Automatisierung belebt das „Brownfield“

Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV

Automatisierung belebt das "Brownfield"

Lauchringen, Februar 2018 – Der sogenannte Greenfield-Ansatz beschreibt ein Ideal, nach dem große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) eine vollständig vernetzte und automatisch gesteuerte Produktion aufbauen können – die Smart Factory in Reinkultur. Die Realität wird allerdings im Gegensatz dazu durch „Brownfield-Anlagen“ bestimmt, also bereits bestehende Fertigungsbetriebe, die Zug um Zug auf Industrie 4.0 umrüsten. Die Sigg Strahltechnik GmbH orientiert sich an diesen Betrieben und der sinnvollen Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Am Messestand B88 in Halle 15 zeigt das Unternehmen eine moderne, vollautomatische Karussellstrahlanlage.

Die Smart Factory steht auf der grünen Wiese – blitzblank liefert sie vollständig digitalisiert smarte Produkte. Jedes Teil hat einen Chip und kann laufend über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben – im Hintergrund sammelt sich eine Datenfülle für „Big-Data“-Analysen. „Es ist wichtig, neue Wege in der Produktion zu durchdenken und sinnvolle Ansätze umzusetzen“, sagt auch Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Aber die Wirklichkeit sieht in den meisten Unternehmen ganz anders aus. Mit unseren vollautomatischen Strahlanlagen wollen wir kleineren und mittleren Betrieben den Einstieg in die Automatisierung ermöglichen – überschaubar und mit einzelnen Maschinen, wie zum Beispiel einer Karussellstrahlanlage“, so Bächle.

Automatisierung und Linienanbindung

Neben einem Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern sind deshalb immer öfter auch Automatisierer an der Produktion im Werk am Firmensitz in Lauchringen beteiligt. Für die Sigg Strahlanlagen sei „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätskriterium, so Jürgen Bächle: „Unsere Maschinen gibt es selbstverständlich als Standardanlagen. Aber entscheidend ist für viele Unternehmen, dass wir die Anlagen genau passend konzipieren und auch programmieren. Unsere Techniker und Monteure gehen erst, wenn die Anlage nach Wunsch in der Linie integriert ist und der gesamte Prozess reibungslos funktioniert.“

Roboter bestückt und entlädt die Strahlanlage

Auf der METAV zeigt Sigg eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter übernimmt dabei das Be- und Entladen der Maschine. Dazu wird ein Materialmagazin vorne an der Anlage fest montiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter greift die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Dieses kann dann ein Mitarbeiter für die Weiterbearbeitung abholen. Die Karussellanlage ist besonders für das Strahlen großer Stückzahlen geeignet, weil der Strahlvorgang im Inneren der Anlage laufen kann, während auf dem Drehteller fertige Teile entnommen und neue aufgesetzt werden.

Vernetzung von Mensch, Maschine und Material

Industrie 4.0 ist ein vielversprechendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Unternehmen umsetzen lässt. Der Stand der Digitalisierung ist allerdings noch sehr unterschiedlich. Automatisierte Produktionsprozesse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. So bekommen auch etablierte Firmen auf bereits beackerten „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch – bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar in der Messehalle 15 am Stand B88. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

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W wie Wissen – POLARIXPARTNER startet neue Webseite mit umfangreicher Knowledge Base

W wie Wissen - POLARIXPARTNER startet neue Webseite mit umfangreicher Knowledge Base
www.polarixpartner.com

Saarburg/München, 14. Februar 2018. Getreu dem Unternehmensmotto „VORDENKEN. OPTIMIEREN. UMSETZEN.“ hat POLARIXPARTNER, die Managementberatung für die fertigende Industrie, ihre neue Webseite unter www.polarixpartner.com ausgerollt. Der Internet-Auftritt hält nicht nur alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Unternehmen bereit, sondern platziert sich insbesondere auch als umfassende Knowledge Base zu den Industriebereichen, in denen POLARIXPARTNER beratend tätig ist, also Automotive, Medizintechnik und Pharmaindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Anlagenbau.

„Bei unseren Projekten und Aufgabenstellungen sind wir über die letzten Jahre den unterschiedlichsten Problemstellungen und Herausforderungen begegnet. Wir verfügen dadurch über umfangreiches Insider-Wissen, das wir gern in Form von Whitepapers, Studien und News auf unserer Webseite teilen“, betont Markus Wiederstein, Geschäftsführer POLARIXPARTNER, der die Managementberatung vor über sechs Jahren mitgegründet hat. Das Unternehmen sitzt in Saarburg bei Trier, wo es auch ein eigenes Benchmark-Center mit über 800 Quadratmetern betreibt. Wiederstein freut sich zudem über den regelmäßig erscheinenden Insight-Brief, der direkt auf der Seite kostenlos als Newsletter abonniert werden kann: „Nichts ist wertvoller, als zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen zu bekommen. POLARIXPARTNER bietet globales Expertenwissen und Einblicke in die fertigende Industrie.“

Der Neukonzeption und -ausrichtung der Homepage von POLARIXPARTNER liegt ein zeitgemäßes Screendesign einschließlich Suchmaschinenoptimierung zugrunde. Die Seite setzt zudem auf aktuelle Programmierung. Aussehen und Funktion der neuen Homepage sind klar strukturiert, aufgeräumt und User-freundlich. Die Hausfarbe Dunkelblau dominiert auch den neuen Internet-Auftritt, der an Übersicht gewonnen, seine Nutzerführung verbessert und eine modernere Optik erhalten hat. Der neue Online-Auftritt ist responsiv, passt sich also flexibel der Größe des jeweiligen Browsers an und wird auf diese Weise auf jedem Endgerät optimal dargestellt. Die Page-Speed wurde weiter verkürzt.

Inhalte und Informationen, die Wissen schaffen
Über der neuen Homepage sitzt die horizontale Fly-out-Navigation mit den sieben Kategorien Unternehmen, Industrien, Expertisen, Tools, Referenzen, Karriere und Insights. POLARIXPARTNER ist seinen Kunden „ein verlässlicher Leitstern auf dem Weg zum Erfolg“, so das Leitmotiv der Managementberatung, deshalb steht auch das Sternbild des Kleinen Wagens im Zentrum der Seite. Auf den einzelnen Sternen abgetragen sind die Expertisen von POLARIXPARTNER. Im weiteren Verlauf der Homepage erhält der User Informationen zu den Branchen, die POLARIXPARTNER berät, und er lernt die Unternehmensphilosophie, das Beratungskonzept, das Management, das Unternehmensvideo und weitere Säulen der Firmenidentität kennen. Bewerber erfahren auf den neu eingerichteten Karriereseiten alles Wichtige zu den aktuellen Vakanzen und dem Bewerbungsprozess – starkes Employer Branding ist POLARIXPARTNER wichtig.

Beim neuen Internet-Auftritt liegt der Fokus sehr viel stärker auf der Kategorie Insights mit zurzeit 28 Whitepapers und Studien. Sowohl den Whitepapers als auch den Studien liegen eigene Markterhebungen/-analysen von POLARIXPARTNER zugrunde und bilden eine fundierte Knowledge Base. Die Consultants des Beratungsunternehmens einschließlich des Managements teilen darin ihre interessanten Einblicke in die fertigende Industrie und schaffen Transparenz über die Herausforderungen der unterschiedlichen Märkte und enthüllen die relevanten Chancen. Aktuelle Whitepapers sind beispielsweise: „Cost Engineering 2025 – Was bedeuten die Veränderungen der Automobilindustrie für das Cost Engineering der Zukunft?“ oder „Chancen- und Risikomanagement als Speerspitze der Digitalisierung“. Die Knowledge Base wird ständig weiter ausgebaut und ist für interessierte User die erste Anlaufstelle für Insider-Informationen aus der fertigenden Industrie, die POLARIXPARTNER betreut.

Über POLARIXPARTNER
POLARIXPARTNER ist die Managementberatung für die fertigende Industrie mit Sitz in Saarburg bei Trier und wurde im Oktober 2011 gegründet. Fünf erfahrene Partner, die sich vor allem in der Automobilindustrie einen Namen gemacht hatten, bildeten das Grün-dungsteam. Konsequent folgt POLARIXPARTNER dem Trend in der Beratungsbranche zu verstärkter Spezialisierung und zur Begleitung der Umsetzung vor Ort beim Kunden, sodass eine optimale Verbesserung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen kann. POLARIXPARTNER berät Unternehmen aus den vier Industriebereichen Automotive, Medi-zintechnik und Pharmaindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Anlagenbau. Unter den Kunden finden sich viele namhafte Unternehmen.

Weitere Informationen zu POLARIXPARTNER finden Sie hier:
POLARIXPARTNER im Netz: www.polarixpartner.com
POLARIXPARTNER bei LinkedIn: www.linkedin.com/company/polarixpartner-gmbh
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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG
Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Die Landtechnikmesse Nr. 1 in MOE wächst und gedeiht

TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse
Besucher stürmen die Messe (Bildquelle: Messe Brünn BVV)

Alle Zeichen stehen auf Wachstum: mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Fläche. Das ist der Trend bei der TECHAGRO 2018. Auf dem Messegelände Brünn werden vom 8. bis 12. April über 770 Aussteller aus 40 Ländern erwartet. Die Agrartechnik „Made in Germany“ ist bei den tschechischen Landwirten hoch im Kurs. Die Zahl der Aussteller aus Deutschland legt dementsprechend zu.

Die tschechische Agrarwirtschaft hat ein weiteres gutes Jahr hinter sich. Die EU-Subventionstöpfe zur Unterstützung der tschechischen Landwirte, die insgesamt eine Nutzfläche von 3,5 Millionen Hektar bewirtschaften, sind noch prall gefüllt. Im Agrarsektor herrscht ein gutes Investitionsklima. Davon profitieren auch deutsche Maschinenbauer. 2017 legten die Importe der Landtechnik aus Deutschland um etwa 20 Prozent zu. Deutsche Aussteller präsentieren sich vermehrt auch auf der TECHAGRO.

Der Messefokus liegt auf Maschinen für die Pflanzproduktion. Eine eigene Halle wird in diesem Jahr erstmals den Nacherntetechnologien gewidmet.

TECHAGRO, die größte Branchenleitmesse in Mittel- und Osteuropa, kann auf eine über zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Alle zwei Jahre zeigen internationale Aussteller auf 87.000 qm aktuelle Trends und Innovationen der Landwirtschaftsbranche. Über 110.000 Fachbesucher interessieren sich vor allem für Tierhaltung, Forstwesen, Pflanzenproduktion und Dienstleistungen.

Die TECHAGRO findet vom 08. bis 12. April 2018 gemeinsam mit der Forst- und Jagdmesse SILVA REGINA und der Messe für nachwachsende Energiequellen in Land- und Forstwirtschaft BIOMASSE in Brünn in Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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vavra@dtihk.cz
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Alfa Laval unterstützt mit „Food Logic“ die Lebensmittelindustrie der Zukunft

Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich Alfa Laval auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung.

Alfa Laval unterstützt mit "Food Logic" die Lebensmittelindustrie der Zukunft
Alfa Laval Mid Europe GmbH

Wie schon heute die Weichen für die Lebensmittelproduktion der Zukunft stellen? Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich das schwedische Unternehmen Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung, bei der den Anforderungen der Lebensmittel von morgen bereits jetzt durch das hygienische Equipment des Unternehmens durch eine flexible und profitable Produktion Rechnung getragen wird.

Das anhaltende Bevölkerungswachstum und die wandelnden Trends und Anforderungen beim Lebensmittelkonsum sorgen für große Umbrüche beim weltweiten Lebensmittelverbrauch. Die Herausforderungen sind massiv, bis 2070 werden rund 70 Prozent mehr Lebensmittel benötigt, um den Bedarf einer Weltbevölkerung von dann rund 9,6 MilliardenMenschen zu erfüllen. Hinzu kommen globale Entwicklungstrends, wie etwa die steigende Urbanisierung, die alternde Bevölkerung, steigende Lebensstandards und der immer höhere Anteil an erwerbstätigen Frauen.

Diese Entwicklungen haben schon für sich genommen einen großen Einfluss auf die Lebensmittelproduktion, im Zusammenspiel führen sie jedoch zu großen Umbrüchen, zum Beispiel in Form von einer rasant steigenden Nachfrage nach funktionalen und verzehrfertigen Lebensmitteln.

Food Logic von Alfa Laval (http://www.alfalaval.de/presse/presse/2016/presseinformation-food-logic/) ist ein Konzept, das Lebensmittelherstellern dabei hilft, diesen sich stark verändernden Anforderungen gerecht zu werden. Food Logic basiert auf einem umfangreichen Portfolio an innovativer und hygienischer Ausrüstung, der Expertise von Alfa Laval bei den entscheidenden Schlüsseltechnologien und auf der globalen Präsenz des Unternehmens.

Das Angebot von Alfa Laval an hygienischem Equipment konzentriert sich auf Lebensmittelanwendungen, die in Zukunft stärker gefragt sein werden. Dazu gehören Suppen und Soßen, Dressings und Gewürze, Produkte auf Tomaten- und Sojabasis und Babynahrung. Mit Food Logic liefert Alfa Laval nicht nur das Equipment für diese Anwendungen, sondern fungiert als Wissenspartner mit langjähriger Erfahrung für die Kunden des Unternehmens.

„Unsere Branche steht vor herausfordernden Zeiten, doch dadurch bieten sich auch großartige Möglichkeiten für diejenigen, die mit Flexibilität und Effizienz auf eben diese Herausforderungen reagieren“, so Susan Schouv, Global Market Unit Manager Food bei Alfa Laval.

Erfahren Sie mehr auf http://www.alfalaval.de/foodlogic

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

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Rolf Lindenberg
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rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Positive Resonanz auf neues Messekonzept: AIRTEC und Euromold Aussteller erwarten entscheidende Synergieeffekte

Positive Resonanz auf neues Messekonzept: AIRTEC und Euromold Aussteller erwarten entscheidende Synergieeffekte
AIRTEC Logo (Bildquelle: Airtec GmbH & Co. KG)

München/Frankfurt, 22. September 2016. Die Aussteller der diesjährigen Luft- und Raumfahrt Messe AIRTEC sowie der Produktentwicklungsmesse Euromold sehen den erstmals gemeinschaftlich stattfindenden Veranstaltungen vom 25. – 27. Oktober 2016 auf dem Messegelände München mit viel Vorfreude entgegen. Beide Messen würden Synergieeffekte bewirken, die den Unternehmen aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Werkzeug-, Modell- und Formenbau sowie der additiven Technologien neue Geschäftsmöglichkeiten und Kooperationen eröffnen.

Die Ausstellerunternehmen sind sich einig, dass der Standort München für die Technologie-Messen optimal gewählt. Die High-Tech Region Bayern sowie die hervorragenden logistischen Bedingungen der Messe München bilden den perfekten Rahmen für zwei sehr erfolgreiche Messen.

„München ist der ideale Standort für eine Luft- und Raumfahrtmesse“, so Christoph Hauck, Geschäftsführer des Präzisionsteile-Herstellers MBFZ toolcraft GmbH. Auch aus Sicht des Geschäftsführers von Schott Systeme, einem Entwicklungsunternehmen für Software-Produkte wie CAD/CAM-Lösungen, Hans-Joachim Schott, ist München ein absolut vielversprechender Standort. „Als Münchner Unternehmen haben wir hier natürlich ein Heimspiel. Darüber hinaus ist München DER Hightech-Standort in Deutschland. Hinzu kommt die regionale Nähe zu Österreich, Tschechien und der Schweiz“, so Schott.

Über seine bisherigen Erfahrungen auf der AIRTEC hat Hauck nur Positives zu berichten und bezüglich der Synergieeffekte mit der Euromold fügt er hinzu: „Gerade für uns ist die Kombination AIRTEC – Euromold ideal. Besonders die additive Fertigung verbindet beide Messen miteinander.“

TQ-Systems GmbH, Anbieter von Systemen und Automatisierungslösungen, beurteilt die Zusammenkunft verschiedener Branchen und Technologien auch sehr zuversichtlich: „Gerade die additive Fertigung wird im Flugzeugbau in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Daher ist die räumliche Nähe der AIRTEC und der Euromold mit Sicherheit ein großer Multiplikator zur weiteren Etablierung der entsprechenden Technologien“, so das Unternehmen.

Für Schott Systeme bedeutet die gemeinsam stattfindenden Messen ebenfalls eine Erweiterung des eigenen Branchennetzwerkes und möglicher Geschäftsanbahnungen. Hans-Joachim Schott ergänzt: „Die Kombination mit der AIRTEC sehen wir durchaus positiv. Denn auch die Luft- und Raumfahrtbranche muss umdenken, um preispolitisch weiter attraktiv zu bleiben.“ Dies eröffne seinem Unternehmen ganz neue Möglichkeiten im Neu-Kundenbereich.

Der Werkzeugmaschinenhersteller isel Germany AG stellt seit Jahren regelmäßig auf der Euromold aus und weiß zu berichten: „Die Euromold zieht zahlreiche Besucher aus der Maschinenbaubranche an, was es uns ermöglicht, vorhandene Geschäftsbeziehungen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen – insbesondere Technologiepartnerschaften.“

Die AIRTEC und die Euromold finden vom 25. – 27. Oktober 2016 auf dem Messegelände München statt. Weitere Infos unter www.euromold.com (http://www.euromold.com)und unter www.airtec.aero (http://www.airtec.aero).

Die AIRTEC ist die Weltmesse für die Zulieferer der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2006 findet sie jährlich statt und bildet die gesamte Zulieferkette vom Design, Engineering, Testing und Simulation über Materialien, Produktion, Werkzeuge, Komponenten, Systeme, Elektronik und Sensorik bis hin zum Lifecycle Support auf einer Messe ab. Auf der Fachausstellung erhält das internationale Publikum einen vielfältigen Überblick über die Zuliefererindustrie der Luft- und Raumfahrt, die Innovationen, neue Technologien und Trends präsentiert. Durch ihr einzigartiges Konzept ist die AIRTEC dabei mehr als eine Fachmesse: Neben der klassischen Fachausstellung organisiert die AIRTEC B2B-Meetings für einen qualifizierten, intensiven Austausch mit potentiellen Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland. Abgerundet wird das Programm durch internationale Fachkonferenzen, auf denen Experten aus Industrie und Wissenschaft neue Entwicklungen und Trends diskutieren. Diese Kombination aus einer internationalen Fachausstellung, B2B-Meetings und internationalen Fachkonferenzen macht die AIRTEC zum weltweit führenden Branchentreff.

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Ulrich Clemens
Carl-von-Noorden-Platz 5
60596 Frankfurt / Main
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Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech

Befestigungstechnik für Industrie- und Handwerk immer wichtiger

Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech
Titgemeyer: Viele Neuigkeiten auf der Euroblech

Als ein international führendes Unternehmen entwickelt und produziert die Titgemeyer Group innovative Befestigungslösungen für zahlreiche Branchen. Die Vielfalt an Befestigungstechnologien wird immer größer und die Anforderungen komplexer. Genau hier setzt Titgemeyer an, um gemeinsam mit den Kunden branchenspezifische Lösungen zu entwickeln – von der Design- und Engineering-Phase eines Befestigers bis zur Erstellung von kompletten Montageanlagen mit automatisierten Arbeitsplätzen. Auf der Euroblech 2016 können die Besucher wieder einiges an neuen Hightech-Werkzeugen und individuellen Befestiger-Lösungen erwarten: Für die Blindniettechnik beispielsweise die neuen Verarbeitungswerkzeuge RL 40 und RL 60 sowie das erprobte ER 15. Im Bereich Blindnietmuttern werden das brandneue RL 50 AS sowie das EN 18 präsentiert. Das RL 50 AS ist bislang einzigartig in seinem Konzept. Die Modelreihe RL 50 ist je nach Einsatzzweck als RL 50, RL 50 A, RL 50 S oder RL 50 AS verfügbar und damit auf die individuellen Bedürfnisse des Einsatzes bestens vorbereitet.
Das innovative Schließringbolzen-System DeltaBolt, wird mit den Werkzeugen RL75 sowie EL18 vorgestellt.
Wer auf sicherheitskritische Verbindungen für den Fahrzeugbau, vibrationssichere Befestiger für Maschinen und Anlagen oder generell auf eine erhöhte Sicherheit im Nutzfahrzeugbau angewiesen ist, erhält mit DeltaBolt von Titgemeyer die optimale Befestigungslösung: Das DeltaBolt Schließringbolzen-System sorgt mit deutlich höheren Zug- und Vorspannkräften für unlösbare Verbindungen. DeltaBolt ist deshalb eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Schweißen und Schrauben.
Außerdem auf der Euroblech zu sehen: Die Vielfalt der Starlock-Sicherungsscheiben. Auf glatten, nicht genuteten Achsen, Wellen oder zylindrischen Zapfen aus Metall oder Kunststoff sind sie blitzschnell und einfach montiert. Einmal aufgeschoben sorgt der Starlock für sicheren Halt ohne weitere Beanspruchung des Werkstücks, wie Nuten oder Kerben. Das spart Zeit und Geld. Aber auch die erfolgreichen Starpress-Befestiger, BobTail Schließringbolzen, die Einpressanlage LSC 7010, Polystic Schweißbolzen sowie eine breite Produktpalette hochwertiger Dicht- und Klebstoffe wird auf der Messe in Hannover durch ein bestens vorbereitetes Spezialisten-Team präsentiert.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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49033 Osnabrück
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China vor der Haustür: Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016 im Zeichen des Roten Drachen

China vor der Haustür: Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016 im Zeichen des Roten Drachen
Ansicht Messegelände Brünn

Die größte MSV seit 5 Jahren. China ist offizielles Gastland: Für deutsche Fachbesucher eine gute Gelegenheit, Chinas Maschinenbau – quasi vor der Haustür – unter die Lupe zu nehmen. Leitthema der Messe ist Industrie 4.0.

Voll ausgebucht, die größte MSV seit 5 Jahren: 1650 Aussteller, davon über 270 aus Deutschland, und 80.000 Besucher werden erwartet. China ist offizielles Gastland: mehr als 150 Firmen, zahlreiche Provinzen und Wirtschaftsstandorte aus dem Reich der Mitte präsentieren sich in Brünn. Für deutsche Fachbesucher eine gute Gelegenheit, Chinas Maschinenbau – quasi vor der Haustür – unter die Lupe zu nehmen. Auf das Leitthema der Messe, Industrie 4.0, fokussiert der sächsisch-tschechische Workshop „Maschinenbau 4.0“, ausgerichtet von der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK) und der Commerzbank.

Maschinen aus Tschechien sind weltweit ein Renner, Automotive ist die stärkste Kraft. Die Verzahnung zwischen Deutschland und seinem Nachbarn ist groß und bietet noch viele Geschäftschancen.

Auch Tschechiens eigener Bedarf an Maschinenbauprodukten ist hoch: Die Automobilindustrie ist mit 12-prozentigem Produktionszuwachs im ersten Halbjahr 2016 der wichtigste Impulsgeber für die Branche und sorgt für konstante Nachfrage. Tschechien erwartet in diesem Jahr einen Rekord-Ausstoß in der Automobilproduktion. Immer erfolgreicher sind tschechische Ausrüster auch auf Auslandsmärkten. Das Marktvolumen im Bereich Maschinen und Anlagen stieg nach Berechnungen von Germany Trade & Invest (GTAI) 2015 um 15 Prozent. Ausrüstungsgüter im Wert von 6,6 Mrd. Euro wurden in Tschechien abgesetzt. „Fast alle weltweit maßgebenden Hersteller von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Komponenten sind in Tschechien tätig“, erklärt der Chef des tschechischen Maschinenbauverbandes Oldich Paclík.

„Ein hohes Niveau der Universitäten und F&E-Zentren, ein moderates Lohnniveau sowie eine günstige geographische Lage zählen zu den größten Vorteilen des Standortes Tschechien“, erläutert Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DTIHK. Der tschechische Maschinenbau setzt auf neueste Technologien. Industrie 4.0 ist für die Unternehmen und die Regierung das Top-Thema. Ende August vereinbarte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem tschechischen Amtskollegen Bohuslav Sobotka eine Vertiefung der Zusammenarbeit beider Länder im Bereich der digitalen Vernetzung. Die MSV bietet dafür ein interessantes Forum. Digitalisierung und Automatisierung im Maschinenbau sind auch das Thema des sächsisch-tschechischen Workshops „Maschinenbau 4.0“, den die DTIHK gemeinsam mit der Commerzbank veranstaltet.

Über die MSV 2016 führt auch der Weg zu Chinas Maschinenbau. China präsentiert sich als offizielles Gastland in einem Pavillon mit über 150 Ausstellern. Zu ihnen gehören bedeutende Firmen wie China Railway, Aviation Industry Corporation of China oder China Machinery Engineering Corporation. Auch die größten Metropolen und mehrere Provinzen sind dabei.

Die Internationale Maschinenbaumesse MSV findet vom 3. bis 7. Oktober in Brünn statt, gemeinsam mit den Fachmessen für Metallbearbeitung (IMT), Schweißtechnik (WELDING), Gießereitechnik (FOND-EX), Kunststoffindustrie (PLASTEX) und Oberflächenbehandlung (PROFINTECH).

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

Ausführliche Informationen zur Maschinenbau- und der Kraftfahrzeug-Branche in Tschechien:
www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=tschechiens-firmen-modernisieren-ihren-maschinenpark,did=1507172.html

Weitere Informationen zu den Messen: www.bvv.cz/de/msv (http://www.bvv.cz/de/msv)

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ist mit mehr als 650 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Sie unterstützt den Auf- und Ausbau der Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und tschechischen Firmen und setzt sich bei Politik und Verwaltung für unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen in Tschechien ein. Die DTIHK gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland; Dachorganisation ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin. Ihre 100%ige Tochtergesellschaft AHK Services s.r.o. berät und unterstützt in allen Fragen rund um die Markterschließung. Die globale Servicemarke DEinternational steht dabei als Garant für Qualität und professionelle Leistung im AHK-Verbund.

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Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016

China vor der Haustür – Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016 im Zeichen des Roten Drachen

Tschechiens Maschinenbaumesse MSV 2016
Messegelände Brünn

Prag, 13.09.2016 – Voll ausgebucht, die größte MSV seit 5 Jahren: 1650 Aussteller, davon über 270 aus Deutschland, und 80.000 Besucher werden erwartet. China ist offizielles Gastland: mehr als 150 Firmen, zahlreiche Provinzen und Wirtschaftsstandorte aus dem Reich der Mitte präsentieren sich in Brünn. Für deutsche Fachbesucher eine gute Gelegenheit, Chinas Maschinenbau – quasi vor der Haustür – unter die Lupe zu nehmen. Auf das Leitthema der Messe, Industrie 4.0, fokussiert der sächsisch-tschechische Workshop „Maschinenbau 4.0“, ausgerichtet von der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK) und der Commerzbank.

Maschinen aus Tschechien sind weltweit ein Renner, Automotive ist die stärkste Kraft. Die Verzahnung zwischen Deutschland und seinem Nachbarn ist groß und bietet noch viele Geschäftschancen.

Auch Tschechiens eigener Bedarf an Maschinenbauprodukten ist hoch: Die Automobilindustrie ist mit 12-prozentigem Produktionszuwachs im ersten Halbjahr 2016 der wichtigste Impulsgeber für die Branche und sorgt für konstante Nachfrage. Tschechien erwartet in diesem Jahr einen Rekord-Ausstoß in der Automobilproduktion. Immer erfolgreicher sind tschechische Ausrüster auch auf Auslandsmärkten. Das Marktvolumen im Bereich Maschinen und Anlagen stieg nach Berechnungen von Germany Trade & Invest (GTAI) 2015 um 15 Prozent. Ausrüstungsgüter im Wert von 6,6 Mrd. Euro wurden in Tschechien abgesetzt. „Fast alle weltweit maßgebenden Hersteller von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Komponenten sind in Tschechien tätig“, erklärt der Chef des tschechischen Maschinenbauverbandes Oldich Paclík.

„Ein hohes Niveau der Universitäten und F&E-Zentren, ein moderates Lohnniveau sowie eine günstige geographische Lage zählen zu den größten Vorteilen des Standortes Tschechien“, erläutert Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DTIHK. Der tschechische Maschinenbau setzt auf neueste Technologien. Industrie 4.0 ist für die Unternehmen und die Regierung das Top-Thema. Ende August vereinbarte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem tschechischen Amtskollegen Bohuslav Sobotka eine Vertiefung der Zusammenarbeit beider Länder im Bereich der digitalen Vernetzung. Die MSV bietet dafür ein interessantes Forum. Digitalisierung und Automatisierung im Maschinenbau sind auch das Thema des sächsisch-tschechischen Workshops „Maschinenbau 4.0“, den die DTIHK gemeinsam mit der Commerzbank veranstaltet.

Über die MSV 2016 führt auch der Weg zu Chinas Maschinenbau. China präsentiert sich als offizielles Gastland in einem Pavillon mit über 150 Ausstellern. Zu ihnen gehören bedeutende Firmen wie China Railway, Aviation Industry Corporation of China oder China Machinery Engineering Corporation. Auch die größten Metropolen und mehrere Provinzen sind dabei.

Die Internationale Maschinenbaumesse MSV findet vom 3. bis 7. Oktober in Brünn statt, gemeinsam mit den Fachmessen für Metallbearbeitung (IMT), Schweißtechnik (WELDING), Gießereitechnik (FOND-EX), Kunststoffindustrie (PLASTEX) und Oberflächenbehandlung (PROFINTECH).

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

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WERKBLiQ: Maschinen einfach besser managen. Mit iQ.

WERKBLiQ: Maschinen einfach besser managen. Mit iQ.
WERKBLiQ ist die neue intelligente Online-Plattform für das Instandhaltungsmanagement 4.0

WERKBLiQ betreibt die herstellerunabhängige Instandhaltungsplattform für Maschinen im Mittelstand sowie in der Industrie – einfach in der Anwendung, umfassend in den Funktionalitäten und mit nachhaltigem Mehrwert für alle Marktteilnehmer. Erstmals finden damit Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller in einer gemeinsamen Online-Community zusammen – die Digitalisierung der Instandhaltung für die Industrie 4.0. WERKBLiQ bietet dazu den Service 4.0. Mit iQ.

Einfach effizienter. Maschinenbetreiber, Servicepartner, Zulieferer/Hersteller sowie Händler finden erstmals auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Der digitalisierte Prozess beschleunigt, optimiert und vereinfacht den gesamten Kommunikations- und Informationsfluss zwischen allen Beteiligten. Serviceaufträge lassen sich somit deutlich schneller und einfach beauftragen, abwickeln und dokumentieren.

Einfach besser dokumentieren. Für Maschinenbetreiber bringt die Plattform nicht nur eine einfachere Vergabe von Aufträgen und die schnelle Suche nach Servicedienstleistern mit sich. Zugleich schafft WERKBLiQ den direkten – auch mobilen – Zugriff auf alle Daten rund um den Maschinenpark. Das schafft Kosten- und Datentransparenz, bis hin zum aktuellen Maschinenstatus sowie Kostenübersicht. Das strukturierte digitale Maschinentagebuch sorgt für einen permanenten Überblick eine vereinfachte, transparente Maschinenverwaltung und Dokumentation. So bleiben alle notwendigen Unterlagen stets auf dem aktuellen Stand – wichtig nicht zuletzt für ISO-Zertifizierungen und mehr.

Einfach transparenter. Die Transaktion über die WERKBLiQ-Plattform bedeutet ein Plus an Effizienz – sowohl für den Maschinenbetreiber, der einfach Aufträge an externe oder interne Servicedienstleister vergeben kann, als auch für den Serviceanbieter selbst. Ihm werden lästige und zeitaufwändige Arbeiten in der Verwaltung von Serviceaufträgen abgenommen – umso besser kann er sich wieder auf seine eigentliche Kernkompetenz konzentrieren. So ist beispielsweise die Dokumentation der erledigten Arbeiten künftig ein Kinderspiel und kann vor Ort direkt beim Kunden abgearbeitet werden. Der mobile Zugriff für Servicetechniker in Echtzeit ermöglicht den jederzeitigen Zugriff auf alle relevanten Daten.

Einfach sicherer. WERKBLiQ verwendet die aktuellsten Verschlüsselungstechnologien, wie zum Beispiel das SSL-Protokoll. Unternehmensbezogene Daten werden zu jeder Zeit sicher übertragen und jede Session wird über sogenannte Session-IDs (sogenannte Security-Tokens) personenbezogen abgesichert. Nutzerpasswörter sind zu jeder Zeit verschlüsselt abgelegt. Die Applikation läuft in der Microsoft Azure Cloud, die in Deutschland durch T-Systems und die Deutsche Bundesdruckerei betrieben wird. Entscheidend für diese Wahl sind die hohen Sicherheitsstandards und die Compliance-Standards. Ein Großteil der Audits wird durch bereits existierende Audits abgedeckt (beinhaltet ISO 27001/18 und SSAE16/ISAE 3402).

Leistungen der WERKBLiQ-Plattform auf einen Blick

WERKBLiQ für Maschinenbetreiber

Auftragsmanager
Serviceaufträge vergeben, überwachen und zur Dokumentation archivieren: Das übernimmt der intuitiv zu bedienende WERKBLiQ-Auftragsmanager.

Angebotsvergleich
Maschinenbetreiber haben die Möglichkeit, Angebote zu vergleichen und den geeigneten Dienstleister für die jeweiligen Anforderungen zu finden.

Ersatzteilbeschaffung
Ersatzteilanfragen stellen und Angebote zu den spezifischen Anforderungen erhalten: Das vereinfacht und beschleunigt die Abläufe.

Bewertung
Bewertungen schaffen Transparenz: Anwender können so von den Erfahrungen anderer WERKBLiQ-Nutzer profitieren oder ihre eigenen Erfahrungen weitergeben.

Dashboard
Alles auf einen Blick, schnell und übersichtlich. Mithilfe individueller Übersichten, sogenannter Dashboards, gelingt auf Anhieb die maßgeschneiderte Strukturierung wichtiger Informationen und Kennziffern auf der WERKBLiQ-Benutzeroberfläche.

Standortmanagement
Anwender können Maschinenstandorte definieren und jeder Niederlassung das verantwortliche Personal zuordnen.

Maschinenmanagement
WERKBLiQ managt alle wichtigen Maschinendaten, um diese an definierten Schnittstellen internen und externen Partnern zur Verfügung zu stellen.

Logbuch
Jede Störung, Reparatur oder Veränderung wird in einem digitalen Tagebuch dokumentiert und archiviert.

Wissensaustausch
Die digitale Vernetzung aller Partner ermöglicht ein schnelles und einfaches Kommunizieren auch außerhalb normaler Betriebszeiten.

Visitenkarte
Mit dem öffentlichen Firmenprofil können Maschinenbetreiber ihren Geschäftspartnern und Dienstleistern zeigen, über welche Fertigungskompetenzen sie verfügen.

Mobile App
Ein schneller Blick auf Ihr mobiles Endgerät reicht, um alle wichtigen Informationen auslesen zu können.

Rollenmanagement
Alle Zugriffsberechtigungen für Teams und Mitarbeiter lassen sich flexibel verwalten.

WERKBLiQ für Serviceunternehmen und -dienstleister

Disposition
Die Onlineplattform ermöglicht die lückenlose Disposition, die exakte Planung der Tagestouren und Kundeneinsätze sowie die Koordination der gesamten Personalplanung.

Gruppen- und Teammanagement
Der Einsatz der Mitarbeiter lässt sich zielgerichtet und einfach steuern, um schnell auf Kundenanforderungen reagieren und Serviceeinsätze optimieren zu können

Auftragsmanagement
Komplette Geschäftsprozesse können Serviceunternehmen und -dienstleister über WERKBLiQ steuern.

Kundenverwaltung
In der WERKBLiQ-Kundenverwaltung pflegt der Serviceanbieter alle wichtigen Kundendaten sowie Maschinenbestände.

Mobile App
WERKBLiQ steht als mobile App auf allen internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs zur Verfügung und ermöglicht so die bestmögliche Steuerung der Außendienstmitarbeiter.

Serviceberichtwesen
Alles auf einen Blick: Das gilt auch für den Servicebericht. Der Serviceanbieter und sein Kunde haben permanenten Zugriff auf frühere Service- und Leistungsberichte, um bereits erhobene technische Maschinenparameter für den nächsten Serviceeinsatz zu nutzen.

Dashboard
Eine strukturierte Benutzeroberfläche gewährt schnelle Zugriffe auf alle Bereiche der Plattform. Zielgruppenspezifische Dashboards lassen sich zur Visualisierung sowie für einen schnellen Überblick über Kennzahlen und Parameter der Geschäftsprozesse nutzen.

Offline-Verfügbarkeit
WERKBLiQ bietet eine Offline-Verfügbarkeit. Ist es nicht möglich, alle Daten online zu pflegen, können Aufträge auch ohne aktive Internetverbindung bearbeitet und im späteren Onlinemodus vollständig synchronisiert werden.

Akquise und Neukundengewinn
Der Community-Gedanke vereint Serviceanbieter und potenzielle Kunden auf einer einzigen Plattform – für neue Aufträge und mehr Umsatz.

Wissensaustausch
Die digitale Vernetzung aller Partner ermöglicht ein schnelles und einfaches Kommunizieren auch außerhalb üblicher Betriebszeiten.

Unternehmensvisitenkarte
Das öffentliche Firmenprofil zeigt Geschäftspartnern und Kunden, welche Dienstleistungen das jeweilige Serviceunternehmen anbietet.

Profil- und Mitarbeiterkompetenzen
Bei den Mitarbeiterprofilen können spezielle Kompetenzen und Fähigkeiten aufgeschlüsselt werden, um so die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten oder bisherigen Tätigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeiter öffentlich zu machen.

Bewertungen
Gute Leistung soll honoriert werden, damit Kunden die Erfahrung der Zusammenarbeit weitergeben und Empfehlungen aussprechen können.

WERKBLiQ betreibt die herstellerunabhängige Instandhaltungsplattform für Maschinen im Mittelstand sowie in der Industrie – einfach in der Anwendung, umfassend in den Funktionalitäten und mit nachhaltigem Mehrwert für alle Marktteilnehmer. Erstmals finden damit Maschinenbetreiber, Serviceunternehmen, Zulieferer und Maschinenhersteller in einer gemeinsamen Online-Community zusammen – die Digitalisierung der Instandhaltung für die Industrie 4.0. WERKBLiQ bietet dazu den Service 4.0. Mit iQ.

Kontakt
WERKBLiQ GmbH
Tim Busse
Oberntorwall 24
33602 Bielefeld
0521-96069170
os@schoenfeld-pr.de
http://www.werkbliq.de