Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Eltern sollten schon bei der Wahl eines passenden Vornamens die Praxistauglichkeit beachten

Hässliche Abkürzungen und Spitznamen von Vornamen vermeiden

Vornamen sollten praxistauglich sein. (Bildquelle: © famveldman – Fotolia)

Wer einen schönen Vornamen für den Nachwuchs sucht, der sollte darauf achten, dass er auch praxistauglich ist. Das Kindeswohl sollte immer im Vordergrund stehen und ist wichtiger als die Vorlieben der Eltern oder gar Familientraditionen. Ein Beispiel: Wer im Jahr 2018 einer Tradition folgen sollte, wonach der erstgeborene Sohn die Vornamen „Gustav oder Alfred“ tragen muss, der sollte schleunigst damit brechen. Denn: Im Interesse des Kindes sind solche Vornamen ganz sicher nicht. Abkürzungen wie Dommi für Dominik, Basti für Sebastian, Suse für Susanne können Kindern in Kindergarten und Schule das Leben schwermachen.

Es gibt sie – Vornamen, die nicht dazu geeignet, Kind mit hässlicher Abkürzung zu hänseln

Aber es gibt sie – schöne Vornamen, die nicht dazu geeignet sind, ein Kind zu hänseln, weil hässliche Abkürzungen und Spitznamen nahe liegen. Hilfreich sind kurze Vornamen, die sowieso voll im Trend sind. Hier hat man die Abkürzung schon vorweggenommen. Beispielsweise bei Tom, Tim oder Mia ist dies der Fall. Tim ist „der Gottesfürchtige“ oder „der, der Gott ehrt“, ein Vorname der aus dem Altgriechischen entstammt. Buben, die den Vornamen Tim tragen, werden im Kindergarten oft „Timmy“ oder „Timmi“ genannt, später jedoch „Tim“. Auch der hebräische Vorname Benjamin mit der Bedeutung „der Glückliche“ oder „der Gottesfürchtige“ ist nicht geeignet für hässliche Kurzformen.

Vorname Max – einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland

Max ist seit vielen Jahren einer der beliebtesten Vornamen in Deutschland. Er kommt sowohl als Kurzform von Maximilian als auch als eigenständiger Vorname zum Einsatz. Weitere schöne Vornamen, mit denen Jungen und Mädchen ohne unschöne Kurzformen durchs Leben gehen können: Isabel, Evelyn, Emma, Anna, Luca, Luise / Luisa, Leonhard, Charlotte. Wer schöne Vornamen für Jungen und Mädchen sucht, wird beim großen Online Namensverzeichnis WelcherName fündig. Zahlreiche Suchfunktionen sorgen für eine effektive Namenssuche.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Rund fünf Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten

Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Welche Namen werden Hunden am häufigsten vergeben? (Bildquelle: © sanjagrujic – Fotolia)

Deutschland ist ein Hundeland. Die Deutschen halten rund fünf Millionen Hunde. Sie sind treue Begleiter, beste Freunde, geliebte Familienmitglieder. Welche aber sind die beliebtesten Hunderassen? Und welche Namen geben Frauchen und Herrchen ihren Vierbeinern am häufigsten? Die Tierschutzorganisation Tasso hat die Top-Listen ermittelt.

Das sind die beliebtesten Hunderassen

Die liebste Hunderasse der Deutschen ist der Labrador. Mit rund 19.800 Tieren führte er 2016 die Rangliste der häufigsten Hunderassen an – gefolgt vom Deutschen Schäferhund (rund 14.800 Exemplare). Seit Jahren stehen diese Rassen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hunderassen. Danach kommt mit dem Chihuahua ein sehr kleiner Hund (12.855). Auch französische Bulldoggen waren sehr häufig vertreten (9.610). Auch Jack-Russel-Terrier (7.872), Golden Retriever (6.864), Australian Shepherds (6.327) und Yorkshire Terrier (6.165) sind beliebt. Die Top-10-Liste wird komplettiert von Border Collies (3.960) und dem Bolonka Zwetna (3.703).

Auch Mischlingshunde sind sehr beliebt

Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind jedoch nach wie vor Mischlingshunde. Rund 100.000 Tiere hat die Tierschutzorganisation im Jahr 2016 registriert. Eigentlich eine sehr gute Entwicklung, wird doch immer wieder und zu Recht vor Moderassen Trends gewarnt. Wenn schlagartig mehr Tiere einer bestimmten Rasse nachgefragt werden, dann boomt immer auch der illegale Welpenhandel. Die Tiere sind dann häufig unter schlechten Bedingungen aufgewachsen und werden zu früh von ihrer Mutter getrennt. Das kann zu Verhaltensproblemen führen. Hunde sollten deshalb bei seriösen Züchtern oder aus dem Tierheim geholt werden.

Top 10: Die beliebtesten Hundenamen

Was die beliebtesten Hundenamen angeht, hat sich im Jahr 2016 nicht viel geändert. Seit Jahren finden sich dieselben Namen ganz oben auf der Top 10 Liste – ganz vorne dabei ist Balu für Rüden und Luna für Hündinnen. Beliebt sind auch Emma, Bella, Amy, Lucy, Kira, Lilly, Nala und Paula. Besonders viele Rüden hießen zudem Buddy, Sammy, Rocky, Lucky, Bruno, Max, Leo, Charly und Oskar.

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Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Der Name für den Stubentiger muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit ihn auch die Katze annehmen kann

Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Individuelle Namen sind bei Katzen von Vorteil. (Bildquelle: © Hetizia – Fotolia)

Wer seine Katze „Hansheinerich“ oder „Erna-Birkelund“ nennen möchte, dem sei gesagt – auch der Stubentiger sollte eine Chance haben, den eigenen Namen anzunehmen. Katzenerziehung kann nur funktionieren, wenn Mensch und Tier kommunizieren können. Der Katzenname ist hierfür von einer zentralen Bedeutung. Der Katzenname muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit auch die Katze ihren Namen toll findet. Im Portal WelcherName wurde an verschiedenen Stellen ausführlich darauf eingegangen.

Kurze und möglichst individuelle zweisilbige Namen können sich Katzen gut merken

Katzen können sich kurze zweisilbige Namen besonders gut merken. Katzennamen wie „Emma“, „Lu-na“, „Min-ka“ und „Mi-mi“ sind besonders gut geeignet. Nicht nur, weil sie sehr kurz sind, sondern auch weil sie mit einem Selbstlaut (Vokal) enden. Die Artikulation ist bei einem Selbstlaut ungehindert und sehr stimmhaft. Endet ein kurzer Katzenname mit a, e, i, o oder u, können wir diesen Namen sehr unterschiedlich aussprechen. Die Katze reagiert schon allein auf die Aussprache ihres Namens. Sie kann erkennen, was wir von ihr wollen – sind wir verärgert, wollen wir die Katze zur Mahlzeit ins Haus rufen. Der Katzenname kann so eine wunderbare Kommunikation ermöglichen. Wichtig ist auch, dass der Katzenname möglichst individuell ist. Hier lohnt es sich, sich ein Bild über die Katzennamen in der Nachbarschaft zu machen. Heißen im Umkreis von hundert Metern vier Katzen Luna, sind Verwirrungen vorprogrammiert. Vermeiden sollte man Zischlaute, da Katzen sie nicht mögen. Auch sollte man dem Haustier unter keinen Umständen einen lächerlichen oder verletzenden Namen geben. Niemand hat das verdient – auch keine Katze, die sich nicht wehren kann!

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Damit punkten Sie bei Ihren Kunden: Personalisierung macht Musik und Geschichten zum Umsatzbringer

Firma Indi-Audio bietet offene Systemlösung zur automatisierten Integration von Audiomaterial an – für ganz persönliche Musik, Hörbücher und E-Books.

Damit punkten Sie bei Ihren Kunden: Personalisierung macht Musik und Geschichten zum Umsatzbringer

Den eigenen Namen in Kindergeschichten hören: Indi-Audio personalisiert Hörbücher u.a.

Schon mal ein Liebeslied verschenkt, in dem der Name des Partners vorkommt? Oder ein Kind mit einem Hörbuch überrascht, in dem es selbst die Hauptrolle spielt? Mit diesem besonderen Mehrwert können Anbieter von Musik und Geschichten für Aufmerksamkeit sorgen – wenn sie die offene Systemlösung der Firma Indi-Audio aus Bremen nutzen. Der Spezialist für personalisierte Medien, der seit Jahren individuelle Kinderhörbücher mit der Auswahl von über 3000 Vornamen vertreibt, hat seine Innovation technisch erweitert: Neben Hörbüchern können nun auch Songs und E-Books vollautomatisch personalisiert werden – auch über Wunschvornamen hinaus. Sogar an die Integration von eigenen Aufnahmen mit dem Smartphone ist gedacht worden. „Der Fantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt“, erklärt Geschäftsführer Marcus Winterstein. Mit dem System könnten Verlage, Produzenten und Künstler ihren Kunden das gewisse Etwas bieten – über alle Plattformen, stationär wie auch digital. „Natürlich kann man die individuelle Hörprobe auch gleich weiterleiten und über Social Media teilen. Jedes Lied, Hörbuch oder E-Book wird so zur einzigartigen Überraschung.“

Das Referenzprodukt können Interessenten auf www.mawinti.de testen. Die Kinderhörbuch-Marke von Indi-Audio demonstriert die automatische Integration von „Variablen“, in diesem Fall Wunschvornamen, in zehn kindgerechte Geschichten: Einfach in der Eingabemaske der Hörprobenfunktion den jeweiligen Namen und eventuell noch den eines Freundes oder einer Freundin auswählen, schon hört man einen Ausschnitt mit der Namensnennung seiner eingegebenen Heldennamen – das Ergebnis klingt wie eine durchgängig erzählte Geschichte. Die Variablen dienen dabei als „Platzhalter“, die mit dem gewünschten Audiomaterial gefüllt werden – und das blitzschnell und vollautomatisch.

Die Art der Variablen, ihr Platz im Produkt, der Inhalt des Audiomaterials – all dies bleibt der Kreativität des Anbieters überlassen. Über die Schnittstelle von Indi-Audio können auch personalisierte Musik, E-Books, Grafiken und Begleithefte generiert werden. Marcus Winterstein weist auf die heute so wichtige mobile Nutzung hin: „Aktuell arbeiten wir daran, dass die Kunden sogar eigene Aufnahmen, die sie mit ihrem Smartphone gemacht haben, in das Produkt integrieren lassen können.“ Lustige Grüße, coole Mitmachaktionen, Fan-Chöre und vieles mehr – auch hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Eine weitere Besonderheit ist die Flexibilität in der Ausgabe: Nicht nur können die personalisierten Audioprodukte in digitaler Form vertrieben werden, etwa als MP3-Sofortdownload, sondern auch als haptische CD. „Damit ist jedes Endergebnis ein absolutes Unikat“, erklärt Winterstein, „und gleichermaßen ein Umsatzbringer für den Onlinehandel wie auch für den stationären Handel – perfekt für alle Kunden, die das Besondere suchen, und für alle Anbieter, die genau das möglich machen wollen.“

Technisch sei die Anbindung an nahezu alle externen Verkaufssysteme kein Problem, verspricht das Team von Indi-Audio. Neue Hörproben-Funktionen ließen sich mit allen Variablen umsetzen, ebenso die Weiterleitung über Social-Media-Plattformen, E-Mail und anderes. Auch sei die Generierung von Download-Gutschein-Codes für schon bestehende nicht-personalisierte Musikalben, Hörbücher und Grußkarten möglich – damit der Kunde sich „sein“ Produkt auch nachträglich noch personalisieren kann. Zum Beispiel können bereits produzierte Songs mit einer Personalisierung ergänzt werden, um neue Verkaufsimpulse auszulösen.

Weitere Informationen finden Audio-Anbieter auf www.indiaudiosystem.com (http://www.indiaudiosystem.com). Den direkten Draht zu seinen Kunden hält Indi-Audio über seinen Facebook-Kanal: facebook.com/mawintikinderhoerbuecher (http://www.facebook.com/mawintikinderhoerbuecher). Einen sehenswerten Video-Trailer, der das innovative System illustriert, gibt es auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=LUZJRzqVaT4).

Der Bremer Hörbuchverlag Indi-Audio steht für Produktion, Vertrieb und Systembereitstellung für personalisierte Audioproduktionen. Seit 2009 kümmert sich das fünfköpfige Team unter der Leitung von Firmeninhaber Marcus Winterstein um die Entwicklung und den Vertrieb von personalisierten Kinderhörbüchern unter der Marke „Mawinti – Mit dir in der Hauptrolle“. Ende 2015 wurde die Innovation um zahlreiche Funktionen sowie auf verschiedene Medienarten erweitert. Aktuell kann nahezu jede Form von Audiomaterial integriert werden.

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