Paletten – darauf kommt es in Appenweier mitten in Baden an

G. Küst Holzverarbeitung zu den Vorteilen von Paletten für Transportlogistik in und um Appenweier

Paletten - darauf kommt es in Appenweier mitten in Baden an

Wachsende Nachfrage nach Paletten aus Holz.

APPENWEIER. Paletten als Transport- und Logistiklösung erfreuen sich in den zurückliegenden Jahren einer wachsenden Nachfrage. „Das liegt nicht nur an der guten Konjunktur und einem guten Wirtschaftswachstum, sondern auch an den Vorteilen, die der Einsatz von Transportlösungen aus nachwachsenden Rohstoffen wie die Palette aus Holz mit sich bringt“, erklärt Gregor Gaa, Inhaber von G. Küst Holzverarbeitung, einem Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Appenweier, das sich auf die Fertigung von individuellen Sonderpaletten spezialisiert hat. Doch wo genau liegen die Vorteile einer Palette aus Holz mit Blick auf die Nachhaltigkeit?

Paletten aus Holz beeinflussen die CO2-Bilanz in Betrieben – auch in der Region Appenweier

Warum die Verwendung von Paletten aus Holz nachhaltig ist, erklärt Gregor Gaa: „Ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, Sie müssen mit ihrem Unternehmen mit Sitz in Appenweier auf ihre CO2 Bilanz achten. Dann eignet sich der Einsatz von Paletten aus Holz für Sie besonders. Denn: Mit dem Einsatz von Holzpaletten verbessern sie ihre CO2-Bilanz. Holz ist CO2-neutral und bindet in seinem Lebenszyklus das Treibhausgas.“ Der Fachbetrieb G. Küst Holzverarbeitung verwendet ausschließlich Holz aus nachhaltig bewirtschaftetem Anbau. Nachhaltige Forstwirtschaft, das bedeutet, dass in deutschen Wäldern weniger Holz entnommen wird, als nachwächst.

Warum die Verwendung von Paletten aus Holz für Unternehmen in Appenweier Sinn macht

Doch nicht nur die Nachhaltigkeit ist ein Argument für die Nutzung von Paletten aus Holz in Betrieben in und um Appenweier. Sie sind temperaturbeständig, lassen sich wiederverwerten und haben eine hohe Tragfähigkeit. „In diesen Eigenschaften sind sie Kunststoffpaletten – mal ganz abgesehen von Nachhaltigkeitsaspekten – deutlich überlegen.“ Paletten aus Holz laden sich nicht elektrostatisch auf. Sie lassen sich zudem auch in geringen Stückzahlen auf die besonderen Anforderungen des jeweiligen Produkts anpassen.

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

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G. Küst Holzverarbeitung GmbH & Co. KG
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76456 Kuppenheim
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Steigende Nachfrage nach Paletten – auch in und um Oberkirch

Brancheneinblicke bei G. Küst Holzverarbeitung, Produzent für Paletten für Oberkirch bei Offenburg

Steigende Nachfrage nach Paletten - auch in und um Oberkirch

Wachsende Nachfrage nach Paletten aus Holz.

OBERKIRCH. Die klassischen Paletten aus Holz erfreuen sich einer wachsenden und kontinuierlichen Nachfrage. G. Küst Holzverarbeitung ist ein Fertigungsbetrieb für Paletten aus Holz mit Sitz im Einzugsbereich von Oberkirch bei Offenburg. Inhaber Gregor Gaa kann diese positive Nachfrageentwicklung nach Paletten aus Holz auch für sein Unternehmen bestätigen. Küst Holzverarbeitung hat sich auf die bedarfsgerechte Anfertigung von Transportlösungen aus Holz spezialisiert und setzt auf einen Schwerpunkt auf die passgenaue Fertigung von Sonderpaletten.

G. Küst Holzverarbeitung für die Region Oberkirch: Wachsende Produktionsmengen bei Paletten

Die Hersteller von Paletten konnten ihre Produktionsmengen im vergangenen Jahr bundesweit steigern. G. Küst Holzverarbeitung ist da keine Ausnahme. „Auch bei uns macht sich die gute konjunkturelle Lage positiv bemerkbar. Der Branchenverband „Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE)“ geht insgesamt von einer Produktionsmenge von über 110 Millionen Paletten im Jahr 2017 aus“, berichtet Gregor Gaa. Das sei ein Plus von über 7 Prozent zum Vorjahr.
G. Küst Holzverarbeitung hat sich auf die Fertigung von individuellen Paletten aus Holz spezialisiert. Denn die verschiedenen Branchen, mit denen der Holzverarbeiter kooperiert, haben hohe Ansprüche und müssen individuelle Transportwege gehen. „Die Spezialisierung und Innovationsfreude in der Industrie ist enorm. Hochmoderne und empfindliche Geräte und Waren brauchen flexible und spezialisierte Verpackungen. Für individuelle Transportlösungen auf Paletten ist der Werkstoff Holz ideal, weil er sich leicht bearbeiten und anpassen lässt“, bilanziert Gregor Gaa.

Kooperation für individuelle Logistiklösungen mit Paletten aus Holz für die Region Oberkirch

Immer dann, wenn Produkte aus der Norm herausfallen, wenn sie auf speziellen Paletten transportiert werden müssen, schaltet sich das Team von G. Küst Holzverarbeitung ein und plant mit den Logistikfachleuten ihrer Kunden aus Oberkirch maßgeschneiderte Lösungen. Gregor Gaa: „Unser Ziel dabei: Ein Maximum an Sicherheit und Stabilität für die Fracht mit einem Minimum an Gewicht zu verbinden.“

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

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CHEP besetzt wichtige europäische Führungspositionen neu

Christophe Campe wird Senior Vice-President, European Supply Chain / Candice Herndon ist neue Vice President für FMS und European Key Accounts

CHEP besetzt wichtige europäische Führungspositionen neu

Köln, 19. Juli 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, ernennt Christophe Campe zum Senior Vice-President, European Supply Chain. Zuvor war Christophe Campe in der Position des Vice President für First Mile Solutions (FMS) und europäische Key Accounts tätig. Diese Position übernimmt nun Candice Herndon, bisher Vice President Strategic Marketing für Europa. FMS umfasst CHEP-Services und Ladungsträger für Inbound-Verpackungsflüsse, wie Kunststoffpaletten und Pallecon-IBCs.

„Sowohl Christophe Campe als auch Candice Herndon besitzen internationale Expertise und beweisen starkes Engagement, um innovative Lösungen für unsere Kunden bereitzustellen und auf die zunehmend komplexen Supply Chains in Europa einzugehen,“ sagt Michael Pooley, President CHEP Pallets, EMEA.

Christophe Campe übernimmt die verantwortliche Leitung für den sicheren und effizienten Betrieb der 350 europäischen CHEP-Servicecenter sowie für das Logistikmanagement in CHEPs Europa-Netzwerk. Er ist seit 1993 für CHEP tätig und konnte in dieser Zeit zahlreiche strategische Positionen aufbauen. Bevor Christophe Campe im Bereich FMS und Key Accounts arbeitete, war er als Finance Director für Deutschland, Skandinavien und Osteuropa sowie als Country General Manager für Benelux und Deutschland tätig.

„Unsere Paletten, Behälter und Container bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Seit über 70 Jahren verbessern wir Supply Chains auf sechs Kontinenten – Erfahrungen, aus denen wir viel gelernt haben. Aufgrund der Größe und Dichte unseres Netzwerks können wir schnell und reaktionsstark auf die Herausforderungen unserer Kunden eingehen. Die Zusammenarbeit innerhalb der Supply Chain ist der Schlüssel zu gemeinsamen Kosteneinsparungen und garantiert Sicherheit und Nachhaltigkeit. Daher wird Transport-Kollaboration ein wichtiger Bestandteil der Arbeit meines neuen Teams sein.“

Candice Herndon ist seit 2006 bei CHEP und war bereits in mehreren regionalen und globalen Positionen in Sales & Marketing, Strategy, Supply Chain Solutions, Sustainability und Regulatory Affairs tätig. Bevor sie zu CHEP stieß, arbeitete sie bei Accenture und beriet in Strategie- und Management-Fragen. In ihrer neuen Rolle wird sie die Verantwortung für eine umfassende Integration und den Ausbau von CHEPs FMS-Organisation, die Leitung der europäischen Commercial Key Account Teams und das Kundenbeziehungsmanagement übernehmen.

„Meine Teams werden sich mit den sich verändernden Bedürfnissen unserer Kunden und der Industrie befassen, um Produkte und Lösungen bereitzustellen, die Abfall, Risiken und Kosten in der Supply Chain beseitigen helfen. Da unsere Kunden neuen Herausforderungen und Chancen gegenüberstehen, unterstützt CHEP sie durch die Schaffung intelligenter und nachhaltiger Supply Chains.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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G. Küst Holzverarbeitung / Karlsruhe: Pluspunkte von Paletten

Paletten Hersteller in der Region Karlsruhe: Paletten sind CO2 neutrale Lastenträger in der Logistik

G. Küst Holzverarbeitung / Karlsruhe: Pluspunkte von Paletten

Paletten aus Holz sind in der internationalen Logistik immer aktuell.

KARSLRUHE. Aus der internationalen Logistik und der Weltwirtschaft sind Paletten aus Holz nicht mehr weg zu denken. „Das liegt an ihren herausragenden Eigenschaften“, schwärmt Gregor Gaa, Geschäftsführer von G. Küst Holzverarbeitung aus Kuppenheim. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren am Markt und hat sich auf die Fertigung von Paletten in Sondergrößen auch für kleine Losgrößen spezialisiert. Für den Erfolg der Palette aus Holz spielen dem Unternehmen zufolge vor allem diese Eigenschaften eine Rolle:

– Die klassische Palette aus Holz ist kompakt und kann Lasten bis zu 1,5 Tonnen tragen, Spezialpaletten und Schwerlastpaletten sind erheblich tragfähiger.
– Paletten aus unbehandeltem Nadelholz sind frei von chemischen Schadstoffen.
– Holzpaletten sind keimabtötend und laden sich nicht elektrostatisch auf.
– Paletten sind vielfältig verwendbar und für ganz unterschiedliche Güter geeignet.
– Holzpaletten sind recyclefähig. Sind sie einmal defekt, können sie repariert oder zum Beispiel als Holzhackschnitzel zum Heizen oder in der Spanplatten-Industrie eingesetzt werden.
– Holzpaletten haben eine lange Lebensdauer. Eine Europalette kann beispielsweise fünf bis sieben Jahre im Einsatz bleiben.

Paletten aus Holz sind gut fürs Klima, betont Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung

G. Küst Holzverarbeitung verwendet für die Herstellung von Paletten Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Über Jahre hinweg haben diese Hölzer viele Mengen an Kohlendioxid gespeichert. 33 Kilogramm CO2 sind in der Menge Holz gespeichert, die zur Produktion einer Palette der Größe 800×1200 mm benötigt wird. Im Vergleich zu einer Kunststoff-Palette zeigt also die Holz-Palette eine deutlich bessere CO2 Bilanz. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die auf ihre CO2 Bilanz achten müssen, stellt Gregor Gaa heraus.

G. Küst Holzverarbeitung in der Region Karlsruhe: Heimische Hölzer für Paletten

Werden für die Produktion von Paletten heimische Holz-Rohstoffe verwendet, sind die Transportwege vom Sägewerk zum Paletten-Hersteller üblicherweise sehr kurz und die verursachen geringe CO2-Emissionen. Bei der Produktion einer Palette aus Holz entstehen CO2-Emissionen von etwa 4,67 Kilogramm. Die gesamte CO2-Bilanz ist sehr vorteilhaft und beträgt minus 27,5 Kilogramm.

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

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CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

myCHEP ermöglicht Kunden, ihre Supply Chains nahtlos zu verbinden

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

Köln, 9. April 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, gibt bekannt, dass sein Online-Kundenportal myCHEP™ sowohl in Europa als auch im weltweiten CHEP-Netzwerk erfolgreich genutzt wird. Grund für die hohe Akzeptanz des Portals bei CHEP-Kunden sind die benutzerfreundlichen und zeitsparenden Funktionen.
myCHEP™ wurde entwickelt, um die Anforderungen von CHEP-Kunden zu erfüllen, damit sie ihre Supply Chains mithilfe einer reibungslosen digitalen Kundenerfahrung zuverlässig, nachhaltig und effizient verwalten können. Allein im Februar haben Kunden in Europa über myCHEP™ mehr als eine Millionen Transfers ausgeführt. Das Portal ermöglicht Kunden, mit wenigen Klicks Bestellungen auszuführen, zu aktualisieren oder zu stornieren, Liefernachweise anzufordern oder Informationen zu unvollständigen Transaktionen anzufragen. So sehen sie auf einen Blick, was gerade passiert und worum sie sich noch kümmern müssen.

„Mit MyCHEP ist das Bestellen der CHEP-Ladungsträger so einfach wie nie – mit wenigen Klicks ist alles terminiert und jederzeit nachzuverfolgen. Die Anwendung auf allen mobilen Endgeräten ist für uns eine Arbeitserleichterung, weil wir überall und jederzeit unabhängig den Bestellstatus abrufen können. Die Administration ist für uns dadurch noch einfacher geworden,“ erklärt Karola Gocht, Support Lagerleiterin Supply Chain bei Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH.

myCHEP™ wird phasenweise aktiviert, wodurch Kunden wertvolles Feedback und Erkenntnisse liefern können. Bisher nutzen rund 20.000 europäische CHEP-Kunden myCHEP™. Das Unternehmen geht davon aus, alle Kunden in Europa bis Mitte 2018 auf das neue Onlineportal umgestellt zu haben. In den kommenden Monaten stehen CHEP-Kunden neue Funktionen bereit, darunter eine Dialogfunktion für Supply-Chain-Partner. Auch ein weiterer Ausbau der Self-Service-Optionen ist geplant, um ein ganzheitliches, digitales Kundenerlebnis zu ermöglichen.

„Unsere Kunden finden myCHEP sehr einfach zu bedienen und benötigen daher kaum oder gar keine Schulungen. Das Programm läuft nicht nur am PC, sondern auch auf Mobilgeräten und Tablets. Das macht den Kunden völlig unabhängig. myCHEP ist in Europa mittlerweile die erste Wahl unserer Kunden für die Kommunikation und Interaktion mit CHEP. Wir werden auch in Zukunft eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um innovative und branchenführende Lösungen für die sich stets weiterentwickelnden Suppy Chains zu liefern und so einen echten Mehrwert zu erzeugen,“ sagt Marianne Richeux, Digital Services Manager bei CHEP.

Als globaler Marktführer für nachhaltige Paletten und Behälter für die Konsumgüter-, Frischwaren-, Einzelhandels-, Getränke- und Fahrzeugbranche, setzt CHEP alles daran, die Effizienz und Nachhaltigkeit lokaler und globaler Supply Chains zu steigern. CHEP hat in diese Bereiche investiert, um seinen Kundenservice kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dadurch trägt CHEP zum problemlosen Ablauf von Supply Chains bei und ermöglicht ein digitales Nutzererlebnis, das die Bedürfnisse seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft erfüllt.

Weitere Informationen zu myCHEP™ finden Sie unter www.chep.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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Mit vollautomatischen Prüfanlagen gegen Palettenknappheit

SIVAplan präsentiert seine Palettenprüftechnik auf der Anuga FoodTec in Köln

Mit vollautomatischen Prüfanlagen gegen Palettenknappheit

Aufgrund der hohen Nachfrage sind momentan viele beschädigte und fehlerhafte Europalette in Umlauf. Diese sind eine große Fehlerquelle für die eng getakteten Materialfluss-Systeme vieler Unternehmen. Die Palettenprüfanlagen von SIVAplan bieten hier Schutz vor Unfällen und Störungen im Betrieb. In Deutschland herrscht aktuell eine Palettenknappheit. Die Ursache liegt zum einen in der guten Wirtschaftslage, zum anderen in der hohen Nachfrage nach Produkten, die in Deutschland gefertigt sind.

Insbesondere die vollautomatische Intralogistik benötigt fehlerfreie Europaletten, die störungsfrei in Hochregallagern ein- und ausgelagert und auf Fördertechnik innerhalb der Firma transportiert werden können. Viele der Ladungsträger, die von Speditionen oder Zulieferern übernommen werden, erfüllen die strengen Qualitätsanforderungen für vollautomatische Förderanlagen nicht. Zerbrochene Deck- oder Bodenbretter, herausstehende Nägel und fehlende Klötze verdeutlichen, warum Paletten auf ihre Unversehrtheit hin geprüft werden müssen.

Vollautomatische Palettenprüfanlagen, die als Stand-Alone-Lösung angeboten oder an bereits bestehende Förderanlagen angebunden werden können, schaffen hier Abhilfe und sorgen für einen störungsfreien Betrieb. Die Palettenprüfung und die detaillierte Dokumentation der Fehler tragen dazu bei, dass Paletten rechtzeitig und zielgerichtet repariert werden können, so dass der Ausschuss an Paletten signifikant sinkt. Die Palettenprüfanlage von SIVAplan kontrolliert die Maße der Ladungsträger, prüft deren Vollständigkeit und testet ihre Belastbarkeit mittels optischer, pneumatischer und elektromechanischer Qualitätsprüfung.

Die Software bietet eine detaillierte Dokumentation, die vom Namen der anliefernden Spedition bis zu den Mängeln der einzelnen Paletten alle Daten zur Dokumentation speichert. Auch eine Live-Ansicht des Vorgangs ist möglich, er wird bis ins Detail auf dem Display der Anlage visualisiert.

SIVAplan präsentiert seine Palettenprüfanlagen-Technik auf der diesjährigen Anuga FoodTec vom 20. bis 23. März 2018 in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH & Co. KG ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Schieben, ziehen, manövrieren: Mehr Schub in der Werkstatt

Schieben, ziehen, manövrieren: Mehr Schub in der Werkstatt

Der Easy-Mover ist kompakt, leicht und geräuscharm (Bildquelle: Karl H. Bartels GmbH)

Ob in Montagehallen, Werkstätten oder auf Flugfeldern: Mit dem Easy-Mover macht die Karl H. Bartels GmbH den Transport von massiven Objekten spielend einfach. Bis zu 100 Tonnen schwere Kabeltrommeln, Papierrollen, Busse, LKW und Eisenbahn- Chassis oder jegliche Maschinen mit Laufrollen kann eine einzelne Person mit Hilfe des umweltfreundlichen Kraftzwergs mühelos bewegen und an einen anderen Ort befördern. Einzige Bedingung: Der Boden muss sauber und eben sein. „Der Easy-Mover ist eine echte Alternative zu automatischen Förderanlagen. Durch Einsatz des Rollentransportgeräts lassen sich nicht nur die Produktivität erhöhen und die Arbeitskosten drastisch senken, auch die Gesundheit des Personals wird erheblich geschont“, fasst Sebastian Krayenborg, Geschäftsführer der Karl H. Bartels GmbH, die Vorteile zusammen.

Der Easy-Mover wird einhändig bedient und verschiebt schwere Lasten durch Ausnutzung der Eigenmasse des jeweiligen Objekts. Das kompakte, leichte und geräuscharme Transportgerät ist in pneumatischer und elektrischer Ausführung, als reines Schubgerät oder für den Zug- und Schubeinsatz erhältlich; dabei hängt die Auswahl des geeigneten Typs vom Einsatzgebiet und Rollwiderstand der zu bewegenden Last ab. Die maximal möglichen Schubkraftwerte setzen ebene Böden voraus, bei unebenen Flächen und Türschwellen reduzieren sich diese. Durch eine gleichmäßige, variable Geschwindigkeitsregelung lässt sich das Gerät genau kontrollieren. Ein weiterer Vorteil: Es ist äußerst umweltfreundlich – ohne luftverschmutzende Abgase.

Pneumatisch: bis zu 50.000 kg Traglast
Einfach an den Luftschlauch anschließen und sofort einsatzbereit: Mit Luftdruck lassen sich schwere kreisförmige Objekte bewegen, zum Beispiel Papierrollen, Kabeltrommeln oder Fahrzeuge. Der robuste und unverwüstliche Easy-Mover wird auf Stützrollen mühelos bis an das zu bewegende Objekt geschoben. Über das Luftventil am Griff kann der Bediener die Kraft regulieren, die über die Antriebsrolle auf das Objekt übertragen werden soll. Dabei erreicht er eine Geschwindigkeit von bis zu 33 m/min. und eine Schubkraft bis zu 1500 daN.

Akku-betrieben: die Alternative, wenn keine Druckluft vorhanden ist
Die elektrische Variante, die ebenso eine Traglast von bis zu 50.000 kg bewegen kann, lässt sich auch mit der „Ein-Mann Bedienung“ händeln. Sie ermöglicht dem Benutzer jedoch eine größere Flexibilität und Beweglichkeit, da auf einen Druckluftanschluss verzichtet werden kann. Das Gerät eignet sich optimal zum Bewegen zylindrischer Objekte mit einem Durchmesser von mehr als 60 cm, wie etwa einem Bus- und LKW-Chassis, schweren Maschinen oder sogar ganzen Flugzeuge durch Ausnutzung der Eigenmasse der Objekte. Im Lieferumfang enthalten sind ein externes Ladegerät (240 V / 10 A), ein Blei-Säure-Akku sowie ein Wechselakku.

Von Kippmulden über Roll-Aus-Regale bis zum Kompaktsystem wie dem Schubfachregal kombiniert mit Kransäule und Hebegerät: Seit über 75 Jahren konstruiert und produziert die Firma Karl H. Bartels GmbH Lagereinrichtungen und Transportlösungen. Dabei bildet ein Team aus Ingenieuren das Herzstück des Spezialisten. Diese sind ständig darauf bedacht, neue Kundenwünsche und Bedürfnisse zu realisieren, bestehende Produkte weiter zu entwickeln sowie mit neuen Produkten jedes Lager effizienter zu gestalten und das bereits in dritter Generation.

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Schu-Ka, Spezialist für Verpackungen und Paletten, Landsberg am Lech

Holz als nachwachsender Rohstoff – wir arbeiten bei Schu-Ka, Spezialist für Verpackungen und Paletten in Landsberg am Lech, stets umweltbewusst.

Schu-Ka, Spezialist für Verpackungen und Paletten, Landsberg am Lech

Schu-Ka GmbH (Bildquelle: Schu-Ka GmbH)

Holz liegt, als nachwachsender Rohstoff bei stetig steigendem Umweltbewusstsein, voll im Trend. Doch das Material lässt sich nicht nur als umweltfreundlicher Brennstoff und somit als Energiequelle verwenden: Schu-Ka, Spezialist für Verpackungen und Paletten in Landsberg am Lech, arbeitet ebenfalls bei seinen Paletten mit dem Rohstoff Holz. Zum einen, weil den Verantwortlichen des Unternehmens in Landsberg die Umwelt am Herzen liegt. Zum anderen aber auch, weil Holzpaletten hygienischer sind als Plastikpaletten. Dies haben wissenschaftliche Untersuchungen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft und des Deutschen Instituts für Lebensmitteltechnik ergeben. Und Paletten aus Holz haben noch weitere Vorteile: Ware rutscht auf ihnen kaum, sie zu recyceln ist nicht aufwändig, sollten sie beschädigt werden, können sie meist problemlos repariert werden und sie sind erheblich günstiger als Kunststoffpaletten. Doch zurück zum Umweltschutz: Paletten aus Holz verfügen über eine ausgeglichene Energiebilanz im Vergleich zu Kunststoffpaletten. Letztere verursachen außerdem eine Menge an Industriemüll. Bei der Entsorgung von Holzpaletten, also hauptsächlich bestehend aus einem nachwachsenden Rohstoff, fallen nur sehr geringe Mengen an unverwertbarem Material an. Das sind somit gleich mehrere Gründe, sich bei Bedarf Paletten aus Holz bei der Schu-Ka Verpackung GmbH, Spezialist für Verpackungen und Paletten in Landsberg am Lech, zu sichern! Peter Schubaum, Schu-Ka-Geschäftsführer und Spezialist für Verpackungen und Paletten, berät seine Kunden zu Paletten aus Holz umfassend. Ein Besuch oder ein Anruf bei der Schu-Ka Verpackung GmbH lohnt sich auf jeden Fall, um genau die richtige Palette oder sonstiges Verpackungsmaterial für das eigene Vorhaben zu bekommen! Neben den Paletten aus Holz gibt es beim Unternehmen in Landsberg auch Kartons, Kartonagen, Euro-Paletten, Euro-Gitterboxen und Holzkisten. Schu-Ka Verpackung GmbH, Spezialist für Verpackungen und Paletten in Landsberg am Lech, arbeitet umweltbewusst und auf dem „kleinen Dienstweg“: Denn das Traditionsunternehmen in Landsberg am Lech ist kein großer anonymer Konzern. Bei der Schu-Ka Verpackung GmbH bekommen Kunden umgehend und unkompliziert Ihre Ware, egal, ob es Paletten aus Holz sein sollen oder eine andere Verpackung samt individueller Beratung.

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Delegation des chinesischen Handelsministeriums besichtigt europäische Unternehmen, um Supply-Chain-Effizienz in China zu steigern

Nestle, Coca-Cola, P&G, L“Oreal, ASDA, Carrefour, SPAR, Waitrose, DHL, CHEP und IFCO beteiligen sich an der Initiative

Delegation des chinesischen Handelsministeriums besichtigt europäische Unternehmen, um Supply-Chain-Effizienz in China zu steigern

Köln – 21. Juni 2016 – Vertreter des Handelsministeriums der Volksrepublik China (MOFCOM) besichtigten im Mai die Anlagen führender europäischer Lebensmitteleinzelhändler, Hersteller, Anbieter von Supply-Chain-Lösungen und Konzerne, um Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung von Supply Chains zu prüfen. Gleichzeitig machten sie sich ein Bild von der Organisation der Lieferketten für Frischwaren und haltbare Lebensmittel in Europa.
Zu den europäischen Gastgebern und Teilnehmern zählten die Einzelhandelsketten ASDA, Carrefour, SPAR und Waitrose, die Hersteller Nestle, Coca-Cola, P&G und L“Oreal, die Dienstleister CHEP, IFCO, DHL und IGD sowie das Lean Enterprise Institut. Zur chinesischen Delegation gehörten Vertreter des Handelsministeriums der Volksrepublik China (MOFCOM) und seines Forschungsinstituts, der chinesischen Akademie für Internationalen Handel und Wirtschaftliche Zusammenarbeit (CAITEC).

Gu Xueming, Präsident von CAITEC und Leiter der Delegation, erklärt: „Wir legen großen Wert auf die intensive Zusammenarbeit und die engen Geschäftsbeziehungen zwischen China und Europa. Mit Blick auf die rapide und beständige Wirtschaftsentwicklung in China ergreifen wir entsprechende Schritte, damit unsere Supply Chain auch langfristig effizient und nachhaltig bleibt. Diese Besichtigungstouren ist ein wesentlicher Bestandteil davon.“

„Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit, uns mit europäischen Branchenführern zu treffen und aus erster Hand erfolgreiche Praktiken kennen zu lernen, die sich auch in China umsetzen lassen. Die Geschäftsreise wird die Zusammenarbeit zwischen China und den an der Initiative beteiligten, multinationalen Unternehmen wie auch deren langfristige Entwicklung in unserem Land vertiefen, denn viele von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in China gut etabliert „, führt Gu weiter aus.

Die Lieferkette für Lebensmittel in China sieht sich mit zahlreichen Hindernissen bei Effizienzverbesserungen konfrontiert, wie z. B. mit fragmentierter Logistik, steigenden Lohnkosten und einem Mangel an zuverlässiger Infrastruktur und durchgängigen Standards. Fahrzeuge sind nicht voll ausgelastet, woraus Mehrkosten entstehen. Anhänger werden manuell und nur unter begrenztem Einsatz von Paletten beladen, um die verfügbare Ladefläche zu vergrößern, was auf Kosten eines effizienten Warenumschlags und Verpackens geht. Darüber hinaus sind Be- und Entladezeiten unberechenbar. Aufgrund des Status von China als eine der zwei weltweit größten Wirtschaftsmächte und seines starken Wachstums wird jegliche Verbesserung der Supply-Chain-Effizienz erhebliche Vorteile bringen.

Die europäischen Teilnehmer der Besichtigungstour machten auf wesentliche Komponenten, die in jeder Phase der Supply Chain eingesetzt werden, aufmerksam, z. B. auf die Standardisierung von Paletten, Lkws und Ausrüstung, Investitionen in Prognose- und Bestellsysteme sowie schlanke Lagerverwaltung. Das Ergebnis sind bessere Warenverfügbarkeit für Kunden und weniger Auswirkung auf Gewinne und die Umwelt.

„Es war uns eine Freude, unseren Gästen zeigen zu können, wie die gesamte Supply Chain von normierten Paletten und Behältern profitieren kann – von Erzeugern und Verpackern frischer Ware bis hin zum Einzelhandel und dem Verbraucher. Ein Effizienzanstieg mit insgesamt niedrigeren Supply-Chain-Kosten lässt sich mit der richtigen Organisation, Ausrüstung und Schulung realisieren“, sagt Peter Mackie, Group President von CHEP.

Mit dem Besichtigungsprogramm sollte festgestellt werden, welche Elemente der europäischen Lieferkette sich auch im chinesischen Kontext anwenden lassen, um die Supply Chain zu straffen und die Logistikkosten zu senken. Von besonderem Interesse waren spezielle Laderampen und normierte Paletten, Systeme für das Behältermanagement und Lkws.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

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Mit Bartels ist der Lastentransport auf Treppen einfach und sicher

Mit Bartels ist der Lastentransport auf Treppen einfach und sicher

Der Treppensteiger Domino von ZONZINI (Bildquelle: Karl H. Bartels GmbH)

Müssen schwere Lasten in eine andere Etage transportiert werden, hilft die Investition in einen elektrischen Treppensteiger. Neu im Programm der Karl H. Bartels GmbH sind zwei Treppensteiger von ZONZINI, mit denen die Beförderung auch über mehrere Stockwerke mühelos und sicher vor sich geht. Die Innovation „Domino Automatic“ mit speziellen elektrischen Raupen reguliert die Neigung der Last automatisch. Der Klassiker „Skipper“ ist besonders geeignet, um Lasten zu bewegen, deren Größe beim aufrechten Transport Schwierigkeiten verursachen würde.

„Hält man sich die eingesparten Personalkosten und die gesparte Zeit vor Augen, sind Treppensteiger eine Investition, die sich sehr schnell amortisiert“, sagt Sebastian Krayenborg, Geschäftsführer der Karl H. Bartels GmbH. Die Transportgeräte des italienischen Unternehmens ZONZINI zeichnen sich durch einfachen Gebrauch, Sicherheit und Zuverlässigkeit aus. Mit den vom Horster Familienunternehmen vertriebenen Geräten können auch unregelmäßige Treppen mit unregelmäßiger Stufenhöhe befahren werden.

Domino: für den vertikalen Transport
Mit Domino lassen sich Treppen jeder Art ruhig und sicher hinauf- und hinabsteigen. Die speziellen elektrischen Raupen hinterlassen keine Kratzer auf den Stufen und können auf sämtlichen Bodenbelägen fahren. Im Freien auf Gras, Kies oder Erde ist der Treppensteiger als Sackkarre benutzbar, ohne dass der Fahrer die Last im Gleichgewicht halten muss. Mit der per Joystick steuerbaren Automatic-Funktion neigt das Gerät die Last auf der Treppe automatisch. Domino ist mit voneinander unabhängigen, um 360 Grad drehenden Raupen mit doppeltem Elektromotor ausgestattet. So ist eine maximale Bewegungsfreiheit auch in engen Räumen gewährleistet.
Durch die Raupen bleibt die Last immer sicher und ohne ein Risiko des Abrutschens geladen. Das Gerät ist mit einer Tragkraft von 160, 300 und 400 kg erhältlich. Optional ist das Gerät mit automatischer Nivellierung lieferbar.

Skipper: für den Transport auf der Treppe „liegend“
Skipper ist durch den „liegenden“ Transport besonders geeignet, um Lasten zu bewegen, deren Größe beim aufrechten Transport Schwierigkeiten verursachen würde. Die schnittfesten, nicht markierenden Gummiraupen ermöglichen das Fahren auch auf empfindlichen Oberflächen. Der Treppensteiger übernimmt das volle Gewicht der Last und kann von nur einer Person bedient werden. Die Neigung der Last lässt sich flexibel ändern, so dass selbst steile Treppen überwunden werden. Dazu kommt der geringe Wendekreis, mit dem auch der Einsatz auf Wendeltreppen möglich ist. Auf Wunsch ist die Ausstattung mit einem Kippschutzsystem möglich, die eine sichere Benutzung auf dem Treppenabsatz gewährleistet. Der Skipper ist mit einer Tragkraft von 250, 300 und 350 kg erhältlich.

Von Kippmulden über Roll-Aus-Regale bis zum Kompaktsystem wie dem Schubfachregal kombiniert mit Kransäule und Hebegerät: Seit über 75 Jahren konstruiert und produziert die Firma Karl H. Bartels GmbH Lagereinrichtungen und Transportlösungen. Dabei bildet ein Team aus Ingenieuren das Herzstück des Spezialisten. Diese sind ständig darauf bedacht, neue Kundenwünsche und Bedürfnisse zu realisieren, bestehende Produkte weiter zu entwickeln sowie mit neuen Produkten jedes Lager effizienter zu gestalten und das bereits in dritter Generation.

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