Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: „Campingsterne“

Gut ausgestattete Anlagen vom Lesachtal übers Gailtal bis zum Weissensee

Camping, Kärnten, Urlaubs-Vielfalt: "Campingsterne"
Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

Hermagor. 16. Mai 2018 (DiaPrw). Auf komfortablen Campingplätzen einen eher ungezwungenen Urlaub mit der Familie oder als Paar zu verbringen, wissen viele zu schätzen: entschleunigen, genießen, aktiv sein. Ein Ziel dafür ist der Südwesten Kärntens, wo die Grenze zu Italien nah ist und die „Campingsterne“ ( www.campingsterne.at) seit vielen Jahren für Vielfalt stehen. Schließlich haben die Gäste die Auswahl aus verschiedenen Anlagen und Orten, vom Lesachtal über das Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee. Allen gemeinsam ist die wunderschöne Berglandschaft.

Wer beim Campingurlaub zu den „Sternen“ greifen will, hat im Südwesten Kärntens so einige Möglichkeiten. Im Westen liegt das für seine große Naturbelassenheit bekannte Lesachtal mit dem Platz Panorama-Camping Lesachtal. Das Hochtal mit seinen grünen Wiesen und schroffen Gipfeln lädt zum Wandern, Naturerlebnis und Mountainbiken ein. Am Fuß des Tales und des Plöckenpasses im Gailtal erreicht man einen quirligen Ort, Kötschach-Mauthen mit der Anlage Alpencamp. Weiter ostwärts durchs Tal kommt das mächtige Reißkofelmassiv in den Blick. Camper sind hier im Alpenferienpark Reisach richtig. Rund um das Bezirksstädtchen Hermagor und den Pressegger See haben Freunde des Campingurlaubs gleich mehrere Anlagen zur Auswahl: Sport Camping Flaschberger, Schluga Camping Hermagor und Naturpark Schluga Seecamping. Von Hermagor aus führt ein Abzweig ins Gitschtal mit dem Platz Alpendorf Santner und weiter über den Kreuzberg zum malerischen Weissensee, wo sich die Anlagen Camping Knaller Weissensee Süd in Techendorf und Terrassencamping Ronacher in Stockenboi anbieten. Man sieht: Die Auswahl fällt gar nicht so leicht.

Für jeden etwas
Die Plätze sind unterschiedlich groß und verschieden ausgestattet, vom Strandbad übers Freibad bis zum AlpinSPA für Wasser- und Wellnessfreuden und vom SB-Shop bis zur Gaststätte oder zum Restaurant. In der Hauptsaison werden zum Teil Kinder- und Aktivprogramme angeboten. Nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen? Meist können auch Unterkünfte gemietet werden, vom Mobilheim bis zum Appartement. Es ist ratsam, für die Sommer-Hauptsaison frühzeitig anzufragen.
Details zu den einzelnen Plätzen sind unter der Internetseite www.campingsterne.at aufrufbar.

Baden Radeln, Wandern
In dieser Region im Südwesten Kärntens haben Urlauber zig Möglichkeiten, aktiv zu sein. Für viele stehen neben Badespaß Almbesuche, Wanderungen, Radeln und Mountainbiken auf dem persönlichen Urlaubsprogramm. Von Tröpolach im Gailtal, am Fuße des bekannten Nassfelds, geht es mit der Kabinenbahn Millennium-Express bis auf über 1900 Meter, mitten in die wundervolle Bergwelt. Zahlreiche Feste sorgen für Abwechslung. So lässt sich das schöne Stückchen Urlaubsfreiheit beim Campen in dieser Seen- und Berglandschaft ideal mit Aktiv- und Entspannungstagen verbinden.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, per E-Mailanfrage info@campingsterne.at,
weitere Informationen zur Region bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, www.nlw.at, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) /0/4282 31 31.

Foto: Campingurlaub am idyllischen Weissensee. (Foto: Ronacher/ campingsterne.at)

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Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Im Südwesten Kärntens, vom Lesachtal über das Gailtal bis zum Weissensee, in der Region NLW – Nassfeld, Lesachtal, Weissensee – gibt es seit vielen Jahren die „Campingsterne“ mit mehreren gut ausgestatteten Campingplätzen und einem breiten Angebotsspektrum. Campingfreunden bietet sich damit eine vielfältige Auswahl.

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In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken

Dem Herbst zu: Wundervolle Fahrt vom Gailtal ins Lesachtal, nach Südtirol und Sappada

In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken
Friedlich grasen Pferde im Kärntner Gailtal, am Fuß der Karnischen Alpen. (Foto: presseweller)

September 2016. Siegen (DiaPrW). Zu allen Jahreszeiten ist es für viele eine Lust, in den Bergen unterwegs zu sein. Besondere Bilder malt der Herbst – alles wirkt ruhiger, gemächlicher. Die Urlauberkinder haben schnell Freundschaft mit dem Nachwuchs der Gastgeber geschlossen. Gemeinsam sammeln sie „Keschtn“, Kastanien, für die Wildfütterung im Winter. Im Kärntner Gailtal, wo hoch oben in den Karnischen Alpen der Via della Pace, der Friedensweg, verläuft, hat sich noch dörfliches Leben erhalten. Tief durchatmen in der Morgenfrühe, wenn die Sonne die Matten und Berge mit einem strahlenden gelblichen Licht überzieht. Gegen Abend im Dämmerlicht einen Gang runterschalten. Die rot-gelbe Sonne versetzt die Felswände von Gartner- und Zweikofel in ein magisches Rot, bevor sie weit im Westen wegtaucht. Der letzte Schimmer will wohl sagen „Morgen habt ihr mich wieder.“ Ja morgen, dann schauen wir im Lesachtal vorbei und blicken in Südtirol auf die Dolomiten, fahren nach Sappada in Italien und weiter.

Wanderer wissen den Herbst zu schätzen und freuen sich über die Fernsicht, unterwegs sieht man immer wieder Radler und Ausflügler. Es ist eine ruhigere, angenehme Zeit. Auf überdachten Balkonen hängt der Kukuruz – Maiskolben – zum Trocknen, es wird Holz geschnitten und in ofengroßen Stücken gestapelt. Schließlich ist der Winter absehbar. Pferde und Kühe genießen nach dem Almabtrieb noch ihre „Freizeit“ auf grünen Talwiesen, Enten watscheln um die Hofstelle. Idylle pur. Früh schon setzt die Dämmerung ein. Man sitzt noch vorm Haus, zieht sich bald in die Stube zurück und gönnt sich eine Jause mit köstlichem Almkäse, gewürztem Topfen (Quark), Hauswurst, kernigem Brot und mehr. Wir hocken gemütlich familiär mit den Gastgebern zusammen und reden über Gott und die Welt.

Vom Lesachtal zum Dolomitenblick
Am Morgen begrüßt uns blauer Himmel, will sagen „Unternehmt was“. Gemächlich zockeln wir Richtung Westen in das für seine Naturbelassenheit bekannte Lesachtal, das Lienzer Dolomiten und Karnischer Hauptkamm einrahmen. Links oben zwischen grünen Wiesen sind die Häuser des Dorfes Nostra zu sehen. Von hier wandert man zum Wolayersee, der wie ein grünblaues Auge in den Karnischen Alpen liegt. Erster Halt ist in Maria Luggau, über 1170 Meter hoch gelegen. Neben dem Servitenkloster steht die schon bei der Anfahrt sichtbare Basilika Maria Schnee. Jahr für Jahr wallfahren Menschen, teils seit Jahrhunderten und über hohe, beschwerliche Bergpässe wie von der italienischen Südseite der Karnischen Alpen „in die Luggau“. Nach Mitte September sind es die Gläubigen aus dem italienischen Sappada, auch „Pladen und Plodn“ genannt. Dorthin kommen wir heute auch noch.
Im Lesachtal entspringt die Gail, und so heißt es bald „Tiroler Gailtal“, Osttirol. Wir fahren ins Drautal und biegen bei Innichen ab. An Sexten vorbei führt uns der Weg nach Moos mit dem Fischleintal. Wir sind in Südtirol und den Dolomiten. Nachdem wir ein Stück Richtung Berge gefahren sind und parken, merken wir schnell, dass wir nicht alleine sind. Schließlich gibt es hier den „Dolomitenblick“ mit den imposanten Drei Zinnen. Leider zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, sodass der schöne Ausblick etwas getrübt ist. Ein anderes Mal. Über den gut ausgebauten Kreuzbergpass kommen wir durch Dosoledo. Rast. Das „Restaurant, Gelateria, Bar Dolomiti La Pizza“ mit Terrasse und gepflegten Gasträumen wirkt einladend. Die Pizzen sind reichlich belegt und schmecken einfach „richtig gut“. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland.

Über Sappada zum Plöckenpass
Die Wälder haben begonnen, sich Herbstfarbe anzulegen. Immer wieder beeindrucken die Bergpanoramen wie in Sappada, einer deutschen Sprachinsel im jungen Piavetal. Von hier ziehen Jahr für Jahr Gläubige über die Berge. Beschwerlich und feierlich ist die Wallfahrt nach Maria Luggau. Sappada zeigt sich fein herausgeputzt mit seinen alten Häusern und hübschen Dekorationen. Auch hier sind Wanderern Tür und Tor geöffnet, zum Erkunden, zum Erleben, zum Herbstgenuss.
Auf der Weiterfahrt sehen wir so manche beschauliche Dörfer und gelangen über Rigolato bis vor Tolmezzo. Richtung Österreich erreichen wir bald den „Monte Croce Carnico“, den Plöckenpass. Von weiter oberhalb der kurvenreichen Passstraße, deren Ursprung auf die Römer zurückgeht, blicken wir auf Almen in den umliegenden Bergen und auf den Marmorbruch in der Tiefe. Auf der Passhöhe kehren wir auf Kaffee und Kuchen ein. Gemächlich bergab, genießen wir schöne Ausblicke auf Kötschach-Mauthen und die Gailtaler Alpen und sind schließlich wieder im Gailtal, wo uns noch Zeit zum Entschleunigen bleibt.

Hinweise: An der ganzen Strecke gibt es Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Aber Je später es in den Herbst geht, desto eher kann es sein, dass der eine und andere Betrieb bereits geschlossen hat, um sich auf die Wintersaison vorzubereiten. Daher ist es ratsam, sich über die Tourismusbüros der Gemeinden oder Regionen zu informieren und/ oder gezielt anzufragen. Örtlichkeiten und Befahrbarkeiten wie hier angegeben und auf Fotos gezeigt, können sich geändert haben. Deshalb keinerlei Gewähr. Irrtum bleibt generell vorbehalten. (jw)

Nützliche Links: www.nlw.at zum Südwesten Kärntens; www.lesachtal.com; www.pustertal.org; www.sappadadolomiti.com

Foto: Friedlich grasen Pferde im Gailtal, Herbstidyll. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos zur Reise bitte anfragen.

Der komplette größere und bebilderte Reisebericht kann ohne Anmeldung über die Seite Magazine, Videos, Blogs auf http://www.presseweller.de aufgerufen und frei gelesen werden.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien, aktiv. Über die Internetseite sind verschiedene Reiseberichte zu finden. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist Presseweller für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahrrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
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Familien- und Aktivsommer im Südwesten Kärntens genießen

Felsenlabyrinth, Biken, Enduro-Event, Almsommer erleben und in warme Seen eintauchen

Familien- und Aktivsommer im Südwesten Kärntens genießen
Das macht Kindern Spaß, hier am Bergspielplatz Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

Juni 2016. Hermagor (Dialog/PrW). Die Sommerferien sind nah. Was liegt da näher, als ein Ziel mit überraschend vielen Erlebnismöglichkeiten auszusuchen? Im Felsenlabyrinth oder auf Fix- und Foxi-Spuren unterwegs sein, heiße Ritte mit dem Mountainbike oder Kurventouren mit dem Motorrad, mal sehen, wie auf der Alm Käse gemacht wird, oder am Seestrand liegen, relaxen und sich im Wasser abkühlen? Das und noch viel mehr sorgt im Südwesten Kärntens (www.nlw.at), in der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, für Herausforderungen, Abwechslung und jede Menge Urlaubsspaß für Jung und Alt.

Die Urlaubsdestination im Südwesten Kärntens ist seit jeher ein beliebtes Sommerziel. Die schöne Lage auf der „sonnigen Südseite der Hohen Tauern“, die Nähe zu Italien, die zu Ausflügen animiert, die Bergnatur und die warmen Seen wie Pressegger See und Weissensee, die zig Aktivmöglichkeiten für Klein und Groß sowie die Gastfreundschaft und das breite Unterkunftsangebot wissen Urlauber zu schätzen. In der Destination Nassfeld-Pressegger See (www.nassfeld.at) kommt seit Jahren die kostenlose +Card Premium dazu, die es in den 140 PREMIUM-Partnerbetrieben gibt. Damit lässt sich sparen, weil zum Beispiel die Nassfeld-Sommerbergbahnen und der regionale Busverkehr kostenlos genutzt werden können, der Eintritt am Pressegger See gratis ist, es ein Kinder-Abenteuerprogramm gibt und noch viele weitere Vorteile warten. (www.nassfeld.at)

Almen, Felsenlabyrinth und Kletterpark
Mal eine der vielen Almen zu besuchen, ist immer wieder etwas Besonderes für Kinder und Erwachsene. Es sind nicht nur die oft wundervollen Aussichten und die Bergmatten mit ihren Blumen ringsum, sondern es ist auf vielen Sennereien auch die Käseproduktion. Auf der Tressdorfer Alm gibt es sogar eine Schaukäserei.
Wer schon dort ist erreicht in wenigen Schritten den NTC Outdoor-Park: im Felsenlabyrinth unterwegs sein, im Seilpark wie Tarzan schweben, den Flying Fox erleben oder Kletterversuche unternehmen. Man hat die Auswahl aus zehn verschiedenen Parcours. Neu ist ein Kinderparcours. Mit dem Aqua Trail, von der Bergstation des Millennium-Express aus, gibt es einen rund 1,5 Kilometer langen kinderwagengerechten Erlebnisweg durch die Natur: mit Rastplätzen und einem See!
Zum Wandern und Klettern bietet sich ebenfalls das Lesachtal an (www.lesachtal.com). Im Klettergarten Tuffbad warten neben anderem Seilbrücken und Klettersteige. Das gesamte für seine Naturbelassenheit bekannte Tal lädt zum Wandern ein, zum Beispiel führt über Nostra ein Wanderweg zum Wolayersee, der sich zwischen den Bergen „versteckt“.

Großes Motorrad-Enduro-Event
Für Motorrad-, Enduro-, Adventure- und Rallye-Bike-Freunde gibt es am Nassfeld vom 24. bis zum 26. Juni mit der „Reitwagen-Ranch“ noch ein spektakuläres Motorrad-Treffen mit Hillclimbing, Fahrten auf Schottertrails und zahlreichen Infoständen. Vorgesehen sind Offroad-Vorführungen und vieles mehr, außerdem besteht die Möglichkeit zu Probe- und Testfahrten. Zusammensitzen, Fachsimpeln und Feiern können Motorrad-Fans am Freitag- und Samstagabend (24. und 25. Juni) bei den Ranchpartys. Es sind Packages buchbar.

Wasser- und Bikespaß am Weissensee
Fjordähnlich liegt der Weissensee zwischen den Bergen. Der Naturpark Weissensee (www.weissensee.com) lädt zum Laufen, Nordic-Walking, Mountainbiking und Wandern ein. Man kann auch an geführten Touren teilnehmen. Der See bietet sich natürlich geradezu zum Baden, Schwimmen, aber auch zum Tauchen und Fischen an. Das Motto lautet „Aktiv-Sommer im Heilklima“. Schön ist übrigens auch eine Schifffahrt über den See.
Vom Lesachtal über Nassfeld-Pressegger See bis zum Weissensee stehen den Sommer über die verschiedensten Feste an, die zum Mitfeiern einladen. Es ist bei allen drei Erlebnisräumen ratsam, für die Haupt-Sommerferiensaison rechtzeitig zu buchen.

Mehr Infos und Anfragen im Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4285 8241), Mail: info@nassfeld.at und im Web zentral für alle Destinationen: www.nlw.at

Foto: Das macht Kindern Spaß, hier am Bergspielplatz Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

Download unter „Medientexte Tourismus“ auf http://www.presseweller.de, dieses und weitere Fotos auch unter „Presse“ auf www.nassfeld.at

Im Südwesten Kärntens liegt die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt. Die schönen Berglandschaften sowie der Pressegger See und der Weissensee, Wander-, Fahrrad- und Mountainbikewege eröffnen Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Gleichwohl steht die Destination für Erholung, Familienurlaub und Genuss. Im Winter rückt das Nassfeld in den Blickpunkt. Das bekannte Skigebiet gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte und ist im PR-Bereich für Tourismusanbieter tätig.

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Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern

Reiseerlebnis in Osttirol, Kärnten und Friaul / Für Autoausflügler, Radler und Motorbiker

Verwunschene Seen und Berglandschaften südlich der Tauern
Fusine-Seen in Friaul mit tollem Berg-Panorama. (Foto: (c) presseweller)

Mai 2015. (DialogPrW). Lust auf Urlaub? „Wenn du morgens bei Sonnenschein aus dem Fenster auf grüne Wiesen und Bergspitzen blickst, ist das wunderschön und bringt direkt gute Laune.“ Schon zur Jugendzeit erzählte uns der reiseerfahrene Otto von den vielen Möglichkeiten des Bergurlaubs. Auf der ersten Tour führte er uns in einer dreitägigen Autoreise über zig Alpenpässe bis nach Kärnten. So einiges konnten wir mit ihm erkunden wie die italienischen Märkte an der Südseite der Karnischen Alpen. Wir kauften dicke frische Pfirsiche ein und schauten nach Schuhen und Lederwaren. Wir fuhren hoch aufs Nassfeld, stiegen ins warme Wasser des Pressegger Sees und fuhren an der Garnitzenklamm vorbei hoch zur Eggeralm – ein wunderschönes Almdorf, wo wir Decken auf der Wiese ausbreiteten, uns sonnten und sich auch einmal eine Kuh oder ein Pferd dieses „Sommerfrischler“ anschaute. Unsere Vorliebe für die Landschaften war geweckt und blieb erhalten. So konnten wir in den vielen folgenden Jahren noch so einige weitere lohnende Ziele entdecken. Hier einige wenige davon.

Nun ist es einmal so, dass man je nach Ziel meist die Autobahn oder die großen Hauptdurchgangsstraßen nutzt, um schnell anzukommen. So manches Sehenswerte bleibt dabei einfach am Wegesrand liegen. Gerne fahren wir die – mautpflichtige – Felbertauernstraße, auf der es von Mittersill aus auf gut ausgebauter Strecke und durch den Tunnel auf die Südseite der Hohen Tauern geht, malerische Ausblicke inklusive. Wir sind in Osttirol. Nach rund 46 Kilometern (km) von Mittersill aus kommt auf der Südrampe Huben. Biegt man hier links nach Kals ab, geht es, an einem Wasserfall vorbei, über die „Kalser Glocknerstraße“ bergauf. Oben ist man dem Großglockner ein Stück näher. Schön.
In Huben kann man auch rechts abfahren, Richtung Stallersattel durchs Defereggental, vorbei an Dörfern und Steilwiesen bis zur Passhöhe auf rund 2000 Metern Seehöhe. Kurz vorm Übergang nach Südtirol liegt rechts idyllisch der Obersee: Spaziergänge machen wie rund um den See, einkehren oder von hier zu einer Wanderung aufbrechen. Berauschend ist es, am oberen Hangrand über die kehrenreiche Passstraße hinweg ins Südtiroler Antholzer Tal zu schauen, wo das Auge einen weiteren See schimmern sieht. Klar, dass bei Motorradfahrern* solche Bergstrecken beliebt sind, und auch für Mountainbiker gibt es viele Möglichkeiten.
Auf der Felbertauern-Weiterfahrt kommt bald Lienz. Die Stadt verbreitet mediterranes Flair und lädt zum Bummeln ein. Für uns ist nun östliche Richtung der Drau entlang angesagt. Radler** können dem Drautalradweg folgen. In Oberdrauburg, bereits in Kärnten, biegen wir rechts über den kehrenreichen Gailbergsattel nach Kötschach-Mauthen ins Gailtal ab. Im Ort gibt es das Museum 1915 bis 1918, mit zahlreichen Exponaten zum 1. Weltkrieg. Auf der Weiterfahrt nach Süden über den Plöckenpass kann man zu dieser Thematik auch ein Freilichtmuseum mit alten Stellungen, Durchgängen und mehr erkunden. Der Plöcken ist übrigens im Ursprung ein alter Alpenübergang aus der Römerzeit.

Basilika und Wolayer See
Zweigt man in Kötschach-Mauthen vorher rechts ins Lesachtal ab, gelangt man in das weitgehend naturbelassene Hochtal mit Heuwiesen und grünen Matten: ein Natur- und Kulturland, das Träume von Märchen und Mythen aufkommen lässt. Im Wallfahrtsort Maria Luggau steht die ehrwürdige Basilika Maria Schnee mit Kloster. Die Ursprünge gehen bereits auf Ende des 16. Jahrhunderts zurück. Für Radler ist das Hochtal herausfordernd, Motorbiker haben es mit zig Kurven und Kehren zu tun.
Wer wandern will, sollte sich den zirka 1950 Meter hoch gelegenen Wolayer See anschauen, der wie ein großes „Auge“ zwischen den Bergen liegt. Über Nostra kann man bis zum Wanderparkplatz an der Hubertuskapelle im Wolayertal fahren, aber dann muss man noch einige Zeit meist hoch wandern.

Nassfeld, Almen, Wulfenia und Geo-Park
Zurück nach Kötschach-Mauthen. Wir folgen nun dem Gailtal. Fahrradfahrer steigen in den Gailtal-Radweg R 3 ein. Hinter Strass gibt es einen Abzweig „Nassfeld“, der übers Dorf Tröpolach führt. Von dort rund zwölf Kilometer bergauf, und wir stehen an der Grenze zu Italien. Von hier bestehen zig Wandermöglichkeiten. Nicht so anstrengend? Am Pramollo-See entlang spazieren; zur Tressdorfer Alm gehen, wo es eine Schaukäserei gibt, oder zur Watschiger Alm, etwas stärker ansteigend. Von hier ist der Weg nur kurz zum Wachstumsgebiet der blauen Wulfenia (Wulfenia carinth.), die in dieser Art und Verbreitung bis auf Unterarten einzig hier blühen soll. Schön anzusehen. Blütezeit ist je nach Witterung meist Mitte bis Ende Juni, Anfang Juli. Über das gesamte Gebiet, bis ins Lesachtal, erstreckt sich auch der Geo-Park. Auf Geo-Trails kann man der Erdgeschichte auf die Spur kommen, Fossilien inklusive. Das ist meist auch für Kinder sehr interessant. Hoch kommt man übrigens leicht: direkt aus dem Tal in Tröpolach bis zum Kofelplatz mit der Kabinenbahn Millennium-Express.

Rüber nach Italien
Normalerweise gelangt man über den Nassfeldpass ins italienische Pontebba, den wir immer gerne nutzen. Wegen eines Felssturzes auf italienischer Seite ist er zurzeit gesperrt. Jetzt Mitte Mai 2016 war uns nicht klar, wann er wieder geöffnet wird. Deshalb hier nun die andere Route durchs Gailtal***. Wir zweigen bei Arnoldstein/ Thörl Maglern Richtung Italien ab, nach Tarvisio, ein pulsierendes Städtchen mit seinem großen, bekannten Markt, nur rund 50 km von Tröpolach. „Der Marktbesuch, nach Klamotten schauen und dann gemütlich auf Cappuccino und Pizza einkehren, gehören für uns immer dazu,“ erzählen uns zwei langjährige Gailtalurlauberinnen. „Tarvis muss einmal im Urlaub sein!“ Einfach mal selbst bummeln und anschauen. Si, ja!
Ein Stück weiter nach Süden treffen Radler auf richtig klasse breite Radwege. Wir fahren östlich hoch Richtung Slowenien und zweigen unterwegs bei Valroma (Weißenfels) ab, wo wir nach gut zehn Kilometern zu den Laghi di Fusine, den Fusine- oder Weißenfelser Seen gelangen, umrahmt von den Julischen Alpen und überragt vom fast 2700 Meter hohen Mangart. Es sind magische Momente, unteren und oberen See mit ihrem grünlichen Wasser vor der Wald- und Bergkulisse zu sehen. Wanderer und Berggeher haben hier alle Möglichkeiten. Am oberen See treffen wir im Ufer-Restaurant unseren alten Bekannten Norbert Schluga und seine Gruppe. Sie waren mit Bergwanderern seines Campingplatzes gerade von einer Tour durch die Julier zurückgekommen: „Es war wieder einmalig und nur schön“, erzählt er uns. Die ganze Gruppe ist gut drauf.

Weiter zum Predilpass und Raibl-See
Zurück nach Tarvisio. Ein kurzes Stück südlicher auf den Predilpass. Auf dem Weg zur slowenischen Grenze und Passhöhe bei über 1150 Meter. Ein kurzes Stück unterhalb der Predilsee, der Raiblsee. Wie ein Zauber prägen sich das grün-blaue Wasser und die Berglandschaft in die Sinne ein. Wie es einfach nur schön ist, dass alles sehen und erleben zu können, ob im späten Frühling, im Sommer oder bunten Herbst.
Ein Motorbiker erzählte uns abends beim gemütlichen Treff in Kreuth oberhalb von Hermagor im Panoramahotel Hauserhof, dass es vom Predilpass aus einen Weg zum Mangart gäbe: „Einfach nur toll, haben wir schon mit mehreren gefahren!“ Nach unseren Recherchen zweigt diese Straße (wohl mautpflichtig), zum Teil eng und sehr steil sowie mit Tunnels, etwa drei Kilometer nach der Passhöhe ab. Der Ausblick von da oben soll einfach nur toll sein!

Je nach Urlaubs-Standort in diesen Regionen sind die Ausflugsziele mit Auto oder Motorrad gut zu erreichen. Wer wandern will, findet zig Möglichkeiten. Radler, die weit fahren wollen, nutzen eher Etappen mit wechselnden Standorten. (jw)

*Für Motorbiker gibt es zig lohnende Strecken. Jahr für Jahr sind Einzelfahrer und Gruppen unterwegs. Es ist ratsam, sich vor der Tour zu aktuellen Wetter-, Straßenzustands- und Befahrkeitshinweisen zu informieren!
**Für Fahrradfahrer und Mountainbiker gilt das ebenfalls. In den Talbereichen sind zwar oft ordentliche Radwege, wer über Passstraßen in die Pedale treten will, muss das oft auf der normalen Straße tun. Besondere Vorsicht ist angesagt. Die meist kurvenreichen Abfahrten sollten nicht unterschätzt werden. Gute Radkarten oder Informationen vor Ort helfen weiter.
***Auto- und Motorradfahrer, die im Gailtal den Gailtalzubringer ab Höhe Nötsch und bis Arnoldstein nutzen, benötigen das österreichische Autobahn-Pickerl! Unabhängig davon, dass Autobahnen sowie manche Bergstraßen in Österreich und Italien mautpflichtig sind!
Kilometer- und Höhenangaben im Bericht sind nur Zirka-Angaben, Befahrbarkeit kann sich ändern. Dafür und für Sperrungen wird keinerlei Gewähr übernommen. Insgesamt ist Irrtum vorbehalten.
Auf den Routen finden sich die verschiedensten Unterkunftsmöglichkeiten. Es gibt inzwischen schon so einige, die sich auf Radler und Motorradfahrer, -gruppen eingestellt haben. Meist weist das ein Schild aus.
Fotos aus verschiedenen Jahren. Örtlichkeiten/ Ansichten können sich geändert haben.

Nützliche Links
www.osttirol.com
www.nlw.at (für Kärnten: Lesachtal, Gailtal, Nassfeld usw.)
http://www.italia.it/de/italien-entdecken/friaul-julisch-venetien.html
http://www.tarvisiano.org/
www.presseweller.de
http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Lesen Sie den gesamten Reisebericht mit Bildern auf http://reisebericht-dialog.blogspot.de/
Über die Seite http://www.presseweller.de können Sie unterschiedlichste Reiseberichte und aktuelle Kundenberichte aufrufen, zurzeit von Camping über Golf bis zum Almrosenfest und zu Klettern.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien aktiv. In Sachen Heimat ist immer wieder, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist man für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio von Presseweller gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahhrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
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Jeder etwas anders: „Campingsterne“ im Südwesten Kärntens

Ein gutes Stückchen Urlaubsfreiheit genießen/ Bei den Campingsternen hat man die Auswahl aus zehn Plätzen in imposanter Landschaft

BildJuni 2016. Hermagor (DiaPrW). Campingurlaub gewinnt seit Jahren immer mehr Freunde. Das ist in Kärnten auch so, wie die Statistik zeigt. Für viele ist es dieses Stück Ungebundenheit, mit Caravan oder Wohnmobil loszuziehen und morgens draußen oder im Vorzelt den Tag mit dem gemütlichen Frühstück zu beginnen. Mancher mag vorher oder nachher zur Fitness noch über die Platzwege joggen. Familien wissen es zu schätzen, wenn die Kinder sich im Freien bewegen und spielen können. Im Südwesten Kärntens südlich der Hohen Tauern bieten die „Campingsterne“ (campingsterne.at) die Auswahl aus zehn Plätzen, jeder wieder etwas anders gelegen und mit vielen Möglichkeiten, die Tage zu genießen und vom Alltag zu entschleunigen.

Die Möglichkeiten bei den „Campingsternen“ reichen vom weitgehend naturbelassenen Lesachtal bis zum Gitschtal und Weissensee sowie von Kötschach-Mauthen über Reisach bis nach Hermagor rund um den Pressegger See im Gailtal. Bade- und Wasserspaß genießt man in den Freibädern der Anlagen oder Orte, im AlpinSPA oder in den trinkwasserreinen Seen, teils mit eigenem großen Strand. Imposante Berglandschaften gehören immer dazu. Unterschiedlich ausgestattet, finden sich je nach Platz reichlich Abwechslungs- und Spielgelegenheiten für Kinder sowie Sport- und Fitnessmöglichkeiten für die „Großen“. In der Sommersaison werden außerdem zum Teil geführte Wanderungen bis zur Bergtour und begleitete Fahrradausflüge angeboten.

Selbst auf Tour gehen
In dieser zauberhaften Ecke Kärntens lohnt es sich auch, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Überall gibt es bewirtschaftete Almen, die meist vom späten Frühsommer an geöffnet haben und zur Einkehr einladen. Auf vielen wird schmackhafter Almkäse erzeugt. Je nach Zeit blühen auf den Bergmatten Alpenrosen, Enzian, Bergglockenblumen und vieles mehr. Für Radler gibt es familiengerechte Fahrradwege wie den Gailtal-Radweg, der auch ins Gitschtal abzweigt, und herausfordernde Mountainbikestrecken. Nur ein paar? Nein, insgesamt stehen rund 730 Kilometer Rad- und Mountainbikestrecken zur Auswahl sowie nahezu unzählige Wanderwege, von denen es zum Teil berauschende Ausblicke gibt. Soll es einmal eine Tour mit Motorbike oder Auto sein: Über Thörl-Maglern kommt man ins italienische Tarvisio mit dem großen Markt, zu den sehenswerten Fusine-Seen und nach Slowenien. Weiter westlich führt der Plöckenpass nach Italien, zum Beispiel nach Tolmezzo an den breit ausufernden Fluss Tagliamento.
Schön, wenn man dann nach einem erlebnisreichen Tag abends wieder entspannt am Campingplatz zusammensitzt, den Ausflug mit anderen Revue passieren lässt und einfach nur den Urlaub rundum genießt. Gemütlich.

Alle Plätze mit Details
Den „Himmel voller Campingsterne“ gibt es kompakt auf der Homepage www.campingsterne.at. Dort lassen sich die einzelnen Plätze aufrufen und viele Details zu Standort, Anfahrtsmöglichkeiten, Anlage und Ausstattung erfahren. Dann bleibt die Qual der Wahl: aussuchen – oder lieber von einem Campingplatz zum nächsten ziehen. Ist es soweit, dann bleibt nur, sich auf seinen Campingurlaub im Südwesten Kärntens zu freuen.

Informationen im Internet: www.campingsterne.at, Anfragen an: info@campingsterne.at
Infos allgemein bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) 0/4282 31 31.

Foto: Den Campingurlaub mit Wandern verbinden. (Foto: campingsterne.at/ NLW.at)

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Die zehn Anlagen der Campingsterne liegen im Südwesten Kärntens mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, die seit jeher ein Ziel für Camper, Familien und Aktive sind. Die Campinganlagen bieten je nach Platz unterschiedliche Ausstattungen. Über die Internetseite können die Plätze einzeln aufgerufen werden. Alle Urlaubsdestinationen in Kärntens Südwesten bieten sich zum Relaxen und für unterschiedlichste Aktivitäten an, von Ausflügen über Rad und Mountainbike fahren bis zum Wandern.
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„Campingsterne“ in Kärntens Südwesten: Camping á la carte

Auswahl aus zehn Plätzen / Vom Lesachtal bis zum Weissensee

"Campingsterne" in Kärntens Südwesten: Camping á la carte
Zum Wohlfühlen: Camper haben bei den „Campingsternen“ die Auswahl. (Foto: campingsterne.at)

Hermagor. April 2016. (Dialog/Prw). Ob Panoramacamping, Sport- oder Terrassencamping, ob am See, im Alpendorf oder im Alpenferienpark sind Beispiele dafür, was im Südwesten Kärntens, an der Südseite der Hohen Tauern, alles für Camper möglich ist. Schließlich bieten die „Campingsterne“ (www.campingsterne.at) mit ihren zehn Anlagen „Camping á la carte“.

Den Caravan oder das Wohnmobil chartern, und dann kann es losgehen. Im Südwesten Kärntens, umgeben von Karnischen Alpen, Lienzer Dolomiten und Gailtaler Alpen, sowie mit Pressegger See und Weissensee haben Campingfreunde die große Auswahl. Bei den zehn Anlagen der „Campingsterne“ finden sich zahlreiche Möglichkeiten, je nach Anlage vom beheizten Freibad und dem Seestrand über die Kegelbahn, den Tennisplatz und das Fitnessstudio bis zum AlpinSPA mit Wellnessbereich; alles eingebettet in die wunderschöne Kärntner Landschaft, wo das Wetter von der Adria mitbestimmt wird.

Zehn mit einem Klick
Schön, auf der Internetseite der „Campingsterne“ kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, sich zu jeder einzelnen Anlage informieren und seine Vorlieben entdecken, bevor man seine Entscheidung trifft. Vom Westen beginnend sind das: Panorama-Camping in Liesing im Lesachtal sowie im Gailtal das Alpencamp Kötschach-Mauthen, der Alpenferienpark Reisach, Sport Camping Flaschberger in Hermagor, Camping Max, 400 Meter vom Pressegger See, und Naturpark Schluga Seecamping, rund 200 Meter vom Pressegger See entfernt, sowie Schluga Camping Hermagor. Weiter geht es nach Weißbriach im Gitschtal zum Camping-Alpendorf Santner und schließlich zu Camping Knaller, Weissensee Süd, sowie zum Terrassencamping Ronacher in Stockenboi. Es ist klar, dass es in dieser Berg- und Seenlandschaft zig Möglichkeiten für Urlaubsaktivitäten gibt, vom Wandern in verschiedenen Höhenlagen über Golf bis zum Radeln und Mountainbiken. Außerdem lohnen viele Örtlichkeiten, auch jenseits der Grenze, einen Ausflug: alles für einen erlebnisreichen Campingurlaub „á la carte“.

Informationen, auch zu Anfahrtsmöglichkeiten und Infrastruktur der einzelnen Plätze: www.campingsterne.at, Anfragen an: info@campingsterne.at
Infos allgemein bei NLW-Tourismus, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, per E-Mail info@nlw.at, Telefon (0043) 0/4282 31 31

Foto: Zum Wohlfühlen: Bei den Campingsternen in Kärntens Südwesten hat man die Auswahl aus zehn verschiedenen Anlagen. (Foto: campingsterne.at)

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Die zehn Anlagen der Campingsterne liegen im Südwesten Kärntens mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, die seit jeher ein Ziel für Camper, Familien und Aktive sind. Die Campinganlagen bieten je nach Platz unterschiedliche Ausstattungen. Über die Internetseite können die Plätze einzeln aufgerufen werden. Alle Urlaubsdestinationen in Kärntens Südwesten bieten sich zum Relaxen und für unterschiedlichste Aktivitäten an.
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Golf, Biken und mehr: Erlebnis pur im Südwesten Kärntens

Breite, flache Fairways auf der Golfanlage, Mountainbike-Trails für rasante Fahrten, Rad-Classic im Juni

Golf, Biken und mehr: Erlebnis pur im Südwesten Kärntens
Rund ums Nassfeld klasse Mountainbiketouren erleben. (Foto: nassfeld.at)

Hermagor. April 2016 (Dialog/ Prw). Frühling und Frühsommer mit zig Möglichkeiten für Aktive oder einfach zum Relaxen in beeindruckender Bergkulisse erleben und genießen, das können Urlauber im Südwesten Kärntens, in den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee. Wie wäre es mit einer rasanten Fahrt auf einem der Mountainbike-Trails oder einer Runde auf dem 18-Loch-Championship-Platz der Anlage „Nassfeld Golf“? Vieles ist möglich.

Nach dem Winter endlich mal wieder einputten, darauf haben viele Golffreunde schon gewartet. „Es hat sofort wieder riesigen Spaß gemacht“, sagt Tim (*Name geändert), den es nun wieder mehrmals pro Woche auf den Platz zieht. In der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See lockt mit „Nassfeld Golf“ (www.nassfeld.golf) eine großzügig gestaltete Anlage in der Bergkulisse zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen. Neben dem 18-Loch-Championship-Platz mit breiten, meist flachen Fairways sowie dem 6-Loch-Übungsgelände stehen neben anderem Putting- und Chipping-Area und Driving Ranch zur Verfügung. Mit insgesamt rund 70 Hektar Fläche gibt es reichlich Platz zum Üben und Spielen. Klar, Golfschule und Restaurant sind ebenfalls Teil der Anlage. Für Einsteiger gibt es ein besonderes Angebot, das zum Beispiel den Platzreife-Kurs und die Leihausrüstung beinhaltet und ab 399 Euro gebucht werden kann. Wer es erst einmal ausprobieren will, nutzt das „Golfschnuppern“.

Interaktiver Tourengide für Mountainbiker
Ob gemächlich mit dem Fahrrad über weitgehend ebene Radwege oder herausfordernde, rasante Touren mit dem Mountainbike (MTB): Im Südwesten Kärntens gibt es für alle Biker Passendes, anspruchsvolle MTB-Trails ebenso wie das „Seenbiken“, bei denen der Pressegger See und der Weissensee in den Focus rücken und es auch über die Grenze nach Italien geht. Für die Zeit zwischen dem 14. Mai und dem 26. Oktober können dazu drei- bis siebentägige Pauschalen gebucht werden. Sie enthalten auch die „+Card PREMIUM“ mit zahlreichen Inklusive-Leistungen! Auf der Internetseite www.nassfeld.at kann man sich ebenfalls zum interaktiven Tourenguide informieren, der auch GPS-Daten und Detail-Infos bereithält.

Das sind nur einige Beispiele. Radeln, auch mit E-Bikes, Wandern, die regionale Kulinarik genießen und vieles mehr stehen ebenfalls im Lesachtal und am Weissensee auf dem Programm. Kärntens Südwesten ist eben nicht nur für seine schöne Landschaft und das schon mediterran beeinflusste Klima bekannt, sondern bietet seit jeher „Urlaubsabwechslung für die ganze Familie“.

Kostenlose Infos, Buchungsanfragen, Prospekte: Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4282) 82 41, Fax 8242 Mail: info@nassfeld.at und im Web: www.nassfeld.at / www.nlw.at

Foto: Rund ums Nassfeld klasse Mountainbiketouren erleben. (Foto: nassfeld.at)

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Der Südwesten Kärntens mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee ist seit jeher ein Ziel für Familien und Aktive. Alle Destinationen bieten sich vom späten Frühjahr bis in den Herbst zum Radeln, Mountainbiken und für Motorradtouren an sowie zum Wandern, für Bergtouren und einfach zum Relaxen. Neben Pressegger See und Weissensee stehen für Bade- und Wasserspaß auch zahlreiche Freibäder zur Auswahl. Im Winter stehen Ski fahren, Langlauf und Eislauf auf dem Programm. Das bekannte Nassfeld gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs. Der Weissensee punktet im Winter mit seiner riesigen Eislauffläche. Die Urlaubsdestinationen bieten ein umfassendes Unterkunftsangebot.
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Im Südwesten Kärntens: Winterurlaub nach eigenem Gusto

Vom Nassfeld übers Lesachtal bis zum Weissensee, von Alpinski bis Eislauf und Events

Im Südwesten Kärntens: Winterurlaub nach eigenem Gusto
Am Nassfeld gibt’s Winter-Fun für Jung und Alt. (Foto: nassfeld.at)

Hermagor. 27. Dezember 2015. (DiaPrw). Was soll’s sein: Alpinski, Langlauf, Eislauf oder Schneeschuh-Wanderungen? Im Südwesten Kärntens mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee haben Urlauber nicht nur die Auswahl, sondern können das eine und andere auch miteinander verbinden.

Auf dem Kärntner Nassfeld, das mit 30 Seilbahnen und Liften und 110 km Pisten zu den Top-10-Skigebieten Österreichs gehört, läuft bereits seit 4. Dezember der Skibetrieb. Auch zurzeit kann ein Großteil der Abfahrten unter die Bretter genommen werden. Moderne Kabinen- und Sesselbahnen sorgen für zügige Verbindungen. Wer den Urlaub mit einem Event verbinden will: Am Samstag, dem 16. Januar 2016, ist das Nassfeld bereits zum siebten Mal Gastgeber von „Schlag das Ass – dem längsten Skirennen der Welt“, bei dem um die prestigeträchtige „Nassfeld- Trophy“ gekämpft wird.

Droben im Lesachtal
Langlauf, Ski- und Schneeschuhtouren stehen im Lesachtal auf dem Programm. Neben Pauschalen für das Schneeschuh-Wandern werden zu verschiedene Zeiten von der Alpinschule Lesachtal auch Skitourenwochen als Package angeboten. Neben Unterkunft und vielem mehr sind fünf geführte Tagestouren in die Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten eingeschlossen.

Eislauf und Langlauf am Weissensee
Wunderschön liegt der Weissensee zwischen den Bergen. Im Naturpark Weissensee werden je nach Schneelage 55 Kilometer Doppelspur- und Skatingloipen präpariert. Mit dem See gibt es außerdem eine riesige Eislauffläche, die auch zu Eislauf und Eisschnelllauf einlädt. Für Letzteres ist der Weissensee weit über die Grenzen hinaus bekannt. Nicht alltäglich ist auch die Winter-Nordic-Walking-Tour, an der man zum Beispiel am 5. Januar teilnehmen kann. Es gibt eine Reihe weiterer Veranstaltungen. So zum Beispiel auch die größte Eissportveranstaltung der Welt, die Alternative Holländische 11-Städte-Tour mit den sportlichen Highlight eines 200 Kilometer Eisschnelllaufmarathons in der Zeit vom 16. bis zum 31.Januar 2016.

Wer den Südwesten Kärntens schon erlebt hat, belässt es oft nicht bei dem einen Besuch. Landschaft, Gastfreundschaft und die vielen Aktiv- und Erholungsmöglichkeiten lassen viele Urlauber zu Stammgästen werden. In allen Urlaubsdestinationen steht ein breites Unterkunftsangebot zur Auswahl, von der Ferienwohnung über Pension und Gasthof bis zum Komforthotel, außerdem gibt es auch Wintercamping. Zu Details kann man sich auf den Internetseiten informieren oder auch den Prospekt anfordern. Dann heißt es nach der Auswahl vielleicht schon in Kürze: Koffer packen.

Kostenlose Informationen und Buchungsanfragen bei NLW Tourismus Marketing GmbH, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4282) 31 31, Fax 31 31 31, Mail: info@nlw.at und im Web:
www.nassfeld.at, www.lesachtal.com, www.weissensee.com

Foto: Am Nassfeld gibt’s Winter-Fun für Jung und Alt. (Foto: nassfeld.at)

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Der Südwesten Kärntens mit den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee ist seit jeher ein Ziel für Winterurlauber. Das Nassfeld, seit Jahrzehnten ein international bekanntes Skigebiet, gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs. 30 Seilbahnen und Lifte erschließen über 110 Pistenkilometer. Im Lesachtal stehen vor allem Skitouren und Schneeschuhwanderungen sowie Langlauf auf dem Programm.Rund 55 Kilometer Loipen werden auch in Weissensee gespurt. Vor allem aber punktet der See mit seiner riesigen Eislauffläche. Die Urlaubsdestinationen bieten ein umfassendes Unterkunftsangebot.Es gibt Pauschal-Arrangements sowie verschiedene Events.
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Ein Spätsommer voller „Festgenüsse“ „

Im Südwesten Kärntens heißt das: „Feiern und Gutes verkosten“

Ein Spätsommer voller "Festgenüsse"  "
Würziger Käse und buntes Programm beim Käsefestival in Kötschach-Mauthen. (Foto: nlw.at)

August 2015. Hermagor (Dialog/ prw). Wer seinen Urlaub neben allen möglichen Aktivitäten mit natürlichen Genüssen und Festen verbringen will, der wird in den nächsten Wochen im Südwesten Kärntens, in den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Weissensee sowie im naturbelassenen Lesachtal, fündig. Quasi „festlich verpackt“ laden knuspriges Brot, würziger Käse, frische Äpfel und Kraut in Variationen zum Probieren ein: eine bodenständige Melange aus Feiern und Genießen.

Während die trinkwasserreinen Seen Pressegger See und Weissensee sowie die vielen Freibäder noch zum Baden einladen und die zauberhafte Bergwelt zum Wandern, Radeln und Mountainbiken auffordert, locken ab September auch die beliebten bodenständigen Feste, die fröhliche Stunden mit dem verführerischen Genuss natürlicher Produkte und ihrer mannigfachen Zubereitungen verbinden. Zu den einzelnen Urlaubsdestinationen gelangt man zentral über die Seite www.nlw.at.
Den Auftakt in den Spätsommer läutet das Lesachtaler Dorf- und Brotfest vom 4. bis zum 6. September ein. Da macht knuspriges Brot, nach überlieferten Rezepten selbst gebacken, mit den verschiedensten Belägen die Runde. Im naturbelassenen Hochtal der Alpen drehen sich an besonderen Tagen sogar noch fünf funktionstüchtige Wassermühlen.
Nachdem der offizielle Almkäseanschnitt, dieses Mal auf der Rattendorfer Alm, bereits vor Kurzem erfolgt ist, heißt es am Wochenende vom 26. und 27. September beim 20. Käsefestival in Kötschach-Mauthen im Gailtal wieder „Alles Käse“. Den würzigen Gailtaler Almkäse umliegender Almen muss man einfach einmal probiert haben. Angeboten werden aber auch Käsespezialitäten aus den Nachbarländern. Höhepunkte des heurigen Jubiläums-Käsefestivals sind ein großer Trachtenumzug, eine Trachtenmodenschau, Konzerte und mehr sowie für den kleinen Nachwuchs eine Kinderbetreuung. Details auf www.alles-kaese.at. Rezepte gibt’s da auch!

Äpfel, Erntedank und lecker Kraut
In Kirchbach im Gailtal steht am 4. Oktober das Apfelfest auf dem Programm. Damit verbunden ist ein Erntedankumzug. Die heimischen Äpfel sind nicht nur zum Verkosten da. Mit ihnen wird auch sonst so manches Köstliche gezaubert. Einfach mal vorbeischauen und probieren.
Probieren ist ein gutes Stichwort: Wie wäre es mit einer Krautpizza? Diese und vieles andere Leckere kann man stets am 1. Sonntag im Oktober, in diesem Jahr 4. Oktober, in Weißbriach beim Gitschtaler Krautfest kosten. Das Gitschtal liegt übrigens zwischen Hermagor-Pressegger See und Weissensee.
Zum fröhlichen Feiern als Urlaubsabwechslung gibt es auch sonst noch allerhand, vom Großkirchtag in Grafendorf bis zum Kirchtag in Waidegg.
Alle Feste in der Region sind seit jeher gut von Einheimischen und Urlaubern besucht, die das genussvolle Angebot und die fröhliche Atmosphäre zu schätzen wissen. Im Südwesten Kärntens sind quasi alle Unterkunftsmöglichkeiten vorhanden, von Camping über Ferienwohnungen und Pensionen bis zu Gasthöfen und Komforthotels, Wellness inklusive.

Anfragen und weitere Informationen beim Info & Servicecenter, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, Telefon +43 (0) 4285/8241, Mail: info@nassfeld.at, Internet www.nassfeld.at, www.lesachtal.com, www.weissensee.com.

Foto: Würziger Käse und buntes Programm beim Käsefestival. (Foto: nlw.at)

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Im Südwesten Kärntens bieten die Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee Alt und Jung zig Möglichkeiten, erlebnisreichen Urlaub zu verbringen. Die trinkwasserreinen Seen Pressegger See und Weissensee laden zum Wasserspaß ein. In verschiedenen Orten gibt es außerdem Freibäder. Wanderer, Radler und Mountainbiker finden ein umfassendes Wege- und Streckennetz. Neu sind in Nassfeld-Pressegger See die Themenspielplätze rund um die bekannten Comicfiguren Fix & Foxi. Auch im Spätsommer locken noch „Genussfeste“ sowie Kirchtage. Das Unterkunftsangebot ist umfassend, von Campingplätzen über Ferienwohnungen, Pensionen, Bauernhöfe und Gasthöfe bis zu Wellnesshotels.
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In Kärntens Südwesten: Sommeraktivitäten für Groß und Klein

Abenteuer erleben, relaxen und den Spuren von Fix & Foxi folgen

In Kärntens Südwesten: Sommeraktivitäten für Groß und Klein
In Nassfeld-Pressegger See gibt’s auch für den Nachwuchs viel zu erleben. (Foto: nlw.at)

Juli 2015. Hermagor (Dialog/prw). In Kärntens Südwesten, in den Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, lässt sich den Sommer über so einiges erleben. Alt und Jung kommen auf ihre Kosten. Familien wissen das seit jeher zu schätzen. Bei neuen Themenspielplätzen spielen die Comicfiguren Fix & Foxi eine wichtige Rolle. Insgesamt stehen Spielen, Wandern, Radeln, Almerlebnis und Wasserspaß auf der Urlaubsliste.

In der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, zwischen Gailtaler Alpen und Karnischem Hauptkamm, gibt es viel Neues zu entdecken, zum Beispiel die Erlebnismeile Pramollo Wilde Bande. Dort trifft man ebenso auf die altbekannten und beliebten Comicfiguren Fix & Foxi wie im „Reich der Seehexe“ am warmen Pressegger See. Und eigene Fix & Foxi-Hefte gibt es ebenfalls. Wer „Action am Berg“ erleben will, der kann sich Berggipfel erwandern oder in die Mountainbike-Pedale treten, auf der Kärntner Seite und in Italien: Biken in zwei Ländern und grenzenlos wandern!

+Card Premium und Pauschalen
Viele Hotels, Gasthöfe und Pensionen in der Region Nassfeld-Pressegger See bieten ihren Gästen als Inklusive-Leistung die „+Card Premium“, mit der zum Beispiel die Nassfeld-Bergbahnen und der regionale Busverkehr kostenlos genutzt werden können und der Badeintritt am Pressegger See frei ist. Es gibt zahlreiche weitere Extras. Mehr dazu steht auf den Webseiten www.nassfeld.at. Dort erfährt man auch Details zu attraktiven drei- bis siebentägigen Pauschalen wie „Mit dem Bike in zwei Länder“ und „AbenteurLUST & BadeSPASS“. Ebenfalls darin enthalten ist das betreute Kinder-Abenteuer- und Regenbogenprogramm.

In Lesachtal und Weissensee
Im weitgehend naturbelassenen Lesachtal, umsäumt vom Karnischem Hauptkamm und den Lienzer Dolomiten, kommen Wanderer und Gipfelstürmer voll auf ihre Kosten. Radler sind hier ebenfalls richtig. Interessant ist es immer, von der Hauptstraße, der B 111, in die Bergdörfer zu radeln: herausfordernd und romantisch.
Wasserspaß pur gibt es am Weissensee zu erleben, und zwar vom Baden und Schwimmen über Fischen bis zum Tauchen. Urlauber können aber auch ganz gemütlich mit dem Fahrgastschiff über den See gleiten. Nordic Walking, Laufen, Wandern und Radeln sind weitere Möglichkeiten.

Erleben und Genießen
Pressegger See und Weissensee sind trinkwasserrein, bieten Aktiv- und Relaxmöglichkeiten und versprechen an Sommertagen Erfrischung. In allen Destinationen sind die Almen ein beliebter Anlaufpunkt. Auf den meisten werden Käse und andere Milchprodukte produziert. Eine gute Jause sollte man nicht versäumen: authentisch, regional. Gutes aus Küche und Keller bieten ebenfalls die Restaurants und Gasthöfe, wobei unter anderem die Alpe-Adria-Küche gepflegt wird, sodass jeder auch kulinarisch seine Urlaubs-Highlights entdecken kann. An lauschigen Abenden klingt dann draußen auf Terrasse oder Balkon der Tag gemütlich aus.
Das breite Unterkunftsangebot, von Camping über Ferienwohnungen, Pensionen, Bauernhöfe und Gasthöfe bis zu Wellnesshotels, wird auch diesbezüglich das Passende finden lassen.

Nähere Informationen und Anfragen beim Info & Servicecenter, Wulfeniaplatz 1, A-9620 Hermagor, Telefon +43 (0) 4285/8241, Mail: info@nassfeld.at, Internet www.nassfeld.at, www.lesachtal.com, www.weissensee.com.

Foto: In Nassfeld-Pressegger See gibt’s für den Nachwuchs viel zu erleben. (Foto: nlw.at)

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Im Südwesten Kärntens bieten die Urlaubsdestinationen Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee Alt und Jung zig Möglichkeiten, erlebnisreiche Ferien zu verbringen. Die trinkwasserreinen Seen Pressegger See und Weissensee laden zum Wasserspaß ein. In verschiedenen Orten gibt es außerdem Freibäder. Neu sind in Nassfeld-Pressegger See die Themenspielplätze rund um die bekannten Comicfiguren Fix & Foxi. Da die Region an Italien grenzt, sind Zwei-Länder-Wanderungen und -Radtouren möglich. In der gesamten Region gibt es zahlreiche bewirtschaftete Almen. Auf vielen werden Käse und andere Milchprodukte hergestellt. Das Unterkunftsangebot ist umfassend, von Campingplätzen über Ferienwohnungen, Pensionen, Bauernhöfe und Gasthöfe bis zu Wellnesshotels.
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