BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Deutsch-amerikanisches Leichtbau Technologie Unternehmen legt weiteren Schritt Richtung Börsengang

BeeComp Technologies Inc. veröffentlicht die WKN/ISIN

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Freude teilt die BeeComp Technologies Inc. die offizielle Wertpapierkennung sowie die International-Securities-Identification-Number (ISIN) mit. Somit ist der BeeComp Technologies Inc. ein wichtiger Schritt in Richtung Börsengang gelungen.

BeeComp Technologies Inc.
WKN = A2JPBD
ISIN = US07700R1086

– Gründung 2015 in Red Rock, TX, USA
– Sitz der BeeComp Technologies Inc. In Austin, TX, USA
– Deutsche Repräsentanz in Düsseldorf
– Produktion in Hückeswagen Metropolregion Rhein/Ruhr
(ab 2018 auch in USA)
– Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Leichtbaustoffen auf Basis von veredelten Papierwaben
– Beratung, Entwicklung und Produktion in einer Hand
– Herstellung von Leichtbauelementen aus Papierwaben und Sandwichpanelen feuerhemmende und belastungsunempfindlichen Beschichtungen
– Ausgangsmaterial für universelle industrielle Nutzung
– Komplette Bausätze von Notunterkünften und Häusern im Low-Cost Bereich
– Komplette Bausätze von Leichtbauhäusern für permanent Living

Kontakt
BeeComp Technologies Inc.
N. Bolay
Regency Square 6200
77036 Houston
+1 713 – 244 8402
+1 713 – 244 8403
bolay@beecomp-technologies.com
http://www.beecomp-technologies.com

SALTEX als interdisziplinäres Kontakt- und Netzwerkforum

SALTEX als interdisziplinäres Kontakt- und Netzwerkforum

smarte Sporttextilien von sanSirro (Bildquelle: StefanLeitner.com)

Mit 56 Ausstellern zur Premiere hat die SALTEX ihr Ziel erreicht und geht positiv gestimmt an den Start. Weitere Highlights sind das Smart Textiles Symposium und ein breites vielfältiges Rahmenprogramm.

Dornbirn. In fünf Wochen, vom 5. bis zum 6. Oktober 2016 geht die SALTEX – Smart Textiles & Lightweight Materials in Dornbirn an den Start. Mit 56 Ausstellern, vorwiegend aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, habe die SALTEX das gesteckte Ziel erreicht, so die Projektleiterin Katharina Schulz. Ein ausgewogener Mix aus Industrieunternehmen, Forschungsinstituten, Fachverbänden und Dienstleistern der gesamten Wertschöpfungskette verspricht den Besuchern einen guten Einblick in den Innovationsstand der Branche. Das Smart Textiles Symposium der Smart Textiles Plattform Austria, das bereits zum fünften Mal erfolgreich in Vorarlberg stattfindet, läuft zeitgleich zur SALTEX und wird mit spannenden Themen sicher ein Besuchermagnet. Während der erste Symposiumstag, am 05. Oktober, den intelligenten Textilien gewidmet ist, stehen am 06. Oktober die Faserverbundwerkstoffe und der textile Leichtbau in den Bereichen Architektur, Automobil und Medizin im Fokus. Anmeldungen zum Symposium können noch bis 30. September 2016 online vorgenommen werden. Vor Ort ist keine Anmeldung mehr möglich.

Anreize zum aktiven Netzwerken
Die SALTEX hat das Ziel, als interdisziplinäres Kontakt- und Netzwerkforum in der attraktiven Vorarlberger Wirtschaftsregion neue Kooperationen und geschäftliche Transaktionen mit komplementären Partnern sozusagen „direkt vor der Haustür“ zu initiieren. Neben Ausstellungsbereich und Symposium bietet das breite Rahmenprogramm weitere Möglichkeiten und Anreize zum aktiven Netzwerken.

Die B2B Kooperationsbörse ist einer dieser Bausteine. Jeweils in den Pausen des Smart Textiles Symposiums können nach vorheriger Anmeldung kurze Einzelgespräche mit Referenten oder anderen Wunschpartnern vereinbart werden. Die Teilnahme an der Kooperationsbörse ist im Messeeintritt inbegriffen. Sie wird von der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) mit Unterstützung der Smart Textiles Plattform Austria und des Enterprise Europe Network (EEN) sowie mehrerer Kooperationspartner veranstaltet. Die nationale Cluster-Plattform informiert im Rahmen der österreichischen Clusterkonferenz am Mittwoch, den 5. Oktober, von 12.30 bis 17 Uhr zum Thema „Globale Megatrends und die Rolle von Clustern“. Der Workshop Nanotechnologie wird von dem Kooperationspartner, dem Verein nanoNet Österreich, organisiert und findet am zweiten Veranstaltungstag, von 10:30 bis 14:30 Uhr statt. Außerdem präsentieren fünf Forschungsinstitute auf einer gemeinsamen Fläche neueste Forschungsergebnisse sowie Prototypen und Produktideen zum Thema Smart Textiles und Faserverbundwerkstoffe. Auf der SALTEX wird das selbstfahrende Konzeptauto Etos aus der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed erstmals auch in Österreich zu sehen sein. Täglich ab 10:30 Uhr kann die Wolford AG in Bregenz besichtigt werden. Der Transfer vom Messegelände ist garantiert. Es wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten, da die verfügbaren Plätze begrenzt sind.

Smarte Sporttextilien
Ganz im Mindset der SALTEX und gewissermaßen exemplarisch für die Innovationskraft der Branche steht ein Projekt, das von Günter Grabher, Inhaber der Grabher Group im Advisory Board begleitet wird. Das steirische Start-up sanSirro (Gründung 2014), das sich auf das Thema personalisierte Sportbekleidung konzentriert, startete im August ein Crowdinvesting-Projekt auf Österreichs größter Plattform CONDA. Bereits innerhalb der ersten zwei Stunden konnte es eine sechsstellige Summe einspielen. „Bei dem aktuellen Projekt soll das erste wirklich nachhaltig waschbare smarte Sporttextil entwickelt werden“, so Hannes Steiner, Geschäftsführer und Inhaber der sanSirro GmbH. Die Innovation bei der geplanten Entwicklung sei die Generierung biometrischer Kennziffern sowie Geodaten direkt am Körper ohne den Einsatz einer zusätzlichen Hardware. Die technologisch ausgereifte Sensorik wurde von Stickerei-Betrieben aus der innovationsstarken und global vernetzten Wirtschaftsregion Vorarlberg in Österreich entwickelt. Die sensorgestützten Daten werden direkt an einen integrierten Smart-Chip übermittelt, der über die Cloud kommuniziert. „Als Technologie wird eine spezielle Nanoplasma-Beschichtung eingesetzt, die sowohl das Gewebe wie auch den Chip vor äußerer Beschädigung schützt. Wir sind fest davon überzeugt, mit dieser neuen Fasertechnologie einen Meilenstein zu setzen. Zahlreiche Spitzensportler haben uns dies bestätigt „.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

SALTEX
Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung
5. und 6. Oktober 2016
Messe Dornbirn, Österreich

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Büro der Zukunft: Offenheit mit Charme

Das Softwarehaus DaDcom Informationssysteme setzt in Hamburg seine Vorstellungen von einem innovativen Büro um und realisiert mit dem Innenausbauer Martin Neumann eine charmante Bürolandschaft

Bild(MN) Hamburg, 02.03.2016 – Das Softwarehaus DaDcom Informationssysteme setzt in Hamburg seine Vorstellungen von einem innovativen Büro um und realisiert mit dem Innenausbauer Martin Neumann von www.neumann-renovierung.de eine offene Bürolandschaft, die mit einer intelligenten Gliederung der Räume kombiniert ist und Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten bietet. Hierbei kommen die unterschiedlichen Systemtrennwände als Vollwand, als Glaswand mit teilweise geschlossenen Wandbereichen und als Vollwand mit Glasoberlichtern zum Einsatz. Eine Abhangdecke in einer mäandrierenden Geometrie definiert die Mittelzone, lenkt den Blick und führt den Besucher. Die akustisch wirksame Ausführung der Decke über den Arbeitsplätzen reduziert die Nachhallzeiten und bedämpft die Akustik.

Die schrägen Trennwandverläufe sind augenfällig und dienen sowohl der Auflockerung als auch der Strukturierung des Raumes. Räume, die aufgrund ihrer Anforderungen geschlossen sein müssen, wie zum Beispiel die Zimmer von Geschäftsführung und Controlling, gliedern die dazwischen liegenden offenen Team-Bereiche. Für spontane Besprechungen sorgen mit Stehtischen und passenden Stehsitzhockern ausgestattete Bereiche. Inspirationszonen, die die Mitarbeiter für den Kommunikationsaustausch oder zum Rückzug nutzen können, sind mit Sesseln oder Sofas möbliert.

Die Wände der Besprechungsräume und der Büroräume der Geschäftsleitung sind weitgehend transparent. Hier kommt die Nurglas-Konstruktion, ausgeführt mit 12 mm Einscheibensicherheitsglas und einem Schalldämmprüfwert von R w,P = 37 dB, zum Einsatz. Die mit der Trennwand kombinierten Vollwandelemente sind mit dem Einscheiben-Glasoberlicht ausgestattet, um den transparenten Eindruck zu unterstreichen. Dem Wunsch der Softwareentwickler nach großen beschreibbaren und abwischbaren Whiteboardflächen zur Entwicklung ihrer Ideen und Lösungen tragen in den geschlossenen Wandbereichen die rückseitig bedruckten Glasflächen Rechnung. Diese sind mit Whiteboardfolien beklebt. Die zwischen zwei Entwicklerteams liegenden „Thinktanks“ in der Nurglas-Konstruktion bieten Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder für Besprechungen.

Weitere Informationen unter www.neumann-renovierung.de
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Martin Neumann

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Sie haben wichtigere Aufgaben als sich um den Innenausbau Ihres Büros, Ihrer neuen Praxis oder Kanzlei zu kümmern?

Als „intelligenter Dienstleister“ wissen wir das.

Wir wissen auch, dass Ihre Räumlichkeiten eine Atmosphäre von Kompetenz, Vertrauen und Qualität verströmen sollen und tragen dafür als Ihr Projektpartner im Umbau und Ausbau gerne Sorge.

Damit Sie sich auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren können, projektieren wir in enger Abstimmung mit Ihnen den gesamten Bauprozess, leiten die Bauarbeiten und kontrollieren das Ergebnis.

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Ihr Martin Neumann

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Altair und LZN beschließen Trainingskooperation zum Thema: Bionisches Design für den industriellen 3D Druck

Im Rahmen der geplanten eintägigen Seminare erfahren Ingenieure, Konstrukteure und 3D Druck Anwender, wie Bauteile und Produkte optimal für die additive Fertigung ausgelegt und gefertigt werden können

BildFrankfurt, Deutschland – 20. November 2015 – Altair und das LZN (Laser Zentrum Nord), eines der modernsten Lasertechnologiezentren der Welt, geben heute auf der „formnext“ in Frankfurt eine Trainingskooperation bekannt, im Rahmen derer Weiterbildungsseminare angeboten werden, die den Trainingsteilnehmern das erforderliche Wissen vermittelt, das wahre Potenzial der additiven Fertigung für industrielle Anwendungen voll auszuschöpfen.

Die additive Fertigung bietet viele neue Möglichkeiten. Die enormen Vorteile dieser Technologie umfassen eine schnellere und oft kostengünstigere Herstellung komplexer Bauteile und die Möglichkeit, auch solche Produktdesigns zu fertigen, die mit traditionellen Fertigungsmethoden bisher nicht oder nur unter sehr hohem Aufwand hergestellt werden konnten. Vor allem hinsichtlich des Leichtbaus eröffnet sich mit dem 3D Druck ein bisher unerreichtes Einsparpotenzial. Mit einem entsprechenden Design können Materialeinsatz und das daraus resultierende Gewicht um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Die Nutzung von Optimierung und bionischem Design sind dabei eine wichtige Voraussetzung für die Herstellung von innovativen und struktureffizienten Produkten in Leichtbauweise. Wie dies in der industriellen Praxis umgesetzt werden kann hat das LZN in Zusammenarbeit mit Airbus und Concept Laser bereits mit dem entwickelten FCRC Bracket der A350 bewiesen (siehe Foto). Diese Entwicklung für die Luftfahrtindustrie wurde mit der Nominierung für den deutschen Zukunftspreis durch den Bundespräsidenten 2015 gewürdigt (weitere Informationen: http://www.deutscher-zukunftspreis.de/de/nominierte/2015/team-2).

Im Rahmen der Trainingskooperation sind zunächst eintägige Seminare geplant, in denen den Teilnehmern ein Überblick über die Grundlagen des industriellen 3D Druckes von der Vor- bis hin zur Nachbereitung, den Aufbau und die Funktion von AM-Anlagen, Prozessparameter und Werkstoffe sowie eine Einführung in die wirtschaftlichen Kostentreiber gegeben wird. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer die wichtigsten Konstruktionsrichtlinien für den 3D Druck kennen und erhalten einen Einblick in die gegebenen Leichtbaupotenziale.

„Diese Initiative ist einzigartig und trifft genau den Nerv der Zeit“, sagte Prof. Dr.-Ing. Emmelmann vom Laser Zentrum Nord. „Der 3D Druck wird in allen Industrien immer populärer, denn die Vorteile sprechen für sich. Die Technologie verkürzt die Produktentwicklung und ermöglicht die Fertigung auch komplexer bionischer Strukturen. Darüber hinaus ermöglicht sie die Ausschöpfung eines bisher unerreichten Leichtbaupotenzials. Vielen Anwendern fehlt es trotz eines gewissen theoretischen Vorwissens an Praxiserfahrung im Umgang mit und in der Auslegung für den 3D Druck. Diese Erfahrungslücke wird mit unseren Seminaren geschlossen. Mit Altair haben wir einen Experten an unserer Seite, mit dem wir, über die praktische Umsetzung des 3D Druckes hinaus, auch über das nötige Wissen in den Bereichen Design und Optimierung für den 3D Druck verfügen.“

Vier der für 2016 geplanten eintägigen Seminare, die ansonsten in den Räumen der Light Academy am LZN in Hamburg stattfinden, werden an unten gelisteten Terminen in den Räumlichkeiten der Altair Engineering GmbH in Böblingen, München und Köln stattfinden.

o 16.02.2016, Böblingen
o 31.05.2016, Unterschleißheim/München
o 13.09.2016, Böblingen
o 22.11.2016, Köln

An den jeweils darauf folgenden Tagen plant Altair ein eintägiges Inspire Training, in dem sowohl die Teilnehmer der vorangegangen Seminare als auch andere Nutzer die Gelegenheit haben, ihre Kenntnisse mit der Software Inspire zu vertiefen und so die Potenziale des 3D Drucks zukünftig noch besser zu nutzen. Im weiteren Verlauf des Jahres wird die Kooperation auf mehrtägige Praxisseminare zum Thema „Bionisches Design für den industriellen 3D Druck“ ausgeweitet werden, in denen die Teilnehmer die gesamte Prozesskette von der softwarebasierten Topologieoptimierung bis hin zum fertigen 3D Druck-Metallbauteil praktisch erlernen können.

„Wir freuen uns sehr über diese Kooperation“, sagte Dr. Pietro Cervellera, Geschäftsführer der Altair Engineering GmbH. „Mit den Möglichkeiten und dem industriell geprägten Fachwissen des LZN im Bereich 3D Druck und unserer Expertise im Bereich Optimierung und Simulation, können wir den Teilnehmern eine komplette Einführung in dieses Thema, von der Anwendung unserer Software bis hin zum realen Bauteil, bieten.“

Weitere Informationen zu diesen Seminaren und anderen Weiterbildungsangeboten erhalten Sie unter: www.altairhyperworks.de/training und www.lzn-hamburg.de/ sowie direkt unter der 040 48 40 10 721.

Über:

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Herr Mirko Bromberger
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71034 Böblingen
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web ..: http://www.altair.de
email : bromberger@altair.de

Über das LNZ
Das Hamburger Laser Zentrum Nord (LZN), eines der modernsten Lasertechnologiezentren der Welt, versteht sich als
Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Alle unsere praxisnahen Seminare werden von
den kompetenten Light Experts des LZN durchgeführt, die über eine langjährige Erfahrung im Bereich des 3D Drucks,
insbesondere in der Luftfahrtbranche, verfügen. Die Teilnehmer profitieren von der vielseitigen Infrastruktur des LZN und können in den praktischen Seminar-Einheiten direkt auf unsere modernen industriellen 3D Drucker zugreifen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.lzn-hamburg.de

Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Dies führt zu einer Verbesserung der allgemeinen Geschäftsentwicklung seiner Kunden. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2600 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 45 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Premiere der SALTEX in Dornbirn, Österreich, Oktober 2016

– Premiere der SALTEX – Smart Textiles und Lightweight Materials findet vom 5. bis 6. Oktober 2016 in Dornbirn (A) statt

-Die Vier-Länder-Region Bodensee bietet als Technologie-Hochburg mit enormem Innovationspotential ideale Voraussetzungen für internationale Kooperationen und Allianzen

-SALTEX kooperiert mit der „Smart-Textiles Plattform Austria“, welche am 29. und 30. Oktober das „Smart-Textiles Symposium“ bereits zum vierten Mal in Vorarlberg veranstaltete

Dornbirn. Weltweit sind technische Textilien und Smart Textiles auf dem Vormarsch. Mikrosystemtechnik und Textil eröffnen branchenübergreifend spannende neue Möglichkeiten. Im Konsens mit Vertretern aus Industrie, Politik und Forschung trägt die Messe Dornbirn dieser Entwicklung Rechnung. Ausgangspunkt war und ist das enorme Innovationspotential der Region mit klarem textilen Schwerpunkt.

Katharina Schulz, BA, die mit Wirkung vom September 2015 die Projektleitung der SALTEX bei der Messe Dornbirn übernommen hat: „Wir bieten mit der SALTEX eine Community-Plattform für Smart Textiles und Faserverbundwerkstoffe mit dem Ziel, Synergien der beiden Wertschöpfungsketten auszuschöpfen. Die Vernetzung der Betriebe am Standort Vorarlberg sowie die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung und Industriegremien ist eine gute Voraussetzung. Es besteht eine Kooperation mit der Smart-Textiles Plattform Austria, welche das „Smart-Textiles Symposium organisiert, das am 29. und 30. bereits zum vierten Mal in Vorarlberg stattfand. Hier haben wir einen ermutigenden Zuspruch führender Player aus Industrie und Forschung erhalten. Auch mit der Chemiefasertagung, die weltweit eine Marke darstellt und hier in Dornbirn seit über 50 Jahren stattfindet, haben wir bereits intensive Gespräche im Hinblick auf eine engere strategische Zusammenarbeit über 2016 hinaus aufgenommen.“

Die SALTEX – Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundwerkstoffe und deren industrielle Automatisierung initiiert die systemische Vernetzung der Textilindustrie mit den relevanten Akteuren aus den Bereichen Smart Textiles und Leichtbau. Ziel ist es, den branchenübergreifenden Dialog zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Auf der Fachmesse treffen sich Experten aus der Kunststoff-, Composites-, Textil- und Elektronikindustrie, um praxisnahe Lösungen für die Zukunft zu generieren.

Mag. Andreas Staudacher, Fachgruppengeschäftsführer Sparte Industrie, Wirtschaftskammer Vorarlberg: „Wir sehen in der neuen Veranstaltung SALTEX eine exzellente Chance für den Wirtschaftsraum Vorarlberg. Smart textiles im interdisziplinären Schnittfeld sind ein spannender Wachstumsmarkt. Neben Textil spielen die Branchen Elektronik, Leichtbau, Automobil und Medizin mit hinein. Die Region Vorarlberg entwickelt sich immer prominenter zu einer Technologie-Hochburg mit einem spannenden Innovationspotential. Wir sind sehr optimistisch, dass auch Unternehmen aus dem europäischen Ausland hier interessante Ansatzpunkte für Kooperationen und Clusterbildung finden. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir es, wenn mit der SALTEX ein neuer branchenübergreifender Treffpunkt für Austausch und Kooperationen entsteht.“

Günter Grabher, Inhaber Grabher Group sowie Initiator und Leiter der Smart-Textiles Plattform Austria: „Textilien und Textilverarbeitung haben in unserer Region eine lange Tradition. Wir haben das große Glück, dass im Umkreis von dreißig Kilometern auch heute noch sämtliche Technologien und Unternehmen zu finden sind, die für die Herstellung hochtechnologischer Faserverbundwerkstoffe und intelligenter Textilien notwendig sind. So können wir alle relevanten Themen aufgreifen und zeitnah umsetzen. Unsere rund 150 Vorarlberger Stickereibetriebe liefern in die ganze Welt und haben sich in den letzten Jahren ein unschlagbares Know-how bei der Herstellung intelligenter Textilien erworben. Von der sensorgestützten Bettwäsche bis zu den gestickten Fensterrahmen des Airbus 380 reicht die Anwendungspalette innovativer Stickereitechnologie. Aus meiner Sicht haben wir lange noch nicht alle Bereiche ausgeschöpft.“

Über den Wirtschaftsstandort Vier-Länder-Region:
Der Wirtschaftsstandort Vorarlberg als Teil der Vier-Länder-Region Bodensee mit den angeschlossenen Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gilt mit seiner vollständigen textilen Wertschöpfungskette als „textiles Silicon Valley“ und bietet ideale Voraussetzungen für das neue Messevorhaben. Mit rund 150 Stickerei-Betrieben ist Vorarlberg das viertgrößte Stickereigebiet der Welt. Als eine der hochwertigsten Veredlungstechniken eröffnet die technische Stickerei spannende neue Applikationen. So werden Sensoren aufgebracht, Leitfähigkeit hergestellt oder textile Batterien entwickelt, bei der das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn als Außenstelle der Universität Innsbruck maßgeblich beteiligt ist. 450 Betriebe, in denen 23.500 Mitarbeiter beschäftigt sind, erwirtschaften in Österreich einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro im Jahr. Technische Textilien stellen bereits 50 Prozent der Produktion.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

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Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung
5. und 6. Oktober 2016
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Leichtbau für die E-Mobility in China

Dieffenbacher liefert zwei hochmoderne HP-RTM-Anlagen an Kangde Composite Co., Ltd.

Leichtbau für die E-Mobility in China

Die Partner bei der Unterzeichnung des Vertrags über zwei komplett automatisierte HP-RTM-Anlagen. (Bildquelle: Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagebau)

Im Oktober unterschrieb der chinesische Kunststoffspezialist Kangde Composite Co., Ltd. einen Vertrag über zwei komplett automatisierte HP-RTM-Anlagen zur Herstellung von carbonfaserverstärkten Kunststoffbauteilen für die Automobilindustrie. Dies ist bereits der zweite große Auftrag über hochmoderne Produktionslinien für Leichtbauteile nach China innerhalb kurzer Zeit. Bereits im April bestellte das chinesisch-amerikanische Joint-Venture CSP-Victall eine Produktionslinie zur Herstellung von langfaserverstärkten Kunststoffbauteilen.

Auf den beiden HP-RTM-Anlagen (High-pressure Resin Transfer Molding) werden unter anderem Class-A-fähige Außenhautbauteile im neuen Surface-RTM-Verfahren produziert. Kern der Lieferung sind zwei DCL Unterkolbenpressen mit Presskräften von 3600 und 2500 Tonnen. Zum Lieferumfang der beiden Pressen gehören Dosieranlagen für Epoxidharz, Polyurethan-Harz und Primer für das Surface-RTM. Beide vollautomatisierten Linien sind außerdem mit einer Preform Abstapelstation, Kühlregalen, Ausschleuseband sowie mit Beschickungs-, Reinigungs- und Entnahmeroboter mit den dazugehörigen Greiferwechselstationen ausgestattet.

Bei dem von Dieffenbacher mitentwickelten Surface-RTM-Verfahren werden ohne manuelle Nacharbeiten Carbonbauteile mit direkt lackierbaren Oberflächen hergestellt. Dabei wird zunächst ein herkömmliches RTM-Bauteil gepresst. In einem zweiten Schritt wird durch minimales Öffnen der Presse ein Primer eingespritzt, der Einfallstellen oder Oberflächenfehler ausgleicht. Das Ergebnis sind erstklassige Class-A-Bauteile, hergestellt in nur einem Zyklus.

Das Mutterhaus von Kangde Composite, die Beijing Kangde Investment Group, ist der größte chinesische Hersteller von Kaschierfolien und hat das Ziel, zukünftig hochmoderne Leichtbauteile aus Carbon herzustellen. Die chinesische Regierung will bis 2020 fünf Millionen E-Autos auf die Straßen bringen. Die Volksrepublik ist laut einer Studie von McKinsey inzwischen nach Japan zweitwichtigstes Herstellerland für Elektrofahrzeuge.

Über Dieffenbacher

Als internationale Unternehmensgruppe im Maschinen- und Anlagenbau ist die Dieffenbacher GmbH der führende Hersteller von Pressensystemen und kompletten Produktionsanlagen für die Holz- und Automobilindustrie. Im Jahr 2014 verzeichnete das Unternehmen aus Eppingen im Heilbronner Land einen Umsatz von 469 Millionen Euro. Als familiengeführtes Unternehmen legt Dieffenbacher besonderen Fokus auf die Aus- und Weiterbildung der Nachwuchskräfte, auch über spezielle jährliche Schulungsprogramme. Weltweit arbeiten etwa 1.800 Mitarbeiter an 17 Produktions- und Vertriebsstandorten für den Anlagenbauer.

Der Geschäftsbereich Wood plant und realisiert Komplettanlagen zur Herstellung von Holzwerkstoffplatten wie Span-, MDF-, OSB, LVL-, Holzfaserdämmstoffplatten und Pelletanlagen. Der Geschäftsbereich Composites entwickelt Verfahren, Pressen und vollautomatisierte Produktionslinien zur Herstellung von faserverstärkten Kunststoffbauteilen. Der Geschäftsbereich Recycling konzipiert Gesamtanlagen, mit denen verschiedenste Reststoffe zu verwertbaren Sekundärrohstoffen aufbereitet werden.

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Heilbronner Straße 20
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8. europäische Altair Technology Conference lockt 650 Simulations- und Entwicklungsexperten nach Paris

Die 8. europäische ATC bot umfangreiche technische Inhalte und neueste Informationen zu Simulations- und Entwicklungstechnologien

BildTROY, Mich., 15. Oktober 2015 – Altair gibt heute bekannt, dass die 8. europäische Altair Technology Conference (ATC), die vom 29. September – 1. Oktober 2015 in der „Cité de la Musique“, in Paris, Frankreich stattfand, 650 Ingenieure und Simulationsexperten zusammengebracht hat, um neueste Entwicklungen und Trends im Bereich Simulation und Entwicklung zu diskutieren. Mit mehr als 100 Präsentationen, einer umfangreichen Ausstellung und dezidierten Neuigkeiten zu Altair, seinen Produkten und Partnern, bot die Konferenz die ideale Plattform, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, zu lernen und Erfahrungen auszutauschen.

Die Konferenz hatte mit verschiedenen Workshops, einem Symposium zu System Simulation und Altairs europäischem Academic Day einen guten Start und richtete sich insbesondere an Ingenieure aus allen Industrien, die mehr über innovative Produktentwicklung, die Nutzung von Cloud-Angeboten für Entwicklungsanwendungen, Design, Simulation, Optimierung und High Performance Computing (HPC) erfahren wollten.

Am zweiten Tag eröffnete Altairs CEO James Scapa das Vortragsprogramm. Er gab die Übernahme von Click2Cast, einem in Spanien ansässigen Anbieter von Gusssimulationslösungen, bekannt und informierte das Publikum über Altairs strategische Ausrichtung für das kommende Jahr. Auf seinen Vortrag folgten die Präsentationen von Dr. Uwe Schramm und James Dagg, beide CTOs des Unternehmens, über ihre Vision zu den Themen Design, Simulation und HPC. Der restliche Morgen sowie Teile des Nachmittags war hochrangigen Kunden-Präsentationen von Jaguar Land Rover, Hyundai, Alstom, Rolo Bikes, CEVT, Airbus Helicopters, Arup und Thyssen Krupp Elevators sowie den Platinum Sponsoren HP und Intel vorbehalten. Die Keynote Präsentationen verdeutlichten die Wichtigkeit der Nutzung von Simulationswerkzeugen und -methoden bei der Entwicklung innovativer Produkte.

Am späteren Nachmittag des 30. September teilte sich das Konferenzprogramm in fünf parallele Sessions, die als Symposien organisiert waren. Diese begannen mit jeweils einer Einführungspräsentation Altairs, boten Raum für weitere Kundenpräsentationen sowie eine Abschlussdiskussionsrunde mit dem gesamten Publikum. Die Struktur der Symposien wurde vom Publikum besonders gut angenommen, da sowohl industrieübergreifende Themen wie additive Fertigung, Lead Time Reduction und hochfrequente Elektromagnetik als auch industriespezifische Themen zur Schienenfahrzeugs- und Automobilindustrie behandelt wurden. Das Konferenzprogramm dieses Tages schloss mit einer Demo-Session zur neuen HyperWorks Version 14.0, die in den nächsten Monaten veröffentlicht wird, sowie einem sozialen Netzwerk-Event.

Der dritte Tag begann mit weiteren Keynote Präsentationen von Altair und Kunden wie Ford, STELIA Aerospace, Plastic Omnium, PSA Peugeot Citroën, RUAG Space, Renault Nissan und Volvo Car sowie von Amazon Web Services (AWS), einem Goldsponsor der Veranstaltung, der über die Möglichkeiten für die Nutzung von CAE Anwendungen in der Cloud informierte. Am Nachmittag teilte sich das Programm wieder in verschiedene Sessions, die sich Themen wie der Luft und Raumfahrt, Composites, Architektur, NVH, CFD, Betriebsfestigkeit, Antriebsstrangsimulation und Multiphysik widmeten.

„Wir haben unsere Teilnahme an der europäischen ATC in Paris, sowohl als Aussteller als auch als Vortragende, sehr genossen“, sagte Karine Thoral Pierre, CEO bei CEDREM. „Die europäische ATC ist für uns eine sehr gute Plattform, um Simulationsexperten, Kunden und Interessenten zu treffen, um uns mit ihnen zu neuen Ideen auszutauschen und um Aufgaben, Lösungen und Trends in verschiedenen Industrien zu diskutieren. Das Publikum der Konferenz war sehr an unseren Lösungen interessiert und wir haben festgestellt, dass die Teilnehmer in ihren jeweiligen Fachgebieten sehr gut informiert waren. Aufgrund dieser positiven Erfahrung freuen wir uns bereits jetzt darauf, auch an zukünftigen Altair Technology Events teilzunehmen.“

Während der letzten Jahre hat sich die Veranstaltung von einer traditionellen Anwenderkonferenz zu einer themen- und industrieübergreifenden Technologiekonferenz entwickelt. Die Teilnehmer haben die technischen Inhalte und die Qualität der Vorträge in diesem Jahr besonders hoch bewertet und über 96 Prozent der Teilnehmer würden die Veranstaltung weiterempfehlen.

„Ich bin sehr zufrieden mit der diesjährigen Veranstaltung“, sagte Dr. Detlef Schneider, Senior Vice President EMEA, Altair. „Die Rückmeldungen von Partnern und Teilnehmern waren durchweg sehr positiv und ich habe mich besonders über die von Altair, unseren Partner und Kunden gebotene inhaltliche Qualität der Beiträge gefreut. Auch die begleitende Fachausstellung wurde sehr gut angenommen. Es war großartig zu sehen, was unsere Partner anbieten. Die innovativen Produkte, wie die größte 3D gedruckte Struktur für die Raumfahrt von RUAG, eine 3D gedruckte Struktur für die Luft- und Raumfahrt von Sogeclair, ein Fahrrad aus Verbundmaterialien von Rolo Bikes und viele andere Exponate, die unsere Kunden in der Fachausstellung präsentierten, waren einzigartig.“

Platinum Sponsoren der Konferenz waren HP und Intel, weitere ATC Aussteller und Sponsoren waren HBM nCode, Amazon Web Services, AlphaStar, Airbus Defence&Space, AVL, CAEfatigue, CEDREM, Componeering, Cray, FEMFAT, FluiDyna, FLUIDON, GeonX, Granta Design, Loge, Matelys, Materialise, MapleSoft, MRFC, NAFEMS, NovaCast, Part Engineering, PowersSys, PDTec, Sandbox, Sidact, Software Cradle und Thermo Analytics.

Mediapartner des Events waren die Zeitschriften Scientific Computing World und Prototype Today. Alle zur Veröffentlichung freigegebenen Vorträge sowie auf der Konferenz aufgenommene Videointerviews werden demnächst auch online verfügbar sein.

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Über Altair
Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Dies führt zu einer Verbesserung der allgemeinen Geschäftsentwicklung seiner Kunden. Altair ist ein privat geführtes Unternehmen mit über 2500 Mitarbeitern. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit über 45 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

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ADETE – Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

ADETE - Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

Neues Leichtbau-Achsmodul für Trailer in Faserverbundbauweise mit 9 Tonnen Tragkraft (Bildquelle: BPW)

Der Kunststoff-Entwicklungsspezialist ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, präsentiert zur diesjährigen COMPOSITES EUROPE zwei innovative Kunststoff- und Faserverbund-Leichtbau-Lösungen für zwei sehr unterschiedliche Branchen: Konkret handelt es sich um ein GFK-Luftfedermodul für Nutzfahrzeuge sowie um einen Aneurysmen-Clip für die Neurochirurgie. Damit stellt das international tätige Unternehmen ADETE erneut seine außerordentliche Kompetenz als hoch spezialisierter Entwicklungsdienstleister für Metallsubstitutionen auch für hoch belastete Bauteile unter Beweis. Das Tätigkeitsfeld reicht von bilateralen Projekten für die Gas- und Ölwirtschaft in Osteuropa über die Marine- und Fahrzeugtechnik bis hin zu internationalen Forschungsprojekten für die Medizintechnik. Seit Jahresbeginn ist ADETE eine Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft und damit Teil der BPW Gruppe, einem des führenden Anbieter in der Nutzfahrzeugbranche. Dies erleichtert den Kaiserslauterern den Zugang zu erkennbar größer werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbundbereich ganz wesentlich.

Eine Innovation stellt die Entwicklung eines neuartigen Luftfedermodul für schwere Nutzfahrzeuge in Kunststoffleichtbauweise für neun Tonnen Tragkraft dar. Gegenüber einem Luftfedermodul aus Metall ließ sich eine Gewichtsersparnis von mehr als 20 Prozent erzielen. Daraus ergibt sich bei einem Dreiachsaggregat eine Nutzlasterhöhung von über 200 Kilogramm. Bei der Entwicklung galt es vor allem, die hohen Beanspruchungen durch Lastwechsel, Erschütterungen, Stoßbelastungen durch unebene Fahrbahnen sowie Außeneinflüsse wie Steinschläge zu berücksichtigen. Eine hohe mechanische Robustheit war daher ein unbedingtes Muss. Dazu setzten die Kaiserslauterer ihre bewährte systematische Bauweisenanalyse und numerische Simulation ein, um die Auslegung sowie Funktionstüchtigkeit zu ermitteln und zu belegen. Aus diesen Kennzahlen entstand ein Lastenheft, das auch die Werkstoff- und Verfahrensauswahl sowie die Bauteileprüfung und die Kostenanalyse einschloss. Die BPW Gruppe setzt vermehrt auf den Einsatz von Kunststoffen, um die Nutzlast im Güterverkehr immer weiter zu erhöhen und die Transportunternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. Die BPW Bergische Achsen KG erhielt für das GFK-Luftfedermodul ECO Vision den von renommierten Fachzeitschriften unter Federführung des Kfz-Anzeigers verliehenen Trailer Innovationspreis.

Mit dem so genannten Innoclip gelang den Kunststoffspezialisten ein entscheidender Durchbruch in der Medizintechnik: Im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen Neos Surgery S.L. und der Institut für Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern, entwickelte ADETE einen Kunststoff-Aneurysmen-Clip, mit dem ein Gehirn-Aneurysma dauerhaft behandelt werden kann. Ein Aneurysma ist eine krankhafte Aufweitung eines vorgeschädigten Blutgefäßes, das zu platzen droht und damit zu einer Hirnblutung führen kann. Der entwickelte Innoclip verhindert dies dauerhaft, vergleichbar dem Klemmprinzip einer Wäscheklammer. Er soll die bisher verwendeten Clips aus Metall ersetzen. Der Einsatz von Kunststoff bei dem Clip hat den entscheidenden Vorteil, dass vor allem Artefakte in der bildgebenden Diagnostik wie Röntgen (CT) und Kernspin (MRT) gänzlich vermieden werden können. Das Kaiserslauterer Unternehmen war im Wesentlichen verantwortlich für die Lastenhefterstellung, die systematische Bauweisenanalyse und die Detailkonstruktion mit numerischer Simulation des Klemmvorgangs. Darüber hinaus unterstützte es die Projektpartner mit seinem funktionsspezifischen Werkstoffwissen und verfahrenstechnischem Know-how. Das durch die Neuentwicklungen gewonnene Wissen wird zukünftig branchenunabhängig auch in andere Projekte einfließen.

Die ADETE GmbH stellt auf der COMPOSITES EUROPE 2015 in Halle 5, Stand D40 aus.

Die ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, entstand vor gut fünfzehn Jahren als Hochschul-Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern. Seit Jahresbeginn gehört das Unternehmen zur BPW Bergische Achsen Gruppe, Wiehl, und forciert dort Kunststoff-Leichtbau-Lösungen. Die Zugehörigkeit zu dieser Firmengruppe ermöglicht ADETE auch den Zugang zu erkennbar größer und internationaler werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbund-Bereich. Das Unternehmen erarbeitet für Kunden aus verschiedenen Branchen maßgeschneiderte Leichtbau-Lösungen aus geeigneten Kunststoffen mit und ohne Faserverstärkung. Das Team von Unternehmensgründer Dr. Markus Steffens ersetzt mit maßgeschneiderten, oft auch unkonventionellen Entwicklungen Metallwerkstoffe zugunsten leichterer und rationeller zu fertigenden Thermo- und Duroplast-Bauweisen. Hierbei stehen nicht ein bestimmter Kunststoff oder ein spezielles Fertigungsverfahren im Vordergrund, sondern die für die jeweilige Anforderung am besten geeignete Bauweise. Das Ergebnis können sowohl eine unverstärkte Spritzguss-Lösung als auch eine hoch feste Hochleistungs-Faserverbundstruktur sein.

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ADETE – Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

ADETE  - Innovative Lösungen in Kunststoff-Bauweise

Neuartiger, röntgentransparenter Aneurysmen-Clip in vollständiger Kunststoff-Bauweise (Bildquelle: ADETE)

Der Kunststoff-Entwicklungsspezialist ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, präsentiert zur diesjährigen COMPOSITES EUROPE zwei innovative Kunststoff- und Faserverbund-Leichtbau-Lösungen für zwei sehr unterschiedliche Branchen: Konkret handelt es sich um einen Aneurysmen-Clip für die Neurochirurgie sowie um ein GFK-Luftfedermodul für Nutzfahrzeuge. Damit stellt das international tätige Unternehmen ADETE erneut seine außerordentliche Kompetenz als hoch spezialisierter Entwicklungsdienstleister für Metallsubstitutionen auch für hoch belastete Bauteile unter Beweis. Das Tätigkeitsfeld reicht von bilateralen Projekten für die Gas- und Ölwirtschaft in Osteuropa über die Marine- und Fahrzeugtechnik bis hin zu internationalen Forschungsprojekten für die Medizintechnik. Seit Jahresbeginn ist ADETE eine Tochtergesellschaft der BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft und damit Teil der BPW Gruppe, einem des führenden Anbieter in der Nutzfahrzeugbranche. Dies erleichtert den Kaiserslauterern den Zugang zu erkennbar größer werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbundbereich ganz wesentlich.

Mit dem so genannten Innoclip gelang den Kunststoffspezialisten ein entscheidender Durchbruch in der Medizintechnik: Im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen Neos Surgery S.L. und der Institut für Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern, entwickelte ADETE einen Kunststoff-Aneurysmen-Clip, mit dem ein Gehirn-Aneurysma dauerhaft behandelt werden kann. Ein Aneurysma ist eine krankhafte Aufweitung eines vorgeschädigten Blutgefäßes, das zu platzen droht und damit zu einer Hirnblutung führen kann. Der entwickelte Innoclip verhindert dies dauerhaft, vergleichbar dem Klemmprinzip einer Wäscheklammer. Er soll die bisher verwendeten Clips aus Metall ersetzen. Der Einsatz von Kunststoff bei dem Clip hat den entscheidenden Vorteil, dass vor allem Artefakte in der bildgebenden Diagnostik wie Röntgen (CT) und Kernspin (MRT) gänzlich vermieden werden können. Das Kaiserslauterer Unternehmen war im Wesentlichen verantwortlich für die Lastenhefterstellung, die systematische Bauweisenanalyse und die Detailkonstruktion mit numerischer Simulation des Klemmvorgangs. Darüber hinaus unterstützte es die Projektpartner mit seinem funktionsspezifischen Werkstoffwissen und verfahrenstechnischem Know-how. Das durch die Neuentwicklungen gewonnene Wissen wird zukünftig branchenunabhängig auch in andere Projekte einfließen.

Eine weitere Innovation stellt die Entwicklung eines neuartigen Luftfedermodul für schwere Nutzfahrzeuge in Kunststoffleichtbauweise für neun Tonnen Tragkraft dar. Gegenüber einem Luftfedermodul aus Metall ließ sich eine Gewichtsersparnis von mehr als 20 Prozent erzielen. Daraus ergibt sich bei einem Dreiachsaggregat eine Nutzlasterhöhung von über 200 Kilogramm. Bei der Entwicklung galt es vor allem, die hohen Beanspruchungen durch Lastwechsel, Erschütterungen, Stoßbelastungen durch unebene Fahrbahnen sowie Außeneinflüsse wie Steinschläge zu berücksichtigen. Eine hohe mechanische Robustheit war daher ein unbedingtes Muss. Dazu setzten die Kaiserslauterer ihre bewährte systematische Bauweisenanalyse und numerische Simulation ein, um die Auslegung sowie Funktionstüchtigkeit zu ermitteln und zu belegen. Aus diesen Kennzahlen entstand ein Lastenheft, das auch die Werkstoff- und Verfahrensauswahl sowie die Bauteileprüfung und die Kostenanalyse einschloss. Die BPW Gruppe setzt vermehrt auf den Einsatz von Kunststoffen, um die Nutzlast im Güterverkehr immer weiter zu erhöhen und die Transportunternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit zu unterstützen. Die BPW Bergische Achsen KG erhielt für das GFK-Luftfedermodul ECO Vision den von renommierten Fachzeitschriften unter Federführung des Kfz-Anzeigers verliehenen Trailer Innovationspreis.

Die ADETE GmbH stellt auf der COMPOSITES EUROPE 2015 in Halle 5, Stand D40 aus.

Die ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH, Kaiserslautern, entstand vor gut fünfzehn Jahren als Hochschul-Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern. Seit Jahresbeginn gehört das Unternehmen zur BPW Bergische Achsen Gruppe, Wiehl, und forciert dort Kunststoff-Leichtbau-Lösungen. Die Zugehörigkeit zu dieser Firmengruppe ermöglicht ADETE auch den Zugang zu erkennbar größer und internationaler werdenden Entwicklungsprojekten im zunehmend wachsenden Kunststoff- und Faserverbund-Bereich. Das Unternehmen erarbeitet für Kunden aus verschiedenen Branchen maßgeschneiderte Leichtbau-Lösungen aus geeigneten Kunststoffen mit und ohne Faserverstärkung. Das Team von Unternehmensgründer Dr. Markus Steffens ersetzt mit maßgeschneiderten, oft auch unkonventionellen Entwicklungen Metallwerkstoffe zugunsten leichterer und rationeller zu fertigenden Thermo- und Duroplast-Bauweisen. Hierbei stehen nicht ein bestimmter Kunststoff oder ein spezielles Fertigungsverfahren im Vordergrund, sondern die für die jeweilige Anforderung am besten geeignete Bauweise. Das Ergebnis können sowohl eine unverstärkte Spritzguss-Lösung als auch eine hoch feste Hochleistungs-Faserverbundstruktur sein.

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Kooperationsprojekte von FRIMO und RÜHL PUROMER gewinnen SPE Innovation Awards

Street Shark 3.0 hat die Nase vorn

Kooperationsprojekte von FRIMO und RÜHL PUROMER gewinnen SPE Innovation Awards

Kooperationsprojekte von FRIMO und RÜHL PUROMER gewinnen SPE Innovation Awards 2015

Juli 2015 – Im Rahmen der 16. Automotive-Award-Night wurden am 3. Juli 2015 die innovativsten und kreativsten Lösungen für den Fahrzeugbau sowie Kommunikationsmittel rund um den Fahrzeugbau prämiert. Die beiden Innovation Awards, die in den Kategorien Body Interior und Body Exterior vergeben wurden, gingen in diesem Jahr an RÜHL PUROMER und FRIMO. Zwei weitere Auszeichnungen erhielt FRIMO darüber hinaus im Bereich media & publications. Sowohl die laufende Anzeigenkampagne als auch die FRIMO Plastics Joining Configurator App belegten in den jeweiligen Kategorien den zweiten Platz.

Street Shark 3.0 hat die Nase vorn

Die von RÜHL PUROMER und FRIMO eingereichten Innovationen sind Weiterentwicklungen aus dem Kooperationsprojekt Street Shark, welches von FRIMO initiiert und 2014 in Amerika bereits mit dem JEC Innovation Award ausgezeichnet wurde. Als Kooperationspartner sind neben FRIMO und RÜHL auch die Firmen dstyle, Eschmann und Huntsman beteiligt. Bei den nun prämierten Lösungen, die anhand von zwei modifizierten BMW Z4 Fahrzeugen (Street Shark 3.0) von dstyle demonstriert wurden, handelt es sich um einen komplett neuen Ansatz für den Interior Bereich sowie um weiterentwickelte Sandwich-Strukturbauteile für den Bereich Body Exterior.

PU von RÜHL PUROMER gewinnt SPE Innovation Award 2015 Automotive Body Interior

In der Kategorie „Body Interior“ überzeugten die Interieur-Zierleisten und Spiegel-Gehäuse von RÜHL mit Haihautstruktur und einer selbstheilenden bionischen Oberfläche. Neu sind hier zum einen der Einsatz der Haihautstruktur erstmals auch für Innenraum-Applikationen und zum anderen der noch einen Schritt weiter gehende selbstheilende Effekt der Oberfläche. Möglich wurde dies dank eines weiterentwickelten Polyurethan-Materials aus dem Hause RÜHL PUROMER GmbH. Detailgetreu wird hier über eine spezielle Oberflächen- und Werkzeugtechnik die natürliche Struktur einer Haifischhaut dargestellt. Möglich ist dabei sowohl eine Kombination aus Spritzgießen (Thermoplastträger) oder einer Faserverbundtechnologie (Composite-Träger z.B. in PU-RTM) und RIM-Technologie (Oberfläche).

Die Haut des Hais ist von Plakoidschuppen (auch Dentikel genannt) besetzt. Diese, bis zu 1 mm großen Hautzähnchen, sind vom Aufbau her den eigentlichen Haizähnen sehr ähnlich, variieren aber stark je nach Art und Körperstelle. Eine ganz wichtige Eigenschaft der Dentikel ist, dass sie in Strömungsrichtung geneigt sind und dachziegelartig überlappen. Zusätzlich zur Schutzfunktion dienen die Hautzähnchen auch zur Reduktion des Strömungswiderstandes: Bei näherer Betrachtung erkennt man, dass die Dentikel in Längsrichtung wie Kartoffelchips geriffelt sind. Diese Längsrillen (auch Riefen oder Riblets genannt) setzen sich bei einander überlappenden Zähnchen fort und überziehen so große Körperteile des Hais, manchmal sogar das gesamte Tier. Die Rillen kanalisieren den Wasserstrom, wodurch Verwirbelungen reduziert werden.

Dieser aerodynamische Vorteil kann nun auch im technischen und industriellen Bereich nutzbar gemacht werden. Die niedrige Verarbeitungsviskosität des puroclear®-Systems von RÜHL PUROMER mit farbgebenden und selbsttrennenden Eigenschaften – ebenfalls ein Novum in der Polyurethan-Oberflächentechnologie – ermöglicht es, diesen Designansatz aus der Natur zu übernehmen. Das verwendete puroclear® System, welches in artverwandter Formulierung bereits in Automotive Interieurteilen in Serieneinsatz ist, verfügt darüber hinaus über selbstheilende Eigenschaften. Ferner kann es in einem neu entwickelten, nachgelagerten Tauchverfahren individuell und dabei gleichzeitig effizient eingefärbt werden.

Mit der Laudatio von Dr. Rudolf Fernengel, „Wir haben hier Oberflächenlösungen erleben dürfen, die wir bis vor wenigen Wochen noch nicht für möglich gehalten haben.“, ging der begehrte Preis an RÜHL PUROMER mit seinen Projektpartnern FRIMO, dstyle und Eschmann. In der Rubrik Body Interior ist dabei die Haifischstruktur als Oberflächenlösung sicherlich primär ein neues dynamisch anmutendes Designelement. Ganz anders im Bereich Body Exterior.

Sandwich-Leichtbau mit Funktionsoberfläche von FRIMO gewinnt SPE Innovation Award 2015 Automotive Body Exterior

Die Marktanforderungen an Faserverbundbauteile sind vielfältig: großflächige Komponenten sollen in kurzen Taktzeiten bei überschaubarem Invest hergestellt werden. Die generelle Forderung nach Gewichtsreduktion wird zudem untermauert durch gesetzliche Rahmenbedingungen und Vorgaben in Richtung der E-Mobilität. Intelligente Verfahren und Materialien zur großserientauglichen Herstellung von Leichtbaukomponenten sind gefragt. Das beim Street Shark eingesetzte Polyurethan-Matrixmaterial verfügt über eine niedrige Exothermie und ermöglicht einen Prozess mit niedrigen Innendrücken bei der Verarbeitung und damit den Einsatz von Standardequipment. Gleichzeitig kann durch intelligenten Sandwichaufbau Gewicht reduziert und die Steifigkeit des Bauteils erhöht werden. Des Weiteren kann aufgrund der niedrigeren Schließkräfte u.a. mit keramischen Werkzeugen gearbeitet werden, mit denen detailgetreue Abbildungen von Strukturen werkzeugfallend abgebildet werden können. Für die Technologie-Demonstration Street Shark entschied FRIMO sich für die Umsetzung einer Haihautstruktur als bionische Oberfläche, die zwar schon häufig beschrieben wurde, aber noch nicht werkzeugfallend als RTM-Bauteil dargestellt werden konnte.

Hier wurden Hardtop und Motorhaube in Sandwich-Bauweise mit einer bionischen Oberfläche umgesetzt und die daraus resultierenden Vorteile in Bezug auf Gewicht und Strömungswiderstand bereits nachgewiesen. Wer Hand auflegt, spürt die feine Schuppenstruktur, die von einem echten Hai abgeformt wurde. Diese feine Schuppenstruktur ist bei der im Street Shark umgesetzten Haihaut-Oberfläche spürbar. Hierfür diente die Haut eines Mako-Hais, bekannt als schneller Schwimmer, als Originalvorlage für die bionische Oberfläche, mit der sowohl Luftwiderstand als auch Kraftstoffverbrauch reduziert werden können. Den aerodynamischen Vorteil hat der Street Shark 3.0 bereits in unabhängigen Windkanaltests unter Beweis gestellt. Diese Funktionslösung überzeugte die Jury in der Kategorie Body Exterior. Der Preis ging an FRIMO. Auch hier war RÜHL PUROMER, dstyle, Eschmann und Huntsman als Projektpartner beteiligt. In einem nächsten Schritt wird der selbstheilende Effekt auch für den Exterior Bereich umgesetzt, womit eine Symbiose von Interior und Exterior hinsichtlich „natürlicher“ Sportlichkeit und Dynamik erreicht werden soll – der Street Shark 4.0.

Über FRIMO ( www.frimo.com (http://www.frimo.com))

Zur FRIMO Unternehmensgruppe gehören weltweite Produktions- und Vertriebsstandorte mit über 1.200 Mitarbeitern in Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche internationale Vertretungen. FRIMO Unternehmen wurden wiederholt für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Bereits 22 Mal erhielt FRIMO die als „Kunststoff-Oscars“ bekannten SPE Awards. 2014 wurde FRIMO für das Kooperationsprojekt „Street Shark“ (www.street-shark.com) mit dem JEC Innovation Award in Atlanta ausgezeichnet. Das Angebot der FRIMO Gruppe für die Kunststoff verarbeitenden Industrien reicht von den unterschiedlichsten Verfahren zur PUR Verarbeitung über das Flexible Schneiden, Stanzen, Pressen und Formen sowie Thermoformen, Kaschieren und Umbugen bis hin zum Fügen und Kleben. Zum Portfolio gehören auch Systemlösungen zur großserientauglichen Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe (Composite Technologies). FRIMO bietet seinen Kunden hierfür maßgeschneiderte Werkzeuge, Maschinen und Anlagen als Einzel- oder Komplettlösung aus einer Hand.

Über RÜHL PUROMER ( www.ruehl-ag.com (http://www.ruehl-ag.com))

Mit mehr als 45 Jahren Praxiserfahrung gehört die RÜHL PUROMER GmbH zu den führenden unabhängigen Systemhäusern für die Entwicklung und Produktion von Polyurethan (PU) -Systemen in Europa. Unter dem Slogan „PUre Vielfalt“ werden maßgeschneiderte, flüssige 2-Komponenten PU-Systeme entwickelt und produziert – egal ob weich oder hart; geschäumt, kompakt oder mit Integralstruktur; ungefüllt, gefüllt oder faserverstärkt. Die Kunden der RÜHL PUROMER GmbH verarbeiten diese Flüssigsysteme zu den unterschiedlichsten Formteilen, wie z.B. Sitzpolster für Bürostühle, Dämpfungselemente in der Automobilindustrie, Armlehnen und Griffe, orthopädischen Schuheinlagen, Isolationsbauteile für die Bau- und Sanitärindustrie, Gehäuseteile für die Medizintechnik, Profile und Leisten in der Caravanbranche, Möbelkanten für Schulmöbel, Hutablagen, Ladeböden und Edelholzzierteile für PKWs. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Spezialitäten im Bereich Polyester(UP)-Harze für glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK), der Fokus liegt dabei auf Polyester (UP) Schaumharzsystemen. Diese effizienten Faserverbundsysteme kommen dann zum Einsatz, wenn komplexe oder großflächige Bauteile mit guter Oberflächenqualität und geringem Gewicht gefordert sind. Anwendungsbeispiele sind Dachmodule für Sonderfahrzeuge wie Krankenwagen, Heckmodule und Frontmasken für Wohnmobile oder Verkleidungsteile für LKWs.

Zur FRIMO Unternehmensgruppe gehören weltweite Produktions- und Vertriebsstandorte mit über 1.200 Mitarbeitern in Europa, Asien und Amerika sowie zahlreiche internationale Vertretungen. FRIMO Unternehmen wurden wiederholt für herausragende Leistungen ausgezeichnet. Bereits 18 Mal erhielt FRIMO die als „Kunststoff-Oscars“ bekannten SPE Awards. 2014 wurde FRIMO für das Kooperationsprojekt „Street Shark“ (www.street-shark.com) mit dem JEC Innovation Award in Atlanta ausgezeichnet. Das Angebot der FRIMO Gruppe für die Kunststoff verarbeitenden Industrien reicht von den unterschiedlichsten Verfahren zur PUR Verarbeitung über das Flexible Schneiden, Stanzen, Pressen und Formen sowie Thermoformen, Kaschieren und Umbugen bis hin zum Fügen und Kleben. Zum Portfolio gehören auch Systemlösungen zur großserientauglichen Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe (Composite Technologies). FRIMO bietet seinen Kunden hierfür maßgeschneiderte Werkzeuge, Maschinen und Anlagen als Einzel- oder Komplettlösung aus einer Hand.

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