Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
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41749 Viersen
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Was muss eine Agentursoftware wirklich können?

Was muss eine Agentursoftware wirklich können?

In der Startup-Phase verließ sich die Münchner Kommunikationsagentur in a nutshell bei kaufmännischen Themen noch auf Insellösungen und handgestrickte Workarounds. Doch als bereits nach einem Jahr der 25. Mitarbeiter anheuerte, war klar: Wir brauchen eine professionelle Agentursoftware!

Wie solch ein Auswahlprozess abläuft und welche Aha-Erlebnisse dabei entscheidend sind, erzählt Timo Pauli, Digital Consultant bei in a nutshell.

Finde die ideale Agentursoftware – der Auftrag war klar. Aber wie komme ich zur richtigen Lösung? Woran orientiere ich mich bei der Auswahl? Und welche Tools kommen überhaupt infrage? Zumindest den letzten Punkt klären wir ziemlich fix: Wir fragen diverse befreundete Agenturen, was sie empfehlen. So haben wir bald eine Liste mit fünf Software-Anbietern.

Die Vorauswahl ist noch recht einfach…

Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Wir müssen die Lösungen so detailliert wie möglich vergleichen, schließlich wollen wir von der Software möglichst umfassend und zugleich lange Zeit profitieren. Also machen wir uns zunächst in einer Excel-Tabelle ein vergleichendes Bild von den jeweiligen Funktionen. Bei den meisten Anbietern finden wir dazu einiges auf ihren Websites. Zusätzlich beantragen wir bei allen einen kostenfreien Testzugang, um die wesentlichen Features durchzuklicken. Außerdem recherchieren wir online die Urteile bisheriger Nutzer.
Durch diesen Vergleich kommen wir zu ersten wichtigen Erkenntnissen. Denn zwei der fünf potentiellen Lösungen entsprechen nicht unseren Vorstellungen: In einem Fall erscheint uns die Integration einer Ressourcenplanung unzureichend, im anderen Fall schrecken die Bewertungen der User ab.

Direkter Kontakt bringt mehr als Demozugänge

Bei den verbliebenen drei Lösungen versuchen wir nun, die Demozugänge intensiv zu testen. Jedoch stoßen wir rasch an Grenzen: Demolösungen derart leistungsstarker Programme sind ohne professionelle Einführung ähnlich gewinnbringend wie eine Dose Erbsensuppe ohne Dosenöffner – macht Appetit, aber eben nicht satt!
Also ändern wir unsere Strategie und telefonieren zunächst mit den drei Anbietern. Diese Gespräche erweisen sich als eminent wichtig, weil wir endlich merken, was wir wirklich brauchen – und nicht nur, was wir nicht wollen. Beispielsweise bringt uns ein Berater darauf, dass die direkte Übergabe der Buchhaltungsdaten zu Datev langfristig eine enorme Erleichterung darstellt.
Zu den Features, die wir vorher gar nicht auf dem Schirm hatten, gehört auch die Integration des Mail-Protokolls imap. Wäre es nicht praktisch, wenn sich Angebote und Rechnungen direkt aus dem Programm verschicken ließen – und die betreffenden E-Mails zugleich in unserem Mailprogramm synchronisiert würden? Ein Anbieter kann diese Schnittstelle nicht vorweisen; der Berater schlägt vor, die Mails per Blindkopie an uns selbst zu schicken, um sie dann dort zu speichern, wo wir sie benötigen. Unser Urteil: zu aufwändig! Wieder ein Kandidat weniger …

Vergleichstabellen als Entscheidungshilfe?

Bei einem weiteren Telefonat mit den verbliebenen beiden Anbietern vertiefen wir die Fragen nach den Leistungen einzelner Funktionen. Wie unser Geschäftsführer Timm Rotter bereits im Interview erzählt hat, pflegen wir in Rechnungswesen und Controlling einen – sagen wir mal – überschaubaren Grad an Professionalität: Bisher nutzen wir Insellösungen, etwa selbst erstellte Excel-Dateien. Die neue Agentursoftware soll jetzt alles unter einen Hut bringen. Um die Unterschiede so transparent wie möglich zu vergleichen, bewerteten wir die verschiedenen Features in einer Tabelle. Die entscheidende Frage ist nun: Was davon ist uns am wichtigsten?
Um einen noch besseren Überblick zu bekommen, wenden wir uns erneut an erfahrene Nutzer. Sowohl Because Software als auch der verbliebene andere Anbieter stellen Kontakte zu langjährigen Kunden her, die wir interviewen. Auch befreundete Agenturen, die eines der Systeme nutzen, bitten wir um ihre ehrliche Einschätzung. Insbesondere interessieren uns die Dauer der Implementierung sowie der Support. Denn beides sind Punkte, die man sich am besten aus der Kundenperspektive erklären lässt.

Letztlich überzeugen uns die Details

Anschließend drehen wir eine letzte Runde zur Bewertungen der Funktionen. Durch die Detailanalyse erkennen wir inzwischen kleine, aber wichtige Unterschiede.
– Während es beim Konkurrenzprodukt eine Limitierung gibt, wie viele Fenster sich parallel öffnen lassen, gilt das bei easyJOB nicht. Anfangs mag es gewöhnungsbedürftig sein, wenn sich für jede Abfrage ein neuer Tab im Browser öffnet. Letztlich ist es so aber am einfachsten, Prozesse parallel zu steuern – und genau das ist ja die Wirklichkeit im Agenturleben. Dieses Multiwindowing ist ein Punktgewinn für easyJOB.
– In der Zeiterfassung überzeugt bei easyJOB die Funktion, Überstunden sehr transparent auszuweisen. Da wir all unseren Mitarbeitern 40-Stunden-Wochen bieten und jede Stunde mehr ausgleichen, ist das für uns sehr wichtig.
– Immer klarer wird uns auch, dass die Implementierung und die damit verbundenen Workshops mit dem Software-Anbieter ein wesentlicher Faktor sind. Die Zeitangaben dafür sind bei den beiden Anbietern sehr unterschiedlich: Während Because Software bei easyJOB mindestens zwölf Wochen ansetzt, sind es beim Konkurrenz-Anbieter lediglich sechs. Letzteres klingt zwar zunächst nach einem Vorteil. Jedoch erscheint uns die längere Dauer wesentlich realistischer, um alle Daten von verschiedenen Systemen zusammenzubringen – und das wohlgemerkt im laufenden Betrieb. Außerdem kommen bei easyJOB die zuständigen Mitarbeiter persönlich vorbei und erklären uns das Programm direkt in der Agentur.
Multiwindowing, Zeiterfassung, die vertrauenserweckende Implementierung und auch der Preis sind schließlich die ausschlaggebenden Kriterien – für easyJOB!

Unser Fazit

Eine solche Entscheidung zu treffen, ist nicht einfach, zumal sie auf mehrere Jahre angelegt ist. Denn es lohnt sich nicht, die Software nach kurzer Zeit wieder zu wechseln. Zu hoch sind der Aufwand für Suche und Implementierung.
Für Ihren eigenen Auswahlvorgang empfehlen wir, dass sich mehrere Mitarbeiter mit den Alternativen auseinandersetzen. Unterschiedliche Perspektiven von Geschäftsführern, Projektmanagern und Personalleitung haben uns viele wichtige Einblicke ermöglicht. Und: Stellen Sie den Anbietern unbedingt alle Fragen, die Ihnen einfallen! Denn es sind – so unsere Erfahrung – individuelle Details, die am Ende den Ausschlag geben.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Agentursoftware Vergleich: Die richtige Lösung finden!

Because Software, Anbieter der Agentursoftware easyJOB, erklärt Ihnen, auf welche Punkte Sie beim Vergleich achten sollten.

Agentursoftware Vergleich: Die richtige Lösung finden!

(Bildquelle: @ Shutterstock)

Mit Agentursoftware ist es ein wenig wie mit einer neuen Liebe: Anfangs scheint alles perfekt, doch es dauert nicht lange, bis die kleinen (oder sogar großen) Macken des Alltags sichtbar werden. Auf diese fünf Punkte sollten Sie daher beim Vergleich verschiedener Lösungen achten, damit Ihr Favorit die Flitterwochen übersteht:

1. Langlebigkeit
Klassische Software veraltet schnell. Agentursoftware als Rückgrat Ihres Unternehmens sollte dagegen mitwachsen, damit Sie dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben und effektiv arbeiten. Daher legen wir bei Because so viel Wert darauf, dass wir easyJOB ständig weiterentwickeln und dabei sehr innovativ bleiben. So fließen ständig technische und inhaltliche Neuerungen ein.

2. Funktionstiefe
Ein ausgefeiltes Funktionsangebot basiert auf Erfahrung. Regelmäßiges Kunden-Feedback, zeitliche und Entwickler-Kapazitäten sind der Garant dafür, dass ein Anbieter passende Lösungen entwickeln kann. Achten Sie darauf, wenn Sie Software vergleichen. Für uns war Funktionstiefe immer ein Leitmotiv, das wir in über 25 Jahren am Markt konsequent verfolgt haben. Sie sorgt dafür, dass auch tiefergehende Anforderungen gut erfüllt werden können. Und sie ist Voraussetzung für langfristige Investitionssicherheit, wenn die Software auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann, von denen die Agentur heute noch gar nichts weiß.

3. Modularität/ Schnittstellen
easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung entwickelt und wird schon im Basispaket mit umfangreichen Funktionen ausgeliefert. Rund dreißig Zusatzmodule decken weitere spezifische Anforderungen bestimmter Abteilungen ab, z.B. Finanzen und (vorbereitende) Buchhaltung, Produktion und Media. Schnittstellen zu DATEV, SEPA oder Jira erweitern das Anwendungsspektrum und Webservices (API) ermöglichen die Anbindung von Dritt-Programmen an easyJOB. So integrieren Sie ganz nach Wunsch Ihre Prozesse in einem führenden System und vermeiden das Arbeiten mit Insellösungen.

4. Individualisierbarkeit
Über eine Vielzahl an Parametern, Einstellungen und Zusatzfeldern ist easyJOB sehr flexibel und kann perfekt für die jeweiligen Arbeitsweisen maßgeschneidert werden – und das ohne zusätzliche Programmierung. easyJOB ist wie keine zweite Lösung skalierbar, es zwingt Ihnen keine starre Lösung auf. Wir sehen uns deshalb Ihre Abläufe und Prozesse zuerst genau an und entwickeln daraus eine auf Ihre Anforderungen optimal zugeschnittene Lösung. Dieser geringe Mehraufwand bei der Integration führt anschließend zu größeren Einsparungen.

5. Usability
Agentursoftware sollte Sie in Ihrem täglichen Arbeitsalltag unterstützen. Heißt: Sie sollten jederzeit von einer Aufgabe zur nächsten wechseln und vieles parallel bearbeiten können. easyJOB besitzt diese „Multiwindowing“-Funktion seit langem. Unsere Kunden können so Leistungen zwischen Jobs kopieren oder beim Schreiben einer E-Mail parallel Notizen und Projektinformationen bearbeiten.

Wichtige Details im Blick behalten
Schauen Sie auf die wichtigen Details, wenn Sie sich für eine Lösung interessieren. Lassen Sie sich nicht von gefälligen Oberflächen blenden. Und denken Sie weitsichtig: Anfangs achtet man oft nur auf Funktionalitäten und Technologien. Sie sind dauerhaft aber nur so gut wie der Support und die Innovationsfähigkeit des Anbieters. Because beispielsweise verfügt über 17 Anwendungsberater. Auch deswegen ist easyJOB der Favorit inhabergeführter Agenturen im deutschsprachigen Raum. Wir justieren unsere Agentursoftware exakt nach Ihren Wünschen.

Noch mehr Informationen und Hilfestellung zur Auswahl der optimalen Softwarelösung finden Sie in unserem Whitepaper „Auswahl Agentursoftware / Checkliste“ ( https://www.because-software.com/fileadmin/Dokumente/Auswahl_Agentursoftware_Checkliste.pdf).

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

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Eine neue Ära in der Projektmanagement-Weiterbildung

Erste Zertifizierungen nach dem neuen Standard ICB 4 gestartet

Der 3. Juli 2018 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Projektmanagement-Weiterbildung. Vier Frauen und fünf Männer haben an diesem Dienstag in Berlin ihre Zertifizierungsprüfung nach ICB 4 abgelegt. Die neun Kandidaten streben den Titel „Certified Project Management Associate (IPMA® Level D)“ an – und sind damit deutschlandweit die ersten, die sich der Prüfung nach dem neuem Projektmanagement-Standard ICB 4 (Individual Competence Baseline, Version 4.0) unterziehen. Auf der ICB 4 basieren die neuen Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Zum 1. Juli sind die Zertifizierungen nach dieser überarbeiteten Version des Standards für individuelle Kompetenz offiziell gestartet.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, hatten die Teilnehmer zuvor einen Lehrgang bei Decisio besucht, einem Autorisierten Trainingspartner der GPM. Geschäftsführer Rene Windus hat den Lehrgang konzipiert, mit dem der zuständige Trainer Bodo Anschütz die Kandidaten vorbereitet hat. Beide gaben den Prüflingen gute Wünsche mit auf den Weg. Die Prüfung vor Ort nimmt Günter Schäffner-von der Gönna ab als Assessor der PM-ZERT, der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM.

GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing nutzte die Gelegenheit dieser wichtigen Premiere für einen Besuch und unterstrich die Bedeutung des Anlasses. „Unser GPM Kompetenzmodell stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau das tun wir auch heute hier und wollen unsere ersten neun Prüfkandidaten besonders würdigen. Sie sind die ersten von hoffentlich sehr vielen, die sich für eine GPM Weiterbildung und Zertifizierung nach dem neuen Standard entschieden haben – und sie gehen damit als erste voran in eine neue Ära der Projektmanagement-Zertifizierung“, betonte Prof. Klausing.

Der neue Kompetenzstandard ICB 4 beschreibt – deutlich stärker als die Vorgängerversion ICB 3 – die individuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiche Projektarbeit nötig sind. Dieser weltweit anerkannte Standard der International Project Management Association (IPMA) bildet auch die Grundlage für das neue 5-stufige GPM Kompetenzmodell: Die fünf Kompetenzlevel – vom Basislevel für Einsteiger über den Level C für Berufserfahrene bis hin zum Level A für Leiter von strategischen Großprojekten – bieten das passende Angebot für jede Entwicklungsstufe im Projektmanagement und ermöglichen einen lebenslangen Kompetenzaufbau.

Den Menschen und seine Kompetenz in den Mittelpunkt zu stellen, dieser Gedanke steckt hinter den Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM. Eine Aus- und Weiterbildung nach dem GPM Kompetenzmodell gibt allen Teilnehmern den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement in die Hand – damit sie für die Herausforderungen der modernen Welt bestens gewappnet sind.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Zenkit ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar

Aktuelles Update erweitert den Service des Projektmanagement Startups um 8 neue Sprachen

Zenkit ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar

Asmo spricht Deutsch (Bildquelle: @Zenkit)

Donnerstag, 28. Juni 2018 – Karlsruhe, Deutschland: Mit der Veröffentlichung des Zenkit Services in acht neuen Sprachen bringt das deutsche Startup die Plattform näher an seine internationale Community. Fünf weitere Sprachen werden in den kommenden Monaten folgen.

Seitens der Nutzer bestand eine starke Nachfrage danach, die Projektmanagement Software auch in lokalen Sprachen verwenden zu können. Aufgrund dessen hat das Zenkit Team mit beinahe 30 Übersetzern und Korrekturlesern über Monate hinweg alles getan, um dies zu ermöglichen.

Zenkit Gründer und CEO Martin Welker sieht einen großen Vorteil in der Erweiterung der Sprachen: „Von Anfang an war es unser Ziel, mit Zenkit ein sicheres Zuhause für Ihre Daten zu schaffen. Unser Mitarbeiterteam ist selbst vielfältig interkulturell aufgestellt und wir haben eine stetig wachsende internationale Nutzerbasis. Es ist also der nächste logische Schritt, Zenkit in den Muttersprachen unserer Nutzer anzubieten.

Seit der Markteinführung 2016 war Zenkit bisher ausschließlich auf Englisch verfügbar, da dies eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt ist. Wir glauben allerdings, dass unsere Nutzer viel produktiver arbeiten können, wenn Anwendungen in der eigenen Muttersprache verfügbar sind. Das ist der Grund, weshalb wir Zenkit bereits zu so einem frühen Zeitpunkt lokalisiert haben. Außerdem ist die Veröffentlichung insbesondere auch für unsere deutschen Nutzer wichtig, die uns zurecht immer wieder darauf hingewiesen haben, ein deutsches Startup solle sein Produkt auch in deutscher Sprache anbieten. Wir freuen uns, dass dies nun möglich ist.“

Zenkit hat kürzlich einen Linux-Snap veröffentlicht und plant das Tool um Funktionen wie beispielsweise wiederkehrende Aufgaben, Gantt-Diagramme und Aufgaben anhand von E-Mails zu erstellen zu erweitern. Auf lange Sicht will sich das Startup darauf spezialisieren, seinen Service für Unternehmenskunden auszubauen. So soll es ermöglicht werden, eigens auf die Strukturen und Prozesse von Unternehmen angepasste Lösungen zu entwickeln.

Seit dem Update verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Französisch, Koreanisch und traditionelles Chinesisch.
In Kürze verfügbar: Hindi, Niederländisch, Japanisch, Thailändisch und vereinfachtes Chinesisch.

Über Zenkit: Zenkit ist ein Startup der Axonic Informationssysteme GmbH. Die SaaS Projektmanagement- und Datenbank Software wurde im Oktober 2016 auf den Markt gebracht.

Kontakt
Zenkit
Peter Oehler
Kaiserstraße 241
76133 Karlsruhe
+49 (721) 352 83 75
peter.oehler@zenkit.com
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Komplettpaket statt Übergangslösung: Agentursoftware easyJOB

Komplettpaket statt Übergangslösung: Agentursoftware easyJOB

Timm Rotter

easyJOB Nutzer im Portrait – heute: in a nutshell. Die Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt Social Media und Content Marketing beschäftigt 29 Mitarbeiter an den Standorten München und Köln. in a nutshell hat sich im ersten Halbjahr 2018 für unsere Agentursoftware entschieden und befindet sich gerade in der Einführung. Im Interview erklärt Geschäftsführer Timm Rotter, wieso er easyJOB ausgewählt hat.

Herr Rotter, wann haben Sie gemerkt, dass Sie eine professionelle Lösung zur Steuerung Ihrer Agentur brauchen?
Timm Rotter: Als ich ein entscheidendes Fußballspiel im Abstiegskampf unserer Freizeitmannschaft verpasst habe.

Wie bitte?
Timm Rotter: Es war tatsächlich so – irgendwann Ende 2016 habe ich am Monatsende versucht, schnell noch alle Rechnungen fertig zu bekommen. Und das auf Basis dutzender Exceltabellen mit Mitarbeiterstunden und sonstigen Aufwänden. Zudem musste die Umsatzsteuer-Voranmeldung raus. Unser Team hatte ein wichtiges Spiel, und ich habe kurz vor knapp absagen müssen, weil die Buchhaltung wieder mal nicht fertig wurde.

Wie groß war Ihre Agentur damals?
Timm Rotter: Wir waren sieben – zwei Festangestellte, der Rest Freie. Ihre eigenen Arbeitsstunden haben die Mitarbeiter in Excel erfasst, aber die Zuordnung auf Kunden und Projekten zur Abrechnung lief bei mir auf. Ich habe nach Feierabend immer sämtliche Stunden des Tages nachgehalten. Eine Weile funktionierte das, solange ohnehin alle Jobs über mich liefen und ich jeden Mitarbeiter gebrieft habe, was es genau zu tun gab am jeweiligen Tag. Effizient war es nicht, aber…

Ja?
Timm Rotter: Macht der Gewohnheit, würde ich sagen. Solange der Leidensdruck nicht zu groß wird, wurschtelt man sich durch. Ich glaube, das geht vielen kleinen Agenturen so, gerade wenn sie gut ausgelastet sind. Dann nimmt man sich im Tagesgeschäft keine Zeit, sich solchen strategischen Fragen zu widmen. Das ist ein großer Fehler, den man aber nicht wahrnimmt, weil man die – ineffizienten – Prozesse zu sehr verinnerlicht hat.

Kann man auf Excel-Basis eine Agentur führen?
Timm Rotter: Ja, wenn man über eine gewisse Größe nicht hinauswachsen möchte. Nach meiner Erfahrung wird es aber schon bei mehr als zwei Vollzeitkräften ineffizient.

Wie ging es dann weiter nach besagtem Abend?
Timm Rotter: Ich hatte das Glück, dass eine Mitarbeiterin einen Software-Entwickler kannte, der gerade ein Zeiterfassungssystem in der Betaphase hatte. Er hat uns angeboten, es als einer der ersten zu testen. Das war für uns schon mal ein Quantensprung: Jeder Mitarbeiter konnte, ohne vollen Einblick in die Zahlen, eigene Stunden auf die jeweiligen Projekte buchen. Als Admin konnte ich zugleich die Erlöse tracken und musste am Monatsende nur noch die Aufstellungen prüfen und als PDF exportieren.
Eine effiziente Zeiterfassung war damals unser größtes Thema, und mit der Software kamen wir echt voran. Parallel sind wir von MS Office mit zentralisierter Dokumentenablage auf die Google Cloud umgestiegen. Das Setup hat unser Wachstum kurzfristig sicher vereinfacht – aber Ende 2017 wurde immer klarer, dass auch das nur eine Übergangslösung war.

Haben Sie wieder ein Fußballspiel verpasst?
Timm Rotter: (lacht) Nein – aber wenn Du wirklich wachsen willst, ist eine effiziente Zeiterfassung nur der erste Schritt. Zuletzt war es die Finanzbuchhaltung, die wieder aus dem Ruder lief: 35 Kunden, doppelt so viele Projekte – entsprechend viele Rechnungen, Belege und Stundenlisten gab es. Allein der Aufwand, die alle händisch erst im Rechnungswesen zu verarbeiten und dann nochmals händisch in DATEV zu übertragen… Das wurde uferlos.
Dazu kam, dass wir wieder auf Excel-Tabellen und Word-Dokumente zurückgreifen mussten – jetzt zur Ressourcenplanung und für Angebote. Die Daten der Neuprojekte mussten wir dann aber wieder in die Zeiterfassung eintragen – solch ein Nebeneinander von Systemen ist eine Wachstumsbremse.

Haben Sie einmal ausgerechnet, wie viel Zeit Sie vergeuden?
Timm Rotter: Ja, das habe ich – übrigens am Neujahrstag 2018, als Ruhe war. Im vierten Quartal waren mehr als 20 Prozent meiner Arbeitszeit für kaufmännische Projektverwaltung und Rechnungswesen drauf gegangen. Dazu kamen die Kosten für die Buchhalterin, die zwei Tage im Monat mit DATEV beschäftigt war. Daraus ist auch mein wichtigster Vorsatz für das neue Jahr geworden: keine Übergangslösungen mehr. Ich wollte ein System, das alles steuert, vom ersten Angebot über Ressourcenplanung und Abrechnungen bis zur Übergabe an die Steuerberatung.

Jetzt sind Sie seit Juni easyJOB-Kunde – wieso fiel die Wahl auf unsere Software?
Timm Rotter: Im Endeffekt vor allem, weil der Claim wirklich stimmt: Die Software lässt sich tatsächlich maßschneidern und verspricht, dass sie mit uns mitwachsen kann. Zudem verfügt easyJOB über einen sehr großen Funktionsumfang. Wir haben uns fünf verschiedene Anbieter angesehen. Nur bei easyJOB haben wir das volle Vertrauen, dass es nicht nur das abbildet, was wir heute brauchen, aber auch das, was wir – hoffe ich – in fünf Jahren brauchen werden.

Kurz zurück zum Anfang: Ist Ihr Team damals eigentlich abgestiegen?
Timm Rotter: Ja, aber inzwischen spielen wir wieder in der ersten Liga – wobei (grinst) das jetzt nicht an Ihrer Software liegt.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

Projekte im Digitalisierungsrausch

11. PM-Tag 2018 GPM Region Karlsruhe

GPM Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (Bildquelle: GPM Gesellschaft für Projektmanagement)

Vor einem Jahr haben sich ca. 100 Projektmanager zum 10. Projektmanagement (PM)-Tag getroffen und sich mit dem Thema „Wertschöpfung durch Projektmanagement“ beschäftigt. Eindrücke der Veranstaltung gibt es in hier. Dieses Jahr blicken wir auf:

„Projekte im Digitalisierungsrausch“

Der Oberbegriff „Digitalisierung“ bedeutet, dass sich jede Branche und jedes Unternehmen Gedanken machen sollte, wie sich ihr / sein Produkt in der Zukunft ändern wird. Dies zieht die Veränderung des Herstellungsprozesses und des Projektmanagements nach sich.
In den Vorträgen am Vormittag erfahren wir einiges über Auswirkungen der Digitalisierung auf die Produkte, auf den Projektprozess und auf die Kommunikation.
Am Nachmittag vertiefen wir die Diskussion mit konkreten Fragestellungen und mit einer „spielerischen“ Übung mit Lego Serious Play. Hier folgt nun eine Kurzerläuterung der einzelnen Vorträge.

Keynote: „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“
Referent: Prof. Dr. Gerald Lembke, Inhaber des Lehrstuhls Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim

Die Digitale Transformation von Wirtschaft und NGO bringt die Veränderung für die Bearbeitung von Projekten mit sich. Projekte als beliebte Organisationsform von betrieblichen Zielen haben es immer schwerer, denn sie bringen immer weniger den erwünschten Erfolg und sind betriebswirtschaftlich die Leichen im Keller aller Unternehmen. Dazu tragen bei eine stetig zunehmende Komplexität, Unübersichtlichkeit über die vielfältigen Aktivitäten der Akteure, Ungewissheit über das Erreichen des Projektziels und die Veränderung der Organisationsform Projekt.
Die Hoffnung, dass die Digitalisierung die organisatorischen und prozessualen Probleme in der Bearbeitung lösen helfen, sind unbegründet. Zwar gibt es technische Hilfsmittel für die virtuelle Zusammenarbeit und Kommunikation, doch effizienter machen sie den Projekterfolg unterm Strich nicht. Das klassische Planungsverhalten in der Projektvorbereitung soll nach Vorstellung vieler ersetzt werden durch agile Methode. Doch dafür sind Unternehmen ausserhalb der Softwareentwicklung selten vorbereitet. So passen weder Strukturen, Rollen, das eigene kulturelle Verständnis, die notwendige Transparenz, das notwendige Vertrauen und die Kommunikationsintensität in den Unternehmen.
Diese Herausforderungen müssen zwangsläufig die Anforderungen an die Qualifikationen des Projektmanagers verändern. Die Rolle des PL wandelt sich vom Manager zum Projektbegleiter. Der Vortrag geht der Frage nach: Was können künftige Dienstleistungen für Projektmanager sein? Wie geht man mit der Transparenz um? Was sind Anforderungen an die Qualifikation und Ausbildung von PM? Was bedeutet eigentlich Digital Leadership vor dem Hintergrund disruptiver Entwicklungen im Silikon Valley? Wie wird die Zukunft des Projektleiters aussehen? Wie sind die eigenen Erfahrungen als Projektleiter seit 1991 aus der heutigen Sicht zu bewerten?

Stream 1: „Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt – Wie wirkt sich Digitalisierung auf Produktkonzepte und auf die Entwicklung von zukünftigen Medizinprodukten aus?“
Referenten: Dipl. Ing. Monika Straßer und Dr. Michael Schoemaker, Roche Diabetes Care GmbH

In einer Umwelt, die als Folge von Globalisierung und Digitalisierung immer volatiler, unsicherer, komplexer und mehrdeutiger wird, wird es für Unternehmen immer wichtiger, auf Veränderungen im Markt rasch zu reagieren. Auch für Medizinproduktehersteller hat diese Tendenz zwei Aspekte: Zum einen verändern sich die Erwartungen und Anforderungen der Kunden an die Produkte. Zum anderen sind etablierte, klassische und lineare Entwicklungsprozesse häufig nicht geeignet, auf rasch ändernde Kundenanforderungen angemessen und zeitnah zu reagieren. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Tatsache, dass die Medizinprodukteindustrie in einem stark regulierten Umfeld tätig ist.

Stream 2 – Vortrag 1: „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“
Referent: Dipl.-Wirtsch.-Math. Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH

Schon in den 90er Jahren wurde die Kommunikation als einer der erfolgskritischen Faktoren in Projekten ermittelt, aber auch als einer der zentralen Scheitergründe. Obwohl wir heute über eine Vielzahl zusätzlicher Kommunikationsmittel und neuer Kommunikationsmöglichkeiten verfügen, hat sich daran nicht viel geändert, wie auch neuere Studien zeigen. Viele Projektleiter betrachten Kommunikationsmanagement als eine ihrer Hauptaufgaben, sehen aber gerade dort die größten Defizite. Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO hat sich daher mit dem Thema „Unterstützung der Unternehmens- und Projektkommunikation kleiner und mittlerer Unternehmen durch interaktive Produkte“ befasst. Mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Ludwig-Maximilians-Universität München haben zwei IT-Unternehmen und eine Usability-Agentur gemeinsam Vorschläge für Tools entwickelt, die Projektleiter beim Kommunikationsmanagement unterstützen, ohne ihre Souveränität und Autonomie einzuschränken. Der Vortrag stellt Ansätze und Vorschläge aus diesem Projekt zur Diskussion.

Stream 2 – Vortrag 2: „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“
Referent: Dr. Helmut Schäfer, TCI GmbH

So gut wie alle Handlungen, die heute von Projektbeteiligten vollzogen werden, sind mit Signalen bzw. Daten verbunden und können deshalb analysiert und interpretiert werden. Big Data-Ansätze spielen hierbei eine zentrale Rolle. Die ersten Unternehmen und auch Dienstleister haben dies erkannt und suchen nach Wegen, wie die gewonnenen Erkenntnisse zielgerichtet in den Projektplanungs- und Steuerungsprozessen genutzt werden können. Dieser Vortrag zeigt die aktuellen Möglichkeiten auf und stellt den Einfluss auf das zukünftige Projektgeschäft dar.

Stream 2 – Workshop: „Projektkommunikation mit einem „spielenden“ Einblick in Lego® Serious Play®“
Referentin: Pia Gawlik-Rau, MarketIng.

Abschluss Keynote: „Digitaler Wandel 2030 – Revolution oder Evolution?“
Referent: David Hermanns, Geschäftsführer CyberForum e.V. & DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH

Darstellung, was den Kern des digitalen Wandels ausmacht und warum es sich hierbei nicht nur um eine technische, sondern um eine radikale Veränderung des Zusammenwirkens von Menschen, Organisationen und Unternehmen darstellt und welche Veränderungsprozesse und neue Denkmuster dafür notwendig sind.

Anmeldung und Preise
Melden Sie sich bitte für die Teilnahme an, indem Sie dieses Formular ausfüllen und an die angegeben Kontaktdaten schicken.

Teilnahmegebühren (Brutto inkl. 19 % MwSt.):

– Mitglieder GPM / VDI 60,00 EUR*
– Student. GPM Mitglieder 25,00 EUR*
– Studenten / Rentner 45,00 EUR*
– Nichtmitglieder 80,00 EUR*

Die Anmeldung erfolgt hier.
Die Stornierung der Teilnahme kann bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei erfolgen, danach wird die volle Teilnahmegebühr berechnet.

Veranstaltungsort
BWGV AkademieHotel
Am Rüppurrer Schloss 40
76199 Karlsruhe

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Theresienstr. 76
76835 Rhodt u.R.
+49 (0)6323 – 988 436
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
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Effiziente Projektsteuerung

Lean PMO gewinnt den BEST OF INDUSTRIE-PREIS 2018 das 4. Mal in Folge

Effiziente Projektsteuerung

Dr. Ing. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREIS stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen. STRATEGIE kompakt/Lean PMO hat diesen Preis das 4. Mal in Folge als Würdigung ihres effizienten und in der Praxis bewährten Projektsteuerungssystems erhalten.

Motivation

Nirgendwo wird so viel Zeit verschwendet wie in Besprechungen. Es wird oft gezielt versucht, Transparenz zu vermeiden und Verantwortung zu verschieben. Die meisten Firmen nutzen, oft unterschiedliche, schlecht strukturierte sowie unvollständige Office-Dokumente und eMails, so dass keine schnelle Übersicht möglich ist. Dafür muss dann eine aufwändige Projektsteuerung (PMO) installiert werden, welche durch PROSTEU kompakt vollständig entfällt.
Projekte scheitern aufgrund von Kommunikationsproblemen, nicht an technischen Schnittstellen. Dr. Hellmann hat mehrere Jahrzehnte lang PROSTEU kompakt optimiert – ein Werkzeug zur Digitalisierung von Besprechungen jeder Art. Die Universallösung kann darüber hinaus für jede Projektart sowie -größe branchenunabhängig eingesetzt werden. Das Werkzeug ist Single Point of Documentation und erzeugt alle Berichte automatisch. Es enthält folgende automatisierten Online-Steuerungen:

– Abwesenheit und Reiseplanung
– Besprechungsablauf mit Zeitsteuerung
– Aufgabenverfolgung mit Risiko- und Lerneffektsteuerung und erzeugt folgende Ergebnisdokumente automatisch
– Logbücher über Teilnehmer und ggf. deren Verspätungen, Aufgaben, Entscheidungen, Risiken, Lernerfahrung, Kosten- und Fortschrittsentwicklung
– Statusberichte
– De-Eskalationsempfehlungen für Lenkungskreis
– Organigramm
– Projekthandbuch
– Archivierung nach Projektende mit Lizenzgutschrift
– Agenda und Protokoll Mitarbeiter- und Lieferantenbesprechung
– Besprechungen vom Vorstand bis zum Team auch im Vertrieb:
Agenda und Protokoll

Programmiert wurde auf Basis einer LAMPP-Architektur. Amerikanische Spyware wird gemäß NiuCo-Ansatz nicht verwendet.
PROSTEU kompakt ist extrem effizient. Es wurde z.B. ein weltweites Programm mit 25 Projekten mit nur 20 h/Woche für Aufbau und 10 h/Woche im Normalbetrieb gesteuert. Durch eine spezielle Darstellung wird eine hohe gruppendynamische Wirkung erzielt, die zu hoher Selbststeuerung führt.

Die Lösung kann weltweit in Unternehmen (mehrsprachig) eingesetzt werden und führt durch diese Standardisierung zu gleicher Qualität und großer Transparenz. Da Punkte nur durch Lenkungskreisentscheidungen gelöscht und Due Dates verändert werden dürfen, ist größtmögliche Compliance gesichert. Sämtliche Berichte und Filterungen sind angelegt. Kunden können eigene Ansichten hinterlegen. Berichte und Nachweise werden verlinkt in einem Open Source-DMS 11 Jahre gespeichert. Durch die jährliche Zertifizierung der Projektleiter und Trainer wird die hohe Qualität gehalten.

Crowd Funding

PROSTEU kompakt hat keine angestellten Mitarbeiter (Gewinn = ca. 80 % Umsatz) und benötigt nur einen deutschen Hosting-Partner (cloud-basiert). Die Lösung beinhaltet ein Multilevel-Marketing-System sowohl für

– Verkaufspartner
– Trainer
– Auditoren
– Länder-Master
– Executive Directors und
– Investoren

so dass eine blitzartige, weltweite Verbreitung möglich ist.

Die stillen Gewinnbeteiligungen liegen zw. min. 1.000 und max. 5.000 Euro und sind auf 50.000 Euro gedeckelt. 23.000 Euro sind bereits für Early-Bird-Investoren reserviert. Für 5.000 Euro erhält der Investor 1 % des Nachsteuergewinns.

Das sagen andere Teilnehmer und Kunden:
„Mir hat die sachliche Moderation sehr gut gefallen, denn wir sind nicht in Detaildiskussionen verfallen, sondern haben uns gleich den Problemen und deren Lösung zugewendet.“ Program Manager Konzern Health Care

„Uns hat die strukturierte Herangehensweise und starke Reduktion auf das Wesentliche überzeugt.“ Projektleiter Mittelstand Automobilzulieferer

„Durch die L-B-F-Mind Map hat eine gute Priorisierung stattgefunden. Wir hatten in unseren Geschäftsprozessen die Anzahl und das Ausmaß der Risiken einiger Projekte unterschätzt und haben dadurch Klarheit gewonnen. Die grafische Auswertung macht die Lösung schnell sichtbar. Auch andere Analysetools sind sehr hilfreich.“ Projektleiter Bank

Weitere Informationen gibt es unter: 1801@lean-pmo.net

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Dr. Hellmann Unternehmerberater e.K. & Coll.
Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmann
Huberweg 32b
69198 Schriesheim
+49 062036792861
1801@lean-pmo.net
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Sie haben es sich verdient!

Sicher kennen Sie das: das Projekt ist abgeschlossen und das nächste steht direkt wieder vor der Tür. Da ist man in seinem alltäglichen Projektgeschäft gefangen und kommt nicht zur finalen Abrechnung!

So wird aus vielen einzelnen Projekten ganz schnell eine hübsche Summe an offenen Posten.

Warum holen Sie sich ihr Geld nicht? Sie haben es sich verdient!

Sie haben einen Termin bei der Bank für einen Unternehmenskredit und wollen das Beste für sich herausholen? Dann lassen Sie sich bei ihrer Bank ein gutes Rating nicht entgehen. Sie haben es sich verdient!

Und daher laden wir Sie ein: Von einer schnellen Projektabrechnung zur besseren Liquidität bis hin zur Verbesserung Ihres Ratings – gemeinsam mit unserem Gastreferenten Klaus Schouler, Unternehmensberater mit Handwerkerblut, zeigen wir Ihnen Wege auf für eine optimierte Betriebsorganisation.

Am 17.04.2018 von 09:30-13:00 Uhr in Dissen (MSOFT Organisationsberatung) oder am 27.04.2018 von 09:30-13:00 Uhr in Senden (Hof Grothues-Potthoff)

Melden Sie sich hier an!

Wir freuen uns auf Sie Ihre

Unser Gastreferent Klaus Schouler kann nach ersten Jahren im Handwerk und einer erfolg-reichen Meisterprüfung auf über 25 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen zurückblicken und gibt Ihnen Tipps für die praktische Anwendung.
Standort: M-SOFT
Strasse: Große Str. 10
Ort: 49201 – Dissen (Deutschland)
Beginn: 17.04.2018 09:30 Uhr
Ende: 17.04.2018 13:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.msoft.de/aktuelles/messen-events.html

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

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Dirk Lickschat
Am Bach 35
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