Warum heulen Hunde?

Welches Phänomen hinter Hundegeheule steckt, erklärt Hundepsychologe Steffen Kröber

Warum heulen Hunde?

Hundepsychologe Steffen Kröber kennt sich aus mit Hunden

Eigentlich kennt man es fast nur aus Filmen: das Heulen von Wölfen. Besonders im Rudel klingt es fast schon angsteinflößend. Doch kommt es hin und wieder vor, dass auch Hunde heulen. Vor allem in Begleitung von Kirchturmglockengeläut oder Sirenen. Diesem Phänomen geht der Hundepsychologe Steffen Kröber auf den Grund und hilft Herrchen oder Frauchen, ihre Vierbeiner besser zu verstehen.

„Man geht heute davon aus, dass das Heulen bei Hunden eine Art Überbleibsel seines mutmaßlichen Vorfahrens ist – dem Wolf“, erklärt Kröber, der außerdem ausgebildeter Coach ist und gemeinsam mit den Hundebesitzern am Verhalten ihres Hundes arbeitet. Wölfe nutzen es vor allem als Kommunikationsmittel. So heulen sie etwa, um auf sich aufmerksam zu machen und ihren Standort preiszugeben oder auch, um andere Tiere zu warnen und ihr Revier abzustecken.

Auch wenn der Hund heute jegliche wölfischen Strukturen abgelegt habe, könne es dennoch vorkommen, dass er hin und wieder heult. Hier könne auch die Wissenschaft keine eindeutigen Antworten liefern.

„Die bisher schlüssigste Erklärung für den Auslöser des Heulens ist, dass das auditive Signal des Kirchturmglockengeläuts mit einer Frequenz erfolgt, welche die im Hirn des Hundes befindlichen Regionen anspricht, die er vom Wolf geerbt hat“, erklärt der Hundepsychologe das manchmal auftretende Phänomen. Dementsprechend würden die Tiere dann auch auf Feuerwehrsirenen oder ähnliche Signale reagieren. „Allerdings gibt es auch Hunde, die dieses Verhalten nicht mehr zeigen“, betont Kröber.

Wer seinen Liebling gut kennt, kann dessen mögliches Heulen grundsätzlich besser deuten, als jemand, der sich nicht mit ihm beschäftigt. „Bevor es für die Nachbarn lästig wird, sollte man sich auf die Suche nach den Ursachen machen“, findet der Hundepsychologe, der seinen zwei- und vierbeinigen Kunden immer gerne weiterhilft.

Mehr Informationen rund um das Leben mit Hund und Hundeerziehung finden Sie unter: www.kroeber-hundepsychologe.de

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen, sein Know-how im Managementbereich und auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

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Steffen Kröber – Veränderung für Hund und Mensch
Steffen Kröber
Schwalbenstraße 10
59969 Bromskirchen
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Handlungsschärfer agieren

Thorsten Huhn unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich für die Zukunft stark und handlungssicher aufzustellen

Handlungsschärfer agieren

Mit Thorsten Huhn für die Zukunft handlungsschärfer werden (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Mehr Umsatz generieren, neue Kunden gewinnen, digitale Vertriebswege aufbauen, dabei die eigene Positionierung und Strategie schärfen sowie das Mitarbeiterengagement fördern – da kann schnell auch mal Sand ins Getriebe kommen. Die Folge: Es läuft nicht mehr ganz rund. Es können Unsicherheit, Kontrollverlust sogar Handlungsunfähigkeit drohen. „Das sind natürlich Themen, über die die meisten Menschen nicht so gerne sprechen“, weiß Thorsten Huhn – handlungsschärfer, dessen Spezialgebiet genau diese unangenehmen Themen sind. „Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, wie wichtig Handlungsfähigkeit und das Gefühl von Sicherheit sind – und wie schwer deren „Herstellung“ vielen Menschen fällt.“

Als Sparringspartner und Ratgeber betreut er sowohl kleine Betriebe als auch große Konzerne und befähigt sie mit Sparring, vor-Ort-Coaching und konkreten Leitfäden, handlungsschärfer zu agieren. Gerade weil es sich vielfach um sehr sensible Themen handelt, können sich seine Kunden bei Thorsten Huhn auf einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Problemen verlassen. Sein Fokus liegt dabei vor allen Dingen auf Führungs- und Vertriebsfragen sowie vertriebsförderndes Marketing im B2B-Bereich der Dental- und Medizinbranche.

„Handlungsschärfer bedeutet, ein Bewusstsein für mögliche Probleme und auf dieser Basis gezielte Lösungen und ein funktionierendes Konzept zu entwickeln. Es bedeutet, den eigenen Markenauftritt zu optimieren und sich am Markt sichtbar zu positionieren“, erklärt Huhn. Damit das seinen Kunden gelingt, ermöglicht er ihnen neue Sichtweisen, vermittelt ihnen genau das Set an Wissen, das für ihre individuelle Situation relevant ist und begleitet sie in der Umsetzung der Prozesse. „Und zwar solange, bis sie mich nicht mehr brauchen“, erklärt Thorsten Huhn.

Führung hat er als ehemaliger Berufsoffizier von der Pike auf bei der Bundeswehr gelernt. Die Kompetenzen seines zweiten Steckenpferdes Vertrieb hat Huhn durch seine Zeit bei Siemens erworben. Schon immer zeichnete sich seine Arbeit durch das Entgegenbringen und Vermitteln von Wertschätzung aus – und tut es noch: „Ich bin der Überzeugung, dass sich Ziele durch das Entgegenbringen von Wertschätzung – sowohl sich selbst, als auch anderen gegenüber – deutlich leichter erreichen lassen, weil Wertschätzung Potenziale freisetzt und unheimlich motiviert.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Immobilienkauf in Spanien

Janette Vehse rät zur unabhängigen Prüfung der rechtlichen Situation

Denia, 23.07.2018. Ein eigenes Feriendomizil in Spanien – ein Traum, den sich immer mehr Deutsche erfüllen. Doch was gilt es zu beachten beim Kauf einer Immobilie im sonnigen Süden? Immer wieder hört man Schauermärchen von Grundeigentumsgeschäften, die gründlich schief gegangen sind.

Immobilien-Expertin Janette Vehse Janette Vehse rät daher: „Suchen Sie sich einen Rechtsbeistand, der das Objekt Ihrer Begierde prüft. Haben Sie die Immobilie über einen Makler gefunden, so wird dieser oft ca. 5 Prozent des Kaufpreises plus Mehrwertsteuer als Honorar kassieren.“

Maklergebühren meist fünf Prozent

Seriöse Makler leisten teilweise großartige Arbeit und organisieren den Kauf bis ins Detail, was oft auch steuerliche und rechtliche Auskünfte und Bewertungen beinhaltet. Trotzdem muss man bedenken, dass ein Makler nie völlig neutral handelt, da er natürlich ein gesteigertes Interesse an der Realisierung des Kaufs hat, so Janette Vehse.

Der Makler bietet in der Regel auch den Entwurf des Vorkaufvertrags an. Hier ist laut langjährigen Erfahrungen Vorsicht geboten, denn die Vertragsentwürfe sind oft juristisch nicht professionell erarbeitet und enthalten Ungereimtheiten und Fallstricke.

Gang zum Bauamt unerlässlich

Wichtig bei der rechtlichen Prüfung einer Immobilie ist, laut der Erfahrung von Janette Vehse, der Gang zum Bauamt, um die Frage zu beantworten, ob durch An- oder Umbauten Verstöße gegen die Bauordnung aktenkundig sind. Wer Bauland kauft, muss nachfragen, ob es sich tatsächlich um eben jenes handelt. Weiterhin gibt das Bauamt Auskunft darüber, ob die Bewohnbarkeitsbescheinigung vorliegt. Ohne dieses Dokument kann die Immobilie nicht an die Strom- und Wasserversorgung angeschlossen werden.

Durch den Blick ins Grundbuch können Bewertungen zur Lastenfreiheit des Kaufobjektes vorgenommen werden. Wegerechte, Hypotheken, Eigentumsverhältnisse, nicht eingetragene Gebäudeteile – dies sind nur einige Umstände, die aus dem Grundbucheintrag ersichtlich sind.
Das Katasteramt gibt Auskunft, ob die Realität mit dem Katastereintrag übereinstimmt und letztlich sollte anhand der Strom- und Wasserrechnungen sowie dem letzten Grundsteuerbescheid geklärt werden, ob alle Abgaben bezahlt sind.

Die Höhe der Grunderwerbssteuer ist in Spanien regional unterschiedlich und reicht von sieben bis zehn Prozent des Kaufpreises. Der Kaufpreis wird gemäß Janette Vehses Erfahrungen in der Regel beim Notar Zug um Zug mit Unterzeichnung der Kaufurkunde mittels bankbestätigtem Scheck übergeben.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia
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Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
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Tel.: 0034 67847593
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Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Hunde spiegeln menschliches Verhalten

Hundepsychologe Steffen Kröber erklärt, warum die Ursache für merkwürdiges oder unerwünschtes Verhalten des Hundes vielfach beim Menschen zu suchen ist

Hunde spiegeln menschliches Verhalten

Hundepsychologe Steffen Kröber – Veränderungen für Mensch und Hund

Viele Hundehalter kennen es: Liegen sie z. B. mit Schnupfen im Bett, versucht der Hund sein Herrchen aufzumuntern, bringt ihm Spielzeug oder weicht nicht mehr von seiner Seite, bis er wieder gesund ist. „In vielen Fällen können Hunde uns Menschen und unser Verhalten besser lesen, als wir sie“, sagt Steffen Kröber, Experte für das Verhalten von Hunden.

Als Hundepsychologe beschäftigt er sich nicht nur mit Hunden, sondern auch sehr intensiv mit ihren Haltern. „Ein Großteil des Verhaltens von Hunden resultiert aus der Handlungsweise, die ihre Halter zeigen – Hunde spiegeln das Verhalten“, berichtet Kröber, der das in seinem Coachingalltag immer wieder erlebt. Vielfach ist es so, dass sich Hundehalter mehr oder minder verzweifelt an ihn wenden, weil ihr Hund plötzlich ein Verhalten zeigt, das ihnen nicht gefällt.

„Hunde erkennen anhand unserer Mimik, Stimmlage oder Körperhaltung, in welcher Stimmung wir uns befinden, ob es uns gut oder schlecht geht, ob wir gestresst sind usw.“, erläutert Kröber. Insbesondere der Stress der Hundehalter wirke sich auf die Tiere und ihr Verhalten aus. Das hat Kröber erst kürzlich wieder bei einer Kundin erlebt: „Beruflich hat sich bei ihr etwas verändert, wodurch sie plötzlich unter Druck stand, angespannt war“, führt Kröber weiter aus. „Ihre Körpersprache veränderte sich, vor allem, wenn sie das Haus in Richtung Arbeit verließ.“ Dieses Verhalten hatte Auswirkungen auf ihren Hund, der anfing, für sich untypisches Verhalten zu zeigen, sobald er alleine bleiben sollte.

„Der Hund der Frau hatte natürlich verstanden, was die veränderte und angespannte Körperhaltung seines Frauchens bedeutete und wollte mit seinem Verhalten die Frau davon abhalten, zur Arbeit zu gehen. Als Schutzmaßnahme sozusagen“, erklärt der Hundepsychologe weiter. Dieses Verhalten verdanken Hunde noch ihrer Abstammung von Wölfen. Sei ein Wolf krank, müsse er im Rudel solange keine Aufgaben mehr übernehmen, bis er wieder genesen ist. „Das Rudel versucht das kranke Tier in eine Situation zu bringen, in der es wieder genesen kann. Genau das hat der Hund meiner Kundin auch probiert.“

Um ein Problem zu lösen, ist es dem Hundepsychologen demnach empfehlenswert, sich das Verhalten und die Lebenssituation der Hundehalter genau anzuschauen und gegebenenfalls zunächst dort etwas zu verändern. In seinen kostenlosen Blogs und Podcasts gibt Steffen Kröber weitere Tipps rund um die Themen Leben mit Hund und Hundeerziehung: www.kroeber-hundepsychologe.de.

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen und sein Know-how im Managementbereich sowie auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

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7 Super Wichtige Insider Tipps

Starte jetzt mit einer gesunden Ernährung und fühle dich fitter und wohler!

7 Super Wichtige Insider Tipps

Du interessierst dich für eine gesunde und vegane Ernährung, aber weißt nicht wie Du anfangen sollen?

Dieser Ratgeber wird dich verändern.

– https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

– auf Seite 8 zeigen wir dir, was Männer UND Frauen unbedingt wissen müssen.

– auf Seite 15 zeigen wir dir, 3 Mythen vor denen jeder NICHT-VEGANER Angst hat, obwohl es keinen Grund dafür gibt.

– auf Seite 17 zeigen wir dir, 5 einfache Rezepte für den perfekten Start!

Es gibt sehr viele Gründe dafür, um auf eine gesunde und vegane Ernährung umzusteigen. Gesünder leben, mehr Tierschutz, eine bessere Umwelt schaffen, eine lange bestehende Krankheit heilen, allergische Reaktionen vermeiden oder viele weitere Gründe mehr. Doch was bedeutet es eigentlich, vegan zu leben? Wie kann ich damit am besten beginnen?
Der Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte wie Milch, Eier, Käse, Joghurt oder Honig liegt zur Zeit voll im Trend. Schätzungsweise mehr als 1.500.000 Menschen leben in Deutschland vegan.
Neben den positiven Aspekten im Hinblick auf Tier- und Klimaschutz spielen vor allem gesundheitliche Gründe bei der Entscheidung für eine vegane Lebensweise eine Rolle.
Jetzt gibt es noch einen weiteren Grund, tierische Lebensmittel komplett vom Speisepl https://www.warum-vegan.com/gratis-insidertipps/an zu streichen: Laut einer Studie sollen Veganer ein besseres Liebesleben haben.

– https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

Also worauf wartest du? Wir begleiten dich auf deiner Reise zu einer gesunden sowie ausgeglichenen Ernährung.

Viel Spaß beim Lesen,
Martina & Jonathan

Hallo – wir heißen Martina (32) und Jonathan (36). Wir lieben es zusammen zu Reisen – am liebsten ans Meer mit einem tollen Strand. Wir lieben beide das warme Wetter und die angenehmen Brisen des Meeres. Wir lieben es, gesundes Essen zu uns zu nehmen. Am liebsten vegan, zucker- und glutenfrei – all das gehört zu unserem Leben dazu. Wir inspirieren und geben gerne Tipps, wie man vegan leben und gleichzeitig leicht abnehmen kann und das ohne dabei unglücklich zu sein.
https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

Kontakt
Jonathan Hiemer
Jonathan M. Hiemer
Mautner Markhof Gasse 94/2
1110 Wien
+436601410334
hiemerjonathan@gmail.com
https://www.warum-vegan.com/gratis-insidertipps/

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Smoothies – Der perfekte Weg für mehr Energie, Lebensfreude und Gesundheit

von Bharati Corinna Glanert

Smoothies - Der perfekte Weg für mehr Energie, Lebensfreude und Gesundheit

Spannende Informationen rund um Kräuter, Gemüse und Obst

VITAMINBOMBEN FÜR DEN GEIST

Fruchtig, rot, grün, pikant, scharf, – Smoothies sind in aller Munde. Sie sind schnell zubereitet und schmecken einfach köstlich. Was aber bewirken die einzelnen Zutaten im Zusammenspiel mit dem Organismus? Und: Können Smoothies das Leben wirklich verändern? Angetrieben durch eine schwere Erkrankung, beschäftigte sich die Autorin über 15 Jahre lang mit Rohkost und Smoothies. Entstanden ist eine leicht verständliche Einführung in das große Trend-Thema. 25 leckere und einfache Rezeptideen erleichtern den Einstieg in eine gesunde und bewusste Ernährung. Dabei werden sämtliche Fragen geklärt, die sich Smoothie-Neulinge anfangs stellen mögen, von der richtigen Auswahl der Zutaten, über den passenden Mixer, bis hin zu einer ersten Vorstellung von der Wirkung. Schon ein Smoothie täglich kann das Immunsystem merklich stärken und den Körper von Schlacken und Giftstoffen befreien. Das Buch ist ein Ratgeber für alle, die gesunde Ernährung in ihren Alltag integrieren wollen – ein Nachschlagewerk mit zahlreichen hilfreichen Tipps und Tricks. Wer also seine Selbstheilungskräfte anregen und die natürliche Regenerationsfähigkeit seines Körpers unterstützen möchte, findet hier eine Menge Motivation und Schwung, um eigene Erfahrungen zu sammeln und die positiven Effekte von Rohkost selbst zu erleben. Das Buch ist an alle gerichtet, die ihr Leben in eine positivere Richtung verändern möchten.

48 Seiten
Paperback | 978-3-96240-051-4 | 13,99 Euro
e-book | 978-3-96240-052-1 | 4,99 EUR

ÜBER DIE AUTORIN:

Eine schwere Erkrankung führte Bharati von veganer Rohkost über Energie- und Heilarbeit, zum Erlernen luzider Träume und bewusster außerkörperlicher Erfahrungen (AKE), bis tief hinein ins vedische Wissen. Sie ist Gründerin des Seminarhauses „Quelle der Kraft – Spiritbalance Sadhana Ashram“. Dort bietet sie regelmäßig Seminare zu spirituellen Themen, Rohkost und Dunkelretreats an.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Was tun, wenn der Hund nicht hört?

Hundepsychologe Steffen Kröber erklärt, wie Hundehalter mit einfachen Tricks ein harmonisches und entspanntes Leben mit ihren Vierbeinern führen können

Was tun, wenn der Hund nicht hört?

Steffen Kröber weiß, wie das Leben mit Hund wieder Spaß machen kann

Der Hund bellt bei jedem Türklingeln, zeigt immer wieder nervöses bzw. territoriales Verhalten, kann nicht gut alleine bleiben, zerfetzt die Sofakissen und sowieso hört er nicht auf Kommandos. „Der Wunsch nach einem treuen Gefährten, der aufs Wort gehorcht, ist bei vielen Hundehaltern stark ausgeprägt, ebenso hoch sind auch die Erwartungen an das Tier“, weiß Steffen Kröber, Hundepsychologe und Experte für das Verhalten von Menschen und Hunden. Viele Hundehalter, die ihn konsultieren, wissen nicht mehr weiter und haben sich das Leben mit einem Hund anders vorgestellt. Einfacher irgendwie.

Zeigt der Hund „unerwünschtes“ Verhalten, ist eine der ersten Maßnahmen von Hundehaltern meistens, noch mehr Kommandos zu geben. „Was viele nicht wissen: Hunde lassen sich nur bis zu einem bestimmten Grad über Kommandos steuern“, erzählt Kröber. Ihm ist es bei seiner Arbeit immer wichtig, den Hundehaltern zu helfen, ein Verständnis für das Verhalten ihrer Vierbeiner zu entwickeln.

Wenn nicht über Kommandos, wie lässt sich dann das Verhalten eines Hundes verändern? „Zunächst darf man sich vor Augen führen, dass ein entspannter Organismus neues Verhalten deutlich besser und schneller lernt, d. h. Entspannung und Ruhephasen sind wichtig und Voraussetzung, um seinem geliebten Vierbeiner das gewünschte Verhalten beizubringen“, erklärt der erfahrene Hundepsychologe. Durch positive Bestärkung könne man Kröber zufolge das Verhalten eines Hundes beeinflussen und langfristig positives Verhalten, also das, welches man als Herrchen oder Frauchen selbst bei seinem Hund sehen will, etablieren. Wichtig sei dabei, dass Halter ihre Hunde zunächst intensiv beobachten und dann jedes erwünschte Verhalten, das das Tier von sich aus zeigt, direkt belohnen: „Es kann sich dabei um ganz banale und alltägliche Dinge handeln und die Bestärkung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Nicht immer muss das ein Leckerchen sein. Schon eine positive Grundstimmung des Halters und liebe Worte sind durchaus eine Bestärkung für den Hund und fördert die Qualität der Beziehung.“

Wird das Prinzip der positiven Bestärkung konsequent befolgt, beginnt der Hund, das gewünschte Verhalten häufiger und das unerwünschte, für das er nicht belohnt wird, seltener zu zeigen: „Die vom Halter als negativ empfundenen Verhaltensweisen werden sukzessive verdrängt.“

Welches Verhalten als positiv oder negativ angesehen wird, entscheidet jeder Halter für sich selbst. „Bestrafung sollte aber nicht das Mittel der Wahl sein! Belohnung ist auf lange Sicht viel effektiver. Wer das befolgt, wird feststellen, dass das Leben mit Hund einfacher und ganz einfach so wird, wie man es sich vorgestellt hat“, schließt der Hundepsychologe.

In seinen kostenlosen Blogs und Podcasts gibt Steffen Kröber weitere Tipps rund um das Thema Leben mit Hund und Hundeerziehung: www.kroeber-hundepsychologe.de

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen und sein Know-how im Managementbereich sowie auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

Kontakt
Steffen Kröber – Veränderung für Hund und Mensch
Steffen Kröber
Schwalbenstraße 10
59969 Bromskirchen
+49 151 20142490
info@kroeber-hundepsychologe.de
https://www.kroeber-hundepsychologe.de

Mir stinkt’s: Dicke Luft durch Zigarettenqualm

Rauchen in der Wohnung grundsätzlich erlaubt

München (24.04.2018) – Seit 2007 darf in deutschen Gaststätten nicht mehr geraucht werden. In Zügen oder Flugzeugen ist Rauchen ebenfalls verboten. An Bahnhöfen und Flughäfen sind abgegrenzte Raucherbereiche ausgewiesen. Anders verhält es sich in der Mietwohnung. Was erlaubt ist und wo die Grenzen sind, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt.

Die gute Nachricht für Raucher: Das Qualmen in den eigenen vier Wänden ist generell erlaubt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um eine Zigarette, Zigarre, Pfeife, Shisha oder eine E-Zigarette handelt. Grundsätzlich gehört das Rauchen zum „vertragsgemäßen Gebrauch“ der Mietwohnung und des dazugehörigen Balkons oder der Terrasse, so eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen VIII ZR 124/05, am 28.6.2006). Allerdings muss der Zigarettendunst über die Fenster – nicht ins Treppenhaus – weggelüftet werden. In Hausfluren, Treppenhäusern und Aufzügen dürfen sich Raucher dagegen keine Zigarette anzünden, wenn es Mietvertrag oder Hausordnung verbieten.

Wer den Zigarettenqualm nicht in der Wohnung haben möchte und dafür auf den Balkon oder die Terrasse geht, muss allerdings aufpassen. Hier können sich Nachbarn schnell gestört fühlen. Wenn der Nachbar wesentlich beeinträchtigt wird, kann dieser verlangen das Rauchen einzuschränken. Ein Kompromiss ist zum Beispiel eine zeitliche Regelung. Das erfordert das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, urteilt der Bundesgerichtshof Anfang 2015 (Aktenzeichen V ZR 110/14).

Eindeutiger wird die Rechtsprechung bei der Kostenübernahme von Schäden, die durch exzessives Rauchen entstehen. Muss der Vermieter nach dem Auszug eines stark rauchenden Mieters die Wände mit Salmiakgeist reinigen, so ist die Grenze einer normalen Schönheitsreparatur überschritten. Dann kann der Vermieter auch Schadensersatz vom Mieter verlangen (Amtsgericht Bremerhaven – Urteil vom 12.8.2004 – 56 C 0286/02 oder auch Amtsgericht Magdeburg – Az. 17 C 3320/99). Der BGH fällte dazu ein Grundsatzurteil: Wenn einfaches Streichen vergilbte Wände und den Zigaretten-Geruch nicht beseitigt, wird der Mieter zur Kasse gebeten (Az. VIII ZR 37/07).

Für normale Nikotinrückstände kann der Vermieter in der Regel keinen Schadensersatz verlangen (§ 538 BGB). Denn der Mieter verletzt durch das Rauchen in der Wohnung seine vertraglichen Pflichten nicht (BGH, Urteil vom 28. Juni 2006 – VIII ZR 124/055 und Urteil vom 6. März 2008 – Az VIII ZR 37/07). Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, im Rahmen eines vertragsgemäßen Gebrauchs, hat der Mieter nicht zu vertreten.

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