Trauer-Power schafft Verbundenheit im Team

Wie Sie mit einem unbeliebten Gefühl Verbundenheit erschaffen

Trauer-Power schafft Verbundenheit im Team
Trauer ist ein zu Unrecht verschmähtes Gefühl. (Bildquelle: PDPics/Fotolia)

Die Trauer hat einen schweren Stand. Sie gehört zu den angeblich unbeliebten Gefühlen. Keiner will sie haben, gar nicht wenige Menschen bezeichnen sie als negatives Gefühl. Und auch Unternehmen wünschen sich lieber frohgemute Mitarbeiter, die nichts anderes wollen, als in einem gut geölten Team jeden Tag Höchstleistung zu erbringen. Trauer hat in solchen Kulturen keinen Platz.

Weise ist das nicht, denn Trauer und der Umgang mit ihr sind entscheidend dafür, ob aus einer Ansammlung von Menschen, die zusammen in einem Raum oder zusammen an einem Projekt arbeiten, tatsächlich ein Team wird. Wobei Team in diesem Kontext eben mehr bedeutet, als eine Gruppe von Menschen mit einer gemeinsamen Aufgabe.

Ein Team unterscheidet sich von einer Gruppe vor allem darin, dass es die vollständige Entfaltung des Potenzials nicht nur fordert, sondern ermöglicht. Das entscheidende Kriterium ist die Antwort auf eine simple Frage: Ist es den Mitgliedern erlaubt und möglich, sich unverstellt zu zeigen? Menschen, die sich verstellen müssen, etwa weil es als unschicklich gilt, Ärger, Trauer oder Angst auszudrücken, können gar nicht anders, als sich zurückzuhalten.

Wer sich zurückhält, hält auch seine Ideen, seine Kreativität, sein Potenzial zurück.

Ein Team zeichnet sich dadurch aus, dass seine Mitglieder etwas erfahren, dass Ihnen im Leben meistens verwehrt wird: die Akzeptanz ihrer Emotionalität. Gut trainierte Teams praktizieren dagegen Beziehungskompetenz. Sie gewähren der Emotionalität ihrer Mitglieder Raum und Zeit.

Konkret bedeutet das nichts anderes, als das Emotionen weder verdrängt noch negiert werden. Ihre Mitglieder sind in der Lage, auch die vermeintlich negativen Gefühle auf verantwortungsvolle Art zu äußern. Und sie hören zu, wenn Kollegen, über Ärger, Trauer, Angst oder Freude sprechen.

Gerade der Umgang mit der Trauer ist dabei von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie ihr Zeit und Raum gewähren, schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe.

1. Sie schenken Ihrem traurigen Mitarbeiter Akzeptanz.
2. Sie nutzen bislang verdecktes Potenzial.
3. Sie stärken die Verbundenheit im Team.
4. Sie trainieren Ihre emotionale Intelligenz und Beziehungskompetenz.
5. Sie sorgen dafür, dass keine verdrängte Trauer die Zusammenarbeit im Team stört.

Das kostet sie nicht mehr als etwas Zeit und den Mut, sich von der Trauer Ihres Kollegen bzw. Mitarbeiters berühren zu lassen. So erschaffen Sie eine Nähe, die tiefer und nachhaltiger wirkt als alles, was Sie mit inszenierten Abenteuern im Hochseilgarten erreichen können.

Unternehmen wollen wachsen – Menschen auch.

Mehr dazu im Great Growing Up Podcast und Blog

Matthias Stolla ist Trainer und Dozent für Ganzheitliche Ausbildung und Gründer von Great Growing Up. Er trainiert Führungskräfte, Mitarbeiter und Auszubildende namhafter Unternehmen in Verantwortlichkeit und Beziehungskompetenz. Der 50-Jährige hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und betreibt einen Podcast zum Thema Beziehungskompetenz im Business.
Kontakt:
mstolla@greatgrowingup.com
+49 7947 2000
www.greatgrowingup.com

Great Growing Up ist das Training für Beziehungskompetenz und emotionale Intelligenz im Business. Führungskräfte, Mitarbeiter und Auszubildende profitieren davon.
Unternehmen wollen wachsen – Menschen auch.

Firmenkontakt
Great Growing Up
Matthias Stolla
Weinbergweg 66
74670 Forchtenberg
07947 2000
mstolla@greatgrowingup.com
https://www.greatgrowingup.com

Pressekontakt
Great Growing Up
Matthias Stolla
Weinbergweg 66
74670 Forchtenberg
07947 2000
mstolla@aol.com
https://www.greatgrowingup.com

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Mitarbeiter werden zu Markenbotschaftern: Searchmetrics vertraut auf Hootsuite Amplify

Organische Reichweite bei Social Media wächst um 20 Prozent / Hohe Akzeptanz: 42 Prozent der Searchmetrics-Mitarbeiter beteiligen sich schon als Markenbotschafter / Effekt auf den Vertrieb: Drei Prozent zusätzliche neue Leads

Hamburg, 29. Juni 2018 – Hootsuite, die am häufigsten genutzte Plattform für Social-Media-Management, macht die Mitarbeiter des Search-und Content-Spezialisten Searchmetrics zu Markenbotschaftern. Searchmetrics ist der führende Anbieter einer Search- und Content-Marketing-Plattform und nutzt bereits seit einem Jahr die Hootsuite-Lösung Amplify. Mitarbeiter können über eine mobile App vom Unternehmen autorisierten Content mit zwei Klicks in ihren sozialen Netzwerken teilen. Die Ergebnisse bei Searchmetrics nach einem Jahr Amplify-Nutzung: Mehr organische Reichweite, eine hohe Akzeptanz unter den Mitarbeitern und neue Leads.

Das Prinzip hinter den Markenbotschaftern aus dem Unternehmen

Das Prinzip, Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen, ist im englischsprachigen Raum auch als Employee Advocacy bekannt. Die Mitarbeiter verbreiten dabei in sozialen Medien die Markenbotschaften ihres Arbeitgebers über ihre Profile. Unternehmen profitieren dabei vor allem durch stark erhöhte organische Reichweiten: Laut Edelmans Trust Barometer führt Content, der von Mitarbeitern auf ihren Accounts gepostet wird, zu bis zu acht Mal so hohen Engagement-Raten wie Content, der über den Unternehmens-Account veröffentlicht wird. Und er wird bis zu 25 Mal so häufig geteilt. Dazu passen auch die Zahlen bei Searchmetrics.

Die Ergebnisse bei Searchmetrics in Zahlen

In Searchmetrics“ Botschafter-Programm kann sich jeder Mitarbeiter als Experte in den sozialen Medien positionieren und davon profitieren. Das wurde anhand einer internen Fallstudie dargelegt. Das Profil eines Mitarbeiters wurde dafür getrackt, während er Amplify nutzte. Die Zahl der Profilbesuche wuchs um 57 Prozent und die Interaktionsrate erhöhte sich ebenfalls. In nur vier Wochen stieg sein Social Index im LinkedIn Sales Navigator von 63 auf 87. Das überzeugte die Searchmetrics-Mitarbeiter und die Akzeptanz ist entsprechend hoch: 42 Prozent nehmen bereits an dem Programm teil und es werden mehr.

Weitere Ergebnisse: Die organische Social-Media-Reichweite bei Searchmetrics hat sich um 15 bis 20 Prozent erhöht. Damit spart das Unternehmen auch bei den Paid-Social-Maßnahmen. Die Amplification Rate ist um 45 Prozent höher als vor der Nutzung von Hootsuites Amplify. Das heißt, dass im Durchschnitt jeder einzelne Post öfter geteilt und damit der Content insgesamt gestärkt wird. Außerdem ist der Blog-Traffic um zehn Prozent gewachsen durch die Verbreitung der Mitarbeiter. Und die Anzahl neuer Leads ist um drei Prozent gestiegen, auch die Kunden spricht das Programm also an.

Die Technologie hinter dem Programm

Bei Searchmetrics ist Social Media in der Marketingstrategie schon lange fest verankert. Auch Employee Advocacy hat der Search- und Content-Spezialist bereits für sich genutzt – allerdings fehlte ihm noch eine effektive technische Lösung, die es außerdem erlaubt, alle Mitarbeiter einzubinden. Searchmetrics hatte seine Social-Media-Aktivitäten bereits mit Hootsuite gesteuert, bevor die Entscheidung für das Programm getroffen wurde. Bei der Suche nach einer technischen Lösung stieß Searchmetrics auch deswegen schnell auf Hootsuite Amplify, der mobilen App zum einfachen Teilen von Unternehmens-Content.

Mit Amplify steuern und analysieren Unternehmen auf einer Plattform den Social-Media-Content, der von ihren Mitarbeitern gepostet wird. Dafür können sie geeigneten Content auf Amplify bereitstellen, welchen die Mitarbeiter entweder unverändert oder angepasst über die Plattform auf ihren Accounts posten können. Das macht es den Mitarbeitern leichter und sie haben immer eine Orientierung, wie sie sich an die Markenbotschaften halten können.

„Wir haben schon länger einzelne Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter eingesetzt“, sagt Volker Smid, CEO von Searchmetrics. „Das Botschafterprogramm über Amplify geht aber weit darüber hinaus. Wir schaffen so die Möglichkeit, dass unser gesamtes Team Searchmetrics nach außen vertritt. Offenbar haben wir damit einen Nerv getroffen, wenn man sich ansieht, wie viele Mitarbeiter schon jetzt teilnehmen. Das stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen, macht unsere Marke glaubwürdiger und bringt uns beim Thema Thought Leadership ganz weit nach vorne. Vor allem aber bestätigt uns das mal wieder, dass Social Media unbedingt strategisch eingesetzt werden muss.“

„Searchmetrics macht vor, wie viel es einem Unternehmen bringt, wenn man das Thema Mitarbeiter als Markenbotschafter richtig angeht“, sagt Sheila Moghaddam Ghazvini, Head of Social & Content bei Hootsuite. „Searchmetrics zeigt bei der Aktivierung der Mitarbeiter große Entschlossenheit. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wieder – und sollte für andere Unternehmen als Vorbild dienen. Entscheidend hierbei natürlich auch: Die Geschäftsführung war von Anfang an dabei. Alle ziehen an einem Strang.“

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Marcus Tober, einer der Top 10 SEO-Köpfe der Welt und Gründer unseres Unternehmens, leitet die Produktentwicklung bei Searchmetrics und treibt seit mehr als einem Jahrzehnt Innovationen voran, die die Ergebnisse für Online-Marketer verbessern. Über 100.000 Benutzer weltweit vertrauen auf Searchmetrics, darunter angesehene Marken wie T-Mobile, eBay und Siemens.
Weitere Informationen: www.searchmetrics.com/de/

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 16 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an acht internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 100 Business-Applikationen wie SAP Customer Experience, Adobe Creative Cloud und Adobe Stock erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.
Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de

Firmenkontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam Ghazvini
Axel-Springer-Platz 3
20355 Hamburg
089 – 720 137 15
c.hausel@elementc.de
http://www.hootsuite.com/de

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

Aktuelle Studie untersucht Altersstruktur des Arbeitens

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei
48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 haben Schwierigkeiten in der Kommunikation am Arbeitsplatz.

Der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland steigt konstant an. Diese Entwicklung verändert die Kommunikation am Arbeitsplatz, wie die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: 48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 klagen über Schwierigkeiten, mit Kollegen aus anderen Altersgruppen zu kommunizieren.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist heute mehr als jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland über 50 Jahre alt. Die Anzahl der Erwerbstätigen über 50 stieg seit 1991 von 8,7 Millionen auf 14,8 Millionen, die Anzahl der Arbeitnehmer unter einem Alter von 40 sank dagegen deutlich. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer untersucht die Auswirkungen dieser Veränderungen auf den Arbeitsmarkt. Dabei zeigt sich: Vor allem Jüngere haben Schwierigkeiten mit dem generationenübergreifenden Arbeiten.

Je älter die Arbeitnehmer, desto weniger Probleme: In der Altersgruppe der Arbeitnehmer über 45 Jahren sieht weniger als ein Viertel Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Generationen. Können Ältere sich also in der Arbeitswelt besser verständlich machen? Oder nehmen jüngere und ältere Arbeitnehmer die Kommunikationssituation am Arbeitsplatz einfach unterschiedlich wahr?

„Jüngere und ältere Arbeitnehmer sprechen am Arbeitsplatz über unterschiedliche Themen“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland. „Manchmal könnte man sogar meinen, sie sprechen unterschiedliche Sprachen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Influencer, mobile first – für manche ältere Arbeitnehmer sind das Bücher mit sieben Siegeln. Für jüngere Arbeitnehmer, die andere Generationen von diesen Themen überzeugen wollen, kann das frustrierend sein.“

Außerdem setzen die unterschiedlichen Generationen oftmals auch unterschiedliche Prioritäten in der Arbeitswelt. Ältere Generationen trennen Berufliches und Privates strenger. Von den für das Arbeitsbarometer befragten Arbeitnehmer über 45 Jahre geben 58% an, lieber im Büro als zu Hause zu arbeiten. Bei den Arbeitnehmern über 55 sind es sogar 65%. Jüngere Arbeitnehmer dagegen wollen sich im Büro genauso wohlfühlen wie zu Hause.

Was die einen also für ergebnisorientiert halten, ist für die anderen zu starr und wenig empathisch. Keine leichte Aufgabe, diese unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Petra Timm von Randstad Deutschland schlägt vor, das „Was“ und das „Wie“ der Kommunikation gleichermaßen anzugehen: „Unternehmen können gezielt auf Weiterbildungen im Digitalbereich und Teambuilding-Maßnahmen im Zwischenmenschlichen setzen, damit Arbeitnehmer aus allen Altersgruppen wirklich an einem Strang ziehen und die Bedürfnisse und Betrachtungsweise des anderen verstehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de

Will die Allianz 5000 Stellen abbauen? Was tun bei einem Aufhebungsvertrag?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Will die Allianz 5000 Stellen abbauen? Was tun bei einem Aufhebungsvertrag?
Fachanwalt Bredereck

Das Manager Magazin hat in seiner Onlineausgabe vom 21.06.2018 über einen möglicherweise geplanten Stellenabbau beim Versicherungskonzern Allianz berichtet. Man erwäge, mindestens 5000 Arbeitsplätze, das seien 20 Prozent der Belegschaft, in den kommenden Jahren abzubauen, was die Allianz dem Bericht zufolge bestreitet. Das Magazin beruft sich auf Unternehmerkreise. Dem Medienbericht zufolge will der Münchener Versicherer den Stellenabbau „mit freiwilligen Vereinbarungen“ umsetzen. Was das für die Allianzmitarbeiter bedeutet, sagt Kündigungsschutzexperte Alexander Bredereck.

Wenn sich der Bericht bewahrheitet, werden viele Allianzmitarbeiter in Zukunft ein Abfindungsangebot erhalten, in Aufhebungsverträgen, die Mitarbeitern einen Anreiz bieten sollen, freiwillig den Konzern zu verlassen. Jeder Arbeitnehmer, dem man einen Aufhebungsvertrag anbietet, muss folgendes beachten.

Mit einem Aufhebungsvertrag riskiert man eine Sperre auf den Bezug des Arbeitslosengeldes. Jemand, der freiwillig seinen Arbeitsplatz aufgibt, muss mit einer dreimonatigen Sperrzeit rechnen. Diese Sperrzeit kann man regelmäßig nur dann umgehen, wenn man eine Kündigung abwartet, sich dagegen mit einer Kündigungsschutzklage wehrt, sich im Prozess mit seinem Arbeitgeber in einem gerichtlich protokollierten Abfindungsvergleich einigt und dort gegen Zahlung einer Abfindung dem Arbeitsplatzverlust zustimmt. In dem Fall wird man regelmäßig sein volles Arbeitslosengeld beziehen. Auch die Abfindung erhöht sich in dem Fall meistens deutlich.

Denn: Meistens kann man eine deutlich höhere Abfindung erreichen, wenn man gegen die Kündigung vor dem Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage einreicht und dort aus einer Position der Stärke seine Abfindung verhandelt. Mit einem starken Kündigungsschutz hat man vor Gericht gute Karten, beispielsweise wenn man viele Jahre im Unternehmen beschäftigt war, ein höheres Alter hat oder mehrere Unterhaltspflichten. Mit der Kündigung verletzt der Arbeitgeber regelmäßig einige dieser Kündigungsschutzvorschriften, mit der Folge, dass der Arbeitnehmer auf seinen alten Arbeitsplatz zurückkehren könnte. Eine Folge, die der Arbeitgeber regelmäßig unbedingt vermeiden will. Viele Unternehmen zahlen vor Gericht hohe Abfindungen, um das zu verhindern.

Lassen Sie sich im Fall eines Aufhebungsvertrages immer Bedenkzeit geben! Gehen Sie mit dem Vorschlag zu einem Arbeitsrechtsexperten. Bringen Sie in Erfahrung, ob die Abfindung hoch genug ist, um den Verlust Ihres Arbeitsplatzes und den Wegfall Ihres Kündigungsschutzes wettzumachen. Einen Aufhebungsvertrag sollten Sie nur dann unterschreiben, wenn Sie sich anwaltliche Rückendeckung geholt haben und Sie sich sicher sind, das Richtige zu tun.

Allianzmitarbeitern biete ich an, mit mir kostenlos und unverbindlich über ihr Abfindungsangebot in einer telefonischen Ersteinschätzung zu sprechen. Rufen Sie mich an in meiner Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht unter 030.40004999 oder unter meiner Kündigungshotline 0176/21133283. Gern bespreche ich mit Ihnen, welche Strategie die besten Resultate für Sie bringt.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

22.06.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ordentliche Kündigung: Das müssen Arbeitgeber beachten
Fachanwalt Bredereck

Neben der Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages können Arbeitgeber den Arbeitnehmern auch kündigen. Möchte man als Arbeitgeber/in einem/einer Mitarbeiter/in kündigen, sind zahlreiche gesetzliche Vorschriften zu beachten, sowie die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag.

Gründe. Bei einer ordentlichen Kündigung durch den/die Arbeitgeber/in ist zu beachten, dass die Kündigung einen Grund enthalten muss. Bei einer ordentlichen Kündigung kann die Kündigung betriebsbedingt, personenbedingt oder verhaltensbedingt erfolgen. Der Kündigungsgrund muss im Kündigungsschreiben enthalten sein.

Schriftform. Eine Kündigung muss gemäß § 623 BGB schriftlich erfolgen. Das heißt, die Kündigung muss von einem/einer Kündigungsberechtigten im Original unterschrieben werden. Eine mündliche Kündigung oder eine Kündigung die per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax o. Ä. ausgesprochen wurde, erfüllt nicht das Formerfordernis und ist daher unwirksam.

Kündigungsberechtigt. Wer Kündigungsberechtigt ist, ist abhängig von der Rechtsform des/der Arbeitgebers/in. Grundsätzlich sind nur die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft kündigungsberechtigt, also zum Beispiel Geschäftsführer, Inhaber, Gesellschafter o. Ä. Jedoch kann die Kündigung auch durch einen/einer Vertreter/in erfolgen, sofern eine Vollmachtsurkunde im Original der Kündigung beiliegt. Eine Ausnahme besteht für die für den/die Arbeitnehmer/in zuständige Personalleitung, sofern der/die Arbeitnehmer/in wissen kann, wer die Personalleitung ist.

Fristen. Die gesetzlichen Kündigungsfristen sind in § 622 BGB geregelt. Die Länge der Frist ist abhängig von der Dauer und der Art des Arbeitsverhältnisses. In der Regel kann der/die Arbeitgeber/in den/die Arbeitnehmer/in mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder Ende eines Kalendermonats kündigen. Ab einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren erhöht sich die Kündigungsfrist in regelmäßigen Abständen bis zu sieben Monate. Neben den gesetzlichen Kündigungsfristen können im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag auch längere Kündigungsfristen vereinbart worden sein. In diesem Fall könnten die vertraglichen Fristen zu beachten sein. Ferner gelten für zum Beispiel Arbeitnehmer in der Probezeit oder Aushilfen andere Kündigungsfristen.

Zugang. In der Praxis bestreiten Arbeitnehmer nicht selten den Erhalt der Kündigung. Deshalb sollte der Zugang der Kündigung nachgewiesen werden können.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitgeber: Wenn Sie eine/n Arbeitnehmer/in entlassen müssen, sprechen Sie immer zuerst mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Der Ausspruch einer unwirksamen Kündigung kann sehr zeitaufwändige und kostspielige Folgen haben, wie zum Beispiel die Kündigungsschutzklage des/der Arbeitnehmers/in, dem/der Sie gekündigt haben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

19.04.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Exzellente Mitarbeiter finden – Fehlbesetzungen vermeiden

Damit es in der Hotelkasse klingelt…

Exzellente Mitarbeiter finden - Fehlbesetzungen vermeiden
(Bildquelle: ASG Hotelmanagement GmbH)

Was macht es schon, wenn der aushilfsweise eingestellte Night Auditor die Reservierungssoftware nicht beherrscht und die Gästeanfrage auf einem Zettel notiert? „Glauben Sie nicht, dass so etwas heutzutage nicht mehr vorkommt, erklärt Kamyar Angourani, geschäftsführender Gesellschafter ASG Hotelmanagement. „Zu oft sitzt die falsche Person an der falschen Stelle. Auch wenn es sich nur um ein paar Tage oder Nächte handelt, kann ein unqualifizierter Mitarbeiter enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten.“

Kleines Gäste-/Mitarbeiter-ABC
Nur wenn die Kasse stimmt, ist dem Hotel auch langfristig Erfolg beschieden. Eine ganze Reihe von Faktoren müssen hierfür zusammenspielen. Einer davon betrifft das Personal des Hauses. Im Idealfall sollte ein Gast der Kategorie A von einem Mitarbeiter aus der Kategorie A – zur vollsten Zufriedenheit – betreut werden. Alles läuft bestens! Der Gast wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wiederkommen, das Haus weiterempfehlen. Trifft ein B-Kunde auf einen B-Mitarbeiter, verläuft die Angelegenheit schon etwas weniger positiv, aber trotzdem noch akzeptabel. Der Gast wird zufriedengestellt und der Mitarbeiter hat nichts falsch gemacht. Ein Mehrwert wurde aus der Begegnung jedoch nicht generiert. Trifft aber ein C-Mitarbeiter auf jedweden Gast, funktioniert das überhaupt nicht. Ganz gleich in welcher Kategorie – jeder unbefriedigend behandelte Kunde wird verärgert reagieren. Was sich sehr schnell auf den Ruf des Hauses auswirken kann – und auf die Kasse.

Fehlbesetzungen verursachen Mobbing
Jede Fehlbesetzung hat Auswirkungen. Der unzufriedene Gast ist nur eine davon. Bringt ein neu eingestellter Mitarbeiter nicht die erwartete Leistung, ist davon fast immer das gesamte Team betroffen. Die Kollegen müssen die Minderleistung auffangen. Geschieht das einmal oder ganz zu Anfang einer Tätigkeit, wird sich kaum jemand darüber aufregen. Eine Fehlbesetzung als Dauerzustand kann für die Kollegen aber auch Auslöser sein, den unzulänglichen Mitarbeiter einfach links liegen zu lassen oder gar zu schikanieren. Mobbing am Arbeitsplatz ist die schlechteste Version, um Konflikte zu lösen, denn es drückt häufig auch eine gewisse Hilflosigkeit der Betroffenen mit der Situation aus. Es sollte also gar nicht erst so weit kommen, dass durch die falsche Besetzung einer Position Sand ins Getriebe kommt.

Falsche Mitarbeiter eingestellt?
Jeder, der schon einmal Mitarbeiter gesucht hat, weiß wie schwierig sich diese Suche oft gestaltet. Unabhängig von der Position ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in der boomenden Hotelbranche seit Jahren höher als die Zahl der gezielt Suchenden am Arbeitsmarkt. Gute Fachkräfte sind nicht einfach zu finden und aus den Bewerbern die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht ohne erheblichen zeitlichen und personellen Aufwand möglich. Ist die Entscheidung zugunsten eines Bewerbers gefallen, muss dieser sich erst einmal in der Praxis bewähren. Doch was tun, wenn sich herausstellt, dass der Neuzugang leider doch nur eine B- oder C-Qualifikation mitbringt?

Recruiting ist Chefsache
Mitarbeiter Recruiting ist bei der ASG Hotelmanagement GmbH Chefsache. „Wir warten nicht darauf, dass sich potenzielle Fachkräfte bei uns melden, sondern gehen gezielt auf sie zu. So können wir das Merkmal Qualifikation bereits im Vorfeld abgreifen“, berichtet Kamyar Angourani aus der täglichen Praxis. „Neben dem fachlichen Wissen und Können ist ein hohes Maß an Motivation unumgänglich, schließlich werden unsere Mitarbeiter bei unseren Partnerbetrieben ausnahmslos im Kundenkontakt tätig sein. Sind diese Kriterien erfüllt, ist es zwingend erforderlich, die Mitarbeiter wirklich einzubinden. Wer seine Arbeit innerhalb eines festen Rahmens selbständig ausgestalten kann, wird darin automatisch mehr Sinn und Bestätigung erfahren. Und genau das ist die Voraussetzung für Zufriedenheit. Unsere Mitarbeiter sind gleichzeitig unsere Repräsentanten. Das macht uns als Arbeitgeber attraktiv. Wir haben also auch einen ganz eigennützigen Grund, unsere Mitarbeiter zu fordern und zu fördern.“

Aus den eigenen Reihen besetzen?
Personaldienstleister wissen aus der Praxis über welche besonderen Stärken eine Kraft z. B. im Front Office oder Night Audit verfügt. Ob es eher der besonnene Verwaltungsspezialist oder mehr das rührige Organisationstalent ist, das gefragt ist, oder der klassische Allrounder. Und sie wissen, worauf der Kunde ganz besonders Wert legt. Das können die exzellenten Umgangsformen ebenso sein wie russische Sprachkenntnisse oder eine natürliche Herzlichkeit. Dazu Kamyar Angourani: „Als Vermittler kennen wir nicht nur die Anforderungen der zu besetzenden Position ganz genau, sondern auch das passende Profil infrage kommender Bewerber.“ Der Experte warnt: „Besetzt der Hotelier eine vakante Stelle aus den eigenen Reihen, will er die Talente des Betreffenden vielleicht endlich ideal einsetzen. Es kann aber auch sein, dass gerade einfach niemand anders zur Verfügung steht. Die Folgen sind oft katastrophal!“

Fehlbesetzungen vermeiden
Durch einen Personaldienstleister wird zwar nicht mehr aus den eigenen Reihen besetzt – immer aber mit einem Mitarbeiter, der die geforderten Qualifikationen wirklich mit- und engagiert einbringt. Fehlbesetzungen wird damit vorgebeugt. Und sollten sich dennoch Wunsch und Wirklichkeit als nicht deckungsgleich herausstellen, kann die Position ohne Schwierigkeiten noch einmal neu besetzt werden. Ohne Risiko – weder für den Hotelier noch für den Mitarbeiter – und ohne finanzielle Verluste. Auf dass die Kasse tatsächlich in jeder Hinsicht klingelt!

Die in Frankfurt am Main ansässige ASG Hotelmanagement GmbH hat sich eingehend mit dem Thema Kundenkontakt im Front Office bzw. Night Audit beschäftigt und bietet als Personaldienstleister eine genau darauf abgestimmte Lösung. Von ihrer Full Service Offerte profitieren Mitarbeiter, Hotelführung und Gäste gleichermaßen. Unabhängig von der geforderten Sterne-Kategorie werden alle Mitarbeiter gezielt für ihre künftige Aufgabe ausgewählt und bestmöglich darauf vorbereitet. Als Basis für ein selbstständiges Agieren verfügen diese grundsätzlich über eine fachliche Ausbildung und praktische Berufserfahrung. Absolute Zuverlässigkeit, Professionalität und Kompetenz liegen dem selbstauferlegten Qualitätsgütesiegel zugrunde. Flexibilität gehört zu den Stärken von ASG, doch setzt das Unternehmen vor allem auch auf konstante Zusammenarbeit, sieht sich also als Partner, der dem Hotelier zuverlässig entlastend zur Seite steht. Im Idealfall werden Positionen beim Auftraggeber so langfristig mit verantwortungsbewussten Stammmitarbeitern besetzt.

Firmenkontakt
ASG Hotelmanagement
Kamyar Angourani
Westerbachstrasse 110
65936 Frankfurt am Main
069 90547924
069 90547928
info@asg-hotelmanagement.de
http://www.asg-hotelmanagement.de/

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Carina Quast
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/9637-0
09231/63645
c.quast@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de/

Kompetent, provokant, authentisch: Das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann

Kompetent, provokant, authentisch: Das "Schweizer Business-Taschenmesser" Mathias Kollmann
Mathias Kollmann

Das Engpassproblem vieler Unternehmen in Food und Handel: Vertrieb und Verkauf brauchen top qualifizierte und intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte, die unternehmerisch und kundenorientiert handeln, Verantwortung übernehmen und selbstverantwortlich agieren.
Untersuchungen und Studien jedoch zeigen: Die Menschen fühlen sich emotional immer weniger an „ihren“ Arbeitgeber gebunden (so berichtet das Meinungsforschungsinstitut Gallup). Oft können sie sich unter mehreren Angeboten das beste heraussuchen. Die Mitarbeiterbindung lässt drastisch nach, der Fach- und Führungskräftemangel ist eklatant.

Problemlösungen aus einer Hand

Bei diesem Engpassproblem setzt der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann an. Der Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in den Bereichen Food und Handel erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“: Er analysiert den Beratungsbedarf seiner Kunden, bietet kreative Workshops an, um die Kompetenzlücken bei Führungskräften und Mitarbeitern zu schließen, und sorgt für messbare und überprüfbare Umsetzungserfolge.
Der Generalist verhilft den Unternehmen zu Spitzenleuten, indem er:
– Mitarbeiter und Führungskräfte so weiterbildet, dass sie sich mit Herz, Leidenschaft und Verstand für ihr Unternehmen engagieren,
– sie mit seiner Expertise unterstützt, vakante Management- und Vertriebspositionen mit den richtigen Leuten zu besetzen.

Kompetent, provokant, authentisch

Mathias Kollmann bringt zusammen, was zusammengehört. Seine Stärken dabei: vielseitige Kompetenz, produktive Provokation und wertschätzende Authentizität:

Vielseitige Kompetenz: Vom Mensch zum Markt – ein starker Vertrieb mit ganzheitlich orientierter Vertriebssteuerung führt zu nachhaltigen und werteorientierten Unternehmensergebnissen. Das vielseitige „Schweizer Business-Taschenmesser“ unterstützt Unternehmen dabei, vertrieblichen Erfolg langfristig, substanziell und gesellschaftlich verantwortlich zu erzielen.

Produktive Provokation: Mathias Kollmann bringt die Dinge messerscharf auf den ehrlichen Punkt. Nur die ungeschönte Analyse führt zu ungewöhnlichen und zukunftsorientierten Problemlösungen fernab des 08/15-Einheits-Breis.

Wertschätzende Authentizität: Vom Handelsvertreter im Lebensmittelbereich zum Top-Coach – der Vertriebs- und Business-Coach hat „Stallgeruch“, kennt die Branche aus eigener Erfahrung aus dem Effeff und weiß, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte ticken und wie er sie „anpacken“ muss, um sie zu Spitzenleuten zu entwickeln.

Um den Unternehmen von größtem Nutzen zu sein, kooperiert das „Schweizer Business-Taschenmesser“ mit starken Partnern: im Bereich Vertrieb und Management mit der Mannheimer INtem®-Gruppe und im Bereich Personalmanagement mit der Personalberatung GKM aus Nürnberg.

Weitere Informationen und Kontakt
SALES FACTORY. Mathias Kollmann, Im Langen Streich 14, D – 36093 Künzell
Tel.: +49 (0) 661 / 94 26 50 51, mobil: +49 (0) 176 / 200 32 966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de | mathias.kollmann@gkm-recruitment.com
www.mk-salesfactory.de | www.gkm-recruitment.com/partner/mathias-kollmann/

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY
Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Bussiness-Taschenmesser“. Er war mehr als 25 Jahre als Top-Manager und Geschäftsführer in der Lebensmittelindustrie aktiv.

Kontakt
MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
017620032966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de
http://www.mk-salesfactory.de

Der Verhaltenskodex der HIT Personaldienstleistungen GmbH

Der Verhaltenskodex der HIT Personaldienstleistungen GmbH

Überall dort, wo Menschen zusammen treffen, besteht die Gefahr von Unstimmigkeiten. Das ist nicht weiter schlimm, sondern normal und kommt in dem besten Arbeitsverhältnis vor.

Wichtig ist in solchen Fällen, dass sich beide Seiten schnellstmöglich um eine Lösung bemühen. Nicht zuletzt deshalb gibt es bei HIT die Person des Compliance Officers. Bei HIT ist das der Rechtsanwalt Ferdinand Hoffman, der sich seit Februar 2016 um die Fragen und Belange der Mitarbeiter kümmert. Als Grundlage bei allen Entscheidungen dient der Verhaltenskodex von HIT, den sich Interessenten auf der Webseite herunterladen können.

Die Aufgaben des Compliance Officers bei HIT

RA Hoffmann Aufgabe liegt darin, auf die Einhaltung des Verhaltenskodex“ zu achten. „Ethisches Handeln und ein respektvoller und rücksichtsvoller Umgang sollten ohnehin die Grundlage des Miteinanders sein, in einem professionellen Umfeld noch einmal mehr“, so Hoffmann.

Fair Play, persönliche Integrität und ein loyales Verhalten allen Beteiligten gegenüber zeichnen den HIT Verhaltenskodex aus – und zwar sowohl Mitarbeitern, wie Kunden gegenüber.

Anonyme Meldung von Problemen bei HIT

Mitarbeiter, die einen oder mehrere Punkte des Verhaltenskodexes verletzt sehen, können Verstöße anonym melden. Viele Mitarbeiter empfinden die Möglichkeit der anonymen Meldung als außerordentlich hilfreich. Damit können sie ihre Probleme unvoreingenommen vortragen und müssen keine Befürchtungen haben, dass ihnen daraus Nachteile entstehen.

Das bedeutet noch lange nicht, dass Mitarbeiter dieses Werkzeug missbrauchen dürfen. Auch eine anonyme Meldung muss der Wahrheit entsprechen und sich am Verhaltenskodex der HIT orientieren.

Natürlich haben Mitarbeiter auch die Option, mit ihrem vollen Namen eine Meldung beim Compliance Officer zu machen. So oder so, entscheidend ist, dass der Compliance Officer kontaktiert wird, bevor sich der oder die Verstöße zu einem handfesten Problem auswachsen.

Bisher wurde der Compliance Officer noch nicht benötigt

Noch besser ist es, wenn sich Meinungsverschiedenheiten ohne eine dritte Person, also ohne einen Compliance Officer klären lassen. Das zeigt, dass die Mitarbeiter trotz abweichender Meinungen in einen Dialog treten können.

Bei HIT scheint dieses Vorgehen praktikabel zu sein, denn RA Hofmann ist bis zum heutigen Tag in seiner Funktion als Compliance Wächter arbeitslos: „Die Mitarbeiter von HIT haben meine Hilfe bisher noch nicht in Anspruch genommen. Das zeigt mir, dass eine wertschätzende Kommunikation im gesamten Unternehmen vorherrscht, die es Mitarbeitern möglich macht, unterschiedliche Sichtweisen und Meinungsverschiedenheiten ohne die Hilfe von Außen zu klären“, berichtet Hoffmann.

Und sollte Hilfe von außerhalb gebraucht werden, steht der Compliance Officer Hoffmann zur Verfügung.

Deutschlandweit besetzt die HIT Personaldienstleistungen GmbH eine Vielzahl erstklassiger Stellenangebote mit Facharbeitern, Führungskräften, Ingenieuren, Kaufleuten, Logistikern, Medizinern, Pflegekräften und Technikern bei namhaften Kunden aus dem kaufmännischen, gewerblichen, technischen und medizinisch/pflegerischen Bereich. Das Portfolio des Personaldienstleisters umfasst u.a. Arbeitnehmerüberlassung, Master Vendor/On-Site-Management sowie Personalentwicklung und Personalvermittlung.
Jobsuchende sowie Arbeitgeber in den Branchen Automobil, Chemie und Metallindustrie, Erneuerbare Energien, Gesundheitswesen, IT,Logistik, Luftfahrt, Medien- und Verlagswesen profitieren seit mehr als 25 Jahren von den innovativen und marktgerechten Personaldienstleistungen des Unternehmens. Viele Arbeitnehmer nutzen Zeitarbeit als Chance auf einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf oder für eine Weiterqualifizierung durch wechselnde Arbeitseinsätze in namhaften Firmen.

Kontakt
HIT Personaldienstleistungen GmbH
Jennifer Wienke
Beim Strohhause 20
20097 Hamburg
+49403254630
j.wienke@hit-personal.de
http://www.hit-personal.de/startseite.html

Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081770
06196-408 1775
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196/4081701
06196-408 1775
helene.schmidt@randstad.de
http://www.randstad.de