Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden

Niederländische Carebrick BV expandiert ins benachbarte Ausland

Carebrick Deutschland: Monika Raulf verantwortlich für Modernisierungsmarkt bei Entfeuchtung von Gebäuden
Monika Raulf, neue Niederlassungsleiterin für Carebrick Deutschland (Bildquelle: Rob Gieling)

Bochum / Wijchen

Das mittelständische Familienunternehmen aus Wijchen in Gelderland hat seine unternehmerischen Segel neu ausgerichtet. Die Zeit ist jetzt reif für den Markteintritt in UK und beim westlichen Nachbarn Deutschland. Von Bochum aus steuert seit Jahresbeginn Monika Raulf (46) die Geschicke des Spezialisten für die Entfeuchtung von Gebäuden. Vom Herzen des Reviers aus soll der Mega-Markt Nordrhein-Westfalen nun erschlossen und dann nachhaltig durchdrungen werden. Ein Jahr Marktanalyse, Vertriebsstrategie-Entwicklung und Anpassungen beim Produkt-Portfolio für Deutschland hat Carebrick in diese Aufgabe investiert. Wobei der deutsche Markt nicht gänzlich neu ist – seit Jahren bearbeiten die „fliegenden Holländer“ vom Stammsitz aus Modernisierungs- und Sanierungsprojekte im Grenzgebiet. Betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Gründe haben jetzt zur strategischen Entscheidung geführt in und für Deutschland zu investieren.

Monika Raulf hat in den vergangenen zehn Jahren als Transition-Managerin dutzende von erfolgreichen Projekten für unterschiedlichste deutsche und niederländische Auftraggeber realisiert. Notwendige Bilingualität und eine ausgewiesene Empathie für die beiden teils unterschiedlich ausgeprägten Kulturen prädestinieren sie für diesen ambitionierten Job.

Warum reizt es Sie, Carebrick nach Deutschland zu bringen?
Raulf: „Ich hatte jetzt ein gutes Jahr Zeit, mich intensiv mit dem Unternehmen und dem fokussierten Markt zu beschäftigen. Vielmehr noch mit dem herausragenden Kapital, das unser Unternehmen trägt, das es über Jahrzehnte hat organisch wachsen lassen… Wir befinden uns in einem spezialisierten, höchst lukrativen Segment der Modernisierungsbranche. Im Kern beinhaltet unsere Alleinstellung im Wettbewerb die Vernetzung von patentierten innovativen Technologien mit einem einzigartigen planerischen und operativen Know-how bei der Projektumsetzung. Bisher konnten wir in Deutschland eher nebenbei punkten. Aber dennoch seit Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. „

Wie charakterisieren Sie dieses spezifische System bei der Entfeuchtung von Gebäuden?
Raulf: „Zunächst einmal arbeiten wir mit natürlichen Produkten. Wir verwenden keine Chemikalien. Wir haben ein feuchtigkeitsregulierendes System entwickelt, das aus einem Element und einer Keramik-Hülse besteht. Das Element wird in ein vorgebohrtes Loch in der Gebäudeaußenwand verbracht. Die nach entsprechendem Plan und systematisch eingesetzten Elemente bewirken eine natürliche Belüftung, die dem Objekt dauerhaft Feuchtigkeit entzieht. Sogar unter der Bodenfläche im Gebäude. Unser System lässt sich gleichermaßen effizient anwenden bei isolierten und nicht isolierten Gebäuden, bei massiven und zweischaligen Wänden… Auch ganz besondere Gebäude, wie beispielsweise Kirchen, Schlösser, Burgen oder Dammbauten, sind für unsere Monteure keine wirkliche Herausforderung. Wenn sich jemand mit Gebäuden unter Einfluss von Wasser auskennt, dann sind das die Spezialisten aus den Niederlanden.“

Wie intensiv werden Be- und Anwohner von Gebäuden in Anspruch genommen, wenn Sie mit der Arbeit loslegen?

Raulf: „Auch hier unterscheiden wir uns wesentlich vom Wettbewerb! Wir planen punktgenau und unsere Monteure sind mit dem System bestens vertraut. In der Regel agieren wir auf der Baustelle ohne im Innenraum des Gebäudes Störungen zu verursachen. Wir setzen weder Bagger ein – noch müssen wir graben. Für die einwandfreie Realisation eines Gebäude-Entfeuchtungsprojektes brauchen wir in der Regel einen Arbeitstag!“

Wie teuer ist so eine Modernisierung mit dem Carebrick-System?
Raulf: „Wir sind kostengünstig, weil wir Effektivität gelernt haben. Unsere seriellen Keramik-Produkte entsprechen High-Tech auf neuestem Stand der Wissenschaft. Mit dem Testat einer jahrelang nachgewiesenen Serienreife. Die erfolgreiche Entfeuchtung eines Gebäudes durch Carebrick kostet je nach Größe zwischen 2. bis 6.000 Euro. Und die Kalkulation, hinter der eine genaue Planung steckt, ist für den potenziellen Kunden kostenfrei!“

Wie gestaltet sich der deutsche Markt für die Modernisierung von feuchten Wänden in Gebäuden?
Raulf: „Lassen Sie mich voraus schicken, dass die Preise für Wohneigentum mit Schwerpunkt Metropolen kontinuierlich ansteigen. Seit Jahren. Das gilt für die Niederlande genauso wie für England oder Deutschland. Für den Eigenheimbesitzer oder die Wohnungsbaugesellschaft macht es Sinn, die Nutzung von Carebrick als Invest anzusehen und dieses Invest dann zu kapitalisieren. Durch eine dann bessere, höhere Bewertung der Immobilie. Wobei der Aspekt einer verbesserten Lebensqualität für die Bewohner nach der Beauftragung von Carebrick zudem motivieren sollte. In Deutschland sind schätzungsweise drei Millionen Gebäude durch Feuchtigkeit in Mitleidenschaft gezogen. Der Modernisierungs- und Sanierungsstau insbesondere in Westdeutschland ist immens. Geht man beim deutschen Gesamtmarkt von einem Bauvolumen aus, das pro Jahr 100 Milliarden ausmacht, so beläuft sich der Modernisierungsanteil auf gut 70 Prozent. 20 Prozent aller Eigenheime und Mietwohnungen befinden sich in Nordhein-Westfalen. Daraus ergibt sich ein potenzieller Modernisierungsstau im Wert von roundabout 20 Milliarden pro Jahr. Feuchte Wände zu entfeuchten sind hier zwar nur eine Nische, aber genau in dieser Nische, so scheint es, wird Carebrick erwartet.“

Wie akquirieren Sie Entfeuchtungs-Projekte?
Raulf: „Wir verlassen uns nicht auf den Königs-Vertriebsweg. Bis jetzt haben wir in Deutschland in etwa fünfzig Projekte bearbeitet, resultierend aus Hörensagen und Empfehlungsmanagement. Aktuell drehen wir diese Reaktivität um. Wir fokussieren uns einerseits auf Direktvertrieb und flankieren dies mit dem Ausbau unserer Online- sowie Social Media-Aktivitäten, andererseits befinden wir uns in vielversprechenden Gesprächen mit strategischen Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften, Eigentümerverbänden von Haus und Grund, Vertriebs- und Handwerksorganisationen sowie dem regionalen Baustoff-Fachhandel.“

Wie lassen sich die unternehmerischen Ziele kennzeichnen?
Raulf: „Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen. Wirtschaftliche Kenndaten sind und bleiben vertraulich. Aber gehen Sie davon aus, dass unsere Ziele ambitioniert sind. Von Bochum aus wird die Modernisierungsmarke Carebrick mit dem Leistungsversprechen effektive Problemlösung bei Entfeuchtungsproblemen von Gebäuden bald am Niederrhein, im Ruhrgebiet und Westfalen glänzen. Dass wir auch angrenzende Bundesländer im Visier haben – davon können Sie ausgehen. Aber, wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter, mit Eigenkapital, ohne Investoren.“

Die innovativste Weise, Ihre Wände trocken zu bekommen.

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Effiziente Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft

Erfolgsfaktoren, Organisationsbalance, Asset Management und Unternehmenssteuerung

Kreuzlingen, Schweiz, 3. August 2016 – Die Vereon AG bietet am 20. September 2016 in Berlin und am 16. November 2016 in Düsseldorf einen neuen Intensivkurs zum Thema Wasser- und Abwasserwirtschaft an. Die Harmonisierung der europäischen Standards, der demographische Wandel und der allgegenwärtige Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für die internationale und nationale Wasser- und Abwasserindustrie. So wirken sich klimabedingte Veränderungen im und um den Wasserkreislauf auf sämtliche Bereiche der Wasser- und Abwasserwirtschaft aus. Soll das hohe Niveau der deutschen Wasserversorgung weiterhin erhalten bleiben, ergibt sich daraus dringender Handlungsbedarf.

Als etablierte Werkzeuge zur Gewährleistung von Unternehmenszielen rücken das Asset Management, aber auch die Organisationsbalance und die Unternehmenssteuerung immer weiter in den Fokus von Unternehmen aus dem Wasser- und Abwassersektor. Die vielen Projekte verdeutlichen, dass die Versorger sich in einem ständigen Instandhaltungs- und Ausbauprozess ihrer bestehenden Anlagen befinden.

Um die notwendigen Modernisierungsprozesse effizient und nachhaltig managen zu können, veranstaltet die Vereon AG am 20. September und 16. November 2016 den hochkarätigen Intensivkurs zu folgenden Themen:
– Typische Strukturen und Auffälligkeiten in der Wasserwirtschaft
– Kritische Erfolgsfaktoren für effiziente Strukturen
– Entwicklung und Umsetzung neuer Strukturen
– Abbildung eines eindeutigen Rollenverständnisses in der Organisation
– Welche Aufgaben werden im Asset Management angesiedelt?
– Praxisbeispiel: Asset Management zur Erreichung der Unternehmensziele
– Steuerungsobjekte für Wasserversorger und/oder Abwasserentsorger identifizieren
– Praxisbeispiel: Unternehmenssteuerung

Der Intensivkurs Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft bietet unter anderem Fachbeiträge von Dr. Johannes Brunner, Bereichsleiter Betriebswirtschaft und IT von Hamburg Wasser, Dr. Christoph Donner, Leiter Technik der RWW, Dr. Bernd Gagsch sowie Manuel Landgrebe von der Fichtner Management Consulting sowie Dr. Jochen Stemplewski, Präsident, AöW und Vizepräsident der DWA zu aktuellen Trends im deutschen Wasser- und Abwassersektor. Angesprochen sind Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/osw

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Vermeiden Sie grobe Fehler bei der Vergabe Ihrer Komplettsanierung inklusive Badsanierung

Vermeiden Sie grobe Fehler bei der Vergabe Ihrer Komplettsanierung inklusive Badsanierung

(NL/3789564011) Da wir seit einigen Jahren mit extrem niedrigen Zinsen zu tun haben, boomt aktuell die Nachfrage nach Komplettsanierungen, besonders im Münchner Raum, da dort die Kaufkraft sehr hoch ist. Das bedeutet speziell, dass Renovierungen gerne komplett saniert werden, da die Kredite dafür leicht zu bekommen sind und man so gleich alles in einem Aufwasch machen kann. Es lohnt sich, bei einer Wohnungssanierung daher gleich auch die Badsanierung durchführen zu lassen, den Schmutz und den Stress hat man sowieso, warum also in der Zukunft das doppelte davon?

Um eine gute Firma für eine Komplettsanierung zu finden, benötigen Sie aber selbst gute Kenntnisse, um einen Fachbetrieb von einem Billiganbieter mit niedriger Qualität unterscheiden zu können. Ein Tipp wäre hier mal die www.top-renovierung-muenchen.de zu kontaktieren, diese führen auch Komplettsanierungen in Zusammenarbeit mit Fachbetrieben an. Sie müssen zwar keine Sanierung durchgeführt haben, können sich jedoch von Freunden und Ihrem Umfeld Tipps holen, wenn die schon mal eine Komplettsanierung durchgeführt haben. Ansonsten soll Ihnen dieser Artikel wichtiges Wissen an die Hand geben, bevor Sie eine Firma beauftragen, damit Sie die richtige für Ihr Projekt auswählen können.

Worauf also sollten Sie generell achten, wenn Sie die komplette Sanierung aus einer Hand anstreben?

– Machen Sie sich einen Zeitplan und suchen Sie schon am besten im Voraus
– Schauen Sie sich verschiedene Referenzen für Badsanierungen und Komplettrenovierungen an und finden Sie am besten solche, die Ihren Qualitätsvorstellungen entsprechen
– Verlassen Sie sich nicht auf eine Firma, verlangen Sie mehrere Angebote von mehreren Renovierern
– Hat einer Ihrer Freunde oder Bekannten bereits eine Komplettsanierung in Ihrer Statt ausführen lassen? Eventuell ist dies auch der richtige Partner für Sie?
– Achten Sie darauf, dass Ihnen Angebote unterbreitet werden, die Sie leicht vergleichen können
– Verfallen Sie nicht in Hektik, treffen Sie aber entschlossen und in angemessenen Zeitrahmen die Entscheidung für Ihre Komplettsanierung
– Sprechen Sie mit unabhängigen Experten
– Nehmen Sie sich eine Suchmaschine Ihrer Wahl und suchen Sie nach Wohnungssanierung und suchen Sie nicht nach Anzeigen sondern nach den bestplatzierten Sanierungsunternehmen. Wenn diese sehr weit vorne sind, können Sie annehmen, dass das gute Gründe hat.

Das sollten Ihnen ein besseres Bild geben, worauf Sie achten sollten. Eine Komplettrenovierung ist mit die größte Ausgabe Ihres Lebens, nach dem Immobilienkauf und vielleicht noch im Verlgeich zum Kauf eines Luxusautos. Vermeiden Sie so grobe Schnitzer bei der Auftragsvergabe. Besonders bei der Badsanierung benötigen Sie viele Gewerke, Fliesenleger, Heizung- und Sanitärfachmann, Elektriker und vieles mehr. Hier einen guten Generalübernehmer zu finden ist daher Gold wert. Sparen Sie besonders bei der Badsanierung an der falschen Stelle, sonst kann dies später unnötige Kosten nach sich ziehen und Sie können noch mal Reparaturen oder eine weitere Sanierung durchführen lassen.

Wir wünschen Ihnen also viel Erfolg bei der Komplettsanierung Ihrer Wohnung und Ihres Badezimmers.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Gefährliche Altlasten

Elektroleitungen in alten Gebäuden oft sanierungsbedürftig

Gefährliche Altlasten
(Bildquelle: @ELEKTRO+)

Die Gefahr eines elektrischen Schlages, eines tückischen Schwelbrandes, massive Geräteschäden durch Überspannung: Veraltete Elektroanlagen bergen zahlreiche Risiken und bedeuten nicht zuletzt ein extrem niedriges Niveau an Wohnkomfort. Eine aktuelle Studie des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. zeigt, dass in Altbauten in punkto Elektrotechnik hoher Modernisierungsbedarf besteht. Dabei sind es vor allem Häuser der Baujahre 1950 bis 1979, die im Schnitt am schlechtesten ausgerüstet sind – fast jedes zweite Haus ist betroffen. Hier fehlt es insbesondere an einer ausreichenden Anzahl von Steckdosen und Stromkreisen, FI-Schutzschalter oder einen sachgerechten Überspannungsschutz sucht man vergeblich. „Heute verfügt ein Haushalt über sehr viel mehr Elektrogeräte mit teils deutlich höherer Leistung als vor 40 Jahren. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Sanierung der Elektroanlage“, sagt Hartmut Zander, Projektleiter bei der Initiative ELEKTRO+. Eigentümer sollten sich dafür an den Elektrofachmann wenden. Dieser prüft den Zustand der Installation und informiert über die Möglichkeiten für Um- und Nachrüstung.

Brandgefahr durch veraltete Elektroanlagen
Insgesamt zeigt die vom ZVEI in Auftrag gegebene „Zustandserhebung elektrischer Anlagen in Gebäuden“, dass sich in mehr als 70 Prozent der Gebäude Elektroleitungen befinden, die älter als 35 Jahre sind. Sind Elektroanlagen bereits saniert, so geschah dies in der Vielzahl der Gebäude nur oberflächlich: Es gibt zwar modernere Steckdosen und Lichtschalter, Kernkomponenten wie Elektroleitungen, Zählerplatz-Systeme und Schutzeinrichtungen sind aber meist deutlich älteren Datums. Vielfach wird aus Mangel an Steckdosen mit Mehrfachsteckern hantiert – das kann gefährliche Folgen haben: Leitungen und Steckdosen werden schnell überlastet. Auch wird die elektrische Leistung für die angeschlossenen Elektrogeräte nur über wenige Stromkreise verteilt, die damit ständig am Belastungslimit arbeiten. Die Brandgefahr erhöht sich dadurch erheblich: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678 geben Auskunft
Bei veralteten oder nur oberflächlich sanierten Elektroanlagen ist also schon allein aus Gründen der Sicherheit eine Erneuerung dringend angeraten. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation. Doch wie gehen Haus- oder Wohnungsbesitzer diese Erneuerung am sinnvollsten an? „Eine gute Planungsgrundlage bieten die Ausstattungsempfehlungen für Elektroinstallationen nach RAL-RG 678“, erklärt Hartmut Zander. Sie geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die einzelnen Räume eines Hauses oder einer Wohnung sinnvoll sind. Es wird unterscheiden zwischen Mindest-, Standard- und Komfortausstattung. „Wir empfehlen die Anwendung der Standardausstattung, die dem Ausstattungswert 2 nach RAL-RG 678 entspricht, um den heutigen Ansprüchen an Funktionalität und Wohnkomfort gerecht zu werden“, erläutert Zander. Darüber hinaus soll bei einer Sanierung die Elektroinstallation mit der heute üblichen Schutztechnik ausgerüstet werden. FI-Schutzschalter dürfen nicht fehlen. Diese erkennen schon kleinste Fehlerströme, schalten den Strom innerhalb von Millisekunden ab und bieten so zusätzliche Sicherheit. Sinnvoll ist zudem ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Elektrogeräte schützt. Um für zukünftige Erweiterungen der Elektroinstallation, insbesondere für die immer wichtiger werdende intelligente Gebäudetechnik gerüstet zu sein, sollten im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen auch Elektroinstallations-Rohrsysteme verlegt werden, in die später einfach die notwendigen Steuer- und Elektroleitungen eingezogen werden können.

Vertiefende Informationen zum Thema Installationssanierung bei Altbauten finden Interessierte in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ der Initiative ELEKTRO+. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit:
www.elektro-plus.com (http://elektro-plus.com)

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Josef Anton GmbH startet mit Wohnfühlkonzept-Website

Neue Positionierung des Traditionsunternehmen aus Freigericht

Josef Anton GmbH startet mit Wohnfühlkonzept-Website
Josef Anton und sein Team mit Thomas Issler von 0711-Netz

Die neue Website der Josef Anton GmbH ist ab sofort unter dem neuen Slogan Wohnfühlkonzept online. Die Entwicklung und Umsetzung des Projekts erfolgte komplett durch die Internet-Agentur 0711-Netz mit Büros in Stuttgart und München.

Startpunkt war die Entwicklung einer neuen Positionierung und eines passenden Slogans. Zukünftig sollen die neuen Dienstleistungen der Josef Anton GmbH – das Entwickeln von Wohnfühlkonzepten, eine Kombination von Wohnen und Wohlfühlen – in den Mittelpunkt gestellt werden. Darauf aufbauend wurde die Internet-Strategie festgelegt.

Die praktische Umsetzung erfolgte in den folgenden Monaten: ein neues Logo wurde entwickelt und neue Fotos wurden erstellt. Anschliessend wurde die neue Website mit WordPress in Responsive Design komplett neu aufgebaut. Bei der Website wurde der Schwerpunkt besonders auf einen spürbaren Mehrwert für die Besucher gelegt. So gibt es u.a. einen Download-Bereich, der regelmässig ausgebaut wird, sowie einen Newsletter und einen Blog, die stets aktuelle Informationen rund um die Firma und Natursteine liefern. Zusätzlich wurden flankierende Suchmaschinenoptimierungs-Massnahmen (SEO) durchgeführt.

Den Abschluss des Projekts bildete ein Coaching-Tag mit Thomas Issler, an dem Änderungen an der Website und effektive Internet-Marketing-Massnahmen, v.a. Social Media, geschult wurden.

Die Josef Anton GmbH ist ein seit über 100 Jahren existierendes Handwerksunternehmen mit Sitz in Freigericht. Die Schwerpunkte zu Beginn der Firmengeschichte waren Kellertrockenlegungen und Terrazzoarbeiten für Böden und Treppen. Der Betrieb entwickelte sich in den 1960er Jahren zur Natursteinverarbeitung mit dem Schwerpunkt im Grabmalbereich. Mittlerweile hat sich das Kerngeschäft des Unternehmens deutlich in Richtung der Modernisierung verlagert.

Die neue Website ist erreichbar unter:

Startseite

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Ford modernisiert maßgeschneidert

Aluminiumgießerei bei Ford: Reibungsloses Dosieröfen-Upgrade steigert Produktivität und Effizienz

BildAus alt mach neuwertig: Um Produktivität, Verfügbarkeit und Energieverbrauch den neuesten Standards anzupassen, modernisierten die Ford-Werke in Köln kürzlich weitere Produktionsanlagen. Dabei verließ man sich erneut auf die Kompetenz von Hersteller StrikoWestofen (Gummersbach). Eine erfolgreiche Umstellung im Vorjahr auf ProDos 3-Steuerungen sowie zügig ausgeführte Feuerfest-Neuzustellungen überzeugten die Ford-Werke, sodass nun weitere Anlagen folgten.

Nach zwei Jahrzehnten zuverlässigem Dienst sahen die Ford-Werke (Köln) in ihren Westomat-Dosieröfen noch viel Potential. Daher ließen sie nun erneut ein halbes Dutzend überarbeiten: Überzeugt von der Qualität bestehender Anlagen und der erfolgreichen Modernisierung in den Vorjahren, vertraute man dabei erneut dem Know-how des Ofenherstellers StrikoWestofen. Das maßgeschneiderte Projekt diente der Verbesserung von Dosiergenauigkeit, Energieverbrauch und Anlagenverfügbarkeit. „Dank des raschen Ablaufs hatten wir praktisch keine Ausfallzeit in der Produktion“, freut sich Klaus Herweg, Instandhaltungsmeister beim Ford-Druckgusswerk in Köln. Der Ersatz der alten Westronics-Steuerung durch die neue ProDos 3 war dabei der erste Schritt in Richtung Produktivitätssteigerung: Mittels kontinuierlicher Analyse der Prozessabläufe passt die intelligente ProDos 3 den Dosierablauf des Westomat exakt dem jeweiligen Produktionszyklus an. So erhöht sie die Dosiergenauigkeit um bis zu 35 Prozent, trägt damit maßgeblich zur Verringerung von Ausschussteilen bei – und ist dabei auch noch leichter zu bedienen. „Über die letzten drei Jahre haben wir bereits sieben unserer Dosieröfen umrüsten lassen“, erklärt Herweg. „Zudem haben wir im Zuge der Generalüberholung einer Druckgießmaschine noch eine zusätzliche Neuanlage installiert.“

Aus Oldies werden Goldies

In Abhängigkeit von Pflege und Nutzung des Westomat wird eine Feuerfest-Neuzustellung früher oder später unabdingbar. Als besonderen Service bietet StrikoWestofen seinen Kunden dabei drei Alternativen an – je nach verkraftbarem Anlagenstillstand. Die erste ist eine Neuzustellung im Lieferwerk, die mitsamt Ab- und Rücktransport etwa vier bis fünf Wochen dauert. Zeitsparender ist der Ausbruch direkt vor Ort, gefolgt vom Einsatz eines vorgesinterten Feuerfestwechselteils. Hier sind – inklusive Aufheizphase – nur fünf Werktage Ausfallzeit einzuplanen. Muss es besonders schnell gehen, empfiehlt sich drittens ein bereits fertig zugestellter Ersatzofenkörper. Diese Variante nimmt einschließlich Aufheizphase lediglich drei Werktage Ausfallzeit in Anspruch.

Bei Ford entschied man sich für die Neuzustellung direkt im Lieferwerk von StrikoWestofen. Die Anlieferung mit vollständig getrockneter neuer Feuerfestauskleidung gewährleistet eine schnelle Inbetriebnahme des Dosierofens und macht Spülchargen bei der Inbetriebnahme überflüssig. Für einen Ofen wählte der Kunde die Lieferung eines kompletten Ersatzofenkörpers, der eine besonders schnelle Wiederinbetriebnahme ermöglichte. Ist die Feuerfest-Neuzustellung abgeschlossen, erreichen selbst die Oldies unter den Westomat-Öfen spielend die Leistung der Youngster: Mit modernen Isoliermaterialien können sie beim Energieverbrauch mit vergleichbaren Neuanlagen mithalten. Die Kosten amortisieren sich binnen Monaten.

Hersteller StrikoWestofen bietet eine Reihe maßgeschneiderter Modernisierungskonzepte – von der reinen Neuzustellung bis zur kompletten Modernisierung mit Steuerung, Schaltanlage, Pneumatik, Sensorik und Verkabelung. Viele der in den letzten Jahren vorgestellten neuen Optionen sind zudem an bestehenden Anlagen nachrüstbar: so etwa Steigrohrkantenreinigung, selbstreinigende Zuführrinne, geflanschtes Steigrohr, Pressrestkorrektur, erhöhte Dosiergenauigkeit, Webserver 4.0 und andere. „Sowohl die Umrüstung auf ProDos 3 als auch die Feuerfest-Neuzustellung sind lohnenswerte Investitionen. Daher geht bei Ford die Modernisierung weiter“, versichert Herweg und ergänzt: „Neu ist eben nicht immer besser!“

Weitere Informationen oder Angebote sind per Mail (sales@strikowestofen.com) oder telefonisch (02261-70910) direkt beim Hersteller in Gummersbach abrufbar.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr

Über:

StrikoWestofen Group
Frau Katharina Seidler
Hohe Straße 14
51643 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-7091108
web ..: http://www.stikowestofen.com
email : kse@strikowestofen.com

StrikoWestofen ist ein global agierender Hersteller thermischer Prozesstechnik für die Leichtmetall-Gussindustrie und liefert Lösungen für den Druckguss, Schwerkraftguss, Sandguss, Niederdruckguss und Strangguss. Im Mittelpunkt stehen maßgeschneiderte Gesamtlösungen, welche die Produktionsprozesse in den Gießereien nachhaltig positiv gestalten und unterstützen. StrikoWestofen verfügt über Niederlassungen, Service- und Vertriebspartner in den Zentren der Leichtmetallgießereiindustrie in 25 Ländern und deckt dabei die Kontinente Europa, Asien und Amerika ab.

Pressekontakt:

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Frau Sina Thiemicke
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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Modernisierte M/S Gabriella wieder im Dienst

Facelift für die Viking-Line-Flotte

Lübeck/Berlin, Mai 2016 – Nach einer umfangreichen Modernisierung und Überholung ist Viking Line“s M/S Gabriella seit dem 21. April wieder im Dienst. Die Kreuzfahrt-Fähre auf der Route Helsinki-Stockholm bietet nunmehr acht neue Restaurants, rund 100 modernisierte Kabinen, erweiterte Einkaufsmöglichkeiten und größere Bereiche für Kinder und Teenager. Das Schwesterschiff M/S Mariella war bereits 2015 im Trockendock; damit ist die Modernisierung auf dieser attraktiven Ostsee-Route jetzt abgeschlossen.

Die Restaurants an Bord der Gabriella sind während des dreiwöchigen Aufenthalts im Trockendock besonders umfangreich überarbeitet worden. Die Gastronomie-Palette an Bord wurde insbesondere um das neue „NoName“ erweitert, ein innovatives Konzept-Restaurant, in dem Sieben- bis Neun-Gänge-Menüs serviert werden, bei denen Gäste eine außergewöhnlich komplexe Geschmacks- und Genuss-Vielfalt erleben.

„Im Unterhaltungsprogramm unserer Schiffe finden Sie noch immer die zeitlosen Lieblingsangebote unserer Gäste wie Shows bekannter Künstler, das Bällebad für Kinder oder unsere beliebten Buffets – aber wir wollen auch immer wieder neue Erlebnisse anbieten. Daher wurden beide Schiffe der Helsinki-Stockholm-Route umfangreich modernisiert.“, so Viking Line“s Route Manager Lauri Orpana.

Der Nachtclub wurde nicht nur im Design komplett überarbeitet, er bekam auch neue Video- und Sound-Technik spendiert. Vom „Club Mar“ gelangt man direkt zum „Upstairs Pub“, der am frühen Abend als Karaoke-Bar und Gesangstreff fungiert und sich zu späterer Stunde in einen Klub verwandelt. Ebenfalls neu sind das Restaurant „Bistrotek“, das eine Fülle an Meeresfrüchten anbietet, sowie das Grill-Restaurant, in dem man die Küchenchefs in ihrer offenen Küche beobachten kann. „Coffee and Joy“ wiederum ist spezialisiert auf eine große Auswahl an Kaffeevariationen und knusprige Backwaren frisch aus dem Ofen.

Die Kleinsten werden sich über das frisch überarbeitete Spielzimmer freuen, und auch die Teenager finden an Bord neue Bereiche zum Spielen, Chillen und zum Kontakteknüpfen.

Neue Kabinen und Shopping-Möglichkeiten
Neben Foyer und Fluren erhielten auch die Kabinen ein hochwertiges Facelift. Rund 100 Gästekabinen wurden umfassend modernisiert sowie 26 Vierbett-Komfortkabinen hinzugefügt. Gleichzeitig wurden alle Kabinen von der Komfortklasse aufwärts mit neuen Qualitätsmatratzen ausgestattet.

Die Gabriella bietet jetzt eine noch größere Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten an. Der Duty-free-Shop wurde erweitert und offeriert nun ein breiteres Sortiment an Kosmetika, Mode und Marken. Hinzu kam auch ein spezieller Pop-up-Store, der im Wechsel besonders attraktive Marken präsentiert. Den Anfang macht in diesem Frühjahr eine Kollektion von Calvin Klein.

Viking Line ist eine Aktiengesellschaft und Marktführer im Passagierverkehr zwischen Schweden und Finnland mit der Mission, in großem Umfang günstige sowie sichere Fracht- und Passagierdienste anzubieten. Im Vordergrund stehen dabei ein abwechslungsreiches Restaurantangebot, attraktive Shoppingmöglichkeiten und eine erholsame Überfahrt. Die Aktien des Unternehmens sind seit 1995 im NASDAQ OMX der Börse Helsinki gelistet. Viking Line verkehrt derzeit mit sieben Schiffen zwischen Finnland, den Åland-Inseln, Schweden und Estland. Im Fiskaljahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 527,4 Mio. Euro. Die Passagierzahl belief sich auf ca. 6,6 Mio. Im Durchschnitt waren 2.797 Mitarbeiter beschäftigt.

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Alles aus einer Hand – Garagenmodernisierung der ZAPF GmbH

Alles aus einer Hand - Garagenmodernisierung der ZAPF GmbH
Nach dem „Frühjahrsputz“ der ZAPF GmbH erstrahlt die Garage in neuem Glanz.

Beim alljährlichen Frühjahrsputz im Haus und auf dem Grundstück sollte auch die Garage nicht außer Acht gelassen werden. Die ZAPF GmbH bietet dafür ein ganz besonderes „Pflegeprogramm“ an, das nicht nur Schmutz und kleine Schäden beseitigt, sondern die Garage rundum in neuem Glanz erstrahlen lässt. Schließlich ist die Garage die Visitenkarte Ihres Hauses.

Die Garage steht im Freien und ist damit jeder Witterung ausgesetzt. Kleine Verfärbungen und Moosablagerungen an der Fassade bis hin zu Rissen und undichten Stellen am Garagendach können die Folgen sein. Zudem gelangen oftmals Laub, Wasser, Streusalz oder Split in den Innenraum. „Um ihre volle Schutzfunktion zu entfalten, sollte das Privatparkhaus in gutem Zustand sein, denn Schmutz, Salzrückstände und vor allem Feuchtigkeit können langfristig auch zu Schimmel und Erosion führen und den PKW oder die in der Garage gelagerten Gegenstände angreifen“, erklärt Wolfgang Wallesch, Leiter Marketing und Vertrieb der ZAPF GmbH. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, im Frühjahr die Garage zu reinigen, genau zu inspizieren und kleine Mängel sowie Schäden zu reparieren.

Kostenloser Garagen-Check

Garagenbesitzern, denen dafür die Zeit oder das Know-how fehlt, können diesen „Frühjahrsputz“ in professionelle Hände legen. Denn die Experten der ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen, geben ihre Kompetenz auch bei der Sanierung von bereits aufgestellten Garagen weiter. Vor jedem Auftrag führt ZAPF dabei erst einmal einen kostenlosen Garagen-Check durch. Auf Basis der fachmännischen Bestandsaufnahme werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen.

Rundum neu in kurzer Zeit

In der Regel werden dabei mehr als Schmutz und witterungsbedingte Mängel beseitigt. „Viele Garagenbesitzer lassen die Autoherberge bei der Gelegenheit rundum renovieren und modernisieren – vor allem, wenn sie bereits ein bisschen in die Jahre gekommen ist“, weiß Hartmut Stern, Leiter Service aus Erfahrung. „Sie entscheiden sich beispielsweise für einen neuen Anstrich der Fassade, einen neuen Bodenbelag, ein neues Tor mit ferngesteuertem Toröffner oder gar ein neues Pultdach.“ Diese „Komfort“-Behandlung vom Fußboden bis zum Dach nimmt bei ZAPF nur wenige Tage in Anspruch. Das Team besteht aus erfahrenen Fachleuten, die alle Tätigkeiten professionell und routiniert ausführen und so innerhalb kurzer Zeit alle Komponenten der Autoherberge wieder auf Vordermann bringen. Danach zeigt sich die Garage nicht nur optisch in neuem Glanz, sondern ist auch technisch auf dem neuesten Stand. Garagenbesitzer sparen dadurch Zeit und haben einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Gewerke einzeln ausgeführt werden. Zudem profitieren sie durch einen garantierten Festpreis von Planungssicherheit.

Die ZAPF GmbH ist ein bestens etabliertes Unternehmen mit Hauptsitz in Oberfranken, das auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblicken kann. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Firma auf die Herstellung von Betonfertiggaragen sowie die Garagenmodernisierung spezialisiert. Bundesweit liefert die ZAPF GmbH die meistverkaufte Betonfertiggarage, exportiert auch ins europäische Ausland und ist Deutschlands Marktführer im Garagensegment.

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Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken

Heizöl bleibt deutlich günstiger als Erdgas. Preisvorteil jetzt in dauerhafte Heizkostensenkung investieren und attraktive Förderung kassieren.

Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken
Wer jetzt in Brennwert-Heizung investiert, spart dauerhaft Heizkosten und erhält Zuschüsse. (Bildquelle: © DOC RABE Media / Fotolia.com)

Hausbesitzer, die ihre Ölheizung erneuern, erhalten insgesamt rund 1.250 Euro Zuschuss, wenn sie in eine moderne Brennwert-Anlage investieren. In Kombination mit einer Investition in Solarthermie, etwa zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, kommen noch einmal 2.000 Euro Fördermittel hinzu. So lässt sich die Investition in eine dauerhafte Heizkostensenkung mit insgesamt rund 3.250 Euro bezuschussen.
„Gemeinsam mit dem Heizgerätehersteller beteiligen wir uns an dieser Förderung mit 250 Euro, die mit unserer Heizöllieferung verrechnet werden. Dabei liegt der eigentliche Gewinn für den für den Hausbesitzer in der dauerhaften Senkung seiner Heizkosten“, wertet Martin Linkemann, Sprecher des Heizöl-Vertriebs mobene, den langfristigen Vorteil dieser Investition. Der Einsatz moderner Öl-Brennwerttechnik reduziere den Heizölverbrauch gegenüber alten Heizanlagen um bis zu 30 Prozent. Pluspunkt auch für die Umwelt: Durch die effiziente Brennwerttechnik würden fast 100 Prozent der Energie ausgenutzt und es entstünden entsprechend weniger Emissionen. Das anhaltend niedrige Heizölpreisniveau mache gerade jetzt die Modernisierung alter Ölheizungen attraktiv. Der mobene Sprecher begründet dies: „Seit 2005 waren die Rahmenbedingungen für Heizöl-Heizende nicht mehr so günstig, wie in diesen Tagen. Seit anderthalb Jahren liegt der Heizölpreis sogar wieder deutlich unter dem für Erdgas, das war zuletzt 2010 der Fall.“

KfW-Förderantrag unbedingt vor der Modernisierung stellen!

Erreicht wird der für Betreiber alter Öl-Heizungen attraktive Fördermix durch eine Kombination unterschiedlicher Förderprogramme innerhalb der Aktion „Deutschland macht Plus!“ des IWO-Instituts für Wärme und Oeltechnik gemeinsam mit Heizgeräteherstellern und dem Mineralölhandel. Darin enthalten sind 10 bzw. 15 Prozent Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die Investition in einen modernen Brennwert-Kessel bei allen teilnehmenden Herstellern und freier Handwerkerwahl. Bei einer Investition von beispielsweise 10.000 Euro wären dies also 1.000 Euro Zuschuss*, beim Computer-unterstützten „hydraulischen Abgleich nach Verfahren B“ sogar 1.500 Euro. „Wenn der Investor dann innerhalb von 9 Monaten nach Einbau mindestens 1.500 Liter Heizöl bei mobene bestellt, erhält er für diesen Kauf einen Zuschuss von 250 Euro“, relativiert Linkemann die Aktionsbeteiligung des Heizöl-Lieferanten. Generell liefere mobene nur Heizöl in schwefelarmer Qualität, besonders empfohlen werde der Einsatz von Heizöl ultraPlus in Premium-Qualität. Neben der nahezu rückstandsfreien Verbrennung schone das nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die gesamte Tank- und Heizungsanlage durch längere Wartungsintervalle und Lebensdauer. Wer bei seiner Warmwassernutzung zusätzlich auf Solarthermie setzt und bekommt für so genannte „Öl-Hybridheizungen“ bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm des BAFA (Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Um jedoch auch in den Genuss aller Förderungen kommen zu können, ist nach Aussage des Heizöl-Fachmanns entscheidend: „Wichtig ist, dass der Antrag unbedingt vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme gestellt wird! Ein aktionsbegleitender Fördermittelservice berät die Kunden für eine maximale Förderung und unterstützt bei der Antragstellung mit unterschriftsfertigen Formularen.“ Weitere Informationen im Internet unter https://www.mobene.de/energie/angebote-aktionen/deutschland-macht-plus.html

Die Mobene GmbH & Co. KG ist eine der führenden Handelsorganisationen für den Vertrieb von Mineralölprodukten, wie Heizöl, Kraft-und Schmierstoffen in Deutschland und erwirtschaftete 2015 mit rund 320 Mitarbeitern an 30 Standorten einen Jahresumsatz von knapp 2,3 Mrd. Euro. Kunden des Unternehmens sind rund 20.000 gewerbliche und behördliche Verbraucher sowie im Heizöl-Vertrieb auch 250.000 private Endkunden.

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Erkelenzer Baumesse macht schlau in Sachen Energieeffizienz

Unternehmen beraten in Sachen Modernisierung und Kauf

Erkelenzer Baumesse macht schlau in Sachen Energieeffizienz
Erkelenzer Baumesse 2016 macht schlau in Sachen Energieeffizienz (Bildquelle: TBIT / pixabay)

Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV), Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV), Bundesimmissionsschutzverordnung, Ökodesignrichtlinie – die Zahl der Gesetze, Normen und Richtlinien, die den privaten Besitzer einer Immobile betreffen, wird immer größer. Gebäudeeffizienz, Energielabel für Haushaltsgeräte und Heizungen, strengere Emissions-Grenzwerte für Kaminöfen, Pflicht zum Austausch alter Heizungsanlagen, all das gilt es zu beachten, wenn man ein Haus besitzt oder erwerben will.
Und nicht nur der Gesetzgeber macht Druck in Sachen Energiesparen, auch der Geldbeutel. Alte Heizkessel verbrauchen einfach mehr Energie als moderne. Einfache Fenster lassen einfach mehr Kälte ins Haus als moderne, Dreifachverglaste Fenster. Und: Modernisierungsmaßnahmen werden aktuell stark vom Staat gefördert.

Wer sich also in Sachen Modernisierung, Umbau, Ausbau oder natürlich Hausbau oder -kauf schlau machen will, sollte die 12. Erkelenzer Baumesse am 12. und 13. März nicht verpassen. An diesem Wochenende stehen zahlreiche Aussteller aus der Region bereit, um Haus- und Wohnungsbesitzern, Mietern, Immobilien-Kaufwilligen und natürlich auch Bauherren zu beraten. Wie in den vergangenen elf Jahren dreht sich auch dieses Mal wieder alles um die Themen Bauen, Sanieren, Modernisieren, Wohnen, Finanzieren und Energiesparen.

Aktuell sind es schon wieder etliche Unternehmen, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen in der Stadthalle präsentieren. Diese ist so gut wie ausgebucht, lediglich wenige Restplätze drinnen und draußen stehen noch zur Verfügung.

„Unternehmen aus der Region, insbesondere Handwerksbetriebe, die die Chance noch nutzen wollen, sich dem fachkundigen Besucherpublikum mit einem Stand und Fachvorträgen zu präsentieren, sollten schnell handeln“, erklärt Veranstalter Markus Dannhauer. „Ich gehe davon aus, dass die Halle in den kommenden Tagen ausgebucht sein wird“.

In den vergangenen elf Jahren kamen bis zu 2000 Besucher an zwei Tagen in die Stadthalle. Die regionale Fachmesse ist damit zu einem echten Messehighlight im Kreis Heinsberg geworden.

Die 12. Erkelenzer Baumesse findet am 12. und 13. März 2016 von 10 bis 18 Uhr in der Stadthalle Erkelenz statt. Der Eintritt ist frei, wie immer bietet der Veranstalter eine kostenlose Kinderbetreuung.

Weitere Informationen unter http://www.erkelenzerbaumesse.de . Aktuelle Veranstaltungshinweise gibt es auf der Facebook-Seite unter http://www.facebook.com/NiederrheinMessen

Die mdcp Messen & Marketing ist ein Spezial-Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsleistungen im Bereich Messe, Marketing und Kommunikation.

Wir sind der regionale Messeveranstalter mit Erfahrung und neuen Ideen vom Niederrhein bis zum Selfkant. Mit unseren Messen stärken wir die heimische Wirtschaft und bieten den Menschen in der Region ein qualitativ hochwertiges Messeprogramm mit kurzen Wegen. Für die Qualität unserer Messen bürgen unsere regionalen Kooperationspartner und Partnerunternehmen aus den Bereichen Messe, Marketing und Kommunikation

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