Eine entspannte Metropole im Westen von Nevada

Eine entspannte Metropole im Westen von Nevada

(Mynewsdesk) Denkt man an Nevada kommt den meisten sofort die Vergnügungsstadt Las Vegas in den Sinn. Dennoch hat Nevada, der siebtgrößte Bundestaat der USA, so viel mehr als Entertainment am weltberühmten Strip zu bieten. Denn nach Las Vegas, Henderson und Las Vegas North ist Reno die viertgrößte Stadt im Wüstenstadt und die kann sich sehen lassen. Die nordwestlich gelegene Stadt bietet ihren Besuchern alles in einer Nummer kleiner an: Glückspiel, Shoppingmeilen sowie Museen. Wer es etwas beschaulicher und entspannter mag wird Reno mögen. Die Promenade entlang des Tuckee Rivers und grüne Parkanlagen laden Touristen zum Schlendern und Picknicken ein. Genau das richtige nach einer stundenlangen Autofahrt durch die Wüste.

Reno Downtown: Auf den Spuren von Frank Sinatra und Elvis Presley

Downtown Reno begeistert mit einem Mix aus Kunst und Freizeitmöglichkeiten. Im Nevada Museum of Art können Besucher unter anderem mehr als 1.000 zeitgenössische Landschaftsfotografien bestaunen während im National Automobile Museum Autoliebhaber echte Schätze präsentiert bekommen. Die Autos dort waren im Besitz von Frank Sinatra, Elvis Presley oder John F. Kennedy. Ein Absolutes Muss für jeden Oldtimer Fan. Wer sich lieber sportlich betätigen möchte kann sich im Truckee River Whitewater Park beim Rafting oder Kayaking auspowern oder an der höchsten Kletterwand der Welt sein Glück probieren. Die 50 Meter hohe Outdoor Wand ist seitlich des Whitney Peak Hotels und sogar im Guinness Buch der Rekorde zu finden. Im Basement, einer Shoppingmall unter dem historischen Postamt der Stadt, können Besucher durch Boutiquen und Antikläden streifen. Fans von einem alternativen Lifestyle fühlen sich hier wohl.

Nachtleben und Secondhandshops: Das Trendviertel Midtown

Südlich von Downtown findet das typische Stadtleben von Reno statt. In Midtown findet jedermann etwas – ob Coffee Shops, Restaurants oder ein quirliges Nachtleben. Wem Live-Musik zu laut ist kann sich ein Platz in einen der unzähligen Cocktail-Bars suchen oder bei einem guten Glas Craft Beer, aus den umliegenden Brauereien, den Tag ausklingen lassen. Ein weiteres Highlight, welches man nicht verpassen sollte ist die Vielzahl an außergewöhnlichen Shops, in den man garantiert fündig wird. Vintage Mode, alte Schallplatten oder Bücher sind hier an jeder Ecke.

Nur ein Katzensprung entfernt: Der schönste Bergsee Amerikas

65 Kilometer südwestlich von Reno entfernt liegt der tiefblaue Lake Tahoe. Der fast 35 Kilometer lange und 500 Meter tiefe Bergsee lockt mit dem klarsten Wasser Amerikas. Gäste können an manchen Stellen über 20 Meter tief in den See blicken. An den Stränden von Sand Harbor State Park (Incline Village) und Nevada Beach (Zephyr Cove) kommen Wassersportler im Sommer ganz auf ihre Kosten: Kayaktouren, Stand Up Paddeling oder einfach nur die Seele baumeln lassen.

Auch entlang des Sees können Sportbegeisterte schöne Stunden verbringen. Golfspieler arbeiten auf 1.896 Meter über dem Meeresspiegel an ihrem Handicap. Bergliebhaber wandern auf den zahlreichen Trails um den See herum und Mountainbiker genießen traumhafte Ausblicke von den Bergwipfeln. Von November bis April sind die Skiresorts Mount Rose-Ski Tahoe, Diamond Peak und Heavenly rund um den schönen Bergsee geöffnet. Winteraktivitäten wie Ski fahren, Snowboarden, Schneewanderungen oder das Rumheizen mit Schneemobilen machen um den Lake Tahoe richtig Spaß.

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Über Travel Nevada

Die Nevada Division of Tourism (TravelNevada) ist die offizielle Tourismusbehörde des US-Bundesstaates Nevada mit Hauptsitz in Carson City. Sie ist für den Ausbau des Tourismus und die nationale und internationale Bewerbung des Silver States als Reiseziel abseits der weltbekannten Metropole Las Vegas zuständig und fördert das Image des Staates als ein grenzenloses Abenteuer. Zu den bekanntesten Orten zählen demgemäß die unvergleichbare Gesteinswelt vom Valley of Fire, die Loneliest Road in America sowie die Region um Nevadas zweitgrößte Stadt Reno und den kristallklaren Bergsee Lake Tahoe. Weitere Informationen finden Sie unter www.travelnevada.com

Weitere Informationen zu Nevada unter www.travelnevada.de: http://www.travelnevada.de/ oder auf www.travelnevada.com: http://www.travelnevada.com/ Bilder stehen zum Download bereit unter: http://www.flickr.com/photos/nevadatourism

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Rye Patch Gold nimmt bis zu 50 Mio. CAD für ,Florida Canyon‘-Übernahme auf

Nach der überraschenden Ankündigung, die ,Florida Canyon‘-Goldmine übernehmen zu wollen, hat Rye Patch Gold weitere Details bekannt gegeben.

BildGut eine Woche nach der überraschenden Ankündigung, die ‚Florida Canyon‘-Goldmine im US-Bundesstaat Nevada übernehmen zu wollen, hat der kanadische Edelmetallexplorer Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293131 -) weitere Details zu der bereits im Zuge der Transaktion avisierten Kapitalerhöhung bekanntgegeben. Demnach wird das in Vancouver / British Columbia beheimatete Unternehmen im Rahmen einer von den beiden Finanzierungspartnern Macquarie Capital Partners Canada und Canaccord Genuity in Kooperation mit Dundee Securities und GMP Securities geleiteten Privatplatzierung 182 Mio. Aktienbezugsrechte, sog. ‚Subscription Receipts‘, zu einem Stückpreis von 0,22 CAD ausgeben, womit ein Gesamtbruttoerlös von knapp über 40 Mio. CAD erzielt werden soll. Zudem wurde den genannten Emissionsagenten das Recht eingeräumt, bis zum endgültigen Abschluss der Platzierung maximal 45,5 Mio. weitere Bezugsscheine zu denselben Konditionen zu emittieren, wodurch ein zusätzlicher Bruttoerlös von bis zu 10 Mio. CAD möglich wäre.

Die Nettoerlöse der Emission möchte das Unternehmen zum einen, wie angekündigt, für die Übernahme der ‚Florida Canyon‘-Mine in Pershing County / Nevada sowie für deren Sanierung und Ausbau verwenden. Zudem soll auf diese Weise zusätzliches Betriebskapital (‚Working Capital‘) bereitgestellt werden.

Mit einem Abschluss der Transaktion wird bis zum 31. Juli 2016 gerechnet. Zuvor müssen jedoch noch einige Bedingungen, wie etwa der endgültige Abschluss einer bereits ausgehandelten Kreditvereinbarung über 27 Mio. USD mit der Macquarie Bank, erfüllt sein. Erst dann sollen auch die nun ausgegebenen Bezugsrechte in Stammaktien umgewandelt werden. Die entsprechenden Veräußerungserlöse sollen bis dahin treuhänderisch verwahrt werden.

Sollte die geplante Transaktion wider erwarten am Ende doch nicht zustande kommen oder die Umwandlung der ausschließlich in Kanada ausgegebenen Bezugsrechte – vorbehaltlich einer möglichen Verlängerung mit Zustimmung der beiden Hauptemissionsagenten – bis zum 31. August 2016, 17:00 Uhr Vancouver Ortszeit unterbleiben, erhalten deren Käufer den vollen Ausgabepreise erstattet. Ansonsten unterliegen sowohl die Bezugsrechte als auch die daraus resultierenden neuen Stammaktien gemäß kanadischem Wertpapierhandelsrecht einer viermonatigen Haltefrist.

Seinen Finanzierungspartnern räumt Rye Patch für deren Dienste eine Kommission in Höhe von 5 % der Bruttoerlöse der Emission ein. Darüber hinaus sollen sie bei erfolgreichem Abschluss der Übernahme zusätzlich Optionsscheine erhalten, die sie innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten zum Erwerb weiterer ‚Subscription Receipts‘ in einer Größenordnung von bis 5 % der zuvor platzierten Bezugsrechte zu gleichen Konditionen wie bei der ursprünglichen Emission berechtigen.

Insgesamt hätte sich somit im Zuge der geplanten Kapitalerhöhung der Börsenwert der Gesellschaft von zuletzt rund 53,2 Mio. CAD theoretisch nahezu verdoppeln können. Allerdings kam es aufgrund der mit der Platzierung einhergehenden Erhöhung der ausstehenden Aktien um bestenfalls mehr als 150 % und der daraus resultierenden Verwässerung zunächst zu einem – wenn auch vermutlich nur vorübergehenden – deutlichen Kursrückgang.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Nevada vergoldet sich selbst

Die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei.

BildSilicon Valley war einmal, Nevada zieht heute die Technologie-Branche an. Doch der wahre Wert liegt immer noch im Boden. Für Anleger dürfte Nevadas Gold besser einzuschätzen sein wie Gigafactory und Drohnentests.

Tesla baut im US-Bundesstaat Nevada seine Gigafactory. Dort will der Elektroautoherstellen mit der japanischen Panasonic Lithium-Ionen-Batterien für Tesla 3 und andere Auto-Modelle sowie später auch für stationäre Speicheranwendungen produzieren. Doch dies ist nur ein Beispiel für die Anziehungskraft Nevadas. Auch Hosting-Anbieter Switch hat bereits ein Rechenzentrum mit insgesamt 595.000 Quadratmeter zu bauen angefangen. Auch Elektroauto-Spezialist Faraday Future und Hyperloop Technologies, die das Transportmittel der Zukunft bauen wollen, sind vor Ort.

Doch der Bundesstaat mit nur knapp drei Millionen Einwohnern ist bisher bekannt wegen seiner Glückspieler-Metropole Las Vegas und natürlich wegen seiner Rohstoffe, allen voran Gold. In keinem anderen US-Bundesstaat gibt es mehr Geisterstädte, die einen noch heute in die Zeit des Wilden Westens und natürlich der Goldgräberzeit zurück versetzt.

Und die Goldgräberzeit ist in Nevada noch lange nicht vorbei. Mit zirka 5 Millionen Unzen fördern die Goldminen in Nevada rund drei Viertel des gesamten in den USA gewonnen gelben Edelmetalls. Und man möchte es kaum glauben, es werden immer weiter neue Vorkommen gefunden oder alte mit neuen Methoden wiederbelebt und Ressourcen hinzu gefunden.

Zwei in Nevada erfolgreiche Gold-Unternehmen sind Klondex Mines und Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35616,Zuri_Invest_Gala_Zurich_April_2016/?v=296170 – Pershing bearbeitet das Relief Canyon-Goldprojekt. Das Unternehmen strebt die Wiederinbetriebnahme der darin enthaltenen drei Tagebauminen an. Eine ehemalige Haufenlaugungsanlage gehört ebenfalls zum Komplex. Dort beträgt die Kapazität zirka 8 Millionen Tonnen Gestein pro Jahr. Derzeit gibt es beim Relief Canyon-Projekt rund 740.000 Unzen Gold-Ressourcen. Und die Chancen stehen gut, dass in der unmittelbaren Umgebung noch weiteres abbaubares Gold gefunden wird.

Klondex Mines – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=296186 – gehört dagegen bereits zu den produzierenden Goldkonzernen. Für 2016 plant das Management eine Förderung von rund 150.000 Unzen. Damit ist Klondex eines der führenden integrierten Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada. Jüngst hat Klondex durch den Kauf des Rice Lake Minen- und Mühlenkomplexes sein Geschäft auch nach Kanada ausgeweitet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir lediglich als Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Goldregeln in Asien

Bereits vor rund zwei Wochen wurden die Regeln an der Shanghai Gold Exchange gelockert.

BildFast 1000 Tonnen Gold hat China in 2015 verschlungen. Produziert wurden im Land selbst nur etwa 450 Tonnen des Edelmetalls. Nun sollen die Regeln für den Goldhandel noch einfacher für Einheimische gestaltet werden.

China als größter Goldnachfrager der Erde will beim grenzüberschreitenden Handel mit Goldbarren die Regeln lockern, so die Peoples Bank of China und die General Administration of Customs. In den sechs Städten Shanghai, Peking, Guangzhou, Nanjing, Qingdao und Schenzhen werden Genehmigungsverfahren vereinfacht. Statt 12 wird nur noch eine Genehmigung von Nöten sein und der Kauf nur noch einen Bruchteil der bisherigen Zeit verbrauchen.

Bereits vor rund zwei Wochen wurden die Regeln an der Shanghai Gold Exchange gelockert. Damit wurde Shanghai neben London und New York zu einer globalen Drehscheibe für den Handel mit Goldbarren. Denn dieser Handel mit Gold soll gesteigert werden. China, so der Wille der Parteiführung, soll der Dreh- und Angelpunkt für den weltweiten Goldhandel werden. London und New York spielen dann nur mehr die zweite Geige.

Die Gold-Besessenheit von Chinas Führung dürfte weiter die Bevölkerung im Reich der Mitte zum Goldhorten animieren. Das könnte langfristig auch den Goldpreis antreiben. Dies wiederum ist das perfekte Umfeld für Goldunternehmen. Pershing Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296170 und TerraX Minerals sind Beispiele für diese.

In Nevada laufen auf Pershings ‚Relief Canyon‘-Goldprojekt die Arbeiten an einer NI 43-101 konformen Ressourcenaktualisierung. Mit der Vormachbarkeitsstudie wird im vierten Quartal 2016 gerechnet. Ein rascher Produktionsbeginn, so President und CEO Stephen Alfers, ist das Ziel um die Ressourcen von fast 740.000 Unzen Gold (erkundet und angezeigt) aus dem Boden zu holen.

In Kanada in den Northwest Territories, einem bekannten Goldgebiet, befindet sich das ‚Yellowknife City‘-Goldprojekt von TerraX Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=295863 . Jüngste Bohrungen ergaben unter anderem 2,70 Meter mit 5,51 Gramm Gold und 53,6 Gramm Silber pro Tonne Gestein. Frühere Bohrungen brachten Spitzenwerte mit bis zu 25,50 Gramm Gold pro Tonne Gestein auf knapp drei Meter.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir lediglich als Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Niedrige Edelmetallpreise und -gehalte drücken das Quartalsergebnis von Klondex Mines

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit …

BildErstmals seit Aufnahme der Produktion im Februar 2014 musste der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -) in dieser Woche ein negatives Quartalsergebnis vermelden. Mit einem Nettoverlust von 1,1 Mio. USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie startete der bislang vor allem im US-Bundesstaat Nevada aktive Gold- und Silberminenbetreiber in das Geschäftsjahr 2016, nachdem man im Vorjahr noch einen Gewinn von 8,1 Mio. USD (0,06 USD pro Aktie) erzielen konnte.

Gründe für dieses ein wenig enttäuschende Ergebnis waren in erster Linie die gegenüber dem Vergleichszeitraum noch einmal deutlich gesunkenen Gold- und Silberpreise von durchschnittlich 1.138,- USD bzw. 14,72 USD je Unze sowie eine aufgrund niedrigerer Erzgehalte um 7 % geringere Edelmetallförderung von lediglich 30.142 Unzen Goldäquivalent. Hinzu kamen Finanzierungskosten im Zuge der Übernahme der kanadischen ,Rice Lake‘-Mine sowie ein daraus resultierender höherer Personalbedarf in der Unternehmenszentrale, der zu einer Steigerung der allgemeinen Verwaltungskosten führte.

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit man allerdings rund 7 % hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb. Dafür konnte der operative Cash-Flow mit 4,4 Mio. USD annähernd konstant gehalten werden. Für zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,2 Mio. USD sorgte die Ausübung verschiedener Aktienoptionen des Managements. Dem standen Investitionen in Höhe von 34,5 Mio. USD gegenüber, von denen allein 20 Mio. USD auf die Akquisition der ,Rice Lake‘-Mine entfielen. Außerdem wurden 7 Mio. USD in den Ausbau des ,Fire Creek‘-Projektes und 5,1 Mio. USD in die ,Midas‘-Mine investiert.

Aufgrund einer im März neu vereinbarten revolvierenden 25 Mio. USD-Kreditlinie der Investec Bank konnte die Gesellschaft ihre starke finanzielle Position dennoch beibehalten, so dass am Quartalsende, trotz eines Rückgangs des Barmittelbestandes auf 30,9 Mio. USD, Liquiditätsreserven in Höhe von 56,6 Mio. USD zu Buche standen.

Als nicht ganz so erfreulich erwies sich im zurückliegenden Quartal hingegen die Entwicklung der Produktionskosten. Zwar gingen die reinen Förderkosten (,Cash Costs‘) pro Unze Goldäquivalent im Jahresvergleich mit 685,- USD um 4,- USD pro Unze zurück, jedoch stiegen die Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs‘ / ,AISC‘) zugleich um 36 % auf 1.070,- USD pro verkaufter Unze Gold an. Die noch weitere Kostenfaktoren abdeckenden ,All-in‘-Kosten erhöhten sich im Zuge der ,Rice Lake‘-Übernahme gar auf 1.282,- USD pro verkaufter Goldunze.

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich dennoch zumindest mit dem operativen Ergebnis seines Unternehmens zufrieden: „Unsere operative Performance im ersten Quartal 2016 war im Einklang mit unseren Minenplänen. Wir unternehmen die notwendigen Entwicklungsarbeiten, um uns für die Erreichung unsere Jahresproduktions- und Kostenziele zu positionieren.“ Vor dem Hintergrund eine durch die starken operativen und finanziellen Ergebnisse der letzten beiden Jahren gestärkten Bilanz sowie aufgrund der mittlerweile größeren Sicherheit im Hinblick auf das kurzfristige Metallpreisumfeld, habe man sich zudem dazu entschieden, die für dieses Jahr in Nevada vorgesehenen Investitionen um 10 Mio. USD zu erhöhen, damit die dortigen Kernprojekte aggressiver exploriert und entwickelt werden können. „Wir glauben, dass dies der beste Verwendungszweck für unser Kapital im derzeitigen Metallpreisumfeld ist“, so Huet.

Um die für diese Maßnahme erforderliche finanzielle Planungssicherheit zu verbessern, hat Klondex bereits im April einen Teil seiner diesjährigen Produktion vorab zu Festpreisen verkauft. Dabei wurde vereinbart, dass die Gesellschaft bis zum Jahresende insgesamt 67.600 Unzen Gold zu je 1.258,- USD sowie 798.500 Unzen Silber zu je 16,71 USD ausliefert.

Ansonsten rechnet das Unternehmen weiterhin damit, seine Produktion nach Abschluss der derzeit noch laufenden Entwicklungsarbeiten in der 2. Jahreshälfte deutlich steigern und somit das für dieses Jahr angestrebte Produktionsziel von 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent erreichen zu können. Allerdings geht man aufgrund der genannten zusätzlichen Investitionen auch von einem Anstieg der ,All-in‘-Kosten um rund 75,- USD pro verkaufter Unze Gold aus, so dass die Kostenspanne hier – ohne Einbeziehung des kanadischen ,Rice Lake‘-Projektes – nunmehr bei 1.025,- bis 1.075,- USD pro Unze liegen dürfte. Die ,Cash‘-Kosten sollten sich dagegen nach wie vor in einer Größenordnung von 600,- bis 650,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent und die ,AISC‘-Kosten in einem Rahmen zwischen 850,- und 900,- USD pro verkaufter Unze Gold bewegen.

Abschließend informierte die Gesellschaft noch über den aktuellen Stand der Arbeiten auf der neu erworbenen ,Rice Lake‘-Mine, wo man im 1. Quartal bereits 2,1 Mio. USD investierte, um u.a. Teile der unterirdischen Infrastruktur zu erneuern bzw. auszubauen. Außerdem wurde hier mittlerweile mit der Erprobung eines speziellen Abbauverfahren für schmale Erzadern begonnen, wodurch die Verwässerung der späteren Produktion reduziert werden soll. Darüber hinaus erhielt man die ersten Resultate metallurgischer Tests zu den schon vorhandenen Schlammbecken, die darauf hindeuteten, dass die dortigen Erzschlämme im Rahmen des bestehenden Fließschemas der Mühle verarbeitet werden können.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Dreh dich nicht um – der Trump geht um

Nicht nur die politische Unsicherheit, auch ein schwieriges wirtschaftliches Marktgeschehen wie etwa der niedrige Ölpreis, beeinflussen Investmententscheidungen.

BildOb ein Wahlsieg Donald Trumps tatsächlich die amerikanische Wirtschaft und die Finanzmärkte ins Chaos stürzen würde, ist noch ungewiss. Sollte das Angstbarometer ausschlagen, ist es sicher nicht falsch in Gold und Goldunternehmen investiert zu sein.

Donald Trump schlägt sich tapfer im Wahlkampf. Und so gibt es bereits besorgte Stimmen, die Trumps wirre Frisur als Sinnbild für das Chaos auf der Welt ansehen. Dass es zu geopolitischen Verwerfungen kommen könnte, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Investoren könnten also zusehends den sicheren Hafen Gold ansteuern.

Nicht nur die politische Unsicherheit, auch ein schwieriges wirtschaftliches Marktgeschehen wie etwa der niedrige Ölpreis, beeinflussen Investmententscheidungen. Die Entscheidung fällt erst im November, der Goldpreis jedenfalls hat im Laufe dieses Jahres bereits deutlich hinzu gewonnen. Besonders auch ETFs, die sich auf Goldminen spezialisiert haben, haben in 2016 schon stattliche Gewinne eingefahren.

Wer sich ganz abseits der Trumpschen Wirrungen positionieren will, weicht zudem in exotische Länder aus. Simbabwe ist ein Beispiel, dort baut Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296062 Gold ab, nicht wenig und auch lukrativ. Rund 10.900 Unzen Gold förderte das Unternehmen im ersten Quartal 2016 auf seiner Blanket-Mine (49 Prozent im Besitz von Caledonia). Aus dem Gewinn werden auch noch Quartalsdividenden ausbezahlt.

Und auch in den USA selbst gibt es Goldunternehmen, wie etwa Rye Patch Gold, die von einem steigenden Goldpreis kräftig profitieren würden. Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=290183 produziert zwar noch kein Gold, dafür setzen Anleger auf das Edelmetall im Boden und davon gibt es auf den Liegenschaften in Nevada mehr als der aktuelle Börsenkurs aussagen dürfte. Denn der Oreana und Cortez Goldtrend sind berühmt für ihre Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir lediglich als Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Rye Patchs metallurgische Tests fallen deutlich besser aus als erwartet

Mit einem zusätzlichen Zerkleinerungsprozess kann man die Ausbringungsrate signifikant erhöhen und mehr Gold und Silber aus dem Erz extrahieren.

BildWie in unserem Januar-Bericht bereits erwähnt, arbeitete man bei dem kanadischen Edelmetallexplorer Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM – https://www.youtube.com/watch?v=e-ZhtUT5BsQ -) an metallurgischen Tests um die optimale Ausbringungsrate zu ermitteln. Nun liegen die aktualisierten metallurgischen Testergebnisse vor. Mit einem zusätzlichen Zerkleinerungsprozess kann man die Ausbringungsrate signifikant erhöhen und mehr Gold und Silber aus dem Erz extrahieren. Die Analysten des Online-Bergbauportals Caesars Report haben die letzten Ergebnisse des im US-Bundesstaat Nevada aktiven Unternehmens einmal genauer unter die Lupe genommen und sind sehr positiv überrascht.

Um zu sehen welche Erzgröße letzten Endes die höchste Rückgewinnungsrate für Gold und Silber bringen würde, hat Rye Patch sogenannte ,Bottle-Roll‘-Tests mit drei verschiedenen Einspeisungsgrößen durchgeführt. Wie erwartet, fiel die Rückgewinnungsrate für Gold aber auch für Silber um so höher aus, je kleiner die Zufuhrgröße war. Es ergab sich eine unverkennbar positive Korrelation zwischen Zufuhrgröße und Rückgewinnungsrate, womit ein weiterer Zerkleinerungsprozess im Arbeitsabfluss absolut Sinn macht. Lag die Rückgewinnungsrate für Gold bei einer 50 mm-Zufuhrgröße bei nur 30 % bis 57 %, hat sich die Rate bei der um einiges kleineren 0,75 mm Größe auf über 80 % erhöht und in einigen Fällen sogar auf 94 %.

Die anfängliche Caesars-Schätzung von 85 % wurde nun, mit einer durchschnittlichen Goldgewinnung von 88,2 %, sogar noch übertroffen! Die Analysten gehen davon aus, dass dies zu einer zusätzlichen Produktion von mehr als 35.000 Unzen Gold führe. Damit würden folglich auch die ,Cash‘-Kosten gesenkt und der Kapitalwert (,NPV‘) erhöht. Es könnte sehr gut sein, dass eine zusätzliche Feinabstimmung die Rückgewinnungsrate noch weiter verbessert.

Die Bergbau-Experten sind aber noch begeisterter über die Silber-Rückgewinnungsrate, die um ein vielfaches höher als erwartet ausfallen ist! Laut vorläufigem Wirtschaftlichkeitsgutachten (,Preliminary Economic Assessment‘ /,PEA‘) sollte diese bei 59 % liegen, was in etwa der Rate vom Nachbar Coeur mit 61 % entspricht.

Allerdings stieg die Silbergewinnungsrate im Verhältnis zur Zuführungsgröße exponentiell an, bis auf sensationelle 83 %! Berücksichtigt man diese Werte in der ,PEA‘, würde ,Lincoln Hill‘ etwa 2,2 Millionen Unzen Silber produzieren. Das wäre ein 34%-iger Anstieg in der Silbergewinnungsrate, oder rund 750.000 zusätzliche Unzen. Möglicherweise könnten die Gesamteinnahmen für ,Lincoln Hill‘ sogar um mehr als 10 Mio. USD höher ausfallen als eigentlich geplant. Das könnte wiederum zu einer Betriebskostenreduzierung pro hergestellter Unze Gold um mehr als 50 USD pro Unze führen, was die endgültigen Testergebnisse in wenigen Wochen bestätigen sollten.

Neuigkeiten zu den Bohrprogrammen erwarten die Caesars Experten in diesem Jahr allerdings keine, da die meisten ,Infill‘-Bohrergebnisse wohl eher gegen Anfang 2017 veröffentlicht werden sollen.

Das Unternehmen habe zwar weitere Bohrgenehmigungen für ,Lincoln Hill‘ beim Bureau of Land Management beantragt, aber die Bergbau-Analysten rechnen erst gegen Ende des Jahres mit einem positiven Bescheid. Dann soll ein 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm auf einer Gesamtfläche von ca. 100 ha beginnen. Der Großteil der Bohrungen soll als ,Infill‘-Bohrungen auf ,Lincoln Hill‘ niedergebracht werden, sowie weitere 5.000 Bohrmeter auf ,Gold Ridge‘.

Aber die Experten von Caesars erwarten noch Explorationsergebnisse von Rye Patch Golds neu abgesteckten ,Panther Canyon‘-Goldprojekt. Zu diesen ,Claims‘ zählt auch die historische ,Rye Patch‘-Goldmine in Nevada, die 1860 errichtet wurde und in den folgenden 10 Jahren über 600.000 Unzen Silber produzierte, allerdings mit einer wesentlich geringeren Effizienz als es heute möglich wäre. Aktuell verfolgt Rye Patch eine neue Gold-Silber-Zone über eine Streichenlänge von 2,7 Kilometer mit einer Breite von bis zu 300 Metern. Interessant ist hier, dass der südliche Teil der Zone silberreich ist, während der nördliche Teil höhere Goldwerte zeigt. Das bedeutet, dass Rye Patch seine Oberflächengebiete genau auf der Streichenlänge vergrößert hat. So halte man jetzt ein Landpaket auf einem 25 Kilometer langen Gold-Silber-Trend, für den die jährlichen Gesamtkosten für die ,Claims‘ gerade mal 20.000 USD betragen.

Fazit:

Die metallurgischen Tests haben alle Experten-Erwartungen übertroffen! Nicht nur die durchschnittliche Goldgewinnungsrate ist wesentlich höher ausgefallen als erwartet, überproportional konnte sogar noch die Silber-Rückgewinnungsrate gesteigert werden. Diese neuen Ergebnisse sollten für einen enormen Schub beim Kapitalwert des Projekts sorgen, da durch eine höhere Silberproduktion die ,Cash‘-Kosten pro produzierter Unze Gold wesentlich reduziert werden können, da der Wert verkaufter Nebenprodukte steigt.

Mit einem Unternehmenswert von gerade mal 22 Mio. USD sowie einem soliden Barbestand und Royalty-Einnahmen befinde sich Rye Patch Gold in einer ausgezeichneten Position, um weiter aktiv an seinen Liegenschaften zu arbeiten und dadurch natürlich Mehrwert für seine Aktionäre zu generieren, so die Experten abschließend.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Tim Taylor Perfektion durch Vorarbeit bringt Erfolge

Seit 1981 setzt TTPCG Meilensteine in Sachen hochwertiger Partnervermittlung. Beratung, verbunden mit schnellen online Partnervorschlägen im Matching Verfahren, stiften Partnerglück.

Tim Taylor Perfektion durch Vorarbeit bringt Erfolge

TTPCG Center Manager Rolf Lüdicke

San Bernardino, 22.03.2016 – Heute leben viele Menschen in einer virtuellen Welt. Ob online das neue Auto konfiguriert wird, oder über eine Singlebörse ein Date verabredet wird, das alles passiert über das Medium Internet. Meist von unterwegs über mobile Endgeräte.

Dienstleistung Dating Services im Wandel der Zeit

Die Zeiten in unserer technisierten Welt haben sich grundlegend verändert. Noch vor 40 Jahren war es auch im Markt der Partnervermittlungen sehr einfach. Ein Schreibtisch, Formulare, Büromaschinen und ein Karteikasten waren, verbunden mit Werbeanzeigen in Printmedien, das Rüstzeug, Partnervermittler zu werden. Mit dem Einzug des PC in die Bürowelt wurde es schon anspruchsvoller, Partnervermittler zu sein. Zum Ende der 90er Jahre kam dann noch das neue Medium Internet dazu. Den Markt der Partnervermittlungen teilten sich fortan die klassischen Partnervermittlungen mit den anonym arbeitenden Singlebörsen. Das Tim Taylor Team ist stolz darauf, in der bewegten Unternehmensgeschichte der Tim Taylor Partner Computer Group immer Meilensteine gesetzt zu haben, an denen sich Wettbewerber orientieren. Im Jahr 1999 hat TTPCG (http://www.partner-computer-group.at) die Vorteile beider Geschäftsmodelle der Partnervermittlungen miteinander nachhaltig verbunden und deren spezielle Nachteile dabei negiert.

Beratung von Mensch zu Mensch ist für Tim Taylor wichtig

Bei jeder erfolgreichen Partnervermittlung laufen die Arbeitsprozesse heute automatisiert mittels IT und Internet ab. Das trifft insbesondere auf die US amerikanische TTPCG Inc. (http://www.partner-computer-group.ch) zu. Derzeit plant das Unternehmen, seine Hauptverwaltung in den US Bundesstaat Nevada zu verlegen. Derzeit wird dort nach geeigneten Immobilien gesucht. Dennoch steht bei der TTPCG die Beratung des neuen Mitglieds zu Beginn der Mitgliedschaft an erster Stelle. In der Schweiz, Österreich und in Deutschland sucht Herr Center Manager Rolf Lüdicke derzeit nach Singleberatern, um der stetig steigenden Nachfrage von interessierten Singles an der günstigen Tim Taylor Dienstleistung gerecht werden zu können.

Auch nebenberuflich ist der Start als Tim Taylor Singleberater möglich

Das Unternehmen Tim Taylor Partner Computer Group ist seit 1981 erfolgreich, weil es immer neue Möglichkeiten der Perfektion gesucht, gefunden und angenommen hat. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Aber Kleinigkeiten sind es, die Perfektion ausmachen, aber Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit. Und genau in der Systemaffinität der Perfektion liegt Ihre Chance, Ihr Berufsleben positiv zu verändern. Das Medium Internet bringt das Wissen und Können zum Erfolg zu Ihnen nach Hause. Bequemer geht berufliche Weiterbildung sicher nicht. Die Erfolgsstrasse können Sie jedoch nur mit fundiertem Wissen gehen. Sie bestimmen selbst, welche Strasse Sie gehen werden. Haben Sie Interesse an einer beruflichen Neuorientierung? Nutzen Sie das Tim Taylor Bewerbungsmanagement. (http://www.partner-computer-group.com/franchise/mobile/) Herr Center Manager Lüdicke freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

Kontakt
Tim Taylor Partner Computer Marketing
Harry Baker
Wilhelm-Röntgen-Str. 24-26
63477 Maintal
+49.6181.4233882
marketing@ttpcg.us
http://www.partner-computer-group.com

Goldene Kaufpanik

Die Charttechniker sehen den Aufwärtstrend beim Goldpreis als intakt an. Rücksetzer beim Preis sollte man zum Kauf nutzen. Bei den Goldgesellschaften fallen Treasury Metals und Pershing Gold auf

BildDen Namen „Goliath“ dürfte Treasury Metals (ISIN: CA8946471064 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35392,PDAC_2016/?v=295954 ) zu Recht für sein Goldprojekt im nordwestlichen Ontario gewählt haben. Auf dem unternehmenseigenen Projekt, das mit niedrigen Kosten und einer hervorragenden Infrastruktur punkten kann, sind geschätzte Ressourcen von etwa 1,2 Millionen Unzen Gold in der Kategorie gemessen und angezeigt vorhanden.

Das Flaggschiffprojekt von Pershing Gold (ISIN: US7153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35392,PDAC_2016/?v=295972 ) ist die Relief Canyon-Mine in Nevada. Bald soll dort die Produktion starten, ein weiterer Ausbau und die Exploration der benachbarten Vorkommen sind geplant. Die Ressourcen belaufen sich auf 739.000 Unzen Gold (erkundet und angezeigt) sowie 70.000 Unzen Gold (geschlussfolgert). Seit dem Kauf der Liegenschaft durch Pershing Gold in 2011 entspricht dies einer über fünffachen Zunahme der Ressourceneinschätzungen.

Ein Blick auf die Aussagen der Charttechniker kann lohnenswert sein. Mittel- bis langfristig schauen die Aussichten für den Goldpreis positiv aus. Kurzfristig drohen Abwärtskorrekturen. Nachdem der Preis des Edelmetalls rasch angestiegen ist, ist eine stark überkaufte Situation entstanden. Starke Nerven sind also gefragt, andererseits ergeben sich Einstiegsmöglichkeiten. Über 1200 US-Dollar ist charttechnisch der Aufwärtstrend intakt. Eine neue Kaufwelle ist bei dieser Marke zu erwarten und in Folge ein Anstieg auf über 1245 US-Dollar.

Würde der Goldpreis jedoch unter 1200 US-Dollar fallen, würde dies ein Verkaufssignal generieren. Schwächelt der Preis, so ist dies in der Regel durch Gewinnmitnahmen der spekulativen Investoren verursacht. Für einen starken Goldpreis spricht jedenfalls die sehr lockere Geldpolitik der Zentralbanken, die sich weiter fortsetzt. Gold ist und bleibt nun mal die Alternative und ist eine wertstabile Anlage.

Der von der EZB auf Null gesetzte Leitzins – der Einlagensatz steht nun bei -0,4 Prozent – könnte durchaus nicht die letzte Lockerung der Geldpolitik sein. Und damit dem Goldpreis weiteren Auftrieb verleihen können.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Wie gewonnen, so zerronnen

Der Goldpreis stieg letzte Woche gewaltig an, rutschte jetzt wieder nach unten. Gewinnmitnahmen ändern nichts an der Verunsicherung der Anleger, was dem Goldpreis letztendlich gut tun wird.

BildTerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295707) besitzt mit dem Yellowknife Goldprojekt in den Northwest Territories rund 120 Quadratkilometer bestes Goldland im Yellowknife Grünsteingürtel. Hochgradige Bohrergebnisse sind vorhanden.

Pershing Gold (ISIN: US153022048 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35257,VRIC_2016/?v=295629 ) arbeitet in Nevada an der Wiedereröffnung der Relief Canyon-Mine. Niedrige Produktionskosten und ebenfalls hochgradige Vererzungszonen sind das Plus. Die Ressourcen sollen sich auf 800.000, vielleicht sogar drei Millionen Unzen Gold belaufen.

Das gerade stattfindende Auf und Ab des Goldpreises ist verursacht durch Gewinnmitnahmen, steigenden oder fallenden Aktienmärkten, der Stärke oder Schwäche des Dollars und weiteren Faktoren. Eins scheint sich jedoch herauszukristallisieren. Gold rückt zusehends in den Focus der Anleger. Pessimismus für den Goldpreis sollte nicht länger die Oberhand behalten.

In 2001 kostete die Unze Feingold rund 250 US-Dollar. In etwa 10 Jahren stieg der Preis für das edle Metall wie nie zuvor an auf den bisherigen historischen Höchststand von 1900 US-Dollar. Der Preisrückgang der letzten Jahre machte die Stimmung für Gold nicht gerade positiv. Es herrscht heute also eine ähnliche Stimmung wie in 2001.

Heute herrscht eine immens große Weltverschuldung, viel größer als im Jahr der Finanzkrise 2008. Dies und das Anwerfen der Gelddruckmaschinen, das sind Dinge, die das Vertrauen in die großen Währungen schwinden lassen. Damit könnte die Stunde für das Gold durchaus bald schlagen. Denn es dient als Währungsersatz.

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