Ein revolutionäres Konzept – auch für Auszubildende

Ein revolutionäres Konzept - auch für Auszubildende

Azubicollage

Bereits im Jahr 2013 fiel der Startschuss für das „Sieben Säulen Mitarbeiterbindungs- und förderungsprogramm“, welches von Marcus Fränkle – Geschäftsleiter Hotel Der Blaue Reiter – ins Leben gerufen wurde.

Die Hotellerie benötigt einen Imagewandel um die Branche zukünftig für Mitarbeiter attraktiv zu machen und wieder eine positive Wahrnehmung zu schaffen. „Dazu gehören eine strukturierte und ordentliche Betriebsführung, ein qualitativ hochwertiges Angebot und ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern“, so Marcus Fränkle. Das „Sieben Säulen Konzept“ fasst all diese Themen zusammen und beinhaltet über 55 Benefits für den Arbeitnehmer.

Von der Bezahlung über Mindestlohn profitieren die Mitarbeiter im Hotel Der Blaue Reiter bereits seit mehreren Jahren. Die Einführung des Mindestlohngesetzes im Januar 2015 war somit nur noch eine schriftliche Fixierung der bereits eingeführten Entlohnung.

Laut Gesetzt haben die Auszubildenden keinen Anspruch auf Mindestlohn da sie eine Ausbildungsvergütung und kein Gehalt beziehen. Die Eigentümerfamilie Fränkle ist der Meinung, dass auch die Auszubildenden für ihre Leistung angemessen belohnt werden sollen. Seit Januar 2018 bekommen neue Auszubildende daher ab sofort einen Lohn von EUR 1.000,00 pro Monat ausbezahlt. Bereits im ersten Lehrjahr genießen die Azubis diesen Mehrwert und erhalten neben dem übertariflichen Gehalt eine Vielzahl an „Extras“ angerechnet. Hierzu gehören Zuschläge, Prämien, Schulkosten die zu 100% übernommen werden sowie bezahlte Praktika in anderen Hotels/Restaurants und hochwertige Azubiausflüge.

Gleichzeitig wird den Lehrlingen mehr Verantwortung übertragen. Das Tagungs- und Eventzentrum „KunstWerk“ liegt in den Händen der jungen Teammitglieder, die für die Gästebetreuung, die Verarbeitung und Darstellung von ausgewählten Speisen, die Warenbestellung sowie die Instandhaltung und Sauberkeit zuständig sind. „Das entgegengebrachte Vertrauen ist ein toller Ansporn und motiviert uns sehr“, so Stefanie Kube, Auszubildende im 2. Lehrjahr. Mit der übertragenen Aufgabe sind sie aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligt und erhalten somit die Anerkennung und Wertschätzung die für die berufliche Entwicklung entscheidend ist.

Das mehrfach ausgezeichnete 4-Sterne Superior Tagungs- und Designhotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach bietet 88 geschmackvoll eingerichtete Designzimmer und -suiten.
Außerdem verfügt das Haus über neun tageslicht durchflutete und multifunktionale Tagungs- und Veranstaltungsräume.

Kontakt
Hotel Der Blaue Reiter GmbH & Co. KG
Svenja Dischler
Amalienbadstraße 16
76227 Karlsruhe
0721 94266570
presse@hotelderblauereiter.de
http://www.hotelderblauereiter.de

Unternehmensverbund Röhm-Gruppe entscheidet sich für MultiRoute Go!

Softwaregestützte Gebietsoptimierung und Gehfolgenberechnung

Unternehmensverbund Röhm-Gruppe entscheidet sich für MultiRoute Go!

Röhm-Gruppe: Zustellplanung mit MultiRoute Go!

Oberschleißheim, 13.02.2018 – Die Röhm-Mediengruppe mit Sitz im baden-württembergischen Sindelfingen entscheidet sich für die Lösung MultiRoute Go! von gb consite GmbH.

Die Berechnung von Gehfolgen für Trägerbezirke ist in der Verlagswelt auf Grund der Mindestlohnberechnung kaum noch weg zu denken. Doch nicht nur bei der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung wird von nun an MultiRoute Go! eingesetzt, vor allem bei den zur Röhm-Gruppe gehörigen Briefzustelldiensten hat das Online-Tool ( https://www.zustellplaner.biz) überzeugt.

„MultiRoute Go! ist besonders schnell und einfach anwendbar, wenn es um die Gebietsoptimierung geht. Uns hat vor allem die Möglichkeit der Gehfolgenberechnung für unsere Briefzusteller gereizt. Die API-Schnittstelle ermöglicht das taggenaue Berechnen und somit die größtmögliche Zeit-und Streckenersparnis für unsere Zusteller“, so Christoph Deninger, Geschäftsführer der BWPOST Böblingen.

Geschäftsführer Ingo Hille vom Druck- und Zustellservice Sindelfingen GmbH ergänzt: „Eine prozessbegleitende Berechnung der Zustellzeiten ist mittlerweile unerlässlich. Das ist eine gute Grundlage für die Optimierung der Trägerbezirke.“

Die Möglichkeit, MultiRoute Go! ganz flexibel an das jeweilige Verlagssystem oder Adressverwaltungsprogramm anzuschließen, ist der große Vorteil von MultiRoute Go!. Die flexible Verknüpfung mit anderen Programmen sorgt für täglich aktuelle Gehfolgen. Auch wenn die (Brief-) Zusteller jeden Tag angepasste Strecken gehen. Mit den Trägerdokumenten und Navigationsdaten ist das kein Problem und sehr effizient.

Eingeführt wurde MultiRoute Go! bereits bei der BWPOST Zollernalb GmbH, SHP – Süd-Hessen-Post, Böblinger Zeitung und Sindelfinger Zeitung, S..mail / GEA Post GmbH, BWPOST Böblingen. Weitere Mitglieder der Röhm-Gruppe folgen.

Über gb consite gmbH
Das Unternehmen mit Sitz in Oberschleißheim bei München ist führend bei Standortanalysen, Routenoptimierung und innovativem Online-Geomarketing Software. Die Spezialisten in der kombinierten Verarbeitung standortbezogener Informationen schaffen mit ihren Ideen und Geomarketing-Systemen die Grundlage für präzisere und schnellere unternehmerische Entscheidungen.
Kernprodukte der gb consite:
Die preisgekrönte Geomarketing-Software „Online-Standortcheck“ für Standortanalyse mit Umsatzprognose hilft bei Expansion oder Existenzgründung im Einzelhandel sowie bei stationären Dienstleistungen, z.B. in der Gastronomie.
Für die großflächige Expansion: White Spot Analyse für die gezielte Standortsuche neu aufzubauender oder bestehender Filialnetze.
Für Vertrieb und Logistik: Online Tourenplaner „MultiRoute“ für kostengünstige Routen- und Tourenoptimierung und -planung, z.B. für Kurierdienste oder Außendienst.
Für die Zustellung: „MultiRoute Go!“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen und zur gesetzlichen Dokumentation beim Mindestlohn.
Sowie „Zustellgebiete Online“ für die Optimierung der Haushaltsabdeckung von Zustellorganisationen.
gb consite Produkte und Daten werden u.a. bei der größten deutschen Drogeriemarktkette, beim größten deutschen Discounter, bei dem bekanntesten schwedischen Möbelhaus, bei dem größten deutschen Zeitschriftenverlag oder bei der zweitgrößten amerikanischen Burgerkette in Deutschland eingesetzt.

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Alina Erke
Mittenheimer Straße 58
85764 Oberschleißheim
49 89 30905297-5
alina.erke@gbconsite.de
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Zeiterfassung für den Mittelstand

Die Zeiterfassungsvorgaben des Mindestlohngesetzes stellen den Mittelstand immer noch vor Herausforderungen. Mit der Software Xnet STAMP existiert eine unkomplizierte und speziell für diese Klientel entwickelte Lösung.

Zeiterfassung für den Mittelstand

XnetSTAMP: Arbeitszeiten unkompliziert und überall zuverlässig erfassen (Bildquelle: Xnet Systems GmbH)

Gerade für kleine und mittelständische Betriebe gestaltet sich die gesetzeskonforme Dokumentation von Arbeitszeiten schwierig und zeitintensiv. Quasi aus Eigenbedarf haben Xnet Systems, Spezialisten für Datenfunk und Warehouse-Logistik, deshalb mit Xnet STAMP ein System entwickelt, das die Zeiterfassung erheblich erleichtert.
Mitarbeiter können sich jederzeit am Arbeitsplatz, im Homeoffice und unterwegs mit einem Internetbrowser in das Programm einloggen und Beginn und Ende der Arbeitszeiten melden – mit einem Smartphone oder PC ebenso, wie an Zeiterfassungsterminals. Zur An- und Abmeldung können RFID-Chips oder Barcodes oder einfach Tastatureingaben vorgesehen werden. Neben der Arbeitszeiterfassung planen Arbeitnehmer damit ihren Urlaub und behalten geleistete Überstunden im Blick.
Die Anwenderbetriebe entscheiden, ob sie das System auf einem eigenen Server oder in der Xnet Cloud betreiben wollen – dann müssen sie sich nicht mehr um Updates und Wartung kümmern. In jedem Fall stehen umfangreiche Funktionen zur Verfügung. Neben der Erfassung und Pflege von Personalstammdaten und Arbeitszeit-Modellen können Urlaubs- und Krankheitstage verwaltet und Dienstgänge eingetragen werden. Alle erfassten Kommt-Geht-Meldungen lassen sich nachträglich im Personalbüro mit Markierung korrigieren. Über verschiedene Schnittstellen, etwa zur Lohnbuchhaltung DATEV Lodas, lassen sich die Daten zur Abrechnung nutzen. Diverse Auswertungen stehen in Form von Listen zur Verfügung.
Abgerundet wird die Anwendung durch die Funktion Overview. Auf dieser Ansichtsseite wird die aktuelle Anwesenheit aller Mitarbeiter angezeigt – ideal für die Pforte oder den Empfang.

Weitere Informationen zum Mindestlohngesetz und zum Zeiterfassungssystem Xnet STAMP findet man unter www.xnet-zeiterfassung.de

Über die Xnet Systems GmbH
Die Xnet Systems GmbH in Langen ist Spezialist auf dem Gebiet Datenfunklösungen für die Industrie. Zum Portfolio gehören neben der Planung, Integration und Inbetriebnahme von Funknetzen, Softwarelösungen im Bereich Warehouse-Logistik und die Zeiterfassungs-Lösung Xnet STAMP. Von der benötigten Planung des individuellen Netzwerkdesigns bis zur Installation übernimmt Xnet Systems alle nötigen Schritte um die Infrastruktur im Betrieb fachgerecht zu erneuern. Neben der Einrichtung der betrieblichen Infrastruktur bietet Xnet Systems auch Wartung, Support und Reparaturservice der installierten Lösung an, um deren Funktionalität über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xnetsystems.de

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Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Randstad-ifo-flexindex: Mindestlohn verschlechtert Chancen auf Praktikum

Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Einführung des Mindestlohns verschlechtert Chancen auf Praktikumsplatz.

Ein Jahr nach der Einführung des Mindestlohns ist die Anzahl der Praktikaplätze in den Unternehmen rapide zurückgegangen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex. Damit steigen die Hürden für Bewerber und es verschlechtern sich die Chancen für Kandidaten, die über ein Praktikum Berufserfahrung sammeln wollen. Personaler dagegen müssen sich womöglich langfristig auf Bewerber mit weniger Praxiserfahrung einstellen.

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn, der auch bei Praktikaplätzen relevant ist. Ausgenommen sind lediglich Pflichtpraktika sowie freiwillige Praktika von bis zu drei Monaten. Diese neue Regelung hat gravierende Auswirkungen und zwar auf alle Arten von Praktika. Auch wenn laut Randstad-ifo-flexindex knapp zwei Drittel (65%) der Unternehmen Praktika generell als nützliches Rekrutierungsinstrument sehen, geben nur noch 43% der Unternehmen an, seit Anfang 2015 freiwillige und/oder Pflichtpraktika anzubieten. Vor 2015 und der Mindestlohnregelung waren es noch 77%, die ein Praktikum ermöglichten, so die Personalleiterbefragung. 47% der Unternehmen, die zuvor Praktika angeboten haben, bieten seit 2015 nicht nur weniger, sondern gar keine Praktika mehr an.

Praxiserfahrung: HR-Anspruch und Wirklichkeit am Markt klaffen stärker auseinander
Gerade für Studenten kann dieser Trend eine gravierende Veränderung bedeuten, denn während des Studiums sind qualifizierende Praktika unerlässlich, in den meisten der Bachelor- und Master-Studiengängen sogar Pflicht und für den Berufseinstieg umso wichtiger. „Mangelnde Praxiserfahrung ist bei der Hochschulrekrutierung oft ein Einstellungshindernis. Unsere Erfahrung zeigt, dass Personalentscheider der Berufspraxis oft eine größere Bedeutung beimessen als den Noten auf dem Abschlusszeugnis“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources beim Personaldienstleister Randstad. „Doch hier klaffen Anspruch an Bewerber und Wirklichkeit in Unternehmen auseinander. Denn, wenn immer weniger Praktika angeboten werden, wird sich längerfristig auch der Bewerbermarkt in diese Richtung verändern. Sprich, Berufseinsteiger werden weniger Praxiserfahrung haben. Es ist davon auszugehen, dass Praktikumsstellen in Zukunft deutlich umkämpfter sein werden als noch vor der Einführung der Mindestlohn-Regelung.“

Der Rückgang ist laut den Ergebnissen der Studie übergreifend in allen Wirtschaftsbereichen zu beobachten und bei Unternehmen der verschiedensten Größen zu verzeichnen. Selbst in großen Firmen gehen die Anteile fast um ein Drittel zurück.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen (http://www.randstad.de/publikationen).

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Mindestlohn – Bundesarbeitsgericht zur Berechnung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 25. Mai 2016 – 5 AZR 135/16 –.

Ausgangslage

In einem ersten Urteil hat sich das Bundesarbeitsgericht mit der Berechnung des Mindestlohns beschäftigt.

Fall

Eine Arbeitnehmerin hatte das Weihnachts- und das Urlaubsgeld (Sonderzahlungen) nicht wie üblich am Stück, sondern in monatlichen Raten zusätzlich zum normalen Gehalt ausgezahlt bekommen. Ohne die Sonderzahlungen wäre der Mindestlohn nicht erreicht gewesen. Entsprechend hat die Arbeitnehmerin auf die Differenzen geklagt und argumentiert, die Raten auf die Sonderzahlungen seien bei der Berechnung der für den Mindestlohn relevanten Summe (Stundensatz von 8,50 EUR) nicht einzubeziehen.

Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zulasten der Arbeitnehmerin

Wie schon die Vorinstanz, hat auch das Bundesarbeitsgericht die Auffassung vertreten, dass die Sonderzahlungen bei der Berechnung des Mindestlohnes einzubeziehen sind. Das gelte jedenfalls dann, wenn diese Zahlungen vorbehaltlos und unwiderruflich geleistet werden. Das war vorliegend der Fall. Dementsprechend hat die Klägerin wie auch schon in den Vorinstanzen auch vor dem Bundesarbeitsgericht verloren.

Bedeutung der Entscheidung für die Praxis

Die Bedeutung der Entscheidung sollte zunächst nicht überschätzt werden. Viele Sonderzahlungen, insbesondere auch das Weihnachtsgeld, werden unter dem ausdrücklichen Vorbehalt gezahlt, dass der Arbeitnehmer auch noch zum Jahresende, oder zum Beispiel am 31.3. des folgenden Jahres in einem Arbeitsverhältnis steht. Das wäre dann meiner Ansicht nach nicht vorbehaltlos und unwiderruflich im Sinne des Bundesarbeitsgerichts. Dementsprechend dürften solche Zahlungen nicht angerechnet werden.

Keine Kürzung des Mindestlohns durch das Bundesarbeitsgericht

Einige Medien titelten mit der Schlagzeile „Kürzung des Mindestlohns durch das Bundesarbeitsgericht“. Das ist wohl unzutreffend. Zunächst war es der Gesetzgeber, der ein handwerklich unsauberes Gesetz mit unzureichenden Erläuterungen in die Welt entlassen hat. Im Gesetz steht nichts zur Verrechnung der einzelnen Entgeltbestandteile. Wahrscheinlich hat der Gesetzgeber dies bewusst den Gerichten überlassen, um nicht die Verantwortung für die eine oder andere Regelung übernehmen zu müssen. Das ist nun die Konsequenz.

Auswirkungen auf andere Verfahren

Das Verfahren betraf einen relativ seltenen Sonderfall. Inwieweit sich die Entscheidung auf andere Verfahren, insbesondere auch auf andere Entgelttypen wie zum Beispiel Provisionen, Zuschläge usw. auswirkt, kann man zumindest aus der bislang vorliegenden Pressemeldung noch nicht erkennen. Möglicherweise wird das später vorliegende Urteil dazu Anhaltspunkte geben.

Quelle

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 25. Mai 2016 – 5 AZR 135/16 –

Fragen zum Mindestlohn

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit zu allen Fragen rund um den Mindestlohn. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Problematik.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Arbeitsrecht tätig. Mit dem Thema Mindestlohn haben sie sich von Anfang an beschäftigt und die Entwicklung in den Medien kommentiert. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst.

26.5.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Die prominentesten Vorurteile zur Generation Y

Die Generation Y übernimmt nun sukzessive die leitenden Positionen in den Unternehmen. Somit hält in die Führungsetagen auch eine andere Einstellung zum Job Einzug.

BildEinige Branchen sind bekannt für ihre oft langen Arbeitstage. Genau hier entsteht bereits der erste Konflikt: Die Generation Y gibt acht, nicht mehr das ganze Leben im Betrieb zu verbringen. Familie, Partner und Freunde gelten als sehr wichtig. Das schmeckt vor allem dem einen oder anderen Manager nicht. Dabei geht es ihnen weniger darum, keine Karriere machen zu wollen: „Es geht dabei nicht direkt um die sogenannte ,Work-Life-Balance‘ – vielmehr ist es die sinnvolle Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Sämtliche Analysen von ausgewiesenen Experten unterstreichen meine jahrelangen Beobachtungen im Bereich der Personalentwicklung, dass diese Generation überhaupt nicht faul, sondern in bestimmten Dingen sogar äußerst engagiert ist. Sie wollen nur anders ,abgeholt‘ werden. Es ist somit unsere gemeinsame Aufgabe, die Strukturen innerhalb der Betriebe entsprechend anzupassen, um motivierte Mitarbeiter in unseren Reihen zu wissen sowie eine hohe Produktivität zu erlangen“, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter der diavendo GmbH.
Ein weiteres weitverbreitetes Vorurteil ist die niedrige Belastbarkeit dieser Generation. Richtig ist jedoch, dass sie nicht mehr bereit sind, unzählige Überstunden zu leisten. Eine Einstellung, die eine gesunde Lebensweise unterstützt und damit die nötigen Reserven geschaffen werden, wenn es wirklich einmal darauf ankommt. Bernhard Patter weist in diesem Zusammenhang vor allem auf das soziale Engagement der Generation Y hin: „Wir haben schon lange keine Generation gehabt, die ein so soziales Engagement ergreifen kann und sich wirklich auch für viele Themen wie Umwelt oder soziale Projekte engagiert. Und wie wir alle wissen, ein Auslandsjahr in Afrika mit sozialem Hilfebackground ist wahrlich kein Honigschlecken, sondern zeugt von echtem Engagement und Belastbarkeit.“
Gerne werden die Mitglieder der Generation Y auch als „Weicheier“ hingestellt. An dieser Stelle merkt Personalentwicklungsprofi Bernhard Patter an, dass Sprüche wie „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ oder „Nur die Harten kommen in den Garten“ eher der Vergangenheit angehören. Heute zählen Motivation und soziale Kompetenz. Hier lassen sich erfahrungsgemäß die besseren Ergebnisse erzielen.
„Wenig Arbeit für viel Lohn“ – diese Ansicht soll die Generation Y ebenfalls besitzen. Nur wie sieht es wirklich aus? Fast allen Studien zufolge ist das Gehalt nicht das Entscheidende. Ganz im Gegenteil, sogar Besitz ist nicht Hauptziel für diese Generation. Genau wie das Topgehalt oder die permanenten Gehaltssprünge. Diese Beobachtung wird durch den großen Erfolg von Sharing-Konzepten aus dem Alltag bestätigt. Mit einer sinnvollen, bzw. werteorientierten Aufgabenstellung und einer fairen, offenen Ideen zulassenden Kultur ist ihnen viel mehr gedient.
Die jungen Leute von heute haben kein Wissen mehr? Wissen ist heutzutage jederzeit und immer zugänglich. Die Generation Y weiß genau, wo sie das benötigte Wissen herbekommt – und das bedarfsgerecht. Darüber hinaus sind sie oft – beispielsweise durch ein Studium – besser ausgebildet.
Bernhard Patter setzt sich in seiner Tätigkeit als Coach und Personaltrainer täglich mit der Thematik auseinander und rät den Arbeitgebern stets Folgendes: „Die genannten Vorurteile sind nicht haltbar. Sie sind falsch und wir müssen zügig darüber nachdenken, wie wir unsere Einstellung dieser Generation gegenüber anpassen oder sogar ändern. Im Jahr 2020 werden ca. 75 % aller Jobs in Deutschland durch die Yler besetzt sein. Darum sollten wir uns darum kümmern, hier sinnvoll zu agieren und in neue Arbeitszeitmodelle zu investieren. Möglichkeiten gibt es zahlreiche. Viele Betriebe haben sich bereits erfolgreich darauf eingestellt, innovative sowie effektive Systeme und Arbeitsmodelle einzusetzen, unter denen Baby-Boomer, Xler sowie die Yler arbeiten können und auch noch glücklich sind.“

Über:

diavendo
Herr Bernhard Patter
Hessen-Homburg-Platz 1
63452 Hanau
Deutschland

fon ..: +49 6181 4408440
web ..: http://www.diavendo.com
email : info@diavendo.com

Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

www.diavendo.com

Pressekontakt:

l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

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email : tk@karl-karl.com

Mitarbeitergespräche als Frühwarnsystem einsetzen

Regelmäßige Gespräche dienen nicht nur dem gegenseitigen Austausch: Vorgesetzte und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Entwicklungen gemeinsam zu steuern. Böse Überraschungen werden somit vermieden.

BildGerade die Hotellerie und Gastronomie steht vor der Herausforderung, nicht nur qualifiziertes Personal für den Betrieb zu gewinnen, sondern vor allem die eigenen Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Diese stellen jedoch immer größere Anforderungen an den Arbeitgeber.
„Mitarbeiter verliert man schnell, da vor allem die Generation Y gewisse Ansprüche an das Unternehmen stellt. Neben einer ausgeglichenen Work-Life-Balance und entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten, ist das der Drang, stets etwas Neues lernen zu wollen. Man muss das erspüren. Bei dem Mitarbeiter daher ruhig gezielt nachfragen und Lösungen anbieten. Somit werden Mitarbeitergespräche eine ideale Plattformen, um beispielsweise Situationen zu vermeiden, bei denen der Mitarbeiter das Unternehmen einfach frustriert verlässt“, so Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter der diavendo GmbH.
Arbeitnehmer legen heute vor allem Wert auf eine objektive Beurteilung ihrer täglichen Arbeit. In einem effektiven Mitarbeitergespräch sollte neben dem Feedback über die Leistungen auch die Chance genutzt werden, gemeinsam neue Zielsetzungen zu erarbeiten. Dazu gehört ebenfalls eine qualifizierte Analyse des Mitarbeiterpotenzials. Die Analyse dient als Orientierungshilfe für die künftigen Karrierechancen. Oder es stellt sich sogar heraus, dass der Mitarbeiter gar nicht die Ambition hat, in der vertikalen Struktur voranzukommen, sondern sich innerhalb von Projekten – also horizontal – weiter zu qualifizieren. Daraus leiten sich dann naturgemäß andere Maßnahmen ab.
Für die Vorgesetzten innerhalb einer Arbeitsbeziehung ist die Beurteilung von Mitarbeitern eine permanente Aufgabe. Daher empfiehlt Bernhard Patter, die Mitarbeitergespräche zwei Mal im Jahr durchzuführen: „So werden diese Gespräche echte Frühwarnsysteme. Veränderungen können rechtzeitig erkannt werden. Denn ein guter Manager hat die Eigenschaft, in solchen Situationen zu agieren und nicht zu reagieren. Ich kann nur an alle Verantwortlichen appellieren, sich diese Zeit zu nehmen und seinen Mitarbeitern vor allem gut zuzuhören.“
Der Kommunikationsexperte rät darüber hinaus, dass diese Gespräche grundsätzlich positiv enden sollten. Ein Angriffsgespräch, welches in einen Konflikt ausartet, ist selten zielführend. Das Mitarbeitergespräch darf neben Lob durchaus angebrachten Tadel enthalten. Hier hilft auch ein Abgleich von Fremd- und Selbsteinschätzung. Gerade junge Mitarbeiter unterschätzen oder überschätzen sich stark. Sie verlangen jedoch gleichzeitig ein offenes Feedback.

Allgemein ist es empfehlenswert, das anstehende Gespräch gründlich vorzubereiten. Das Mitarbeitergespräch sollte in die drei Stufen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung aufgeteilt werden. Zu der Vorbereitung zählt neben der Einladung oder der Zusammenstellung von Unterlagen vor allem ein konkreter Maßnahmen- und Zeitplan. Nach der Durchführung erfolgt schließlich die Nachbereitung des Gesprächs. Mit Hilfe eines Aktionsplanes lassen sich beispielsweise geplante Zielsetzungen und zukünftige Schulungen festhalten.

Über:

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Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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Mit cleverem Zeitmanagement bessere Work-Life-Balance in der Hotellerie

Kommunikationsexperte Bernhard Patter hilft aus der Krise, wenn neben den steigenden Anforderungen zusätzlichen Belastungen wie Zeiterfassung und Mindestlohngesetz die Führungskräfte extrem fordern.

BildHotelmanager geraten unter Druck: Bernhard Patter setzt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Thematik des effektiven Zeitmanagements auseinander. Das immer anspruchsvollere Leiten von Hotels erfordert gezielte Strategien der Führungsriege. Durch den zunehmenden Wettbewerb innerhalb der Hotellerie wird nicht nur die Kostensituation enger. Neben der Arbeit am Gast kommt eine Vielzahl an weiteren Aufgaben hinzu. Aber auch gravierende Veränderungen in der Branche machen so mancher Führungskraft zu schaffen. So wird die tägliche Koordinierung von Aufgaben, bzw. Prioritäten zu einer echten Herausforderung: „Zeiterfassung, Fachkräftemangel, Mindestlohngesetz, neue Technologien oder die nachrückende Generation Y sind nur einige Beispiele. Bei der Generation Y, die nun einen großen Teil der Führungspositionen innerhalb der Hotellerie eingenommen hat, geht es vor allem um eine ausgewogene Work-Life-Balance. Somit ist ein geradezu sensibles Zeitmanagement gefragt“, erklärt Bernhard Patter.
Zum Aufgabenfeld des Hotelmanagers zählen heute außerdem unter anderem noch Themen wie Distribution, IDS-Systeme, Ratenparität, verschiedene neue Buchungskanäle oder neue Hotelbewertungs-Systeme. Auch der steigende Wettbewerb, die Öko- und Umweltkosten und entsprechenden Diskussionen, die zahlreichen Zertifizierungen sowie das systematische Qualitätsmanagement müssen vom Hotelmanager heute ebenso gut beherrscht werden.
„Der Fachkräftemangel hat große Auswirkungen. Beispielsweise der Mangel an Auszubildenden – trotz unzähliger Stellen. Offene Stellen von Fach- und Führungskräften werden ebenfalls nicht besetzt. Und wenn dann nur mit Lücken zwischen den Besetzungen, die oftmals ein bis zwei Monate lang sind. Wir müssen in der Hotellerie also alle kompensieren. Am Ende des Tages ist es notwendig, dass die Führungskraft noch mehr der Entertainer und Motivator sein muss“, fügt Bernhard Patter hinzu.
Viele Arbeitgeber erkennen jedoch frühzeitig, dass ihre Führungskraft den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Aus Zeitmangel wird gerne reagiert, anstatt aktiv zu handeln. Dieser Umstand führt lediglich zur Schadensbegrenzung – weniger zum Unternehmenserfolg.
Hier setzt Bernhard Patters individuelles Lösungskonzept an. In nachhaltigen Workshops werden den Managern Strategien aufgezeigt, wie sie dem Arbeitsumfang wieder Herr werden, wie sinnvolles Delegieren funktioniert oder ob bestimmte Aufgaben sogar verändert werden können.
Einige Hotelgesellschaften diskutieren bereits über die eigene E-Mail- und Informationskultur und wie diese neu aufgestellt werden kann. Dazu zählt auch die Fragestellung, ob Mitarbeiter im Urlaub unbedingt erreichbar sein müssen.

Über:

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Im Herbst 2008 wurde das Beratungsunternehmen diavendo für Personal- und Unternehmensentwicklung gegründet. Dabei spezialisiert sich diavendo auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf Führungskräftetrainings in der Dienstleistungsbranche. Die Leistungen von diavendo umfassen auch die Einführung von einheitlichen Qualitätsstandards durch den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen zur Optimierung von Arbeitsprozessen.
Der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft, Bernhard Patter, holte sich im Januar 2009 Marc Weitzmann sowie im Januar 2011 Steffen Schock als Partner ins Boot.
Die drei ausgewiesenen Experten für Vertrieb und Organisation bieten dem Kunden eine persönliche und individuelle Betreuung. Der Firmensitz ist in Hanau bei Frankfurt am Main. Das Team besteht neben den drei Inhabern aus den Trainingspartnern Evelyn Schneider, Wolf-Thomas Karl sowie 15 weiteren Mitarbeitern.

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Neue Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten beim Mindestlohn

Neue Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten beim Mindestlohn

Am 01. August 2015 ist die neue Verordnung zu den Dokumentationspflichten (MiLoDokV) beim Mindestlohn in Kraft getreten. Die neue MiLoDokV lockert die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten und ersetzt die bisherige Verordnung vom 18.12.2014.

Ausnahmen bei den Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten bestehen nunmehr für

– Arbeitnehmer, deren verstetigtes regelmäßiges Monatsentgelt 2.958 EUR brutto überschreitet. Hierbei sind sämtliche verstetigen monatlichen Zahlungen zu berücksichtigen.

– Arbeitnehmer, deren regelmäßiges Monatsentgelt 2.000 EUR brut-to überschreitet, wenn der betreffende Arbeitnehmer das Gehalt von über 2.000 EUR als verstetigtes Entgelt bereits in den letzten 12 Monaten vom gleichen Arbeitgeber erhalten hat.

– Im Betrieb arbeitende Ehegatten, Lebenspartner, Kinder und Eltern des Arbeitgebers. (Hinweis: Handelt es sich beim Arbeitgeber um eine juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft kommt es auf die Verwandtschaft bzw. Beziehung zum vertretungsberechtigten Organ der juristischen Person oder eines Mitglieds eines solchen Organs oder eines vertretungsberechtigten Gesellschafters der rechtsfähigen Personengesellschaft an.)

Diese und weitere gesetzliche Änderungen im Arbeitsrecht müssen Personalverantwortliche kennen. Das Intensiv-Seminar Arbeitsrecht 2016 der Forum Verlag Herkert GmbH informiert einfach, schnell und kompakt über alle aktuellen Neuerungen für 2016 und welche Auswirkungen diese auf die Praxis haben.

Mehr Informationen zum Seminar sowie eine Anmeldemöglichkeiten finden Interessenten unter www.akademie-herkert.de/arbeitsrecht 2016 (https://www.akademie-herkert.de/themenuebersicht/personal-arbeitsrecht/164-arbeitsrecht-2015/?wa=1236-5)

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan ‚Unser Wissen für Ihren Erfolg‘ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Digitalisierung der Arbeitswelt – Neue Mitarbeiter, neue Zusammenarbeit, neue Steuerung?

54. PEAG Personaldebatte zum Frühstück mit Thomas Strobl und Prof. Al-Ani

Berlin – Nichts hat und wird die Arbeitswelt stärker verändern als die Digitalisierung. Arbeit ist unter anderem unabhängig von Standort und Tageszeit möglich. Dies werden Arbeitgeber ebenso nutzen wie Arbeitnehmer. Wie können sinnvolle Rahmenbedingungen geschaffen werden, um allen Anforderungen gerecht zu werden? Während der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutierte hierzu der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thomas Strobl mit Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.

„Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt radikal“, so Thomas Strobl. „Neben den konkreten Tätigkeiten als solche verändert sich auch die soziale Dimension von Arbeit. Bei allen neuen Möglichkeiten müssen wir darauf achten, dass jeder Arbeitnehmer weiterhin in einer guten Balance lebt. Dies stellt große Ansprüche an die Verantwortung der Arbeitgeber und an die Politik, eine kluge Regulierung mit Augenmaß zu gestalten.“

„Die Digitalisierung befreit den Menschen von vielen weniger anspruchsvollen Tätigkeiten“, betont Prof. Ayad Al-Ani. „Damit besteht mehr Freiraum für die Entfaltung von Talenten und Fähigkeiten. Die Digitalisierung verändert aber auch Hierarchien. Mitarbeiter können sich durch neue Kollaborationswege ganz anders gemeinschaftlich organisieren und bekommen so mehr Einfluss. Das stellt Führungskräfte vor ganz neue Herausforderungen.“

In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

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