Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Die Energiewende als Chance: Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

Die Energiewende als Chance: Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

(Mynewsdesk) Die Energiewende als Chance

Mit der Geiger Energietechnik GmbH erschließt sich die Geiger Gruppe einen neuen Boom-Markt

Homburg/Sonthofen (jm).
Eine Reduzierung des Strombezugs von einer Million Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bei der Privatbrauerei Zötler in Rettenberg, 900.000 kWh weniger Erdgasverbrauch pro Jahr bei der Concrete Rudolph GmbH in Weiler-Simmerberg: Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig es ist, dass bei Neubau- und Sanierungsprojekten unabhängige Experten wirtschaftliche und ökologische Energiekonzepte für die Industrie, die Immobilienbranche und Investoren entwickeln. Die Beispiele dokumentieren gleichzeitig den Erfolg der Geiger Unternehmensgruppe in einem neuen Sektor, denn geplant wurden die beiden Projekte von den Spezialisten der Geiger Energietechnik GmbH mit Sitz in Homburg und Sonthofen.

Ganz bewusst und erfolgreich engagiert sich Geiger, das traditionsreiche Familienunternehmen, das 1923 in Oberstdorf gegründet wurde und sich mittlerweile zur mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeitern und 50 Standorten in ganz Europa entwickelt hat, damit in einem weiteren Geschäftsfeld.

„Der Energiesektor boomt, denn modernes Bauen braucht moderne Energiekonzepte. Da war es nur logisch, diesem aufstrebenden Wachstumsmarkt eine eigene Abteilung zu widmen und damit konsequent auf die Impulse am Markt zu reagieren. So können wir uns neue wichtige Kundenkreise erschließen und Geiger kann sich eindrucksvoll als Komplettanbieter positionieren. Von der geballten Kompetenz aus den unterschiedlichen Bereichen profitieren vor allem unsere Kunden: Sie bekommen alles aus einer Hand und können selbst ihre eigenen Ideen einbringen. Wir schauen dann, wie wir diese verwirklichen können“ erklärt Albert Winzent, Geschäftsführer der Geiger Energietechnik GmbH.

Das Energie-Know-how ist dabei seit Anfang an fest im Allgäuer Familienunternehmen verankert. „Schon vor Photovoltaikanlagen und Co. hat Geiger auf erneuerbare Energien gesetzt. Der erste Holzspalter, mit dem Gründer Wilhelm Geiger vor über 90 Jahren durchs Oberallgäu zog, war bereits alternativ mit einem Holzvergaser betrieben“, schmunzelt Winzent. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Geiger Unternehmensgruppe über die Realisierung von Wasserkraftwerken, Solar- und Biomasseanlagen bis hin zu Wärmepumpen und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auch auf dem Energiesektor konsequent weiterentwickelt. Diese gewachsene Kompetenz und Erfahrung wurde in einem eigenen Unternehmen – der Geiger Energietechnik GmbH – gebündelt.

Maßgeschneiderte und zukunftsfähige Lösungen stehen bei der Geiger Energietechnik an erster Stelle. Denn nicht jedes Energie-Konzept lohnt sich auch für jedes Unternehmen. Bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung zieht die Geiger Energietechnik sowohl erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht und bewertet diese neutral. So ist oft eine Kombination aus erneuerbaren und klassischen Energien eine ideale Lösung. „Es macht keinen Sinn, immer nur strikt auf erneuerbare Energien umzurüsten, ohne das Unternehmen oder Immobilienobjekt und dessen Energieflüsse einzeln zu betrachten. Im schlimmsten Fall werden ansonsten Unmengen an Geld in ein Projekt gesteckt, das sich im Endeffekt für den Kunden wirtschaftlich überhaupt nicht lohnt. Wir prüfen vor Ort, was am besten passt, und schauen dabei auch immer, wie der alte Bestand bestmöglich genutzt oder optimal verändert werden kann“, sagt Alexander Paul, der bei der Geiger Energietechnik für das operative Geschäft verantwortlich ist.

Das Konzept kommt an und wird von Kunden geschätzt: „Im Jahr 2015 Jahr realisierte die Geiger Energietechnik zwölf Großprojekte. Die gleiche Anzahl hat das Team nun bereits im ersten Quartal 2016 am Laufen. Und die Nachfrage am Markt wird weiter steigen“, so Paul.

Bestes Beispiel, dass sich die Energie-Konzepte von Geiger Energietechnik gleich doppelt lohnen, ist die Brauerei „Zötler Bier“ in Rettenberg. Das Team der Geiger Energietechnik plante dort ein Erdgas-Blockheizkraftwerk (BHKW) für die Eigenstromversorgung sowie eine Absorptionskältemaschine zur Unterstützung der Kälteversorgung. Das Ergebnis ist sensationell: Im Vergleich zur vorherigen Stromversorgung spart sich Zötler so ca. 400.000 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und damit jede Menge Geld. Zudem kann der CO2-Ausstoß um 135 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Durch die zusätzliche Sanierung des Heizwasserkessels wird der Erdgasbezug um ca. 600.000 kWh pro Jahr reduziert und der CO2-Ausstoß senkt sich noch einmal um weitere 40.000 Tonnen pro Jahr.

Auch im Neubaugebiet „Am Illerbogen daheim“ in Waltenhofen-Hegge bei Kempten, auf dem Gelände der ehemaligen Haindl-Papierfabrik, ist das Know-how der Energiespezialisten von Geiger gefragt. Bis Ende des Jahres 2018 entstehen auf dem ca. neun Hektar großen Gelände, das seit mehr als 40 Jahren brach liegt, bis zu 120 neue Eigenheime und 70 Wohnungen. Alle Neubauten entsprechen dem Energieeffizienzstandard KfW 55. Für die umweltfreundliche und wirtschaftliche Energieversorgung des Wohngebietes plant die Geiger Energietechnik ein eigenes Nahwärmenetz, das an einen großen zentralen Heizkessel gekoppelt ist, der dann alle Wohnungen versorgt. „Dadurch, dass nicht jeder Haushalt einen eigenen Wärmeerzeuger, Schornstein oder Brennstoffe benötigt, sondern die Heizwärme im Kollektiv genutzt werden kann, sparen wir nicht nur Platz und Zeit, sondern auch Kosten. Weil nur eine Heizquelle benötigt wird, reduzieren sich auch die Kosten für Instandhaltung und Reparatur auf ein Minimum“, erklärt Winzent. Auch ökologisch macht dieses Konzept Sinn. Denn bei einem Nahwärmenetz ist der Wirkungsgrad meist höher als bei einer Fernwärmeversorgung.

Neben der Projektentwicklung, Planung und Umsetzung von Energieprojekten bis hin zur Energieversorgung bieten die Spezialisten von Geiger sich auch als kompetenter Dienstleister für Energieaudits an, denen sich Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro seit Dezember 2015 alle vier Jahre unterziehen müssen. „Da wir unabhängig von Energiekonzernen arbeiten, sind wir enorm flexibel und können äußerst schnell auf neue Impulse am Markt reagieren. Das wird sehr gut angenommen. Und mit der Energietechnik hat sich die Geiger Gruppe einen echten Wachstumsmarkt erschlossen“, so Paul.

Über die Geiger Energietechnik GmbH:
Mit Sitz in Homburg im Saarland und Sonthofen im Allgäu agieren die Energie-Spezialisten der Geiger Energietechnik GmbH deutschlandweit. Als unabhängiger Partner entwickeln sie zusammen mit ihren Kunden aus den Bereichen Industrie, Immobilien und Investoren ganzheitliche Konzepte für eine ressourcenschonende und wirtschaftliche Energieversorgung. Auch für die 50 Standorte der Geiger Gruppe ist die Geiger Energietechnik für die Entwicklung innovativer Energie-Projekte verantwortlich. Bei der Entwicklung, Planung und Umsetzung der Konzepte werden dabei sowohl erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht gezogen und neutral bewertet. So werden individuelle Lösungen entwickelt, die nicht nur die Ressourcen schonen, sondern auch dem Kunden erhebliche wirtschaftliche Vorteile verschaffen.

Die Geiger Gruppe hat sich in über 90 Jahren vom einstigen Holzhandels- und Fuhrunternehmen in Oberstdorf (gegründet 1923 von Wilhelm Geiger) zu einer mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. An mehr als 50 Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Italien, Ungarn und Rumänien liefert, baut, saniert und entsorgt Geiger heute für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Umwelt.

Weitere Informationen:
Geiger Energietechnik GmbH
An der Remise 10, 66424 Homburg
Ansprechpartner für die Presse: Alexander Paul
Telefon +49 6841 966 276
alexander.paul@geigergruppe.de, www.geiger-energietechnik.de

Geiger Energietechnik GmbH, Standort Allgäu
Mittagstraße 24, 87527 Sonthofen
Christian Walther, Projektleiter Allgäu
Telefon: +49 8321 6767-893
christian.walther@geigergruppe.de

Bildunterschriften:
energietechnik_01.jpg
Viel Freude an der Energiewende: Alexander Paul, Leiter des operativen Geschäfts der Geiger Energietechnik (rechts) und Projektingenieur Jan Seibert. Foto: Geiger Energietechnik

hegge.jpg
Das Neubaugebiet „Am Illerbogen daheim“ in Waltenhofen-Hegge soll über ein eigenes Nahwärmenetz mit optimalem Wirkungsgrad versorgt werden. Foto: Geiger Energietechnik

rudolph_01.jpg
Die Concrete Rudolph GmbH in Weiler-Simmerberg setzt auf innovative Energie-Konzepte der Geiger Energietechnik und spart somit bis zu 900.000 kWh Erdgas im Jahr. Foto: Geiger Energietechnik

rudolph_02.jpg und rudolph_03.jpg
Die neuen Warmlufterzeuger an den Decken der Trocknungshallen der Concrete Rudolph GmbH nutzen den Brennwert von Erdgas zum Erwärmen der der Raumtemperatur auf bis zu 35 Grad Celsius. So heizen sie besonders wirtschaftlich und nachhaltig. Foto: Geiger Energietechnik

energietechnik_02.jpg
Blockheizkraftwerke (BHKW) sorgen für eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung. Foto: Geiger Energietechnik

energietechnik_03.jpg
Energie, da wo man sie braucht: Wärmeverteiler sorgen für eine optimale Verteilung und somit effiziente Nutzung der Energie. Foto: Geiger Energietechnik

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Über die Geiger Energietechnik GmbH:
Mit Sitz in Homburg im
Saarland und Sonthofen im Allgäu agieren die Energie-Spezialisten der
Geiger Energietechnik GmbH deutschlandweit. Als unabhängiger Partner
entwickeln sie zusammen mit ihren Kunden aus den Bereichen Industrie,
Immobilien und Investoren ganzheitliche Konzepte für eine
ressourcenschonende und wirtschaftliche Energieversorgung. Auch für die
50 Standorte der Geiger Gruppe ist die Geiger Energietechnik für die
Entwicklung innovativer Energie-Projekte verantwortlich. Bei der
Entwicklung, Planung und Umsetzung der Konzepte werden dabei sowohl
erneuerbare als auch klassische Energieformen in Betracht gezogen und
neutral bewertet. So werden individuelle Lösungen entwickelt, die nicht
nur die Ressourcen schonen, sondern auch dem Kunden erhebliche
wirtschaftliche Vorteile verschaffen.

Die Geiger Gruppe hat sich
in über 90 Jahren vom einstigen Holzhandels- und Fuhrunternehmen in
Oberstdorf (gegründet 1923 von Wilhelm Geiger) zu einer
mittelständischen Unternehmensgruppe mit 2.000 Mitarbeiterinnen und
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NATURSTROM AG realisiert Nahwärmeversorgung in nordbayerischer Kommune

NATURSTROM AG realisiert Nahwärmeversorgung in nordbayerischer Kommune

Der Öko-Energieversorger NATURSTROM AG realisiert in Marktschorgast, einer Kommune im Landkreis Kulmbach, die ökologische Nahwärmeversorgung für 75 Haushalte und zwölf kommunale Gebäude. NATURSTROM kombiniert für die Versorgung der Anschlussnehmer vier Kombi-Heizkessel für Pellets und Holz-Hackschnitzel, ein BHKW und eine Solarthermie-Anlage.

„Durch die nachhaltige Nahwärmeversorgung macht sich die Gemeinde unabhängiger von klimaschädlichen fossilen Energieträgern“, so Thilo Jungkunz, Geschäftsbereichsleiter Dezentrale Energieversorgung bei NATURSTROM, im Zuge der feierlichen Inbetriebnahme der Heizzentrale. Mit dem Umstieg auf ökologische Nahwärme sparen die Anschlussnehmer nach den Berechnungen von NATURSTROM etwa 270.000 Liter Heizöläquivalent. Damit vermeiden sie jährlich umgerechnet über 700 Tonnen CO2. „Nicht zuletzt profitieren die angeschlossenen Haushalte und die Kommune von den langfristig kalkulierbaren Heizkosten“, wie Thilo Jungkunz betont.

Die von NATURSTROM errichtete Heizzentrale beherbergt vier Kombi-Kessel mit einer Leistung von jeweils 155 kW, welche mit Pellets oder Hackschnitzeln betrieben werden können. Ein Blockheizkraftwerk mit einer thermischen Leistung von 12,5 kW und einer elektrischen Leistung von 5,5 kW wird zum Betrieb der Pumpen genutzt, welche das Wasser in den Leitungen des Nahwärmenetzes im Umlauf halten. Auf dem Dach des Heizhauses installierte NATURSTROM zudem auf einer Fläche von 270 m² eine Solarthermie-Anlage. Die Anlage kommt in Verbindung mit zwei Warmwasserpufferspeichern insbesondere in den Sommermonaten zum Tragen.

Mit der Inbetriebnahme der Heizzentrale wurden nun die ersten 17 Gebäude angeschlossen, im nächsten Jahr werden die Arbeiten am Netz ab- und die weiteren Anschlussnehmer angeschlossen. Netz und Heizzentrale werden durch die NATURSTROM AG betrieben. Eine lokale Genossenschaft, die Zukunftsenergie Marktschorgast eG i.G., wird sich finanziell am Projekt beteiligen. Und auch die regionale Wirtschaft profitiert: Von den rund 2,7 Mio. Euro, die NATURSTROM in das Projekt investiert, fließen 2,2 Mio. über Aufträge an Unternehmen aus der Region.

„Marktschorgast ist ein tolles Beispiel dafür, wie das Engagement Einzelner die dezentrale Energiewende voranbringt“, so NATURSTROM-Geschäftsbereichsleiter Thilo Jungkunz. „NATURSTROM bringt sich in solchen Projekten gerne als Partner ein.“ Impulsgeber für die Marktschorgaster Nahwärmeversorgung ist Marc Benker, der dem Projekt als Vorstandsvorsitzender der ZEM Marktschorgast e.G. i.G. weiterhin eng verbunden ist. „Stolz und glücklich“ zeigte er sich angesichts der Inbetriebnahme, dass seine im Jahr 2009 entwickelte Projektidee nun endlich verwirklicht wird.

Ein erstes eigenes, größeres Nahwärmenetz hatte NATURSTROM im vergangenen Jahr im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz umgesetzt. Seitdem hat die Nahwärme-Abteilung im jungen Geschäftsbereich Dezentrale Energieversortung der NATURSTROM AG mehrere neue Projekte akquiriert. Weitere NATURSTROM-Nahwärmenetze sind derzeit in den Eifelgemeinden Gondorf und Neuerburg im Bau. Auch im kommenden Jahr wird NATURSTROM bundesweit mehrere ökologische Nahwärmenetze realisieren.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 242.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 13.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 250 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

Kontakt
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

ENERPIPE CaldoCLICK-Muffensystem: Nahwärmerohr-Verbindungen schnell und sicher abdichten und dämmen

Sichere Verbindungstechnik ohne Kleben, Schrauben oder Schrumpfen

ENERPIPE CaldoCLICK-Muffensystem: Nahwärmerohr-Verbindungen schnell und sicher abdichten und dämmen

(NL/4352965929) Um Verbindungen und Abzweigungen von Fernwärmerohren schnell und fachgerecht zu isolieren, hat der Nahwärmespezialist ENERPIPE das innovative CaldoCLICK-Muffensystem entwickelt.

Nahwärmerohre zu verbinden und zuverlässig zu isolieren ist keine leichte Aufgabe. Das Arbeiten in engen, oft nassen Gräben und steife Rohre lassen das zeitaufwendige Kleben oder Schrauben der Verbindungsmuffen und die anschließende Dämmung der Schnittstellen selbst für den geübten Fachhandwerker zur Herausforderung werden. Kommt es nach dem Auffüllen der Verlegegräben zu Fehlern oder Undichtigkeiten, wird die Reparatur teuer.

Um Verbindungen und Abzweigungen von Fernwärmerohren schnell und fachgerecht zu isolieren, hat der Nahwärmespezialist ENERPIPE das innovative CaldoCLICK-Muffensystem entwickelt. Komplett werkzeugfrei montiert, ermöglicht das System Schnittstellen einfach und zeitsparend abzudämmen. Auf aufwendiges Kleben, Schrauben oder Schrumpfen bei der Installation der Verbindungsmuffen kann dabei verzichtet werden.

Das CaldoCLICK-Muffengehäuse besteht aus zwei hochwertigen, versteiften Kunststoffschalen und wird einfach zusammengeklickt. Führungsstege erleichtern dabei die Positionierung der Halbschalen. Bereits vormontierte Gummidichtungen sorgen für eine zuverlässige und dauerhafte Wasserdichtigkeit. Eine zusätzliche zeitaufwendige Verklebung der Schnittstellen erübrigt sich.

Erst nach dem Zusammenklicken der beiden Kunststoffschalen wird der Muffendichtgummi über die Muffenenden gezogen und mit den Verschlussringen befestigt. Die Verschlussringe halten den Dichtgummi und garantieren einen sicheren Halt der zusammengeklickten Muffen-Halbschalen. Diese Art der Montage geht nicht nur schnell von der Hand, die Muffe kann so auch problemlos von einem einzelnen Installateur montiert werden.

Bereits nach diesem Schritt umschließt die Kunststoffschale sicher die Verbindungsstelle. Jetzt kann die Muffe ohne Wartezeit und auch bei widrigsten Wetterbedingungen mit PU-Schaum ausgefüllt werden. Dieser umschließt nahtlos die Verbindungsstelle und sorgt so für zuverlässige Wärmedämmung.

Die Muffendichtgummis erlauben eine hohe Flexibilität in der Bewegung des Rohres, dichten aber gleichzeitig sicher zwischen Rohr und Muffe ab. Selbst stark gebogene Rohre lassen sich so mit der CaldoCLICK-Muffe von ENERPIPE einfach und spannungsfrei isolieren. Möglich wird dies aufgrund der robusten und trotzdem flexiblen Qualität des Muffendichtgummis. Dieser wird aus EPDM hergestellt, einem äußerst temperatur- und altersbeständigen, gummiartigen Kunststoff.

Die Spritzgussformteile der CaldoCLICK-Muffe werden aus stabilem ABS-Kunststoff hergestellt. Dank des hochwertigen Materials und der Rippung an der Außenseite der Kunststoffhülle können auch hohe statische Belastungen der ENERPIPE-Muffe nichts anhaben.

Die CaldoCLICK-Muffen sind in zwei Größen erhältlich. Die kleinere Variante deckt durch die flexible Anpassung einen Rohraußendurchmesser von 76 mm bis zu 142 mm ab. Die große Muffe kann für Rohraußendurchmesser von bis zu 202 mm eingesetzt werden. Für Abzweige oder Verbindungen stehen die Varianten I-, L- und T-Muffe zur Verfügung.

Die ENERPIPE GmbH

Die ENERPIPE GmbH ist ein führender Hersteller von Nah- und Fernwärme- Systemen. Mit Sitz in Hilpoltstein/Bayern ist die Vertriebs- und Servicegesellschaft deutschlandweit tätig. Als Pionier und technologischer Schrittmacher der Nah- und Fernwärmeversorgung liefert ENERPIPE schon von Beginn an besonders energieeffiziente Systeme.

Das Produktangebot von ENERPIPE reicht von hochgedämmten Rohrsystemen, Übergabestationen mit effizienter Steuerung, intelligenter Heizhaus-Steuertechnik, dezentralen Pufferspeichersystemen, Power to Heat Regelheizung, bis hin zum kompletten Nahwärmenetz.

Von der Planungsunterstützung bis zur Inbetriebnahme kann ENERPIPE alle wichtigen Bausteine zur Umsetzung von Nah- und Fernwärmenetzen liefern. Individuelle Beratung, Konzeption und die Unterstützung beim Ausfüllen der Antragsformulare zu den staatlichen Förderungen sind die Grundlagen zum effektiven Aufbau des Versorgungsnetzes.

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