FMCG-Marktforschung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit

Die Partnerschaft bietet Konsumguter-Herstellern zukunftsgerichtete Komplett-Lösungen zur Analyse der stark wachsenden Zielgruppe bewusster Konsumenten

FMCG-Marktforschung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit

Bremen/Zürich, 09.08.2018 – Oeeda (www.oeeda.com) aus Zürich und das Bremer Forschungsinstitut Bonsai Research haben heute ihre Zusammenarbeit im Bereich Marktforschung für die stark wachsende Zielgruppe bewusster Konsumentinnen und Konsumenten vorgestellt. Ziel der Partnerschaft ist es, Konsumgüterherstellern und dem Einzelhandel direkte und schnelle Befragungen und Analysen der stark im Trend liegenden Zielgruppen mit z.B. veganen, vegetarischen und zuckerreduzierten Lebensstilen zu ermöglichen.

Oeeda ist der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für bewusste Konsumenten im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern.

„Oeeda bietet die Möglichkeit, eine scharfe Zielgruppe detailliert zu befragen und in einem kurzen Zeitfenster umfassende Einblicke zu generieren. Außerdem schätzen wir die Community als äußerst aktiv und kommunikativ, besonders im Vergleich zu klassischen Panels“, erklärt Stefan Feldmeier, Mitglied der Geschäftsleitung, Bonsai GmbH.

„Wir helfen FMCG-Herstellern und dem Einzelhandel, sich auf die modernen Verbraucherinnen und Verbraucher vorzubereiten und marktentscheidende Themen rechtzeitig zu identifizieren. Bonsai Research ist mit der Spezialisierung auf die Themen ‚reales Testen‘ und ‚Forschung am POS‘ hierbei der ideale Partner für Oeeda“, so Dr. Mandy Hecht, Head of B2B-Product der CodeCheck AG.

Als typisches Praxis-Beispiel der Zusammenarbeit wurde eine Umfrage zu pflanzlichen Milch- und Joghurt-Alternativen im Auftrag eines großen Bio-Lebensmittel-Pioniers skizziert: Ein gezieltes Zielgruppen-Targeting führte zu einer 67 % Completion Rate bei 1.870 vollständig beantworteten Umfragen in nur 3 Tagen. Die Segmentierung umfasste vegane, vegetarische und laktosefreie Lebensstile.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/PM-Oeeda-Bonsai-MediaKit

Pressemitteilung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit im Bereich Marktforschung
Über Oeeda

Oeeda (www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern. Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel). Oeeda Audience ist das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen. Oeeda Analytics bietet qualitatives Verbraucher-Feedback in Echtzeit
zu mehr als 2 Millionen Produkten.

Über Bonsai Research

Bonsai Research (www.bonsai-research.com) wurde im Jahr 2003 gegründet. Die Kernidee bei der Gründung war, Deutschland in einer kleinen Version als Spielwiese für die Industrie anzubieten – eben ein „Bonsai Deutschland“ mit allen seinen Facetten. So war auch schnell der Name und ein Programm gefunden. Heute testet Bonsai in ganz Europa: von der Apotheke bis zum Supermarkt, vom Gesundheitsprodukt bis zum Parfüm. Bonsai ist Experte bei allen Fragestellungen rund um reales Testen bei Produkt- und Medieninnovationen.

Oeeda ( www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern.

Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel).

Oeeda Audience ist das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

Oeeda Analytics bietet qualitatives Verbraucher-Feedback in Echtzeit
zu mehr als 2 Millionen Produkten.

Kontakt
CodeCheck AG
Joachim Guentert
Jenatschstrasse 1
8002 Zürich
+41 44 450 25 41
joachim.guentert@codecheck.info
http://www.codecheck.info

Vertrauenssiegel „Authorized Partner“ für Markenhersteller jetzt kostenlos

München, 8. Februar 2018 – authorized.by, Anbieter des Vertrauenssiegels „Authorized Partner“ für den Online-Handel, bietet Markenherstellern eine kostenlose Nutzung des Vertrauenssiegels bis Ende 2018 an. Das gilt für alle Brands, die bis Ende März auf www.authorized.by ein Profil anlegen und Online-Händler autorisieren. So zeichnen sie Online-Shops als autorisierte Partner aus und signalisieren Konsumenten, dass es sich bei dem jeweiligen Shop um einen vertrauenswürdigen Anbieter handelt. Zudem hat authorized.by sein Netzwerk erweitert: Seit Dezember 2017 besteht eine offizielle Partnerschaft mit Trusted Shops.

Ziel von „Authorized Partner“ ist es, mehr Sicherheit, Transparenz und Vertrauen im E-Commerce zu schaffen. Denn das Siegel macht stabile Händler-Marken-Beziehungen für den Endkunden sichtbar. Dank „Authorized Partner“ erkennt der Konsument auf den ersten Blick, dass es sich um einen vertrauenswürdigen Online-Partner der Marke handelt. Markenhersteller loggen sich für die Nutzung der Autorisierungsplattform direkt auf der Website von authorized.by ein und legen ein Marken-Profil an. Anschließend können sie die Autorisierungen für Online-Händler erteilen. Statt der normalen Testphase von 14 Tagen haben sie die Möglichkeit einer kostenlosen Nutzung von bis zu 9 Monaten. Die Aktion richtet sich an viele Unternehmen, da eine höhere Vertrauensschöpfung im E-Commerce eine Herausforderung ist, die sich in fast allen Branchen stellt – im Speziellen bei hochpreisigen Gütern oder Love-Brands.

Mehr Sicherheit durch Echtzeit-Verifizierung
Mit „Authorized Partner“ bietet authorized.by das einzige Vertrauenssiegel am Markt, das die Händler-Markenbeziehung in Echtzeit verifizierbar abbildet – verbunden mit einem fälschungssicheren Zertifikat auf Händler- und Produktebene. Die Verbreitung von „Authorized Partner“ basiert auf einem Netzwerkeffekt und gegenseitigem Vertrauen: Sowohl Markenhersteller als auch Online-Händler können sich gegenseitig zur Nutzung der Plattform einladen und Autorisierungen anfordern oder erteilen. Für Online-Händler ist das Vertrauenssiegel grundsätzlich kostenlos. Markenhersteller entrichten normalerweise eine monatliche Lizenzgebühr.

Authorized.by und Trusted Shops: Partnerschaft für Sicherheit, Transparenz und Vertrauen
Um die Marktdurchdringung des noch jungen Siegels „Authorized Partner“ zu steigern, haben authorized.by und Trusted Shops bereits im Dezember 2017 eine gegenseitige Partnerschaft geschlossen. Das Signal ist klar: Die Kölner Marktführer von Trusted Shops unterstützen die Verbreitung des Siegels „Authorized Partner“ tatkräftig, da sie in ihm eine ideale Ergänzung der bestehenden vertrauensbildenden Instrumente im E-Commerce sehen.

Dazu sagt Felix Nottensteiner, CEO und Founder von authorized.by: „Egal, ob ein Markenhersteller oder ein Online-Shop die Autorisierung über authorized.by anstößt, es profitieren beide Seiten vom höheren Vertrauen im E-Commerce. Unser Ziel ist es, die stabile Geschäftsbeziehung zwischen Marke und Shop für den Kunden transparent zu machen, da diese Information seine Kaufentscheidung beeinflusst. Weiß ein Konsument, dass ein Online-Händler von einem Markenhersteller zum Vertrieb seiner Waren autorisiert wurde, gibt ihm das Sicherheit, keine Plagiate zu erwerben und keinem Fake-Shop in die Falle zu tappen. So gewinnen Shop und Marke neue Kunden für ihre E-Commerce-Kanäle.“

Über authorized.by:
authorized.by wurde 2017 von Felix Nottensteiner in München gegründet. Das Unternehmen entwickelt gemeinsam mit erfahrenen IT-lern, Marketing- und Sales-Fachleuten sowie Experten von renommierten Anwaltskanzleien ein Vertrauenssiegel für den Online-Handel. Mithilfe dieses Siegels können Markenhersteller ausgewählte Online-Shops explizit für den Verkauf ihrer Produkte autorisieren. Ziel der Lösung ist es, dem Kontrollverlust der Markenhersteller im E-Commerce entgegenzuwirken und gleichzeitig die Conversion der autorisierten Online-Händler zu steigern. Die Lösung ist für Online-Händler kostenlos, Markenhersteller entrichten dafür eine monatliche Lizenzgebühr. Sowohl Markenhersteller und Online-Händler können sich gegenseitig zur Nutzung der Plattform einladen und Autorisierungen anfordern beziehungsweise erteilen.

Firmenkontakt
Stayble Market GmbH
Felix Nottensteiner
Theresienstr. 66
80333 München
089 – 716 723 70 – 0
fn@authorized.by
http://www.authorized.by

Pressekontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Weltbevölkerung braucht Palmöl

Boykott-Aufrufe nicht sinnvoll

Weltbevölkerung braucht Palmöl

Grafik: Supress (No. 5604)

sup.- Es klingt löblich, wenn dazu aufgerufen wird, zum Schutz der tropischen Regenwälder nach Möglichkeit auf Lebensmittel mit der Zutat Palmöl zu verzichten. Global gesehen ist diese Empfehlung jedoch wenig sinnvoll, weil sie grundlegende soziale, ökologische und ökonomische Zusammenhänge ausblendet. Sehr viel realistischer formuliert deshalb auch die international anerkannte Umweltschutzorganisation Greenpeace ihre Forderung: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden.“

Zu den Fakten: Ressourcen-effiziente Nutzpflanzen wie Ölpalmen, die einen hohen Ertrag pro Fläche erzielen, haben für die Ernährungsversorgung der Weltbevölkerung einen hohen Stellenwert. Palmöl gehört in vielen Ländern wie z. B. Indonesien, Indien und China zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Weltweit wird dieses wertvolle Pflanzenfett zu rund 73 Prozent als Nahrungsmittel verwendet, der industrielle Bedarf liegt bei ca. 27 Prozent.

In der Europäischen Union, die nach Zahlen des Verbandes der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) für das Jahr 2014 beim globalen Verbrauch von Palmöl auf einen Anteil von zwölf Prozent kommt, in Deutschland sind es zwei Prozent, sieht die Situation anders aus. Hier werden nur rund 54 Prozent des Palmöls für die Verarbeitung von Lebensmitteln genutzt und 46 Prozent für technische Prozesse z. B. zur Produktion von Kosmetika sowie Reinigungsmitteln, aber insbesondere auch zur Erzeugung von Biokraftstoffen. Laut der Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregierung darf Palmöl, das als Grundlage für Biokraftstoffe dient, ausschließlich von bereits landwirtschaftlich genutzten Flächen stammen, um zu verhindern, dass für den Anbau Regenwälder gerodet werden. Dennoch ist der Einsatz von pflanzlichen Fetten zur Produktion von Kraftstoffen äußerst umstritten.

Wegen seiner vielseitigen Eigenschaften wie hohe Wärmebeständigkeit, gute Geschmeidigkeit sowie lange Haltbarkeit und seines günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses ist Palmöl in der Lebensmittelbranche hingegen derzeit nahezu unersetzbar. Im Gegensatz zur Verwendung für Biokraftstoffe ist hier der Einsatz von nachhaltig erzeugtem zertifiziertem Palmöl nicht vorgeschrieben, sondern hängt von der jeweiligen Einkaufspolitik der Unternehmen ab. Durch ihre Kaufentscheidung können Konsumenten aber Einfluss darauf nehmen, dass Firmen sich verstärkt für nachhaltig gewonnenes Palmöl engagieren. Wie eine aktuelle Studie von Greenpeace (www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack) zeigt, gibt es in dieser Hinsicht bei den großen Markenherstellern noch erhebliche Unterschiede.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Nachhaltiges Palmöl zum Schutz der Regenwälder

Greenpeace fordert mehr Engagement von Markenherstellern

Nachhaltiges Palmöl zum Schutz der Regenwälder

Foto: Fotolia / filipefrazao (No. 5591)

sup.- Palmöl ist ein vielseitig einsetzbares, begehrtes Pflanzenfett, das derzeit weder unter ökonomischen noch unter ökologischen Gesichtspunkten durch andere Pflanzenöle ersetzt werden kann. Deshalb betonen auch die Klimaschutzexperten von Greenpeace: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden.“ Deshalb sollten Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln, Kosmetika und Reinigungsartikeln, bei denen Palmöl verwendet wird, Produkte von Unternehmen bevorzugen, die sich für nachhaltig erzeugtes Palmöl stark machen. Doch wie sieht es in dieser Hinsicht um das Engagement der großen Markenhersteller aus?

Greenpeace hat in einer Studie 14 Firmen auf den Prüfstand gestellt. Die Umweltorganisation wollte wissen, ob die Unternehmen ihr Palmöl bis zur Plantage zurückverfolgen können, ob sich die Zulieferer an die Vorgaben zum Schutz der Regenwälder halten und ob die Firmen sich für höhere Standards in der Palmölbranche einsetzen. Das Ergebnis ist eher mager: Nur ein einziger der überprüften Markenhersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab. Aber nur für diese beiden Unternehmen steht die Greenpeace-Ampel auf Grün. Orange signalisiert die Ampel hingegen für Danone, General Mills, Ikea, Kellogg“s, Mars, Mondelez, Orkla, P&G sowie Unilever. Bei diesen Unternehmen kritisiert Greenpeace insbesondere z. B. die zu geringe Transparenz bezüglich der Rückverfolgbarkeit ihres Palmöls. Mit einem tiefroten Ampel-Signal gehören zu den Schlusslichtern der Greenpeace-Bilanz die Markenhersteller Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die kaum Nachweise dafür erbringen konnten, dass das verwendete Palmöl nicht mit Abholzung in Verbindung steht. Entsprechend negativ fällt das Fazit der Umweltschützer aus: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die Marken nicht genug tun, um die Palmölindustrie von der Zerstörung der Wälder Indonesiens abzuhalten. Versprechen funktionieren nicht, wenn sie nicht im Wald und bei den Menschen ankommen.“

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Wagner: Die ultimativen Outdoor-Pflanzenroller!

Wagner: Die ultimativen Outdoor-Pflanzenroller!

Sie zählen zu den erfolgreichsten modernen Werkstoffen: Wood-Plastic-Composites, kurz WPC, Holz-Kunststoff-Verbundstoffe aus Holzfasern, Polymeren und speziellen Additiven. Aus WPC gefertigte Produkte zeichnen sich u. a. durch hohe Belastbarkeit und hohe Feuchtigkeitsresistenz aus – wie die neuen Outdoor-Roller von Wagner. Sie eignen sich perfekt für den Dauereinsatz im Freien, denn sie trotzen jeder Witterung und bleiben ohne Pflegeaufwand für viele Jahre farbecht und formstabil.

Die WPC-Serie des führenden europäischen Markenherstellers umfasst sechs Modelle für jeden Anwendungsbedarf: Zwei runde Roller in Anthrazit und Terrakotta mit dem Durchmesser 29 cm und einer hohen Tragkraft von bis zu 100 kg sind ideal geeignet für große und schwere Pflanzgefäße. Beide sind mit robusten Apparaterollen ausgestattet, zwei davon mit Feststellbremsen für sicheren Stand auch auf leicht abschüssigen Boden-Oberflächen. Vier quadratische Roller, ebenfalls in Anthrazit und Terrakotta, für alle gängigen Pflanzgefäße mittlerer Größe komplettieren die neue WPC-Pflanzenroller-Kollektion. Zwei Varianten mit den Abmessungen 29 x 29 cm verfügen über eine Tragkraft von bis zu 60 kg und sind mit wendigen Doppelrollen ausgestattet. Zwei weitere Modelle gleicher Größe haben eine Tragkraft von bis zu 80 kg, sind mit vier Apparaterollen ausgestattet, um schwere Töpfe mobil zu machen; zwei der Rollen verfügen über einen soliden Feststeller. Sicherheitsplus: Die geriffelte, splitterfreie Tragfläche der WPC-Roller von Wagner erschwert das Weg- oder Abrutschen schwerer Pflanzgefäße. Die wetterfesten WPC-Pflanzenroller in hochwertiger Markenqualität von Wagner gibt es in Gartencentern, Baumärkten und Webshops ab ca. 16,49 Euro.

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER: Ausgezeichnetes Design „Made in Germany“
WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller
von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de

Engagement für nachhaltige Palmölindustrie

Markenhersteller auf dem Prüfstand

Engagement für nachhaltige Palmölindustrie

Grafik: Supress

sup.- Im vergangenen Jahr fegten wieder verheerende Brände über Indonesien hinweg. Nach Angaben von Greenpeace sind auf dem größten Inselstaat Südostasiens seit 1990 rund 31 Mio. Hektar Regenwald vernichtet worden. Als Hauptgrund für die gigantische Zerstörung gilt der Anbau von Palmölplantagen. Die Zutat Palmöl steckt heute in etwa der Hälfte aller Supermarktprodukte. Der vielseitige Rohstoff wird z. B. bei der Herstellung von Margarine, Teig- wie Backwaren, Müsli, Süßigkeiten, Suppen oder Fertiggerichten verwendet, ebenso wie für Kosmetika, Seifen und Reinigungsmittel. Doch was tun große Markenhersteller, um die Palmölindustrie von der Zerstörung wertvoller Ökosysteme abzuhalten?

Greenpeace hat in einer aktuellen Studie die Bemühungen von 14 Firmen hinsichtlich Transparenz und Nachhaltigkeit bei ihrer Einkaufspolitik auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Nur ein einziger der überprüften Hersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls bis zur Plantage zurückverfolgen. „Ferrero setzt sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie ein“, so lautet das positive Fazit von Greenpeace. Außer dem italienischen Süßwarenunternehmen erreicht aber nur noch Nestle eine insgesamt gute Beurteilung und damit eine grüne Ampel. Bei Danone, der drittplatzierten Firma, lobt Greenpeace zwar den guten Fortschritt beim Bezug von sauberem Palmöl, bemängelt jedoch, dass die Liste der Zulieferer nicht offengelegt wird. Die schlechteste Bilanz zeigt sich bei Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die von Greenpeace entsprechend jeweils nur mit einer roten Ampel versehen wurden. Das Gesamturteil ist ernüchternd: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die Marken nicht genug tun, um die Palmölindustrie von der Zerstörung der Wälder Indonesiens abzuhalten. Die Firmen und ihre Zulieferer müssen realistische Verpflichtungen, ambitionierte Pläne und echte Taten liefern, damit Wälder und Moore gerettet werden“, fordert die Greenpeace-Expertin Gesche Jürgens (https://www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack).

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Kartellamts-Entscheidung gefährdet Premium-Produkte

Eingriff in die Vertriebsgestaltung der Markenhersteller

Kartellamts-Entscheidung gefährdet Premium-Produkte

Foto: Fotolia / kasto

sup.- „Gute Nachrichten für die Verbraucher“, jubelt die Presse nahezu einstimmig. Gemeint ist die aktuelle Entscheidung des Bundeskartellamtes, die Vertriebspolitik von Markenherstellern an entscheidender Stelle zu reglementieren. Einem Laufschuh-Produzenten wurde in einem Pilot-Verfahren auferlegt, bestimmte, bisher bewusst vermiedene Online-Vertriebswege zu nutzen. Der Hersteller hatte seine Vertragshändler nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt und mit ihnen stets vereinbart, die hochwertigen Schuhe nicht über beliebige Internet-Plattformen oder Preissuchmaschinen zu vermarkten. Damit folgte man der gängigen Praxis zahlreicher Premium-Hersteller, die im Sinne der Markenpflege großen Wert auf Ausrichtung und Niveau ihrer jeweiligen Vertriebskanäle legen. Ebenso wie zum Beispiel manche Marken ausdrücklich nicht im Rahmen einschlägiger Trash-TV-Formate beworben werden, wird oft auch bei der Wahl der Distributionswege auf ein angemessenes Umfeld geachtet.

Diese Form eines so genannten selektiven Vertriebssystems hat die Kartellbehörde nun rigoros untersagt, weil sie die Beschränkungen als wettbewerbswidrig einstuft. Die Handlungsspielräume bei der Sicherung von Qualitätsstandards, so die Begründung, dürften nicht dazu genutzt werden, „die Angebotsbreite im Internet und die mit ihr verbundenen preissenkenden Tendenzen zu beseitigen“. Die Entscheidung des Bundeskartellamtes bildet den Abschluss eines mehrjährigen Prüfverfahrens, in dem die verschiedenen Positionen von Kartellamt und Herstellern rechtlich bewertet wurden. Allerdings wurde diese Bewertung nicht etwa von einem Gericht oder einer anderen neutralen Institution vorgenommen, sondern – vom Kartellamt selbst. Damit wirft der Fall auch ein Licht auf die nach Ansicht von Kritikern äußerst fragwürdige Rechtskonstruktion dieser Behörde. „Die auf unserer Verfassung beruhende Gewaltenteilung ist ein Prinzip des Rechtsstaats, dem sich das Bundeskartellamt unmerklich entzogen hat“, warnt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com), Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5): „Es ist Fahnder, Ankläger und Richter in Personalunion. Und es nimmt zudem für sich in Anspruch, auch noch das Opfer des angeblichen Kartellverstoßes, den Verbraucher, zu repräsentieren.“

Brendel weist vor allem auf ernsthafte Beschädigungen von Marke und Image durch die behördlichen Markteingriffe hin: „Deutschen Herstellern wird es immer schwerer gemacht, über die jeweils passenden Vertriebswege ihrer Produkte selbst zu entscheiden. Sie müssen einem Verkauf im Niedrigpreis-Umfeld zustimmen, selbst wenn sie ihre hochwertigen und beratungsbedürftigen Markenartikel dort gar nicht sehen möchten.“ Und das sind letztlich überhaupt keine guten Nachrichten für die Verbraucher. Denn die vom Bundeskartellamt begrüßten „preissenkenden Tendenzen“ werden nach Einschätzung von Marktbeobachtern auf Dauer zu einem „Discountry“ führen, einer Warenlandschaft, die zwischen austauschbaren Discount-Angeboten kaum noch Platz für kunden- und service-orientierte Markenprodukte lässt. Solche Sortimente haben für die Hersteller nämlich nur so lange eine Chance auf Wirtschaftlichkeit, wie angemessene Vertriebswege sowohl Markencharakter und Unverwechselbarkeit als auch hohe Qualitätsstandards absichern.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Kartellbehörde gefährdet Angebotsvielfalt

Wird Kundenservice zum geschäftlichen Risiko?

Kartellbehörde gefährdet Angebotsvielfalt

Foto: Fotolia

sup.- Wie der Preis einer Ware zustande kommt, ist für Verbraucher nicht immer nachvollziehbar. Ob er angemessen ist und was die Preisdifferenz zum Konkurrenzprodukt rechtfertigt, bleiben deshalb ebenfalls oft ungeklärte Fragen. In einem Punkt jedoch wird jedes Angebot transparent: Service- und Beratungsleistungen, die sich direkt an den Kunden richten, können von ihm auch verglichen und bewertet werden. Es macht eben einen Unterschied, ob man zum Beispiel jederzeit bei einer kompetent besetzten Hotline anrufen kann oder sich mit vorgefertigten Ansagetexten begnügen muss. Es kommt auch darauf an, wie qualifiziert und umfassend eine Verkaufsberatung ist, wie schnell Anfragen bzw. Reklamationen bearbeitet werden, wie lange Zubehör oder Ersatzteile vorgehalten werden und welche Zahlungsmodalitäten zur Verfügung stehen. Außerdem ist es natürlich ein maßgeblicher Vorteil, wenn die Kaufentscheidung nicht nur auf einem Prospekt oder einigen Internet-Bildern beruht, sondern wenn es eine echte Geschäftsfiliale oder einen Showroom zum ausgiebigen Stöbern, Vergleichen und Testen gibt.

Dass diese Qualitätskriterien Einfluss auf den Preis haben müssen, kann jeder Verbraucher leicht nachvollziehen. Die Personalkosten für gut ausgebildete Mitarbeiter sowie die Mieten für Verkaufs- und Lagerräume müssen schließlich ebenso erwirtschaftet werden wie der finanzielle Aufwand für Erreichbarkeit und andere Service-Leistungen. Letztlich bleibt es dem Kunden überlassen, wie viel ihm solch ein verbraucher-orientiertes Verkaufskonzept wert ist. In fast jedem Warenbereich gibt es alternativ auch preiswertere Discount-Angebote. Die freie Wahl zwischen diesen Varianten ist allerdings gefährdet, weil sich das Bundeskartellamt immer häufiger bei seiner Marktbeobachtung ausschließlich am preiswertesten Anbieter orientiert. Markenhersteller hingegen, die beim Service, aber beispielsweise auch bei Kriterien wie Produktgüte, Haltbarkeit, Design oder Bedienungsfreundlichkeit höhere Maßstäbe anlegen, werden von den Wettbewerbshütern teilweise mit drastischen Bußgeldern belegt. Die bizarre Begründung: Wer sich nicht ins einförmige „Discountry“ einfügt, trifft offensichtlich Preisabsprachen. Damit ist es die Kartellbehörde, die nach Ansicht von Handelsexperten sowohl Warenvielfalt als auch Arbeitsplätze gefährdet. „Sie beansprucht heute die Kompetenz, Unternehmen und Branchen zu sagen, was ein angemessener Preis für ihre Produkte oder Dienstleistungen ist“, schreibt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com) in dem Fachbuch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5): „Durch Missbrauchsverfahren versucht sie, in einer Vollkostenkalkulation relevante Serviceleistungen aus der Preisgestaltung herauszunehmen und damit Geschäftsmodelle zu kippen.“

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de