aus der Anwenderperspektive. Sie überwacht den Desktop-Zustand und misst die Qualität von Applikationen. Der Collector der Software, ein kleiner passiver Treiber mit nur 500 KB Speicherbedarf, erkennt Verbindungen und Ziele und überwacht alle Ereignisse wie Ressourcenverbrauch, Crashes, Bandbreitenverfügbarkeit und Fehler in Echtzeit. Bereits bei kleinen Verhaltensauffälligkeiten – wie etwa dem Upload großer Datenmengen in Kombination mit dem Aufruf einer unbekannten Datei – schlägt die Software Alarm. Wird beispielsweise Malware entdeckt, informiert die Nexthink Lösung umgehend den Third-Level-Support der Stadtwerke Tübingen, der sofort Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

„Wir sind Teil des Programms „Virus Total“, mit dem unsere Kunden ihre Dateien von mehr als 50 Antivirenprogrammen analysieren lassen können“, sagt Ulrich Zeh, Country Manager und Sales Director Germany bei Nexthink. „So können wir ihnen ein wesentlich höheres Maß an Sicherheit bieten, als sie es über einen einzelnen Virenscanner erreichen. Vor allem alarmieren wir zusätzlich auf Basis von Mustern bei auffälligem Verhalten in der Infrastruktur in Echtzeit.“

Messbarer ROI (Return on Invest) für den Client durch Nexthink
„Durch Nexthink sind wir in der Lage zu messen, wie Investitionen in unserer IT-Infrastruktur die Performance unserer Clients und dadurch die Effizienz unserer Benutzer verbessern. So wird der ROI durch Nexthink für uns noch deutlicher“, betont Gerd Quauka, Leiter der Abteilung IT der Stadtwerke Tübingen.

Über die Stadtwerke Tübingen:
1862 wurde die Stadtwerke Tübingen GmbH (swt) gegründet. Heute versorgt sie die Universitätsstadt Tübingen und die umliegende Region mit Strom, Gas, Trinkwasser und Fernwärme. Darüber hinaus betreiben die swt die Tübinger Bäder sowie Parkhäuser und Telekommunikationsanlagen. Seit 2013 investieren die Stadtwerke Tübingen in Wind- und Solarparks und versorgen Kunden mit Ökostrom. Im Zuge der Stromsparkampagne „Null-Komma-Strom. Wir sparen uns ein Kraftwerk“ unterstützen sie Privat- und Gewerbekunden beim effizienteren Einsatz von Energie, erzielten dadurch bis Ende 2014 Einsparungen von mehr als 1,5 Millionen Kilowattstunden und erhielten bereits dreimal in Folge das Gütesiegel „TOP-Lokalversorger“. Die Stadtwerke Tübingen sind zu 100 Prozent in kommunaler Hand mit der Universitätsstadt Tübingen als Eigentümerin.

Über die PMCS.helpLine Software Gruppe:
Die PMCS.helpLine Software Gruppe ist ein führender Anbieter von prozessoptimierenden IT Lösungen. Die Gruppe mit Hauptsitz in Bad Camberg beschäftigt rund 250 Mitarbeiter an sieben europäischen Standorten. Mit den gruppeneigenen Softwarelösungen helpLine und Serviceware können Unternehmen ihre Prozesse im IT Service, Kundenservice und Field Service Management optimieren. Ergänzt wird das Produktportfolio durch die Controlling-Software anafee, eine Lösung zur Generierung transparenter Kosten- und Leistungsstrukturen für IT-, Finanz-, HR- und andere Shared Services. Zudem entwickelt und implementiert PMCS.helpLine Lösungen für das Storage, Systems und Security Management basierend auf den Produkten führender Technologiepartner. Eine Strategieberatung rundet das Angebot ab. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.pmcs-helpLine.de.

Nexthink ist der Pionier für End-User IT-Analytics und unterstützt IT-Abteilungen und Unternehmen bei der IT-Sicherheit, dem IT-Betrieb und Projekten. Unsere einzigartige Software ermöglicht unternehmensweite Echtzeitanalysen aller Endpunkte, Anwender, Applikationen sowie Netzwerkverbindungen und die Visualisierung der IT-Infrastruktur sowie der Servicebereitstellung. Nexthink unterstützt IT-Abteilungen bei der Kommunikation und Zusammenarbeit mit End-Usern und allen Abteilungen, damit sie ihre Ziele erreichen und die Sicherheit aller Endpunkte erhöhen können. Außerdem optimiert Nexthink den Betrieb und Support von IT-Infrastruktur und die damit verbundenen Prozesse ebenso wie Arbeitsplatz-Transformations-Projekte. Nexthink\\\“s Echtzeit Analytik- und Visualisierungslösungen erweitern den Help Desk, das SIEM (Security Information und Event Management), das APM (Application Performance Management) und Client Management-Tools und sorgen für den erforderlichen Durchblick, wenn es um IT Governance und Compliance geht.
Nexthink pflegt über sein Partnermodell Kundenbeziehungen zu den Global 5000 Unternehmen. Nexthink ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Hauptsitz in Lausanne.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.nexthink.com.

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Enghouse Interactive erhält Award von Frost & Sullivan

Analysten huldigen Preis-Leistungsverhältnis und Kundennutzwert der Contact-Center-Lösungen.

Leipzig, 05. Oktober 2015 – Enghouse Interactive (http://www.enghouseinteractive.de), einer der weltweit führenden Hersteller und Anbieter von Kundeninteraktionslösungen, hat von dem renommierten Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan den Preis „Best Practices European Hosted Contact Centre Price/ Performance Value Leadership Award“ für 2015 erhalten. Die Analysten würdigten insbesondere das überzeugende Preis-Leistungsverhältnis, den hohen ROI (Return on Investment) und niedrigen TCO (Total Cost of Ownership).

Entscheidend für das beste Erfolgsrezept (Best Practice) im Rahmen des Award waren das Preis-Leistungsverhältnis und der Nutzwert der von Forst & Sullivan untersuchten Lösungen für den Anwender. Anhand einer 10-Punkte-Skala beurteilten die Analysten diese beiden Leistungen über viele Geschäftsprozesse hinweg.

„Wir waren sehr beeindruckt, wie die Contact-Center-Lösungen von Enghouse Interactive im Vergleich mit Konkurrenzunternehmen abgeschnitten haben“, sagt Frost & Sullivan-Analystin Nancy Jamison. Überzeugt habe vor allem, so die Expertin, ,,dass die Enghouse-Lösungen 90 Prozent der Funktionalität vom größten Konkurrenten abdecken, allerdings bei 50 Prozent des Preises“.
Als Beispiel nannte Frost & Sullivan das norwegische Textilunternehmen Helly Hansen. Der wohl bekannteste Hersteller für Seglerbekleidung habe seine bestehende Contact-Center-Architektur dem expandierenden Geschäftsverlauf anpassen müssen und sich wegen dieses exzellenten Preis-Leistungsverhältnis für eine Komplettlösung von Enghouse Interactive entschieden.

Für Enghouse Interactive eine Bestätigung, dass Lösungsanbieter alleine mit Funktionalität bei den Kunden nicht punkten können. Enghouse-Lösungen setzen sich daher aus Modulen zusammen, mit denen Anwender ihre bestehende Architektur simpel erweitern, Funktionen nach Bedarf hinzufügen und somit einen niedrigen TCO (Total Cost of Ownership/Gesamtbetriebskosten) sichern können.
Von solchen Vorteilen profitiert auch GE Capital. Seitdem die General Electric-Bank für ihre Buchhaltung und den Kundenservice eine Enterprise-Lösung von Enghouse Interactive im Einsatz hat, konnte der Spezialist für Factoring-Lösungen die Produktivität der Agenten und die gesamte Effizienz im Contact Center optimieren.

Maßgebend für die Vergabe des Award war für Frost & Sullivan auch die Bereitschaft von Enghouse Interactive, auf Kunden-Resonanz einzugehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse bei der Entwicklung von Lösungen entsprechend zu berücksichtigen.
„Die Lösungen von Enghouse Interactive sichern einen hohen Standard mit Fokus auf den Kundenservice“, sagt Nancy Jamison. Das Unternehmen prüfe regelmäßig den Service bei seinen Channel-Partnern, um einen möglichst guten Einblick in den Kundenservice zu erhalten, so die Frost & Sullivan-Analystin. Mit regelmäßigen Umfragen ermittle Enghouse Interactive zudem Trends bzgl. des Kundenservices und könne so seine Lösungen entsprechend kundenorientiert gestalten.

„Unser Ziel war und ist es immer, das unsere Contact-Center-Lösungen auf eine ganze Reihe unterschiedlicher Geschäftsbereiche ausgelegt sind“, sagt Jeremy Payne, International Vice President Marketing Enghouse. Hauptfokus dabei sei es, den Kunden einen hohen ROI bei niedrigem TCO bieten zu können. „Wir freuen uns deshalb sehr über diesen unabhängigen Industriepreis, der das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis und den hohen Kundennutzwert unserer Lösungen widerspiegelt“, sagt Payne.

Den Report von Frost & Sullivan zum „Best Practices European Hosted Contact Centre Price/ Performance Value Leadership Award“ erhalten Interessenten unter http://info.enghouseinteractive.com/FrostSullivanAward.html

Text und Bild erhalten Sie hier (http://www.fuchs-pressedienst.de/index.php/presseinformationen/enghouseinteractive/525-pi1215-funds) in unserem Presseforum.

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 750 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol \\\“ESL\\\“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT Smartdial, IT Sonix, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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