Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Passgenaue Lösungen für individuelle Einsatzbereiche

Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5605)

sup.- „Strom produzieren? Wir sind doch in einer ganz anderen Branche tätig!“ Noch immer gibt es in vielen industriellen Unternehmen Vorbehalte gegenüber innovativen Effizienz-Lösungen für die betriebliche Gebäudetechnik. Dabei kann die Stromerzeugung im firmeneigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) die zentrale Säule eines zeitgemäßen und ressourcenschonenden Energiemanagements bilden. Das Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liegt in der Verwertung der Wärme, die bei der Stromerzeugung in einem Generator automatisch anfällt. Im BHKW wird sie nicht einfach abgestrahlt, sondern für die Raumbeheizung oder andere Aufgaben zurückgewonnen. Durch diese doppelte Ausbeute der einmal eingesetzten Energie gilt die BHKW-Technologie als effizientestes Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. Weil die Geräte damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, können Betriebe bei den Investitionskosten durch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) bzw. des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) unterstützt werden.

Nicht nur ökologische, sondern auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe sprechen dafür, sich mit diesem Konzept näher zu beschäftigen. Das Effizienzpotenzial ist beträchtlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Großkraftwerken, die nur auf einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 40 Prozent kommen, fließen beim BHKW rund 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie in die elektrische und thermische Nutzung. Die wichtigste Voraussetzung für den effizienten Betrieb ist überall dort gegeben, wo gleichzeitig ein ausreichender Bedarf an Wärme und Strom besteht. Das kann der Fall sein bei der Verwendung von Prozesswärme in industriellen Produktionsabläufen, aber beispielsweise auch in Hotels, Kliniken oder Sportstätten, in Verwaltungs- oder Dienstleistungseinrichtungen sowie in Wohnimmobilien mit vielen Wohneinheiten und entsprechend hohem Heizwärmebedarf.

Angesichts dieser vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und des jeweils völlig unterschiedlichen Bedarfs an Strom und Wärme liegt es nahe, dass ein BHKW nicht „von der Stange“ gekauft werden kann. Vielmehr muss jede Anlage den speziellen Anforderungen angepasst und optimal in die übrige Gebäudetechnik eingebunden werden. Deshalb ist es wichtig, bei der Kraft-Wärme-Kopplung auf eine möglichst flexible und ausbaufähige Systemtechnologie zu achten, die keine Kompatibilitätsprobleme mit anderen Geräteeinheiten bereitet und auch für künftige Funktionserweiterungen gerüstet ist. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) bietet dafür beispielsweise eine BHKW-Produktreihe an, deren Spektrum von 7 bis 2.000 kW elektrischer Leistung und von 18 bis 1.970 kW thermischer Leistung reicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Verbrennungsmotor, der den Generator antreibt, für eine Erdgas-, Biogas-, Klärgas- oder Flüssiggasversorgung ausgelegt ist (www.wolf-heiztechnik.de). Diese Bandbreite ermöglicht eine passgenaue Einbindung in individuelle Systeme für Heizung, Lüftung, Klima bzw. Ad- und Absorptionskälte, für Dampf oder Thermalölanwendungen sowie für eine optionale Notstromversorgung oder gebäudetechnische Insellösungen.

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Geld sinnvoll anlegen

Mit Blockheizkraftwerken als Kapital- und Vermögensanlage

Geld sinnvoll anlegen

Die Kraft-Wärme-Kopplung birgt für Anleger ein großes Renditepotenzial bei einem hohen Maß an Sicherheit. In der aktuellen Auflage des Beteiligungsangebotes Blockheizkraftwerke Deutschland stehen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rendite in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Die Laufzeiten sind kurz; Agio wird keines erhoben. Die prognostizierte Gesamtauszahlung von 160% inklusive Kapitalrückführung ist für Geldanleger in Zeiten des Nullzinses besonders attraktiv. Weitere Details unter http://www.scherer-invest-management.de/umweltenergiefonds/solide-investition-in-dezentrale-energieerzeugung-direkte-strom-und-waermevermarktung-feste-abnahmevertraege-ohne-eeg-subventionen.html .

Scherer Invest Management bringt Investoren und Unternehmen zusammen. Unser Angebot ist auf private, semiprofessionelle und institutionelle Anleger im Bereich Unternehmensbeteiligungen und Direktinvestments spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und strukturiert Scherer attraktive Immobilien-Kauf-, Investitions- und Anlageangebote. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie auf www.scherer-invest-management.de (http://www.scherer-invest-management.de).

Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

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Blockheizkraftwerke an Firmenstandorten

Minderung der energiebedingten Betriebskosten

Blockheizkraftwerke an Firmenstandorten

Foto: Fotolia / ExQuisine

sup.- Auch in Gewerbegebieten ohne Anschluss ans allgemeine Gasleitungsnetz sind Blockheizkraftwerke (BHKW) eine interessante Option für die Energieversorgung von Firmenstandorten. Die effizienten Anlagen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme können nämlich auch mit Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. Die leitungsunabhängigen Brennstoffe dienen dann als Antriebsenergie für einen Motor, mit dem ein stromerzeugender Generator in Gang gesetzt wird. Die Wärme, die sowohl Motor als auch Generator während des Betriebs als automatisches Begleitprodukt abgeben, lässt sich bei modernen BHKWs praktisch verlustfrei in die Heizungsanlage einspeisen. Dieses Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist durch staatliche Finanzmittel förderbar und kann z. B. an Produktionsstätten mit hohem Prozesswärmebedarf zu einer deutlichen Minderung der energiebedingten Betriebskosten führen. KWK-Anlagen in jeder Leistungsgröße erlauben dabei eine bedarfsgerechte und individuell angepasste Dimensionierung der elektrischen und thermischen Erträge. Für kleinere Gewerbebetriebe bieten sich die kompakten Mini- oder Mikro-Blockheizkraftwerke an, deren Energieeffizienz durch gesonderte Programme über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) gefördert wird.

Bis zu 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie können in einem BHKW dank der doppelten Verwertungsstrategie genutzt werden. Zum Vergleich: Bevor der Strom aus herkömmlichen Großkraftwerken überhaupt beim Verbraucher ankommt, müssen bereits Wärme- und Übertragungsverluste in einer Größenordnung von bis zu 60 Prozent in Kauf genommen werden. Dem Ausbau der wesentlich effizienteren Kraft-Wärme-Kopplung wird deshalb ein wichtiger Stellenwert im Rahmen der Energiewende beigemessen. Inwieweit der mögliche Spareffekt beim jeweiligen Anlagenbetreiber tatsächlich in vollem Umfang greift, hängt natürlich auch von der Sorgfalt beim Einsatz, aber auch bei der Beschaffung der Energie ab. Gerade bei öl- oder flüssiggasbetriebenen BHKWs, deren Brennstoff meistens in Tankfahrzeugen zu den Vorratstanks geliefert wird, muss auf eine Übereinstimmung von Liefermenge und Abrechnung geachtet werden. Fehlfunktionen oder Ungenauigkeiten bei der Mengenerfassung am Lieferfahrzeug können die Energiekosten trotz zeitgemäßer Kraft-Wärme-Kopplung ansonsten in die Höhe treiben. Dieser Sorgfaltspflicht zur Vermeidung von Messfehlern wird Rechnung getragen, wenn der Brennstoff von einem Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de) bezogen wird. Dann ist eine regelmäßige Überprüfung der Tankfahrzeuge und Zähleranlagen gewährleistet (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Kontrolleure für die Gütezeichen-Vergabe untersuchen auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe – ein weiteres Kriterium für die uneingeschränkte Leistungsfähigkeit eines BHKW.

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Scherer Invest Management: viele Angebote für Kapitalanleger

Mit dem Portal www.scherer-invest-management.de bleiben Sie auf dem neuesten Stand über aktuelle Fonds, Beteiligungen und Vermögensanlagen. Nutzen Sie unsere Gesellschafts-Suchmaschine oder den Anlageassistenten, um nach wirtschaftsmathematischen Erkenntnissen das passende Portfolio aus aktuellen Anlagen zusammen zu stellen. Auf Anfrage erhalten Sie von uns darüber hinaus auch direkte Beteiligungsangebote an Unternehmen und Private Placements welche nicht öffentlich angeboten werden.

Immobilien, Flugzeuge, Infrastruktur, Private Equity, Umwelt und Energie: Die Anlagemöglichkeiten für private und institutionelle Investoren sind vielschichtig. Eine Übersicht zu aktuell angebotenen Anlagemöglichkeiten, Vermögensanlagen und Fondsbeteiligungen bietet Scherer Invest Management im Anlageportalwww.scherer-invest-management.de. Empfehlungen zu unternehmerische Direktbeteiligungen erhalten Sie auf Anfrage.

Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

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ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen

– Anstieg der Energiekosten von bis zu fünf Prozent bei den KMUs ab Januar 2016 durch KWK-G-Novelle unvermeidlich
– Einsparungspotenzial der KMUs bei Energiekosten gleichzeitig aber oft zwischen 5 und 25 Prozent

Kehl, 16.12.2015 – Die unabhängige Energieberatung ECG hat jetzt den universalen Leitfaden „Energiecheck 2016“ entwickelt. Er entstand vor dem Hintergrund, dass die jüngste KWK-G-Novelle, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird, dem Mittelstand einen Anstieg bei den Energiekosten bescheren wird. Der Leitfaden zeigt den Unternehmen die vier zentralen Schritte auf, mit denen sie ihr Einsparpotenzial planmäßig ermitteln und eine effiziente Umsetzung erreichen können:

Schritt 1: Ermittlung des Kostenanstiegs, den die die KWK-G-Novelle ab 2016 für das Unternehmen verursacht.

Schritt 2: Ermittlung des im Unternehmen vorhandenen Einsparpotenzials, mit dem dieser Kostenanstieg reduziert oder sogar kompensiert werden kann. Grundsätzlich bieten sich zwei Wege an:
– Steigerung der Energieeffizienz: Das Potenzial der Kosteneinsparungen liegt hier zwischen 5 und 25 Prozent.
– Ausschöpfung der anderen Möglichkeiten an staatlicher Förderung

Schritt 3: Ermittlung des Aufwands für die Umsetzung der Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Damit lassen sich Nettoersparnis und Effizienz der geplanten Maßnahmen errechnen. Das Unternehmen erhält einen Indikator dafür, ob sich der geplante Aufwand lohnt.

Schritt 4: Aufstellung eines Masterplans, um die Umsetzung der Kostensparmaßnahmen möglichst effizient und ressourcenschonend zu gestalten.

Firmen, die ihr Energiemanagement professionell selbst betreiben, sind in der Lage, den Energiecheck 2016 in Eigenregie durchzuführen. Unternehmen, die sich dabei extern beraten lassen, können den Energiecheck 2016 von ihrem Energieberater, der unabhängig sein sollte, durchführen lassen. Die Kosten dafür bewegen sich abhängig von der Größe des Unternehmens in einer Größenordnung von 3000 bis 5000 EUR.

Zum Hintergrund: Der Gesetzgeber hat mit der jetzt vom Bundestag verabschiedeten KWK-G-Novelle die Rahmenbedingungen für Nano-, Mikro- und Mini-Blockheizkraftwerke signifikant verbessert und sich damit der Zielgruppe der Hausbesitzer zugewandt. Auch Stadtwerke und energieintensive Unternehmen profitieren von der KWK-G-Neugestaltung. Leider entstehen mit der Novelle aber insbesondere dem Mittelstand der deutschen Industrie deutliche finanzielle Nachteile, was in der allgemeinen Berichterstattung bisher in den Hintergrund getreten ist.

Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Energieberatung ECG (Energie Consulting GmbH) aus Kehl: „Die KWK-G-Novelle wird gerade den Unternehmen des deutschen Mittelstands ab 2016 einen Anstieg ihrer Energiekosten in einer Größenordnung von voraussichtlich bis zu fünf Prozent bescheren. Gleichzeitig entfallen für die KMUs Anreize, eine klimaschonende Energieproduktion weiter auszubauen. Beides liegt vor allem daran, dass durch die Novelle die bisher insbesondere von Mittelständlern gerne praktizierte Erzeugung von Strom zum Eigenverbrauch nur noch in Ausnahmefällen gefördert wird. Die auch weiterhin geförderte Einspeisung des Stroms ins Netz ist nur für wenige Unternehmen attraktiv.“

Die wichtigsten Neuerungen und Auswirkungen der KWK-G-Novelle auf die KMUs auf einen Blick:
– Neuer Förderfokus der KWK-G-Novelle liegt klar auf Eigenheimen, größeren und energieintensiven Unternehmen und Anlagen im öffentlichen Dienst wie z.B. bei Stadtwerken.
– Wegfallen wird hingegen die Förderung der vom Mittelstand bisher erfolgreich praktizierten Stromerzeugung für den Eigenverbrauch.
– Dem Mittelstand entstehen dadurch direkte finanzielle Nachteile (Anstieg Stromkosten um bis zu fünf Prozent), die er anderweitig ausgleichen sollte.

Mehr Informationen zum Energiecheck 2016, Einsparmöglichkeiten für Mittelständler und unabhängige Energieberatung finden Sie unter http://www.energie-consulting.com

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com.

ECG Energie Consulting GmbH
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
Telefon: 07854 9875-0
E-Mail: info@ www.ecg-kehl.de

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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Kapitalanlagen der Zukunft

Solide investieren in dezentrale Energiegewinnung

Kapitalanlagen der Zukunft

Seit vielen Jahren schon beschäftigen sich Politik und Wirtschaft intensiv mit dem Aufbau und der Förderung einer sauberen, nachhaltigen Energieerzeugung. Dabei standen bisher insbesondere Solar- und Windenergie als Alternativen zu fossilen Energiequellen im Fokus. Sowohl das öffentliche Interesse – als auch das Interesse des Finanzmarktes, der Energiefonds und nicht zuletzt natürlich das Interesse der Anleger und Investoren sorgte in den letzten Jahren für einen deutlichen Ausbau des Bereiches erneuerbare Energie. Nun rückt auch die dezentrale Energiegewinnung mehr und mehr in den Vordergrund und mit ihr kommen Kapitalanlagen mit lukrative Renditen, kalkuliert auf solider Basis. Das Investmentprodukt LUANA CAPITAL BLOCKHEIZKRAFTWERKE DEUTSCHLAND 3, u.a. angeboten durch Scherer Invest Management ist ein solches, beispielhaftes Investitionsangebot im Bereich der dezentralen Energieerzeugung und Energieversorgung.

Die Vermögensanlage LUANA CAPITAL BLOCKHEIZKRAFTWERKE DEUTSCHLAND 3, solide und ohne EEG Förderung kalkuliert, prognostiziert eine hohe Rendite bei kurzer Laufzeit. Grundlage dieser hohen Renditeerwartung ist der Ansatz der konsequent dezentralen Energiegewinnung und der Verkauf von Wärme und Strom unmittelbar vor Ort, unter Umgehung der Netze der großen Energieversorger. Anders als bei Solar- und Windenergie ist der Ausbau von Blockheizkraftwerken in Deutschland aber noch in den Kinderschuhen. In europäischen Staaten wie den Niederlanden oder Dänemark liegt die Stromgewinnung durch dezentrale Energieerzeugung bei 30 bzw. 50 Prozent. Mit bisher nur etwa 15 Prozent in Deutschland bietet sich hier hingegen noch ein enormes Potenzial für einen weiteren Marktausbau. Eine wichtige Säule mit zunehmender Bedeutung bei der effizienten dezentralen Energiegewinnung ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) über Blockheizkraftwerke. Eingesetzt werden diese für die Versorgung von Gewerbebetrieben und Wohngebieten und im erweiterten wohnwirtschaftlichen und kommunalen Bereich. Die Brennstoffe werden in modernen BHKW zudem besonders effizient verwertet, was sich ebenfalls positiv auf die klimaschädliche CO2-Emission auswirkt. Experten gehen davon aus, dass der BHKW und KWK Sektor in den kommenden Jahren beständig wachsen wird.

Die Vorteile des Vermögensanlageangebotes LUANA CAPITAL BLOCKHEIZKRAFTWERKE DEUTSCHLAND 3 liegen unter anderem in der sehr kurzen Laufzeit von nur ca. 6,5 Jahren, sowie der prognostizierten Gesamtauszahlung von 160 Prozent inklusive Kapitalrückführung. Ein Auslands- oder Währungsrisiko ist zudem nicht gegeben. Die Beteiligung wird angeboten über die Investmentgesellschaft Scherer Invest Management aus Hamburg. Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

Unter www.scherer-invest-management.de erfahren Sie mehr über unternehmerisch geprägte Beteiligungen, über die Anlagemöglichkeiten in Energie, in Immobilien, in sonstige Vermögensanlagen und in weitere Investitionsmöglichkeiten, Märkte und Marktsegmente. Informationen rund um das Investment LUANA CAPITAL BLOCKHEIZKRAFTWERKE DEUTSCHLAND 3 hält Scherer Invest Management direkt unter http://www.scherer-invest-management.de/umweltenergiefonds/luana-capital-blockheizkraftwerke-deutschland-3.html bereit.

Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von direkten Beteiligungen an Unternehmen spezialisiert.

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Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarf

Wirtschaftliche Option für zahlreiche Einsatzbereiche

Blockheizkraftwerke senken den Primärenergiebedarf

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Energieeffizienz bedeutet Ressourcenschonung. Von einem systematischen betrieblichen Energiemanagement profitieren deshalb sowohl Unternehmen als auch die Umwelt. Die Aufgabenstellung läuft dabei fast immer auf das gleiche Ziel hinaus: Der erforderliche Bedarf an Strom, Wärme oder Kälte soll mit einem möglichst geringen Verbrauch der Primärenergien Gas oder Öl abgedeckt werden. Abhängig von Standort, Branche und den gebäudetechnischen Anlagen gibt es jedoch ganz unterschiedliche Wege, um dieses firmenbezogene Spar- und Klimaschutzkonzept zu verwirklichen. Eine der effizientesten Methoden ist der Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – vor allem dort, wo über längere Zeiträume ein gleichzeitiger Bedarf an Heiz- bzw. Prozesswärme sowie Elektrizität besteht. Blockheizkraftwerke (BHKW) sind in der Lage, diesem doppelten Energiebedarf ohne die Verluste durch wirkungslose Wärmeabstrahlung und kilometerweite Stromtransporte gerecht zu werden. Sowohl Strom als auch Wärme werden nämlich unmittelbar dort produziert, wo sie auch zum Einsatz kommen. Der Verbrennungsmotor in einem betriebseigenen BHKW erzeugt die elektrische Energie vor Ort, die dabei automatisch anfallende Wärme wird direkt an die Systeme für Heizungsaufgaben oder thermische Fertigungsprozesse übertragen.

Moderne Blockheizkraftwerke wie z. B. die anpassungsfähigen Anlagenlösungen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) (http://www.wolf-heiztechnik.de) erreichen auf diese Weise Wirkungsgrade von bis zu 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie. Ob es sich dabei um Erdgas, Flüssiggas, Klärgas oder Biogas handelt, spielt für das technische Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung keine Rolle. So kann für jeden Unternehmensstandort eine ideal verfügbare, versorgungssichere und gegebenenfalls auch erneuerbare Variante der Antriebsenergie gewählt werden. Um das klimaschonende Konzept nicht einzuschränken, werden in den Wolf Powersystems auch die Abgase des Verbrennungsmotors durch ein Hightech-Reinigungsverfahren auf ein Minimum an Schadstoffen reduziert (www.wolf-heiztechnik.de). Die Möglichkeiten der Förderung eines BHKW durch einen Investitionskostenzuschuss sowie die Einspeisevergütung für nicht benötigten Strom machen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung für viele Einsatzbereiche zu einer wirtschaftlichen Option. Ob beispielsweise in Industrie-, Handwerks- oder Landwirtschaftsbetrieben, in Supermärkten, Hotels, Restaurants oder Sportstätten: Bei sorgfältiger Planung führt die Effizienzoptimierung zu einer deutlichen Reduzierung von Energiekosten und Emissionen sowie zu überschaubaren Amortisationszeiten.

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Mietern droht Benachteiligung bei der Energiewende

Verbände und Unternehmen schlagen Alarm

7. September 2015. Immer mehr Mieter beziehen günstig und klimaschonend Strom und Wärme, erzeugt unmittelbar vor Ort in Anlagen mit hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung. Diese Teilhabe an der dezentralen Energiewende könnte jedoch schon bald Vergangenheit sein, warnen der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen – GdW, der Verband für Wärmelieferung – VfW, der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung – B.KWK, der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband – DGRV, die 100 Prozent Erneuerbar Stiftung, das Bündnis Bürgerenergie e.V. und das BHKW-Forum e. V., sowie die Unternehmen NATURSTROM AG (http://wwww.naturstrom.de), Heidelberger Energiegenossenschaft eG – HEG, die Cofely Deutschland GmbH und LichtBlick SE. Anlass ist der vorliegende Reformentwurf für das sogenannte „Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz“ (KWKG). Er sieht erhebliche Nachteile für Mieter vor. Viele Mieterstromprojekte stünden vor dem Aus, warnen die Verbände und Unternehmen.

Laut aktuellem Gesetzesentwurf wird der sogenannte KWK-Zuschlag nur noch dann gewährt, wenn der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Bei Mieterstrom-Projekten ist genau dies nicht der Fall, der Betreiber der KWK-Anlage liefert den Strom zu günstigen Konditionen direkt über das Hausnetz an die Mieter. Nur noch kleine Anlagen bekommen eine Förderung für z.B. an Mieter gelieferten und vor Ort verbrauchten Strom.

Ohne den KWK-Zuschlag stünden viele Mieterstromprojekte mit Kraft-Wärme-Kopplung vor dem Aus. Neue Projekte würden sich kaum noch rentieren. Zudem werden Mieter bereits bei der EEG-Umlage stärker zur Kasse gebeten – im Gegensatz zu Hausbesitzern, die auf vor Ort erzeugten Strom weniger EEG-Umlage zahlen.

Der vorliegende Gesetzentwurf benachteiligt nicht nur Mieter, sondern wäre auch ein herber Rückschlag für die dezentrale Energiewende. „Die klimapolitisch dringend notwendige Energiewende auf dem Wärmemarkt darf nicht durch eine faktische Abschaffung des Mieterstroms und anderer innovativer Formen der Vor-Ort-Vermarktung verhindert werden. Die Bundesregierung darf die Mieter nicht weiter im Regen stehen lassen und muss dringend nachbessern“, fordern die Verbände und Unternehmen.

Die Beteiligten Verbände und Unternehmen fordern, wie bisher jede Kilowattstunde KWK-Strom unabhängig von der Nutzung zu fördern oder zumindest die Förderung für Mieterstromprojekte nicht zu stark zu senken und damit solche innovativen Einspeisemodelle nicht vom KWK-Zuschlag auszuschließen.

Mieterstrom reduziert den Ausbaubedarf der Stromnetze und setzt Anreize zur Systemintegration dezentraler Kraftwerke. Mieterstrom trägt zudem zur Flexibilisierung der KWK bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Denn die Nutzung vor Ort erzeugten Stroms kann einen ökonomischen Anreiz liefern, durch Lastverschiebungen oder die Kombination von Photovoltaikanlagen, Speichern und regelbaren KWK-Anlagen, die Haus- oder Quartiersversorgung so zu optimieren, dass eine möglichst hohe Harmonisierung von Erzeugung und Verbrauch vor Ort erreicht wird. Nicht zuletzt befördert Mieterstrom die dringend notwendige Modernisierung im Heizungsmarkt.

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien. Es versorgt bundesweit mehr als 242.000 Haushalte, Institutionen und Gewerbekunden mit naturstrom sowie mehr als 13.000 mit naturstrom biogas. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – mehr als 250 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

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40237 Düsseldorf
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Strom und Wärme ohne Übertragungsverluste

Blockheizkraftwerke optimieren die Energieeffizienz

Strom und Wärme ohne Übertragungsverluste

Foto: Fotolia

sup.- Bei der Planung von Neubauten oder energetischen Sanierungen an Firmenstandorten ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) heute eine immer bedeutsamere Option. Sobald Strom- und Wärmebedarf des Unternehmens eine gewisse Kapazität erreichen, lohnt sich die gleichzeitige Eigenerzeugung vor Ort mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW). Hier treibt ein Verbrennungsmotor einen Generator zur Stromerzeugung an, während die dabei automatisch anfallende Wärme an das Heizungssystem abgegeben wird bzw. dem Betrieb als Prozesswärme zur Verfügung steht. Der Effizienz-Vorteil: Die enormen Übertragungsverluste bei einer Stromversorgung aus weit entfernten Großkraftwerken lassen sich vermeiden. Sowohl die Wärme als auch die elektrische Energie entstehen unmittelbar dort, wo sie auch benötigt werden. Dieses Spar-Konzept ist längst nicht mehr an die großen Bedarfsdimensionen wie z. B. in einem Krankenhaus oder in einem Hotel gebunden. So genannte Mini-BHKWs im unteren Leistungsbereich können auch auf die Energieversorgung von kleinen Gewerbebetrieben oder Wohngebäuden abgestimmt werden.

Im Prinzip ist es möglich, den Standort einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage völlig unabhängig von einer leitungsgebundenen Energieversorgung zu betreiben. BHKWs in entlegenen Berghütten sind dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Aber auch in ausgewiesenen Industriegebieten fehlt nicht selten die Anbindung ans öffentliche Gasversorgungsnetz. Diese Insel-Situation stellt für KWK-Konzepte kein Handicap dar, denn der Verbrennungsmotor zur Stromerzeugung kann auch mit leitungsunabhängigen Energieträgern wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. In diesem Fall besteht zudem für die Käufer der Antriebsenergie die Möglichkeit einer speziellen Absicherung hinsichtlich der Produktgüte sowie der Seriosität und Zuverlässigkeit des Lieferanten. Gemeint ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel (http://www.guetezeichen-energiehandel.de), das nur an streng überprüfte Anbieter von transportablen Brennstoffen verliehen wird. Diese Auszeichnung setzt voraus, dass sowohl die Qualität der Produkte als auch die gesamte Liefer- und Zählertechnik in den Tankfahrzeugen bei kontinuierlicher externer Kontrolle ohne Beanstandungen bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nicht nur nach der Installation eines BHKW bietet sich das Prädikat also als flankierende Schutzmaßnahme im Sinne der Betriebskostenoptimierung an. Der Spareffekt dieser und anderer energetischer Sanierungsmaßnahmen ist nämlich gefährdet bei eingeschränkter Produktgüte des Brennstoffs und auch bei einer fehlerhaften Mengenerfassung der Energielieferungen.

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