ProService informiert: Gold in der Medizin – neue Sensoren für die Diagnostik

ProService informiert: Gold in der Medizin - neue Sensoren für die Diagnostik

Gold kann jetzt dazu verhelfen, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen. Eine neue Technologie könnte unter Verwendung von Gold Ärzten dabei behilflich sein, Krankheiten zu identifizieren und die Behandlung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu beschleunigen. Wissenschaftler sollen an der Australian National University kleine, tragbare optische Sensoren entwickelt haben, bei denen kleine Goldnanostrukturen bei der Konstruktion verwendet wurden.

Der Entwickler des Verfahrens, Professor Antonio Tricoli von der Australian National University, denkt, dass das Erfordernis von Bluttests und anderen invasiven Eingriffen durch diese Entwicklung zukünftig unnötig werden. „Diese extrem kleinen Sensoren könnte man in eine Armbanduhr integrieren und so Informationen über unsere Gesundheit anzeigen lassen“, so Tricoli. Der kleine Sensor soll dazu fähig sein, so genannte Metaboliten zu erkennen, kleine Gasansammlungen, die durch Haut und Atem eines Menschen abgegeben werden.

Über diesen Weg haben Ärzte die Möglichkeit, auch geringste körperliche Veränderungen aufzuspüren und zu diagnostizieren. Zum Beispiel könnten chronische Erkrankungen dann viel schneller identifiziert und behandelt werden. Die Technologie ist jedoch noch zu viel mehr imstande. Laut Informationen der Wissenschaftler könnte man die Technik ebenfalls in der Landwirtschaft oder im Weltraum einsetzen. Unter Verwendung der Sensoren wäre es machbar, wenn diese im All an Satelliten oder Raumschiffen installiert würden, Leben auf anderen Planeten zu identifizieren.

Gold erhält im Technologiesektor immer mehr an Bedeutung. Die Goldnachfrage stieg seit 2016 kontinuierlich an. Dies und die Nachfrage des Industriesektors werden die Gesamtnachfrage nach Gold weiter steigern und das gelbe Edelmetall für Investoren noch spannender machen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday)

Massen-Rücktritt von einer Prüfung:

Massen-Rücktritt von einer Prüfung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Arzt (genannt Doc Holiday), der viele – inhaltlich gleiche – Atteste ausgestellt hat

Bei einer Klausur im Fach Finanzwissenschaften an der Universität Hohenheim (bei Stuttgart) verließen 48 Studenten den Hörsaal und legten inhaltlich übereinstimmende Atteste desselben Arztes vor, in denen er den Studierenden jeweils „Kopfschmerzen in Kombination mit Sehstörungen oder Übelkeit und Erbrechen“ bescheinigte.

Nun wird gegen ihn ermittelt und seine Praxis durchsucht. Er soll bis zu 145 falsche Krankschreibungen ausgestellt haben.

Die Universität Hohenheim forderte nach dem Rücktritt Stellungnahmen der Studierenden an und erkannte die Mehrheit der Prüfungsrücktritte nicht an: Die Universität entschied, 33 der 37 fristgerecht eingereichten Prüfungsrücktritte nicht anzuerkennen. 4 Prüfungsabbrecher können noch darauf hoffen, dass sie doch noch als prüfungsunfähig eingestuft werden. Bei 11 anderen wird das Attest nicht anerkannt, weil sie es erst einen Tag später, und damit nicht fristgerecht, abgegeben haben: Die Prüfungsordnungen verlangen grundsätzlich die „unverzügliche“ Vorlage eines Attests. Unverzüglich bedeutet: „Ohne schuldhaftes Zögern“

Für 3 Studenten bedeutete das die endgültige Exmatrikulation aus dem Studiengang. Für sie war es der dritte und letzte Prüfungsversuch.

Unser langjährig im Prüfungsrecht tätiger Kollege, Herr Rechtsanwalt Joachim Drinhaus, berät Sie gerne, wenn Sie erwägen, von einer Prüfung vor deren Beginn – zurückzutreten.

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Handlungsschärfer agieren

Thorsten Huhn unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, sich für die Zukunft stark und handlungssicher aufzustellen

Handlungsschärfer agieren

Mit Thorsten Huhn für die Zukunft handlungsschärfer werden (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Mehr Umsatz generieren, neue Kunden gewinnen, digitale Vertriebswege aufbauen, dabei die eigene Positionierung und Strategie schärfen sowie das Mitarbeiterengagement fördern – da kann schnell auch mal Sand ins Getriebe kommen. Die Folge: Es läuft nicht mehr ganz rund. Es können Unsicherheit, Kontrollverlust sogar Handlungsunfähigkeit drohen. „Das sind natürlich Themen, über die die meisten Menschen nicht so gerne sprechen“, weiß Thorsten Huhn – handlungsschärfer, dessen Spezialgebiet genau diese unangenehmen Themen sind. „Ich weiß selbst aus eigener Erfahrung, wie wichtig Handlungsfähigkeit und das Gefühl von Sicherheit sind – und wie schwer deren „Herstellung“ vielen Menschen fällt.“

Als Sparringspartner und Ratgeber betreut er sowohl kleine Betriebe als auch große Konzerne und befähigt sie mit Sparring, vor-Ort-Coaching und konkreten Leitfäden, handlungsschärfer zu agieren. Gerade weil es sich vielfach um sehr sensible Themen handelt, können sich seine Kunden bei Thorsten Huhn auf einen vertrauensvollen Umgang mit ihren Problemen verlassen. Sein Fokus liegt dabei vor allen Dingen auf Führungs- und Vertriebsfragen sowie vertriebsförderndes Marketing im B2B-Bereich der Dental- und Medizinbranche.

„Handlungsschärfer bedeutet, ein Bewusstsein für mögliche Probleme und auf dieser Basis gezielte Lösungen und ein funktionierendes Konzept zu entwickeln. Es bedeutet, den eigenen Markenauftritt zu optimieren und sich am Markt sichtbar zu positionieren“, erklärt Huhn. Damit das seinen Kunden gelingt, ermöglicht er ihnen neue Sichtweisen, vermittelt ihnen genau das Set an Wissen, das für ihre individuelle Situation relevant ist und begleitet sie in der Umsetzung der Prozesse. „Und zwar solange, bis sie mich nicht mehr brauchen“, erklärt Thorsten Huhn.

Führung hat er als ehemaliger Berufsoffizier von der Pike auf bei der Bundeswehr gelernt. Die Kompetenzen seines zweiten Steckenpferdes Vertrieb hat Huhn durch seine Zeit bei Siemens erworben. Schon immer zeichnete sich seine Arbeit durch das Entgegenbringen und Vermitteln von Wertschätzung aus – und tut es noch: „Ich bin der Überzeugung, dass sich Ziele durch das Entgegenbringen von Wertschätzung – sowohl sich selbst, als auch anderen gegenüber – deutlich leichter erreichen lassen, weil Wertschätzung Potenziale freisetzt und unheimlich motiviert.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

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65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Wareham Road, Freeland Park 13
BH16 6FH Poole, Dorset

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Präventionspreis „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“

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Präventionspreis "Medizin und Zahnmedizin - Prävention verbindet"

CP-GABA-/BZÄK-Initiative: Preisverleihung Präventionspreis 2017 (Bildquelle: Michelle Spillner / CP GABA)

Noch bis 31. August nimmt die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ Bewerbungen für den Präventionspreis 2018 entgegen. Die Auszeichnung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA fördert interdisziplinäre Ideen und Ansätze zur präventionsorientierten Zusammenarbeit von Medizin und Zahnmedizin.

Der Präventionspreis zeichnet Ideen und Ansätze für Präventionskonzepte und Gesundheitsförderungsprojekte aus. Eine bereits erfolgreiche Anwendung ist nicht notwendig. Wichtig sind aber der Zusammenhang zwischen Zahnmedizin und Medizin sowie der präventive Charakter. Ziel der eingereichten Projekte sollte die Verbesserung der Praxisarbeit sein. Teilnehmen können Fachleute aus den Bereichen Zahnmedizin, Medizin, Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Kommunikation und Medienwissenschaften. Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise, die mit insgesamt 5.000 Euro dotiert sind. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Initiatoren sowie die beratenden Fachexperten, Jury-Mitglieder und deren Teams.

Gute Beispiele existieren – und was noch?

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. Wichtige Risikofaktoren betreffen jedoch zahlreiche Erkrankungen. Gute Beispiele der Zusammenarbeit gibt es bereits im Hinblick auf die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die Initiatoren interessiert aber auch, welche guten Ansätze darüber hinaus bestehen.

Bewerbungen werden bis 31. August 2018 angenommen. Umfang und Format der Bewerbung (Texte, Fotos, Videos u.a.) sind offen, wünschenswert ist eine maximal 2 Seiten umfassende Zusammenfassung.

Kontakt / Einsendeadresse

„Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“
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Fon: 0611/40 80 6-0
Fax: 0611/40 80 6-99
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CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Mit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Interaktive klinische Entscheidungsfindung mit UpToDate Advanced

Dynamische Pfade unterstützen Ärzte hinsichtlich einer personalisierten, patientenzentrierten Behandlung

Interaktive klinische Entscheidungsfindung mit UpToDate Advanced

Wolters Kluwer

Mit der Markteinführung von UpToDate® Advanced™ präsentiert Wolters Kluwer Health eine Weiterentwicklung seiner Lösung zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung. Dynamische und interaktive Algorithmen sowie umfangreiche Labor-Inhalte helfen, ungewünschte Varianzen in der Behandlung zu reduzieren. Angesichts zurückgehender Vergütungsbudgets einerseits und höherer Ansprüche an die Versorgungsqualität andererseits sind Leistungserbringer gefordert. Sie setzen in immer mehr Ländern auf vertrauenswürdige Evidenz und auf Werkzeuge, die eine Standardisierung klinischer Entscheidungen über Patientenpopulationen hinweg ebenso wie eine Verringerung der Kosten ermöglichen.

Mit klinischen Pfaden können Mediziner eine konsistente und effektive Behandlung von hoher Qualität realisieren. Doch diese Pfade lassen sich schwer entwickeln und aufrechterhalten. Auch kann ihre Akzeptanz eine Herausforderung darstellen. UpToDate Advanced bietet Leistungserbringern Entscheidungspfade, die ständig aktualisiert werden und Entscheidungen am Ort der Behandlung durch Empfehlungen optimieren, die auf spezifische Patienten zugeschnitten sind und eine effektive Behandlung unterstützen.

„Für unsere Einrichtung ist es maßgebend, Varianzen in den Behandlungsleistungen zu reduzieren, um die Patientensicherheit zu erhöhen sowie klinische Outcomes und die Patientenzufriedenheit zu verbessern“, betont Keith Griffin, MD. Er ist Chief Medical Information Officer (CMIO) der Novant Medical Group, eines Netzwerks von ca. 2.500 Medizinern in der Primär- und Facharztversorgung. „Wir haben uns heute im Patientenmanagement mit zunehmend komplexeren Situationen auseinanderzusetzen – etwa mit Diabetes und Vorhofflimmern. UpToDate Advanced unterstützt unsere Mediziner dabei, die am besten geeigneten klinischen Entscheidungen für unsere Patienten zu treffen.“

Mit UpToDate Advanced können Ärzte die Behandlung an den verschiedenen Punkten in der Behandlungskette vereinheitlichen – dank der Pfade von UpToDate („UpToDate Pathways“). Als interaktive Werkzeuge zur klinischen Entscheidungsfindung helfen sie Klinikern dabei, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen – auf Basis aktueller Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischen Faktoren. Die Pfade beruhen auf der Evidenz und klassifizierten Empfehlungen in UpToDate, dem renommierten Wissenssystem für klinische Entscheidungsfindung, dessen Einsatz verbesserte Outcomes ermöglicht. Mehr als 11.000 klinische Themen, medizinische Kalkulatoren und Graphiken aus UpToDate kamen bei der Entwicklung der Pfade zum Einsatz.

Die Pfade von UpToDate adressieren häufige Erkrankungen mit einer weitverbreiteten Behandlungsvariabilität, die sich dank evidenzbasierter klinischer Entscheidungsunterstützung vermeiden lässt. Diese Erkrankungen stehen in einem Zusammenhang mit nationalen und internationalen Qualitätsmaßnahmen und mit den am häufigsten gesuchten Themen unter mehr als einer halben Milliarde an Zugriffen auf UpToDate durch jährlich 1,5 Millionen Ärzte weltweit.

Die Labor-Ressourcen in dem Wissenssystem – „Lab Interpretation“ – erlauben es Leistungserbringern, unnötige Laboruntersuchungen ebenso zu vermeiden wie übersehene Diagnosen sowie negative Patientenoutcomes. Mithilfe dieses Features können Ärzte atypische Laborergebnisse managen – etwa unüblich tiefe Blutzuckerwerte – mit der präzisen Unterstützung, die sofortiges Eingreifen ermöglicht. Der Einsatz dient zur Evaluierung von Ergebnissen ebenso wie zur Entscheidung über die Notwendigkeit nachfolgender Laboruntersuchungen.

Fazit: Varianzen in der Behandlung sind auch in Deutschland (vgl. Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann-Stiftung von 2015 https://bit.ly/2MqCby6 ) weit verbreitet, sie führen zu hohen Kosten – und sie beeinträchtigen die Qualität der Behandlung. Durch das Adressieren der Varianzen in der Behandlung können Leistungserbringer bessere Outcomes bei geringeren Kosten erzielen.

Weitere Informationen über UpToDate Advanced finden Sie auf www.uptodate.com/home/advanced sowie unter http://healthclarity.wolterskluwer.com

UpToDate Advanced-Webinar am 10. Juli, 13.00 – 13.30 Uhr (in englischer Sprache) mit Vorstellung der:

– UpToDate® Pathways: Behandlungspfade als interaktive Algorithmen, die Ärzte unterstützen, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen – unter Berücksichtigung der aktuellen Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischer Faktoren

– Lab Interpretation™: Monografien und Algorithmen, die eine schnelle und präzise Auswertung abnormaler Laborergebnisse ermöglichen

Hier können Sie sich zum Webinar anmelden: https://www.uptodate.com/home/uptodate-lfw?commid=325827

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

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Divine Cup – Die Tasse nur für die Frau

Wie zwei Unternehmer die Frauenhygiene revolutionieren wollen

Divine Cup - Die Tasse nur für die Frau

Divine Cup

Ein Tüftler und ein Werber, die hatten eine Idee. Was so anfängt ist kein Märchen, sondern eine Firmengeschichte aus Freiburg / Baden Württemberg. Der Tüftler heißt Tobias Schüber und ist Hersteller von CNC-Werkzeugen. Der MarkenExperte ist Andreas Kiesewetter, langjähriger Werbeagentur-Inhaber und Marketingleiter bei großen Unternehmen. Das Produkt ist eine Menstruationstasse, die Marke heißt Divine-Cup, gibt“s in vier Farben und verschiedenen Größen. Es wird die Monatshygiene revolutionieren.

Die Divine-Cup ist made in Baden-Württemberg, aus 100% medizinischem Silikon und daher nicht nur nachhaltiger, sondern auch hygienischer als herkömmliche Perioden-Produkte wie Tampons oder Binden. Eine normale Frau verbraucht im Durchschnitt 16.000 Tampons im Leben. Was viele nicht wissen, dass in herkömmlichen Tampons viele Schadstoffe enthalten sind, die der Frau langfristig schaden können. Menstruationstassen sind daher nicht nur sicherer sondern man kann durch ihre Langlebigkeit von bis zu 10 Jahren auch richtig Geld sparen.

Wie kommen zwei gestandene Unternehmer dazu, den Markt für Frauenhygiene mit einem Start-Up aufzumischen? „Ich habe rein zufällig den großen Erfolg der Tassen in Skandinavien mitbekommen – und dachte, dass kann ich besser“, erinnert sich Schüber. „Die Tassen habe ich verfeinert und im Unterschied zu den Big Playern-Produkten – kommt alles aus Deutschland.“ Er entwickelte die hochkomplexen Zerspannungs-Formen, die es brauchte, um die Tasse zu fertigen. Dann ging es ganz schnell: Im August 2017 hatte er die Idee, im Oktober gab es erste Prototypen, seit Januar 2018 ist die Divine-Cup nun im Verkauf – zunächst nur über das Internet im eigenen Online-Shop www.divine-cup.de und auf Amazon.

Natürlich gibt es in den deutschen Drogerien und Handelsketten schon Menstruationstassen, „doch die kommen fast alle aus Asien“, sagt Andreas Kiesewetter. „Bei uns ist das anders: Von der Produktentwicklung, über das medizinische Silikon bis zur Produktion findet alles hier im Raum Freiburg statt.“ Sogar das schöne Schächtele wird im Schwarzwald produziert.

Bereits in der ersten Woche wurden nur über Facebook mehr als 2.000 Stück verkauft. Die Zielgruppe ist an Nachhaltigkeit interessiert und online-affin. Kiesewetter hat Youtube-Videos produzieren lassen, spricht mit Influencern und freut sich über die positive Resonanz bei Frauen- und Menstruationsplattformen. Doch der erfahrene Werber und Vertriebsprofi möchte zukünftig die Tasse in den stationären Handel bringen; in Drogerien oder Apotheken sowie auf dem internationalen Markt positionieren. Spontane Nachfragen aus Bulgarien, Lettland, Schweiz, Amerika, Indonesien und sogar aus Südkorea zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. „Wir müssen groß denken, um groß zu werden“, so Andreas Kiesewetter.

Eine Tasse kostet inklusive Versand etwa 25 Euro. Das klingt – verglichen mit Tampons und Binden – zunächst nach viel. Doch die Tassen halten zehn Jahre. Vier Tassen sollten also für eine Frau reichen, während sie vom Einsetzen der Periode im Teenager-Alter bis zum Klimakterium etwa vier Jahrzehnte später sonst abertausende Tampons und Binden verbrauchen würde. Menstruationstassen sind mit der Zeit also nicht nur viel günstiger und gesünderer, sie sparen auch einen Haufen Müll.

Schüber und Kiesewetter sind vom Erfolg ihrer Gemeinschaftsunternehmung überzeugt. „Wir bringen die Divine-Cup zunächst bundesweit in den Markt, dann geht es in internationale Märkte“, sagt Kiesewetter. Die nächsten Schritte? Das Sortiment erweitern hinsichtlich Größen und Vertriebs- oder Handelskooperationen.

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Kontakt
Divine Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Allmendstraße 9A
77971 Kippenheim
+49 151 42182482
ak@divine-cup.de
http://www.divine-cup.de