Planview bringt cloudbasierte Lösungen für PPM und Collaboration zusammen

Neueste Innotas-Version integriert Projectplace und sorgt für eine moderne, verbesserte Anwendererfahrung

Austin/Stockholm/Frankfurt a. M. – 29. September 2016 – Planview ®, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Work- und Ressourcen-Management, stellt heute die neue Innotas ® -Version für Projekt- und Portfolio-Management vor. Das Update bietet eine weitreichende Integration zur Collaboration-Lösung Projectplace und sorgt damit für eine grundlegend verbesserte Anwendererfahrung. Dieses Release ist das erste, seit der Akquisition von Innotas und zeigt den rasanten Fortschritt des cloudbasierten Projekt- und Portfolio-Managements (PPM) für kleine und mittelständische Unternehmen.

Die Kombination der Innotas PPM-Lösung mit der Collaboration-Plattform Projectplace ist ein einzigartiges End-to-End-Angebot, das die Planungs- und Umsetzungsmöglichkeiten von Projektteams enorm stärkt. Mit Innotas und Projectplace können die Anwender jetzt das Potential des Portfolio- und Ressourcen-Managements sowie des teamzentrierten und auf Kanban basierten Task-Managements noch mehr bewegen. Zusammen, vom EPMO und PMO bis zu Projektmanagern und Teammitgliedern, haben die Unternehmen die gesamte Bandbreite der Portfolioplanung, des Ressourcen-Managements und der teamorientieren Umsetzung zur Verfügung, um gemeinsam Ziele zu erreichen.

„Seit Planview Innotas gekauft hat, haben wir intensiv daran gearbeitet, durch die Kombination der beiden Produktlinien unseren Kunden einen Business-Mehrwert zu bieten. Im Zusammenspiel mit der Collaboration-Lösung versetzt die neue Innotas-Version Kunden in die Lage, Projekte besser zu antizipieren und den Ressourcenbedarf unternehmensübergreifend planen zu können“, sagt Kevin Kern, Executive VP von Innotas bei Planview.

In Ergänzung zur Collaboration-Integration, bietet das Innotas-Release auch eine neue User-Experience: diese wurde entwickelt, um einerseits businesskritische Projekte effizienter steuern zu können sowie den Zeit- und Ressourcenmangel, mit dem Projektmanagement-Büros immer zu kämpfen haben, besser in den Griff zu bekommen.

Die neue Innotas User-Experience umfasst folgendes:

-Übersichtliches User-Interface – bietet ein modernes, glattes Design mit grafisch verbessertem Layout und zusätzlichen Konfigurationsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen. Relevante Informationen können mit noch weniger Klicks ermittelt werden, so dass die Projektmanager mehr Zeit für wichtigere Aufgaben haben.
-Self-Service Administration – Unterstützt Unternehmen dabei, ihre Innotas-Umgebung zu konfigurieren sowie die Implementierungszeit zu verkürzen und erlaubt die Adaption von optimierten und kundenspezifischen Anwendungsfällen.
-Neue Reporting-Funktionen – Ermöglicht Reportings auf Unternehmens-, Abteilungs- oder Teamlevel und hilft die Kommunikation mit den Stakeholdern zu verbessern. Audit-Reportings und Zugangsberechtigungen sind jetzt ebenfalls in die Lösung integriert.

„Diese Ankündigung ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Verwirklichung unserer Vision, ein umfassendes Spektrum an Work und-Ressourcen-Management-Lösungen anzubieten“, sagt Patrick Tickle, Chief Product Officer bei Planview. „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Ansatz einzigartig ist und unseren Kunden Lösungen bietet, die sie auf vielerlei Art und Weise für ihre Arbeit nutzen können.“

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work- und Ressourcen-Management mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Kollaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: http://www.planview.de

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Projectplace macht Projektanfragen einfacher

Stockholm/Frankfurt a. M. – 21. September 2016 – Projectplace, die smarte Collaboration-Lösung von Planview, hat jetzt die Enterprise Version seiner Software mit einer neuen Funktion für das Management von Projektanfragen erweitert.

Das neue Projektanfrage-Tool umfasst Wünsche und Ideen sowohl aus dem Unternehmen selbst als auch von außerhalb. Das macht es den Administratoren leichter, Projekte zu steuern und freizugeben. Ohne eine weitere Projectplace-Lizenz beantragen zu müssen, können die Teams Projektanfragen jetzt akzeptieren und umsetzen.

Zusätzliche Features:
Konfigurierbare Anfrageformulare, die es ermöglichen, Projekt-Ideen zu inkludieren

Projektanfragen bewerten, freigeben und ablehnen

Einfache Umsetzung von Anfragen innerhalb genehmigter Projekte

Sobald es weitere Ergänzungen oder Neuerungen gibt, werden diese von Projectplace bekanntgegeben. Weitere Informationen unter http://www.projectplace.com/features

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work und Resource Management mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Collaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.planview.de

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Happy Projects 16: Projectplace präsentiert sich in Wien

Happy Projects 16: Projectplace präsentiert sich in Wien
Maria Nordborg

Frankfurt a.M. / Wien, 2. Mai 2016 – Projectplace, führender Anbieter im Bereich Projekt-Management und Collaboration, nimmt am 12. Mai 2016 als Aussteller an der internationalen Management-Konferenz „Happy Projects 16“ in Wien teil. Darüber hinaus erläutert Mia Nordborg, Director Customer Experience Projectplace, in einem Vortrag, warum sich Kanban Boards so großer Popularität erfreuen und wie man von dieser Methode profitieren kann.

„Wir bei haben bereits eine langjährige Expertise hinsichtlich der Nutzung von Kanban Boards“, sagt Mia Nordborg. „Im Gespräch mit unseren Kunden erfahre ich zudem immer wieder spannende Details darüber, welche Vorteile diese Vorgehensweise im Vergleich anderen Methoden hat. Diese Praxisbeispiele möchte ich gerne mit den Konferenzteilnehmern teilen.“ Im Anschluss an ihren Vortrag steht die Projectplace-Direktorin Interessenten und Pressevertretern für Interviews und Fachgespräche zur Verfügung.

Happy Projects steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kommunikation statt Bürokratie in Projekten, Prozessen & Changes“. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf der Kommunikation innerhalb von Projekten, auf der Selbst- und Sozialkompetenz, dem Changemanagement und der Realisierung von Business Benefits. 15 internationale Management-Experten sind vor Ort und die Teilnehmer können zwischen 12 verschiedenen Workshops wählen.
Bereits seit mehr als 30 Jahren wird diese internationale Managementkonferenz von der Roland Gareis Consulting GmbH organisiert, die für 2016 eine Teilnehmerzahl von ca. 250 Personen erwartet. Projectplace nimmt in diesem Jahr zum wiederholten Mal daran teil und unterstreicht damit das Interesse am österreichischen Projektmanagement-Markt.
Weitere Informationen über die Teilnahme von Projectplace an Happy Project 16 unter: https://www.projectplace.de/service/events/

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.
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Neue Work-Management-App von Projectplace

Applikation verbindet Planung, Teamarbeit und persönliche To-Do-Listen miteinander

Frankfurt a. M., 11. November 2015 – Planview gibt heute die sofortige Verfügbarkeit seines aktuellen Angebots im Projekt-Collaboration und Work Management Markt bekannt. Das Unternehmen ergänzt sein Enterprise-Angebot mit einem Tool, das Teams und kleinen Unternehmen dabei hilft, ihre Arbeit durch eine bessere Integration von Planung, Teamarbeit und persönlichem Aufgabenmanagement zu steuern. Hinzukommt, dass durch das neue Preismodell beliebig viele neue Mitglieder in ein Projekt eingebunden werden können, ohne dass sich jemand Gedanken über die Lizensierung machen muss. Dank dieser Ergänzung des Produktportfolios kann Projectplace jetzt jedem – vom Unternehmen bis zum Einzelanwender – bei der Erledigung seiner Aufgaben helfen.

Der Produktlaunch bringt einen völlig neuen Ansatz zur Bewältigung von Aufgaben und Projekten mit sich, denn er kombiniert die klassische Gantt-Planungs-Ansicht mit der Teamarbeit mittels Kanban-Boards sowie dem persönlichen Aufgabenmanagement. Diese Herangehensweise bringt die sich ergänzenden Funktionen erstmalig auf einer einzigen Applikation zusammen: Teammitglieder können über ein einfaches und leicht zu bedienendes Dashboard planen, organisieren sowie ihre Verpflichtungen umsetzen und dabei jederzeit den Fortschritt ihrer Arbeit verfolgen.

Eine begrenzte Anzahl von Projectplace-Anwendern hat diese neue Pro Version bereits während der Beta-Periode kennengelernt und getestet. Henrik Johansson, Director of Growth Innovation bei Spotify beschreibt sie mit den Worten: „Wunderlist, Trello und ein Excel-Projektplan in einer Lösung“.

Das neue Projectplace-Angebot unterscheidet sich nicht zuletzt deshalb grundlegend von vergleichbaren Collaboration-Lösungen, weil es ein neues Preismodell bietet, das allein durch die Anzahl der aktiven Projekte limitiert wird. Dieses erlaubt es Teams mit einer kostenlosen Version zu starten, noch bevor sich jemand auf eine fixe Anwenderanzahl festlegt und für diese auch zahlt. Je nach Bedarf kann dann auch ein Upgrade auf Basic oder Pro erfolgen, so dass gewährleistet ist, dass die Teams immer auf all jene Funktionen Zugriff haben, die sie für ihre Arbeit benötigen. So erleichtert das neue Preismodell die Einbindung weiteren Kollegen und hilft dabei, Dinge schneller voranzutreiben.

„Wir wollten das traditionelle Projektmanagement neu erfinden und uns darauf konzentrieren, die Menschen bei ihrer Zusammenarbeit zu unterstützen“, sagt Samuel Cyprian, VP of Growth bei Projectplace. „Während wir die Funktionalitäten upgraden, damit alle Teammitglieder einfach ihre Arbeit erledigen können, haben wir das Preismodell so verändert, dass sich niemand Sorgen hinsichtlich der Anzahl der Anwender machen muss. So haben Manager, Teams und kleine Unternehmen mehr Spielraum und müssen sich nicht mit lästigen Lizenzanforderungen beschäftigen“.

Die zentralen Funktionen der neuen Pro Version sind:

Planung in klassischer Gantt-Ansicht – zeigt, in welche Richtung es geht und wie geplant werden muss, damit das Ziel erreicht wird und jeder weiß, was zu tun ist.

Teamarbeit mit Kanban Boards – Teamaufgaben teilen und sehen, wer sich mit was beschäftigt; Prozesse transparent visualisieren, inkl. WIP-Limits und Swim-Lanes zur Vermeidung von Engpässen und Verschlankung von Arbeitsvorgängen.

Persönliche To-Do-Listen – Teammitglieder behalten die Kontrolle über ihre Verpflichtungen und können so ihre Aufgaben besser planen, um ihre Ziele zu erreichen. Die To-Do-Listen stehen jedem Teammitglied zur Verfügung – egal ob als persönliche Aufgabenplanung oder integriert in die Projektplanung und das Kanban Board.

Performance Charts – Übersicht, die den Projekt-Fortschritt aus verschiedenen Perspektiven abbildet.

Darüber hinaus bietet Projectplace Enterprise größeren Organisationen ein weitreichendes Dokumenten-Management sowie ein Workload Management.

„Der Vorteil unseres neuen Angebots ist, dass wir das Work-Management-Tool in eine Lösung integrieren, die jeden hilft, seine Aufgaben voranzutreiben“, sagt Cyprian. „Es kombiniert die Highlevel-Planungs-funktionen die die Projektmanager benötigen mit den Aufgaben und Organisationsfähigkeiten der Teams, sowie den persönlichen To-Do-Listen einzelner Projektmitglieder. Diese drei Komponenten werden hier zu einer nahtlosen, integrierten Einheit verbunden, die auf dem Markt einzigartig ist.“

Projectplace gibt es in diesen verschiedenen Ausführungen:
Free: Für kleine Teams, die ein grundlegendes Aufgabenmanagement benötigen
$0 – Projectplace ist kostenlos und zeitlich unbefristet
Ein aktives Projekt
Unlimitierte Userzahl
Max 2 Kanban Boards
iOS und Android App

Basic: Für Teams, die eine grundlegende Collaboration-Lösung benötigen
$39 pro Monat
3 aktive Projekte
Unlimitierte Userzahl
Max 2 Kanban Boards
iOS und Android App

Pro: Für Teams, die ein Projekt-Planungs- und Collaboration-Tool benötigen
$49 pro Monat
3 aktive Projekte
Unlimitierte Userzahl
Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards
Gantt
iOS und Android App

Enterprise: Für Organisationen und Unternehmen mit vielen Projekten und Teams
Flexible Preise
Unlimitierte Anzahl an Projekten
Flexible Anzahl an Usern
Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards
Gantt
Dokumenten-Management
Portfolio-Management
iOS und Android App

Die kostenlose Pro-Testversion steht auf der Projectplace-Webseite zur Verfügung.

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.
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PMI Munich Chapter e.V. setzt seine Projekte mit Projectplace um

Anwenderbericht über erfolgreiches Projektmanagement

Frankfurt a.M. 28. Oktober 2015 – Das PMI ist eine internationale Organisation, deren Funktionsfähigkeit auf dem ehrenamtlichen Engagement seiner hochkarätigen Mitglieder basiert. Das bringt zum einen den Vorteil, dass die im PMI vertretenen Projektmanager nicht nur über die theoretischen Rahmenbedingungen und Methoden des Projektmanagements informiert sind, sondern auch über weitreichende Praxiserfahrung verfügen.

Aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit sind die verschiedenen Chapter tunlichst auf eine effektive Zusammenarbeit bedacht – schließlich ist ihre Arbeit unentgeltlich. Folglich nutzen die im PMI organisierten Projektmanager sehr gerne die Werkzeuge und Methoden, mit denen sie bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Insbesondere wenn es um große Events geht, wie den alle zwei Jahre stattfindenden Projektmanagement-Fachkongress PM-Summit des PMI Munich Chapters, zu dem regelmäßig über 400 Teilnehmer kommen.

Zentrale Plattform sorgt für Transparenz
Seit über 10 Jahren setzen verschiedene Chapter des PMI Projectplace ein und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Deshalb stellt z.B. das PMI Munich Chapter das webbasierte Collaboration- und Projektmanagement- Tool nicht nur seinen Mitgliedern vor und führt Workshops durch, sondern nutzt die Lösung auch für die eigene Kommunikation. Jörg Glunde, langjähriges PMI-Mitglied und seit 2012 VP Projects im PMI Munich Chapter, erläutert, wie der Verein Projectplace für seine Zwecke einsetzt: „Wir haben mit dem PMI eine komplexe, weltweite Organisationsstruktur und möchten unseren Mitgliedern vor Ort dennoch etwas bieten. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Chapter-Meetings, Stammtische und Workshops, aber wir führen auch Projekte durch, um Events außer der Reihe zu organisieren, Flüchtlingen zu helfen oder Schülern Projektmanagement näher zu bringen. Und damit diese Projekte im Rahmen einer freiwilligen, ehrenamtlichen Tätigkeit reibungslos umgesetzt werden können, greifen wir auf bewährte Tools und Methoden zurück.“

Projektplanung im Einklang mit Kanban Boards
Die Software nutzen Jörg Glunde und seine Kollegen daher nach Feierabend fast täglich und nicht nur bei der Organisation des Fachkongresses PM-Summit. Projectplace ist für sie zentrale Plattform für die Planung, den Datenaustausch sowie die Kommunikation innerhalb eines Projekts. „Vor allem die enge Verknüpfung der Kanban Boards mit den Projektplänen gehört zur Creme de la Creme und ist sehr hilfreich beim Projektmanagement“, sagt der VP Projects des PMI Munich Chapters. Das gilt nicht nur für die Organisation von Großveranstaltungen, sondern wirkt sich auch in kleinen Projekten positiv aus. „Wir möchten unseren Mitgliedern sowohl in der Methodik gute Leitlinien bieten als auch konkret bei der Umsetzung“, sagt Glunde. Viele seiner Verbandskollegen nutzen ebenfalls Projectplace und bestätigen seine persönliche Erfahrung: Mit Projectplace fällt die Kommunikation und Abstimmung innerhalb von Projektteams leichter, ebenso wie der dazugehörige Dokumentenaustausch. „Ein weiterer Aspekt ist das Ressourcenmanagement, das sich mit dieser Lösung einfach und effektiv umsetzen und überblicken lässt“, ergänzt der Projekt-Profi.

Alle guten Dinge sind drei
Mehr Transparenz, eine bessere Zusammenarbeit und ein zielführendes Ressourcenmanagement nennt Glunde als Begründung dafür, dass er und viele andere PMI-Chapter-Mitglieder so intensiv mit Projectplace arbeiten: „Das Tool ist wirklich hilfreich und unterstützt uns nachweislich bei der Zielerreichung.“ Intensiv nutzt er die einfachen und doch vielfältigen Möglichkeiten zum Dokumentenaustausch – absolut unabhängig von deren Dateiformat. Auch die Einbindung anderer Cloudlösungen wie etwa Dropbox hält Glunde für wichtig. „Aber vor allem wenn es darum geht bei verschiedenen Projekten den Überblick über die noch zur Verfügung stehenden Ressourcen zu haben, sind die Funktionen von Projectplace sehr hilfreich.“

Auch die verschiedenen Darstellungsformen wie beispielsweise das Ganttdiagramm oder Kanbankarten empfindet Glunde als Bereicherung und gibt diese Erfahrung auch gerne an Projekt-Volunteers weiter. „Als PMI möchten wir unseren Mitgliedern Mehrwerte bieten und sie bei ihrer Projektarbeit unterstützen. Da kann die gemeinsame Realisation eines Projekts, wie beispielsweise des PM-Summit eine sehr gute Übung sein“, sagt der Projektmanager.

Projektmanagement „nach Feierabend“
Den Kongress PM-Summit organisieren die Vereinsmitglieder übrigens alle zwei Jahre nach ihrem regulären Arbeitstag, am Feierabend. Auch für dieses Projekt nutzen sie Projectplace. Hier werden alle Ideen gesammelt, Daten gespeichert, Zeitpläne erstellt, Aufgaben abgeleitet und Budgets hinterlegt. Schritt für Schritt füllt sich so das Projekt und aus ersten Themen werden Vorträge oder Workshops. Nach und nach arbeiten die involvierten Projektmitglieder ihre Aufgaben ab, was zentral über die Kanban Boards von allen nachvollzogen werden kann. Die dadurch entstehende Transparenz reduziert die Fehler, die bei einem so großen Event passieren können, und erhöht dadurch den Projekterfolg. Die Tatsache, dass sich der PM-Summit in München zu einem zentralen Treffpunkt der Projektmanagement-Szene entwickelt hat, spricht für sich.

Projectplace wird aber nicht nur im PMI Munich Chapter, der größten Verbandseinheit des PMI in Deutschland, genutzt, sondern auch z.B. vom Berliner Chapter oder in der deutschlandweiten Zusammenarbeit zwischen den vier deutschen Chaptern.

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.
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Planview führt kollaboratives Workload Management in Projectplace ein

Frankfurt a. M., 6. Oktober 2015 – Planview stellt heute sein neues Workload Management Werkzeug für die Projektmanagement-Software Projectplace Enterprise vor. Es basiert auf einem völlig neuen Ansatz zum Workload Management . Dieses kombiniert die aktuelle und geplante Verteilung der Arbeitslast mit Informationen über die Selbsteinschätzung von Teammitgliedern sowie deren Performance-Daten. Projektmanager und Führungskräfte haben damit einen projektübergreifenden Überblick über die Ressourcenverteilung und Mitarbeiterverfügbarkeit sowie exakte Informationen über zur Verfügung stehende Kapazitäten.

Das Tool „Workload Management“ in Projectplace Enterprise eignet sich besonders für solche Teams und Organisationen, die zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit ihre Ressourcenauslastung genauer überblicken möchten, ohne dafür eine spezielles Werkzeug zum Ressourcenmanagement implementieren zu müssen. Workload Management gibt eine Übersicht über die aktuelle Auslastung; zudem haben Teammitglieder die Möglichkeit, basierend auf ihrem aktuellen Workload, ihre individuelle Verfügbarkeit für neue Aufgaben anzugeben. Projektmanager können diese Informationen aus Auslastung, Selbsteinschätzung und vergangenen Performance-Daten nutzen, um Projektteams noch optimaler und damit effizienter zu gestalten. Ungeplante Aktivitäten oder Comitments außerhalb des Arbeitsplatzes können so individuell angezeigt werden; mit herkömmlichen Datenreports standen solche Informationen bislang nicht zur Verfügung.

„Mit unserem Workload Management erweitern wir Projectplace Enterprise um eine einzigartige und sehr hilfreiche Dimension und unterstützen Organisationen bei ihrer Zielerreichung“, sagt Jason Morio, Segment Manager für Projectplace bei Planview. „Unser neues Workload Management zeichnet ein detailliertes Bild von der Verfügbarkeit des gesamten Teams. Das Online-Projektmanagement-Tool integriert damit die berühmten Gespräche auf dem Gang, bei denen sich Führungskräfte und Teammitglieder über den Stand der Dinge und ob sie etwa bei einem neuen Vorhaben mitarbeiten könnten, austauschen.“

Alan Lepofsky, Vice President und Principal Analyst beim Forschungsinstitut Constellation, kommentiert: „Nicht zuletzt durch die enormen Informationsmengen, die Menschen und Organisationen heute bewältigen müssen, werden die Organisation von Arbeit und die Umsetzung von Projekten wichtiger denn je. Kollaborative Workload-Management-Lösungen helfen Strukturen zu schaffen, damit sich Teams oder auch einzelne Personen besser darauf konzentrieren können, die richtigen Aufgabe zur richtigen Zeit fertigzustellen.“

Workload Management in Projectplace umfasst unter anderem folgende Features:

Workload View: Bietet Informationen zu allen überfälligen, aktuellen und geplanten Aufgaben und Aktivitäten der Projektmitglieder.

Selbsteinschätzung: Damit ist es möglich, die individuelle Auslastung einzelner Mitarbeiter darzustellen. Projektmanager können so zum Beispiel erkennen, welche Teammitglieder die meisten Aufgaben haben. Filter ermöglichen es, dass z.B. nur Mitglieder bestimmter Projekte angezeigt werden.

Vorhersagen: Aus der Kombination verschiedener Daten, wie zum Beispiel historischen Daten bezüglich pünktlicher Aufgabenerfüllung, lassen sich Vorhersagen zur Teamperformance treffen. Diese Analysen geben Projektmanagern eine Richtschnur an die Hand, wenn es um neue Comitments geht und versetzen sie in die Lage, Grenzen der Produktivität zu erkennen.

Projectplace ist ein umfassendes Werkzeug zur Zusammenarbeit in Projekten, das 1998 als eine der weltweit ersten SaaS-Lösungen auf den Markt kam. Projectplace ermöglicht Projektmanagern und Teammitgliedern die Planung, Umsetzung, Kommunikation und das Teilen von Dokumenten innerhalb eines einzigen Tools und verfügt über eine einzigartige Kombination aus Kanban-basiertem Aufgabenmanagement und der Planung mit Gantt-Diagrammen.

Weitere Informationen: https://www.projectplace.com/enterprise/

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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Zeitverschwendung schadet Unternehmen enorm

Neue Studie zeigt: Führende Unternehmen steigern Produktivität mit modernen IT-Lösungen – Nachzügler büßen

Frankfurt a.M. 10.09.2015 – Eine unabhängige internationale Studie zeigt, dass verschwendete Arbeitszeit meist aus ineffizienten Prozessen und unnötigem Aufwand resultiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Planview beauftragte und vom Forschungsinstitut Loudhouse durchgeführte Befragung von Führungskräften. Demnach leiden unter diesem Effekt insbesondere Unternehmen ohne IT-gestützte Produktivitätsstrategie. Die Folge: erhebliche Einbußen bei der Kundenzufriedenheit und der Mitarbeitermotivation.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

– Ineffiziente Prozesse (44%), zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%) sind die häufigsten Gründe für Zeitverschwendung in Organisationen.
– Mitarbeiter und Kunden sind von der mangelnden Effizienz am meisten betroffen.
– Nur 40% der Führungskräfte, und zwar diejenigen, die eng mit ihren IT-Abteilungen zusammenarbeiten, glauben, dass sich der ROI einer Investition in eine neue Technologie leicht messen lässt.
– Mehr als die Hälfte der befragten Führungskräfte (56%) würde eine zusätzliche halbe Stunde am Tag lieber für sich selbst als für das Unternehmen nutzen.
– Persönliche Entwicklung, Weiterbildung der Mitarbeiter und die Modernisierung von Unternehmensprozessen sind die Bereiche, in denen zusätzlich verfügbare Zeit am ehesten investiert würden.
– Fast alle Führungskräfte (96%) sind der Meinung, dass neue Technologien die Effizienz verbessern würden.

Im Rahmen der Studie „Powering Productivity“ wurden 515 Führungskräfte und Entscheidungsträger, von der zweiten Führungs- bis zur Vorstandsebene, in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Skandinavien und Deutschland befragt. Ziel war dabei die Erforschung der Einstellungen, Herausforderungen und Chancen von Unternehmen bezüglich Produktivitätssteigerung, Investition in neue Technologien sowie der Minimierung von unnützem Aufwand.

„Mangelnde Produktivität ist nicht nur ein Problem für das Managementteam. Mitarbeiter und Kunden leiden offensichtlich am meisten unter ineffizienten Arbeitsmethoden“, sagt Maria Nordborg, Director Customer Experience Projectplace bei Planview. „Wir können sehen, dass Effizienz und die Investition in neue Technologien Hand in Hand gehen. Daher muss die Führungsspitze genau definieren, was Effizienz für ihre Organisation bedeutet. Findet das nicht statt, ist die ROI-Berechnung nur ein weiterer unproduktiver Prozess, der zu weiterer Zeitverschwendung und unnützem Aufwand führt.“

Folgen der Zeitverschwendung
Die Studie „Powering Productivity“ zeigt, dass Ineffizienz am Arbeitsplatz ein zentrales Managementproblem ist. Der häufigste Grund für Zeitverschwendung im Tagesgeschäft sind ineffiziente Prozesse (44%), gefolgt von einer Überlastung durch zu viel Schreibarbeit (43%) und Meetings (41%). Weitere Hemmnisse, die zur Zeitverschwendung beitragen, sind Kommunikationsdefizite und Reisezeit. Ineffizienz im Unternehmen ist mehr als ein Ärgernis für das Management. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Mitarbeiter (57%) und Kunden (48%) darunter zu leiden haben. Die Last der Effizienzprobleme könnte auf lange Sicht zu Mitarbeiter- und Kundenfluktuation führen.

Technologie ist der zentrale Ansatzpunkt, um die unternehmerische Performance zu maximieren. Fast alle Führungskräfte (96%) sind davon überzeugt, dass durch den Einsatz von Technologien Unternehmen effizienter werden können. Mit den richtigen Werkzeugen bekommen Organisationen die benötigte Zuversicht, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen. Dieses Vertrauen ist eng an den Einsatz von Technologien gebunden. Entsprechend sind in der Studie 53% der Befragten, welche die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in ihrem Unternehmen als technik-basiert ansehen, „sehr zuversichtlich“ hinsichtlich des Unternehmenserfolgs. Die Befragten in Unternehmen, in denen Technologien nur zögernd eingesetzt werden, sind nur zu 14% „sehr zuversichtlich“ bezüglich des Geschäftserfolgs. Lediglich die deutschen Führungskräfte sind hier pessimistischer: unabhängig von der technologischen Ausrichtung des Unternehmens sind hier nur 15% sehr zuversichtlich, die gesteckten Ziele zur Effizienzsteigerung zu erreichen.

Erholung oder reinvestieren?
Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass Zeitverschwendung häufig aus inneffizienten Arbeitsweisen resultiert. Wenn Führungskräfte die verschwendete Zeit zurückhaben könnten – wofür würden sie sie nutzen? Würden sie die gewonnene Zeit zur Erholung nutzen oder sie ins Business reinvestieren? Über die Hälfte (56%) würde sie zur Erholung verwenden bzw. die zusätzliche Zeit für sich persönlich nutzen. Nur 44% würden die gewonnene Zeit wieder in die Arbeit stecken; bei den befragten Deutschen liegt dieser Wert sogar nur bei 35%.

Auf die Frage an alle Studienteilnehmer, wie diese zusätzliche Zeit für das Unternehmen nutzen würden, lag der Fokus mehr auf der persönlichen Weiterentwicklung als auf gängigen Arbeitsaufgaben. Mehr als die Hälfte (56%) würde in die eigenen persönliche Weiterentwicklung investieren. 44% würden andere Mitarbeiter coachen. Im Vergleich dazu würde nur ein Drittel Wachstumsmöglichkeiten sondieren oder neue Produkte für das Unternehmen evaluieren.

Den eigenen ROI kennen
Ein zunehmend wichtiger Aspekt für moderne Unternehmen ist es, einen deutlichen ROI bei Investitionen in Software oder anderen Technologien zu identifizieren. Doch nur 40% der Unternehmen sind der Meinung, dass die Bestimmung des ROI vor und nach der Investition in neue Technologien einfach zu bewerkstelligen ist. Maria Nordborg führt weiter aus: „Effizienz und Produktivität zu definieren und umzusetzen, kann durchaus hart sein. Ebenso verhält es sich mit der Bestimmung des ROI von Technologien zur Steigerung der Produktivität. Die Studie zeigt, dass die IT-Abteilung eine große Hilfe sein kann, um Wege aufzuzeigen, wie Effizienzgewinne gemessen werden können.“
Führungskräfte, die einen engen Bezug zur IT-Abteilung haben, sind eher in der Lage einen potenziellen ROI zu identifizieren und zu bewerten. So finden rund zwei Drittel (63%) der Befragten mit einem hohen IT-Support-Level es einfach, den ROI vor und nach einer Investition in eine neue Technologie zu ermitteln. Von den Befragten mit mittlerem oder geringem IT-Support glaubt dies nur ein knappes Drittel (29%). Die vollständige Studie „Powering Productivity“ ist unter diesem Link erhältlich.

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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Projectplace führt Dashboard zur Visualisierung von Arbeitsschritten ein

Frankfurt a. M., 19. August 2015 – Mit dem neuen Dashboard haben Projektleiter, Teammitglieder und Senior Manager einen unmittelbaren Überblick über den Projektstatus sowie die damit verbundenen Arbeitsprozesse.

In der schnelllebigen Wirtschaft unserer Tage ist der unmittelbare Zugriff auf Projektinformationen und Arbeitsabläufe für Projektmanager und deren Teams von unschätzbarem Wert. Damit Projektmitglieder und Stakeholder jetzt noch besser informiert sind und Aufgabenpakete, die für die Zielerreichung eine wichtige Rolle spielen, leichter priorisiert werden können, hat Planview das neue Projectplace Dashboard eingeführt.

Das Projectplace Dashboard besteht aus Widgets, die darstellen wie sich das Projekt im Vergleich zur Planung entwickelt. Der Dashboard-Bereich visualisiert Aufgaben und Leistungen sowie die Geschwindigkeit in der Fortschritte passieren und er verfolgt die Einhaltung der verschiedenen Meilensteine.

„Indem alle Teammitglieder einen einfach Echtzeitüberblick über jedes Projekt und dessen aktuellen Status haben, ist garantiert, dass in die richtige Richtung gearbeitet wird“, sagt Per Wising, Director Project Management bei Planview. „Mit der neuen Dashboard-Sektion visualisieren wir das Kanban-basierte Aufgabenmanagement, die Gantt-Funktionalitäten und wichtige Meilensteine, um den Überblick für jeden einzelnen zu erleichtern und den Erfolg eines Projektes zu forcieren.“

Verfügbare Dashboard-Widgets sind:

Projektschritte: zeigt den nächsten Projektschritt und die verbleibenden Tage. Sollte es Aktivitäten geben, die mit diesen Aufgaben zusammenhängen, die allerdings noch nicht erledigt sind, erscheint ein Warnhinweis

Karten: zeigt eine Übersicht der Kanban-Karten, die bereits erledigt wurden und stellt diese in Relation zur Gesamtzahl der Projektkarten

Zeit: zeigt eine Zusammenfassung der bereits verbrauchten Zeit, des erwarteten Gesamtzeitaufwands und der noch verbleibenden Zeit bis zur Beendigung des Projekts

Kumulativer Flow: Gesamtüberblick aller Karten – „geplant“, „in Bearbeitung“ und „erledigt“

Zykluszeit: durchschnittliche Anzahl der Tage, die eine Karte in der Kategorie „in Bearbeitung“ verweilt. Dieser Wert hilft den Projektmanagern die Geschwindigkeit der Projektimplementierung zu messen bzw. zu verfolgen und etwaige „Projekt-Bottlenecks“ zu identifizieren

Projectplace versetzt Projektmanager und Teammitglieder in die Lage zu planen, kommunizieren, auszuführen und Dokumente zu teilen – mit einer einzigartigen Plattform, die Kanban-basiertes Aufgaben-Management und Gantt-Chart-Planung kombiniert. Das neue Projectplace-Dashboards ist ab sofort für jeden Projectplace-Anwender verfügbar. Hier befinden sich weiterführende Informationen zum Projectplace Dashboard.

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Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.de www.projectplace.de

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