Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Was traumatisierte Kinder in der Schule wirklich brauchen

Jährlich werden mehr als 200.000 Kinder Opfer von Gewalt durch Erwachsene. Diese Kinder bringen ihre traumatischen Erfahrungen auch mit in die Schule. Der Schulunterricht für traumatisierte Kinder ist für Lehrkräfte deshalb eine komplexe Herausforderung. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte, das im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen ist, bietet konkrete Handlungsansätze.

Häusliche Gewalt prägt und traumatisiert Kinder ein Leben lang. Natürlich zeigen sie deshalb auch in der Schule unterschiedliche problematische Verhaltensmuster. Oft sind die Lehrkräfte für diese Fälle nicht speziell ausgebildet. Die Publikation zeigt auf, wie Pädagogen aktiv werden können und welche Form der Unterstützung betroffene Kinder benötigen. Wie können Lehrkräfte mit betroffenen Kindern umgehen? Wie sieht ein angemessener Unterricht aus? Gibt es Möglichkeiten, sich dem Kind als Vertrauensperson anzubieten?

Handlungsansätze für Lehrkräfte

Panikattacken, Überregtheitszustände, Impulsausbrüche und Zerstörungswut sind nur einige der vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten, die traumatisierte Kinder an den Tag legen. Durch fehlende Sicherheitserfahrungen kommt es bei den Kindern zu Bindungsstörungen. Schon kleinste Frustrationen oder Misserfolge rufen das bekannte Notfallmuster aus Kampf, Flucht und Dissoziation hervor. Dies geschieht natürlich nicht nur im privaten Umfeld, sondern kann auch im Schulalltag ausgelöst werden. Dafür bedarf es eines speziellen traumasensiblen Rahmens für den Schulalltag. Das Buch Kinder als Opfer häuslicher Gewalt. Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte erklärt, wo in dieser Hinsicht noch Nachholbedarf besteht. Zudem liefert es praktische Hinweise für die Arbeit an Schulen und wichtige Informationen für eine systemische Präventionsarbeit.

Das Buch ist im Juni 2018 bei ScienceFactory erschienen (ISBN: 978-3-956-87363-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/412911/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Die Methode „Design Thinking“ interpretiert Lernen in der Schule neu

Veränderungen in der Gesellschaft erfordern veränderte Lernwelten
Die Bavarian International School gAG (BIS) veranstaltete den „BeInSp!red City Talk“ und diskutierte mit Experten das Thema „Design Thinking in der Schule“

Die Methode "Design Thinking" interpretiert Lernen in der Schule neu

Bavarian International School gAG

München, 02.05.2018 Am Donnerstag, den 26.04.2018 fand der zweite „BeInSp!red City Talk“ der Bavarian International School gAG (BIS) statt. Internationale Experten diskutierten die innovative Lehr- und Lernmethode Design Thinking und deren Potential für den Einsatz in der Schule und in der Arbeitswelt. An die 100 internationale Gäste aus Wirtschaft, Politik und Bildung folgten der Einladung in den City Campus in der Leopoldstraße.

BIS-Schuldirektorin Dr. Chrissie Sorenson eröffnete den BeInSp!red City Talk: „Wir hören oft, dass heute immer noch wie zur Zeit unseren Großeltern gelehrt wird! Der Wandel unserer Gesellschaft muss aber auch einen Wandel in der Art und Weise, wie wir lernen, zur Folge haben. Wir brechen alte Denkstrukturen mit unseren innovativen BIS-Lernmethoden auf und fördern damit kreatives und divergentes Denken, das am Ende zu schöpferischen Prozessen und deutlich positiveren Resultaten bei den Schülern führt.“

Der Design Thinking Experte Ewan McIntosh der globalen Unternehmensberatung NoTosh stimmte die Veranstaltung mit „Ändere deine Art zu denken, zu lernen und zu arbeiten“ ein. Er ist davon überzeugt, dass wir nur durch veränderte Denkweisen, Veränderungsprozesse in der Welt vorantreiben können. Somit macht er sich mitunter die Design Thinking Methode zur Entwicklung neuer kreativer Ideen und Lösungen für das Lernen in Schulen als auch für das Innovationsmanagement in der Wirtschaft zu Nutze.

Was bedeutet „Design Thinking in der Schule“ konkret? Was inspiriert Schüler zum Lernen? „Warum wir lernen, was wir lernen“ ist eine zentrale Botschaft, die Lehrer den Schülern vermitteln sollten. Wenn Schüler die Bedeutung und Sinnhaftigkeit des Lernstoffs verstehen, kann ihre Lernbereitschaft bis zu 50 % erhöht werden. Und das größte Lernvergnügen kommt auf, wenn wir nicht einzeln, sondern in Gruppen arbeiten, wenn nicht nur Schüler die Fragen stellen, sondern auch die Lehrer, wenn „lautes Denken“ erlaubt ist, in einer Lernkultur, in der Fehler als Schlüssel zum Erfolg interpretiert werden.

Die Panel-Experten von Steelcase, LMU München und Microsoft Deutschland diskutierten im Wesentlichen die Vor- und Nachteile moderner Arbeitswelten:

Microsoft Deutschand, Ines Gensinger, Leitung Business- und Consumer Kommunikation: „Die flexible, mobile und digitale Arbeitsweise gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Damit kann allerdings nicht jeder Mitarbeiter gleichermaßen umgehen, denn unsere Arbeitsweise setzt eine starke Eigenmotivation und -verantwortung voraus. Diese Kompetenzen gilt es im „digital leadership“ zu fördern und stellt eine neue Herausforderung an zukunftsorientierte Führung dar.“

Steelcase, Stephan Derr, Vorstand: „Intelligente, vernetzte und flexible Lern- und Arbeitsräume sind nicht nur funktional, sondern wirken sich motivierend auf die Mitarbeiter aus. Aber wir wissen auch aus der Verhaltens- und Gehirnforschung, dass das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, soziale Bindungen und Teamarbeit trotz aller Digitalisierung und Mobilität essentiell für das Erreichen von Produktivität sind.“

LMU München, Dr. Harald Klinke, Institut für Kunstgeschichte: „Die Digitalisierung hat weite Teile der Gesellschaft völlig verändert. Wir nutzen die Digitalisierung als Chance und setzen in der Kunstgeschichte neue Computertechniken für die Forschung und Lehre ein. Klar ist aber auch, dass den künstlerischen Prozess z.B. eines Pablo Picassos niemals Roboter oder Maschinen ersetzen können.“

In der BIS werden intensive Gruppenarbeit, kreative Lösungsfindung und kontextbezogenes Lernen angewandt. Aus diesem Grund baut die BIS ein den neuen Lernwelten angepasstes hightech Forschungszentrum, das im Jahr 2020 eröffnet wird. Im neuen „Creativity & Innovation Centre“ (CIC) entsteht eine moderne und fortschrittliche Dimension des Lernens in den Schwerpunktfächern der Zukunft: Naturwissenschaften, Technologie, Informatik, Kunst und Mathematik.

Der nächste BIS City Talk findet am 11.04.2019 im City Campus statt.

Die Bavarian International School gAG wurde 1991 in Haimhausen (Landkreis Dachau) gegründet, um dem Wirtschaftsstandortfaktor und der dadurch steigenden internationalen Gemeinschaft in und um München gerecht zu werden. 25 Jahre später wurde der zweite BIS Campus in der Leopoldstraße München, im Jahr 2016 bezogen. Mehr als 1.150 Schüler aus über 50 Ländern im Alter von 3 bis 18 Jahren lernen durch zeitgemäße und innovative Lehrprogramme in englischer Sprache. Die BIS fördert die interkulturelle Gemeinschaft, das eigenverantwortliche und soziale Handeln und regt nachhaltig zum lebenslangen Lernen an.

Die BIS ist eine zertifizierte IB World School, die berechtigt ist, das Primary Years Programme (PYP), das Middle Years Programme (MYP), das Diploma Programme (DP) und das Career-related Programme (CP) der International Baccalaureate Organization anzubieten. Anerkannt ist sie von der Regierung Bayerns und vom Educational Collaborative International Schools (ECIS), akkreditiert durch die New England Association of Schools and Colleges (NEASC), und dem Council of International Schools (CIS). Die BIS ist Mitglied der Association for Advancement of International Education (AAIE), des Arbeitskreises Internationale Schulen Deutschlands (AGIS), der Arbeitsgemeinschaft Internationale Schulen in Bayern (AISB) und der National Association for College Admissions Counselling (NACAC). Die Unterrichtssprache ist Englisch.

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Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Waldorflehrer werden

Waldorflehrer mit Schülern im Unterricht der 2. Klasse

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule
Die Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität informiert am Samstag, 5. Mai 2018 von 14:00 Uhr bis 17:30 über die Studiengänge der Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.
Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zur Waldorfpädagogik von Albert Schmelzer, Professor für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Interkulturalität. Anschließend können die Räumlichkeiten der Hochschule bei einer Führung besichtigt werden, um 15:45 Uhr finden Beratungen zu allen Studiengängen und Weiterbildungen statt. Parallel können sich Interessierte bei einem offenen Markt über die Wahlfächer oder den Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik informieren. Mitarbeiter und Studierende beraten während der gesamten Veranstaltung zu Fragen rund um das Studium.
Zwei Schwerpunkte in Lehre und Forschung des Instituts für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim sind Inklusive Pädagogik und Interkulturalität. „Heute gehören Inklusion und Diversität zu den pädagogischen Schlüsselbegriffen, beispielsweise im Umgang mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verschiedenen Erstsprachen oder Familienstrukturen“, erklärt Albert Schmelzer.
Es gibt unterschiedliche Wege zum Beruf des Waldorflehrers. Interessenten mit einem ersten Hochschulabschluss können in den zweijährigen Master-Studiengang zum Klassenlehrer einsteigen. Der Klassenlehrer an Waldorfschulen führt seine Klasse durch die ersten acht Schuljahre und unterrichtet sie dabei in allen Hauptfächern. Der Master-Studiengang Waldorfpädagogik wird mit zwei Schwerpunkten angeboten: Klassenlehrer mit Wahlfach oder Klassenlehrer mit Inklusiver Pädagogik.
Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife können durch einen Bachelor-Studiengang (z.B. B.A. Waldorfpädagogik oder B.A. Heilpädagogik) die Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang erwerben. Für Interessierte mit anderen Vorqualifikationen stellen die Weiterbildungen der Akademie für Waldorfpädagogik, die auch am Studieninformationstag vertreten ist, eine Möglichkeit dar, sich für den Beruf des Waldorflehrers zu qualifizieren.
Weitere Informationen zum Studieninformationstag und dem Studienangebot unter www.alanus.edu/institut-waldorf

Studieninformationstag
Samstag, 5.5.2018, 14:00 – 17:30 Uhr
Zielstr. 28, 68169 Mannheim
Programm:
14:00 Vortrag: Kurzdarstellung der Studiengänge und Weiterbildungen
15:00 Hausführung
15:45 Studienberatungen für alle Studiengänge
14:45 – 17:30 Offener Markt (Fachlehrer-/Wahlfachberatung, Studierendenvertretung)

Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Mannheim
Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität am Studienzentrum der Alanus Hochschule in Mannheim qualifiziert in verschiedenen Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben in anthroposophisch orientierten Einrichtungen. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs.
Das Institut ist an den Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden, der besonderen Wert auf den Dialog von Waldorfpädagogik mit klassischer Erziehungswissenschaft sowie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden legt.

Kontakt
Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Valerie Andermann
Am Exerzierplatz 21
68167 Mannheim
0621-4844010
valerie.andermann@alanus.edu
http://www.institut-waldorf.de

Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie) begrüßt, dass die S3-Leitlinie endlich wissenschaftlich fundierte, einheitliche Standards in der Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung (Dyskalkulie) schafft.

Wie diagnostiziert und behandelt man eine Dyskalkulie?

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.

„Seit Jahrzehnten warten Menschen mit einer Dyskalkulie vergeblich darauf, dass die Dyskalkulie genauso wie die Legasthenie in der Schule, Ausbildung und im Studium anerkannt wird. Jetzt ist eine wichtige Grundlage für die Anerkennung entstanden“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

3 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Rechenstörung, die auch Dyskalkulie genannt wird. Die Betroffenen verstehen die Bedeutung von Zahlen nicht und Mengen werden falsch erfasst. Rechenoperationen wie Addition und Division misslingen trotz intensiven Übens. Sie scheitern im Mathematikunterricht, können Anforderungen im Beruf und Alltag nicht immer erfüllen und entwickeln nicht selten als Folge massive Ängste und Depressionen.

Bisher wird die Dyskalkulie selten diagnostiziert, die Betroffenen bekommen kaum Hilfen. Erstmals wurde nun eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung der Rechenstörung entwickelt, die aufzeigt, wie die Diagnostik durchgeführt werden soll und mit welchen Methoden Menschen mit einer Rechenstörung geholfen werden kann. Die Empfehlungen der Leitlinie gelten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Mit der aktuell im März 2018 veröffentlichten S3-Leitlinie zur Rechenstörung liegen erstmals klare und fächerübergreifende Handlungsempfehlungen zur Diagnostik und Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Rechenstörung vor. Die Leitlinie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. (DGKJP) initiiert und von 20 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden aus den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Medizin, Didaktik und Lerntherapie konsentiert.

Der Leitlinie wird erstmals am 16.03.2018 auf der Tagung „Dyskalkulie – von der Wissenschaft in die Praxis“ der Öffentlichkeit von 10:00 bis 17:00 Uhr vorgestellt (Großer Hörsaal der Physiologie (Pettenkoferstr. 14, 80336 München). Informationen zum Programm, zur Anmeldung sowie den Tagungspreisen unter www.bvl-legasthenie.de/tagung-bayern.html

Die Leitlinie steht kostenlos zum Download auf den Websites der AWMF, der DGKJP, des BVL sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Josef Kraus, Dr. Anita Stangl, Britta Hundesrügge und Heike Barall-Quiring informieren und diskutieren am 11. April 2018 in Starnberg

Unsere Kinder können mehr - Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern

Der FDP-Ortsverband Starnberg lädt zur Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion ein: „Unsere Kinder können mehr – Wie Eltern und Schule Potenziale fördern“. Am Mittwoch, den 11. April 2018, um 19:30 Uhr bringen Bildungsexperten aus verschiedenen Bereichen im Cafe Prinzregent im Hotel Bayerischer Hof in Starnberg ihre Erfahrungen und Standpunkte ein. „Wir dürfen unseren Kindern mehr zutrauen, als es Politik und Pädagogik tun,“ provoziert Josef Kraus, Bildungsexperte und Diplom-Psychologe. Er greift Mängel im deutschen Schul- und Bildungssystem auf und präsentiert Lösungen. Dr. Anita Stangl, Geschäftsführerin der MedienLB in Starnberg, fordert ein Ende der Kreidezeit und stellt das digitale Schulbuch vor. Lebenslange Bildung von Beginn an verlangt Britta Hundesrügge, Journalistin und FDP-Bildungsexpertin: „Bildung beginnt in der Kita und endet nie.“ Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Dozentin und Trainerin in Bildungsinstituten gilt für Heike Barall-Quiring: „Bildung stärkt Eigenverantwortung.“ Mit dem Infoabend möchte die Starnberger FDP Ideen und Lösungsansätze vorstellen, stellt sich aber auch einer kontroversen Diskussion mit Bildungsfachleuten, Lehrern und Eltern.

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Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Impulse e.V.: Neuer Fernlehrgang „Fachkraft für Inklusion

Staatlich geprüft und zugelassen. Aus- und Weiterbildung für Lehrer, Erzieher, Schulhelfer, Integrationshelfer und Interessierte.

Impulse e.V.: Neuer Fernlehrgang "Fachkraft für Inklusion

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe

Impulse e.V., Deutschlands größte Fachfernschule für freie Gesundheitsberufe, bietet ab sofort den neuen Fernlehrgang „Fachkraft für Inklusion“ an. Das Fernstudium richtet sich vor allem an Interessierte, die bereits als Lehrer, Erzieher, Schulhelfer, Integrationshelfer und/ oder Pädagogisches Personal tätig sind und ihre (Bildungs-)Einrichtung inklusiv gestalten möchten.

Interessierte, die als selbstständige Fachkraft für Inklusion betroffene Familien dabei unterstützen möchten, die Rechte und Möglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen zu wahren oder Unternehmen / Insitutionen bei dem Wandel hin zur inklusiven Einrichtung unterstützen möchten, können ebenfalls am Lehrgang teilnehmen.

Während der 9-monatigen Ausbildung erwerben die Teilnehmer Kenntnisse in folgenden drei Bereichen: Grundlagen der Inklusion und wichtige Störungsbilder / Beeinträchtigungen, Anforderungen an inklusive Pädagogik und Umsetzungsaspekte in Bildungseinrichtungen (Kita und Schule) und Inklusion und Ausbildung / Arbeitswelt.

Praktische Kenntnisse werden außerdem durch zwei zum Lehrgang gehörende Seminare vermittelt, die in Wuppertal, Leipzig (Dahlen) und Sindelfingen (Raum Stuttgart) absolviert werden können. Der Lehrgang schließt mit einer Abschlussprüfung ab.

Ein Studienstart ist zu jederzeit möglich. Das Fernstudium ist durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) geprüft und mit der Nummer 7304216 zugelassen.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Mitmachen – MINTmachen!

Deutschlandweite LEGO Education Workshop-Tour für Lehrkräfte gibt Impulse für innovatives Lernen im MINT-Unterricht an weiterführenden Schulen!

Mitmachen - MINTmachen!

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Ab sofort und bis Anfang Dezember 2016 haben MINT-Lehrer weiterführender Schulen die Chance, das preisgekrönte Lernkonzept LEGO® MINDSTORMS® Education EV3 in einem Workshop kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Lehrkräfte aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) an weiterführenden Schulen sind herzlich zu einem von 150 kostenlosen Workshops eingeladen, in denen das preisgekrönte Lernkonzept für kompetenzorientiertes Lernen in Naturwissenschaft und Technik, Informatik und Mathematik vorgestellt wird.

Im Workshop erfahren die Teilnehmer, wie sie mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 MINT-Lehrplaninhalte verständlich und greifbar machen und eine hohe Lernmotivation schaffen können. Sie erfahren, wie sie Lehrplanziele in diesen Fächern erreichen – auch gemäß der in manchen Bundesländern neuen Lehrpläne wie etwa LehrplanPLUS in Bayern oder des neuen Bildungsplans in Baden-Württemberg. Im Praxisteil des Workshops erleben die Lehrerinnen und Lehrer eine beispielhafte Unterrichtseinheit und führen selbst Übungen durch.

„Durch diese Roadshow möchte LEGO Education noch mehr der hoch qualifizierten Lehrkräfte in Deutschland erreichen und sie von den Möglichkeiten des LEGO Education Lernsystems überzeugen. Denn dieses ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern Erfolgserlebnisse im Lernprozess und fördert ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken. Damit sie den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gewachsen sind“, so Dr. Rene Tristan Lydiksen, Managing Director LEGO® Education Europe.

Schon in ganz Deutschland sind Lehrkräfte von dem Lernkonzept überzeugt: „Die Schüler freuen sich auf den Unterricht mit dem EV3, sie vergessen dabei oft die Pause und müssen regelrecht zum Beenden des Unterrichts aufgefordert werden… Ich denke, dass die Freude an Technik-Themen dem ganzheitlichen Ansatz der Vorgehensweise mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 zu verdanken ist. Selbst Schüler mit Lernblockaden zeigen gute bis hervorragende Leistungen“, kommentiert Johannes Götz, Oberstudienrat am Humboldt-Gymnasium Ulm für Mathematik, Physik, Informatik und Naturwissenschaft und Technik.

Am Workshop teilnehmen können Lehrerinnen und Lehrer, die keine Vorerfahrung mit dem Lernkonzept haben oder die Vorgängerversion LEGO MINDSTORMS Education NXT nutzen und auf die neue Version EV3 umsteigen möchten. Auch Koordinatoren und Schulleiterinnen und -leiter sind herzlich willkommen. Die Teilnehmer erhalten im Nachgang eine Teilnahmebescheinigung. Die Teilnehmeranzahl pro Workshop ist auf 20 Personen begrenzt.

Lehrkräfte können sich jetzt unter www.LEGOeducation.de/workshops informieren und anmelden.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Informationen auf der neuen Website www.LEGOeducation.de.

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Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani

Christiani bietet ab sofort das MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an.

Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Grasbrunn/Konstanz – Christiani bietet ab sofort das komplette MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an. Christiani ist damit nach einigen Jahren des ausschließlichen Direktvertriebs durch LEGO® Education der erste Partner, der das LEGO MINDSTORMS Education Portfolio wieder in Deutschland vertreibt.

Im Bildungsmarkt ist das Unternehmen Christiani eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel ist, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.
Ralf Detzel, Gesellschafter und Geschäftsführer der Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG Konstanz freut sich über die neue Allianz: „Die LEGO Education-Produkte mit ihren starken Lernkonzepten ergänzen hervorragend das Angebot von Christiani im Bereich der allgemeinbildenden Schulen. Sie stehen für interessanten und nachhaltigen MINT-Unterricht. Als Premium-Partner von „MINT – Zukunft schaffen´ setzt sich Christiani für eine qualifizierte Ausbildung der Schülerinnen und Schüler schon in der Schule ein. Unser Ziel ist es, junge Menschen mit Begeisterung an technische Fragestellungen und Lösungen heranzuführen und ihnen so einen möglichen Einstieg in die Berufswelt als Techniker oder Ingenieur zu erleichtern. Produkte wie LEGO MINDSTORMS Education EV3 oder WeDo 2.0 eignen sich aus Christiani-Sicht dazu ganz ausgezeichnet.“

Auch Dr. Rene Tristan Lydiksen, Managing Director LEGO® Education Europe, freut sich auf eine langfristige, gelebte Partnerschaft mit den Worten: „Etwa 50 Millionen Schüler weltweit haben mit LEGO Education Lernerfahrungen gemacht und konnten damit ihre MINT-Kenntnisse, Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken weiterentwickeln. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer Premium-Marke wie Christiani als Partner noch weit mehr der hoch qualifizierten Lehrkräfte in Deutschland erreichen und ihren Schülerinnen und Schülern somit Erfolgserlebnisse im Lernprozess ermöglichen werden. Für jedes Wirtschaftssystem ist es elementar wichtig, in junge Menschen zu investieren, die den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gewachsen sind.“

Ab sofort vertreibt Christiani die MINT-Produkte von LEGO Education über einen eigenen LEGO Education Bereich im Webshop unter www.schule-trifft-technik.de, zudem über den eigenen Katalog und Veranstaltungen des Hauses. LEGO Education bietet die Materialien weiterhin im Webshop unter www.LEGOeducation.de an, über Katalog und Direktvertrieb.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Informationen auf der Website www.LEGOeducation.de.

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Beamten auf Widerruf und die Krankenversicherungspflicht

Beim Einstieg in den praktischen Schulalltag sollten junge Lehramtsanwärter auch über ihre Krankenversicherung nachdenken

Beamten auf Widerruf und die Krankenversicherungspflicht

(Bildquelle: shutterstock.com / Petr Klempa)

Während in Bayern die Sommerferien gerade erst begonnen haben, neigen sie sich in manchen Bundesländern schon wieder dem Ende zu. Dies bedeutet für viele Referendare den praktischen Einstieg in den Schulalltag. Das Referendariat ist nach dem abgeschlossenen Studium der Vorbereitungsdienst für den höheren Dienst und stellt somit für Lehrer den zweiten wichtigen Schritt auf der Berufsleiter hin zum Beamten auf Lebenszeit dar. Dafür werden sie zunächst offiziell zu Beamten auf Widerruf ernannt und werden zu sogenannten Beamtenanwärtern.

Doch nicht nur beruflich ändert sich so einiges für die jungen Lehramtsanwärter. Mit der Ernennung erhalten sie auch das Recht auf Beihilfe von ihrem Dienstherren. Das bedeutet, dass dieser sich im Krankheitsfall an den Gesundheitskosten anteilig beteiligt. Dies tut er allerdings nur, wenn der Rest der Kosten durch eine private Krankenversicherung (PKV) abgesichert ist.

„Viele junge Referendare sind sich gar nicht bewusst, dass sie die Wahl zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung haben“, sagt Stephan Mayer, der als unabhängiger Versicherungsmakler für die VUMAK GmbH arbeitet. Dabei gibt es gute Gründe, die für die private Krankenversicherung als Ergänzung zur Beihilfe sprechen. Denn sie bietet mit dem richtigen Tarif die besseren Leistungen und ist gerade für junge Beamtenanwärter besonders günstig. Denn während dieser Phase wird meist auf Altersrückstellungen verzichtet, falls das Dienstverhältnis am Ende doch nicht in einer Beamtenlaufbahn auf Lebenszeit enden sollte. Dadurch werden die Tarife niedriger und die Lehramtsanwärter verschenken nicht unnötig Geld.

Somit bedeutet die Ernennung zum Beamten auf Widerruf für die Referendare nicht nur, sich auf den praktischen Schulalltag gedanklich einzustellen, sondern sie erfordert auch echten Handlungsbedarf, wenn es um die wichtigen Themen wie Beihilfe, Krankenversicherung, Dienstunfähigkeit und Diensthaftpflicht geht. Vor einem Versicherungsabschluss sollte sich der angehende Beamte jedoch unbedingt umfassend beraten lassen. „Gerade die private Krankenversicherung ist ein äußerst kompliziertes Produkt“, sagt Stephan Mayer, „welches für einen Laien sehr schwer durchschaubar ist.“ Welcher Tarif für den Einzelnen der richtige ist, lässt sich pauschal nicht sagen, sondern er muss auf die individuelle Lebenssituation und den Gesundheitszustand angepasst werden. Damit am Ende nicht wichtige Leistungen in dem abgeschlossenen Tarif fehlen und der junge Referendar auf unnötigen Kosten sitzenbleibt.

Mehr Informationen: http://www.vumak.de/private-krankenversicherung-beamte.html

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

Kontakt
VUMAK GmbH – Versicherungsmakler München

Kathrin Daffner
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Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Hello weit vor ni hao: Englisch weiterhin klar die Nummer 1 der Internetsprachen

Wie-sagt-man-noch.de – Internetsprachen

Sprachen- und Synonym-Portal wie-sagt-man-noch.de bietet kompakten Zugriff auf die Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen

Mit 53,9 Prozent ist Englisch klar die meistbenutzte Sprache im Internet. Gerade einmal 2 Prozent der weltweit untersuchten Webseiten sind in chinesischer Sprache verfasst, obwohl über 1,1 Milliarden Menschen chinesisch sprechen – damit belegt die Muttersprache des Reichs der Mitte nur Platz 9 in den Top-10 der weltweit häufigsten Internetsprachen.

Auf Platz 2 folgt Russisch (6,2 %), dann Deutsch (5,7%), Japanisch (5,0%), Spanisch (4,9%), Französisch (4,1%), Portugiesisch (2,6%), Italienisch (2,1%) und auf Platz 10 Polnisch (1,9%). Eine grafische Übersicht ist verfügbar unter: www.wie-sagt-man-noch.de/sprachen-im-Internet.html

Journalisten, Kolumnisten, Autoren, Texter, Studenten bis Schüler sind bei der Texterstellung auf einen umfangreichen Wortschatz angewiesen. Synonyme helfen dabei, Inhalte deutlich interessanter, abwechslungsreicher und flüssiger zu gestalten. Das Webprojekt Wie-sagt-mannoch.de bietet dafür eine der umfangreichsten Synonym-Bibliotheken an, um alternative Wörter, Formulierungen bis Sprichwörter zu finden. Interessenten finden die Synonyme-Abfrage ihrer gewünschten Zielsprache unter www.wie-sagt-man-noch.de (http://www.wie-sagt-man-noch.de)

Das Webprojekt Wie-sagt-man-noch.de besteht seit 2004 und ist mit inzwischen weit über 350.000 Einzelbegriffen eine der umfangreichsten deutschen Synonym-Bibliotheken. Seitdem wurde das Angebot stetig um weitere Sprachen ergänzt – neben Englisch ebenso Italienisch, Französisch, Spanisch bis Portugiesisch. Parallel erfolgte die Erweiterung um Übersetzungswörterbüchern für Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch und andere Sprachen.

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