Eröffnung des Vinea – The Living Experience Hotels in Dorf Tirol ein voller Erfolg

Siegen/Dorf Tirol, den 3.7.18- Mit dem neuen Vinea- The Living Experience, das kürzlich eröffnete, bringt Anna Rohrer nebst Familie frischen Wind in die Hotelwelt Dorf Tirols.
Konsequent schufen die Besitzer eine wohltuend andere Hotelwelt mit ihren 32 modern- gemütlichen Appartements samt atemberaubendem Blick über das Meraner Land, das Passeier- und Etschtal sowie den Vinschgau. Das Refugium ist in Südhangpanorama-Lage erbaut, ruhig und sonnig gelegen. Die Alleinstellungsmerkmale des Vinea werden bereits bei der Buchung deutlich, denn das Hotel heißt Gäste ab 18 Jahren willkommen und stellt sowohl ein Basic als auch Premium-Paket zur Wahl. Vom Ortskern Dorf Tirol bequem zu Fuß erreichbar, verfügt die Residenz über eine ungewöhnlich stilsichere, moderne Architektur sowie viele Annehmlichkeiten. So befindet sich auf der Dachterrasse ein Yoga-, Sauna- sowie Lounge Bereich. Im Erdgeschoss finden Gäste nicht nur den schön angelegten Sole Infinity Pool samt Ruhezonen vor. Auch ein begehbarer Weinschrank, der regionale und teils eigenhergestellte Köstlichkeiten beinhaltet, steht Tag und Nacht bereit. In der Urban Lounge nebst angegliederter Außenterrasse startet der Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das viele Südtiroler Köstlichkeiten beinhaltet. Alle 32 Appartements sind mit Balkon oder Terrasse sowie einer Küchenzeile inklusive Geschirrspüler ausgestattet, verfügen über begehbare Duschen und/oder Badewannen, separaten WC, Föhn, Safe, Sat-TV sowie Klimaanlage. Zusätzlich steht den Gästen des VINEA ein Tiefgaragenplatz zur Verfügung. Wer gegen Abend Appetit bekommt, kann auf Wunsch und gegen Aufpreis die leckeren Gerichte aus der kleinen À-la-carte-Karte genießen.

In unserem neuen Vinea werden Urlaubsträume wahr und der Alltag gerät für ein paar Tage völlig in Vergessenheit. Für unser Refugium der vollkommenen Ruhe mit exklusiven Appartement-Suiten haben wir einen der schönsten Plätze Südtirols gewählt: Dorf Tirol über Meran! Hier dürfen Sie das Hier und Jetzt leben und das tun, worauf Sie gerade Lust haben!

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Vinea – The Living Experience
Anna Rohrer
Segenbühelweg 16
39019 Tirol
+39 0473 538 013
+39 0473 923 370
info@hotel-vinea.com
http://www.hotel-vinea.com

Einmal Akku aufladen, bitte!

Bayerischer Wald lockt Feinschmecker und Erholungsuchende

Einmal Akku aufladen, bitte!
Exklusiver Weitblick im Rahmen des „WaldWipfelWegs“. (Bildquelle: Foto: epr/Urlaubsregion St. Englmar)

(epr) Aktive Menschen haben im Gegensatz zu häufig passiven Personen meist Vorteile: selber anpacken, sich nicht zu sehr auf andere verlassen und somit schneller und besser vorankommen im Leben. Kein Wunder, dass nicht nur im Alltag, sondern auch in der Freizeit und im Urlaub der eigene Antrieb im Mittelpunkt steht – und das als Basis für gelungene Erholung. Hierzulande gibt es zahlreiche Optionen, sich aktiv zu entspannen. Eine der beliebtesten Regionen dafür und für noch mehr ist der Bayerische Wald.

In der Urlaubsregion Sankt Englmar vereinen sich Möglichkeiten aktiver Erholung mit wohltuenden Wellness-Angeboten, frische regionale Küche mit bayerischer Gastfreundschaft und höchste Luftqualität mit einer malerischen Umgebung. Nicht umsonst führt die idyllisch gelegene Gemeinde den Titel Luftkurort – erwiesenermaßen hat ein Aufenthalt hier heilende Wirkung. Und wie kann man das besser erleben, als wenn man sich zu Fuß oder per Rad aufmacht, die Umgebung zu erkunden? Die Voraussetzungen dafür sind bestens, denn es gibt von leichten Rundwegen bis hin zu anspruchsvollen Routen und Trails alles, was das Herz von Bewegungsliebhabern begehrt. Und hat man einmal einen der vielen Gipfel erklommen, wird man mit einem herrlichen Ausblick und beeindruckenden Panoramen belohnt. Für Menschen, deren Leidenschaft neben der Natur auch die Kulinarik ist, bietet sich übrigens die Englmarer Hüttenwanderung inklusive fünf köstlicher Gänge in stimmungsvoller Atmosphäre an. Wer sich stattdessen per Fahrrad auf Erkundungstour machen möchte, kann, muss aber kein Profi sein: Sankt Englmar und Umgebung liegt in einer der größten E-Bike-Regionen Europas und hat das größte Mountainbikenetz des Bayerischen Waldes. Hier kann man nach Herzenslust individuelle oder geführte Touren problemlos meistern. Als erholsames Kontrastprogramm zur Bewegung an der frischen Luft dienen die vielen Angebote, Körper und Geist eine Entspannungs-Auszeit zu gönnen. Dampfende Bäder, wohltuende Massagen und erholsame Saunagänge sind nur drei von vielen Highlights, die die ausgezeichneten Wellnesshotels der Urlaubsregion bieten. Dabei hat man die Wahl vom romantischen Gutshof bis hin zum stilvollen Designhotel. Weitere Informationen gibt es unter www.urlaubsregion-sankt-englmar.de

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Abwechslungsreiches Kulinarik-Angebot im Cap Vermell Estate

Abwechslungsreiches Kulinarik-Angebot im Cap Vermell Estate

München/Cap Vermell, Canyamel – Saftige Tomaten, gutes Olivenöl, etwas Meersalz und frisches Brot – mehr wird nicht benötigt für das typisch mallorquinische Gericht „pa amb oli“. Die einfache Zubereitung macht das Gericht so besonders. Die mallorquinische Küche gilt als sehr abwechslungsreich und basiert auf der Verwendung frischer und regionaler Zutaten. Entdecken kann man diese Vielfalt und Qualität in vielen kleinen Restaurants auf der ganzen Insel und besonders in der Umgebung von Cap Vermell.

Cap Vermell Estate liegt im Nordosten der Insel. Das exklusive Villenviertel mit zwölf Anwesen auf 20 Hektar beheimatet neben den zum Verkauf stehenden Wohnobjekten einen Country Club sowie die beiden Hotels Park Hyatt Mallorca und Cap Vermell Beach Hotel. Im Park Hyatt Mallorca haben Gäste des Hotels und Anwohner des Resorts die Wahl zwischen den vier Restaurants „Balearic“, „Asia“, der „Tapas Bar“ und dem „Cafe Sa Plaa“. Im Restaurant „Balearic“ genießen Gäste die spanische und mallorquinische Küche mit frischen Zutaten von den umliegenden Bauernhöfen und Fischerhäfen. Die hausgemachte Paella gilt als eine der besten auf der ganzen Insel. Für die süßen Kreationen zum Abschluss ist der berühmte katalanische Patissier Oriol Balaguer verantwortlich.

Im Stil einer modernen Sandstein-Villa mit Blick auf das Meer werden im „Asia“ fernöstliche Köstlichkeiten serviert. Inspiriert von der Kultur und Küche Asiens zieren Eindrücke und Erinnerungen von Reisen durch China, Indien, Malaysia, Vietnam, Indonesien und Thailand das Innere des Restaurants. Bei frisch zubereiteten Tapas, regionalem Wein oder außergewöhnlichen Cocktails treffen sich die Mallorquiner in der „Tapas Bar“ zum geselligen Zusammensein. Das „Cafe Sa Plaa“ eignet sich besonders für einen gemütlichen Kaffee oder ein Mittagessen am familiären Tisch in der Mitte des rustikalen Bistro-Cafes.

Das Hotelrestaurant des Cap Vermell Beach Hotels „Vintage 1934“ ist nur fünf Autominuten von dem Resort entfernt und bietet, als echter Geheimtipp, mediterrane Küche mit Blick aufs Meer. Spezialität des Hauses sind Langustengerichte. Dafür hat das Restaurant sogar ein eigenes Zuchtbecken, das gleich neben dem Lokal in den Felsen gehauen wurde.

Die Immobilienentwicklung Cap Vermell Estate (CVE) liegt im ruhigen Nordosten der beliebten Ferieninsel Mallorca – nur 45 Autominuten vom Flughafen Palma und fünf Minuten vom Canyamel-Strand entfernt. Im Canyamel Tal ist auf rund 20 Hektar ein exklusives Villenviertel mit 12 Anwesen und einem Country Club durch die Cap Vermell Group (CVG) entstanden. Derzeit stehen neun Wohnobjekte zum Verkauf, vier davon können auch als Ferienwohnungen gemietet und vermietet werden. Den Besitzern der Anwesen steht ein großes Spektrum an Serviceangeboten zur Verfügung – Grundpfeiler dessen sind sowohl der Cap Vermell Country Club als auch das Hotel Park Hyatt Mallorca. Der Country Club vereint ein hochmodernes Sportzentrum mit einem Social Club, dem Atalaya“s Club. Das Fünf-Sterne-Resort Hotel Park Hyatt Mallorca mit 142 Zimmern verfügt unter anderem über vier Restaurants und ein Spa.

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Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling

Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling
Hotel Wulfenia Sommeransicht_(c)hotel wulfenia

München/Nassfeld, 24. April 2018 – Die Tage werden wieder länger, die Vögel zwitschern und die ersten warmen Sonnenstrahlen beleben Körper und Geist – der Berg ruft, die Natur ist erwacht! So auch das Wulfenia Hotel & SPA, welches seinen Namen der Kärntner Bergblume Wulfenia verdankt, die an manchen Plätzen der umliegenden Landschaft in einem kräftigen Blauviolett erstrahlt. Das Vier-Sterne-Haus überzeugt „adults only“ mit einem fantastischen Wellnessangebot, einer vielgelobten Kulinarik und einem strategisch optimalen Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Wanderungen und Biketouren durch Österreich, Italien und Slowenien.

Ambiente und Kulinarik im Wulfenia
Das Wulfenia Hotel & SPA hat sich, ähnlich wie die gleichnamige Gebirgsblume, einen schönen Platz hoch am Berg auserlesen. Auf 1.500 Metern über dem Meeresspiegel lässt sich die pure, satte Natur genießen, gleichzeitig muss im Wulfenia auf keinerlei Komfort verzichtet werden. Das Haus umfasst 57 geschmackvoll und modern eingerichtete Zimmer und Suiten. Der mondäne Stil zieht sich durch das gesamte Hotel und ist auch in der Bar sowie im Restaurant gestaltendes Element. Im stilvollen Ambiente des Restaurants serviert das Team originelle Gerichte der Alpen-Adria-Küche. Lokale Zutaten werden hier mit südländischem Temperament raffiniert in Szene gesetzt. Vom Frühstücksbuffet bis zum Abendessen – Auf den Tisch kommt das Beste aus Alpentradition und mediterraner Leichtigkeit. Kulinarisch entsteht so zum Beispiel eine Symbiose aus schmackhaftem Gailtaler Almkäse und feinem Prosciutto aus San Daniele. Vielfalt, qualitativ hochwertige Produkte und exzellenter Service sind Teil der Philosophie des Wulfenia.

Wellness & SPA im Wulfenia
Der 600 Quadratmeter große SPA und Wellnessbereich bietet eine Oase der Ruhe und Entspannung. Im lichtdurchfluteten Indoor Pool oder im Außen-Solebad des Hotels können Schwimmbegeisterte ihre Bahnen ziehen, sich treiben lassen und einfach mal abtauchen. Der Whirlpool im Freien lädt dazu ein, Körper und Geist zu entspannen und den Blick über das Alpenpanorama schweifen zu lassen. Mit verwöhnenden Massagen und Behandlungen der Produkte der Südtiroler Naturkosmetik Vitalis Dr. Joseph können die SPA-Gäste außerdem gegen die Spuren des Alltagsstresses ankämpfen. Die Therapeuten des Wulfenias entwickeln auf Wunsch eine ganz persönliche Massage, individuell auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt. Die verschiedenen Saunen des großzügigen Wellnessbereiches, wie beispielsweise die Bio-Sauna oder die Finnische Sauna, bringen ihre Besucher ordentlich zum Schwitzen. Der wohltuende Nebel der Dampfsauna wirkt belebend und regenerierend. Überdies umfasst der Wohlfühlbereich des Hotels Wulfenia Ruheräume, eine Salzgrotte, eine Regendusche und einen Fitnessraum.

Vier Pfoten im Wulfenia
Auch die Vierbeiner kommen im Wulfenia Hotel gegen einen kleinen Aufpreis voll auf ihre Kosten. Zur Begrüßung gibt es Leckerlies und Kauknochen. Auf Wunsch kann ein Gassi-Geh-Service gebucht werden, damit Frauchen und Herrchen im Urlaub auch mal die Zügel loslassen können, jedoch nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Aufenthalt mit Hund im Wulfenia bedeutet, zusammen mit dem besten Freund des Menschen die umliegende Natur erkunden zu können.

Berge, Seen und Meer – Die Natur rund ums Wulfenia
Die Bergwelt des sonnigen Süden Kärntens bietet sich bestens an, von Wanderern, Mountainbikern und Sonnenanbetern entdeckt zu werden. Die zentrale Lage des Nassfelds, saftige Wiesen, die umliegenden Berge und Seen schaffen hierfür eine atemberaubende Kulisse. Gäste des Wulfenia erkunden direkt vom Hotel aus das 1.000 Kilometer große Netz an Touren und Pfaden. So auch die beiden Weitwanderwege Karnischer Höhenweg und Gailtaler Höhenweg. Verschiedene Themenwanderungen sowie die zwei Pilgerwege „Marienpilgerweg“ und „Weg des Buches“ bieten Sportlichen und Berggenießern ein fesselndes Abenteuer. Nach einer intensiven Wandertour gibt es nichts Erfrischenderes, als in einen der kühlen Gebirgsseen, wie den Presseggersee, zu springen. Die Region Nassfeld mit den umliegenden Alpenpanorama-Pässen und einem 730 Kilometer langen Radnetzwerk gehört zu einer der beliebtesten Bike-Regionen Österreichs und begeistert auch Motoradfahrer mit Routen bis ins angrenzende Italien. Selbst Tagesausflüge bis ans Mittelmeer sind in kurzer Zeit möglich.

Wer das Erwachen der Bergblume Wulfenia erleben möchte, dem sei das Frühlings-Special des Wulfenia Hotel & SPA empfohlen:

Frühlings-Special vom 10. Mai bis 04. Juni 2018
– 3 Nächte in Doppelzimmer Comfort Kategorie
– Wulfenia-Frühstücksbuffet und à la carte Halbpension inklusive
– Kärnten Card (im Wert von EUR 39,00/Person) – mehr als 100 Ausflugsziele inkludiert bzw. ermäßigt
– 1 Aroma Massage, 25 Minuten pro Person
– Benutzung des 600 m² Wulfenia-SPA mit Innen- und Außenpool, Fitnessstudio sowie Zugang zu unseren Saunen
– Obstteller und 2 Flaschen Mineralwasser auf dem Zimmer
– Badetasche mit Bademantel, Badeschuhen und Handtücher
– Turn Down Service
– Ortstaxe und MwSt. inklusive

Preis für 3 Nächte: ab EUR 265,00 pro Person
Preis für 7 Nächte: ab EUR 565,00 pro Person

Das in Nassfeld gelegene 4-Sterne Hotel & SPA Wulfenia befindet sich im sonnigen Süden Kärntens und sprüht vor Charme und Charakter des Dreiländerecks – Österreich, Slowenien, Italien. Das Haus dessen moderner Stil und Komfort sich auch im Restaurant widerspiegelt, bietet 57 bestens ausgestattete sowie neu renovierte Zimmer und Suiten. Hier werden sowohl klassische als auch zeitgemäße kulinarische Highlights der Alpen-Adria-Küche serviert. Darüber hinaus begeistert das Wulfenia durch sein Wellness- und SPA-Angebot und vereint auf einer Fläche von 600 m² verschiedene Saunen, ein Dampfbad, einen Indoor- sowie einen beheizten Außenpool, einen Whirlpool im Freien, eine Salzgrotte, mehrere Ruheoasen und einen Fitnessraum. Das Team des SPAs verwöhnt die Gäste mit einem breiten Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen, individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier wird der Natur ein großer Stellenwert eingeräumt, da ausschließlich Naturkosmetikprodukte der Marke Team Dr. Josephs verwendet werden.

Die optimale Lage des Hotels direkt am Hang des Bergliftes Nassfeld, zieht winters wie sommers Outdoor-Affine an. Die Ferienregion gehört zu den Top 10 Skigebieten Österreichs und überzeugt mit ihren Pisten und 1.000 Kilometern an Wanderwegen gleichermaßen. Das Wulfenia, mit den Karnischen und Gailtaler Alpen vor der Türe, dem Presseggersee um die Ecke sowie der Option auf einen Nachmittagskaffe am Mittelmeer, macht es möglich, eine einzigartige Symbiose aus drei Ländern, drei Kulturen und Bräuchen, zu erleben.

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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand
Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept

PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept
PGA Catalunya Resort_Hernandez, Escofet, Ruggieri (v.l.n.r.)

München/Girona, 27. März 2018 – Das mehrfach prämierte PGA Catalunya Resort nahe Girona liegt in einer Region kulinarischer Vielfalt. In Katalonien herrscht die höchste Dichte an Europas Spitzenköchen, mit 50 Michelin-Sterne-Restaurants kommt die Region insgesamt auf 60 gemeinsame Sterne. Nun präsentiert das Resort eine neue kulinarische Leitung sowie ein komplett renoviertes Club-Haus mit neuem Food-Konzept.

Neue kulinarische Leitung im PGA Catalunya Resort

Für die Leitung des kulinarischen Angebots im PGA Catalunya Resort zeichnen ab sofort Sebastian Ruggieri, Director of Food and Beverage, und Francisco Hernandez, Executive Chef, verantwortlich.

Sebastian Ruggieri hat mehr als 15 Jahre Erfahrung. Als Sommelier und Leiter des Weinkellers arbeitete er viele Jahre lang in Hotelgrößen in den Vereinigten Staaten. Ab 2016 war Ruggieri stellvertretender Leiter des Bereichs Food and Beverage im Mandarin Oriental in Barcelona, wo er mit der katalanischen Starköchin Carme Ruscalleda – der einzigen weiblichen Küchenchefin der Welt, die 7 Michelin-Sterne besitzt – zusammenarbeitete. Seit Herbst 2017 ist er als Director of Food & Beverage für das gesamte kulinarische Konzept im PGA Catalunya Resort verantwortlich.

Der Chilene Francisco Hernandez war zuvor als Executive Sous Chef im The Savoy London tätig. Nach seiner Ausbildung in Südamerika zog es Hernandez nach Europa mit Stationen in Stockholm, London und Rom. Seit Februar 2018 ist er als Executive Chef Teil des Teams im PGA Catalunya Resort.

Seit Dezember 2017 ist Albert Escofet Restaurantleiter des „1477“. Nach einigen Jahren im Restaurant- und Hotelbereich in Katalonien, auf den Balearen und in Belgien, arbeitete Escofet als Sommelier im Drei-Sterne-Restaurant Sant Pau Restaurant by Carme Ruscalleda in Barcelona. Bevor er nach Katalonien zurückkehrte, arbeitete Escofet mit Spitzenköchen wie Marc Gascons oder Tomeu Caldentey zusammen.

Neues Konzept im Club-Haus

Das „The Club Cafe“ eröffnet im März nach einer umfassenden Renovierung im neuen Gewand. Das Innendesign stammt von dem renommierten Innenarchitekten und Designer Lázaro Rosa-Violán, der bereits für das Hotel Camiral verantwortlich war. Das Club-Haus besticht durch die tiefen Fensterfronten nach Südwesten mit direktem Blick auf den Stadium Course, Spaniens Golfplatz Nummer Eins. Sonniges Ambiente im Inneren des Club-Haus wird durch großflächige Spiegel, viele Pflanzen und salbeigrüne Sofas neben ledernen Sesseln geschaffen. Die Verkleidung der Wände mit Holztüren schafft eine warme Atmosphäre. Im neukonzipierten und erweiterten Restaurant geben eine Marmortheke, lange Bänke und runde Tische entlang der Fensterfront Platz für gemütliche Abendessen zu zweit oder in einer größeren Gruppe. Zugänglich ist das „The Club Cafe“ nicht nur für Golfspieler, sondern auch für Hotelgäste und Interessierte aus der Region.

Das kulinarische Angebot des PGA Catalunya Resort untergliedert sich in drei unterschiedliche aber sich ergänzende Restaurants. Das Restaurant „1477“ im Hotel Camiral wurde nach dem Jahr benannt, in welchem die erste Rezeptsammlung auf Katalanisch veröffentlicht wurde. Serviert wird eine katalanische und internationale Küche mit feinsten Produkten aus der Region. „Ciros“, das Restaurant des neuen Hotel Caddy Rooms, serviert italienische Klassiker wie hausgemachte rustikale Pizza aus dem Steinofen. Im „The Club Cafe“ lädt ein angenehmes Ambiente zum ganztägigen Brunch, entspannten Lunch oder leichten Abendessen auf der Terrasse in den Sommermonaten.

Das PGA Catalunya Resort ist das Ergebnis einer 20-jährigen Entwicklung, die weiter fortschreitet und noch über die Vision ihrer Gründer hinausgeht. Es verbindet einzigartige Golfplätze mit einem stilvollen Clubhaus, einem Residents Club, zwei Hotels und Immobilien mit höchsten Standards in einer der schönsten Gegenden Kataloniens. Das Resort liegt nur einen Katzensprung von dem malerischen Städtchen Girona, Heimat des besten Restaurants der Welt 2015, „El Celler de Can Roca“, und weniger als eine Autostunde von der lebhaften Metropole Barcelona entfernt. Weitere Informationen zum PGA Catalunya Resort finden Sie unter www.pgacatalunya.com

Das Caddy Rooms befindet sich im angesehenen PGA Catalunya Resort in Spanien und ist ein Lifestyle-Hotel mit 50 Zimmern, das Gästen eine neue Erfahrung des Fünf-Sterne-Resorts bietet. Jedes Zimmer verfügt über neueste High-Tech-Geräte und Balkone mit Blick über den Golfplatz. Das italienische Hotelrestaurant Lido bietet mediterran inspirierte Gerichte. Zudem verfügt Caddy Rooms über eine Hotelbar sowie zahlreiche Terrassen im Freien und auf dem Dach. Die Gäste haben vollen Zugang zu den Einrichtungen und Aktivitäten des PGA Catalunya Resorts, darunter zwei Golfplätze, ein Außenpool, Fahrradverleih, Tennisplätze und vieles mehr.

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So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber

So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber
Lokale Spezialitäten auf Surinames Märkten (Bildquelle: SHATA)

Das im Nordosten Südamerikas gelegene Suriname gilt hierzulande noch als Geheimtipp und spricht insbesondere Urlauber an, die authentische Reiseziele suchen. Im Fokus stehen dabei Natur- und Abenteuertourismus. Mit neuen kulinarischen Routen will die Suriname Hotel and Tourismus Association (SHATA) jetzt das touristische Angebotsportfolio erweitern. Sie setzt dabei auf die Vielfalt der lokalen Küchen und Restaurants, die von den Wurzeln der eingeborenen, indischen, javanischen, chinesischen, afrikanischen und europäischen Einwohner geprägt sind. Es entstehen vier thematische Rundgänge, welche Einblicke in das multikulturelle Land mit einer der buntesten Gesellschaften weltweit ermöglichen.

Auf der „Ethnic-Route“ entdecken Besucher den authentischen Geschmack Surinames. Diese Route stellt eine Kombination landestypischer Restaurants mit ihren javanesisch, indisch, afrikanisch surinamisch (kreolisch & marron), chinesisch und jüdischen Einflüssen vor. Mit der „Multi-Cultural-Route“ gehen Besucher auf eine kulinarische Fusion-Reise. In kreativen Restaurants verschmelzen hier Pasta mit einheimischen Gewürzen und Bur-ger mit Curry-Aromen. Die „Agro-Route“ ist speziell auf den Agrotourismus ausgerichtet. Die angebotenen Speisen und Getränke werden lokal oder in der Nähe des Restaurants angebaut. Ob Brasilien, Haiti, Niederlande, Italien oder Afrika – auf der „Globale Route“ finden Interessierte landestypische Speisen und Getränke aus allen Kontinenten.

Sinfra Zaandam, Managing Director SHATA hierzu: „Erst letztes Jahr wurde Surinames Koch-Verband bei “ The Taste Of The Carribean“ in mehreren Kategorien ausgezeichnet – Gold in der Kategorie Jungkoch des Jahres, Silber in Nationales Team und Konditormeister des Jahres sowie beim Wettbewerb Seafood und Rindfleisch, Bronze in Chefkoch und Barkeeper des Jahres. Dieses Potential möchten wir zukünftig nutzen, um Urlaubern die Vielfalt Surinames im wahrsten Sinne schmackhaft zu machen.“

Allgemein zu Suriname:
Das rund 164.000 Quadratkilometer große Suriname mit seiner Hauptstadt Paramaribo liegt an der nordöstlichen Spitze Südamerikas am Atlantischen Ozean. Reisende erwartet tropischer Regenwald, der 94 Prozent der Landesfläche bedeckt, und zu einem großen Teil unter Naturschutz steht. Kleine Lodges inmitten der unberührten Natur sind Ausgangspunkt für Erkundungstouren der vielfältigen Flora und Fauna, u.a. Jaguar, Tapir, Gürteltier, Brüll-affe und zahlreiche exotische Vögel. Aktivurlauber kommen beim Kayaken, Mountainbiken, Angeln oder Reiten auf ihre Kosten. Dazu zeichnet sich das Land durch die ausgesprochen warmherzige und entspannte Wesensart der Bevölkerung aus. Die offene Mentalität ist Ergebnis der großen Vielzahl der Nationalitäten, die sich im Laufe der Jahrhunderte in Suriname ansiedelten und ihre eigenen Traditionen mitbrachten.

Weitere Informationen auf www.surinametourism.sr

Allgemein zu SHATA:
Unter dem Dach der privatrechtlich organisierten SHATA haben sich zusammengeschlossen: 15 Hotels, zehn Reiseveranstalter- und Incoming Agenturen sowie Suriname Airways, Avis Car Rental und das International Suriname College of Hospitality and Tourism (STAS). Geleitet wird SHATA, die auch Mitglied der Caribbean Hotel and Tourism Association ist, von Sinfra Zaandam, Managing Director.
Die SHATA-Aktivitäten setzen auf diese Schwerpunkte: Marktforschung soll allen touristischen Akteuren verlässliche Daten aus dem lokalen Markt und den internationalen Zielmärkten zur Verfügung stellen. Mit diesen Erkenntnissen will die Organisation die Regierung zu Tourismus-Strategien und deren Umsetzung beraten. Gemeinsame Marketing-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Regierung sollen die Destination in ausgewählten Märkten bei den Zielgruppen bekannter machen. So sollen alle Mitglieder mit Neugeschäft profitieren.

Weitere Informationen zur Organisation unter www.shata.sr

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So isst Estland!

Birkensaft, Food-Festivals und Sterneköche Estlands Küche zaubert Geschmack auf die Zunge

So isst Estland!

(NL/4686713008) Bochum, 15. März 2018 Okay, die Esten sind bekannt für ihre deftige Küche, die sie durch den harten Winter bringt. Aber längst hat sich quer durch das kleine Land, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, eine Gourmet-Szene entwickelt, die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt und für die Estland im White Guide mit Top-Rankings ausgezeichnet wurde. Zudem wachsen in den estnischen Wäldern und Gärten kleine vitaminreiche Geheimwaffen für die Gesundheit wie die Superfrüchte Johannisbeere und Heidelbeere und auf den Feldern das Multitalent Buchweizen.

Aufgepasst! Die besten Adressen für Foodies
Bei uns gibt es Michelin-Sterne, im Norden den White Guide. Der White Guide gibt jährlich das Ranking der besten Restaurants Nordeuropas heraus. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Baltikum einen Quantensprung gemacht: Waren es im letzten Jahr nur 60 ausgezeichnete Restaurants im gesamten Baltikum, so sind es in diesem Jahr bereits 114 allein aus Estland! An der Spitze steht das Noa von Tõnis Siigur und Orm Oja in Tallinn. Auch das Alexander Chefs Table und das Ö – ebenfalls in Tallinn – sind unter den TOP-10 des Baltic White Guide. Estlands Restaurants-Szene entwickelt sich rasant, sagt Aivar Hanson vom White Guide. Und das nicht ohne Grund, denn die estnische Küche gehört größtenteils zur bekannten Neuen Nordischen Küche, die in Skandinavien bereits seit einigen Jahren floriert. Doch auch auf ihre Traditionen sind die Esten stolz. Wer sich auf eine kulinarische Reise durch Estland begibt, sollte deshalb auch die urigen, traditionellen Restaurants beehren, in denen gekocht wird wie zu Uromas Zeiten. Denn hier gibt es das wahre Soul-Food, zum Beispiel im Gutshof Palmse im Lahemaa Nationalpark. In den Töpfen der estnischen Köche schmoren hier z.B. Mulgikapsad (Estnischer Sauerkrauteintopf) und rote Bete und im Regal stehen Gläser mit marinierten Pilzen und Beeren-Chutneys.

Estlands Natur ganz kulinarisch
Im Gegensatz dazu interpretieren viele estnische Restaurants die traditionelle Hausmannskost mit einer neuen, kreativen Leichtigkeit, die keine Grenzen kennt. Dabei wird alles verwendet, was die Natur so hergibt: Essbare Blüten dienen nicht nur als Deko. Ebenso wenig wie frisch gepflücktes Moos aus einem der vielen estnischen Wälder oder junge Tannenbaumknospen. Sie unterstreichen die estnische Seele geschmacklich und sind aus vielen White Guide-prämierten Restaurants nicht mehr wegzudenken. Das raue, nordische Klima und die reichhaltige Natur liefern uns reine und hochwertige Produkte, sagt Spitzenkoch Ants Uustalu, Inhaber des Gastronomiehofes Ööbiku. Der lange kalte Winter hat uns gelehrt, Lebensmittel haltbar zu machen. Diese Fähigkeit verbindet uns mit den Vorfahren und inspiriert unsere Kochkultur.

Vitaminbomben auf estnische Art
Noch bevor die ersten Knospen den Waldboden durchbrechen, schwärmen die Esten aus und zapfen Birkensaft aus den Birken, um daraus Birkensaft-Sprudel herzustellen. Auf die Teller kommt die Superfrucht Johannisbeere, als süßes Crumble oder als Vitaminbombe in den Salat. Und selbst in die Sterneküche hat eine unscheinbare Zutat Einzug gehalten: der Buchweizen. Das estnische Superfood Buchweizen enthält viele Vitalstoffe. Die Esten verarbeiten ihn im Apfel-Streuselkuchen oder als Milchshake mit Walderdbeeren und Honig. Klein, silbern und geräuchert gehört auch die Tallinner Sprotte zu den 1001 Foods: Lebensmitteln, die Du probieren solltest, bevor das Leben vorbei ist!

Meat & Meet auf den Food-Festivals
Der Sommer, wenn die Sonne die Wiesen und den Asphalt in den Straßen von Tallinn und Tartu wärmt, ist die beste Jahreszeit, um über die spannenden Food-Festivals zu schlendern und die estnische Küche open-air zu genießen. Das größte Food-Festival Estlands ist das TaDaa!, das Street Food & Street Artists Festival. Am 9. und 10. Juni 2018 in Tallinn und am 16. und 17. Juni 2018 in Tartu präsentieren Kochlöffelartisten die neuesten Trends, während Musiker für Unterhaltung sorgen. Eines der kleineren, ländlichen und heimeligen Food-Festivals ist der Tag des Buffets. Am 15. September 2018 öffnen dann die Hofcafés auf der legendären Zwiebel-Route zwischen Peipussee und Tartu ihre Pforten und kredenzen alles rund um die Zwiebel.

Kruste und Krume Die Ursprünge der estnischen Küche
Beeinflusst sind die Esten durch die russische und die deutsche Küche. Kein Wunder also, dass auch Brot und Bier einen besonderen Platz im Leben der estnischen Kultur haben. Das estnische Schwarzbrot, so dicht und dunkel wie eine Winternacht, genießen die Esten am liebsten mit gesalzener Butter und als Topping mit Zwiebelringen oder Ostseehering. Auch das Bierbrauen hat in Estland eine lange Tradition. Die jungen Bierbrauer mischen Rezepte der uralten Biertradition der Esten mit neuen Zutaten wie Wachholder, Roggen oder Moos und erzeugen so spannende Geschmacksnuancen. Zusammen mit noch warmem, frisch gebackenem Brot und einer Handvoll Tallinner Sprotten hat man so unverfälscht und ehrlich das echte Estland auf der Zunge!

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

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Weinlese auf Sylt

Weinlese auf Sylt

(Mynewsdesk) Seit 2009 reifen in Keitum Reben für die beiden Sylter Weine „Söl´ring“ und „Sölviin“. Erstmalig bietet Sommelier Nils Lackner ein gemeinsames Ernte-Event mit anschließender Weinprobe an.

Die Weinernte im Herbst markiert den Höhepunkt des Winzerjahres – auch auf Sylt. Bislang war der allerdings den Sylter Weinbauern, ihren Freunden und Familien vorbehalten. Erstmals kommen nun auch Gäste in den Genuss, an der Traubenlese für Deutschlands nördlichste Tropfen teilzunehmen. Am Montag, den 10. Oktober, veranstaltet der Sylter Sommelier Nils Lackner ein genussvolles Ernte-Event rund um den Weinberg und die Kelteranlage des Rheingauer Winzers Christian Ress.

Beim ersten Sylter Weinlese-Event erfahren die Teilnehmer alles über den Weinanbau in Schleswig-Holstein, über Oechslegrade, Schnitttechniken und die besonderen Herausforderungen der Inselwinzer. „Die Teilnehmer können bei der Weinernte zuschauen, selbst Hand anlegen und später natürlich auch den ersten Traubenmost des Jahrgangs 2016 probieren“, verspricht Nils Lackner. Vom Weinberg geht es weiter zur Kelteranlage nach Tinnum, wo ein zünftiger Ernteschmauß und mehrere Jahrgänge der beiden Sylter Weine „Söl´ring“ und „Sölviin“ darauf warten, verkostet zu werden.

Sylter Weinlese 2016 mit Nils Lackner

Termin: Montag, 10. Oktober, 15 Uhr

Preis: 175 Euro pro Person inklusive Shuttle ab/bis Westerland, Sommelier-Begleitung, Ernteschmaus an der Kelteranlage, Weinprobe mit beiden Sylter Weinen (inkl. Jahrgangsvergleich 2014/15)

Tickets: Direkt bei allen insularen Vorverkaufsstellen und per E-Mail an booking@nilslackner.com

Weitere Informationen zum Event und zu Deutschlands nördlichsten Weinbergen im Internet unter www.nilslackner.com und www.sylt.de

Hintergrund: Sylter Wein

Erst wurde spöttisch bis skeptisch auf das Vorhaben geschaut – mittlerweile ist aber klar, dass der Weinanbau auf Sylt mehr als nur eine Schnapsidee ist. Seitdem sich Schleswig-Holstein 2009 mit insgesamt zehn Hektar in die Reihe der weinbautreibenden Länder einreihte, wächst in Keitum auf dem 55. Breitengard Deutschlands nördlichster Wein.

Der Rheingauer Winzer Christian Ress sicherte sich auf einer 3000 Quadratmeter großen Fläche neben der Kirche St. Severin die Weinanbaurechte und pflanzte 1100 Rebstöcke der Sorte Solaris und 500 der Sorte Rivaner, beides Züchtungen, die an Standorte im hohen Norden angepasst sind. „Söl´ring“ heißt der Wein, der hier im fünften Jahrgang wächst.

Ein paar Meter weiter und nördlicher liegt der zweite Sylter Weinberg. Seinerzeit sicherten sich auch die drei Sylter Henning Lehmann, Olaf Klein und Brigitta Quendler Weinanbaurechte und pflanzten auf 7000 Quadratmetern 2600 Rebstöcke der weißen Sorte Solaris. Bereits nach zwei Jahren kelterten sie ihren ersten eigenen „Sölviin“, ganze zehn Flaschen. Im Jahr 2014 konnten bereits 480 Flaschen, 2015 sogar 1000 Flaschen Schleswig-Holsteinischer Landwein gewonnen werden.

Damit die beiden Weine „Sölviin“ und „Söl`ring“ diese Bezeichnung tragen dürfen, muss zumindest ein Teil der Produktion auf der Insel erfolgen. Deshalb wird die aus den Trauben gewonnene Maische zunächst auf der Insel gekeltert und vergoren. Erst dann lassen die Winzer den wertvollen Traubensaft zur Abfüllung aufs Festland transportieren.

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