AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Projekte mit Mehrwert für den Kunden

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Durch ein konsequentes Energiemanagement und eine bessere Auslastung ihrer Futtermittelwerke hat die AGRAVS Raiffeisen AG die Energieintensität bei der Futtermittelproduktion in den vergangenen Jahren im Schnitt gesenkt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Kilowattstunden pro produzierter Tonne Futtermittel im Jahr 2017 um 1 Prozent auf 58,9 Kilowattstunden. Verringert wurde 2017 ebenfalls die Intensität der CO2-Emissionen: Sie fiel um 2,2 Prozent auf 21,6 Kilogramm pro Tonne. Dies ist ein Ergebnis des vierten AGRAVIS-Nachhaltigkeitsberichtes, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative erstellt und zeigt wesentliche Aktivitäten und Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit auf. Dazu gehört neben der Weiterentwicklung der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsaktivitäten auch die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in alle Unternehmensbereiche.

Berichtet wird über nachhaltigkeitsrelevante Zahlen, Daten und Fakten aus den Geschäftsjahren 2016 und 2017. Darüber hinaus geht es um zukunftsorientierte Projekte, die AGRAVIS mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern durchgeführt hat. Beispielsweise ist die AGRAVIS in der Lage, den „ökologischen Fußabdruck“ ihrer Schweinefutter zu bestimmen. Eine extern verifizierte Studie belegt, dass moderne Fütterungskonzepte wie „Zukunft Füttern“ bei konstanten Futterkosten deutlich geringere Umweltauswirkungen haben. So können diese zum Beispiel dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern sowie die Klimawirkungen der Schweinehaltung zu reduzieren. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, den Genossenschaften und Landwirten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie nachhaltiger und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften können“, hält Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG fest.

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht widmet sich in fünf Handlungsfeldern weiteren nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten, die neben positiven Entwicklungen wie etwa in der Energieeffizienz auch weiteres Potenzial für Verbesserungen aufzeigen.

Das Thema Nachhaltigkeit stellt die AGRAVIS auch in einer Onlineversion dar, die auf der Unternehmenswebsite unter nachhaltigkeit.agravis.de zu finden ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

4. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral
Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin präsentiert stolz den vierten Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem vierten Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb drei Hebel an: Reduktion, Verlagerung und Kompensation.

Alpensped bietet Transportdienstleistungen in 20 europäische Länder an. Diese Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 99,77 Prozent des Corporate Carbon Footprints (CCF) des Logistikers aus. Das entspricht 17.527 Tonnen CO2e. „Obwohl wir seit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichtes 2011 enorm gewachsen sind und die Anzahl unserer Sendungen mit knapp 65.000 mehr als verdoppelt haben, konnten wir im gleichen Zeitraum unseren CCF um über zwei Prozent und den spezifischen Transport Carbon Footprint (kg CO2e pro Sendung) um knapp 50 Prozent senken“, verweist Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin. Doch damit gibt sich das Familienunternehmen nicht zufrieden. Bis 2025 möchte Alpensped komplett klimaneutral arbeiten.

„Im Vorfeld der Berichtserstattung haben wir erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt“, erklärt der Geschäftsführer. Ergebnis: Klimaschutz ist für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in diesem Bereich. „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkws der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren“, betont Faggin. Einen weiteren Ansatz verfolgt Alpensped mit dem Pilot-Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches das Unternehmen 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt hat. Dabei wurde geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Christian Faggin: „Wir beabsichtigen, dies 2018/2019 zu operationalisieren.“

Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen und fördert hierzu ein Projekt von myclimate im ländlichen Tansania, das Haushalte mit Solarstrom versorg. 2017 hat der Logistiker darüber 1.250 Tonnen CO2, also knapp 7,13 Prozent des gesamten Unternehmensfußabdrucks ausgeglichen. „Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung“, sagt der Geschäftsführer.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten die Mitarbeiter des Mannheimer Familienbetriebes. „Ohne sie können wir selbst mit den besten Strategien nichts bewegen“, weiß Christian Faggin. Deshalb beteiligt Alpensped seine Mitarbeiter bestmöglich und fördert ihre individuelle Entwicklung durch eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen. So bilanziert der Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2015 bis 2017 insgesamt 46 interne und externe Schulungen und Workshops. In vier Workshops entwickelten Geschäftsführung und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmensstrategie „Alpensped 2020“ mit neuen Produkten. 2016 und 2017 fanden zudem mehr als acht Workshops rund um die für 2018 geplante Implementierung der neuen Software „CarLo“ statt. Christian Faggin: „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter CarLo als Unterstützung begreifen, die uns neue Möglichkeiten bietet und unsere Kunden enger an uns bindet. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, bereits vor dem Kauf, in die Entscheidung zur Umstellung eingebunden, den Prozess dargestellt und erste Schulungen durchgeführt.“

Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der vierte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Im Fokus stehen dabei die wesentlichen Themenfelder gemäß den 20 Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Den kompletten Bericht können Sie unter http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE lesen.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass der Nachhaltigkeitsbericht nun bald sogar schon im Gesetz stehen wird? An den letzten Formulierungen wird zwar noch gefeilt, doch wie auch immer der genaue Gesetzestext in seiner Endfassung aussehen wird, die Politik setzt hiermit einen wichtigen Impuls, um das Thema CSR und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen. Dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit die Gesetzesinitiative tatsächlich zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen führt. Schließlich verzichtet der Gesetzgeber weitgehend darauf, Unternehmen vorzuschreiben, was sie in Sachen Nachhaltigkeit konkret zu tun haben, sondern fordert lediglich Rechenschaft darüber ein. Wobei er auch hier relativ offen lässt, wie der Bericht letztlich auszusehen hat (s. CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz).

Entscheidend bleibt jedoch, wie ein Unternehmen seinen Bericht mit Leben füllt, und wie es gelingt, dass Nachhaltigkeit zu einem Teil des Unternehmensalltags wird. Sonst bleibt der CSR-/Nachhaltigkeitsbericht in den Augen der Unternehmenslenker eher eine zusätzliche Bürde, eine weitere Pflicht, die es neben vielen anderen nun auch noch zu erfüllen gilt. Schon jetzt kann man erkennen, dass sich die Begeisterung über die Berichtspflicht eher in Grenzen hält. Ausgenommen sind natürlich die Berichts-Profis, die schon lange über ihre Nachhaltigkeits-Performance Auskunft geben. Sie setzen allerdings hohe Maßstäbe, an denen sich Berichts-Neulinge über kurz oder lang messen lassen müssen. Das macht es für die Debütanten nicht leichter. Allem voran fehlt es Ihnen oft noch an einer klaren Perspektive, die zeigt, wohin das alles führen soll, und was es unterm Strich bringt? Für viele in den Prozess Involvierte ist auf Anhieb nicht zu erkennen, was Nachhaltigkeit für das Unternehmen und speziell für ihren jeweiligen Bereich bedeutet. Ein Werksleiter, der sich zwischen Produktionskostenminimierung, Stückzahlenerhöhung und Standortverlagerungen auch noch mit Nachhaltigkeit beschäftigen soll, ist damit verständlicherweise schnell überfordert. Wenn er nicht unmittelbar davon überzeugt wird, dass die entsprechenden Maßnahmen dem Unternehmen und nach Möglichkeit sogar ihm persönlich nützen, stehen die Chancen schlecht, Nachhaltigkeit in den Unternehmensalltag zu integrieren und als Innovationstreiber im Unternehmen zu etablieren. Gerade für Unternehmen, die zum ersten Mal einen Bericht schreiben, ist es daher wichtig, die Weichen von Anfang an richtig zu stellen. Denn Nachhaltigkeit im Unternehmen zu etablieren, heißt in erster Linie Veränderungen zu managen und zu steuern.

Der Prozess der Berichterstattung wirkt ohne Zweifel als Katalysator für Veränderungen in Unternehmen. Sobald die Hürde des ersten Berichts geschafft ist und zumindest die Schlüsselpersonen von der Sinnhaftigkeit der Sache überzeugt werden konnten, stellt sich der Nutzen für die meisten Unternehmen relativ schnell ein. Damit wird wiederum die Grundlage geschaffen, Nachhaltigkeit sukzessive im Unternehmen zu verankern und ihr Potenzial weiter zu entfalten.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für strategische Kommunikation. Seine Spezialgebiete sind Unternehmenskommunikation, CSR Kommunikation und interne Kommunikation. In diesem Zusammenhang arbeitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer von Führungskräften. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent auf Konferenzen und Autor diverser Essays und Buchbeiträge.

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Weitsicht statt Nachsehen

KLB veröffentlicht umfassenden Nachhaltigkeitsbericht

BildUnter dem Titel „Werte leben – Werte schaffen“ präsentiert der Baustoff-Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach) jetzt seine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie. Ausführungen zu bekannten Feldern wie Ökonomie, Ökologie und Soziales werden dabei um Aspekte zur Bautechnik und Produktentwicklung ergänzt. So erhält der Leser Einblick in den modularen KLB-Baukasten des Leichtbeton-Produzenten und wird über Schwerpunktthemen wie „Energieeffizienz“ und „Geschosswohnungsbau“ informiert. Herzstück des Berichtes ist die Gesamtdarstellung des ökologischen Lebenszyklus von Leichtbeton. Der vulkanische Ursprung des Bimssteins gewährleistet hierbei, dass wichtige Werte zur Ökobilanzierung positiv aus dem Vergleichsfeld herausstechen. „Wir verfügen bereits jetzt über aussagekräftige Umwelt-Produktdeklarationen für all unsere Mauersteine. Zukünftig geht es uns verstärkt darum, ein Baustoffleben als Kreislauf zu erfassen“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Nachhaltigkeit ist oftmals schwer greifbar. Die klassischen Felder „Ökonomie“, „Ökologie“ und „Soziales“ helfen den Bewertungsrahmen für Bauprodukte und Unternehmensziele der Hersteller zu fixieren. Sie werden zudem vermehrt durch bau- und prozesstechnische Aspekte ergänzt. Der Leichtbeton-Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach) integriert jetzt all diese Faktoren in seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht. Damit übernimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der deutschen Leichtbeton-Industrie. „So komplex sie zunächst auch erscheint – bei uns ist Nachhaltigkeit ganz einfach: Das Fundament bildet ein natürlicher Baustoff aus umweltverträglichem Abbau mit einer hervorragenden Ökobilanz in der Herstellung. Viele unterschiedliche Blickwinkel und eine langfristige Perspektive formen daraus unsere Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärt Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB. Auf 28 Seiten verdeutlicht das Unternehmen, was bisher erreicht wurde und welche inhaltlichen Schwerpunkte in Zukunft Priorität haben werden.

Konsequente Verwirklichung von Stoffkreisläufen

Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Weiterentwicklung bereits vorhandener ökologischer Vorteile. Da Bimsgestein vulkanisch „gebrannt“ ist, liegt Leichtbeton in Sachen Primärenergiebedarf und Treibhauspotenzial teils weit vor anderen Mauerwerksgattungen. Den Nachweis darüber kann KLB dank unabhängiger Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) sowohl für seine dämmstoffgefüllten als auch für seine nicht-gefüllten Mauersteine erbringen. Über die Herstellung hinaus, erweist sich Leichtbeton dank seiner mineralischen Bestandteile auch in der Nutzungsphase als umweltverträglich und wohngesund. Feine Luftkammern im Stein erhöhen beispielsweise den Wärmeschutz und können so umweltbedenkliche Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) ersetzen. Auf diese Weise entstehen beim Hausbesitzer stabile Werte von langer Dauer.

Doch jede Nutzungsphase ist irgendwann beendet. Sortenreiner Leichtbeton kann seit jeher als Abbruch vollumfänglich in die Produktion zurückfließen. Für nicht-sortenreine Leichtbetonreste werden derzeit rein mechanische Trennverfahren entwickelt. Die Zielsetzung besteht darin, zukünftig etwa 95 Prozent des Materials wieder in die Herstellung neuer Steine einzubinden. „Wir wollen kein reines ,Downcycling‘ des Mauerwerkes. Es geht uns beim Recycling darum, das zum Teil hochwertige Abbruchmaterial in seinem Wert für die Produktion zu erhalten“, verdeutlicht Krechting.

Werte leben – Werte schaffen

Zusätzlich zu diesen ökologischen Aspekten fokussiert der Nachhaltigkeitsbericht auf Schwerpunkte in den Bereichen „Energieeffizienz“, „Geschosswohnungsbau“ und „Systemlösungen“. Der KLB-Baukasten steht dabei exemplarisch für das Ziel, Mischbauweisen zu vermeiden und alle notwendigen Komponenten für modernes, zukunftsfähiges Mauerwerk aus einer Hand zu bieten. Eigene Forschungsleistungen sind die Grundlage, um KLB-Produkte punktuell zu verbessern und Veränderungen des Marktes mitzugestalten. Im Hinblick auf die Verschärfungen zur Energieeffizienz der Gebäudehülle ab 2016 bietet das Unternehmen seine beiden Plansteine „SK08“ und „SK09“ seit kurzem auch in Breiten von 42,5 und 49,0 Zentimetern an. Diese ermöglichen die Errichtung hochwertiger KfW-Effizienz-, Passiv- und Plusenergiehäuser – auch ohne WDVS.

Aus diesen bautechnischen Errungenschaften leitet sich die ökonomische Nachhaltigkeit bei KLB ab. Bezahlbarer Wohnraum mit hochwertigen Systemlösungen ist das Ziel – und die Grundlage für den eigenen wirtschaftlichen Erfolg. Von letzterem profitiert auch die Region. „Wir verstehen uns als gewachsenen Bestandteil der Vulkaneifel. Ihre Rohstoffe versorgen uns und wir geben so viel zurück, wie wir können“, umschreibt Krechting die soziale Verankerung von KLB. Als großer Arbeitgeber ist das Unternehmen seiner Region immer treu geblieben und sichert so seit Jahrzehnten Arbeitsplätze. Weitere Maßnahmen wie die Rekultivierung ehemaliger Bimsgruben und die Förderung von Bildungseinrichtungen unterstreichen den vielschichtigen Aufbau der KLB-Nachhaltigkeitsstrategie. Diese hat das Unternehmen nun unter dem Titel „Werte leben – Werte schaffen“ erstmals umfassend zu Papier gebracht.

Interessierte Bürger, Architekten und Fachplaner können den Nachhaltigkeitsbericht direkt bei KLB bestellen – per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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VTL veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Zweite Ausgabe jetzt online

VTL veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht
VTL Nachhaltigkeitsbericht / 2 (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Die Vernetzte-Transport-Logistik GmbH (VTL) hat ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Er knüpft an die erste Ausgabe von 2012 an und dokumentiert das nachhaltige Engagement der Stückgutkooperation bis heute.

Vor fünf Jahren hat VTL den Weg einer nachhaltigen Entwicklung eingeschlagen und seitdem etliche Etappen zurückgelegt. „Wo wir heute stehen und welche Fortschritte wir im Berichtszeitraum 2013 und 2014 erreicht haben, zeigt die zweite Ausgabe unseres Nachhaltigkeitsberichtes“, erklärt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke und führt weiter aus, „Ein besonderes Augenmerk liegt im Qualitäts- und Partnermanagement sowie in der Weiterentwicklung der spezifischen CO2 Erfassung. Darüber hinaus spielen Nachwuchsgewinnung, Personalentwicklung und gesellschaftliches Engagement eine Rolle.“

Das Thema Nachhaltigkeit stellt an die Stückgutkooperation als europaweit vernetztes Transportsystem besonders komplexe Herausforderungen. Jeder Systempartner muss für sein Unternehmen das passende Verhalten entwickeln, um für das gesamte VTL-Netzwerk ein Optimum an ökologischer und ökonomischer Effizienz zu erreichen. „Unser Ziel ist es, ganzheitliche Praxisvorteile für Kunden, Systempartner und Mitarbeiter zu entwickeln. Diesem Anspruch sind wir wieder ein gutes Stück näher gekommen“, so Jäschke.

So verfügt VTL seit Mai 2011 als erste Stückgut-Kooperation mittelständischer Transportunternehmen über einen TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint (NCF) und stellt seitdem auch die CO2-Sendungstabellen zur Ermittlung von Emissionen einzelner Sendungen zur Verfügung. „Zusammen mit unseren Partnern wollen wir den eingeschlagenen Weg der Nachhaltigkeit konsequent fortsetzen. Grüne Logistik, sinnhaftes ökonomisches und soziales Handeln sind für uns dabei die entscheidenden Orientierungspunkte“, macht der Geschäftsführer deutlich.

href=“http://nachhaltigkeitsbericht.vtl.de/book/read/id/00009FC4AD60DA44″>VTL Nachhaltigkeitsbericht / 2

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

\“the CargoFamily\“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 129 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 113 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs West, Nord und Süd sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern \\\“vor Ort\\\“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in über 28 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen TÜV-zertifizierten CO2-Network Carbon Footprint, den NCF, bei dessen Ermittlung auch Nicht-Transportprozesse, CO2-Äquivalente und Vorketten berücksichtigt wurden. Seit August 2011 setzt das Netzwerk seine Standard-Sendungstabelle ein, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthält und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglicht.

Das VTL-Symbol sind die Erdmännchen: Diese agilen Säugetiere aus dem südlichen Afrika sind zu aufmerksamkeitsstarken Sympathieträgern geworden, die Tag für Tag bei über 6.000 Sendungen für die Systempartner und die VTL-Kooperation werben.

Mit 1,52 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 550.000 Tonnen erzielte die Kooperation 2014 einen Umsatz von knapp 62 Millionen Euro.

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Wie misst man Nachhaltigkeit?

Deutscher Nachhaltigkeitskodex garantiert Vergleichbarkeit – Beratung verschlankt den Prozess

BildDas Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten gehört für viele Unternehmen zum guten Ton. Besonders große Unternehmen haben ganze Abteilungen geschaffen, die sich den Themen Transparenz und unternehmerische Nachhaltigkeit widmen. Mit wachsender Bedeutung des Themas steigt auch das Engagement der KMUs, zu kommunizieren, wie nachhaltig gehandelt wird. Das Problem ist, das kein Regelwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung existiert. Ein Vergleich ist also kaum möglich und teilweise kreieren sich Unternehmen Bewertungskriterien nach eigenem Gusto. Diesen Mangel will der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung beheben und hat in einem aufwändigen Abstimmungsverfahren unter Beteiligung aller wichtigen Stakeholder das Transparenzinstrument Deutscher Nachhaltigkeitskodex entwickelt. Mehr Informationen: www.dnk-beratung.de

Pflicht zur Berichterstattung ab 2017

2014 wurde vom Europäischen Parlament die CSR-Richtlinie 2014/95/EU verabschiedet. Ziel ist eine vergleichbare Transparenz in Unternehmensaktivitäten, deren Umgang mit und Handhabung von Risiken zu schaffen. Die EU-Mitgliedsstaaten haben 3 Jahre Zeit, diese Richtlinie in nationales Recht zu überführen. Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen bestimmte Unternehmen zu nichtfinanziellen Aspekten berichten. Danach müssen die betroffenen Unternehmen künftig in ihren Rechenschaftsberichten ihre Strategien, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Achtung der Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie Diversität in den Leitungs- und Kontrollorganen offenlegen. Dadurch erhalten Investoren und andere Interessenträger ein umfassenderes Bild der Leistung eines Unternehmens. Es ist ein Legislativvorschlag auch mit Bedeutung für den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die neuen Regeln werden verbindlich für große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gelten. Dazu zählen börsennotierte Unternehmen, aber auch nicht börsennotierte Unternehmen von öffentlichem Interesse wie u. a. Banken und Versicherungen, die aufgrund der Art ihrer Tätigkeit, ihrer Größe oder der Zahl ihrer Beschäftigten von den Mitgliedstaaten benannt werden. Betroffen sind circa 6.000 Großunternehmen und Konzerne in der EU.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex erfüllt EU-Richtlinie

Dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex wurde allseits bestätigt, dass er in Form und Inhalt die Rahmenbedingungen der EU-Berichtspflicht erfüllt. Dieser Standard verschafft Analysten und anderen Stakeholdern Informationen, um die Nachhaltigkeitsleistungen bewerten zu können. Hauptzielgruppe des Instruments sind der Kapitalmarkt und Öffentliche Auftraggeber. Der Nutzen des DNK liegt in seiner Vergleichbarkeit, die durch klare Strukturen und Konzentration auf die wesentlichen Kriterien möglich wird.
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex wird zur Pflicht für größere Unternehmen. Für Klein- und Mittelständige Unternehmen ist der DNK bereits jetzt eine Chance zur Alleinstellung. Ist ein Unternehmen in einem Marktsegment angesiedelt, in dem ökologische und soziale Aspekte ein wichtiges Kaufkriterium spielen, kann eine Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb eingesetzt werden.
Branchen, die mit erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit begleitet werden, sind gut beraten, wenn sie transparent über sich berichten. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die stärkere Auswirkungen auf die Umwelt verursachen und damit oft geringes öffentliches Vertrauen in den Umweltschutz ihres Unternehmens gespiegelt bekommen. Die Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex kann eine Grundlage sein, gefährdete Glaubwürdigkeit und Vertrauen für sich und seine Produkte und Dienstleistungen wieder zu festigen.

Qualifizierte Unterstützung nutzen

Als offizieller Schulungspartner des DNK unterstützt www.dnk-beratung.de Unternehmen mit erprobten Methoden und Werkzeugen bei der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Dies beinhaltet die Anforderungsanalyse, eine webbasierte Datenerfassung und die Auswertung bis hin zur Formulierung der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex.

Über:

DNK-Beratung.de
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
40724 Hilden
Deutschland

fon ..: 0 21 03/418 661
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email : kontakt@dietrichernst.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land

Nachhaltigkeitsbericht 2014 der Molkerei Berchtesgadener Land
Molkerei Berchtesgadener Land hat Nachhaltigkeitsbericht 2014 veröffentlicht

„Investieren in eine nachhaltige Zukunft“ lautet ein zentrales Motto der Molkerei Berchtesgadener Land (http://bergbauernmilch.de/). Wie das Unternehmen effizientes Wirtschaften, ökologische und soziale Verantwortung umsetzt, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht (http://bergbauernmilch.de/website/media/nachhaltigkeitsbericht/BGL_Nachhaltigkeitsbericht%202014_Flipping%20Book/). „Ziel ist es, mit dem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht die Weiterentwicklung unseres sozialen, ökologischen und ökonomischen Engagements für Verbraucher, Genossenschaftsmitglieder, Geschäftspartner und Mitarbeiter darzulegen und sie zu motivieren, in ihrem Bereich die Parameter der Nachhaltigkeit weiter umzusetzen“, erläutert Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG.

Tierwohl als Basis
Die Voraussetzung für eine nachhaltige Milchwirtschaft ist die ganzheitliche Gesundheit der Rinder. Deshalb bietet die Molkerei ihren Genossenschaftsmitgliedern Natursteinsalz aus dem Salzbergwerk Berchtesgaden als Leckstein für ihre Kühe an. Zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Traunstein wird zudem ein Konzept für den Umbau bzw. Neubau von kleinen Milchvieh-Laufställen erarbeitet, um langfristig mehr Bewegungsfreiheit der Tiere zu sichern.

Zufriedene Mitarbeiter
Neben den Partnern und Landwirten lag im vergangenen Jahr wieder ein besonderes Augenmerk auf den Molkerei-Mitarbeitern. Denn sie tragen durch ihr hohes Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Die Wertschätzung wird z. B. in Form von sozialen Zusatzleistungen oder einem neuen, internen Fitnessraum gezeigt.

Effizienz stärkt Ökonomie und Ökologie
Durch technische Investitionen konnte die Effizienz der Arbeitsprozesse verbessert werden. Zu den Maßnahmen zählten z. B. die Installation einer Photovoltaikanlage oder die effiziente Umstellung des Fuhrparks. So wird für die Abholung von mehr Milch bei den Landwirten, künftig weniger Kraftstoff verbraucht.

Nachhaltige Ziele für 2015
In diesem Jahr war der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land wichtig, den im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich hohen Milchpreis für die Landwirte zu halten. Auch umweltfreundlichere Verpackungslösungen sowie langfristig eine eigene Energiezentrale sollen realisiert werden. „Nachhaltigkeit kennt keine Grenzen, es gibt immer und überall etwas zu verbessern“, sagt Bernhard Pointner.

Die Entstehung der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG reicht in das Jahr 1927 zurück. 54 Bauern gründeten die Molkerei-Genossenschaft mit einer anfänglichen Tagesanlieferung von 700 Kilogramm Milch. Seit 1986 befindet sich der Firmensitz am Hockerfeld in Piding. Die derzeit tägliche Milchanliefermenge von 600.000 Kilogramm wird heute von 1748 Bauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel sowie dem Salzburger Land geliefert. Mit einer erfassten Rohstoffmenge von 265 Mio. kg Milch wurde in 2014 ein Umsatz von über 200 Millionen EUR inkl. Frischdienst realisiert. Bei den Produkten entwickelte sich Frische Bergbauern-Milch, Bergbauern-Butter und Haltbare Bio-Alpenmilch zu den Rennern in den Premiumsortimenten.

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert

Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert
Die Geschäftsleitung der Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass sich die Geschäftsleitung von Rinn Beton- und Naturstein (http://www.rinn.net/) verpflichtete, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und alle unternehmerischen Entscheidungen daran auszurichten. Nun ist der Hersteller hochwertiger Betonwerkstein-Produkte für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 (https://www.nachhaltigkeitspreis.de/) nominiert. Insgesamt hatten sich rund 500 Unternehmen um den Preis beworben. Rinn gehört in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen“ zu den Top 3-Unternehmen. Basis der Bewerbung ist der im August 2015 erschienene zweite Nachhaltigkeitsbericht von Rinn (http://www.rinn.net/temp/pageflip/25549/index.html), der über erreichte Meilensteine, Ziele und Erfolge berichtet. Seit 2014 produziert Rinn als erster Hersteller von Betonsteinprodukten an allen Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen CO2-neutral. Damit übernimmt Rinn eine Vorreiterrolle in der Betonindustrie und setzt Standards in Sachen nachhaltige Baustoffe.

Nachhaltige Wertschöpfung für umweltfreundlich erzeugte Betonsteinprodukte
„Die Nominierung bestätigt, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind. In der kurzen Zeit haben wir bereits wichtige Ziele erreicht und sehen uns darin bestätigt, unser Engagement weiter zu verfolgen“, zeigt sich Geschäftsführer Christian Rinn hocherfreut über die Nominierung. Seit 2014 ist die CO2-neutrale Produktion an allen Standorten bei Rinn Realität. Dies wurde vor allem durch die Eigenstromerzeugung in der werkseigenen Photovoltaikanlage, die bis Ende 2015 voraussichtlich rund 10 % des Strombedarfs im Werk Heuchelheim abdecken wird, eine Geothermieanlage sowie die Wärmerückgewinnung bei der Drucklufterzeugung erreicht. Darüber hinausgehender Strombedarf wird durch den Bezug von Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. „Die Energiewende bei Rinn hat durch konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und Nutzung regenerativer Energie die Emissionen von Treibhausgasen in der Produktion seit 2012 um 53,5 % gesenkt“, fasst Christian Rinn zusammen. Außer der CO2-neutralen Produktion werden auch die Rohstoffe bei Rinn CO2-neutral angeliefert. Ab 2016 soll auch eine klimaneutrale Produktauslieferung gewährleistet sein. Ziel bis 2020 ist es, ein klimaneutrales Produkt zu schaffen, das auch die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe in der vorgelagerten Produktionskette berücksichtigt.

Betonsteinprodukte in höchster Qualität für eine lange Nutzung
Neben einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Produktion sind vor allem Qualität und Langlebigkeit wichtige Kennzeichen nachhaltiger Baustoffe. Denn durch die lange Lebensdauer der Betonsteinprodukte von Rinn werden die Kosten für Instandhaltung und Wartung während der Nutzung reduziert. Auf die Produktqualität bietet Rinn im privaten Hausgarten eine 30-jährige Garantie. Zunehmend werden Produkte mit nachhaltigen Zusatzfunktionen nachgefragt. Rinn bietet dafür in seinem Produktsortiment versickerungsfähige Beläge, helle Oberflächen und barrierefreie Gestaltungslösungen an. Um einer zunehmenden Ressourcenverknappung zu begegnen, mischt Rinn seit 2015 dem Kernbeton seiner Produkte 5 % Recyclingmaterial zu – und das bei gleichbleibender Produktqualität. Außerdem wird zurzeit an einem Betonstein-Prototyp mit bis zu 50 % Recyclinganteil geforscht.

Die Auszeichnung wird am 27. November 2015 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen.

Rinn Beton- und Naturstein ist ein 1900 gegründetes mittelständisches Familienunternehmen in der 4. Generation mit Hauptsitz in Heuchelheim bei Gießen. Der produzierende Industriebetrieb für Beton- und Natursteinprodukte bietet ein umfangreiches Sortiment an Betonsteinprodukten, die im Garten- und Landschaftsbau sowie zur Stadtgestaltung zum Einsatz kommen. Seit 2014 produziert Rinn an allen Standorten CO2-neutral.

Firmenkontakt
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG
Michaela Kriegel
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35452 Heuchelheim
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Rinn Beton- und Naturstein produziert CO2-neutral

Rinn Beton- und Naturstein produziert CO2-neutral
Die Geschäftsleitung der Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

In Zeiten des Klimawandels ist jeder Einzelne und jedes Unternehmen gefordert, aktiv zu werden und seinen Beitrag zu leisten. Ein positives Beispiel aus der Praxis zeigt, wie nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften vor allem in energieintensiven Sektoren wie der Baubranche schon heute möglich ist: Das Unternehmen Rinn (http://www.rinn.net/) produziert als erster Hersteller von Betonsteinprodukten an allen Standorten CO2-neutral. Damit leistet Rinn einen wichtigen Beitrag in Sachen Umwelt- und Klimaschutz.

Betonsteinprodukte in höchster Qualität für eine lange Nutzung

„Ein nachhaltiger Betonstein vereint ressourceneffiziente sowie CO2-neutrale Herstellung mit perfektem Design, höchster Qualität und Langlebigkeit.“ Das ist der Anspruch von Geschäftsführer Christian Rinn an die Produkte seines Unternehmens. Um eine CO2-neutrale Produktion zu erreichen, setzt Rinn auf regenerative Energien und einen möglichst geringen Ressourcenverbrauch:
In der werkseigenen Photovoltaikanlage wird Strom und in der Geothermieanlage Wärme und Kälte erzeugt und dabei Energie gespart. Darüber hinausgehender Strombedarf wird durch den Bezug von Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. Im Produktionsprozess konnte durch Optimierung des Frischwasserverbrauchs der Wassereinsatz um 45 % gesenkt werden.

„Durch die Energiewende bei Rinn und die konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen haben wir seit 2012 das Aufkommen an Emissionen in der Produktion um 53,5 % reduziert“, fasst Christian Rinn zusammen. Neben einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Produktion sind vor allem Qualität und Langlebigkeit wichtige Kennzeichen nachhaltiger Baustoffe. Denn durch die lange Lebensdauer der Betonsteinprodukte von Rinn werden die Kosten für Instandhaltung und Wartung während der Nutzung reduziert. Auf die Produktqualität bietet Rinn im privaten Hausgarten eine 30-jährige Garantie.

Rinn veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht

Seit Anfang 2012 verfolgt Rinn eine Unternehmensstrategie, die an den Kriterien der Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Damit übernimmt der Hersteller hochwertiger Beton- und Natursteinprodukte für die Garten-, Landschafts- und Stadtgestaltung eine Vorreiterrolle in der Betonindustrie. Das Familienunternehmen mit Sitz in Heuchelheim bei Gießen veröffentlichte 2013 den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Betonsteinbranche. Im August 2015 folgte der zweite Nachhaltigkeitsbericht, der über neue Meilensteine, Maßnahmen und Ziele informiert. Ziel ist es, bis 2020 die CO2-Neutralität in der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. Diese soll dann auch Rohstoffgewinnung und Rohstoffverarbeitung umfassen. Der nächste Schritt einer CO2-neutralen Produktauslieferung wird bereits 2016 realisiert.

Rinn Beton- und Naturstein ist ein 1900 gegründetes mittelständisches Familienunternehmen in der 4. Generation mit Hauptsitz in Heuchelheim bei Gießen. Der produzierende Industriebetrieb für Beton- und Natursteinprodukte bietet ein umfangreiches Sortiment an Betonsteinprodukten, die im Garten- und Landschaftsbau sowie zur Stadtgestaltung zum Einsatz kommen. Seit 2014 produziert Rinn an allen Standorten CO2-neutral.

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35452 Heuchelheim
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