Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Ultimaker S5 an 50 Standorten über Distributoren erhältlich

Weltweiter Verkaufstart: Ultimaker S5 in 30 Ländern vorgestellt

Hannover – 16. Mai 2018 – Vertriebspartner von Ultimaker, weltweit führender Anbieter von Desktop-3D-Druckern, stellten jetzt den Ultimaker S5 an 50 Standorten in 30 Ländern im Rahmen verschiedener Events vor. Der primär für industrielle Anforderungen entwickelte Ultimaker S5 wurde erstmalig auf der Hannover Messe am 23. April präsentiert und ist ab sofort über das Ultimaker-Partnernetzwerk erhältlich.

„Das positive Feedback seit der Ankündigung des Ultimaker S5 ist überwältigend“, so Jos Burger, CEO von Ultimaker. „In Verbindung mit den weltweiten Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Chemieindustrie können professionelle Anwender den 3D-Druck nun vollständig in bestehende Workflows integrieren. Ultimaker ist schnell gewachsen und ich bin stolz auf die weltweit initiierten Launches von unserem globalen Partnernetzwerk zur Einführung des zuverlässigen und zugänglichen 3D-Drucks von funktionsfähigen Prototypen, Fertigungswerkzeugen und Endprodukten. Unser globales Vertriebs- und Servicenetzwerk wurde zur Gewährleistung einer optimalen weltweiten Service- und Supportqualität umfassend geschult.“

Auch der exklusive deutsche Vertriebspartner von Ultimaker, iGo3D, stellte jetzt den neuen professionellen 3D-Drucker im Rahmen eines Events in Hannover vor. „Wir sind begeistert, den Ultimaker S5 so kurz nach der Bekanntgabe auf der Hannover Messe bereits jetzt schon präsentieren zu können und unseren deutschen Industriekunden verlässlich zur Verfügung zu stellen“, so Tobias Redlin, CEO von iGo3D. „Als deutscher Distributor freuen wir uns, unseren umfassenden Service und Support den Kunden begleitend anzubieten.“

Drei Wochen nach der Vorstellung des Ultimaker S5 ist die Pre-order-Phase abgeschlossen. Der Ultimaker S5 ist nun in Nordamerika und EMEA erhältlich. In Deutschland ist der 3D-Drucker über den Distributor iGo3D und dessen Reseller beziehbar.

Großes Interesse am Ultimaker S5 besteht vor allem von Seiten der Industrie. Unternehmen wie Volkswagen Autoeuropa und Bosch nutzen bereits heute Ultimaker 3D-Drucker für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen. Mehrere Aufträge und eine große Nachfrage sorgen derzeit für eine geschätzte Lieferzeit von 4-6 Wochen für Bestellungen des S5.

Weitere Informationen sind unter www.ultimaker.com oder auf dem Blog nachzulesen. Das Vorstellungsvideo zum S5 findet man hier.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten

Zusammenarbeit adressiert die wachsende Nachfrage nach technischen Materialien für Ultimaker 3D-Drucker

Ultimaker kooperiert mit globalen Werkstoffproduzenten
Ultimaker S5 und Druckmaterial

Fort Worth, Texas/Amsterdam – 24. April 2018 – Ultimaker, der weltweit führende Desktop-3D-Druckerhersteller, kündigt heute im Rahmen der Rapid + TCT, Nordamerikas größte Konferenz und Manufacturing Ausstellung, eine Reihe von Kooperationen mit verschiedenen globalen Werkstoffproduzenten an. Die Initiative kommt der steigenden Nachfrage nach Materialien, die für den industriellen 3D-Druck mit Ultimaker 3D-Druckern kompatibel sind, nach. Ultimaker kooperiert mit Unternehmen wie DSM, BASF, DuPont Transportation & Advanced Polymers, Owens Corning, Mitsubishi, Henkel, Kuraray, Solvay und Clariant, um hochqualitative technische Kunststoffe und Verbundwerkstoffe auf Druckern von Ultimaker nutzen zu können.

Ultimaker stellt den kooperierenden Unternehmen dafür Software zur Verfügung, die das umfangreiche Wissen aus Forschung und Entwicklung sowie zu Druckmaterialien des Unternehmens enthält. Damit können die Partner Materialprofile entwickeln und pflegen, damit Anwender diese Materialien auf Ultimaker Druckern zuverlässig und einfach verwenden können. Die Materialprofile werden in Ultimaker Cura vorkonfiguriert und dort bereitgestellt. So können Anwender selbtstätig drucken, indem sie einfach auf vorkonfigurierte Einstellungen in der Software Cura zugreifen. Mit über zwei Millionen Nutzern ist Ultimaker Cura die meist genutzte 3D-Drucksoftware weltweit. Die Kooperationen bilden die Basis für weitere Zusammenarbeiten und eröffnen den Nutzern neue Möglichkeiten für weitere noch anspruchsvollere Anwendungen, die auf Kundenfeedback beruhen.

„Nur wenn Hardware, Software und Druckmaterialien optimal aufeinander abgestimmt sind, erhält man ein hochqualitatives Druckergebnis. Durch die strategischen Partnerschaften mit diesen internationalen Chemiekonzernen können anspruchsvollste technische Kunststoffe mit Ultimaker-Druckern genutzt werden. Die Kunden der Unternehmen und Ultimaker können damit 3D-Druck vollständig in ihre bestehenden Workflows integrieren“, erklärt Jos Burger, CEO von Ultimaker. „Mit dieser Zusammenabeit erhalten mehr Nutzer von 3D-Druckern Zugang zu hochqualitativen Materialien für Anwendungen in den verschiedensten Segmenten und Branchen.“

Laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien im Jahr 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Da 3D-Drucker im Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigt der Bedarf an Materialien für den gesamten Produktentwicklungszyklus. Zum Beispiel könnte ein großer Automobilhersteller einen spezifischen Kunststoff zur Herstellung eines Großteils seiner Teile einsetzen. Außerdem möchte er aus demselben Material einen 3D-Prototypen drucken, um eine bessere Vorstellung vom Endprodukt zu bekommen – oder er möchte auch ein Bauteil auf Bedarf drucken können.

„Die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Ultimaker 3D-Drucker war für uns entscheidend für die Entwicklung des XSTRAND™ Verbundwerkstofffilament“, sagt Dr. Chris Skinner, Director of Front End Innovation bei Owens Corning. „Die Stabilität des Ultimaker-Systems ermöglichte unserem Team hochleistungsfähige technische Lösungen für diesen wachsenden Markt effizient zu entwickeln. Wir nutzen diese Systeme tagtäglich, um sowohl unsere Innovationen, als auch die unserer Kunden zu ermöglichen.“

Julien Guillen, Leader Additive Manufacturing bei Decathlon Add Lab: „Wir wollen die Möglichkeit Sport zu treiben für viele zugänglich machen indem wir hochwertige, technische Produkte zum besten Preis anbieten. Das größere Bauvolumen des Ultimaker S5 ermöglicht nun den 3D-Druck von Prototypen weiterer Produkttypen, wie beispielsweise Schuhe, Helme und viele andere. Durch das offene Filamentsystem können wir diese Objekte mit den von uns bevorzugten Materialien drucken – wir können den Prototyp testen und anschließend verbessern. Wir können die Art und Weise, wie wir Prototypen herstellen, verändern. So beschleunigen wir Innovationen und evaluieren neue Konzepte in einem früheren Stadium, was Zeit und Kosten spart. Der Ultimaker S5 in Verbindung mit der Ultimaker Cura Software fügt sich nahtlos in unsere Entwicklungskette ein. Die verbesserte Benutzerfreundlichkeit ermöglicht dem Team von Decathlon Add Lab die richtigen Produkte zur richtigen Zeit für unsere Nutzer zu liefern.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York und Boston sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur lokalen, digitalen Fertigung zu beschleunigen.

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Gefahrgut sicher etikettieren mit zertifizierten OKI Lösungen

Spezialdrucker und Bürolösung in einem Gerät

Gefahrgut sicher etikettieren mit zertifizierten OKI Lösungen
Bürolösungen von OKI drucken problemlos Gefahrgut-Etiketten aus.

Düsseldorf, 13. Juli 2015 – Der Druck von Etiketten für chemische Gefahrstoffe und -güter unterliegt seit dem 1. Juni 2015 auch in der EU der GHS-Verordnung, die weltweit einheitliche Standards vorgibt und damit für mehr Sicherheit im internationalen Handel sorgt. Darauf müssen ab sofort viele Hersteller reagieren. OKI (http://www.oki.de/) Systems (Deutschland) GmbH bietet GHS-zertifizierte Drucker und Etikettenpapiere, mit denen sich Etiketten für den internationalen Versand gefährlicher Stoffe und Güter drucken lassen – qualitativ hochwertig, gesetzeskonform und kostengünstig. Darüber hinaus sind diese zuverlässigen Drucker auch für alle gängigen Anwendungen im Büroalltag einsetzbar.

GHS ist die Abkürzung für „Global Harmonisiertes System“. Es wurde von den Vereinten Nationen ausgearbeitet und strebt die weltweite Vereinheitlichung der Einstufung und Kennzeichnung von Gefahrgütern und -stoffen an. Seit dem 1. Juni 2015 müssen Hersteller und Inverkehrbringer chemischer Gefahrgüter auch in der EU die neue GHS-Kennzeichnungspflicht anwenden. Durch einheitliche Klassifizierung von Chemikalien und deren Gefahren, ein gemeinsames Kennzeichnungssystem einschließlich leicht verständlicher Symbole und einheitliche Datenblätter, wird seither eine Chemikalie in der Europäischen Union genauso identifiziert wie in China. Dies ist ein Beitrag, den internationalen Handel sicherer zu gestalten. Australien, Brasilien, Kanada, China, Japan, Korea, die USA und die EU haben die Implementierung des GHS beschlossen; andere Länder werden folgen.

Teurer Spezialdrucker versus OKI: Welche Lösungen gibt es?

Die üblichen Druckersysteme für Chemikalienkennzeichnungen sind kostenintensiv, brauchen eine Menge zusätzlichen Platz und sind ausschließlich zum Drucken dieser speziellen Etiketten geeignet. OKI hingegen bietet Systeme, die spezielle GHS-Druckanforderung erfüllen und gleichzeitig für den Büroalltag konzipiert sind. Die OKI DIN-A4-Farbdrucker C610/dn, C711/dn, ES6410/dn und ES7411/dn sowie die OKI DIN-A3-Drucker C931dn, ES9541dn und die gesamte C9655 Serie sind – in Verbindung mit den empfohlenen und zertifizierten Etiketten – für den Druck von IMDG BS5609-konformen GHS-Gefahrenhinweisen sowie von Materialsicherheitsdatenblättern (MSDS) zugelassen. Sie sind beim autorisierten OKI Fachhandel zum Kauf oder Leasing verfügbar.

Mit Sicherheit gut: BS5609-zertifizierte Etiketten

Ist Gefahrengut unterwegs, so muss sichergestellt sein, dass die Etiketten darauf kleben bleiben und lesbar sind, auch wenn sie rauem Wetter ausgesetzt werden, unter Wasser geraten oder andere widrige Umstände greifen. Der BS5609-Kennzeichnungsstandard stellt sicher; dass das Etikett einer von Bord eines Schiffes gefallenen Trommel voller Gefahrgut noch haftet und zudem gut lesbar ist. So regelt der international anerkannte Standard BS5609 für Etiketten die Haltbarkeitskriterien zu Klebeleistung, Druckleistung und Abriebfestigkeit und enthält einen für die Verwendung im maritimen Umfeld vorgesehenen Mindeststandard für Etiketten (IMDG = International Maritime Dangerous Goods).
Obwohl nur diejenigen selbstklebenden Etiketten BC5609-zertifiziert sein müssen, die eine IMDG-Spezifikation erfordern, wird der Standard vielfach als Indikator für ein sehr robustes Etikett verwendet. Es ist deshalb bewährte Praxis, generell BS5609-zertifizierte Etiketten für Gefahrenstoffe zu verwenden. GHS regelt, welche Informationen in welcher Form auf dem Etikett enthalten sein müssen und welche Mindestgröße das Etikett haben muss. Andere Verordnungen, wie IMDG, schreiben zudem vor, welcher Etikettentyp zu verwenden ist.
OKI bietet eine einzigartige und kostengünstige Lösung für Gefahrgut-Etikettendruck, der eine BS5609-Freigabe benötigt. Die Etiketten sind als BS5609-Standardmaterial in über 300 verschiedenen Größen und Formen erhältlich und lassen sich zudem individuell produzieren.

Ebenfalls wichtig: OKI ist der einzige klassische Druckerhersteller, der bei Verwendung der empfohlenen Etikettenmedien eine Garantie für die gesamte Drucklösung bietet.

Mehr Informationen zu dem Thema und den Anwendungen finden sich unter
www.oki-verticals.com/de/chemie (http://www.oki-verticals.com/de/chemie) sowie unter https://www.youtube.com/watch?v=moKsXqscCI8

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH und Managing Director der OKI Europe Ltd ist Terry Kawashima. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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Das Motto ist Programm: Print Your Ideas!

OKI Print Your Ideas bietet alles, was Profis zum Drucken brauchen

Düsseldorf, 18. Juli 2014 – OKI Systems (Deutschland) GmbH stellt auf der Website Print Your Ideas (http://www.okiprintyourideas.de) einem professionellen Publikum sämtliche Produkte für den grafischen Digitaldruck vor: Brillante Qualität, hohe Druckgeschwindigkeit, niedrige Gesamtkosten und eine außerordentliche Flexibilität bei den zu bedruckenden Medien sind starke Argumente, dieses Angebot genauer zu prüfen. Anwender aus dem Bereich Grafik, Design und Merchandising sind eingeladen, sich ein Probeexemplar drucken zu lassen und mehr über die Dienstleistungen zu erfahren. „Print your ideas!“ ist das Motto der Seite: Die Möglichkeiten, kreative Ideen in Printprodukte umzusetzen, sind auf Print your ideas grenzenlos.

Die Entwicklung des Digitaldrucks revolutionierte die Branche: Heute lässt sich fast alles nach den Vorstellungen des Auftraggebers gestalten und bedrucken, doch gibt es noch immer Bereiche, die schwierig und deswegen nur kostenintensiv zu drucken sind: So etwa Weiß- oder Fünf-Farb-Druck. Für beide technischen Herausforderungen bietet OKI Lösungen mit Wow-Effekt für den professionellen Grafikbedarf, der im eigenen Unternehmen bedient werden soll. „Print your ideas“ wird damit vom Motto zum Programm!

Auf okiprintyourideas.de kann jeder Interessent seinen eigenen Demodruck konfigurieren. Dafür stehen ihm bis zu sechs verschiedene Papierformate und Grammaturen zur Verfügung; alternativ kann er auch sein eigenes (Geschäfts-)Papier einsenden. Innerhalb weniger Werktage erhält er seinen Ausdruck zugesandt, auf Wunsch zusammen mit Druckbeispielen auf unterschiedlichen Materialien.

Weiße Magie, gezaubert mit OKI ES7411WT und ES9420WT

Weißdruck galt lange Zeit als schwierig und teuer. Die OKI Weißdrucker ES7411WT und ES9420WT sind innovative Highlights, die vormals komplizierte Druckvorgänge beschleunigen und vereinfachen, während sie gleichzeitig Kosten reduzieren. Sie drucken auf eine Vielzahl von Medien einfarbiges Weiß und können auch zur Unterstützung der anderen Farben Weiß überdrucken, um eine brillante Farbwiedergabe auf durchsichtigem Untergrund zu erreichen – so etwa bei schwarzen T-Shirts oder Folien. Dank LED-Technologie sind die Folienausdrucke sofort trocken, kratzfest und robust. Die digitalen A4- und A3-White-Toner-Drucker erzeugen gleichbleibend hohe Druckqualität, auch bei dickeren oder schwierig zu verarbeitenden Materialien. Funktionsfülle und Leistungsstärke zeichnen die beiden „Zauberkünstler“ aus.

Mit Sicherheit brillant: OKI ES9541dn druckt fünf-farbig fälschungssicher

Der OKI Drucker ES9541dn als tonerbasierendes Fünf-Farbsystem ist eine Premiere für die grafische Industrie: Er bietet die einzigartige Möglichkeit, das gesamte Spektrum der Prozessfarben in einem Arbeitsschritt zu drucken, mit dem Zusatz einer fünften Spot-Farbe, Weiß oder Klar (engl. clear oder auch glossy). Es handelt sich dabei um eine sehr komfortable und kostengünstige Lösung, mit der sich partielle Glanz-Veredelung für hochwertige Werbeflyer, Einladungskarten oder auch vollflächiger Druck für individuelle Verpackungen sowie eine neue Lebendigkeit der Farben auf dunklen oder transparenten Medien zaubern lässt.
Der besondere Clou: Werden Dokumente mit dem OKI ES9541 inklusive Klar-Toner-Veredelung in Form eines Textes oder Logos gedruckt, können damit Eintrittskarten, Coupons, Urkunden oder andere wichtige Dokumente vor Fälschung geschützt werden, denn der Toner wird von UV-Licht zum Leuchten gebracht. Eine einfache Überprüfungsart, wie man sie von Geldscheinen kennt. Zusätzliche Sicherheit ist dadurch gegeben, dass der ES9541 Textfelder sogar in Schriftgröße 1-Punkt druckt, was sich nur mit einer Lupe oder einem Fadenzähler lesen lässt.

Mit dem ES9541dn steht dem Anwender eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Druckmaterialien, Grammaturen und Formaten zur Verfügung: von A6 bis SRA3 (bis 330mm), Banner bis 1,3 m Länge, schwere Materialien von bis zum 360 g/m² sowie Sondermedien wie Glossy- und Transfer-Papier, wasserfestes Papier und sogar Film. Das Gerät ist dabei kompatibel mit einem optionalen Server, dem OKI EFI Fiery XF 5.0, der ein erweitertes Farbmanagement ermöglicht. Das Fünf-Farb-System überzeugt mit einem attraktiven Anschaffungspreis und produziert geringe Druckkosten durch den Einsatz von Hochleistungstonerkassetten (38.000 Seiten) und langlebigen Bildtrommeln (40.000 Seiten). Dabei bietet der ES9541dn gute Energieeffizienz dank eines deutlich reduzierten Stromverbrauchs bei gleichzeitig hoher Druckgeschwindigkeit.

Aktuelle Trade-In-Aktion für Endkunden: Bis zum 31.08.2014 gibt es beim Kauf eines OKI ES9541dn 400,- Euro (brutto) für einen alten Farbdrucker. Jeder Teilnehmer kann bis zu fünf Produkte erwerben. Formular und Bedingungen: www.okiprintyourideas.de (http://www.okiprintyourideas.de)

Eifriger Büroassistent: OKI C931 für Kreative

Präzise auf die Anforderungen von Kreativen abgestimmt ist der OKI C931. So ist das Gerät z.B. mit Adobe PostScript ausgerüstet, um die Anforderungen von grafischen Anwendungen zu erfüllen. Ein leistungsstarker Prozessor und ein 2GB-Arbeitsspeicher sorgen für eine schnelle Aufbereitung der Druckdaten. Dank der LED-Drucktechnologie liefert der C931 Farben in höchster Qualität. Sein stärkstes Plus: enorme Flexibilität bei der Medienverarbeitung. Verschiedenste Materialien und Gewichte von bis zu 360g/m² (einseitig) und 320 g/m² (beidseitig) lassen sich automatisch und aus allen optionalen Papierschächten in Formaten von A6 bis SRA3 mit ihm bedrucken. Sogar Banner bis zu 1,3 m Länge sind ein Kinderspiel! Dabei ist er schnell: bis zu 50 Seiten pro Minute, ohne dass dadurch Einbußen bei der Druckqualität entstehen. Ein weiteres Argument für den OKI C931 sind seine geringen Gesamtbetriebskosten: Ein wettbewerbsfähiger Anschaffungspreis und Hochleistungs-Tonerkassetten für niedrige Druckkosten machen die richtige Mischung. Das Ergebnis: Überzeugender High-Definition Farbdruck für den Profibedarf.

Aktuelle Cashback-Aktion für Endkunden: Bis zum 31.08.2014 gibt es beim Kauf eines OKI C931dn: 250,-Euro (brutto) Cashback. Jeder Teilnehmer kann bis zu fünf Produkte erwerben. Formular und Bedingungen: www.okiprintyourideas.de (http://www.okiprintyourideas.de)

Auf alle angeführten Geräte bietet OKI bei Produktregistrierung drei Jahre Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Service. Weitere Informationen auf www.oki.de

Bildrechte: OKI Systems Deutschland GmbH Bildquelle:OKI Systems Deutschland GmbH

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der japanischen OKI Electric Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH und Vice President Central Region OKI Europe ist Terry Kawashima. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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