Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?
Fachanwalt Arbeitsrecht

Vor dem Arbeitsgericht gibt es keinen „Anwaltszwang.“ Gegen eine Kündigung kann man sich auch allein mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Doch macht das Sinn? Und: Wann lohnt es sich, die Klage von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Bei Kündigungsschutzklagen geht es um sehr viel. Der Arbeitgeber riskiert die Nachzahlung mehrerer Monatsgehälter und Sozialversicherungsbeiträge mitsamt dem Arbeitgeberanteil. Kommt es zur Berufung oder zur Revision, kann daraus gut und gerne ein 6-stelliger Betrag werden. Einigt man sich vor Gericht auf eine Abfindung, kann ein prozesserfahrener Arbeitsrechtler hohe Summen erreichen, oder im Fall des Arbeitgebervertreters eben auch verhindern.

Hinzu kommt: Zwingt das Arbeitsgericht den Arbeitgeber zur Wiedereinstellung des Mitarbeiters, belastet das regelmäßig die Arbeitsatmosphäre vor allem in nicht so großen Unternehmen. Arbeitgeber haben also Grund genug, sich von Top-Kräften vertreten zu lassen. Das sind entweder fähige und gewiefte Personaler oder erfahrene und auf Kündigungsschutzklagen spezialisierte Fachanwälte für Arbeitsrecht. Arbeitnehmer müssen dem etwas entgegensetzen, wenn sie mit ihrer Klage Erfolg haben wollen!

Wenn die Kündigungsschutzklage ausreichend Aussicht auf Erfolg hat, lohnt es sich für den Arbeitnehmer fast immer, einen Anwalt zu beauftragen. Die Kosten, die der Anwalt in Rechnung stellt, sind gesetzlich normiert in einer anwaltlichen Gebührentabelle, nach der fast alle Anwälte im Arbeitsrecht abrechnen. Die Anwaltskosten berechnen sich nach dem Streitwert der Klage: Je höher das Gehalt des gekündigten Mitarbeiters, desto höher der Streitwert und damit die Anwaltsgebühr. Und da sich Abfindungen regelmäßig auch am Gehalt orientieren, kann man sagen: Je höher die Abfindung, die erreicht werden kann, desto mehr kostet es, einen Anwalt mit der Klage zu beauftragen. Allerdings: Die Anwaltskosten steigen nicht proportional zu dem möglichen Abfindungsergebnis – sie steigen deutlich langsamer. Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Website http://kuendigung-anwalt.de/prozesskosten

Stellt der Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht für das gesamte Verfahren Gebühren von 2.000-2.500 EUR in Rechnung, lohnt sich das allemal, wenn er beispielsweise eine Abfindung von 25.000 EUR aushandelt, und darüber hinaus die Anordnung einer Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes verhindert, Nebenansprüche in den gerichtlichen Abfindungsvergleich aufnimmt, die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld verhindert, und für ein sehr gutes Arbeitszeugnis sorgt. Anwaltliches Geschick und kluge Verhandlungstaktik sind in den hart geführten Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Gold wert. Allein erreicht ein Arbeitnehmer regelmäßig deutlich schlechtere Verhandlungsergebnisse.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie mich noch heute an unter 030.40004999 und erfahren Sie von mir, ob sich eine Kündigungsschutzklage mit oder ohne Anwalt für Sie lohnt. Meine telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich! Ihre Fragen beantworte ich gern!

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http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung, hier erfahren Sie mehr über Prozess- und Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

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ECG STARTET „YEP – YOUR ENERGY PLACE“

ECG STARTET "YEP - YOUR ENERGY PLACE"

– Neue Plattform für die professionelle Energiebeschaffung ab 9. April 2018 online
– Einfachste Bedienung und höchste Nutzerfreundlichkeit

Kehl, 9. April 2018. Der unabhängige Energieberater Energie Consulting GmbH (ECG), Kehl, startet heute mit YEP – Your Energy Place – die neue webbasierte Plattform für die professionelle Energiebeschaffung: https://yep.energy Die Plattform richtet sich sowohl an Einkäufer, die Energie unkompliziert, schnell und vor allem kostengünstig erwerben möchten; für sie wird der Beschaffungsprozess komplett digital abgebildet; die Plattform richtet sich gleichzeitig auch an Versorger, die automatisch bei digitalen Ausschreibungen angefragt werden möchten. YEP ist die kostengünstigste Plattform für die professionellen Energieausschreibungen im Netz, die sich zusätzlich durch vollständige Transparenz auszeichnet. Hinter der Plattform steht das Experten-Know-how der unabhängigen Energieberatung ECG Energie Consulting GmbH, die seit Jahrzehnten in allen Teilbereichen der europäischen Energiemärkte zu Hause ist. Dadurch ist die Plattform genau auf die Bedürfnisse, vor allem die hohen Effizienzanforderungen, eines modernen Energiemarktes zugeschnitten: Den Energiehandel zeichnet ein intensives Wettbewerbsumfeld mit kurzfristigen Preisänderungen aus. Wer hier erfolgreich sein will, muss mit einem Minimalaufwand Markttransparenz erhalten – und zwar ganz ohne Provision oder versteckte Kosten. Nur so kann er schnell und gut informiert Entscheidungen treffen. YEP liefert dafür einen kompletten Überblick über die aktuellen Preise.

Wie funktioniert YEP?

Für den Einkäufer: Wer einmal ein YEP-Nutzerprofil erstellt hat, kann im Portal jederzeit mühelos alle relevanten Daten eingeben, die seinen Energiebedarf in einem bestimmten Zeitraum definieren. Der Aufwand dafür reduziert sich auf nur wenige Klicks, womit eine bedeutende Zeitersparnis gegenüber der bisher gewohnten Erstellung einzelner Ausschreibungen, die oft mehrere Arbeitstage beansprucht, verbunden ist. Schon nach kurzer Zeit erhält der Einkäufer dann die passenden Angebote. Diese sind so aufbereitet, dass sie ohne zusätzlichen Aufwand direkt vergleichbar sind und der Einkäufer seine finale Entscheidung für das beste Angebot schnell treffen kann. So spart man nicht nur massiv Zeit, sondern erhält über gut aufbereitete Angebotsinformationen schnell vollkommene Markttransparenz und kann ohne Zeitverlust auch „Schnäppchen“ realisieren. Die Preise sind gering und völlig transparent: Pro veröffentlichter Ausschreibung bezahlt der Einkäufer 0,03 Cent pro kWh. Minimal fallen dabei 150 EUR an, maximal 6.000 EUR.

Für den Versorger: Versorger mit eigenem YEP-Anbieterprofil, werden bei allen digitalen Ausschreibungen automatisch und ohne weiteren Aufwand mit angefragt. Das sichert dem Verkäufer mühelos eine dauerhafte Marktpräsenz und erspart auch ihm den hohen bürokratischen Aufwand, der mit konventionellen Ausschreibungsverfahren verbunden ist. Die Vorteile, die für den Versorger hinzukommen, sind eine deutlich höhere Reichweite bei der Zahl der potenziellen Abnehmer. Die automatisierten Prozesse führen zu einer signifikanten Zeitersparnis und die teuren Vor-Ort-Verhandlungen entfallen. Lieferanten erhalten die YEP-Dienstleistungen derzeit kostenlos.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 18.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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ProService informiert: Richtiger Umgang mit Kosten

ProService informiert: Richtiger Umgang mit Kosten

Vermögensaufbau nimmt ihren Anfang meist mit Ansparverträgen. Die Palette der Angebote ist vielfältig. Angefangen mit Geldwertsparverträgen bei der Bank, Bausparkasse oder Versicherung bis hin zu Sachwertansparplänen ist alles möglich. Ein Großteil der verfügbaren Möglichkeiten ist mit Kosten behaftet. Das muss der Sparer bedenken.

Die Rentabilität von Sparverträgen ist nicht nur von den in Aussicht gestellten Erträgen abhängig. Auch Kriterien wie Inflation oder Kosten beeinflussen die Rentabilität. Während die Inflation jedoch vor allem Geldwerte beeinträchtigt, schlagen Kosten bei allen Vertragsformen zu buche.

Geldwerte sind Finanzprodukte, die direkt auf Geld aufgebaut sind. Sie besitzen keinen echten Wert, sondern lediglich das durch das Geld verbriefte Zahlungsversprechen. Die Werthaltigkeit dieses Zahlungsversprechens hängt davon ab, welche Preisentwicklung während des Ansparvorgangs vonstattengeht. Darüber hinaus verliert dieses Zahlungsversprechen seinen Wert, wenn die Akzeptanz dieses Geldes verlorengehen sollte. Oder anders gesagt, wenn niemand mehr dieses Geld für seine Waren eintauschen möchte, ist es nutzlos.

Eine schleichende Entwertung durch steigende Preise ist gefährlich. Der Sparer zahlt brav seine Sparbeträge, kassiert Zinsen und sieht jedes Jahr auf seinem Kontoauszug, wie der Kontostand steigt. Jedoch wird selten der direkte Zusammenhang zu den Preisen hergestellt. Vielmehr wird hochgerechnet, wieviel Geld in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen wird. Dieser Betrag wird dann mit der Erfahrung über das aktuelle Preisgefüge betrachtet und hochgerechnet, was man sich dafür kaufen könnte. Doch ob die Preise zum Zeitpunkt des Sparziels identisch zu den heutigen sind, ist eher unwahrscheinlich.

Bei Sachwert-Verträgen verhält es sich anders. Das Geld wird in Sachwerte investiert, die wertstabil sind und losgelöst vom Vertrauen in die Währung. Schwankende Preise von Sachwerten erklären sich nicht aus einem sich verändernden Wert, sondern vielmehr aus der nachlassenden Werthaltigkeit des Geldes, mit dem der Sachwert erworben wird. Steigt der Preis eines Sachwertes, sinkt tatsächlich nur der Wert des Geldes.

Bei einigen Vertragsformen wird eine Abschlussgebühr fällig. Diese wird in der Regel als Negativ-Saldo in den Vertrag eingebucht und muss vom Vertragseigner erst einmal abbezahlt werden, bevor Guthaben entstehen kann. Darüber hinaus können laufende Gebühren anfallen, die meist einmal im Jahr abgezogen werden. Diese Kosten beeinträchtigen das Ergebnis. Außerdem amortisieren sich Abschlussgebühren erst mit der Zeit, manchmal aber auch nie. Wer einen Sparvertrag abschließt, bei dem Abschlussgebühren anfallen, sollte sich sicher sein, dass dieser Vertrag wirklich langfristig gehalten wird. Kündigt man den Sparvertrag nach kurzer Zeit, kann es sein, dass kaum Guthaben zur Auszahlung kommt, da ja zuerst die Abschlussgebühr mit den Sparbeiträgen abgetragen wurde.

Diese Problematik betrifft jede Anlageform, egal ob Geld- oder Sachwertsparvertrag. Anfallende Kosten müssen mit den Ertragschancen in Relation stehen. Sind die Ertragschancen hoch, rechtfertigen sich Kosten eher, als wenn die Ertragschancen gering sind. Unter dem Gesichtspunkt der Werthaltigkeit haben Sachwertverträge gegenüber Geldwerten die Nase vorn. Demzufolge lassen sich Kosten bei Sachwerten auch eher rechtfertigen als bei Geldwerten.

Sachwertverträge gibt es mit verschiedenen Zielanlagen. Sehr beliebt sind zum Beispiel Edelmetalle. Die Edelmetallpreise schwanken. Bei einer monatlichen Zahlweise können sich diese durch den Cost-Average-Effekt als sehr nützlich erweisen. Ist der Preis gering, erhält man mehr Edelmetall, ist er hoch, erhält man weniger Edelmetall für einen festen Sparbetrag. Dadurch bekommt man auf Dauer einen attraktiven Durchschnittseinkaufspreis.

Ein monatliches Investment in einen Edelmetall-Abo ergibt langfristig sehr viel Sinn. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage: Wann lohnt sich die Klage?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage: Wann lohnt sich die Klage?
Fachanwalt Bredereck

Wieviel kostet eine Kündigungsschutzklage? Wann lohnt es sich, gegen die Kündigung mit einem Anwalt vorzugehen? Und: Verlangt ein Spezialist für Kündigungsschutz mehr, beziehungsweise ein Fachanwalt für Arbeitsrecht? Rechtsanwalt Bredereck klärt auf über Anwalts- und Prozesskosten vor dem Arbeitsgericht.

Die Kosten einer Kündigungsschutzklage hängen ab vom letzten Bruttomonatsverdienst des Arbeitnehmers; das gilt, wenn der Anwalt abrechnet nach der anwaltlichen Gebührentabelle. Je mehr man verdient, desto höher sind die Gerichtskosten und die Anwaltsgebühren. Dazu ein Rechenbeispiel: Hat der gekündigte Arbeitnehmer ein Bruttoeinkommen von 4.000,– EUR, betragen die Anwaltskosten für das Kündigungsschutzverfahren und den Termin vor dem Arbeitsgericht nach der Gebührentabelle für Rechtsanwälte 1.820,70 EUR. Die Gerichtskosten sind 801,– EUR. Wird ein gerichtlich protokollierter Abfindungsvergleich geschlossen, kommen 718,76 EUR Anwaltskosten hinzu. Dafür entfallen bei einem Vergleich die Gerichtskosten – ein finanzieller Anreiz, um das Verfahren mit einem Vergleich abzuschließen. Weitere Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Kündigungs-Website www.kuendigungen-anwalt.de/prozesskosten

Lohnt es sich, einen Anwalt einzuschalten? Rechnen Sie es nach! In einem Verfahren vor dem Arbeitsgericht zahlt jede Seite seine Anwaltskosten selbst – unabhängig vom Ausgang des Verfahrens! Wer gegen seine Kündigung klagt, hat ein überschaubares Kostenrisiko, denn: auch wenn man nicht gewinnt, trägt man nur die Kosten des eigenen Anwalts, nicht die der Gegenseite. Vor anderen Zivilgerichten, beispielsweise vor dem Amtsgericht oder dem Landgericht, ist das anders. Wenn man vor dem Arbeitsgericht gegen seine Kündigung klagt und erstinstanzlich gewinnt, kostet einen das grundsätzlich 1.820,70 EUR; selten kommen Gutachterkosten oder die Kosten einer Beweisaufnahme hinzu. Gemessen am Monatseinkommen von 4.000,– EUR, das man danach weiter bekommt, ist das regelmäßig gut investiertes Geld.

Lohnt sich ein Vergleich trotz höherer Anwaltskosten? Die liegen, um beim Rechenbeispiel zu bleiben, dann schon bei 2.539,46 EUR. Man kann sagen: Fast immer ja! Zum einen entfallen die Gerichtsgebühren. Noch wichtiger ist: Man erhält bei einem gerichtlich protokollierten Vergleich häufig eine satte Abfindung, die je nach Fall ein Vielfaches des letzten Bruttomonatseinkommens betragen kann. Je besser die Chancen der Kündigungsschutzklage, desto eher ist der Arbeitgeber bereit, tief in die Tasche zu greifen, um einen Schlussstrich unter das Verfahren zu ziehen. Im Vorteil ist hier regelmäßig der Arbeitnehmer, der einen erfahrenen Kündigungsschutz-Experten an seiner Seite hat, der weiß, wie man hohe Abfindungen verhandelt. Und man sollte einen starken Kündigungsschutz genießen, beispielsweise aufgrund des Kündigungsschutzgesetzes.

Kostet es mehr, einen Spezialisten für Kündigungsschutz zu beauftragen oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht? Bei Kündigungsschutzklagen gilt: Anders als in manch anderem Rechtsgebiet arbeiten die erfahrenen Experten der Branche hier fast nie nach Honorarvereinbarung. Fast immer rechnet der Arbeitsrechtler beim Kündigungsschutzprozess nach der Gebührenordnung ab, gleich wie viel Erfahrung er oder sie mit Kündigungsschutzklagen hat, oder ob es sich um einen Fachanwalt für Arbeitsrecht handelt. Das sollte der Arbeitnehmer für sich nutzen und sich am besten vertreten lassen von einem erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Wichtig ist jetzt: Verlieren Sie keine Zeit! Im Arbeitsrecht gelten strenge und kurze Fristen. Eine Kündigungsschutzklage muss man innerhalb von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens einreichen. Überzeugen Sie sich gern von meiner Expertise! Rufen Sie mich im Fall Ihrer Kündigung gern an unter meiner Kündigungs-Hotline 030.40004999, kostenlos und unverbindlich schätze ich die Klage-Chancen ein und bespreche mit Ihnen die Aussichten auf eine Abfindung. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich!

Über 18 Jahre Erfahrung als Anwalt im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
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Was tun bei Verlust des Wohnungsschlüssels? Kein Stress!

Was tun bei Verlust des Wohnungsschlüssels? Kein Stress!
(Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 14.09.2016 – Fast jeder hat diese Situation schon einmal erlebt: Man steht vor der Wohnungstür, sucht in der Tasche nach dem Schlüssel und kann ihn einfach nicht finden. Panik steigt in einem auf, mehrmals durchsucht man sämtliche Taschen, doch der Schlüssel bleibt verschwunden. Ob ausgesperrt, Schlüsselverlust oder Diebstahl – an dieser Stelle sollte man einen kühlen Kopf bewahren, wissen die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de (https://kautionsfrei.de)). Sie geben Tipps, was beim Verlust des Wohnungsschlüssels zu tun ist.

-Zuerst sollte man seine Sorgen beiseite schieben und überlegen, wo man den Schlüssel verloren (https://kautionsfrei.de/blog/schluessel-verloren-wer-muss-zahlen/) haben könnte. Ist man sich sicher, dass eigentlich nur ein oder zwei Orte für den Verlust infrage kommen, sollte man nicht lange zögern, sondern sich direkt auf den Weg machen. Mit ein wenig Glück lässt sich der Schlüssel dort auffinden.

-Ist der Schlüssel trotz einer umfassenden Suche nicht aufgetaucht, ist es nun an der Zeit, einen Schlüsseldienst zu beauftragen, der einem Zugang zur Wohnung verschafft.

-Dennoch sollte man auch beim Fundbüro nachfragen, ob jemand den Wohnungsschlüssel gefunden hat. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn der Schlüssel nicht nur die eigene Wohnung, sondern auch die Haustür und den Keller öffnet. Bei einer solchen Schließanlage führt kein Weg daran vorbei, den Vermieter über den Verlust zu informieren. Je nachdem, wie der Schlüssel abhanden gekommen ist, können seitens des Vermieters hohe Schadensersatzforderungen auf den Mieter zukommen, wenn eine Missbrauchsgefahr besteht.

„So können zu dem Ärger, der infolge des Schlüsselverlustes entsteht, auch noch hohe Kosten auf den Mieter zu kommen“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH. Er führt weiter aus: „Um dem Mieter den Stress in einer solchen Situation zu nehmen, erhält jeder, der sich ab sofort für die Mietkautionsbürgschaft kautionsfrei.de entscheidet, den ROLAND Notfall-Schlüsseldienst kostenlos dazu. Das bedeutet: Im Fall von Schlüsselverlust oder Schlüsseldiebstahl übernimmt die Versicherung die Kosten für das Öffnen der Wohnungstür sowie die Kosten für ein provisorisches, neues Schloss. Sollte das Türschloss durch die Öffnung der Tür nicht mehr funktionsfähig sein. Allerdings sollte man auch trotz dieser komfortablen Absicherung immer gut auf seine Wohnungsschlüssel aufpassen.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH(kautionsfrei.de).

2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016

Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016
Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 23. August 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der WindEnergy 2016 effektive und kostensenkende Verschraubungsabläufe, wie sie in der Branche täglich vorkommen bei: Produktion, Transport, Aufstellung, 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung sowie bei periodischen Wartungsintervallen oder dem Austausch von Komponenten.

Während der WindEnergy 2016 Hamburg (Halle B7, Stand 232; 27. bis 30. September) zeigen die Fachleute, wie sich auch im Feld Bauteile mit Schraubverbindungen (M16 bis M72) an WEA zwischen 60 und 25.000 Newtonmetern prozesssicher und somit auf Anhieb fehlerfrei verschrauben lassen – und das bei gleichzeitiger Analyse und Dokumentation jedes einzelnen Schraubverlaufs. Abweichungen im Verschraubungsprozess beziehungsweise bei den Toleranzen werden sofort erkannt und gemeldet. Das ist wichtig, da der Großteil der Verschraubungen an einer WEA drehmomentgesteuert angezogen werden – was diverse Fehlerquellen mit sich bringen kann.

Zu den gängigen Fehlern gehören unter anderem: eine zu geringe Härte der Mutter oder der Schraube; ein zu großes Gewindespiel; eine zu geringe Reibungszahl an der unteren Grenze oder ein zu hohes eingeleitetes Drehmoment. Problematisch sind auch nicht fachgerecht rekalibrierte Schrauber und natürlich ganz einfach Bedienfehler wie falsch verwendete Druck-Drehmomenttabellen. Diese Fehler führen zwangsläufig zu einem Versagen von Schraubverbindungen bei WEA und somit zu hohen Folgekosten.

Um all diese Problemfaktoren im Zaum zu halten und einwandfrei zu verschrauben, muss während jeden einzelnen Schraubverlaufs nicht nur das Drehmoment im Blick behalten werden, sondern auch der Verlauf der Streckgrenze. Es sollte also in der Produktion beziehungsweise später im Feld von vorn herein das mobile hydraulische Montage- und Analyseverfahren „Drehmoment gesteuert, Streckgrenzen überwacht“ eingesetzt werden. Das gewünschte Drehmoment bleibt nach wie vor das Abschaltkriterium für das einwandfreie Verschrauben. Die Streckgrenze darf dabei nicht erreicht werden. Sollte während des Anziehvorganges die Schraubverbindung doch in die Streckgrenze kommen, schaltet ein entsprechendes Verschraubungssystem ab und warnt den Anwender.

Am einfachsten lässt sich diese Vorgabe mit einer intelligenten Prozess- und Dokumentationspumpe erreichen, wie HYTORC sie mit der Eco2Touch am Messestand demonstriert. Sie steuert neun unterschiedliche Montage- und Analyseverfahren, wie beispielsweise auch Drehmoment-Drehwinkel oder Streckgrenze prozesssicher und dokumentiert alle relevanten Werte. „Die Software der Pumpe bringt umfangreiche Statistik- und Stochastikfunktionen mit,“ sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Sie zeigt dem Anwender bereits während der Montage schnell und treffsicher über das Display der Fernbedienung bzw. an der Pumpe, wie jeder einzelne Schraubvorgang abgelaufen ist, ob es zu Abweichungen im Verschraubungsprozess gekommen ist und somit eine eventuelle Nacharbeit nötig ist. Darüber hinaus werden alle Anforderungen nach VDI / VDE 2862 – Blatt 2 und mehr im Sinne von Industrie 4.0 erfüllt.“

Die Pumpe spielt im Team zusammen mit den bekannten, tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschraubern von HYTORC und beherrscht auch das arbeitssichere, anlagenschonende Verschrauben ohne Reaktionsarm: In Kombination mit einem von fünf möglichen Verschraubungselementen wie den verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher oder LoaDisc, beziehungsweise den verdrehsicheren Schraubengarnituren CLAMP, SmartStud oder justBolt, kann der Reaktionsarm und Gegenhalteschlüssel entfallen. Dies steigert die Arbeitssicherheit für die Monteure, schont die Anlage und das Verschraubungswerkzeug.

Unter einem Dach vereint die WindEnergy Hamburg die weltweit relevanten Player der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Insgesamt über 1.200 Aussteller erwartet die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindende Messe. Neben der Ausstellung bietet die WindEnergy Hamburg ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachforen und Konferenzen, Workshops und Vorträgen.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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Kündigungsschutzklage – welche Kosten werden verursacht?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigungsschutzklage - welche Kosten werden verursacht?
Arbeitsrecht

Kündigungsschutzklage zur Sicherung einer Abfindung. Findet das Kündigungsschutzgesetz Anwendung (regelmäßig mehr als zehn Mitarbeiter beim Arbeitgeber), sollten Arbeitnehmer bei Zugang einer Kündigung unbedingt innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht einreichen. Auch wenn das Arbeitsverhältnis nicht mehr zu retten ist oder wenn der Arbeitnehmer überhaupt nicht mehr bei dem Arbeitgeber arbeiten will, eine Abfindung (Regelabfindung ein halbes bis ein Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr) ist regelmäßig drin.

Kostenrisiko im Verhältnis zu den Abfindungsmöglichkeiten betrachten. Arbeitnehmer, die keine Rechtschutzversicherung haben, scheuen gelegentlich das Kostenrisiko. In der Regel ist das unberechtigt. Wer wirklich kein Geld hat, kann Prozesskostenhilfe beantragen. Alle anderen sollten gut überlegen, ob sie das Geld investieren oder die Chance auf einer Abfindung verstreichen lassen.

Fristlose Kündigung – Vorgehen unbedingt erforderlich. Eine fristlose Kündigung droht neben dem Verlust der Abfindungsmöglichkeiten auch noch eine Sperrzeit durch die Bundesagentur für Arbeit. D.h., dass man für zwölf Wochen kein Arbeitslosengeld bekommt und darüber hinaus in einem Teil des Zeitraums nicht einmal versichert ist. Das wird in jedem Fall eine sehr kostspielige Erfahrung, so dass die Investition in eine Kündigungsschutzklage hier noch sinnvoller als in den übrigen Fällen ist.

Kündigungsschutzklage selbst einreichen? Natürlich kann man eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht auch ohne anwaltliche Hilfe erheben. Die Rechtsantragstelle hilft hier auch beim Ausfüllen. Hier besteht allerdings ein nicht unerhebliches Risiko, dass formale Fehler begangen werden, die später nicht repariert werden können. So ist es manchmal selbst für den Anwalt schwierig zu erkennen, welcher Arbeitgeber im jeweiligen Fall sinnvollerweise mit welchen Anträgen verklagt wird. Der Anwalt hat eine Haftpflichtversicherung, wenn er Fehler begeht. Der Arbeitnehmer nicht.

Wie hoch sind die Kosten für eine Kündigungsschutzklage? Die Kosten einer Kündigungsschutzklage bemessen sich nach dem Streitwert. Der Streitwert einer Kündigungsschutzklage wird nach dem Bruttomonatsgehalt des klagenden Arbeitnehmers berechnet. Wer also regelmäßig mehr verdient, hat auch höhere Kosten. Hier sind allerdings auch die Abfindungen deutlich höher. Zu Grunde gelegt wird der dreifache Bruttomonatslohns des gekündigten Arbeitnehmers. Den Bruttolohn ermitteln Sie in dem Sie auf Ihrer Gehaltsbescheinigungen den höchsten monatlichen Betrag auswählen. In der Regel ist dieser auch mit Brutto bzw. Gesamtbrutto oder ähnlich bezeichnet.

Rechenbeispiele für den Streitwert und die dadurch entstehenden Anwaltskosten:

Bruttomonatsgehalt 2000 € = Streitwert einer Kündigungsschutzklage in Höhe von 6000 €. Dabei entstehenden Anwaltskosten in Höhe von 1005,55 € (inklusive 19 % MwSt.). Hinzu kommen Gerichtskosten in Höhe von 272 €. Kostenrisiko gesamt: 1397,55 €.

Bruttomonatsgehalt 4000 € = Streitwert einer Kündigungsschutzklage in Höhe von 12.000 € und die Kosten des Anwalts nach der Gebührentabelle 1588,65 €. Hinzukommen Gerichtskosten in Höhe von 392 €. Kostenrisiko gesamt 1980,65 €.

Kostenerhöhung bei notwendiger Beweisaufnahme sehr selten. Muss das Arbeitsgericht Zeugen vernehmen (sehr selten), sind diese Kosten (Reisekosten des Zeugen etc.) von der unterlegenen Seite zu zahlen. Das gilt auch für Kosten eines Sachverständigengutachtens (noch seltener).

Kostenerhöhung durch Vergleich. Sollten die Parteien den Kündigungsschutzprozess durch einen Abfindungsvergleich beenden, erhöhen sich hierdurch die Anwaltsgebühren weiter. Die Gerichtskosten entfallen in diesem Fall. Ein Vergleich wird regelmäßig nur dann geschlossen, wenn er sich finanziell lohnt. Das kann man sich vorher ausrechnen. Hier müssen einfach von der Abfindung und den sonstigen finanziellen Vergütungen, die entstehenden Kosten abgerechnet werden. Berücksichtigt werden muss dabei immer auch noch, dass der Arbeitnehmer die Anwaltskosten steuerlich geltend machen kann.

Fazit: Kündigungsschutzklage lohnt sich in der Regel. Da die Höhe der erzielten Abfindung regelmäßig ein Vielfaches des Bruttomonatsgehalts beträgt, lohnt sich eine Kündigungsschutzklage nahezu immer.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter nebenstehender Telefonnummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

29.6.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Die teuren Folgen des Kostensenkens

Neues Whitepaper von Firstwaters beschreibt, wie Outsourcing den Fortschritt von IT-Projekten gefährdet

Outsourcing ist eine gängige Maßnahme in Banken, um Kosten zu sparen. Leistungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, werden an organisatorisch und rechtlich eigenständige Auftragnehmer ausgelagert. Diese Anbieter verlagern die Tätigkeiten auch gerne räumlich, um von günstigeren Standortkosten fernab der deutschen Ballungszentren zu profitieren.

Für den Erfolg von IT-Projekten kann das gravierende Auswirkungen haben. Die Unternehmensberatung Firstwaters, spezialisiert auf IT-nahe Projekte im Bankenumfeld, hat sich diesem Thema in einem neu erschienenen Whitepaper gewidmet und zeigt, welche Hürden sich durch Auslagerungen in IT-Projekten ergeben. „Projekte werden langsamer und teurer, wenn man die Ansprechpartner von weit her zusammenbringen muss“, erklärt Jörg Digmayer, der Autor des Whitepapers. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Banken diese Auswirkungen selten bedenken, wenn sie den Business Case einer Auslagerung abwägen.“

Das Whitepaper ist kostenlos über die Website www.firstwaters.de/aktuell/fachbeitraege abrufbar.

www.firstwaters.de

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

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