INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Wiener Büro zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen | Neuer Standort in Donau-City mit 269 qm Gesamtfläche

INFOMOTION vergrößert Standort Wien und zieht in den Ares Tower

Ares Tower, Wien (Bildquelle: Amisola Immobilien AG)

Mehr Kunden, neue Projekte und steigende Anzahl von Mitarbeitern in Österreich – INFOMOTION, der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum, hat nach dem starken Wachstum der letzten Jahre seinen Standort in Wien vergrößert. Das Unternehmen ist zur Jahresmitte in den ARES TOWER in Donau-City gezogen und belegt dort nun rund 270 qm Gesamtfläche mit traumhaften Panorama-Blick über die Donaumetropole. Panteha Nadi, Standortmanagerin: „Das Business in Österreich entwickelt sich derzeit extrem stark, weshalb wir zuletzt an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Mit dem neuen Office haben wir Luft für weiteres Wachstum und können unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstklassige Arbeitsplätze mit guter Infrastruktur inmitten Wiens bieten.“

INFOMOTION mit Headquarter in Frankfurt am Main hatte im Zuge seiner D-A-CH-Expansion erst 2014 den Standort in Österreich eröffnet. Seitdem hat sich die Anzahl der Mitarbeiter verdreifacht. Der Wiener Standort betreut namhafte Kunden, u. a. aus den Branchen Logistik, Medizin und Immobilien sowie aus dem Finanzsektor. Der 100 Meter hohe ARES TOWER im 22. Wiener Gemeindebezirk liegt in unmittelbarer Nähe des Donauufers und besticht neben seiner markanten Architektur und hochmodernen Office-Flächen auch durch perfekte Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

INFOMOTION verfügt in der D-A-CH-Region über neun Standorte und beschäftigt 350 Mitarbeiter. Erst kürzlich hatte das Unternehmen aufgrund des Wachstums seine Standorte in München und Köln vergrößert.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
www.infomotion.de

Firmenkontakt
INFOMOTION GMBH
Helene Schmittgen
Ludwigstraße 33-37
60327 Frankfurt

info@infomotion.de
http://www.infomotion.de

Pressekontakt
INFOMOTION GMBH
Helene Schmittgen
Ludwigstraße 33-37
60327 Frankfurt

presse@infomotion.de
http://www.infomotion.de

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 30.07.2018. Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei SAP-Beratung und Java-Entwicklung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach dem deutlichen Wachstum im ersten Quartal zeigte sich der Projektmarkt in den vergangenen drei Monaten leicht abgeschwächt. So verzeichnete der SOLCOM Projektmarktindex im zweiten Quartal einen Rückgang um 0,54 Punkte auf nun 102,20 Punkte, liegt damit aber trotzdem noch über dem Referenzwert 100 aus dem Quartal 01/2017.
Der Projektmarkt zeigt sich dabei zweigeteilt, wobei Freiberufler klar profitieren. So weisen die Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, weiterhin ein klares Wachstum auf. Sowohl der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und als auch die Stundensätze konnten sich weiter verbessern und liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.
Rückläufig sind hingegen die Werte, die den Markt aus Sicht der Unternehmen betrachten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen rutschte mit 99,03 Punkten sogar unter das Referenzquartal, was auf nachlassenden Bedarf bei den Unternehmen hinweist.
Gleichzeitig ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 Punkten ebenfalls im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Obwohl sich der Projektmarkt noch immer auf einem hohen Niveau bewegt, ist der Rückgang im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresstart überraschend. Es zeigt, dass eine gewisse Verunsicherung bei den Unternehmen vorherrscht.“

Nachfrage im Bereich SAP
Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Beratung und Projektleitung im Prozessmanagement sowie bei der SAP Beratung generiert werden.
Eine ähnliche Tendenz gab es bei den nachgefragten Qualifikationen, bei denen sich ebenfalls die SAP Beratung auf den vordersten Rang schieben konnte. Beides ist auf die erhöhte Nachfrage im Rahmen der Umsetzung der DSVGO-Verordnung zurückzuführen.
Einen besonderen Zuwachs bei den Anfragen im zweiten Quartal kamen aus der Industrie und die meisten Anfragen aus dem Automotive-Bereich. Beide meldeten einen besonderen Bedarf an Entwicklungs-Qualifikationen, was auf einen hohen Modernisierungsdruck schließen lässt.
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind diese gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus, doch unter den Vormonaten. Besonders im April gab es hier einen Rückgang. Jedoch zeigt sich bei der Entwicklung innerhalb des Quartals von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Entsprechend ist der Ausblick auf das dritte Quartal positiv, sollten sich die gesamtwirtschaftlichen Vorzeichen nicht verschlechtern.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Damit liegt er zwar mit 2,20 Punkten über dem Referenzquartal, verlor aber im Vergleich zu den drei Vormonaten 0,54 Punkte.

Die Verluste ergeben sich durch einen Rückgang bei den Werten, die den Markt aus Sicht der Unternehmen bewerten. So weist der Wert für Projektausschreibungen ein hohes Minus von 5,78 Punkten gegenüber dem Vorquartal auf. Ebenfalls weiter rückläufig mit einem Minus von 1,47 Punkten war der Wert Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess hinweist.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, konnten sich sowohl gegenüber dem Referenzquartal sowie dem ersten Quartal verbessern. Die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum und für den Juni sogar ein Rekordwert. Für das dritte Quartal ist der Ausblick entsprechend positiv.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 99,03 Punkte
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06 Punkte
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 109,79 Punkte
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,93 Punkte

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.Beratung Prozessmanagement (2.)
2.Projektleiter Prozessmanagement (1.)
3.Beratung SAP (4.)
4.Projektleitung E-Commerce (3.)
5.Projektleitung Softwareentwicklung (8.)
6.Safety Management (13.)
7.Softwareentwicklung SAP (6.)
8.Projektleitung Bauwirtschaft (5.)
9.Beratung ERP (7.)
10.Softwareentwicklung Mobile App (16.)

Veränderungen bei den Stundensätzen: Beratung im Prozessmanagement und Projektleitung im Prozessmanagement bleiben zwar auf den ersten beiden Plätzen, haben jedoch ihre Platzierungen getauscht. Auf dem dritten Rang liegt nun die Beratung SAP, das sich um einen Rang verbessern konnte.
Ebenfalls nach oben ging es für die Projektleitung Softwareentwicklung, Safety Management, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App, welches zum ersten Mal im Ranking vertreten ist.
Rückläufige Stundensätze gab es hingegen bei Projektleitung E-Commerce, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung SAP, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.SAP-Beratung (1.)
2.Java-Entwicklung (1.)
3.SAP-Entwicklung (8.)
4.Embedded Software-Entwicklung (5.)
5.Safety Management (14.)
6.C++-Programmierung (7.)
7.Requirements Engineering (13.)
8.Bauleitung (5.)
9.SPS-Programmierung (11.)
10.Testmanagement (3.)

Wechsel an der Spitze im zweiten Quartal: Zum ersten Mal konnte sich SAP-Beratung den Spitzenplatz bei den meist nachgefragten Qualifikationen sichern, Java Entwicklung hingegen rutschte ab auf den zweiten Rang. SAP-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, das dank stark angestiegener Nachfrage nun wieder im Ranking vertreten ist sowie für C++ Programmierung, Requirements-Engineering und SPS-Programmierung.
Entsprechend rutschten Bauleitung, Testmanagement, Projektleitung IT und Business Analysis im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 8, 10, 12 und 13.
Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung, die sich auf dem vierten Rang halten konnte.
Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Automotive-Bereich, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau. Ein besonderer Zuwachs bei den Anfragen wurde zudem aus der Industrie registriert.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Kontakt:
Benjamin Rieck
Presse- und Kommunikationsmanager
Tel.: +49 (0) 7121-1277-215
Fax: +49 (0) 7121-1277-490
Mail: b.rieck@solcom.de

Maxim Probojcevic
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 (0) 7121-1277-0
Fax: +49 (0) 7121-1277-490
Mail: m.probojcevic@solcom.de

SOLCOM GmbH
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen

Web: http://www.solcom.de

Social:
https://www.facebook.com/solcom.de
https://twitter.com/SOLCOM_de
https://www.freiberufler-blog.de
https://www.youtube.com/solcom
https://www.linkedin.com/company/solcom-gmbh
https://www.instagram.com/solcom_karriere/

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Maxim Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
m.probojcevic@solcom.de
http://www.solcom.de

Pressekontakt
SOLCOM GmbH
Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
+49 (0) 7121-1277-490
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de

Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Der IT-Dienstleister Borgware bietet passgenaue Lösungen. Das Owinger Unternehmen hat sich online neu aufgestellt.

Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Datensicherung und Datenschutz sind in aller Munde. In vielen Branchen ist dies nicht nur gut zu haben, sondern zwingend vorgeschrieben. Die Borgware GmbH ist als Full-Service-Dienstleister im Bereich IT-Solutions und Services hier oft der erste Ansprechpartner. Und das schon seit 35 Jahren. Denn seit 1983 kümmert sich das Owinger Unternehmen um passgenaue IT-Lösungen für den Mittelstand. Dazu zählen Arbeitsplatzlösungen hin zu einem modernen, digitalen Arbeitsplatz ebenso wie Lösungen im Bereich Rechenzentrum, die unter anderem Hardware-Wartung und Software-Pflege beinhalten.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Support und Managed Services aus dem Hause Borgware. Zu den Managed Services gehören beispielsweise die Auslagerung von Backups, also die Datensicherung. Die Experten bei Borgware erstellen gemeinsam mit ihren Kunden individuell zugeschnittene Back-up-Strategien. „Backup as a Service“ sei laut Borgware derzeit definitiv ein Riesenthema. Denn tägliche, manuelle Eingriffe, wie zum Beispiel das Wechseln der Bänder oder Festplatten, erhöhen das Risiko bei der Datensicherung bis hin zum totalen Datenverlust. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert diese Vorgänge vollständig und erhöht gleichzeitig die Sicherheit der Daten deutlich.
Dabei hat bei dieser Dienstleistung aus dem Geschäftsbereich Managed Services die Datensicherung oberste Priorität. Die „Veeam Backup as a Service“-Infrastruktur befindet sich in einer Cloud eines regional ansässigen Internet- und Rechenzentrumsdienstleisters in Balingen. Es werden Kunden aus sämtlichen Branchen bedient, die ihr Backup auslagern wollen.
Und es ist nicht das einzige Projekt, das beim IT-Dienstleister in den letzten Wochen und Monaten in Angriff genommen wurde. Im Zuge des neuen Unternehmensauftritts wurde zum einen das Logo neu gestaltet, zum anderen eine neue Website erstellt – „ein Meilenstein“, wie Geschäftsführerin Louisa Kurz beschreibt.
Das Unternehmen arbeitet eng mit der Internetagentur Splashpixel zusammen, gerade in Bezug auf Social Media. In diesem Bereich steht der Owinger IT-Spezialist derzeit am Anfang, die Social-Media-Kanäle werden nach und nach aufgebaut und bestückt. „Wenn Kundennähe und digitales Knowhow aufeinander treffen, dann führt die Zusammenarbeit zum Erfolg“, betonen Ingo Munz und Michél Kaatz von Splashpixel. Genau diesen Grundsatz verfolgte die Internetagentur aus Balingen während des Workshops mit Borgware. Das Ziel von Splashpixel ist es, die digitale DNA der Kunden durch Webentwicklung, Online-Marketing sowie die dafür benötigte Beratung zu generieren. Diesen leitenden Gedanken der digitalen DNA und der Umsetzung der Social-Media-Strategie verwirklicht Splashpixel in Zusammenarbeit mit Borgware. Schritt für Schritt wurden zielführende Themen unter der Berücksichtigung der Persona Ermittlung, Keyword-Analysen und vielem mehr erstellt. Ergebnisorientiert arbeiten die Digitalexperten der Agentur gemeinsam mit dem Team von Borgware an den Zielsetzungen, sodass Zufriedenheit und der daraus resultierende Erfolg dem Sinn beider entspricht.
Wichtig für die IT-Spezialisten ist die Nähe zum Kunden – ganz egal in welchen Belangen. So gibt es auf der überarbeiteten Website neben kurzen Beschreibungen zu IT-spezifischen Begriffen einen Workstation-Konfigurator. Hier können die Kunden einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Workstation zusammenstellen. Kunden können ein Angebot erstellen lassen und den Kontakt zu den Experten bei Borgware herstellen.

Als Digitalexperten mit lokalen Wurzeln bietet unser erfahrenes Team ein umfassendes Portfolio an Maßnahmen zur professionellen Digitalisierung Ihrer Marke. Wir sind eine Full-Service- Internetagentur was bedeutet, dass Sie bei uns alle Dienstleistungen aus einer Hand erhalten. Unsere Kombination aus zielgerichtetem Online-Marketing, moderner Web-Entwicklung, professioneller Beratung und passenden Werbemitteln verhilft Ihnen zu einem maßgeschneiderten und erfolgreichen Auftritt, sowohl on- als auch offline.

Kontakt
Splashpixel c/o Druck- und Verlagshaus Hermann Daniel GmbH & Co. KG
Michél Kaatz
Grünewaldstr. 15
72336 Balingen
07433/266-402
info@splashpixel.de
http://www.splashpixel.de

Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

Informationsportal Auditlinks.de bietet aktuelle Informationen aus dem Audit-Bereich

Neues Onlineportal zu Audit, Rechnungslegung und IT vorgestellt

Auditlinks.de – Infos zu Audit, Rechnungslegung und IT

Ab sofort bietet sich Fachkräften aus dem Rechnungs- und Steuerwesen, Wirtschaftsstudierenden, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und allen anderen Personen, die entsprechende Fachinformationen benötigen, eine neue Möglichkeit, sich umfassend rund um Themen wie Audit, Rechnungslegung und IT auf dem Laufenden zu halten.

Das nun vorgestellte Onlineportal www.Auditlinks.de sammelt, prüft und liefert nicht nur aktuelle Entwicklungen, Urteile und Nachrichten rund um das Thema Audit. Das Experten-Team hinter Auditlinks.de ermöglicht zudem einen umfassenden Überblick über rechnungslegungsbezogene Themen – und das deutlich über den Tellerrand klassischer Bilanzierungsthemen hinaus. Ob neue Gesetze, Rechnungslegungsstandards oder aktuelle Diskussionsthemen – mit Auditlinks.de bleiben interessierte User künftig in Sachen Jahresabschluss, Rechnungslegung, Audit und IT immer auf dem neuesten Stand.

Ergänzt werden die Fach- und Brancheninformationen um einschlägige Rechtsprechung, Entscheidungen der Finanzverwaltung, relevante Praxis-Tools und aktuelle Fachbeiträge. Alle zur Verfügung gestellten Informationen auf Auditlinks.de werden redaktionell von einem Experten-Team geprüft, um eine hohe Qualität des Wissensportals sicherzustellen.

Erfolgskonzept „Information Curation“ geht in neue Runde

Dass entsprechende Informationsservices für viele Auditexperten, Fachjournalisten und andere Internetuser eine willkommene Gelegenheit bieten, sich schnell, einfach und sicher zu informieren, beweisen auch die beiden etablierten „Schwesterportale“ von Auditlinks.de: Mit weit über 1.000 Newsletter-Abonnenten zählen Taxlinks.de und Vatlinks.de in ihren Bereichen seit mehreren Jahren zu den erfolgreichsten Fachinformationsangeboten im deutschsprachigen Raum.

Auditlinks.de ergänzt das erfolgreiche Konzept nun um die Themen Audit, Rechnungslegung und IT und bietet die Audit-Informationen übersichtlich zusammengefasst auch in einem kostenlosen monatlichen Newsletter an.

Aktuelles zu Audit, Rechnungslegung & IT: Auf Auditlinks.de führen wir aktuelle Entwicklungen, Urteile und Nachrichten rund um die Themen Audit, Rechnungslegung und IT für Sie zusammen. Ob neue Gesetze, Rechnungslegungsstandards oder aktuelle Entwicklungen – mit Auditlinks.de halten Sie sich stets auf dem Laufenden in Sachen Audit, Jahresabschluss, Rechnungslegung und IT. Durch die redaktionelle Vorauswahl unseres Experten-Teams erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle jahresabschlussbezogene Themen – auch über den Tellerrand von klassischen Bilanzierungsthemen hinaus. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Auditlinks-Newsletter!

Firmenkontakt
Peters, Schönberger & Partner mbB
Stefan Groß
Schackstr. 2
80539 München
+49 89 38172-0
+49 89 38172-204
info@auditlinks.de
http://www.auditlinks.de

Pressekontakt
comprisma
Björn Berensmann
Geisenhausenerstr. 11a
81379 München
089954575450
089954575469
presse@comprisma.de
https://www.comprisma.de

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

– 91 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Deutschland (weltweit 95 Prozent) kämpfen damit, eine erfolgreichere Digitalstrategie umzusetzen. Zu den Hürden gehören beschränkte Budgets und mangelnde Einblicke bei der Verwaltung von Digital Experience und Legacy Infrastruktur.

– 79 Prozent der Teilnehmer weltweit (in Deutschland sogar 86 Prozent) berichten, dass entscheidende digitale Services und Anwendungen mehrmals im Monat versagen, was Produktivität sowie Nutzererfahrung einschränkt.

– 98 Prozent (weltweit und in Deutschland) sind sich einig, dass digitale Services und Apps in Zukunft geschäftskritisch sein werden; zugleich sind 99 Prozent der Befragten weltweit (in Deutschland sogar alle Befragten) der Meinung, dass eine optimierte digitale Performance entscheidend ist, um die Geschäftsleistung zu verbessern.

– 99 Prozent weltweit (100 Prozent in Deutschland) geben an, dass die Transparenz der Digital Experience entscheidend ist, um diese erfolgreich zu verwalten. Außerdem sei eine Infrastruktur der nächsten Generation wichtig (98 Prozent weltweit und 100 Prozent in Deutschland), um die digitale Performance zu verbessern.

– Entscheider weltweit sehen ihr Unternehmen in der Pflicht, in aufkommende Technologien zu investieren, um digitale Services zu fördern. Dazu gehören Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland), Internet of Things (59 Prozent weltweilt, 63 Prozent in Deutschland), Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland), Machine Learning (47 Prozent weltweit, 54 Prozent in Deutschland) und Künstliche Intelligenz (47 Prozent weltweit, 51 Prozent in Deutschland).

München, 24. Juli 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, veröffentlicht die Ergebnisse der Riverbed Digital Performance Global Survey 2018. Zentrale Ergebnisse: 99 Prozent der befragten Entscheider weltweit und alle deutschen Teilnehmer sind der Meinung, dass eine optimierte Digital Experience essenziell für den Geschäftserfolg ist. Zudem sind sich 98 Prozent der Befragten in Deutschland und weltweit einig, dass „Digital“, darunter digitale Services und Apps, in der Zukunft eine geschäftskritische Komponente sein wird. Zugleich sehen 95 Prozent dieser Entscheider (in Deutschland 91 Prozent) große Hürden, etwa beschränkte Budgets, Legacy-Netzwerke oder mangelnde Transparenz, die sie daran hindern, Digitalstrategien umzusetzen und die heute erforderliche Performance sowie Kundenerfahrung sicherzustellen.

Ein weiteres Ergebnis: Während digitale Dienstleistungen und Anwendungen entscheidend für den künftigen Geschäftserfolg sind, geben 80 Prozent der Befragten weltweit an (sogar 86 Prozent in Deutschland), dass kritische Services und Anwendungen mehrmals im Monat ausfallen. Die weltweit in neun Ländern (Deutschland, USA, UK, Brasilien, Frankreich, China, Australien, Indien, Singapur) durchgeführte Studie umfasst die Rückmeldungen von 1000 Geschäftsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz.

„Unsere Studie zeigt einerseits die erheblichen Möglichkeiten, die eine maximierte digitale Performance für Nutzerfahrung und Geschäftserfolg haben kann. Andererseits unterstreicht sie die erheblichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute zu kämpfen haben“, sagt Subbu Iyer, CMO bei Riverbed Technology. „Die Ergebnisse belegen, dass fortschrittlich denkende Unternehmen gut aufgestellt sind, um in ihren jeweiligen Branchen das Wettrennen um die Digitale Transformation für sich zu entscheiden. Dafür ist es jedoch nötig, dass sie weiterhin ihre Investitionen priorisieren und ihre Netzwerke sowie Werkzeuge modernisieren. Dann können sie auch die digitale Erfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter erfassen, managen und letztlich stärkere Geschäftsergebnisse erreichen. Wer zögert, bleibt hingegen schnell auf der Strecke.“

Das Bewusstsein ist da, die Notwendigkeit groß
Unternehmen müssen ihren Kunden, Partnern und Beschäftigten eine erfolgreiche Digital Experience bieten – das wird von den Befragten anerkannt. Zudem gewinnt diese an Bedeutung. 91 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland und weltweit, stimmen der Aussage zu, dass eine gute Digital Experience heute wichtiger ist als noch vor drei Jahren.

Gleichermaßen erwarten 99 Prozent der Befragten weltweit und sogar 100 Prozent in Deutschland, dass ihr Unternehmen von einer verbesserten Performance der unternehmenseigenen Digitalservices und Anwendungen profitieren würde. Die Hauptgründe dafür:
-Verbesserte Kunden-/Nutzererfahrung und größere Zufriedenheit (53 Prozent weltweit sowie 61 Prozent bei den Befragten in Deutschland und GB)
-Größere Agilität im Markt (49 Prozent weltweit und etwas mehr in Deutschland: 52 Prozent)
-Größere Umsätze/höhere Sales und Profitabilität (49 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Höhere Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (49 Prozent weltweit und etwas weniger in Deutschland: 42 Prozent)
-Schnellere Markteinführung (48 Prozent weltweit. Hier ist Deutschland weltweit mit 60 Prozent der Befragten führend.)

Hürden bei der Implementierung der Digitalstrategie
Weitgehende Einigkeit herrscht auch bei der Einschätzung, dass die unzureichende Performance von Systemen eine zentrale Hürde für erfolgreiche Digitalstrategien ist. 91 Prozent der deutschen und sogar 95 Prozent der weltweiten Entscheider erleben erhebliche Herausforderungen, wenn sie ihre digitalen Strategien verbessern wollen. Die am häufigsten genannten Hürden sind:
-Budgetbeschränkungen (38 Prozent in Deutschland, 51 Prozent weltweit, hingegen nennen nur 27 Prozent der chinesischen Teilnehmer diesen Punkt)
-Übermäßig komplexe oder starre Legacy IT Infrastruktur (37 Prozent in Deutschland und sogar 45 Prozent weltweit)
-Mangelnde Transparenz der digitalen Erfahrung oder Endnutzererfahrung (36 Prozent in Deutschland und 40 Prozent weltweit)
-Fehlendes oder unzureichend ausgebildetes Personal (38 Prozent in Deutschland, 39 Prozent weltweit. In Großbritannien ist dieses Problem mit 53 Prozent der Befragten am gravierendsten)
-Mangelndes Interesse der Führungsebene daran, digitale Initiativen zu priorisieren (nur 30 Prozent in Deutschland und 37 Prozent weltweit, in Indien sehen nur 27 Prozent dieses Problem)

Fast 79 Prozent der Unternehmen weltweit und 86 Prozent in Deutschland berichten, dass schlechte Performance wichtiger digitale Services und Anwendungen sie mehrmals im Monat ausbremsen. Ungefähr ein Viertel der Befragten weltweit und sogar 35 Prozent in Deutschland geben zu Protokoll, dass sie sogar mehrmals pro Woche diese Probleme erleben. Wenn kritische Digitalservices ausfallen, zählt jede Minute. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer nennt eine Stunde als maximal verfügbaren Zeitraum, um Probleme bei der Digital Performance zu beheben. Fast 20 Prozent weltweit (28 Prozent in Deutschland!) nennen sogar ein Zeitfenster von wenigen Minuten. Ausfälle sind deshalb so einschneidend, weil sie Unternehmen Millionen Dollar an Umsätzen kosten können, die Kundenloyalität und die Reputation der Marke schwächen.

Die Geschäftsentscheider sind sich der Auswirkungen solcher Fehler bewusst. Die genannten Konsequenzen umfassen:
-Sales Verluste und geringere Umsätze (42 Prozent weltweit, 33 Prozent in Deutschland)
-Verzögerte Produktstarts (41 Prozent weltweit, 36 Prozent in Deutschland)
-Kundenverluste (41 Prozent weltweit, 35 Prozent in Deutschland)
-Sinkende Markentreue (41 Prozent weltweit, 28 Prozent in Deutschland)
-Geringere Mitarbeiterproduktivität (40 Prozent weltweit, 37 Prozent in Deutschland)

Die digitale Performance mit Investitionen maximieren
Clevere Entscheider legen großen Wert auf Management Tools und die Infrastruktur, auf denen digitale Dienstleistungen aufbauen. Für 99 Prozent weltweit und alle in Deutschland sind Einblicke bzw. Transparenz entscheidend um die digitale Erfahrung erfassen und verwalten zu können. Zudem sind 98 Prozent weltweit und in Deutschland sogar 100 Prozent der Meinung, dass eine moderne IT Infrastruktur größere Agilität ermöglicht und somit dazu beiträgt, die digitale Performance zu verbessern.

Für die Befragten ist außerdem klar, dass die Zeit zum Handeln bereits gekommen ist: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Entscheider weltweit und sogar 87 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass es für ihr Unternehmen entscheidend ist, die Digital Experience von Kunden oder Nutzern in den nächsten zwölf Monaten zu verbessern. Nur in China ist der Druck noch höher. Hier geben sogar 90 Prozent an, die Digital Experience ihrer Kunden verbessern zu müssen. Die Schlüsselbereiche, in denen die Entscheidungsträger im kommenden Jahr investieren möchten, umfassen:
-Die Modernisierung von Netzwerk und Infrastruktur, um eine höhere Agilität zu erreichen (60 Prozent weltweit, 59 Prozent in Deutschland)
-Die Fähigkeit, die digitale Erfahrung des Endnutzers besser zu erfassen und zu managen (59 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Die Service Desk Funktionen zu verbessern (59 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)
-Die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen (58 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)

Eine signifikante Zahl der Befragten hat Cloud-Lösungen und andere aufkommende Technologien als Schlüssel für eine bessere Digital Experience identifiziert. Fast alle Umfrageteilnehmer weltweit (99 Prozent) und alle Teilnehmer aus Deutschland sind der Meinung, dass der Einsatz von Cloud Technologien für die weitere digitale Strategie ihres Unternehmens wichtig ist. Zudem erwarten sie von ihren Unternehmen Investitionen in aufkommende Technologien, wie zum Beispiel:
-Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Internet of Things (IoT) (59 Prozent weltweit, 63 Prozent in Deutschland)
-Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Machine Learning (47 Prozent weltweit und 54 Prozent in Deutschland)
-Künstliche Intelligenz (KI) (47 Prozent, 51 Prozent in Deutschland).
-Virtual Reality (36 Prozent, 42 Prozent in Deutschland)
-5G Netzwerke (21 Prozent weltweit und 32 Prozent in Deutschland)

Die komplette Riverbed Digital Performance Global Survey 2018, mit vertikalen und regionalen Einblicken, finden sie hier: https://www.riverbed.com/de/go/digital-performance-survey-2018.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

Firmenkontakt
Riverbed
Thando Chasakara
Max-Planck-Straße 8
85609 Aschheim
.
thando.chasakara@riverbed.com
http://www.riverbed.com/de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 34
RiverbedGER@hbi.de
http://www.hbi.de

Erfolgsentscheidendes Thema im Blick: Mastering the Transformation Journey

Viamedici Innovation Day ist etablierter Treffpunkt für digitale Vordenker, Experten, Entscheider und Anwender

Reger Austausch über digitale Neuerungen und Trends in der Produktkommunikation sowie im B2B-Commerce: Mit dem 7. Viamedici Innovation Day am Montag und Dienstag den 24. und 25. September 2018 in der Print Media Academy Heidelberg bietet die Viamedici Software GmbH, erneut ein Forum für Vordenker, Experten Entscheider und Anwender. Die hochkarätige Veranstaltung des Digitalisierungsspezialisten für Produktmanagement, Marketing und Vertriebsprozesse in der Fertigungsindustrie und im technischen Handel steht dieses Jahr unter dem Motto „Mastering the Transformation Journey“.

In den eindrucksvollen Räumlichkeiten im Herzen Heidelbergs werden renommierte Experten ihr Wissen über Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation und Zukunftsstrategien teilen. Die Besucher erwarten hochkarätige Vorträge und Praxisberichte, ein inhaltlich abgerundeter Tag mit genügend Raum für intensive Gespräche.

Die Veranstaltung beginnt am Montag, den 24. September, um 18.30 Uhr mit einem Get-together. In stilvoller, entspannter Atmosphäre bietet sich Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen. Mit Prof. Dr. Gunter Dueck erwartet die Besucher ein Experte und international gefragter Top-Redner zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Arbeit 4.0 und Auswirkungen auf spezielle Branchen. Gunter Dueck ist freier Schriftsteller, Mathematiker und Philosoph. Durch außergewöhnliche Vorträge hat sich der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler und ehemalige Chief Technology Officer der IBM Deutschland als Visionär und Redner einen Namen gemacht.

Der eigentliche Viamedici Innovation Day 2018 findet am Dienstag, 25. September, statt. Nach Begrüßung und Einführung durch Jürgen Müller, Geschäftsführer der Viamedici Software GmbH, stehen Vorträge, Workshops, Expertenforen und eine Keynote zum Thema „Agile Transformation, wie sich Unternehmen erfolgreich anpassen“ von Dr. Jens-Uwe Meyer auf dem Programm. Jens-Uwe Meyer gehört zu den innovativsten Wirtschaftsvordenkern im deutschsprachigen Raum. Er ist Software-Architekt, Autor und Internet-Unternehmer, Keynote Speaker und Top-Managementberater. Im 50 Meter hohen Glaskubus der Print Media Academy bieten sich zudem vielfältige Möglichkeiten für Unterhaltung, Gespräch und Networking, Erfahrungsberichte und Einblicke in Herausforderungen der Zukunft. Vorträge wie der um 11 Uhr von Michael Bauer, Leiter Entwicklung bei Viamedici, zu Technologien, Innovationen und neuesten Lösungen bieten Informationen, ebenso wie Workshops, unter anderem der ab 13.30 Uhr zum Thema „Cloud Transformation – The Journey Begins Here“, geleitet von den Viamedici Experten Andre Haschker und Benjamin Gannott.

In der Infothek stehen Viamedici-Mitarbeiter, Partner und Berater für ausführliche Gespräche zur Verfügung. An beiden Tagen werden unter dem Motto „Hightech trifft Lebensart“ regionale und überregionale kulinarische Leckerbissen gereicht.

Viamedici wurde 1999 gegründet und befindet sich vollständig in privater Hand. Innerhalb weniger Jahre haben wir uns zu einem führenden Anbieter von Unternehmenssoftware für Produktmanagement und Produktmarketing entwickelt. Mit Vertretungen in USA, Japan, Hongkong und der Schweiz und einem internationalen Netzwerk an Implementierungs- und Vertriebspartnern ist Viamedici heute weltweit präsent. Eine Vielzahl renommierter Unternehmen wie Bosch Rexroth, Knauf, Kärcher, Jungheinrich, Dometic vertrauen auf unsere Lösungen für die Optimierung ihrer Produktmanagement- und Marketingprozesse.

Kontakt
Viamedici Software GmbH
Christian Feige
Hertzstraße 14
76275 Ettlingen
+49 (0) 7243 9498-0
+49 (0) 7243 9498-99
c.feige@viamedici.de
http://www.viamedici.de

Deutsche Vesicherer stellen IT-Landschaft auf den Prüfstand

Presse-Infografik

Deutsche Vesicherer stellen IT-Landschaft auf den Prüfstand

Hamburg, 20. Juli 2018: Die zweite Auflage der erfolgreichen Branchenstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ der PPI AG zeigt: Bei der Einschätzung wichtiger Zukunftstrends liegen die Auffassungen von Herstellern und Assekuranzen oft weit auseinander.

Geht es um funktionale Standards wie Bestandsmanagement, Schadenbearbeitung oder die Bereitstellung von Schnittstellen, sind die auf dem deutschen Markt aktiven Hersteller von Versicherungssoftware gut aufgestellt. In dieser Einschätzung sind sich die Hersteller und auch ihre Kunden, die Versicherungsunternehmen, einig. Doch wie ist es um Zukunftstrends wie Smart Pricing, automatisierte Risikobewertung oder umfassende Selfservices für den Kunden bestellt? Und welche Rolle werden neue Marktteilnehmer wie InsureTechs in Zukunft spielen? Hier zeigen sich nicht nur Diskrepanzen bei der Bewertung der Relevanz, sondern auch mögliche Fehleinschätzungen, die den aufstrebenden InsureTechs in die Hände spielen könnten.

Zum zweiten Mal präsentiert das Hamburger IT-Consulting- und Softwarehaus PPI AG seine umfangreiche Marktstudie „SHUK 4.0: Neue Trends im Standardsoftwaremarkt“ zu Anforderungen und Lösungsangeboten im Bereich IT-Plattformen. Die aktuelle Auflage befragt außerdem erstmals Versicherer und Lösungsanbieter nach ihrer Einschätzung zu wichtigen Zukunftstreibern für die Branche. PPI hat für die Studie die IT-Verantwortlichen von 17 namhaften Versicherungsunternehmen (VU) unterschiedlicher Größe sowie 25 der wichtigsten deutschen und internationalen IT-Anbieter im Bereich Schadenversicherung interviewt.

Auch die Neuauflage der SHUK-Studie zeigt: Den „einen“ Hersteller, der das Maß aller Dinge ist und der für die deutschsprachigen Kompositversicherer den Standard setzt, gibt es nicht. „Die Anforderungen und Ausgangssituationen unterscheiden sich in den einzelnen Versicherungsunternehmen so stark, dass verschiedene Hersteller für die jeweilige Situation das passende Angebot liefern können“, sagt Tobias Kohl, Partner bei PPI. „Seit der vergangenen Studie 2014 haben es aber einige Player geschafft, sich einen Namen zu machen und so in anstehenden Auswahlprozessen berücksichtigt zu werden.“

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 500 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
T +49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
http://www.ppi.de

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

Das neue DriveLock 7.8 ist jetzt verfügbar

(Bildquelle: DriveLock SE)

München, 19.07.2018 – DriveLock SE veröffentlicht heute sein neues Release der innovativen DriveLock Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

Die überarbeiteten Security-Awareness-Kampagnen im Release 7.8 ermöglichen Benutzern bei bestimmten Ereignissen oder beim Starten / Blocken von Applikationen, kontextspezifische Inhalte anzuzeigen. Das Sicherheitsbewusstsein von Mitarbeitern wird dadurch nachhaltig verbessert. Die Ereignisse umfassen z.B. das Verbinden von externen Laufwerken und Geräten. Mit einem Jahresabonnement kommen weitere hochwertige und multimediale Inhalte dazu und erhöhen das Sicherheitsbewusstsein.

Durch die optimierten Statusinformationen ist ein einfacheres Troubleshooting mit erheblich weniger administrativem Aufwand möglich. Das aktualisierte DriveLock Control Center gibt Security-Teams zusätzlich verbesserte Einblicke. Die dort enthaltenen Statusmeldungen über Clients umfassen aktualisierte Informationen zur temporären Freigabe in regelmäßigen Intervallen.

Die zentral gespeicherten DriveLock-Richtlinien können nun mit Zertifikaten gegen zielgerichtete Manipulation auf dem Client geschützt werden. Somit kann die Lösung noch einfacher an individuelle Bedürfnisse angepasst werden und die Sicherheit wesentlich erhöhen. Neu ist zudem die Datenübertragung zu Splunk, die eine nahtlose Integration in einen bestehenden Informations- und Auswertungsprozess ermöglicht. Das vereinfacht wiederum die Administration und reduziert das Risiko durch ungeschützte Schnittstellen oder Schatten-IT.

„Unternehmen wollen so wenig Aufwand wie möglich mit ihren Security-Lösungen haben, um sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren zu können“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Mit dem neuen Release unserer Lösung bieten wir Nutzern enorm schlanke administrative Prozesse, mehr Sicherheit, sowie weniger Risiken durch interne und externe Bedrohungen, ohne an Qualität bei der Sicherung der Daten einzubüßen.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

Firmenkontakt
DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
katrin.hentschel@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 25
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Tomas Jiskra, Vorstand TTP Holding, freut sich über Rekordergebnis im 1. HJ 2018.

München – Nach dem Rekordjahr 2017 hat der IT-Personaldienstleister TTP mit Sitz in München im ersten Halbjahr 2018 kräftig zugelegt und konnte seinen Auftragsbestand auf 16,0 Mio. Euro ausbauen. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die gesamte TTP-Gruppe den Umsatz von 6,7 Mio. Euro auf 13,0 Mio. Euro fast verdoppelt, allein in Deutschland konnte dieser sogar verdreifacht werden (von 2,0 Mio. Euro auf 6,0 Mio.).

„Das erste halbe Jahr stimmt uns sehr zufrieden und wir werden unsere Wachstumsstrategie weiter vorantreiben. Wir haben unsere Umstrukturierung abgeschlossen und freuen uns, dass unsere neue Holding ihren Sitz jetzt in München hat. Der europäische Markt bietet hervorragendes Potenzial für unsere Geschäftsfelder und wir sind für die Wachstumsherausforderungen bestens aufgestellt. Das Umsatzvolumen des IKT-Marktes beträgt alleine in Deutschland 161 Mrd. Euro und beschäftigt mehr als eine Million deutsche Bürger. Seit der Gründung des Unternehmens 2010 hat jede Gesellschaft der Unternehmensgruppe positiv bilanziert“, gibt der Wiener Tomas Jiskra, Vorstandsvorsitzender der TTP HOLDING AG, einen Ausblick.

TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um den Fachkräftemangel in Österreich und Deutschland entgegen zu wirken. TTP hat zur Zeit sieben Standorte in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei) und beschäftigt 45 Mitarbeiter.

TTP ist ein unternehmergeführter Personaldienstleister mit speziellem Fokus auf Informationstechnologie, Telekommunikation und Digital Marketing mit internationaler Ausrichtung.

Neben einer Vielzahl von Projekten im Bereich der Digitalisierung hat sich TTP auch den Bereich Security und Cloud Computing zum Schwerpunkt gesetzt.

TTP ist einer der am schnellst wachsenden Dienstleister in ihrem Segment und erwirtschaftet 2017 mit rund 45 Mitarbeitern im In- und Ausland einen Jahresumsatz von ca. EUR 12 Millionen. Damit wird der Gesamtumsatz der TTP-Gruppe im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr verdoppelt werden. Das Umsatzplus in Deutschland, ein Markt mit über 2.000 Personalberatungsunternehmen, wird bei rund 300% des Vorjahres liegen. Neben Deutschland ist TTP auch noch in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit z.Z. insgesamt sieben Niederlassungen präsent.

Kontakt
TTP
Michael Bartl
Gabelsbergerstraße 11
80333 München
089 / 24 44 997 – 81
office.de@ttpeurope.com
http://www.ttpeurope.com