Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche
Von der Tradition zum Fortschritt
TTPCG ® – SINCE 1981

Portland, OR 97205, 22.02.2018 – Das Internet der Dinge (IdD) englisch Internet of Things, (Kurzform: IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Die weltweit einmalige und aussergewöhnliche Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group ® arbeitet bereits daran, das Internet der Dinge in den Bereich der erfolgreichen Partnervermittlung einzubringen.

Das Tim Taylor Ziel: Schnelles Partnerglück für jeden Single

Ziel des Internets der Dinge ist es dabei, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt des Tim Taylor Mitglieds auf seiner ganz persönlichen Partnersuche zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.

Auf Partnersuche werden Singles unmerklich unterstützt

Statt – wie derzeit – selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ das Tim Taylor Mitglied bei seiner Partnersuche unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer können Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden zum Beispiel miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.
Für die Partnervermittlung ergeben sich neue Modelle, um auch Leasingkonzepte zu erarbeiten. Dienstleistungen der Partnervermittlung können beispielsweise geleast werden, jedoch zahlt das Tim Taylor Mitglied keinen festen Betrag, sondern eine nutzungsabhängige Gebühr. Solche Modelle werden erst durch das Internet der Dinge möglich und lassen sich mit der TTPCG-Lifestyle-Konfiguration perfekt miteinander verbinden. Das Vorteilhafte für das Tim Taylor Mitglied dabei ist, es werden nur Gebühren für tatsächlich genutzte Dienstleistungen fällig.
Die „Dinge“ (IT-Sprache) erhalten zum Beispiel einen Chip und eine eigene IP-Adresse, wodurch jedes einzelne Element eindeutig identifizierbar und ansteuerbar wird. Modernste Kommunikationstechnologien, wie LTE (Long Term Evolution, Mobilfunkstandard) oder NFC (Nahfeldkommunikation, Datenübertragungsstandard), sorgen für die Identifikation und Ortung einzelner Geräte und die Kommunikation unter den Geräten der TTPCG ® Mitglieder selbst. Die persönlichen Anwendungsfälle, die sich durch diese Technologien für den Partnersuchenden ergeben, werden im Rahmen einer Beratung zur Partnervermittlung mittels Digitalisierung erarbeitet.

So vieles wird möglich

In der Zukunft erhält das TTPCG ® Mitglied eine Nachricht auf sein Kommunikationsgerät, wenn sein Wearables, Wearables sind Computertechnologien, die man am Körper oder am Kopf trägt, durch autonome Kommunikation feststellt, dass ein passender Single in unmittelbarer Nähe sich befindet. Das eingebundene Rechenzentrum schlägt dazu die passende Location zum first date vor und reserviert beispielweise einen Tisch. Wearables sind eine Konkretisierung des Ubiquitous Computing, der Allgegenwart der Datenverarbeitung, und ein Teil des Internets der Dinge. Man spricht auch von Wearable Technology und vom Wearable Computer.

Wachstum und Effektivität kennen keine Grenzen

Dienstleister und die IT-Branche sind in Wachstumsmärkten integriert. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurden vom Tim Taylor Team genau definiert. Tim Taylor Partner Computer Group Inc. ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung aussergewöhnlicher Partnervermittlung. Tradition verpflichtet Tim Taylor: in seinem Fall vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden auch die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung, eine 24 Stunden Unterstützung aller Mitglieder und vieles noch mehr.
Doch so gern das Tim Taylor Team zurückblickt, noch lieber schaut es nach vorn. Das alles nur, um Ziele erlebbar zu machen. Ein Ziel, das viele Millionen Singles weltweit Tag und Nacht vor Augen haben: Eine von Harmonie geprägte Partnerschaft mit dem Menschen an der Seite, der perfekt zum eigenen Wesen passt. Dafür ist das Tim Taylor Team da, ein Team in einem der fortschrittlichsten Unternehmen der Welt, einem Unternehmen, das niemals schläft.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Mason Stevenson, Portland, OR 97205 gelesen. © 2018 Wearables paper. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

TTPCM Ltd. mit Hauptsitz in Irland macht PR mit Blitz und Donner für die Taylor Group ® USA.

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Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur

Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee) skizziert Marketing- und Kommunikations-Maßnahmen im Rahmen der digitalen Markterschließung

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur
PR Beratung / Marketing Beratung / Digitalberatung: Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

In der Görs Communications Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir uns bereits mit den Hürden der Digitalisierung und digitalen Transformation und der Definition der digitalen Markterschließung auseinandergesetzt – und erläutert, warum eben diese digitale Markterschließung für fast alle Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist. In diesem dritten Teil der Blog-Reihe wird jetzt erläutert, was die PR und ContentMarketing Agentur und digitale Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) bei der digitalen Markterschließung leisten kann – und was nicht.

Digitale Markterschließung: Marketing Kommunikation

Als PR-Agentur helfen wir Kunden nur in einem Bereich bei der digitalen Markterschließung, und zwar bei der Marketing Kommunikation. Dabei führen für unsere Kunden sowohl einzelne Kommunikationsmaßnahmen aus, arbeiten aber gleichzeitig auch als Berater. Beratung bedeutet für uns immer, dass wir nicht nur die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen analysieren und Optimierungspotenzial aufzeigen, sondern immer auch als Ideengeber zu fungieren. Da bei der digitalen Markterschließung hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen unsere Beratungsleistung in Anspruch nehmen, ist es uns daher besonders wichtig, Input für umsetzbare Ideen zu liefern. Umsetzbare Ideen, die auch von kleinen Kommunikationsabteilungen mit beschränktem Budget umgesetzt werden können.

Da jedes Unternehmen andere Herausforderungen bei der digitalen Markterschließung bewältigen muss, gibt es für unsere Agentur nicht „den einen“ Fahrplan, den wir bei unserer Beratung den Unternehmen aufzeigen. Trotzdem gibt es so etwas wie einen Maßnahmenfahrplan, der dann jeweils auf die spezifischen Anforderungen – und Wünsche! – der Unternehmen angepasst wird, die unsere Beratungsleistung bei der digitalen Markterschließung in Anspruch nehmen.

Darunter fallen in der Regel folgende Leistungen. Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan von Görs Communications beinhaltet in der Regel folgende Punkte:

Analyse. Ohne eine vorherige Analyse der bestehenden Kommunikationsmaßnahmen geht es nicht. Die Agentur Görs Communications zeigt im Rahmen ihrer Beratung auf, wo jeweils die Stärken und Schwächen der Unternehmen bei der digitalen Markterschließung liegen. Besonders im Fokus steht dabei die Webseite, da dies immer der Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation ist.

Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie lässt sich der Erfolg bei den Suchmaschinen systematisch vorantreiben, was muss beim Onpage-SEO und Offpage-SEO beachtet werden? Eine Frage, die wohl so ziemlich alle Unternehmen umtreibt, schließlich sollte Google (und, mit Abstrichen, Bing) immer ein zentraler Traffic-Bringer sein. Zudem bietet die Agentur bei der digitalen Markterschließung immer eine Einführung ins Content Marketing, zeigt auch hier Wege auf, wie mit relativ bescheidenen Mitteln viel bewegt werden kann.

Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Social Media wird leider von viel zu vielen Agenturen als Selbstzweck angesehen, man „muss es irgendwie tun“ und es wird primär auf „Likes“, „Retweets“ oder „Shares“ geachtet. Die Agentur Görs Communications wählt jedoch einen anderen Weg, für uns ist Social Media nur ein Mittel zum Zweck, und dieser Zweck besteht vornehmlich darin, über zusätzlichen Traffic und zusätzliche Bekanntheit den Umsatz zu steigern.

Online-PR. Im Gegensatz zu Social Media setzt Online-PR noch auf klassische Medienarbeit und Werkzeuge, die noch aus der Print-Welt stammen, wie etwa digitale Pressemitteilungen. Der Vorteil von Online-PR liegt vor allem darin, dass Online PR sehr gut mit SEO und Content Marketing Maßnahmen verbunden werden kann – und damit ein sehr gutes Leistungsverhältnis erzielt.

Google AdWords. Dass Google AdWords so viel Bedeutung beigemessen wird, liegt vor allem an der dominanten Stellung, die Google im Werbemarkt hat. Google hat in Deutschland unter den Suchmaschinen nicht nur einen Marktanteil von rund 90 Prozent, sondern ist auch der Anbieter, bei dem sich Werbung am effizientesten schalten lässt. Wie, erfahren Sie bei uns in der Beratung.

Diese kurze Übersicht der Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee) Görs Communications über den Maßnahmen-Fahrplan dürfte verdeutlichen, wohin die Reise bei der digitalen Markterschließung geht. In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung und digitale Transformation erklären wir die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt – beginnend mit der Analyse der bisherigen Kommunikationsmaßnahmen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere aktuelle Fachbeiträge rund um Marketing, PR, Digitalisierung, Unternehmensberatung, Medien uvm. finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“ – 2018 wird das Jahr von Industrie 4.0

Marktstudie: "Ausblick auf den Projektmarkt 2018" - 2018 wird das Jahr von Industrie 4.0
(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 20.02.2018 – Freiberufler können für 2017 eine sehr gute Auslastung vorweisen. Für das laufende Jahr erwarten Sie zudem weiteres Wachstum, vor allem im Bereich Industrie 4.0 und in der Automobil-Branche. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2017 und Februar 2018 die 10.402 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 641Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen: Erfolgreiches 2017
Die gute konjunkturelle Entwicklung hat auch dem Projektmarkt weiter Schwung verliehen. So kann die große Mehrheit der befragten Freiberufler auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit hoher Auslastung zurückblicken. Jeder Dritte machte sogar Mehrarbeit über die Vollauslastung hinaus. Der Anteil mit einer schwachen Auslastung ist auch bei dieser Umfrage weiter zurückgegangen. Diese sehr deutliche positive Entwicklung wird auch für das laufende Jahr erwartet, mehr als 80 Prozent freuen sich auf einen wachsenden Projektmarkt.
Bei den persönlichen Projekt-Chancen sind die Umfrageteilnehmer allerdings etwas weniger optimistisch, so hat sich die Zahl der Freiberufler, die einen negativen Verlauf erwartet, auf über 10 Prozent verdreifacht. Auch bei den Stundensätzen sieht die absolute Mehrheit eine Stagnation. Ein Absinken befürchtet allerdings nur jeder Fünfzigste.

Veränderungen bei Themen, Branchen konstant
Bei den Themen mit den größten Marktchancen gab es in diesem Jahr große Verschiebungen. Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die „Big Data“ als wichtigsten Trend sehen, hat sich im letzten Jahr halbiert, von zwei Drittel auf ein Drittel. Ebenfalls verloren hat die „IT-Sicherheit“, bleibt jedoch unter den wichtigsten drei. Die größten Chancen haben laut der befragten Freiberufler nun „Industrie 4.0“ und „Automatisierung“. Etwas überraschend ist der erneute Rückgang bei der „E-Mobilität“, welcher weiterhin wenig Potenzial zugerechnet wird.
Bei den Branchen waren die Verschiebungen weniger deutlich. Das größte Wachstumspotenzial wird der weiterhin boomenden Automobil-Branche zugeschrieben, gefolgt von „Transport & Logistik“. Die wichtigste Wachstumsbranche aus der vergangenen Umfrage „Dienstleistung“ wurde nur noch halb so oft genannt und liegt auf Rang drei.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2017?
Zusammengenommen hatten acht von zehn der befragten Freiberufler eine sehr gute Projektauslastung von über 75 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies noch einmal knapp 15 Prozent mehr. Jeder Dritte war zudem mit mehr als 100 Prozent mehr als voll ausgelastet.
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die weniger als die Hälfte ihrer Zeit beschäftigt waren, ging entsprechend zurück, von 15,1 Prozent bei der vergangenen Umfrage auf jetzt 13,7 Prozent.
Eine durchschnittliche Auslastung hatten in 2017 lediglich 7,3 Prozent der Teilnehmer, bei der letzten Umfrage war dies noch bei jedem fünften der Fall.

0% bis 25% – 3,1% (2016: 5,3%)
26% bis 50% – 10,6% (2016: 9,8%)
51 bis 75% – 7,3% (2016: 20,6%)
75% bis 100% – 45,9% (2016: 35,4%)
Mehr als 100% – 33,1% (2016: 28,9%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2018 im Vergleich zum Vorjahr…
Beim Ausblick sind die Befragten ebenfalls optimistisch: Auch hier erwarten Acht von zehn einen wachsenden IT-Projektmarkt. Das sind noch einmal deutlich mehr als bei der letztjährigen Umfrage. Auch der Anteil, der einen schrumpfenden Markt befürchtet, ging leicht nach oben auf nun 4,1 Prozent, bewegt sich aber trotzdem noch auf einem sehr niedrigen Niveau.
Der Wert für eine erwartete Stagnation hat sich halbiert auf nun knapp 15 Prozent.

…wachsen. – 80,2% (2017: 65,1%)
… stagnieren. – 15,8% (2017: 31,6%)
…schrumpfen. – 4,1% (2017: 3,3%)

3. Die Stundensätze werden 2018…
Auf die Stundensätze hat der erwartete positive Jahresverlauf laut der Umfrageteilnehmer keine großen Auswirkungen. Zwar gehen 47,4 Prozent von einer Steigerung aus, dies sind jedoch 1,4 Prozent weniger als in der Umfrage aus dem vergangenen Jahr. Die Hälfte und damit die Mehrheit erwartet hier eine Stagnation.
Rückläufige Stundensätze befürchten allerdings nur noch 2,3 Prozent, der Wert hat sich in diesem Jahr halbiert.

…steigen. – 47,4% (2017: 49,1%)
… stagnieren. – 50,2% (2017: 45,7%)
…sinken. – 2,3% (2017: 5,2%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2018?
Die Ergebnisse dieser Frage weichen von den vorangegangen Ergebnissen leicht ab. Denn der Anteil der Umfrageteilnehmer, die für sich selbst schlechtere Projektchancen sehen, hat sich auf 10,3 Prozent fast verdreifacht, liegt jedoch noch immer auf einem niedrigen Niveau. Eine deutliche Mehrheit erwartet zwar bessere bzw. unveränderte Chancen, jedoch sind hier beide Werte rückläufig.

Besser – 41,3% (2017: 43,1%)
Unverändert – 47,9% (2017: 53,3%)
Schlechter – 10,8% (2017: 3,6%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2018? (Mehrfachnennungen möglich)
Bei den Themen mit den größten Marktchancen konnte sich erstmals „Industrie 4.0“ mit 43,4 Prozent an die erste Position setzen. Der Spitzenreiter aus dem vergangenen Jahr „Big Data“ verlor mehr als die Hälfte seines Wertes und liegt nur noch auf Rang sechs. An zweiter Stelle liegt in diesem Jahr mit 39,3 Prozent die „Automatisierung“, die zum ersten Mal hier gelistet wird.
Trotz Verlusten konnte sich „IT-Security“ in den Top drei halten, mit einem Anteil von nun 33,9 Prozent. Deutlich seltener genannt wurden zudem die Themen „Internet of Things“ (33,2 Prozent), „Connected Car“ (17,8 Prozent) und „E-Mobility“ (7,8 Prozent).
Zulegen konnten dagegen „Prozessmanagement“ (28,4 Prozent) und „SAP“ (23,6 Prozent). Der „Consumer Market“ spielt mit unter einem Prozent nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Bedeutender hingegen ist das Thema „Blockchain“, das bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ in Verhältnis zur Gesamtmenge von 5,2 Prozent der Umfrageteilnehmer genannt wurde.
Allgemein lässt sich feststellen, dass die Anzahl der Nennung in diesem Jahr insgesamt rückläufig war und entsprechend weniger verschiedene Antwortmöglichkeiten gewählt wurden.

Industrie 4.0 – 43,4% (2017: 34,4%)
Automatisierung – 39,3% (2017: k.A.)
IT Security – 33,9% (2017: 58,1%)
Internet Of Things – 33,2% (2017: 52,2%)
Cloud Computing – 30,3% (2017: 51,4%)
Big Data – 29,3% (2017: 61,7%)
Prozessmanagement – 28,4% (2017: 13,1%)
Business Intelligence – 27,6% (2017: 30,8%)
SAP – 23,6% (2017: 17,4%)
Augmented- / Virtual Reality – 22,6% (2017: k.A.)
Software as a Service – 18,1% (2017: 15,6%)
Connected Car – 17,8% (2017: 32,3%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,2% (2017: 17,7%)
Governance, Risk & Compliance – 15,9% (2017: 23,7%)
Virtualisierung – 14,4% (2017: 19,6%)
Skalierbarkeit – 12,6% (2017: 4,1%)
Mobility – 11,9% (2017: 13,6%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 11,4% (2017: 20,4%)
IT Service Management – 9,4% (2017: 12,9%)
Emobility – 7,8% (2017: 14,3%)
Customer Relationship Management – 7,6% (2017: 6,2%)
Unified Communications – 3,7% (2017: 14,9%)
Green IT – 1,9% (2017: 9,5%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 0,8% (2017: 4,8%)
Sonstiges – 6,4% (2017: 1,5%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2018 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Automobilbranche boomt, das zeigt sich auch bei den Ergebnissen zu dieser Frage. Mit 41,7 Prozent geht hier eine deutliche Mehrheit der befragten Freiberufler von einem starken Wachstum aus. Auf dem zweiten Rang liegt die „Transport & Logistik“ Branche, die sogar leicht auf 28,9 Prozent zulegen konnte.
Mit deutlichen Verlusten ist die Dienstleistungsbranche auf den dritten Rang gefallen, doch noch immer ein Viertel sieht hier Potenzial. Ebenfalls deutlich verloren haben „Telekommunikation“ (18,9 Prozent), „Gesundheit“ (18,6 Prozent) und „Pharma“ (18,3 Prozent). Hinzu gewonnen haben „Energie“ (24,6 Prozent), „Medien & Unterhaltung“ (19,8 Prozent) und „Chemie“ (9,8 Prozent). Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.
Auch hier lässt sich feststellen, dass im Vergleich zu den Vorjahren deutlich weniger Stimmen

Automobil – 41,7% (2017: 42,1%)
Transport & Logistik – 28,9% (2017: 26,6%)
Dienstleistung- 26,7% (2017: 42,6%)
Energie – 24,6% (2017: 23,4%)
Finanzen – 21,2% (2017: 22,7%)
Medien & Unterhaltung – 19,8% (2017: 15,3%)
Telekommunikation – 18,9% (2017: 25,6%)
Gesundheit- 18,6% (2017: 34,2%)
Pharma – 18,3% (2017: 27,3%)
Handel – 14,8% (2017: 14,1%)
Chemie – 9,8% (2017: 8,2%)
Elektronik – 8,6% (2017: 12,4%)
Öffentlicher Sektor – 8,1% (2017: 11,7%)
Konsumgüter – 7,5% (2017: 11,3%)
Bildungswesen – 4,7% (2017: 7,9%)
Investitionsgüter – 3,9% (2017: 5,8%)
Sonstiges – 1,4% (2017: 0,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Web: http://www.solcom.de

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Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum im zweistelligen Bereich pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG
Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Führungswechsel bei SOLCOM nach erneutem Rekordjahr

Führungswechsel bei SOLCOM nach erneutem Rekordjahr
Symbolische Schlüsselübergabe: Thomas Müller (links), Martin Schäfer (Mitte) und Oliver Koch. (Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 09.02.2018 – Der Reutlinger Technologiedienstleister überschritt im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzmarke von 100 Millionen EURO. Zudem wurden wichtige Zukunftsentscheidungen hinsichtlich Führung, Personalentwicklung, Rechtssicherheit und Standortpolitik getroffen.

Zum Jahresbeginn gibt es Neuerungen in der Führungsspitze bei SOLCOM: Thomas Müller, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, zieht sich nach fast 25 Jahren Aufbauarbeit aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung der SOLCOM GmbH zurück und übergibt an die neuen Geschäftsführer Oliver Koch und Martin Schäfer. Er steht dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite.

Sowohl Oliver Koch als auch Martin Schäfer sind seit mehr als zehn Jahren im Unternehmen tätig, zuletzt beide als Mitglieder der Geschäftsleitung.

Thomas Müller: „SOLCOM ist auf einem hervorragenden Weg, nun möchte ich mehr Zeit für die Familie haben. Ich kann diesen Schritt beruhigt gehen, da ich das Unternehmen in guten Händen weiß.“

Der Zeitpunkt ist dabei bewusst gewählt, denn Thomas Müller überlässt den neuen Geschäftsführern ein durchaus gut bestelltes Feld: Die SOLCOM GmbH erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Rekordumsatz von 110 Millionen EURO, was eine Steigerung von mehr als 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Im Schlussquartal lag der Umsatz bei 28,5 Millionen EURO, mit 200 Mitarbeitern, die am Hauptsitz und den deutschlandweiten Niederlassungen tätig sind. Der Technologiedienstleister konnte mit diesem Ergebnis erstmals in seiner Geschichte die Marke von 100 Millionen EURO überspringen.

SOLCOM Geschäftsführer Thomas Müller: „Mit dem erfolgreichen Abschluss des Jahres 2017 und dem Erreichen des selbst gesteckten Umsatzzieles hat das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Entscheidend ist es jedoch, dass wir im vergangenen Jahr wichtige Weichen für den künftigen Erfolg gestellt haben.“

Aufbau „SOLCOM Akademie“
Gerade im Bereich der Personalentwicklung wurde 2017 mit Gründung der „SOLCOM Akademie“ kräftig investiert. Der Technologiedienstleister schuf dazu zusätzliche Positionen speziell für die Aus- und Weiterbildung und baute hier die Strukturen, Programme sowie Abläufe weiter aus. Gleichzeitig richtete das Unternehmen im Zuge der Erweiterungsarbeiten am Hauptsitz in Reutlingen spezielle Schulungsräume ein. Diese sind nach den aktuellsten Forschungs-Erkenntnissen aus dem Personalwesen eingerichtet und mit modernster Technik ausgestattet. Thomas Müller: „Mit der SOLCOM Akademie bietet das Unternehmen nun eine Trainingsumgebung auf höchstem Niveau, um unsere Mitarbeiter bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten und sie weiterzuentwickeln. Als Arbeitgeber bieten wir damit einen echten Mehrwert im Kampf um die besten Köpfe.“

Im Zuge dieser Investitionen wurde der gesamte Bereich durch den TÜV-Süd einem Audit nach ISO 29990:2010 unterzogen. Mit der erfolgreichen Auditierung ist SOLCOM nun zertifizierter Lerndienstleister für die Mitarbeiteraus- und -weiterbildung.

Zertifiziertes Compliance-Management-System
Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt im vergangenen Jahr lag auf dem Thema Rechtssicherheit für Kunden und Lieferanten. Zu diesem Zweck baute SOLCOM sowohl die bestehende Rechtsabteilung als auch die Compliance-Abteilung deutlich aus, die sowohl beratend als auch kontrollierend in allen Unternehmensbereichen tätig sind.

Die Bemühungen der SOLCOM in den vergangenen Jahren um regelkonformes unternehmerisches Handeln ließ sich der Technologiedienstleister nun mit einem Audit durch den TÜV Rheinland bestätigen, der eine Zertifizierung nach der Norm TR CMS 101:2015 erteilte.

Zuvor hatte sich bereits das Qualitätsmanagementsystem einer erneuten Überprüfung durch den TÜV Süd nach Anforderungen der ISO 9001:2015 unterzogen und diese ebenfalls erfolgreich bestanden – inklusive einem Upgrade auf die aktuelle Norm. Nach eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass SOLCOM auch hier vorbildhafte Arbeit leistet.

Neue Standorte
Aufgrund des stetigen wirtschaftlichen und personellen Wachstums und der daraus resultierenden, knapper werden Kapazitäten in den bestehenden Räumlichkeiten, werden auch im laufenden Jahr weitere Niederlassungen eröffnet. Den Anfang machen am 01. März 2018 neue Büros in Stuttgart und Berlin.

Ebenfalls im Frühjahr folgt mit Essen die erste Niederlassung im Westen der Republik. Diese Erweiterungsstrategie wird weiter fortgesetzt. Thomas Müller: „Mit den neuen Niederlassungen sind wir nicht nur näher bei unseren Kunden, wir bieten auch Mitarbeitern und Bewerbern weitere Standortalternativen.“

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Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum im zweistelligen Bereich pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.

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Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox

Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox
Neuer Head of IT: Marc-Oliver Rödel

Marc-Oliver Rödel wird „Head of IT“ beim Logistik-Unternehmen nox NachtExpress. Seine Karriere begann er im Bereich Softwareentwicklung in einem Familienunternehmen mit mehr als 30.000 Mitarbeitern. Dort war er zuletzt Leiter des Entwicklungsteams, bevor er dann für seinen Arbeitgeber in den U.S.A. neue Aufgaben übernahm: Zusätzlich zur Softwareentwicklung verantwortete Rödel dort u.a. das Produktmanagement von EDI Lösungen zum sicheren Datenaustausch sowie den Aufbau zweier Rechenzentren.

Nach zehn Jahren wechselte Rödel dann zu einem holländischen Softwareunternehmen für Logistik. Die strategische Ausrichtung einer Software zur Optimierung von Routen und Ladungen gehörte hier zu seinem Aufgabenfeld. Rödel wurde in der Folge zum Global Service Manager einer neu gegründeten Customer Focus Unit, um dann anschließend deren Leitung zu übernehmen.

In einem Konzern, der weltweit die Planung, den Bau und die Wartung von Industrieanlagen übernimmt, leitete er anschließend u.a. den neuen Bereich zur Betreuung von 33.000 Mitarbeitern mit entsprechenden End-User-Devices. Um wieder stärker im Logistik Bereich Fuß zu fassen, wechselt Rödel jetzt zu nox. nox-Chef Dr. Karsten Mehler: „Die IT soll eine der Kernkompetenzen unseres Unternehmens werden, Marc-Oliver Rödel wird dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Insofern sind wir stolz einen so erfahrenen Profi für diese Aufgabe gefunden zu haben.“

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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JPEG Das populärste elektronische Medienformat wird 25

JPEG  Das populärste elektronische Medienformat wird 25

(Mynewsdesk) Konferenz an der Uni Leipzig zum 25. Jahrestag der Entstehung des JPEG-Formats:

Leipzig, 29.09.2016 – Der 7. Oktober 2016 ist der 25. „technische“ Geburtstag des weltweit erfolgreichsten elektronischen Bildformats JPEG (Joint Photographic Experts Group). An diesem Tag veranstaltet die Independent JPEG Group (IJG) des Instituts für Angewandte Informatik (InfAI, www.infai.org) zusammen mit der Fakultät für Mathematik und Informatik eine Jubiläumskonferenz.

Am 7. Oktober 1991 hatte die IJG die erste Version der JPEG-Bibliothek „libjpeg“ veröffentlicht, die als Referenz-Software zur wichtigen Basis für die enorme Popularität des Formates wurde. Die Softwarebibliothek „libjpeg“ ( http://en.wikipedia.org/wiki/Libjpeg ) ist damit Grundlage zur Verarbeitung von Bildern in unzähligen Applikationen. Heute entstehen täglich mehrere Milliarden JPEG-Dateien. Jedes Smartphone und praktisch jede digitale Kamera speichern Fotos in diesem Format, von denen allein jeden Tag etwa zwei Milliarden Fotos in den sozialen Netzwerken hochgeladen und geteilt werden.

Das aktuelle Jubiläumsrelease JPEG 9.2 enthält umfangreiche Funktionen und Verbesserungen der Referenzqualität und der Performance. Doch mit den derzeitigen Anwendungen ist das Potential des Formats bei weitem nicht erschöpft. JPEG-Entwickler werden auf der Konferenz zeigen, dass die JPEG-Speicherung nicht unbedingt verlustbehaftet sein muss und dass das Format weit größere Farbräume adressieren kann, als bisher angenommen. JPEG bietet als eines der ältesten Bildformate gleichzeitig viele, bei weitem nicht ausgeschöpften, Möglichkeiten für weitere Entwicklungen.

Konferenz mit historischen Highlights

Ein Highlight der Konferenz wird der Augenzeugenbericht eines Mitglieds der Joint Photographic Experts Group zur Entstehung und Geschichte des JPEG-Formats sein. Der Vortrag verfolgt den Weg, den das Format von der Idee zur Norm gehen musste und wie man es geschafft hat, JPEG von allen Rechtsansprüchen privater Firmen zu befreien. Heute ist der Quellcode „Open Source“ und das Format frei von jeglichen kommerziellen Lizenzen.

Die Konferenz findet

am Freitag, den 07.10.2016, von 9 bis 16 Uhr
im Paulinum der Universität Leipzig, Raum P 702
Augustusplatz 10, 04109 Leipzig

statt.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung zur Konferenz gebeten. Weitere Informationen zur Konferenz und eine Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Website der Independent JPEG Group: http://jpegclub.org/conference/ .

Redaktionelle Beiträge zum Thema können mit Dr. Göhler abgesprochen werden.

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Über das InfAI:

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. fördert als An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Derzeit forschen dort über 100 Mitarbeiter. Die Independent JPEG Group (http://infai.org/jpeg: http://infai.org/jpeg/) ist am InfAI angesiedelt und profitiert von dessen Know-how. Das InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der Gründung 2006 zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte.

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Jedox Partner Awards 2016: Jedox ehrt Spitzenleistungen seiner internationalen Partner

Jedox Partner Awards 2016: Jedox ehrt Spitzenleistungen seiner internationalen Partner
Awards Jedox Global Partner Summit

20 Enterprise Planning- und BI-Spezialisten im Rahmen des Jedox Global Partner Summits in Berlin geehrt

Die Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Enterprise Planning- und Business Intelligence-Software, hat gestern Abend 20 Geschäftspartner für ihre herausragenden Leistungen mit Jedox Partner Awards ausgezeichnet. Die Preise wurden auf dem Jedox Global Partner Summit in Berlin verliehen und ehren führende Jedox-Partner für ihre innovativen und kundenorientierten BI- und Planungslösungen auf Basis von Jedox-Technologie.

„Gemeinsam mit Geschäftspartnern weltweit erschafft Jedox leistungsstarke Lösungen für Unternehmen, die ihre Planungs-, Reporting- und Analyseprozesse vereinfachen möchten,“ sagte Bernd Eisenblätter, Vertriebsvorstand der Jedox AG. „Preisgekrönte Jedox-Partner setzen den Maßstab für Innovation und leisten einen wertvollen Beitrag für das gemeinsame internationale Wachstum von Jedox und seines Partner-Netzwerks. Im Namen des gesamten Jedox-Teams möchte ich den Gewinnern herzlichst zu ihren wohlverdienten Auszeichnungen gratulieren.“

Die Jedox Partner Awards honorieren herausragende Leistungen innerhalb der Jedox Partner-Community. Preissieger werden für ihr Engagement, ihren Fokus auf Kundenzufriedenheit und für kontinuierliches Umsatzwachstum ausgezeichnet.

Die Gewinner der 2016 Jedox Partner Awards wurden am 27. September 2016 im Rahmen einer Gala-Veranstaltung auf dem Partner Summit verkündet, der fünften internationalen Partnerkonferenz der Jedox AG. Der diesjährige Partner Summit versammelt noch bis zum 29. September 2016 mehr als 150 Geschäftspartner, Software-Spezialisten und führende Branchenexperten zum Wissensaustausch und Netzwerken in Berlin.

Die Jedox Partner Awards umfassen vier Kategorien, in denen die Gewinner jeweils unterschiedliche Vertriebsregionen repräsentieren:

Sonderauszeichnung:
– Microsoft Azure – Cloud Partner of the Year – Schweden: Cadeia
– Qlik Solution Partner of the Year: Business & Decision (Verleihung des Preises durch Toni Adams, SVP Partners and Alliances Sales, Qlik)
– Cloud Partner of the Year – Finnland: Solita Oy

Jedox Solution Partner 2016:
– Solution Partner of the Year – Indien: Valforma
– Solution Partner of the Year – Kanada: Decimal
– Solution Partner of the Year – Deutschland: Litreca
– Solution Partner of the Year – Deutschland: Lupus alpha Business Solutions
– Solution Partner of the Year – Deutschland: iXLOG
– Solution Partner of the Year – Spanien: Quental

Jedox Regional Partner 2016:
– Partner of the Year – Israel: Actiview
– Partner of the Year – Vereinigtes Königreich: CFM Systems
– Partner of the Year – Vereinigte Arabische Emirate: Dastech
– Partner of the Year – Dänemark: Qbit
– Partner of the Year – Tschechische Republik: Noctuint
– Partner of the Year – Frankreich: PerfectSight
– Partner of the Year – Japan: KSK Analytics Japan
– Partner of the Year – Österreich: REVAL

Jedox „Rising Star“ Partner 2016:
– „Rising Star“ Partner of the Year – Australien/Neuseeland: OYB
– „Rising Star“ Partner of the Year – Dänemark: Affecto
– „Rising Star“ Partner of the Year – Frankreich: Keyrus

Weitere Informationen unter www.jedox.com (http://www.jedox.com)

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen via Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Die unabhängigen Analysten Gartner, Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion auf www.jedox.com.

Twitter: www.twitter.com/jedoxag
LinkedIn: www.linkedin.com/company/jedox
Facebook: www.facebook.com/jedox.business.intelligence

Kontakt
Jedox AG
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Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
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App Portal 2016 verbessert Software Asset Management

Enterprise-App-Store von Flexera Software bietet vertraute Umgebung für Anwendungen für Desktops, Mobilgeräte und die Cloud

App Portal 2016 verbessert Software Asset Management

München, 27. September 2016 – Flexera Software (http://www.flexerasoftware.de/?utm_source=Marketwire&utm_medium=PR&utm_campaign=FNMCI2016), ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, stellt das neueste Release des branchenführenden Enterprise-App-Stores für Anwendungen für Desktops, Mobilgeräte und die Cloud, App Portal (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-license-management/app-portal-enterprise-app-store/?utm_source=Marketwired&utm_medium=PR&utm_campaign=AppPortal2016), vor.

Die neue Version baut Funktionalitäten für das Software Asset Management (SAM) innerhalb der Enterprise-App-Store-Umgebung weiter aus. Unternehmen können damit Kosten einsparen, Compliance-Risiken verringern und Mitarbeitern einen einfachen Self-Service bieten. Dank einer verbesserten Governance lassen sich Lizenzanforderungen und Verfügbarkeiten automatisch überprüfen und so die Nutzung von Lizenzen optimieren. Software-Kosten und Risiken im Zusammenhang mit Audits werden minimiert, indem die Compliance hinsichtlich Lizenzierung und Unternehmensrichtlinien kontinuierlich eingehalten und die Distribution von genehmigter und autorisierter Software genau geregelt wird.

“ App Portal 2016 Enterprise Edition (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-license-management/app-portal-enterprise-app-store/?utm_source=Marketwired&utm_medium=PR&utm_campaign=AppPortal2016) von Flexera ist der einzige Enterprise-App-Store, der IT-Vorgänge im Unternehmen durch entsprechende Governance-Maßnahmen unterstützt. Self-Service-Portale für Mitarbeiter lassen sich so von zentraler Stelle aus überwachen“, erklärt Maureen Polte, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Unser One-Stop-Shop vereinfacht das strategische Software Asset Management über den kompletten Software-Lebenszyklus hinweg.“

Erhebliche Einsparungen im IT-Bereich
Oft wissen Unternehmen nicht genau, über welche Softwarelizenzen sie eigentlich verfügen und zu welchen Konditionen sie diese nutzen. Die Folge sind in der Regel unnötige und regelmäßig zu hohe Ausgaben für die Softwarelizenzierung. App Portal 2016 bietet hier eine einfache Lösung: Fordert ein Mitarbeiter über den App-Store eine neue Applikation an, durchsucht das Portal automatisch alle Vertragsbedingungen und Produktnutzungsrechte und stellt so fest, ob eine neue Lizenz tatsächlich nötig ist. Die entsprechenden Informationen dazu sind in FlexNet Manager Suite (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-license-management/flexnet-manager-suite-enterprises/?utm_source=Marketwired&utm_medium=PR&utm_campaign=AppPortal20) abgelegt, der SAM-Lösung von Flexera Software. App Portal stellt sicher, dass Unternehmen die von ihnen erworbenen Software-Nutzungsrechte voll und ganz ausschöpfen, ehe sie eine bestehende Liszenz an Nuzer vergeben oder eine neue Softwarelizenz erwerben. Dabei werden Upgrades, Downgrades, Ausnahmeregelungen oder Zweitnutzungsrechte berücksichtigt. Will ein Mitarbeiter beispielsweise eine Anwendung sowohl auf einem Laptop als auch auf einem Tablet installieren, informiert App Portal, ob eine oder zwei Lizenzen dazu nötig sind.
Umfassendere Verbreitung

Der Zugang zum unternehmenseigenen App-Store ist oft nur direkt über das Unternehmensnetzwerk oder einer VPN-Verbindung möglich. Das schränkt die Zugriffsmöglichkeiten von Mitarbeitern erheblich ein. App Portal unterstützt Single Sing-On (SSO)-Lösungen wie Security Assertion Markup Language (SAML) 2.0, Open Standard Authentication (OAuth) 2.0 und Open ID. So können Mitarbeiter überall auf den App-Store zugreifen, egal ob im Büro, von unterwegs oder über ihre mobilen Endgeräte von zuhause aus. Das vereinfacht die Umstellung auf einen App-Store erheblich.
Schneller Checkout-Prozess

Zeitaufwendige und komplizierte Checkout-Prozesse über mehrere Schritte in Enterprise App-Stores haben oft unzufriedene Mitarbeiter zur Folge, die dann auf schnellere, aber auch riskantere Lösungen zurückgreifen – so entsteht schnell eine sogenannte „Schatten-IT“. App Portal 2016 sorgt hingegen für einen reibungslosen Ablauf bei der Service Delivery und verbessert das Anwendererlebnis. Über den „Install Now“-Button generiert der Nutzer eine Anfrage für einen einzelnen Katalogartikel und umgeht so klassische und oft langwierige Schritte bei der Auftragsabwicklung. Der „Express-Checkout“ in Enterprise App Portal erinnert vom Prinzip her an iTunes und verkürzt die Zeit bis zur Anwendungsbereitstellung – statt Wochen sind es nur noch wenige Tage oder sogar nur einige Minuten. Damit lassen sich potentielle Reibungen zwischen IT und Mitarbeitern auf ein Minimum reduzieren.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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