Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

Same procedure as every day, Chef!

Wenn Digitalisierung nervt und am Ziel vorbeirauscht

„Ist das jetzt dynamisch oder doch eher unsicher?“ denkt sich so mancher Mitarbeiter im wöchentlichen Meeting. Wie ein Mantra wiederholt Herr Lang seine Appelle an die Mannschaft: „Wenn wir so weitermachen, verschlafen wir den digitalen Wandel! Wenn wir jetzt nicht Schritt halten, werden wir die Abgehängten sein! Kurz, unser Fokus muss lauten: Wie können wir die neuen Techniken nutzen und einsetzen, um nicht Gefahr zu laufen die Zukunft zu verpassen?“

Wer jetzt Aufbruch und Motivation erwartet, kann getrost auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten! Nicht nur die Mitarbeiter auch Herr Lang sind irgendwie entkräftet. Es hat manchmal etwas Komisches, wenn man einerseits die digitale Zukunft mit all ihren modernen Arbeitsmöglichkeiten und Freiheiten voranbringen möchte, aber mit rückständiger oder gar antiquierter Kommunikation agiert.

Rede, damit ich dich sehe
Was Sokrates schon vor 2500 Jahren sagte, gilt heute mehr denn je! Sätze wie: Wenn nicht, dann… oder ähnliche Verschwörungsszenarien werden nicht besser und zielführender, nur weil man ein Tablet unterm Arm trägt. Im Gegenteil, diese Form der Kommunikation bedient klassisch die „Weg-von“ Motivation, also weg von Schmerzen, Konsequenzen und Sanktionen.

Aber wie war nochmal das Ziel? Die Menschen und Mitarbeiter für die Digitalisierung zu begeistern, zu befähigen und zu bewegen! Digitaler Wandel benötigt eine Veränderung in der Kommunikations- und Führungskultur. Statt „Weg-von“ braucht es eine „Hin-zu“ Motivation! Zugewandt zu den Menschen, ihren Idealen und Werten!

Zukunft gestaltet sich immer mit Technik, Kommunikation und den Menschen
In den letzten 20 Jahren gab es kaum Worte und Begriffe, die einerseits so viel Euphorie und Aufbruchsstimmung zu Tage förderte und andererseits für Unsicherheiten und Ängste sorgen: „Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0“. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche und Branchen haben, werden oder müssen den Schritt in die digitale Welt vollziehen. Alles klar, denken die meisten und es geht scheinbar nur noch darum, Antworten auf die Fragen zu der Beherrschbarkeit der Technik zu finden. Aber eben nur scheinbar! In Wirklichkeit dreht sich alles um die Frage: Digitalisierung 4.0 und wo bleibe ich als Mensch?

Die Innovationskraft Mensch: Zueinander. Miteinander. Füreinander
Zueinander finden heißt, die Vorbehalte, Interessen und Erwartungen des Einzelnen erfahren!
Miteinander bedeutet: Veränderung gemeinsam erleben, erfahren und lernen
Füreinander da sein ist der Schlüssel, um jeden mit ins Boot zu holen, mitzunehmen und damit die Vielfalt und Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

Nehmen Sie Digitalisierung 4.0 wörtlich
Das nächste Meeting. Herr Lange hat seine Hausaufgaben gemacht. Er teilt seine Mitarbeiter in 4 Gruppen ein und legt 4 Karten verdeckt auf den Tisch. „Die Karten stehen jeweils für den Visionär, Kritiker, Mentor und Macher. Jede Gruppe zieht jetzt eine Karte“, fordert er seine Mitarbeiter auf. „Jede Gruppe hat 2 Minuten Zeit in der Rolle der gezogenen Karte seine Gedanken zu äußern! Die Eröffnungsfragen lauten: Was verbindet uns? Wie soll unser „Miteinander“ in Zukunft aussehen?“

Dieses Meeting ist unvergessen, denn jetzt ist die Digitalisierung des Unternehmens ein Ziel, das gemeinsam gestaltet wird.

O.G. – der Erzählphilosoph

Oliver Groß
Alles ist Kommunikation

Oliver Groß ist der Experte für werteorientierte Kommunikation, Keynote-Speaker, Redner, Autor und Meister der narrativen Rhetorik. So begeistert er seit 25 Jahren seine Zuhörer mit seinem außergewöhnlichen Vortragsstil. Dabei geht er bewusst untypische Wege und vereint sein Fachwissen, seine große Erfahrung mit Erzählungen, Impulsen, der Magie des Sich-selbst-Zuhörens sowie seinem WWW-Prinzip©.

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Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking
Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser

Gestaltet die tägliche Arbeit einfach, zugänglich und natürlich: Mitarbeiter erhalten sofort Antworten und können Fälle direkt aus dem Chat öffnen

Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser
ServiceNow Virtual Agent

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) kündigte auf der Knowledge 18 die neue Chatbot-Technologie „Virtual Agent“ an, die die Arbeit für Kunden und Mitarbeiter durch natürlichere Interaktionen und automatisierte Echtzeit-Auflösung verbessert. Im Gegensatz zu anderen Bots kann der Virtual Agent von ServiceNow Mitarbeiter- oder Kundenanfragen mithilfe der branchenführenden Now Platform™ von ServiceNow von Anfang bis Ende verwalten. Dadurch löst der Virtual Agent Gesprächsanfragen, z. B. das Zurücksetzen eines Passworts, automatisch.

„Unser Virtual Agent ermöglicht ein leistungsstarkes Konversationsmodell, das nativ in die Now Platform integriert ist“, sagt CJ Desai, Chief Product Officer, ServiceNow. „Dies ermöglicht unseren Kunden, ein breites Spektrum an intelligenten Servicegesprächen zu entwickeln, von einer schnellen Frage bis hin zu einer kompletten Geschäftsaktion über die Messaging-Plattform ihrer Wahl.“

Ein intelligenter Virtual Agent in Aktion

Der Virtual Agent von ServiceNow bietet personalisierte Antworten im Kontext. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel nach einem neuen Telefon fragt, weiß der Chat, welchen Mobilfunkvertrag der Mitarbeiter bereits hat. Basierend darauf beschleunigt er den Prozess und schafft eine personalisierte Service-Erfahrung.

Mit dem Virtual Agent können Unternehmen auch in Spitzenzeiten schneller mit skalierbaren, sofortigen und interaktiven Gesprächen reagieren und ermöglichen es dem Personal so, sich auf höherwertige Arbeit zu konzentrieren. ServiceNow schätzt, dass 15 bis 20 Prozent der routinemäßigen Interaktionen über den Virtual Agent abgewickelt werden können.

Mit Self-Service-Interaktionen arbeiten Kunden und Mitarbeiter über vertraute Tools miteinander – wie Microsoft Teams, Slack oder ServiceNow Chat Clients. Der Virtual Agent sammelt Anfragen, Anträge und Gespräche in einem Messaging-Format.

Mit der Übernahme von Parlo will ServiceNow im nächsten Jahr mehr natürliches Sprachverständnis (Natural Language Understanding, NLU) in seine Virtual Agents einbringen. NLU adressiert einen herausfordernden Bereich für Künstliche Intelligenz: das Verstehen der Nuancen der menschlichen Sprache. Mit Parlo trainieren Kunden, die Virtual Agents einsetzen, ihre Bots, technische und Jargon-geladene Inhalte zu verstehen. Das ist entscheidend, um die täglichen Arbeitsabläufe für jeden einfach, zugänglich und natürlich zu gestalten.

Optimierte IT-, HR- und Kundendienstanfragen mit Out-of-the-Box-Gesprächen

In seinen vorgefertigten Angeboten bietet der Virtual Agent von ServiceNow gängige Servicegespräche:

– IT: Verbessert die Erfahrung von Mitarbeitern bei häufigen Helpdesk-Anfragen, wie das Automatisieren von Kennwortzurücksetzungen, das Erstellen eines Vorfalls, das Bearbeiten von Genehmigungen und das Überprüfen von Ausfällen.
– HR: Erleichtert den Mitarbeitern, Antworten zu erhalten oder Anträge zu stellen, wie Urlaub, Lohnabweichungen, Statusabfragen und Profilaktualisierungen.
– Kundendienst: Steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert die Effizienz, indem Kunden über die Virtual Agents Fälle für Produkte oder Bestellungen erstellen und den Produktstatus überprüfen können.

Benutzerdefinierte Virtual Agents einfach erstellen

Grundlegende Servicegespräche, die Probleme in großen Mengen lösen, können sofort und mühelos erstellt werden. So konzentrieren sich die Agents direkt auf ihre wichtigsten Aufgaben. Kunden können ihre eigenen Virtual Agent-Gespräche per Drag-and-Drop einfach und schnell gestalten. Unternehmen können ihren bevorzugten Messaging-Service einfach einbinden. Dazu gehören Web, Mobile und Adapter für gängige Messaging-Anwendungen wie Microsoft Teams und Slack, die mit der Now Platform ausgeliefert werden.

Virtual Agent wird in der nächsten Produktversion von ServiceNow in diesem Jahr verfügbar sein.

Tweet: #ServiceNow startet Virtual Agent #chatbot https://svc.work/2HKBfXr

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen über die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne und Absichten im Zusammenhang mit der Übernahme von Parlo durch ServiceNow und den zukünftigen Produktveröffentlichungen von ServiceNow. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Einschätzungen von ServiceNow wider und basieren auf aktuellen Informationen, die dem Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung standen. ServiceNow übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände, die nach dem Veröffentlichungsdatum eintreten, widerzuspiegeln. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse wesentlich und nachteilig von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem die Fähigkeit, die Parlo-Technologie in unsere Plattform zu adaptieren oder zu integrieren, die Unfähigkeit, wichtige Mitarbeiter zu halten und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und die Akzeptanz der Kunden für die neuen Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Die Informationen in dieser Pressemitteilung über neue Angebote, Features oder Funktionen sollen unsere allgemeine Produktausrichtung beschreiben und sollten nicht als Grundlage für eine Kaufentscheidung dienen.

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Dahua Technology launcht mit Lechange neue globale Verbrauchermarke für Security-Produkte

Dahua Technology launcht mit Lechange neue globale Verbrauchermarke für Security-Produkte
Lechange Security-Produkte

Dahua Technology, ein führender Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche, launcht mit Lechange eine neue globale Marke für Security-Produkte im Konsumgüter-Segment. Das Lechange-Sortiment wird im ersten Schritt in der EU und weiteren 20 Ländermärkten eingeführt und richtet sich an Familien, die mehr Sicherheit und Komfort wünschen, wie auch an kleine und mittlere Unternehmen.

Gewappnet mit modernste Dahua Videoüberwachungstechnologie, ermöglicht Lechange es Verbrauchern, die technologischen Fortschritte wie High Definition, Gesichtserkennung, Spracherkennung, künstliche Intelligenz und Cloud Storage besser zu nutzen. Mit gutem Design und hervorragender Hardware und Software sorgt Lechange für ein exzellentes Benutzererlebnis bereits bei der Installation und im täglichen Gebrauch.

Die erste Serie von Lechange Produkten bedient zahlreiche Funktionen, darunter Überwachung, Fernüberwachung, intelligente Hausgeräte und erweiterte Analysen. Lechange stellt insgesamt 7 Produkte vor, darunter Cue/Cue 1080p WLAN-Kameras, Ranger/Ranger 1080p WLAN-Schwenk-Neige-Kameras, Bullet 1080P H.265 WLAN-Kameras, Ranger Pro G 1080p H.265 WLan-Schwenk-Neige-Kameras mit Airfly und DB10 WLAN-Video-Türklingel.

Familien, Paare und Singles werden durch das einfach einzurichtende und mit Smart-Home-Systemen kompatible Lechange System mit einer rund um die Uhr sicheren sowie flexiblen Zugangskontrolle und HD-Videoüberwachung deutlich stärker abgesichert. Des Weiteren interagieren die Familienmitglieder in Sachen Haus- bzw. Wohnungssicherheit mithilfe der Lechange Produkte einfacher und zuverlässiger, auch mit Haustieren. Eine weitere Funktion verbindet Lechange Benutzer auf Wunsch mit den sozialen Netzwerken: So lassen sich lustige oder wertvolle Momenten aufzeichnen und im Anschluss teilen.

Das Security-Sortiment richtet sich ebenfalls an kleine und mittlere Unternehmen. So können z.B. mittelständische Filialleiter notwendige Security-Vorkehrungen mit Lechange Produkten komfortabel umsetzen, um den Sicherheitsstatus in ihren Filialen umfassender zu überwachen.

„Lechange wurde 2014 in China eingeführt und entwickelte sich schnell zu einer heute sehr beliebten Marke im Bereich der Haussicherheit“, sagte Li Jiang, Produktmanager bei Lechange. „Mit der gesammelten Erfahrung freuen wir uns jetzt darauf, unsere fortschrittlichen Technologien und bewährten Produkte und Lösungen weltweit den Anwendern zur Verfügung stellen zu dürfen.“

Mit echten Werten für Familien, Klein- und Mittelbetriebe perfektioniert Lechange das tägliche Leben.

*Derzeit wird für Lechange in den folgenden Ländern und Gebieten an der Markeinführung gearbeitet: EU, Großbritannien, Russland, Indien, Brasilien, Mexiko, Ukraine, Australien, Malaysia, Indonesien, Singapur, Südkorea, Thailand, Vietnam, Türkei, Kolumbien, Peru, Chile, Südafrika, Serbien, Schweiz.

Zhejiang Dahua Technology Co., Ltd. ist ein führender Produkt- und Lösungsanbieter in der globalen Videoüberwachungsbranche mit rund 13.000 Mitarbeitern weltweit. Die Lösungen, Produkte und Leistungen von Dahua sind in über 180 Ländern und Regionen im Einsatz. Dahua hat ein globales Firmennetzwerk mit 22 lokalen Niederlassungen außerhalb Chinas, 42 Tochterunternehmen und Büros auf sämtlichen Kontinenten. Seit 2010 reinvestiert das Unternehmen regelmäßig 10 Prozent des Jahresumsatzes in Research and Development. Mehr als 5.000 Ingenieure arbeiten an innovativen Technologien für Objektive, Bildsensoren, Videokodierung und -übertragung, eingebettete Prozessoren, Grafikverarbeitung, Videoanalyse, Zuverlässigkeit von Software und Netzwerksicherheitstechnologie. Bereits 2015 hatte Dahua laut IHS 2016-Bericht den zweitgrößten Marktanteil am globalen Markt für Videoüberwachungsausrüstung.

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in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"
Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Dritter BI Kongress von b.telligent lockt 470 BI-Experten nach München

30 Vorträge, vier Workshops sowie Rahmenprogramm rund um Big Data, Marketing Automation, IoT und Artificial Intelligence

Dritter BI Kongress von b.telligent lockt 470 BI-Experten nach München
b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage: „470 Teilnehmer, das ist ein Besucher-Rekord.“

Bereits zum dritten Mal veranstaltete b.telligent den BI Kongress in München. Best Practices, Vorträge und ein anschließendes Networking-Get-Together brachten am 3. Mai 2018 Führungskräfte, Manager und Experten aus den Bereichen Big Data, Business Intelligence, CRM und DWH in einem exklusiven Kreis zusammen.

Mehr als 470 Teilnehmer aus Marketing, IT und Controlling haben das Angebot des Veranstalters b.telligent wahrgenommen, um bei einem hochaktuellen Programm dabei zu sein und sich beim BI Kongress 2018 über die neuesten BI-Trends zu informieren. 30 Vorträge, vier Workshops und ein interessantes Rahmenprogramm rund um die Themen Big Data, Marketing Automation, IoT, Artificial Intelligence und weiteren Highlights aus der BI-Welt ließen für die Teilnehmer keine Wünsche offen. Vorträge von Swisscom, Telefonica, BSH Bosch Siemens Hausgeräte, ProSiebenSat.1 Digital, NetCologne und vielen mehr füllten die Agenda des Kongresstages am 3. Mai in München.

BI-Lösungen, von b.telligent empfohlen
Aufgrund der wachsenden Besucherzahlen fand der BI Kongress in diesem Jahr zum ersten mal im Hilton Munich Park Hotel. Eine Anbieterausstellung im Foyer zeigte, mit welchen marktführenden Unternehmen b.telligent zusammenarbeitet und welche Lösungen die BI-Experten ihren Kunden empfehlen. Mit dabei waren Apteco, Cloudera, CrossEngage, Exasol, Longview, Microsoft, panadress, Prevero, Qlik, Sensalytics, Smart Digital, Snowflake, Swrve, Synabi, TimeXtender, Thoughtspot, Uniserv und WhereScape.

Keynote-Vortrag von Sascha Lobo: „Wer AI sagt muss auch BI sagen“
Die Gäste durften sich nach einem intensiven Tag mit vielen Vorträgen aus der Praxis und persönlichem Austausch mit geballtem Know-how auf die abschließende Keynote von Blogger, Autor und Journalist Sascha Lobo freuen, die dem Fachpublikum aufzeigte, wo die BI-Reise in Zukunft hingeht und wie Sensorfluten, Plattformen und Künstliche Intelligenz die Welt verändern. Sein Fazit: „Wer AI sagt muss auch BI sagen. Business Intelligence und AI bekommen zukünftig mehr und mehr eine beratende Funktion für Unternehmen.“

Auch beim mittlerweile dritten BI Kongress konnten sich die Teilnehmer am Abend in entspannter Atmosphäre beim „Networking-Get-Together“ über einen ereignis- und erkenntnisreichen Tag austauschen.

Besucher-Rekord für den BI Kongress
„Wir freuen uns sehr über das durchweg positive Feedback der Teilnehmer, Aussteller und Speaker“, fasst b.telligent-Geschäftsführer Sebastian Amtage zusammen. „470 Teilnehmer, das ist ein Besucher-Rekord für den BI Kongress. Und es bestätigt uns in unserem Konzept aus praxisnahen Vorträgen, Anbieterausstellung und Rahmenprogramm. Der BI Kongress 2020 ist bereits fest in Planung!“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

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Erstes Grimm-Märchen seit 200 Jahren dank Künstlicher Intelligenz

Erstes Grimm-Märchen seit 200 Jahren dank Künstlicher Intelligenz
(Bildquelle: (c) calm)

San Francisco, 25. April 2018. „Die Prinzessin und der Fuchs“ – so lautet der Titel des ersten Grimm-Märchens seit mehr als 200 Jahren. Die Geschichte wurde jedoch nicht posthum in irgendeinem versteckten Nachlass entdeckt, sondern ist viel mehr die erste Gute-Nacht-Geschichte auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Um den Stil der Märchenerzähler nahezu perfekt zu imitieren, wurde ein prognostischer Text-Algorithmus mit den Geschichten und Märchen der Gebrüder Grimm gefüttert und trainiert. Das neue Märchen wurde jüngst als „Einschlafgeschichte“ in der Meditations- und Schlaf-App Calm (Apples App des Jahres 2017 in den USA) veröffentlicht. Umgesetzt wurde die Auftragsarbeit von Botnik, einer Gruppe von Schriftstellern, Künstlern und Programmierern. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht mit Hilfe maschineller Intelligenz neue Formen kreativen Schreibens zu schaffen.

„Man könnte es eine Form des literarischen Klonens nennen“, sagt Michael Acton Smith, Mitgründer von Calm. Er hatte die neue Geschichte im Grimm-Stil in Auftrag gegeben und sie als neueste der mehr als 90 Einschlafgeschichten der App veröffentlicht. „Wir sind für die Gebrüder Grimm, was Jurassic Park für die Dinosaurier ist“, sagt Acton Smith. „Wir erwecken sie mit moderner Wissenschaft zum Leben – allerdings mit einem Happy End.“

Von den längst verstorbenen deutschen Brüdern Grimm, die Klassiker wie Aschenputtel, Rapunzel und Hänsel und Gretel für die Nachwelt aufgeschrieben haben, kommt jetzt dank künstlicher Intelligenz ein neues Meisterwerk: die Prinzessin und der Fuchs. Die Geschichte erzählt von einem König, einer verlassenen Prinzessin und einem armen Müllersohn. Ein sprechender Fuchs hilft dem kleinen Müllersohn, die schöne Prinzessin vor dem Schicksal zu retten, einen schrecklichen Prinzen zu heiraten. Selbstverständlich beginnt auch dieses Märchen mit „Es war einmal“. Es umfasst etwa 1.500 Wörter. „Es ist das verloren gegangene Grimm-Märchen, alt und neu zugleich“, so Alex Tew, Mitgründer von Calm. „Es ist eine Form des Geschichtenerzählens, die man so bisher noch nicht kennt“.

Mit Künstlicher Intelligenz zu neuen literarischen Formaten

Die neue Geschichte ist das Produkt der Zusammenarbeit von Maschine und Mensch, genauer: Maschine und Menschen. Denn möglich wurde das durch ein internationales Team, bestehend aus Calm und Botnik, einer Gruppe von Schriftstellern, Künstlern und Programmierern, die in den letzten Monaten immer wieder durch ungewöhnliche Geschichten auf sich aufmerksam gemacht hat. So hat Botnik unlängst mit Unterstützung seiner KI-Software ein Kapitel aus einem neuen, bewusst seltsam, aber stilistisch sehr echt klingenden Harry-Potter-Buch namens „Harry Potter and The Portrait of What Looked Like A Large Pile of Ash“ geschrieben.

Nachdem auch Google inzwischen in Kooperation mit der Stanford University romantische Poesie auf Basis Künstlicher Intelligenz erzeugt hat, stellt sich die Frage: Haben literarische Roboter tatsächlich eine Zukunft? Und was kommt als nächstes? Ein neues Shakespeare Stück aus der Feder Künstlicher Intelligenz? „Alles scheint jetzt möglich“, sagt Alex Tew von Calm.

Die intelligente Tastatur weist den Weg in Grimms Märchenwelt

Calm hat Botnik mit der Schulung seines prognostischen Textprogramms namens Voicebox (https://www.voicebox.com/) beauftragt. Das Programm arbeitet ähnlich wie die automatischen Textergänzungen bei der Eingabe auf mobilen Endgeräten oder bei Suchmaschinen, schlägt aber stattdessen Wörter und Sätze vor, die der Schreibe des jeweiligen Autors entsprechen. In diesem Fall den Formulierungen der Grimms. „Die Schriftsteller nahmen die Formulierungen und Sätze, die vom Textprogramm vorgeschlagen wurden, und haben diese zu einem groben Plot zusammengesetzt“, beschreibt Jamie Brew, CEO von Botnik und einer der drei am neuen Grimm-Märchen beteiligten Schriftsteller. „Wir haben dann die Lücken gefüllt – entweder mit weiteren algorithmischen Vorschlägen unserer KI-Tastatur oder unseren eigenen“, so Brew weiter.

Drei Autoren und eine Maschine

Das Ergebnis ist eine neue Geschichte ganz im Stil und in der Tonalität der Gebrüder Grimm – allerdings mit einer weniger gruseligen Handlung als die meisten Grimm-Geschichten. Die Gebrüder Grimm benutzten Feder und Tinte – Botnik und Calm benutzten ein Computerprogramm und menschliche Intuition, um Muster in der Schrift der Grimms zu finden und diese Muster durch prädiktive Textvervollständigung zu replizieren. Dazu hat Botniks Programm zunächst ein internes Modell entwickelt, das die gebräuchlichsten Wörter und Wortfolgen aus dem Ausgangsmaterial der Gebrüder Grimm verwendet. Aus diesen Daten hat Botnik eine „prädiktive Tastatur“ entwickelt, die die Texteingaben analysierte und Wortfolgen vorschlug, die dem Stil der Gebrüder Grimm stark ähnelten. Das dreiköpfige Autorenteam komponierte dann Sätze, indem es die Wortvorschläge aus Botniks prognostischer Software übernahm. Dabei folgten sie dem natürlichen Verlauf der Sprache der Gebrüder Grimm und nutzte diese zur Beschreibung neuer Charaktere und Situationen.

„Das ‚Ping-Pong‘ zwischen maschinellen und menschlichen Eingaben zog sich durch den gesamten Schreibprozess. Die Botnik-Autoren haben die Ergebnisse des Vorhersagealgorithmus, ihre eigenen Intuitionen und das Feedback ihrer Redakteure bei Calm miteinander kombiniert, um so die endgültige Geschichte zu gestalten“, sagt Brew. „Die finale Geschichte ist also nicht einer einzelnen Maschine oder einem Autor zu verdanken, sondern dem gesamten, miteinander verbundenen Prozess der Inspiration und Interpretation von Menschen und Maschine.“

Weitere Informationen in englischer Sprache finden sie hier.

Audio-Mitschnitte der Einschlafgeschichte (ebenfalls in Englisch) gibt es hier.

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung
Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Machen Sie Ihre Maschinen intelligent

Machen Sie Ihre Maschinen intelligent
Das TechniaTranscat-Joint Venture OptimData macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0 (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Rüsten Sie Ihre Maschinen mit künstlicher Intelligenz auf und bieten Sie Ihren Kunden eine Community zur Verbesserung der Produktionsleistung.
Das Industrial Internet of Things bringt mit sich neue Geschäftsmodelle mit intelligenteren Maschinen und erweitertem Wissen der Personen, die diese Maschinen bedienen. Die neu konfigurierte Wertschöpfungskette eröffnet neue Möglichkeiten der Kooperation zwischen Maschinen und Menschen.
Dies hat zur Folge, dass die Produktionsbetriebszeit erhöht wird, den vielseitigen Anforderungen besser entsprochen wird, rechtliche Bestimmungen leichter eingehalten sowie Intermediationsrisiken reduziert werden.
Hier bieten sich enorme Chancen für Industrieunternehmen, die noch nicht damit begonnen haben, das Potenzial der neuen Technologien auszuschöpfen. OptimData – TechniaTranscats Joint Venture – unterstützt Firmen bei der Umstellung auf die Industrie 4.0. Es entwickelt Anwendungen, die auf verbundenen Geräten, Datentechnologie und maschinellem Lernen basieren.
Wie wäre es, wenn Maschinen sprechen könnten?
ProductInUse (PiU) ist eine Software as a Service (SaaS), die sich mit einer Vielzahl von Datenquellen verbindet und Daten aus Verwaltungssystemen von Unternehmen (CRM, ERP) mit IOT-Daten in einer einzigen Anwendung kombiniert.
Sie baut auf zwei innovativen Säulen auf: Einerseits handelt es sich um eine Anwendung zur Automatisierung der Entwicklung der künstlichen Intelligenz verbundener Maschinen und Anlagen. Auf der Basis von Maschinendaten und Datentools können Systemingenieure die künstliche Intelligenz von Maschinen und Anlagen diagnostizieren, gestalten, simulieren und veröffentlichen. Der Benutzer wird so bei der Bearbeitung von Daten und der Entwicklung komplexer Algorithmen unterstützt. Das Ergebnis ist, dass die künstliche Intelligenz den Maschinen eine Sprache beibringt, in der sie mit den an der Produktion beteiligten Menschen kommunizieren können. Andererseits bilden Menschen und Maschinen mit ihrer (PiU) Hilfe eine Gemeinschaft, deren einziges Ziel es ist, die Produktionsleistung zu steigern. Die Maschinen und Anlagen werden zu Freunden des Bedienpersonals, mit dem sie sprechen, dem sie notwendige Wartungsmaßnahmen vorhersagen, die bestmöglichen nächsten Aktionen vorschlagen und indem sie Fehlfunktionen voraussehen und die Reparaturdauer verkürzen.
ProductInUse als lernendes System hilft dem Hersteller von Maschinen und Anlagen, seine Kunden und die Nutzung der Maschinen besser zu verstehen. Mit diesem Wissen ist der Produzent in der Lage, den Kunden zielgerichtete Digital Services anzubieten und sein eigenes Geschäftsmodell zu erweitern.
Tools für die Industrie 4.0
OptimData, TechniaTranscats Joint Venture, macht Unternehmen fit für die Industrie 4.0. Das Forschungszentrum des Joint Ventures ist in Paris, Frankreich, angesiedelt. Laurent Couillard, früherer CEO von EXALEAD, ein Brand von Dassault Systemes, fungiert dort als Leiter für Strategy und Daily Operations.
OptimData hat bereits die SaaS „ProductInUse“ bei Sidel, Engie/Shem, Schunk, Schmalz und Manitou implementiert.

TechniaTranscat is making product creation easier.
TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. Unsere 470 Experten für ENOVIA®, CATIA®, SIMULIA® und DELMIA® teilen gerne Ihr Branchenwissen aus Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Maschinen- und Anlagenbau, Life Sciences, Konsumindustrie, Einzelhandel und HighTech. Als die #1 Knowledge Company im Bereich PLM helfen wir Ihnen, Ihr Geschäft zu optimieren und Ihre Visionen in konkreten Nutzen umzusetzen.

Mit unseren 520 Mitarbeitern – in ganz Europa, Indien und Nordamerika – sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben bestens aufgestellt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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HUAWEI startet bisher größte Marketing-Kampagne für neue P20-Serie in Deutschland

Von Out of Home-Umsetzungen bis YouTube-Takeover: Die neuen Smartphones der HUAWEI P20-Serie werden mit umfassendem 360°-Konzept beworben

Düsseldorf, 11. April 2018 – Der Produktlaunch der neuen HUAWEI P20-Serie brachte eine Renaissance der mobilen Fotografie und bereits der Verkaufsstart für das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro ist ein Erfolg: im Vergleich zur HUAWEI P10-Serie wurden die Vorbestellung mehr als verdreifacht – innerhalb der Hälfte der Zeit. Jetzt startet der Technologiekonzern dazu die größte und umfassendste Marketing-Kampagne, die HUAWEI in Deutschland je umgesetzt hat. Neben bundesweiten TV-Spots setzt HUAWEI dabei unter anderem auf innovative Out-of-Home-Umsetzungen. Instagram-Fotokünstler und professionelle Fotografen erstellen mit den Smartphones Live-Content, der direkt an der OOH-Werbefläche kreiert und zu sehen sein wird. Die Fotografen kommen aus dem HUAWEI Foto Konsortium – eine von HUAWEI ins Leben gerufene Influencer-Community, mit einer Leidenschaft für mobile Kameraaufnahmen. Der lokale Bezug und die Influencer sorgen für eine hohe Glaubwürdigkeit und einen Mehrwert für die Konsumenten.

Um von den Kunden und Partnern in allen Lebensbereichen wahrgenommen zu werden, flankieren Pop-Up-Stores, Shop in Shops und eine Roadshow die Marketing-Kampagne. Auf den digitalen Kanälen ist HUAWEI ebenfalls präsent: Neben einem YouTube-Takeover enthält die Kampagne eine Vielzahl verschiedener Formate. Print-Platzierungen in den Publikums- und Branchenmedien komplettieren die integrierten Kommunikationsmaßnahmen.

„Die HUAWEI P20 Serie ist in unseren Augen die Renaissance in der mobilen Fotografie. Erstmals können die Bilder eines Smartphones einer DSLR-Kamera das Wasser reichen“, so Gregor Almássy, Marketing Director der HUAWEI Consumer Business Group Deutschland. „Genau wie bei unseren Produkten wollen wir auch im Marketing auf Innovationen und frische Konzepte setzen. Deswegen haben wir eine 360-Grad-Kampagne mit vollkommen neuem Look und Feel entwickelt.“

Das HUAWEI P20 Pro verfügt über die erste Leica Triple-Kamera. Damit lassen sich Foto- und Videoaufnahmen mit drei verschiedenen Linsen erstellen, die sich intelligent ergänzen. In Kombination mit fortschrittlichen KI-Funktionen fangen User so Nacht- und Langzeitaufnahmen freihändig leichter ein und kommen dem Motiv mittels fünffachem Hybrid Zoom näher als je zuvor. Die Modelle der Huawei P-20-Serie nutzen außerdem KI-Beauty-Funktionen und einen 3D-Porträtmodus, um mittels künstlicher Intelligenz realistische, dreidimensionale Bilder zu erzeugen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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