Kreative Möbel zur Aufbewahrung im Sinne der Nachhaltigkeit

Kreative Möbel zur Aufbewahrung im Sinne der Nachhaltigkeit
Darren Scott, Marcin Waszak, Farrell Livingstone mit seinen Möbelstücken (Bildquelle: Ben Tynegate)

Ryecotewood Furniture Centre am City of Oxford College ist eine der renommiertesten Stätten für Möbeltischlerausbildung in Großbritannien. Seine Studenten schufen außergewöhnliche Möbelstücke zur Aufbewahrung, erstellt aus einem der nachhaltigsten Hölzer der Welt.

Die eigentliche Idee hinter dem Projekt war es, die Studierenden über die in Europa relativ unbekannte Holzart, die Rot-Eiche, vertraut zu machen. Für das gemeinsame Projekt hat der Verband für amerikanische Laubhölzer (American Hardwood Export Council – AHEC) dem College eine Menge von Rot-Eiche gespendet. Die Schule hat 10 Studierende aus dem 2. Studienjahr des Stiftungsprogramms ausgewählt, die zur Entwicklung eines Aufbewahrungskonzepts aus diesem vielseitigen Material gebeten wurden. Die Studierenden wurden angehalten, das Material so effizient und kreativ wie möglich zu verarbeiten, um das meiste aus seinen natürlichen Eigenschaften herauszuholen. Darüber hinaus wurden sie gebeten, den gesamten Material- und Energieverbrauch aufzuzeichnen, so dass der ökologische Fußabdruck jedes Möbelstücks über die Lebenszyklus-Bewertungsmethode berechnet werden konnte.

Der renommierte britische Möbeldesigner und -tischler Philip Koomen leitete das Projekt und stand den Studierenden über den gesamten Verlauf des Projekts mit Design-Tutorials als Mentor zur Seite. Zusätzlich zu den offiziellen Instruktionen bat Koomen die Studierenden, auf Künstler, Bildhauer oder Architekten zu verweisen, die sie zu ihren Arbeiten inspirierten.

Die Studierenden reagierten enthusiastisch auf die Aufgabe. Ihre Abenteuerlust und kreative Risikofreudigkeit führten zu sehr innovativen Designs, so Koomen. Von den Ergebnissen bin ich sehr beeindruckt. Jedes Stück ist sorgfältig durchgedacht und von höchster handwerklicher Qualität.
Tom Morgan, entwarf einen bunten Schuhschrank, zu dem ihn sein Interesse am Schuhdesign inspirierte. Beflügelt von den Arbeiten von Richard Deacon begann Tom damit, Rot-Eichen-Furnier in kleinere Streifen zu zerteilen. Diese dünnen Streifen, die in verschiedensten Farben eingefärbt wurden, wurden dann miteinander zu einem Wandschirm verwoben, der rund um einen Vollholzrahmen mit fünf lamellierten Regalböden angebracht wurde.

Farrell Livingstone mochte es, unnatürliche Formen aus natürlichen Materialien zu kreieren. Er versuchte, Formen aus der Luftfahrt und moderner, industriell anmutender Architektur, wie beispielsweise vom Designmuseum in Barcelona, mit Natur zu vereinen. Sein fertiges Werk ist ein Couchtisch mit ausziehbarem japanischen Garten.

Andrew Joye konstruierte den Schreibtisch „Oat & Oak“ (Hafer mit Eiche) mit seiner beweglichen Abdeckung aus dampfgebogenen Rot-Eiche-Leisten. Der Hauptrahmen des Schreibtischs ist Volleiche, während die Arbeitsplatte aus natürlichem Kork besteht. Haferstroh von einer Farm aus Orkney wurde für die Schubladen und Schrankfronten verwendet und erinnert an den Orkney-Stuhl und einen Schrank von Gareth Neal in Zusammenarbeit mit Kevin Gauld.
Der „biophile Schreibtisch“ von David Howson besteht aus freiliegenden Schubfächern und drei Kupfer-Pflanztöpfen, die in die Arbeitsplatte aus Rot-Eiche eingefasst wurden. Das Projekt orientiert sich an der Theorie, dass Pflanzen kreatives Denken am Arbeitsplatz fördern. Dadurch, dass man sich um die Pflanzen auf dem Schreibtisch kümmern muss, hält man auch den Arbeitsplatz ordentlicher.

Daisy Brunsdon konzentrierte sich auf dem sozialen Aspekt von Möbeln. Ihr Plattenspielerschrank mit eingebautem Getränke-Schränkchens ist eine Hommage an die Art und Weise, wie ein Plattenspieler, den ihre Mutter mal gefunden hatte, für die Familie eine integrierende Funktion ausübte. Der Bogen des Schränkchens wurde von der Architektur der Stadt Oxford inspiriert. Die Rot-Eiche wurde geseift, um ihr natürliches Erscheinungsbild zu betonen.

Die Wandschubladen von Marcin Waszaks wurden von den organischen, wellenförmigen und oftmals bizarren Formen der Architektur von Frank Ghery inspiriert, insbesondere von Hotel Marques de Riscal in Spanien. Der Designprozess war sehr arbeitsintensiv, da jedes Stück der Rot-Eiche vor dem Dampfbiegen eingeweicht werden musste.

Michael Buick entwickelte eine Regalserie in Anlehnung an japanischen Minimalismus und unter Verwendung der althergebrachten Technik der Holzzapfverbindungen. Die Regale bestehen aus amerikanischer Rot-Eiche, die Dübel aus Esche und die Stifte aus der europäischen Eiche. Die Serie wurde so konstruiert, dass sie leicht zusammengepackt und transportiert werden kann, dadurch ist sie ideal für gemietete Wohnräume oder häufige Umzüge geeignet. Jedes Möbelstück wurde zu Beginn flach verpackt und konnte nach dem Aufstellen jederzeit wieder demontiert werden.
Darren Scott betrachtete in seinem Projekt Möbeldesign aus der Perspektive eines Architekten und kreierte eine Anrichte aus einem wahren Potpourri an Materialien. Neben Rot-Eiche verwendete er Schiefer und Washi-Papier, das in der japanischen Architektur häufig zum Einsatz kommt, und kreierte dadurch ein einmaliges Spiel mit Licht und Schatten.

Emily Taylor wurde von den Werken des Keramikkünstlers Richard Slee beeinflusst, der sich von Alltagsgegenständen inspirieren lässt. Emilys Regalkonstruktion erinnert an eine Staffelei und umfasst im Sockelbereich ein Schränkchen mit Vorhang. Bei dem Vorhang entschied sich Emily für die Farbe grau, um die kühlen Nuancen der Rot-Eiche zu betonen.

Freddie Jackson entwarf seinen Weinschrank mit Schubladen speziell für ein 400 Jahre altes Haus. Freddie war es wichtig, dass sich das Möbelstück in die bestehende Möblierung des Hauses einfügt und ließ sich davon inspirieren. Die Farbe der Rot-Eiche verleiht dem Design ein traditionelles Flair, während die die Form des Weinschrankes modern wirkte.

Für uns war dieses Projekt eine großartige Möglichkeit, um einigen sehr talentierten Studierenden die Chance zu geben, mit einem schönen, jedoch selten verwendeten, nachhaltigen Material zu experimentieren und ihnen zu zeigen, wie die Umweltbilanz der von ihnen konstruierten Möbelstücke berechnet werden kann, so David Venables, Leiter von AHEC Europa. Die Amerikanische Rot-Eiche macht beinahe 20% aller natürlicher Laubholzwälder in den USA aus und ihr Umfang hat sich in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppelt. Dieses wunderschöne Holz, das auf anderen Märkten bereits sehr beliebt ist, wird jedoch in Europa noch eher selten eingesetzt. Diese Initiative ist ein Teil der übergeordneten Strategie des AHEC, europäische Designer und Hersteller dazu anzuregen, alle Holzarten einzusetzen, die die Natur uns schenkt und nicht nur die wenigen zu verarbeiten, die gerade in Mode sind. Dies begünstigt die nachhaltige Nutzung der Wälder.

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Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Green Chefs: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün
Neuer Green Chefs Supporter: Bei Papstar stehen alle Zeichen auf Grün

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann. Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist. „Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“ Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil: Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

Weitere Informationen zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de oder unter 0800 / GETGREEN

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

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Sozial und urban: Projekt 100 Eco, Work & Live Office

Bewerbung um den „DGNB Preis“ Nachhaltiges Bauen.

Sozial und urban: Projekt 100 Eco, Work & Live Office
Projekt 100 Eco, Work & Live Office

Grüne Gebäude sind attraktiv und effizient: Sie entsprechen überdurchschnittlich hohen ökologischen Standards, schonen die Umwelt und sparen Energie. Gleichzeitig fördert das grüne Bauen die Rendite, senkt die Betriebskosten und erhöht das Vermietungspotenzial. Die Nutzer profitieren von einem positiven Lebens- und Arbeitsumfeld. Der mittelständische SAP-Dienstleister init consulting AG, hat mit dem Bau des Projekt 100 Eco, Work & Live Office ein Bürogebäude höchster ökologischer Güte geschaffen und bewirbt sich um den Deutschen Nachhaltigkeitswettbewerb.

Das unter ökologischen Gesichtspunkten errichtete Bürogebäude mit 2500 Quadratmetern ist ein Holz 100 Vollholz Haus. Die Fassade wurde aus Zedernholz und 3D Edelstahl Platten von FIELITZ gestaltet. Das komplett unbehandelte Zedernholz wurde in Österreich bei Vollmond geschlagen, das teurer ist als das üblicherweise verwendete Lärchenholz, bietet wegen seiner Feinporigkeit längerfristig ein schöneres Aussehen. Bis auf die Dämmung im Kellerbereich wurden ausschließlich ökologische Materialien verwendet. Das Holz100-Haus besteht aus 100 % Massivholz ohne Chemie, Holzleim oder Lösungsmittel.

Über eine Photovoltaik-Anlage produziert das Eco.Office regenerativen Strom ca. 90.000 kWh pro Jahr und verfügt über einen TESVOLT Batteriespeicher zur Deckung des Nachtstroms. In Planung ist eine Erweiterung der Photovoltaik-Anlage um weitere 60.000 kWh mit Überdachung der Parkflächen. Die bestehenden 50 Parkplätze sind vorgerüstet auf Elektromobilität.

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt in den Monaten November bis März Strom und Wärme für Heizung und Sportbecken, das durch einen dampfdichten Thermodeckel in den Monaten Mai bis September unbeheizt bleibt.

Aufgrund der hervorragenden Eigenschaften der Vollholzbauweise fällt die Temperatur im Winter nach 14 Tagen ohne Heizung nicht unter 15 Grad. Das Firmengebäude ist außerhalb der Betriebszeiten unbeheizt, durch eine schwimmend verlegte Fußbodenheizung sind alle Räume individuell steuerbar. Die Heizkosten lagen im ersten Jahr bei € 1,09 / m² oder ca. 2.500 € für das gesamte Gebäude.

In den heißen Sommermonaten sorgt eine Fußbodenkühlung und Luftwärmepumpe, die bei längeren Hitzeperioden notwendig wird, für angenehmes Klima.

Im Innenbereich erzeugen die hell gekalkten Holzwände, Holzdecken und Türen ein angenehmes Raumempfinden. Große Fenster und hohe Decken sowie offene Raumkonzepte mit vielen Rückzugsmöglichkeiten, die gemeinsam mit den Mitarbeitern konzipiert worden sind, sorgen für eine freundliche Arbeitsatmosphäre. Bei den Fenstern fiel die Entscheidung auf die hervorragend gedämmten Gaulhofer Holz/Alu Fenster mit einem U-Wert Glas von 0,6W/m²K.

Für ein hohes Maß an Wohlbefinden sorgen Bodenbeläge aus Solnhofener Naturstein-Platten in Kombination mit Linoleumbelägen, wie eine das komplette Gebäude umfassende moderne LED Beleuchtungseinrichtung.

Die Mitarbeiter wurden in die Gestaltung der Räume miteinbezogen, ein ausgewogenes Konzept, das Nachhaltigkeit und Work-Life-Balance harmonisch vereint. So wurde bei der Innenausstattung viel Wert auf die Kombination von Alt und Neu, bzw. Nachhaltigkeit gelegt. Schreibtische, Schränke, Stühle, Sofas und Beleuchtung sind zum Teil gebraucht und bieten den Charme des Althergebrachten in Verbindung mit modernster Technik.

Den Mitarbeitern des Eco.Office wird neben Fitnesstudio mit Spinningraum, dem 25-Meter Sportbecken im Außenbereich, ein Mitarbeiterrestaurant mit eigenem Koch und täglich frischer Kost geboten. Auf einer großen, überdachten Terrasse im Garten bietet sich genügend Möglichkeit zu entspannen. Für Kollegen, die nicht vor Ort wohnen, werden Mitarbeiter Zimmer geboten, die Hotelzimmern gleich ausgestattet sind und das Übernachten zu einem Erlebnis machen. Zufriedene Mitarbeiter in einem nach strengsten ökologischen Kriterien errichtetes Gebäude, bei dem alle Aspekte des nachhaltigen Bauens verwirklicht sind, sind Vision und Ziel der init consulting AG.

Das Firmendomizil des SAP Partners mit durchgängigem ökologischem und ökonomischem Konzept ist auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten, optimal für alle individuellen, beruflichen und menschlichen Bedürfnisse. Bei dem Wettbewerb um den Nachhaltigkeitspreis, der die vier Kategorien Nachhaltigkeit, Innovation, Gestaltung und Soziales berücksichtigt, wird dieses Konzept punkten.

Die init consulting AG unterstützt seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen bei der Anpassung spezieller SAP- und ELO- oftware-Pakete speziell für kleine und mittlere Unternehmen. Beispielsweise nutzen schon über 55.000 Kunden weltweit die ausgefeilten IT-Lösungen von SAP für den Mittelstand.
Ausführliche Informationen: www.business-one-beratung.de

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Rupperstwies 14
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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Statementfashion statt Fashionstatements

Easy Charity mit dem neuen Modelabel EMERALD BERLIN

Statementfashion statt Fashionstatements
Shirts: Don´t waste my time
für Growing Seeds of Africa.
// EMERALD BERLIN small Logoshirt

Modelabel gibt es viele. EMERALD BERLIN ist einzigartig.
Das Startup aus der Hauptstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Herausforderungen in einen modischen Kontext zu setzen. In Kooperation mit NGOs aus den verschiedensten Bereichen kreiert das nachhaltige Unternehmen ganz spezielle Mode: Statementshirts mit besonderer Botschaft.

„Insbesondere junge Menschen sollen so langsam an das Thema Spenden und soziale Verantwortung herangeführt werden“, erklärt Barbara Zeiss, Gründerin und Geschäftsführerin von EMERALD BERLIN. „Für diese ist das Thema Spenden oft nicht so präsent. Und NGOs erreichen diese wichtige Zielgruppe über herkömmliche Kanäle nicht. Mode aber kann das!“

Projektbezogene Statementfashion

Aussagen wie „Oh Baby, it´s a wild world“, „Forever Paradise please“ oder „Perfectly Childish“ spiegeln in der Shirt-Kollektion nicht nur jugendaffine Sprache wider, sie stehen auch für ganz konkrete Projekte gemeinnütziger Organisationen. Die dabei bedienten Themen reichen von Familien, Senioren oder Sehbeeinträchtigten bis hin zum Kampf um die letzten verbliebenen Menschenaffen, den Regenwald oder aber den Einsatz gegen Plastik.

„Wir lieben Mode und wir lieben Statements“ sagt Barbara Zeiss. „Am glücklichsten sind wir aber, wenn hinter der Botschaft auf dem Shirt auch ein Wille zum Handeln steht. Wenn wir das erreichen, ist vielen geholfen.“

Einzigartig sinnvoll

Die T-Shirts sind in 44 Motiven, in verschiedenen Farben und sowohl für Frauen, Männer und Kinder ab 29,99 Euro online unter www.emerald-berlin.com erhältlich.

Jeder Kauf bedeutet dabei die ganz gezielte Unterstützung des Projekts, das hinter dem Statement steht. Bis zu 80 Prozent der Überschüsse (unter Berücksichtigung einer rechnerischen Steuer von 30%) fließen in die Arbeit der NGOs.

So wird mit „I detox people“ die studentische Organisation NePals e.V. gefördert, die für sauberes Trinkwasser in Nepal eintritt. „Epiphany“ und „Ruler“ machen auf das Projekt „Chancengerechter Bildungsstart“ des Deutschen Kinderhilfswerks aufmerksam. Wer für Umweltschutz eintreten möchte, kann sich „Wild & Free“ oder „Rainy is may favourite weather. Sorry. Not sorry.“ auf die Brust schreiben und damit den Orang-Utan-Babys von Borneo Orangutan Survival (BOS) helfen oder Projekte von OroVerde – die Regenwaldstiftung unterstützen.

Damit erreicht EMERALD BERLIN zweierlei: Aufmerksamkeit für die Anliegen der NGOs und finanzielle Unterstützung für deren Arbeit. Das Berliner Startup fasst dieses Konzept unter „Easy Charity“ zusammen und beschreibt damit die Möglichkeit, ganz nebenbei etwas Gutes zu tun.

EMERALD BERLIN ist ein Onlineshop, der nachhaltige und fair produzierte Statementmode vertreibt. Dabei arbeitet das Berliner Startup als kostenfreier Dienstleister mit NGOs zusammen. Ziel ist es, auf Projekte und Anliegen von NGOs aufmerksam zu machen und sie zusätzlich in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen. EMERALD BERLIN wurde 2018 von Barbara Zeiss gegründet.

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ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Mahlgütern und Regranulaten

ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe
ASCON Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Bonn, 25.07.2018. ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert die ASCON Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach BImSchG erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung der ASCON auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte.

„Schon lange engagiert sich ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. ASCON sieht große Chancen für den deutschen bzw. europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den internationalen Handel von Sekundärrohstoffen und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Sparda-Bank München veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

München – Die Sparda-Bank München eG hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Darin informiert die Bank transparent und anschaulich über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Nachhaltigkeit heißt für uns: Wir engagieren uns mit Herz und Verstand für das Wohl der Menschen und der Umwelt in unserer Region – dabei haben wir auch immer die kommenden Generationen im Blick.“

Die zahlreichen Maßnahmen, die von der oberbayerischen Genossenschaftsbank bereits heute umgesetzt werden, belegen dies: So ist die Sparda-Bank München Pionierunternehmen bei der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wirtschaftsform einsetzt. Eine wertebasierte Kooperation mit dem Ökostrom-Anbieter Polarstern, Ökostrom-Tankstellen bei der Zentrale der Bank sowie zahlreiche Initiativen für Mitarbeiter, deren Talentförderung, Gesundheit und Mitbestimmung zeigen dabei nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Nachhaltigkeitsengagement der Bank. Für die nächsten Jahre ist ein weiterer Ausbau der sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Aktivitäten geplant.

Helmut Lind sieht seine Bank dabei auch in einer Vorreiterrolle: „Wir glauben daran, dass man gemeinsam mehr für eine gesunde und nachhaltige Zukunft erreichen kann. Daher möchten wir auch andere Unternehmen motivieren, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) beschreibt Mindestanforderungen, was unter Nachhaltigkeitsaspekten zu berichten ist. Er bietet somit einen Rahmen für die Berichterstattung zu nicht-finanziellen Leistungen eines Unternehmens, zum Beispiel in Bezug auf die Arbeitnehmerrechte, das Gemeinwesen oder das Ressourcenmanagement. Der Nachhaltigkeitskodex wird von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) betreut, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung tätig ist.

Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht: www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

Der Verpackungshersteller Full Service Packaging erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award

Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

(Mynewsdesk) Fröndenberg, 12.7.18 – Für seine Marke Biobiene® und das damit verbundene Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit ( https://www.biobiene.com) erhält der Hersteller von Verpackungsmaterial Full Service Packaging (FSP) in diesem Jahr einen weiteren Preis: Der German Brand Award verleiht Biobiene die höchste Auszeichnung „Best of Best“ als Sustainable Brand of the Year 2018. Unter der Marke Biobiene vertreibt FSP seit 2009 nachhaltig produzierte, umweltschonende und vollständig plastikfreie Verpackungsmaterialien.

„Zu den größten Umweltherausforderungen gehört die Reduzierung von Plastikmüll – an Land und im Wasser. Marken wie Biobiene sorgen dafür, dass auch der Versandhandel sich dieser Problematik bewusst wird“, begründet die Jury des German Brand Award ihre Entscheidung. „Biobiene bietet der Industrie nachhaltige Verpackungsmaterialien als Alternative an, mit der die Menge an herkömmlichem Plastikmüll deutlich reduziert werden kann. Ein vorbildliches Projekt.“

Mit dem stark wachsenden Online-Versandhandel ist auch der untrennbar damit verbundene Bedarf an Versand-Verpackungen enorm gestiegen. Verpackungsmaterialien aus Plastik belasten jedoch die Natur. Mit den neuartigen Verpackungen von Biobiene setzt sich der Hersteller FSP aktiv für den Schutz der Umwelt ein. „Wir wollen über die weltweite Problematik von Plastikmüll aufklären und Lösungen entwickeln, mit denen wir umweltfreundlichere Alternativen zu rohölbasierten Verpackungsmitteln anbieten können“, sagt FSP-Geschäftsführerin Sabine Rother. „Unter der Marke Biobiene produzieren wir neuartige plastikfreie Verpackungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen und kompostierbaren Biokunststoffen.“

Das Versandzubehör von Biobiene wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen produziert und ist vollständig recycelbar – es kann zu 100 Prozent dem Recyclingkreislauf für Altpapier zugeführt werden. „Mit unseren Produkten ermöglichen wir es jedem Unternehmen, aktiv Umweltschutz zu betreiben – Sie haben die Wahl!“, sagt Rother. „Wir danken der Jury des German Brand Award für diese Auszeichnung. Der Preis ist für unser Team ein weiterer Ansporn, die Verpackungsindustrie mit intelligenten Lösungen und neuen umweltschonenden Produkten zu revolutionieren.“

Video zur Preisverleihung: https://www.youtube.com/watch?v=mY6oECefIAU

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=== Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018 (Bild) ===

Der Verpackungsmaterial-Hersteller FSP erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

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=== Biobiene – nachhaltiges Verpackungsmaterial (Bild) ===

Die Marke Biobiene gehört zu Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden, dem Hersteller von nachhaltigen Verpackungen und Versandzubehör.

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Die Marke Biobiene gehört zum Verpackungsunternehmen Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden. Biobiene will den Versandhandel umweltfreundlicher gestalten. Für die Verpackungen und das Versandzubehör von Biobiene verzichtet FSP konsequent auf Rohöl-basierte Stoffe. Dadurch bietet das Unternehmen sinnvolle Alternativen zu Verpackungsmaterial aus Kunststoff. Produkte von Biobiene werden nachhaltig umweltschonend produziert, sind biologisch abbaubar und können unkompliziert den üblichen Recyclingkreisläufen zugeführt werden. Weitere Informationen unter Biobiene.com.

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