Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

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Die große Testo WM-Grillparty

Messtechnik auf der Grillparty richtig einsetzen und Preise zum Jubeln gewinnen

Die große Testo WM-Grillparty

Testo WM-Grillparty

Lenzkirch, 20.06.2018 – Die lang ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist endlich gestartet. Doch sich die Spiele alleine anzusehen, macht nicht wirklich Spaß. Für mehr Geselligkeit und Spielspaß ist die WM-Grillparty von Testo geeignet. Der Teilnehmer dieses interaktiven Gewinnspiels wird Gastgeber der Grillparty. Er ist verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf des Events. Doch keine Sorge – die Testo Messgeräte helfen dabei.

Wenn alles glatt läuft und die Gastgeber-Qualitäten mit der richtigen Messtechnik wirklich bewiesen wurden, hat der Teilnehmer die Chance auf den Hauptgewinn: einen Reisegutschein von Thomas Cook im Wert von 1.000 EUR. Zu ergattern sind weitere Preise wie hochwertige Grills und Tischkicker.

Anmeldung zur WM-Grillparty unter https://gewinnspiel.testo.com/

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

Skalierung ermöglicht faseroptische Messtechnik in jedem Rotorblatt

fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

(NL/7788898924) München, 02. Mai 2018 fos4X führt die neue Messgerätegeneration das Blackbird OECD in die fos4Blade Sensor-Plattform ein. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Stückzahlen bei gleichzeitiger Steigerung des Funktionsumfanges und noch attraktiveren Preisen erreicht.

Vorteile Blackbird OECD
Das Blackbird OECD (opto electronic converter device) ist ein faseroptisches Messgerät, welches speziell für den Einsatz in der Nabe von Windenergieanlagen entwickelt wurde und damit das Herzstück der fos4Blade Sensor-Plattform bildet.

Die Vorteile der neuen Generation sind:

* kosteneffizient günstiger als konventionelle elektrische Sensoren
* optimal an die Anforderungen der Windkraft angepasst
* gleicher Formfaktor für bis zu 5 Messkanäle pro Rotorblatt
* Integrierte Signalvorverarbeitung inkl. Sensordatenfusion
* Offene Schnittstellen (Feldbusse und OPC-UA)

Das Blackbird vereinfacht die notwendige Skalierung unserer Produktion. Wir sind nun in der Lage sehr große Stückzahlen zu produzieren und dabei noch kostenkompetitiver zu sein. Unserem Ziel, faseroptische Sensoren in jedes neue Rotorblatt zu integrieren, kommen wir so um einen großen Schritt näher.

Sagt Dr. Lars Hoffmann, CEO von fos4X.

fos4Blade Sensor-Plattform
Die fos4Blade Sensor-Plattform ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt, sowie dem faseroptischen Messgerät Blackbird OECD.

Die Sensoren werden durch das Messgerät ausgelesen. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Feldbus oder IIoT-Schnittstellen bereitgestellt.

Zukünftig höherer Funktionsumfang
Aufgrund der höheren Rechenleistung des Messgerätes können zukünftig wichtige Berechnungen zur Optimierung von Windenergieanlagen oder Windparks direkt im Messgerät gerechnet werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Messtechnik-Webinare von Testo

Umfassendes Webinar-Programm für den SHK-Bereich sowie die Industrie – speziell Pharma-Branche

Messtechnik-Webinare von Testo

Die neuen interaktiven Webinare ergänzen die bewährte Unterrichtsform der Präsenz-Veranstaltungen der Testo Akademie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Teilnahme ist von überall möglich, sei es im Büro oder von unterwegs aus, zudem werden Reisezeit sowie Teilnahmekosten gespart. Moderiert werden die Webinare von kompetenten Messtechnik-Spezialisten zu den jeweiligen Anwendungen. Sollten die vorgegebenen Termine nicht wahrnehmbar sein, können einige Webinare aufgezeichnet als Video angefordert werden.

Messtechnik-Know-how direkt vom Hersteller

Marion Temesberger, verantwortliche Eventmanagerin, erläutert: „Mit den Webinaren möchten wir Interessenten zunächst Einblick in messtechnische Themen geben. Bei weiterführendem Interesse verweisen wir auf die Seminare, die für ein Vertiefen des Wissens und Praxis-Know-how ausgelegt sind. Wir ergänzen die Webinar-Themen fortlaufend und veröffentlichen sie auf unserer Website“, führt Temesberger weiter aus. Durch das kontinuierliche Erweitern des Webinarangebotes von Testo wird gewährleistet, dass Interessenten immer passenden und aktuellen Themen begegnen und sich somit in Punkto Messtechnik stets auf dem neuesten Stand befinden.

Themenübersicht für den SHK-Bereich

– Das neue Klima-Multifunktionsgerät testo 440 live erleben.
– Wie führt man eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach DVGW TRGI 2008 durch?
– Wie führt man eine Behaglichkeitsmessung nach DIN EN 13779 und ISO 7730 durch?
– Wie führt man eine Netzmessung nach DIN 12599 durch und stellt RLT Anlagen normkonform ein?
– Anwender-Tipps für Heizungsprofis: Die versteckten Talente des Abgas-Analysegeräts testo 330

Themenübersicht für die Industrie & Pharma-Branche

– Klimamonitoring zur Erfüllung der GMP Richtlinien.
– GLP-konforme Klimamessungen im Labor: Wertvolle Anwender-Tipps.
– Wärmebildkameras in und an Gebäuden richtig einsetzen.
– Raumklima richtig einstellen und Beschwerden vermeiden.
– Elektrothermografie für Instandhalter: Anlagen instand halten, Schäden vorbeugen und Gefahren erkennen.
– Auf welche Funktionen sollte man bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera in der industriellen Forschung & Entwicklung achten?

Eine detaillierte Agenda und Anmeldung zu den kostenlosen Testo Webinaren gibt es unter: www.testo.de/webinare

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Hannover Messe: econ solutions präsentiert ISO 50003-konforme Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features

Hannover Messe: econ solutions präsentiert ISO 50003-konforme Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features

Die Energiemanagement-Software econ3 ist so einfach zu bedienen wir ein Smartphone. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH (Halle 12, Stand D45, Gemeinschaftsstand Digital Energy) ihre Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features, die Energiemanager und Produktionsleiter noch besser unterstützen. Maschinen- und Anlagenbauer können das Messgerät in neue oder bestehende Maschinen und Anlagen integrieren und ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert bieten. Alle Komponenten sind konform zur ISO 50001 und ISO 50003.

Im Fokus des Messeauftritts (Halle 12, Stand D45) stehen die Kernkomponenten der Energiemanagement-Lösungen:

Die webbasierte Energiemanagement-Software econ3 ist eine der führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement. Mit der neuen Abweichungsanalyse lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen miteinander vergleichen, die Abweichungen sind in absoluten Zahlen und in Prozent ausgewiesen. Neu ist auch die Integration von Produktionsdaten, mir der Nutzer den Energieverbrauch von unterschiedlichen Aufträgen und Chargen vergleichen und bewerten können. Für die Erfolgskontrolle liefert das neue Maßnahmen-Tool eine detaillierte Übersicht über alle Optimierungsmaßnahmen inklusive Vorher-Nachher-Betrachtung.

Durch ihre intuitive Nutzbarkeit ermöglicht econ3 schnelle Erfolge. Sie funktioniert herstellerunabhängig, d.h. Datenquellen aller Energiearten und Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten lassen sich problemlos einbinden und zu Energieleistungskennzahlen (Energy Performance Indicators, EnPI) sowie weiteren individuellen Kennzahlen kombinieren. Neben den gängigen Auswertungen liefert econ3 hilfreiche Management- und Spezialberichte, z.B. die Spektralanalyse, das Sankeydiagramm, Kosten- und CO2-Umrechnungen.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Es ist innerhalb weniger Minuten installiert, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot, z.B. in Maschinen und Anlagen. Der econ sens3 kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsatzbereit. Über fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) lassen sich Zähler, Datenlogger u.ä. medien- und hersteller-unabhängig einbinden. Die integrierte Analysesoftware ermöglicht unmittelbar erste Auswertungen.
Die Variante sens3 PRO erstellt zudem eine Netzanalyse nach EN 50160, mit dem sens3 LOG Upgrade lassen sich bis zu vier weitere Zähler oder Sensoren anschließen.

Im robusten Kunststoffkoffer beinhaltet das econ case alle notwendigen Komponenten für die ortsunabhängige und temporäre Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN 50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen. Dank integrierter Auswertungssoftware ist keine Software-Installation erforderlich. Damit ist das econ case die ideale Lösung für Energieberater und -dienstleister, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen als Einstieg in ein umfassendes Energiemanagement.

ISO 50001 und ISO 50003 erfüllen
Laut ISO 50003 müssen Zertifizierungsstellen bei der Zertifizierung von Unternehmen nach ISO 50001 die Steigerung der Energieeffizienz faktisch nachweisen. Alle econ Komponenten sind ISO 50001- und 50003-konform und unterstützen Unternehmen bei der Zertifizierung und der Optimierung ihres Energieverbrauchs. Maschinen- und Anlagenbauern können mit der Integration des econ sens3 in Neu- und Bestandsanlagen ihre Wertschöpfungskette erweitern und ihre Kunden bei der Umsetzung ihrer Effizienzziele unterstützen.

Auf dem Gemeinschaftsstand Digital Energy in Halle 12, Stand D45 informieren nach dem erfolgreichen Debüt 2017 auch dieses Jahr Hersteller und Dienstleister über Lösungen zu vielen Facetten des Energiemanagements im industriellen Umfeld.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Trend zur Einfachheit

analytica 2018: Hanna Instruments fokussiert auf einfache Bedienbarkeit bei präzisen Ergebnissen

Trend zur Einfachheit

Mit dem neuen HI801 iris Spektralphotome-ter gibt Hanna Instruments Laboren die Freiheit, Substanzen

Vöhringen, 27. Februar 2018 – Auf der 26. internationalen Leitmesse für Analytik, der analytica 2018, zeigt Hanna Instruments vom 10. bis 13. April 2018 in München, warum der Fokus auf das Wesentliche zu den wichtigsten Charakteristika einer anwenderorientierten Messtechnik gehört. Auf dem Messestand (Halle A1, Stand 320) sind Lösungen für jeden Bedarf der Wasser-, Umwelt- und Lebensmittelanalytik zu sehen: angefangen mit erstmalig öffentlich präsentierten Geräten, wie dem HI801 iris Spektralphotometer und der HI9350xx Foodcare Thermometerserie, über pH-Meter, Titratoren und Refraktometer bis hin zu Trübungsmessgeräten und anwendungsspezifischem Zubehör.

Reduktion auf das Wesentliche

Der Einsatz von Messtechnik nimmt im beruflichen wie privaten Leben eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Ob Hobbyaquarianer, Handwerker aus dem Sanitär- und Klima-/Lüftungsbereich oder Landwirt: Immer mehr Menschen, die keine fundierte Ausbildung in chemischer Analytik besitzen, greifen zu komplexen Messgeräten, um Wasserqualitätsparameter für ihre Arbeit oder ihr Hobby selbst zu bestimmen. In Industrie und Handel nehmen hingegen die Richtlinien hinsichtlich genauer Analysen und Kosten für die Vergabe der Messungen an externe Dienstleister zu. Eines haben alle Anwender jedoch gemein: Sie erfordern einfach zu bedienende und zuverlässig arbeitende Messgeräte.

„Den Trend zur Einfachheit hat Hanna Instruments vor einiger Zeit für sich erkannt und in der Entwicklung darauf gesetzt, dessen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager der Hanna Instruments Deutschland GmbH. „Die meisten Nutzergruppen verzichten gerne auf nicht wirklich notwendige Luxus-Features, die die Bedienung erschweren und Geräte verteuern.“ Hanna Instruments setzt deshalb auf folgende drei Schwerpunkte:

1. Beschränkung auf die für die gewünschte Messung wesentlichen Funktionen.
2. Entwicklung anwendungsspezifischer Instrumente, zum Beispiel pH-Meter für die Messung an Käseproben oder Titratoren für die Messung von Fruchtsäure.
3. Verstärkte Integration von Techniken zur automatischen Qualitätssicherung von Messwerten.
Sicherheit und Präzision

Bereits vergleichsweise einfache Geräte von Hanna enthalten Funktionen, die die korrekte Arbeitsweise und somit die Zuverlässigkeit und notwendige Vergleichbarkeit von Ergebnissen sicherstellen. So garantiert das einzigartige CAL Check™ bereits seit Jahren, dass pH-Meter, Photometer und Thermometer ihre Kalibrierung automatisch beim Gerätstart oder auf Knopfdruck prüfen. Professionelle Geräte besitzen zusätzlich die Möglichkeit GLP-Daten zu speichern, die eine spätere Rückverfolgung ermöglichen.

Für Laien und Profis

Die analytica gilt zweifelsfrei als wichtigste internationale Leitmesse ihrer Branche. An dem frei begehbaren, offenen Messestand (Halle A1, Stand 320) von Hanna Instruments werden die Messebesucher an sechs thematisch gegliederten Theken eine breite Auswahl analytischer Messgeräte in verschiedenen Applikationen sehen und auch selbst ausprobieren können. Sie decken die sechs Bereiche Lebensmittelanalytik, Photometer, Titratoren, Wasser- und Umweltanalytik, pH-Messung sowie professionelle Labormessgeräte ab.

Das neue kompakte HI801 iris Spektralphotometer misst beispielsweise präzise beliebige Wellenlängen im sichtbaren Spektral- sowie im nahen Infrarotbereich (zwischen 340 und 900 nm). Es unterstützt standardmäßig bereits mehr als 80 vorinstallierte, verbreitete chemische Analysemethoden für alle Bedarfe der Wasser- und Umweltanalytik, kann aber zudem um 100 weitere benutzerdefinierte Methoden erweitert werden. Die ebenfalls neue, fünfteilige HI9350xx Foodcare Thermometerserie für den Lebensmittelbereich bietet sowohl Thermistor- als auch Thermoelement-Thermometer der Typen K und T, jeweils mit fester oder austauschbarer Temperatursonde.

Am Mittwoch, den 11. April 2018, wird darüber hinaus zwischen 15.30 und 16.30 Uhr eine Vorführung des pH-Meters für Lebensmittel HI98161 am Messestand der GIT Verlags (Halle A2, Stand 304) zu sehen sein.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Für jedes Klima geeignet: Lufft stellt den neuen CHM8k Wolkenhöhensensor vor

Dank seines modularen sowie robusten Designs ist der CHM8k für alle Wetterbedingungen geeignet.

Für jedes Klima geeignet: Lufft stellt den neuen CHM8k Wolkenhöhensensor vor

Die Produktneuheit CHM8k ergänzt das Portfolio des deutschen Messtechnikherstellers Lufft an Ceilometern und eignet sich für Anwendungen, bei denen der bodennahe Messbereich bis acht Kilometer Höhe im Fokus liegt. Beispiele hierfür sind sicherheitsrelevante Anwendungen auf Flughäfen oder im Offshore-Bereich sowie Untersuchungen zu Partikelverteilungen in der Grenzschicht (Feinstaub, Mischungsschichthöhe). Im Vergleich zu dem bereits am Markt etablierten und von meteorologischen Diensten, wie dem Deutschen Wetterdienst, erfolgreich eingesetzten Lufft CHM15k Wolkenhöhensensor mit einer Reichweite von 15 Kilometern, gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich Genauigkeit, Qualität und Empfindlichkeit.

Der Sensor erstellt Rückstreu-Profile aus der Partikel-Streuung, mithilfe derer er Wolkenuntergrenzen, Wolkeneindringtiefen und weitere Zielgrößen mit einer Genauigkeit bzw. Auflösung von fünf Metern bestimmt. Er ermittelt bis zu neun Wolken- und Aerosolschichten, den Wolken-Bedeckungsgrad gemäß WMO Code 2700, die vertikale Sichtweite (VOR) und den Sky Condition Index (Niederschlag und Nebel). Die eingestellten Messintervalle liegen je nach Anwendung zwischen fünf und 60 Sekunden. Bei Untersuchungen zur Mischungsschicht sind Mitteilungsintervalle von 10 Minuten üblich, während bei sich schnell entwickelndem Bodennebel sehr kurze Messabstände gewünscht sein können.

Der CHM8k basiert auf einer optischen Entfernungsmessung, die mithilfe der LIDAR („light detection and ranging“) Methode erfolgt. Im Herzstück arbeitet eine Laserdiode, die Licht im nah-infraroten Wellenlängenbereich aussendet. Das beim Sensor eingesetzte Laserlicht ist augensicher und entspricht der Laserklasse 1M. Das nah-infrarote Licht ermöglicht besonders empfindliche Messungen von kleinen Partikel oder Tröpfchen in der Luft ab einer Größe von einem Mikrometer. Dies entspricht beispielsweise Feinstaub und feinen Nebeltropfen. Kleinere und größere Partikel werden ebenfalls erfasst. Der beim CHM8k angewandte zweiachsige optische Aufbau zwischen Empfangs- und Sendestrahl erweist sich dabei sehr tolerant gegenüber starken Streuereignissen wie Nebel, Niederschlag oder tiefliegenden Stratuswolken.

Sein robustes, doppelwandiges Gehäuse der Schutzklasse IP65 ist staub- und wasserfest und schützt das Innenleben des Ceilometers selbst bei widrigsten Bedingungen. Zusätzlich ist der Wolkenhöhenmesser mit einem automatischen Heizsystem, welches u.a. das Beschlagen der Scheibe verhindert, ausgestattet und eignet sich daher für jede Klimazone. Er kann somit ganzjährig in Umgebungstemperaturen von – 40 bis 55 °C eingesetzt werden.

Durch die Erfassung von Hilfswerten, wie der Umgebungs- und Gerätetemperatur sowie der Fensterverschmutzung, den Laser- und Empfängerstatus verfügt der CHM8k über eine praktische Selbstüberwachungsfunktion. Dies erleichtert seine Fernsteuerung und Integration in große Messnetzwerke.

Auch für den Ernstfall ist das Gerät gut vorbereitet: Im Falle von Stromausfällen springt eine interne Backup-Batterie ein und sichert den weiteren Betrieb sowie die Datenaufzeichnung.

Für die Datenübertragung stehen verschiedene Schnittstellen bereit, was die Integration in unterschiedliche Umgebungen erleichtert. Das Gerät verfügt über eine RS485-Schnittstelle, über die Daten in ASCII-Formaten ausgegeben werden können. Zudem ist der Wolkenhöhenmesser mit einer LAN-Schnittstelle versehen. Diese bietet die Möglichkeit das Gerät mithilfe einer Web-Oberfläche zu konfigurieren sowie Protokolle abzurufen. Optional liefert Lufft den Sensor mit integrierter DSL-Schnittstelle aus.

Zusammenfassung:

– Servicefreundliches, pflegeleichtes, modulares sowie robustes Design für alle Wetterbedingungen geeignet
– Optischer Aufbau verringert Sättigungseinflüsse durch Nebel, Niederschlag und tiefliegenden Stratus-Wolken, wie es bei einachsigen Ceilometern der Fall sein kann
– Keine Kompromisse hinsichtlich Empfindlichkeit, Genauigkeit, Parameter und Design im Vergleich zum Lufft CHM 15k Ceilometer
– Augensicheres Gesamtsystem
– Zur Datenausgabe stehen mehrere Schnittstellen und Kommunikationsarten zur Verfügung
– Hilfsmesswerte zur Selbstüberwachung für einfache Fernsteuerung

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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Fit für die Industrie – mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Fit für die Industrie - mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Köln, 27.09.2016 – Die Offenheit und Flexibilität der GreenPocket Energiemanagement-Software trifft auf die modulare, frei programmierbare Lösung der WAGO Kontakt-technik GmbH & Co. KG. Mit der Anbindung der GreenPocket Energiemanagement-Software an Messtechnik von Wago werden neue Anwendungsfälle für die Industrie eröffnet. Durch die gerätespezifische Verbrauchserfassung lässt sich beispielsweise ein effektives Condition Monitoring etablieren oder die Energiekosten für einzelne Prozessschritte im Rahmen der Auftragskalkulation exakt bestimmen. Auf der am 28. und 29. September in Frankfurt stattfindenden Energieeffizienzmesse wird die neue Lösung in einer Live-Demo vorgestellt.

Mit der Wago-Messtechnik können energiespezifische Werte, wie Strom oder Spannung, und nicht energiespezifische Werte, wie Temperatur, Druckluft oder – mit Hilfe eines Impuls-zählers – auch die Stückzahl, ganz einfach erfasst werden. Die GreenPocket Energiemana-gement-Software verfügt dabei über eine große Offenheit gegenüber der Integration ver-schiedener Messreihen und kann so prozessrelevante Daten ohne großen Aufwand abbilden, sie visualisieren und analysieren. Das ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf den Ener-giefluss sowie die einzelnen Produktionsprozesse im Unternehmen.

Die DIN EN ISO 50001 konforme GreenPocket Energiemanagement-Software überzeugt mit ihrer nutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung. Mit der Wago-Messtechnik erhält der In-dustriekunde ein aufeinander aufbauendes, abgestimmtes Komplettsystem. Beide Lösungen ergänzen sich perfekt, in dem sie eine größtmögliche Offenheit bieten und für eine Vielzahl an Anwendungsfeldern flexibel eingesetzt werden können. Des Weiteren beeindruckt die GreenPocket Energiemanagement-Software mit ihrem überzeugenden User-Interface, In-formationen, da wo sie der Nutzer erwartet und klaren Interaktionspfaden. Regelmäßige Usability-Tests garantieren eine kontinuierliche Weiterentwicklung, damit die User Experience weiterhin außergewöhnlich und die Software in kurzer Zeit erlernbar bleibt.

Bei der Analyse können die einzelnen Prozessparameter mit Key Perfomance Indicators (KPIs) sowie weiteren betrieblichen relevanten Daten, wie z. B. dem Produktionsplan, ver-bunden werden. Beispielsweise wird ein Alarm ausgelöst, sobald aufgrund einer falsch ein-gestellten Maschine die Energiekosten pro Stück einen bestimmten Grenzwert überschreiten. Damit wird verhindert werden, dass die Kosten für einen Auftrag überschritten werden. Die Alarme sind dabei flexibel vom Nutzer konfigurierbar. Für verschiedene Bezugsgrößen, Grenzwerte sowie Echtzeit- und Prognosewerte lassen sich Alarme einstellen. Aus der intel-ligenten Verknüpfung der Daten lassen sich Maßnahmen ableiten, die zur Reduktion der eingesetzten Energiemenge in den einzelnen Prozessabläufen beitragen.

Es zeigt sich, dass Energiemanagement in der Industrie kein isoliertes Thema für sich ist, sondern mit weiteren Anwendungsfeldern, wie Prozessmanagement, Asset-Management sowie Conditon Monitoring in Verbindung steht. Condition Monitoring beruht auf der Auswer-tung von Sensordaten und bezeichnet die permanente Erfassung und Überwachung des Maschinenzustands. Unterschiedliche Anwender vom Produktionsleiter, über den Controller bis hin zum Energiemanager profitieren von einem intelligenten Energiemanagement-System. So erhält der Controller gezielt Information darüber, wie hoch der Energieverbrauch einzelner Geräte ist. Der Produktionsleiter wiederum kann bspw. mit Hilfe der sortierten Dauerlinie die tatsächlichen Betriebsstunden einer Anlage ermitteln und so im Rahmen des Asset-managements die Instandhaltungsmaßnahmen besser planen. Des Weiteren kann er sich Berichte entsprechend seiner eigenen Bedürfnisse anlegen und sich so zum Beispiel regelmäßig über die Veränderung der Betriebsstunden informieren lassen.

Mit den in Echtzeit bereitgestellten Daten können Geräte und Anlagen im Rahmen eines dauerhaften Condition Monitoring überwacht und Anomalien erkannt werden. Das Ansteigen des Strombedarfs über ein definierbares Niveau dient dabei als Indikator für einen fehlerhaf-ten Betrieb, über den der Prozessverantwortliche automatisch und in Echtzeit, beispielsweise per E-Mail, informiert werden kann. Schon bevor eine Maschine auszufallen droht, können so Wartungsintervalle angepasst und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Mit Predictive Maintenance erfolgt Wartung nicht mehr nur präventiv, sondern kann so geplant werden, wie es der tatsächliche Bedarf erfordert.

Die 3-Phasen-Leistungsmessklemmen aus dem WAGO-I/O-SYSTEM 750 -messen eine Vielzahl an Parametern, unter anderem auch Netzparameter, wie Oberschwingungen, Netz-frequenz oder Wirkfaktor. Damit wird die Analyse und Überwachung der Netzqualität ermög-licht und die Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit des Stromnetzes für eine reibungslose Produktion sichergestellt. Effektive Gegenmaßnahmen lassen sich einleiten, bevor der Verschiebungsfaktor zu gering ausfällt und dadurch Strafgebühren bezahlt werden müssen.
Teure Lastspitzen können frühzeitig erkannt und dadurch vermieden werden. Mit der Wago-Messtechnik lassen sich diese den einzelnen, Lastspitzen-auslösenden Verbrauchern zu-ordnen. Damit können Maßnahmen zur dauerhaften Reduktion der Lastspitzen abgeleitet werden und so ein Beitrag zu einem stabilen Netz geleistet werden.

Die Offenheit der kombinierten Lösung geht gleichfalls über den Energiebereich hinaus, denn immer mehr Sensoren, nicht nur im Energiebereich, werden verbaut. Als flexibles Monitoring Tool kann die GreenPocket-Lösung so zum Beispiel im Rahmen der besonders strengen Auflagen unterliegenden Produktion von medizinischen Produkten zur Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden. Denn auch dort müssen Berichte nach gesetzlichen Regelungen und Industriestandards konform angelegt, Alarme flexibel eingestellt und selbst definierbare Bereiche bis runter auf die Messpunktebene miteinander verglichen werden. Viele weitere Einsatzgebiete ergeben sich, beispielsweise bei der Überwachung von Kühlketten, von Lagern oder des Klimas in Rechenzentren.

Entdecken Sie in einem Live-Showcase diese vielfältigen Use Cases, die sich durch die neue Lösung ergeben. Besuchen Sie uns dazu am 28. sowie 29. September auf unserem Stand PL-06, im 2. OG auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt.

Über Wago
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operie-rendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international rich-tungsweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.200 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 720 Millionen Euro.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

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Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: GreenPockets Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: GreenPockets Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik

Köln, 27.09.2016 – Die Energiemanagement-Software von GreenPocket lässt sich ab sofort durch die einfach zu installierende sowie patentierte Diris Digiware Messtechniklösung von Socomec erweitern. Damit ergeben sich für die flexible Monitoring-Lösung von GreenPocket neue Einsatzmöglichkeiten, wie die Optimierung von Produktionsprozessen auf Basis der gerätespezifischen Verbrauchserkennung oder das Aufdecken von Druckluft-Leckagen. Die industriespezifischen Use Cases werden in einem Showcase auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt am 28. und 29. September präsentiert.

Die intuitiv bedienbare Energiemanagement-Software von GreenPocket zeichnet sich durch ihre Offenheit aus, verschiedenartige Messreihen aufzunehmen und sie nutzergerecht aufzubereiten. Unterschiedliche Anwendergruppen, vom Controller, über den Produktionsleiter bis hin zum Energiemanager, erhalten gezielt Informationen über den Energieverbrauch im Unternehmen und können neben der reinen Visualisierung eine Reihe Funktionen, wie die Verlaufsanalyse, Alarme, Benchmarking und Reporting, nutzen. Diese Funktionen sind vom Nutzer flexibel konfigurierbar und einstellbar. Beispielsweise kann der Nutzer anhand verschiedener Kriterien, wie unter anderem Messparameter, Vergleichskennwert, Analyseart, flexibel nach seinen Wünschen gestalten, sich regelmäßig zuschicken und so gesetzliche Dokumentationspflichten erfüllen.

Das Diris Digiware Mess- und Überwachungssystem, ein Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001, von Socomec besteht aus einer Steuerungseinheit, Modulen zur Strom- und Spannungsmessung sowie einem Buskoppler und lässt sich per Plug & Play einfach installieren, ohne dabei den Betriebsablauf zu unterbrechen. Die modular aufgebaute Lösung lässt sich an die Erfordernisse und Bedürfnisse des Kunden anpassen. Sie braucht wenig Platz und kann so einfach in den Schaltschrank integriert werden.

Mit der Anbindung der GreenPocket Energiemanagement-Software an die Socomec Lösung ist eine Analyse bis auf die Geräteebene möglich. Die gerätespezifische Verbrauchsanalyse ermöglicht es, Prozesse ganzheitlich zu verbessern, da nun Informationen über die Energieeffizienz sowie die Energiekosten der einzelnen Geräte und Anlagen zur Verfügung stehen. Damit wird eine Grundlage für eine detaillierte Kostenkalkulation geschaffen. Durch den Vergleich der SOLL-Werte mit real gemessenen Daten lassen sich Fehlplanungen frühzeitig aufdecken. Durch Berücksichtigung der Key Perfomance Indicators wird der Energieverbrauch, der bisher in vielen Unternehmen ein reiner Fixkostenbestandteil war, nun mit relevanten, prozessspezifischen Informationen aufgewertet. Damit lässt sich die Produktion ganzheitlich steuern.

Unregelmäßigkeiten im Energieverbrauch können ebenfalls einfach erkannt werden. Wenn die Druckluftanlage einen gestiegenen Strombedarf aufweist, deutet das auf eine Leckage im System hin. Ein Alarm wird dann ausgelöst , wenn ein bestimmter Grenzwert überschritten wird. Durch die Verknüpfung des Energieverbrauchs mit weiteren Prozessparametern und anderen betrieblich relevanten Daten, wie einem Produktionsplan, wird erkannt, dass die Kompressoren beispielsweise außerhalb der Betriebszeiten anspringen, wo sie nicht gebraucht werden. Mit der GreenPocket Energiemanagement-Software lassen sich flexibel Zeiträume und Messpunkte bzw. Bereiche miteinander vergleichen. Damit kann durch Vergleich einzelner Geräte herausgefunden werden, wo Optimierungsbedarfe bestehen.

Messtechnik von Socomec ermöglicht es, in Echtzeit Strom zu messen und in der GreenPocket Energiemanagement-Software zu visualisieren. In Verbindung mit der flexiblen Alarmierung können Lastspitzen rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Bevor eine Lastspitze innerhalb des vom Energieversorger gemessenen 15 min Werts auftaucht, kann der Prozessverantwortliche rechtzeitig informiert werden und Gegenmaßnahmen, wie die Zuschaltung von Generatoren oder das Abschalten von Geräten, einleiten.

Die Socomec Lösung realisiert nicht nur die Messung von elektrischen Parametern, sondern auch weitere Parameter, wie Werte für Temperatur oder Druckluft, können erfasst werden. Damit ist es möglich den Zustand einer Maschine allumfassend zu überwachen. Bereits das Abweichen des Stromverlaufes vom typischen Muster weist auf Probleme hin und ermöglicht im Rahmen des Condition Monitoring frühzeitig Wartungen anzupassen und so Ausfälle im Vorfeld zu vermeiden. In diesem Zusammenhang kann der Prozessverantwortliche einen Alarm setzen, damit er automatisch über Abweichungen informiert wird.

Beide Lösungen vereint, dass der Kunde im Fokus steht und dieser intensiv betreut wird, damit er auch genau die Lösung erhält, mit der er ohne großen Aufwand arbeiten kann. GreenPocket passt die Energiemanagement-Software stets an die sich verändernden Bedürfnisse an und entwickelt gemeinsam, auch im Rahmen von Shared Development, die Lösung stetig weiter. Features und Roadmap werden daher mit dem Kunden abgestimmt und abgesprochen. Dies erfolgt über einen kontinuierlichen Austausch, unter anderem in Form von kostenlosen Anwendertrainings sowie Besuchsterminen vor Ort.

Neben den vielen Einsatzmöglichkeiten im Energiebereich, z. B. auch für die Auditierung nach DIN EN 16247-1, lassen sich aus der Kombination von Socomec Messtechnik und intelligenter Software von GreenPocket weitere Anwendungen im Bereich des Monitorings abdecken. Im Handel, vor allem im Lebensmitteleinzelhandel, muss beispielsweise die Kühlkette vom Betrieb des Produzenten bis in den Laden lückenlos überwacht und konsequent eingehalten werden. Ein flexibles Monitoring-Tool bietet dabei nicht nur die nötige Übersicht, sondern gewährleistet auch das Funktionieren der immer wichtiger werdenden Kälte- und Lichttechnik. Ebenfalls in anderen Bereichen, wie beispielsweise bei der Überwachung von Industrieanlagen, Solarparks sowie Gebäuden, kann die GreenPocket-Lösung zukünftig eingesetzt werden.

Konnten wir Ihr Interesse für die Verbindung aus GreenPocket Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik wecken? Dann schauen Sie auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt am 28. Und 29. September auf unserem Stand, PL-06, 2. OG, vorbei und lassen sich die vielfältigen Einsatzgebiete der neuen Lösung zeigen.

Über Socomec
SOCOMEC wurde 1922 gegründet und ist eine unabhängige Industriegruppe mit mehr als 3000 Mitarbeitern und 21 Tochtergesellschaften weltweit. Unsere Spezialgebiete sind die Überwachung und Sicherheit von Niederspannungsnetzen sowie die ständige Verfügbarkeit. Wir unterstützen unsere Kunden kontinuierlich beim Energiesparen. 2015 hat SOCOMEC einen Umsatz von 467 Millionen Euro realisiert.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Firmenkontakt
GreenPocket GmbH
Dr. Thomas Goette
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
+49 (0)221 3550950
info@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

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GreenPocket GmbH
Fabienne Thomma
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
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fabienne.thomma@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

Energie-Daten-Management, ISO 50001 Zertifizierung

Ein weiteres Mal bestätigt der TÜV Süd als unabhängige Zertifizierungsstelle, dass die Energiedaten-Management-Software visual energy 4 alle Anforderungen zur Erfassung, Darstellung, Analyse und Dokumentation an ein Energiedatenmanagement nach DIN EN

Energie-Daten-Management, ISO 50001 Zertifizierung

visual energy 4

Die Firma KBR GmbH aus Schwabach hat erfolgreich die Re-Zertifizierung seiner Energiedatenmanagement Software bestanden. Dieses Mal wurde nicht nur die Forderung der ISO 50001 überprüft, sondern zugleich wurden die Anforderungen des Energieaudit 16247-1 und der BAFA (Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit geprüft.

Hier ein kleiner Auszug aus der zusammenfassenden TÜV-SÜD Bewertung:
„KBR hat die Software konsequent als Webversion für alle Plattformen und Betriebssysteme weiterentwickelt. Dabei wurde auch weiterhin Wert auf eine moderne Benutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienung gelegt. Die erstellten Tabellen, Analysen und Grafiken können als „sehr gut“ bewertet werden. Besonders die Filteranalyse ist umfangreich überarbeitet worden. Die zentrale Verwendung der Zählpunkte mittels EDIFACT/OBIS
System führte in den umgesetzten Projekten zu eindeutigen Zuordnungen von Netzstrukturen,
internen Verknüpfungen und eindeutigen Bilanzen der Energieverbräuche. Das System wird weiterhin
ausgebaut und erreicht eine hohe Genauigkeit hinsichtlich Konsistenz und Plausibilität von
Energiedaten. KBR hat mit dieser Methodik ein Alleinstellungsmerkmal in EDM Systemen.

Positiv ist auch die Möglichkeit zu bewerten, einen umfangreichen Bestand von eigener Feld- und
Automationstechnik nutzen zu können. Diese ist durch die Entwicklungsabteilung immer auf dem
aktuellen Stand der Technik. Der Support und die Homepage sind vorbildlich. Der Standort in
Schwabach bietet den Mitarbeitern optimale Voraussetzungen für weitere Innovationen sowie beste
Möglichkeiten für Kundenschulungen und -betreuung in der eigenen Akademie.“

Informieren Sie sich jetzt über unsere neuesten Funktionen! Natürlich beraten wir Sie auch über eine mögliche staatliche Förderung. Unser qualifizierter Außendienst freut sich schon auf einen gemeinsamen Termin.

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

Kontakt
KBR GmbH
Christian Wiedemann
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
Vertriebsleitung@kbr.de
http://www.kbr.de