Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand
Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept

PGA Catalunya Resort präsentiert neues Kulinarik-Konzept
PGA Catalunya Resort_Hernandez, Escofet, Ruggieri (v.l.n.r.)

München/Girona, 27. März 2018 – Das mehrfach prämierte PGA Catalunya Resort nahe Girona liegt in einer Region kulinarischer Vielfalt. In Katalonien herrscht die höchste Dichte an Europas Spitzenköchen, mit 50 Michelin-Sterne-Restaurants kommt die Region insgesamt auf 60 gemeinsame Sterne. Nun präsentiert das Resort eine neue kulinarische Leitung sowie ein komplett renoviertes Club-Haus mit neuem Food-Konzept.

Neue kulinarische Leitung im PGA Catalunya Resort

Für die Leitung des kulinarischen Angebots im PGA Catalunya Resort zeichnen ab sofort Sebastian Ruggieri, Director of Food and Beverage, und Francisco Hernandez, Executive Chef, verantwortlich.

Sebastian Ruggieri hat mehr als 15 Jahre Erfahrung. Als Sommelier und Leiter des Weinkellers arbeitete er viele Jahre lang in Hotelgrößen in den Vereinigten Staaten. Ab 2016 war Ruggieri stellvertretender Leiter des Bereichs Food and Beverage im Mandarin Oriental in Barcelona, wo er mit der katalanischen Starköchin Carme Ruscalleda – der einzigen weiblichen Küchenchefin der Welt, die 7 Michelin-Sterne besitzt – zusammenarbeitete. Seit Herbst 2017 ist er als Director of Food & Beverage für das gesamte kulinarische Konzept im PGA Catalunya Resort verantwortlich.

Der Chilene Francisco Hernandez war zuvor als Executive Sous Chef im The Savoy London tätig. Nach seiner Ausbildung in Südamerika zog es Hernandez nach Europa mit Stationen in Stockholm, London und Rom. Seit Februar 2018 ist er als Executive Chef Teil des Teams im PGA Catalunya Resort.

Seit Dezember 2017 ist Albert Escofet Restaurantleiter des „1477“. Nach einigen Jahren im Restaurant- und Hotelbereich in Katalonien, auf den Balearen und in Belgien, arbeitete Escofet als Sommelier im Drei-Sterne-Restaurant Sant Pau Restaurant by Carme Ruscalleda in Barcelona. Bevor er nach Katalonien zurückkehrte, arbeitete Escofet mit Spitzenköchen wie Marc Gascons oder Tomeu Caldentey zusammen.

Neues Konzept im Club-Haus

Das „The Club Cafe“ eröffnet im März nach einer umfassenden Renovierung im neuen Gewand. Das Innendesign stammt von dem renommierten Innenarchitekten und Designer Lázaro Rosa-Violán, der bereits für das Hotel Camiral verantwortlich war. Das Club-Haus besticht durch die tiefen Fensterfronten nach Südwesten mit direktem Blick auf den Stadium Course, Spaniens Golfplatz Nummer Eins. Sonniges Ambiente im Inneren des Club-Haus wird durch großflächige Spiegel, viele Pflanzen und salbeigrüne Sofas neben ledernen Sesseln geschaffen. Die Verkleidung der Wände mit Holztüren schafft eine warme Atmosphäre. Im neukonzipierten und erweiterten Restaurant geben eine Marmortheke, lange Bänke und runde Tische entlang der Fensterfront Platz für gemütliche Abendessen zu zweit oder in einer größeren Gruppe. Zugänglich ist das „The Club Cafe“ nicht nur für Golfspieler, sondern auch für Hotelgäste und Interessierte aus der Region.

Das kulinarische Angebot des PGA Catalunya Resort untergliedert sich in drei unterschiedliche aber sich ergänzende Restaurants. Das Restaurant „1477“ im Hotel Camiral wurde nach dem Jahr benannt, in welchem die erste Rezeptsammlung auf Katalanisch veröffentlicht wurde. Serviert wird eine katalanische und internationale Küche mit feinsten Produkten aus der Region. „Ciros“, das Restaurant des neuen Hotel Caddy Rooms, serviert italienische Klassiker wie hausgemachte rustikale Pizza aus dem Steinofen. Im „The Club Cafe“ lädt ein angenehmes Ambiente zum ganztägigen Brunch, entspannten Lunch oder leichten Abendessen auf der Terrasse in den Sommermonaten.

Das PGA Catalunya Resort ist das Ergebnis einer 20-jährigen Entwicklung, die weiter fortschreitet und noch über die Vision ihrer Gründer hinausgeht. Es verbindet einzigartige Golfplätze mit einem stilvollen Clubhaus, einem Residents Club, zwei Hotels und Immobilien mit höchsten Standards in einer der schönsten Gegenden Kataloniens. Das Resort liegt nur einen Katzensprung von dem malerischen Städtchen Girona, Heimat des besten Restaurants der Welt 2015, „El Celler de Can Roca“, und weniger als eine Autostunde von der lebhaften Metropole Barcelona entfernt. Weitere Informationen zum PGA Catalunya Resort finden Sie unter www.pgacatalunya.com

Das Caddy Rooms befindet sich im angesehenen PGA Catalunya Resort in Spanien und ist ein Lifestyle-Hotel mit 50 Zimmern, das Gästen eine neue Erfahrung des Fünf-Sterne-Resorts bietet. Jedes Zimmer verfügt über neueste High-Tech-Geräte und Balkone mit Blick über den Golfplatz. Das italienische Hotelrestaurant Lido bietet mediterran inspirierte Gerichte. Zudem verfügt Caddy Rooms über eine Hotelbar sowie zahlreiche Terrassen im Freien und auf dem Dach. Die Gäste haben vollen Zugang zu den Einrichtungen und Aktivitäten des PGA Catalunya Resorts, darunter zwei Golfplätze, ein Außenpool, Fahrradverleih, Tennisplätze und vieles mehr.

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So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber

So schmeckt Suriname: Neue kulinarische Routen für Urlauber
Lokale Spezialitäten auf Surinames Märkten (Bildquelle: SHATA)

Das im Nordosten Südamerikas gelegene Suriname gilt hierzulande noch als Geheimtipp und spricht insbesondere Urlauber an, die authentische Reiseziele suchen. Im Fokus stehen dabei Natur- und Abenteuertourismus. Mit neuen kulinarischen Routen will die Suriname Hotel and Tourismus Association (SHATA) jetzt das touristische Angebotsportfolio erweitern. Sie setzt dabei auf die Vielfalt der lokalen Küchen und Restaurants, die von den Wurzeln der eingeborenen, indischen, javanischen, chinesischen, afrikanischen und europäischen Einwohner geprägt sind. Es entstehen vier thematische Rundgänge, welche Einblicke in das multikulturelle Land mit einer der buntesten Gesellschaften weltweit ermöglichen.

Auf der „Ethnic-Route“ entdecken Besucher den authentischen Geschmack Surinames. Diese Route stellt eine Kombination landestypischer Restaurants mit ihren javanesisch, indisch, afrikanisch surinamisch (kreolisch & marron), chinesisch und jüdischen Einflüssen vor. Mit der „Multi-Cultural-Route“ gehen Besucher auf eine kulinarische Fusion-Reise. In kreativen Restaurants verschmelzen hier Pasta mit einheimischen Gewürzen und Bur-ger mit Curry-Aromen. Die „Agro-Route“ ist speziell auf den Agrotourismus ausgerichtet. Die angebotenen Speisen und Getränke werden lokal oder in der Nähe des Restaurants angebaut. Ob Brasilien, Haiti, Niederlande, Italien oder Afrika – auf der „Globale Route“ finden Interessierte landestypische Speisen und Getränke aus allen Kontinenten.

Sinfra Zaandam, Managing Director SHATA hierzu: „Erst letztes Jahr wurde Surinames Koch-Verband bei “ The Taste Of The Carribean“ in mehreren Kategorien ausgezeichnet – Gold in der Kategorie Jungkoch des Jahres, Silber in Nationales Team und Konditormeister des Jahres sowie beim Wettbewerb Seafood und Rindfleisch, Bronze in Chefkoch und Barkeeper des Jahres. Dieses Potential möchten wir zukünftig nutzen, um Urlaubern die Vielfalt Surinames im wahrsten Sinne schmackhaft zu machen.“

Allgemein zu Suriname:
Das rund 164.000 Quadratkilometer große Suriname mit seiner Hauptstadt Paramaribo liegt an der nordöstlichen Spitze Südamerikas am Atlantischen Ozean. Reisende erwartet tropischer Regenwald, der 94 Prozent der Landesfläche bedeckt, und zu einem großen Teil unter Naturschutz steht. Kleine Lodges inmitten der unberührten Natur sind Ausgangspunkt für Erkundungstouren der vielfältigen Flora und Fauna, u.a. Jaguar, Tapir, Gürteltier, Brüll-affe und zahlreiche exotische Vögel. Aktivurlauber kommen beim Kayaken, Mountainbiken, Angeln oder Reiten auf ihre Kosten. Dazu zeichnet sich das Land durch die ausgesprochen warmherzige und entspannte Wesensart der Bevölkerung aus. Die offene Mentalität ist Ergebnis der großen Vielzahl der Nationalitäten, die sich im Laufe der Jahrhunderte in Suriname ansiedelten und ihre eigenen Traditionen mitbrachten.

Weitere Informationen auf www.surinametourism.sr

Allgemein zu SHATA:
Unter dem Dach der privatrechtlich organisierten SHATA haben sich zusammengeschlossen: 15 Hotels, zehn Reiseveranstalter- und Incoming Agenturen sowie Suriname Airways, Avis Car Rental und das International Suriname College of Hospitality and Tourism (STAS). Geleitet wird SHATA, die auch Mitglied der Caribbean Hotel and Tourism Association ist, von Sinfra Zaandam, Managing Director.
Die SHATA-Aktivitäten setzen auf diese Schwerpunkte: Marktforschung soll allen touristischen Akteuren verlässliche Daten aus dem lokalen Markt und den internationalen Zielmärkten zur Verfügung stellen. Mit diesen Erkenntnissen will die Organisation die Regierung zu Tourismus-Strategien und deren Umsetzung beraten. Gemeinsame Marketing-Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Regierung sollen die Destination in ausgewählten Märkten bei den Zielgruppen bekannter machen. So sollen alle Mitglieder mit Neugeschäft profitieren.

Weitere Informationen zur Organisation unter www.shata.sr

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So isst Estland!

Birkensaft, Food-Festivals und Sterneköche Estlands Küche zaubert Geschmack auf die Zunge

So isst Estland!

(NL/4686713008) Bochum, 15. März 2018 Okay, die Esten sind bekannt für ihre deftige Küche, die sie durch den harten Winter bringt. Aber längst hat sich quer durch das kleine Land, das in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiert, eine Gourmet-Szene entwickelt, die Kritiker zu Begeisterungsstürmen hinreißt und für die Estland im White Guide mit Top-Rankings ausgezeichnet wurde. Zudem wachsen in den estnischen Wäldern und Gärten kleine vitaminreiche Geheimwaffen für die Gesundheit wie die Superfrüchte Johannisbeere und Heidelbeere und auf den Feldern das Multitalent Buchweizen.

Aufgepasst! Die besten Adressen für Foodies
Bei uns gibt es Michelin-Sterne, im Norden den White Guide. Der White Guide gibt jährlich das Ranking der besten Restaurants Nordeuropas heraus. Im Vergleich zum Vorjahr hat das Baltikum einen Quantensprung gemacht: Waren es im letzten Jahr nur 60 ausgezeichnete Restaurants im gesamten Baltikum, so sind es in diesem Jahr bereits 114 allein aus Estland! An der Spitze steht das Noa von Tõnis Siigur und Orm Oja in Tallinn. Auch das Alexander Chefs Table und das Ö – ebenfalls in Tallinn – sind unter den TOP-10 des Baltic White Guide. Estlands Restaurants-Szene entwickelt sich rasant, sagt Aivar Hanson vom White Guide. Und das nicht ohne Grund, denn die estnische Küche gehört größtenteils zur bekannten Neuen Nordischen Küche, die in Skandinavien bereits seit einigen Jahren floriert. Doch auch auf ihre Traditionen sind die Esten stolz. Wer sich auf eine kulinarische Reise durch Estland begibt, sollte deshalb auch die urigen, traditionellen Restaurants beehren, in denen gekocht wird wie zu Uromas Zeiten. Denn hier gibt es das wahre Soul-Food, zum Beispiel im Gutshof Palmse im Lahemaa Nationalpark. In den Töpfen der estnischen Köche schmoren hier z.B. Mulgikapsad (Estnischer Sauerkrauteintopf) und rote Bete und im Regal stehen Gläser mit marinierten Pilzen und Beeren-Chutneys.

Estlands Natur ganz kulinarisch
Im Gegensatz dazu interpretieren viele estnische Restaurants die traditionelle Hausmannskost mit einer neuen, kreativen Leichtigkeit, die keine Grenzen kennt. Dabei wird alles verwendet, was die Natur so hergibt: Essbare Blüten dienen nicht nur als Deko. Ebenso wenig wie frisch gepflücktes Moos aus einem der vielen estnischen Wälder oder junge Tannenbaumknospen. Sie unterstreichen die estnische Seele geschmacklich und sind aus vielen White Guide-prämierten Restaurants nicht mehr wegzudenken. Das raue, nordische Klima und die reichhaltige Natur liefern uns reine und hochwertige Produkte, sagt Spitzenkoch Ants Uustalu, Inhaber des Gastronomiehofes Ööbiku. Der lange kalte Winter hat uns gelehrt, Lebensmittel haltbar zu machen. Diese Fähigkeit verbindet uns mit den Vorfahren und inspiriert unsere Kochkultur.

Vitaminbomben auf estnische Art
Noch bevor die ersten Knospen den Waldboden durchbrechen, schwärmen die Esten aus und zapfen Birkensaft aus den Birken, um daraus Birkensaft-Sprudel herzustellen. Auf die Teller kommt die Superfrucht Johannisbeere, als süßes Crumble oder als Vitaminbombe in den Salat. Und selbst in die Sterneküche hat eine unscheinbare Zutat Einzug gehalten: der Buchweizen. Das estnische Superfood Buchweizen enthält viele Vitalstoffe. Die Esten verarbeiten ihn im Apfel-Streuselkuchen oder als Milchshake mit Walderdbeeren und Honig. Klein, silbern und geräuchert gehört auch die Tallinner Sprotte zu den 1001 Foods: Lebensmitteln, die Du probieren solltest, bevor das Leben vorbei ist!

Meat & Meet auf den Food-Festivals
Der Sommer, wenn die Sonne die Wiesen und den Asphalt in den Straßen von Tallinn und Tartu wärmt, ist die beste Jahreszeit, um über die spannenden Food-Festivals zu schlendern und die estnische Küche open-air zu genießen. Das größte Food-Festival Estlands ist das TaDaa!, das Street Food & Street Artists Festival. Am 9. und 10. Juni 2018 in Tallinn und am 16. und 17. Juni 2018 in Tartu präsentieren Kochlöffelartisten die neuesten Trends, während Musiker für Unterhaltung sorgen. Eines der kleineren, ländlichen und heimeligen Food-Festivals ist der Tag des Buffets. Am 15. September 2018 öffnen dann die Hofcafés auf der legendären Zwiebel-Route zwischen Peipussee und Tartu ihre Pforten und kredenzen alles rund um die Zwiebel.

Kruste und Krume Die Ursprünge der estnischen Küche
Beeinflusst sind die Esten durch die russische und die deutsche Küche. Kein Wunder also, dass auch Brot und Bier einen besonderen Platz im Leben der estnischen Kultur haben. Das estnische Schwarzbrot, so dicht und dunkel wie eine Winternacht, genießen die Esten am liebsten mit gesalzener Butter und als Topping mit Zwiebelringen oder Ostseehering. Auch das Bierbrauen hat in Estland eine lange Tradition. Die jungen Bierbrauer mischen Rezepte der uralten Biertradition der Esten mit neuen Zutaten wie Wachholder, Roggen oder Moos und erzeugen so spannende Geschmacksnuancen. Zusammen mit noch warmem, frisch gebackenem Brot und einer Handvoll Tallinner Sprotten hat man so unverfälscht und ehrlich das echte Estland auf der Zunge!

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

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Weinlese auf Sylt

Weinlese auf Sylt

(Mynewsdesk) Seit 2009 reifen in Keitum Reben für die beiden Sylter Weine „Söl´ring“ und „Sölviin“. Erstmalig bietet Sommelier Nils Lackner ein gemeinsames Ernte-Event mit anschließender Weinprobe an.

Die Weinernte im Herbst markiert den Höhepunkt des Winzerjahres – auch auf Sylt. Bislang war der allerdings den Sylter Weinbauern, ihren Freunden und Familien vorbehalten. Erstmals kommen nun auch Gäste in den Genuss, an der Traubenlese für Deutschlands nördlichste Tropfen teilzunehmen. Am Montag, den 10. Oktober, veranstaltet der Sylter Sommelier Nils Lackner ein genussvolles Ernte-Event rund um den Weinberg und die Kelteranlage des Rheingauer Winzers Christian Ress.

Beim ersten Sylter Weinlese-Event erfahren die Teilnehmer alles über den Weinanbau in Schleswig-Holstein, über Oechslegrade, Schnitttechniken und die besonderen Herausforderungen der Inselwinzer. „Die Teilnehmer können bei der Weinernte zuschauen, selbst Hand anlegen und später natürlich auch den ersten Traubenmost des Jahrgangs 2016 probieren“, verspricht Nils Lackner. Vom Weinberg geht es weiter zur Kelteranlage nach Tinnum, wo ein zünftiger Ernteschmauß und mehrere Jahrgänge der beiden Sylter Weine „Söl´ring“ und „Sölviin“ darauf warten, verkostet zu werden.

Sylter Weinlese 2016 mit Nils Lackner

Termin: Montag, 10. Oktober, 15 Uhr

Preis: 175 Euro pro Person inklusive Shuttle ab/bis Westerland, Sommelier-Begleitung, Ernteschmaus an der Kelteranlage, Weinprobe mit beiden Sylter Weinen (inkl. Jahrgangsvergleich 2014/15)

Tickets: Direkt bei allen insularen Vorverkaufsstellen und per E-Mail an booking@nilslackner.com

Weitere Informationen zum Event und zu Deutschlands nördlichsten Weinbergen im Internet unter www.nilslackner.com und www.sylt.de

Hintergrund: Sylter Wein

Erst wurde spöttisch bis skeptisch auf das Vorhaben geschaut – mittlerweile ist aber klar, dass der Weinanbau auf Sylt mehr als nur eine Schnapsidee ist. Seitdem sich Schleswig-Holstein 2009 mit insgesamt zehn Hektar in die Reihe der weinbautreibenden Länder einreihte, wächst in Keitum auf dem 55. Breitengard Deutschlands nördlichster Wein.

Der Rheingauer Winzer Christian Ress sicherte sich auf einer 3000 Quadratmeter großen Fläche neben der Kirche St. Severin die Weinanbaurechte und pflanzte 1100 Rebstöcke der Sorte Solaris und 500 der Sorte Rivaner, beides Züchtungen, die an Standorte im hohen Norden angepasst sind. „Söl´ring“ heißt der Wein, der hier im fünften Jahrgang wächst.

Ein paar Meter weiter und nördlicher liegt der zweite Sylter Weinberg. Seinerzeit sicherten sich auch die drei Sylter Henning Lehmann, Olaf Klein und Brigitta Quendler Weinanbaurechte und pflanzten auf 7000 Quadratmetern 2600 Rebstöcke der weißen Sorte Solaris. Bereits nach zwei Jahren kelterten sie ihren ersten eigenen „Sölviin“, ganze zehn Flaschen. Im Jahr 2014 konnten bereits 480 Flaschen, 2015 sogar 1000 Flaschen Schleswig-Holsteinischer Landwein gewonnen werden.

Damit die beiden Weine „Sölviin“ und „Söl`ring“ diese Bezeichnung tragen dürfen, muss zumindest ein Teil der Produktion auf der Insel erfolgen. Deshalb wird die aus den Trauben gewonnene Maische zunächst auf der Insel gekeltert und vergoren. Erst dann lassen die Winzer den wertvollen Traubensaft zur Abfüllung aufs Festland transportieren.

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/sylt/pressreleases/weinlese-auf-sylt-1583488) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sylt Marketing GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/sylt).

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Endlich raus, endlich frische Luft: 365 Tage Wandern, Berggipfel & Kräuter im Hotel Tann****

Endlich raus, endlich frische Luft: 365 Tage Wandern, Berggipfel & Kräuter im Hotel Tann****
Herbstlandschaft – Ritten – Weiher (Bildquelle: ©Elisa Erlacher)

München/ Klobenstein am Ritten, September 2016 – Langsam neigt sich der Sommer dem Ende zu und der Herbst klopft an die Türen – so auch im Hotel Tann**** am Südtiroler Ritten. Besonders wenn die Tage kühler werden strahlt dieser Kraftplatz eine Energie der Ruhe und des Wohlbefindens aus. Denn zu keiner anderen Jahreszeit bieten sich ausgedehnte Wanderungen durch die Hochmoore und Wälder der Südtiroler Natur so sehr an, wie in den herrlichen Herbstmonaten. Wanderungen, Bergkräuter und Saunagänge – 365 Tage Energie pur im Hotel Tann****.

Auch wenn der Sommer und die heißen Tage herrlich waren, freut man sich dennoch auf die milden Stunden im goldenen Herbst. Der Moment, wenn die Sandalen in den Schrank und die Wanderschuhe in den Rucksack gepackt werden. Denn dann bricht die schönste Zeit des Jahres an – die Wanderzeit. Naturliebhaber und Wanderfreunde kommen im Hotel Tann**** besonders auf ihre Kosten, denn hier befindet sich das schönste Wandergebiet der Alpen mit rund 400 km abwechslungsreichen Wanderwegen und frischer, unverbrauchter Luft der Wälder.

Eine wahre Tann-Wanderempfehlung, vor allem für Genießer unter den Wanderern, ist die zweistündige Tour vom Lodenmoor zur Kircher Lacke. Entlang der herrlichen Forststraße geht es durch die stillen Wälder und das einsame Hochmoor zur Kircher Lacke. Dieser besonders idyllische Platz ist, wie auch das Hotel Tann****, ein wahrhaftiger Ort der Sinne und Kraftplatz. Der Waldsee liegt in friedlicher Ruhe und lädt Träumer zu ein paar Minuten der Schwerelosigkeit ein. Hier bietet es sich an ein gemütliches Picknick am Wasser zu sich zu nehmen. Nach ein paar erholsamen Momenten geht es im Anschluss über das Lodenmoor und die „Saltner Hütte“ zurück ins Hotel Tann****. Auch der Hausherr, Markus Untermarzoner schwärmt „die Wanderung vom Tann zum Lodenmoor, weiter zur Kircher Lacke, über die Saltner Hütte und wieder zurück in“s Tann, ist perfekt! Auch im Oktober und November. Herrliche Landschaften, stille Wälder, einsame Hochmoore, unendliche Weitblicke und am Ende im Tann, einen heißen Bergkräutertee vor einem wohltuenden Aufguss im Tann-Brechlbad – wie könnte man besser „auftannen“!“.

Und er hat recht, denn wer den ganzen Tag im kühlen Herbst der Südtiroler Wälder verbringt, freut sich bei der Ankunft im Hotel Tann**** auf die dortige kuschelige Nestwärme. Ein süßer, heißer Bergkräutertee, wie beispielsweise die hauseigene Tann-Kreation mit der typischen Rittner „Kloatze“ (Birne) oder ein Aufenthalt in der Tannensauna, dem 60°C warmen Brechlbad, runden den energiespendenden Tag in der Natur ab. Die Wanderungen haben jedoch nicht nur einen entspannenden, sondern ebenso einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Während man der Hektik des Alltags entflieht, senken sich der Blutdruck sowie die Pulsfrequenz, die Atemtätigkeit wird angeregt, der Stoffwechsel positiv beeinflusst und der Körper ganzheitlich gestärkt. Und auch Barabara Untermarzoners Energieküche tut ihr Übriges zum Wohlbefinden der Gäste, denn wer neben Stille, Ruhe und Einklang mit der Natur ebenso den kulinarischen Energieschub sucht, ist im Hotel Tann**** genau richtig. Hier richtet sich alles nach dem Motto: licht – luftig – g“sund!

Wer das Hotel Tann**** und dessen Wanderparadies gerne persönlich kennenlernen möchte, hat hierzu beispielsweise bei einem Tann Kurzurlaub die Möglichkeit: http://www.tann.it/de/preise-angebote/kurzurlaub-suedtirol.htm?aID=147

Weitere Informationen zum Hotel Tann**** finden Sie unter: http://www.tann.it/?l=de sowie auf Facebook.

Allgemeine Informationen zum Hotel Tann****
Das inhabergeführte Hotel Tann**** der Familie Untermarzoner liegt an einem ganz besonderen Kraftort zwischen Südtirols idyllischen Waldlichtungen und dem Bergpanorama der Dolomiten. Auf 1500 m über dem Mittelmeer, in Klobenstein am Ritten, treffen moderne Eleganz, Tradition und vor allem Nachhaltigkeit zusammen und schaffen so ein Ambiente des Wohlfühlens – ganz nach der Philosophie „licht-luftig-g“sund“!
Das Hotel verfügt über insgesamt 20 Hotelzimmer und sieben Suiten der verschiedensten Kategorien, die alle vom typischen Tann-Ambiente und von südtiroler Naturholz geprägt sind. Desweiteren gibt es im Hotel Tann**** zur Erholung den Ort der Stille 1500m, einen Panoramasaal, einen Wintergarten, eine Bauernstube, die Hotelbar „Bergfeuer“ sowie die neu gestaltete Panoramalounge. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen Hausherrin Barbara und die Tann-Küche des Restaurants nach dem Motto „Vom Wald auf den Tisch“. Der Wellnessbereich „Pinus Mungo“ bietet zudem drei unterschiedliche Saunen – das Brotbad, welches einzigartig in Italien ist, das 60° Brechelbad und das 90° Zirbenstüberl, die neben dem beheizten Solewasser-Panoramapool für Entspannung sorgen. Auch verfügt das Hotel über SPA-Anwendungen rein auf der Basis von Naturkosmetik sowie der hauseigenen Pflegelinie Tann****. Die Gegend um das Hotel eignet sich im Sommer zum Wandern, Walking, Berglauf, Biken und Reiten. Im Winter bieten sich Wanderungen, Schneewandern, Skisportarten, Rodeln und Eissportarten als Outdoor-Aktivitäten an. Das Gebiet um das Sonnenplateau Ritten kann mit der RittenCard erkundet werden, die in den Zimmerpreisen des Hotels inbegriffen ist.

Weitere Informationen auf: www.tann.it

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Hotel Tann ****
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Heimathafen Sylt

Heimathafen Sylt

(Mynewsdesk) Am Rantumer Hafen mischen sich Traditionsbetriebe mit frischen Ideen derjenigen, die sich in den vergangenen Monaten hier angesiedelt haben. Ein Ausflugsziel mit Aussicht.

Der Duft von Räucherfisch und geröstetem Kaffee weht durch den Rantumer Hafen, das Aroma vom Meer und Möwengeschrei liegt in der Luft. Aus der Halle tönt der verhaltene Lärm von Reparaturen am Boot, dazu dudelt Rockmusik. Die Leute vom Segelverein haben den Grill zur privaten Feier angeschmissen. Es geht familiär zu, ungezwungen. Schick und aufgemotzt ist diese Hafengegend nicht, der Rantumer Hafen ist ein Gewerbegebiet. Aber der Hafen ist schön, weil er authentisch ist. So wie die Lokale und Geschäfte, die sich angesiedelt haben. Der Hafen von Rantum wandelt sich vom reinen Arbeitsbetrieb zum Ausflugsziel. Echt, ehrlich, ungeleckt.

Wer Hafen sagt, denkt auch an Kontorhäuser und Freihandelszone. Die Sylter Trading hat beides und bietet in ihrem Kontor erlesene Spirituosen-Spezialitäten an. In den Fässern im Backstein-Gewölbe reift sogar ein eigens kreierter Whisky. Das Handelsgebäude war einst eine Kaserne, dann eine Tischlerei; beim Umbau wurde darauf geachtet eine Kontorhaus-Atmosphäre zu schaffen – offene Holzbalken, rohe Backsteinwände, Dielenboden. Neben erlesenen Whiskys gibt es unter anderem auch einen selbst kreierten Gin mit Sylter Meersalznote. Wer alten, fass-gereiften Rum probieren möchte und solchen aus exotischen Ländern wie Belize sucht, sollte sich auf den Weg zum Hafen in Rantum machen. All das lagert übrigens in einem Zollfreilager; von der Steuer befreit, bis es vorn in Geschäft in den Handel gelangt. So, wie in jedem anderen großen Hafen auch. Diese alten Backsteingebäude mit Geschichte waren perfekt zur Umsetzung dieser Idee und so wurde in mühsamer Kleinstarbeit über viele Monate das Kontor der Sylter Trading geschaffen“, sagt John-Meinert Petersen, Geschäftsführer der Sylter Trading.

Aus den Lautsprechern fließt sanfte chill-out und easy-listening Musik, Sonnensegel und Palmen spenden Schatten, die Leute liegen im Sand, plätschern im Pool oder schaukeln in der Hängematte. Ein Beach-Club, eine coole Strand-Atmosphäre – und das ausgerechnet nahe des Rantumer Hafens? „Wir haben 240 Tonnen Sand rangefahren und damit auf der Ostseite der Insel die Grundlage für unseren Beach-Club geschaffen, zusammen mit dem Blick über das Naturschutzgebiet Rantumbecken ist das etwas Einzigartiges“, sagt Oliver Beer vom Beckenrand Beach Club. Das neue Strandfeeling breitet sich aus auf dem Gelände der Sylt Quelle. „Wir haben Angebote für den ganzen Tag“, sagt Oliver Beer, „vom Yoga am Morgen bis zum Bar-Besuch am Abend.“ Der Beach-Club wurde in diesem Sommer eröffnet und soll neben cooler Strandkultur auch Kunst, Kultur und Genuss verbinden. So werden im Restaurant typische norddeutsche Spezialitäten wie Krabbengerichte oder Rote Grütze serviert. Und schlechtes Wetter gilt hier nicht – dafür sorgen die Veranstaltungen im benachbarten Meerkabarett oder die Dauerausstellungen im Quellenhaus.

Die Säcke mit Rohkaffees aus Äthiopien und Brasilien, die in an der Wand lehnen, bilden nicht nur die perfekte Kulisse. Täglich röstet Christian Appel in seiner „Kaffeerösterei Sylt“ kleine Chargen sortenreinen Kaffees im Trommelröster. „Wir rösten bis zu 22 Minuten, damit sich die Aromen schonend entfalten können und die Säure dabei vergeht. Nur so kann ich aus den Spitzensorten das Beste rausholen“, sagt der gebürtige Sylter, der nach fast 30 Jahren in seine Heimat zurückgekehrt ist. Als sich ihm die Chance bot, eine alte Lagerhalle am Hafen zu mieten, griff er zu – zusammen mit seiner Frau Nicol bauten sie die Halle um zu einem stilvollen Café mit Loft Atmosphäre – hohe Decken, offene Stahlträger, heller Holzfußboden. Das Besondere: Hier trifft Industriedesign auf Natur; bei einer Tasse Kaffee und frischgebackenen Kuchen kann man auf das Rantumbecken schauen. Und während der Milchschäumer faucht und die Siebe scheppern, verrät Christian seine Philosophie: „Meine Mutter sagte: Es geht nichts über eine gute Tasse Kaffee!“

Am Hafenkiosk ist Markus Kampe gerade fertig, den von den Rantumer (Hobby)-Fischern frisch angelandeten Fisch zu räuchern. Er holt die letzten Stangen mit Aal, Makrele und Wolfsbarsch aus dem Räucherofen. Über den Hof der kleinen, gemütlichen Gaststätte weht das Aroma von Fisch und der Duft nach Buchenholzrauch. „Hier gibt es hauptsächlich das, was uns die Fischer und Angler bringen oder was wir vom Kutter bekommen“, sagt er, „aber auch beispielsweise Stremellachs und natürlich Matjes, Fischbrötchen und andere kleine Speisen.“ Einfaches, gutes Fischessen an einer Handvoll Holzbänken unter der Gallionsfigur mit Blick auf die Schiffshalle. Der Rantumer Hafen ist Kampes „Heimathafen“, hier ist er aufgewachsen und nichts lag also näher, als genau hier etwas Neues zu starten. Geräuchert werde nach Bedarf und Angebot, sagt Markus Kampe, „…einfach mal vorbei kommen!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Weitere Informationen rund um den Urlaub auf Sylt gibt es im Internet auf www.sylt.de (http://www.sylt.de/)

Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/sylt/pressreleases/heimathafen-sylt-1511971) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Sylt Marketing GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/sylt).

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Die g’sunde „Wunderknolle“ Rote Bete: Hotel Tann****-Chefin Barbara Untermarzoner offenbart die kulinarischen Schätze von Wald und Wiese

Die g
Barbara Untermarzoner & Rote Bete-Tatar (Bildquelle: ©Florian Berger)

München/ Klobenstein am Ritten, 03. August 2016, Licht-luftig-g’sund – das ist die Philosophie des inhabergeführten Hotel Tann**** auf dem Sonnenplateau Ritten in Südtirol. Idyllische Waldlichtungen und Wiesen soweit das Auge reicht, doch vor allem die Bodenschätze machen diesen Kraftplatz zu etwas ganz Besonderem. Barbara Untermarzoner, Hotelchefin und die gute Seele der Tann-Küche weiß diese Schätze der unberührten Natur zu nutzen und kreiert täglich Genussvariationen ganz unter dem Motto „g’sundheit pur auf dem Teller“.
Wie es dazu kam und warum besonders die Rote Bete eine wahre „Wunderknolle“ ist, haben wir von Barbara Untermarzoner in einem persönlichen Interview erfahren.

Barbara Untermarzoner, das Herz der Tann-Küche, liebt den Wald, die Wiesen und die Schätze der Region um das Hotel Tann**** (www.tann.it). Das ist auch der Grund, warum sie sich es nicht nehmen lässt täglich durch die Wälder, Wiesen und Gemüsebeete der Region zu wandern, um die besten Pflanzen, Kräuter und Früchte ausfindig zu machen.“Nur beste Qualität findet bei uns in der Tann-Küche einen Platz“, sagt die passionierte Köchin und legt damit den Fokus ihrer Küche ganz gezielt auf das gesundheitliche Wohlbefinden der Gäste.

Das Hotel Tann ist berühmt für seine Köstlichkeiten aus Wald und Wiese. Von wem haben Sie das Wissen über die Pflanzen, Früchte und Co. und woher bekommen Sie Ihre Köstlichkeiten?
Unsere Köstlichkeiten sind durchaus sehr besonders! Im Grunde liegen sie uns jeden Tag, sobald wir das Haus verlassen, zu Füßen – man muss sie nur wahrnehmen und wissen, wonach man suchen soll. Mein Wissen dazu kommt aus der Küche meiner Großmutter. Sie hat mir von klein auf alles über Kräuter, Pflanzen und Beeren mit auf den Weg gegeben. Auch in meiner Jugend beschäftigte ich mich sehr intensiv mit den unberührten Schätzen der Natur und unserer Almen. In Pflanzen, Blüten und Wurzeln liegt die Kraft der Natur und der Ursprung unserer Gesundheit – das darf man nie vergessen. Und es ist mir eine Freude meine Schätze per Hand bei meinem täglichen Gang in den Wald zu sammeln. Dort finde ich stets Wunderbares, das unseren Körper und Geist von innen stärkt.

Wie kamen Sie auf die Idee heimische Kräuter, Früchte und Co. auf diese besondere Weise in Ihren Gerichten zu verarbeiten?
Ich habe schnell festgestellt, dass wir die Lebensmittel nicht irgendwo in der Welt kaufen und heran beschaffen müssen, denn das Beste liegt direkt vor unserer Türe. Alleine unsere Bauern um das Hotel Tann**** herum haben die verschiedensten und wunderbarsten Spezialitäten, die in ihren Gärten wachsen und gedeihen. Die Kostbarkeiten hole ich mir dann auch direkt aus der Nachbarschaft. Ich habe mich lange gefragt, warum wir diese greifbaren Schätze nicht auch nutzen sollten! Vor allem haben die heimischen Gewächse aus unserem Wald eine wunderbare Wirkung auf unseren Körper.

Welche der Naturköstlichkeiten verarbeiten Sie persönlich am liebsten?
Am liebsten verarbeite ich die Besonderheiten von unseren Wäldern und Almen: Latschenkiefer, Fichtennadeln, Hagebutten, Preiselbeeren, Zirmsprossen, Pilze und Wurzeln. Aber eben, oder besser gesagt, vor allem die Rote Bete ist wunderbar zu verarbeiten und eine wahre Powerpflanze für den Körper. Besonders das Rote Bete-Tatar des Hauses ist ein wahrer Gaumenschmauß, der nicht nur schmeckt, sondern auch noch den Körper mit Vitaminen und Mineralien unterstützt.

Nicht nur bei Ihren Gästen sind Sie dafür „berühmt“, über ein fachkundiges Hintergrundwissen der Heilwirkungen von Pflanzen, Kräuter usw. zu verfügen. Hat die Kombination der Zutaten des Rote Bete-Tatars eine bestimmte Wirkung auf den menschlichen Körper?
Mit Sicherheit! Alle Zutaten haben eine Wirkung auf den menschlichen Organismus. Bei Tees und Aufgüssen merkt man die Reaktion sehr schnell und meistens sogar noch am gleichen Tag. Bei den Kräutern ist das ein klein wenig anders, denn bei ihnen merkt man die Wirkung im Laufe einiger Tage und abhängig von der Länge der Anwendungen. Die Rote Bete ist ein wunderbares Beispiel für die Reaktionen im Körper auf längere Sicht gesehen, denn das Wurzelgemüse hat einen wahnsinnig großen Einfluss auf den menschlichen Mineralien- und Vitaminhaushalt.

Um nochmal genauer auf die Rote Bete an sich einzugehen, was macht diese so besonders und zu der „Wunderknolle“, wie Sie sie genannt haben?
Wie alle Wurzelgemüsen, so kommt auch die Rote Bete aus Mutter Erde. Und genau das macht sie so besonders und zur „Wunderknolle“, denn hier spürt man schon beim Zubeißen die ganze Kraft des Bodens. Die Rote Bete liefert für den Körper neben sämtlichen Vitaminen auch wertvolle Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Natrium und vor allem eine große Menge Eisen. Doch das ist noch lange nicht alles – die Rote Bete enthält ebenso Betain, welches in Verbindung mit Vitaminen und Folsäure das Herzinfarktrisiko senkt. Auch enthält die Rübe Anthocyane, die krebsschützend wirken sowie Nitrat, das den Blutdruck senkt. Es ist also kaum vorstellbar die Rote Bete aus unserer Küche wegzudenken, denn sie steht für das Bodenständige, das Echte, das Gesunde. Man kann wirklich sagen – g’sundheit pur auf dem Teller.

Auffällig ist auch die Blumendekoration auf Ihren Gerichten – kann man auch diese essen?
Unsere pflanzliche Dekoration kann man natürlich essen! Wir verwenden hauptsächlich Blumen, Gräser, Moos, Kräuter und vor allem unsere geliebten Latschenkieferspitzen, die auch unsere Philosophie „licht-luftig-g“sund“ widerspiegeln. Außerdem sieht eine florale Dekoration herrlich auf den Gerichten aus. Nicht umsonst heißt es „Das Auge isst mit“.

Vielen Dank für dieses interessante Interview, Barbara Untermarzoner!

Wer Zeit und Lust hat die „Wunderknolle“ Rote Bete zu kosten, findet hier das Rezept des Hotel Tann**** Rote Bete-Tatars :

Für 2 Personen

Zutaten:

4 Rote Bete roh
50 gr. Porree
etwas Raps Öl
Gemüsebrühe
etwas Liebstöckl
Eine Prise Kümmel gemahlen
Etwas Zitronenschale
Johannisbrotkernmehl
Salz und Pfeffer
Schwarzer Rettich
Frischkäse
Tomate aus dem Bauerngarten zur Deko
Blumen aus dem Garten zur Deko

Zubereitung:

-Die Rote Bete waschen und von der Schale befreien – anschließend in dünne Scheiben
schneiden und diese wiederum in kleine Würfel
-Den Porree klein schneiden und hacken bis er ganz fein ist
-Das Raps Öl in einer beschichteten Pfanne anwärmen und den Porree leicht rösten
-Gleich die gewürfelte Rote Bete dazu mengen und alles schön anbraten
-Immer wieder umrühren und mit etwas Gemüsebrühe aufgießen bis alles schön
geköchelt ist
-Den Liebstöckl und die Zitronenschale fein hacken, eine Prise Kümmel dazu und alles
zusammen zur Roten Bete geben – gut umrühren und mit einer Messerspitze
Johannisbrotkernmehl binden
-Salzen und pfeffern nach Belieben
-Etwas geriebenen schwarzen Rettich dazu geben, damit das Gericht den richtigen Pfiff
bekommt
-Wenn das Tatar schön cremig ist, wird es auf dem Teller wie folgt angerichtet:
-Nehmen Sie eine runde Keksform mit 10 cm Durchmesser und streichen Sie das Tatar
hinein, heben sie den Ring ab und geben Sie etwas Frischkäse obendrauf
-Nun gewürfelte rote Tomaten und Blumen nach Jahreszeit zum Dekorieren verwenden

Barbara Untermarzoner und das Hotel Tann **** wünschen guten Appetit!

Wer das Hotel Tann**** und die besondere Tann-Kulinarik gerne persönlich kennenlernen möchte, hat hierzu beispielsweise bei einem Tann Kurzurlaub die Möglichkeit: http://www.tann.it/de/preise-angebote/kurzurlaub-suedtirol.htm?aID=147

Weitere Informationen zum Hotel Tann**** und dessen Tann-Küche finden
Sie unter: http://www.tann.it/de/wellness-beauty/restaurant.htm sowie auf Facebook.

Allgemeine Informationen zum Hotel Tann****
Das inhabergeführte Hotel Tann**** der Familie Untermarzoner liegt an einem ganz besonderen Kraftort zwischen Südtirols idyllischen Waldlichtungen und dem Bergpanorama der Dolomiten. Auf 1500 m über dem Mittelmeer, in Klobenstein am Ritten, treffen moderne Eleganz, Tradition und vor allem Nachhaltigkeit zusammen und schaffen so ein Ambiente des Wohlfühlens – ganz nach der Philosophie „licht-luftig-g“sund“!
Das Hotel verfügt über insgesamt 20 Hotelzimmer und sieben Suiten der verschiedensten Kategorien, die alle vom typischen Tann-Ambiente und von südtiroler Naturholz geprägt sind. Desweiteren gibt es im Hotel Tann**** zur Erholung den Ort der Stille 1500m, einen Panoramasaal, einen Wintergarten, eine Bauernstube, die Hotelbar „Bergfeuer“ sowie die neu gestaltete Panoramalounge. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen Hausherrin Barbara und die Tann-Küche des Restaurants nach dem Motto „Vom Wald auf den Tisch“. Der Wellnessbereich „Pinus Mungo“ bietet zudem drei unterschiedliche Saunen – das Brotbad, welches einzigartig in Italien ist, das 60° Brechelbad und das 90° Zirbenstüberl, die neben dem beheizten Solewasser-Panoramapool für Entspannung sorgen. Auch verfügt das Hotel über SPA-Anwendungen rein auf der Basis von Naturkosmetik sowie der hauseigenen Pflegelinie Tann****. Die Gegend um das Hotel eignet sich im Sommer zum Wandern, Walking, Berglauf, Biken und Reiten. Im Winter bieten sich Wanderungen, Schneewandern, Skisportarten, Rodeln und Eissportarten als Outdoor-Aktivitäten an. Das Gebiet um das Sonnenplateau Ritten kann mit der RittenCard erkundet werden, die in den Zimmerpreisen des Hotels inbegriffen ist.

Weitere Informationen auf: www.tann.it

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Kein Fleisch? Kein Problem!

Vegetarische und vegane Menüs im Hotel Schwarzschmied

Kein Fleisch? Kein Problem!

München/Lana, 13. Juli 2016: Das Angebot vieler Restaurants hat sich in den letzten Jahren der zunehmenden Anzahl an Vegetariern angepasst und oft stehen auch Gerichte ohne Fleisch auf der Karte. Veganer haben es da meist noch etwas schwerer, essen sie doch überhaupt keine tierischen Produkte, worauf Restaurants und Hotels oftmals noch nicht eingestellt sind. Ein Glück sind im Hotel Schwarzschmied die Menüs so individuell wie der Gast selbst: Jeden Tag steht auf der Karte des Hotelrestaurants „La Fucina“ auch ein vegetarisches und veganes Menü und auf Wunsch wird sogar gluten- und laktosefrei gekocht.

Im „La Fucina“ des Hotel Schwarzschmied achtet man bei den täglich wechselnden Menüs auf frische und saisonale Produkte, da es sich der Slow-Food-Küche verschrieben hat. Aus dem anliegenden Schwarzbauergarten werden beispielsweise Obst und Gemüse geerntet und die Nudeln werden in der hauseigenen Pasta-Manufaktur hergestellt. Gäste, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, kommen im „La Fucina“ nicht zu kurz und dürfen die Südtiroler Küche auf eine besondere Art und Weise kosten. So stehen beispielsweise Grillgemüsetörtchen oder hausgemachte Roggen Ravioli mit Pfifferling Füllung als Vorspeise auf der Karte. Als Hauptspeise genießen Gäste anschließend Kohlrabi Schnitzel, Bulgur Gemüse mit gebratenem grünen Spargel oder gefüllte San Marzano Tomaten mit Couscous und Basilikumsauce. Zu den Gerichten werden diverse edle Tropfen aus dem Weinkeller, Bio-Limonaden sowie Granderwasser gereicht.

Gäste, die Gefallen an dem Slow Food Prinzip gefunden haben oder die Herstellung von Pasta erlernen möchten, können auf Anfrage an Kochkursen teilnehmen und sich in die Kunst der Südtiroler Slow Food Küche einführen lassen.

In Lana, umringt von den unzähligen Obstgärten und Weinreben der größten Obstbaugemeinde Südtirols und nur wenige Kilometer von Bozen und Meran entfernt, liegt das Hotel Schwarzschmied. Das seit 1981 als Familienunternehmen geleitete Hotel wurde 2015 umfassend erweitert und beherbergt nun 55 Zimmer und Suiten, 26 davon im neuen Gartenflügel „Glücksschmiede“. Im an das Schwarzschmied angrenzenden Schwarzbauergarten aus dem 17. Jahrhundert wachsen frische Zutaten, die im neuen Hotelrestaurant „La Fucina“ Verwendung finden. Die Inhaber-Familie Dissertori bietet Gästen im Schwarzschmied während ihres Aufenthalts die Gelegenheit dazu, Schmied des eigenen Glückes zu werden. Im ersten Lebenskunst-Hotel Südtirols lassen sich Urlauber von der ausgeglichenen Lebensart der Region inspirieren, um durch Meditation, Kreativität, Bewegung und Entspannung die Kunst zu leben zu erlernen. Weitere Informationen unter www.schwarzschmied.com.

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