UNICEF Benefiz-Konzert in Filzmoos mit Starbesetzung

Eine Herzensangelegenheit

UNICEF Benefiz-Konzert in Filzmoos mit Starbesetzung

Zodwa Selele, Hauptdarstellerinnen von Sister Act singt beim UNICEF Konzert in Filzmoos (Bildquelle: Tourismusverband Filzmoos, ®CoenWeesjes)

Jedes Jahr im Sommer wird das österreichische Bergdorf Filzmoos im Pongau zur Bühne für Weltklassestars, die unentgeltlich für das Kinderhilfswerk UNICEF in der Wallfahrtskirche auftreten. Zum 27. Mal darf Tourismusdirektorin Eva Salchegger am 29. August hochkarätige Stars aus Musical, Oper und Jazz begrüßen. Der Reinerlös aus dem Konzert wird dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF gespendet.

Eine Erfolgsgeschichte: die UNICEF-Herzen aus Filzmoos
Begonnen hat alles mit Herzen aus Fichtenholz. Heribert Klein aus dem Rheinland, seit mehr als 30 Jahren unermüdlicher Motor für das Kinderhilfswerk UNICEF, hatte bei einem seiner Urlaube im Bergdorf den bekannten Holzschnitzer Stefan Gappmaier von der Unterhofalm bei der Arbeit gesehen. Spontan bat er ihn, 101 Herzen für seine UNICEF-Aktion herzustellen. Paten aus allen gesellschaftlichen Kreisen, darunter auch viele Prominente und Schauspieler, wurden für die bunt bemalten Herzen gefunden. Viele Hotels und Betriebe aus Filzmoos übernahmen eine Patenschaft, um das Projekt mit 30.- Euro pro Herz zu unterstützen. Ein ganz besonderes Herz durften die Filzmooser selbst behalten: das von Papst Benedikt XVI. unterschriebene Holzherz hat einen Ehrenplatz in der Dorfkirche gefunden. Bislang konnte Heribert Klein mit den Fichtenholzherzen aus Filzmoos über eine Million Euro für Kinder in Not sammeln.

Weltstars singen für notleidende Kinder
Seit 27 Jahren gehört das Benefiz-Konzert zum kulturellen Highlight im Salzburger Land, das weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist und jedes internationale Opernhaus füllen könnte. Dank dem unermüdlichen Einsatz von UNICEF Botschafter Heribert Klein aus dem Rheinland wird es in diesem Sommer ein in dieser Konstellation einmaliges Klangerlebnis der Weltklasse mit 13 berühmten Künstlern aus Brasilien, Frankreich, USA, Philippinen, Deutschland und Südafrika geben.
Mit dabei sind die Saxophonlegende Sir Waldo Weathers aus den USA, Original-Mitglied der legendären James Brown Band. Mit dem Broadway-Star Adriane Hicks aus den USA dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Sensation freuen. Zodwa Selele aus Südafrika und Kristina Love aus den USA, beide Hauptdarstellerinnen von „Sister Act“, zählen ebenso zu den Top-Stars wie der brasilianische Startenor Ricardo Tamura von der Metropolitan Opera New York. Seit mehreren Jahren verzaubert Stephanie Reese von den Philippinen die Dorfkirche mit ihrer Stimme. Einen Vulkan der Gospelszene nennt Heribert Klein die Queen des Soul & Gospel: Juanita Harris aus den USA. David A. Tobin, „Mr. Dynamite – The Soul Man from Chicago“ tritt zum zweiten Mal in Filzmoos auf. Freuen darf man sich ebenso auf den Mezzosopran von Bonita Hyman von der Metropolitan Opera New York. Seine großartige Soulstimme hat Dennis A. Legree aus den USA als Hauptdarsteller von Bodyguard berühmt gemacht. John Florencio, Musical Direktor in Paris, begleitet alle Künstler, die in der Kirche auftreten, am Piano.
Die musikalischen Nesthäkchen des Abends sind die „Voice Kids 2017“ Finalistin Marie-Sophie Kessler aus Deutschland und Chiara Schörghofer, Finalistin bei „Falco goes to school“ und Teilnehmerin von „Voice Kids“. Als Filzmooserin wird Chiara besonders viele Fans in der Kirche haben.
Durch das musikalische Feuerwerk der Top-Stars führt der UNICEF-Botschafter Heribert Klein aus Deutschland.

Wer zu dieser Zeit in Filzmoos Urlaub machen möchte, dem stehen Unterkünfte in allen Kategorien zur Verfügung. 1 Woche „Almsommer“ kostet z.B. in einer Frühstückspension im DZ mit Frühstück, geführter Wanderung, Pferdekutschenfahrt und v.m. ab 319,-EUR p.P.
Veranstalter: Tourismusverband Filzmoos, Direktorin Eva Salchegger
Vorverkauf: Tourismusverband Filzmoos, Telefon: (06453) 82 35, Fax: (06453) 86 85, www.filzmoos.at
Vorverkauf: Euro 17,00 – Abendkasse: Euro 20,00
Beginn, 29. August 2018, 19.30 Uhr

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Gut 70 Kilometer südlich von Salzburg liegt das malerische Bergdorf Filzmoos im Pongau. Mit seinen mehr als 200 Kilometern Wanderwegen, 300 Kletterrouten, einer hervorragenden Gastronomie und vielen Freizeitmöglichkeiten ist es der ideale Ort für den aktiven Erholungsurlaub.
Im Winter punktet das familienfreundliche Bergdorf inmitten der Salzburger Sportwelt mit familienfreundlichen Abfahrten mit viel Platz auf den Pisten, 45 Kilometer bestens gespurten Langlauf- und Skating-Loipen, 50 Kilometer geräumten Winterwanderwege und romantischen Pferdeschlittenfahrten.

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Oper für Alle – erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

Oper für Alle - erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

(Bildquelle: Musik auf Räder)

Mit der Oper im „Taschenbuchformat“ präsentiert das Centro die Kurzfassung einer bekannten Oper – live, open air und bei freiem Eintritt. Das Ensemble wird von einem echten Supertalent angeführt!

Oberhausen, den 11.07.2018 – Wolfgang Amadeus Mozarts Klassiker der Musikgeschichte live erleben: das macht das Centro jetzt möglich – ohne Dresscode und bei freiem Eintritt. Klassikinteressierte und Neugierige sollten sich diesen Termin notieren: 13. Juli, 16.00 Uhr, Platz der guten Hoffnung am Centro. Aufgeführt wird in 75 Minuten ein brillant kombiniertes Arrangement von „Die Entführung aus dem Serail“. Das Ensemble des Stifterprojekts Oper im „Taschenbuchformat“ gibt so vor allem Oper-Neulingen einen Einblick in klassische Musik und macht vielleicht Lust auf mehr. Sollte das Wetter an diesem Tag nicht mitspielen, wird die Oper in den Mitteldom ins Centro verlegt.

Sein Name ist Musik – seine Stimme noch viel mehr
Egal ob open air oder Mitteldom – musikalische Gänsehautmomente sind sicher, denn neben den vier Gesangssolisten, dem Streichquartett und der Cembola steht eine echte Berühmtheit auf der Bühne: Ricardo Marinello tritt als musikalischer Leiter und Conferencier auf und übernimmt die Rolle des Tenor. Aus über 30.000 Bewerbern gewann er 2007 die RTL-Show „Supertalent“. Er begeisterte nicht nur Dieter Bohlen, sondern sammelte auch Erfahrungen in renommierten deutschen Konzerthäusern und sang Filmmusik ein.

Hinter der Aktion steht die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München. Es handelt sich um Kurzfassungen bekannter Opern, die als klassische Straßenmusik charmant in Szene gesetzt und geistreich moderiert der breiten Bevölkerung vorgestellt werden. Weitere Informationen zur Oper im „Taschenbuchformat“ gibt es unter www.centro.de

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Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – Überleben

Geißeln der Menschheit: Zerstörung – feindliche Umwelt. Diskussionsbeitrag mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte - Überleben

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – von Eric Mozanowski, Stuttgart

Im ersten veröffentlichten Teil der Serie Denkmalschutz – Umwelt und der lange Weg zur Gesundheit erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege.

Die Vergangenheit mit ihren Kulturgütern ist nicht reproduzierbar. Wie die Zeugnisse sichern und dem Schwund entgegen treten? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass beispielsweise in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg deutschlandweit mehr Kulturdenkmale zerstört und vernichtet wurden als während des Krieges. Diese Erkenntnis und Aufarbeitung hat der Bedeutung des Denkmalschutzes erheblich gestärkt. Es gibt Hoffnung für die weitere Etablierung der Denkmalpflege. „Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland in den Bundesländern in den Bauordnungen etabliert wurden. Die Hoffnung, dass der Denkmalschutz auch eine angemessene Etablierung und deren Regelungen in die Länder der Bundesrepublik findet, wird nicht aufgegeben“, meint der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Ein langer schmerzreicher Weg zur Gesundheit

Geschichtlich betrachtet nahmen die Geißeln der Menschheit, wozu auch die Tuberkulose zählte, teilweise bizarre Wendungen ein. Eric Mozanowski erläutert, dass die ätherische Erscheinung der schönen Schwindsüchtigen zum weiblichen Schönheitsideal um 1848 als Vorbild diente. Den englischen Malern einer englischen Malervereinigung von Dante Gabriel Rossetti, denen die Vorläufer Raphaels als Vorbild dienten, erhoben diese Schwindsüchtigen zum Schönheitsideal. Unter den bürgerlichen Dichtern, Malern und Musikern, die wie Spitzwegs „Der arme Poet“ in einer edlen Dachkammer hausten, gab es Schwindsüchtige. Die Tuberkulose galt als die Krankheit der „Romantika“.

Kultur und Kunst in Zeiten der Schwindsucht

Eric Mozanowski entführt die Teilnehmer in die Zeit der Schwindsucht und diskutiert die Zustände, die zu dieser „Geißel der Menschheit“ beigetragen hat. Nicht nur in Deutschland herrschten schlechte hygienische Zustände in den europäischen Großstädten war der Gesundheitszustand schlechter als auf dem Land. Aus der Not ist Kunst und Kultur entstanden. In Frankreich bezeichnete man die Schwindsucht in Künstlerkreisen als „romantisches Fieber“. Besonders in Paris fiel auf, dass schöne Frauen, die von der „Jeunesse doree“ umjubelt wurden, von heute auf morgen verschwanden – alleine, weil sie erkrankt waren. Von allen Bewunderern verlassen, dahinsiechten – eine Brutalität zu der Zeit. Das Schicksal einer dieser Schönen, Marie Duplessis, die an Schwindsucht gestorben war und deren Sarg einige befreundete Dichter und Maler folgten, nicht Herzöge, Marquis und Lords, die früher ihr Bett mit Gold übersäten, regten Alexandre Dumas den Jüngeren 1848 zu seinem Roman „Die Kameliendame“ an. Bald danach gestaltete Giuseppe Verdi aus dieser Vorlage seine „La traviata“ („Die Verirrte“), deren Aufführung in der Opernliteratur etwas unerhört Neues bedeutete. Zu erwähnen gilt, dass zum ersten Mal ein Komponist, einen zeitgenössischen Stoff auf die Bühne zu bringen wagt – die Geschichte der Kurtisane Violetta Valeri, die an galoppierender Schwindsucht stirbt.

Von nun an verschwand die Tuberkulose nicht mehr von den Opernbühnen. 1881 entstand die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach (1819-1880), in der die junge Antonia Crespel an Schwindsucht stirbt. 1895 gelangte Puccinis „La Boheme“ zur Aufführung. Ein Werk, durch das sich die Krankheit wie ein roter Faden zieht, und das wie die „La traviata“ Welterfolg hatte. All diesen Opern ist gemeinsam, dass von der Tuberkulose nicht nur gesprochen wird, sondern dass sie auch in den Verlauf der Handlung eingreift. Die Schwindsucht galt als unheilbar tödliche Krankheit. Sie führt das tragische Ende der Werke herbei, immer ist es ein zartes junges Mädchen, das an ihr stirbt.

Wie kam es, dass viele Opern zu dieser Zeit die Tuberkulose thematisierten?

Sie versinnbildlichten den tragischen Tod von jungen Menschen, deren Hoffen und Streben durch die heimtückische Krankheit ein jähes Ende fand. Ein Schicksal, das sie mit vielen ihrer realen Zeitgenossen teilten und das darum so große Anteilnahme fand.

Den Krankheitsnamen „Tuberkulose“ prägte 1832 Schönlein, der als Erster in Deutschland in seiner Würzburger Klinik die neuen diagnostischen Methoden „Perkussion“ und „Auskultation“ einführte und die verstorbenen Kranken sezieren ließ, um die Richtigkeit der am Krankenbett gestellten Diagnose zu kontrollieren.

Inventarisation von Baudenkmälern – Erfassung und Bedeutung

Immobilienexperte Eric Mozanowski zur den Parallelen im Bereich Denkmalpflege: „Denkmalschutz hat mit dem Ruf einer „Geißel der Menschheit“ zu kämpfen, denn die Meinungen um schützenswerte Kulturgüter gehen weit auseinander. Was wird unter einem Baudenkmal verstanden? Kurz beschrieben; eine bauliche Anlage aus vergangener Zeit.“ Die Erhaltung von Denkmalen wegen der kulturgeschichtlichen Bedeutung liegt im Interesse der Allgemeinheit. „Die Qualitäten beruhen auf künstlerische, technische, städtebauliche, volkskundliche, sozialgeschichtlichen oder wirtschaftsgeschichtlichen Einflüssen. Erinnerungen an historische Situationen oder Persönlichkeiten spielen dabei eine weitere wesentliche Rolle zur Erhaltung. Oft gestellte Frage, welche Objekte kommen in Frage? Die Bandbreite reicht vom Bauernhaus zum Gutshof über die Kirche, der weiträumigen Klosteranlage bis hin zu ganzen Städten. Die Geschichte ist nicht immer gerecht“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski das Verständnis des Denkmalschutzes. Damit Denkmalpflege beginnen kann, wird eine Inventarisierung, die Erfassung des Denkmales vorausgesetzt. Diese Erkenntnis reicht ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Denkmalqualität wird durch die Inventarisierung sichtbar gemacht und rechtfertigt den staatlichen Erhaltungsanspruch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Inventarisierungen nicht nur auf den Baukörper anzuwenden sind, sondern auch aus Schmuck, Einrichtung, Funktion und Bild, dies erst zur geschichtlichen Aussage führt. Die Inventarisierung wird laufend fortgeführt. In vielen Diskussionen und Beiträgen stellt sich heraus, dass es im Bereich Denkmalschutz und Denkmalpflege in den Jahren auch Fehlurteile gab und gibt.

Es gibt Fehlurteile, die sich wie eine ewige Krankheit forterben. Wichtig in der Medizin bei der Heilung der Tuberkulose beispielsweise ist, sagt Eric Mozanowski, dass aufgrund der pathologisch-anatomischen Studien man zu der verhängnisvollen Ansicht kam, der anatomische Charakter der Krankheit schließe eine Heilung aus, auch wenn die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt wurde.

Damit entstand bei Ärzten und Laien eine allgemeine Resignation. Man betrieb höchstens noch eine lindernde symptomatische Behandlung. Dem Kranken sollte solange wie möglich der wahre Charakter seines Lebens verborgen werden. Der Glaube damals, die Kenntnis von allem würde den Tod beschleunigen.

Eric Mozanowski zur Geschichte „Die Geißeln der Menschheit“ und die daraus entstandenen Kunstwerke und Beiträge, die bis heute überliefert sind, lohnen zur differenzierten Betrachtung und hat Schutz verdient – Sie bereichern unser Leben!

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2016

Staatsminister Dr. Markus Söder hat erneut Schirmherrschaft übernommen

Christoph Willibald Gluck, in Erasbach bei Berching geboren, gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten Opernkomponisten des 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der diesjährigen Festspiele stehen unter dem Motto „ZEITkultur/STREITkultur“ seine Pariser Jahre und die damit verbundene Auseinandersetzung über die zukünftige Gestalt des Musiktheaters.

Dr. Markus Söder würdigt Renommee der Festspiele

Dr. Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, ist wie bereits 2014 der Schirmherr der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. Für ihn gilt es, das kulturelle Erbe der Europäischen Metropolregion Nürnberg zu erhalten und gegenwärtige sowie zukünftige Generationen dafür zu begeistern. „Christoph Willibald Gluck hat ein Vermächtnis von unschätzbarem Wert hinterlassen. Das Festspielprogramm führt uns vor Augen und Ohren, welch große Bedeutung Kunst und Kultur in gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen zukommt. Es ist schön zu verfolgen, wie sich die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele als fester Baustein im kulturellen Leben Bayerns etabliert haben und mit ihrem einmaligen Konzept auch weltweit große Anerkennung genießen“, so Dr. Söder.

Stiftung NÜRNBERGER Versicherung macht Musikgeschichte erlebbar

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wurden im Jahr 2005 von Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats des Hauptförderers Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, auf den Weg gebracht. Sie richten sich an Fans klassischer Musik, Liebhaber des Tanzballetts und Kulturinteressierte. „Renommierte Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt, nationale und internationale Kooperationspartner sowie die kreativsten Kräfte der Europäischen Metropolregion Nürnberg tragen zu einem Fest der Sinne bei und lassen so manche vergessene Kostbarkeit der Musikgeschichte wieder aufleben“, erläutert Hans-Peter Schmidt.

Vielseitiges Programm umfasst auch eine Jugendoper

Das Festspiel-Programm vom 16. bis 30. Juli 2016 umfasst sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung. Die Vorstellungen finden auf vierzehn Bühnen in neun Städten der Europäischen Metropolregion Nürnberg statt: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Ansbach, Amberg, Berching, Freystadt, Neumarkt und Würzburg. „Wir freuen uns auf zahlreiche musikalische Höhepunkte, unter anderem die Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“, die Tradition mit der Moderne vereint. Hiermit öffnen sich die Festspiele auch einem jugendlichen Publikum“, betonen Dr. Axel Baisch, Intendant, und Dr. Christian Baier, Künstlerischer Direktor der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Eintrittskarten erhalten Sie unter www.internationale-gluck-opern-festspiele.de (http://www.internationale-gluck-opern-festspiele.de).

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

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„Gluck“ für Alle

Internationale Gluck-Opern-Festspiele 2016: Zwei Wochen voller Opern, Konzerte, Tanzgastspiele

"Gluck" für Alle

Einstimmung auf die Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ mit Sophia Bauer und Jakob Kreß.

„ZEITkultur/STREITkultur“ lautet das Motto der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die vom 16. bis 30. Juli 2016 auf vierzehn Bühnen der Europäischen Metropolregion Nürnberg inszeniert werden. Seit einigen Tagen sind rund um die einzelnen Veranstaltungsorte die Schlagworte „Gluck“ und „Streit“ auf leuchtend rot akzentuierten Plakaten zu lesen. Ein Verweis auf den Pariser Opernstreit, den der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck durch seinen Schaffenseifer und seine Kreativität mitentfachte.

Das von der Festspielleitung gewählte Thema „Streit“ ist zeitlos. In den europäischen Metropolen des 18. Jahrhunderts gab es Dispute über die Freiheit des Menschen und neue Formen des Zusammenlebens. Heute prallt an gleicher Stelle meinungsstarkes, argumentarmes Behaupten auf selbstzentriertes Prioritätsdenken. Führende Politiker, Essayisten und Philosophen bedauern offen die nachlassende Bereitschaft zum fruchtbaren Diskurs.

Jugendoper „T.M.A. – Coming of Age“ vereint Tradition und Moderne

Sich auf Neues einzulassen, Grenzen zu überwinden und zu sich selbst zu finden, dafür steht die Festspiel-Neuproduktion „T.M.A. – Coming of Age“. Glucks Oper „Telemaco“ wird als packende Parabel über das Erwachsenwerden inszeniert, bereichert durch Ideen der Schüler der Dr.-Theo-Schöller-Schule Nürnberg und Studierenden der Hochschule für Musik Nürnberg. Die antike Sagenwelt wird mit den Lebensbedingungen moderner Jugendlicher verbunden, Glucks Musik trifft auf den Elektropop der Nürnberger Band „Wrongkong“. Eine unkonventionelle Mischung, die Lebensgefühle zum Ausdruck bringt und fasziniert.
Hiervon konnten sich die Mitglieder des PresseClubs und geladene Gäste im Marmorsaal der NÜRNBERGER Akademie anhand von Probenmitschnitten und einer Live-Darbietung überzeugen. Darüber hinaus wurden weitere Einblicke in das vielfältige Festspiel-Programm gegeben, das insgesamt sechs Opern, sieben Konzerte, zwei Tanzgastspiele und eine Tagung umfasst.

Hauptförderer ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

„Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele richten sich an Fans klassischer Musik, Liebhaber des Tanzballetts und entdeckungsfreudige Kulturinteressierte. Unser Anliegen ist es, das Erbe des Opernreformers Christoph Willibald Glucks aufrechtzuerhalten und die Europäische Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Initiator der Festspiele und Vorsitzender des Stiftungsrats der als Hauptförderer fungierenden Stiftung NÜRNBERGER Versicherung. Den Auftakt bildet am 16. Juli 2016 die festliche Eröffnung „Die Macht der Musik“ mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die Festspiele schließen am 30. Juli 2016
mit der Aufführung „Il parnaso confuso“ auf der Freiluftbühne Berching.

Weitere Informationen:
www.internationale-gluck-opern-festspiele.de

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

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Zwei Wochen Gluck-Momente

Vom 16. bis 30. Juli 2016 werden die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele auf zwölf Bühnen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg aufgeführt.

Zwei Wochen Gluck-Momente

Elina Garanca ist als moderne Iphigenie die Leitfigur der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele. (Bildquelle: Oliver Mark für Gluck 2016)

Auf dem Programm der von der Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe maßgeblich geförderten Internationalen Gluck-Opern-Festspiele stehen unter dem Titel „ZEITkultur / STREITkultur“ sechs Opern, neun Konzerte und zwei Tanzgastspiele. Diesen liegen Werke Christoph Willibald Glucks sowie seines Gegenspielers Niccolo Piccinni und seines künstlerischen Apologeten Luigi Cherubini zugrunde. Die Veranstaltungsorte erstrecken sich über weite Teile der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Eine internationale Tagung erschließt am 19. Juli im Literaturhaus Nürnberg den historischen und ästhetischen Kontext des Pariser Opernstreits. Der thematische Bogen spannt sich bis zu den Kulturdiskussionen unserer Gegenwart.

„Der in Erasbach bei Neumarkt geborene Christoph Willibald Gluck ist das musikalische Gesicht der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine zeitlose Musik und sein Mut, neue Wege zu gehen, begeistern bis heute Opernliebhaber auf der ganzen Welt. Unser Anliegen war und ist es, mit den Internationalen Gluck-Opern-Festspielen einen wesentlichen Beitrag zu leisten, sein musikalisches Erbe aufrechtzuerhalten und den Ruf der Europäischen Metropolregion Nürnberg als Kulturregion zu stärken“, erläutert Hans-Peter Schmidt, Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Initiator der Festspiele.

Iphigenie als Leitfigur der Festspiele

Den Auftakt bildet am 16. Juli die festliche Eröffnung mit Weltstar Elina Garanca in der Meistersingerhalle Nürnberg. Die lettische Mezzosopranistin ist als moderne Iphigenie das Gesicht der diesjährigen Gluck-Festspiele. Das Programm ihres Eröffnungskonzerts, das den Titel „Die Macht der Musik“ trägt, ist überwiegend französischer Herkunft (Bizet, Massenet, Saint-Saens u.a.) und zeigt Glucks Wirkungsmacht auf ihm nachfolgende Komponisten, seinen Anteil an der Entstehung der Grand Opera sowie die Ursprünge der Romantik bis hin zu Richard Wagners Idee des Gesamtkunstwerks.

Nur zwei Tage später, am 18. Juli 2016, erwartet Kulturfans an gleicher Stelle eine Deutsche Erstaufführung. Niccolo Piccinnis „Iphigenie en Tauride“ stellt die Fortführung der französischen „Tragedie lyrique“ dar und verbindet italienischen Melos mit expressivem Pathos. Im Gegensatz zu Gluck sieht er nicht in der großgefassten Szene, sondern in der Arie und in den knappen Ensembles den geeigneten Ort, inneres Befinden in dramatischer Bandbreite zu verhandeln.

Die erste deutsche Wiederaufführung nach 116 Jahren feiert Glucks „Iphigenie auf Tauris“ in der Fassung von Richard Strauss am 21. Juli im Stadttheater Fürth.

Als Mittler zwischen der Zeit Glucks und dem 19. Jahrhundert etablierte sich Luigi Cherubini mit seiner „Ifigenia in Aulide“. Seine Musik macht bis heute Emotionen hör- und nachfühlbar. Im Mainfrankentheater Würzburg wird dies am 23. Juli im Rahmen einer weiteren Deutschen Erstaufführung verdeutlicht.

Uraufführung von „Telemaco“ als Jugendoper

Glucks Reformoper „Telemaco“ wird unter dem Titel „T.M.A. – Coming of Age“ als packende Parabel über das Erwachsenwerden präsentiert. In der Neuproduktion der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele wird die antike Sagenwelt mit den Lebensbedingungen heutiger Jugendlicher verbunden. Mit von der Partie: die Nürnberger Band „Wrongkong“ um die kanadische Sängerin Cyrena Dunbarr, Studierende der Hochschule für Musik Nürnberg und Schüler der Theo-Schöller-Schule Nürnberg. Premiere ist am 20. Juli im Theater Mummpitz im Kachelbau Nürnberg, weiter Vorstellungen finden am 21. und 22. Juli statt.

Glucks Einfluss auf das Musiktheater

Gluck ging als Opernreformer in die Geschichte ein. In „Orfeo ed Euridice“ bricht er erstmals mit den tradierten Gepflogenheiten des Musiktheaters. Durch Gesang und Tanz, durch Inszenierung und Ausstattung will er das Publikum vereinnahmen. Im Markgrafentheater Erlangen wird Glucks sogenannte Parma-Fassung am 26. Juli nach 247 Jahren erstmals wieder szenisch aufgeführt.

Glucks starker Einfluss auf das Musikdrama wird in weiteren Inszenierungen der Internationalen Gluck-Opern-Festspiele deutlich.

Das Ballett im Revier Gelsenkirchen bringt am 21. Juli im Stadttheater Fürth mit facettenreichem Ausdruckstanz Igor Strawinskys Werke „Orpheus“ und „Die Geschichte vom Soldaten“ zum Strahlen. Im Verlauf des mit „TANZzeit/tanzSTREIT“ überschriebenen Abends wird die Bühne zum magischen Spiegel, in dem sich das Publikum schlussendlich selbst erblickt.

Die Compagnie de Danse L’eventail befasst sich seit langen mit der Rekonstruktion historischer Tanzkreationen. Im Stadttheater Amberg zeigt sie am 22. Juli in originalen Kostümen und mit dem Schuhwerk der damaligen Zeit Glucks „Don Juan“.

Eine spritzig-freche Inszenierung von „Il parnaso confuso“ erleben Gluck-Liebhaber am 29.und 30. Juli auf der Freilichtbühne Berching.

Inspirator für Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen

Glucks von Schaffenseifer und Kreativität geprägte Werke ziehen bis heute Dichter, Komponisten, Dirigenten, Sänger und Regisseure in ihren Bann. Die Orangerie Ansbach ist am 24. Juli Schauplatz des Konzerts „Ridente la calma“. Countertenor Valer Sabadus interpretiert Werke der von Gluck beeinflussten Komponisten Josef Myslilveček, Antonio Sacchini und Wolfgang Amadeus Mozart. Dabei nimmt er sein Publikum mit auf eine Zeitreise in Europas Musikleben vor Ausbruch der Französischen Revolution.

Jean Paul Egide Martini, dessen Todestag sich heuer zum 200 Mal jährt, ist ein weiterer großer Komponist der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Seine eleganten Symphonien und schmissigen Militärmärsche erklingen ebenso wie Melodien Glucks anlässlich des „Requiem“ am 23. Juli in der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt sowie 24. Juli in der Sebalduskirche Nürnberg.

Arien aus der deutschen Fassung von „Iphigenie auf Tauris“ und Ausschnitte aus Franz Schuberts musikdramatischen Schaffen offenbaren bei der Konzert-Premiere „Gluck und Schubert“ am 27. Juli im Reitstadl Neumarkt die künstlerische Nähe zwischen dem Revolutionär des 18. und dem Poeten des 19. Jahrhunderts.

Hauptpartner der Festspiele ist Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Die weltweit einmaligen Internationalen Gluck-Opern-Festspiele, die von Hans-Peter Schmidt im Jahr 2005 in seiner Funktion als IHK-Präsident auf den Weg gebracht wurden, zählen zum festen Bestandteil des Kulturbetriebs in Nordbayern. Sie waren als kultureller Leuchtturm bei der Ernennung der Region zur Europäischen Metropolregion Nürnberg ausschlaggebend. Heute ist das hochklassige Festival bei Musikinteressierten aus dem In- und Ausland beliebt.
Neben dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst und dem Hauptförderer Stiftung NÜRNBERGER Versicherungsgruppe zählen zu den weiteren Unterstützern: Europäische Metropolregion Nürnberg, Freunde der Staatsoper Nürnberg e.V., IHK Nürnberg Kulturstiftung, Stadt Nürnberg, LfA Förderbank Kulturstiftung, Mercedes Benz, Messe Nürnberg, Müller Medien, Dr. Theo und Friedl Schöller Stiftung sowie der Hotelpartner InterCityHotel Nürnberg und die Medienpartner Bayerischer Rundfunk, Deutschlandfunk, Bayerische Staatszeitung und die Nürnberger Verlagsgruppe.

Weitere Informationen unter: www.internationale-gluck-opern-festspiele.de (http://www.internationale-gluck-opern-festspiele.de)

Die Internationalen Gluck-Opern-Festspiele finden alle zwei Jahre in der Metropolregion Nürnberg statt. Sie sind dem Gedenken des großen Komponisten gewidmet, der vor 300 Jahren in der Nähe von Nürnberg geboren wurde und als Opernreformator zu Weltruhm gelang.

Kontakt
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Felix Schnieder-Henninger
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Mörder im Taxi – wahre und schockierende Geschichten aus vergangenen Leben

Trutz Hardo skizziert in „Mörder im Taxi“ Erlebnisse aus vergangenen Leben.

Bild„Mörder im Taxi: Erlebnisse eines Taxifahrers“ ist eine Sammlung echter Erlebnisse, die Trutz Hardo in Rückführungstherapiesitzungen von Klienten erzählt wurden. Die Rückführungstherapie hilft Menschen dabei herauszufinden, wer sie in einem früheren Leben waren und daraus für das eigene Leben zu lernen. Trutz Hardos Klienten vertrauten ihm dabei sehr persönliche und erschütternde Geschichten an, die in einer packenden Lektüre von Erinnerungen aus vergangenen Leben berichten.

Die interessantesten Geschichten, die Trutz Hardo während seiner Karriere gesammelt hat, sind nun endlich auch in Buchform erhätlich. „Mörder im Taxi: Erlebnisse eines Taxifahrers“ von Trutz Hardo ist voller überraschender aber auch schockierender Erzählungen. Die Geschichten sind authentisch wiedergegeben und fesseln die Leser bis zur letzten Buchseite. Trutz Hardo kann viele berühmte Klienten zu seinem Kundenstammt zählen. Bekannt ist der Autor zudem aus vielen Fernsehsendungen. Leser werden sich während der packenden Lektüre fragen, was sie selbst durch Rückführungstherapie über ihre eigene Vergangenheit erfahren könnten.

„Mörder im Taxi: Erlebnisse eines Taxifahrers“ von Trutz Hardo ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-1255-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

Großer Auftritt für Cassandra Wyss im Wiener Konzerthaus

(NL/3615442399) Festliches Galakonzert präsentiert am 27. April in Wien Highlights der Opernliteratur. Am 1. Mai wird das Konzert in Kaunas (Litauen) wiederholt.

Am Mittwoch, den 27. April, konzertiert die leidenschaftliche Sängerin und Pianistin Cassandra Wyss zusammen mit anderen jungen Gesangssolisten der siaa-Stiftung im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses. Es ist das erste Mal, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler der Liechtensteiner Stiftung in Wien – nicht nur Hauptstadt Österreichs, sondern der ganzen Musikwelt – live zu erleben sind. Begleitet werden sie von der Mährischen Philharmonie unter der Leitung des langjährigen Staatsoperndirigenten Michael Halasz.

Zur Aufführung kommen Werke unter anderem von Vincenzo Bellini, Georges Bizet, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Jacques Offenbach, Giacomo Puccini, Gioachino Rossini, Johann Strauß und Giuseppe Verdi. Am 1. Mai werden die Stipendiaten dieses Programm zudem auch beim Gala-Konzert zum Muttertag in der litauischen Stadt Kaunas singen. Begleitet werden sie dort vom Kaunas City Symphony Orchestra und dem Dirigenten Ricardas Sumila.

Cassandra Wyss, die in den letzten Monaten an einem Stimmfachwechsel gearbeitet hat und in Wien jetzt erstmals als Mezzosopranistin in Erscheinung tritt, betrachtet die Operngala aus mehreren Gründen als ganz besonderes Highlight ihrer Gesangskarriere: „Für mich als junge und aufstrebende Sängerin ist es einfach traumhaft, unter Maestro Halasz singen zu dürfen; auch auf die Mährische Philharmonie freue ich mich sehr – und natürlich darauf, im renommierten Mozartsaal aufzutreten.“ Sie fügt hinzu: „Dass ausgerechnet bei diesem Konzert Herr Dominique Meyer, der Intendant der Wiener Staatsoper, den Ehrenschutz übernommen hat, ist einfach toll.“

Die 1993 im schweizerischen Lugano geborene Künstlerin hat für ihren Wiener Auftritt Stücke ausgewählt, die ihr besonderes am Herzen liegen und die ihrer neuen Stimmlage ideal entsprechen. So wird sie die berühmte Barock-Arie „Lascia chio pianga“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Rinaldo“ singen. „Diese berührende Arie ist ja auch der Schlager aus dem Film Farinelli des belgischen Regisseurs Gérard Corbiau, den ich liebe und schon oft angeschaut habe“, erklärt Cassandra Wyss. „Das Stück, geschrieben für eine Hosenrolle, ist lyrisch und sehr getragen, gleichzeitig hoch dramatisch und von einer tollen barocken Opulenz. Ich kann mich in der Arie nicht nur sängerisch voll entfalten, sondern auf der Bühne auch meine schauspielerische Leidenschaft voll ausleben.“

Des Weiteren wird Cassandra Wyss im Duett mit der ungarischen Sopranistin Brigitta Simon die „Barcarole“ aus Jacques Offenbachs Phantastischer Oper „Les Contes dHoffmann“ singen und dabei den Part der Muse Nicklausse übernehmen. „Brigitta ist eine grandiose Sängerin, ich denke, wir harmonieren vom Klang her sehr gut und ergänzen uns auch auf der Bühne. Ich freue mich schon sehr darauf, in unserem Duett mit ihr die schöne Liebesnacht zu preisen“, sagt Cassandra Wyss mit einem Lächeln.

Nicht zuletzt wird die in Liechtenstein lebende Musikerin im Sextett „Chi mi frena in tal momento“ aus Gaetano Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ zu hören sein. „Das ist ein herrliches Stück Musik und ein weiterer Höhepunkt in dieser mitreißenden Oper. Kein Wunder, dass das Sextett ein echter Publikumsliebling ist“, so Cassandra Wyss.

Nähere Infos zum Konzert in Wien am 27. April 2016 (Beginn: 19:30 Uhr) finden sich unter diesem Link: https://konzerthaus.at/konzert/eventid/53522

Und Infos zum Konzert am 1. Mai 2016 in Kaunas (Beginn: 18:00 Uhr) gibt es unter diesem Link: http://kaunosimfoninis.lt/event-calendar-1/en/gala-concert-dedicated-to-mother–039-s-day-256.html

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Websites:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

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PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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Opern-Arien von Wolfgang Amadeus Mozart – eine Top-10-Liste vom Zauberflöten Quartett aus Salzburg

Welches sind die 10 beliebtesten Mozart-Opernarien? Das fragten sich Antje und Alexander Engler vom Salzburger Zauberflöten Quartett.

BildDie bekanntesten Opernarien von Wolfgang Amadeus Mozart auf eine Liste von 10 zu reduzieren ist eigentlich unmöglich. Denn allein die Zauberflöte ist so bekannt, dass die Arien aus dieser Oper schon die Liste füllen würden.

Antje und Alexander Engler vom Zauberflöten Quartett haben deswegen eine Liste ihrer ganz persönlichen Favoriten zusammengestellt.
Antje Engler erzählt von der Qual der Wahl: „Eigentlich kann ich mich gar nicht für bestimmte Arien entscheiden, denn jede Arie aus Mozarts Feder, die man gerade hört, möchte man in die Liste aufnehmen.“
Alexander Engler berichtet aus der anderen Perspektive seiner Notensatz-Werkstatt: „Wenn ich die Arrangements für unser Zauberflöten Quartett schreibe, erkenne ich genau, wie genial Mozart bei jedem seiner Werke komponiert hat. Deshalb wird eine Top-10-Liste immer sehr persönlich gefärbt sein.“

HIER UNSERE TOP TEN DER BELIEBTESTEN OPERNARIEN VON MOZART

oDer Vogelfänger bin ich, ja
Ein heiteres Strophenlied als Auftrittslied des Vogelfängers Papageno in der Zauberflöte.

oMarternarie
Die große dramatische Koloraturarie der Konstanze aus der Entführung aus dem Serail. Eine ganz besonders kunstvolle Komposition mit Flöten- Geigen- und Cellosolo.

oDies Bildnis ist bezaubernd schön – die sogenannte Bildnisarie
Prinz Tamino erhält von der Königin der Nacht das Bild ihrer Tochter und soll sich damit auf die Suche nach ihr machen, um sie aus der Gefangenschaft von Sarastro zu befreien. Eine sehr lyrische Arie aus der Zauberflöte.

oNon so più
Der Page Cherubino entdeckt gerade sein Interesse für die Damenwelt und gesteht ganz aufgeregt, dass er vor Leidenschaft schon gar nicht mehr weiß, was er tut. Cherubino ist eine sogenannte Hosenrolle in der Oper „Die Hochzeit des Figaro“.

oRegisterarie
Leporello liest Donna Elvira mitten auf der Straße den Eroberungskatalog von Don Giovanni vor.

oChampagnerarie
Eigentlich besingt Don Giovanni in dieser Arie den Wein, nicht den Champagner, und gibt Anweisungen für Festvorbereitungen, um seiner Jagdleidenschaft nach Frauen zu frönen.

oOh, wie will ich triumphieren
Die Befreiungsaktion von Konstanze und ihrer Zofe droht zu scheitern, denn Osmin erwischt sie auf frischer Tat und triumphiert – bevor er von seinem Herrn Bassa Selim zurück gepfiffen wird.

oDer Hölle Rache kocht in meinem Herzen – die Rachearie
Die Königin der Nacht stiftet ihre Tochter Pamina an, Sarastro zu ermorden und droht ihr an, sie zu verstoßen, wenn sie nicht gehorcht.

oDeh, vieni alla finestra
Die Cavatina des Don Giovanni, in der er, sich selber mit seiner Mandoline begleitend, der Zofe von Elvira ein Ständchen bringt, während sein Diener Leporello Elvira ablenkt.
In einer für Don Giovanni typischen Aktion haben Leporello und er die Kleider getauscht, um dieses Täuschungsmanöver und das „Fensterln“ zu ermöglichen.

oNon pìu andrai, farfallone amoroso
Graf Almaviva schickt Cherubino zum Militär und Figaro liest ihm schadenfroh seinen Marschbefehl vor.

Das Zauberflöten Quartett beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Mozarts Opernwerk. Die Bühnenprogramme „Der Heitere Mozart“ und „Tatort Orient“ beinhalten die schönsten und beliebtesten Melodien und sind mit eigenen Dialogen und überraschenden Pointen gewürzt. In heiteren Opernschnappschüssen werden die Highlights der Opern zusammengefaßt.
Wenn die Opernhelden und Publikumslieblinge Papageno, Tamino und Pamina in ihren bunten Kostümen auftreten, schlagen die Herzen der Konzertbesucher höher und sogar mancher Klassikmuffel wird zum heimlichen Opernfan. Wer hätte gedacht, dass man mit Klassik und speziell mit Mozart so viel Spaß haben kann? Sicher wäre „Wolferl“ begeistert gewesen, schließlich war er ja als geselliger Menschenfreund bekannt und in seiner Zeit wohl reichlich unangepasst unterwegs.

Über:

Engler Entertainment Musikproduktionen – Zauberflöten Quartett
Frau Antje Engler
Auenstraße 9
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

fon ..: 0049-8651-9029928
web ..: http://www.mozart-dinner.com
email : info@mozart-dinner.com

Engler Entertainment Musikproduktionen bietet seit 1993 Musikensembles und Musikprogramme für Konzert und Event, Firmenfeier, Incentive und Weihnachtsfeier im Raum Deutschland, Österreich, Schweiz.
Besonders beliebt sind das Zauberflöten Quartett mit seinem Programm „Der Heitere Mozart“ und das Salzburger Ballorchester, das gerne als Tanz- und Unterhaltungsorchester sowie für Operettenkonzerte mit Gesangssolisten engagiert wird.

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Das Zauberflöten Quartett präsentiert sein neues Mozart-Programm – rechtzeitig zu Mozarts Geburtstag

Tatort Orient-oder: Rettung in letzter Not(e)
So heißt das neue Programm des Zauberflöten Quartetts aus Salzburg – rechtzeitig zu Mozarts Geburtstag.
Dieses Mal mit 5 Sängern und Quartettbegleitung.

BildDas Erfolgskonzept Opernschnappschuss geht in die zweite Runde und dieses Mal geht es um zwei spektakuläre Kidnapping Fälle im „Nahen Osten“ – ein richtiger Opern-Krimi.

Zwei Damen aus besserem Hause sind von einem türkischen Pascha bzw. von einem arabischen Priester entführt und in Beugehaft genommen worden.
Sie sollen zur Liebe „überredet“ werden.
Verschleppt sind Konstanze aus der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ und Pamina aus der Oper „Die Zauberflöte“ – von Wolfgang Amadeus Mozart.
Die beiden Damen sind ganz ohne eigene Schuld in die Fänge Ihrer Peiniger geraten und warten schon lange sehnsüchtig auf Rettung. Und diese ist schon auf dem Weg.

Während der eine Retter eine weite Reise in die Türkei unternehmen muss, um die entführte Konstanze aus dem Harem des Bassa Selim zu erlösen, muss der andere schwierige Prüfungen bestehen, um die gefangene Prinzessin Pamina aus dem Tempel des Sarastro zu befreien.
Belmonte, der junge spanische Edelmann, hält sein Schiff für die Flucht bereit und Tamino, ein richtiger Märchenprinz, geht für seine Angebetete sogar durch Feuersbrunst und Wasserfluten.

Als Fluchthelfer stehen ihnen Pedrillo und Papageno zur Seite. Sie fungieren als Navigationssystem und leisten im Hintergrund wichtige organisatorische Dienste, um die Wachen, insbesondere die Oberaufseher Osmin und Monostatos zu überlisten.
Ob ihnen das wohl auch gelingt? Oder funken doch die Bewacher wieder dazwischen?

Auf jeden Fall geht es ganz schön turbulent zu und so manche unerwartet lustige Szene ist natürlich auch wieder eingebaut.
Blondchen entpuppt sich als Emanze und fast gibt es auch noch eine Messerstecherei mit Paminas Mutter. Wilde Tiere müssen besänftigt werden, aus Fenstern wird geklettert
und und und…

Letztendlich hoffen Bassa Selim, als auch Sarastro bei den Damen leider aber doch vergeblich auf die Erwiderung ihrer Liebe. Auch die Androhung häuslicher Gewalt führt zu nichts.
Am Ende geben sich geschlagen, sie besinnen sich auf Gnade und Großmut, und überlassen die Damen ihren Rettern und wahren Geliebten.
Dafür werden sie mit Lobeshymnen überhäuft.

Denn, so heißt es in der Zauberflöte:
„Es siegte die Stärke, und krönet zum Lohn; Die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron“.

Nähere Informationen zum neuen Mozart-Programm beim Zauberflöten Quartett von Engler Entertainment Musikproduktionen

Bild Pixabay

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Zauberflöten Quartett
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Engler Entertainment Musikproduktionen bietet seit 1993 Musikensembles und Musikprogramme für Konzert und Event, Firmenfeier, Incentive und Weihnachtsfeier im Raum Deutschland, Österreich, Schweiz.
Besonders beliebt sind das Zauberflöten Quartett mit seinem Programm „Der Heitere Mozart“ und das Salzburger Ballorchester, das gerne als Tanz- und unterhaltungsorchester sowie für Operettenkonzerte mit Gesangssolisten engagiert wird.

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