Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.

Flüssiggas bleibt beliebter Energieträger. DVFG veröffentlicht Jahresbericht 2017. Zahlreiche Kunden vertrauen Leistungen von PROGAS.
Flüssiggas ist ein Energieträger, der vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden eigesetzt wird. (Bildquelle: Progas)

Der Energieträger Flüssiggas ist weiterhin ein beliebter Energieträger. Dies bestätigen die positiven Absatzzahlen im aktuell veröffentlichten Jahresbericht 2017 des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG).

Flüssiggas ist ein vielseitiges und leistungsstarkes Produkt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet – sei es zum Kochen und Heizen oder als Autogas zum Betanken von Fahrzeugen. Hierzulande erfolgt der Einsatz von Flüssiggas vornehmlich bei der Beheizung von Gebäuden. Als Heizenergie ist Flüssiggas vor allem in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz „erste Wahl“: Einerseits ist es leicht zu transportieren und kann an praktisch jedem Standort eingesetzt werden, andererseits verbrennt es nahezu rückstandsfrei, erzeugt hierbei vergleichsweise wenig CO2, ist ungiftig und gefährdet nicht die Umwelt.

Zahlreiche Kunden vertrauen auf die Leistungen des DVFG-Mitglieds PROGAS: als zuverlässiger Energielieferant für Geschäfts- und Privatkunden ebenso wie als Hersteller hochwertiger Aerosol-Treibmittel für die Industrie. Innerhalb der Branche ist PROGAS darüber hinaus Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Nutzungsmöglichkeiten der Flüssiggase Propan und Butan: zum Beispiel für den Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken oder für den Kraftstoff Autogas.

Interessierte finden unter https://www.dvfg.de/fileadmin/user_upload/downloads/jahresberichte/DVFG-Jahresbericht-2017.pdf den aktuellen DVFG-Jahresbericht.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral

4. Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

Alpensped: In sieben Jahren klimaneutral
Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin präsentiert stolz den vierten Nachhaltigkeitsbericht (Bildquelle: Studio Kauffelt, Mannheim)

Der Mannheimer Logistikdienstleister Alpensped möchte bis 2025 klimaneutral arbeiten. Das geht aus dem vierten Nachhaltigkeitsbericht hervor, den das Unternehmen jetzt veröffentlicht hat. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt der Familienbetrieb drei Hebel an: Reduktion, Verlagerung und Kompensation.

Alpensped bietet Transportdienstleistungen in 20 europäische Länder an. Diese Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 99,77 Prozent des Corporate Carbon Footprints (CCF) des Logistikers aus. Das entspricht 17.527 Tonnen CO2e. „Obwohl wir seit der Veröffentlichung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichtes 2011 enorm gewachsen sind und die Anzahl unserer Sendungen mit knapp 65.000 mehr als verdoppelt haben, konnten wir im gleichen Zeitraum unseren CCF um über zwei Prozent und den spezifischen Transport Carbon Footprint (kg CO2e pro Sendung) um knapp 50 Prozent senken“, verweist Alpensped Geschäftsführer Christian Faggin. Doch damit gibt sich das Familienunternehmen nicht zufrieden. Bis 2025 möchte Alpensped komplett klimaneutral arbeiten.

„Im Vorfeld der Berichtserstattung haben wir erstmals eine Wesentlichkeitsanalyse durchgeführt“, erklärt der Geschäftsführer. Ergebnis: Klimaschutz ist für den Mannheimer Logistikdienstleister ein besonders wichtiges Handlungsfeld. Entsprechend groß sind die Anstrengungen in diesem Bereich. „Wir reduzieren unseren CO2-Ausstoß durch den Einsatz von Lkws der neuesten Generation, durch Sendungsbündelung und durch Fahrerschulungen für besonders energieeffizientes Fahren“, betont Faggin. Einen weiteren Ansatz verfolgt Alpensped mit dem Pilot-Projekt „Transporte von der Straße auf die Schiene“, welches das Unternehmen 2017 zusammen mit einer Masterstudentengruppe der Hochschule Heilbronn durchgeführt hat. Dabei wurde geprüft, welche Transporte ökologisch und ökonomisch sinnvoll verlagert werden können. Christian Faggin: „Wir beabsichtigen, dies 2018/2019 zu operationalisieren.“

Darüber hinaus kompensiert Alpensped seine CO2-Emissionen und fördert hierzu ein Projekt von myclimate im ländlichen Tansania, das Haushalte mit Solarstrom versorg. 2017 hat der Logistiker darüber 1.250 Tonnen CO2, also knapp 7,13 Prozent des gesamten Unternehmensfußabdrucks ausgeglichen. „Hier wollen wir uns weiter steigern und dabei zukünftig auch unsere Kunden mitnehmen. Um 2025 klimaneutral zu sein, benötigen wir jede Unterstützung“, sagt der Geschäftsführer.

Einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten die Mitarbeiter des Mannheimer Familienbetriebes. „Ohne sie können wir selbst mit den besten Strategien nichts bewegen“, weiß Christian Faggin. Deshalb beteiligt Alpensped seine Mitarbeiter bestmöglich und fördert ihre individuelle Entwicklung durch eine große Auswahl an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen. So bilanziert der Nachhaltigkeitsbericht für den Zeitraum 2015 bis 2017 insgesamt 46 interne und externe Schulungen und Workshops. In vier Workshops entwickelten Geschäftsführung und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmensstrategie „Alpensped 2020“ mit neuen Produkten. 2016 und 2017 fanden zudem mehr als acht Workshops rund um die für 2018 geplante Implementierung der neuen Software „CarLo“ statt. Christian Faggin: „Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter CarLo als Unterstützung begreifen, die uns neue Möglichkeiten bietet und unsere Kunden enger an uns bindet. Deshalb haben wir unsere Mitarbeiter von Anfang an, bereits vor dem Kauf, in die Entscheidung zur Umstellung eingebunden, den Prozess dargestellt und erste Schulungen durchgeführt.“

Neben Klimaschutz und sozialer Verantwortung greift der vierte Nachhaltigkeitsbericht von Alpensped weitere Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, digitale Transformation oder karitatives Engagement auf. Im Fokus stehen dabei die wesentlichen Themenfelder gemäß den 20 Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Den kompletten Bericht können Sie unter http://nachhaltigkeitsbericht.alpensped.de/book/read/id/0001157616B2E5CE lesen.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.
2017 transportierte Alpensped 64.800 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Mehr unter www.alpensped.de

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Energieeffizienz in Betriebsgebäuden

Informationsdefizite steigern Kosten

Energieeffizienz in Betriebsgebäuden
Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6021)

sup.- Der Energieverbrauch kann maßgeblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Gewerbebetrieben haben. Vor allem Firmen in Branchen mit traditionell eher geringen Margen wie z. B. dem Handel werden durch Steigerungen beim Verbrauch oder bei den Beschaffungskosten vor große Herausforderungen gestellt. Allerdings verhindern gerade bei diesen Betrieben häufig knappe Ressourcen oder mangelndes Fachwissen die Umsetzung systematischer Sanierungsmaßnahmen. Darauf weist die Deutsche Energieagentur (dena) hin, die derzeit in mehreren Pilotprojekten die Einsparpotenziale im Sektor Gewerbe, Handel und Dienstleistungen untersucht (www.dena.de). Danach können Unternehmen ihren Energieverbrauch oftmals um bis zu 30 Prozent durch typische Effizienzmaßnahmen reduzieren. In der Summe wäre dies ein enormer Beitrag zum Klimaschutz.

Immerhin fallen laut dena rund 36 Prozent des Energieverbrauchs aller Gebäude in Deutschland in den Nichtwohngebäuden an. Und der Anteil von Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen am deutschen Gesamtenergieverbrauch liegt bei 44 Prozent. „Diese Zahl verdeutlicht“, so die dena, „dass die Energiewendeziele der Bundesregierung ohne Beiträge der Wirtschaft nicht zu erreichen sind.“ Handlungsbedarf besteht besonders bei der Aufklärung kleiner und mittelständischer Betriebe, die bestehende Förderangebote bisher viel zu selten in Anspruch nehmen. Hier liegt eine große Chance, mit staatlicher Unterstützung auch die Einsparpotenziale im Rahmen der Wärmeversorgung zu erschließen. Während sich große Unternehmen und Filialisten in vielen Fällen auf eine Minderung des Stromverbrauchs konzentrieren, profitieren z. B. Einzelhändler mit eigenem Betriebsgebäude auch langfristig von Investitionen in eine Heizungssanierung oder die Gebäudedämmung. Als Besitzer der Immobilie können sie auch unabhängig über die Modalitäten des Energiebezugs entscheiden, was insbesondere bei einer Nutzung leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl zusätzlichen Schutz vor Kostenfallen ermöglicht: Wird das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Auswahlkriterium für den Lieferanten genutzt, dann werden die Betriebskosten zumindest nicht durch Fehlabrechnungen oder unzutreffende Mengenmessungen belastet. Das Gütezeichen belegt eine kontinuierliche externe Überwachung der Händler, die sowohl die Produktgüte als auch die Abgabetechnik und die Zähleranlagen der Lieferfahrzeuge umfasst (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die von den Prüfbestimmungen verlangte Preistransparenz der Anbieter beseitigt darüber hinaus weitere kostenträchtige Informationsdefizite.

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Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden
EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

(Mynewsdesk) Auch für das Jahr 2017 gleicht die Barmenia ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt aus. 2.294 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert.

In den letzten Jahren konnten für den Wuppertaler Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Für 2017 werden die CO2-Emissionen rückwirkend über das Projekt „mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel Madagaskar“ von dem Projektentwickler myclimate ausgeglichen. Die Barmenia-Mitarbeiter konnten über zwei Klimaschutzprojekte abstimmen. 59,4 Prozent entschieden sich für das Madagaskar-Projekt. Somit können energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden. Die Verbreitung von Solar- und Energiesparkochern wirkt der rasch voranschreitenden Abholzung in Madagaskar effektiv entgegen und reduziert die CO2-Emissionen von nicht erneuerbarer Biomasse.

Die CO2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal. Seit 2016 sind die Hauptverwaltungen klimaneutral gestellt.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen.

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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.
PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Nachhaltiger Kakao liegt im Trend

Deutsche achten auf Zertifizierung

sup.- International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen eine wichtige Voraussetzung für Umweltschutz in den Anbauländern. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance zusammen. Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, leisten so einen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz. Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf Nachhaltigkeit legen, sind deshalb bereit, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren. Der verantwortungsbewusste Einkauf nimmt bei Schokoladenware kontinuierlich zu. Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

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„Raustausch“ im Heizungskeller

Öl- oder Gaskessel jetzt durch Wärmepumpe ersetzen

"Raustausch" im Heizungskeller
Haustechnik-Experte Henning Schulz (rechts) von Stiebel Eltron.

Hausbesitzer, die vor der Entscheidung für ein neues Heizsystem stehen, sollten auf jeden Fall den Einsatz einer Wärmepumpe prüfen, rät Haustechnik-Experte und Architekt Henning Schulz vom deutschen Wärme- und Lüftungsunternehmen Stiebel Eltron: „Wer sich jetzt für eine neue Heizungsanlage entscheidet, muss sich fragen, ob er wirklich die nächsten 15 oder 20 Jahre Öl oder Gas verbrennen und damit unnötig CO2 in die Luft pusten möchte – oder ob er nicht besser auf eine Technik setzt, die jede Menge erneuerbare Energien einkoppelt und seit über 40 Jahren am Markt bewährt ist: Wärmepumpen. Sie nutzen Umweltenergie aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um das Gebäude zu beheizen und das Warmwasser zu bereiten. Moderne Geräte sind in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch ältere Bestandsbauten, auch Gebäude mit Heizkörpern statt Flächenheizungen.“
Jetzt sei eine gute Zeit, den „Raustausch“ im Heizungskeller anzugehen, meint Schulz: „Auch der Staat will, dass mehr Wärmepumpen eingesetzt werden. Über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) wird der Einbau von effizienten Wärmepumpen gefördert – im Neubau wie im Bestand.“ Mehrere tausend Euro sind als Fördergelder bei der Heizungsmodernisierung möglich, bei einer neuen Erdreich-Wärmepumpe unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zu 9.300 Euro. Mehr Infos dazu unter www.stiebel-eltron.de/willkommenzukunft

STIEBEL ELTRON – ein Unternehmen voller Energie
Stiebel Eltron ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern in den Bereichen „Haustechnik“ und „Erneuerbare Energien“. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.100 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung.

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37603 Holzminden
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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region
in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. startet Wärmepumpen-Offensive.

Netzwerkmitglied EGRR erklärt, was Verbraucher wissen müssen

KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. startet Wärmepumpen-Offensive.
Jörg Wegener (3.v.l.) von der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG beim Netzwerktreffen. (Bildquelle: EGRR)

Das KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. startet eine Wärmepumpen-Offensive: Dies ist das Ergebnis eines Netzwerktreffens bei der Technischen Industrievertretung Thomas Schmitz in Moers. Mitglied des Netzwerks ist die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR), die sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende einsetzt.

„Der flächendeckende Einsatz von Wärmepumpen bildet einen maßgeblichen Baustein für das Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung. Unternehmen und Haushalte in der Region sind daher aufgerufen, sich an unserer Initiative zu beteiligen“, sagt Jörg Wegener von der EGRR und ergänzt: „Unser Netzwerk hat sich mit der Offensive das Ziel gesetzt, die Zahl der Pumpen im Kreis zu forcieren. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, sollte auf jeden Fall Zuschüsse beantragen.“ Die Förderungen wurden im April 2015 deutlich aufgestockt. Die Antragsstellung gestalte sich jedoch recht umfangreich und kompliziert, wobei es mit Hilfe des Netzwerkes jedem möglich sei, die jeweiligen Fördertöpfe erfolgreich in Anspruch zu nehmen.

„Neben den Angeboten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gibt es noch weitere lohnenswerte Fördermöglichkeiten. Hier kann man schnell den Überblick verlieren. Unser Netzwerk unterstützt und berät Verbraucher im Kreis Wesel deshalb bei allen wichtigen Fragen. Auch bei der Wahl des passenden Gerätes und den Installationsmöglichkeiten stehen wir ihnen mit Rat und Tat zur Seite“, so der Energieexperte der EGRR.

Nicht nur Unternehmen des Klein- und Mittelstandes, sondern auch immer mehr Privathaushalte nutzen die Erfahrungen aus dem sich stetig erweiternden Netzwerk, um über eine Energiemanagementmaßnahme ihren Energieverbrauch zu senken und den Weg von den fossilen Energieträgern hin zu umweltschonenden Alternativen zu gehen.

Eine Wärmepumpe nutzt Luft, Wasser oder die in der Erde gespeicherte Sonnenenergie, um diese für Heiz- oder Kühlzwecke zu nutzen. Hierbei wird nur wenig Strom benötigt, um die gewollte Wärmeenergie im Gebäude zu erzeugen. Mit einer Kilowattstunde Strom erzeugen moderne Wärmepumpen bis zu 4 Kilowattstunden Wärmeenergie. Im Gegensatz zu Gas- oder Ölheizungen verursachen Wärmepumpen während ihres Betriebes wenige Emissionen, da sie nicht auf einen Verbrennungsvorgang angewiesen sind. Lediglich der für den Betrieb der Pumpe genutzte Strom erzeugt Emissionen. „Bezieht der Verbraucher regenerative Energien, zum Beispiel aus einer Photovoltaik-Anlage, wird überdies CO2 durch den selbst erzeugten und verbrauchten Strom eingespart. Ebenso sind moderne Wärmepumpen dazu geeignet, statt Wärme Kälte zu erzeugen. Diese können auch im Sommer für ein ausgeglichenes Raumklima genutzt werden“, erklärt Wegener.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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