Deutschlands schönste Ölfelder blühen wieder!

Deutschlands schönste Ölfelder blühen wieder!
Rapsblüte in Deutschland (Bildquelle: Thomas Christians/UFOP e. V.)

Ein bisschen später als sonst, aber nicht weniger schön, blüht es in diesen Tagen wieder leuchtend gelb in ganz Deutschland. Die alljährliche Rapsblüte findet in diesem Jahr auf knapp 1,3 Millionen Hektar statt. Damit bewegt sich die Anbaufläche noch im Rahmen des Üblichen, denn seit Jahren liegt sie relativ konstant zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Hektar. Ob das in den kommenden Jahren auch noch so sein wird, hängt ganz maßgeblich von der Politik ab. Sie entscheidet mit ihrer Biokraftstoffpolitik über die Rahmenbedingungen für die Nachfrage in dieser für Rapsöl sehr wichtigen Branche. Ein weiterer Absatzmarkt für das in der Rapssaat enthaltene Öl ist jedoch von solchen Entwicklungen nicht betroffen. Ganz im Gegenteil, denn Rapsspeiseöl ist das mit Abstand gefragteste Speiseöl in Deutschland und das seit mittlerweile fast zehn Jahren. Für Nachschub ist auf jeden Fall gesorgt, denn die Ernte im Juli 2018 wird etwa 5 Millionen Tonnen Rapssaat liefern, aus denen anschließend in Ölmühlen rund 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl gewonnen wird.

Neben Rapsöl entsteht bei der Pressung als zweite Komponente auch proteinhaltiges Rapsschrot. Und das ist überaus gefragt bei deutschen und europäischen Tierhaltern, da es ein sehr hochwertiges, gentechnikfreies Proteinfutter für die Rinder-, Schweine- und Geflügelmast ist. Damit hat Rapsschrot einen erheblichen Vorteil gegenüber importiertem Sojaschrot, das in der Regel gentechnisch modifiziert ist. Weil immer mehr Milchprodukte, Eier oder Fleisch mit dem Hinweis „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet werden, hat sich das zu einem echten Wettbewerbsvorteil für heimisches Rapsschrot entwickelt. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Rapsschrot zuletzt deutlich angezogen ist und die Preise auf ein 3-Jahres-Hoch gestiegen sind.

Wenn Rapsöl gepresst wird, entsteht also immer auch ein hochwertiges Eiweißfutter. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass wenn weniger Öl produziert wird, auch weniger Futtermittel bereitsteht. Das ist ein Zusammenhang, der insbesondere Politikern oft nicht bewusst sein dürfte, wenn sie Entscheidungen zur Zukunft der Biokraftstoffnutzung treffen. Rapsprotein muss dann nämlich durch andere Quellen ersetzt werden und dies ist in der Regel importiertes Sojaschrot. Eine Entwicklung, die zu solch einem Rückgang der Rapsölnachfrage führen kann, resultiert aktuell aus unfairen Handelspraktiken von Seiten Argentiniens und Indonesiens. Von hier drängen 3 bis 5 Millionen Tonnen Biodiesel auf Basis von Soja- und Palmöl auf den europäischen Markt. Dies entspricht in etwa einer Fläche von 4 Millionen Hektar der insgesamt etwa 6,8 Millionen Hektar Rapsanbau in der Europäischen Union. Der Rückgang der Rapsölnachfrage in der Biodieselindustrie kommt über die Ölmühlen und den Agrarhandel letztlich bei den Erzeugern an, die bereits heute einen deutlichen Preisrückgang bei Raps erleben. Die EU-Kommission ist jetzt gefragt, den Dumpingimporten Regelungen entgegenzusetzen, die den Wettbewerb wieder fair gestalten. Ansonsten überlegen sich die hiesigen Landwirte in Zukunft zweimal, ob sie Raps oder eine andere Kultur anbauen. Das hat dann nicht nur zur Folge, dass der Frühling in Deutschland weniger gelb ausfallen wird, sondern führt in der Konsequenz auch dazu, dass erheblich mehr gentechnisch modifiziertes Sojaschrot für die Tierernährung importiert werden muss und der Anreiz für Regenwaldrodungen weiter erhöht wird. Trübe Aussichten, die die EU-Politik aus Sicht der deutschen und europäischen Landwirtschaft umgehend klären muss.

Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) und selbst praktizierender Landwirt, erklärt, wie relevant der Biokraftstoffmarkt für die deutschen Landwirte ist: „Nachhaltig zertifiziertes Rapsöl ist heute mit durchschnittlich 6 von insgesamt etwa 12 Millionen Tonnen der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Biodiesel in Europa.“ Doch nicht nur für die Rapsanbauer ist der Biokraftstoffmarkt von Bedeutung. Durch die deutliche Reduzierung von Treibhausgasen, die Biokraftstoff auf Basis von Raps ermöglicht, wird ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der deutschen und europäischen Klimaschutzziele geleistet. Aus Sicht des Verbandsvorsitzenden haben flüssige Biokraftstoffe mit ihrer zu fossilen Kraftstoffen vergleichbar hohen Energiedichte den großen Vorteil, dass sie flächendeckend verfügbar sind. Dies macht sie heute beim mittel- bis langfristigen Übergang zu rein strombasierten Antrieben unverzichtbar. Ein Vergleich mit der Energieleistung von Windkraftanlagen zeigt dies laut Vogel deutlich: „Die heute in Deutschland hergestellten Biokraftstoffe stellen ebenso viel Energie bereit wie 10.700 Windkraftanlagen, was 38 Prozent aller installierten Anlagen entspricht. Würde man diesen Biokraftstoffanteil vollständig durch Elektromobilität ersetzen, müssten also 38 Prozent des deutschen Windstroms für den Verkehrsbereich aufgewendet werden.“

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Neuauflage Pflanzenkraft und Kräuterwunder

Neu: Altes Pflanzenwissen wiederentdeckt

Neuauflage Pflanzenkraft und Kräuterwunder
Cover der Neuauflage

Neuauflage ab März 2018 im Freya-Verlag

Pflanzenkraft und Kräuterwunder
Mit zwölf weisen Frauen durch das Jahr

Im Voralpenraum gibt es sie noch: „Weise Frauen“ mit kostbarem, überliefertem Pflanzenwissen, das von ihren Großmüttern an sie weitergegeben wurde. In der Neuauflage des Buches „Pflanzenkraft und Kräuterwunder“ von Bettina Louise Haase steht für jeden Monat im Jahreslauf eine dieser weit über die Grenzen ihrer Länder bekannten Kräuterfrauen, die sich durch ihre große Naturverbundenheit auszeichnen. Sie alle berichten über persönliche Rituale im Rhythmus der Jahreszeiten.
In Bild und Wort stellen sich zwölf berühmte Kräuterlehrerinnen vor.
Die meistens von ihnen haben richtungsweisende Bücher verfasst. Eine dieser „besonderen“ Kräuterfrauen ist Adelheid Lingg aus dem Allgäu. Sie ist schon seit frühester Kindheit durch ihre Familie in intensivem Kontakt mit der Natur. Aber auch Eva Aschenbrenner, Ursel Bühring oder Susanne Fischer-Rizzi und viele mehr kommen im Buch zu Wort. Jetzt gibt es das beliebte Buch im handlichen Taschenbuchformat.
Die Autorin Bettina Louise Haase studierte Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte in München und absolvierte eine Heilpflanzenausbildung bei Adelheid Lingg. Sie schreibt seit fünfzehn Jahren Reiseberichte aus aller Welt für Tageszeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Ihr Dreh- und Angelpunkt ist jedoch München und Bayern.
Ihr erstes Buch „Auf ins blaue Land“, Zwanzig Reisen nach Bayern, ist 2011 bei BOD erschienen (ISBN: 9783844802269).

Für Abdrucke und Rezensionen stellen wir Ihnen gerne Fotos und Rezensionsexemplare zur Verfügung. Bitte setzen Sie sich zuvor mit dem Redaktionsbüro Bettina Louise Haase in Verbindung:
Kontakt:redaktion@bettina-haase.de, www.bettina-haase.de

Nach erfolgter Rezension bitten wir um einen Beleg. Vielen Dank!

Bettina Louise Haase
Pflanzenkraft und Kräuterwunder
Mit Deutschlands bekanntesten Kräuterfrauen durch das Jahr
Freya-Verlag
ISBN 9783990253335

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Blickfang Bonsai – die perfekte Dekoration

FacebookTwitterGoogle+XingPinterestE-MailDer Begriff Bonsai kam von dem chinesischen Wort, das eine Pflanze im Topf bedeutet. Es waren die Chinesen, die die Miniatur-Zierbäume in der Zeit des 2. Jahrhunderts v. Chr. Einführten. Dies war die Zeit der

Der Begriff Bonsai kam von dem chinesischen Wort, das eine Pflanze im Topf bedeutet. Es waren die Chinesen, die die Miniatur-Zierbäume in der Zeit des 2. Jahrhunderts v. Chr. Einführten. Dies war die Zeit der Perfektionierung der Landschaft und der Bäume, die in speziellen Behältern gepflanzt wurden. Bonsai sind Pflanzen, die ungefähr 5 Zentimeter bis 90 cm hoch sind, die von den Samen und von den Ausschnitten wuchs. Diese Pflanze wird gewöhnlich in Töpfen oder Behältern gehalten, die klein gehalten werden, indem die Äste und Wurzeln beschnitten werden, um als Dekoration zu dienen. Es gibt Zeiten, in denen die Bäume auf ihrem Zweig und Rumpf verkabelt sind, um eine gewünschte Form zu erhalten.Bonsais leben seit vielen Jahren und einige Familien betrachten als wertvolle Besitztümer. Bonsai haben viele Sorten wie die Gardenie, Azalee, Bambus, Kamelie, Kiefer und sogar Pflaume. Es gibt so viele Stile, die man mit Bonsai machen kann. Sie können es informell aufrecht, formell aufrecht, Kaskade, Halbkaskade und schrägen Stil haben.Fachleute mit Bonsai benutzen spezialisierte Werkzeuge, um Bonsai in verschiedene Formen wie die Zange, die konkaven Zweigschneider, die Wurzeltrimmer und die Scheren zu formen und zu verursachen. Wenn Sie Ihre eigene Form von Bonsai erstellen möchten, gibt es 12 Schritte, denen Sie folgen können.Sie müssen zuerst einen zierlichen Strauch aus gängigen Gartensorten wie Azalee, Kamelie, Buchsbaum, Gardenie, Zwergmispel oder sogar Hibiskus wählen. Schneiden Sie die Pflanze mit Hilfe von Bypass-Scheren ab, bis eine Struktur sichtbar ist. Danach müssen Sie den Bonsai aus seinem Topf nehmen und die Wurzel des Bonsais in Wasser legen.Verringern Sie die Menge an Erde um seine Wurzeln herum, damit der Wurzelballen in den Behälter passt. Schneiden Sie die Wurzeln zu, bis zwei Drittel der ursprünglichen Größe reduziert sind. Das nächste, was Sie tun müssen, ist ein Kunststofffenster oder ein Stück Gaze über das Abflussloch des Topfes zu platzieren.Dann fügen Sie einen Zentimeter der gemischten Blumenerde hinzu und dann den Wurzelballen, während Sie sanft seine Wurzeln über den Boden verteilen. Setzen Sie zusätzlichen Boden wieder, um die Wurzeln zu bedecken, aber stellen Sie sicher, dass es einen 3 cm Spielraum oben für Bewässerungszwecke gibt. Beschneiden Sie die Pflanze auf Ihre gewünschte Struktur.Das letzte was Sie tun werden ist es zu gießen, bis der Boden eingeweicht ist, dann bedeckt Sie es mit Aquarium Kies. Stellen Sie die Pflanze an einen Ort, an dem sie ausreichend Sonnenlicht erhalten kann. Der Online Produktkatalog echte-pflanzen.de bietet vor allem attraktive Angebote und reduzierte Preise für Garten- & Zimmerpflanzen. Ob echte Laubbäume, Zimmerpflanzen, Palmen oder sogar ganze Hecken, alle Top Marken sind im Produktkatalog vertreten.

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Fit werden, der Frühling wartet

Viel Bewegung und natürliche Vitalstoffe vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und machen Lust auf die kommende warme Jahreszeit, betont Frank Felte von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller hochwertiger Nahrungsergänzung.

Fit werden, der Frühling wartet
Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis

So ganz geschafft ist es noch nicht – aber man spürt bereits an schönen Tagen, dass der Frühling sich auf den Weg gemacht hat. Dementsprechend sollten auch wir uns auf die kommende helle Jahreszeit und die erwachende Natur vorbereiten. Denn vielfach hat der Winter Spuren hinterlassen, sei es bei zusätzlichem Gewicht oder schlicht fehlender Vitalität.

„Wir alle kennen das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen“, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe ( www.naturavitalis.de). Dabei hat diese Frühjahrsmüdigkeit einen leicht zu erklärenden Hintergrund, wie Frank Felte betont. „Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab – das ist eine Folge der steigenden Temperaturen. Wenn die Kälte des Winters der neuen Wärme weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die Melatonin-Konzentration hoch. Das macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper.“

Frank Felte kennt dafür ein relativ einfaches Rezept. „Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.“

Wer das Gefühl habe, über die alltägliche Ernährung zu wenige natürliche Vitalstoffe zu erhalten, könne auch zu hochwertiger Nahrungsergänzung greifen, betont der Gesundheitsexperte. Wichtig sei, dass diese hochkonzentriert ist und aus besten Inhaltsstoffen bestehe. Frank Felte nennt beispielsweise Quinoa und das Heilkraut Jiaogulan als wichtige Vitalstoffe, um für den Frühling fit zu werden. Das Getreide Quinoa besitzt essentielle, vom menschlichen Organismus nicht selbst herstellbare Aminosäuren und Vitamine in hohen Konzentrationen sowie ein großes Spektrum an Mineralstoffen. „Und Jiaogulan, das wiederentdeckte Heilkraut aus China und Japan, optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung. Daraus resultiert eine optimale Blutzirkulation“, weiß der Natura Vitalis-Gründer. Zusammengefasst sagt er: „Die Kombination aus Quinoa und Jiaogulan bringt Schwung in den Frühling, zaubert Müdigkeit weg und man fühlt sich wach und wohl, wenn der Frühling endlich anklopft!“

Frank Felte sagt auch, dass es jetzt umso mehr darauf ankommt, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt effektiv an. „In der Kombination aus Bewegung, frischer Luft, ausgewogener Ernährung, viel Wasser und den passenden natürlichen Vitalstoffen liegt das Geheimnis, den Frühling voll und ganz genießen zu können.“

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Bunter Stadtbalkon mit Kräutern und Blühpflanzen

Bunter Stadtbalkon mit Kräutern und Blühpflanzen

(Mynewsdesk) Kräuter auf dem Balkon selbst frischzuhalten ist wirklich einfach. Und auch ein blühender Sommerbalkon ist schnell gestaltet. Mit dem neuen Balkonkasten BALCONISSIMA mit Docht-Bewässerung sind die Pflanzen lange und optimal mit Wasser versorgt.

Das Prinzip ist total praktisch: Nach dem Kauf der Pflanzen den mitgelieferten Dochtspieß von unten in den Kulturtopf stecken, diesen in das Gefäß setzen, gießen und schon sind die Kräuter und Blühpflanzen perfekt mit Wasser versorgt und halten länger frisch. Auch an heißen Sommertagen hat man schöne und frische Pflanzen, da sie über das Wasserreservoir zuverlässig Feuchtigkeit bekommen. Ein Blick auf den Wasserstandsanzeiger genügt und man sieht, ob wieder Zeit zu gießen ist.

Der im Set integrierte Balkonkastenhalter sorgt für sicheren Halt und kann mit wenigen Handgriffen an das Balkongeländer angebracht werden. So kann in kurzer Zeit der eigene Stadtbalkon in einen blühenden und duftenden Garten verwandelt werden. Auch das Austauschen der Pflanzen ist schnell und einfach jederzeit möglich. Ist beim italienischen Abend mit Freunden das Basilikum verbraucht, kann man einfach den Docht in einen neuen Kulturtopf stecken und wieder in das Gefäß einsetzen. Oder doch lieber bunte Sommerpflanzen? Kein Problem, die Pflanzen können einfach ausgetauscht werden, das zeitintensive Einpflanzen entfällt komplett. Gleichzeitig bleiben Balkon und Hände sauber. Von Blühpflanzen bis hin zu Kräutern – der Auswahl für den eigenen Balkongarten sind keine Grenzen gesetzt.

BALCONISSIMA Color ist in den Farben weiß, schiefergrau und limettengrün als „All-in-One Set“ mit Pflanzgefäß, -einsatz, Wasserstandsanzeiger, Balkonkastenhalter und drei Dochtspießen erhältlich und passt perfekt zu den Kräuterwürfeln CUBE 14 und CUBE 16 in den entsprechenden Farben.

Maße (B x T x H): 40 x 14 x 14 cm; 1 Liter Wasserreservoir; Preis: 19,99 € (UVP)

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Arznei aus der Natur

Arznei aus der Natur

Robert Fürst

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

Eschborn (13.02.2018) – Viele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden. In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.
Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen.
Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

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Pflanzenbau: Schwerpunktprogramme der AGRAVIS Raiffeisen AG

Pflanzenbau: Schwerpunktprogramme der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Schwerpunktprogramme der AGRAVIS-Pflanzenbau-Vertriebsberatung liefern dem Landwirt jährlich aktualisiert praxistaugliche Anbauempfehlungen für seine Kulturen. Ab sofort sind die Pflanzenbauempfehlungen für das Frühjahr 2018 sowie für Sonderkulturen 2018 verfügbar.

Alle Programme der AGRAVIS Raiffeisen AG sind als Flipbook aufbereitet. Sie liefern umfassende Informationen von der Sortenwahl über die Düngung bis zum Pflanzenschutz. Dabei wählen die AGRAVIS-Pflanzenbauberater bewusst aus dem umfangreichen und leistungsstarken Produktportfolio der Industrien und Züchter aus und stellen für den jeweiligen Standort und Nutzungsrichtung die optimale Anbauempfehlung zusammen.

Die Pflanzenbauempfehlungen Frühjahr 2018 bieten praktische Tipps zu folgenden Themenbereichen: neue Produkte, Düngung, Getreide-Herbizide, Getreide-Fungizide, Getreide-Wachstumsregler, Sommergetreide, Mais-Herbizide, Kartoffeln, Raps, Zuckerrüben, Grünland, Neue Lösungen zur Silageabdeckung, Zwischenfruchtmischungen und Wildacker- und Blühstreifenmischungen.

Das Schwerpunktprogramm Sonderkulturen 2018 der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung bietet ebenfalls praxisnahe Anbauempfehlungen und wichtige Tipps für die Themenbereiche Pflanzenschutz und Düngung in Spargel, Erdbeeren sowie weiteren Sonderkulturen an. Erfahren Sie alles rund um Weihnachtsbäume, sowie Folieneinsatz in Sonderkulturen, Pflanzenschutz und Düngung von Golf- und Sportrasen und Technikeinsatz bei Sonderkulturen.

Bereits seit einigen Wochen steht zudem das Schwerpunktprogramm 2018 Saatmais der AGRAVIS-Experten zur Verfügung.

Weitere Infos und die Ansprechpartner gibt es auf unseren Schwerpunktprogramm-Seiten der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS-Tipps zur Maissilage: Keine Panik vor hohen Temperaturen

AGRAVIS-Tipps zur Maissilage: Keine Panik vor hohen Temperaturen

Die hochsommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage verunsichern viele Landwirte. Was passiert mit dem Mais, wenn er an diesen heißen Tagen einsiliert wird? Die Expertin der AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) für Futterkonservierung (https://www.agravis.de/de/tiere/silierung_und_konservierung/index.html), Dr. Sabine Rahn, hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

1. Silierung
Mais siliert in der Regel sehr gut. Das gilt auch, wenn die Silagebereitung bei hohen Außentemperaturen erfolgt. Übersteigt der Trockensubstanzgehalt die 35-Prozent-Marke, beginnt die Gärung in der Silage lediglich etwas langsamer. Sie siliert aber trotzdem noch sehr gut. Das resultiert aus der Zusammensetzung vom Mais. Aufgrund der im Kolben eingelagerten Stärke ist die Wasserverfügbarkeit für die Milchsäurebakterien in der Regel immer noch ausreichend gegeben.
Unser Tipp:
Hohe Temperaturen in Verbindung mit hohen TS – Gehalten sind weniger ein Problem für die Gärung, erhöhen aber die Anforderungen an das Silagemanagement beträchtlich. Insbesondere während der Einlagerung und der Auslagerung von stark abgetrockneten, dürren Beständen kann es Probleme geben. Wer kann, sollte feuchteren Mais oben auf die Miete drauf silieren.

2. Verdichtung
Mais mit zu hohen Trockensubstanzgehalten lässt sich schlechter verdichten und auch schwieriger häckseln. Oft sind es die Lieschblätter, die an den Messern vorbeirutschen und nicht kurz und sauber gehäckselt werden. Durchsatz unbedingt dem Bestand anpassen, sonst leidet die Häckselqualität. In der Folge wird die Verdichtung noch mehr erschwert. Je unsauberer hier gearbeitet wird, desto mehr Luft verbleibt im Silo. Das hat Konsequenzen für die Qualität der Silage. Bereits zu Beginn der Silierung gehen Nährstoffe durch Atmungsprozesse verloren und unerwünschte Hefen und Schimmelpilze vermehren sich. Die Folge: Das Risiko einer aeroben Instabilität während der Auslagerung steigt weiter an. Außerdem wird die Milchsäuregärung verzögert, der pH-Wert sinkt langsamer ab und unerwünschte anaerobe Bakterien (Essigsäurebildner) sind länger aktiv, was noch mehr Verluste nach sich zieht. Weitere Probleme kann es dann bei der Auslagerung dieser Silagen geben. Je schlechter die Verdichtung, desto leichter und tiefer kann Luft bei der Entnahme in die Silage eindringen.
Unser Tipp:
Behalten Sie besonders die Häckselgüte und Verdichtung im Blick. Lieber kürzer häckseln und langsamer fahren. Das erleichtert die Verdichtung. Bei der Einlagerung auf dünne Schichten (maximal 20 cm) in Verbindung mit hohen Walzgewichten achten.

3. Siliermittel
Besteht ein erhöhtes Risiko einer aeroben Instabilität bei der Auslagerung, sollte die Maissilage bereits bei der Einlagerung mit entsprechenden Siliermitteln behandelt werden. Nicht alle Siliermittel sind gleich gut dafür geeignet. Auch wenn es das Gewissen beruhigt, Granulate können bei höheren TM-Gehalten nicht mehr ausreichend wirken. Es fehlt das Wasser, damit die Wirkstoffe in Lösung gehen. Das gilt auch für das klassische Einstreuen der Rand- und Oberflächenschichten. Bei flüssigen Produkten sollte auf eine ausreichende Verteilgenauigkeit geachtet werden. Allgemein gilt, mit ansteigender Flüssigkeitsmenge verbessert sich die Verteilgenauigkeit. Bei biologischen Siliermitteln ist die Standardapplikation der Mikroapplikation vorzuziehen. Außerdem sollten die enthaltenen Milchsäurebakterien zum heterofermentativen Stoffwechseltyp (z. B. Lactobacillus buchneri) gehören und ausreichend osmotolerant sein. Osmotoleranz bedeutet, dass hohe Trockenmassegehalte diesen Bakterien weniger ausmachen.
Unser Tipp:
Setzen Sie das Siliermittel BioCool zur Sicherung der aeroben Haltbarkeit ein. Neben einer hohen Impfdichte an L. buchneri unterstützen die enthaltenen Enzyme den Silierprozess zusätzlich.

4. Entnahme
Hohe Siliertemperaturen bei der Einlagerung bedeuten auch höhere Temperaturen in der Miete zum Zeitpunkt der Auslagerung. Normalerweise werden in aerob stabilen Silagen 14-17 °C gemessen. Wurde bei hochsommerlichen Temperaturen einsiliert, sind z. B. 20-25 °C möglich. Je höher die gemessene Silagetemperatur jetzt ist, desto höher ist das Risiko einer aeroben Instabilität. Die Silage kann also noch schneller nacherwärmen und verschimmeln. Um zu prüfen, ob es sich bei der gemessenen Temperatur noch um Restwärme von der Einlagerung her handelt, wird mit der Temperatur im Randbereich verglichen. Ist die Silage aerob stabil, sinkt ihre Temperatur zum Rand der Miete hin ab. Handelt es sich bereits um Nacherwärmung, steigt die Temperatur in Richtung Rand an.
Unser Tipp:
Das höhere Risiko einer aeroben Instabilität bereits bei der Einlagerung im Blick haben. Der Mindestvorschub dieser Silagen sollte im Winter > 2,5m und im Sommer > 3,5m liegen. Kann das nicht garantiert werden, müssen Siliermittel (z. B. BioCool) zur Absicherung der aeroben Haltbarkeit eingesetzt werden.

Weitere Infos zum Thema unter www.silierung.de (http://www.silierung.de).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de

Maistypen: Die aktuellen AGRAVIS-Zukunftssorten 2016

Maistypen: Die aktuellen AGRAVIS-Zukunftssorten 2016

Ertragreiche Allrounder-Sorten, blattreiche Wuchstypen oder gute Jugendentwicklung? Die AGRAVIS Raiffeisen AG (http://www.agravis.de) hat für alle Bedürfnisse und Bedingungen die passenden Maistypen (https://www.agravis.de/de/pflanzen/saatgut/saatmais/zukunftsmaissorten_1/index.html#ad-image-0).

Ein aktueller Überblick:

Stacey – der Körnermais, der auch Silomais kann (S220/K210)
Die frühe und stresstolerante Doppelnutzungssorte Stacey überzeugt mit sehr guten Silomaisqualitäten und einem hohen Korn-Ertragspotential. Abgerundet wird das Sortenprofil von Stacey durch eine hervorragende Verdaulichkeit und eine schnelle Jugendentwicklung.

SY Welas – der Leistungsträger (S230/K230)
Im mittelfrühen Bereich ist die Sorte SY Welas zu nennen, die sich durch sehr hohe Trokenmasse- und Energieerträge auszeichnet. Zudem hat SY Welas in den Agravis Versuchen stets sehr gut abgeschnitten und beste Körnermaisergebnisse erzielt. Die Sorte eignet sich für alle mittelfrühen Standorte.

Liberator – born for corn (S250/K240)
Der mittelfrühe Doppelnutzungstyp Liberator besticht durch hervorragende Ertragsergebnisse im Silo und Kornsegment. Er eignet sich sehr gut als CCM/Körnermais.

LG 30.258 – die dreifache Schlagkraft (S240/K240)
Zu den Neuzulassungen 2016 des Bundessortenamtes gehört die Dreinutzungssorte 30.258. Sie überzeugt neben einem hohen Kornertragspotential und sehr guten Siloerträgen mit einer hervorragenden Verdaulichkeit.

Haben Sie Fragen zum Thema Saatgut (https://www.agravis.de/de/pflanzen/saatgut/index.html)oder wünschen Sie eine individuelle Beratung? Unsere Pflanzenbauberater stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Hannover 0511 . 8075-3525
Münster 0251 . 682-2368

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
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bernd.homann@agravis.de
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Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke der am 27.10.2016 startenden Weiterbildung finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de (http://www.natur-wildnisschule.de/), info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

Firmenkontakt
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Mödsiek 42
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presse@natur-wildnisschule.de
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